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Essen/Trinken

Deutsche fürchten Schadstoffe in Nahrungsmitteln

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“

Wiesbaden, 11. Oktober 2019. Bakterien in Milch oder Wurst verunsichern derzeit viele Verbraucher. Fast jeder Zweite befürchtet, dass Nahrungsmittel immer stärker mit Schadstoffen belastet sind. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“. Besonders groß ist die Angst bei den Frauen.

Qualität der Nahrungsmittel ist ein wichtiges Thema
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Das Thema Schadstoffe in Nahrungsmitteln ist den Deutschen dabei sehr wichtig. „2019 gaben 42 Prozent der Befragten an, dass sie sich um die Qualität der Lebensmittel sorgen“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. Allerdings gibt es einen großen Unterschied zwischen Ost und West. „Im Osten ist die Angst mit 49 Prozent deutlich höher als im Westen (41 Prozent).“

Frauen haben erheblich mehr Angst als Männer
Noch größer ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern. Während nur gut jeder dritte Mann (37 Prozent) sich darüber Gedanken macht, sind es bei den Frauen 47 Prozent – zehn Prozentpunkte mehr. „Das könnte an der Rollenverteilung in vielen Haushalten liegen. Laut Umfragen sind nach wie vor meistens die Frauen fürs tägliche Kochen zuständig.“ Bei den Altersgruppen fällt zudem auf, dass die Angst mit dem Alter steigt. Viele junge Erwachsene sind noch recht sorglos.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Mehr Förderbänder von Dorner im Hygienebereich

Hersteller baut Marktanteile kontinuierlich aus

Das spiegelt sich nicht nur am steigenden Angebot, sondern auch in den Kennzahlen wider: Beispielsweise bereits über 60 Prozent seines Umsatzes in der Schweiz macht das Unternehmen mit Edelstahl-Förderbändern für den Hygienebereich.

Mit dem Produktangebot – angefangen von Gurt-Förderer über Modulkettenförderbänder (auch als Baukasten) bis hin zu modularen Transfersysteme – für die Food-, Pharma- und Chemieindustrie will Dorner die bisherige Marktposition weiter ausbauen.

Vom Komponentenhersteller wird das Unternehmen immer mehr zum Systemanbieter – nicht durch Zukauf fremder Leistung, sondern durch die stetige Erweiterung des eigenen Produktportfolios und Knowhows.

Bei sämtlichen Systemen aus Edelstahl steht die schnelle und effektive Reinigung im Fokus – vom leichten Abwischen bis hin zur täglichen Hochdruckreinigung mit Wasser oder Chemikalien sowie dem sogenannten Cleaning in Place.

Darüber hinaus überzeugt der Customer Service: Standard-Fördersysteme auf Maß werden in 24 Stunden bis 10 Tagen produziert.

Transforming Conveyor Automation

Seit 1967 auf dem Markt gehört Dorner, ehemals GEPPERT-Band, aktuell zu den führenden Herstellern von Förderbändern im Innenbereich.

Dorner bietet nahezu für sämtliche Kundenbedürfnisse und Branchen eine komplette Produktpalette an:

– Gurt-Förderbänder
– Metallglieder-Förderbänder
– Kunststoffmodul-Förderbänder
– modulare Transfersysteme
– Modulkettenförderbänder – auch als Baukastensystem:

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Ausgewogene Ernährung ohne Obst und Gemüse?

Kennzeichnung Nutri-Score verunsichert Verbraucher

sup.- Frische Produkte aus der Region oder Fertiggerichte mit Plastikverpackung und langen Handelswegen? Für umwelt- und ernährungsbewusste Verbraucher keine Frage: Lieber selbst zubereiten als aufwärmen! Wer so denkt, könnte allerdings demnächst durch eine neue Nährwertkennzeichnung für Lebensmittel verunsichert werden. Der so genannte Nutri-Score bewertet die gesundheitliche Wirkung eines Produktes mit einer Farbskala von rot bis grün. Das klingt zunächst nach einer praktischen Einkaufshilfe, hat aber ein großes Manko. Denn weder frisches Obst noch Gemüse tauchen bei den positiv, also grün eingestuften Lebensmitteln auf. Der Grund: Landwirtschaftliche Erzeugnisse, die nicht verarbeitet und fabrikverpackt sind, werden von dem Kennzeichnungssystem überhaupt nicht erfasst. Stattdessen sieht der Nutri-Score Produkte wie Fertigpommes oder Fischstäbchen ernährungswissenschaftlich im grünen Bereich. Ob auf diese Weise das erklärte Ziel einer ausgewogenen Ernährung tatsächlich erreicht werden kann, wird mittlerweile von zahlreichen Kritikern bezweifelt.

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Farming- und Food-Technologietrends – itelligence-Fokustag am 25. September 2019

Bielefeld, 20. September 2019 – Am 25. September 2019 veranstaltet die itelligence AG in Bielefeld den Fokustag „Farming- und Food-Technologietrends“, bei dem neueste Entwicklungen in der Nahrungsmittelproduktion gemeinsam mit der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL), FPI e.V. und der HARTING Technologiegruppe präsentiert werden. Neben Impulsvorträgen, Workshops und Showcases von Branchen-Experten wird es eine Start-up-Area (u.a. mit 3rd Element Aviation, Viafly GmbH, Extratrex und Mercury.ai) sowie Raum zum Erfahrungsaustausch geben.

Der itelligence-Fokustag verknüpft Forschung, Technologie und konkrete Anwendungen miteinander. Die TH OWL verfolgt mit dem Innovation Campus Lemgo einen ähnlichen Ansatz: Sie kooperiert gezielt mit Unternehmenspartnern wie itelligence. „Wir forschen gemeinsam an intelligenten Lebensmitteltechnologien, um innovative Lösungen zu finden und Qualität sowie Nachhaltigkeit zu sichern,“ erklärt Prof. Dr. Stefan Witte, Vize-Präsident Forschung und Transfer der TH OWL. Waliuallah Ali, Head of Center of Excellence Consumer Products der itelligence AG, fasst die Vorteile zusammen: „Wir verbinden seit mehreren Jahren die Kompetenzen von itelligence und der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe in innovativen Forschungsprojekten, um Prozessoptimierungen unter Nutzung der neuesten Technologien zu erreichen. Das Ergebnis sind konkrete, innovative Lösungen für die Lebensmittelindustrie – jetzt zu sehen auf dem itelligence-Fokustag am 25. September 2019.“

Eine dieser gemeinsamen Lösungen präsentiert Prof. Dr.-Ing. Jan Schneider, stellv. Leiter des Instituts für Lebensmitteltechnologie der TH OWL, in seinem Vortrag „Das Labor in der Leitung“ – Smarte Qualitätskontrolle von Lebensmitteln durch innovative Sensortechnik. Am Beispiel einer Maischeanlage beleuchtet er, wie dank eines virtuellen Abbildes aus Rohstoffdaten auf zeitaufwendige Labortests in der Lebensmittelbranche verzichtet werden kann und Unternehmen von der Digitalisierung ihrer Produktion profitieren.

Synergieeffekte ergeben sich ebenfalls für die Agrarindustrie, wie Prof. Dr. Burkhard Wrenger der TH OWL, Dries Guth und Wolfgang Möller, beide itelligence AG, im Vortrag Digitales Farming in Theorie & Anwendung vorführen. „Smart Farming kann durch einen präziseren und ressourceneffizienten Ansatz eine produktivere und nachhaltigere Agrarwirtschaft unterstützen“, bestätigt auch Dr. Jan Regtmeier, Director Product Management bei HARTING IT Software Development. Regtmeier stellt im Rahmen eines Workshops am Fokustag den Edge Computer HARTING MICA® vor, der Prozesse und Verfahren lückenlos kontrolliert und alle relevanten Daten dokumentiert. Die Folge: ein ökonomisch verbesserter Ressourceneinsatz und höhere Qualität.

Weitere Programm-Highlights: Unter dem Titel Smart FOODFACTORY gibt Prof. Dr. Hans-Jürgens Danneel von der TH OWL Einblicke in die entstehende Forschungsinfrastruktur mit Kompetenzen aus Lebensmittel- und Industrie 4.0-Technologien als Forschungsfabrik für die Industrie. Des Weiteren analysieren die TH OWL Wissenschaftler Prof. Dr. Jan Schneider und Prof. Dr. Volker Lohweg in ihren Workshops die Themen Lebensmittelverschwendung – Welchen Beitrag kann die Digitalisierung leisten? sowie Informationsfusion in der Lebensmittelproduktion.

Der itelligence-Fokustag „Farming- und Food-Technologietrends“ richtet sich an Entscheider aus der Lebensmittelverarbeitung, Agrarwirtschaft, technische Ausrüster, Forscher und Entwickler, die sich bereits heute den Ernährungsherausforderungen der Zukunft stellen.

Weitere Infos unter https://itelligencegroup.com/de/events/farming-und-food-technologietrends/

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Die itelligence AG verbindet innovative SAP Software und Technologien mit Dienstleistungen und eigenen Produkten für die Transformation von IT-Landschaften und Geschäftsprozessen.
Als SAP Global Platinum Partner begleitet itelligence den Mittelstand und Großunternehmen weltweit in allen Phasen der Transformation. Das Leistungsangebot umfasst IT-Strategie- und Transformationsberatung, Softwarebereitstellung, Implementierung, sowie Application Management und Managed Cloud Services. Dabei kombiniert das Unternehmen lokale Präsenz und globale Fähigkeiten mit umfassender Branchenexpertise. itelligence tritt an, um gemeinsam mit dem Kunden Neues zu schaffen und Innovationen durch IT Einsatz zu ermöglichen – und dies über alle Geschäftsbereiche des Kunden hinweg. Darauf vertrauen tausende zufriedene Unternehmen, teilweise schon seit der Gründung von itelligence vor 30 Jahren.
Zahlreiche Auszeichnungen durch SAP und führende Analysten belegen, dass itelligence einen wichtigen Beitrag zu Innovation und langfristigem Geschäftserfolg leistet. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten und verlässlichsten Unternehmensberatern in Deutschland.
itelligence ist ein Unternehmen der NTT DATA Gruppe und beschäftigt über 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 25 Ländern. 2018 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 926,6 Mio. Euro. www.itelligencegroup.com

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Essen/Trinken

Ein sparsamer Tomateneimer – ausgezeichnet als „Höfliche Verpackung“

30 % weniger Kunststoff, 10 g weniger Gewicht, Deckel aus Pappe

Die Jury des Verpackungspreises Höfliche Verpackung hat zum ersten Mal einen aktuellen Sonderpreis verleihen. Ausgezeichnet wird ein Kunststoffeimer mit Gitterstruktur für Snack-Tomaten.

Kleine Tomatensorten, Kirsch- oder Datteltomaten genannt, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, weil sie sehr bequem als Snack zwischendurch konsumiert werden können. Meistens werden sie in Kunststoffeimern mit Deckel angeboten, was ideal für den Produktschutz und die Logistik ist, aber nicht im Hinblick auf die Nachhaltigkeit. Wer sich gerne gesund und bequem ernährt, musste dies bisher mit einem unguten Gefühl tun im Hinblick auf Rohstoffe und Umwelt.

Der vom Verpackungshersteller Pöppelmann GmbH & Co. KG neu entwickelte „Gittereimer“ bietet dafür jetzt einen Lösungsansatz. Die Gitterstruktur der Aussenwand verringert nach Informationen des Unternehmens den Materialeinsatz um fast 30 Prozent. Das Produktgewicht sinkt von ca. 30 Gramm auf nur noch 20,5 Gramm.

Die Gitterstruktur hat auch noch einen Vorteil für die Haltbarkeit des Inhalts – er wird besser belüftet und damit verringert sich das Risiko von Verderb.

Dr. Gundolf Meyer-Hentschel, Vorsitzender der Jury: „Der Gittereimer von Pöppelmann ist nicht nur höflich zum Produkt und zur Umwelt, sondern auch zum Verbraucher. Er bietet dem Verbraucher eine praktische Lösung für den Transport und die Lagerung von Snack-Tomaten und passt damit perfekt zu einem Produkt wie Snack-Tomaten, die der Verbraucher konsumiert, weil sie sein Bedürfnis nach alltäglicher gesunder Ernährung befriedigen.“

Deshalb wird der Eimer in Gitter-Struktur als „Höfliche Verpackung“ ausgezeichnet und darf das Label „Höfliche Verpackung“ in Gold tragen.

Das Meyer-Hentschel Institut (Zürich/ Saarbrücken) ist ein Beratungsinstitut für langfristige Trends. Ein besonders tiefgreifender Trend ist der weltweite Convenience-Trend. Deshalb hat Gundolf Meyer-Hentschel im Jahr 2008 den Verpackungspreis „Höfliche Verpackung“ initiiert. Er will Hersteller und Handel motivieren, bei Verpackungen stärker auf Convenience für den Verbraucher zu achten und gleichzeitig die Umwelt im Auge zu behalten.
Ein weiterer Trend, mit dem sich das Meyer-Hentschel Institut befasst ist der demografische Wandel, die Zunahme alter und sehr alter Menschen.
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Essen/Trinken

Trendanalyse zur Zukunft des Essens

Zukunftsforscher Janszky über Lebensmitteltrends

Fleisch aus dem 3D-Drucker? In seiner aktuellen Trendanalyse untersucht 5 Sterne Redner und Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky Fragen wie diese und geht den neuesten Trends der Lebensmittelbranche auf die Spur. Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher beschäftigt sich mit den wesentlichen Innovationen, die die Food Branche verändern werden und somit auch bestimmen, was auf unseren Tellern landet. Seine Ergebnisse fasst er in “ Die Zukunft des Essens“ zusammen.

„Die Lebensmittelbranche ahnt momentan noch gar nicht, welche Chancen vor ihr liegen“, heißt es in der Trendanalyse von Janszkys Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD ThinkTank. In den folgenden Jahren werden in der Lebensmittelbranche neue Geschäftsmodelle entstehen, die den Umsatz steigern und unser Verständnis von Gesundheit auf den Kopf stellen. 5 Sterne Redner Sven Gabor Janszky nennt das „New Race for Future Food“. Zwei wesentliche Trends dabei sind: Innovationen, die klimafreundliche Alternativen zur bisherigen Fleischproduktion bietet und Innovationen, die Krankheiten durch individuelle, gesunde Ernährung vorbeugen.

Sven Gabor Janszky investiert selbst in ein StartUp aus Isreal, welches einen Bioprinter für geklonte Fleischzellen entwickelt. Es wird noch dauern bis die Technologie marktreif und massentauglich ist, dennoch ist der Trendforscher von dem Potential und der Notwendigkeit überzeugt: „Wir werden weiterhin Schnitzel und Steaks essen. Sie sehen gleich aus und schmecken gleich. Nur dass sie etwas anders hergestellt werden.“ Die steigende Weltbevölkerung macht die Suche nach nachhaltigen Möglichkeiten des Fleischersatzes unausweichlich, denn die derzeit gängigen Proteinquellen stoßen bei einer Bevölkerung von 8,3 Milliarden an ihre Grenzen. Ein anderer negativer Punkt der herkömmlichen Fleischproduktion in dieser Menge wären die negativen Auswirkungen auf das Klima.

Momentan dominieren Alternativen aus Erbsen, Soja und Kichererbsen die Supermarktregale. Vorreiter ist dabei “ Beyond Meat„: Dem US-amerikanischen StartUp gelang mit seinen fleischlosen Burger Patties ein Medienhype und ein extrem erfolgreicher Börsenstart mit einer Milliardenbewertung. Wenige Jahre zuvor waren die Gründer zu Gast bei Sven Gabor Janszkys Zukunftskongress und hatten für ihr Geschäftsidee fast nur Kopfschütteln geerntet.

Der zweite große Trend in Janszkys Trendanalyse ist der Bereich Health und Medical Food. Dabei steht nicht mehr der Geschmack des Essens an erster Stelle, sonder welche Zusatzfunktionen die Nahrungsmittel haben. Machen sie uns gesünder, leistungsfähiger und schöner? In der 2b AHEAD Trendanalyse zeigt Sven Gabor Janszky ein Zukunftsbild, in dem die Menschen nicht mehr darauf warten werden krank zu sein, sondern durch die richtige Ernährung auf die Symptome reagieren, bevor Krankheiten überhaupt ausbrechen. Dabei werden digitale Assistenten unterstützen, die die Werte des Körpers ständig im Blick haben und analysieren. „Wir gehen in eine Welt der täglichen Körperoptimierung“, sagt der 5 Sterne Redner Janszky und sieht einen Wechsel der gängigen, gesellschaftlichen Vorstellungen und damit auch einen einschneidenden Wandel der gesamten Lebensmittelbranche.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Genussvoll und gesund Grillen

Wer das Richtige grillt, nutzt ideal eine Möglichkeit, um sich gesund zu ernähren, weiß Frank Kechele von easylife

Der Sommer und die damit einhergehende Grillsaison ist ein wahrer Genuss. Zeit mit der Familie und Freunden draußen zu verbringen und dabei etwas vom Grill zu essen, ist für viele pure Lebensqualität. Auch wer sich gesund ernähren oder abnehmen möchte, muss nicht auf das Grillen verzichten, es kommt lediglich darauf an, was auf den heißen Kohlen landet.

Ernährungsexperte Frank Kechele von easylife rät: „Rinder- oder Schweinfilet sowie Hähnchen- und Putenbrust, Lamm oder magerer Fisch sind ideale Proteinspender und schmecken besonders dann gut, wenn sie selbst mariniert werden.“ Verzichtet werden solle hingegen auf Schweinebauch oder Würste jeglicher Art, da diese 20 Prozent oder mehr Fettgehalt aufweisen. „Auch bei den beliebten Grillsoßen gilt die Devise: selbst machen. So können Sie die Zutaten genau bestimmen und tappen nicht in die Kalorienfalle, schließlich enthalten fertige Barbecue-Soßen oder Ketchup ca. 35 Prozent Zucker“, erklärt Kechele.

Eine weitere „Bremse“ auf dem Weg zur Traumfigur sei die allseits beliebte Kräuterbutter, die ungefähr zur Hälfte aus Fett besteht. Wesentlich figurfreundlicher sind selbstgemachte Dips auf Magerquarkbasis, die mit allerlei Kräutern und Gewürzen veredelt und auf das jeweilige Essen abgestimmt werden können. Diese sind nicht nur schmackhaft, sondern auch wesentlich gesünder als Fertigsoßen oder Buttervariationen. Wenn es um Gemüse auf dem Grill geht, hat Frank Kechele einige Tipps: „Fast alle Gemüsesorten lassen sich problemlos grillen – von Auberginen bis Zucchini. Raffinierte Gerichte sind zum Beispiel gefüllte Tomaten oder Champignons, die sich mit körnigem Frischkäse oder Tofu individuell verfeinern lassen.“

Bei heißen Temperaturen sei es ebenfalls wichtig, den Wasserhaushalt im Auge zu behalten. „Die Versuchung, beim Grillen zum Bier zu greifen ist selbstverständlich groß. Dennoch rate ich allen, die abnehmen möchten, davon ab. Bier hemmt den Stoffwechsel und ist eine versteckte Kalorienbombe. Stattdessen ist es besser 2-3 Liter Wasser zu trinken oder auf selbstgemachte Erfrischungen wie ungesüßten Früchteeistee zu setzen“, empfiehlt Kechele.

Wer wissen möchte, welche Lebensmittel erfolgreiches Abnehmen fördern, kann sich unverbindlich an einem easylife Standort beraten lassen.

Leckere Rezepte und weitere Infos zu gesundem Grillen finden Sie unter: https://www.easylife.de/news/detail/gesundes-grillen-so-geniessen-sie-den-sommer/

easylife steht seit über 25 Jahren für erfolgreiches Abnehmen ohne Sportprogramm. Hinter dem Erfolg des easylife-Konzepts steht stoffwechseloptimierte Ernährung mit Genuss und ohne Hungerattacken. easylife ermöglicht Abnehmen mit Einfachheit, Wissenschaft und Spaß. Von Ärzten und Abnehmexperten begleitet, haben Interessenten die Möglichkeit, ihr Wunschgewicht angepasst auf die individuellen Bedürfnisse zu erreichen. Durch die easylife-Methode, die sich optimal in den Alltag integrieren lässt, bekommen Abnehmwillige in jeder Phase ihrer Gewichtsreduzierung professionelle Begleitung. Durch die spezielle easylife-Programmform lernen die Teilnehmer, das erreichte Gewicht auch langfristig gut im Griff zu haben. Auf diese Weise hat easylife bereits Hunderttausenden von Menschen geholfen, gesund abzunehmen.

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

Antioxidant verträgt keinen Sauerstoff: Haltbarkeit von pflanzlichem Carotin leidet stark unter Luftsauerstoff

Hightech-Geräte der EQ BOKU an der Universität für Bodenkultur Wien erlauben genaue Analyse der Einflussfaktoren auf die Haltbarkeit färbender Pflanzenkonzentrate.

Wien, 31. Juli 2019 – Die Haltbarkeit von pflanzlichen Carotinoiden wird bei Lagerung in Pulverform unerwartet stark durch Sauerstoff aus der Umgebung beeinflusst – ein Faktor von großer Bedeutung für die Nahrungsmittelindustrie, dessen Auswirkung sich aber durch optimierte Produktionsprozesse drastisch reduzieren ließe. Dies sind die klaren Ergebnisse einer aufwendigen Studie mit Know-how und Geräten der EQ BOKU, einer Einrichtung, die Angehörigen der Universität für Bodenkultur Wien und externen Kunden wissenschaftliche Präzisionsinstrumente und Kompetenz zur Verfügung stellt. In der vom weltweit führenden Hersteller färbender Pflanzenkonzentrate unterstützten Arbeit wurden verschiedene Prozesse und Formulierungen bei der Produktion von pigmentreichen Karottenkonzentrat-Pulvern verglichen und ihr Einfluss auf deren Haltbarkeit untersucht. Die Ergebnisse haben große Bedeutung für die Nahrungsmittelindustrie, in der färbende Konzentrate aus Obst und Gemüse zunehmend als Farbstoffersatz Verwendung finden. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt in Food Research International veröffentlicht.

Gemüsekonzentrate statt künstlicher Farbstoffe

Karottenkonzentrate sind reich an wertvollen Carotinoiden (speziellen Pigmenten mit antioxidativer Wirkung) und als Färbemittel in der Nahrungsmittelindustrie heiß begehrt. Doch um das satte Orange der Karotte auf Speis & Trank zu übertragen, muss die Struktur der natürlichen Pigmente bewahrt und der Kontakt mit Sauerstoff bis zur Verwendung vermieden werden. Wie das für Pulverprodukte durch eine optimierte Produktion besser als bisher erreicht werden kann, hat nun ein Team um Prof. Henry Jäger vom Institut für Lebensmitteltechnologie der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) ermittelt. Dabei nutzen sie den bestens ausgestatteten Gerätepark der dortigen EQ BOKU, der im Bereich der Lebensmitteltechnologie Prozessschritte und Analysen entlang ganzer Produktionszyklen erlaubt.

Vom Ende bis zum Anfang

Das Team gewann neue Erkenntnisse über den Einflussweg des Sauerstoffs, die es ermöglichen, die Haltbarkeit der Carotinoide im gelagerten Endprodukt massiv zu erhöhen. Dazu gilt es jedoch bereits am Anfang des Herstellungsprozesses von Pflanzenkonzentrat-Pulvern Möglichkeiten zu nutzen, die Struktur des Lagerguts zu beeinflussen. „Tatsächlich ist das Eindringen von Luftsauerstoff in das pigmentreiche Pulverpartikel der größte Einflussfaktor auf die Haltbarkeit des Färbemittels, den wir identifizieren konnten“, führt Klara Haas, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe, die Ergebnisse aus. „Doch durch geschickte Steuerung des Trocknungsprozesses bei der Produktion kann die Gestalt der Pulverpartikel dahingehend beeinflusst werden, dass diese Diffusion von Sauerstoff in das Lagergut stark reduziert wird“.

Einen wichtigen Beitrag zu dieser Struktur liefern sogenannte Trägermaterialien, die bei der Produktion von Pulvern für eine stabile Struktur sorgen. Maltodextrin ist ein oftmals eingesetztes Trägermaterial, das in der nun veröffentlichten Studie durch Gummi arabicum oder modifizierte Stärke ersetzt wurde. Und das mit gutem Grund, wie die Ergebnisse belegen: „Das Trägermaterial kann zwar einen großen Teil des Carotins einschließen und so vor Sauerstoff schützen, doch ein gewisser Teil verbleibt auf der Oberfläche und ist dem Sauerstoff ausgeliefert“, erklärt Prof. Jäger. „Bei Maltodextrin, so fanden wir heraus, befindet sich nach einem Trocknungsschritt über ein Drittel des sensiblen Carotins ungeschützt an der Oberfläche der Pulverpartikel während es bei modifizierter Stärke oder Gummi arabicum nur ein Viertel bzw. ein Fünftel sind. Letztere sind also Trägermaterialien, die besser vor Sauerstoff schützten können.“ Auch die Art der Pulverherstellung beeinflusst die Haltbarkeit enorm – wobei wieder die physische Barriere, die dem Sauerstoff geboten wird, ausschlaggebend ist. Werden die Pulver mittels Gefriertrocknung produziert, befinden sich im Pulverpartikel Mikro- und Nanoporen, die ein schnelles Eindringen von Sauerstoff erlauben. Durch einen optimierten Sprühtrocknungsprozess, bei dem hingegen dichte Partikel mit kleiner Oberfläche produziert werden, kann die Sauerstoffdiffusion während der Lagerung reduziert und damit die Stabilität der färbenden Pflanzenkonzentrate massiv erhöht werden. Dabei sind die optimalen Partikel bis zu über 90 Mikrometer groß. „Größere Partikel bedeuten vor allem, dass proportional mehr Carotinoide innerhalb des Partikels als auf der Oberfläche sitzen und liefern damit einen besseren Schutz vor Sauerstoff“, erläutert Prof. Jäger das Ergebnis.

Antioxidantien – nomen est omen

Zu einem gewissen Maß kann die Oxidation von pflanzlichen Carotinoiden auch durch das Hinzufügen von Antioxidantien wie Tocopherol, Ascorbylpalmitat oder Natriumascorbat reduziert werden. Doch die neuen Ergebnisse zeigen nun aber auch die Grenzen dieser kostentreibenden Maßnahmen, wie Klara Haas ausführt: „Natürlich helfen die Antioxidantien, aber ohne eine entsprechende Mikrostruktur der Pulverpartikel bleibt ihre Wirkung gering. Erst wenn diese Struktur die Diffusion von Sauerstoff durch das Pulver physisch behindert, können diese Zusatzstoffe ihr Schutzpotenzial entfalten. In einem Partikel mit der richtigen Struktur reichen die schon vorhandenen Antioxidantien aus der Karotte aus, um die Carotinoide zu schützen. “

Zusammengefasst zeigen die Ergebnisse, dass die Haltbarkeit von färbenden Gemüsekonzentraten bei Lagerung als Pulver deutlich erhöht werden kann, wenn in der Produktion ein optimierter Trocknungsprozess sowie modifizierte Stärke oder Gummi arabicum zum Einsatz kommen. Verliert man im Extremfall – ohne diese Maßnahmen – fast 90 % des Carotins innerhalb von 3 Monaten, so reduziert sich dieser Wert bei optimaler Produktion auf unter 10 %. Die genaue Analyse der Haltbarkeit pflanzlicher Carotinoide und verschiedener Produktionsvarianten gelang dem Team der BOKU dabei durch die umfassende Geräteausstattung der EQ BOKU. Hier konnten alternative Produktionsprozesse im Pilotmaßstab durchgeführt und deren Ergebnisse direkt mit modernsten Analysegeräten ausgewertet werden.

Originalpublikationen:

Stabilization of Crystalline Carotenoids in Carrot Concentrate Powders: Effects of Drying Technology, Carrier Material, and Antioxidants. K. Haas, P. Robben, A. Kiesslich, M. Volkert, H. Jaeger. Foods 2019, 8(8), 285. https://doi.org/10.3390/foods8080285

Impact of powder particle structure on the oxidation stability and color of encapsulated crystalline and emulsified carotenoids in carrot concentrate powders. K. Haas, J. Obernberger, E. Zehetner, A. Kiesslich, M. Volkert, H. Jaeger. Journal of Food Engineering 2019. https://doi.org/10.1016/j.jfoodeng.2019.07.025

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EQ bietet Forschungsorganisationen, Firmen und Hochschulen die kostengünstige Nutzung von state-of-the-art Geräten und Services. Die Expertise und Ausstattung von EQ ist dabei besonders geeignet für folgende Bereiche: Chemie, Biochemie, Genetik, Zellbiologie, Molekularbiologie, Biotechnologie, Nanobiotechnologie, Bioinformatik, Lebensmittelwissenschaften und -technologie, Enzymtechnologie sowie Wasser und Abwasser. EQ ist eine unabhängige Tochtergesellschaft der Universität für Bodenkultur Wien. W: http://eq-vibt.boku.ac.at/

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1190 Wien
T +43 / 1 / 47654-99304
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Essen/Trinken

Lebensmittel lokal und nachhaltig einkaufen

VERBRAUCHER INITIATIVE über regionale Nahrungsmittelversorgung

Lebensmittel lokal und nachhaltig einkaufen

VERBRAUCHER INITIATIVE über regionale Nahrungsmittelversorgung

Berlin, 27. Juli 2019. Knapp 80 Prozent der Verbraucher achten beim Einkauf auf Produkte aus ihrer Umgebung. Neben dem Supermarkt, Wochenmarkt oder Ab-Hof-Verkauf können sie regionale Lebensmittel bei gemeinschaftlich organisierten Foodcoops, Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften oder solidarischen Landwirtschaften beziehen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE stellt diese Alternativen näher vor.

Frische Produkte erwerben, lange Transportwege vermeiden, die Herkunft der Lebensmittel kennen und die heimische Wirtschaft fördern – das sind wichtige Gründe für den Kauf von regionalen Lebensmitteln. Darüber hinaus möchten zunehmend mehr Verbraucher aktiv die regionale Lebensmittelproduktion stärken und die Versorgung vor Ort in die Hand nehmen. Sie wollen möglichst unabhängig von der industriellen Landwirtschaft und der globalen Lebensmittelindustrie sein. Daher treten sie Foodcoops, Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften (EVGen) oder solidarischen Landwirtschaften bei.

EVGen und Foodcoops sind Zusammenschlüsse von Verbrauchern, die direkt bei Erzeugern, Verarbeitern und Großhändlern einkaufen. Sie bieten ihren Mitgliedern zumeist ökologische Lebensmittel von regionalen Betrieben zu vergleichsweise günstigen Preisen. Die solidarische Landwirtschaft, auch „Community Supported Agriculture (CSA)“ oder kurz „Solawi“ genannt, ist eine direkte, verbindliche und längerfristige Kooperation von Erzeugern und Verbrauchern. Die Verbraucher bezahlen einen Landwirt in ihrer Nähe dafür, dass er auf seinem Hof und mit seiner Arbeitskraft Lebensmittel für sie produziert.

Wer sich für diese Formen der Lebensmittelversorgung interessiert, prüft am besten im Vorfeld, ob sie zu den eigenen Bedürfnissen passen. Zu klären sind beispielsweise die folgenden Punkte: Wie hoch ist der Mitgliedsbeitrag? Wie lange verpflichte ich mich? Welche Kündigungsfristen gelten? Welches Engagement wird von mir erwartet und wie viel Zeit muss ich investieren? Wie oft und wann sollte ich mithelfen? Kann und will ich das leisten? Sind der Laden, der Lagerort für die Lebensmittel oder der Hof gut erreichbar?

„Ob sich Verbraucher einer Foodcoop, EVG oder Solawi anschließen, ob sie direkt beim Erzeuger oder auf dem Markt einkaufen, ist eine persönliche Frage!“, so VI-Geschäftsführer Georg Abel. In jedem Fall tragen sie zu einer regionalen, umwelt- und klimafreundlichen Versorgung mit Lebensmitteln bei.

Mehr Informationen dazu gibt es im 16-seitigen Themenheft „Regionale Lebensmittel kaufen“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Es kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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dotSource und Netto Digital schaffen einheitlichen Onlineauftritt für Netto Marken-Discount

Vom Lebensmittelhändler zur ausgezeichneten Digital Experience Plattform:

Mülheim an der Ruhr / Jena, 25. Juli 2019 – In enger Zusammenarbeit mit dem langjährigen Kunden Netto Digital – NeS GmbH konnte dotSource für Netto Marken-Discount, eines der führenden Unternehmen der Lebensmitteleinzelhandelsbranche, ein einheitlicheres Markenerlebnis schaffen. Nachdem die Digitalagentur bereits zu Beginn 2017 eine komplette Systemmigration für den Onlineshop auf Intershop 7 realisierte, sollte das bestehende Netto Filial-CMS-System sowie das Netto-Reiseportal integriert werden. So entstand ein homogenerer Onlineauftritt, der zudem von der Computer Bild, Europas größter Computerzeitschrift, als „Top Shop 2019“ ausgezeichnet wurde.

Marken-Discounter sind heute weit mehr als reine Lebensmittelhändler. Nicht nur in den Filialen vor Ort erwarten Kunden eine umfangreiche Auswahl an Nahrungsmitteln und Non-Food-Artikeln, online wollen sie aus einem noch größeren Sortiment wählen können. Um diesen Erwartungen gerecht zu werden, bauen Marken-Discounter wie Netto ihre Online-Präsenz permanent aus und erweitern stetig ihr Angebot. Die Digitalabteilung der Netto Marken-Discount GmbH & Co. KG, die Netto Digital, beauftragte im Zuge dessen die Experten der dotSource damit, die parallel bestehende Fillalseite und Webshop zu einem Onlineauftritt zusammenzuführen und damit alle Angebote und Services auf einen Klick zu vereinen.

Moderne Softwarearchitektur und agile Methoden für digitalen Erfolg

Mit netto-online.de und netto-online24.de betrieb der Lebensmittel-Discounter zwei Onlineshops, die unterschiedliche Angebote beinhalteten. Um dieses Angebot einheitlich auf einer Plattform zu präsentieren und dadurch einen homogenen Auftritt kreieren zu können, musste initial das bestehende Filial-Content-Management-Systems in den Netto-Online-Shop integriert werden. Dieses Ziel konnte dotSource mit der Entwicklung einer entsprechenden Schnittstelle realisieren und somit u. a. eine einheitliche Suchfunktion und ein einheitliches Kundenkonto schaffen sowie die Kannibalisierung von Nutzerinhalten beseitigen.

Zusätzlich wird das Frontend nun responsiv dargestellt und wurde in einen eigenen Layer ausgelagert. Damit ist Netto Digital auf dem Weg zu einer zeitgemäßen Microservices-Architektur, durch deren modulare Beschaffenheit auch kleinste Veränderungen an der Anwendung einfach und flexibel durchgeführt und den Nutzern zur Verfügung gestellt werden können.
Auf Netto-Online.de vereinen sich nun alle Services des Discounters, die zuvor auf unterschiedlichen Shops zu finden waren. Neben Informationen zu den aktuellen Angeboten wird Kunden ein umfangreiches Non-Food-Segment, darunter ab sofort auch das Reiseportal netto-urlaub.de, angeboten. Um dieses im vorgegebenen Zeitrahmen von zwei Monaten zu integrieren, orientierten sich Netto Digital und dotSource einerseits am Prinzip des Minimum Viable Product (MVP). Andererseits wurden agile Methoden und neue Problemlösungsprozesse wie z. B. Design Thinking herangezogen, um effizient sowie ziel- und lösungsorientiert arbeiten zu können. Dank dieser Methoden und ehrgeiziger Entwicklungsleistung konnte das Reiseportal innerhalb von zwei Monaten an netto-online.de angebunden werden.

Beide Projekte konnten demnach gemeinsam in kürzester Zeit umgesetzt werden und als einheitliche Onlinepräsenz stabil live gehen.
„Das Entwicklerteam von dotSource stand uns wie gewohnt mit kompetenter Expertise auf allen Projektebenen zur Seite. Unter professioneller Anleitung wurde die Integration des Filial-CMS sowie des Reiseportals netto-urlaub.de zügig umgesetzt und termingerecht live geschaltet. Die Qualität des Shops wurde sogar kürzlich beurkundet“, so Jens Schürks, Leiter der Entwicklung der Netto Digital – NeS GmbH.

Ausgezeichnet von Computer Bild: „Top Shop 2019“

Mit Verschmelzung beider Shops sowie der Integration des Reiseportals arbeitet Netto Digital weiterhin am langfristigen Ziel, eine umfassende Plattform für ein modernes Cross-Channel-Einkaufserlebnis zu werden. Der Onlineshop wurde jüngst von Europas größter Computerzeitschrift, der Computer Bild (Ausgabe 09/2019), mit dem Titel Top Shop 2019 ausgezeichnet. In Zusammenarbeit mit dem Online-Portal Statista wurden die nominierten Shops in 79 Kriterien aus den Bereichen Aufbau & Usability, Vertrauen & Sicherheit, Service & Kommunikation, Payment, Kauf & Lieferung sowie Technische Details überprüft. Zu den Kriterien zählten u. a. objektive Merkmale wie z. B. die Zeit bis zur Reaktion auf Test-E-Mails, die von mehreren geschulten Statista-Experten erhoben und überprüft wurden. Weitere subjektive Merkmale wie intuitive Nutzerführung oder übersichtliche Shop-Strukturen wurden in Online-Umfragen mit ausgesuchten Online-Shoppern ermittelt.

Die Auszeichnung soll Verbrauchern eine bessere Orientierung und Sicherheit beim Online-Shopping bieten. Um dieser Ehrung auch künftig gerecht zu werden, leistet dotSource weiterhin Unterstützung auf mehreren Ebenen. Zum einen soll kontinuierlich Entwicklungssupport für die in Anwendung befindliche Intershop-Technologie geboten werden, und zum anderen steht dotSource Netto Digital im Bereich Suchmaschinenoptimierung sowie bei der internen Verbesserung agiler Prozesse zur Seite.

Über Netto Digital – NeS GmbH: Netto Digital verkörpert die E-Commerce-Sparte der Netto Markendiscount AG & Co. KG. Ursprünglich ist die NeS GmbH als Online-Abteilung der Plus Warenhandelsgesellschaft mbH gestartet und betreibt neben dem Onlineshop Plus.de auch die Gartenspezialisten GartenXXL.de sowie GartenXXL.at und seit Anfang 2017 auch Netto-Online.de. Das Sortiment umfasst Lebensmittel und Drogerie, Wohnen und Einrichten, eine Kinderwelt, Technik und Multimedia, Küche und Haushalt, Balkon und Garten, Baumarkt und Heimwerken, eine Tierwelt, Sport und Freizeit, Parfüm und Accessoires aber auch Angebote aus den Bereichen Urlaub und Reise, Partnerangebote wie ein Blumenshop, die Netto-Fotowelt, der Netto-Medienshop, ein Geschenkkarten-Angebot sowie eine Weinwelt. Netto bietet aber auch exklusive Angebote mit besonderem Vorteil für die Netto-Kunden wie z.B. Eprimo-Ökostrom.

Über dotSource: dotSource, das sind über 200 Digital Natives mit einer Mission: Kundenbeziehungen digital zu gestalten. Unsere Arbeit entspringt der Verbindung von Mensch, Raum und Technologie. Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent. Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden, deren spezielle Anforderungen und Bedürfnisse ab der ersten Idee einfließen. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Konzeption und UX-Design bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H. Beck, Würth und Stabilo.

dotSource, das sind über 200 Digital Natives mit einer Mission: Kundenbeziehungen digital zu gestalten. Unsere Arbeit entspringt der Verbindung von Mensch, Raum und Technologie. Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent.
Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden, deren spezielle Anforderungen und Bedürfnisse ab der ersten Idee einfließen. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Konzeption und UX-Design bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H. Beck, Würth und Stabilo. Mit unserem Weblog Handelskraft.de, dem jährlich erscheinenden Trendbuch und der Handelskraft Konferenz vernetzen wir Branchen-Know-how und informieren über die aktuellen Chancen und Entwicklungen digitaler Markenführung. Um Fach- und Führungskräfte umfassend auf die unternehmerischen Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten, haben wir gemeinsam mit der Steinbeis Technology Group 2015 die Digital Business School ins Leben gerufen. Mit unseren innovativen Lösungen konnten wir uns als eine der führenden Digitalagenturen im deutschen Sprachraum etablieren.

Kontakt
dotSource GmbH
Luisa Woik
Goethestraße 1
07743 Jena
+4936417979033
pr@dotsource.de
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