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Neu in der Schweiz?

Ein Start ohne Hindernisse

Welche Versicherungen wichtig sind und wie die Altersvorsorge in der Schweiz funktioniert, erklärt Versicherung-Schweiz.ch.

Krankenversicherung

Seit dem Jahr 1996 besteht eine obligatorische Krankenversicherung für jeden Einwohner der Schweiz, die vom Krankenversicherungsgesetz (KVG) vorgeschrieben ist. Jeder neu aus dem Ausland zugezogene Einwohner hat lediglich drei Monate Zeit, sich für eine obligatorische Krankenversicherung zu entscheiden. Es empfiehlt sich jedoch bei einem Zuzug schnellstmöglich sich bei einer Krankenkasse zu versichern. Ausschlaggebend für den Versicherungsbeginn ist immer das Datum der Einreise.

Wer in der Schweiz wohnt, hat ein Anrecht darauf, in die Grundversicherung aufgenommen zu werden. Die sogenannte Grundversicherung umfasst die wichtigsten Leistungen der medizinischen Grundversorgung. Die Leistungen in der Grundversicherung (KVG) der einzelnen Versicherer sind identisch.

Umfassendere Leistungen bieten die Zusatzversicherungen der verschiedenen Versicherer. Je nach Tarif bieten diese eine Kostenbeteiligung, z.B. für Sehhilfen, Zahnarztkosten, Unterbringung in einem Zweibettzimmer oder Behandlung durch den Chefarzt.

Privathaftpflichtversicherung

Neben der Krankenversicherung gehört die Privathaftpflichtversicherung mit zu den wichtigsten Versicherungen. Unfälle im Alltag passieren schnell und werden oft teuer. Mit einer Privathaftpflichtversicherung ist man gegen Schäden an Dritten versichert. Die Deckungssumme sollte hoch genug sein, um auch grössere Schäden abzudecken. Die meisten Versicherungen bieten Versicherungssummen zwischen 3 bis 10 Millionen Franken an. Mit einer Versicherungssumme von 10 Millionen Franken ist man auch gegen hohe Schadensansprüche ausreichend geschützt.

Hausratversicherung

Die Hausratversicherung schützt bewegliche Gegenstände im Haushalt, die infolge eines Brandes, Einbruchs oder Wasserschadens beschädigt oder zerstört werden können.
Bei einem Zuzug wird empfohlen, möglichst zeitnah eine Hausratversicherung abzuschliessen. Wie bei der Privathaftpflichtversicherung, gibt es bei der Hausratversicherung ebenfalls eine Versicherungssumme. Die Versicherungssumme sollte sich am Wert der beweglichen Gegenstände bemessen.

Motorfahrzeugversicherung

Bringt man beim Zuzug in die Schweiz ein Fahrzeug mit und meldet es hier an, bedarf es per Gesetz einer Motorfahrzeugversicherung. Gemeint ist damit die Haftpflichtversicherung für Autofahrer. Diese Versicherung deckt Schäden, die an Dritten oder deren Eigentum durch das eigene Kraftfahrzeug entstehen. Soll auch höhere Gewalt wie Unwetter oder Diebstahl versichert sein, kann man eine Teilkaskoversicherung abschliessen. Schäden am eigenen Fahrzeug ohne Einwirkung Dritter können von einer Vollkaskoversicherung übernommen werden.

Rechtsschutzversicherung

Die Kosten für juristischen Beistand oder das Führen eines Verfahrens in der Schweiz sind hoch. Die Rechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten für juristische Beratung und anfallende Gerichtskosten. Beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung unbedingt auf freie Anwaltswahl achten. Die Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es als separate Versicherung oder als Kombipaket in einer Rechtsschutzversicherung.
Für Fahrzeughalter kann eine Verkehrsrechtsschutzversicherung bei einem Schadenfall nützlich sein. Bei Verwicklung in einen Unfall hilft die Verkehrsrechtsschutzversicherung, den Anspruch auf Schadenersatz und ungerechtfertigte Forderungen abzuwehren. Auch bei Strafverfahren infolge Verletzung der Strassenverkehrsregeln – und dies sogar, wenn man zu Fuss oder mit dem Tram unterwegs ist, unterstützt Sie der Verkehrsrechtsschutz.

Altersvorsorge – Das 3-Säulen-Prinzip

Wer in der Schweiz lebt und arbeitet, kann für das Alter auf verschiedene Weise vorsorgen. Vom Staat vorgegeben ist hier das Drei-Säulen-Prinzip: Die Altersvorsorge besteht aus drei Bestandteilen, zwei davon sind obligatorisch, die dritte Säule ist freiwillig.

Erste Säule – Obligatorische Altersvorsorge für alle in der Schweiz lebenden Personen

Die erste Säule besteht aus der Alters- und Hinterlassenenversicherung. Diese Versicherung beinhaltet Leistungen im Fall von Invalidität und Erwerbslosigkeit sowie Erwerbsersatz bei Zivil- und Militärdienst und im Mutterschutz. Personen, welche erwerbstätig sind, müssen Beiträge an die AHV/IV/EO entrichten. Bei Angestellten werden die Beiträge direkt vom Lohn abgezogen. Selbstständige und nicht erwerbstätige Personen müssen sich bei der Ausgleichskasse anmelden.

Zweite Säule – Obligatorische Altersvorsorge für Erwerbstätige

Die zweite Säule (berufliche Vorsorge) besteht aus kapitalgedeckten Versicherungen, die die Lebenshaltungskosten der berufstätigen Bevölkerung abdecken sollen. Die Beträge für die Einzahlungen in Säule 2 werden monatlich direkt vom Bruttolohn abgezogen.

Die Leistungen aus der ersten und zweiten Säule liegen im Rentenalter zusammen bei 60-70% des zuletzt verdienten Lohnes. Wer im Alter also keine deutlichen Einbussen hinnehmen möchte, sollte auch rechtzeitig eine private Altersvorsorge abschliessen.

Dritte Säule – Freiwillige Altersvorsoge in verschiedenen Formen

Die dritte Säule, der freiwillige Teil der Altersvorsorge, teilt sich auf in Säule 3a und Säule 3b:

Säule 3a – gebundene Selbstvorsorge für Erwerbstätige

Sie besteht aus der privaten Altersvorsorge in Form von Versicherungen oder Konten. Schweizer Banken und Versicherungen bieten hierfür eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte an. In diese Vorsorge eingezahlte Beträge können bis zu einem bestimmten Maximalbetrag von der Steuer abgesetzt werden, der jährlich neu festgesetzt wird. Im Jahr 2019 liegt der Maximalbetrag für Angestellte bei 6826 Franken. Selbstständig Erwerbstätige können sogar deutlich höhere Beträge von der Steuer absetzen. Die Bezeichnung gebunden benutzt man, da über die Beträge nicht jederzeit frei verfügt werden kann.

Säule 3b – ungebundene Selbstvorsorge für alle

Weitere Produkte zur privaten Altersvorsorge können ebenfalls abgeschlossen und in unbegrenzter Höhe bedient werden. Hier kann man aus allen angebotenen Produkten zur privaten Vorsorge auswählen, wie Sparkonten, Aktien oder Lebensversicherungen. Die dort eingezahlten Beträge sind nicht steuerlich absetzbar, bieten aber oft einen höheren Ertrag als die Produkte aus Säule 3a. Zudem kann man Höhe und Häufigkeit der Einzahlungen selbst bestimmen und über das angesparte Guthaben frei oder nach einer kurzen Kündigungsfrist verfügen – man muss dafür also nicht zwingend das Rentenalter erreicht haben.

„Neu in der Schweiz? – Ein Start ohne Hindernisse“ auf Versicherung-Schweiz.ch

Acklin und Partner ist als unabhängiger Versicherungsbroker keinem Anbieter verpflichtet. Wir kennen die Stärken und Dienstleistungen der einzelnen Gesellschaften und sind deshalb in der Lage, Ihnen für Ihre Versicherungsbedürfnisse die bestmögliche Lösung zu erarbeiten. Diese Unabhängigkeit erschliesst Möglichkeiten, bedeutet aber auch Verpflichtung. Mit den besten Ressourcen, Produkten und Fachleuten kommen wir dieser Verpflichtung nach – einfach, vertrauenswürdig und kompetent. Als Partner sind wir für die ganzheitliche Betreuung in Versicherungs- und Vorsorgefragen Ihr erster Ansprechpartner.

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Baukredit unbezahlt

Jede Menge Eigenheimfinanzierungen stehen auf wackeligen Füßen, denn sie sollen mit einer kapitalbildenden Lebensversicherung getilgt werden und funktionieren nicht. Wie kann man das regeln?

Die Angelegenheit liegt auf der Hand. Dereinst hatten die Lebensversicherer ein gesichertes Umfeld. Die Zinsen waren mühelos zu erzielen und die Überschüsse waren noch ansehnlich. Die Prognoseberechnungen der Versicherungsunternehmen waren entsprechend optimistisch. Schließlich stand man im Wettbewerb und wollte mit ansehnlichen Zahlen punkten. Zwar stand unter jeder Prognoseberechnung, dass Werte aus der Vergangenheit keinerlei Versprechen für die Zukunft verkörpern, aber wen kümmerte das damals? Die Lebensversicherung war das Dickschiff der Finanzdienstleistung. Statistisch hatte jeder Berufstätige mehr als einen Vertrag und das Neugeschäft lief gut.

Richtungswechsel in 2005

Viele werden sich noch daran entsinnen, wie emsig die Vermittler Ende 2004 noch Lebensversicherungen anprisen. Das Steuerprivileg endet am 31.12.2004! Verträge, die bis zu diesem Tag abgeschlossen werden, werden noch bevorteilt, danach nicht mehr. Ende 2004 kam es zu einem echten Boom an Neuabschlüssen. Die Anbieter hatten alle Hände voll zu tun, um das Antragsgeschäft rechtzeitig zu bearbeiten. Schließlich musste das Neugeschäft auch rechtzeitig policiert werden, also noch vor 2005. Das Problem war, dass mit dieser Argumentation unabsichtlich suggeriert wurde, dass Lebensversicherungen ab 2005 nicht mehr attraktiv seien. Die Wahrheit war aber eine ganz andere.

Tatsächlich war die Kapitallebensversicherung noch zu keiner Zeit attraktives Angebot. Lebensversicherungen sind Geldwerte und unterliegen der schleichenden Inflation. Bei Abschluss prognostizierte und hoch erscheinende Ablaufsummen verloren im Laufe der Zeit ihren Zauber, denn die Preise des täglichen Lebens stiegen und jeder konnte einfach ermitteln, wieviel seine Endauszahlung ihm zukünftig bringen würde, wenn die Inflation so weiterginge. Und von einer ansprechenden Verzinsung konnte ebenfalls nicht gesprochen werden. Im Gegenteil, das Gros der abgeschlossenen Verträge brauchte drei Jahre und mehr, den Negativsaldo abzubauen, denn als Erstes wurden die Vertriebskosten eingebucht. Das sind drei Jahre Zeitverlust, in denen durch Zins und Zinseszins theoretisch der Löwenanteil des Ertrages hätte erzielt werden können, hätte man unmittelbar mit Guthaben angefangen.

Verzinsung im Keller

Doch momentan sind die Zinsen seit Jahren im Keller und die Gesellschaften sind kaum noch in der Lage, die vertraglich zugesicherten Garantiezinsen zu erwirtschaften. Dazu kommt, dass das Neugeschäft immer weiter zurückgeht. Was das auf lange Sicht heißt, kann man sich auch ohne ein absolviertes Wirtschaftsstudium an den Fingern abzählen.

Doch was ist mit den Versicherungskunden, die die Prognoseberechnungen von damals für bare Münze nahmen und den Vertrag so bemaßen, dass die Ablaufsumme inkl. der Überschussbeteiligung einen Kredit ablösen sollte? Dieses Modell kennt man als Finanzierung mit Tilgungsaussetzung. Hier konnten unterschiedliche Sparverträge als Tilgungsersatz genutzt werden, so auch die kapitalbildende Lebensversicherung. Doch nun, bei dem derzeitigen Zinsniveau existieren nur wenige Assekuranzen, die auf lange Sicht die garantierte Leistung erbringen können, geschweige denn die im Vorfeld prognostizierten Überschussbeteiligungen. Demnach bedeutet das, dass eine signifikante Anzahl an Baufinanzierungen gibt, die zu einem festgelegten Termin mit einem bestimmten Betrag rechnen, jedoch erheblich weniger erhalten werden.

Wenn guter Rat teuer ist

In so einem Schlamassel sollte ein klarer Kopf bewahrt werden. Wenn absehbar wird, dass die erwartete Versicherungsleistung das Darlehen nicht tilgen kann, ist es Zeit für einen Plan B. Wer ausreichend Zeit hat und gut mit seiner Bank steht, kann die Reißleine ziehen, das Darlehen in ein Annuitätendarlehen abändern und entweder die Ablaufleistung als Zwischentilgung einsetzen oder zweckmäßig investieren. Wer tilgt, hat dann eine etwas geringere Darlehensschuld und entsprechen geringere Zinsen zu entrichten. Hier kann der monatliche Tilgungssatz entsprechend gewählt werden, so dass man wieder auf die Belastung kommt, die man zuvor mit den Zinsen und den Versicherungsbeiträgen zu zahlen hatte. Problemstellung gelöst!

Wer ausreichend finanzielle Mittel besitzt, kann hingegen auch das komplette Darlehen in ein Annuitätendarlehen abwandeln und den Rückkaufswert bzw. den Erlös aus der Lebensversicherung bei einem Verkauf, Rückabwicklung und was es sonst noch so an Möglichkeiten gibt, in Gold investieren. Gold ist ein guter Vermögensspeicher, der von der Inflation nicht beeinträchtigt wird. Während die Kaufkraft des Geldes durch die Inflation mit der Zeit immer stärker abnimmt, bleibt Gold werthaltig. Das heißt, viele Jahre danach kann über den Gewinn des Goldverkaufs gleichermaßen getilgt werden, wahrscheinlich sogar eine höhere Summe als vorab investiert wurde.

Egal, welcher Weg eingeschlagen wird. Die Finanzierung so so beizubehalten, wie sie ist, bedeutet einzig, dass wegen der zu geringen Tilgungssumme nachfinanziert werden muss. Handeln ist so gesehen sinnvoller.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Online-Umfrage: lieber Betriebsrente als Zuschuss zum Handyvertrag

Online-Umfrage: lieber Betriebsrente als Zuschuss zum Handyvertrag

(Mynewsdesk) * Arbeitnehmer würden sich mehrheitlich für eine Betriebsrente statt für andere Arbeitergeber-Vergünstigungen entscheiden
* Mitarbeiter-Information über neue Fördermöglichkeiten für Geringverdiener noch nicht bei allen angekommen

Nach dem Willen von Arbeitnehmern sollte mehr Geld in die betriebliche Altersversorgung (bAV) fließen. Die Betriebsrente ist den Arbeitnehmern wichtiger als andere geldwerte Vergünstigungen des Arbeitgebers, wie zwei repräsentative Online-Umfragen im Auftrag der SIGNAL IDUNA ergeben hat. 55 Prozent der befragten Arbeitnehmer würden sich für eine Betriebsrente entscheiden, lediglich 28 Prozent lieber für einen Zuschuss zum Fahrgeld, zum Handyvertrag oder vergleichbare Leistungen. 17 Prozent konnten sich nicht entscheiden.

Die Ergebnisse variieren in Abhängigkeit vom Einkommen und Alter. Bei einem persönlichen Monatseinkommen zwischen 2.500 und 3.500 Euro befürworten tendenziell mehr Befragte eine Betriebsrente (80 Prozent) als im Durchschnitt. Auch unter den 35- bis 44-Jährigen liegt der Zuspruch für eine Betriebsrente tendenziell etwas höher (61 Prozent) als im Gesamtdurchschnitt. Diese Ergebnisse beruhen auf zwei Online-Umfragen, die YouGov im Auftrag der SIGNAL IDUNA durchgeführt hat.

Information in Betrieben über Geringverdienerförderung läuft an

Gut zehn Monate nach Inkrafttreten des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) ist fast jeder vierte Arbeitnehmer in seinem Betrieb über die neue Geringverdienerförderung informiert worden. In der Einkommensgruppe zwischen 1.500 und 2.500 Euro sind es sogar 30 Prozent. In kleinen Unternehmen unter 20 Mitarbeitern ist die Information erst bei 12 Prozent, das heißt bei rund jedem zehnten Mitarbeiter angekommen. In Betrieben über 1.000 Mitarbeitern bei 38 Prozent der Befragten, also ungefähr bei vier von zehn. Dagegen bestätigen 41 Prozent der Unternehmensentscheider, dass sie ihre Mitarbeiter über die Geringverdienerförderung informiert haben.

Dazu Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung: „Dieses Ergebnis zeigt, dass die Information der Arbeitgeber noch nicht bei allen Mitarbeitern angekommen ist.“ Die Arbeitgeber hätten einen hohen Informationsaufwand, um mehr Mitarbeitern zu einer Betriebsrente zu verhelfen.

Insbesondere Kleinbetriebe benötigen mehr Unterstützung zur Information ihrer Mitarbeiter. „Hier sollte die Politik mit einer breitangelegten Kampagne eine Grundlage schaffen. Seitens der SIGNAL IDUNA setzen wir künftig neben der Beratung durch unsere Außendienstpartner verstärkt auf digitale Informationsmöglichkeiten für Arbeitnehmer, um Basisinformationen zu geben und Interesse zu wecken“, so Vatter.

Gründe, warum der Chef nicht informiert

Knapp jeder fünfte Unternehmensentscheider, der seine Belegschaft noch nicht über die neuen Fördermöglichkeiten für Bezieher niedriger Lohngruppen informiert hat, klagt selbst über unzureichende Informationen. In kleinen Betrieben mit zwei bis 19 Mitarbeitern ist es tendenziell knapp jeder dritte befragte Chef. Aber auch der hohe Verwaltungsaufwand wird von 16 Prozent der Befragten als Hinderungsgrund für eine Mitarbeiterinformation angeführt. In Betrieben von 20 bis 49 Mitarbeitern ist der Verwaltungsaufwand tendenziell ein größeres Hemmnis als in Großbetrieben.

Jeweils 15 Prozent der befragten Unternehmensentscheider haben ihre Mitarbeiter über die Geringverdienerförderung nicht informiert, weil sie meinen, dass sich die Investition für das Unternehmen nicht lohne oder der Betrieb auch schon ohne dieses Angebot sehr viel für seine Mitarbeiter ausgebe. Das zuletzt genannte Argument führen eher Betriebe mit mehr als 1.000 Beschäftigten an.

„Mit dem Schreckgespenst des hohen Verwaltungsaufwandes sollten wir zügig aufräumen. Denn mithilfe der Digitalisierung ist eine schlanke Verwaltung möglich. Wir haben die bAV bereits komplett digitalisiert und bieten unseren Kunden eine durchgängig digitale Beratung und Verwaltung an. Damit kann die bAV in den Betrieben sehr effizient umgesetzt werden“, betont Clemens Vatter.

Hamburg/Dortmund, 8. November 2018

Pressestelle

Ansprechpartner:
SIGNAL IDUNA Gruppe
Thomas Wedrich
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 40 4124-3834
E-Mail: Thomas.Wedrich@signal-iduna.de

Über die Online-Umfragen:

Omnibus B2B (Unternehmensentscheider):

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 529 Unternehmensentscheider zwischen dem 17.07.2018 und 23.07.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

Omnibus Employee (Arbeitnehmer):

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 510 Arbeitnehmer zwischen dem 16.07.2018 und 22.07.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SIGNAL IDUNA

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
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ProService informiert: Historische Niedrigzinsen bringen die Versicherer in Bedrängnis

ProService informiert: Historische Niedrigzinsen bringen die Versicherer in Bedrängnis

Die derzeitige Minizinsphase bringt die Lebensversicherer in Bedrängnis. Die Herausforderungen, den vertraglich zugesicherten Leistungen nachzukommen, lässt sie zu kreativen Maßnahmen greifen und ihre Altverträge verkaufen.

Damals war alles besser, als Anbieter von Lebensversicherungen noch hoch im Kurs standen. Damals wurde die Lebensversicherung zweifach steuerbegünstigt und die Kapitalerträge waren noch im höheren Bereich. Das Neugeschäft boomte und über die deutschen Bilanzierungsrichtlinien war man in der Lage, einen hohen Gewinnanteil in die eigene Tasche zu wirtschaften. Doch diese Zeiten sind längst Vergangenheit. Heute stehen die Versicherer mit dem Rücken zur Wand. Die deutschen Anlagerichtlinien nötigen die Versicherer, den Löwenanteil der Kundengelder in Staatsanleihen zu stecken. Folglich sind sie nicht mehr in der Lage, ausreichend Rendite zu generieren, um ihre vertraglichen Zusagen zu halten.

Diese Anlagerichtlinien waren der Preis dafür, ihren Kunden steuerliche Vergünstigungen als Anreiz bieten zu können. Dieses Verkaufsargument funktionierte. In Deutschland gibt es zwischen 80 und 90 Mio. Policen. Das heißt, dass jeder Berufstätige durchschnittlich mehr als einen Vertrag sein Eigen nennt. Unter diesen Verträgen befinden sich auch viele Altverträge mit Garantieverzinsungen, die heute sehr hoch erscheinen. Von 1994 bis 1999 wurden den Versicherten beispielsweise 4% p.a. garantiert. Zwar nahmen die Garantiezinsen in den folgenden Jahren nach und nach ab für Neuverträge, trotzdem liegen die meisten weit über dem, was heute erzielbar ist.

Die Nullzinspolitik der Notenbanken wie auch der Europäischen Zentralbank macht nicht nur den Anlegern zu schaffen. Insbesondere die Versicherer, die auf die Zinsen für die Investitionen in die verzinsten Staatspapiere angewiesen sind, kommen in echte Krisenstimmung, denn diese sind massiv gesunken. Um den garantierten Zins für Altverträge erwirtschaften zu können, wären Staatspapiere mit höheren Verzinsungen nötig. Aber diese gibt es nur im Ausland und sind um Einiges riskanter.

Generali verkauft Lebensversicherungsgeschäft an Run-off-Gesellschaft

Einige Versicherungsunternehmen packen dieses Problem mit ungewöhnlichen Mitteln an. Sie verkaufen ihre teuren Altverträge an Abwicklungsgesellschaften, sogenannte Run-off-Gesellschaften. Dazu gehören Unternehmen wie die Frankfurter Leben oder auch die Firma Viridium aus Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main. Viridium hat erst kürzlich zusammen mit der italienischen Generali-Lebensversicherung bekannt gegeben, das deutsche Lebensversicherungsgeschäft von Generali quasi komplett zu übernehmen.

Diese Übernahme ist der seither umfangreichste Verkauf von Lebensversicherungen an eine solche Run-off-Gesellschaft. Dabei sollen Unternehmensteile und ein Bestand von rund 4.000.000 Verträgen von Generali-Kunden im Gesamtwert von fast 2.000.000.000 Euro übertragen werden.

Generali-Verkauf könnte nur der Anfang sein

Zwar ist der geplante Verkauf der deutschen Generali-Lebensversicherung an Viridium die bislang größte Transaktion dieser Art, allerdings ist dies kein Einzelfall. Bisher griffen eher kleine Gesellschaften mit geringeren Beständen zu dieser Maßnahme. Die Frankfurter Leben verwaltet zum Beispiel rund 130.000 Verträge der Basler und gut 320.000 Verträge der Arag Lebensversicherungs AG.

Aktuell läuft die Überprüfung der Übertragung von Beständen der PRO baV Pensionskasse des Axa-Konzerns und der Prudentia-Pensionskasse, die die betriebliche Altersversorgungsleistungen der Cofra-Gruppe erbringt, zu der auch das Modeunternehmen C&A gehört, durch die Finanzaufsicht.

Der Generali-Verkauf wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch andere Versicherer nachziehen lassen. Die Versicherungsgesellschaften könnten mit dem Verkauf von Beständen einen Ausweg aus dem Niedrigzinsproblem gefunden haben. Run-off-Unternehmen können theoretisch profitabler wirtschaften, da sie die angehäuften Verträge viel effizienter und damit kostengünstiger verwalten. Außerdem betreiben diese Unternehmen kein Neugeschäft und sparen sich somit den extrem kostenintensiven Vertrieb.

Für die Kunden könnte es wenig vertrauenerweckend sein, den Anbieter zu wechseln, denn Run-off-Gesellschaften verfügen nicht über so hohe Rücklagen wie die großen Versicherer. Somit wären diese bei Misswirtschaft entsprechend insolvenzgefährdeter als Lebensversicherer. Die Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin wird die geplante Generali-Transaktion natürlich überwachen. Eine Schlechterstellung von Versicherungsnehmern darf nicht passieren und vertragliche Inhalte sollen unverändert bestehen bleiben. Dementsprechend streng sind die Kriterien für solche Geschäfte.

Es wird sich zeigen, wie sich diese Art der Problemlösung entwickelt. Kritiker betrachten die angekündigte Gleichstellung der Versicherten nicht so optimistisch. Innerhalb der Überschussbeteiligung könnten die Versicherungsnehmer Nachteile bekommen, die heute noch nicht absehbar sind. Realistisch gesehen zahlen die Versicherer derzeit ohnehin kaum noch Überschüsse aus, obwohl sie über eine weitaus komfortablere Kapitaldecke als die Run-off-Gesellschaften verfügen.

Probleme der Lebensversicherung sind systembedingt

In § 163 Prämien- und Leistungsänderung des Versicherungsvertragsgesetzes ist übrigens die Situation geregelt, wenn ein Versicherer seine vertraglich zugesicherten Leistungen nicht mehr nachkommen kann. in branchenüblicher Art und Weise wird hier nur die Gesellschaft geschützt, nicht aber die Rechte der Kunden.

(1) Der Versicherer ist zu einer Neufestsetzung der vereinbarten Prämie berechtigt, wenn
1. sich der Leistungsbedarf nicht nur vorübergehend und nicht voraussehbar gegenüber den Rechnungsgrundlagen der vereinbarten Prämie geändert hat,
2. die nach den berichtigten Rechnungsgrundlagen neu festgesetzte Prämie angemessen und erforderlich ist, um die dauernde Erfüllbarkeit der Versicherungsleistung zu gewährleisten, und
3. ein unabhängiger Treuhänder die Rechnungsgrundlagen und die Voraussetzungen der Nummern 1 und 2 überprüft und bestätigt hat.
Eine Neufestsetzung der Prämie ist insoweit ausgeschlossen, als die Versicherungsleistungen zum Zeitpunkt der Erst- oder Neukalkulation unzureichend kalkuliert waren und ein ordentlicher und gewissenhafter Aktuar dies insbesondere anhand der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren statistischen Kalkulationsgrundlagen hätte erkennen müssen.
(2) Der Versicherungsnehmer kann verlangen, dass an Stelle einer Erhöhung der Prämie nach Absatz 1 die Versicherungsleistung entsprechend herabgesetzt wird. Bei einer prämienfreien Versicherung ist der Versicherer unter den Voraussetzungen des Absatzes 1 zur Herabsetzung der Versicherungsleistung berechtigt.
(3) Die Neufestsetzung der Prämie und die Herabsetzung der Versicherungsleistung werden zu Beginn des zweiten Monats wirksam, der auf die Mitteilung der Neufestsetzung oder der Herabsetzung und der hierfür maßgeblichen Gründe an den Versicherungsnehmer folgt.
(4) Die Mitwirkung des Treuhänders nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 entfällt, wenn die Neufestsetzung oder die Herabsetzung der Versicherungsleistung der Genehmigung der Aufsichtsbehörde bedarf.

Lebensversicherungen sind Geldwerte und daher trotz Garantien systembedingt keine sichere Vorsorge. Niemand weiß, wie lange das vorherrschende Geldsystem noch existiert oder wann einer der gesetzlich vorbereiteten Sicherheitsmechanismen ein Unternehmen auf dem Rücken seiner Versicherten retten muss. Zusätzlich sind Geldwerte inflationsgefährdet, was automatisch Substanzverluste nach sich zieht. Verluste sind nur vermeidbar, wenn man sofort den richtigen Weg in der Vorsorge einschlägt. Anlageentscheidungen sollten nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Es gibt bewährte Möglichkeiten wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die stets ihre Wert behalten. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und genießen weltweit Akzeptanz.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
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Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Versicherung/Vorsorge

proConcept AG: Fast jeder 3. Lebensversicherungsvertrag ist mittlerweile beitragsfrei gestellt

Immer mehr Lebensversicherungsverträge in Deutschland werden nicht mehr bedient

Zug, den 11.07.2018 Das einst so beliebte Altersvorsorgeprodukt ist auf der Beliebtheitsscala mächtig gesunken. Viele Kunden haben ihre Policen mittlerweile beitragsfrei gestellt. Aber zahlt sich das auch langfristig aus? Diese Entwicklung betrifft kleinere wie größere Versicherungsunternehmen gleichermaßen.

Viele Versicherungsnehmer in Deutschland stoppen die Überweisung Ihrer Beiträge an ihren Lebensversicherer und stellen ihre Policen einfachhalber beitragsfrei, mit der Hoffnung, dass sich die bis dahin entstandenen Verluste irgendwann wieder ausgleichen. Bereits 2016 stieg der Anteil beitragsfrei gestellter Verträge auf 27,2 Prozent des Gesamtbestands. Ein großer Teil der Policen wird einfach nicht mehr bespart. Laut einer Analyse des MAP Report begann sich diese Entwicklung bereits 2004 abzuzeichnen und das Defizit stieg seitdem unaufhaltsam an.

Die Versicherungsgesellschaften senkten Jahr für Jahr die Verzinsung

Ein ausschlaggebender Grund für die vermehrten Beitragsfreistellungen ist die sinkende Wertentwicklung der Policen, die aufgrund der Niedrigzinsphase weiteres Besparen für die Versicherungskunden von Jahr zu Jahr unattraktiver werden ließ. Natürlich versucht die Branche dagegen zu halten und auch in der langanhaltenden Niedrigzinsphase die Lebensversicherungsverträge wieder interessanter zu gestalten. Statt festverzinslicher Kapitallebensversicherungsverträge werden nun vermehrt fondsgebundene Verträge angeboten. Die in Aussicht gestellte höhere Rendite birgt aber auch das Risiko hoher Verluste, welche nicht jeder Kunde gern in Kauf nehmen möchte. Die Versicherungsgesellschaften profitieren bei dieser Variante außerdem davon, dass sie für den Bestand ohne Garantiezusagen weniger Reserven bilden muss, was wiederum bessere Bilanzen abbildet.

Keine der Versicherungsgesellschaften blieb bisher von dieser Entwicklung verschont.

Nicht nur immer mehr Beitragsfreistellungen, sondern auch ein Rückgang des Neugeschäftes macht den Unternehmen nachhaltig zu schaffen. Umsatzeinbußen bis zu 40 Prozent mussten die Konzerne in den letzten 10 Jahren hinnehmen, wobei das siebenprozentige Rekordtief 2007 zu verzeichnen war.

Ist Beitragsfreiheit denn überhaupt sinnvoll?

Eines ist sicher: Beitragsfreistellung lohnt sich nicht. Ein Großteil der Verbraucherschützer, wie auch der LV Doktor, raten wegen anhaltender niedrigen Rendite und in vielen Produkten immer noch hohen Abschluss- und Verwaltungskosten generell von der Lebens- und Rentenversicherung als Altersvorsorgeprodukt ab.

Für Versicherungskunden, die mit bereits bestehenden Verträgen unzufrieden sind, ist die Beitragsfreistellung aber die ungünstigste Variante, da die Verwaltungskosten  weiter laufen, und der Verlust, der bereits bei Abschuss entstanden ist,  kann eh nicht mehr aufgeholt werden.

Eine Kündigung hingegen kann zwar vorerst einen Rückkaufswert mit anfänglichen Verlusten darstellen; in diesen Fällen steht der LV Doktor aber hilfreich zur Seite. Deshalb nach der Kündigung den Vertrag lieber mit Hilfe des LV Doktor anfechten, als den Vertrag mit weiteren Verlusten ewig aufrecht zu erhalten.

Besser erfolgreich anfechten als sinnlos stillzulegen

Eine erste Entscheidungshilfe kann einfachhalber der Online-Rechner des LV Doktors sein. Dieser berechnet, welchen Gewinn eine Police bereits erzielt haben sollte. Auf Wunsch kann dieser auch gern eine telefonische Beratung in erfolgen.

Ihre Verträge sollten Versicherungskunden auf jedem Fall überprüfen lassen, nicht ohne Grund generiert der LV Doktor bereits seit Jahren bessere Rückkaufswerte für seine Kunden, aber auch täglich mehrere Nachzahlungen für bereits gekündigte Verträge.  Unter den näheren Informationen werden nachweislich tägliche Erfolge gegen die Versicherungsgesellschaften aufgelistet, die langjährige Erfahrung des Unternehmen zahlt sich aus!

Nähere Informationen unter http://www.proconcept.ag

Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Versicherung/Vorsorge

proConcept AG: Lebensversicherung – BaFin verweist auf Regeln ab Juli 2018 für Standmitteilungen

Verbraucher sollen zukünftig einmal jährlich über den Wert ihrer Verträge eine Übersicht erhalten

Zug, den 01.06.2018 Jeder, der eine Lebens- oder Rentenversicherung besitzt, erhält einmal jährlich eine Wertmitteilung zu seinem Versicherungsvertrag, eine sogenannte Standmitteilung, die jedem Versicherungsnehmer laut § 155 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) zugeschickt werden muss. Diese werden ab dem 01.07.2018 vom Gesetzgeber bezüglich der Anforderungen massiv verschärft, so berichtet die BaFin aktuell in ihrem April-Journal 2018.

Schon ab dem 3. Quartal 2018 müssen die Gesellschaften ihre Versicherungskunden wesentlich ausführlicher darüber informieren, welche Wertstellung ihre Lebensversicherung aktuell aufweist. Bereits vergangenes Jahr hat der Gesetzgeber die Anforderungen massiv verschärft, welche Informationen die jährliche Standmitteilung verpflichtend ausweisen muss. Nicht nur der Rückkaufswert des Vertrages für den Fall einer vorzeitigen Kündigung muss angegeben werden, die Wertermittlung soll nun erweitert werden.

Verbraucher sollen jährlich aktualisiert eine Übersicht erhalten, was ihre Verträge in jedem Fall wert sind

Es handelt sich um eine Erweiterung der Informationspflicht der Standmitteilungen gemäß § 155 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG). Die Versicherer sind gesetzlich verpflichtet, dieses Dokument mindestens einmal pro Jahr an alle Versicherungsnehmer zu schicken, die über eine Lebensversicherung mit Überschussbeteiligung verfügen. Diese muss in Textform per Post oder Email zugeschickt werden.

Jahrelang hatten die Verbraucherzentralen mehrmals die Intransparenz und fehlende Detailinformationen kritisiert. Es wäre z. B. für den Sparer nicht nachvollziehbar, wie viel Geld ihm bei einer vorzeitigen Kündigung überhaupt zustünde.  Nun hat die Politik auf diese Missstände reagiert und bereits im Juli 2017 beschlossen, den Versicherungsgesellschaften strengere Pflichten aufzuerlegen. Ein Jahr später, ab dem 01.Juli dieses Jahres, treten diese nun in Kraft.

Rückkaufswerte, Wert bei Beitragsfreistellung und die Höhe der garantierten Überschüsse

Der Versicherer muss nun nicht nur den aktuellen Rückkaufswert der Lebensversicherung ausweisen, also mitteilen, wie viel Geld dem Vertragsnehmer denn bei aktueller Kündigung zusteht, sondern die jährliche Mitteilung muss nun auch beinhalten, wie viel der Sparer bei einer Beitragsfreistellung bei Vertragsablauf erhalten würde sowie inwieweit die Überschussanteile auch wirklich garantiert sind.

Denn auch in diesem Fall hatten Verbraucherschützer in den vergangenen Jahren mehrfach bemängelt, dass die Anbieter zu intransparent kommunizieren, welcher Anteil der Überschussanteile dem Kunden verpflichtend zugesagt und welcher Teil -abhängig von der Entwicklung des Kapitalmarktes- nur freiwillig gezahlt werden soll. Außerdem ist für alle Neuverträge, die ab dem 3. Quartal 2018 abgeschlossen werden, die kumulierte Summe der bereits entrichteten Beiträge zu beziffern, damit Versicherte zukünftig einen besseren Überblick ihrer bereits eingezahlten Gelder erhalten.

Versicherungskunden benötigen transparente und vollständige Informationen

Die jährlich vorliegenden Dokumente sollen zukünftig eine Entscheidungsgrundlage für den Versicherten bieten, ob er seinen Vertrag unverändert weiterführen, anpassen oder gar kündigen möchte. Laut BaFin kann ein Grund für eine Anpassung des Vertrags eine veränderte finanzielle Situation des Verbrauchers sein, beispielsweise wegen Arbeitslosigkeit, eines Berufswechsels oder einer Umschulung, auf Grund dessen mehr oder weniger Kapital zur Verfügung steht. Des Weiteren kann die persönliche Situation sich durch Hochzeit, Kinder oder Scheidung jederzeit ändern und eine Anpassung der Situation, wie z. B. einen erhöhten oder reduzierten Absicherungsbedarf, erfordern.

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proConcept AG: Urteil BGH März 2018 – Fondsverluste werden bei einer Rückabwicklung berücksichtigt

Versicherungskonzerne können sich auch bei Totalverlust auf Entreicherung berufen

Zug, den 02.05.2018 Im aktuellen Fall handelt es sich um ein Ehepaar, das durch mehrere Instanzen gegen ihre Versicherungsgesellschaft klagte. Die ehemaligen Versicherungskunden verlangen von ihrer Versicherungsgesellschaft die Rückzahlung aller Versicherungsbeiträge aus zwei fondsgebundenen Lebensversicherungen mit der Begründung der ungerechtfertigten Bereicherung. Die Policen wurden mit Beginn 01.12.2005 damals im sogenannten Policen-Model abgeschlossen. Die Kläger begründeten Ihre Klage damit, bei Abschluss keine ordnungsgemäße Belehrung über das Widerspruchsrecht erhalten zu haben.

Ungewöhnlicher weise kündigte die Versicherungsgesellschaft vorzeitig die Verträge, da der Fonds mittlerweile liquidiert worden war. Das klagende Ehepaar erklärte 2014 ihren Widerspruch und verlangte die Rückabwicklung der Verträge.

Versicherungskonzerne können sich auch bei Totalverlust auf Entreicherung berufen

Die Karlsruher Richter haben den Anspruch der Kläger in Höhe des dem Fonds zugeführten Prämienanteils abgelehnt.

Urteilsbegründung des BGH

Der Versicherer könne sich hinsichtlich der Verluste jedenfalls dann auf Entreicherung nach § 818 Abs. 3 BGB berufen, wenn die Verluste nur einen geringen Teil der Sparanteile ausmachten. Aber auch im Falle eines Totalverlustes der Sparanteile der Prämien stehe laut BGH einer Berufung des Versicherers auf Entreicherung das europarechtliche Effektivitätsgebot nicht entgegen.

Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union sei es europarechtlich unbedenklich, einem Verbraucher jene Risiken zuzuweisen, die unmittelbar mit der gewählten Kapitalanlage verbunden seien. Der Verstoß des Versicherers gegen seine Belehrungspflicht werde dadurch hinreichend sanktioniert, dass dem Versicherungsnehmer ein zeitlich unbefristetes Lösungsrecht zustehe. Die Kläger müssen sich bereicherungsmindernd anrechnen lassen, dass der Fonds, in dem die Sparanteile der von ihnen gezahlten Prämien angelegt worden sind, Verluste erwirtschaftet hat.

Das Verlustrisiko aus der Anlage der Sparanteile in Fonds kann nicht dem Versicherer auferlegt werden, nur weil der Lebensversicherungsvertrag nach dem Widerspruch rückwirkend rückabgewickelt wird, so laut BGH. Bei einer fondsgebundenen Lebensversicherung hat sich der Kunde für ein Produkt entschieden, bei dem die Höhe der Versicherungsleistung – abgesehen von der Todesfallsumme – nicht im Vertrag festgelegt worden ist. Die Art der Kapitalanlage ist für den Versicherungsnehmer neben der Risikoabsicherung ein ausschlaggebender Gesichtspunkt, wenn er sich für eine fondsgebundene Lebensversicherung entschieden hat. Dies rechtfertigt es laut dem Bundesgerichtshof deshalb grundsätzlich, dem Versicherungsnehmer das Verlustrisiko anzurechnen, wenn der Versicherungsvertrag nicht wirksam zustande gekommen und deshalb rückabgewickelt werden muss.

Fazit:

Versicherungskunden müssen sich bei der Rückabwicklung einer fondsgebundenen Lebensversicherung auch erhebliche Fondsverluste anrechnen lassen.

So muss der Versicherte sich im Falle einer bereicherungsrechtlichen Rückabwicklung einer fondsgebundenen Lebensversicherung nach Widerspruch auch nicht unerhebliche oder sogar vollständige Fondsverluste bereicherungsmindernd bei der Wertermittlung der Rückzahlungssumme anrechnen lassen.

 

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„Flexible Altersvorsorge“ – Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

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"Flexible Altersvorsorge" - Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg.
Quelle: ERGO Group

Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr ganzes Berufsleben bei einer Firma verbracht haben, sind vorbei. Befristete Arbeitsverträge, Phasen der Selbstständigkeit oder häufige Ortswechsel sind an der Tagesordnung – zumindest bei den jüngeren Generationen. Gleichzeitig steht fest: Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten. Private Vorsorge ist daher ein Muss. Welche Kriterien Vorsorgeprodukte erfüllen sollten, damit sie zu abwechslungsreichen Lebenswegen passen, weiß Oliver Horn, Vorsorge-Experte von ERGO. Das wichtigste Stichwort ist: Flexibilität.

Vom Berufseinstieg …

Nach der Ausbildung oder dem Studium wird es ernst: Der erste Job steht an. Das ist spannend und krempelt das bisherige Leben um. Da liegt der Gedanke an Altersvorsorge zunächst ganz fern. Zumal Einstiegsgehälter meist auch keine großen Sprünge zulassen. Laut ERGO Risiko-Report 2018 vertagt in der Gruppe der unter 30-Jährigen mehr als jeder Dritte das Thema. Aber: „Kleinvieh macht auch Mist. Altersvorsorge-Produkte mit hoher Flexibilität in der Sparphase erlauben es, mit geringen Monatsbeiträgen zu starten. Bei ERGO beispielsweise ist ein Einstieg mit 25 Euro monatlich möglich“, erklärt Oliver Horn. „Nach der ersten Gehaltserhöhung können die Beiträge dann auf Wunsch steigen.“ Aber auch das Gegenteil ist möglich: Wer etwa zunächst einen befristeten Arbeitsvertrag hatte und auf dem Weg zum nächsten Engagement ein paar Monate Leerlauf hat, kann bei flexiblen Vorsorge-Verträgen die Beitragszahlungen verringern oder für eine gewisse Zeit ganz aussetzen.

über Karrierestufen, …

Selten bleibt der erste Job der Arbeitsplatz fürs ganze Leben. Ein Wechsel bedeutet dann oft mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt. Viele Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, für einige Zeit ins Ausland zu gehen und dort neue Erfahrungen zu sammeln. Wer im Job erfolgreich ist und ein höheres Einkommen hat, wird meist auch risikobereiter und möchte von höheren Renditechancen profitieren. Horn dazu: „Einige Rentenversicherungen erlauben es heute den Kunden, ihr Geld jederzeit zwischen Fonds und dem klassischen Sicherungsvermögen umzuschichten. Damit können die Versicherten ihren Vertrag an ihre jeweilige Lebenssituation und ihre Einschätzung der Finanzmärkte anpassen. Besonders wichtig: Wer später wieder vorsichtiger unterwegs sein möchte, kann auch ganz in das Sicherungsvermögen zurück wechseln.“

… Familiengründung …

Wenn Kinder da sind, ändern sich die Bedürfnisse und Notwendigkeiten bei der Vorsorge. Für die Partner ist die gegenseitige Absicherung mit einer Risikolebensversicherung sinnvoll, damit bei einem Todesfall neben dem seelischen Schmerz nicht auch noch finanzielle Sorgen entstehen. Wer bereits eine Risikolebensversicherung besitzt, sollte prüfen, ob der Vertrag eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet. „Dann lässt sich die Todesfallleistung ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen“, erklärt der Vorsorge-Experte.

… und unvorhergesehene Ereignisse …

Das Leben hält so manche Überraschung bereit, sowohl positiv als auch negativ. Plötzlich streikt das Auto oder die Waschmaschine gibt den Geist auf. Dann stehen größere Ausgaben an. Oder umgekehrt: Durch eine Erbschaft ist auf einmal eine größere Menge Geld verfügbar. „Auf solche Überraschungen sollten Rentenversicherungen reagieren können“, meint Horn. Zum Beispiel indem sich die Kunden bereits vor Beginn des Renteneintrittsalters einen Teil der eingezahlten Beträge auszahlen lassen. Oder flexibel Einmalbeiträge in ihre Altersvorsorge einzahlen.

… bis zum Ende der Berufslaufbahn.

Das Renteneintrittsalter ist nicht immer planbar. Womöglich winkt der Arbeitgeber mit einem attraktiven Vorruhestandsangebot. Oder der Job ist so spannend, dass der Arbeitnehmer noch ein paar Jahre dran hängen möchte. „In diesen Fällen sollte es möglich sein, die lebenslange Rentenzahlung nach vorne zu legen oder nach hinten zu schieben“, so der ERGO Vorsorge-Experte. Last but not least sollten auch die Auszahlungsoptionen flexibel sein. Je nach persönlicher Lebenssituation können eine monatliche Rentenzahlung oder eine einmalige Kapitalauszahlung sinnvoll sein. „Auch Teilauszahlungen sollten möglich sein“, ergänzt Horn. „Wer beispielsweise mit einer längeren Reise in den Ruhestand starten möchte, kann so die Urlaubskasse füllen.“
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„Risikolebensversicherung bei Scheidung“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

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Teresa W. aus Bad Kissingen:
Mein Mann und ich haben uns scheiden lassen. Unsere gemeinsame Tochter wird hauptsächlich bei mir wohnen. Sollte ich jetzt auch eine Risikolebensversicherung abschließen, um meine Tochter für den Fall meines Todes finanziell abzusichern? Mein Ex-Mann hat bereits eine.

Oliver Horn, Vorsorge-Experte von ERGO:
Verändert sich die Lebenssituation grundlegend, ist es immer sinnvoll, die bestehenden Versicherungen zu überprüfen. Eine Scheidung bedeutet oft insgesamt höhere Kosten, weil es auf einmal zwei Haushalte gibt. Sind Kinder im Spiel, entstehen neue Betreuungsmodelle oder Schulsituationen, die auch oft mehr Geld erfordern. Das bedeutet einen höheren Bedarf bei der Risiko-Vorsorge. Hat der Hauptverdiener bereits eine Risikolebensversicherung, sollte er die Todesfallleistung erhöhen. Bei Tarifen mit Nachversicherungsgarantie ist das ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich. Auch der zweite Partner sollte spätestens nach einer Scheidung eine Risikolebensversicherung abschließen. Begünstigter sollte in beiden Verträgen die Person sein, die im Todesfall des Versicherten die Verantwortung für den Nachwuchs übernehmen würde – wahrscheinlich der jeweils andere geschiedene Ehepartner. Er oder sie müsste dann nämlich die vollen Kosten für die Kinderbetreuung tragen und womöglich die Arbeitszeit reduzieren. Eine Versorgungslücke würde entstehen. Grundsätzlich gilt: Eine Risikolebensversicherung für beide Partner ist auch in intakten Beziehungen sinnvoll, um die Folgen einer unerwarteten Umstellung etwa in der Betreuung nach einem Todesfall finanziell auffangen zu können. Eine neue Police sollte eine möglichst umfassende Nachversicherungsgarantie beinhalten. Wer beispielsweise zukünftig ein Darlehen für ein Eigenheim aufnimmt, kann dann ohne erneute Gesundheitsprüfung die Todesfallleistung erhöhen und so die Hinterbliebenen finanziell absichern.
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Lebensversicherung: Website hilft, ungeliebte Verträge loszuwerden

Finanzexperte Manuel Wiegmann hat die Website www.ihr-klv-check.de entwickelt. Dort finden Kunden alle Informationen rund um die Rückabwicklung von Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungsverträgen – und die Neuanlage des Vermögens.

Lebensversicherung: Website hilft, ungeliebte Verträge loszuwerden

Manuel Wiegmann – Finanzexperte und Berater für die finanzprofi AG

Manuel Wiegmann hat eine klare Haltung. „Viele Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungsverträge sind für die Kunden nachteilig. Die Gebühren sind hoch, die Policen unflexibel, die Renditen unterdurchschnittlich. Das führt zu Unzufriedenheit und Unsicherheit. Daher wollen wir so vielen Menschen wie möglich de Chance geben, nachteilige Verträge abzustoßen und die freigewordenen Gelder in eine wirkliche gute Police zu stecken“, sagt der Experte, der als Berater für die finanzprofi AG tätig ist. Einer seiner Schwerpunkte: der professionelle, seriöse und effiziente Widerruf von Kapitallebensversicherungs- und Rentenversicherungsverträgen.

„Von den fast 90 Millionen Verträgen in Deutschland sind freilich nicht alle schlecht. Aber es sind bei weitem auch nicht alle gut, und so mancher Vertrag ist sogar rechtswidrig, da die Widerrufsklauseln ungültig sind. Daher ist die Widerrufsfrist bis heute nicht abgelaufen, sodass diese Verträge rückabgewickelt werden können – und die Kunden erhalten nicht nur alle eingezahlten Beiträge zurück, sondern auch alle Gebühren und einen Ausgleich für die Nutzung des Kapitals durch die Gesellschaft. So kommt in diesem Szenario erstaunlich viel Geld zusammen. Geld, das dann wiederum für eine sehr gute Wiederanlage eingesetzt werden kann.“

Manuel Wiegmann hat einen besonderen Service für seine Kunden eingerichtet. Auf der Seite www.ihr-klv-check.de sind alle wichtigen Informationen zusammengefasst, wie die Rückabwicklung eines Vertrages funktioniert. Auch ein ausführliches Video ist hinterlegt. „So wollen wir digital so viel Wissen wie möglich vermitteln, sodass Kunden direkt wissen, welche Möglichkeiten existieren und wie der typische Ablauf ist.“ Seit Ende Januar ist die Website online – mit sehr guten Zugriffszahlen. „Das Interesse an dem Konzept ist sehr groß. Die Anleger möchten ihr Geld bestmöglich verwaltet wissen, um sich später finanziell unabhängig machen. Das geht aber nur bei einer wirklich passenden Strukturierung und einem guten Konzept.“

Der Finanzexperte arbeitet für die bestmögliche Abwicklung und Neuanlage mit zwei etablierten Partnern zusammen. Zum einen ist das die Firma ProLife. Diese kauft dem Anleger seinen Vertrag ab und kümmert sich dann um den Rest. ProLife ermittelt genau, welche Summen dem Anleger zustehen. Ebenso im Boot: die Versicherung WWK. „Die WWK wird regelmäßig für ihre sehr gute Arbeit ausgezeichnet, die Vorsorgeprodukte belegen auch immer wieder Spitzenplätze in Rankings. Daher arbeiten wir eng mit der WWK zusammen und nutzen die Möglichkeiten, über die Gesellschaft die Kundengelder langfristig sicher und gewinnorientiert anzulegen“, betont Manuel Wiegmann.

Das kann sich sogar dann lohnen, wenn die Verträge nicht durch den sogenannten Widerrufs-Joker vollständig rückabgewickelt werden können. Es sei besser, das Vermögen einmal neu anzulegen, als sich die nächsten Jahrzehnte über hohe Gebühren und verschwindend geringe Erträge zu ärgern.

Manuel Wiegmann – von der finanzprofi AG

Manuel Wiegmann ist Finanzexperte und Berater für die finanzprofi AG mit Büros und Vertriebsmitarbeitern in ganz Deutschland. Sein Fokus ist die umfassende persönliche Absicherung seiner Mandanten. Für diesen Schutz sorgt er und sein Team mit individuellen und innovativen Konzepten rund um das Thema Finanzen. Nach der Erstellung eines eingehenden, sehr detaillierten Finanzgutachten und die Analyse Ihrer persönlichen finanziellen Situation, werden die Produkte am Markt gewählt, die am besten für das jeweilige Ziel eines Mandanten geeignet sind. So werden ein umfassender Schutz und eine stetige Vermögensentwicklung gewährleistet. Dabei achtet er mit seinem gesamten Team immer auf größtmögliche Transparenz, niedrige Kosten im Bereich der privaten Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau, dem Vermögensschutz und auch im Sachversicherungsbereich. Eine besondere Expertise von Manuel Wiegmann ist die professionelle Begleitung von Rückabwicklungen im Bereich der Kapitallebensversicherungen und der geschlossenen Fonds. Auf diese Weise können Kunden ihre Gelder unter bestimmten Bedingungen aus nachteiligen Verträgen zurückerhalten und das Geld sinnvoll und schlau anlegen. Weiter engagiert er sich im Bereich der finanziellen Bildung. Hier sorgt er dafür, dass Menschen ein besseres Verständnis und Wissen im Bereich der Finanzen erhalten. Er gibt mit Leidenschaft sein erworbenes Wissen weiter, und besonders die Bildung von Kindern ist eine Herzensangelegenheit für ihn. Mehr Informationen unter

www.manuel-wiegmann.de

www.ihr-klv-check.de

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