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?Ich hätte das viel früher machen sollen

?Ich hätte das viel früher machen sollen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Diese Situationen kennen die meisten von uns: jemand spricht und fast jedes Wort ist immer an der Grenze der Verständlichkeit. Kommen dann auch noch Geräusche dazu, weiß man nicht mehr, was gesagt wurde. Oder jemand anderes redet dazwischen und es entsteht ein akustisches Durcheinander. Das kann sehr anstrengend sein, muss es aber nicht.

„Es ist ja nicht nur, dass man wieder gut hört. Man fühlt sich auch besser, weil man ganz entspannt an Unterhaltungen teilnehmen kann“. So äußern sich die zufriedenen Hörsystem-Nutzer, die im Rahmen einer aktuellen Studie (Eurotrak 2018) zu den positiven Auswirkungen der Anpassung beim Hörakustiker befragt wurden. An vorderster Stelle nannten sie erleichterte Gesprächsführung, Teilnahme an Gruppenaktivitäten und ein größeres Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr.

Die Studienteilnehmer waren sich außerdem einig, dass sie sich mit ihrem heutigen Wissensstand viel früher für Hörgeräte entschieden hätten. Denn bei 31% der Befragten wurden die Erwartungen komplett erfüllt, während sie bei 51% sogar übertroffen wurden. Die positiven Effekte wurden darüber hinaus auch von Angehörigen und Bekannten wahrgenommen und bestätigt. Diese Ergebnisse gehen einher mit den hochentwickelten Standards der Hörakustik bei der Anpassung und dem technischen Fortschritt bei modernen Hörsystemen.

Häufig unterschätzt: der Wert des guten Hörens

Solange der Hörsinn einwandfrei funktioniert, schenken wir ihm wenig Aufmerksamkeit. In schwierigen akustischen Situationen sieht das schnell anders aus. Konzentriertes Hinhören, schnelles Überlegen und Suchen nach dem Sinn des Gehörten. Jetzt ist die volle Konzentration gefordert. Wurde alles richtig gedeutet und verstanden? Oder liegen wir völlig daneben und reden aneinander vorbei?

Missverständnisse können unangenehm und folgenreich sein. Wer nicht richtig versteht, wird schnell als uninteressiert, unhöflich oder gar als „etwas schwer von Begriff“ eingeschätzt. Im Arbeitsleben schaden Missverständnisse dem beruflichen Erfolg, im Privatleben dem harmonischen Zusammenleben. Dabei sind es sehr oft die Mitmenschen, denen zuerst auffällt, wenn jemand Hördefizite hat. Die Betroffenen selbst bemerken ihre Hörminderungen anfangs nicht, da sie sich ganz allmählich einstellen. Die damit verbunden Gewöhnungseffekte verhindern, dass die Veränderungen auffallen. Man hört ja auch noch fast alles, aber die punktuellen Defizite bei bestimmten Tonhöhen beeinträchtigen das Sprachverstehen und erhöhen den Einfluss von Störgeräuschen.

Inzwischen weiß man aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen, dass schon minimale Einschränkungen der Hörleistung die Anstrengung beim Hören und Verstehen im Alltag deutlich erhöhen können. Dadurch treten vermehrt Symptome auf, die auf den ersten Blick gar nicht unbedingt mit dem Hören zusammenhängen. Das sind Konzentrationsschwierigkeiten, vorzeitige Ermüdung und Antriebslosigkeit, für die es aus Sicht der Betroffenen zunächst keine konkreten Ursachen gibt.

Die beste Vorsorge sind regelmäßige Hörtests

Deshalb gilt: je eher man etwas unternimmt, umso besser. Auf diese Weise können Kommunikationsprobleme und Einbußen der gewohnten Lebensqualität gar nicht erst entstehen. Nur ein Hörtest durch einen Fachmann liefert hier objektive Ergebnisse, weil fortgeschrittene Hörminderungen eine realistische Selbsteinschätzung unmöglich machen. Die Betroffenen haben den Maßstab dafür verloren, wie sich ein intakter Hörsinn anhört. Das Gefühl, noch alles zu hören, bedeutet nicht, dass man auch alles versteht.

Der klassische Hörtest dient dazu, die persönliche Hörkurve zu ermitteln. Dafür werden über einen Kopfhörer zunächst dem einen und dann den anderem Ohr langsam lauter werdende Töne in verschiedenen Höhen zugespielt. Wenn der Ton hörbar wird, gibt man dem Hörakustiker ein Zeichen oder drückt eine Taste. So lässt sich der Pegel messen, der nötig ist, damit der betreffende Ton gehört wird. Dieser wird mit der genormten Kurve von Normalhörenden verglichen und bewertet. Anhand der Hörkurve (Audiogramm) kann der Akustiker die tatsächliche Hörleistung ablesen, den Hörstatus einschätzen und bei Abweichungen weitere, vertiefende Messungen, z.B. Sprachverarbeitung vornehmen.

Individuelle Hörtechnologie vom Hörakustiker

Mit modernen Hörsystemen lassen sich die Defizite effektiv und komfortabel kompensieren. Die Hörakustik ist heute so leistungsfähig wie nie zuvor. Denn die Zukunftsbranche profitiert von den Fortschritten, die bei den elektronischen Medien und in der Audiologie gemacht werden, und setzt diese für die Kunden ein. Das Ergebnis sind bestmögliche Hörergebnisse auch in schwierigen akustischen Situationen. Gutes Hören bedeutet aber nicht allein besseres Verstehen. Es wirkt sich auf die gesamte Befindlichkeit aus und gibt im Umgang mit anderen Menschen Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein zurück.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive individueller Hörberatung. Zu erkennen sind die FGH Experten am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Wenn es wieder länger dunkel ist warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

Wenn es wieder länger dunkel ist  warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Der Herbst ist da. Diese Jahreszeit bringt schöne und stimmungsvolle, aber auch graue, verregnete Tage mit sich. Es wird immer später hell und früher dunkel. Dämmerung, Nebel und Regen sorgen dabei für schlechte Sichtverhältnisse. Wenn im trüben Herbstwetter unsere Augen nicht mehr den vollen Durchblick haben, dann rückt das gute Hören in den Fokus. Denn die sichere Orientierung im Straßenverkehr und das rechtzeitige Erkennen von Gefahrenquellen hängen nun verstärkt von einem intakten Gehör ab. Das gilt für Fußgänger und für Verkehrsteilnehmer an Lenkrad und Lenker gleichermaßen. Die Geräusche herannahender Fahrzeuge, aber auch Alarmsignale wie Hupen oder das Martinshorn der Einsatzwagen müssen zuverlässig gehört und räumlich zugeordnet werden, um sich auch unter schwierigen Bedingungen sicher und angemessen zu verhalten.

Doch nicht nur eingeschränkte Sichtverhältnisse fordern den Hörsinn im herbstlichen Straßenverkehr. Das Wetter in der Übergangszeit zwischen Sommer und Winter bringt allgemein ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich: Nässe, mit Laub bedeckte Fahrbahnen, Frost und Glätte sowie Regen und starker Wind sind zusätzliche Gefahrenquellen und machen es häufig schwer, Verkehrssituationen richtig einzuschätzen. Die Witterungsverhältnisse führen zu längeren Bremswegen und unsicherem Fahrverhalten.

Umso wichtiger ist es, stets aufmerksam zu sein und schnell reagieren zu können. Dabei müssen Gehör und Augen einwandfrei funktionieren, um gut zusammenzuarbeiten. Eine intakte Hörleistung auf beiden Ohren ermöglicht das Richtungshören und garantiert die sichere räumliche Orientierung. Diese Voraussetzung ist für schnelles und richtiges Reagieren in gefährlichen Situationen unabdinglich.

Um sich bei den herbstlichen Wetterbedingungen stets auf seinen Hörsinn verlassen zu können, empfehlen die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) regelmäßige vorsorgliche Hörtests bei einem der bundesweit rund 1.500 Partnerakustiker. Die Überprüfungen des Gehörs sind generell kostenfrei, dauern nur ein paar Minuten und werden sofort ausgewertet. Die Vorsorgemaßnahme ist vor allem deshalb sinnvoll, weil gerade leichte Beeinträchtigungen der Hörleistung im täglichen Leben kaum auffallen. Viele Menschen leben damit, gewöhnen sich teilweise daran und halten ihren Hörsinn schließlich für besser als er in Wirklichkeit ist.

Regelmäßige Hörtests beim Hörakustiker sind deshalb ratsam, um immer seinen aktuellen Hörstatus zu kennen und bei Bedarf reagieren zu können. Mögliche Hörschwächen werden so frühzeitig erkannt und können durch die Anpassung moderner Hörsysteme effektiv ausgeglichen werden. Ansprechpartner Nummer Eins für eine professionelle Hörgeräte-Anpassung sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Sie decken das gesamte Leistungsspektrum der modernen Hörakustik ab: vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung sowie Beratung zum Gehörschutz und bei allen Fragen rund ums Thema Hören. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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SIEDA verbessert das Leben von Menschen im Schichtdienst

Künstliche Intelligenz als nützliches Werkzeug

SIEDA verbessert das Leben von Menschen im Schichtdienst

gamOR – SIEDA beteiligt sich an Forschungsprojekt

Kaiserslautern – Glücklich ist, wer über seine Zeit selbst bestimmt. Menschen, die im Schichtdienst arbeiten – z.B. in der Pflege und im Rettungsdienst – haben diese Freiheit nicht. Das möchte die SIEDA GmbH im Rahmen des Forschungsprojekts „gamOR“ ändern. Die Erkenntnisse aus der Forschung fließen in die Software des Unternehmens ein. So forciert beispielsweise der Online-Dienstplan biduum® die aktive Beteiligung der Arbeitnehmer am Planungsprozess indem er den Dialog mit dem Arbeitgeber unterstützt.

Wer selbst schon in der Spät- oder Nachtschicht gearbeitet hat oder Menschen kennt, die im Schichtdienst arbeiten, weiß, wie schwer es ist, familiären Verpflichtungen nachzukommen oder soziale Kontakte zu pflegen. Während man selbst arbeitet, haben Familie und Freunde oft frei.

Wie können in der Wechselschicht Beschäftigte ihre Arbeitszeit aktiv beeinflussen? Wirkt sich das tatsächlich auf die Lebensqualität aus? Das beleuchtet die SIEDA GmbH als Mitglied des Forschungsprojekts „gamOR“ zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM), der Universität Siegen und weiteren Partnern.

Durch ausgewogene Planung zum Gewinner werden

„Zum glücklichen Leben gehört eine gesunde „Work-Life-Balance“. Das ist weder Floskel noch Modewort sondern das gezielte Austarieren von Arbeitsbelastung und aktivem sozialen Leben. Darauf bezieht sich auch der Name des Forschungsprojekts „gamOR – Game of Roster“: Wer im „Spiel des Dienstplans“ punktet, wird zum Gewinner“, so SIEDA-Geschäftsführer Enno Tolzmann.

In der Schicht tätige Menschen punkten vor allem mit teamorientierter Selbstorganisation. Sie sollen bei der Erstellung eines Dienstplans eigene Wünsche einbringen und sich aktiv an der Planung beteiligen, statt diese lediglich Vorgesetzten zu überlassen.

Intelligente Software als Schlüssel zur Selbstbestimmung

OC:Planner, die SIEDA-Dienstplan-Software für mittlere und große Unternehmen, ist in der Lage, Mitarbeiterwünsche mithilfe von Verfahren der künstlichen Intelligenz zu berücksichtigen und in komplexen Gesamtgebilden einzuplanen. Die Anwendung denkt aktiv mit und berücksichtigt dabei Konflikte, wie Überschneidungen oder Unterbesetzungen. Bestimmte Dienstfolgen ermöglichen die faire Verteilung der Schichten und sorgen damit für zufriedene Mitarbeiter.

Außerdem ist die langfristige Planung wichtiges Kriterium. Damit wissen die Mitarbeiter im Schichtdienst bereits weit im Voraus verbindlich, wann Sie frei haben. Sie können private Termine und Feiertage planen. Das klingt profan, erhöht aber die emotionale Stabilität und verbessert damit die Lebensqualität.

SIEDA – die Dienstplan-Spezialisten

Die SIEDA GmbH – Systemhaus für intelligente EDV-Anwendungen – wurde 1993 gegründet. Die IT-Spezialisten aus Kaiserslautern entwickeln – u.a. mit der Nutzung künstlicher Intelligenz – Software für die Personaleinsatzplanung. Mithilfe der SIEDA-Anwendungen erstellen Personalverantwortliche Dienst- und Schichtpläne wesentlich einfacher und Zeit sparend. Zudem erleichtern Werkzeuge für die Urlaubs- und Abwesenheitsplanung sowie die Zeiterfassung die Personal-Organisation erheblich.

Bereits mehr als 500 Kunden mit über 250.000 Mitarbeitern nutzen die SIEDA-Software. Der Marktführer für die Feuerwehr und Rettungsdienste verfügt auch im Sozial- und Gesundheitswesen über bestes Renommee. Schlanke, webbasierte Lösungen, wie biduum, eröffnen immer mehr kleineren und mittleren Unternehmen und Organisationen das Potential der effizienten Dienstplanung. So profitieren z.B. auch Praxen, Industriebetriebe, Gastronomie und Handel von der SIEDA-Personalorganisation.

Weitere Informationen: www.sieda.com und www.sieda.com/biduum

Softwarehaus mit Spezialisierung auf Software zur Erstellung von Dienstplanung/Schichtplanung.

Kontakt
SIEDA GmbH
Holger König
Bismarckstr. 2a
67655 kaiserslautern
0631 3630 15 887
koenig@sieda.com
http://www.sieda.com

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Selbsttest: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

Selbsttest: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Hörtest? Ich höre doch alles! Verstehen? Na ja, nicht immer… Die meisten Menschen sind sich sicher, dass sie gut hören können. Trotzdem kommt es auch bei ihnen immer wieder vor, dass sie im Gespräch etwas doch nicht oder nur bruchstückhaft verstehen. Das passiert zum Beispiel bei Unterhaltungen in belebter Umgebung oder bei einzelnen Wortbeiträgen in einer angeregten Diskussionsrunde unter Freunden, in Konferenzen oder auch bei den Ansagen in der Bahnhofshalle. Unsere Ohren sind zwar extrem leistungsfähig, aber auch störanfällig. Und: „Der Übergang vom einwandfreien Hören zu leichten Hörminderungen verläuft fließend,“ sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Deshalb fallen kleine Defizite anfangs gar nicht so sehr auf. Man glaubt, noch alles zu hören, versteht aber immer weniger, vor allem wenn es lauter wird.“

Einige einfache Fragen können dabei helfen, die eigene Hörleistung einzuschätzen. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich selbst gegenüber bei der Beantwortung ehrlich bleibt. Dafür hat die Fördergemeinschaft Gutes Hören zehn Fragen (s. u.) zusammengestellt, die schnell beantwortet sind. „Die Testfragen beziehen sich auf alltägliche Situationen, in denen es auf Sprachverstehen und das Hören bestimmter Geräusche ankommt“, erläutert Burkhard Stropahl. „Diese Fragen sind natürlich kein Ersatz für einen Hörtest beim Fachmann, aber ihre korrekte Beantwortung kann erste wichtige Hinweise darauf geben, wie gut man noch hört.“

Demnach sind wiederholtes Nachfragen in Gesprächen oder gar entsprechende Bemerkungen von Mitmenschen sehr oft erste Anzeichen für Hördefizite. Die anderen bemerken es nämlich meistens zuerst, wenn mit den Ohren etwas nicht mehr stimmt. Beschweren sich die Familie oder die Nachbarn über zu laut gestellte Radios und Fernseher? Und sind umgekehrt die Lautstärkeeinstellungen bei den Mitmenschen immer viel zu leise? Auch der Eindruck, dass alle anderen nicht laut genug und undeutlich sprechen, verweist auf mögliche Einschränkungen des eigenen Gehörs.

Ganz typisch für beginnende Hörminderungen sind Verwechslungen stimmloser und ähnlich klingender Konsonanten wie etwa bei den Anfangsbuchstaben von „Züge“, „Flüge“, „Krüge“ oder „Rüge“. Wenn die Hörleistung in höheren Tonlagen eingeschränkt ist, kommt es genau zu diesen Missverständnissen. Da die Betroffenen alles Übrige noch vergleichs-weise gut hören können, suchen sie die Ursachen dafür in äußeren Umständen und erklären sie sich etwa mit der als undeutlich empfundenen Aussprache des Gegenübers. Daher ist es in jedem Fall besser, bei wiederholtem Auftreten solcher Auffälligkeiten die Ohren bei einem Hörakustiker überprüfen zu lassen.

Vorsorgliche Hörtests helfen den Menschen ihre persönliche Hörleistung stets im Auge zu behalten. Außerdem geben sie ihnen die Sicherheit, dass beim Auftreten von Defiziten rechtzeitig gegengesteuert werden kann, um gutes Sprachverständnis und schließlich auch die gewohnte Lebensqualität zu erhalten. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Fragebogen: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

Beantworten Sie die folgenden Fragen bitte einfach mit Ja oder Nein.

1. Haben Sie nach Konzert- oder Diskothekenbesuchen schon einmal unter Ohrgeräuschen gelitten?

2. Überhören Sie häufiger Signaltöne (Telefon, Türglocke, Wecker) oder leise Geräusche im Haushalt und in der Natur?

3. Haben Sie Schwierigkeiten, Geräusche zu orten oder Gesprächen zu folgen, die hinter Ihnen stattfinden?

4. Müssen Sie häufiger nachfragen, weil ihre Gesprächspartner undeutlich sprechen?

5. Beugen Sie sich zu Ihrem Gesprächspartner, um ihn besser zu verstehen?

6. Haben Sie Schwierigkeiten, alles zu verstehen, wenn durcheinander gesprochen wird?

7. Verstehen Sie Ihre Gesprächspartner am Telefon häufig schlecht?

8. Haben Sie Probleme, sich bei Hintergrundgeräuschen zu unterhalten?

9. Stellen Sie das Radio oder den Fernseher lauter als andere?

10. Sind Sie älter als fünfzig Jahre?

Auswertung: Wenn Sie mehr als dreimal mit Ja geantwortet haben, sollten Sie vorsorglich Ihr Gehör von einem Hörakustiker überprüfen lassen.

Expertenempfehlung: Ab 40 Jahren gehören regelmäßige Hörtests zur Gesundheitsvorsorge, die bei den FGH Partnerakustikern grundsätzlich kostenlos sind.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Keine Scheu vor dem regelmäßigen Arztbesuch!

Auch selbst verschuldete Krankheiten sind therapierbar

Keine Scheu vor dem regelmäßigen Arztbesuch!

Foto: Fotolia / Alexander Raths (No. 6065)

sup.- Wenn Patienten die Begegnung mit ihrem behandelnden Arzt möglichst vermeiden und den nächsten Termin immer wieder hinauszögern, dann ist nicht selten ein persönliches Schuldbewusstsein die Ursache. Bei Krankheitsbildern wie z. B. Übergewicht, Adipositas oder Diabetes ist vielen Betroffenen der Praxisbesuch unangenehm, weil sie sich selbst verantwortlich für ihren gesundheitlichen Zustand fühlen. Man möchte weder ärztliche Vorhaltungen hören noch sich für sein Verhalten rechtfertigen müssen. Oft führt dies dazu, dass allenfalls Rezepte abgeholt werden, während die kontinuierliche medizinische Beobachtung bzw. Gespräche mit dem Arzt unterbleiben. Das gilt besonders auch für langjährige Raucher, bei denen eine Lungenerkrankung diagnostiziert wurde. Die Kombination aus Schuldgefühlen und einer Scheu vor Konsequenzen für den eigenen Lebensstil erweist sich in zahlreichen Fällen als maßgebliches Hemmnis für eine Therapie.

Mit dieser Strategie erweisen sich die Patienten natürlich keinen Gefallen, sondern sie forcieren lediglich den Grad ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Denn auch bei partiell selbst verschuldeten Krankheiten gibt es ein Recht auf die bestmögliche Behandlung bzw. auf die maximal erreichbare Bewahrung oder Verbesserung der Lebensqualität. Die aktuelle Mitwirkung des Patienten an der Therapie interessiert jeden Arzt dabei wesentlich mehr als Versäumnisse in der Vergangenheit. Gerade zur Behandlung chronischer Erkrankungen hat es in den letzten Jahren eine Reihe bahnbrechender Fortschritte gegeben, die die Bereitschaft des Patienten zu einer konsequenten Therapietreue voraussetzen. So stehen heute wirkungsvolle Behandlungsoptionen selbst bei instabilen Erkrankungsphasen der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit COPD zur Verfügung. Patienten, die trotz einer bislang bewährten zweifachen Medikamentation unter Exazerbationen, also akuten Symptomverschlechterungen leiden, können mit einer neuen Dreifach-Fixkombination (Trimbow) ein deutliches Plus an Lebensqualität und Lebenszeit erzielen. „Exazerbationen sind schlimmer als ein akutes Koronarsyndrom“, warnt der Lungen-Spezialist Prof. Carl-Peter Criee (Bovenden). Deshalb sollten sich auch ehemalige Raucher nicht durch Gewissensbisse davon abhalten lassen, bei regelmäßigen Praxisbesuchen den richtigen Zeitpunkt für solch eine Dreifach-Therapie ermitteln zu lassen. Noch bitterer wäre nämlich die verspätete Erkenntnis, dem Arzt die notwendige Beobachtung des Krankheitsverlaufs verwehrt zu haben.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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Sodexo führt neue Regionalstruktur ein

Sodexo führt neue Regionalstruktur ein

(NL/4927120362) Zum 01.09.2018 startet Sodexo in einer neuen regionalen Struktur: Die Länder der D|A|CH-Region bilden dann zusammen mit Central Eastern Europe die neue Region Central Europe. Mit den neuen Strukturen gehen ebenfalls personelle Veränderungen einher.

Rüsselsheim, 05. September 2018 Mit dem Zusammenschluss der D|A|CH-Region und der Region Central Eastern Europe gehören ab sofort neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch Polen, Rumänien, die Slowakei, die Tschechische Republik und Ungarn zur neuen Region Central Europe.

Im Zuge der Umstrukturierung gibt es auch personelle Veränderungen: Adrienne Axler, die in den zurückliegenden Jahren maßgeblich zum Erfolg der Sodexo Unternehmung beigetragen hat, verabschiedet sich verdienstvoll nach 28 Jahren bei Sodexo und sechs Jahren an der Spitze der Sodexo D|A|CH-Region in den Ruhestand. Die Geschäftsführung für Deutschland übernimmt ab sofort Dieter Gitzen, der bereits 1998 seine berufliche Karriere bei Sodexo in Deutschland startete und zuletzt als CEO für die Segmente Healthcare & Seniors, sowie Schulen und Universitäten zuständig war.

Der Zusammenschluss der Regionen optimiert nicht nur die Effizienz über die Segmente und geographischen Grenzen hinweg, sondern ermöglicht es Sodexo, Synergien innerhalb der Teams zu fördern. Mit der neuen Struktur werden zahlreiche Möglichkeiten geschaffen, Innovationen in der Kundenorientierung und eine größeren Bandbreite an Services zu schaffen und damit die Wettbewerbsfähigkeit strategisch auszubauen.
Dazu merkt Sodexo-Geschäftsführer Dieter Gitzen an: Der verstärkte Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der Sodexo Ländergesellschaften machen uns noch interessanter und vielfältiger. Mit unseren Angeboten im Bereich der Lebensqualität tragen wir effektiv zum Erfolg unserer Kunden bei und verändern das Leben der Verbraucher zum Positiven. Die neue Region wird ein Kraftzentrum der Innovationen aber unsere Geschäftsausrichtung bleibt national, regional und vor Ort.

Die neue Region Central Europe steht mit 21.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ein Umsatzvolumen von rund 880 Millionen Euro sowie 1,5 Milliarden Euro Emissionsvolumen an Gutschein- und Kartenwerten im Bereich betrieblicher und öffentlicher Sozialleistungen.

Neuer Vorsitzender des Geschäftsführungsgremiums für die gesamte Region Central Europe wird Patrick Sochnikoff. Er steht damit dem Gremium aus den jeweiligen Geschäftsführern der Länder vor, welches den gemeinsamen Kurs der Region Central Europe bestimmt.

Über Sodexo
Sodexo On-site Services beschäftigt in der Region Central Europe 21.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich rund 7 Mio. Verbraucher u.a. in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen begeistern.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services erbringt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern integrierte Dienstleistungen. Zum Angebotsportfolio gehören z.B. Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Karten- und Gutscheinlösungen, sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Hörakustik auf der Überholspur: mehr Nutzer und steigende Zufriedenheit

Hörakustik auf der Überholspur: mehr Nutzer und steigende Zufriedenheit

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Schon einfache Missverständnisse können einem das Leben ganz schön schwer machen, vor allem dann, wenn sie häufiger vorkommen. Diese zumeist lästigen Kommunikationsstörungen entstehen, wenn sich Sprache und Geräusche ungünstig überlagern oder die Ohren an ihre Leistungsgrenzen gelangen. Das Ergebnis ist in jedem Fall das gleiche: Man versteht nicht mehr richtig, muss ständig nachfragen und die Gespräche werden für alle Beteiligten zunehmend anstrengend.

Wenn dagegen die Verständigung wieder funktioniert, verbessern sich Wohlbefinden, Lebensqualität und vieles mehr. Diese wichtigen Erkenntnisse bestätigten Hörgeräteträger mit großer Mehrheit, die im Rahmen einer aktuellen Studie (Eurotrak 2018)* zu den positiven Auswirkungen ihrer Hörsysteme befragt wurden. An vorderster Stelle wurden erleichterte Gesprächsführung, Teilnahme an Gruppenaktivitäten und ein größeres Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr genannt. Die Einschätzungen der Nutzer von Hörsystemen sind in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung, da ihre Aussagen auf den eigenen authentischen Erfahrungen beruhen.

Die Studienteilnehmer räumen somit auch ein, dass sie sich mit ihrem heutigen Wissensstand früher für Hörgeräte entschieden hätten. Denn bei 31% der Befragten wurden die Erwartungen komplett erfüllt, während sie bei 51% sogar übertroffen wurden. Die positiven Effekte wurden darüber hinaus auch von Angehörigen und Bekannten wahrgenommen und bestätigt. Diese Ergebnisse gehen einher mit den hochentwickelten Standards der Hörakustik bei der Anpassung und dem technischen Fortschritt bei modernen Hörsystemen.

Die Leistungsvielfalt in der Hörakustik basiert auf den stets neuesten Erkenntnissen der Hörforschung. Es geht nicht mehr nur darum, den Schall zu verstärken und die individuellen Hördefizite auszugleichen, vielmehr werden heute auch zahlreiche weitere Aspekte berücksichtigt, die für die auditive Verarbeitung des Gehörten im Gehirn wichtig sind. Dazu zählen das Richtungs- und das selektive Hören. Denn wichtig oder unwichtig heißt nicht automatisch laut oder leise, sondern richtet sich auch nach der jeweiligen Charakteristik des Schalls. Hörsysteme sorgen deshalb dafür, dass ihre Nutzer nicht nur ein besseres Sprachverständnis mit ihren Gesprächspartnern erhalten, sie bleiben auch offen für viele andere wichtige akustische Ereignisse wie etwa die unerwartete Ansprache von der Seite oder Warntöne im Straßenverkehr. Hörsysteme unterstützen und fördern damit wichtige Gehirnaktivitäten, beugen dem Hörvergessen vor und mindern das Demenzrisiko.

Zusätzlich übernehmen Hörsysteme vermehrt die Funktionen eines persönlichen Assistenten bei der elektronischen Kommunikation etwa beim Telefonieren, Musikhören oder Fernsehen. Indem sie sich drahtlos mit dem Smartphone oder anderen Geräten verbinden, lassen sich akustische Signale aller Art wie mit einem Headset störungsfrei und in bester Klangqualität direkt in die Ohren übertragen. Die Hörakustik folgt hiermit dem unaufhaltsamen Vormarsch der Sprachassistenten in der Kommunikations- und Computertechnologie, wodurch immer mehr lebenserleichternde Anwendungen akustisch gesteuert und genutzt werden können.

Diese Entwicklung wie auch die Umfrageergebnisse zeigen, dass ein funktionierendes Gehör immer wichtiger wird. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist daher ein perfekter Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner in formieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*Quelle: https://www.ehima.com/wp-content/uploads/2018/06/EuroTrak_2018_GERMANY.pdf

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Allergisches Asthma oft erst spät erkannt

Symptomlinderung durch Wirkstoff-Kombination

sup.- Bei bis zu 80 Prozent aller Asthma-Erkrankungen von Erwachsenen gelten Allergien als Auslöser. Allerdings werden häufig die typischen Symptome wie z. B. Husten, Atemnot oder Kurzatmigkeit von den Betroffenen zunächst gar nicht mit Asthma in Verbindung gebracht. Es ist jedoch empfehlenswert, bei solchen Beschwerden frühzeitig die Ursache und mögliche Therapieoptionen abzuklären. Heute lassen sich auch bei allergischem Asthma durch eine Behandlung mit anti-entzündlichen Kortikosteroiden sowie so genannten LABA-Wirkstoffen zur Atemwegserweiterung eine Symptomlinderung und eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität erreichen. Gerade in Phasen stärkerer entzündlicher Aktivität profitieren die Patienten dann von der korrekten Dosierung einer Medikamenten-Fixkombination (Foster 200/6). „Das besondere an der neuen Hochdosis-Therapie ist, dass gezielt die Steroiddosis verdoppelt wurde, der LABA-Anteil hingegen unverändert bleibt“, so der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover).

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STRESS BESIEGEN

Wie transzendentale Meditation Sie zu einem anderen Menschen macht

STRESS BESIEGEN

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Sie finden nie Entspannung, fühlen sich rastlos und gestresst? Da sind Sie nicht alleine. Wir leben in einer Unruhe-Gesellschaft. Allein in den USA kosten den Unternehmen ausgebrannte, erschöpfte und unkonzentrierte Mitarbeiter über 300 Milliarden Dollar jährlich. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten als die häufigste Todesursache unserer Zeit. Maßgeblich dafür: toxischer Stress. Heutzutage dreht sich das Rad durch permanente Erreichbarkeit und eine ständig vernetzte Welt so schnell, dass es umso wichtiger ist, sich Räume zu schaffen, die all dies ausklammern, die zur Ruhe kommen lassen – Körper und Geist ordnen und auf ein ganz neues Energielevel hieven. Es klingt nach einem Allheilmittel, das Bob Roth mit der Transzendentalen Meditation verspricht. Einem Anti-Stressmittel, das die Pharmaindustrie seit Jahrzehnten vergeblich sucht. Roth hat in den letzten 45 Jahren vielen Tausenden von Menschen – seien es Führungskräfte, Schüler oder dem Kassierer von der Supermarktkasse – dabei geholfen, ihre Kraft zurückzugewinnen oder den Schlüssel zu ihr zu finden. In seinem Werk „Still werden – Kraft tanken: Mit der Transzendentalen Meditation“ zeigt Roth, Führungskräfte-Coach und einer der renommiertesten Lehrer für Transzendentale Meditation in den USA, wie schon einige Minuten meditieren am Tag Stress aus dem Alltag verbannen und ein ganzes Leben verändern können. Auch die Wissenschaft ist von den Langzeitwirkungen der Transzendentalen Meditation begeistert. Roths Schritte sind nicht nur effektiv und wissenschaftlich fundiert, sie sind auch für jeden umsetzbar. Dieses Buch ist so die Antwort auf Ihre lange Suche nach weniger Stress und mehr Lebensqualität.

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Gutes Hören ist Grundvoraussetzung für den Lernerfolg FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

Gutes Hören ist Grundvoraussetzung für den Lernerfolg  FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Zum Beginn eines neuen Schuljahres rücken die zurückliegenden Lernleistungen des Nachwuchses in vielen Familien in den Mittelpunkt des Interesses. Nicht immer wurden die Erwartungen erfüllt. Mit elterlicher Unterstützung bei den Hausaufgaben oder mit Nachhilfeunterricht wird dann versucht gegenzusteuern, damit die Schüler im Unterricht nicht den Anschluss verlieren. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass es Kindern schwerfällt, sich am Unterricht zu beteiligen und in der Schule mitzuhalten. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Neben emotionalen und verhaltensbezogenen Entwicklungsstörungen, bleibt eine mögliche Ursache jedoch häufig unerkannt: Die Hörleistung des betreffenden Kindes kann gemindert sein. Aufgrund einer möglichen Hörschwäche hat es dann enorme Probleme, dem Unterricht zu folgen. Die Lernleistungen leiden umso mehr, je länger dieser Zustand andauert und nichts unternommen wird.

Bereits im vorschulischen Alter ist gutes Hören Grundvoraussetzung für eine ungehinderte Lernentwicklung. Die Herausbildung der sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten ist von Geburt an eng mit dem gut funktionierenden Hörsinn verbunden. Hört ein Kind nicht gut, bleibt es auf vielen Entwicklungsfeldern hinter den Gleichaltrigen zurück. In der Schule wirken sich diese Defizite nachteilig aus, wenn es darum geht, die Lehrer gut zu hören und zu verstehen. Hinzu kommt eine häufig ungünstige Raumakustik in vielen Klassenräumen, die Konzentration und Verständigung von Lehrern und Schülern zu einer permanenten Herausforderung machen kann.

Ebenso wichtig ist es außerdem, dass sich Kinder im Unterricht an Lernspielen, Fragerunden, Gruppenarbeiten und Diskussionen beteiligen und mit eigenen Beiträgen zu Wort melden. Aber gerade in diesen komplexen, vielstimmigen Hörsituationen haben es junge Menschen mit unerkannter Hörschwäche besonders schwer, am Geschehen teilzunehmen, da sie das Gesagte häufig nur lückenhaft erfassen und verarbeiten können. Aufgrund der fehlenden Hörinformationen schweifen die Gedanken ab und die Konzentration leidet. Nicht selten werden mangelnde Aufmerksamkeit und fehlende Beteiligung am Unterricht mit schlechter Leistung gleichgesetzt. Häufig ziehen sich die betroffenen Kinder dann zurück und werden im Klassenverbund unter Umständen zunehmend isoliert. Entsprechende Zeugnisbeurteilungen sind die Folge.

Vermeiden lassen sich diese Fehlentwicklungen durch rechtzeitige und regelmäßige Hörtests. Während bei den Klein- und Vorschulkindern durch die Regeluntersuchungen (Neugeborenenhörscreening, Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt, schulärztliche Untersuchung) der Hörstatus regelmäßig kontrolliert wird, gerät bei Schulkindern und Jugendlichen die routinemäßige Überprüfung der persönlichen Hörleistung schnell aus dem gesundheitlichen Blickfeld, was später auch für viele Erwachsene zutrifft. Das Gehör kann in jedem Alter durch Infektionskrankheiten, übermäßige Schalleinwirkung oder andere Einflüsse geschädigt werden. Gerade die anfangs leichten Beeinträchtigungen bleiben meistens unbemerkt, da sie zunächst kompensiert und durch Gewöhnungseffekte verdeckt werden. Dennoch wirken sie sich zunehmend negativ auf das Konzentrations- und Auffassungsvermögen aus.

Regelmäßige Überprüfungen des Gehörs, die von Hörakustikern kostenlos durchgeführt werden, sollten grundsätzlich zur persönlichen gesundheitlichen Vorsorge zählen, um negative Auswirkungen auf die Lernleistungen von vornherein auszuschließen. Wird eine Hörminderung festgestellt, lässt sich diese durch die Anpassung auch spezieller kindgerechter Hörsysteme ausgleichen. Hörgeräte verbessern insbesondere das Sprachverstehen, so dass Lern- und Entwicklungshemmnisse in diesem Zusammenhang erst gar nicht auftreten. Hörtests auch für Kinder und Jugendliche bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) kostenlos an. Mit bundesweit rund 1.500 Partnerakustikern ist die FGH überall in Deutschland vertreten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Den Hörexperten in der Nähe findet man im Internet unter  www.fgh-info.de.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

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