Tag Archives: Lebensmittelsicherheit

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Mettler-Toledo White Paper: Lebensmittelbetrug – ist Track & Trace die Lösung?

Verbraucher kaufen immer häufiger Lebensmittel online. Dies birgt die Gefahr, dass immer mehr gefälschte Lebensmittel in Verkehr gebracht werden. Mettler-Toledo, einer der führenden Spezialisten für Produktinspektion, empfiehlt: Hersteller und Markeninhaber sollten schnell handeln, um ihre Kunden und ihre Marken vor Fälschungen zu schützen. Das Mettler-Toledo Whitepaper „Standards und Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit“ informiert über Best Practices und gesetzliche Bestimmungen.

Der Handel mit gefälschten Lebensmitteln nimmt weltweit zu. So beschlagnahmten Europol und INTERPOL in ihrer gemeinsam koordinierten Operation „Opson VI“ zwischen Dezember 2016 und März 2017 9.800 Tonnen und 26,4 Millionen Liter an gefälschten Lebensmitteln und Getränken in einem Gesamtwert von rund 230 Millionen Euro.

Online-Lebensmittelshops vereinfachen Betrug
„Das Geschäft mit gefälschten Lebensmitteln ist ein weltweites Problem, das sich nicht zuletzt vor dem Hintergrund des rasanten Wachstums des Online-Handels verschärft“, so Miriam Krechlok, Head of Marketing bei Mettler-Toledo Produktinspektion Deutschland. „Prinzipiell kann jeder einen Online-Shop eröffnen und braucht dazu keine hohen regulatorischen Hürden überwinden, um mit Lebensmitteln handeln zu dürfen. Doch auch Betrüger machen sich die neuen digitalen Vertriebskanäle und die geänderten Einkaufsgewohnheiten der Verbraucher zu Nutze.“ So werden Rezepte immer häufiger online gesucht, Foodblogs regen mit aufwendig inszenierten Bildern zum Nachkochen an. Foodies auf der Suche nach besonderen Zutaten und Spezialitäten, die im Supermarkt vor Ort nur schwer zu bekommen sind, werden online schnell fündig. Gerade für Anbieter, die sich auf Spezialitäten und hochwertige Produkte fokussieren, haben sich mit dem Online-Handel völlig neue Märkte und Vermarktungschancen eröffnet – beispielhaft zu nennen der Versandhandel mit Gourmetfleisch. Solche hochpreisigen Erzeugnisse sind jedoch auch für Lebensmittelfälscher attraktiv. Falsch deklarierte und minderwertige Ware verspricht hier besonders hohe Gewinnmargen.

Eine wirksame Bekämpfung von Lebensmittelfälschungen muss bereits auf der Stufe der Herstellung und der Verpackung der Produkte beginnen. Miriam Krechlok: „Serialisierung und Track & Trace-Techniken haben sich im Kampf gegen Fälschungen in anderen Branchen – etwa bei Arzneimitteln – bewährt. In der Lebensmittelindustrie kommen sie bisher nur vereinzelt, etwa bei hochpreisigen Produkten wie Kaviar, zum Einsatz. Hier nutzen die Hersteller ein standardisiertes Etikettierungssystem, das ein nicht wieder verwendbares Siegel mit Informationen über die Herkunft des Kaviars auf der Verpackung aufbringt. Das Verfahren dient dem Verbraucher als Echtheits- und Herkunftsnachweis und schützt ihn vor Fälschungen. Die Zeit ist reif, angesichts der Zunahme an Lebensmittelfälschungen vergleichbare Lösungen auch für fälschungsgefährdete Produkte wie Olivenöl, bestimmte Fleischerzeugnisse, Gewürze oder Wein und Spirituosen einzuführen.“

Lebensmittelbetrug ist kein Problem, das über Nacht gelöst werden kann. Die Implementierung von Track & Trace-Technologien entlang der gesamten Lieferkette ist jedoch ein erster wichtiger Schritt, um Fälschungen für Betrüger unattraktiver zu machen.

Weitere branchenübergreifende Informationen zu Track & Trace-Lösungen finden Sie im Mettler-Toledo Leitfaden zur Track & Trace-Technologie. Das White Paper „Standards und Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit“ finden Sie hier zum Download.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Europäische Geflügelmärkte: Brasilien engagiert sich in Europa auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette

Brasilien, größter Geflügel- und Hähnchenexporteur

Im Laufe der Jahre hat sich Brasilien weltweit an die Spitze der Geflügelexportländer gesetzt. Bei der Produktion belegt das Land den zweiten Platz. Fast 160 Länder auf fünf Kontinenten importieren brasilianisches Geflügel, vor allem Hähnchenfleisch, um ihren Bedarf sicherzustellen.

Der brasilianische Geflügelsektor hat sich stetig entwickelt. Dabei hat er seine Fähigkeit bewiesen, die strengsten internationalen Lastenhefte zu erfüllen und somit eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Ein Beweis für die Sicherheit des Systems ist die Tatsache, dass Brasilien noch nie einen Fall von Vogelgrippe auf seinem Territorium registriert hat.

In Europa macht brasilianisches Hähnchenfleisch vier Prozent des gesamten Verbrauchs aus. Ein bescheidener, aber wesentlicher Beitrag, um die kontinuierliche Versorgung Europas sicherzustellen.

Eine integrierte und anerkannte Produktionsbranche
Der Geflügelsektor ist ein integraler Bestandteil des brasilianischen land-wirtschaftlichen Erbes. Rund 4,1 Millionen Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt von ihm ab. Der weitaus größte Teil der 13.058 Millionen Tonnen Geflügel wird in Familienbetrieben aufgezogen. Diese Züchter sind in 45 Kooperativen und Unternehmen organisiert, die die Vermarktung und Veredelung der Produktion übernehmen.
„Brasilien ist ein Land der Geflügelproduktion, das weltweit für sein Know-how und seine Leistungsfähigkeit anerkannt ist“, erklärt Francisco Turra, Präsident der brasilianischen Vereinigung für Tierisches Protein ABPA. „Alle Akteure der Branche haben sich nun zu einem innovativen Fortschrittsansatz verpflichtet, um den aktuellen Erwartungen der Verbraucher voll zu entsprechen.“

Ein ambitionierter Plan zur Antizipation gesellschaftlicher Anforderungen
Als einer der Hauptakteure in der weltweiten Geflügelfleisch-Versorgung entwickelt Brasilien derzeit einen neuen Aktionsplan. Dieser geht weit über die aktuellen Anforderungen an Lebensmittelsicherheit hinaus und soll die zukünftigen gesellschaftlichen Erwartungen antizipieren.

Die Branche möchte sich durch Qualitätskriterien und nachhaltige Entwicklung von ihren Mitbewerbern abheben. Denn gerade diese beiden Bereiche gehören zur DNA des brasilianischen Geflügelsektors und sollen in den kommenden Monaten weiter gestärkt werden.

Dieser Fortschrittplan ist auf drei Stufen aufgebaut:
Im November 2018 werden zunächst unabhängige Experten der französischen Beratungsgesellschaft Phyllum eine Studie über die europäischen Anforderungen durchführen. Besonders in Europa sind die Erwartungen der Verbraucher an die Lebensmittelsicherheit stark gestiegen. Die Studie soll all die Hauptanliegen der europäischen Verbraucher und Behörden ermitteln, die über die bisherigen Sicherheitsstandard hinausgehen.
Im Anschluss werden vor Ort alle Anlagen sowie Zucht- und Weiterverarbeitungspraktiken des brasilianischen Produktionssektors identifiziert, die in direktem Zusammenhang mit den bei der Analyse ermittelten Problemen stehen.

Schließlich wird ein unabhängiger wissenschaftlicher Ausschuss in Leben gerufen. Er soll die Akteure bei der Weiterentwicklung ihrer Praktiken unterstützen, um den gesellschaftlichen Erwartungen der Verbraucher gerecht zu werden.

Die brasilianische Geflügelbranche hat entschieden, diese Fortschrittsinitiative prioritär für den europäischen Markt zu ergreifen. Damit stellt sie erneut unter Beweis, dass sie die Anforderungen der Europäischen Union, einem der anspruchsvollsten Märkte der Welt, zu antizipieren vermag.

Hintergründe zum Betrugsfall 2017
Nachdem im März 2017 ein isolierter Betrugsfall aufgedeckt worden war, hat die gesamte Branche zusammen mit den Gesundheitsbehörden zahlreiche Korrektur- und Präventivmaßnahmen ergriffen. Unmittelbar nach Feststellung des Betrugs wurden 33 Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums, die in der Untersuchung identifiziert worden waren, aus dem Gesundheitskontrollsystem entfernt. Darüber hinaus wurden den drei verdächtigen Betrieben ihre Ausfuhrlizenzen entzogen.
Seitdem haben alle Branchenakteure und Behörden eine Reihe sehr strenger neuer Prozeduren eingeführt. Diese sollen fortan Korruptionsfälle beseitigen und verhindern. Das vom brasilianischen Ministerium initiierte und von der Branche unterstützte Programm „Agro + Integridade“ soll die Transparenz maximieren und so einen Vertrauensbeweis liefern.
Ein Beweis für das Vertrauen der Europäischen Union in das brasilianische Produktions- und Kontrollsystem ist die Tatsache, dass die Geflügelexporte in die EU nie ausgesetzt wurden und kontinuierlich weiter durchgeführt werden.

Geflügel, Schlüsselsektor der brasilianischen Landwirtschaftsexporte
-Exportwert 2017: 7,1 Milliarden USD (Fleischexporte insgesamt 15 Milliarden USD)
-Exportvolumen 2017: 4,32 Millionen Tonnen
-Geflügelexporte in fast 160 Länder (EU, Japan, China, Saudi-Arabien, Mexiko…)

Die brasilianische Vereinigung für Tierisches Protein ABPA ist der institutionelle Vertreter der brasilianischen Geflügel- und Schweinebauern mit über 130 Mitgliedsunternehmen und Organisationen.

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Mettler-Toledo White Paper: Vermeidung von Fremdkörpern in Lebensmitteln

Mettler-Toledo hat ein neues White Paper zu den Ursachen von Verunreinigungen in Lebensmitteln und deren Vermeidung veröffentlicht. Das White Paper ist ab sofort kostenlos verfügbar unter www.mt.com/pi-contamination.

Mettler-Toledo White Paper: Vermeidung von Fremdkörpern in Lebensmitteln

Mit Fremdkörpern verunreinigte Lebensmittel gefährden die Sicherheit der Verbraucher und können katastrophale Auswirkungen auf den Ruf und die finanzielle Situation des Lebensmittelherstellers oder -verarbeiters haben. Längere Lieferketten, komplexere Produktionsumgebungen und bessere Berichtsverfahren haben in den letzten Jahren zu einem Anstieg der dokumentierten Fälle von Lebensmittelverunreinigungen geführt. Hersteller und Verarbeiter suchen nach Wegen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

Miriam Krechlok, Mettler-Toledo Produktinspektion Deutschland, erklärt: „Fremdkörper bedrohen sowohl die Verbrauchergesundheit als auch den Markenruf eines Unternehmens. Neue Produkt- und Verpackungstrends bedeuten neue Herausforderungen bei der Erkennung von Fremdkörpern in Lebensmitteln. Moderne Produktinspektionstechnologien helfen, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und Verunreinigungen in Lebensmitteln wirksam zu verhindern. Hersteller und Verarbeiter sollten bei der Auswahl der richtigen Technologie für ihre Anwendung auf professionelle Unterstützung setzen.“

Das White Paper „Garantierte Lebensmittelsicherheit durch Vermeidung von Fremdkörpern“ beleuchtet die Gefahren und verschiedene Arten von Fremdkörpern in Lebensmitteln sowie die Ursachen ihres Auftretens. Aktuelle Beispiele aus der Praxis dienen dabei zur Veranschaulichung. Zudem zeigt das White Paper auf, wie Inspektionstechnologien eingesetzt und stetig weiterentwickelt werden, um Lebensmittelhersteller in ihrem Kampf gegen Fremdkörper wirkungsvoll zu unterstützen. Es erläutert darüber hinaus, wie sich Produktinspektionssysteme in der Lebensmittelherstellung zum Schutz vor Fremdkörpern einsetzen lassen und gibt Herstellern und Verarbeitern von Lebensmitteln Best-Practice-Empfehlungen für die richtige Equipmentwahl an die Hand. Ein weiteres Kapitel widmet sich der Frage, wie Digitalisierung die Branche darin unterstützen kann, ihre Prozesse zur Fremdkörpererkennung zu optimieren und deren Dokumentation zu vereinfachen.

Das White Paper ist ab sofort kostenlos verfügbar unter www.mt.com/pi-contamination

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Auf der Hannover Messe 2018 setzt CKD auf das Thema Sicherheit bei der Herstellung von Batterien und Lebensmitteln

Das japanische Unternehmen für Fabrikautomation zeigt auf der Hannover Messe 2018 eine breite Produktpalette von Luftfiltern und Ventilen bis hin zu Cloud-fähigen Aktuatoren. Ein Schwerpunkt liegt auf der Automobil- und Lebensmittelindustrie.

Auf der Hannover Messe 2018 setzt CKD auf das Thema Sicherheit bei der Herstellung von Batterien und Lebensmitteln

Der Powerarm FPB2 ermöglicht die reibungslose Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

Japan/Hannover, 03.04.2018 – Bereits zum zweiten Mal stellt die japanische CKD Corporation auf der Hannover Messe aus, die in diesem Jahr vom 23. bis 27. April stattfindet. Das Unternehmen aus der Region um Nagoya, einem wichtigen Zentrum für die Automobil- und Fertigungsindustrie westlich von Tokio, produziert Komponenten für die Industrieautomation. Auf der Hannover Messe zeigt CKD die Stärke seiner Technologien in der Lebensmittel- und Automobilindustrie. Im Mittelpunkt steht dabei die P4-Serie. Mit dieser Komplettlösung ist CKD das ersten Unternehmen, das die Sicherheitsprobleme bei Lithium-Ionen-Sekundärbatterien (LIBs) effektiv angeht.

Eine Lösung für Sicherheitsprobleme mit LIBs

Besucher der Hannover Messe können die P4-Serie am Messestand von CKD besichtigen. Die Lösung wird bei der Herstellung von Sekundärbatterien eingesetzt und entstand aus einer Kundenanfrage heraus. Bei LIBs für Computer und Mobiltelefone war es ungewollt zu starker Hitzeentwicklung gekommen; die Geräte entzündeten sich mitunter selbstständig. Lithium-Ionen-Batterien wurden so zu einem Sicherheitsrisiko. Schon die Suche nach der Ursache des Problems stellte viele Unternehmen vor unlösbare Herausforderungen. Ein LIB-Hersteller beauftragte die CKD Corporation, die zu dieser Zeit LIB-Wickelmaschinen herstellte, eine Lösung zu finden. Gemeinsam mit dem Kunden stellte CKD fest, dass Kontaminationen und Wasserbildung in den Produktionslinien das Material ungewollt erwärmen. Um diesem Problem entgegenzuwirken entwickelte CKD die P4-Serie. Diese umfasst eine Reihe von Komponenten, die den Herstellungsprozess von Batterien optimieren. Materialien wie Kupfer und Zink, die für die Herstellung von LIBs problematisch sind, kommen nicht zum Einsatz. Durch Abstreifer und Stangendichtungen sind die Batterien vor Staub von außen geschützt. Die Serie beinhaltet auch eine Vakuumfunktion, die verhindert, dass sich Verschleißpartikel der metallischen Komponenten ansammeln. Darüber hinaus sorgt eine eigens entwickelte selbstschmierende Technologie für eine lange Lebensdauer in ultra-trockenen Umgebungen. CKD war das erste Unternehmen, das eine Komplettlösung gegen das Sicherheitsrisiko von LIBs entwickelte und vermarktete.

Die Serie umfasst mehrere Varianten und kann bei unterschiedlichen Bedürfnissen und Batterietypen eingesetzt werden. Dadurch ist sie auch für den aufstrebenden E-Mobilitätsmarkt von großem Interesse. Auf der Hannover Messe stellt CKD in den Mittelpunkt, wie diese führende Technologie der Automobilindustrie zugutekommen kann. Neben der P4-Serie präsentiert das Unternehmen Sensoren, die mit IO-Link kompatibel sind. Geräte, die mit der Technologie ausgestattet sind, können sich über dieses Kommunikationssystem miteinander verbinden und Daten austauschen. Die Produkte von CKD sind damit für das Internet der Dinge gerüstet und vielen Mitbewerbern einen großen Schritt voraus.

Lebensmittelsicherheit im Fokus

Das Wohlbefinden der Verbraucher wird in der Lebensmittelindustrie immer wichtiger. CKD fertigt Komponenten wie Aktuatoren und Luftfilter, die den Herstellungsprozess effizient und vor allem sicher machen. „Die Anforderungen and die Lebensmittelsicherheit sind in Japan besonders hoch, weshalb unsere Produkte auf diese Entwicklung gut vorbereitet sind“, meint Satoru Kawaguchi, General Manager für Vertrieb Übersee bei CKD. Das Unternehmen optimiert kontinuierlich seine Produkte und Technologien, um auch für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein.

Besucher des Messestandes können sich zudem die FP-Serie ansehen, eine Produktlinie, die ebenfalls für spezielle Bedürfnisse von Kunden entwickelt wurde. Das Unternehmen verwendet in diesen Produkten ausschließlich lebensmitteltaugliche Schmiermittel und setzt auf Kautschuke und Kunststoffe, die im Umgang mit Lebensmitteln besonders sicher sind. Zusätzlich zu den Komponenten der FP-Serie zeigt CKD auch Produkte, die das Unternehmen speziell für den steigenden Bedarf an Lebensmittelsicherheit entwickelte. Dazu gehören ein spezieller Bakterienfilter, der es ermöglicht, Lebensmittel keimfrei zu verpacken, und eine Technologie, die mit Hohlfasermembranen aus Druckluft Stickstoff gewinnt. Das Gas ist unerlässlich, um bei der Verpackung von Lebensmitteln verderbliche Produkte frisch zu halten. Verpackungsunternehmen setzen dafür häufig Stickstofftanks ein. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen sind die Innovationen von CKD mobil, umweltfreundlich und sparen bis zu 90% der Kosten.

Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand

Ein weiteres Highlight am CKD-Stand ist der Powerarm PFB2. Eine Demonstration vor Ort zeigt Besuchern hautnah, wie Mensch und Maschine zusammenarbeiten. Eine CKD-Mitarbeiterin führt vor, dass der Roboterarm den Arbeitsprozess nicht nur weniger anstrengend, sondern auch effizienter macht. Die PFB2 ist vielseitig einsetzbar und unterstützt Mitarbeiter etwa beim Anheben schwerer Lasten bis zu 75 Kilogramm.

Um mehr über CKD und seine Produkte zu erfahren, besuchen Sie den Firmenstand in Halle 16, Stand E08.

Über CKD

Die japanische CKD Corporation steht unter der Leitung von Kazunori Kajimoto und hat ihren Sitz in der Präfektur Aichi, einem wichtigen Zentrum der Automobil- und Fertigungsindustrie. Seit der Gründung 1943 ist CKD Pionier auf dem Gebiet der Automatisierung. Das Unternehmen bietet Kunden aus allen Branchen eine Auswahl von über 500.000 Produkten. Dazu gehören pneumatische und elektrische Antriebe und Zusatzkomponenten ebenso wie Universalventile, Regler für hochreine chemische Gase oder automatisierte Maschinen. Seit 2003 ist CKD in Europa mit einer Niederlassung in Hoofddorp in den Niederlanden vertreten. Im Jahr 2016 wurde die CKD Europe B.V. gegründet.

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METTLER TOLEDO Produktinspektion startet Food Safety Days

METTLER TOLEDO Inspektionssysteme live vor Ort testen

Giesen, 21. Juni 2017 – Start frei für die Food Safety Days! Bis zum 14. Juli 2017 haben Unternehmen der Lebensmittelindustrie die Gelegenheit, METTLER TOLEDO Produktionspektionssysteme mit ihren eigenen Produkten auf Herz und Nieren zu testen. METTLER TOLEDO schickt dazu seinen Food Safety Truck auf Deutschland-Tour.

Interessenten können sich bis spätestens Freitag, den 30. Juni 2017, einen Tour-Stopp des Food Safety Trucks für einen Vorführ- und Testtermin auf ihrem Firmengelände reservieren. Der Food Safety Truck macht dann mit Vollausstattung in Sachen Fremdkörperkontrolle und Qualitätssicherung Station vor Ort. An Bord: Dynamische Kontrollwaagen, Metallsuchgeräte und Röntgeninspektionssysteme neuester Generation, begleitet von METTLER TOLEDO Experten, die allen Teilnehmern und Besuchern gerne Rede und Antwort stehen.

Alternativ zu Tour-Stopps vor Ort können im Rahmen der Food Safety Days auch Vorführ- und Testtermine am METTLER TOLEDO Standort Giesen (Niedersachsen) vereinbart werden.

Anmeldungen sowie weitere Informationen unter:
www.mt.com/DE-food-safety-days oder unter Telefon 05121-933-222

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Lebensmittelsicherheit – Leitfaden von Lloyd´s Register (LRQA ) ab sofort erhältlich

Jetzt einfach und kostenlos downloaden

Lebensmittelsicherheit - Leitfaden von Lloyd´s Register (LRQA ) ab sofort erhältlich

Bewahren Sie in der Welt der Lebensmittelsicherheit den Überblick

Abhängig vom Anwendungsbereich (Herstellung, Verpackung, Lagerung, Futtermittel etc.) gibt es diverse Normen & Programme, anhand welcher Qualität und Sicherheit im Lebensmittelbereich nachgewiesen werden. Nicht immer ist es da ganz leicht, den Überblick zu wahren und die richtigen Faktoren zu berücksichtigen. Unser Vergleichsleitfaden hilft Ihnen dabei, sich für das richtige Lebensmittelsicherheitsprogramm zu entscheiden Downloaden SIe jetzt einfach den Leitfaden: http://www.lrqa.de/formular/download-lebensmittelsicherheit-leitfaden.aspx,
oder schreiben Sie uns unter Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com oder rufen Sie uns an +49 (0)221 96757700

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Carl Ebelshäuser
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8. qualityaustria Lebensmittelforum: Eine Branche in Zeiten der Globalisierung

8. qualityaustria Lebensmittelforum: Eine Branche in Zeiten der Globalisierung

8. qualityaustria Lebensmittelforum, v.l.n.r.: Lorber, Steinwider, Leger-Hillebrand, Jäger, Dick (Bildquelle: © Anna Rauchenberger)

Das 8. qualityaustria Lebensmittelforum brachte am Mittwoch, den 12. Oktober mehr als 90 Vertreter aus der Nahrungsmittelindustrie in das LFI in Linz. Im Zentrum der Veranstaltung mit dem Titel „Kostbare (Lebens)Mittel in Zeiten der Globalisierung“ standen die komplexen Herausforderungen, mit denen Produzenten und Unternehmer aus der Lebensmittelbranche konfrontiert sind.

Branchen-Insights
Nach der Eröffnung des Lebensmittelforums durch Axel Dick (Prokurist Business Development Umwelt und Energie, Quality Austria), der als Moderator durch die Veranstaltung führte, zeigte Wolfgang Leger-Hillebrand (Prokurist Branchenmanagement Lebensmittelsicherheit, Quality Austria) aktuelle Entwicklungen in der Branche auf. In Hinblick auf die zunehmende Verflechtung der Warenströme in einem globalen Umfeld werde die Welt der Lebensmittel für Hersteller immer komplexer. Der neue Leitfaden 2016/C278/01 diene als Orientierungshilfe für die praktische Umsetzung der HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Point) Anforderungen im Rahmen eines Managementsystems für Lebensmittelsicherheit. Ein wichtiger Standard für alle Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette sei nach wie vor die ISO 22000, die sich derzeit in Revision befinde. Abschließend ging Leger-Hillebrand auf das Thema Food Waste ein: „Lebensmittelabfälle sind nach den USA und China der weltweit drittgrößte CO2 Emittent. Ein Drittel der landwirtschaftlichen Anbaufläche wird für Lebensmittel verbraucht, die weggeworfen werden. So landen in Österreich allein 158.000 Tonnen Lebensmittel im Hausmüll.“

Lebensmittelsicherheit auf dem Prüfstand
Den ersten Schwerpunkt des Forums „Globalisierung und Konsequenzen für die Lebensmittelsicherheit“ leitete Thomas Lorber (CEO, Intact Consulting) mit seinem Vortrag zum Thema „Integrity Management im globalen Beschaffungsumfeld – wie können Lebensmittel sicherer werden?“ ein. Danach wies Johann Steinwider (Leitung Abt. Risikobewertung, AGES – Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) darauf hin, dass die Risikobewertung von Chlorhühnern & Co zwar nach internationalen Standards erfolge, aber der Gesetzgeber davon abweichende Entscheidungen treffen könne. „Lebensmittelunternehmer stehen vor immer größeren Herausforderungen. Sie sind für die Lebensmittelsicherheit verantwortlich und müssen darauf achten, unterschiedliche Anforderungen der Zielländer einzuhalten“, so Steinwider.

Fremdkörper als Gesundheitsrisiko
Andreas Schmölzer (Ingenieurconsulting – Unternehmensberatung Ingenieurbüro für Ernährungswissenschaften) beleuchtete Gesundheitsrisiken durch Fremdkörper in Lebensmitteln und stellte aktuelle Herausforderungen an das Fremdkörpermanagement dar. Darauf aufbauend lieferte Marc-Remo Kündig (Marketing/Communication, W. Kündig & Cie) praxisnahe Einblicke in die Qualitätssicherung und das Management von Fremdkörpern bei der Lebensmittelverarbeitung. Die anschließende Podiumsdiskussion über die Kontamination von Lebensmitteln und die Erkennung von Fremdkörpern mit Andreas Jurewicz (Business und Projekt Manager Product Inspection, Mettler-Toledo) bildete den Abschluss des zweiten Themenschwerpunkts.

Ernährungstrends von heute und morgen
Nach der Mittagspause nahmen sich Henry Jäger (Institut für Lebensmitteltechnologie, Universität für Bodenkultur Wien) sowie Daniela Terbu und Nina Mohimi (Digitale Kommunikation & Social Branding, The Coolinary Society) der Esskultur im Wandel der Zeit an. „Insekten werden als Alternative zu tierischen und pflanzlichen Proteinquellen in Betracht gezogen. Für den Zucht- und Verarbeitungsprozess gibt es jedoch noch keine Richtlinien und Standards, welche die Lebensmittelsicherheit gewährleisten. Auch sind mögliche Allergien durch den Verzehr von Insekten bisher kaum erforscht“, folgerte Jäger hinsichtlich dieser neuen Nahrungsquelle. In der Lebensmittelverarbeitung sei generell ein effizienter Umgang mit Ressourcen essentiell. In Bezug darauf ging Jäger auf neue Technologien zur schonenden Verarbeitung von Lebensmitteln wie das Ohmsche Erhitzen und das Hochdruck-Verfahren ein. Weiters machte er auf die wachsenden Herausforderungen der Lebensmittelindustrie aufmerksam: „Durch Faktoren wie demografischer Wandel, lebensmittelbedingte Krankheiten, Verfügbarkeit der Rohmaterialien und geforderte Ressourceneffizienz steht die Lebensmittelverarbeitung zunehmend unter Modernisierungsdruck.“ Daniela Terbu und Nina Mohimi widmeten sich in ihrem Vortrag „Food Web – Österreich is(s)t online: Social Media und Essen – wie passt das zusammen?“ der Veränderung der Esskultur vor dem Hintergrund digitaler Kommunikation.

Rechtssicherheit im Fokus
Im vierten und letzten Schwerpunkt „Compliance Management“ der Veranstaltung beschäftigte sich Dietmar Österreicher (Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz: stoffliche und technologische Risiken, Gentechnik, Bundesministerium für Gesundheit) mit den Anforderungen an Lebensmittelkontaktmaterialien. Im Fall von unerwarteten, negativen Ereignissen für Unternehmen in der Lebensmittelindustrie sprach Andreas Schwarz (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft, Technische Universität Ilmenau) über „Strategische Krisenkommunikation und Medien“ und präsentierte Erkenntnisse der internationalen Kommunikationsforschung. Im letzten Vortrag des 8. qualityaustria Lebensmittelforums machte Bernhard Wolff (Experte für Kreativität und Gründer Think-Theatre) Lust auf Ideen.

Quality Austria – Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Assessments, Trainings und Personenzertifizierungen und für die Austria Gütezeichen. Grundlage sind weltweit gültige Akkreditierungen beim BMWFW und internationale Zulassungen. Darüber hinaus vergibt das Unternehmen seit 1996 gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium den Staatspreis Unternehmensqualität. Der Leistungskern der Quality Austria liegt in ihrer Kompetenz als nationaler Marktführer für das Integrierte Managementsystem zur Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität. Damit ist die Quality Austria ein wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und für „Erfolg mit Qualität“. Sie kooperiert weltweit mit rund 50 Mitgliederorganisationen und ist nationaler Repräsentant von IQNet (The International Certification Network), EOQ (European Organisation for Quality) und EFQM (European Foundation for Quality Management). Über 12.000 Kunden in knapp 50 Ländern – davon circa 2.000 in Österreich – profitieren von der langjährigen Expertise des international tätigen Unternehmens.

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Riskplaza

Riskplaza

Riskplaza

Was ist Riskplaza?
Riskplaza ist eine Datenbank mit Informationen über mögliche Gefährdungen durch Lebensmittelzutaten und mögliche Maßnahmen zum Risikomanagement.
Zugriff auf Riskplaza und die in der Datenbank hinterlegten Informationen haben die Beteiligten der Lebensmittel-Lieferkette, Behörden und alle am Riskplaza-Audit+-System beteiligten Institutionen.
Die Stiftung Riskplaza sorgt gemeinsam mit Sachverständigen aus den zugehörigen Branchen, von der Niederländischen Behörde für Nahrungsmittelsicherheit (NVWA) und von Zertifizierungsstellen dafür, dass die Informationen in der Riskplaza-Datenbank immer aktuell sind. Dadurch stellt Riskplaza den gemeinsamen Nenner dar und ist das staatlich anerkannte Sicherheitssystem.
Wenn in der Riskplaza-Datenbank inhaltliche Änderungen erfolgen, werden die Riskplaza-Nutzer von der Stiftung per Newsletter darüber benachrichtigt.

An welche Zielgruppen ist Riskplaza gerichtet?

Lebensmittelhersteller sind für alle Produkte verantwortlich, die sie einkaufen und auf den Markt bringen. Selbstverständlich muss bei allen Produkten und Zutaten die Lebensmittelsicherheit gewährleistet sein. Beim Einkauf dürfen sich die Hersteller jedoch nicht ausschließlich auf die Lebensmittelsicherheitszertifikate ihrer Lieferanten verlassen. Um die genannten Akteure bei der Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit von Zutaten so weit wie möglich zu entlasten, wurde das Riskplaza-Audit+-System entwickelt. Das Riskplaza-Audit+-System bezieht sich auf die Daten in der Riskplaza-Datenbank.
Bei einem Riskplaza-Audit+ führt eine Zertifizierungsstelle (CI) bei einem teilnehmenden Betrieb einen zusätzlichen Audit Lebensmittelsicherheit, ergänzend zum bereits vorhandenen Lebensmittelzertifikat (zum Beispiel HACCP, IFS, BRC, ISO 22000, FSSC 22000 oder andere genehmigte Hygienevorschriften), durch. Dieser zusätzliche Audit Lebensmittelsicherheit hat den Zweck, die Lebensmittelsicherheit von Zutaten zu gewährleisten. Während des Audits muss der Betrieb belegen können, dass er die möglichen Gefährdungen durch Zutaten wirksam kontrolliert.

Zielsetzung von Riskplaza

Die Onlinedatenbank Riskplaza unterstützt Sie beim Aufbau eines zertifizierten Qualitätssicherungssystems. Die Riskplaza-Datenbank kann ein hilfreiches Instrument bei folgenden Lebensmittelsicherheitssystemen und Normen sein: BRC, IFS, FSSC 22000. Die Nutzung der Riskplaza-Datenbank bietet die folgenden Vorteile beim Aufbau eines Lebensmittelsicherheitssystems:
-Bessere Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit von Zutaten
-Einblick in die gesetzlichen Vorschriften
-Geringerer Zeitaufwand für das Verfassen von Lieferantenbeurteilungen
-Geringerer Umfang der Kontrollen durch die NVWA zu Gefährdungen durch Rohstoffe

Vorteile der Riskplaza-Zertifizierung durch LRQA:
LRQA wird von der Stiftung Riskplaza anerkannt.
Unsere erfahrenen Kontrolleure verfügen über spezifische und praktische Erfahrungen in der Branche. Sie haben relevante Ausbildungen und Schulungen absolviert, sowohl innerhalb der Lebensmittel- und Futtermittelbranche, als auch im Bereich der Auditierung. Darüber hinaus erwartet LRQA von seinen Mitarbeitern, dass sie ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und ihre soziale Kompetenz ständig weiterentwickeln.
Es sind kombinierte Audits mit ISO 22000 / FSC 22000 / ISO 9001 und BRC/IFS möglich, wodurch die Effizienz des Auditierungsverfahrens gesteigert werden kann.
LRQA gehört zu den weltweit führenden Zertifizierungsanbietern und hat eine tadellose Reputation. Deshalb werden die Zertifikate und Erklärungen des Unternehmens von vielen Beteiligten rund um den Globus anerkannt.

LRQA-Angebote

Zertifizierung: LRQA bietet die Riskplaza-Zertifizierung an.
Liste anerkannter Betriebe: Die Stichting Riskplaza veröffentlicht auf ihrer Website eine Liste aller anerkannten Betriebe.

Auf der Website von Riskplaza, www.riskplaza.nl , finden Sie viele weitere Informationen über diesen Standard.

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd`s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx. Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
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Adolf Grimme Allee 3
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Pressemitteilungen

Lebensmittelsicherheit im Überblick: METTLER TOLEDO stellt neues White Paper vor

Lebensmittelsicherheit im Überblick:  METTLER TOLEDO stellt neues White Paper vor

Ab sofort zum Download verfügbar: das METTLER TOLEDO White Paper zum Thema Lebensmittelsicherheit.

Gießen, 13. September 2016 – METTLER TOLEDO hat ein neues White Paper zu Auszeichnungsvorschriften und guter Hygienepraxis im Lebensmitteleinzelhandel veröffentlicht. Das Whitepaper „Food Safety for Fresh Products in Grocery Retail“ steht ab sofort kostenfrei in englischer Sprache als Download zur Verfügung.

Das White Paper erklärt in erster Linie, welche Vorgaben Lebensmitteleinzelhändler beim Etikettieren von Frischeprodukten erfüllen müssen. Im Fokus stehen die Lebensmittel-Informationsverordnung für den europäischen Markt und der FDA Food Safety Modernization Act für den US-Markt. Darüber hinaus gibt das White Paper Praxis-Tipps für den hygienischen Umgang mit frischen Lebensmitteln.

Interessenten finden das METTLER TOLEDO White Paper „Food Safety for Fresh Products in Grocery Retail“ unter www.mt.com/retail-FoodSafetyWhitePaper zum kostenfreien Download.

METTLER TOLEDO ist ein führender weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen ist der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Wägesystemen für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. METTLER TOLEDO gehört zudem zu den drei führenden Anbietern verschiedener komplementärer Messtechnologien und ist ein führender Anbieter von Systemen für die automatisierte Arzneimittelforschung und Wirkstoffentwicklung. Im Weiteren ist das Unternehmen der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Metallerkennungssystemen für die Produktion und Verpackungsindustrie. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO Lösungen für den Lebensmitteleinzelhandel sind unter www.mt.com/retail verfügbar.

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METTLER TOLEDO
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Ockerweg 3
35396 Gießen
Tel. +49 (0)641 507 343
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Essen/Trinken

8. qualityaustria Lebensmittelforum: Kostbare (Lebens)Mittel in Zeiten der Globalisierung

8. qualityaustria Lebensmittelforum: Kostbare (Lebens)Mittel in Zeiten der Globalisierung

8. qualityaustria Lebensmittelforum am 12. Oktober 2016 in Linz (Bildquelle: © Quality Austria)

Durch das zunehmende Ernährungsbewusstsein sind Lebensmittel mittlerweile weit mehr als nur Mittel zum Leben. Das 8. qualityaustria Lebensmittelforum befasst sich daher mit den aktuellen Herausforderungen von Produzenten und Unternehmern, die in der heutigen globalen Lebensmittelkette mit steigenden Anforderungen an Lebensmittel konfrontiert sind. Nicht nur Lebensmittel an sich, sondern auch ihre Verpackung und Aufmachung sind zentral, um in der Lebensmittelbranche wettbewerbsfähig zu bleiben. Praxisnahe Diskussionen und Vorträge zeigen auf, wie im Spannungsfeld zwischen rechtlichen Vorgaben und hohen Erwartungen der Konsumenten die Sicherheit der Lebensmittel gewährleistet und Gesundheitsrisiken für Verbraucher erfolgreich gemanagt werden können.

Termin: Mittwoch, 12. Oktober 2016, 09.30 – 17.45 Uhr

Ort: LFI Hotel – Landwirtschaftskammer Gästehaus | Auf der Gugl 3, 4021 Linz

Veranstalter: Quality Austria – Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH

Vortragende:
– Wolfgang Leger-Hillebrand, Prokurist Branchenmanagement Lebensmittelsicherheit, Quality Austria
– Thomas Lorber, CEO, Intact Consult
– Johann Steinwider, Leitung Abt. Risikobewertung, AGES – Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit
– Andreas Schmölzer, Ingenieurconsulting – Unternehmensberatung Ingenieurbüro für Ernährungswissenschaften
– Marc-Remo Kündig, Marketing/Communication, W. Kündig & Cie
– Andreas Jurewicz, Business und Projekt Manager Product Inspection, Mettler-Toledo
– Henry Jäger, Institut für Lebensmitteltechnologie, Universität für Bodenkultur Wien
– Daniela Terbu, Digitale Kommunikation & Social Branding, The Coolinary Society
– Dietmar Österreicher, Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz: stoffliche und technologische Risiken, Gentechnik, Bundesministerium für Gesundheit
– Andreas Schwarz, Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft, Technische Universität Ilmenau
– Bernhard Wolff, Experte für Kreativität und Gründer Think-Theatre

Moderation: Axel Dick, Prokurist Business Development Umwelt und Energie, Quality Austria

Teilnahme: 190,00 Euro exkl. MwSt., eine schriftliche Registrierung bis 6. Oktober 2016 ist erforderlich

Veranstaltungshomepage: www.qualityaustria.com/lebensmittelforum2016

Quality Austria – Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Assessments, Trainings und Personenzertifizierungen und für die Austria Gütezeichen. Grundlage sind weltweit gültige Akkreditierungen beim BMWFW und internationale Zulassungen. Darüber hinaus vergibt das Unternehmen seit 1996 gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium den Staatspreis Unternehmensqualität. Der Leistungskern der Quality Austria liegt in ihrer Kompetenz als nationaler Marktführer für das Integrierte Managementsystem zur Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität. Damit ist die Quality Austria ein wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und für „Erfolg mit Qualität“. Sie kooperiert weltweit mit rund 50 Mitgliederorganisationen und ist nationaler Repräsentant von IQNet (The International Certification Network), EOQ (European Organisation for Quality) und EFQM (European Foundation for Quality Management). Über 12.000 Kunden in knapp 50 Ländern – davon circa 2.000 in Österreich – profitieren von der langjährigen Expertise des international tätigen Unternehmens.

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