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Jetzt! Die Schmuckausgabe

Zum 70. Geburtstag von Eckhart Tolle

Jetzt! Die Schmuckausgabe

Cover

Wie viele Menschen Eckhart Tolle mittlerweile inspiriert hat, in die Kraft der Gegenwart zu finden und so die Qualität ihres Daseins aus sich selbst heraus zu wandeln, ist kaum sagbar. Ohne sich selbst auf einen Sockel zu stellen, führt der spirituelle Lehrer seine Leserinnen und Leser im beliebten Klassiker im Frage-Antwort-Stil zu einer anderen Bewusstseinsebene, die in jedem Moment greifbar nah ist.
Diese Schmuckausgabe ist eine Hommage an das Leben selbst und eine Erinnerung, sich seiner selbst gewahr zu bleiben.

Über Eckhart Tolle
Weisheitslehrer und Bestsellerautor, gehört keiner speziellen Religion oder Tradition an. Mit seiner profunden und gleich-zeitig sehr einfachen Lehre hat er unzähligen Menschen in aller Welt geholfen, Frieden und größere Erfüllung zu finden. Kernstück seines Werkes ist die Transformation des Bewusstseins – ein spirituelles Erwachen, das er als nächsten evolutionären Schritt der Menschheit betrachtet.

Über das Buch
Eckhart Tolle
Jetzt! Die Kraft der Gegenwart
– Schmuckausgabe –
240 Seiten, 28 €
ISBN: 978-3-95883-334-0

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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NORDSYS und die Ostfalia Hochschule vereinbaren weitreichende Kooperation für Lehre und Forschung

Studierende der Ostfalia erhalten Zugang zu brandaktueller V2X-Technologie

Braunschweig, am 23. Mai 2018 – Die NORDSYS GmbH, ein führender Anbieter von V2X-Systemlösungen, hat heute eine strategische Partnerschaft mit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel vereinbart. Künftig erhalten die Studierenden der Fakultät Informatik im Rahmen von Vorlesungen und bei aktuellen Forschungsprojekten Zugriff auf die V2X-Infrasturkturlösungen von NORDSYS. Es handelt sich um Kommunikationssysteme als Basis für intelligente Verkehrssysteme, um den zukünftigen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Effizienz im Straßenverkehr gerecht zu werden. Ziel ist es, den Studierenden früh wichtige Einblicke und Kenntnisse rund um die V2X-Technologie (beispielsweise Fahrzeug-Fahrzeug-Kommunikation) zu ermöglichen, damit sie mit Praxisbezug eigene Szenarien entwickeln können. „Das Zukunftsfeld V2X-Kommunikation ist eine der Kerntechnologien auch für das ‚Autonome Fahren’. Wir freuen uns sehr, dass die Fakultät Informatik der Ostfalia Hochschule dieses wichtige Technologiethema in die angewandte Lehre aufgenommen hat und unsere Produkte als praktische Ergänzung in die Forschungsprojekte integriert hat“, sagt Manfred Miller, Geschäftsführender Gesellschafter bei der NORDSYS GmbH.

NORDSYS stellt der Ostfalia Hochschule ab sofort die V2X-Produktlinien sowie die eigenen Systemlösungen der Marke waveBEE® zur Verfügung. Die waveBEE® Systeme werden weltweit in Testfeldern eingesetzt und können praktisch als Industriestandard betrachtet werden. Die Braunschweiger Ingenieure stellen mit ihren Produktentwicklungen echte Innovationen für die Automobilindustrie bereit und sind im Rahmen der V2X-Systemlösungen Marktführer.

„Eine hohe Priorität bei der Kooperation zwischen NORDSYS und der Ostfalia Hochschule ist die Wissensvermittlung an Studierende“, erklärt Günter Kircher vom Institut für Verteilte Systeme der Fakultät Informatik. Das Institut für ‚Verteilte Systeme` bietet im Studium der Informatik die Möglichkeit, diese neuen Technologien kennenzulernen und sich auf die Arbeit im Umfeld der Fahrzeugentwicklung vorzubereiten. In Lehrveranstaltungen werden dafür die Grundlagen vermittelt, mit denen Fahrzeugsteuergeräte über Bussysteme oder drahtlose Datenverbindungen kommunizieren. Aufbauende Lehrveranstaltungen vermitteln die Funktionsweise von Fahrerassistenzsystemen und die Basis für das ‚Autonomes Fahren` zukünftiger Fahrzeuggenerationen.

Praxiseinsatz mit den V2X-Lösungen von NORDSYS
In den praktischen Übungen finden die Systeme von NORDSYS Einsatz. Die Studierenden erhalten so die Möglichkeit, eigene Forschungsprojekte zu konzipieren und durchzuführen. Dabei lösen sie beispielsweise Programmierübungen für Netzwerkkommunikation zwischen Steuergeräten und bekommen zudem die Möglichkeit, durch Praktika mit funkvernetzten Modellfahrzeugen das Verhalten an Kreuzungen, das Ausweichen an Baustellen oder das Bilden einer Rettungsgasse zu simulieren.

Ein erstes Projekt, welches im April 2018 gestartet ist, stellt die Simulation von V2X-Szenarien anhand einer kleinen Strecke mit Modellfahrzeugen dar und wird derzeit am Campus in Wolfenbüttel durchgeführt. Weitere Projekte sind aktuell in Planung.

Umfassende Forschungsprojekte
Gegenwärtige Forschungsprojekte an der Ostfalia Hochschule beschäftigen sich beispielsweise mit der Datensicherheit von Fahrzeugnetzen (SECURIN) und der Standardisierung von Software für eingebettete Systeme (HOLMES). „Es liegt daher nahe, diese Forschungsergebnisse auch für die Kommunikation im Bereich der Fahrzeug-Fahrzeug oder Fahrzeug-Infrastruktur Kommunikation kurz V2X-Bereich praxisnah anzuwenden“, so Prof. Dr. Gert Bikker, Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer an der Ostfalia. Die Forschungsprojekte werden in der Hochschule im Forschungsfeld „Intelligente Systeme für Energie und Mobilität“ zusammengeführt.

„Den Studierenden wird durch diese Kopplung von Forschung und Lehre viel Praxiswissen aus aktuellen Arbeitsfeldern vermittelt und die Einsatzmöglichkeit in den Unternehmen im Umfeld der Automobilindustrie verbessert“, erklärt Sascha Hummel, Geschäftsführer der NORDSYS GmbH.

Über die NORDSYS GmbH:
Die NORDSYS GmbH ist einer der führenden Entwickler von Software-Systemarchitekturen für die V2X-Kommunikation mit mehrjähriger Erfahrung aus den unterschiedlichsten V2X-Projekten. Neben der Software-Entwicklung umfasst das Portfolio des Unternehmens auch eigene Systemlösungen der Marke waveBEE® für die Entwicklung, Simulation und Analyse von komplexen V2X-Umgebungen. Als Partner renommierter Automobilhersteller verfügt die NORDSYS GmbH durch langjährige internationale Projektarbeit darüber hinaus über Expertise in den Bereichen Fahrerassistenz, Infotainment, Future Mobility Solutions und komplexe Simulation. Weitere Informationen unter www.nordsys.de

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Pressekontakt:

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Maik Schlote
Altewiekring 20 A
38102 Braunschweig
Tel.: +49 29 69 88 50
m.schlote@nordsys.de

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Martin Farjah
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38106 Braunschweig
Tel.: +49 531 387 33 22
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Von Achterbahnfahrt bis Froschschenkel

Erfolgreiches Ausbildungskonzept im Parkhotel Messe-Airport Stuttgart: Was das Vier-Sterne-Haus seinen Auszubildenden bietet und wie genug Zeit für Familie, Freunde und Freizeit bleibt

Von Achterbahnfahrt bis Froschschenkel

Das Gastgewerbe ist eine der führenden Dienstleistungsbranchen hierzulande. Rund 6200 junge Menschen werden in Baden-Württemberg derzeit nach Angaben des Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA ausgebildet. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse ist gesunken. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 1000 freie Ausbildungsstellen nicht besetzt. Während die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe besteht, gibt es immer noch zu wenige Bewerber. Völlig anders sieht es da im Parkhotel Messe-Airport Stuttgart aus: Seit Februar kommen schon die ersten qualifizierten Bewerbungen in Leinfelden-Echterdingen an. Kein Wunder, denn dass das Vier-Sterne-Haus den jungen Menschen einiges zu bieten hat, spricht sich immer mehr herum.

Ein Zeltlager unmittelbar am schönen Bodensee, erst der schmackhafte Besuch in einer Brauerei, dann gemütliches Lagerfeuer. Eine rasante Achterbahnfahrt im Europapark, davor interessanter Input über das Konzept des Hotelkonzerns. Eine Tagesreise zum Pariser Großmarkt, um hautnah den Umschlagplatz für Obst, Gemüse und Meeresfrüchte zu erleben. Jedes Jahr machen die Auszubildenden des Parkhotels gemeinsam mit den Ausbildungsleitern einen ganz besonderen Ausflug. Im Fokus stehen dabei gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse im Team, fachlich Wissenswertes und eine große Portion Vergnügen. Diesen Sommer geht es in den Burgund und die Champagne, um dort Weingüter zu besuchen und die Spezialitäten der klassischen französische Küche zu erleben: Schnecken und Froschschenkel.

150 gute Bewerbungen jedes Jahr

20 Auszubildende hat das Parkhotel Stuttgart derzeit. Ausgebildet wird in den Bereichen Hotel- und Restaurantfach sowie als Köchin und Koch. Sogar das Duale Studium ist hier möglich: Dank einer Kooperation mit der DHBW Ravensburg können sich junge Leute im Bereich Hotelmanagement oder Tourismus ausbilden lassen. Dass bereits im Februar die ersten Bewerbungen ankommen und bis in den Juli nicht abreißen, freut Elouan Pecheur, den General Manager des Parkhotels: „Wir sind in einer echten Zukunftsbranche tätig. Wer eine Ausbildung in Deutschland absolviert, kann eine internationale Karriere anfangen. Und es macht mich stolz, dass unsere Ausbildungsmethoden sehr geschätzt werden.“ Im Durchschnitt stellt das Parkhotel jedes Jahr acht Ausbildungsplätze zur Verfügung – dafür gibt es rund 150 Bewerbungen.

Die Hotellerie- und Gastronomiebranche ist sehr bemüht, um Auszubildende zu bekommen. Noch immer kämpfen viele Unternehmen mit Vorurteilen und einem nicht ganz so glanzvollen Image. Doch es wird viel getan, um junge Menschen zu überzeugen, dass die Branche im Wandel ist und immer attraktiver wird: Arbeitszeiten, Bezahlung, Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten sind dabei wichtige Faktoren. Pecheur: „Junge Menschen wollen nicht mehr 50 Stunden pro Woche in Teildiensten schuften. Die Arbeit soll Spaß machen und gleichzeitig geht es darum, ausreichend Zeit für Familie, Freunde und Freizeit zu haben.“

Viele Hoteliers haben das verstanden und folgen dem Trend, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen – auch und erst recht für Lehrlinge. Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport gilt dabei als Vorbild in der Region. „Wir möchten die Anforderungen der neuen Generation erfüllen. Abends wird in der Hotellerie immer noch gearbeitet, wir sind ja Gastgeber – doch wir achten dabei auf ein anständiges Gehalt und fairen Arbeitsbedingungen“, sagt Pecheur.

Statements der Azubis

„Die gesamte Ausbildung war für mich durchweg besonders, denn ich war seit dem Tag der Neueröffnung mit dabei. Das war spannend, denn die Arbeitsabläufe wurden ständig analysiert und verbessert und ich wurde oft mit einbezogen. Die eigene Meinung wiegt in diesem Haus sehr viel.“
Nadine Kirchner

„Das Besondere an der Ausbildung im Parkhotel ist, dass die Stärken der einzelnen Auszubildenden erkannt und gefördert werden. Jeder, der sich in der Ausbildung anstrengt und Interesse zeigt, bekommt viele Chancen, sich zu beweisen. Uns werden früh verantwortungsvolle Aufgaben anvertraut, daran wächst man. Und die anderen Mitarbeiter geben ihr Fachwissen gerne weiter. Wir lernen, warum ein sicheres Auftreten mit den Gästen wichtig ist und wie jeder dazu beiträgt, dass ein gutes Arbeitsklima mit den Kollegen herrscht.“
Elea Regina Oertel

„Hier wird so viel für die Auszubildenden getan: Jeder Azubi bekommt einen festen Paten zugeteilt, der für alle Fragen zur Verfügung steht. Es werden regelmäßig Gespräche geführt, um zu schauen, ob man sich gut eingelebt hat und in den Abteilungen wohl fühlt. Und es gibt regelmäßig Schulungen rund um Service und Rezeption, aber auch zu Themen wie Bier und Wein.“
Leslie Burghard

Das Vier-Sterne Superior Hotel liegt im Herzen von Echterdingen und in unmittelbarer Nähe zum Flughafen und der Messe Stuttgart, direkt verbunden durch die S-Bahn Station vor der Tür. Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport bietet 220 designorientierte Zimmer und 18 Tagungsräume für bis zu 256 Personen. Ob Echterdinger Brauhaus, Parkrestaurant mit Showküche, ob Kaminlounge mit Bar oder Havanna Lounge: Das Haus bietet gastronomische Vielfalt. Entspannung finden die Gäste im Wellness und Spa inklusive Yoga-Stunden oder in der Indoor Golfanlage.

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Kopfsprung ins Herz

SCHULE ALS QUELL HERZENSZENTRIERTER VERRÜCKTHEIT

Kopfsprung ins Herz

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Noah ist ein junger Lehrer, der seinen Beruf einmal von Herzen gerne ausübte. Inzwischen kämpft er inmitten des grauen Schulalltags um seine Motivation, um sein inneres Feuer. Da beginnt ein Mentor, sein Leben zu bereichern: Der aberwitzige, schräge und weise Old Man Coyote stellt sein Leben nach und nach völlig auf den Kopf. Gemeinsam mit Coyote macht Noah sich auf den Weg der Neuwerdung, er trifft auf überbordende Verwaltung, Verlust von Freiräumen, erstarrte Systeme, die in ihrem Ringen um Kontrolle das Messbare anstreben – und damit das Eigentliche verfehlen. Und er lernt Franziska kennen, die seine Ansichten herausfordert. Allmählich reift Noah durch die Gespräche heran. Einer immer kälter werdenden (Schul-)Welt, die geistige Ressourcen ausbeutet, setzt Autor Gerald Ehegartner in seinem Roman Kopfsprung ins Herz eine hoffnungsvolle Vision entgegen. Noah beginnt, gesünder zu leben, viel Sport zu betreiben, er verbringt immer mehr Zeit in der Natur. Und er öffnet sich dem Leben, wird im besten Sinne immer verrückter, indem er der Empfehlung von Coyote folgt, nicht mit der Herde zu marschieren, sondern den eigenen individuellen Tanz zu tanzen. Noah wagt den Kopfsprung ins Herz, er entdeckt herzenszentrierte Verrücktheit als Leitfaden eines erfüllten Lebens. „Wenn Kinder von klein auf ihrer Freude folgen dürften, würden sie ihre eigenen Wege gehen. Ansonsten verlieren sie das Gefühl für sich selbst und müssen sich zwangsweise im Außen orientieren“, ist Ehegartner überzeugt. Seine Geschichte bahnt einen Weg zu dieser Freude, die Lust auf unkorrektes Leben und eine kreative Welt macht, in der Potentiale sich entfalten dürfen, in der Menschen ihrem Herzen folgen.

Über das Buch:
Gerald Ehegartner
Kopfsprung ins Herz
Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte
304 Seiten
Paperback 978-3-96051-904-1 // Euro 13,99

Über den Autor:
Gerald Ehegartner arbeitete als Diätcamp-Leiter sowie Musik-, Schul- und Integrationslehrer. Er ist Mitbegründer des ersten österreichischen Naturpädagogik-Wahlpflichtfaches „Abenteuer Natur“ und Mitglied des „Lernweltteams“, einer Bildungsinitiative, die sich der Förderung der Talente von Kindern und Jugendlichen verschrieben hat ( www.lernwelt.at). Ausgebildet in Council, Theater-, Natur- und Wildnispädagogik sowie Visionssuche.
www.geraldehegartner.com

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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AZUBImap.de – die neue Ausbildungslandkarte für ganz Deutschland

Auf Azubimap.de finden Schüler bundesweit freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze in ihrer Nähe

AZUBImap.de - die neue Ausbildungslandkarte für ganz Deutschland

AZUBImap.de ist die Ausbildungssuche 4.0

Die Berufswahl ist die erste große Hürde, vor der Schüler stehen. Soll es eine betriebliche Ausbildung sein? Kaufmännisch, handwerklich oder vielleicht doch lieber ein Studium?

Bei der Entscheidungsfindung sollte man viele Dinge berücksichtigen. Für eine betriebliche Ausbildung muss man auf jeden Fall Lust aufs Arbeiten haben und sollte unbedingt auch eine gewisse Affinität für den Beruf mitbringen. Idealerweise verfügt man auch über eine praktische Begabung in diesem Bereich. Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man vorher unbedingt ein Praktikum in dem favorisierten Beruf absolvieren.

Über 345 anerkannte Berufe
Hat man sich entschieden und will einen, von aktuell rd. 345 staatliche anerkannten Ausbildungsberufen erlernen, kommt nun der nächste Schritt auf einen zu: Die Ausbildungsplatzsuche. Welche Unternehmen bilden diesen Beruf in der Wunschregion eigentlich aus?

Neue Web-Seite
Um diese Frage schnell und übersichtlich zu beantworten, gibt es eine neue Webseite. Auf Azubimap.de werden bundesweit viele tausend Ausbildungsangebote übersichtlich und intuitiv bedienbar auf einer Landkarte angezeigt.

Azubimap.de verlinkt zudem nicht direkt auf einzelne Stellenangebote, sondern zeigt Arbeitgeber an, die Ausbildungsangebote entsprechend der Suchauswahl und in der gewünschten Region anbieten. Das bietet viele Vorteile. So kann man sich z.B. gleich über das Unternehmen auf deren Webseite informieren oder auf deren Karriereseiten erkennen, ob vielleicht auch noch andere Ausbildungsberufe oder Praktika angeboten werden.

Für Arbeitgeber ist ein Eintrag ihrer freien Ausbildungsplätze in die Ausbildungslandkarte Deutschland vollkommen kostenlos und unverbindlich.

Azubimap.de-Bewertungen
Für potentielle Auszubildende gibt es wohl keine bessere Referenz als ein gutes Urteil von zufriedenen Azubis und Mitarbeitern. Wer will schon bei einer Firma anfangen, in der der Ausbildungsleiter cholerisch ist oder das Gehalt ständig verspätet angewiesen wird? Darum kann man auf Azubimap.de seine Erfahrung mit einem Arbeitgeber teilen. Dazu gibt es ein kleines Bewertungstool über das Ausbildungsplatz-Sucher anderen Azubimap-Usern mitteilen können, was ihnen an einem Arbeitgeber gefällt oder auch nicht.

Weitere Infos: www.Azubimap.de

JOBERY ist ein StartUp, das neue Wege bei der Ausbildungsplatzsuche aufzeigen will

Kontakt
Jobery UG
Dieter Lau
Gutenbegrring 41
22848 Norderstedt
040 64 666 1600
info@azubimap.de
http://www.azubimap.de

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Lehre mit Leidenschaft bei SKIDATA

Mit SKIDATA-Fachausbildungen und firmeninternen Trainings zum Erfolg

Lehre mit Leidenschaft bei SKIDATA

Lehre mit Leidenschaft bei SKIDATA

Lehrlinge bei SKIDATA genießen eine umfassende Ausbildung, die über das duale Berufsausbildungssystem weit hinausgeht. In firmeninternen Trainings erhalten die künftigen Fachkräfte bei SKIDATA umfassendes Know-how für eine internationale Karriere. SKIDATA überrascht seine Lehrlinge mit einer Ausbildung auf Augenhöhe und gibt dem Nachwuchs die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten von Anfang an einzusetzen – und auch unter Beweis zu stellen: beispielsweise bei den europäischen Berufsmeisterschaften EuroSkills 2016 in Göteborg/Schweden.

So konnte SKIDATA-Lehrling Pascal – als Staatsmeister im Ausbildungsbereich Elektronik – das Team Österreich bei den europäischen Berufsmeisterschaften im Dezember 2016 würdig vertreten. Mit 14 Medaillen entschieden die österreichischen Nachwuchskräfte den Wettbewerb zum dritten Mal in Folge für sich. „Es war eine tolle Erfahrung, an diesem Wettbewerb unter 500 Lehrlingen aus ganz Europa teilzunehmen und andere junge Menschen kennenzulernen, die ihren Beruf mit der gleichen Leidenschaft ausüben wie ich“, zeigt sich Pascal von diesem Event beeindruckt.

Lehre bei SKIDATA: Berufseinstieg mit Leidenschaft

Diese Leidenschaft für den Beruf ist es, die SKIDATA allen Lehrlingen mitgeben will. Motivation und Anerkennung, persönliche Freiheit und Karrierechancen sowie ein respektvoller Umgang miteinander zeichnen die Ausbildung bei SKIDATA aus. Eine Basis, die die Freude am Lernen und die Leidenschaft für den Ausbildungsberuf stärkt. Derzeit werden rund 20 Nachwuchskräfte in sieben verschiedenen Lehrberufen im Unternehmen ausgebildet: Elektronik, Mediendesign, Mechatronik, IT-Technik, IT-Informatik, Büro und Wirtschaft sowie Betriebslogistik.

Lehre mit Mehrwert: SKIDATA-Trainings für Lehrlinge und Ausbilder

Bei SKIDATA erhalten Auszubildende eine exzellente Fachausbildung, bei der sich alle Lehrlinge gegenseitig unterstützen. So geben Lehrlinge höherer Lehrjahre ihr Wissen an Lehrlinge aus den folgenden Jahrgängen weiter. Ergänzend zur dualen Fachausbildung gibt es unternehmensinterne Trainings zur persönlichen Weiterbildung für Lehrlinge, aber auch für die Ausbilder. Denn im Arbeitsleben braucht es mehr als nur Fachwissen. Daher werden vor allem Soft Skills aus den Bereichen Kommunikation, Zeitmanagement und Motivationsförderung in den SKIDATA Lehrlings- und Ausbildertrainings vermittelt.
Informationen zur Berufsausbildung gibt es auf der SKIDATA-Website unter Ausbildung & Lehrberufe. https://www.skidata.com/de/unternehmen/jobs-karriere/ausbildung-und-lehrberufe/ Bei zahlreichen Karrieremessen erhalten Interessierte auch regelmäßig die Chance, sich persönlich ein Bild von SKIDATA zu machen. Alle Veranstaltungen sind unter Karriereevents und Termine zu finden. https://www.skidata.com/de/unternehmen/jobs-karriere/karriereevents-termine/

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen mehr als 10.000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe ( www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe ( www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
https://www.skidata.com/de/unternehmen/jobs-karriere/

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Ein abwechslungsreiches Jahr bei SKIDATA

Internationales Wachstum, große Events und Highlights

Ein abwechslungsreiches Jahr bei SKIDATA

Ein abwechslungsreiches Jahr bei SKIDATA

Stillstand? Beim Innovationsführer für Zutrittslösungen SKIDATA unvorstellbar! Auch im vergangenen Jahr überraschte das Unternehmen in zahlreichen Bereichen und überzeugt mit konstantem Wachstum. Unter anderem konnte SKIDATA die Eröffnung zweier neuer Standorte feiern.

Neue Tochterfirmen in Dubai und Mexiko, weiteres internationales Wachstum in den USA

SKIDATA zeichnet sich seit der Gründung 1977 durch stabiles Wachstum aus und schon früh wurde auf Internationalität gesetzt. Mit eigenen Niederlassungen und Partnerunternehmen können die internationalen Märkte besser bedient und Kunden vor Ort noch schneller unterstützt werden. Durch die räumliche Nähe wird sowohl die Abstimmung mit Kunden als auch der Service erheblich erleichtert. 2016 wuchs das SKIDATA-Netzwerk um zwei weitere Standort: Dubai und Mexiko.

Das Geschäft in den USA zeichnete sich 2016 durch besonders großes Wachstum aus.
In den USA nimmt SKIDATA durch Firmen-Akquirierungen sowie der Realisierung von Großprojekten, wie der Ausstattung von insgesamt über 30 Parkgaragen in San Francisco und zehn Parkgaragen mit über 6.000 Stellplätzen in der Stadt Miami Beach, weiter Fahrt auf.

Großevent 2016: Fußball-EM in Frankreich

Wenn sich die europäische Fußball-Elite für ein Turnier der Extraklasse versammelt, ist auch SKIDATA als Big Player mit dabei. Insgesamt vier EM-Stadien in Frankreich nutzten Zutrittslösungen von SKIDATA. So gelangten 630.000 Fans über SKIDATA-Zutrittssysteme schnell und sicher in die Stadien. Betreiber von Stadien, Messen und Freizeitparks in aller Welt setzen auf Zutrittstechnik von SKIDATA und mittlerweile ist auf jedem Kontinent eine Vielzahl von Installationen zu finden.

Firmeneigene Initiativen fördern Innovationen

Gemäß einem der Unternehmenswerte „Setting Trends“ führt SKIDATA immer wieder Initiativen ein, die den Innovationsgeist im Unternehmen fördern. Das Unternehmen hat bereits seit längerem erkannt, dass es einer innovationsfördernden Arbeitsumgebung mit Freiraum bedarf, um Innovationen hervorzubringen. Auch einzelne Events wie beispielsweise der dreitägige „Innovathon“ ermöglicht es den Mitarbeitern, sich abseits ihres Arbeitsalltags voll und ganz auf die Kreation neuer Ideen zu konzentrieren.

Karrieremessen und spannende Einblicke für den IT-Nachwuchs

Neben den zahlreichen Karrieremessen, an denen sich SKIDATA als Ausbilder und Arbeitgeber beteiligt, bot das Unternehmen dieses Jahr auch die Möglichkeit, direkt vor Ort im Headquarter in Grödig einen Blick auf den Arbeitsalltag der Mitarbeiter zu werfen. Im Rahmen der Sommer-IT-Woche wurde für den IT-Nachwuchs ein spannender Tag veranstaltet, der mit vielen Einblicken in die Technik hinter den innovativen Zutrittslösungen begeisterte. Viele Mädchen und Buben nutzen die Schulferien, um sich über Berufe, Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der IT-Branche zu informieren.

Insgesamt nutzten über 30 junge Leute in 2016 die Gelegenheit, bei SKIDATA erste Praxiserfahrung in den verschiedensten Unternehmensbereichen zu sammeln. Und auch immer mehr Mädchen und junge Frauen ergreifen die Chance eines Praktikums beim Innovationsführer – so war dieses Jahr bereits annähernd die Hälfte der Praktikanten weiblich und viele davon in technischen Bereichen tätig. Die Attraktivität von technischen Berufen für Frauen zu steigern ist SKIDATA ein wichtiges Anliegen. Deshalb unterstützt das Unternehmen regelmäßig Initiativen und Events für mehr Frauen in der Technik. Für jüngere technikbegeisterte Mädchen sind Veranstaltungen wie der jährliche Girls“ Day eine tolle Gelegenheit, verschiedene technische Berufe kennenzulernen.

Mehr Einblicke in den Berufsalltag der aktuell 1.350 Mitarbeiter gibt es auch online: Unter http://www.skidata.com/karriere.html sind nicht nur aktuelle Stellenangebote und Jobs zu finden. SKIDATA präsentiert hier außerdem die unterschiedlichen Unternehmensbereiche, stellt Mitarbeiter vor und informiert über Ausbildung und Lehre in einem international erfolgreichen Unternehmen.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen mehr als 10.000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe ( www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe ( www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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Stimme – Ausdruck der Persönlichkeit

Führungskompetenz in der Stimme hörbar

Stimme - Ausdruck der Persönlichkeit

Starke Stimmen – starke Frauen

Die Bussiness Stimmanalyse wird im AC bereits angewandt, um herauszufinden, welche Kompetenzen in der Bewerberin, im Bewerber schlummern. Hat sie Führungskompetenzen oder nicht. In der Analyse "Deep Speech Pattern Analysis" sichtbar und hörbar.
Also, muss ich nur tief einatmen, "mach’s Maul auf" wie Luther sagte, und schon komme ich gut an? Nein, denn wir sind unterschiedlich.
Wir alle atmen. Wir atmen ein und aus. Oder atmen wir aus und ein?
Das ist die Lehre vom Ein- und Ausatmer. Wir sprechen alle auf der
Ausatemluft, denn die Stimmbänder schwingen im Luftstrom.
Die richtige Atmung ist die Bauchatmung. Wobei manche die Hand über den Bauchnabel und manche unter den Bauchnabel legen und dann sagen: Ich atme in den Bauch.
Ja – es gibt Ausatmer. Sie haben die Kraft im Ausatmen. Wenn sie einen Gegenstand hochheben atmen sie aktiv aus. Die Einatmung geschieht reflektorisch.
Und – es gibt Einatmer. Sie haben die Kraft im Einatmen. Wenn sie einen Gegenstand anheben, dann atmen sie aktiv hörbar ein. Ihr Ausatmen ist passiv – unhörbar.

Wie wirkt sich dieser Unterschied aufs Sprechen aus. Die Vokalöffnung ist unterschiedlich. Das ist gut sichtbar beim Gähnen. Der Ausatmer klappt zunächst den Unterkiefer nach unten und gähnt dann. Beim Einatmer beginnt das Gähnen im Mund und er nickt leicht nach oben.
So wird der Vokal a – beim Ausatmer nach unten geöffnet und beim Einatmer nach oben.
Die Sprache verbindet uns mit unserem Individuum. Wenn wir das GOLDEN GATE öffnen, das Gaumensegel, gerne auch Tor für die Stimme genannt, dann verbinden wir uns mit unserer Persönlichkeit. Stimme ist immer Ausdruck der Persönlichkeit.

Seminar am 14. Mai „Starke Stimmen – starke Frauen“ in der sprechbar in berlin
Anmeldung: sprechbar-berlin.de/termine/starke-stimmen-starke-frauen-3/
mail: kontakt@sprechbar-berlin.de

Die sprechbar in berlin bildet SprecherInnen aus, und macht aus guten Präsentationen sehr gute.

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sprechbar in berlin
Bettina Schinko
Salzufer 15 – 16
10587 Berlin
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10 Jahre Ghostthinker GmbH!

10 Jahre Revolution im Video Learning!

10 Jahre Ghostthinker GmbH!

© Ghostthinker GmbH – 10 Jahre Ghostthinker

Vor rund zehn Jahren beschloss Sport- und Mediendidaktiker Dr. Frank Vohle, damals wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Augsburg, das Videolernen zu revolutionieren. Video sollte künftig nicht mehr nur als Informationsmedium in der Lehre zum Einsatz kommen, sondern auch als soziales Austausch- und Bildungsmedium Kompetenzentwicklung ermöglichen. Mit der Idee diese neue Methode, genannt Social Video Learning, erfolgreich in der Lehre zu etablieren, wurde 2005 die Ghostthinker GmbH gegründet.
„Ghostwriter“ ist den meisten Menschen ein Begriff und da er nicht geschützt ist, auch unbegrenzt einsetzbar. „Ghostthinker“ hingegen wirft das ein oder andere Fragezeichen auf! Dies umso mehr, da sich nur diejenigen mit dem Titel schmücken dürfen, die tatsächlich bei der Ghostthinker GmbH arbeiten. Das Unternehmen wurde von zehn Jahren als Spin-off aus der Universität Augsburg ausgegründet. Seine Mission: Organisationen ganzheitlich in der Lösung ihrer Bildungsherausforderungen durch den Einsatz digitaler Medien zu unterstützen.
Nach der Unternehmensgründung 2005 wurde „Ghostthinker“ als geschützte Wortmarke beim Deutschen Patentamt eingetragen. Seither begleiten die Ghostthinker deutschlandweit Organisationen bei Umstellung ihrer bestehenden Bildungsprogramme auf den kompetenzorientierten Ansatz Blended Learning in Kombination mit Social Video Learning. Sowohl die fundierte Mediendidaktik als auch die, für Social Video Learning benötigten technischen Voraussetzungen, werden von den Ghostthinkern selbst entwickelt. Diese passgenau entwickelte Aus- und Weiterbildungslösung trägt den Namen edubreak®. Bedingt durch den akademischen Werdegang des Gründers Dr. Frank Vohle, waren insbesondere die speziellen Bedürfnisse der Bildungsprogramme im Sport zentraler Treiber der technischen und didaktischen Entwicklung von edubreak®. Heute ist die Ghostthinker GmbH mit dem edubreak®SPORTCAMPUS marktführender Bildungspartner für deutsche Sportorganisationen. Neben der Online-Lernumgebung edubreak®SPORTCAMPUS als Komplettlösung (SaaS) umfasst das edubreak® Produktportfolio auch Lösungen für Unternehmen, Plug-Ins für bestehende Systeme sowie Einzellösungen für Freelancer im Trainingsbereich.
2013 ist Johannes Metscher in die Geschäftsführung mit eingestiegen. Er leitet seit 2008 die technische Entwicklung des edubreak® Produktportfolios. In seiner Position bildet er damit die Brücke zwischen Kundenanforderungen und technischen Möglichkeiten. Das immer größer werdende Team verteilt sich auf insgesamt drei Standorte in Deutschland. „Wir leben das, was wir auch unseren Kunden empfehlen“ so der Unternehmensgründer Frank Vohle. „Wer standortübergreifend erfolgreich zusammenarbeiten möchte, und das gilt auch für gemeinsames Lernen, kommt an digitalen Medien einfach nicht mehr vorbei. Im August verlagerte Vohle seinen Standort von Wolfratshausen nach Hamburg. „Die Stadt und Sport sind eng miteinander verknüpft, da passen wir sehr gut hin“.
In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Unternehmen von einem universitären Spin-off mit einer revolutionären Idee, hin zu einem innovativen und erfolgreich wachsendem Thinktank mit einer klaren Vision entwickelt: durch die Arbeit der Ghostthinker sollen insbesondere Bildungsprozesse im Sport national und international unterstützt und gefördert werden. Dieser Schritt führt nämlich nicht nur zur Professionalisierung der einzelnen Organisationen, sondern insbesondere zivilgesellschaftliches Engagement, wie Ehrenamt, kann auf diese Weise zukunftsfähig gemacht werden!

Seit 2005 bietet Ghostthinker mit seiner Methodeninnovation „Social Video Learning“ und der Online-Lernumgebung edubreak® eine einzigartige Lösung für das soziale Lernen mit und in Videos. Punktgenaue Videokommentare ermöglichen situationsbezogene Reflexion und einen Dialog mit anderen Lernenden. In Kombination mit Blended Lerning-Formaten wird so der gezielte Aufbau von Handlungskompetenz ermöglicht. Unsere 10-jährige Erfahrungen umfassen den Einsatz des edubreak® Portfolios im Rahmen von Leadership-, Talent- und Servicekräfte-Trainings aber auch der Deutschlandweiten Trainerbildung im Breiten- und Spitzensport.

Kontakt
Ghostthinker GmbH
Rebecca Gebler
Hunoldsberg 5
86150 Augsburg
+49 821 – 40821205
rebecca.gebler@ghostthinker.de
http://ghostthinker.de

Pressemitteilungen

Frank Schwarz begann vor 35 Jahren mit seiner Fleischerlehre: Genusshandwerk von der Pike auf erlernt

In diesem Jahr gibt es bei der Frank Schwarz Gastro Group eine Menge zu feiern. Seit fünf Jahren ist die FSGG auf dem Großmarkt in Duisburg ansässig, vor 25 Jahren hat sich Frank Schwarz selbstständig gemacht und in diesem Jahr feierte der erfolgreiche Cateringunternehmer seinen 50. Geburtstag. Aber ein Jubiläum fehlt noch: Vor 35 Jahren begann er seine Fleischerlehre in der Metzgerei Meinert im Duisburger Stadtteil Ruhrort. Dort traf er jetzt mit Thomas Meinert zusammen, mit dem er damals gemeinsam die Lehre absolvierte.

Als sich Frank Schwarz bei Werner Meinert vorstellte, gab es von der Verkäuferin erst einmal ein Stück Wurst für den kleinen Franky. Denn als 14-Jähriger war er klein und schmal, reichte fast nicht an die Theke heran. Trotzdem bekam er vom Chef einen Lehrvertrag. Über den hat sich Mutter Agnes sehr gefreut, zumal ihr Sohn fortan mit einem täglichen Wurstdeputat nach Hause kam. „Frank war sehr schmächtig“, erinnert sich Thomas Meinert, Sohn des Fleischermeisters und Kollege von Frank Schwarz. „Im ersten Lehrjahr hatte er noch Probleme mit den schweren Schweinehälften. Doch dann hat er sich mächtig ins Zeug gelegt, viel gutes Fleisch von Meinert gegessen. Aber viel geredet hat er schon damals. Es hat immer Spaß gemacht, mit Frank zusammenzuarbeiten.“
Thomas Meinert und Frank Schwarz haben nach der Lehre noch ihre Meisterprüfung abgelegt. Und es gibt noch eine Gemeinsamkeit: beide können bis heute keine Tiere schlachten. Aber das braucht ein Fleischer ja auch nicht. Nach der Ausbildung haben sich die beruflichen Wege der ehemaligen Fleischerlehrlinge getrennt. Während Thomas Meinert den elterlichen Betrieb 1994 übernommen hat, machte sich Frank Schwarz von 25 Jahren mit einem Büffet- und Partyservice selbstständig. Aus den bescheidenen Anfängen ist das größte Cateringunternehmen am Niederrhein geworden. Mittlerweile beschäftigt der 50-Jährige in seiner Genussmanufaktur auf dem Duisburger Großmarkt 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und natürlich wird bei der FSGG fleißig ausgebildet. „Seitdem ich Fleischermeister bin, habe ich über 120 junge Menschen in verschiedenen Berufen ausgebildet. Und das wird auch in Zukunft so bleiben“, verspricht Frank Schwarz.
Thomas Meinert bildet seit fünf Jahren nicht mehr aus. „Ich habe nicht das Händchen“, meint der 53-Jährige. „Meine Geduld ist nicht sehr ausgeprägt.“ Dafür engagiert er sich im Meisterprüfungsausschuss der Fleischerinnung in Düsseldorf. Und wie sieht es mit der Zukunft aus? „Ich werde wohl die letzte Generation in der Fleischerdynastie der Meinerts sein“, sagt er leise. „Dann bleibt mir irgendwann nichts anderes übrig, als das Fleischerfachgeschäft Meinert für immer abzuschließen.“

Information: www.fsgg.de

In Ruhrort hat vor 35 Jahren die berufliche Karriere von Frank Schwarz begonnen. © Holger Bernert
In Ruhrort hat vor 35 Jahren die berufliche Karriere von Frank Schwarz begonnen.
© Holger Bernert