Tag Archives: Leerstand

Pressemitteilungen

Nebenkosten für leere Nachbarwohnung: Wer zahlt?

R+V-Infocenter: laufende Kosten übernimmt der Eigentümer

Wiesbaden, 21. Februar 2019. Grundsteuer, Flurbeleuchtung oder Straßenreinigung: Ein Teil der allgemeinen Nebenkosten wird in der Regel auf die Mieter umgelegt. Doch wenn eine Wohnung leer steht, muss der Eigentümer viele der laufenden Kosten übernehmen – nicht die Nachbarn. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Bei Leerstand: Betriebskosten Sache des Eigentümers
In jedem Mehrfamilienhaus fallen allgemeine Betriebskosten an, die sich alle Parteien teilen – und die auch bei Leerstand weiterhin bezahlt werden müssen. „Der Vermieter ist verpflichtet, alle umlagefähigen Betriebskosten zu begleichen. Selbst wenn eine Wohnung in seinem Haus nur kurzzeitig nicht vermietet ist, darf er diese normalerweise nicht auf die anderen Mieter des Hauses abwälzen“, sagt Michael Rempel, Jurist bei der R+V Versicherung. „Nur in begründeten Ausnahmefällen kann der Vermieter hiervon abweichen – etwa bei Müllgebühren, die pro Person abgerechnet werden.“ Hinzu kommt: Wenn in der freien Wohnung Strom, Wasser oder Heizung verbraucht wird, etwa für Renovierungsarbeiten, ist dies ebenfalls Sache des Vermieters.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Zu Betriebskosten, die der Vermieter für eine leerstehende Wohnung anteilig zahlen muss, gehören in der Regel Kosten für die Straßenreinigung, die Hausreinigung, Versicherungen, den Betrieb des Aufzugs, Steuern und Allgemeinstrom.
– Mieter sollten die Nebenkostenabrechnung besonders dann prüfen, wenn Wohnungen im Haus leer stehen: Wurde die nicht vermietete Wohnung mit in die Umlage einbezogen?
– Mieter sollten grundsätzlich darauf achten, dass die umlagefähigen Betriebskosten exakt aufgeschlüsselt sind und der vereinbarte Verteilschlüssel eingehalten wird.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Fehlende Büroflächen mindern Bürovermietungen in Berlin

Leerstand bei Büros nimmt weiter ab

Fehlende Büroflächen mindern Bürovermietungen in Berlin

Berliner Büromieten steigen kontinuierlich

Der Berliner Büromarkt steht mehr denn je vor dem Dilemma, die hohe Nachfrage nicht annähernd bedienen zu können. Auch im abgelaufenen dritten Quartal 2018 wäre ein deutlich höherer Büroflächenumsatz möglich gewesen, als die erreichten ca. 194.000 m². In Addition mit den ca. 412.000 m² Bürofläche, die im ersten Halbjahr umgesetzt wurden, beläuft sich die Vermietungsleistung nach neun Monaten auf insgesamt ca. 606.000 m². Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bedeutet das Ergebnis ein Minus von 10 %. „Nach drei Rekordjahren in Folge erscheint für 2018 eine erneute Verbesserung der Bestmarke wenig wahrscheinlich. Vielmehr ist zu erwarten, dass sich der Flächenumsatz für das Gesamtjahr zwischen 800.000 m² und 850.000 m² bewegen wird“, sagt Tibor Frommold, Vorstand der Angermann Real Estate Advisory AG Berlin.

Berliner Büromieter müssen immer höhere Mieten zahlen
Der Trend steigender Büromieten hat sich in der Hauptstadt einmal mehr bestätigt. Das Ungleichgewicht zwischen dem überaus knappen Angebot und der Vielzahl an offenen Gesuchen forderte in den vergangenen Monaten seinen Preis. So verzeichnete die Durchschnittsmiete im Westteil der City gegenüber dem Vorquartal einen Anstieg von 20,40 EUR/m² auf 20,80 EUR/m² und im Ostteil der City erhöhte sich der Wert von 19,20 EUR/m² auf 19,80 EUR/m². Auch die Spitzenmiete steigerte sich hier und beträgt 31,00 EUR/m² statt 30,40 EUR/m². Immerhin stabil blieb im Quartalsverlauf die Spitzenmiete im Westteil der City. Mit stattlichen 35,00 EUR/m² bewegt sie sich ohnehin auf einem hohen Preisniveau. „Ein Stopp der kontinuierlichen Mietpreissteigerungen ist vorerst nicht in Sicht. Immer mehr Unternehmen wird es zukünftig schwerfallen, die hohe finanzielle Belastung zu stemmen,“ so Frommold.

Leerstand von Büroflächen nimmt weiter rapide ab
Wer heute in Berlin Büroflächen mieten möchte, muss Zeit mitbringen. Leere Büros sind eine echte Seltenheit. Besonders dramatisch ist die Situation innerhalb des Berliner S-Bahn-Ringes, wo der Markt im wahrsten Sinne des Wortes leergefegt ist. Insgesamt verringerte sich das Büroflächenangebot gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 von ca. 369.000 m² auf ca. 349.000 m². Bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 21,8 Mio. m² entspricht dies einer historisch niedrigen Leerstandsquote von 1,6 %. Obwohl die Bautätigkeit in fast allen Berliner Bürolagen durchaus hoch ist, sind die Perspektiven für eine Verbesserung der Büroraumsituation schlecht. „Die meisten Projektierungen, die in den kommenden Jahren fertiggestellt werden, weisen bereits einen hohen Vorvermietungsstand aus. Es ist für Büromieter deshalb ratsam, sich auf die derzeitigen Marktgegebenheiten rechtzeitig einzustellen und Vorlaufzeiten von bis zu fünf Jahren einzuplanen. Dies gilt auch für Flächen zwischen 1.000 m² und unter 500 m²“, erklärt Frommold.

Drohender Wegzug der Kreativen
Für viele Unternehmen der Kreativbranche wird die Berliner Luft immer dünner. „Zu wenige adäquate Büroflächen und kaum bezahlbarer Wohnraum für die Mitarbeiter lässt mittlerweile viele nach alternativen Standorten wie zum Beispiel Jena Ausschau halten. Neben einer guten Uni-Struktur bietet die Stadt jene Möglichkeiten, die in Berlin schmerzlich vermisst werden. Es wird für die Verantwortlichen im Berliner Rathaus schwer werden, den drohenden Wegzug zu verhindern, da die Weichen hierfür längst hätten gestellt werden müssen“, so Frommold. Im Standortranking bleibt Berlin-Mitte mit ca. 141.000 m² umsatzstärkster Bürostandort. Dahinter folgen Charlottenburg mit ca. 88.400 m² und Tempelhof mit ca. 54.200 m². Anmietungsfreudigste Branchen waren im bisherigen Jahresverlauf der Tech-Sektor und die öffentliche Hand. „Für die öffentliche Hand gestaltet es sich zunehmend schwierig, Flächen in den gewünschten Bürolagen zu finden. Nur so ist es zu erklären, warum jüngst ein Mietvertrag über 4.000 m² für 30,00 EUR/m² brutto kalt unterzeichnet wurde“, sagt Frommold.

Den aktuellen Büromarktbericht aus Berlin gibt es als PDF-Download.

Seit 1953 steht der Name Angermann für richtungweisende Beratung und umfassende Dienstleistungen. Unter dem Dach der Holding Horst F. G. Angermann GmbH befinden sich unter anderem die Immobilienberatungsunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG und Angermann Investment Advisory AG. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Des Weiteren unterhält Angermann Büros in Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Hannover und Stockholm.

Kontakt
Angermann Real Estate Advisory AG
Christian Schön
ABC-Straße 35
20354 Hamburg
040 – 3 49 14-122
christian.schoen@angermann.de
http://www.bürosuche.de

Pressemitteilungen

Immer weniger freie Büroflächen in Hamburg

Büromieter müssen mit steigenden Mieten rechnen

Immer weniger freie Büroflächen in Hamburg

Sowohl die Durchschnitts- als auch die Spitzenmiete stiegen erneut an

Die Mieter auf dem Hamburger Büromarkt bleiben abschlussfreudig. Mit ca. 163.000 m² Bürofläche fiel der Umsatz im 3. Quartal 2018 unwesentlich geringer aus, als die ca. 165.000 m² Bürofläche, die im 2. Quartal vermietet wurden. Nachdem der Jahresstart mit ca. 104.000 m² Fläche im 1. Quartal noch verhalten war, bedeutet der insgesamt nach neun Monaten erzielte Flächenumsatz von ca. 432.000 m² einmal mehr eine überdurchschnittliche Vermietungsleistung für die Büromarkt der Hansestadt. Allerdings bewegt sich das Ergebnis etwas im Schatten des Rekordjahres 2017. Verglichen mit dem umsatzstarken Vorjahreszeitraum wurden rund 7 % weniger Büros vermietet. „Für das Gesamtjahr erscheint ein Umsatz von bis zu 600.000 m² realistisch. Problematisch bleibt, dass die Vielzahl der offenen Gesuche nicht durch das vorhandene Angebot abgedeckt werden kann“, sagt Artur Kraft, Direktor bei der Angermann Real Estate Advisory AG in Hamburg.

Immer weniger freie Büroflächen in der Hansestadt
Der Büroflächenleerstand ging einmal mehr zurück und beträgt ca. 505.000 m². Bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 13,67 Mio. m² entspricht dies einer Leerstandsquote von 3,7 %. „Neubauprojekte werden, zumindest mittelfristig, nicht für eine Entspannung des Büromarktes sorgen, da viele der bis 2021 fertigzustellenden Bürogebäude eine hohe Vorvermietungsrate aufweisen. Es gibt darüber hinaus zwar noch größere Projekte in der Pipeline, deren konkrete Fertigstellung ist Stand heute noch nicht absehbar,“ so Kraft.

Steigende Büromieten
Die Spitzenmiete erhöhte sich gegenüber dem Vorquartal von 27,00 EUR/m² auf 27,50 EUR/m². Einen Anstieg verzeichnete auch die Durchschnittsmiete, die 15,60 EUR/m² statt 15,25 EUR/m² beträgt. „Hamburgs Büromieter können sich angesichts der immer größer werdenden Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage auf weitere Mietsteigerungen in den kommenden Monaten einstellen“, prognositziert Kraft.

Wachsende Nachfrage nach Neubauqualität
Viele der heutigen Büronutzer legen mehr Wert auf eine hochwertige Ausstattungsqualität ihrer zukünftigen Büros und sind bereit, höhere Mietpreise zu akzeptieren. „Das Wohl des Arbeitnehmers am Arbeitsplatz rückt stärker in den Fokus. Für Lounges, Raumdesign, Terrassen, Akustik- und Klimatisierungsmaßnahmen werden zunehmend größere Budgets zur Verfügung gestellt“, sagt Kraft. Für die Realisierung etwaiger Umzugspläne ist es ratsam, genügend Zeit einzuplanen und flexibel zu sein. Dabei gilt, je größer das Gesuch, desto länger sollte die Vorlaufzeit sein. „So sind bei Gesuchen über 3.000 m² mindestens 24 Monate erforderlich. Ein Indiz für die derzeit angespannte Situation auf dem Hamburger Büromarkt ist auch, dass 42 % (ca. 180.600 m²) der bislang erbrachten Vermietungsleistung auf Neubau- und Revitalisierungsprojekte entfallen“, erklärt Kraft. Immer öfter konkurrieren Mietinteressenten bei Vertragsverhandlungen in gefragten Büroimmobilien mit anderen Unternehmen. Am Ende suchen sich die Vermieter den attraktivsten Nutzer aus und schließen mit ihm einen längeren oder höher datierten Mietvertrag ab. „Nicht selten machen Bestandsmieter durch eine vorzeitige Vertragsverlängerung, verbunden mit einer Flächenerweiterung im Haus, dem neuen Interessenten einen Strich durch die Rechnung“, meint Kraft

Industriesektor mietet dank Beiersdorf die meisten Büroflächen
Umsatzstärkster Wirtschaftszweig bei der Anmietung von neuen Büros war nach den ersten neun Monaten 2018 mit ca. 71.600 m² Bürofläche der Industriesektor. Dahinter folgen die Dienstleistungsbranche mit ca. 51.500 m² sowie der Bereich IT/Multimedia mit ca. 48.400 m². Im Standortranking führt die City mit ca. 103.000 m² vor der City Süd mit ca. 66.400 m². Insgesamt drei Anmietungen aus dem dritten Quartal schafften es in die aktuelle Top-10-Dealliste, darunter der bislang größte Eigennutzerabschluss von der Beiersdorf AG mit ca. 45.000 m² in der Troplowitzstraße. Die Vermietungen an die akquinet AG mit ca. 12.000 m² in der Bramfelder Chaussee sowie an die Europcar Autovermietung mit ca. 5.600 m² im Berliner Bogen entfallen auf die vergangenen drei Monate. Die meisten Mietverträge wurden im bisherigen Jahresverlauf mit 207 Stück im Flächensegment zwischen 250 und 700 m² abgeschlossen. Die in diesem Bereich erwirtschaftete Vermietungsleistung von ca. 94.400 m² bedeutet allerdings nur einen Umsatzanteil von 22 %. Der größte Anteil am Gesamtflächenumsatz entfällt mit 55 % (ca. 238.600 m²) auf das Segment über 1.500 m².

Den aktuellen Hamburger Büromarktbericht gibt es als PDF-Download.

Seit 1953 steht der Name Angermann für richtungweisende Beratung und umfassende Dienstleistungen. Unter dem Dach der Holding Horst F. G. Angermann GmbH befinden sich unter anderem die Immobilienberatungsunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG und Angermann Investment Advisory AG. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Des Weiteren unterhält Angermann Büros in Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Hannover und Stockholm.

Kontakt
Angermann Real Estate Advisory AG
Christian Schön
ABC-Straße 35
20354 Hamburg
040 – 3 49 14-122
christian.schoen@angermann.de
http://www.bürosuche.de

Pressemitteilungen

Vollvermietung wird auf dem Büromarkt Berlin zur Realität

Büroflächenumsatz steigt, Leerstand wird zum Problem

Vollvermietung wird auf dem Büromarkt Berlin zur Realität

Büroflächenleerstand sinkt auf historisches Tief von 1,7 %

Die Dynamik auf dem Berliner Büromarkt bleibt ungebremst. Insgesamt wurdenim zweiten Quartal ca. 197.000 m² Büroflächen vermietet. Zusammen mit den ca. 215.000 m² Büroflächen aus dem ersten Jahresviertel beträgt der gesamte Flächenumsatz ca. 412.000 m² – eine Steigerung von 3 % im Verlgeich zum Vorjahr. Im Gegensatz zum ersten Halbjahr 2017 waren nicht Großanmietungen, sondern eine Vielzahl von kleineren Anmietungen für die guten Zahlen verantwortlich.

Für Büroräume in einer Größe zwischen 2.000 m² und 5.000 m² wurden im Verlauf des zweiten Quartals nur 13 Mietverträge abgeschlossen. Über 5.000 m² wurde ein einziger Abschluss gemeldet. Dieser wurde vom Energiekonzern Vattenfall mit ca. 29.900 m² in Tempelhof getätigt. „Der Büromarkt der Hauptstadt steuert auf eine neue Bestmarke zu, wenn im zweiten Halbjahr entsprechende Großanmietungen realisiert werden. Eine Vermietungsleistung für das Gesamtjahr von über 800.000 m² sollte in jedem Fall erreicht werden“, sagt Tibor Frommold, Vorstand der Angermann Real Estate Advisory AG Berlin.

Berliner Büromieter stehen Vollvermietung gegenüber

Freie Büroflächen sind in Berlin eine echte Seltenheit geworden. Der Leerstand in Büroimmobilien sank erneut und beträgt ca. 369.000 m². Bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 21,7 Mio. m² entspricht dies einer historisch niedrigen Leerstandsquote von 1,7 %. „Eine Vollvermietung ist damit kein mögliches Szenario mehr, sondern bittere Realität für die Büromieter in Berlin. Besonders extrem gestaltet sich die Situation innerhalb des Berliner S-Bahn-Ringes. Freiwerdende Büroflächen kommen selten auf den Markt, sondern werden ‚unter der Hand‘ sofort weitervermietet“, erklärt Frommold. Eine Entspannung der Marktsituation durch Neubauprojekte wird auf lange Sicht ein frommer Wunsch bleiben. „Schon heute wird seitens der Büromieter auf Immobilien-Projektierungen zurückgegriffen, die erst 2021 realisiert werden. Projekte, die vorher auf den Markt kommen, sind vermietet oder stehen kurz vor Abschluss“, ergänzt Frommold.

Mieten für Berliner Büros steigen und steigen

Ein Büro in Berlin hat für Unternehmen seinen Preis und der steigt. Auch im abgelaufenen Quartal waren höhere Büromieten die Folge aus dem Ungleichgewicht zwischen dem überaus knappen Angebot und der anhaltend hohen Nachfragesituation. Die Durchschnittsmiete im Westteil der City stieg gegenüber dem Vorquartal von 18,80 EUR/m² auf 20,40 EUR/m² und im Ostteil der City von 18,50 EUR/m² auf 19,20 EUR/m². Belief sich die Spitzenmiete für Büroräume im 1. Quartal noch auf 29,80 EUR/m², bezahlen Mieter jetzt 30,40 EUR/m². Im Westteil der City blieb die Spitzenmiete stabil bei stattlichen 35,00 EUR/m². „Branchenkennern verursacht die stetige Erhöhung der Büromieten ein mulmiges Gefühl, da viele der aufgerufenen Mietpreise unter rationalen Gesichtspunkten nicht zu rechtfertigen sind und für die Unternehmen der Hauptstadt eine hohe finanzielle Belastung darstellen“, sagt Frommold.

Zehn größte Arbeitgeber in Berlin auf Expansionskurs

Beliebtester Bürostandort war Berlin-Mitte mit einer Vermietungsleistung 112.000 m² Bürofläche – ein Umsatzplus von 9 %. Dahinter folgen Charlottenburg mit ca. 64.800 m² sowie Tempelhof mit ca. 36.600 m². Die meisten Büroflächen haben im bisherigen Jahresverlauf die öffentliche Hand und der Tech-Sektor gemietet. Des Weiteren war bei Start-ups und den großen Dax-Unternehmen der Bedarf nach neuen Büroräumen hoch. „Aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage bleiben die zehn größten Arbeitgeber der Hauptstadt weiter auf Expansionskurs und verzeichnen einen anhaltend hohen Bedarf nach neuen Büroflächen“, so Frommold.

Weitere Analysen zum Berliner Markt für Büroimmobilien befinden sich in unserem Büromarktbericht für das 1. Halbjahr 2018.

Seit 1953 steht der Name Angermann für richtungweisende Beratung und umfassende Dienstleistungen. Unter dem Dach der Holding Horst F. G. Angermann GmbH befinden sich unter anderem die Immobilienberatungsunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG und Angermann Investment Advisory AG. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Des Weiteren unterhält Angermann Büros in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart, Hannover und Stockholm.

Kontakt
Angermann Real Estate Advisory AG
Christian Schön
ABC-Straße 35
20354 Hamburg
040 – 3 49 14-122
christian.schoen@angermann.de
http://www.bürosuche.de

Pressemitteilungen

Immobilienmarkt – Gewerbeimmobilienmarkt in den deutschen Metropolen

Metropolen in Deutschland geben den Ton an: München – Frankfurt – Hamburg – Berlin – Leipzig, von The Grounds Real Estate AG

Immobilienmarkt - Gewerbeimmobilienmarkt in den deutschen Metropolen

Neue Wege: Urban Living – Flexibel – Individuell – City Nah

Deutschland ist attraktiv und bietet Sicherheit, Bodenständigkeit und Innovationsbereitschaft. Idealer Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum für die Bürger. Wie gestaltet sich der Deutsche Immobilienmarkt? Die Prognosen zeichnen bis zum Jahr 2030 steigende Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten an, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen. Der Akquisitionsschwerpunkt des Unternehmens The Grounds Real Estate liegt sowohl im Bereich der Core Standorte Deutschlands und zudem in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen. Der Ankauf und die Zusammenstellung ertragsträchtiger Portfolien von Wohn- und Gewerbeimmobilien und Weiterverkauf nach Optimierung der Portfolien an institutionelle Anleger, zählen zu den Geschäftssegmenten des Unternehmens. Sowie der Ankauf ertragsträchtiger Einzelimmobilien und Portfolien von Gewerbe-und Wohnimmobilien für den Aufbau eines risikominimierten eigenen Bestandes und Privatisierung von Wohnportfolien. The Grounds Real Estate AG setzt auf die Realisierung von Projektentwicklungen für den eigenen Bestand oder den Verkauf. Weiterer Schwerpunkt liegt im Ankauf von Grundstücken, Schaffung des Baurechts, Verkauf der Projektentwicklung oder der schlüsselfertigen Immobilie, erläutert Hans Wittmann CEO des Berliner Unternehmens.

Lage um jeden Preis? Neue Standorte, Entwicklung und Marktchancen

Hamburg hat ein Platzproblem, kleine Flächen kosten viel und die Flächenknappheit könnte Hamburgs Wirtschaftswachstum ausbremsen. Neue Ideen werden gelebt, es muss zusammengezogen werden, Privat und als Bürogemeinschaften. Immobilienexperte Eric Mozanowski: „Not macht erfinderisch, ein neuer Trend – Coworking – hat sich entwickelt. Kreativ und Produktiv in inspirierenden Arbeitsgemeinschaften, stylisch ausgestattet in Design Büros mitten im Zentrum des Geschehens. Ein neues Arbeits- und Lebensgefühl, warum nicht nebenbei attraktive Annehmlichkeiten wie Flatrate, Kaffeebar, Verpflegung Lounge bis zu wöchentlichen Events inklusive Fitnessstudio oder Yogastunde vereinen. So macht Arbeit Spaß und vergessen sind Platzmängel, weil die Flächen fehlen.“ Die Hansestadt Hamburg zeigt neue Wege, wie aus der Not eine Tugend entwickelt wurde. Die Hansestadt Hamburg ist ein rekordverdächtiges Reiseziel, zudem wird besonders gerne in Hamburg gelebt und gearbeitet. Spannend bleibt, wie die Entwicklung der Metropole sich weiter gestaltet, gibt Immobilienexperte Eric Mozanowski zu bedenken.

Die Entwicklung in München, die Perle Bayerns ist spektakulär und führt den Rang um den teuersten Mietpreis für Gewerbeflächen an. Als Deutschlands kostspieligster Bürostandort ist München eine Klasse für sich. Die Landeshauptstadt München gilt als fast ausverkauft, besonders wer Großbüros sucht, wird in München leider einen Flächennotstand vorfinden, erläutert Hans Wittmann den Standort der begehrtesten Bürostadt und verfolgt die Weiterentwicklung dieser besonderen Metropole.

„Unvorstellbar heute, aber Frankfurt kämpfte mit Leerstand, diese Zeiten sind vorbei. Frankfurt befindet sich im Aufwind und gilt als eine der modernsten Bürostandorte Deutschlands. Der Investmentmarkt in Frankfurt boomt, viele junge Gebäude prägen das Bild als modernen Standort und genießt eine hohe Nachfrage“, so Eric Mozanowski.

Neue Wege: Urban Living – Flexibel – Individuell – City Nah

In Frankfurt Niederrad geht The Grounds Real Estate AG mit dem Projekt Blue Towers einen neuen Weg. The Grounds Real Estate AG baut auf Wohnen als Lebensgefühl und erfüllt mit dem Projekt Blue Towers das Lebensgefühl Urban Living. Die Initiatoren Mozanowski und Wittmann möchten eine moderne Kombination aus Wohnen, Leben und Arbeiten entwickeln. „In den Blue Towers entstehen helle und moderne Apartments, sowie im Erdgeschoss ein trendiges Fitnessstudio, gastronomische Angebote und Ladengeschäfte, die den täglichen Bedarf der Mieter erfüllen. Nicht nur die gute Mikrolage, sondern auch die aufgelockerte Bebauungsstruktur mit großen Grünflächen sowie die räumliche Nähe zum Mainufer machen Niederrad als Wohnstandort interessant“, erläutert der Immobilienexperte Mozanowski. Zur Besonderheit zählt das Umfeld der Blue Towers. Es verbindet City Nähe mit der Möglichkeit, die vorhandenen Grünflächen individuell zu nutzen, wie ein Trimm-dich-Pfad, der im Umfeld zur Verfügung steht. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass der Rund-um-Service bei der Entwicklung des Wohnkonzepts maßgebend war. Ein Concierge-Service sowie ein Facilitymanager stehen zur Verfügung, um die Bedürfnisse zu erfüllen und Fragen zu beantworten. Ein großzügiger Fahrradkeller ist vorhanden, ausreichend PKW- und Tiefgaragenstellplätze können angemietet werden.

Der Standort überzeugt – Berlin – Leipzig

Leipzig the hidden champignon unter den Metropolstandorten in Deutschland. Leipzig steht für jung, cool, selbstbewusst und wächst. „Die Prognosen für die Messestadt Leipzig sind außergewöhnlich und überraschen. Dank der Ansiedelung großer Arbeitgeber wie DHL, Amazon, BMW und Porsche ist Leipzig auf der Überholspur und trotzdem bezahlbar. Leipzig lockt mit niedrigen Steuern die Firmen in die Stadt. Der demografische Wandel geht in Leipzig in die andere Richtung, es gab mehr Geburten als Todesfälle, seit fünfzig Jahren gibt es ein Geburtenüberschuss“, weiß Hans Wittmann zu berichten. Die Entwicklung Leipzigs wird weiterhin verfolgt. Leipzig kämpft immer noch mit Leerständen, aber Leipzig entwickelt sich zur Schwarmstadt, viele junge Leute ziehen und wohnen in der Stadt und arbeiten im Umland.

Der Berliner Gewerbemarkt kennt kein Halten. Der Gewerbemarkt, im Besonderen das Bürosegment gilt als der wesentliche Treiber der Preisentwicklung am deutschen Immobilienmarkt. Berlin ist dabei München im Gewerbemarkt zu überholen. Berlin genießt den Ruf der Weltoffenheit, des trendy seins und bietet vielen Talenten Hoffnung und neue Heimat. Rekordverdächtig ist, dass noch nie so viele Gewerbeimmobilien von Berlins Immobilienhändler wie in den ersten sechs Monaten 2017 vermittelt, verkauft und vermietet wurden, erläutert Eric Mozanowski. Berlin hat sich einen besonderen Stellenwert unter den Metropolen Deutschlands erarbeitet. Der Stuttgarter Immobilienexperte gibt zu bedenken, dass der sogenannte normale Wohnungsbau in den letzten zehn Jahren leider zu wenig stattgefunden hat, Bauträger setzten lieber auf Luxus. Dies sind Gründe für den Mangel an Wohnraum, der nicht so schnell wie nötig behoben werden kann. Im Besonderen ist zu beobachten, dass die B- und C Lagen aufholen, dabei kommt es im Wesentlichen auf den Mikrostandort an, die Entwicklung bleibt interessant.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

Pressemitteilungen

Attraktive Immobilien in Emmerich ? !

Attraktive Immobilien in Emmerich ? !

Rainer Elsmann Geschäftsführer

Zum Thema attraktive Immobilien in Emmerich referiert Rainer Elsmann, Geschäftsführer des seit ca. 20 Jahren ortsansässigen und nach EU Norm 15733 zertifiziertem Immobilienbüros, am 18.05.2017 ab 18.30 Uhr, auf Einladung der Deutschen Bank Emmerich in deren Filiale.
An diesem Abend gibt es interessante Fragen „Rund um den Immobilienmarkt in Emmerich“ zu klären.
Die zahlreich angemeldeten Besucher der Veranstaltung folgen der Einladung des Filialdirektors Tim Köster im Rahmen einer Veranstaltungsreihe 2017 zu mehren Themen. Geplant ist es einen Überblick zum aktuellen Immobilienmarkt, aber auch dem Immobilienmarkt der Zukunft zu geben. Welche Immobilien sind attraktiv, welche bleiben es oder werden es in der Zukunft sein? Wenn man die letzten 10 Jahre anschaut, hat sich der Markt verändert. Andere Bedürfnisse und Kundenwünsche sind entstanden…. merkt Rainer Elsmann an. Wir werden in Zukunft weniger, älter und bunter – sehr wichtige Punkte für den zukunftsorientierten Immobilienkauf.
Sollten Sie auch Interesse haben an der Veranstaltung teilzunehmen, können Sie sich anmelden bei der Deutschen Bank Filiale Emmerich oder Rainer Elsmann Immobilien

Rainer Elsmann Immobilien – Immobilienmakler im Grenzgebiet Emmerich, sowie den Niederlanden. 20 jährige Erfahrung vor Ort, dynamisch , innovativ, zertifiziert nach DIN EU 15733. – tätig im Bereich der Immobilienvermittlung sowie Verwaltung, Finanzierung und Versicherung.

Kontakt
Rainer Elsmann Immobilien GmbH
Rainer Elsmann
Eltener Markt 15
46446 Emmerich am Rhein
0282892199
info@rainerelsmann.de
http://www.ElsmannImmobilien.de

Pressemitteilungen

Büromarkt Hamburg: Vermietungsleistung steigt erneut überdurchschnittlich

Hamburgs Büromarkt blieb auch 2016 in der Erfolgsspur. Mit einem Flächenumsatz von ca. 551.000 m² konnte einmal mehr ein überdurchschnittliches Ergebnis (ca. 43.000 m² über dem 10-Jahres-Durchschnitt) erreicht werden. Verglichen mit dem ebenfalls sehr umsatzstarken Vorjahr bedeutet die Vermietungsleistung ein moderates Plus von 1 %.
Der Halbjahresvergleich zeigt, dass das Anmietungsniveau in der zweiten Jahreshälfte mit ca. 312.000 m² gegenüber dem ersten Halbjahr mit ca. 239.000 m² deutlich höher war und somit den verhaltenen Jahresstart kompensierte. „Für 2017 ist bedingt durch die unverändert gute Nachfrage ein erneut umsatzstarkes Vermietungsergebnis zu erwarten. Es besteht jedoch das Risiko, dass das immer geringer werdende Angebot den Flächenumsatz schwächt“, sagt Artur Kraft, Direktor bei der Angermann Real Estate Advisory AG in Hamburg.
Im Vergleich mit dem dritten Quartal 2016 verringerte sich der Büroflächenleerstand von ca. 710.000 m² auf ca. 697.000 m². Bei einem Gesamtflächenbestand von nunmehr ca. 13.400.000 m² entspricht dies einer Leerstandsquote von 5,2 %. „Die anhaltende Verknappung wird für Hamburgs Büromieter immer mehr zu einer Herausforderung und setzt zunehmend eine frühere Umsetzung von Anmietungsplänen voraus, um Büroflächen in der gewünschten Größe und Lage zu bekommen. Die stetige Reduzierung des Büroflächenangebots liegt unter anderem in der starken Fokussierung der Marktteilnehmer auf Wohnimmobilien sowie der sehr großen Nachfrage aus dem Hotelsegment begründet, wodurch das Potenzial für Büroneubauentwicklungen immer weiter eingeschränkt wird“, so Kraft
Die Spitzenmiete verzeichnete zum Jahresabschluss einen Anstieg und erhöhte sich gegenüber dem Vorquartal von 25,00 EUR/m² auf 25,50 EUR/m². Die Durchschnittsmiete blieb hingegen stabil und beträgt somit weiterhin 14,70 EUR /m². Aktivste Branche war, wie bereits 2015, der Dienstleistungssektor mit einem Flächenumsatz von ca. 53.700 m². Dahinter folgen der Bereich IT/Multimedia mit ca. 47.700 m² sowie der Industriesektor mit ca. 41.700 m². Insgesamt beträgt der Anteil der Top-Ten-Branchen am Gesamtflächenumsatz 64 %.
Im Standortranking bestätigte die City einmal mehr ihre Spitzenposition und erzielte mit einem Flächenumsatz von ca. 158.000 m² im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar ein Plus von 6 %. Ein noch deutlicheres Umsatzplus gegenüber 2015 erreichte bei einem Gesamtjahresumsatz von ca. 100.400 m² die zweitplatzierte City Süd mit 41 %. „Der Bürostandort steht jedoch vor dem Problem fehlender Neubauflächen. Aktuell stehen gerade einmal ca. 2.500 m² als Erstbezugsfläche dem Markt zur Verfügung. Eine Besserung der Situation in der City Süd ist nach derzeitigem Stand erst ab 2019 zu erwarten. Dies liegt unter anderem daran, dass an diesem beliebten Standort viele Bürogebäude der Umwidmung zu Wohn- oder Hotelflächen zum Opfer fallen“, erklärt Kraft. Die größte Anmietung wurde im Gesamtjahr 2016 auf Vermittlung von Angermann von Olympus Europe mit ca. 23.800 m² im Verlauf des dritten Quartals in der Amsinckstraße 63 – 71 d getätigt. Insgesamt zwei Mietverträge innerhalb der Top-Ten-Deals entfallen auf das vierte Quartal. Die meisten Mietverträge wurden 2016 im Flächensegment zwischen 250 und 700 m² abgeschlossen. Die in diesem Bereich erwirtschaftete Vermietungsleistung von ca. 112.500 m² bedeutet einen Umsatzanteil von 20 %. Der größte Anteil am Gesamtflächenumsatz entfällt mit 50 % (ca. 274.800 m²) auf das Segment über 1.500 m².

Seit 1953 steht der Name Angermann für richtungweisende Beratung und umfassende Dienstleistungen. Unter dem Dach der Holding Horst F. G. Angermann GmbH befinden sich unter anderem die Immobilienberatungsunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG und Angermann Investment Advisory AG. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Des Weiteren unterhält Angermann Büros in Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Hannover und Stockholm.

Kontakt
Angermann Real Estate Advisory AG
Christian Schön
ABC-Straße 35
20354 Hamburg
040 – 3 49 14-122
christian.schoen@angermann.de
http://www.bürosuche.de

Pressemitteilungen

Büromarkt Hamburg: Gutes Vermietungsergebnis trotz fehlender Großanmietungen

Das Nachfrageniveau auf dem Hamburger Büromarkt blieb auch im zweiten Quartal 2016 hoch. Mit einer Vermietungsleistung von ca. 134.000 m² konnte es gegenüber dem Vorquartal, in dem ca. 105.000 m² umgesetzt werden, sogar zulegen. Insgesamt beläuft sich der Büroflächenumsatz nach dem ersten Halbjahr 2016 somit auf ca. 239.000 m².
„Obwohl sich diverse Mietvertragsabschlüsse im Großflächensegment jenseits der 5.000 m² Marke in die zweite Jahreshälfte verschieben, bewegt sich die Vermietungsleistung nach dem ersten Halbjahr 2016 nur um 6 % unter dem Ergebnis des umsatzstarken Vorjahreszeitraums. Für das Gesamtjahr kann aufgrund der hohen Anzahl an offenen Gesuchen weiterhin mit einem soliden Ergebnis von 500.000 m² gerechnet werden. Ob und inwieweit der Brexit künftig Auswirkungen auf das Anmietungsverhalten haben wird, ist noch nicht abzusehen. Aktuell sieht es jedoch so aus, dass sich Hamburgs Büromieter nicht von der Entscheidung der Briten beeinflussen lassen“, sagt Artur Kraft, Direktor bei der Angermann Real Estate Advisory AG in Hamburg.
Der Leerstand verzeichnete im abgelaufenen Quartal einen leichten Rückgang und beträgt nunmehr ca. 735.000 m² (Q1: 750.000 m²). Bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 13.370.000 m² entspricht dies einer Leerstandsquote von 5,5 %. „Gerade hinsichtlich der Anmietung großer zusammenhängender Flächen in den zentralen Innenstadtlagen geht die Leerstandsentwicklung mit einer zunehmend geringeren Auswahl für die Büromieter einher. Umwidmungen von Büroflächen in Flüchtlingsunterkünfte, die vergangenes Jahr noch einen erheblichen Einfluss auf die Verringerung des Büroflächenleerstands hatten, blieben 2016 bislang aus. Allerdings waren zuletzt vermehrt Umwandlungen von Büro- in Hotelflächen im zentralen Innenstadtbereich zu beobachten, die natürlich die dort ohnehin schon vorhandene Verknappung zusätzlich erhöhen“, erklärt Kraft.
Die Durchschnittsmiete verzeichnete, wie bereits zum Jahresstart, erneut einen moderaten Anstieg und erhöhte sich gegenüber dem Vorquartal von 14,60 EUR/m² auf 14,70 EUR/m². Die Spitzenmiete blieb hingegen stabil und beträgt somit weiterhin 25,00 EUR/m². Der anmietungsfreudigste Wirtschaftszweig war nach dem ersten Halbjahr 2016 der Dienstleistungssektor mit ca. 29.100 m², gefolgt von dem Branchen IT und Multimedia mit ca. 24.100 m² sowie Werbung und Medien mit ca. 23.000 m². Der Anteil der Top-Ten-Branchen am Gesamtflächenumsatz beträgt 72 %. Mit einem Flächenumsatz von ca. 65.500 m² und einem Umsatzanteil von 27 % war die City erneut die beliebteste Hamburger Bürolage. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bedeutet das Ergebnis allerdings einen deutlichen Umsatzrückgang von 23 %. Zulegen konnte hingegen die zweitplatzierte City Süd, die mit einer Vermietungsleistung von 48.400 m² und einem Umsatzanteil von 20 % ein Plus von 27 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 erzielte.
Die größte Anmietung wurde von der AXA Versicherung AG im zweiten Quartal mit ca. 9.750 m² im Heidenkampsweg 74-76 getätigt. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr nur vier Mietverträge über 5.000 m² abgeschlossen. Der Anteil der Top-Ten-Deals am Gesamtflächenumsatz beläuft sich auf 22 %. Die meisten Mietverträge wurden bislang im Flächensegment zwischen 250 und 700 m² abgeschlossen. Die in diesem Bereich erwirtschaftete Vermietungsleistung von ca. 58.300 m² bedeutet einen Umsatzanteil von 24 %. Der größte Anteil am Gesamtflächenumsatz entfällt mit 43 % (ca. 103.500 m²) auf das Segment über 1.500 m².

Seit 1953 steht der Name Angermann für richtungweisende Beratung und umfassende Dienstleistungen. Unter dem Dach der Holding Horst F. G. Angermann GmbH befinden sich unter anderem die Immobilienberatungsunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG und Angermann Investment Advisory AG. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Des Weiteren unterhält Angermann Büros in Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Hannover und Stockholm.

Kontakt
Angermann Real Estate Advisory AG
Christian Schön
ABC-Straße 35
20354 Hamburg
040 – 3 49 14-122
christian.schoen@angermann.de
http://www.bürosuche.de

Pressemitteilungen

Schwarmstädte und tote Dörfer in Thüringen?

Bezahlbares Wohnen in Gefahr / vtw. stellt Forderungen an Politik

Schwarmstädte und tote Dörfer in Thüringen?

Constanze Victor, Vorstand des vtw.

„Wenn Thüringens Politiker nicht rasch handeln, wird der Freistaat zu einem Land der Schwarmstädte und toten Dörfer“, warnt Constanze Victor, Vorstandsmitglied des größten und stärksten Verbandes der Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, dem vtw.

In den nächsten Jahren drohen Thüringen Bevölkerungsverluste so groß wie die Einwohnerzahl von Jena und Erfurt.

Dazu kommt: Ständig steigende Anforderungen und Wünsche von Politik und Gesellschaft – Stichwort Klimawende und billiges Wohnen – können aus dem klassischen Wirtschaftsmodell eines Wohnungsbauunternehmens nicht mehr finanziert werden. Die Firmen stehen vor der Alternative, entweder die Mieten deutlich zu erhöhen oder ihre Existenz als wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen zu gefährden.

Um dieser dramatischen Entwicklung zu begegnen, hat der vtw. ein Positionspapier mit klaren Forderungen an die Politik erarbeitet. „Wir werden die Parteien künftig daran messen, was sie tun, damit die Thüringerinnen und Thüringer auch künftig bezahlbar und sicher wohnen“, betont Constanze Victor.

Die Hauptforderungen des vtw. an die Politik:

1.“Wir brauchen eine besser abgestimmte Strategie zur Förderung des ländlichen Raumes und eine Verzahnung mit den Schwarmstädten. Das Stadtumbauprogramm-Ost muss dafür dringend mit neuen Anreizinstrumenten zur Bekämpfung des Leerstandes ausgestattet werden“.
Begründung: Thüringen hat viele Probleme: Aktuell liegt die Leerstandsquote bei sieben Prozent. Bis 2030 verliert das Land voraussichtlich noch weitere 320.000 Menschen. Dem Land droht ein Leerstandstsunami. Die immer weniger werdenden Jugendlichen ballen sich als „Schwarm“ in Erfurt, Jena und Weimar.
Aber auch eine Überalterung und Verarmung der Gesellschaft stehen uns bevor. In 16 Jahren wird mehr als ein Drittel der Thüringer nicht mehr im erwerbsfähigen Alter sein. Deren Erwerbsleben ist zunehmend von einer Phase der Arbeitslosigkeit gekennzeichnet.

2.“Statt einer Mietpreisbremse benötigen wir eine Energiepreisbremse. Nur so können wir die Gesamtmiete bezahlbar halten.
Landesregierung, Kommunen und vtw. haben im „Bündnis für gutes Wohnen´ ihr nein zur Mietpreisbremse bekräftigt. Daran müssen sie sich jetzt halten!“.
Begründung: Drei von vier Mietern zahlen unter 5,00 Euro/m² im Monat. Die Erhöhung der Nettokaltmiete seit 2000 liegt deutlich unter der Inflationsrate. Dass dies in der Öffentlichkeit so nicht wahrgenommen wird, liegt an der dramatischen Steigerung der warmen Nebenkosten. So explodierten seit dem Jahr 2000 die Kosten für Strom um 99 % und für Heizung (u.a. Fernwärme) um 112 %. Dass vor dem Hintergrund dramatisch steigender Energiepreise eine Mietpreisbremse für die Nettokaltmiete per Gesetz verordnet wird, hält der vtw. deshalb für inakzeptabel. Dazu kommt: Schon seit 1991 engagieren sich die Wohnungsunternehmen für stabile Nebenkosten. So investierten Mitglieder des vtw. in freiwilliger Selbstverpflichtung bereits mehr als 11 Mrd. Euro vor allem in die energetische Sanierung.

3.“Politisch gewünschte, aber nicht finanzierbare Mieten im Neubau und Bestand müssen über Förderung wirtschaftlich gestaltet werden.
Die Vergabe kommunaler Grundstücke, insbesondere in den drei stark nachgefragten sogenannten Schwarmstädten, darf nur nach Konzept und nicht nach Höchstpreisgebot erfolgen.
Die Grunderwerbsteuer sollte wieder auf 3,5 % reduziert werden.“
Begründung: Wohnen ist keine Billigware – das Bereitstellen und Bewirtschaften von Wohnungen birgt hohe Kosten. Wer hier niedrige Mieten fordert, muss dafür sorgen, dass diese Kosten nicht weiter steigen und Deckungslücken finanziert werden.
Aktuell geht der Trend jedoch in die Gegenrichtung. Kosten für Material, Bau- und Arbeitsleistungen sind seit dem Jahr 2000 um rund 30 % gestiegen. Allein durch die Neureglung der Energieeinsparverordnung EnEV 2014 kommt es zu acht Prozent Kostensteigerung. Wer heute z.B. Neubau nach aktuellem Standard finanzieren will, müsste Nettokaltmieten von mehr als 10 Euro/m² verlangen.

4.“Es muss künftig eine ressortübergreifende und abgestimmte Strategie für die Förderung von Infrastruktur, Wirtschaft und Wohnungsbau geben.
Wichtig sind vor allem Zuschüsse neben Darlehen für nichtrentierliche Maßnahmen. Das betrifft z.B. die altengerechte und barrierearme Ertüchtigung, energetische Sanierungen und Wohnumfeldaufwertung. Für eine effiziente Nutzung der Fördermittel aus Programmen der Städtebauförderung muss der Eigenanteil von Kommunen auch von Dritten übernommen werden können.
Und: Die künftige Förderpolitik sollte mehr auf regionale Unterschiede achten“.

Begründung: Die aktuell herrschende Förderpolitik auf Landes- und Bundesebene hat teilweise dazu geführt, dass Fördermittel nicht abgerufen werden können.

Fazit: Angesichts der aktuellen Lage und der künftigen Herausforderungen am Thüringer Wohnungsmarkt muss Wohnen zur Chefsache werden. Dafür braucht der Freistaat ein starkes Bauministerium.

Im vtw. haben sich derzeit 198 Mitgliedsunternehmen, darunter 174 Wohnungsunternehmen. Die vtzw.-Mitgliedsunternehmen bewirtschaften rund 270.000 Wohnungen. Fast ausschließlich handelt es sich dabei mit 252.500 Wohnungen um eigenen Bestand der Unternehmen. Rund 17.500 Wohnungen werden für Dritte, teils in der Wohneigentumsverwaltung, betreut.

Firmenkontakt
Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.
Hans-Joachim Ruhland
Regierungsstraße 58
99084 Erfurt
Tel. (0361) 34010-220
info@vtw.de
http://www.vtw.de/

Pressekontakt
W&R Immocom
Swenia Teichmann
Trufanowstr. 33
04105 Leipzig
0341 2119111
teichmann@wundr.de
http://www.wundr.de/

Pressemitteilungen

„office meets art“ – Kunstausstellung im ArkadenHaus Buchholz

Hamburger Maklerin setzt freie Büroflächen in Szene

"office meets art" - Kunstausstellung im ArkadenHaus Buchholz

Das ArkadenHaus in Buchholz – Neue Str. 12

Buchholz i. d. N., 25. November 2013. Die Idee ist außergewöhnlich und spricht ein großes Publikum an. „office meets art“ heißt die Kunstausstellung, die vom 30. November bis 1. Dezember 2013 in den freien Büroräumen des ArkadenHauses mitten in der Buchholzer Innenstadt zu sehen ist. Elf professionelle Künstler aus Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein zeigen ihre Werke aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Bildhauerei, Installation und Lichtdesign auf zwei Etagen mit knapp 350 m². Die Hamburger Immobilienexpertin Stefanie Hinsch präsentiert die modernen Büro- und Praxisflächen zusammen mit den Künstlern und geht in der Vermarktung ganz neue Wege. Es sollen mit der Veranstaltung sowohl Kunstinteressierte als auch neue Büromieter angesprochen werden. „Wir wollen die freien Räumlichkeiten einem breiten Publikum vorstellen und für das ArkadenHaus hier in der Buchholzer Innenstadt neues Interesse wecken.“, so die Maklerin. Ob Arztpraxis oder Büro in Citylage – verschiedene Nutzungen sind möglich. Die großzügigen Gewerbeflächen sind, ebenso wie das Treppenhaus, bereits teilweise saniert. Bei Anmietung werden die Räume ganz nach Mieterwunsch ausgestattet. Verschiedene Ausstattungsvarianten werden am Wochenende vor Ort zu sehen sein. Aber das Konzept „HausKunst to go“ heißt hier: Nicht nur die Gewerbeflächen werden zur Miete angeboten, auch die Kunstwerke stehen zum Verkauf. Es werden Werke von namhaften Künstlern wie Young-Ja Bang-Cho, Verena Brockshus-Sprung, Tietsche Burmeister, Susanne Dinter, Karin Goetzen, Carsten Koch, Alexander Mathias, Reinhard Scheiblich, Dorothea Stark, Inka Uzoma und Elke Werner gezeigt. Die Künstler sind anwesend und laden alle Interessierten zum Gespräch. „Wir sind gespannt, wie den Besuchern unsere Kunstobjekte gefallen werden. Wir bieten eine große Auswahl und hier im ArkadenHaus ein Kunsterlebnis der besonderen Art.“, freut sich Künstlerin Dorothea Stark. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, es werden Getränke und Snacks gereicht. Die Vernissage am Samstag, den 30. November beginnt um 14.00 Uhr mit einer Ansprache vom Buchholzer Kulturdezernenten und 1. Stadtrat Herrn Jan-Hendrik Röhse. Geöffnet ist bis 18.00 Uhr, am Sonntag, den 1. Dezember, von 12.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Das ArkadenHaus befindet sich in der Neuen Straße 12, nur wenige Minuten vom Buchholzer Bahnhof entfernt. Weitere Informationen unter Tel.: 040-730 51 556 und im Internet unter: www.meinemaklerin.de.

Zum Hintergrund:

Das ArkadenHaus Neue Straße 12 befindet sich in direkter Buchholzer Innenstadtlage. Das Gebäude wurde in 2013 innen aufwändig saniert und bietet zurzeit freie Gewerbeflächen mit knapp 350 m² auf 2 Etagen. In 2014 wird auch die Außenfassade mit den markanten Arkaden neu gestaltet und mit einem extravaganten Lichtkonzept aufgewertet. Bereits jetzt zeigt sich das ArkadenHaus in neuem Glanz und lädt daher alle Interessierten zu einer Innenbesichtigung ein. Die Besucher erhalten einen Einblick in die Geschichte des ArkadenHauses. Vorgestellt werden vor Ort auch verschiedene Materialien, mit denen der Mieter die Mieträume ausstatten kann.

Zur Person:

Stefanie Hinsch (36), geprüfte Immobilienfachwirtin, Betriebswirtin IHK und Bankkauffrau, ist seit 2007 selbstständige Maklerin mit eigenem Büro in Hamburg-Eppendorf. Zuvor war sie mehrere Jahre als Immobilienmaklerin bei Bankentöchtern, u.a. bei PlanetHome AG (Immobilientochter der HypoVereinsbank AG) und bei DB Immobilien GmbH (ehem. Kooperationspartner der Deutschen Bank AG) tätig. Frau Hinsch ist Vorstandsmitglied im Grundeigentümerverein von Eppendorf, St. Pauli, Klostertor, Hoheluft, Groß Borstel von 1878 e.V. und hält mehrmals im Jahr kostenfreie Fachvorträge für Immobilieneigentümer.

Immobilienmakler

Kontakt:
Stefanie Hinsch Immobilien
Stefanie Hinsch
Geschwister-Scholl-Str. 155
20251 Hamburg
040-730 51 556
post@meinemaklerin.de
http://www.meinemaklerin.de