Tag Archives: Legasthenie

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Eine Partnerschaft zum Monster-Jagen

Eine Partnerschaft zum Monster-Jagen

(NL/3426382265) Mildenberger Verlag unterstützt seit zehn Jahren die LegaKids Stiftung beim Kampf gegen Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten

München, April 2017 Bereits seit zehn Jahren unterstützt der Mildenberger Verlag die gemeinnützige LegaKids Stiftung. Die Stiftung bietet kostenlose Unterstützung bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. Kinder können spielerisch den richtigen Umgang mit Buchstaben üben und Eltern erhalten wertvolle Hintergrundinformationen.

Die Unterstützung durch den Mildenberger Verlag ist uns nicht nur finanziell viel wert, erklärt Britta Büchner, die Leiterin von LegaKids. Die langjährige Kooperation mit dem Schulbuchverlag sehen wir auch als inhaltliche Wertschätzung unseres Angebots.

Der Mildenberger Verlag u.a. bekannt für die Silbenmethode sieht in der Kooperation mit der LegaKids Stiftung eine sinnvolle Ergänzung seines Kerngeschäfts. Wir finden es wichtig, dass Kinder Spaß am Lernen haben und arbeiten daher sehr gerne mit LegaKids zusammen, bestätigt Frank Mildenberger, Geschäftsführer des Schulbuchverlags.

Entstanden ist die Partnerschaft auch auf Basis der gleichen Überzeugung, dass Legasthenie keine Krankheit ist, sondern dass Kindern mit Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben wirksam geholfen werden kann: Jedes Kind kann lesen und schreiben lernen. Die Unterstützung des Schulbuchverlags trägt dazu bei, dass die Online-Lernprogramme von LegaKids im Internet kostenlos angeboten werden können.

Bei den Spielen und Lernfilmen von LegaKids steht das Rechtschreibmonster Lurs im Mittelpunkt. Lurs ist verantwortlich für viele Stolperfallen in der deutschen Rechtschreibung, aber die Kinder erhalten wertvolle Tipps und Übungen, wie sie Lurs besiegen können.

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LegaKids.net: LegaKids und alphaPROF sind Projekte der LegaKids Stiftung. Die Projekte richten sich an alle, die Hilfestellung zum Umgang mit Lese-/Rechtschreib-und Rechen-Schwierigkeiten suchen: Für Kinder gibt es bei LegaKids interaktive Online-Spiele, Rätsel und Filme, die einen spielerischen Umgang mit dem Lesen und Lernen vermitteln. Eltern und Lehrkräfte finden bei LegaKids und alphaPROF.de vertiefende Informationen und Tipps zum Umgang mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten, LRS, Legasthenie oder Rechenschwäche. 2007 wurde LegaKids.net Bundessieger des start-social-Wettbewerbs sowie mit dem Sonderpreis der Bundeskanzlerin ausgezeichnet und erhielt das Pädi-Gütesiegel in der Kategorie Kinder. Gefördert wird die LegaKids Stiftung insbesondere von der AOK-Die Gesundheitskasse und dem Mildenberger Verlag.

Weiterführende Informationen unter www.legakids.net und www.alphaPROF.de :

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Wenn der Osterhase Fehler versteckt

LegaKids Stiftung hilft Kindern mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten

Wenn der Osterhase Fehler versteckt

(NL/2315769853) Ostern steht vor der Tür, da darf das Suchen schon einmal geübt werden. Die LegaKids Stiftung bietet mit ihren neuen Suchgeschichten spannende Lesespiele an.

München, April 2017 Ostern steht vor der Tür, da darf das Suchen schon einmal geübt werden. Die LegaKids Stiftung bietet mit ihren neuen Suchgeschichten spannende Lesespiele an. In den Texten müssen Fehler gefunden werden, z.B. Stolperwörter, die dort nicht hingehören. Alternativ können Kinder auf die Suche nach richtigen oder falschen Umlauten gehen. Damit kann nicht nur für die Ostereiersuche trainiert werden. Besonders Kinder mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten können hier spielerisch an ihren Lesefähigkeiten arbeiten.

Link zu den Suchgeschichten: http://www.legakids.de/kids/lesespiele/#c2315

Lesen und (Recht-)Schreiben sind in unserer zunehmend digitalisierten Welt wichtiger denn je. Dennoch verlässt in Deutschland etwa jedes sechste Kind die Schule, ohne ausreichend lesen zu können.

Britta Büchner, Mit-Gründerin der LegaKids Stiftung: Wir wollen den Kindern spielerisch helfen, ihre Lese- und Rechtschreibfähigkeiten zu verbessern.

Dazu bietet die Stiftung eine kostenlose Plattform im Internet. Auf www.legakids.net/kids können Kinder in Lern- und Lesespielen an ihren Fertigkeiten arbeiten oder mit witzigen Filmen an der Lurs-Akademie lernen. Die Stiftung bietet aber auch umfassende Informationen für Eltern und Lehrkräfte zum Thema Lese- und Rechtschreibunsicherheiten, LRS, Legasthenie oder Rechenschwäche an.

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LegaKids und alphaPROF sind Projekte der LegaKids Stiftung. Die kostenlose Projekte richtet sich an alle, die Hilfestellung zum Umgang mit Lese-/Rechtschreib-und Rechenschwäche suchen: Für Kinder gibt es bei LegaKids.net interaktive Online-Spiele, Rätsel und Filme, die einen spielerischen Umgang mit Lesen und Lernen vermitteln. Eltern und Lehrkräfte finden bei LegaKids und alphaPROF .de vertiefende Informationen und Tipps zum Umgang mit Lese-Rechtschreib-Unsicherheiten, LRS, Legasthenie oder Rechenschwäche. 2007 wurde LegaKids.net Bundessieger des start-social-Wettbewerbs sowie mit dem Sonderpreis der Bundeskanzlerin ausgezeichnet und erhielt das Pädi-Gütesiegel in der Kategorie Kinder. Gefördert wird die LegaKids Stiftung insbesondere durch die AOK-Die Gesundheitskasse und den Mildenberger Verlag.

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19. BVL-Kongress Legasthenie und Dyskalkulie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit der Pädagogik, Psychologie und Medizin kann erfolgreich gelingen

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) hat mit seinem 19. BVL-Kongress in Würzburg gezeigt, wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit zur Entwicklung diagnostischer und therapeutischer Verfahren bei Legasthenie oder Dyskalkulie ist.

19. BVL-Kongress Legasthenie und Dyskalkulie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit der Pädagogik, Psychologie und Medizin kann erfolgreich gelingen

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL)

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. hat in Kooperation mit der Universität Würzburg vom 17. – 19. März 2017 seinen 19. Bundeskongress Legasthenie und Dyskalkulie durchgeführt. Über 800 Teilnehmer/innen sind der Einladung gefolgt und haben Informationen zu den Themen „Erkennen, Fördern und Fordern“ mitgenommen.

„Der Kongress hat eindrucksvoll gezeigt, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit der Pädagogik, Psychologie und Medizin erfolgreich gelingen kann, um wirksame und zuverlässige diagnostische und therapeutische Verfahren bei der Lese- und/oder Rechtschreibstörung sowie der Rechenstörung zu entwickeln“, sagt Prof. Gerd Schulte-Körne, wissenschaftlicher Leiter des Kongresses. „Mit der Veröffentlichung der S3-Leitlinien zur Diagnostik und Förderung bei der Lese-und/oder Rechtschreibstörung und der Rechenstörung sind neue Maßstäbe für eine zielgerichtete und nachhaltige Diagnostik und Förderung gelegt worden“, betont Schulte-Körne. Viele Eltern und Betroffene erleben es im Alltag leidvoll, dass sie mit ihren Problemen in der Schule, Ausbildung oder Studium allein gelassen werden. Insbesondere die Diagnostik erfolgt zu spät und in manchen Fällen leider gar nicht. Für den BVL ist es daher eine große Herausforderung, alle Verantwortlichen umfassend über die Diagnostik und Förderung bei einer Legasthenie oder Dyskalkulie aufzuklären. „Wir sind ganz begeistert, dass wir so viele Lehrerinnen und Lehrer sowie wichtige Vertreter der Bildungspolitik in Würzburg begrüßen durften, um unsere Anliegen weiter zu geben“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL.

Der BVL hat auf dem Kongress zum 6. Mal junge Forscherinnen und Forscher mit dem „Wissenschaftspreis des BVL“ ausgezeichnet. Damit soll die wissenschaftliche Forschung in den Bereichen Grundlagenforschung, Diagnostik, Prävention und Therapie gefördert werden. Die Preisträger sind

Dr. Irene M. Corvacho del Toro, Institut für Psycholinguistik und Didaktik der deutschen Sprache, Universität Frankfurt mit ihrer Arbeit: Zur qualitativen Rechtschreibfehleranalyse und einer schriftsystematischen lernförderlichen Behandlung der Rechtschreibstörung,
Dr. Bettina Multhauf, Erfurt, mit ihrer Promotionsarbeit an der Universität Hildesheim mit dem Thema: Elternberatung in der Therapie von Lese- und Rechtschreibstörungen sowie
Dr. Ursula Fischer, Regensburg, mit ihrer empirischen Arbeit am Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen mit dem Thema: Erkennen von Rechenschwäche durch LehrerInnen und Testungen im Klassenverband.

„Wie wichtig es ist, die Lese- und/oder Rechtschreibstörung sowie Rechenstörung nicht nur als eine Störung des Grundschulalters, sondern der gesamten Lebensspanne, zu verstehen, hat der Kongress eindrücklich dargelegt“, sagt Schulte-Körne. Der BVL vertritt nicht nur die Interessen von Schulkindern, sondern auch von Erwachsenen.

Der nächste BVL-Kongress findet wieder in drei Jahren statt. Nähere Informationen zum Kongress sind auf der BVL-Startseite http://www.bvl-legasthenie.de oder unter http://www.bvl-legasthenie.de/bundesverband/bundeskongress.html abrufbar.

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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Was ist eigentlich Legasthenie?

Medizinische Definition schränkt Sichtweise ein

Was ist eigentlich Legasthenie?

(NL/4601925179) München, März 2017 Wenn ein Kind schlecht lesen und rechtschreiben kann, hat es Legasthenie! das ist eine häufig getroffene Aussage. Damit wird die Situation als Krankheit oder Störung beschrieben und das Kind erhält einen Stempel. Dabei gibt es vielfältige Ursachen für Lernschwierigkeiten beim Lesen und Schreiben (LRS) und ebenso viele Möglichkeiten, die Lese- und Rechtschreibfähigkeiten zu verbessern.

Im Wesentlichen gibt es zwei Ansätze, Lernschwierigkeiten beim Lesen und Schreiben zu beschreiben. Verbreitet ist die medizinische Sichtweise, die Legasthenie im Sinne einer Krankheit bzw. genetischen oder hirnphysiologischen Störung begreift. Doch sie fokussiert nur auf einen Einzelaspekt der Entstehung von Lernschwierigkeiten, nämlich auf die organischen Voraussetzungen des Kindes. Weitere Faktoren, wie äußere Einflüsse, werden dabei außer Acht gelassen. Die LegaKids Stiftung verfolgt die umfassendere pädagogisch-psychologische Definition von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. Sie sieht keine Störung des Kindes, sondern eine Störung im Lernprozess. Demnach werden mit LRS Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten von Kindern bezeichnet, deren Ursachen sowohl im Begabungsprofil des Kindes (Dispositionen), seinen körperlichen Voraussetzungen (Hörverarbeitung, Sehverarbeitung) als auch in äußeren Einflussfaktoren (Schule, Elternhaus, soziale Aspekte) bzw. in einem Zusammenspiel all dieser Faktoren liegen können.

Bei der Förderung von Kindern mit LRS gibt es keine medizinische Vorgehensweise, sondern ausschließlich eine pädagogisch-psychologische. Die Kinder benötigen zunächst eine Stärkung ihres Selbstwertgefühls und vor allem die Überzeugung, dass sie sich im Lesen und Schreiben verbessern können. Dann kann mit bewährten Programmen und unterschiedlichen Zugangsweisen (häufig sehr erfolgreich) direkt am Lesen und Schreiben gearbeitet werden, um dem Kind auf individuell angepassten Lernwegen Fortschritte zu ermöglichen. Eine solche lerntherapeutische Förderung ist außerschulisch und teilweise auch direkt in der Schule möglich.

Ergänzend steht das kostenlose Internet-Angebot der LegaKids Stiftung unter www.legakids.net zur Verfügung. Kinder haben dort spielerisch die Möglichkeit, ihre Lese und Rechtschreibfähigkeiten zu trainieren, egal ob vorbelastet durch LRS oder einfach so: Das Lese- und Rechtschreibmonster LURS ist für alle ein spannender Widersacher, den es zu besiegen gilt. Eltern finden dort ein breit gefächertes Informationsangebot über LRS sowie wertvolle Hinweise und Anlaufstellen zur Verbesserung der Ausgangssituation.

LegaKids.net: LegaKids und alphaPROF sind Projekte der LegaKids Stiftung. Die kostenlose Projekte richtet sich an alle, die Hilfestellung zum Umgang mit Lese-/Rechtschreib-und Rechenschwäche suchen: Für Kinder gibt es bei LegaKids.net interaktive Online-Spiele, Rätsel und Filme, die einen spielerischen Umgang mit Lesen und Lernen vermitteln. Eltern und Lehrkräfte finden bei LegaKids und alphaPROF .de vertiefende Informationen und Tipps zum Umgang mit Lese-Rechtschreib-Unsicherheiten, LRS, Legasthenie oder Rechenschwäche. 2007 wurde LegaKids.net Bundessieger des start-social-Wettbewerbs sowie mit dem Sonderpreis der Bundeskanzlerin ausgezeichnet und erhielt das Pädi-Gütesiegel in der Kategorie Kinder.

Weiterführende Informationen unter www.legakids.net und www.alphaPROF.de :

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Frühbucherrabatt für 19. BVL-Kongress Legasthenie und Dyskalkulie vom 17. – 19. März 2017 in Würzburg

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) bietet bis zum 20. Januar 2017 einen Frühbucherrabatt zu seinem 19. BVL-Kongress in Würzburg an. Das Programmheft mit Abstracts steht zur Einsicht online bereit.

Frühbucherrabatt für 19. BVL-Kongress Legasthenie und Dyskalkulie vom 17. - 19. März 2017 in Würzburg

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. führt in Kooperation mit der Universität Würzburg vom 17. – 19. März 2017 seinen 19. Bundeskongress Legasthenie und Dyskalkulie durch. Der Kongress steht unter dem Thema: „Erkennen, fördern und fordern: Neue Erkenntnisse zur Legasthenie und Dyskalkulie“. Die Registrierung mit einem Frühbucherrabatt ist bis zum 20. Januar 2017 online möglich, danach gelten die regulären Preise. Das komplette Programmheft mit den Abstracts der Vorträge und Workshops steht zur Einsicht und zum Download auf der BVL-Homepage bereit.

Ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm wird von über 60 namhaften Referentinnen und Referenten Eltern, Betroffenen, Lehrern/innen, Erziehern/innen, Therapeuten/innen, Schülern/innen, Auszubildenden und Studierenden präsentiert. Es werden aktuelle Ergebnisse und Methoden zur Diagnostik und Förderung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Problemen beim Lesen, Rechtschreiben und Rechnen vorgestellt. Schwerpunkt der Vorträge sind neue Testverfahren, bewährte und neue Förderkonzepte, die schulisch und außerschulisch eingesetzt werden können, sowie die aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung bei einer Lese-Rechtschreibstörung und einer Rechenstörung. Ebenso gibt es ein Angebot für Jugendliche und Erwachsene, die sich in Ausbildung oder Studium befinden. Der Kongress bietet ein Forum zum gegenseitigen Kennenlernen, intensiven Austausch und Entwicklung neuer Ideen zur Verbesserung der Fördererfolge und der Entwicklungschancen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einer Legasthenie und Dyskalkulie. Eine individuelle Beratung im Rahmen des Kongresses zu den Themen Schule, Ausbildung, Studium und Beruf wird zusätzlich angeboten. Nutzen Sie die Chance des persönlichen Austauschs.

Der BVL wird auf dem Kongress zum sechsten Mal jungen Forscherinnen und Forschern für ihre wissenschaftliche Arbeit zur Diagnostik und Förderung bei schulischen Entwicklungsstörungen mit dem „Wissenschaftspreis des BVL“ auszeichnen. Der BVL-Kongress bietet eine einzigartige Verknüpfung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Ansätze zur Unterstützung von Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie. Durch das breite Themenangebot, das auf die verschiedenen Bedürfnisse der Zielgruppen zugeschnitten ist, kann jeder Teilnehmer seine Kongresstage ganz individuell gestalten. Der Frühbucherrabatt macht die Teilnahme besonders attraktiv. Nähere Informationen zum Kongress und zur Online-Anmeldung sind auf der BVL-Startseite http://www.bvl-legasthenie.de oder unter http://www.bvl-legasthenie.de/bundesverband/bundeskongress.html abrufbar.

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Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.
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Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie dürfen in der Schule nicht „aussortiert“ werden!

Die Deutsche Kinderhilfe hat gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) zu einer Pressekonferenz eingeladen, um eine Bildungskampagne zur Verbesserung der schulischen Rahmenbedingungen für Kinder mit einer Legasthenie und Dyska

Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie dürfen in der Schule nicht "aussortiert" werden!

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

Zum 1. Mal wird am 30.9.2016 der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie ausgerufen, um deutlich zu machen, dass für die betroffenen Kinder in der Bildung noch viel getan werden muss. Die gemeinsame Kampagne der Deutschen Kinderhilfe und des BVL „Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie!“ soll helfen, die Chancen in unserem Bildungssystem zu verbessern, damit Kinder schulisch unterstützt und nicht „aussortiert“ werden.

Die Podiumsteilnehmenden der Pressekonferenz beleuchteten die aktuellen Problembereiche aus verschiedenen Blickwinkeln, d. h. von der Medizin, über Pädagogik, Politik bis hin zu eigener Betroffenheit. Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe, sieht aufgrund von fehlenden schulischen Rahmenbedingungen und mangelhafter Umsetzung des Rechts auf inklusive Bildung die Bildungschancen von Kindern mit Legasthenie und Dyskalkulie noch immer erheblich beeinträchtigt. „Obwohl jedes unserer Kinder schon allein aus ethischen Gründen mit einbezogen werden müsste und wir darüber hinaus ihr Potential auch aus wirtschaftlichen Gründen nicht verschenken dürften, wird in unserem Bildungssystem, trotz erklärter Inklusionsabsichten, überwiegend immer noch Exklusion – also Ausschluss – praktiziert“, sagt Rainer Becker.

Herr Prof. Michael von Aster, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der DRK Kliniken in Berlin, machte in seinem Eingangsstatement deutlich, dass Kinder, deren Legasthenie oder Dyskalkulie zu spät erkannt wird, häufig an psychosomatischen Folgeerkrankungen leiden. „Frühes Erkennen, sorgfältiges Diagnostizieren und individualisiertes und schulnahes Fördern hilft chronisches Schulscheitern zu verhindern und damit die Chancen für eine gelingende Bildungs- und Persönlichkeitsentwicklung zu verbessern“, sagt Prof. von Aster.

Ministerpräsident Bodo Ramelow pflichtete dem bei und sagte: „Ganz wichtig ist dabei – das weiß ich aus eigenem Erleben -, die Diagnose so früh wie möglich zu stellen. Denn es ist bitter, wenn man Legastheniker ist, dies aber nicht weiß und man das lange Zeit als Dummheit ausgelegt bekommt. Aber – das kann ich rückblickend auch sagen – es hat mich stark gemacht, weil ich meinen Weg gehen musste mit diesem Stigma.“ Das sah auch Knut Janßen, Vater von zwei betroffenen Kindern, so. „Könnten wir die Zeit zurückdrehen, so wäre es unser größter Wunsch, dass die Legasthenie früher erkannt wird. Es tut weh zu erleben, wie ein Kind an den Unterricht angepasst werden soll, wo doch eigentlich der Unterricht an das Kind angepasst werden muss“, sagt Janßen. Eltern fühlen sich bis heute allein gelassen. Das, was Schule nicht leisten kann, muss außerschulisch nachgeholt werden, sofern Eltern dazu überhaupt fachlich bzw. finanziell in der Lage sind. Kinder aus bildungsfernen Haushalten trifft es besonders hart und sie erreichen oftmals keinen Schulabschluss.

Ministerpräsident Bodo Ramelow betonte die Wichtigkeit, für jedes Kind die passende Förderung zu finden, denn Lernschwierigkeiten wie Legasthenie und Dyskalkulie kommen in unterschiedlichen Ausprägungen vor, und diese gilt es zu berücksichtigen. So ist ein gemeinsam mit den Lehrern, Eltern und gegebenenfalls der Jugendhilfe erarbeiteter individueller Förderplan ein geeignetes Instrument, um Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. „Dabei können auch der Einsatz technischer Hilfsmittel, das Erbringen von Leistungsnachweisen in mündlicher statt schriftlicher Form oder der zeitlich begrenzte Verzicht auf Noten Maßnahmen zur Herstellung von Chancengleichheit beziehungsweise zur Förderung sein“, sagt Bodo Ramelow.

Politisch bekommt die Situation für Familien eine ganz besondere Bedeutung. Die schulrechtlichen Regelungen sind in jedem Bundesland anders gestaltet und die Bildungsperspektiven in Folge dessen sehr unterschiedlich. „Das führt sogar soweit, dass es z. B. für die Dyskalkulie in sieben Bundesländern noch gar keine Regelung gibt. Familien müssten eigentlich bei der Arbeits- und Wohnortsuche darauf achten, in welches Bundesland sie mit ihrem Kind ziehen, um es schulisch abzusichern“, beklagt Tanja Scherle vom BVL-Vorstand.

Wünschenswert wäre, dass in den Schulen flächendeckend qualifiziert gefördert wird, damit alle Kinder schnelle und direkte Unterstützung bekommen. „Alle Schülerinnen und Schüler brauchen eine individuelle Förderung durch qualifizierte Pädagogen oder Therapeuten sowie einen Nachteilsausgleich und Notenschutz bis zum Schulabschluss, um einen begabungsgerechten Schulabschluss zu erreichen“, fordert Tanja Scherle vom BVL-Vorstand. Als Pädagogin sieht sie auch eine besondere Herausforderung in der Qualifizierung von Pädagogen. Eine flächendeckende Weiterbildung findet bis heute nicht statt. Prinzipiell muss beim Lehramtsstudium kein Kurs zu den Teilleistungsschwächen Legasthenie und Dyskalkulie belegt werden. Dies bedeutet, dass durchaus nicht jede Lehrkraft über die Ursachen, Auswirkungen und notwendigen Unterstützungsmaßnahmen informiert ist und so, trotz großem persönlichen Engagements, nicht nachhaltig fördern kann.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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An einem Strang ziehen

Kooperation von Schulen und Förderkräften bei Lese- und Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS) erforderlich

An einem Strang ziehen

(NL/4335777131) Viele Ursachen können bei Kindern zu Schwierigkeiten beim Lernen, Lesen, Schreiben oder Rechnen führen. Die beste Unterstützung für betroffene Kinder ist dann zu erreichen, wenn schulische und außerschulische Förderkräfte gemeinsam an Lösungen arbeiten. Eine optimale individuelle Förderung kann meist nicht durch Lehrkräfte allein erzielt werden.

München, September 2016 Viele Ursachen können bei Kindern zu Schwierigkeiten beim Lernen, Lesen, Schreiben oder Rechnen führen. Die beste Unterstützung für betroffene Kinder ist dann zu erreichen, wenn schulische und außerschulische Förderkräfte gemeinsam an Lösungen arbeiten. Eine optimale individuelle Förderung kann meist nicht durch Lehrkräfte allein erzielt werden.

LegaKids und alphaPROF fordern daher eine inklusive Schulentwicklung. Das bedeutet einerseits, dass alle Kinder in ihrer Schule von entsprechenden Fachkräften Unterstützung finden, ohne in die Legasthenie-Schublade gesteckt zu werden. Andererseits können sich Schule und außerschulische Institutionen gegenseitig unterstützen. Als kostenloses Online-Projekt bietet alphaPROF Lehrkräften eine LRS-Fortbildung an, um Lernschwierigkeiten gezielter und auch vorbeugend zu begegnen. Dabei werden auch die Grenzen von schulischer Arbeit aufgezeigt und Hinweise auf Kooperationspartner gegeben.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Schulen und weiteren Förderkräften unterstützt auch Eltern dabei, einen Überblick im nicht immer seriösen Nachhilfe-Dschungel zu behalten.

Auf www.alphaPROF.de/inklusion finden Sie eine ausführliche Beschreibung der Kooperationsmöglichkeiten schulischer und außerschulischer Förderkräfte. Dort erhalten Sie auch einen Überblick zur Auswahl geeigneter Förderkräfte sowie praktische Tipps zur Anbahnung und Durchführung einer Kooperation.

Ergänzend zur Sensibilisierung und Fortbildung von Lehrkräften und Therapeuten bietet die Seite www.legakids.net interaktive Lernspiele für Kinder mit und ohne Lese- und Rechtschreib-Schwierigkeiten. Eltern finden dort eine zentrale Anlaufstelle, um weitere Informationen zum Thema zu erhalten.

alphaPROF.de ein Projekt der LegaKids-Stiftungs gGmbH ist ein kostenfreies Online-Fortbildungsangebot für angehende Lehrkräfte, für Lehrerinnen und Lehrer im Schuldienst sowie für außerschulische Förderkräfte und interessierte Eltern. alphaPROF erhöht die Diagnose- und die Förderkompetenz in Bezug auf Alphabetisierung und Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten und beugt somit auch funktionalem Analphabetismus vor.

LegaKids.net ist ein Projekt zur Lese-, Schreib- und Rechenförderung. Dabei wird ein ganzheitliches Konzept verfolgt. Für Kinder gibt es interaktive Online-Spiele, Rätsel und Filme, die einen spielerischen Umgang mit Lesen und Lernen vermitteln. Eltern und Lehrkräfte finden bei LegaKids Informationen und Tipps zum Umgang mit Lese-Rechtschreib-Unsicherheiten, LRS, Legasthenie oder Rechenschwäche.
Das Projekt wurde 2004 begonnen. Im Juni 2014 wurde LegaKids in die LegaKids Stiftungs-GmbH eingebracht. Damit wird sichergestellt, dass das Angebot weiterhin für jeden frei zugänglich ist. Die LegaKids Stiftung verfolgt ausschließlich soziale und gemeinwesenbezogene Ziele und finanziert sich über Spenden und Projektpartner. Unterstützung findet LegaKids u.a. durch die AOK-Die Gesundheitskasse und den Mildenberger Verlag.

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Qualifizierte Lerntherapie bei Dyskalkulie statt Arbeitsblätter!

Zum Schulbeginn weist der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) darauf hin, dass es Kindern mit einer Dyskalkulie (Rechenstörung) nicht hilft, zusätzliche Arbeitsblätter zu lösen, sie benötigen eine fachkompetente Dyskalkulietherapie.

Qualifizierte Lerntherapie bei Dyskalkulie statt Arbeitsblätter!

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In vielen Bundesländern hat die Schule begonnen und für Kinder mit einer Dyskalkulie beginnt ein Teufelskreis. Sie können noch nicht einmal die einfachsten Rechenaufgaben lösen und bekommen trotzdem zusätzliche Arbeitsblätter zur Übung. Für viele Pädagogen und Eltern ist das nicht nachvollziehbar, denn Mathematik ist im ersten oder zweiten Schuljahr eigentlich für die meisten Kinder kein Problem.

„Nils ist jetzt in die 2. Klasse gekommen und seit seiner Einschulung kämpft er mit dem Rechnen. Er bekommt von seiner Lehrerin immer zusätzliche Arbeitsblätter, damit wir zu Hause üben. Aber irgendwie kommen wir nicht voran, weil Nils ohne meine Hilfe keine Aufgabe lösen kann“, sagt Nils Mutter. „Für Nils ist Mathe wie eine Fremdsprache, die er nicht versteht. Wir sind schon ganz verzweifelt“, klagt Nils Mutter am BVL-Beratungstelefon.

Beim BVL melden sich viele ratsuchende Eltern mit genau diesem Problem. Ihre Kinder sollen Rechenaufgaben lösen und haben keine Vorstellung, was sich hinter einer Menge oder Zahl verbirgt. Ob 8 größer als 6 ist oder welche Bedeutung eine Addition oder Subtraktion hat, ist für sie nicht zu erfassen. Circa 6 Prozent aller Schülerinnen und Schüler leiden unter einer Dyskalkulie. Für sie ist es entscheidend, dass sie durch eine qualifizierte Lerntherapie erst einen Zugang zu Zahlen und Mengen erhalten, bevor sie Rechenoperationen durchführen. „Für mich war das lange auch nicht verständlich, warum sich meine Tochter so schwer tut mit dem Rechnen, bis wir die Diagnose einer Dyskalkulie erhalten haben. Erst durch eine zielgerichtete Dyskalkulietherapie hat es meine Tochter geschafft, ihren Weg erfolgreich zu gehen“, sagt die BVL-Bundesvorsitzende Christine Sczygiel. „Den Kindern wird das Leben unnötig schwer gemacht, wenn man sie mit Arbeitsblättern quält, obwohl ihnen die Grundlagen fehlen, die Aufgaben zu lösen. Das führt letztendlich dazu, dass Kinder psychisch daran zerbrechen“, erläutert Sczygiel.

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie trägt durch seinen Weiterbildungsstandard zum „Dyskalkulietherapeuten nach BVL“ mit dafür Sorge, dass es Therapeuten gibt, die Kinder mit einer Dyskalkulie anforderungsgerecht therapieren können. Eine Lerntherapie ist nicht vergleichbar mit einer schulischen Stoffwiederholung oder außerschulischen Nachhilfe. Sie geht individuell auf den aktuellen Lernstand des Kindes ein und versucht herauszuarbeiten, wie es dem Kind gelingt, den Zugang zu Zahlen und Mengen zu erhalten. Das kann bei jedem Kind sehr unterschiedlich sein. Erst danach kann damit angefangen werden, die ersten Rechenoperationen durchzuführen. Für Schulkinder mit einer Dyskalkulie bedeutet das, dass die Mitschüler vielleicht schon Multiplikationsaufgaben lösen, sie selber aber erst die Addition beherrschen. Es ist dann weder in der Lage, die Anforderungen in den Klassenarbeiten zu erfüllen, noch die zusätzlichen Arbeitsblätter zu lösen. „Hier muss auch die Schule Rücksicht nehmen und individuell auf das Kind eingehen, damit es den Kopf nicht in den Sand steckt, sondern seine Lernfortschritte sieht“, fordert Sczygiel.

Weitere Informationen zum Thema Dyskalkulie und „Dyskalkulietherapeuten nach BVL“ sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.
Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

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Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie!

Die Deutsche Kinderhilfe ruft gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) am 30.9. den Tag der Legasthenie und Dyskalkulie aus, um auf die Belange der betroffenen Kinder aufmerksam zu machen.

Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie!

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

Für viele Kinder mit einer Legasthenie und Dyskalkulie ist die Schulzeit eine besondere Hürde, da sie die täglichen Anforderungen nicht bewältigen. Nicht ausreichend Lesen, Rechtschreiben und Rechnen zu können macht es ihnen schwer, das Klassenniveau zu erreichen. In vielen Fällen führt das dazu, dass die betroffenen Kinder keinen begabungsgerechten Bildungsabschluss erreichen. „Seit über 40 Jahren engagiert sich der BVL für Menschen mit einer Legasthenie und Dyskalkulie, um die Rahmenbedingungen in Schule, Ausbildung und Studium zu verbessern. Wir wollen, dass die Kinder nicht auf ihre Schwächen reduziert und die Potenziale erkannt werden. Wir begrüßen es sehr, dass uns die Deutsche Kinderhilfe dabei unterstützt, den Kindern eine Stimme zu geben“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL.

Von einer Legasthenie und Dyskalkulie sind ca. 10 % aller Kinder betroffen. Die Diagnose wird oftmals viel zu spät gestellt und die Kinder scheitern bereits in der Grundschule. Eine frühzeitige Diagnostik und individuelle Förderung könnte diesen Kindern viel Leid ersparen. Ca. 40 % der betroffenen Kinder entwickeln psychosomatische Folgeerkrankungen, die ihre Entwicklung stark beeinträchtigen können. „Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie haben Stärken, so wie jeder von uns. Um der Öffentlichkeit diese Stärken aufzuzeigen und zugleich für eine begabungsgerechte Beschulung ohne Diskriminierung einzutreten, rufen wir den 30.9. zum jährlichen „Aktionstag der Legasthenie und Dyskalkulie“ aus, sagt Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe e. V.

+++ Eine gezielte individuelle Förderung für Betroffene +++

Schulen sind gefordert, auf die besondere Situation der Schülerinnen und Schüler mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie einzugehen. Von den evaluierten Förderansätzen für Kinder mit einer Teilleistungsstörung profitieren alle Kinder mit Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen. Eine reine Stoffwiederholung hilft den betroffenen Kindern wenig. Ein Kind mit einer Dyskalkulie, dem noch das Grundverständnis für Zahlen und Mengen fehlt, kann die Grundrechenarten noch gar nicht verstehen. Nur durch eine gezielte individuelle Förderung kann diese Lücke geschlossen werden. In den meisten Schulen sind die Pädagogen auf diese Form der individuellen Förderung gar nicht vorbereitet. Weiterbildungen für Pädagogen oder die Einbindung von gut qualifizierten Lerntherapeuten in den Förderunterricht sind dringend notwendig, um eine Chancengleichheit zu gewährleisten.

„Wir brauchen ein Bildungssystem, das die individuelle und bestmögliche Förderung ALLER Kinder sicherstellt. Wir hoffen daher, dass sich unter dem Motto „Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie!“ bundesweit zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und Initiativen an unserem Aktionstag beteiligen und dazu beitragen, betroffenen Kindern eine Stimme zu geben“, sagt Yade Lütz, Projektmanagerin für die Bereiche Bildung und Gesundheit der Deutschen Kinderhilfe. Die Deutsche Kinderhilfe und der BVL freuen sich auf die Einsendung von Aktionen anlässlich des Aktionstags am 30.9., um darüber zu berichten.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Pressemitteilungen

Alle Kinder sind Inklusionskinder!

alphaPROF fördert Inklusion im Unterricht

Alle Kinder sind Inklusionskinder!

(NL/8972310932) Der Begriff Inklusion geistert seit einiger Zeit durch die Bildungsdebatten, aber was damit eigentlich gemeint ist, weiß man dann doch nicht so recht.

München, April 2016 Als kostenlose Online-Fortbildung bietet alphaPROF Lehrkräften Hilfestellung beim Erkennen von Lese- und Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS). Ziel ist, die Lese- und Schreibkompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu erhöhen. Davon profitieren nicht nur Lernende, die Schwierigkeiten haben. Vielmehr zeigt alphaPROF anhand von praxisnahen Beispielen wie eine lernförderliche Umgebung für alle Schülerinnen und Schüler geschaffen werden kann. So leistet die Online-Fortbildung ihren Beitrag zur Inklusion im Unterricht.

Inklusion zielt darauf ab, dass alle Menschen gleichberechtigt und gemeinsam miteinander leben und auch gemeinsam zur Schule gehen, dass alle Kinder Inklusionskinder sind und Etiketten, Kategorisierungen oder die Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf perspektivisch überflüssig werden. Gleichzeitig bietet Inklusion auch für starke Schüler und Schülerinnen gezielte Impulse.
Zur erfolgreichen Inklusion gehört das Bewusstsein, dass bei bestimmten Schwierigkeiten normaler Unterricht an Grenzen stößt. alphaPROF betont folgerichtig die Notwendigkeit der intensiveren Kooperation schulischer und außerschulischer Lehr- und Förderkräfte.

David Gerlach, wissenschaftlicher Leiter von alphaPROF: Lehrkräfte allein können die nötige, häufig sehr individuelle Förderung von Kindern mit besonderen Schwierigkeiten im regulären Unterricht oft nicht leisten. Lerntherapie und Schule sollten hier im Sinne der Inklusion Kooperationen eingehen, die sich positiv auf den Unterricht, die gesamte Schule und natürlich auf die Lernenden auswirken.

Britta Büchner, Leiterin der LegaKids-Stiftung: Inklusiver Unterricht muss nicht als zusätzliche Belastung für die Lehrer gesehen werden. Inklusiver Unterricht ist eine Möglichkeit, mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen produktiv umzugehen.

Der Beitrag von alphaPROF zur Inklusion

Als Fortbildungs-, Professionalisierungs- und Qualifizierungsprojekt möchte alphaPROF nicht nur die Diagnose- und Förderkompetenzen aller Lehrkräfte bzgl. der Lese- und Schreibfähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler erhöhen. alphaPROF beinhaltet zudem klare Hilfestellungen für Lehrkräfte sowie unterrichtspraktische Methoden und Ansätze. LRS wird dabei niemals als zusätzliche Belastung dargestellt. Vielmehr werden Kompetenzen vermittelt, die den Unterricht insgesamt verbessern und Lernende mit LRS zusätzlich (unter-)stützen.

Eine ausführliche Auseinandersetzung zum Ansatz der Inklusion im Kontext von Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten finden Sie auf
http://alphaprof.de/2016/04/alle-kinder-sind-inklusionskinder/

Ergänzend zur Sensibilisierung und Fortbildung von Lehrkräften und Therapeuten bietet die Seite www.legakids.net interaktive Lernspiele für Kinder mit und ohne Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. Eltern finden dort eine zentrale Anlaufstelle, um weitere Informationen zum Thema zu erhalten.

alphaPROF.de ein Projekt der LegaKids-Stiftungs gGmbH ist ein kostenfreies Online-Fortbildungsangebot für angehende Lehrkräfte, Lehrerinnen und Lehrer im Schuldienst sowie für außerschulische Förderkräfte. alphaPROF erhöht die Diagnose- und die Förderkompetenz in Bezug auf Alphabetisierung und Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten und beugt somit auch funktionalem Analphabetismus vor. www.alphaprof.de.

LegaKids.net ist ein Projekt zur Lese-, Schreib- und Rechenförderung. Dabei wird ein ganzheitliches Konzept verfolgt. Für Kinder gibt es interaktive Online-Spiele, Rätsel und Filme, die einen spielerischen Umgang mit Lesen und Lernen vermitteln. Eltern und Lehrer finden bei LegaKids Informationen und Tipps zum Umgang mit Lese-Rechtschreib-Unsicherheiten, LRS, Legasthenie oder Rechenschwäche.
Das Projekt wurde 2004 begonnen. Im Juni 2014 wurde LegaKids in die LegaKids Stiftungs-GmbH eingebracht. Damit wird sichergestellt, dass das Angebot weiterhin für jeden frei zugänglich ist. Die LegaKids Stiftung verfolgt ausschließlich soziale und gemeinwesenbezogene Ziele und finanziert sich über Spenden und Projektpartner. Unterstützung findet LegaKids u.a. durch die AOK-Die Gesundheitskasse und den Mildenberger Verlag.

Artikel im pdf-Format
Alle Kinder sind Inklusionskinder! alphaPROF als Schnittstelle von inklusiver Schul- und Unterrichtsentwicklung und außerschulischer Lerntherapie

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LegaKids ist eine gemeinnützige Stiftungs-GmbH zur Lese-, Schreib- und Rechenförderung.
Die LegaKids-Stiftung verfolgt ausschließlich soziale und gemeinwesenbezogene Ziele und
finanziert sich über Spenden, Partner und Fördergelder.

alphaPROF ein Projekt der LegaKids-Stiftungs-GmbH ist ein kostenfreies
Online-Fortbildungsangebot für angehende Lehrkräfte, Lehrerinnen und Lehrer
sowie für außerschulische Förderkräfte. alphaPROF erhöht die Diagnose- und
die Förderkompetenz in Bezug auf Alphabetisierung und Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten
von Kindern und Jugendlichen und hilft, Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten
und funktionalem Analphabetismus vorzubeugen.
LegaKids wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in den Jahren 2013 und 2014; zudem von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in den Jahren 2015 und 2016

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