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Verbraucher greifen zu nachhaltigen Süßwaren

Umweltschutz durch „faires“ Einkaufsverhalten

sup.- Das ist ja preiswert – so die erste Reaktion vieler Verbraucher auf ein vermeintlich besonders günstiges Angebot im Süßwarensortiment des Supermarktes. Inzwischen gibt es aber offensichtlich immer mehr Menschen, bei denen auf diesen ersten Gedanken schnell ein zweiter folgt: Könnte der wahre Preis des Schnäppchens vielleicht in den bedenklichen Rahmenbedingungen der Herstellung liegen? Noch immer gibt es beispielsweise in den Tropenregionen unkontrollierte Kakaoplantagen, auf denen Kinderarbeit und schwerwiegende Umweltsünden eine billige Produktion ermöglichen. Diesen Missständen wirken deutsche Verbraucher durch ihr „faires“ Einkaufsverhalten zunehmend entgegen: Der Absatz zertifizierter Süßwaren mit nachhaltig produziertem Kakao steigt von Jahr zu Jahr. Für das Jahr 2020 erwartet das Form Nachhaltiger Kakao e. V. bereits einen Anteil von 70 Prozent des deutschen Süßwarenmarktes ( www.kakaoforum.de). Nach Angaben dieses Zusammenschlusses von Ministerien, zivilgesellschaftlichen Organisationen, dem Lebensmittelhandel und der Süßwarenindustrie unterstützt der Konsum von zertifizierten Produkten nicht nur die Umwelt in den Anbauländern, sondern auch die Lebensumstände der Kakaobauern und ihrer Familien.

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Pressemitteilungen

Echtheitsnachweis auf farbenfrohem Barcode

Fraunhofer SIT entwickelt JAB Code mit hoher Datendichte für mehr Fälschungssicherheit: Neue Anwendungsmöglichkeiten in der Logistik, Pharmaindustrie

Echtheitsnachweis auf farbenfrohem Barcode

Fraunhofer IGD – JAB Code

Ausweisdokumente, Zertifikate und Testamente, aber auch Echtheitsnachweise für Produkte lassen sich künftig mit einem bunten Barcode absichern: Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT hat den JAB Code entwickelt, einen Barcode, der aus beliebig wählbaren Farben besteht und beliebige Formen annehmen kann. Der farbige JAB Code hat gegenüber klassischen schwarz-weißen Strich- und Matrixcodes eine vielfach höhere Datendichte und kann damit wesentlich mehr Informationen auf gleicher Fläche hinterlegen. JAB Code – Just Another Bar Code – ist eine Auftragsentwicklung für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI und wird aktuell zu einer neuen DIN-Norm geführt. Wer den JAB Code testen möchte, kann dies hier tun: www.JabCode.org.

Im Supermarkt auf Warenverpackungen, auf Versandetiketten bei Paketen oder auf der Rückseite von Buchcovern, überall finden sich Barcodes. Die schwarz-weißen Balkencodes enthalten kodierte Informationen und vereinfachen bzw. beschleunigen alltägliche Vorgänge. Barcodes können nur eine sehr geringe Menge an Daten tragen. Oft müssen deshalb Verweise auf eine Webseite oder eine Datenbank hinterlegt werden, um so alle Informationen zu einem Produkt, einem Unternehmen oder einer Veranstaltung zur Verfügung zu stellen. Der JAB Code des Fraunhofer SIT nutzt Farben und kann deshalb mehr Informationen speichern: So muss der bunte Code keine Links oder Datenbankverweise als Hilfsmittel nutzen, sondern speichert einfach die Infos selbst. Auf Medikamentenpackungen kann ein JAB Code zum Beispiel den Beipackzettel mit allen wichtigen Informationen zum Medikament beinhalten und so die richtige Dosierung erleichtern oder auf Nebenwirkungen hinweisen.

Aktuell empfehlen die Entwickler des JAB Codes, acht Farben zu verwenden, was einer dreimal höheren Datendichte gegenüber schwarz-weiß-Codes entspricht. Dies ist mit den aktuellen Smartphone-Kameras gut auslesbar. In Zukunft – mit entsprechend leistungsfähigeren Kameras – lassen sich bis zu achtmal mehr Informationen in einen JAB Code bringen. Darüber hinaus ist die Form eines JAB Codes variabel und nicht auf Quadrate beschränkt, was auch neue Gestaltungsmöglichkeiten schafft.

Bessere Fälschungssicherheit für Dokumente und Produkte

Die Experten des Fraunhofer SIT haben den Code mit hoher Datendichte entwickelt, um die Echtheit von Dokumenten auch offline ohne Datenbankabgleich nachweisen zu können. Mit JAB Code ist es jetzt möglich, die Fälschungssicherheit von Ausweisen und andere ID-Dokumenten zu erhöhen, die nicht über einen Chip verfügen. Dazu kann der Inhalt des Dokuments z.B. von Geburtsurkunden, Ankunftsnachweisen oder anderen amtlichen Zeugnissen, digital signiert und in einem JAB Code abgebildet werden. Dieser kann mit einem handelsüblichen Farbdrucker auf das Dokument gedruckt werden. Jede Person, die die Echtheit prüfen möchte, kann dies mit der Kamera eines Smartphones tun.

Darüber hinaus kann der JAB Code in Kombination mit einem speziellen Chip in der Ware zum Plagiatsschutz von Ersatzteilen in der Industrie, wie etwa fürs Auto oder für Maschinen, sowie beim Echtheitsnachweis von Luxusartikeln wie Designerkleidung oder Markenuhren unterstützen. Auch ein Testament lässt sich über den Jab Code gerichtsfest nachweisbar erstellen. Neben diesen Beispielen ermöglicht der JAB Code viele weitere Anwendungen, bei denen eine hohe Datendichte benötigt wird.

JAB Code bald auch in Graustufen? Kooperationspartner gesucht

Der JAB Code steht am Anfang des Normierungsprozesses durch das Deutsche Institut für Normung DIN und soll langfristig auch als internationaler Standard nach ISO etabliert werden. Der Code steht open source unter der Lizenz LGPL v2.1 bereit und kann hier heruntergeladen werden: www.github.com/Jabcode/Jabcode. Wer möchte, kann unter www.Jabcode.org JAB Codes erstellen und auslesen. Die Spezifikation ist als Technische Richtlinie TR-03137-2 beim BSI veröffentlicht unter www.bsi.bund.de/EN/Publications/TechnicalGuidelines/TR03137/BSITR03137.html

Das Fraunhofer SIT arbeitet zurzeit daran, die hohe Datendichte des JAB Code auch auf einen Graustufen-Code zu übertragen. Damit sollen Industriezweige, die nur mit monochromen Kameras arbeiten, auch von der hohen Speicherdichte profitieren können. Das Fraunhofer SIT sucht hierfür noch interessierte Industrieunternehmen für eine Kooperation.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
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Die deutsche Antwort auf Amazon Go: Supermarkt von morgen

Nach Feierabend noch Lebensmittel kaufen können.

Die deutsche Antwort auf Amazon Go: Supermarkt von morgen

So kann morgen der Einkauf für alle aussehen, die nach Ladenschluss noch Lebensmittel benötigen. (Bildquelle: mylatebird.com)

Trotz längerer Öffnungszeiten im Lebensmittel-Einzelhandel kommen Verbraucher immer wieder in die Situation, dass der Kühlschrank leer ist, während der Supermarkt bereits geschlossen hat. Geboren aus der Fragestellung: „Wie kann ich spontan am Sonntagnachmittag eine Grillparty organisieren, ohne am Samstag eingekauft zu haben?“, entstand die Idee von LateBird. Dieses Shoppingsystem ermöglicht einen Einkauf von rund 650 Produktgruppen rund um die Uhr. An dieser Idee zeigen Lebensmitteleinzelhandels-Konzerne bereits großes Interesse. Denn schließlich hat der Handel mit LateBird die Chance auch nach Ladenschluss oder in strukturschwachen Regionen dem Kunden den Wunsch nach dem „rund-um-die-Uhr-und-überall-Angebot“ zu erfüllen und passt sich an das veränderte Arbeits- und Freizeitverhalten der Verbraucher an. Die Entwicklung des Prototyp, des ersten autonomen LateBird, startet im April 2018, Ende dieses Jahres soll der Testbetrieb beginnen.

LateBird: Das sind transportable, personallose Verkaufsmodule, die mit Tiefkühl-, Frisch- und Trockenwaren bestückt sind. Per APP kann der Kunde die Bestellung aufgeben. Er erhält den nächstgelegenen Standort eines LateBird-Moduls mitgeteilt, der die gewünschten Waren für ihn vorhält. Nach Kaufbestätigung sind seine Waren für ihn geblockt, so dass der Kunde die Abholung nach Wunsch gestalten kann. Mittels Barcode, der per SMS übermittelt wird, erhält der Kunde den Zutritt zu dem Modul und bezahlt per Kredit- oder EC-Karte. Dann wird die Ware intelligent kommissioniert und in Ausgabefächer transportiert, aus denen der Kunde seinen Einkauf entnehmen kann.
„Wir haben ein in allen Facetten intelligentes System entwickelt, das den Standard des Internet of Things (IoT) nutzt und die Bedürfnisse der Verbraucher und des Lebensmitteleinzelhandels gleichermaßen erfüllt“, so Markus Belte, Inhaber und Gründer von LateBird.

Nahezu überall einsetzbar
Die LateBird-Module sind unkompliziert zu transportieren und einfach und schnell in Betrieb zu nehmen. Mit den standardisierten Maßen 3 x 3,50 x 12 Metern (BxHxL) benötigen die Module einen festen Untergrund, eine Stromversorgung und eine leistungsfähige Datenleitung. Die Module sind somit nahezu überall einsetzbar.

Durchdachtes intelligentes System

Die LateBird-Verkaufsmodule verfügen über eine Bestückung mit vielen intelligenten Sensorsystemen und IoT-Anbindungen, die sowohl umfassende Datenanalysen zum Kaufverhalten, als auch zur automatisierten Fernüberwachung liefern mit dem Ziel, den Zustand der Module auf mögliche Störungen laufend zu überprüfen und Ausfälle durch eine „predictive maintenance“ zu verhindern. Neben der Steuerung von Parametern am / im Modul wie zum Beispiel Temperatur (jedes Modul hat drei verschiedene Kühlzonen), Energieversorgung, Geschwindigkeit der Transportbänder oder Erkennung von Mindesthaltbarkeitsdaten der Waren, sorgt ein Logarithmus für die bestmöglichste Kommissionierung der Waren, um Beschädigungen zu vermeiden. Intelligente Sensorsteuerung und integrierte Datenvernetzung zum ERP-System des Betreibers erstellen sekundengenaue Warenzustandsanalysen und sorgen für den reibungslosen Betrieb.

Für den LEH bieten sich mit Hilfe der digitalen Vernetzung von Kunden-APP und Warenwirtschaftssystem viele Daten, die Möglichkeiten eröffnen, die Kundenansprache, das Kundenverhalten, die gewählten Standorte sowie die Bestückung mit Waren unmittelbar zu testen und für weitere Maßnahmen auszuwerten.
„Unser Ziel ist es, dem Lebensmitteleinzelhandel ein System zu bieten, bei dem der Verbraucher eine gute Auswahl an frischen Lebensmitteln bequem bestellen und kaufen kann, zu Zeiten wann es ihm passt, kombiniert mit sekundengenauen Informationen über die Verfügbarkeit der Waren sowie in welcher Entfernung zu seinem Standort das nächstgelegen LateBird-Modul mit den gewünschten Waren steht“, ist LateBird-Gründer Markus Belte vom Erfolg des „Supermarktes von morgen“ überzeugt.

LateBird hat die Idee und die Vision eines digitalisierten autonomen Lebensmittel-Shoppingsystems in Verbindung mit einer IoT-Basis (Internet of Things) erarbeitet und zum Patent angemeldet. Im April 2018 beginnt LateBird mit der Entwicklung des Prototyp. Dabei kann Markus Belte – Inhaber und Gründer von LateBird – auf namhafte strategische Partner zurückgreifen.
Die Paderborner Firma ALUVATION verantwortet die technische Entwicklung und Konstruktion der Module bis hin zur Serienreife. Relayr GmbH, ein weltweiter Spezialist für IoT- und predictive maintenance-Solutions an der sich jüngst die deutsche Telekom beteiligt hat, stellt seine Expertisen zur intelligenten digitalen Steuerung zur Verfügung. Mit der Munich Re engagiert sich der weltweit größte Rückversicherungskonzern im Bereich der Uptime-Garantien bei diesem Projekt.

Kontakt
LateBird
Marcus Rüther
Einsteinstraße 1
33104 Paderborn
0 52 54 80771-105
m.ruether@mylatebird.com
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NEWTRITION X. : Innovationsgipfel Personalisierte Ernährung

 Am 12. September 2018 findet in Lübeck der erste internationale Branchen-Event zum Thema Personalisierte Ernährung statt / Hochkarätiges Programm und Ausstellung

Lübeck, März 2018 – Das Branchennetzwerk foodRegio e.V. lädt Entscheider aus Lebensmittelindustrie und Handel, aus den Bereichen Innovation, Entwicklung, Ernährung, Gesundheit und Wellbeing dazu ein, sich über die aktuellen Erkenntnisse und das Potenzial der Personalisierten Ernährung zu informieren. Vorträge renommierter Experten aus Ernährungsmedizin, Lebensmittelwirtschaft und Trendforschung geben Impulse für die Mitgestaltung der Ernährungszukunft. Anmeldungen sind ab sofort unter www.foodregio.de/NEWTRITIONX möglich.

Die bisher angewandten Methoden der Ernährungswissenschaft stellt Prof. Dr. med. Manfred J. Müller von der Universität Kiel in seinem Vortrag in Frage. Er plädiert für eine neue Qualität der Ernährungsforschung, die von allgemeinen Ernährungsempfehlungen abrückt und stattdessen ganz neue Wege geht.

Ein neuer Ansatz ist beispielsweise die Erforschung des Mikrobioms: Welche Rolle unsere Darmbakterien bei einer gesunden Ernährung spielen, erläutert Prof. Dr. Karsten Kristiansen, Molekularbiologe an der Universität Kopenhagen.

Einen Einblick in die Individualisierte Medizin gibt Rudi Schmidt, Konzernbereichsleiter Precision Medicine der Asklepios Kliniken. In seinem Vortrag geht er auf die Grundlagen, die Möglichkeiten und Grenzen der Personalisierten Medizin ein – und erklärt, was die Ernährungswissenschaft aus diesen Erkenntnissen lernen kann.

Für Prof. Dr. med. Christian Sina, Universität zu Lübeck, ist Personalisierte Ernährung keine ferne Zukunftsvision mehr. Er zeigt auf, welche personenbezogene Daten und Informationen zu einer individuell abgestimmten Ernährung beitragen und wie dieses Potenzial genutzt werden kann.

Dass Personalisierte Ernährung ein wichtiger und wirtschaftsstarker Trend ist, verdeutlicht Joana Maricato, Research Manager bei New Nutrition Business. In ihrem Vortrag geht sie auf die Schlüsselfaktoren dieses Trends ein und gibt Anstöße, wie die Lebensmittelindustrie den Anforderungen der Verbraucher an maßgeschneiderte Produkte und Services gerecht werden kann.

Einen Ausblick in die Zukunft gibt auch Dr. Jo Goossens von shiftN: Er entwirft ein Zukunftsszenario, in dem die Personalisierte Ernährung zu mehr Freiheit und Selbstbestimmung verhelfen könnte.

Wie die ersten Schritte zu einer Personalisierten Ernährung aussehen, zeigt Dominik Burziwoda. Er stellt das StartUp Perfood mit seinem Programm „MillionFriends“ vor, das seinen Kunden auf der Basis von persönlichen Daten, Ernährungsgewohnheiten, Biomarkern und der Analyse des persönlichen Mikrobioms individuelle Ernährungsempfehlungen bietet.

Auf die Frage, wie der Lebensmittelsektor die Zukunft der Ernährung mitgestalten kann, geht Michael Gusko, Geschäftsführer von GoodMills Innovation, ein. Die Umsetzung von Forschungserkenntnissen über das Mikrobiom in realisierbare Konzepte bei gleichzeitiger Aufklärung der Verbaucher ist einer der Aspekte, die er in seinem Vortrag aufgreift.

Achim Sam, Ernährungswissenschaftler und Autor, stellt eine Variante eines solchen Ernährungskonzepts vor: Das „Deutschlank“-Ernährungsprogramm ist ein Online-Coaching, das auf drei persönlichen Ernährungstypen basiert.

Die Moderation des NEWTRITION X. Innovationsgipfels übernimmt Prof. Dr. med. Yong-Seun Chang-Gusko, Professorin für Gesundheits- und Sozialmanagement an der FOM Hamburg. Das Rahmenprogramm, bei dem sich Referenten und Sponsoren mit ihren Tätigkeiten an Informationsständen präsentieren, bietet Gelegenheit zum offenen Austausch.

Die eintägige Veranstaltung findet am 12. September 2018 von 10.00 – 17.00 Uhr in den media docks in Lübeck statt. Weitere Informationen und der Link zur Anmeldung sind auf www.foodregio.de/NEWTRITIONX zu finden.

 

Über foodRegio e.V.

Der Grundstein für das norddeutsche Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft wurde 2005 mit dem Zusammenschluss von 14 Unternehmen in der Region Lübeck gelegt. 2007 wurde daraus der food Regio e.V. gegündet. Der Verein zählt aktuell rund 70 aktive Mitgliedsunternehmen und -institutionen. Durch Veranstaltungen, Arbeitskreise und Weiterbildungsangebote werden die Mitgliedsunternehmen bei der Vernetzung untereinander unterstützt. Ziel des Vereins ist es außerdem, die Wettbewerbsfähigkeit der foodRegio Unternehmen zu stärken und die Region Norddeutschland als attraktiven Standort zu etablieren. Weitere Informationen: www.foodregio.de

 

Kontakt zum Veranstalter

foodRegio e.V.

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Neues X39-Röntgeninspektionssystem von Mettler-Toledo spart Zeit und Kosten

Inspektion von Burger-Patties

Neues X39-Röntgeninspektionssystem von Mettler-Toledo spart Zeit und Kosten

Mettler-Toledo X39-Röntgeninspektionssystem für die Überprüfung von unverpacktem Gefriergut

11. Oktober 2017 – Mettler-Toledo stellt mit dem X39-Röntgeninspektionssystem ein neues, speziell für die Überprüfung von unverpacktem Gefriergut wie Burger-Patties entwickeltes Röntgeninspektionsgerät vor. Das System sichert Herstellern von Gefriergut wie Burger-Patties die zuverlässige Erkennung von Fremdkörpern und Produktmängeln sowie die Einhaltung geltender Branchenstandards und Kundenanforderungen im Lebensmittelhandel.

„Der Lebensmittelhandel stellt immer höhere Anforderungen an die Produktkonformität und Qualitätskontrolle, um Marke und Verbraucher zu schützen“, so Miriam Krechlok, Mettler-Toledo Head of Marketing Produkt-inspektion Deutschland. „Mit dem X39-Röntgeninspektionssystem bringen wir eine Lösung auf den Markt, die speziell die Inspektionsanforderungen bei unverpackten, gefrorenen Produkten wie Burger-Patties adressiert – selbst dann, wenn die Patties ungeführt auf dem Band platziert sind.“

Bis zu 1.800 Produkte pro Minute

Ob Rind, Schwein, Huhn, Fisch oder vegetarisch: Das X39-Röntgeninspektionssystem prüft zehn Qualitätsmerkmale der Patties mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.800 Produkten pro Minute*. „Der Faktor Geschwindigkeit ist für die Hersteller sehr wichtig. Die gefrorenen Burger-Patties sollten nicht länger als acht Minuten im Schockfroster verbleiben, um Qualitätseinbußen zu vermeiden“, so Miriam Krechlok. „Daher gilt es bei der Produktinspektion auf Systeme zu setzen, die einen entsprechend schnellen und effizienten Herstellungsprozess unterstützen sowie keine Unterbrechungen und somit Ausfallzeiten verursachen.“

Das X39-Röntgeninspektionssystem wurde speziell für diese Anforderungen entwickelt. Es führt mehrspurig zehn Produktintegritätstests durch und schleust nicht konforme Produkte einzeln aus. Das X39-System vermeidet so Abfälle und Produktverluste, minimiert Nacharbeiten und Standzeiten und erzielt damit erhebliche Kosteneinsparungen für den Hersteller.

Zweistufiger Inspektionsprozess

Das X39-Röntgeninspektionssystem vereint zwei Inspektionsverfahren in einem Gerät. Zunächst prüft ein Laser, ob das Produkt in Länge, Breite und Höhe den voreingestellten Parametern entspricht und ob sich unerwünschte Fleischflocken – sogenannte Flakes – auf dem Produkt befinden. Fehlerhafte Produkte werden sofort ausgeschleust. Produkte, die das erste Inspektionsverfahren erfolgreich durchlaufen, werden in der zweiten Stufe mittels Röntgeninspektion kontrolliert. Die Röntgeninspektion überprüft das Produkt auf Fremdkörper wie kalkhaltige Knochen, Steine, Glas, Metall sowie Kunst-stoffe hoher Dichte. Des Weiteren erfolgt die Untersuchung der Patties auf optische Mängel wie Lücken, Risse, Vertiefungen, beschädigte Ränder und Verformungen.

Ein vollständig integriertes Ausschleussystem mit Präzisionsblasdüsen ermöglicht auch hier die gezielte Ausschleusung nur eines Produkts anstelle aller Produkte auf der gesamten Bandbreite. Die Blasdüsen befördern das verunreinigte Produkt zur Nacharbeit in den primären Ausschleusbehälter. Ist dies nicht möglich, da etwa zwei Burger-Patties übereinander liegen, entfernt eine ausfallsichere Ausschleusklappe die Patties von der Produktionslinie.

Bedienerfreundliche Software

Die übersichtliche und gleichzeitig bedienerfreundliche Menüführung der Software ermöglicht eine vollständige Kontrolle des X39-Röntgeninspektionssystems ohne intensive Schulung. Produktwechsel lassen sich über das Aufrufen der hinterlegten Artikeldaten schnell durchführen und minimieren das Risiko menschlicher Bedienfehler. Die Software überwacht sämtliche Funktionen des X39-Systems und warnt frühzeitig bei Auffälligkeiten hinsichtlich Lasergenauigkeit, Ausschleusdüsen und Bestätigungssensoren. Die Speicherung der Inspektionsdaten erlaubt darüber hinaus die lückenlose, statistische Rückverfolgbarkeit für die Erstellung von Qualitätsberichten und zur Dokumentation der Prüfergebnisse.

Einfache Hygiene

Das X39-Röntgeninspektionssystem erfüllt die Schutzart IP69 für häufige, intensive Nassreinigung. Alle Bereiche mit Produktkontakt, einschließlich Führungsgeländer, Ausschleusklappen und -behälter, sind aus Edelstahl 316 gefertigt. Das durchdachte Systemdesign unterstützt Hersteller bei der Einhaltung von HACCP-Vorschriften und Branchenstandards. Es erfüllt die Hygienevorgaben gemäß GMP-, NSF- und EHEDG-Anforderungen sowie die Einhaltung der FDA-Vorschriften und EU-Richtlinien.

Weitere Informationen zum Mettler-Toledo X39-Röntgeninspektionssystem finden Sie unter: www.mt.com/xray-X39

* Berechnungsbeispiel: Das X39-Röntgeninspektionssystem arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 60 Meter pro Minute. Bei 100 mm großen Patties auf sechs Spuren mit jeweils etwa 100 mm Produktabstand prüft das System pro Minute 300 Produkte je Spur auf bis zu zehn Qualitätsmerkmale.

Informieren Sie sich über Produktkonformität, Fremdkörpererkennung und Gesamtanlageneffektivität in der Lebensmittelindustrie und diskutieren Sie mit.
Folgen Sie uns auf Twitter unter #Mtinsidefood oder melden Sie sich in unserem Blog an: http://www.mt-product-inspection.com/

Für weitere Informationen über Mettler-Toledo Produkte und Services zur Produktinspektion in der Lebensmittelindustrie folgen Sie uns auf Twitter (@MettlerToledoPI) oder LinkedIn, oder besuchen Sie uns unter www.mt.com/pi und auf YouTube.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

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Erste direkte Vor-Ort-Fertigung von Kühlschrankdichtungen

FIT-a-Seal startet als erster mobiler Vor-Ort-Direktfertiger von Kühlschrank- und Kühlraumdichtungen in Deutschland und ergänzt sein Angebot um einen Messerschleif- und Bretthobelservice

Erste direkte Vor-Ort-Fertigung von Kühlschrankdichtungen

Fit-A-Seal – mit der mobilen Werkstatt beim Kunden vor Ort

Das neu gegründete Serviceunternehmen Fit-A-Seal füllt eine Marktlücke für Gastronomie, Hotellerie, Lebensmittelhandel und -herstellung sowie Tiefkühlwirtschaft. Der mobile Service kommt mit einem speziell ausgestatteten Fahrzeug überall dorthin, wo Dichtungen in Kühlmöbeln und -räumen wie auch in Kälteanlagen repariert oder ausgetauscht werden müssen. Der Servicemitarbeiter von Fit-A-Seal vermisst die Dichtung, fertigt in seiner mobilen Werkstatt unmittelbar vor Ort den Ersatz und baut diesen sofort wieder ein.

Neue Dichtung im Handumdrehen

„In der Regel ist es so, dass bei der Herstellung von Ersatz-Kühlschrankdichtungen von der Bestandsaufnahme bis zur Montage mehrere Wochen vergehen und der Monteur auch mindestens zweimal kommen muss“, sagt Jos van Aalst, der seit einem Jahr auch den mobilen Fritteusen Full Service Filtafry aufbaut. Für Fit-A-Seal hat sich van Aalst mit dem Gastro-Service und Dichtungsprofi RHL zusammengeschlossen, der mit über zehn Jahren Praxiserfahrung in Sachen Kühlschrankdichtungen, Schleif- und Hobelservice das nötige Know-how mitbringt. „Der große Vorteil von Fit-a-Seal besteht darin, dass jetzt alles vor Ort innerhalb eines Tages realisiert werden kann. Etwa 20 Minuten dauert es von der Herstellung bis zur Montage. Das spart Geld und Zeit, und das Risiko, ein falsches Produkt zu bekommen, liegt bei Null.“

Hohe Auflagen erfordern schnelles Handeln

Dichtungen in Kühlgeräten sollten aufgrund der hohen Belastung ca. aller 12 Monate ausgetauscht werden, je nach Standort auch öfter. Ist eine Dichtung verschmutzt, gerissen oder beschädigt, ist schnelles Handeln geboten, um Keimbildung und Ausbreitung von Krankheitserregern zu reduzieren. Sind Dichtungen nicht einwandfrei, bedeutet das immer auch einen höheren Energieverbrauch.

Fit-A-Seal arbeitet komplett herstellerunabhängig und verfügt über ein Sortiment allgemeiner Dichtungsprofile, mit dem nahezu alle Kühl- und Gefrierschrank-Türdichtungen ersetzt werden können. Darüber hinaus bietet Fit-A-Seal geeignete Lösungen für sehr spezielle, weniger gängige als auch nicht mehr erhältliche Modelle an.

Hobeln und Schleifen

Fit-A-Seal ergänzt seine Serviceleistungen um das Schleifen von Messern aller Art und das Hobeln von abgenutzten Schneidebrettern aus Holz und Kunststoff. Innerhalb von Minuten ist alles wie neu, Investitionen in teures Küchen-Equipment für diese Arbeiten sind nicht mehr nötig und die Mitarbeiter werden entlastet.

„Wir starten mit dem kompletten Vor-Ort-Service inklusive Hobeln und Schleifen zunächst in Nordrhein-Westfalen und werden diesen dann zügig ausbauen“, so van Aalst. „Den Dichtungsservice bieten wir sofort deutschlandweit.“

Über Fit-A-Seal

Fit-A-Seal wurde 2016 gemeinsam von Jos van Aalst (Filtafry Deutschland) und Gero Legner (RHL Service) gegründet und gehört mit zur Filta Group. Der mobile Service umfasst die direkte Vor-Ort-Fertigung von Türdichtungen für Kühlschränke, -räume und -anlagen aller Art sowie das Schleifen von Messern und das Hobeln von Schneidebrettern und Hackblöcken. Zu den Kunden zählen Gastronomieunternehmen, Hotels, Lebensmittelhersteller und -händler in allen Größen.

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HACHEZ Ursprungschocolade

Genussreise entlang des Äquators: wo die edelsten Cacaobohnen wachsen

HACHEZ Ursprungschocolade

Die neue HACHEZ Ursprungschocolade: Sortenreine Chocoladen aus Ursprungsländern

Bremen, im Mai 2016 – In der Qualität der Cacaobohnen steckt das Geheimnis für gute Chocolade. Dies beweist die neue Ursprungschocolade von HACHEZ eindrucksvoll und lädt zu einer Genussreise zu den besten Anbaugebieten der Welt entlang der Äquatorlinie nach Venezuela, Ecuador, der Tropeninsel São Tomé und nach Papua-Neuguinea ein. Immer auf der Suche nach neuen und außergewöhnlichen Rezepturen haben die HACHEZ Chocolatiers vier einzigartige Chocoladen kreiert, die ihren ursprünglichen Charakter bewahren und sich geschmacklich auf ihre Herkunft zurückführen lassen. Dafür verwenden die HACHEZ Chocolatiers Edelcacaobohnen aus Herkunftsländern. Faktoren wie Klima und Bodenbeschaffenheit verleihen den Cacaobohnen aus jeder Anbauregion eine ganz individuelle Note, die den vier neuen Sorten der Ursprungschocolade ihren unverwechselbaren Geschmack gibt.

Das Geheimnis der Ursprungschocolade: beste Edelcacaobohnen und traditionelle Herstellung

Nur wirklich reife Cacaofrüchte werden per Hand gepflückt und die Bohnen vor Ort sorgsam auf ihre Reise vorbereitet. Bei der Fermentation werden Bitterstoffe in den Samen abgebaut. Die Cacaobohnen entwickeln dadurch feine Aromavorstufen. Danach trocknen sie noch mehrere Tage in der Sonne, wo sie sich dunkelbraun färben. Die beste Cacaobohne ist allerdings nichts wert, wenn sie nicht mit viel Erfahrung und von Meisterhand zu Chocolade verarbeitet wird.

Seit 126 Jahren finden bei HACHEZ alle Arbeitsschritte – von der Verarbeitung der Cacaobohne bis zur Fertigstellung der Chocolade – unter einem Dach statt. Dabei arbeiten die HACHEZ Chocolatiers nach traditionellen Herstellungsverfahren: Neue Techniken werden ausschließlich nur dort eingesetzt, wo die handwerkliche Verarbeitung keinen Vorteil bietet. Bis man sich die Ursprungschocolade auf der Zunge zergehen lassen kann, vergehen deshalb rund 100 Stunden vom Rösten der Cacaobohnen bis zum Befüllen der edlen Verpackungen. In den Farben Orange, Blau, Grün und Lila sind diese nicht nur eine Referenz an die Herkunftsländer, sondern eignen sich auch ideal als besonders „geschmackvolles“ Präsent.

Die neue HACHEZ Ursprungschocolade: Sortenreine Chocoladen aus Ursprungsländern

Die neuen HACHEZ Ursprungschocoladen „PAPUA NEUGUINEA 34 %“, „VENEZUELA 43 %“, „ECUADOR 58 %“ und „SÃO TOMÉ 73 %“ sind als klassische Tafeln (100 g für 1,99 Euro UVP), als „Longs“ (37 g für 0,99 Euro UVP) und als kleine Täfelchen (je 7,5 g) in der sechseckigen Ursprungschocoladen-Box (insgesamt 165 g für 3,99 Euro UVP) ab sofort im Lebensmitteleinzelhandel oder im HACHEZ Onlineshop unter www.hachez.de erhältlich.

Eine exotische Geschmacksreise: Ursprungschocolade richtig genießen

1. Wählen Sie die Sorte Urspungschocolade aus, die Sie zuerst probieren möchten. Genießen Sie Farbe, Duft und das typische Knacken wohltemperierter Chocolade, die durch ihren Glanz besticht. Die ideale Lagertemperatur für Chocolade beträgt 16 bis 18° Celsius.

2. Lassen Sie die Chocolade langsam auf der Zunge zergehen, damit sich sämtliche Geschmacksnoten voll entfalten können.

3. Beginnen Sie nun vorsichtig, die Chocolade zu kauen – so genießen Sie das volle Aroma! Schmecken Sie sich durch die verschiedenen Sorten Ursprungschocolade und entdecken Sie die exotische Vielfalt.

HACHEZ: Manufaktur-Chocolade mit Qualitätsgarantie

Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1890 durch den aus Belgien stammenden Chocolatier Joseph Emile HACHEZ wird nach dessen Originalrezepturen produziert. Dabei wird bis heute besonderer Wert auf die Auswahl der Rohstoffe, die Produktionsanlagen und die Fertigung gelegt. Der vollständige Produktionsablauf – vom Rösten der Cacaobohnen über das Conchieren bis zur abschließenden Fertigstellung – ist geprägt von besonders schonenden Verfahren, die dazu führen, dass sich das volle Aroma der Cacaobohne bestens entfalten kann.

Hachez setzt sich für eine nachhaltige Erzeugung aller Rohstoffe ein. Mehr Information zu Nachhaltigkeit und Umwelt finden Sie hier:

https://www.hachez.de/unternehmen/umweltschutz-und-nachhaltigkeit

HACHEZ – Ausgewählte Edelkakaos von Meisterhand vollendet

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28199 Bremen
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Edel im Design stark im Einsatz: Moët Hennessy setzt bei seinen Displays auf die 1.4 Viertelpalette von Pooling Partners

Edel im Design  stark im Einsatz:  Moët Hennessy setzt bei seinen Displays auf die 1.4 Viertelpalette von Pooling Partners

(Mynewsdesk) „Wir sind sehr zufrieden, es läuft alles wie von selbst“, betont Florian Dittert, Logistics Manager bei Moët Hennessy. Der Grund seiner Freude sind die neuen Ladungsträger, die eingesetzt werden, und die damit verbundenen Services von PAKi Logistics, einem Unternehmen von Pooling Partners der Faber Halbertsma Group. Denn Moët Hennessy platziert die Promotion-Displays für seine renommierten Getränke wie Champagner der Top-Marken Moët & Chandon, Dom Perignon und Ruinart seitdem auf den Viertelpaletten von Pooling Partners.

Als die Verantwortlichen von Moët Hennessy Deutschland auf die neue 1.4 Viertelpalette von Pooling Partners aufmerksam wurden, entschieden sie sehr schnell: Seit nunmehr einem Jahr werden, nach rund 20 Jahren Einsatz anderer Viertelpaletten, ausschließlich die grauen Paletten von Pooling Partners eingesetzt, die den Displays ein noch attraktiveres und eleganteres Erscheinungsbild verleihen.

CD-konforme, stabile und praxistaugliche Viertelpalette

Denn Moët Hennessy legt, analog zur Exklusivität seiner Produkte, sehr großen Wert auf optische Eleganz im Corporate Design. So hat das Unternehmen erst kürzlich die Gestaltung der Displaystruktur aufwändig überarbeitet, auch hinsichtlich der Stabilität optimiert und zudem für die diesjährige Weihnachtssaison nochmals „facegeliftet“: „Wir investieren sehr viel Arbeit, Aufwand und Geld in die Displays“, betont der Logistics Manager. „Daher haben wir sofort reagiert, als wir die neuen Paletten mit ihrem edel anmutenden grauen Farbton entdeckten, der deutlich besser mit unseren neuen Displays harmoniert als die zuvor langjährig eingesetzten blauen Ladungsträger.

Von Anfang an dabei: Moët Hennessy ist ein Kunde der ersten Stunde

PAKi Logistics, ein Unternehmen von Pooling Partners der Faber Halbertsma Group, konnte bereits kurz nach Einführung des neuen Produktes Versorgungssicherheit gewährleisten. Diese schnelle Reaktion war auch angesichts der mit dem Ladungsträger-Wechsel zusammenhängenden komplexen Entscheidungsprozesse wichtig, wie Dittert erläutert: „Die mit dem Pooling der Paletten verbundenen Prozesse stellten für uns anfangs eine Hürde dar, denn wir mussten erst in Erfahrung bringen, ob unsere Handelspartner die neue Palette akzeptieren würden. Zum Glück aber war die Handelsakzeptanz sehr schnell gegeben, das hat natürlich auch unsere Entscheidungsprozesse entsprechend vereinfacht; so wie überhaupt dieser Wechsel äußert unkompliziert vonstatten ging“, betont Dittert: „Es lief von Tag 1 an super – und das hält an bis heute.“ Besonders positiv sieht Dittert auch, dass sich die Administration stark verringert hat, ebenso die Aufwände für die Rechnungsprüfung. Die schnellen Reaktionszeiten und die einfache Abwicklung von Pooling Partners schätzt man ebenfalls sehr.

Sieben unterschiedliche Displays im Einsatz

Auch in puncto technischer Details der 1.4 Viertelpalette profitiert Moët Hennessy. Die von POOLING PARTNERS angebotene Palette hat ein weiterentwickeltes Deck mit patentierten, zusätzlichen Befestigungsmöglichkeiten. Dittert: „Wir können unsere Displays nun noch besser und fester verankern, ein wichtiger Aspekt, da die mit Waren bestückten Displays einiges an Gewicht aushalten und Stabilität bieten müssen, um Beschädigungen zu vermeiden. Auch unser Display-Hersteller STI war von den neuen Befestigungsmöglichkeiten begeistert“.

Derzeit sind sieben unterschiedliche Displays in verschiedenen Größen im Einsatz, die 2014 komplett überarbeitet wurden. Neben optimalem Design, praktikabler Struktur und hoher Stabilität ermöglicht die Konstruktion des Displays ein einfaches Handling bei der Konfektionierung.

Zuverlässige Services und Kooperationen

Moët Hennessy wird künftig für seine Displays zusätzlich Halbpaletten nutzen und strebt auch hierfür eine Zusammenarbeit mit POOLING PARTNERS an. „Wir haben gerne alles aus einer Hand, vor allem mit einem so zuverlässigen Partner“, betont Dittert:

„Wir sind wirklich sehr zufrieden, denn die 1.4 Viertelpalette und die damit verbundenen, gerade im sehr wettbewerbsintensiven Lebensmittel-Business komplexen Prozesse, bei denen uns PAKi ebenfalls tatkräftig unterstützt hat, waren von Anfang an ein völliger Selbstläufer“.

Qualität und Services, die sich rechnen

Der Einsatz der 1.4 Viertelpaletten von Pooling Partners bietet Moët Hennessy vielfältige technische und operative Vorteile:

– Die Paletten sind aus hochwertigem Recyclat produziert, leicht in der Handhabung (oder so) und recyclebar

– Einfachere und sichere Befestigung der Displays auf der 1.4 Viertelpalette

– Schnellerer Aufbau der Displays; stabilere Struktur durch neue patentierte Befestigungsmöglichkeiten

– Vereinfachte Prozesse: übersichtliche Abrechnungen, schnellere Rechnungskontrolle, insgesamt stark reduzierter administrativer Aufwand

– Enge Zusammenarbeit der Supply-Chain-Partner: PAKi kooperiert mit dem Logistikpartner von Moët Hennessy, was schnelle Abwicklungen bei der Versorgung und Rückführung gewährleistet

Bild: POOLING PARTNERS

Bildunterschrift: Moët Hennessy: Exclusive Produkte in anspruchsvoller Präsentation auf der 1.4 Viertelpalette von Pooling Partners

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Mehr zu PAKi:

Die 1974 gegründete PAKi Logistics GmbH mit Sitz in Ennepetal (NRW) ist Teil von POOLING PARTNERS der Faber Halbertsma Group. POOLING PARTNERS ist Marktführer in Pooling und Produktion von Paletten innerhalb Europas. POOLING PARTNERS betreibt unter anderem das größte europäische Netzwerk für das Pooling von Europaletten, Düsseldorfer Paletten, Gitterboxen, E- Kisten sowie anderen tauschfähigen Ladungsträgern. Beim Pooling kooperieren Unternehmen unterschiedlichster Branchen miteinander. Pooling vermeidet Leerfahrten, schont so die Umwelt und senkt Kosten. POOLING PARTNERS arbeitet europaweit für mehr als 10.000 Anwender aus Handel, Industrie und Spedition. Das von PAKi entwickelte Qualitätssystem sichert europaweit einheitliche Qualitätsstandards für Europaletten. Gebrauchte Europaletten lassen sich so heute zuverlässig auch in modernen Hochregalsystemen und Förderanlagen einsetzen. Die PAKi Logistics GmbH ist ein Mitgliedsunternehmen der EPAL und beschäftigt rund 150 Mitarbeiter. www.poolingpartners.com

Weitere Informationen erhalten Sie gerne über:

PAKi Logistics GmbH

Séverine Buchholz

Marketing Manager

Thüngenfeld 1

58256 Ennepetal

Tel. +49 (0) 2333 98 93 155

Fax: + 49 (0) 2333 98 93 777 155

Email: s.buchholz@paki.de: mailto:s.buchholz@paki.de

Kontakt

Birgit Aigner
Erika-Mann-Str. 56
80636 München
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Pressemitteilungen

BMWi: Ghana rangiert unter den Top 6 Exportmärkten 2014

agrofood West Africa 2014 – Führende Aussteller haben erneut gebucht

BMWi: Ghana rangiert unter den Top 6 Exportmärkten 2014

AICC, Accra International Conference Centre in Ghana

Laut Bundeswirtschaftsministerium gehört Ghana zu den Top 6 Exportmärkten für deutsche Unternehmen in 2014. Gründe dafür sind ein überdurchschnittliches Wachstum und eine positive Entwicklung in den Kernbranchen des deutschen Mittelstandes. Einen professionellen Markteintritt nach Ghana und Westafrika bietet die 2. agrofood West Africa. Die Internationale Fachmesse für Landwirtschaft, Nahrungsmittel- und Getränketechnik und Lebensmittelhandel findet vom 2.-4. Dezember 2014 erneut im Accra International Conference Centre in Ghana statt.

Stefan Kapferer, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium stellt fest: „Ghana gehört zu den Top 6 Exportmärkten für deutsche Unternehmen in 2014 und zeichnet sich durch ein überdurchschnittliches Wachstum, eine positive Entwicklung in den Kernbranchen des deutschen Mittelstandes und ein stabiles Geschäftsumfeld aus. Mit einer verstärkten Werbung und umfassenden Informationen wollen wir kleine und mittlere Unternehmen dazu ermutigen, ihr Auslandsgeschäft in den Top 6 Exportmärkten zu starten oder zu vergrößern.“

Die Heidelberger Messespezialisten von fairtrade haben dieses Potential erkannt und organisieren im Dezember 2014 die 2. agrofood West Africa. Mit 1.326 Fachbesuchern aus 37 Ländern, darunter 75 Prozent Entscheider, und 81 Ausstellern aus 21 Ländern war bereits die Erstauflage der neuen Drehscheibe für Westafrika ein großer Erfolg. 86 Prozent der Aussteller würden die Messe weiter empfehlen. Führende Aussteller wie Döhler, GEA Westfalia, Wild und Windmöller & Hölscher haben ihre Stände für das Jahr 2014 bereits gebucht.

Die deutsche Beteiligung an der agrofood West Africa 2014 wird erneut von der deutschen Botschaft in Ghana und der AHK-Delegation der Deutschen Wirtschaft in Ghana unterstützt. Die ghanaischen Ministerien für Ernährung und Landwirtschaft und für Handel und Industrie sind die Träger der Veranstaltung. Ergänzt wird die Fachmesse durch das agrofood West Africa Industrieportal, auf dem sich inzwischen 1470 Besucher aus der Zielregion angemeldet haben, und von einer kostenlosen Matchmaking-Plattform profitieren.

Um wertvolle Synergien für Aussteller und Fachbesucher zu schaffen, findet wieder parallel die plastprintpack West Africa, die 2. Internationale Fachmesse für die Kunststoff-, Druck- und Verpackungsindustrie statt. Erneut mit einem offiziellen österreichischen Gemeinschaftsstand, organisiert von Advantage Austria, und erstmalig mit einem spanischen Gemeinschaftsstand.
Bildquelle:kein externes Copyright

fairtrade Messe und Ausstellungs GmbH & Co KG
Seit ihrer Gründung 1991 zählt die fairtrade Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in den aufstrebenden Märkten Osteuropas, des Nahen und Mittleren Ostens und Nordafrikas. Als inhaber-geführtes Unternehmen mit Sitz in Heidelberg verfügt fairtrade über ein weltweites Netz von Partnern und Repräsentanten. fairtrade ist ISO 9001:2008 zertifiziert. Als UFI-Mitglied organisiert fairtrade Messen nach den UFI Qualitätsnormen.

About fairtrade:
fairtrade ranks among the leading organizers of professional international trade fairs in the emerging markets of Eastern Europe, the Middle East, Asia and North Africa ever since its foundation in 1991. Headquartered in Heidelberg, Germany, fairtrade maintains a powerful network of agencies and partnerships throughout the world while focusing on achieving an ever higher degree of customer satisfaction, providing excellent service and generating valuable business contacts for exhibitors and trade visitors alike. ISO 9001:2008 certified and as a member of UFI The Global Association of the Exhibition Industry, fairtrade organizes events according to the UFI quality norms.

fairtrade Presse
Dominik Rzepka
Kurfuersten Anlage 36
69115 Heidelberg
+49 6221 456522
d.rzepka@fairtrade-messe.de
http://www.fairtrade-messe.de/

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Joey’s Pizza nutzt die deutsche Business Cloud von Pironet NDH

Die Pizza aus der Cloud bestellen

Firmenlogo PIRONET NDH

Köln, den 11. März 2014 – Joey’s Pizza, Deutschlands Marktführer im Bereich Pizza-Lieferservice, hat den Betrieb seiner IT-Systemlandschaft einschließlich des neuen Webshops ( www.joeys.de ) an Pironet NDH ausgelagert. Alle E-Commerce-Anwendungen und die komplette IT-Systemzentrale – inklusive CRM, Data Warehouse, Intranet, Berichtswesen sowie Mailservern und Firewalls – nutzt der Lieferservice als Cloud-Lösung aus den Hochsicherheits-Rechenzentren von Pironet NDH. Auch das neu entwickelte ERP-Backend des Webshops ist Teil der Cloud-Lösung.

Die hohen Anforderungen an die Produktqualität und Lieferzeiten von Joey’s Pizza erfordern leistungsstarke und ausfallsichere IT-Systeme. Der Hauptsitz von Joey’s Pizza in Hamburg ist daher über redundante Leitungsstrecken an das Rechenzentrum von Pironet NDH angebunden und bezieht sämtliche Leistungen aus der Cloud mit einer Verfügbarkeit von 99,9 Prozent. Zudem werden alle Daten in einem zweiten Backup-Rechenzentrum gespiegelt. Die maximale Entstörungszeit bei Störfällen beträgt 60 Minuten.

Hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit

„Eine Managed Cloud ist nicht zuletzt aufgrund ihrer Ausfallsicherheit und Flexibilität hinsichtlich Ressourcenanpassungen die beste Lösung für uns“, erklärt Nils Dehne, IT-Leiter bei Joey’s Pizza. „Wir erhalten höchste Verfügbarkeiten zu wirtschaftlichen Konditionen und arbeiten mit einem Dienstleister zusammen, dessen Fokus auf Mittelstandskunden liegt. Die Leistungsbeschreibungen und Leistungspakete von Pironet NDH sind transparent und passen zu unseren Anforderungen. Zudem haben uns die Pönale-Regelungen von Pironet NDH überzeugt. Hieran zeigt sich, wie viel Vertrauen ein Unternehmen in die eigenen Leistungszusagen hat.“

Standortvorteil Deutschland

Ausschlaggebend war darüber hinaus, dass Pironet NDH seine Cloud-Leistungen gemäß den strengen hiesigen Datenschutzrichtlinien in einem Rechenzentrum am Standort Deutschland erbringt. „Nachdem Gesetze wie der „Patriot Act“ in den USA beschlossen worden waren, kam für uns nur ein inländischer Anbieter infrage. Durch die jüngsten Entwicklungen und Enthüllungen in Bezug auf Prism & Co fühlen wir uns in unserer Entscheidung bestätigt“, erklärt Nils Dehne.

Über Pironet NDH
Pironet NDH gehört zu den marktführenden deutschen Anbietern von Cloud Computing. Das börsennotierte Unternehmen mit Hauptsitz in Köln wurde 1995 gegründet und gehört seit dem Jahr 2014 mehrheitlich zum Konzernverbund der CANCOM SE in München. Im Fokus steht die Bereitstellung von Unternehmenssoftware über das Internet bis hin zu kompletten Desktop-Arbeitsplätzen und geschäftskritischen Applikationen von SAP und Microsoft.

Mit der deutschen Business Cloud® von Pironet NDH erschließen sich Unternehmen alle Optionen für die Einführung und Nutzung moderner Cloud Computing Lösungen. So stellt Pironet NDH virtuelle IT-Ressourcen und gängige Business-Anwendungen als schlüsselfertige und kostenflexible Cloud-Dienste (Software as a Service) aus seinen hochsicheren, deutschen Rechenzentren bereit. Darüber hinaus unterstützt Pironet NDH seine Kunden bei Planung, Integration und Betrieb von lokalen Private Cloud- und IT-Lösungen an ihrem eigenen Unternehmensstandort.

Die Business Cloud® beruht auf einem Baukasten aus erprobten Cloud-Technologien, Service-Komponenten sowie Netzwerk- und Infrastruktur-Diensten. Auf dieser Basis realisiert Pironet NDH ganzheitliche und individuelle Kundenlösungen.

Sowohl Leistungsangebot und IT-Infrastruktur als auch die interne Organisation sind nach strengen, international anerkannten Richtlinien zertifiziert, u.a. nach DIN ISO/IEC 27001. Die Zertifizierung bedeutet für Kunden die operative Exzellenz der Pironet NDH in allen Prozessabläufen sowie die Einhaltung hoher technischer und sicherheitsbezogener Standards.

Zu den Kunden gehören zahlreiche mittelständische Unternehmen wie auch internationale Konzerne. Weitere Informationen unter: http://www.pironet-ndh.com

Pironet NDH
Jan Erlinghagen
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