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Neue UV-Einheit von Heraeus Noblelight für die Entkeimung von Lebensmittelverpackungen

BlueLight® Hygienic System auf der ProFood Tech in Chicago vorgestellt

Das neue BlueLight® Hygienic System von Heraeus Noblelight ist eine modulare UVC-Entkeimungseinheit, die Lebensmittel- und Getränkeherstellern eine zuverlässige Oberflächenentkeimung von Lebensmittelverpackungen und im Vergleich zu herkömmlichen UV-Entkeimungssystemen bis zu 90 % Energieeinsparung bietet. Mit seiner hohen UV-Intensität ermöglicht das BlueLight Hygienic System höchste Fertigungsgeschwindigkeiten mit effektivster Keimtötung für Form-, Füll- und Verschließmaschinen (FFS). Heraeus Noblelight hat dem nordamerikanischen Markt in diesem Jahr auf der ProFood Tech in Chicago das neue Entkeimungssystem präsentiert.

Zuverlässig längere Haltbarkeitsdauer, verringertes Produktrückrufrisiko
Das innovative Entkeimungssystem ist leicht zu reinigen und garantiert Sicherheit bei der Verarbeitung von Lebensmitteln (DIN ISO14159/EN 1672-2 und IP66). Lebensmittel- und Getränkeherstellern wird eine zuverlässig längere Haltbarkeitsdauer und ein verringertes Produktrückrufrisiko bei deutlich niedrigeren Herstellungskosten geboten.

Wie die anderen In-Line-UV-Sterilisations- und Desinfektionslösungen von Heraeus Noblelight für Verpackungen in der Lebensmittel-, Getränke- und Molkereiindustrie verwendet das BlueLight Hygienic System weder Chemikalien noch Wasser. Zudem bietet das System eine zuverlässige LOG3-Reduzierung der meisten Referenzkeime in der Lebensmittelindustrie (Aspergillus brasiliensis, Bakterien – Salmonellen, Kolibakterien, sowie Hefen und Schimmelsporen).

Einfache Integration, bereit für die Industrie 4.0
Das kompakte und modulare Design des BlueLight Hygienic Systems macht die Integration in bestehende und neue FFS-Verpackungsmaschinen und -Fertigungsbänder für Lebensmittel und Getränke zur Behandlung von Verpackungsoberflächen, wie Kappen, vorgeformte Ausgüsse, Verschlüsse, Becher, Deckel, Schalen, Siegelfolien und weiche Folien, einfach. Mit dem Touch-Display, das die intelligente automatisierte Kontrolle und Überwachung ermöglicht, ist das System bereit für die Industrie 4.0.

„Das Thema Lebensmittelsicherheit wird derzeit viel diskutiert. Der Einfluss von Produktionsanlagen auf die Qualität der Lebensmittelprodukte wird von den Herstellern sehr hoch bewertet. Mit dem neuen BlueLight Hygienic System erfüllen wir die derzeit geltenden Hygienestandards und bieten auch eine ausgezeichnete Entkeimungsleistung. Damit erzielen Kunden, die Abfüllmaschinen in der Lebensmittelindustrie betreiben, einen beträchtlichen Mehrwert“, erläutert Johannes Kraft, Sales and Product Manager bei Heraeus Noblelight.

Weitere Informationen über das Heraeus BlueLight® Hygienic System finden Sie auf www.heraeus-noblelight.com/bluelight

Heraeus ist ein weltweit führender Technologiekonzern mit Sitz in Hanau, Deutschland. Das familiengeführte Portfoliounternehmen wurde 1851 gegründet und ihre Wurzeln reichen bis zu einer Apotheke zurück, die von der Familie im Jahr 1660 eröffnet wurde. Heute sind Betriebe in den Sektoren Umwelt, Energie, Elektronik, Gesundheit, Mobilität und industrielle Anwendungen Teil des Heraeus-Konzerns.
Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Heraeus einen Gesamtumsatz in Höhe von 21,8 Mrd. Euro. Mit etwa 13.000 Mitarbeitern in 40 Ländern steht das Unternehmen auf der FORTUNE Global 500-Liste und hält eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten. Heraeus ist eines der zehn größten familiengeführten Unternehmen in Deutschland.
Mit fachlicher Kompetenz, unserer Verpflichtung zur Exzellenz und der Ausrichtung auf Innovation und eine unternehmerisch geprägte Führungskultur streben wir ständig danach, unsere Leistung zu verbessern. Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir einzigartige Materialkompetenz mit Technologieführerschaft verbinden.

Die Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau und Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und -Lösungen für Anwendungen in der industriellen Produktion, im Umweltschutz, in der Medizin und Kosmetik und in Forschung und Entwicklung sowie für analytische Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Juliane Henze
Heraeusstraße 12-14
63450 Hanau
+ 49 (0) 6181 / 35 – 85 39
juliane.henze@heraeus.com
http://Heraeus-noblelight.com/bluelight

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Cartonplast Group investiert in drei Service Center Standorte

Weltweit steigende Nachfrage nach effizienten und nachhaltigen Mehrwegtransportlösungen

Dietzenbach, Deutschland, 12. April 2019 – Die Cartonplast Gruppe (CPL) investiert in drei Service Center Standorte: Hauptsitz Dietzenbach, Deutschland – Essen, Deutschland – Figueira da Foz, Portugal.

Nach drei Jahren Bauzeit am Hauptsitz Dietzenbach, Deutschland, wurde mit dem hochmodernen Service Center ein Meilenstein in der 34-jährigen Firmengeschichte gelegt. Der Mehrweg-Transport-Spezialist Cartonplast nutzt im neuen Service Center die innovativsten Reinigungstechnologien für Kunststoffzwischenlagen (KZL), die in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie eingesetzt werden. Die ca. 3.000 Quadratmeter große Halle erweitert die bisherige Arbeitsfläche für die Sortierung, Reinigung und Wiederaufbereitung der wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis. CPL setzt damit neue Servicestandards als Transport-Outsourcing-Experte für die Behälterhersteller Industrie – ebenso steht der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen im Fokus. Weltweit betreibt das Unternehmen 17 eigene Service Center, davon 15 in Europa. „Im ehemaligen Service Center am Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland, waren wir an die Service-Kapazitätsgrenzen für die Behälterhersteller Industrie gestoßen“, sagt CEO Serkan Koray, der gemeinsam mit Michael Heikenfeld und Thomas Krausch das Unternehmen führt. „Dieses neue hochmoderne Service Center zur Wiederaufbereitung der Kunststoffzwischenlagen, ist Symbol für unser kontinuierliches Wachstum und ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.“

Am CPL Standort Essen, Deutschland, lag der Schwerpunkt auf der Sanierung des Außenlagers. Nach einem Brand im August 2018, wurde der Servicebetrieb an andere Unternehmensstandorte verlagert. Dabei nutzte CPL erfolgreich sein europaweites Netzwerk und sicherte die reibungslose Versorgung der Kunden trotz kurzfristig eingeschränkten Kapazitätsverlustes. Die Versorgung der betroffenen Kunden mit KZL für den Transport von Behältern, wurde von anderen regionalen CPL Service Centern in Deutschland und den Niederlanden übernommen. Inzwischen wurde der Servicebetrieb für die Aufbereitung der KZL am Standort Essen wieder aufgenommen und alle Kunden von diesem Standort werden optimal betreut.

CPL Portugal – Service Center Größe 4.100 m² – Erweiterung um 2.100 m²
Eine Wachstumsgeschichte: Die Geschichte der „Poolplaca Portuguesa de Plásticos“ begann 2001 in der portugiesischen Stadt Figueira da Foz. Nach drei Jahren Arbeit mit 10 Mitarbeitern und einer KZL-Reinigungslinie entschied sich das Unternehmen, eine zweite Waschlinie zu installieren, um der steigenden Marktnachfrage gerecht zu werden. Diese schnelle Expansion war das Ergebnis der ökologischen Substitution von Karton durch KZL, kombiniert mit einem starken Wachstum der

Produktionskapazität innerhalb der iberischen Behälterglasindustrie.

In den Jahren 2006 und 2011 gab es aufgrund der ständig steigenden Kundennachfrage und der steigenden Qualitätsanforderungen auf dem Markt ein Programm zur Erhöhung der Waschmaschinenkapazität, wobei jede neue Maschine eine höhere Technologie und ein verbessertes Qualitätsniveau mit sich brachte. Die nächste Phase für das Unternehmen war der Vorbereitungsprozess für die Zertifizierung nach ISO 9001: 2008 und später im Jahr 2014 die Zertifizierung nach ISO 22000 – beide Zertifizierungen sind inzwischen für Poolplaca erfolgreich abgeschlossen. „Heute, nach 18 Jahren kontinuierlichen Wachstums, war es notwendig, unsere Anlagen physisch zu erweitern und eine neue Waschstraße zu installieren, um unsere Waschkapazität weiter zu erhöhen – während wir gleichzeitig neue Technologien installieren, um unseren Produktionsprozess weiter zu verbessern und das Qualitätsniveau des Pool Services von CPL zu erhöhen“, sagt Jose Maria Carrasco, CEO von CPL Iberia.

Als Teil dieses kontinuierlichen Verbesserungstrends hat die neue Waschanlage, in die CPL Portugal (Poolplaca) investiert hat, die fortschrittlichste Inline-Technologie der CPL-Gruppe mit automatischen XRay-Inspektions- und -Ausstoßsystemen, die sich in der neu errichteten Produktionsfläche befindet und das 4.100 m2 große Service Center in Figueira da Foz vervollständigt.

Zusätzlich zur Produktpalette der KZL bietet CPL in seinem Portfolio auch wiederverwendbare Topframes und Kunststoffpalletten – speziell für die Glasbehälterindustrie an. Das Servicespektrum reicht von ganzheitlichen Transportlösungen bis hin zu individuellen kundenspezifischen Serviceleistungen. Die gesamte Dienstleistungs- und Produktpalette von CPL entnehmen Sie bitte unserem Erklär Video.

– Zur CPL Unternehmenspräsentation gelangen Sie unter diesem Link.
– Foto-, Video- und Grafikmaterial stellen wir Ihnen in hier zur Verfügung.

Bitte kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Geschäftsführer von CPL, für weitere Informationen unter michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Der Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed Loop Pooling Konzept ist weltweit eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme mit 7.300 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 17 CPL Service Centern verwaltet werden.

Cartonplast Group GmbH
Marie-Curie-Straße 8
D-63128 Dietzenbach
Tel.: +49 6074 8531-0
E-Mail: info@cartonplast.com
www.cartonplast.com

Kontakt
Cartonplast Group GmbH
Alessa Eigenseer
Marie-Curie-Straße 8
63128 Dietzenbach
06074 8531 233
alessa.eigenseer@cartonplast.com
https://www.cartonplast.com

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Trennmittel und Reiniger mit NSF Zertifizierung

Mit NSF Zertifizierung: Interkor VP1026 und Trennmittel C5 zugelassen für die Lebensmittelindustrie

Für Unternehmen in der Lebensmittelbranche ist es sehr wichtig, in der Produktion NSF-zertifizierte Hilfsstoffe zu verwenden.

NSF International ist eine US-amerikanische Organisation mit mehr als 70 Jahren Erfahrung in der Auditierung, Schulung und Beratung im Bereich der Lebensmittelsicherheit. Sie zertifiziert Produkte, verfasst Normen und führt Prüfungen zum Schutz von Nahrungsmitteln, Verbrauchsgütern und Wasser durch. Um eine Registrierung für die Lebensmittelindustrie zu erlangen, dürfen Produkte, wie zum Beispiel Korrosionsinhibitoren oder Trennmittel, ausschließlich aus den von NSF International als unbedenklich eingestuften Inhaltsstoffen bestehen.

So auch Buchems Trennmittel C5, das aufgrund seiner besonders umweltfreundlichen Formulierung eines der wenigen Trennmittel weltweit ist, die für die Kategorie M1 registriert sind.

Diese NSF-Klassifizierung umfasst Produkte, die als Formtrennmittel bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen mit gelegentlichem Produktkontakt eingesetzt werden.

Das zweite Buchem-Produkt, welches über eine NSF-Zertifizierung verfügt, ist Interkor VP1026. Der flüssige Reiniger und Korrosionsinhibitor ist für die Kategorie H2 zugelassen und darf in der Lebensmittelindustrie in Bereichen verwendet werden, in denen ein Kontakt zwischen Lebensmittel und Reiniger ausgeschlossen ist.

Trennmittel C5 mit NSF Zertifizierung

Silikon- und lösemittelfreies Trennmittel mit guten Entformungseigenschaften.

Trennmittel C5 ist aufgrund seiner besonders umweltfreundlichen Formulierung eines der wenigen Trennmittel weltweit, die von der US-amerikanischen National Sanitation Foundation (NSF) für M1 registriert sind.

Das Produkt kann daher in der Lebensmittelindustrie für die Herstellung von Lebensmittelverpackungen mit gelegentlichem Produktkontakt verwendet werden.

Formteile können nach der Produktion problemlos bedruckt, verklebt, bedampft oder galvanisiert werden.

Da Trennmittel C5 frei von Lösemitteln ist, kann es ebenfalls in der Polycarbonat-Verarbeitung verwendet werden und verursacht keine Spannungsrisse.

Es ist sehr sparsam im Verbrauch und kann bis 180 °C eingesetzt werden. Dieses Trennmittel ist auch als 10-Liter-Kanister erhältlich.

Weitere Trennmittel von Buchem (ohne NSF Zertifizierung):

Trennmittel S10  Spraydose, 500 ml

Silikon Trennmittel mit hervorragenden Trenn- und Gleiteigenschaften durch Verwendung einer speziellen Silikonkombination.
Keine Trennmittel Rückstände bei hohen Werkzeugtemperaturen.

Buflon  Spraydose, 400 ml

Trockenes Schmier-, Gleit- und Trennmittel auf PTFE-Basis.
Hitzebeständig bis 260 °C.

Interkor VP 1026 – Reinigungsmittel mit NSF Zertifizierung

Flüssiger Reiniger und Korrosionsschutz für Plastifiziereinheiten. Interkor VP1026 ist ein außergewöhnlich effizientes Reinigungsadditiv mit herausragender Funktionsweise: Der flüssige, nicht abrasive Reiniger wird direkt unter das Folgegranulat gemischt und schäumt unter Druck schlagartig auf.

Interkor VP1026 arbeitet temperatur- und materialunabhängig und kann somit uneingeschränkt für die Zylinder-, Schnecken- und Heißkanalreinigung eingesetzt werden.

Die 1-Liter-Dosierflasche reicht für eine Anmischung von 100 kg Granulat, was 100 kg materialspezifischem Reinigungsgranulat entspricht.

Interkor VP1026 ist von der US-amerikanischen National Sanitation Foundation (NSF) für H2 registriert und kann daher in der Lebensmittelindustrie verwendet werden, etwa um Verarbeitungsmaschinen für Kunststoff reinigen zu können.

Über die Buchem GmbH

Die Buchem Chemie Technik GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner für KunststoffspritzgussWerkzeug- und Formenbau und Funkenerosion. Das Know-how, das die Buchem Chemie seit der Gründung vor über 40 Jahren gesammelt haben, macht sie stark für die Zukunft. Für die Zukunft ihrer Kunden.

Chemie Produkte für reibungslose Prozesse

Das vielseitige Produktsortiment der Buchem Chemie rund um den Kunststoffspritzguss, den Werkzeug- und Formenbau und die Drahterosion gewährleistet einen störungsfreien und effizienten Betrieb von Maschinen und Werkzeugen und ermöglicht so eine Produktion unter hohen Qualitäts- und Leistungsansprüchen.

Buchem Chemie Technik bietet Produkte zum Korrosionsschutz, zur Schmierung, zur Reinigung und Pflege von Maschinen und Werkzeugen im  KunststoffspritzgussDrahterodierenSenkerodieren und Funkenerosion, wie VE Wasser, Deionisiertes WasserDemineralisiertes Wasser, Entroster und Zubehör wie Druckpumpzerstäuber und Handrefraktometer oder Handreinigungscreme ohne Wasser.

Die chemischen Produkte, die in insgesamt 27 Ländern der Welt erhältlich sind, stammen aus eigener Fertigung in Deutschland – Qualität made in Germany. In ihre Entwicklung ist nicht nur jahrzehntelange Erfahrung eingeflossen, sie werden auch stets in enger Zusammenarbeit mit den Händlern und Kunden weiterentwickelt und optimiert: Der Außendienst der Buchem Chemie Technik ist regelmäßig vor Ort beim Kunden, erfährt Kritik und Lob, sammelt Erfahrungen und wichtige Rückmeldungen zu den Produkten und deren Anwendung.

Kontakt

Buchem Chemie Technik GmbH & Co. KG
Von-der-Wettern-Str. 23
51149 Köln
Telefon: +49 2203 35735-0
Fax: +49 2203 35735-20

Web: https://www.buchem.de
E-Mail: buchem@buchem.de

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Neue IHO Desinfektionsmittelliste online

Umfangreichste Übersicht wirksamer Desinfektionsmittel für Fachkräfte aus Gesundheitswesen, Lebensmittelindustrie und Tierhaltung in Europa

Seit 1. Februar 2019 veröffentlicht der Industrieverband Hygiene und Oberflächenschutz (IHO) kostenfrei die umfangreichste Übersicht wirksamer Desinfektionsmittel in Europa. Die IHO Desinfektionsmittelliste ( www.desinfektionsmittelliste.de) bietet Fachkräften aus dem Berufsfeld Professionelle Reinigung und Hygiene dank nutzerfreundlicher Sortierfunktion eine schnelle Übersicht von Desinfektionsmitteln und deren Wirksamkeit für die Anwendungsbereiche Gesundheitswesen, Lebensmittelindustrie und Tierhaltung.

Angaben zu viruswirksamen Produkten im Bereich Gesundheitswesen wurden bisher auf einer separaten Liste geführt. Mit Februar 2019 dient die IHO Desinfektionsmittelliste als zentrale Plattform und erste Anlaufstelle für die Online-Produkterecherche. Sie unterstützt Fachkräfte, die Eigenschaften relevanter Produkte einfach und transparent zu bewerten. Hygieneexperten aus der Praxis finden alle relevanten Informationen zur Wirksamkeit von über 1.100 Desinfektionsmitteln. Jährlich greifen mehrere zehntausend User auf die stetig wachsende Produktübersicht zu.

In den derzeit drei Anwendungsbereichen gibt es damit keine vergleichbare Liste, die interessierten Nutzern Informationen zu Wirkstoffen, Konzentration, Anwendungsdauer oder Wirksamkeit derart vieler Produkte und Hersteller gibt. Für die frei zugängliche Onlineplattform ist kein Account zur Nutzung notwendig, auch ist sie in englischer Sprache verfügbar. Die Wirksamkeit der Produkte ist von akkreditierten Prüflaboren bestätigt. Die Desinfektionsprodukte in der IHO Desinfektionsmittelliste werden gemäß der Wirksamkeit nach aktuellen europäischen Normen gelistet.

Der IHO ist der deutsche Branchenverband der Reinigungs- und Desinfektionsmittelhersteller für den Großverbrauch in Deutschland. Zu den Geschäftsfeldern der 53 Mitgliedsunternehmen gehören die Bereiche Gesundheitswesen, Großküchenhygiene, Gebäudereinigung, Lebensmittelindustrie, Großwäschereien und auch Metallindustrie. Die Branche der professionellen Reinigungsindustrie setzt in Deutschland über 1,1 Milliarden Euro und Europa etwa 7,3 Milliarden Euro um. Die zumeist kleinen und mittelständischen Unternehmen weisen eine überdurchschnittliche Forschungs- und Innovationsquote auf.

Firmenkontakt
IHO – Industrieverband Hygiene & Oberflächenschutz
Eric Buhse
Mainzer Landstr. 55
60329 Frankfurt am Main
06925561247
iho@iho.de
http://www.iho.de

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IHO – Industrieverband Hygiene & Oberflächenschutz
Eric Buhse
Mainzer Landstr. 55
60329 Frankfurt am Main
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buhse@iho.de
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CAITRON präsentiert modular erweiterbare Workstation für IPCs

Der mobile Industriearbeitsplatz

CAITRON präsentiert modular erweiterbare Workstation für IPCs

Die modular erweiterbare Workstation ist mit den CAITRON IPCs der CS-, CR- und CT-Serie kompatibel.

Ab sofort ist die modular erweiterbare CAITRON Workstation für alle Industrie-PCs der CS-, CR- und CT-Serie erhältlich. Die Lösung ist speziell für den Einsatz in hygienesensiblen Bereichen konzipiert und ermöglicht es fertigenden Unternehmen über alle Branchen hinweg, Industriearbeitsplätze in der Produktionshalle flexibel und linienübergreifend einzurichten.

Mit der CAITRON Workstation sind Unternehmen in der Lage, ihre vorhandenen Industrie-PCs mobil in unterschiedlichen Produktionslinien innerhalb einer Fertigungshalle zu integrieren. So können Dokumentation, Nachverfolgung, Etikettierung und Qualitätssicherung direkt an der jeweiligen Linie erfolgen. „Bei der Produktion von Saisonware in Branchen wie der Lebensmittelindustrie gehört es zum Alltag, dass einzelne Linien zwischenzeitlich ruhen“, erklärt Andreas Hirt, Geschäftsführer der CAITRON GmbH. „Mit der CAITRON Workstation schaffen Unternehmen die Voraussetzungen für einen effizienten und linienübergreifenden Einsatz ihrer Industriearbeitsplätze. So stellen sie eine optimale Auslastung ihrer Systeme sicher und optimieren den ROI sowie die Gesamtanlageneffektivität.“ Die Workstation aus robustem Edelstahl kommt dank ihrer kompakten Bauweise mit wenig Stellfläche aus und eignet sich daher auch für den Einsatz in Produktionsumgebungen mit geringem Platzangebot. Sie bietet Anschlussmöglichkeiten für externe Hardwarekomponenten wie eine Tastatur, Halterungen für Barcode-Scanner, eine Druckereinheit oder Papierablage. Die verstellbaren Füße zum Austarieren sorgen für einen stabilen, erschütterungssicheren Stand.

Hygienisches Design
Die Workstation ist mit allen CAITRON IPCs der CS-, CR- und CT-Serie kompatibel. Das im Gehäuse der Industrie-PCs integrierte Bluetooth-Modul ermöglicht die direkte kabellose Anbindung von Barcode-Scannern ohne zusätzliche externe – und damit hygienekritische – Hardware wie beispielsweise Cradles. Alle Anschlusskabel verlaufen innerhalb der Edelstahlrohre der Workstation und bieten so keinen Angriffspunkt für Schmutzanhaftungen. Die Workstation lässt sich aufgrund der glatten Gehäuseoberflächen, speziellen Hygieneschrauben und der Integration aller Anschlüsse in den Innenbereich des Haltesystems mit minimalem Aufwand reinigen. Die außenliegende lebensmittelechte Spezialdichtung ist äußerst resistent und damit langlebig gegen branchenübliche, teils aggressive Reinigungsmittel, Säuren und Laugen. Im Zusammenspiel mit den IP69k-zertifizierten IPCs der CS- und CR-Serie im V4A-Edelstahl-Gehäuse überzeugt die Workstation auch als staub- und wasserdichte Komplettlösung für raue Washdown-Umgebungen.

Komfortable Bedienung
Aufsetzend auf modernste Industrie-P-CAP-Touch-Technologie unterstützen CAITRON IPCs eine komfortable Mehrfinger-Gestensteuerung, dank der Mitarbeiter das Gerät so einfach und intuitiv bedienen wie ihr Smartphone oder Tablet. Die kapazitiven P-CAP-Touchscreens überzeugen auch in Szenarien, bei denen etwa das Tragen dicker Handschuhe erforderlich ist. Darüber hinaus verfügen die CAITRON Terminals über State-of-the-Art Water-Detection-Technologie, die auf das Display auftreffende Wassertropfen identifiziert, von Fingerberührungen unterscheidet und digital herausfiltert. Fehlerhafte Eingaben lassen sich so zuverlässig vermeiden. Im Gegensatz zu resistiven Touchscreens ist bei der P-CAP-Technologie zudem keine Materialermüdung zu verzeichnen. Das Bedienererlebnis bleibt dank konstanter Touchqualität auch nach langer Nutzungsdauer unverändert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.caitron.de .

Über CAITRON
Die CAITRON GmbH, Ramerberg, ist spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Touchscreen-Industrie-PCs für Anwendungen in hygienisch anspruchsvollen Produktionsumgebungen. Unternehmen der pharmazeutischen Industrie und lebensmittelproduzierenden Industrie vertrauen der Qualität, Robustheit und Zuverlässigkeit der ausschließlich in Deutschland gefertigten CAITRON Industrie-PCs. Das Unternehmen setzt ausschließlich auf vollständige Eigenentwicklungen bei den Gehäusen seiner Geräte. Kunden entscheiden sich mit der 10-Jahres-Verfügbarkeitsgarantie auf alle Komponenten der CAITRON Touchscreen-Industrie-PCs für langfristige Investitionssicherheit.

Firmenkontakt
CAITRON GmbH
Michael Hirt
Eich 8
83561 Ramerberg
+49 (0) 80 39 – 900 900 2
michael.hirt@caitron.de
http://www.caitron.de

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H zwo B Kommunikations GmbH
Bernd Jung
Am Anger 2
91052 Erlangen
09131 / 812 81-22
bernd.jung@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

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Palmöl statt Rodung

Initiativen für nachhaltigen Anbau

Palmöl statt Rodung

Foto: Fotolia / Markus Mainka (No. 6073)

sup.- Im Supermarkt enthält jedes zweite Produkt Palmöl. Das sei schlimm für das Klima und für bedrohte Tierarten, wird kritisiert. Die Kritik gipfelt sogar in Aufrufen, Produkte mit Palmöl zu boykottieren. Der sachliche Fakten-Check zeigt allerdings ein differenzierteres Bild. Palmöl durch andere pflanzliche Öle zu ersetzen, wäre für die Umwelt weitaus schlimmer. Ein Austausch durch Kokos- oder Sojaöl würde erheblich mehr Fläche benötigen, die Treibhausgasemissionen sowie die Gefährdung von Tier- und Pflanzenarten verstärken.

Keine andere Pflanze erzielt auf einem Hektar Land so hohe Erträge wie die Ölpalme. Pro Hektar sind es 3,3 Tonnen. Im Vergleich dazu liefern Raps, Kokos und Sonnenblume nur rund 0,7 Tonnen Öl pro Hektar. Bei Soja ist die Ausbeute noch geringer.

Würde man nur das in Deutschland verwendete Palmöl durch Alternativen austauschen wollen, wären rund 1,4 Mio. Hektar Anbaufläche mehr notwendig. Dabei ist Deutschland lediglich mit einem relativ kleinen Verbrauch am Weltmarkt beteiligt. An dem internationalen Markt von rund 60 Mio. Tonnen Palmöl hat Deutschland nur einen Anteil von 1,8 Mio. Tonnen. Trotz dieses geringen Verbrauchs hat Deutschland einen großen Anteil daran, den Anbau von Palmöl nachhaltiger zu gestalten. Deutsche und europäische Unternehmen sind wichtige Partner bei der zunehmenden Zertifizierung von Palmöl und der Entwicklung von Initiativen, die zum Schutz der Umwelt und zur Entwicklung des Lebensstandards in den Anbauländern maßgeblich beitragen. Dieses Ziel verfolgt die Initiative „Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO), der weltweit rund 3.300 Mitglieder angehören. Die RSPO-Aktivitäten zeigen Wirkung. Über 20 Prozent der weltweiten Palmölproduktion werden inzwischen zertifiziert. Die Verwender von Palmöl in Deutschland, allen voran die Lebensmittelindustrie, setzen im großen Umfang zertifiziertes Palmöl ein. Wer beim Einkauf also Ware bevorzugt, die zertifiziertes Palmöl enthält, unterstützt damit diese Initiativen und fördert in den Anbauländern die ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung. Vorurteile und ein Boykott sind in diesem Fall der falsche Weg, um positiven Einfluss zu nehmen.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
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Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
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NORRES erweitert die Produktpalette – NORPLAST® PUR 385 FOOD

Schlauchneuheit für die Lebensmittelindustrie

NORRES erweitert die Produktpalette - NORPLAST® PUR 385 FOOD

Schlauchneuheit für die Lebensmittelindustrie – NORPLAST® PUR 385 FOOD

In der Lebensmittelindustrie stehen Zulassungen für den Einsatz von Industrieteilen an der Tagesordnung. Die NORRES Gruppe – als Hersteller von Schlauchlösungen für diverse Branchen – bietet für viele Einsätze innovative und passende Lösungen. Stetige Neu- und Weiterentwicklung steht bei NORRES an der Tagesordnung und fordert das Unternehmen heraus. Produkteigenschaften und -zulassungen sind entscheidende Faktoren. Aktuell erweitert die NORRES Gruppe ihr Portfolio der Lebensmittel- und Pharmaschläuche mit dem NORPLAST® PUR 385 FOOD.

NORPLAST® PUR 385 FOOD – Effizient und lebensmittelecht
Seine Effizienz erreicht der NORPLAST® PUR 385 FOOD primär durch seine Innenglätte. Dadurch ergeben sich mehrere Vorteile: Ist der Schlauch im Einsatz, so wird eine sehr hohe Förderleistung erreicht, ein schonender Transport des Fördergutes, ein niedriger Abrieb und somit eine höhere Standzeit. Die Wandung ist lebensmittelecht nach EU-Verordnung 10/2011 sowie EG 1935/2004 und der neuesten EU-Verordnung 2015/174 sowie nach FDA FCN 21 CFR 177.1680 und 177.2600 zertifiziert. Der NORPLAST® PUR 385 FOOD ist sehr flexibel und leicht – dadurch wird ein einfaches Handling ermöglicht. In einem Temperaturbereich von -20°C bis 70°C, kurzzeitig bis 80°C, ist der NORPLAST® PUR 385 FOOD problemlos einsetzbar.

Das Unternehmen – simply flexible
NORRES, 1889 gegründet, ist ein weltweit agierender Hersteller von technischen Schläuchen, Schlauchsystemen und weiteren innovativen Hochleistungs-Kunststoffprodukten. Die konsequente Neu- und Weiterentwicklungen von Produkt- und Systemideen und kundenindividuellen Lösungen für die verschiedensten Branchen und Kundenbedürfnisse unterstützen Sie, durch innovative Lösungsansätze Produktvorteile zu erlangen und Kosten zu senken.

Ergänzende Beratungs-, Service- und Dienstleistungen helfen Ihnen, zusätzlich Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen.

Die Produkte – more than flexible
NORRES ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert und garantiert einen kontinuierlich hohen Standard, vom Einkauf über die Entwicklung, die Fertigung bis zum Versand. Ergänzend sorgt ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem für die Einhaltung aller Leistungsversprechen.

NORRES-Schläuche erfüllen die unterschiedlichsten Vorschriften für viele Branchen, beispielsweise die ATEX-Richtlinie, UL-Zulassungen, FDA-Konformität und viele weitere Lebensmittelrichtlinien.

Gut ist für NORRES nicht gut genug, Top-Qualität ist der Maßstab!

Die Innovationen – simply future
Mit NORRES-Innovationen und NORRES-Standardleistungsprodukten lösen Sie selbst technisch schwierige Herausforderungen. NORRES verbindet konsequent Forschung und Entwicklung mit dem NORRES-eigenen Maschinen- und Anlagenbau, um für Ihre technischen Anforderungen die bestmöglichen Lösungen zu finden.

Zahlreiche Innovationen und Patente gestern und heute dokumentieren das Ziel, den NORRES-Technologievorsprung ständig weiter auszubauen.

Die Dienstleistungen – simplify your life
Mit weniger Aufwand die richtigen Produkte in der gewünschten Menge an Sie oder Ihre Kunden zu liefern, ist der Anspruch von NORRES. Um dieses zu gewährleisten, bietet Ihnen NORRES ein starkes Leistungspaket, beispielsweise Service, Beratung, Qualifizierung, Logistik oder Marketingunterstützung.

Wählen Sie individuell aus den verschiedenen Bausteinen Ihr Leistungspaket aus!

NORRES – der Partner und Spezialist, wenn es um technische Schläuche und Schlauchsysteme geht – einfach: simply flexible!

Firmenkontakt
NORRES Schlauchtechnik GmbH
Marc Andreas
Am Stadthafen 12-16
45881 Gelsenkirchen
+49 (0) 209 8 00 00 0
presse@norres.de
http://www.norres.com

Pressekontakt
NORRES Schlauchtechnik GmbH
Nadine Dreismickenbecker
Am Stadthafen 12-18
45881 Gelsenkirchen
+49 (0) 209 8 00 00 0
presse@norres.de
http://www.norres.com

Aktuelle Nachrichten Internationales Pressemitteilungen

SCHWING Technologies mit Wirbelschicht-Prozesstechnik auf Achema 2018

(v.l.) Julian Nienhaus und Michael J. Robinson, Experten Wirbelschicht-Prozesstechnik, SCHWING Technologies
(v.l.) Julian Nienhaus und Michael J. Robinson, Experten Wirbelschicht-Prozesstechnik, SCHWING Technologies

Neukirchen-Vluyn, 26.05.2018. Vom 11. bis 15. Juni 2018 stellt SCHWING Technologies auch in diesem Jahr innovative Anwendungen und Lösungen seiner Wirbelschicht-Prozesstechnik auf der Leitmesse Achema vor. In Halle 4 an Stand C4 informieren die SCHWING-Experten Ralf Sonnen, Michael J. Robinson und Julian Nienhaus über neueste Lösungen für Produktionsprozesse mit Metalloxiden, Pulvern, Katalysatoren, Trägern, Pigmenten, Additiven und neuartigen Materialien. Die wartungsarmen und energieeffizienten Wirbelschichtreaktoren von SCHWING garantieren eine einheitliche, reproduzierbare und effiziente Materialbearbeitung und kommen nicht nur in der Lebensmittel-, der Kosmetik- oder der Pharmaindustrie sondern in vielen weiteren Branchen zum Einsatz.

Energiespeicheranwendungen
Aktuelle Anwendungsbeispiele sind etwa Energiespeicher, Batterien und kohlenstoffbasierte Supraleiter der Elektroautomobilindustrie und der Erneuerbare-Energien-Branche. „Zuverlässige Speicherlösungen werden dort immer wichtiger“, betont Ralf Sonnen, Experte für Wirbelschicht-Prozesstechnik bei SCHWING. „Unsere Wirbelschichtreaktoren bieten häufig die optimale Verarbeitungslösung für die Inhaltsstoffe dieser Speicher: für feine Pulver, granulierte Feststoffe oder Komponentengemische.“ Durch thermochemische Umsetzung gewährleistet die SCHWING Wirbelschicht-Prozesstechnik eine kontrolliert gleichmäßige Behandlung und konstante Produktqualität der verwendeten Pulver oder Granulate.

SCHWING Wirbelschicht-Prozesstechnik
Die Wirbelschicht-Prozesstechnik von SCHWING überzeugt durch ausgezeichnete Wärmeübertragungseigenschaften und verwandelt das Verhalten der einzelnen Teilchen in ein aktiv mischendes und flüssigkeitsähnliches Feststoff-Gas-Gemisch. Michael J. Robinson ist Leiter der Wirbelschicht-Prozesstechnik bei SCHWING und erklärt dazu: „Unser spezielles Anlagendesign zielt darauf ab, ein sanft mischendes und nicht abrasives Feststoffbett in einem gasreichen Milieu zu schaffen. Das erreichen wir durch eine speziell auf das Material konfigurierte, proprietäre Gasverteilerplatte, die zugleich eine große Austauschfläche zwischen Gas und Feststoffen bietet. Vorteile sind die energieeffiziente Umwandlung sowie die hohe Gasnutzung und Produktgewinnung.“

SCHWING Wirbelschicht-Prozessreaktor
Wenn Komponentenmetallverbindungen und -vorstufen eine einheitliche Verarbeitung und homogene Qualität erfordern, ist der SCHWING Wirbelschicht-Prozessreaktor eine interessante Alternative etwa zu Drehrohr-, Schacht- oder Schalenöfen. „Unsere Kunden profitieren von unserer langjährigen Erfahrung in der thermochemischen Hochtemperaturbehandlung zahlreicher Pulver und Granulate“, betont Julian Nienhaus, Experte für Wirbelschicht-Prozesstechnik bei SCHWING. „Unser Anlagenkonzept ist übertragbar auf Reaktoren mit erhöhten Drücken, Temperaturen bis zu 1100 °C und einer Vielzahl von Prozessgasen wie zum Beispiel Stickstoff, Wasserstoff, Chlorwasserstoff und Ammoniak sowie chemischen Gasphasenabscheidungen (CVD) in einer Kohlenwasserstoffatmosphäre.“

Versuchs- und Pilotanlagen für sicheres Scale-up
Am Unternehmensstandort in Neukirchen-Vluyn bietet SCHWING allen interessierten Kunden die Möglichkeit, neue Verfahren in 4 bis 120 Liter Reaktoren und einem Druckreaktor für Versuchszwecke zu testen und die erforderlichen Prozessbedingungen zu etablieren. Ausgehend von einer ersten Fluidanalyse im Labor, wird in Bench-Scale-Versuchen unter Reaktionsbedingungen der Grundstein für mögliche weitere Optimierungsversuche in Scale-up-Pilotanlagen gelegt. Deren Daten dienen im Anschluss zur Auslegung der gewünschten Anlagengröße. Je nach Bedarf können Kunden die Wirbelschicht-Prozessreaktoren auch zur Auftragsherstellung nutzten.

Weiterführende Informationen: https://www.fluidized-bed-process-technique.com/de.html

Pressekontakt
Nicola Leffelsend
SCHWING Technologies GmbH
Oderstraße 7
47506 Neukirchen-Vluyn
T +49 2845 930 146
redaktion@schwing-tech.com
www.schwing-technologies.de

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NEWTRITION X. : Innovationsgipfel Personalisierte Ernährung

 Am 12. September 2018 findet in Lübeck der erste internationale Branchen-Event zum Thema Personalisierte Ernährung statt / Hochkarätiges Programm und Ausstellung

Lübeck, März 2018 – Das Branchennetzwerk foodRegio e.V. lädt Entscheider aus Lebensmittelindustrie und Handel, aus den Bereichen Innovation, Entwicklung, Ernährung, Gesundheit und Wellbeing dazu ein, sich über die aktuellen Erkenntnisse und das Potenzial der Personalisierten Ernährung zu informieren. Vorträge renommierter Experten aus Ernährungsmedizin, Lebensmittelwirtschaft und Trendforschung geben Impulse für die Mitgestaltung der Ernährungszukunft. Anmeldungen sind ab sofort unter www.foodregio.de/NEWTRITIONX möglich.

Die bisher angewandten Methoden der Ernährungswissenschaft stellt Prof. Dr. med. Manfred J. Müller von der Universität Kiel in seinem Vortrag in Frage. Er plädiert für eine neue Qualität der Ernährungsforschung, die von allgemeinen Ernährungsempfehlungen abrückt und stattdessen ganz neue Wege geht.

Ein neuer Ansatz ist beispielsweise die Erforschung des Mikrobioms: Welche Rolle unsere Darmbakterien bei einer gesunden Ernährung spielen, erläutert Prof. Dr. Karsten Kristiansen, Molekularbiologe an der Universität Kopenhagen.

Einen Einblick in die Individualisierte Medizin gibt Rudi Schmidt, Konzernbereichsleiter Precision Medicine der Asklepios Kliniken. In seinem Vortrag geht er auf die Grundlagen, die Möglichkeiten und Grenzen der Personalisierten Medizin ein – und erklärt, was die Ernährungswissenschaft aus diesen Erkenntnissen lernen kann.

Für Prof. Dr. med. Christian Sina, Universität zu Lübeck, ist Personalisierte Ernährung keine ferne Zukunftsvision mehr. Er zeigt auf, welche personenbezogene Daten und Informationen zu einer individuell abgestimmten Ernährung beitragen und wie dieses Potenzial genutzt werden kann.

Dass Personalisierte Ernährung ein wichtiger und wirtschaftsstarker Trend ist, verdeutlicht Joana Maricato, Research Manager bei New Nutrition Business. In ihrem Vortrag geht sie auf die Schlüsselfaktoren dieses Trends ein und gibt Anstöße, wie die Lebensmittelindustrie den Anforderungen der Verbraucher an maßgeschneiderte Produkte und Services gerecht werden kann.

Einen Ausblick in die Zukunft gibt auch Dr. Jo Goossens von shiftN: Er entwirft ein Zukunftsszenario, in dem die Personalisierte Ernährung zu mehr Freiheit und Selbstbestimmung verhelfen könnte.

Wie die ersten Schritte zu einer Personalisierten Ernährung aussehen, zeigt Dominik Burziwoda. Er stellt das StartUp Perfood mit seinem Programm „MillionFriends“ vor, das seinen Kunden auf der Basis von persönlichen Daten, Ernährungsgewohnheiten, Biomarkern und der Analyse des persönlichen Mikrobioms individuelle Ernährungsempfehlungen bietet.

Auf die Frage, wie der Lebensmittelsektor die Zukunft der Ernährung mitgestalten kann, geht Michael Gusko, Geschäftsführer von GoodMills Innovation, ein. Die Umsetzung von Forschungserkenntnissen über das Mikrobiom in realisierbare Konzepte bei gleichzeitiger Aufklärung der Verbaucher ist einer der Aspekte, die er in seinem Vortrag aufgreift.

Achim Sam, Ernährungswissenschaftler und Autor, stellt eine Variante eines solchen Ernährungskonzepts vor: Das „Deutschlank“-Ernährungsprogramm ist ein Online-Coaching, das auf drei persönlichen Ernährungstypen basiert.

Die Moderation des NEWTRITION X. Innovationsgipfels übernimmt Prof. Dr. med. Yong-Seun Chang-Gusko, Professorin für Gesundheits- und Sozialmanagement an der FOM Hamburg. Das Rahmenprogramm, bei dem sich Referenten und Sponsoren mit ihren Tätigkeiten an Informationsständen präsentieren, bietet Gelegenheit zum offenen Austausch.

Die eintägige Veranstaltung findet am 12. September 2018 von 10.00 – 17.00 Uhr in den media docks in Lübeck statt. Weitere Informationen und der Link zur Anmeldung sind auf www.foodregio.de/NEWTRITIONX zu finden.

 

Über foodRegio e.V.

Der Grundstein für das norddeutsche Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft wurde 2005 mit dem Zusammenschluss von 14 Unternehmen in der Region Lübeck gelegt. 2007 wurde daraus der food Regio e.V. gegündet. Der Verein zählt aktuell rund 70 aktive Mitgliedsunternehmen und -institutionen. Durch Veranstaltungen, Arbeitskreise und Weiterbildungsangebote werden die Mitgliedsunternehmen bei der Vernetzung untereinander unterstützt. Ziel des Vereins ist es außerdem, die Wettbewerbsfähigkeit der foodRegio Unternehmen zu stärken und die Region Norddeutschland als attraktiven Standort zu etablieren. Weitere Informationen: www.foodregio.de

 

Kontakt zum Veranstalter

foodRegio e.V.

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Falkenstraße 11

23564 Lübeck

T +49 451 70655-0

F +49 451 70655-19

steitz@foodregio.de

www.foodregio.de

 

 

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Pressemitteilungen

Lebensmittel mit zertifiziertem Palmöl bevorzugen

Verzicht ist keine verantwortungsvolle Lösung

Lebensmittel mit zertifiziertem Palmöl bevorzugen

Foto: Fotolia / gpointstudio (No. 5963)

sup.- Wenn es denn so einfach wäre: Immer mehr Konsumenten in Deutschland glauben, sie würden umweltbewusst handeln, weil sie bevorzugt zu Lebensmitteln mit dem Hinweis „ohne Palmöl“ greifen. Das ist aber leider nur Augenwischerei. Denn anstelle von Palmöl kommen in diesen Produkten dann andere Pflanzenöle zum Einsatz wie z. B. Soja-, Raps- oder Sonnenblumenöl. Deren Image ist zwar längst nicht so angeschlagen wie das von Palmöl, rein sachlich betrachtet ist der Anbau dieser Alternativöle für die Umwelt jedoch nicht weniger problematisch, sondern sogar eher mehr. Dafür gibt es einen schlichten Grund, der in den populistischen Diskussionen rund um das ungeliebte Palmöl selten Erwähnung findet, namhaften Umweltschutzorganisationen jedoch sehr wohl bekannt ist: „Würde man Palmöl durch einen Mix aus Raps-, Sonnenblumen-, Kokos- und Sojaöl ersetzen, so würde Deutschland das 5-fache an Fläche benötigen“, so die ernüchternde Erkenntnis des WWF Deutschland in seiner Analyse „Berechnungen zu einer palmölfreieren Welt“.

Wegen der hohen Ertrag-pro-Fläche-Bilanz von Ölpalmen weisen deshalb auch die Deutsche Umwelthilfe sowie das Südwind Institut für Ökonomie und Ökumene in der so genannten „Legauer Erklärung“ darauf hin, dass Palmöl durchaus einen sinnvollen Beitrag zur heutigen und zukünftigen Ernährung und Rohstoffversorgung leistet. Entscheidend forciert werden müssten aber die öko-sozialen Kriterien bei Anbau, Verarbeitung und Verwendung. Dieses Ziel verfolgt seit Jahren die Multi-Stakeholder-Initiative „Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO), der mittlerweile weltweit ca. 3.300 Mitglieder angehören. Eine vergleichbare Organisation zur Förderung von ökologischen Anbaumethoden und fairen Handelsbedingungen gibt es für alternative fettliefernde Nutzpflanzen bislang nicht. Die Bilanz der RSPO-Aktivitäten: Im Jahr 2016 wurden zwölf Mio. Tonnen nachhaltig zertifiziertes Palmöl produziert, was ungefähr 21 Prozent der weltweiten Palmölproduktion entspricht. Während es in Europa, insbesondere in Deutschland seitens der Hersteller, allen voran denen aus der Lebensmittelindustrie, eine sehr hohe Nachfrage nach zertifiziertem Palmöl gibt, ist das Engagement von Ländern wie China, Indien und Pakistan, den größten Konsumenten von Palmöl, in dieser Hinsicht gleich null. Der Umwelt zuliebe kann Verbrauchern in Deutschland deshalb nur empfohlen werden, statt nach Produkten „ohne Palmöl“ Ausschau zu halten, Ware zu bevorzugen, bei der zertifiziertes Palmöl zum Einsatz kommt.

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