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Pressemitteilungen

Kaffee Irrtümer: Leseprobe

Kaffee Irrtümer: Leseprobe

Kaffee Irrtümer, Verlag Edition Temmen

Cuba, Quoten, Chrustschow und Onkel Ho

Der Kaffeemarkt hat und hatte schon von Beginn an politische Implikationen. Der Yemen verbot die Ausfuhr von Kaffeepflanzen und ließ grüne Kaffeebohnen nur abgekocht aus dem Land, um eine Keimung zu verhindern. Erst der Raub von Kaffeepflanzen durch Holländer ermöglichte die weltweite Verbreitung des Kaffeeanbaus rund um den Äquator. Lange Zeit beherrschten amerikanische Handelshäuser den Kaffeemarkt, nach deren Pleite dann später die Kaffeebörse in New York eröffnet wurde.

Das Auf und Ab der Kaffeepreise, s. a. „Schweine-Zyklus“, führte sowohl zu Überproduktionen als auch zu Marktverknappungen. Um eine neue Marktstabilität zu erreichen, wurde 1963 das „Internationale Kaffeeabkommen“ eingerichtet, das zu einer Preisregulierung durch Ausfuhrquoten führen sollte. Die meisten Importländer, allen voran die USA, stimmten dem Abkommen zu. Der sog. „Ostblock“ trat jedoch dem Abkommen nicht bei.

Das Internationale Kaffeeabkommen gilt bis heute als eines der wenigen Rohstoffabkommen, das immerhin 26 Jahre den Irrungen und Wirren des Marktes standhielt, während andere Abkommen zumeist nach wenigen Jahren scheiterten.

Die Funktionsweise war relativ einfach: Fielen die Preise unter ein bestimmtes Niveau, wurden die Ausfuhrquoten gekürzt, um den Markt zu stützen, bei Preisen oberhalb der Grenze, wurden die Quoten erhöht. Der Mechanismus funktionierte einigermaßen reibungslos, allerdings schneller und effektiver, wenn die Preise steigen sollten.

Darüber hinaus tauchte das Phänomen des sog. „Touristenkaffees“ auf. Da die im Ostblock befindlichen Importländer nicht an das Abkommen gebunden waren, konnten sie außerhalb der Quoten Kaffee günstiger einkaufen, den sie dann teilweise an Länder weiter verkauften, die sonst nur quotierten Kaffee importieren konnten.

Für die USA hatte das Abkommen vor allem politische Bedeutung. Nachdem Castro Cuba in das sozialistische Lager geführt hatte, und viele Mittel- und südamerikanische Länder auf Hilfe von Chrustschow angewiesen waren, sollte das Kaffeeabkommen dazu beitragen, einer drohenden Verarmung der Landbevölkerung zu verhindern und somit kommunistischen Annäherungen den Boden entziehen. Heißer Kaffee im kalten Krieg!

Erst als 1989 der Ostblock kollabiert, gleichzeitig die Rohkaffeelager in den Erzeugerländern zum Bersten voll sind, ist das Abkommen nicht mehr zu halten. Insbesondere die Amerikaner sehen keine politische Notwendigkeit für eine Regulierung des Kaffeemarktes mehr und kündigen ihre Mitgliedschaft auf, mit der Folge, dass es auch für den „Rest der Welt“ nicht mehr haltbar war. Die Quotenregelung wurde suspendiert, d. h. ausgesetzt aber nicht eliminiert. Der Gralshüter des Abkommens, die International Coffee Organisation, kurz ICO, mit Sitz in London, erfüllt heute vor allem Aufgaben der Kaffeestatistik und Beratung.

Der Wegfall der Quoten führte dazu, dass die Lagerbestände in den Erzeugerländern abgebaut werden konnten, allerdings mit der Folge sinkender Preise. Gleichzeitig tauchte ein neuer Anbieter auf dem Rohkaffeemarkt auf, mit dessen Geschwindigkeit niemand gerechnet hatte.

Waren bis in die 1990er Jahre Brasilien, Kolumbien und Indonesien die größten Kaffeeproduktionsländer, kamen Onkel Ho´s Enkel immer mehr auf den Kaffeegeschmack und schafften es innerhalb von wenigen Jahren, Kolumbien von Platz 2 zu verdrängen.

Oft wird behauptet, die Weltbank hätte den Kaffeeboom Vietnams gefördert. Es wurden, so Wikipedia, Regenwälder gerodet und Ureinwohner vertrieben. Richtiger ist, dass die Regenwälder eher amerikanischen Gifteinsätzen zum Opfer fielen. Gleichzeitig war es das Ziel der vietnamesischen Regierung, ethnischen Gruppen, die im Land umherzogen, eine feste Bleibe zu ermöglichen. Dafür erhielten sie Land für den Anbau von Kaffee.

Die Weltbank unterstützte dieses Vorhaben, aber in einem nur sehr geringen Umfang. Heute ist Vietnam Kaffee eine feste Größe im internationalen Kaffeemarkt, auch wenn viele Röster z. B. in Deutschland bestreiten, jemals Vietnam Kaffee einzusetzen, bleibt es dennoch verwunderlich, dass Deutschland einer der größten Importeure des Robustas aus den Plantagen um Dak Lak ist.

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Essen/Trinken

Bittere Barmherzigkeit oder die alternativen Fakten zum Kaffee

Buch Neuerscheinung

Bittere Barmherzigkeit oder die alternativen   Fakten zum Kaffee

Kaffee Irrtümer

Bremen, Nov. 2018. „Kaffee entzieht dem Körper Wasser; Leicht schokoladig mit einem Hauch von Vanille; Fair gehandelt oder fair-kehrte Preise; Verifizierung statt Zertifizierung“, das sind nur einige Beispiele „alternativer Fakten“, die Robert Rosskamp und Rolf Sauerbier in ihrem jetzt erschienenen Buch „Kaffee Irrtümer“ auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Die Autoren haben über mehrere Jahrzehnte weltweit im Kaffeeanbau, in der Weiterverarbeitung bis hin zur Vermarktung gearbeitet und sind dabei immer wieder auf Irrtümer und falsche Beurteilungen gestoßen, die sie in ihrem Kaffeebuch zurechtrücken wollen.

Kaffee ist mit einem pro Kopf Konsum von rund 160 l Deutschlands Lieblingsgetränk. Von der Geschichte des Kaffees von seinen ost- und westafrikanischen Ursprüngen bis zum ersten Kaffeehaus Deutschlands im heutigen Bremer Schütting, von der Ernüchterung des Abendlandes bis hin zu seiner Bedeutung als wichtigstem Rohwarenhandelsgut ranken sich Geschichten und Legenden um das Schwarzgetränk. Dabei entstehen immer wieder Behauptungen und Geschichtenerzählungen, die man bestenfalls als alternative Fakten bezeichnen könnte.

Bedarf die Kaffeepackung bis zu sieben unterschiedlicher Siegel, die kaum noch jemand versteht? Wie viel Wert ist das Bio-Siegel, und worin liegt der Unterschied für den Konsumenten? Wo landen die Mehreinnahmen, die eine Kooperative für fair gehandelten Kaffee erzielt? Leiden Kaffeebauern unter bitterer Armut, die der Barmherzigkeit der Konsumenten bedürfen? Und was haben Fidel Castro, Chrustschow und Onkel Ho mit Kaffee zu tun?

„Kaffee-Irrtümer“ gibt Einblicke in die Welt des Kaffees, die in der bisherigen Kaffeeliteratur zu wenig oder gar keine Berücksichtigung finden. Dabei werden auch ein kurzer Überblick über Geschichte, Meteorologie, Schweinebauch-Zyklus, Trommelröstung oder Kurzzeitröstung und viele andere Aspekte rund um die Bohne geboten. Die Aussagen und Thesen der Autoren, die sich kritisch mit „Irrtümern“ auseinandersetzen, sind nicht als Provokation gemeint, vielmehr sollen sie als Anregung für weitere Diskussionen dienen. Denn: Kaffee soll auch weiterhin ein Genuss ohne Reue sein.

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Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Großbritannien – Im Garten des Königreichs

Mit Gebeco die landschaftliche Vielfalt des Vereinigten Königreichs erleben

Kiel, 06.04.2018. Grüne Parks und geordnete Gärten, mystische Naturlandschaften mit spiegelklaren Seen und idyllischen Tälern, Burgen, Kathedralen und Legenden dazu Cream Tea, Gebäck und gastfreundliche Menschen: Mit Gebeco erleben Reisende, die verschiedenen Gesichter des Vereinigten Königreichs. Unterwegs in Shakespeares Heimat und auf den Spuren von König Artus entdeckt die Gruppe Großbritanniens unterschiedliche Regionen und landschaftliche Höhepunkte. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Englands Südosten und Wales

Die 10-Tage-Dr. Tigges-Studienreise führt die Gruppe direkt nach Costwolds, in das Herz des Landes. Der Süden Englands mit seinen rollenden Hügeln, gotischen Kathedralen, mittelalterlichen Festungen, weitläufigen Parkanlagen und imposanten Steilküsten, ist die Inspirationsquelle schlechthin, wenn es um heldenhafte Sagen und sehnsuchtsvolle Liebesgeschichten geht. Hier in Wales liegt auch die kleine Ortschaft Hay-on-Wye, das erste und älteste Bücherdorf der Welt. Die Gruppe nimmt sich die Zeit, durch die unzähligen Buchläden und Antiquariate zu stöbern. Ende Mai gibt es ein besonderes Büchererlebnis, denn das jährliche Literaturfestival „Hay Festival of Literature & Arts“ lockt Schriftsteller, Wissenschaftler und Leseratten aus aller Welt in das kleine Dorf. In der Nähe des Dorfes Caerleon entdeckt die Gruppe römische Ruinen, die vermutlich für Artus Burg Camelot Pate standen. Auf den Spuren Jane Austens entdeckt die Gruppe Bath und genießt einen Hauch von Good Old England. Weiter geht es bis nach New Forest, dem größten unerschlossenen Gebiet im Süden Englands und Heimat der freilebenden New Forest Ponies. Hier liegt Exbury Gardens – ein spektakulärer Landschaftsgarten. Berühmt ist Exbury vor allem wegen der Rhododendron- und Azaleenhaine, der Kamelien und des Steingartens. Die qualifizierte Gebeco Reiseleitung führt die Gruppe bis nach Sissinghurst Castle. Die Schriftstellerin Vita Sackville-West übernahm mit ihrem Ehemann 1930 das Tudor-Anwesen und formte hier in Jahrzehnten den perfekten, englischen Garten.

Englands Südosten und Wales“, Gebeco Länder erleben

10-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab 1.895 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/225T028

Termine: 25.05.-03.06., 22.06.-01.07., 20.07.-29.07., 24.08.-02.09.2018

Vormerktermine 2019: 24.05.-02.06., 21.06.-30.06., 19.07.-28.07., 23.08.-01.09.2019

Mittelengland ─ Cottage-Parks und Landschaftsgärten

Burgen, Schlösser und die feinsten Gartenanlagen Englands: so präsentiert sich Mittelengland den Reisenden. Wie kein anderer formte Lancelot „Capability“ Brown diese Gegend. Der Landschaftsarchitekt sah in fast jeder Landschaft die Möglichkeit, sie in einen Garten zu verwandeln. In seiner Schaffenszeit war er an über 170 Gartenbauprojekten beteiligt. Auch Shakespeares Country erwartet die Gruppe mit englischen Bilderbuchlandschaften, kleinen Städtchen und versteckten Gärten. Besonders der Garten von Hidcote Manor lädt zum Verweilen ein: Eiben und fein beschnittene Hecken teilen die intime Anlage. Als schöner Kontrast präsentiert sich der bunt blühende Bauerngarten der Schwiegereltern von William Shakespeare im Anne Hathaway Cottage. An der Seite ihrer qualifizierten Reiseleitung lernt die Gruppe mehr über die Welt einer wohlhabenden Farmerfamilie des 16. Jahrhunderts. In Shakespeares Geburtshaus im nahen Stratford-upon-Avon dreht sich alles um den englischen Nationaldichter. Weiter im Norden in der Nähe von Lincoln verwirklichte Sir Georg Sitwell vor 100 Jahren seinen persönlichen Garten-Traum. Heute ist Renishaw einer der wichtigsten italienischen Gärten Englands und diente als ideale Kulisse für die Verfilmung von Jane Austens Roman „Stolz und Vorurteil“. Aber was wäre England ohne Oxford und Cambridge? Die Gruppe lässt sich die Universitätsstädte von ihrer Gebeco Reiseleitung genauer zeigen und kommt mit den Studenten ins Gespräch.

Mittelengland ─ Cottage-Parks und Landschaftsgärten“, Gebeco Länder erleben

8-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab 1.695 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/225T027

Termine: 10.06.-17.06., 24.06.-01.07., 22.07.-29.07., 26.08.-02.09.2018

Vormerktermine 2019: 26.05.-02.06., 09.06.-16.06., 23.06.-30.06., 21.07.-28.07., 18.08.-25.08.2019

Schottland und Irland ─ Keltische Impressionen

Edinburgh heißt die Gruppe in Schottland willkommen. Die schottische Hauptstadt, zieht die Reisenden durch ihre kulturelle Vielfalt und einzigartige Geschichte in ihren Bann. Über die Royal Mile führt die Gebeco Reiseleitung die Gruppe zum atemberaubenden Edinburgh Castle. Vom Schloss aus lässt sich die gesamte Stadt bewundern: Mittelalterliche Gassen schlängeln sich malerisch durch die Stadt und erzählen ihre eigenen Geschichten. Doch Edinburgh zeigt sich auch von seiner modernen Seite: Viele Kunstausstellungen und Restaurants geben der Stadt eine eigene lebhafte Atmosphäre, ohne das schottische Etwas zu verwischen. Doch Schottland besticht vor allem auch durch eine reizvolle Inselwelt. Über den Caledonia Canal und am Ufer des Lough Shiel vorbei, geht es bis nach Mallaig. Von hier erreicht die Gruppe mit der Fähre die Isle of Skye. Die Mythik des Ortes macht die Insel zu einem einzigartigen Erlebnis. Auf dem Rückweg halten die Reisenden für einen Fotostopp am Eilean Donan Castle, welches sich auf der kleinen Insel in Loch Duich in der Nähe Dornie`s befindet. Die Burg ist eine der berühmtesten Schottlands und diente im Spielfilm „Highlander“ als Kulisse. Neben beeindruckenden Naturlandschaften und Burgen bietet Schottland noch einen weiteren Höhepunkt: Bei einem Besuch einer Whisky-Distillerie erfahren die Reisenden alles über Malt, Single Malt, Scotch und andere Whiskysorten. Natürlich wird das hier hergestellte „Wasser des Lebens“ auch gekostet. Wer kann herausschmecken, um welche Sorte es sich handelt?

Schottland und Irland ─ Keltische Impressionen“, Gebeco Länder erleben

9-Tage-Erlebnisreise ab 1.795 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2250003

Termine: 02.06.-10.06., 16.06.-24.06., 14.07.-22.07., 11.08.-19.08., 08.09.-16.09.2018

Vormerktermine 2019: 01.06.-09.06., 15.06.-23.06., 13.07.-21.07., 10.08.-18.08., 07.09.-15.09.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Kyffhäuser – Stunde der Entscheidung – Monumente

KyffhäuserStunde der Entscheidung

Dies ist eine Vorzeichnung zum neuen Schlachtengemälde von Angerer der Ältere. Geschichtlich ist das Kyffhäuserdenkmal ein Kaiser Wilhelm I Denkmal im Kyffhäusergebirge, erbaut auf den Ruinen der Burg Kyffhausen.  Schlachtengemälde haben schon immer die Phantasie der Künstler beflügelt, mögen die Darstellungen auch grausam sein. Kriegsgötter in der Antike, Schlachten und ihre Schlachtenmaler prägen das Geschichtsbild. Revolutionen wurden malerisch festgehalten…………..heute sind es Journalisten und Fotografen, die als  Kriegsberichterstatter  die Medien und  damit die Menschheit informieren.

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König Akbar und seine Tochter von Noor Inayat Khan

Nacherzählungen großer europäischer Epen wechseln sich ab mit Parabeln, Fabeln und Anekdoten aus allen Himmelsrichtungen.

König Akbar und seine Tochter von Noor Inayat Khan

König Akbar und seine Tochter

„König Akbar und seine Tochter“ sind Nacherzählungen großer europäischer Epen wechseln sich ab mit Parabeln, Fabeln und Anekdoten aus allen Himmelsrichtungen. Noor Inayat Khan fügt dieser poetischen Welterzählung auch ihre eigene Stimme mit eigenen Geschichten und Gedichten hinzu.

„König Akbar und seine Tochter“ ist das einzigartige Buch einer großartigen Frau: Der Schriftstellerin, Musikerin und Widerstandskämpferin Noor Inayat Khan, der mutigen Tochter des indischen Sufimeisters Hazrat Inayat Khan. Ihre in diesem Buch erstmals gesammelten Erzählungen lassen uns Noor so begegnen, wie sie in der Welt sein wollte, bevor sie sich dafür entschied, den gefährlichen Weg des aktiven Widerstandes gegen das nationalsozialistische Deutschland zu gehen.

Das Buch lässt sich auf vielerlei Weise lesen: Kinder allen Alters finden ein schönes Märchenbuch und eine Sammlung spannender Geschichten und Erzählungen, deren großer kultureller Reichtum bis heute verblüfft. Die an Psychologie und Innerem Wachstum Interessierten finden ein Buch über die Entwicklung der Seele.
In der Berührung mit Noor Inayats geistiger Kraft können wir lebendig werden, wachsen, und für die Freiheit der Welt einstehen, wo immer wir dazu aufgefordert sind.

Natsuyo Koizumi (Illustratorin und Upcycling-Künstlerin) hat für die deutschsprachige Ausgabe 11 Radierungen geschaffen, die auf behutsame Weise mit den Texten in Verbindung treten. Sie strahlen eine zarte Schönheit und liebevolle Weite aus.

Karla Reimert (Schriftstellerin) ist es gelungen, die französischen Originaltexte, und zum Teil auch englische Texte, mit viel Einfühlungsvermögen und Hingabe ins Deutsche zu übersetzen.

Über die Autorin:
Noor Inayat Khan , Schriftstellerin, Musikerin und Widerstandskämpferin, Tochter des indischen Sufimeisters Hazrat Inayat Khan.
Inayat Khan wuchs in der Nähe von Paris auf. Mit Anfang Zwanzig entwickelte sie ihre literarischen Fähigkeiten, verfasste Geschichten auf Englisch und Französisch. Für Figaro Litteraire, einem bekannten französischen Zeitschriftenjournal, schrieb sie eine eigene Kolumne mit Geschichten für Kinder.

Als Mittzwanzigerin erwartete Noor eine verheißungsvolle Zukunft in der französischen Literaturszene. Ihre wunderschön illustrierten Twenty Jataka Tales, Neudichtungen alter indischer Fabeln und Gleichnisse, verliehen ihr in der Öffentlichkeit den Rang einer Kinderbuchautorin. Weiterführende Pläne und literarische Projekte waren herangereift, als die Bedrohung des Krieges Noors Zukunft in Paris zunichte machte. Die deutsche Besetzung Frankreichs zwang die gesamte Familie zur Flucht nach England.

Noor Inayat Khan absolvierte bei der Royal Air Force ein Training als Funkerin und wurde von der Special Operations Executive (Churchills SOE Einsatztruppe) als Geheimagentin ausgebildet. Auch hier schrieb sie noch weiter: Die Freundschaft mit einem polnischen Widerstandskämpfer inspirierte sie zu zwei kurzen Geschichten über die Unterdrückung Polens und seinen Kampf um Freiheit. 1943 wurde sie in einer geheimen Mission in Frankreich eingesetzt, wo sie an einem von den Briten unterstützten Netzwerk der französischen Resistance mitwirkte. Trotz des immer größeren Risikos, entdeckt und verhaftet zu werden, führte sie Aufträge aus und gab wertvolle Informationen zur Vorbereitung der Truppenlandungsmanöver am D-Day weiter.

Im gleichen Jahr, 1943, wurde sie von der Gestapo in Paris verhaftet und nach einem Jahr Isolationshaft nach Dachau versetzt. Dort wurde sie nach langer Folter im Alter von 30 Jahren am 13. September 1944 hingerichtet. Ihr letztes Wort war: Liberte.

Noor Inayat Khan wurde in Biografien, Romanen und Fernsehdokumentationen, vor allem in den letzten Jahren, ein Denkmal gesetzt. Von ihren Idealen geleitet, riskierte sie ihr Leben und opferte es letztlich für die Freiheit von anderen.

Einige Gedenkstätten:
Gedenktafel für Noor Inayat Khan (gemeinsam mit drei anderen britischen SOE Kämpferinnen) im Krematorium des Konzentrationslagers Dachau
Im Jahr 2013 wurde in Londons „Gordon Square“, in der Nähe ihres Wohnhauses (Taviton Street) feierlich eine Büste mit Gedenktafel enthüllt

Herausgeber: Der Inayati-Orden Deutschland e.V.
Der Inayati-Orden Deutschland e.V. (ehemals Sufi-Orden Deutschland e.V.) widmet sich als gemeinnützige Organisation der Verbreitung der Botschaft von Hazrat Inayat Khan, der im Jahre 1910 als erster den Sufismus in die westliche Welt brachte. Die Sufi-Botschaft verkündet das Wissen von der göttlichen Einheit – aller Völker, aller Religionen, und allen Daseins – und die Religion des Herzens, erwacht zur Schönheit in der gesamten Schöpfung.

Diese Weisheitslehre von Liebe, Harmonie, Schönheit und spiritueller Freiheit wurde von dem begnadeten indischen Musiker und Sufilehrer Hazrat Inayat Khan begründet, von Pir Vilayat Inayat Khan weiter entwickelt und wird seit 2004 von Pir Zia Inayat-Khan und vielen Schülerinnen und Schülern weltweit verbreitet. Sie bildet die geistige Grundlage zur Persönlichkeitsentwicklung der einzelnen Mitglieder unserer Gemeinschaft und ist Inspiration für vielseitige Aktivitäten unserer international vernetzten Organisation.

Der Verlag Heilbronn ist der Verlag für anspruchsvolle spirituelle Literatur: Mystik, Meditation, Interreligiöse Spiritualität und Universaler Sufismus. Die dort verlegten Bücher vermitteln tiefes spirituelles Wissen und begleiten auf dem Weg der Herzöffnung und Gotteserkenntnis. Jenseits religiöser Dogmen sind die Bücher des Verlages Hilfe für das tägliche Leben und die persönliche meditative Praxis.

Im Zentrum der Verlagsarbeit steht die Botschaft des großen indischen Sufimystikers Hazrat Inayat Khan. Er wurde 1882 in der indischen Stadt Baroda geboren. Schon in jungen Jahren wurde ihm der Titel „Tansen“, bedeutendster lebender Musiker Indiens, verliehen. Seine Lehre ist eine Botschaft von Liebe, Harmonie und Schönheit.

Rezensionsexemplare können Sie auf unserer Homepage:
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Venetian Vampires Trilogie ist komplett

Mit „Geschenk der Nacht“ erschien im Oldigor Verlag, rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse 2016, der 3. und letzte Teil der fantastischen Vampirsaga.

Venetian Vampires Trilogie ist komplett

Geschenk der Nacht,
Venetian Vampires 3

Als im Herbst 2013 „Kinder der Dunkelheit“, der 1. Band der Saga erschien, waren die Leser zuerst zögerlich. Zu viele Vampirgeschichten überfluteten den Markt, zu viele „Softvampire“ tummelten sich in den Buchregalen.

Doch die Venetian Vampires Trilogie schaffte es in kürzester Zeit den Buchmarkt und vor allem aber die Leser-/innen zu überzeugen.

Lesermeinung zu Band 1:

„Angeregt durch das wunderschöne Cover landete der nächste Vampirroman auf meinem Nachttisch – Venedig mag ich sehr, die Stadt ist extrem mystisch und somit die perfekte Kulisse für dieses Genre. Etwas skeptisch war ich zwar durch den Klappentext, da ich die übliche „Vampirmann trifft Menschenfrau“-Geschichte fürchtete… aber in diesem Punkt wurde ich angenehm überrascht. Denn die Kinder der Dunkelheit warten mit einer historischen Story und einem Hintergrund auf, der gut durchdacht und spannend beschrieben ist.
Politik und Religion spielen eine Rolle, und man lernt die Familie Al Hassarin kennen, die dem Hass und Neid der christlichen Bevölkerung nichts mehr entgegen zu setzen hat und die Flucht aus Andalusien und damit ihrer Heimat plant. Ganz besonders aber lernt man Mohammed, den ältesten Sohn kennen, der sich den Kindern der Dunkelheit anschließt.
Hier wird ein Bogen von über 500 Jahren bis ins nächtliche Venedig gespannt, was mir besonders gut gefallen hat, da die Ideen, Konzepte und Umsetzungen, mit denen die Autorin ihre Nackenbeißer erschafft, bis ins Detail geplant sind.

Band 1 der Venetian Vampires ist ein sehr gut recherchiertes, spannendes und ausgesprochen bildhaft geschriebenes Buch, in dem die Autorin Fakten aus der Geschichte verwendet, um ihre eigenen Figuren und Abläufe hineinzuweben – manchmal wirft sie Passagen aus den Geschichtsbüchern dabei auch ausgesprochen charmant um. Die Protagonisten faszinieren, selbst wenn sie zuerst fast zu perfekt erscheinen mögen, doch im Laufe des Buches erklärt sich auch das.
Band 2 steht schon auf meinem Wunschzettel. Eine absolute Leseempfehlung also!“ Medea, 17. September 2015.

Mit „Geschenk der Nacht“ findet die Trilogie nun ihren fulminanten Abschluss. Liest man ein wenig zwischen den Zeilen, so macht der letzte Teil doch nachdenklich. Sind die Menschen noch in der Lage, sich selbst zu regieren? Ein klares „Nein“, geht es nach dem venezianischen Vampirclan um Raffaele della Porta, sowie die sechs Hüter der Dunkelheit und so greifen sie aktiv in die Welt der Menschen ein. Spannend, berührend, ja fast beängstigend wirklichkeitsnah und dennoch unglaublich fantastisch. Venetian Vampires, die neue Vampirsaga made in Germany!

Gabriele Ketterl

wurde in München geboren, wo sie auch heute wieder mit ihrer Familie lebt. Sie studierte Amerikanistik und Theater-wissenschaften an der Ludwig Maximilians Universität, München.

Inspiration für ihre Geschichten sammelte sie durch zahlreiche Auslandsaufenthalte (Los Angeles, London, Madrid, …). Über zwei Jahre lebte sie auf den Kanarischen Inseln und mit dem Kurzroman „Mitternachtsflut“ gelang ihr 2012 eine romantische Liebeserklärung an ihre zweite Heimat Teneriffa.

Im November 2013 erschien der erste Band ihrer Vampirtrilogie Venetian Vampires im Oldigor Verlag. Im November 2014 folgte mit „Die Raben Kastiliens“ Band 2 der Trilogie. Band 3, Geschenk der Nacht, erschien im Oktober 2015. Im Juni 2015 erschien mit „Tyne 1 – Liebe ohne Morgen“ der erste Band ihrer Highland Dilogie im Bookshouse Verlag.

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Winterreifenpflicht: Umfrage fördert Mythen und Legenden zutage

Winterreifenpflicht: Umfrage fördert Mythen und Legenden zutage

Bielefeld/Hannover, 14.10.2014. Mit der „Winterreifenpflicht“ kennt sich kaum einer wirklich aus – sie ist deshalb ein Fall für Mythen- und Legendenbildung. So glauben 39,3 Prozent der Autofahrer, es gäbe eine „Verordnung über die Winterbereifung“ (VWB), die das Themenfeld abschließend regelt. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitutes GfK im Auftrag des Reifenfachdiscounters reifen.com .

Noch mehr, nämlich 43,5 Prozent der Autofahrer, sind überzeugt, dass Winterreifen den Winter über unabhängig vom Wetter Pflicht sind – und liegen damit prompt daneben. Nur 34,1 Prozent wissen, dass für die Pflicht zur Winterbereifung allein die tatsächlichen Wetterverhältnisse ausschlaggebend sind.

Fast die Hälfte greift zu falschen Reifen

Auch was die Winterreifen selbst betrifft, sind die Kenntnisse unzureichend: So weiß nur etwa die Hälfte (51,9 Prozent), dass Reifen das „M+S“-Symbol tragen müssen, damit sie den gesetzlichen Anforderungen genügen – am besten in Kombination mit dem Schneeflocken-Symbol, das als noch verlässlicherer Hinweis zusätzlich Verwendung findet.

Immerhin: Dass der Wechsel zu Winterreifen am besten mit dem ersten Schnee erfolgt, meinen nur 5,5 Prozent der Befragten. Bedeutendstes Argument, die Winterreifenpflicht zu beachten, ist für Autofahrer die eigene Sicherheit (94,2 Prozent). Die Vermeidung von Bußgeld oder Strafpunkten in der Verkehrssünderdatei haben dabei weniger im Blick (44,2 Prozent).

Die Umfrage erfolgte vom 11. bis 15. September 2014. Vom Marktforschungsinstitut GfK wurden dabei 1.687 repräsentativ ausgewählte PKW-Nutzer online befragt.

Über reifen.com

reifen.com ist Deutschlands erster Reifenfachdiscounter mit breitem Angebot an günstigen Markenreifen. In Deutschland gibt es 37 Filialen, den Onlineshop reifen.com und 2.500 Montagepartner, die Serviceleistungen erbringen. In Frankreich, Österreich, Italien und der Schweiz sind es je ein weiterer Shop und 2.300 Montagepartner. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

Kontakt
reifencom GmbH
Sabrina Liekefett
Südfeldstr. 16
30453 Hannover
(0511) 123210-33
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Exklusivangebot für Marketindex-Kunden bei QTrade

Exklusivangebot für Marketindex-Kunden bei QTrade

München, 05. September 2013

Der Broker Marketindex, welcher zur Gruppe der Royal Bank of Scotland (RBS) gehört, wird im November seine Türen schließen. Viele Kunden verlieren dadurch ihren Broker und müssen sich auf die Suche nach einem neuen Trading-Partner machen. Um die Suche zu erleichtern, hat das Unternehmen QTrade mit Sitz in München ein Exklusivangebot für ehemalige Kunden von Marketindex geschnürt.

Die aktuelle Neukundenaktion bietet den Kunden bereits erstklassige Werkzeuge für die Handelsplattformen MetaTrader 4 und MetaTrader 5. Zudem gibt es QRobot, eine Software die das Erstellen von Handelssystemen (Expert Advisors) kinderleicht ermöglicht. Ohne jegliche Programmierkenntnisse kann man seine eigenen Systemideen umsetzen und testen.

Das besondere ist, dass Kunden von Marketindex, die bis zum 31. Dezember 2013 Kunde von QTrade werden, die Börsenbriefe „Weltmeister-Depot“ und „Forex-Signale“ von Dr. Andrea Unger erhalten. Herr Unger hat als einziger Trader weltweit die Trading-Weltmeisterschaft in den USA drei Mal in Folge gewonnen. Nicht einmal Legenden wie Larry Williams ist dies in früheren Jahren gelungen.

In seinen beiden Trading-Diensten gibt Herr Unger Empfehlungen zu DAX, Gold, Rohöl, Bund und Silber. Zudem werden die Devisenmärkte wie EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY und EUR/JPY mittels Handelssystemen gehandelt. Die Performance allein von EUR/USD liegt bei über 400 Pips in diesem Jahr.

Peter Müller, Geschäftsführer von QTrade sagte hierzu: „Es ist toll, dass wir Herrn Unger für eine derartige Aktion gewinnen konnten. Kunden die von Marketindex zu uns kommen, können sich neben den Geschenken auch auf einen exzellenten Service sowie sehr gute Trading-Konditionen freuen.“

Weitere Infos finden sich unter www.qtrade.de/marketindex

QTrade ist ein international tätiger CFD- und Forex Broker, der als solcher Geschäfte vermittelt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Konkurrenten haben wir unseren Sitz in Deutschland (München). Testen Sie uns und unsere Plattformen noch heute unter www.qtrade.de und www.qtrade-fx.de !

Die QTrade GmbH ist bei der Anlage- und Abschlußvermittlung unter der aufsichtsrechtlichen Haftung der Sensus Vermögensverwaltungen GmbH, Bauerstr. 9, 95615 Marktredwitz tätig.Weitere Informationen dazu finden Sie hier. www.qtrade.de/kontakt_cfd_forex_broker/00_01_impressum_presse.php

Kontakt:
QTrade GmbH
A. Nitzsche
Landshuter Allee 8 – 10
80637 München
49 ( 0 ) 89-3815368-60
presse@qtrade.de
https://qtrade.de

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Legenden 2.0 – Kitzbühels neue Helden

Eine neue Generation Kitzbüheler schreibt die Geschichte ihrer Stadt weiter

Kitzbühel, 03.04.2012. Ernst Hinterseer, Hias Leitner, Anderl Molterer, Christian Pravda, Fritz Huber jr. und Toni Sailer sind Legenden, die in den 1950er Jahren Kitzbüheler Ski-Geschichte schrieben. Sie verhalfen der Gamsstadt zu Weltruf und prägen sie noch immer. Heute ist eine neue Generation dabei, sich in die Kitzbüheler Legenden einzureihen: Rosi Schipflinger, Axel Naglich, Kaspar Frauenschuh und David Kreiner. Sie prägen mit sportlichen Spitzenleistungen, Mode und Lifestyle-Gastronomie die unverwechselbare Lebenskultur Kitzbühels.

Rosi Schipflingers Sonnbergstuben: Tradition und Lifestyle unter einem Dach
400 Meter oberhalb von Kitzbühel, am Sonnberg, liegt Rosi Schipflingers kleines Gastronomie-Imperium: das Hotel und Restaurant Rosi“s Sonnbergstuben. Aus der ehemaligen Jausenstation für Wanderer ist innerhalb von 40 Jahren eine moderne Berghütte mit Doppelzimmern und Suiten im klassischen Landhausstil der Alpen sowie mit traditioneller österreichischer Gastronomie geworden. Bei Rosi geht die Prominenz ein und aus – die Bezeichnung Promi-Wirtin hört sie aber nicht gern: „Bei mir ist jeder willkommen, ob prominent oder nicht. Bekannte Gesichter gehören natürlich zum Kitzbüheler Lebensgefühl. Ich nehme die Stadt aber nicht als elitär wahr. Ganz im Gegenteil: mein Kitzbühel ist auf der einen Seite weltoffen, auf der anderen Seite traditionell. Die Mischung macht“s.“ So singt sie mal ihren Gästen ganz entspannt das Kitzbühel-Lied und organisiert dann wieder – fast nebenbei – eine Großveranstaltung für mehrere hundert Personen. Ein Besuch bei der vor Energie sprühenden Kitzbüheler Wirtin gehört schon fast zum Pflichtprogramm: ob zum Feiern in froher Runde oder zum gemütlich-exklusiven Abendessen. In ihrem Alm-Shop findet man unter anderem Gewürze und hausgemachte Marmeladen, das Kochbuch „Essen bei Rosi“ mit klassischen kulinarischen Highlights und sogar ihre eigene Modekollektion: „sunmountain“. http://www.sonnbergstuben.at

In Kitzbühel daheim in der Welt zu Hause: Grenzgänger Axel Naglich
Axel Naglich liebt die Herausforderung: Drei Siege beim 24-Stunden-Skirennen in Aspen, 11 Jahre Erfahrung als Skivorläufer auf der Streif beim Hahnenkammrennen und die Erstbefahrung der längsten Skiabfahrt der Welt am Mount St. Elias in Alaska sind nur einige der Meilensteine in der Karriere des Extremsportlers. Auch beruflich hat der studierte Architekt an vielen internationalen Stationen halt gemacht. Zu Kitzbühel gibt es für den Sportler bis heute jedoch keine Alternative. „Es ist kein Zufall, dass ich hier lebe“, bezeugt er seine Verbundenheit mit der Gamsstadt. „Kitzbühel ist genial. Beruflich und privat bietet die Stadt einfach optimale Bedingungen. Hier kann ich alles in einem kleinen Radius machen, was mir so gefällt: Skifahren, Bergsteigen, Klettern, Fliegen, Radeln, Schwimmen, Laufen. Ich kann neue Projekte planen und dabei meiner Tätigkeit als Architekt nachgehen.“ Langweilig wird es ihm in den Kitzbüheler Alpen nie: „Das Backcountry ist variantenreich und fantastisch“. Und allein auf dem Hahnenkamm kann der 44-Jährige 12 unterschiedliche Abfahrten empfehlen. „Life is good“, resümiert er sein positives Lebensgefühl. „Alles was ich mache, mache ich gerne und das gilt ganz besonders in Kitzbühel“. http://www.mountstelias.com

Nähen gegen den Mainstream: Das Kitzbüheler Mode-Original Kaspar Frauenschuh
In dem Traditionsgeschäft Frauenschuh kreiert der Kitzbüheler Kaspar Frauenschuh mit Schwester Theresia seit 1995 eine eigene Sportswear-Kollektion und verkauft Mode internationaler Designer. Seine Frauenschuh-Linie, die mit der legendären Fleecejacke begann, ist inzwischen weltweit bekannt. Zeit und Muße lautet das Geheimrezept für die handgemachten Unikate. Die findet der Familienmensch in seiner Heimat. „In Kitzbühel kann ich Kraft schöpfen. Hier finde ich Ruhe und Erholung. Und nur hier kann man ein Gefühl für die Schätze der Natur entwickeln“. Sie zu respektieren gehört zu der grundlegenden Philosophie Kaspar Frauenschuhs. Diesem Prinzip ist man im Hause Frauenschuh seit über 50 Jahren treu. Der Ledermanufaktur der Eltern, Hans und Anna Frauenschuh, verdankt der Kitzbüheler den Sinn für die Verbindung von Tradition und Stilbewusstsein. „Meine Marke ´Made in Austria“ steht für traditionelle Manufaktur, für Authentizität und lebendige Tradition. Wichtig ist, bei aller Kreativität nicht jedem Trend zu folgen und sich selber treu zu bleiben. Erst daraus entsteht zeitlose Mode.“ Kaspar Frauenschuh schätzt Kitzbühels Vielseitigkeit. „Ob leidenschaftlicher Bergsteiger oder modeaffiner Jetset: Hier kommen alle auf Ihre Kosten.“ Dieser Kontrast spiegelt sich auch in seinem luxuriösen Ladengeschäft wider, wo charmant volkstümliche Wand-Motive von Alfons Walde auf mondänes Einrichtungsdesign treffen. „Ob schnell ins Büro, auf eine Skitour in die Berge oder einen Sprung nach Italien – hier sind die Wege einfach kurz.“ Für Kaspar ist seine „denkbar schönste Heimat“ daher einfach perfekt. http://www.frauenschuh.com

Überflieger David Kreiner: Ein junges Skitalent aus Kitzbühel
Frei durch die Luft fliegen und sich anschließend in einem Kampf Mann gegen Mann in der Loipe messen – genau das liebt der Nordische Kombinierer David Kreiner an seinem Sport. Bereits im Alter von zweieinhalb Jahren machte er die ersten Schwünge im Schnee. Mit sechs folgten dann die ersten Sprünge auf der Schattbergschanze in Kitzbühel. Das war der Start zu einer erfolgreichen Karriere als Nordischer Kombinierer, die mit einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Vancouver 2010 ihren bisherigen Höhepunkt fand. „Dieser Sport ermöglicht mir Reisen in weit entfernte Wettkampforte, viele tolle Eindrücke und einen Blick über den Tellerrand“, erzählt David Kreiner. Und dennoch kann er voller Überzeugung sagen: „Dahoam ist es am schönsten.“ „Dahoam“ ist Kitzbühel, wo die Natur ihm all das bietet, was der sportbegeisterte 31-jährige in seiner Freizeit schätzt. „Eine Skitour im Winter, zum Schwarzsee im Sommer, Berglauf im Herbst.“ Doch es ist nicht nur die Natur, die Kitzbühel für David Kreiner zum schönsten Ort der Welt macht. „Die Kitzbüheler sind einfach sympathisch.“ Selbst die lebenden Legenden Hias Leitner und Anderl Molterer sind „trotz gewonnener Titel und Bestleistungen nicht abgehoben, sondern äußerst lustig, nett und offen.“
http://www.david-kreiner.at

Hochauflösende Fotos und diesen Text finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/KITZ-Neue-Legenden.zip
Über Kitzbühel:
Kitzbühel, die legendärste Sportstadt der Alpen, liegt 95 Kilometer von Innsbruck und 125 Kilometer von München entfernt. Besucher erwartet im Sommer und Herbst ein großzügiges Angebot an Aktivitäten in einzigartiger Natur. Mit vier Golfplätzen vor Ort und 30 weiteren in 100 Kilometern Entfernung gilt die Gamsstadt als Golfzentrum der Alpen. Auf 1.000 Kilometern beschilderten Wegen erschließen Wanderer die weiten Almgebiete und die faszinierende Bergwelt mit ihren typischen Grasbergen und beeindruckenden Gipfeln. Zum Laufen und Nordic Walking laden insgesamt 23 Strecken auf 170 Kilometern ein. Ob auf Trail-Running-Pfaden, Berglaufstrecken oder Touren entlang der Ufer der Kitzbüheler Ache – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Kitzbühel zu erkunden. Radsportfans kommen auf den 1.200 Kilometern Rennradrouten sowie 800 Kilometern Mountainbike-Strecken auf ihre Kosten. Charakteristisch für die Gamsstadt ist die Mischung aus Tradition und Zeitgeist. Die kulinarische Vielfalt zieht Feinschmecker aus aller Welt an: Mit acht haubengekrönten Restaurants hat Kitzbühel die größte Haubendichte in ganz Tirol. Internationale Top-Hotels, exklusive Einkaufsmöglichkeiten und zahlreiche Events ergänzen das ausgezeichnete Sportangebot.
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