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Pressemitteilungen

100% Natur 100% Leben für Ihre Gesundheit

Leben ohne Schmerzen

Der größte Wirtschaftszweig
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Damit ist der Gesundheitsmarkt
größer als die Autoindustrie
Prognose bis 2021:
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Apropos Produkte: Alle Produkte sind „Made in Germany“ und haben in den letzten Jahren viele begeisterte Anwender gefunden. Teilweise verfügen die Produkte über ein Alleinstellungsmerkmal, wie beispielsweise eine innovative Freisetzung Technologie der Wirk Substanzen oder die „Biosystem-Technologie“, die die Wirkung der Hauptsubstanzen zusätzlich verstärkt.
Natura Vitalis vertritt die Auffassung, dass die Gesundheit das Geburtsrecht eines jeden ist und dieses Recht nicht am Geld scheitern darf. Entgegen vieler andere Network Marketing Firmen im Nahrung Ergänzungsbereich, hat Natura Vitalis ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Vergleichen Sie einmal die Preise der Natura Vitalis Produkte mit Produkten anderer Firmen. Sie werden positiv überrascht sein. Ihrem Geschäft kommt diese Preisstruktur natürlich sehr zugute.
Natura Vitalis erhält eine Verbraucher Empfehlung vom Bundesverband Initiative 50 Plus
Themen:Anti-Aging Bundesverband Initiative 50 Plus Frank Felte Hyaluronsäure Natura Vitalis Verbraucher Empfehlung
Paar Senioren albert glücklich herum und hat Spaß im Sommer

Die Lebenszeit in Deutschland steigt ständig. Gesündere Ernährung, mehr Bewegung, unterstützende Medizin sind dafür ausschlaggebend. Auch in der zweiten Lebenshälfte wollen die Menschen gesund, fit und agil sein. Natura
Natura Vitalis sorgt für Lebensfreude

Vitalis hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen bei diesem Anliegen durch natürliche Vitalstoffe zu unterstützen. Dafür hat das Unternehmen eine Vielzahl von besonderen Angeboten aufgelegt: Dazu gehören Produkte rund um Abnehmen und Stoffwechsel, körperliche und mentale Entspannung, gute Haut, Haare und Zähne und sogar „Doping für das Gehirn“. Ebenso hat Natura Vitalis sein Anti-Aging-Presslinge Hyaluronsäure MM zur Faltenreduktion bereits mehr als eine Million Mal verkauft. Die Presslinge sind jetzt noch höher dosiert und mit einer weltweit revolutionären, neuen Freisetzungstechnologie ausgestattet.

Für die Arbeit darf Natura Vitalis nun die „Verbraucherempfehlung 50 Plus“ führen. Diese stellt der Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. ausgesuchten Unternehmen zur Verfügung, die nachprüfbar Produkte und/oder Dienstleistungen für Menschen über 50 entwickelt haben. Der Bundesverband Initiative 50 Plus ist als Interessenvertretung beim Deutschen Bundestag registriert und auch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat den Bundesverband Initiative 50 Plus als Partnerorganisation gelistet. Durch diese Verbraucherempfehlung gibt die Initiative Kunden ab 50 eine Orientierung, wo sie gute Produkte und einen umfassenden Service finden.

„Es spricht für unsere hohe Qualität und Zuverlässigkeit in der Zusammensetzung unserer Produkte, der Bundesverband Initiative 50 Plus als Interessenvertretung der Generation der Babyboomer unser Unternehmen so auszeichnet. Darüber freuen wir uns sehr! Wir verstehen dies als Auszeichnung und Verpflichtung zugleich und wollen dem Anspruch, den Menschen ab 50 mit allen ihren gesundheitlichen Anforderungen an uns stellen, gerecht werden“, sagt Natura Vitalis-Gründer Frank Felte. „Wir werden unserer konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse und die Wünsche von Menschen über 50 weiterhin folgen und die passenden Schwerpunkte setzen, indem wir genau darauf achten, was diese Menschen wirklich brauchen, um dauerhaft gesund und fit zu bleiben.“

www. bz-nachrichten.de

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Kontakt
Natura Vitallis
Roland Hennig
Heketweg 82
52223 Stolberg
015123492124
hennigrhg@web.de
http://rhennig.naturavitalis.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Krampfadern: Venenschwäche betrifft nicht nur Beine

Krampfadern nicht nur in den Beinen – Venenschwächen im Bereich des ganzen Körpers möglich – Ursachen vielfältig – Bei neuen minimal-invasiven Laser-Therapien für Krampfadern in den Beinen ELVeS® Radial® 2ring besonders schonend und nebenwirkungsarm

Krampfadern: Venenschwäche betrifft nicht nur Beine

Behandlung einer Krampfader mit der ELVeS® Radial® 2ring-Faser von biolitec® (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 03. Mai 2018 – Bei Krampfadern denken die meisten Menschen an erweiterte Venen in den Beinen. Die wenigsten wissen, dass insuffiziente Venen auch in anderen Körperbereichen auftreten können. So kann es beispielsweise bei Durchblutungsstörungen der Leber (z.B. bei einer Leberzirrhose) zu Stauungen des Blutes kommen. In einem solchen Fall bildet der Körper neue Wege für den Bluttransport aus, um die gestörte Stelle zu umgehen. Typische Wege für diese Umgehungskreisläufe sind die Venen der Speiseröhre, tiefe und oberflächliche Venen der Bauch- und Brustwand sowie Venen des Mastdarms. Blutungen aus diesen Varizen können lebensgefährlich sein. Durch ungünstige Venenverläufe können auch im Bereich des Beckens, der Gebärmutter, den Eierstöcken und den Hoden (Varikozele) Krampfadern auftreten.

Bis zu 40 % der Frauen und 20 % der Männer leiden unter Symptomen wie müden, schweren Beinen und Schwellungen sowie unter der Haut hervortretenden Venen. Schätzungen von Experten zufolge gibt es allein in Deutschland über 22 Millionen Betroffene (Rabe u.a., Bonner Venenstudie der DGP, Phlebologie 1, 2003).

Krampfadern in den Beinen sind neben den herkömmlichen Therapie-verfahren Kompressionstherapie, Venenstripping, Schaumsklerosierung und Radiofrequenzverfahren seit Jahren auch mit Lasermethoden sehr gut behandelbar. So können nicht nur die größeren Venen (Vena Saphena Magna, Vena Saphena Parva), sondern auch kleinere Seitenäste (Besenreiser) und Perforansvenen mit der speziellen Lasertherapie ELVeS® Radial® 2ring der biolitec® schonend und nebenwirkungsarm entfernt werden.

Bei der ELVeS® Radial®-Methode wird die Krampfader mittels eines Lasers durch die zweiphasige ringförmige Abstrahlung der speziellen Faser von innen verschlossen, ohne umliegendes gesundes Gewebe anzugreifen. Die Patienten sind nach der Behandlung, die meist nur 30 bis 40 Minuten dauert, schnell wieder auf den Beinen und können wieder ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Webseite www.info-krampfader.de. Auskunft zu Ärzten, die die ELVeS® Radial®-Methode anwenden, erhalten Patienten über die E-Mail-Adresse post@info-krampfader.de sowie telefonisch über die biolitec®- Hotline 01805/ 010276.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
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Pressemitteilungen

Heimtückische Leber unbedingt beachten

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Wenn die Leber zur Gefahr wird

Heimtückische Leber unbedingt beachten

Bioresonanz-News zum Thema Heimtückische Leber

Lindenberg, 12. April 2018. Die Leber ist ein lebenswichtiges Organ. Gleichzeitig kann sie aber auch zur Lebensgefahr werden. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat.

Die Leber hat für unser Leben gleich mehrfach existentielle Bedeutung. Sie sorgt dafür, dass die Nährstoffe aus der Nahrung für die Energiegewinnung in unseren Zellen verwertbar sind. Sie hilft aber auch bei der Entsorgung von ausscheidungspflichtigen Stoffen aus unserem Körper, im allgemeinen Sprachgebrauch Entgiftung genannt. Nebenbei produziert sie Hormone. Das sind nur drei „Hauptabteilungen“ einer Vielzahl von Aufgaben.

Bei dieser großen Bedeutung dürfte klar sein: eine gestörte Leber kann krank machen, und zwar sogar lebensgefährlich. „Bei vielen chronischen Krankheiten begegnete mir immer wieder die Leber als mitursächlich“, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen aus seiner langjährigen Beobachtung.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Dazu passen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. So hat das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung herausgefunden, dass eine Fettleber bestimmte Eiweiße produziert, die andere Organe schädigen können. Die Wissenschaftler sprechen hierbei von einer klinisch nachweisbaren Fettleber. Ganzheitliche Mediziner, wie die Bioresonanz Therapeuten, gehen davon aus, dass bereits eine auf energetischer Ebene gestörte Leber eine Rolle bei Erkrankungen spielen kann. Mehr dazu in dem Beitrag: gestörte Leber, kranker Organismus.

Schlussfolgerung zur Therapie der Leber

Die Leber ist gewiss nicht einziger Faktor, wenn es um Gesundheit oder Krankheit geht. Aber ein bedeutender. Viele ganzheitlich orientierte Therapeuten binden deshalb die Unterstützung der Leberfunktion in ihr ganzheitliches Therapiekonzept ein.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Leberschädigung über die Feiertage- und nun?

(Mynewsdesk) Durch Kontrolle der Leberwerte können Lebererkrankungen früh erkannt und entsprechend behandelt werden – damit lassen sich Folgen wie Leberzirrhose und Leberkrebs vermeiden.

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren. Die wichtigsten Aufgaben sind die Produktion lebenswichtiger Eiweißstoffe, Verwertung von Nahrungsbestandteilen, die Gallenproduktion und damit einhergehend der Abbau und Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Medikamenten und Giftstoffen. Nährstoffe, die aus dem Darm ins Blut aufgenommen werden, gelangen über die Pfortader zur Leber und werden dann von dieser je nach Bedarf ans Blut abgegeben oder aus dem Blut entfernt.

Kurzkommentar zum Video  

http://www.imin-org.eu/index.php/de/videos

Die Methode der Wahl zur erfolgreichen Behandlung der alkoholbedingten Fettleber ist absolute Abstinenz. Sofern noch keine Zirrhose-Veränderungen eingetreten sind, ist eine Restitution in Wochen bis wenigen Monaten möglich. Hierbei spielt die Mikrozirkulation eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die Leber verfügt über zwei Mikrogefäßsysteme : Kapillaren wie in anderen Organen und als Besonderheit die Sinusoide.

Die Abbildung zeigt eine sinusoidale Strombahn im Lebergewebe zu verschiedenen Beobachtungszeitpunkten (Ausgangszustand vor Behandlung und nach längerer Abstinenz und zusätzlicher Behandlung mit der Physikalischen Gefäßtherapie).

Vitalmikroskopisches Befundbeispiel vom unteren mittleren Leber-Rand bei Expiration (zu erkennen sind die typischen Hepatozyten und die Strombahn der sinusoidalen Strömung).

Man erkennt die deutliche Zunahme des sinusoidalen Stromes nach Behandlung, welcher durch die adjuvante Anwendung der Physikalischen Gefäßtherapie noch zusätzlich gesteigert werden kann und somit die Restitutionszeit bzw. Regenerierungszeit im Leberparenchym zu verringern vermag.

Wir wünschen allen Lesern und Followern ein GESUNDES JAHR 2018

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im IMIN-International Microvascular Net

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Gesundheit/Medizin

Kurkuma, eine wertvolle Pflanze und eine heilsame, goldgelbe Knolle für Ihre Quelle des Wohlbefindens

Kurkuma
Curcumisan Plus Granaapfel, Schwarzkümmel- & Olivenölhttp://www.phytomisan.com/de/

Therapeutischer Wert Kurkuma
Dr. Shahid NASIM, Onkologe, Frankreich

„Das ist ein Kraut gegen alle Leiden“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Kurkuma (Curcuma longa) ist eine Pflanze, deren Rhizome (unterirdischer Stamm) in tropischen und subtropischen Regionen Asiens als Allheilmittel gesehen werden. Was ist es wirklich? read more »

Gesundheit/Medizin

Kurkuma, eine wertvolle Pflanze und eine heilsame, goldgelbe Knolle für Ihre Quelle des Wohlbefindens.

Curcumisan Plus Granatapfel, Schwarzkümmel- & Olivenöl

Therapeutischer Wert Kurkuma
Dr. Shahid NASIM, Onkologe, Frankreich

„Das ist ein Kraut gegen alle Leiden“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Kurkuma (Curcuma longa) ist eine Pflanze, deren Rhizome (unterirdischer Stamm) in tropischen und subtropischen Regionen Asiens als Allheilmittel gesehen werden. Was ist es wirklich?

Ein bevorzugtes Gewürz. Kurkuma zählt zu den ältesten traditionellen Heilmitteln der Welt. Die gesundheitsfördernden Wirkungen von Kurkuma wurden schon vor über 5.000 Jahren in China und Indien beschrieben.
Das Rhizom der Kurkuma wird einmal ausgegraben, geschält, getrocknet und zu Pulver verarbeitet. Mit einer blassgelben Farbe, ist es eine der bekanntesten Heilpflanzen, bekannt für seine präventiven Tugenden. Traditionelle Medizin aus China, Indien (Ayurveda), Thailand und Indonesien verwenden es schon seit Jahrhunderten, um die Verdauung zu fördern und Erkrankungen im Zusammenhang damit zu behandeln. Kurkumin ist die Hauptkomponente der Pflanze, die 60 bis 95% in exzellenter Qualität enthalten kann. Kurkuma wurde im19. Jahrhundert von den Britten nach Europa gebracht, genau wie Curry aus Indien
Kurkuma gehört zur Ingwerfamilie. In der westlichen Küche ist dieses Gewürz für seinen würzigen Geschmack und als Bestandteil von Curry bekannt. Präventiev kann Kurkuma täglich mit Rohkost gegessen werden, weil es keine Nebenwirkungen hat.


Die spezielle Rezeptur. Kurkuma ist sehr reich an Vitaminen und Mineralien, wie Eisen und Mangan. Somit ist es ein alkalisches Gewürz und daher gut gegen Gewebe-Azidose, was oft die Ursache von entzündlichen Erkrankungen ist.

Ein Allheilmittel. Es gibt über 7000 Referenzen in internationalen wissenschaftlichen Publikationen, die fast 700 Beschwerden behandeln können. Durch dieses breite Spektrum wird Kurkuma als Allheilmittel gehandelt. Seine vielen therapeutischen Eigenschaften stammen aus seinen außergewöhnlichen antioxidativen Eigenschaften, mit blutverdünnenden und remineralisierenden Wirkungen. Kurkuma ist natürlich wirksam gegen Entzündungen und degenerative Krankheiten, die sich aus Oxidationsmangel oder – überschuss bilden.
Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma ist sehr effektiv und verhindert viele Krankheiten, die sich häufig unbemerkt aus Entzündungen entwickeln. Kurkuma kann somit verwendet werden, um Arthrose, Tendinitis, Neuralgien und Ischias zu behandeln. In asiatischen Ländern wird es medizinisch verordnet gegen alle Schmerzen (Muskel-, Gelenk-), Rheuma, Arthritis, Arteriosklerose, zerebrale und koronare Komplikationen sowie neurodegenerative Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson). Studien zeigten, dass Verletzungen und Entzündungen der Haut während der Strahlentherapie und Chemotherapie, in Kombination mit Kurkumin verringert werden. Eine weitere Vergleichsstudie zeigte, dass Kurkumin so wirksam war, dass es als Standard- Entzündungshemmer (Phenylbutazon) bei der Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt wurde.
Kurkuma mit einer Dosis von 2 g täglich eingenommen, während eine Periode von 6 bis 12 Wochen, hat positive Wirkungen auf Menschen mit Arthrose. Diese Ergebnisse bestätigen ebenfalls die, die in einem Vorversuch bekommenen Resultate, wohltuende Wirkung von Kurkumin bei Morbus Crohn.

Die antioxidativen Eigenschaften geben Kurkuma starke krebsvorbeugende Eigenschaften. Im Labor haben mehrere Studien gezeigt, dass die Selbstzerstörung von Krebszellen (Apoptose) angeregt wird, Kurkuma hemmt die Tumorprogression im Körper. Kurkumin könnte daher verschiedene Arten von Krebs (Lunge, Dickdarm, Magen, Leber, Haut, Brust, Hoden, Eierstock, Speiseröhren, Lymphom und Leukämie) verhindern. Es könnte auch die Magenschleimhaut gegen Helicobacter pylori, verantwortlich für Magenkrebs, schützen und die Heilung von Magen-Darm-Geschwüren beschleunigen. Darüber hinaus fanden wir heraus, dass in Ländern, in denen Kurkuma täglich verzehrt wird, Krebserkrankungen weniger verbreitet sind, als in den westlichen Ländern.

Der mineralische Reichtum der Kurkuma hilft dem Körper zu remineralisieren und bietet eine wesentliche Unterstützung bei Brüchen und Behandlung von Osteoporose. Der Wirkstoff Kurkumin kann teilweise postmenopausalen Knochenverlust bei Frauen mit Östrogenmangel stoppen.

Die reinigende Wirkung von Kurkuma wird auch anerkannt. Diese Pflanze ist ein leistungsfähiger Blutreiniger, der die Blutzirkulation fördert, weil die Pigmente der Kurkuma die Oxidation von Blutfetten verhindert, einschließlich deren Cholesterin zu verringern hilft. Kurkuma kann somit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern. Die Weltgesundheitsorganisation erkennt die Wirksamkeit von Kurkuma, um die Verdauung anzuregen und Dyspepsie, das heißt Verdauungsstörungen (Magenschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Blähungen) zu behandeln, an. Es arbeitet mit den Leberenzymen, die für die Entgiftung des Körpers verantwortlich sind, um die Beseitigung bestimmter Gifte, wie Arsen, die mit der Einnahme von Arzneimitteln verbunden sind, zu erleichtern. Es ist auch wirksam, um vor Infektionen der Atemwege (Bronchitis, Asthma, Ohr-Infektionen, Grippe, Schnupfen, Halsschmerzen, Mandelentzündung) zu schützen und schützt alle Organe (Darm, Leber, Magen, Niere, Bauchspeicheldrüse). Schließlich regt es die Regeneration von geschädigten Leberzellen (durch Alkohol, Schadstoffe …) an, stärkt das Immunsystem und behütet uns vor Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien) und fördert das Wachstum von roten und weißen Blutkörperchen.

Ein hervorragendes Naturprodukt. Die unglaubliche Stärke von Kurkuma sorgt für eine weitgehende Verbesserung der Funktion aller Organe und Stoffwechsel des Körpers. Es schützt somit effektiv den Körper vor vielen Krankheiten und chronischen Erkrankungen. Kurkuma kann aber auch die Wirkung von entzündungshemmenden Medikamenten und Antikoagulantien erhöhen, daher sollte es in Kombination mit diesen Medikamenten mit Vorsicht verwendet werden. Diese Tipps ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Wenn die Symptome anhalten, sollten Sie schnell Ihren Arzt konsultieren.

Ein ausgezeichnetes Antioxidans: die Curcumisan Plus
Das Curcumisan Plus aus dem Labor Phytomisan, ist das erste fermentierte Kurkuma in Kapseln. In Verbindung mit Granatapfel, Oliven und Schwarzkümmel ist es ein Nahrungsergänzungsmittel von großem Wert, bestätigt durch Bio-elektronische Messungen von der Grundsäurebilanz (EBA). Welche von Dr. S. Nasim nach jahrlange Forschungen entwickelt wurde.

Kurkuma (Curcuma longa). In den Monographien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Verwendung von Kurkuma empfohlen, um Verdauungsprobleme, entzündliche Erkrankungen (Rheuma, Arthritis, Arthrose) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu behandeln, dieses wurde mit epidemiologischen Studien belegt. Das Krebsrisiko kann mit diesen Eigenschaften verringert werden. In dieser Hinsicht wird Kurkuma verwendet, um die Bildung von Tumoren zu verringern und Krebs zu verhindern. Kurkuma kann freie Radikale reduzieren, es ist ein natürliches Antioxidans.

Granadapfel (Punica granatum)
Er hat entzündungshemmende, antioxidative und antiproliferative Wirkung, die die Entwicklung von Krebszellen verlangsamen.

Olivenbaum (Olea europea Pulver)
Der Extrakt aus dem Olivenblatt hat hypoglykämische Eigenschaften, wie mildes Diuretikum und Antioxidans. Es wird auch gegen hohen Blutdruck, Cholesterin, Fieber und Übergewicht (Fettleibigkeit) verwendet.

Schwarzkümmel (Nigella Sativa)
Der Samen von Schwarzkümmel (Cumin) hat zahlreiche Eigenschaften, die eine antibakterielle, entzündungshemmende, antioxidative und blutzuckersenkende Wirkung haben. Er hat auch eine positive Wirkung auf die Verdauung, einschließlich der Darmflora und kann, durch den reichen Gehalt an verschiedenen Nährstoffen, signifikant die Anzahl der schädlichen Bakterien und Verdauungsstörungen (Magenschmerzen und Darm Blähungen…) reduzieren.

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Jeden Tag werden wir mit verschiedenen Unannehmlichkeiten konfrontiert: Stress, Müdigkeit und Druck, die uns bedrängen und daran hindern, dass Leben in vollem Umfang zu genießen. Eine Kur mit CURCUMISAN PLUS kann unsere Vitalität steigern. Die übliche Dosis von CURCUMISAN PLUS sind 2 bis 4 Kapseln täglich zu den Mahlzeiten. Es kann erhöht werden, abhängig von den Bedingungen und Anforderungen, aber höchstens 9 Kapseln pro Tag. Eine minimale Kur von drei Monaten wird empfohlen, um den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

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Dr. Shahid Nasim

Gründer Labor Phytomisan

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Was hat die Leber mit Zuckerkrankheit zu tun

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Einflussfaktoren, die zum Diabetes mellitus führen können und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf.

Was hat die Leber mit Zuckerkrankheit zu tun

Bioresonanz News

Lindenberg, 08. März 2017. Bei Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit, denken wir zuerst an Insulin und Bauchspeicheldrüse. Doch es gibt noch andere Faktoren, die den Blutzuckerspiegel beeinflussen, wie die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert.

Zucker ist wichtig für unseren Energiehaushalt. Damit wir nicht ständig essen müssen, um den Zuckerhaushalt aufrechtzuerhalten, verfügt der Körper über einen intelligenten Mechanismus. Er lagert überschüssigen Zucker im Blut in den Zellen ein und gibt ihn zwischen den Mahlzeiten bedarfsgerecht ab. Auf diese Weise wird der Zuckerhaushalt im Gleichgewicht gehalten.

Der Zucker in der Leber

Ein wichtiger Zuckerspeicher ist die Leber. Störungen der Leberfunktion können dazu beitragen, dass der Zuckerspiegel im Blut zu hoch bleibt, im Sinne des Diabetes mellitus, berichtet die Bioresonanz-Redaktion ( Bioresonanz zur Rolle der Leber bei Diabetes mellitus). Und dies sei zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen, heißt es dort weiter.

Bioresonanz zum Thema Diabetes mellitus

Doch auch das ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die eine Zuckerkrankheit unterhalten können. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt in ihrem Testprotokoll zum Diabetes mellitus 52 Einflussfaktoren, die für den Zuckerhaushalt energetisch relevant sind. Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen erläutert die möglichen Ursachenzusammenhänge und Ansatzpunkte detailliert in seinem Report “ Diabetes mellitus – was ist mit Bioresonanz möglich„.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wege aus der Wutfalle

Ein 15 -Minuten-Fitness- Programm für Ihre Leber

Wege aus der Wutfalle

Cover

WUT AUFLÖSEN: IN 15 MINUTEN!

Ärger, Wut und Zorn sind Emotionen, die wir gerne verdrängen. Dabei kann Liebe und Freude nur empfinden, wer auch die als „negativ“ bewerteten Emotionen zulässt. Wer sich unausgeglichen fühlt oder schnell verärgert ist, sollte seiner Leber Aufmerksamkeit schenken. Nicht nur die Traditionelle Chinesische Medizin verbindet sie mit Ärger, Wut und Zorn. Die Betroffenen kommen durch Ihr Verhalten oft in eine Isolation, deren Ursprung nicht mehr sichtbar ist. Durch die Maria-Holl-Methode lernen wir, die Leber zu stärken sowie die verdrängten Emotionen zu integrieren und erleben so einen Zuwachs an Ausgeglichenheit, Verbundenheit und Lebensfreude. Die leicht in den Alltag zu integrierenden Lektionen des Buches zeigen einen Weg wie wir mit achtsamer Ernährung und gezielten Übungen Selbstvorsorge praktizieren und die Leber bei ihrer Regeneration unterstützen. Die bewusste Hinwendung zur Leber ist umso wichtiger, da die Leber keine Schmerzen als Warnsignal aussendet. So befreien wir uns aus der Wutfalle und holen die Freude und das Lachen zurück in unser Leben!

Über die Autorin
Maria Holl arbeitet als Psychotherapeutin seit über 35 Jahren mit Menschen. Die Maria-Holl-Methode (MHM) ist eine Synthese von westlichen und östlichen Entspannungs- und Therapieverfahren. Es handelt sich um eine körperorientierte Kombination von Achtsamkeit, angewandter Chinesischer Gesundheitslehre, Selbstmassage und Bioenergetischer Analyse. Ziel ist, Menschen zu befähigen, ihre Gesundheit eigenverantwortlich zu stärken und zu erhalten.

Über das Buch
Maria Holl
Wege aus der Wutfalle
120 Seiten, 12,95€
Erscheinungstermin: Bereits erschienen
ISBN: 978-3-95883-097-4

Für den Lüchow Verlag schreiben weltbekannte Bestseller-Autoren wie Louise Hay und Serge Kahili King. Inspiriert von den Themen ganzheitliches Heilen und Spiritualität, ist der Anspruch des Lüchow Verlags, Menschen zu helfen, Ihre eigenen Quellen der Kraft, Kreativität und Gesundheit zu entdecken und zu verstehen. Unsere Autoren schreiben vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Heilpraktiker, Naturheiler, Mediziner, Lebensberater und Philosophen und erfüllen dadurch die Suche vieler Menschen nach tragenden Lebens- und Gesundheitskonzepten. Lüchow-Bücher vermitteln verständlich und seriös fremde Lebensanschauungen und schlagen Brücken zu neuen spirituellen Ansätzen.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

Firmenkontakt
Lüchow
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 0
0521-560 52 29
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Leberschäden durch Medikamente vorbeugen

Tag der Patientensicherheit

Leberschäden durch Medikamente vorbeugen

Mariendistelpräparat mit dem Silymarin-Spezialextrakt (z. B. Legalon®)

Bad Homburg, 16. September 2016 – „Medikationssicherheit“ ist das Schwerpunktthema am diesjährigen Tag der Patientensicherheit am 17.September. Je länger oder je mehr Medikamente eingenommen werden, desto höher kann das Risiko sein, dass die Leber durch ein Medikament oder sein Abbauprodukt geschädigt wird. Da viele Medikamente in der Leber abgebaut werden, sollte diese rechtzeitig vorbeugend unterstützt werden, wie mit dem bewährten pflanzlichen Wirkstoff Silymarin (z.B. in Legalon®). Eine Studie belegt, dass die Einnahme von Silymarin zu einer deutlichen Verbesserung der Leberwerte führt. (1)

Die Sicherheit von Medikamenten wird von verschiedenen Faktoren bestimmt. Einer ist die Verträglichkeit, die u.a. daran gemessen wird, ob und welche Neben- und Wechselwirkungen ein Medikament hat. Oft ist dabei die Leber betroffen. Derzeit sind gut 1.000 Wirkstoffe als potenziell leberschädigend bekannt (2), darunter u.a. bestimmte Antidepressiva, Schmerzmittel (auch freiverkäufliche), Antidiabetika, Antibiotika.

Dies macht sich insbesondere bei Patienten bemerkbar, bei denen Medikamente in großer Anzahl und/oder über einen längeren Zeitraum erforderlich sind. So nahmen 2011 über 5 Mio. Versicherte einer gesetzlichen Krankenkasse fünf oder mehr unterschiedliche Wirkstoffe in Arzneimitteln dauerhaft ein. (3)

Viele Patienten nehmen potenziell leberschädigende Medikamente

Im Rahmen einer Studie mit 190 Patienten, die mindestens ein potenziell leberschädigendes, nicht absetzbares Medikament einnahmen, zeigte sich, dass fast jeder zweite Patient (45,8%) ein Schmerz- oder Rheumamittel einnimmt. 28,4% erhielten verschiedene Herz- bzw. Blutdruckmittel und 24,7% Psychopharmaka. Bei der Studie wurde untersucht, welchen Einfluss Legalon® auf die Lebergesundheit und Lebensqualität der Patienten hat. (1)

Silymarin senkt die Leberwerte signifikant

Der Anteil der Patienten mit Leberwerten im Normbereich nahm im Laufe der Studie deutlich zu und steigerte sich um bis zu 30% bei einzelnen Leberwerten. Am Ende der viermonatigen Studie ließ sich eine wesentliche Verbesserung hinsichtlich aller Leberwerte im Vergleich zum Studienbeginn verzeichnen. (1)

Auch der Anteil der Patienten ohne Einschränkung der Lebensqualität stieg innerhalb des Untersuchungszeitraums deutlich an: von 10,0% bei Studienbeginn auf 35,3%. Zudem wurden keine unerwünschten Nebenwirkungen beobachtet und der Silymarin-Spezialextrakt wurde sehr gut vertragen. (1)

Die Leber tut nicht weh

Eine beginnende Leberschädigung hat keine spezifischen Symptome: Müdigkeit und Erschöpfung werden oft als „normale“ Nebenwirkung der einzunehmenden Medikamente gedeutet. Patienten, die viele oder über einen längeren Zeitraum Medikamente einnehmen müssen oder mussten, sollten daher bei diesen Symptomen ihren Arzt ansprechen. Aber auch kurzzeitige Einnahmen bestimmter Medikamente, z.B. eines Antibiotikums, können sich negativ auf die Leber auswirken. Müssen potenziell leberschädigende Medikamente eingenommen werden, bietet sich eine begleitende Silymarin-Kur an.

Pflanzlicher Leberschutz

Silymarin ist ein wirksamer Inhaltsstoff, der aus Mariendistelfrüchten gewonnen wird. Der in Legalon® enthaltende Silymarin-Spezialextrakt wirkt, indem er die Zellen schützt, die Regeneration der Leber unterstützt und zudem freie Radikale abfängt. Die Anwendung vor oder während der erforderlichen Medikamenteneinnahme kann deren möglicherweise leberschädigenden Folgen verringern.
Weitere Informationen finden Interessierte unter: www.leber-ratgeber.de

Quellen
1.Gillessen A et al. MMW-Fortschritte der Medizin, Originalien Nr. IV/2014.
2.Nathwani RA, Kaplowitz N. Clin Liver Dis 10, 2006; 207-217.
3.ABDA. Faktenblatt Polymedikation, Stand: 24.9.2015
(http://www.tag-der-patientensicherheit.de/assets/faktenblatt_polymedikation_stand_24_sept_2015.pdf)

MEDA Pharma GmbH & Co. KG, Bad Homburg ist die deutsche Niederlassung von Meda, einem führenden internationalen pharmazeutischen Spezialitäten-Unternehmen. Medas Produkte werden in mehr als 150 Ländern weltweit verkauft, in über 60 davon wird das Unternehmen von eigenen Niederlassungen repräsentiert. Meda bietet (Spezial-)Rx-, Cx- und OTC-Produkte mit Fokus auf den Therapiegebieten Allergie, Atemwege, Dermatologie, Orthopädie, Gynäkologie, Kardiologie, Neurologie, Urologie und Phytopharmaka an.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf www.meda.se und www.medapharma.de

Legalon® Madaus 156 mg. Hartkapseln. Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. Zusammensetzung: 1 Hartkapsel enthält: 239,57-294,32 mg Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten (36-44 : 1), entsprechend 156 mg Silymarin, berechnet als Silibinin (HPLC); Auszugsmittel: Ethylacetat. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Carboxymethylstärke, Natriumsalz (Typ A) (Ph.Eur.), Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Gelatine, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172), gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Zubereitungen aus Mariendistelfrüchten und/oder anderen Korbblütlern oder einen der sonstigen Bestandteile; Schwangerschaft. Nebenwirkungen: Gelegentlich wurden gastrointestinale Beschwerden wie z.B. leicht laxierende Wirkung beobachtet. Gelegentlich können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Exanthem, Pruritus und Dyspnoe auftreten. Stand der Information: Februar 2016, MEDA Pharma GmbH & Co. KG, 61352 Bad Homburg.

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Pressemitteilungen

Hepatitis – Leber aus dem Lot

Vorsichtsmaßnahmen auf Reisen schützen vor Infektionen

Hepatitis - Leber aus dem Lot

Auch Reisen in den Mittelmeerraum bergen die Gefahr, an Hepatitis A zu erkranken. (Bildquelle: ABDA)

Mainz – Bei Fernreisen in den asiatischen Raum oder auch rund um das Mittelmeer kann es zu Erkrankungen mit Hepatitis A kommen. Unter Hepatitis versteht man generell eine Entzündung der Leber. Charakteristisch ist die auffällige Gelbfärbung im Auge und auf der Haut. Dazu kommt es, weil die Leber zur Verdauung Gallenfarbstoffe produziert, die wegen der Erkrankung nicht mehr abgebaut werden können. Mit einfachen Tipps auf Reisen lässt sich das Risiko einschränken, an einer Hepatitis A zu erkranken.

Sehr häufig wird eine Hepatitis A durch den Verzehr von Muscheln, Austern oder rohem Fisch ausgelöst. Doch auch Eiswürfel oder Speiseeis, Obst und Salate können gefährlich sein, erklärt Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Hepatitis A wird durch einen Virus ausgelöst, der im Wasser ist. Muscheln oder Fische filtern das Virus aus dem Wasser und tragen ihn dann in sich. Bei Obst, Salat und Eis ist es so, dass mit Fäkalien verunreinigtes Wasser mit den Lebensmitteln in Kontakt kommt und die Erkrankung so auslösen kann. Viele Menschen wissen nicht, dass das nicht nur in Asien oder anderen Fernzielen wie Südamerika passiert, sondern auch im Mittelmeerraum relativ häufig anzutreffen ist.“ Die Erkrankung verlaufe bei Kleinkindern symptomlos, so Apotheker Hott weiter: „Im Süden hatte fast jeder schon als Kind mit dem entsprechenden Virus Kontakt und ist dadurch quasi lebenslang immun. Es sind eher die über 40jährigen Nordeuropäer, die von schlimmen Symptomen betroffen sind.“

Eine Hepatitis A ist heimtückisch, weil die ersten Wochen symptomlos verlaufen. Häufig kommt es erst danach zu einer grippeähnlichen Vorstufe mit Fieber, Übelkeit und Bauchschmerzen, die oft nicht erkannt wird. Erst, wenn die typische Gelbfärbung der Haut und im Auge auftritt, werden Betroffene aufmerksam. Andreas Hott: „Das Gute ist, dass Hepatitis A wieder spontan völlig ausheilt. Wichtiger als eine Behandlung der Symptome wie beispielsweise Bauchschmerzen ist in dieser Zeit der Schutz der Umgebung durch strikte Händehygiene. Während der Erkrankung und in der Rekonvaleszenz-Zeit müssen die Betroffenen auf Alkohol strikt verzichten.“ Wer verreist, tut gut daran sich gegen die Hepatitis A impfen zu lassen. Die Deutsche Leberstiftung hat erst in diesen Tagen gewarnt, dass die Hepatitis A zu einer verbreiteten Reisekrankheit geworden ist. Über die Hälfte aller Erkrankungen in Deutschland wurde auf Reisen erworben worden. Solch eine Impfung ist bis kurz vor Reiseantritt möglich. Manche Krankenkassen bezahlen die Schutzimpfung. Eine zweimalige Impfung sorgt für einen oft lebenslangen Schutz.

Besonders empfohlen wird die gleichzeitige Impfung gegen Hepatitis B, so Hott: „Das ist quasi die böse Schwester der Hepatitis A. Sie verläuft chronisch und wird häufig durch ungeschützten Sex, aber auch bei Tätowierungen oder Piercings in nicht sterilen Verhältnissen übertragen. Diese Form der Hepatitis lässt sich zwar behandeln, kann aber bis zur Leberzirrhose führen.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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