Tag Archives: Lechtenfeld

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After Work Vortragsabend in Kanzlei Thomas Siese

14. November 2013 um 17:30 Uhr war es wieder soweit. Kanzlei Inhaber Thomas Siese lud gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Team bestehende Mandate sowie Interessenten zu einem After Work Vortragsabend ein. Damit führt der Kanzleiinhaber eine erfolgreiche Vortragsreihe fort.

After Work Vortragsabend in Kanzlei Thomas Siese

v.l. Rainer Lechtenfeld, Thomas Siese und Ute Jacob

Leopoldshöhe/Siese: Wenn die Steuerberater Kanzlei Thomas Siese aus Leopoldshöhe zum Vortragsabend einlädt, ist das Haus erfahrungsgemäß voll. Am 14. November 2013 um 17:30 Uhr war es wieder soweit. Kanzlei Inhaber Thomas Siese lud gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Team bestehende Mandate sowie Interessenten zu einem After Work Vortragsabend ein. Innerhalb kürzester Zeit hatten sich knapp 40 Teilnehmer angemeldet. Diesmal stand der Abend unter dem Motto: Wie viel Geld brauche ich im Rentenalter? Erst wenn ich weiß, was ich bekomme, kann ich wissen, was ich tun muss. Rainer Lechtenfeld, Spezialist für betriebliche Altersvorsorge machte den Teilnehmern anhand von praktischen Beispielen deutlich, wie es wirklich um die Rente steht. Zur weiteren Verdeutlichung der persönlichen Rentensituation hatte Lechtenfeld ein Arbeitsblatt entworfen, auf dem jeder seine individuelle Rentenzahlung ausrechnen konnte. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem DiSG Persönlichkeits Profil weiter. In einem lebendigen Vortrag erläuterte Ute Jacob, Mediatorin und Coach aus Lüdenscheid, was sich hinter dem Profil verbirgt. Dass DiSG Profil ermöglicht es, menschliches Verhalten besser zu verstehen und somit ihr Gegenüber besser einschätzen zu können. Im weiteren Verlauf des Abends haben sich alle Gäste bei Fingerfood, Getränken und spannenden Gesprächen noch bis spät in den Abend ausgetauscht. Auch Kanzlei Inhaber Thomas Siese samt Team waren von dem After Work Vortragsabend sowie dem durchweg positiven Feedback begeistert. „Wir werden auch im nächsten Jahr wieder weitere Veranstaltungen planen“, so Siese.

Seit 1996 ist Thomas Siese als selbständiger Steuerberater tätig. Betreut werden Mandanten aller Rechtsformen sowie vatpersonen vor allem im Raum Ostwestfalen, aber durchaus auch bundesweit.

Kontakt
Steuerberater Kanzlei Thomas Siese
Thomas Siese
Hauptstraße 274
33818 Leopoldshöhe
05202 95650
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Steuerberaterkanzlei Thomas Siese lädt zum After Work Vortragsabend in neue Büroräume ein

Leopoldshöhe/Siese: Wie viel Geld brauche ich im Rentenalter und was verbirgt sich hinter dem DISG-Persönlichkeitsmodell? Antworten bekommen diejenigen, die am 14. November 2013 um 17.30 Uhr die „After Work“ Vorträge in der Steuerberaterkanzlei Thomas Siese in Leopoldshöhe besuchen.

Steuerberaterkanzlei Thomas Siese lädt zum After Work Vortragsabend in neue Büroräume ein

Thomas Siese | Initiator des After Work Vortragsabends

Ausgangspunkt des Infoabends mit dem „After Work“ Gedanken ist das Veranstaltungskonzept des Kanzleiinhabers Thomas Siese. Bereits zum fünften Mal in Folge veranstaltet der Steuerberater Informationsabende zu spannenden und aktuellen Themen. So gab es in der Vergangenheit Vorträge zum Thema Lohnnebenkosten senken, die Tugenden der Lipper, Photocoaching® mit Dietmar Wadewitz aus Werther und vieles mehr. Für den kommenden Informationsabend, der auch unter dem Motto „After Work“ Vorträge steht, hat der 53 jährige zwei interessante Referenten eingeladen. Zum einen geht Rainer Lechtenfeld, Finanzwirt und BAV Spezialist auf die Frage ein: „Wie viel Geld brauche ich im Rentenalter?“. „Erst wenn ich weiß, was ich bekomme, kann ich wissen, was ich tun muss“! In seinem Vortrag geht Lechtenfeld auf spannende Renten und Vorsorgefragen ein und erläutert, wie die Rente tatsächlich berechnet wird. Im Anschluss erfahren Sie von Ute Jacob, Mediatorin und Coachin aus Lüdenscheid, was sich hinter dem DISG-Persönlichkeitsprofil verbirgt. Einfache Fragen helfen Ihnen, den Umgang mit Menschen erfolgreicher zu gestalten. Das Modell ermöglicht es, menschliches Verhalten besser zu verstehen und somit Ihr Gegenüber besser einschätzen zu können.

Wie auch auf den vergangenen Veranstaltungsabenden lädt Thomas Siese im Anschluss alle Gäste ein, sich bei Fingerfood und Getränken gemeinsam auszutauschen. Auch die Referenten stehen den ganzen Abend über bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung. „Ein weiteres Bonbon sind die neu gestalteten und renovierten Büroräume“, so Thomas Siese. „Wir freuen uns, wenn wir diese gemeinsam mit unseren Mandanten und Gästen an diesem After Work Vortragsabend einweihen können“. Selbstverständlich ist die Teilnahme kostenlos. Um Anmeldung zum Veranstaltungsabend wird per E-Mail unter info@siesestb.de oder telefonisch unter 05202 – 95650 gebeten.

Seit 1996 ist Thomas Siese als selbständiger Steuerberater tätig. Betreut werden Mandanten aller Rechtsformen sowie vatpersonen vor allem im Raum Ostwestfalen, aber durchaus auch bundesweit.

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Steuerberater fliegen zum Coaching ans Mittelmeer

Persönlichkeitsentwicklung unter der Sonne Mallorcas. Seit mehr als sechs Jahren fliegt der Unternehmer Rainer Lechtenfeld aus Dissen mit Unternehmern aus der Bundesrepublik auf die liebste Ferieninsel der Deutschen. Ziel der viertägigen Reise ist ein individuelles Coachingprogramm mit ausgesuchten Trainern.

Steuerberater fliegen zum Coaching ans Mittelmeer

Rainer Lechtenfeld | Trainer, Coach und Wirtschaftsmediator | K3 Steuerberaternetzwerk

Dissen/Mallorca: Bereits zum siebten Mal in Folge treffen sich im Frühsommer 2014 wieder Steuerberater auf der Mittelmeerinsel Mallorca. Grund für die außergewöhnliche Zusammenkunft ist das jährliche Coaching- und Seminarprogramm des K3 Steuerberaternetzwerkes aus Dissen am Teutoburger Wald. Für das kommende Jahr haben sich wie auch in den vergangenen Jahren zahlreiche Kanzleiinhaber aus dem gesamten Raum Ostwestfalen Lippe und Nordrhein Westfalen, Bremen und Niedersachsen angemeldet.
Die Vorbereitungen für das im Mai 2014 stattfindende Mallorca-Coaching fangen bereits jeweils ein Jahr vorher an. Ein vierköpfiges Team kümmert sich um alle Vorbereitungen, organisatorische Aufgaben sowie die logistischen Herausforderungen auf der Insel. Das Coaching- und Seminarkonzept ist ganzheitlich auf den Berufsstand des Steuerberaters ausgelegt. So zählen der offene und persönliche Austausch untereinander zu einem der wichtigsten Aspekte. Um gerade diesen für die Steuerberater wertvollen Austausch zu fördern, haben wir uns bereits von Anfang an gegen eine Hotelanlage als Unterkunft entschieden, so Ute Jacob, die das Team rund um Rainer Lechtenfeld bildet. Die gemeinsame Zeit auf der Insel verbringen die Steuerexperten in drei großzügigen Fincas in Petra, 40 km östlich von Palma.
Insgesamt 4 Tage sind mit einem Coaching und Seminarplan straff durchgeplant, lassen jedoch jedem Teilnehmer ausreichend Freiraum für eigene Aktivitäten. So arbeitete bereits im Jahr 2009 und 2010 Astrid Posner, bekannt aus zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, mit Ihrem Format Sensocoaching® einen ganzen Tag lang mit den Seminarteilnehmern. Auch Dietmar Wadewitz, Prof. Dr. Thomas Grießbach und Christoph Posselt waren Trainer im Rahmen der Seminartage, um nur einige zu nennen.

„Auch in 2014 erwartet die Gruppe der Steuerberater wieder ein spannendes und lohnendes Programm“, so Rainer Lechtenfeld. Der Erfolg gibt dem Unternehmer Recht, denn das Seminar ist bereits ausgebucht. Lechtenfeld ist Geschäftsführer der K3 GmbH, Gründer des K3 Steuerberaternetzwerkes und selber ausgebildeter Trainer, Coach und Wirtschaftsmediator. „Ich arbeite seit mehr als 15 Jahren sehr intensiv mit Steuerberaterkanzleien aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen.“ „Ich kenne die Anforderungen der Teilnehmergruppen gut und gehe auf die individuellen Bedürfnisse ein“, so der 42 jährige. Dabei orientiert sich das viertätige Programm nicht an fachlichen Themen. „Wir gehen auf die sogenannten „Soft Skills“ ein. Gemeinsam erweitern wir die Persönlichkeitsentwicklung eines jeden und helfen bei dem Blick über den Tellerrand.“
Weiterführende Informationen zum Mallorca-Coaching sowie das Angebot des K3 Netzwerkes finden Sie auf der Internetseite http://www.netzwerk-steuerberater.de. Ansprechpartner ist Frau Ute Jacob sowie Rainer Lechtenfeld.

Das K3 Steuerberater Netzwerk wurde 2003 von Rainer Lechtenfeld gegründet. Rainer Lechtenfeld, selber ausgebildeter Trainer und Coach sowie Mediator, erkannte bereits früh, das dem Berufsstand des Steuerberaters ein Forum für den offenen Austausch unter Kollegen fehlt. In dem K3 Steuerberater Netzwerk vernetzt Lechtenfeld ausgesuchte Steuerberaterkanzleien aus dem gesamten Bundesgebiet, um Erfahrungen, Wissen und Kompetenz zu bündeln. Bereits heute haben sich dem Netzwerk Kanzleien von Würzburg bis Bremen angeschlossen. und Gehalt deutscher Angestellter. Schwerpunkt der Arbeit ist dabei die Vermeidung der Abwanderung von Fachkräften, Fachkräftegewinnung, Mitarbeitermotivation sowie die Reduzierung von Lohnnebenkosten.

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Lohnethik, der Motor gegen den Fachkräftemangel in Deutschland

Dissen/BRD:Tankgutscheine oder Internetkostenzuschüsse sind Lösungen, um der Abwanderung von Fachkräften in Betrieben entgegen zu wirken. Wir sind im Gespräch mit Rainer Lechtenfeld und Philipp Quatmann der K3 GmbH aus Dissen. Den Betrieben in der Bundesrepublik Deutschland laufen die ausgebildeten Fachkräfte davon. Doch was kann der Arbeitgeber dagegen unternehmen?

Lohnethik, der Motor gegen den Fachkräftemangel in Deutschland

v.l Philipp Quatmann und Rainer Lechtenfeld | Vergütungsexperten der K3 GmbH

Im Interview mit PRbielefeld erfahren wir mehr über die Möglichkeit, mit steuerfreien Extras dem Fachkräftemangel und den Lohnnebenkosten entgegen zu wirken. Lechtenfeld und Quatmann sind Lohn-Vergütungsexperte der K3 GmbH und haben bereits mit mehr als 1000 Arbeitnehmern in der Bundesrepublik Deutschland über Lohn gesprochen. Wir treffen die Unternehmen in Ihrem Büro im Oldenburger Münsterland in Emstek.

Seit wann beschäftigen Sie sich mit dem Thema Fachkräftemangel?

„Der Fachkräftemangel hat sich zu einem der wichtigsten Bestandteile unserer Arbeit im Bereich der Lohngestaltung entwickelt, so Philipp Quatmann. Insbesondere in den letzten Jahren hat das Thema erheblich an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile ist durch die demografische Entwicklung der Mangel an gut ausgebildeten Mitarbeitern deutlich spürbar.“

Herr Lechtenfeld, wen betrifft der Fachkräftemangel in der Bundesrepublik?

„Besonders hart betroffen sind kleine und mittelständische Betriebe, die der Abwanderung der qualifizierten Arbeitnehmer finanziell kaum etwas entgegensetzen können. Ist der Mitarbeiter einmal weg, sind die Chancen sehr gering, eine adäquate Ersatzkraft zu finden. So ist heute bittere Realität, dass zum Beispiel ein Glasermeister am Arbeitsmarkt fast nicht verfügbar ist! Was sich für den Arbeitnehmer als Chance erweist, kann für den Betrieb zum unangenehmen Dauerthema werden.“ Daher sind die Arbeitgeber heute mehr denn je gefordert, gute Mitarbeiter durch „zusätzliche Extras“ sowie eine moralisch vertretbare Lohnethik an das Unternehmen zu binden. Und das langfristig.“

Was verstehen Sie unter dem Begriff „Lohnethik“?

„Die Lohnethik beschreibt die moralischen Wertevorstellungen eines Unternehmens in seiner Gehaltsstruktur. Wie steht das wirtschaftliche Interesse des Betriebes, Gewinn zu machen, den moralisch vertretbaren Idealen des Arbeitgebers gegenüber. Und zwar im Verhältnis zum Unternehmensgewinn zu den gezahlten Löhnen. Der Arbeitgeber von heute muss sich zwingend konkrete Gedanken machen, ob der im eigenen Unternehmen gezahlte Lohn für die geleistete Arbeit zeitgemäß und angemessen ist. Ein Arbeitgeber, der hohe Gewinne einfährt, seine Mitarbeiter jedoch an der Mindestlohngrenze bezahlt, muss sich zukünftig nie dagewesenen Herausforderungen stellen.“

Welche Herausforderungen meinen Sie genau?

„Die Lohnethik beschreibt hier einen extrem langen und mühsamen Weg. Ist der Arbeitgeber, ganz gleich ob kleiner oder großer Betrieb, bekannt für geringe Löhne, sollte der Arbeitgeber schon heute konkrete Maßnahmen ergreifen, um diesen „unzureichenden Ruf“ entgegen zu wirken. Bleibt der Unternehmer untätig, wird er in naher Zukunft immense Schwierigkeiten haben, überhaupt noch Mitarbeiter für sein Unternehmen zu gewinnen.“

Welche Lösungsansätze gibt es hier für Unternehmen?

„Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen. Nutzen Sie die vom Gesetzgeber gewollten Lösungen aus dem Einkommenssteuergesetz und überzeugen Sie Ihre Mitarbeiter mit zusätzlichen Extras. Attraktive Gehaltsstrukturen, die für den Arbeitgeber eine hohe Mitarbeiterbindung nach sich ziehen, sind unter Berücksichtigung der Lohngestaltung auch bezahlbar. So haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit, Ihrem Mitarbeiter einen Tankgutschein auszuhändigen. Die Vorteile für den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer liegen dabei deutlich auf der Hand.“ Auch ein Firmenwagen, das Smartphone oder der Tablet PC sind weitere Möglichkeiten, Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.“ Ein weiterer Positiver Nebeneffekt. Der Arbeitgeber präsentiert sich modern, zeitgemäß und anderes als die Anderen Arbeitgeber.

Wie muss sich der Arbeitgeber das in der Praxis vorstellen?

„Gewährt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Bruttolohnerhöhung in Höhe von 75,00 Euro monatlich, stehen dem Arbeitnehmer am Ende nicht mehr als ca. 35,00 Euro bis 40,00 Euro netto zur Verfügung. Dem Arbeitgeber entstehen jedoch für diese Bruttolohnerhöhung Kosten von insgesamt ca. 95,00 Euro. Hätte nun der Arbeitnehmer anstelle der Bruttolohnerhöhung einen Warengutschein erhalten, hätte der Arbeitgeber lediglich einen Gesamtaufwand von 40,00 Euro gehabt. Es entsteht bei gleichem Netto für den Arbeitnehmer ein Vorteil für den Arbeitgeber von 55,00 Euro monatlich.“ Steht dem Arbeitnehmer eine Lohnerhöhung von mehr als 500 Euro ins Haus, sollte die Überlegung dahin gehen, dem Arbeitnehmer einen Firmenwagen zur Verfügung zu stellen. Eine Win Win Situation für den Arbeitnehmer und Arbeitgeber.“

Welche Möglichkeiten gibt es noch Herr Quatmann?

„Neben den bereits genannten Extras zum Lohn ermöglicht das Steuergesetz noch weitere Lohngestaltungsbausteine. So sind der Kindergartenzuschuss, Reisekosten und die betriebliche Gesundheitsförderung eine durchaus attraktive Lösung. Auch die betriebliche Altersvorsorge ist eine optimale Lösung, gute Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Hier hilft meist eine Versorgungsordnung, um dem Gleichbehandlungsgrundsatz gerecht zu werden.“

Das hört sich nach einer Menge Mitarbeiterbindung an, oder?

„Ja, genau das soll es auch sein. Nutzt der Unternehmer seine gesetzlichen Möglichkeiten im Rahmen der nachhaltigen Lohngestaltung und setzt diese für seinen Betrieb gewinnbringend ein, wird das Abwandern der Fachkräfte im eigenen Unternehmen bald der Vergangenheit angehören. Hat ein Arbeitgeber aufgrund einer ungenügenden Lohnethik im eigenen Unternehmen heute noch ausreichend Mitarbeiter, kann das in wenigen Jahren bereits ganz anders aussehen. Ein konkreter Maßnahmenkatalog ist heute für jeden Unternehmer unverzichtbar. Das Ziel dabei muss sein: Fachkräfte halten und gewinnen.“

Was ist Ihr persönliches Fazit zur Lohngestaltung?

„Bei den Nettolohnbausteinen handelt es sich nicht ausschließlich um Eurobeträge, die „einfach“ nur auf das Konto des Mitarbeiters überwiesen werden. So muss der lieb gewonnene Tablet-PC beim Ausscheiden aus dem Betrieb wieder dem Arbeitgeber zurückgegeben werden. Bleibt der monatliche Tankgutschein mit der nächsten Lohnabrechnung aus. Wird der Fahrtkostenzuschuss zukünftig nicht mehr gewährt. Fehlt der Werbekostenzuschuss beim neuen Arbeitgeber auf der Lohnabrechnung! Hier wird dem Arbeitnehmer klar, was er an seinem Arbeitgeber hatte.“ Je attraktiver der Arbeitgeber die Lohnstruktur in seinem Unternehmen gestaltet, desto besser ist er auf den demografischen Wandel verbunden mit dessen Folgen vorbereitet.“

Gibt es Regeln, die bei der Umsetzung zu beachten sind?

„Unbedingt. Die praktische Umsetzung der Gehaltsoptimierung mit Nettolohnbausteinen in einem Betrieb muss von einem Fachmann oder einem spezialisierten Steuerberater begleitet werden. Hier gilt: Nachhaltige Steuervorteile erhält nur derjenige, der sich an die gesetzlichen Regelungen hält und Bestimmungen beachtet. Die Möglichkeiten der Lohngestaltung sind umfangreich und führen nur bei richtiger Handhabe zum gewünschten Erfolg. „“Sieht sich jetzt ein Arbeitgeber mit seiner Lohnethik konfrontiert, ist zwingend ein Maßnahmenkatalog zu erarbeiten. Noch nicht heute, aber spätestens morgen führt eine unzureichende Lohnethik im eigenen Unternehmen unweigerlich zu schwerwiegenden Folgen. Das, was der Arbeitgeber heute versäumt, muss er in Zukunft teuer und mit viel Aufwand nachholen. Ob mit Erfolg ist dabei ungewiss. “

Geht es bei der Lohngestaltung ausschließlich nur um Geld und mehr Netto?

Ganz und gar nicht! Selbstverständlich spielt die Anerkennung, Lob aber auch Tadel eine wichtige Rolle. Ich erlebe viele Mitarbeiter, die ein tolles Auskommen haben, dennoch unglücklich in Ihrem Unternehmen sind. Die Lohngestaltung unter Berücksichtigung der steuerlichen Möglichkeiten hilft in diesen Fällen nicht. Dennoch ist aber auch hier ein Trend des „Wohlfühlfaktors“ sichtbar. Der Arbeitgeber ist bereit, Geld in die Hand zu nehmen, damit sich der Mitarbeiter wohl fühlt. Daher findet inzwischen immer mehr die betriebliche Gesundheitsförderung Beachtung. Hier ergeben sich noch einmal zusätzliche Chancen für den Arbeitgeber und Arbeitnehmer die vom Staat gefördert und gewollt sind.

Vielen Dank für das spannende Interview. Weiterführende Informationen zum Thema Fachkräftemangel finden Sie im Internet unter http://www.lohnethik.de/

Die K3 GmbH aus Dissen bildet zertifizierte Vergütungsexperten aus. Das Unternehmen befasst sich seit mehr als 15 Jahren mit Lohn und Gehalt deutscher Angestellter. Schwerpunkt der Arbeit ist dabei die Vermeidung der Abwanderung von Fachkräften, Fachkräftegewinnung, Mitarbeitermotivation sowie die Reduzierung von Lohnnebenkosten.

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Ausweg aus der Misere „Fachkräftemangel“

Steuerberater Thomas Siese ist im Prüfungsausschuss zum zertifizierten Vergütungsexperten

Ausweg aus der Misere "Fachkräftemangel"

v.l. Ausbilder Rainer Lechtenfeld mit Prüfer Thomas Siese und Pascal Wiedemann

Dissen a.TW/Bielefeld,pr: Der hohe Fachkräftemangel sowie steigende Lohnnebenkosten sollen Schuld an der Misere am deutschen Arbeitsmarkt sein. Im EU Vergleich ist die Arbeitskraft in der Bundesrepublik um 32 % teurer als in anderen EU- Ländern.
So entfallen in Deutschland auf 100 Euro Bruttoverdienst etwa 30 Euro Lohnnebenkosten. In Dänemark sind es gerade einmal 15 Euro. Alternative Konzepte zu weiter steigenden Lohnnebenkosten sind vorhanden, doch noch weitgehend unbekannt. Eine Ausbildung zum Vergütungsexperten zeigt einmal mehr, dass es attraktive Lösungsansätze gibt.

An dieser Stelle setzt das Lohn- und Gehaltskonzept der Firma K3 GmbH an. Seit mehr als 15 Jahren befasst sich das Unternehmen mit Standort im niedersächsischen Dissen mit Lohntüten deutscher Arbeitnehmer. Nach über 1000 Einzelgesprächen aus verschiedensten Branchen weiß Rainer Lechtenfeld, wovon er spricht. Lechtenfeld ist Geschäftsführer der K3 GmbH und leitet unter anderem ein Steuerberaternetzwerk mit angeschlossenen Kanzleien von Würzburg bis Bremen. „Das Steuergesetzt bietet allen Arbeitgebern in Deutschland gewollt zahlreiche Möglichkeiten, gute Mitarbeiter an Ihr Unternehmen zu binden, weiß auch Vergütungsexperte Philipp Quatmann, der sich intensiv im Unternehmen mit Fachkräftemangel und der demografischen Entwicklung in Deutschland beschäftigt. Erholungsbeihilfe, mobile Werbung, gesundheitsfördernde Maßnahmen, Autos, Smartphone und Tablett- PC sind hier nur eine kleine Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten. „Das Steuergesetzt bietet Alternativen“, weiß auch Pascal Wiedemann, Mitausbilder und Referent im Ausbildungsgang zum K3 Vergütungsexperten. Erhält der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber anstelle von 100,00 Euro Brutto einen Sachbezug, eine Erholungsbeihilfe sowie ein Arbeitgeberhandy, kann diese Vergütung dem Arbeitnehmer schnell einmal mehrere hundert Euro netto mehr im Jahr in die Geldbörse spülen. Gleichzeitig reduziert der Arbeitgeber deutlich spürbar seine Lohnnebenkosten. Denn hier fallen zum Teil keine oder nur pauschal versteuerte Lohnnebenkosten an.

Über 8 Monate mit mehr als 100 praktischen und theoretischen Stunden haben insgesamt acht Probanden in der ersten Ausbildungsrunde alles rund um das Thema Lohn- und Gehaltsvergütung gelernt. Dabei hat Rainer Lechtenfeld als Ausbilder sein gesamtes Know-How in ein Ausbildungskonzept zum K3 zertifizierten Vergütungsexperten zusammengeschrieben. Die heutige Abschlussprüfung umfasst insgesamt drei Teile, davon zwei schriftlich sowie ein mündlicher. Die mündliche Prüfung leitet Thomas Siese der gleichnamigen Steuerberaterkanzlei Thomas Siese aus Leopoldshöhe. Auch Siese beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Lohngestaltung. Dabei begleitet das Steuerbüro mit mehr als 20 Mitarbeitern zahlreiche Unternehmen zum Thema Lohnoptimierung.

Die Prüflinge kommen aus der gesamten Bundesrepublik. Oliver Racke einer Steuerberaterkanzlei aus Mayen südlich von Köln ist begeistert. „Wir haben in den letzten Monaten konkrete steuerliche Maßnahmen gelernt, dem Fachkräftemangel sowie dem Abwandern von guten Mitarbeitern entgegen zu wirken.“ „Dabei wurde nicht nur auf Theorie, sondern auch auf die Durchführbarkeit und praktische Umsetzung eingegangen.“ Racke sieht sich nicht nur im eigenen Unternehmen als Arbeitgeber, sondern auch als Berater gefordert, gute Mitarbeiter an Unternehmen mit neuen Ideen und innovativen Konzepte zu binden. Er sieht weiter die Ausbildung zum K3 Vergütungsexperten als optimales Werkzeug, um genau dies zu erreichen. Nach einem Jahr Vorbereitungszeit und 8 monatiger Ausbildung ist auch Ausbilder Rainer Lechtenfeld mit dem Ergebnis glücklich und zufrieden. „Durch diesen Ausbildungsgang haben wir auf einen Schlag unser Beraterteam um insgesamt 8 top ausgebildete Fachleute erweitert“. „Das schafft höchste Flexibilität und wir können Anfragen zum Thema Lohngestaltung aus allen Regionen Deutschland schnell und professionell beantworten und bedienen. Die zweite Ausbildungsgruppe steht bereits für nach der Sommerpause in den Startlöchern.

Die K3 GmbH aus Dissen bildet zertifizierte Vergütungsexperten aus. Das Unternehmen befasst sich seit mehr als 15 Jahren mit Lohn und Gehalt deutscher Angestellter. Schwerpunkt der Arbeit ist dabei die Vermeidung der Abwanderung von Fachkräften, Fachkräftegewinnung, Mitarbeitermotivation sowie die Reduzierung von Lohnnebenkosten.

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