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Schwerpunktthemen Migranten & Lehrpersonal: Studie „Bildung auf einen Blick 2016“

Schwerpunktthemen Migranten & Lehrpersonal: Studie "Bildung auf einen Blick 2016"

Bildung auf einen Blick 2016

Bildung ist ein zentraler Faktor für die Integration von Migrantinnen und Migranten. Ein Blick auf die Zahlen der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ zeigt jedoch, dass Bildungsteilnehmer mit Migrationshintergrund in vielen Ländern beim Bildungsstand zurückliegen: 37 Prozent der 25- bis 44-Jährigen mit Migrationshintergrund haben keinen Abschluss im Sekundarbereich II. Die Daten zeigen auch, dass deutlich weniger Bildungsteilnehmer mit Migrationshintergrund einen Bachelor- oder gleichwertigen Bildungsgang im Tertiärbereich abschließen als Bildungsteilnehmer ohne Migrationshintergrund.

Ein weiterer Schwerpunkt der Studie sind Analysen zum Ungleichgewicht von Männern und Frauen im Bildungswesen. Im Durchschnitt der OECD-Länder sind 68 Prozent der Lehrkräfte im Sekundarbereich I weiblich, im Sekundarbereich II sinkt der OECD-Durchschnitt auf 58 Prozent. Beim Thema Schulleitung verschiebt sich die Relation deutlich: Der Frauenanteil bei den Schulleitenden ist in allen OECD-Ländern geringer. Auch beim Einkommen und in den Fächergruppen zeigt der internationale Vergleich deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen in Lehrberufen.

Mit „Bildung auf einen Blick“ legt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) jährlich die umfangreichste Zusammenstellung von Bildungsindikatoren weltweit vor. Untersucht werden Bildungsergebnisse und Bildungserträge, Bildungsressourcen, Bilddungszugang und -beteiligung, Lernumfeld und Organisation von Schulen sowie Merkmale der Bildungssysteme, wie zum Beispiel typisches Eintritts- und Abschlussalter. Teilnehmer der Studie 2016 sind die 35 OECD-Mitgliedsländer sowie Brasilien, die Russische Föderation, Argentinien, China, Costa Rica, Indien, Indonesien, Kolumbien, Litauen, Saudi-Arabien, Südafrika und Israel.

„Bildung auf einen Blick 2016“ ist die deutschsprachige Ausgabe der OECD-Studie „Education at a Glance 2016“ und erscheint im Bielefelder W. Bertelsmann Verlag (wbv). Die digitale Ausgabe steht kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung. Die Druckausgabe ist bei wbv.de oder im Buchhandel erhältlich.

– Daten und Auswertung –
Datenquellen für „Bildung auf einen Blick 2016“ sind unter anderem die PISA-Studie sowie die OECD-Studie „Programme for the International Assessment of Adult Competencies“ (PIAAC). Zur Auswertung der Daten hat die OECD Indikatoren entwickelt, die direkte Vergleiche zwischen unterschiedlichen Bildungssystemen, Bildungsniveaus und Bedingungen für Bildung ermöglichen sowie die Operationsmodi und Ergebnisse von Bildungssystemen sichtbar machen. Die OECD informiert auf der Website www.oecd.org/education/education-at-a-glance-19991487.htm über Berechnungsmethoden, die Interpretation der Indikatoren und die benutzten Datenquellen. Die Website bietet auch Zugang zu den Daten, die den Indikatoren zugrunde liegen.

– Herausgeber –
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist ein Zusammenschluss von 35 Ländern. Seit 50 Jahren ist die OECD weltweit eine der größten und zuverlässigsten Quellen für vergleichbare wirtschaftliche und soziale Statistiken.

OECD (Hg.)
– Bildung auf einen Blick 2016 –
OECD-Indikatoren
638 Seiten, Bielefeld 2016
DOI 10.3278/6001821jw – kostenfrei auf wbv-open-access.de

Druckausgabe: 69,00 Euro (Abonnement 53,00 Euro)
ISBN 978-3-7639-5762-0
Bestell.-Nr. 6001821j

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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scook-Webinar für Lehrkräfte am 5. August, 18 Uhr

Unterrichtsplanung digital mit http://www.scook.de

scook-Webinar für Lehrkräfte am 5. August, 18 Uhr

scook-Plattform für Lehrer und ihre Schüler

So funktioniert http://www.scook.de : Die neue Plattform für Lehrer und ihre Schüler informiert am 5. August 2014 ab 18 Uhr über wesentliche Inhalte und Funktionen. Im Webinar „Unterrichtsplanung digital mit scook“ erfahren Lehrerinnen und Lehrer, welche Schulbücher als E-Book online zu finden sind und wie das Cornelsen-Portal für die eigene digitale Unterrichtsvorbereitung und -durchführung eingesetzt werden kann. Gezeigt werden das E-Book mit seinen Bearbeitungsfunktionen und die Verwaltung zusätzlicher Materialien direkt am Buch. Neu auf scook ist die Funktion „Unterrichtsplanung“. Anmeldungen per Mail an info@scook.de sind gern gesehen.

Das Webinar findet hier statt. Der Chatroom öffnet zehn Minuten vor Beginn des Webinars. Für die Teilnahme am Webinar sind keine Installationen oder Downloads nötig. Erforderlich sind ein Internetzugang sowie Kopfhörer oder Lautsprecher.

Ohne zusätzliche Kosten auf das Schulbuch als E-Book zugreifen, den Unterricht schnell und effektiv planen, alle Unterrichtsmaterialien überall verfügbar und schnell abrufbar: Das und vieles mehr bietet scook, die Online-Plattform für Lehrer und ihre Schüler. Das digitale Schulbuch mit nützlichen Zusatzmaterialien ist auf scook intuitiv nutzbar. Direkt der digitalen Doppelseite zugeordnet finden Lehrer Arbeitsblätter, Videos, Audios und vieles mehr zur Unterrichtsvorbereitung und -durchführung. Eigene Dokumente lassen sich hochladen und mit der thematisch passenden Stelle im Schulbuch verknüpfen. Künftig finden Lehrer hier hochwertige Bildungsangebote verschiedener Partner und haben zusätzlich die Möglichkeit, direkt mit ihren Schülern zu kommunizieren.

Informationen auf der scook-Webseite .
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Cornelsen Schulverlage bündeln Erfolgsmarken wie Cornelsen, Duden Schulbuch, Oldenbourg Schulbuch oder Volk und Wissen. Das Verlagsunternehmen entwickelt neue Konzepte für Schule und Unterricht, um das Lernen und Lehren zu erleichtern und den digitalen Wandel an Schulen zu unterstützen. Curriculare Vorgaben werden in mehrjährigen Bildungsgängen und unterschiedlichen Medienformaten abgebildet. Das Verlagsprogramm umfasst Bildungsmedien für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer. Heute sind die Cornelsen Schulverlage fester Bestandteil der Bildungslandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Welche Änderungen bringt der neue Grundschullehrplan in Bayern? Ein Gespräch mit Schulamtsdirektor Klaus Metzger

Welche Änderungen bringt der neue Grundschullehrplan in Bayern? Ein Gespräch mit Schulamtsdirektor Klaus Metzger

(Mynewsdesk) In Bayern tritt zum Schuljahr 2014/15 der neue Lehrplan schrittweise in Kraft, beginnend mit den Jahrgangsstufen 1 und 2. Welche Neuerungen bringt der LehrplanPLUS für die Lehrer/innen und die Kinder? Welche Ziele werden verfolgt? Klaus Metzger, Direktor des Schulamts in Aichach-Friedberg, erläutert im Interview, inwiefern dem neuen Lehrplan ein anderes Unterrichtsverständnis zugrunde liegt, das in erster Linie Kompetenzen vermitteln will.

Ein wichtiges Prinzip ist nach Metzger dabei, dass mit „guten Aufgaben“ gearbeitet wird, die, so der Experte, „nicht auf stupides, gleichförmiges Üben abheben“, sondern „einen individuellen, freien, fragenden Zugriff“ ermöglichen. Solche Aufgaben „stärken das Könnensbewusstsein der Kinder“. Schulbücher trügen die Verantwortung, diese Art von Aufgaben auch anzubieten. Als weitere, relativ einfach umsetzbare Grundregel nennt der Schulamtsdirektor beispielsweise die Feststellung des Lernstandes oder vorbereitende Hausaufgaben. Ein entscheidender Vorteil der Neuerungen ist für ihn, dass durch ein einheitliches Konzept für die allgemeinbildenden Schulen „ die oft harten Übergänge zwischen den Schularten“ besser abgefedert würden.

Ratschläge für Lehrkräfte, weitere Erläuterungen zum neuen Unterrichtsverständnis oder Erfahrungen des Schulamtsbezirkes Aichach-Friedberg gibt es zum Weiterlesen im Interview mit Klaus Metzger unter http://www.cornelsen.de/presse/1.c.3315509.de

Weitere Informationen zum neuen LehrplanPLUS und zu den passenden Lehrwerken für die Grundschule unter

http://www.grundschule-bayern.de

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Störungsfreier Unterricht: Neuer Ratgeber für die Grundschule

Klagen über schwierige Schüler und unruhige Klassen häufen sich bereits an der Grundschule. Doch was genau wird als „Störung“ bezeichnet und empfunden? Wie können Lehrkräfte die Situation einschätzen und angemessen reagieren? Welche Strategien gibt es, um Unterrichtsstörungen vorzubeugen oder sie zu beenden? Diesem Thema widmet sich ein neuer Ratgeber mit Fokus auf die unteren Klassen: In „99 Tipps für die Grundschule. Störungsfreier Unterricht“ haben Walter Kowalczyk und Winfried Deister einen Fundus an konkreten und direkt umsetzbaren Vorschlägen zusammengestellt.

Unterrichtsstörungen sind meist nicht eindeutig auf eine Ursache zurückzuführen. Zu berücksichtigen sind das Verhalten der Lehrkraft selbst, die Kinder, das Klassenzimmer, der Unterricht oder das gesamte System. Der neue Band der „99 Tipps für die Grundschule“ bezieht sich auf all diese Bereiche und verbindet dabei pädagogisches Alltagswissen mit wissenschaftlichen Theorien und Befunden aus der Psychologie. Grundschullehrer/innen werden dabei unterstützt, sich und die Situation in den Blick zu nehmen: Störungen können diagnostiziert, Kommunikationsfallen vermieden, das eigene Auftreten und die Unterrichtsgestaltung reflektiert werden. Wer Störungen vorbeugen will, sollte zudem am Klassenklima arbeiten und die Entwicklung der Klassen begleiten. Auch Regeln für das Miteinander und die Reaktion auf Regelverstöße wollen durchdacht sein. Von der Friedensbrücke über Konfliktanzeiger oder eine Klärung durch die Schüler selbst stellen die Autoren zudem zahlreiche Möglichkeiten der Intervention vor, bis hin zu Maßnahmen für Situationen, in denen nichts mehr hilft.

Ein Mentoren-Programm in Buchform: Die Reihe „99 Tipps für die Grundschule“ bietet schnell und unkompliziert Hilfe für den pädagogischen Alltag mit Kindern. Die Autoren der 99 Tipps sind Lehrkräfte mit langjähriger Berufserfahrung.
Zu den Autoren: Walter Kowalczyk ist leitender Schulpsychologe in der Landesschulbehörde Hannover. Winfried Deister ist Schulleiter, Realschullehrer und Diplompädagoge und war Seminarleiter für Pädagogik.

99 Tipps für die Grundschule. Störungsfreier Unterricht
Von Walter Kowalczyk und Winfried Deister
144 S.
Eur (D) 16,50 / Eur (A) 17,- / sFr 25,60
ISBN 978-3-589-03948-7
Cornelsen Scriptor 2014
http://www.cornelsen.de

Die Cornelsen Schulverlage bündeln Erfolgsmarken wie Cornelsen, Duden Schulbuch, Oldenbourg Schulbuch oder Volk und Wissen. Das Verlagsunternehmen entwickelt neue Konzepte für Schule und Unterricht, um das Lernen und Lehren zu erleichtern und den digitalen Wandel an Schulen zu unterstützen. Curriculare Vorgaben werden in mehrjährigen Bildungsgängen und unterschiedlichen Medienformaten abgebildet. Das Verlagsprogramm umfasst Bildungsmedien für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer. Heute sind die Cornelsen Schulverlage fester Bestandteil der Bildungslandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Wettbewerb MIXED UP

Durch Zusammenarbeit gewinnen!

Wettbewerb MIXED UP

MIXED UP, der bundesweite Wettbewerb für Kooperationen zwischen Kultur und Schule, geht am 1. Februar 2014 in die zehnte Runde. Gesucht werden Bildungspartnerschaften, die nachhaltig gut zusammenarbeiten und Kindern und Jugendlichen künstlerisches Schaffen, umfassenden Kompetenzerwerb und Persönlichkeitsbildung ermöglichen.

Remscheid, 31.01.2014. Bereits zum zehnten Mal haben das Bundesjugendministerium und die BKJ gemeinsam die MIXED UP Preise für gelungene Kooperationen zwischen Kultur und Schule ausgeschrieben. Ein besonderer Fokus liegt 2014 auf dem MIXED UP Preis Freiraum. In dieser Preis-Kategorie werden Kooperationen gesucht, die auf innovative Weise Freiräume und offene Lernsettings im Lern- und Lebensraum Ganztag entwickeln. Kooperationspartnerin auf Ebene der Bundesländer ist in diesem Jahr die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin, die das Preisgeld für den MIXED UP Preis Berlin stiftet und Gastgeberin der feierlichen Preisverleihung im September sein wird.

Unter dem Motto „Durch Zusammenarbeit gewinnen!“ vergeben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die BKJ und die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Berlin insgesamt sieben Preise:

– zwei MIXED UP Preise für gelungene und beispielgebende Kooperationen zwischen Kultur und Schule,
– einen MIXED UP Preis Berlin für eine Kooperation aus dem Land Berlin, der eine beispielhafte Rhythmisierung des Ganztags unter Einbeziehung externer Partner gelingt,
– einen MIXED UP Preis Freiraum für eine Kooperation, die innovative Modelle für die Schaffung von Freiräumen und offenen Lernsettings im Lern- und Lebensraum Ganztag entwickelt,
– einen MIXED UP Preis Start Up für tatkräftige Neueinsteiger in der Kooperationslandschaft von Kultur und Schule,
– einen MIXED UP Preis Ländlicher Raum für eine Kooperation, die modellhafte und übertragbare Wege der Kooperationspraxis von Kultur und Schule jenseits der großen Ballungsgebiete beschreitet,
– einen MIXED UP Preis Partizipation für eine Kooperation, die besondere Beteiligungsmöglichkeiten von Schüler/innen an der Planung und Umsetzung des Kooperationsprojekts vorsieht (Vergabe durch die MIXED UP Jugendjury).

Es werden Kooperationsteams gesucht, die aus mindestens einem außerschulischen kulturellen Partner und einer Schule bestehen, die nachhaltig gut zusammenarbeiten und Kindern und Jugendlichen künstlerisches Schaffen, umfassenden Kompetenzerwerb und Persönlichkeitsbildung ermöglichen. Der Wettbewerb startet am 1. Februar 2014. Bis zum 31. März 2014 können Bewerbungen per Onlineformular unter Teilnahme MIXED UP Wettbewerb eingereicht werden. Das Bewerbungsverfahren ist für alle Preise identisch.

Seit 2005 wirbt der Wettbewerb MIXED UP für mehr Kulturelle Bildung an Schulen und damit für grenzenlosen Zugang zu Kunst- und Kulturangeboten für alle Kinder und Jugendlichen. Gesucht werden Kooperationsteams aus mindestens einem außerschulischen kulturellen Partner und einer Schule, die nachhaltig gut zusammenarbeiten, die Partizipation der Schüler/innen ernst nehmen, den Lernort Schule weiterentwickeln, mehr Bildungschancen und Teilhabe ermöglichen und denen die lokale und regionale Vernetzung vielfältiger Professionen und Institutionen gelingt. Durch die Förderung kultureller Bildungsangebote an Schulen will MIXED UP die Zusammenarbeit zwischen Jugendarbeit, Kultur und Schule verbessern, Kindern und Jugendlichen die Erfahrungsräume Musik, Spiel, Theater, Tanz, bildende Kunst, Literatur, Medien und Zirkus öffnen und ganzheitliche Bildung unterstützen.

Bildmaterial

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) ist der Dachverband der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland. Sie ist ein Zusammenschluss von 56 bundesweit agierenden schulischen und außerschulischen Institutionen, Fachverbänden und Landesdach­organisationen der Kulturellen Bildung.

Kontakt:
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.
Christoph Brammertz
Küppelstein 34
42857 Remscheid
02191 794 393
brammertz@bkj.de
http://www.bkj.de

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Facebook & Co für Lehrkräfte: Ein neuer Ratgeber zum Thema Social Media in und außerhalb der Schule

Facebook & Co für Lehrkräfte: Ein neuer Ratgeber zum Thema Social Media in und außerhalb der Schule

Facebook & Co für Lehrkräfte: Ein neuer Ratgeber zum Thema Social Media in und außerhalb der Schule

(ddp direct) Nach eigenen Angaben hat das Social-Media-Portal Facebook in Deutschland über 23 Millionen Nutzer. Statistiken besagen zudem, dass über 50 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in sozialen Netzwerken aktiv sind, Tendenz steigend. Welche Konsequenzen hat dieser enorme Stellenwert für das Miteinander an der Schule und für den Unterricht? Inwiefern können oder sollten Lehrer mit dem Phänomen der sozialen Medien umgehen? Welche Probleme und Chancen sind damit verbunden? Einige Fragen an Gregory Grund und Barbara Kettl-Römer, deren Ratgeber „99 Tipps. Social Media“ soeben bei Cornelsen erschienen ist.

Lehrer müssen sich mit immer neuen Feldern auseinandersetzen, die eigentlich unter „Erziehungsaufgaben“ gezählt werden können – nun also auch Social Media. Wie ist Ihre Einschätzung: Sollten sich Lehrkräfte diesem Thema nähern, ist das nicht eigentlich Sache der Eltern?

Barbara Kettl-Römer: Ja und Ja. Ja, das ist in erster Linie Sache der Eltern. Und ja, Lehrer werden nicht darum herumkommen, sich damit auseinanderzusetzen. Zum einen, weil viele Eltern die Relevanz des Themas noch nicht erkannt haben und/oder nicht in der Lage sind, die nötige Medienerziehung zu leisten. Zum anderen, weil Lehrende die Lebenswelt ihrer Schülerinnen und Schüler kennen müssen, wenn sie von ihnen akzeptiert werden wollen – und die Lebenswelt heutiger Jugendlicher ist nun mal maßgeblich von sozialen Medien geprägt. Auch die Ergebnisse ihrer Aktivitäten im Internet sind nicht auf das Elternhaus beschränkt, ob nun Wissensvernetzung, gegenseitige Hausaufgabenhilfe, aber auch Übermüdung wegen exzessiver Chats oder Spiele oder Cyber-Mobbing. Sie haben konkrete und direkte Auswirkungen auf Klassenklima und Unterricht.

Möchten Lehrkräfte Schüleraktivitäten verfolgen, so müssen sie selbst in den sozialen Netzwerken aktiv sein. Welcher ist Ihr wichtigster Tipp für eine professionelle Herangehensweise und für den Umgang mit den Schülern im Netz?

Gregory Grund: Zunächst ist es sehr begrüßenswert, dass Sie sich für die Lebenswirklichkeit Ihrer Schüler interessieren. Es wird positiv honoriert, dass Sie sich mit etwas Neuem auseinandersetzen und damit beweisen, dass Sie als Lehrkraft auch lernfähig sind. Mein Rat: Überlegen Sie als erstes, ob Sie ein privates und ein berufliches Profil führen oder beide Rollen zusammenbringen wollen. Posten Sie nichts, womit nicht auch die Innenstadt plakatiert werden könnte. Und das Wichtigste: Seien Sie ein gutes Vorbild. Posten Sie nicht ohne Einverständnis Bilder und Infos über Dritte und achten Sie auf den Kommunikationsstil, gerade wenn Sie öffentlich mit Schülerinhalten interagieren.
Freundschaftsanfragen sind Vertrauensbeweise. Behandeln Sie daher Anfragen gleich und schaffen Sie Transparenz, wann Sie Schüler als Freunde annehmen und wann nicht. Sie selbst schicken natürlich keine Anfragen an Ihre Schüler.
Und: Maß halten. Setzen Sie sich ein Zeitbudget für die Beziehungsarbeit in Netzwerken und halten Sie dieses ein.

Lesen Sie das gesamte Interview unter http://www.cornelsen.de/presse/1.c.3273360.de

Zur Autorin:

Barbara Kettl-Römer ist Wirtschaftsjournalistin und Autorin mehrerer Ratgeber.

Zum Autor:

Gregory Grund ist Medienpädagoge an der Goethe-Universität Frankfurt/Main sowie Geschäftsführer bei SicherDeinWeb. Er ist zudem als Fortbildner für Medienkompetenz in Theorie und Praxis tätig.

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=== Social Media für Lehrer: ein Ratgeber (Bild) ===

Social Media für Lehrkräfte: ein neuer Ratgeber

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Cornelsen Schulverlage
Judith Krieg
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Interkulturelle Schulentwicklung: Leitfaden eines bundesweiten Vernetzungsprojektes von Lehrkräften mit Migrationsgeschichte

Interkulturelle Schulentwicklung: Leitfaden eines bundesweiten Vernetzungsprojektes von Lehrkräften mit Migrationsgeschichte

Leitfaden zur interkulturellen Schulentwicklung

Klassenzimmer in Deutschland spiegeln die Vielfalt der Gesellschaft wider: Die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler ist eine zentrale Herausforderung der Bildungslandschaft. Schulen müssen darauf reagieren und Bedingungen schaffen, die Kinder und Jugendliche bei unterschiedlichen Voraussetzungen dennoch gleiche Chancen bieten. Eine Querschnittsaufgabe, bei der die Schulleitung eine tragende Rolle spielt. Welche Bausteine gehören zu diesem Weg? Wie können die Lehrkräfte, die Eltern und die Schülerinnen und Schüler einbezogen werden? Diesen Fragen widmeten sich Lehrerinnen und Lehrer mit Migrationsgeschichte aus verschiedenen Bundesländern im Rahmen eines offenen Vernetzungsprojektes, in Kooperation mit dem Cornelsen Verlag. Ein Leitfaden zur interkulturellen Schulentwicklung stellt die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit vor und bietet Schulleitungen und anderen Interessierten Anregungen bei der Entwicklung von Konzepten.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vernetzungsprojektes sind in der Schulpraxis, in Behörden oder in der Wissenschaft tätig und in unterschiedlichen Netzwerken und Vereinen aktiv. Ziel der Initiative ist die Bündelung von Expertise zugunsten der Weiterentwicklung von Schule und Unterricht. Der Leitfaden „Interkulturelle Schulentwicklung“ betrachtet verschiedene Gruppen von Akteuren: die Leitungsebene, das Kollegium, die Eltern und die Schülerinnen und Schüler. Dabei werden unter anderem folgende Fragen angesprochen: Welche Aspekte sind bei der Personalentwicklung zu bedenken? Sind die Lehrkräfte mit im Boot, wenn es um das Thema Interkulturelle Bildung geht? Fühlen sich die Eltern an der Schule willkommen? Bekommen die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre interkulturellen Erfahrungen im Unterricht einzubringen? Aufsätze heben Bedenkenswertes hervor, Checklisten helfen dabei festzustellen, was bereits umgesetzt wurde und wo Entwicklungsbedarf besteht. Die Initiative möchte zur Reflexion und zum Dialog über interkulturelle Öffnung anregen und konkrete Ideen für einzelne Schritte vermitteln.

Der Leitfaden „Interkulturelle Schulentwicklung“ steht zum Download bereit unter www.cornelsen.de/presse

Zum Cornelsen Verlag:
Der Cornelsen Verlag gehört zu den führenden Verlagen für Bildungsmedien in Deutschland. Das Verlagsprogramm reicht von Schulbüchern, Lernhilfen, Nachschlagewerken und Fachbüchern über Weiterbildungsveranstaltungen bis zu multimedialer Software und umfangreichen E-Learning-Angeboten. Das Verlagsprogramm umfasst 17.000 Titel. Gemeinsam mit den Marken Cornelsen Experimenta, Duden Schulbuch, Oldenbourg, Brigg Pädagogik, bsv/Patmos, Fraus, Sauerländer, Verlag an der Ruhr, Veritas sowie Volk und Wissen zählt der Cornelsen Verlag zu den Cornelsen Schulverlagen. Dort sind führende Verlage für Bildungsmedien in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien gebündelt. Cornelsen Verlag

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Problem Underachievement mindestens 10 % aller Schüler sind chronisch unterfordert

Bildungsexpertin Ursula Hellert (CJD Braunschweig) spricht auf der didacta in Köln am 21. und 22. Februar 2013

Problem Underachievement  mindestens 10 % aller Schüler sind chronisch unterfordert

(NL/4725468045) Braunschweig, im Februar 2013 Laut Wissenschaft und Forschung sind mindestens zehn Prozent aller Schüler chronisch unterfordert. Sie gelten damit als Underachiever und sorgen für problematische Situationen sowohl in der Schule, als auch im Elternhaus. In ihrem Vortrag auf der didacta in Köln geht Bildungsexpertin Ursula Hellert auf die Sachverhalte und Problemfelder ein und gibt einen Überblick über den Stand der Forschung.

Seit über 30 Jahren setzt sich Bildungsexpertin Ursula Hellert, Gesamtleiterin des CJD Braunschweig, mit dem Thema Underachievement professionell auseinander. In Ihrem Vortrag Underachievement belastend und oft auch überfordernd für Schüler, Eltern und Lehrkräfte auf der Bildungsmesse didacta 2013 in Köln geht die Bildungsexpertin neben einem generellen Überblick zum Thema auch auf individuelle Lösungsansätze und Möglichkeiten zur Beruhigung der Situation ein und beleuchtet die strukturellen Herausforderungen, denen sich eine inklusive Schule zukünftig stellen muss.

Der Vortrag Underachievement belastend und oft auch überfordernd für Schüler, Eltern und Lehrkräfte von Bildungsexpertin Ursula Hellert findet an folgenden Terminen statt:

Barcarole, Congress Centrum West
21. Februar 2013:
11.00 Uhr bis 11.45 Uhr und
14.00 Uhr bis 14.45 Uhr

22. Februar 2013:
13.00 Uhr bis 13.45 Uhr und
16.00 Uhr bis 16.45 Uhr

weitere Informationen finden Sie unter: http://tinyurl.com/cjd-didacta-2013

Über CJD Braunschweig
Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Braunschweig (CJD Braunschweig) ist seit 1977 eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung mit über 2000 Schülern aus 28 Nationen und beschäftigt 294 Mitarbeiter. Träger ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Mit seinen speziell entwickelten Bildungs- und Förderprogrammen nimmt das CJD Braunschweig eine bundesweit einzigartige Stellung ein. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Internat, das Gymnasium Christophorusschule, die Musische Akademie sowie die International School Braunschweig-Wolfsburg. Gemäß dem Leitsatz Keiner darf verloren gehen steht das CJD Braunschweig unter der Leitung von Bildungsexpertin Ursula Hellert seit 1977 für die differenzierte Begabungsförderung von Schülern und ist seit 1981 Pionier in der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Viermal jährlich erscheint das Magazin denkbar anders (www.denkbaranders.de) des CJD Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem CJD Salzgitter. Das Magazin enthält sowohl Denk- und Wissenswertes als auch Beiträge externer Autoren zu den Themen Bildung, Gesellschaft, Lebensqualität und Kultur. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cjd-braunschweig.de

Kontakt:
Profil Marketing OHG
Christian Klaus
Humboldtstraße 21
38106 Braunschweig
0531 38733-25
c.klaus@profil-marketing.com
www.profil-marketing.com

Freizeit/Hobby

Stichwort Troja da sind Schüler kaum zu stoppen, wenn sie davon hören und erzählen dürfen.

(ddp direct) Kein römischer Mythos: Im vergangenen Jahr lernten über 800.000 Schüler die lateinische Sprache. Was passiert im Unterricht, dass die Faszination so ungebrochen ist? Als Latein- und Spanischlehrer am Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium in Telgte spürt Andreas Efing die aktuellen Entwicklungen hautnah. Im Interview bezieht der Cornelsen-Autor von VIA MEA Stellung zu den Herausforderungen im Anfangsunterricht Latein und zeitgemäßen Lehrwerkskonzepten in Deutschland.

Im Anfangsunterricht Latein wünsche ich mir
Andreas Efing: begeisterte Schüler natürlich.

Worauf kommt es in der Anfangsphase im Lateinunterricht an?
Andreas Efing: Im Anfangsunterricht Latein müssen wir zunehmend Dinge vermitteln, die früher im Deutschunterricht grundgelegt waren. Grundkenntnisse also, die bei vielen Schülerinnen und Schülern heute nicht mehr da sind und nachgearbeitet werden müssen. Im Lateinunterricht werden hauptsächlich lateinische Texte ins Deutsche übersetzt, analysiert und interpretiert. Wichtig ist mir, sowohl im Anfangsunterricht und darüber hinaus, dass die Schüler vermittelt bekommen, beim Sprachenlernen kontinuierlich dran zu bleiben. Es ist für das Fach Latein essentiell, diese Einstellung und Motivation bei den Kindern von Beginn an zu legen. Das Latinum wird nach circa vier Lernjahren erworben: Den Lehrplänen zufolge ist dann die lateinische Grammatik und der lateinische Grundwortschatz (etwa 1.100 bis 1.200 Vokabeln) gelernt und kulturelles Wissen über die römische Geschichte, Politik, Philosophie und Literatur vermittelt worden.

Was hat sich bei Eltern, Schülern und in der Gesellschaft verändert, dass Latein als Schulfach so im Trend liegt?
Andreas Efing: Es gibt unterschiedliche Untersuchungen: Ein Grund ist sicherlich der Wunsch nach einer bürgerlichen Bildung, der verbunden ist mit einer Wertevermittlung. Man legt wieder mehr Wert auf Schlüsselqualifikationen wie analytisches Denken, systematisches Arbeiten und Konzentrationsfähigkeit, die über Latein vermittelt werden. Nicht zuletzt muss man berücksichtigen, dass das Latinum eine wichtige Zugangsvoraussetzung für viele Studiengänge ist.

Was macht ein zeitgemäßes und praxistaugliches Lehrwerkskonzept für Latein aus?
Andreas Efing: Formell: die Kompetenzorientierung und die Vorgaben der Kerncurricula da führt kein Weg dran vorbei. Auf der anderen Seite muss die sprachliche und kulturelle Heterogenität der Schülerschaft Eingang in die Schulbuchkonzeption finden. Mit VIA MEA wollen wir Schüler motivieren und einen Beitrag zur Sprachförderung leisten. Viele interessante Themen über die Römer werden behandelt: ihre Geschichte, ihre Bauwerke, ihr Alltag, ihre Götter und Göttinnen, ihre Helden aus der griechisch-römischen Sagenwelt. Lehrkräften geben wir Material an die Hand, das schaffbar ist. Nicht zuletzt Dank der integrierten Binnenwiederholung wird kontinuierliches Lernen gewährleistet. Damit gelingt der existenzielle Transfer von der römischen Antike zu unserer heutigen Lebenswelt auch in heterogenen Lateinkursen.

Stichwort: Den eigenen Weg beim Latein-Lernen gehen. Welchem Bedarf kommt VIA MEA an Schulen nach?
Andreas Efing: Die gesamte Lehrwerkskonzeption basiert auf den kompetenzorientierten Modellen, die im Hintergrund immer mitschweben. Wie der Name VIA MEA schon verrät, bieten wir jeder Schülerin und jedem Schüler die Möglichkeit, den eigenen Weg und die individuelle Herangehensweise zu finden, um am Ende zum Ziel der lateinischen Sprache zu gelangen und sich auch selbst zu evaluieren. Testlektionen im Schülerbuch, gezielte Hinweise auf den Methodenteil oder das Grammatik-Begleitheft, Verweise in den Übungsbereichen, die konzeptionelle Einbindung der Arbeitshefte und Lernsoftware, die Diagnosebögen in den Lehrerhandreichungen so sieht schülerorientierte individuelle Förderung aus.

Wie wirkt sich die Kompetenzorientierung auf Inhalte und Aufgabenkultur aus?
Andreas Efing: Grundsätzlich greifen wir die Orientierungsmuster und Kompetenzraster im bekannten Dreischritt in der Progression auf: deklaratives Wissen, analytisches Verstehen, prozedurales Können. Jede Arbeitsanregung im Lehrwerk ist mit Bezug darauf gekennzeichnet. Dies gilt für alle Lernbereiche wie Sprache (Wort, Form, Satz), Text, Kultur und Methoden. VIA MEA bietet zahlreiche Übungen, die Konzentration, Sorgfalt und genaues Hinsehen, Selbstdisziplin und Selbstmanagement, abstrahierendes Denken und Erkennen von Regeln und Prinzipien und den Umgang mit Texten trainieren.

Latein-Lehrkräften sind die motivierende Ansprache, die Textauswahl und die Progression der Lerninhalte im Unterricht sehr wichtig. Welchen Einfluss hatte dies bei der Konzeption von VIA MEA?
Andreas Efing: Das war im Grunde genommen der Erstanstoß, ein Buch zu konzipieren, in dem die richtig klassischen Dinge vorkommen und eine stringente Übungskultur integriert ist. Vieles aus der alltäglichen Lebenswelt lässt sich aus dem Lateinischen herleiten. Mit VIA MEA erarbeiten Schüler Themen der antiken Mythologien und römischer Geschichte mit Hilfe spannender Texte und ansprechender Bilder. Für Band 1 heißt das: Kultur der Antike Kultur der Gegenwart. Mit Identifikationsfiguren, Zeitleisten, der Rubrik Heute und damals, Illustrationen und Karten über das private und öffentliche Leben in Rom betten wir das Latein-Lernen konkret in den Lebensalltag der Schüler ein. Lehrkräfte bestätigen uns, dass das die Schüler ungemein motiviert. Im zweiten Band kommen wir zu den griechisch-römischen Mythen, Stichwort Troja da sind Schüler kaum zu stoppen, wenn sie davon hören und erzählen dürfen. Im dritten Band die Lektüre anbahnend haben wir neu verfasste Lektionstexte oft bietet das Buch auf diesem Niveau auch antike und mittelalterliche Originaltexte so gestrickt, dass sie einen Spannungsbogen haben und sich den Schülern am Ende eine Pointe offenbart.

Fast alle Latein-Lehrkräfte nutzen ein Lehrwerk im Unterricht. Differenzierungs- und Selbstlernmöglichkeiten, das Übungsangebot und die Aktualität der Methoden sind dabei besonders wichtig. Welche Qualitäten hat der Produktkranz?
Andreas Efing: VIA MEA bietet das umfangreichste Begleitmaterial in Deutschland, was für einen gelingenden Unterricht benötigt werden könnte: Das heißt, zentraler Anker ist natürlich das Schülerbuch, ein Arbeitsheft mit beigelegter Lernsoftware, Grammatik- und Vokabelhefte, Handreichungen für den Unterricht. Glanzstück ist sicher auch die CD-Extra mit ihren Sprechtexten, die Lehrkräfte und interessierte Schüler nutzen können. Von professionellen Schauspielern gesprochen, wurden hier die Buchtexte vertont. Damit lassen sich die Erzählungen, die im Lehrwerk enthalten sind, auf auditive Weise nachvollziehen. Geplant sind auch Toolboxen für Lehrer sowie Tools zum Testen der
Wortschatz- wie auch Grammatikprogression und ein Elternheft. So werden Lehrkräfte bei Elterngesprächen in die Lage versetzt, Empfehlungen auszusprechen, beispielsweise wenn Schwächen in der Übersetzung oder im Vokabeltraining zu Tage treten. Das Begleitmaterial ist auf das Lehrwerk abgestimmt das dahinter liegende Lehrkonzept ist den Kindern bereits aus dem Vormittag bekannt, grammatikalische oder lexikalische Vorgriffe gibt es nicht.

Wozu dieser Aufwand? Was bringt der Medienmix?
Andreas Efing: Genau das, was der Lehrwerkstitel verspricht: VIA MEA. Jede Schülerin, jeder Schüler wird in die Lage versetzt, sich selbst zu diagnostizieren und zu erkennen, da habe ich Stärken, da habe ich Schwächen. Was noch nicht gekonnt wurde, wird im Trainingsbereich wiederholt und geübt. Dafür bietet VIA MEA viele Möglichkeiten. Am Ende kann mit verschiedenen Evaluierungsmöglichkeiten getestet werden, wo man sich verbessert hat oder wo man noch weiterarbeiten sollte. Dank des konzertierten Zusammenwirkens des Medienverbundes kann sich die individuelle Förderung in voller Breite entfalten.

Digitaler Lehrerservice, Whiteboard-Software, digitales Schulbuch: Ist der Lateinunterricht reif fürs Digitale?
Andreas Efing: Absolut. VIA MEA ist bundesweit das einzige Latein-Lehrwerk, das Unterrichtssoftware für Whiteboard und Beamer anbietet. Im neuen Schuljahr ist es das erste Lateinwerk überhaupt, das es auch als Digitales Schulbuch gibt. Wir wollen vielfältige Möglichkeiten zur Unterrichtsgestaltung bieten analog und digital. Die Unterrichtssoftware zu VIA MEA bietet Tafelbilder zu Textarbeit, Grammatik und Wortschatz zu allen Lektionen. Auch das Latein-Lernen zu Hause wollen wir multimedial unterstützen, zumal die Lebenswirklichkeit der Schüler heutzutage digital stattfindet. In den Arbeitsheften finden Schüler Lern-CD-ROMs mit Wortschatz- und Formentrainern, das Hörverstehen kann mit den Sprechtexten der CD-Extra flankiert werden. Vokabellernen ist und bleibt eine wichtige Komponente beim Latein-Lernen, weshalb wir den Wortschatz auch auf phase-6 digital zur mobilen Verwendung bereit stellen.

Weitere Informationen unter: http://www.cornelsen.de/viamea
Kostenloser Elternratgeber als E-Book zum Download: http://www.cornelsen.de/lehrkraefte/reihe/r-5832/ra/material/1.c.3095158.de

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=== Zeitgemäßer Lateinunterricht / 10 Fragen an VIA MEA-Autor Andreas Efing (Video) ===

Die Lateinlernerzahlen wachsen stetig. Im Interview nimmt VIA MEA-Autor Andreas Efing Stellung zu den Herausforderungen im Anfangsunterricht Latein. Zur Person: Andreas Efing ist Latein- und Spanischlehrer am Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium in Telgte bei Münster. Er ist im achten Jahr als Gymnasiallehrer im schulischen Dienst tätig und hat an den Universitäten Münster und Zaragoza Lateinische Philologie und Hispanistik studiert. Seit 2005 berät er den Cornelsen Verlag: Als Unterrichtsmacher und Lehrwerksexperte ist Efing einer der Autoren von VIA MEA, der neuen Lehrwerksreihe für Latein als 2. Fremdsprache.

Die Fragen:
Was hat sich bei Eltern, Schülern und in der Gesellschaft verändert, dass Latein als Schulfach so im Trend liegt?
Worauf kommt es in der Anfangsphase im Lateinunterricht an? Was sind die Knackpunkte für die Schüler?
Guter Unterricht steht und fällt mit der jeweiligen Lehrkraft und den eingesetzten Unterrichtsmedien. Was macht ein zeitgemäßes und praxistaugliches Lehrwerkskonzept für Latein aus?
Stichwort: Den eigenen Weg beim Lateinlernen gehen. Welchem Bedarf kommt VIA MEA an Schulen nach?
Wie wirkt sich die Kompetenzorientierung auf Inhalte und Aufgabenkultur aus?
Lateinlehrkräften sind die altersgerechte/motivierende Ansprache, die Textauswahl und die Progression der Lerninhalte im Unterricht sehr wichtig. Welchen Einfluss hatte dies bei der Konzeption von VIA MEA?
Nahezu 100 Prozent der Lateinlehrer nutzen ein Lehrwerk im Unterricht. Welche Qualitäten hat der Produktkranz?
Wozu dieser Aufwand? Was bringt der Medienmix?
Digitaler Unterrichtsplaner, Whiteboardsoftware, digitales Schulbuch: Ist der Lateinunterricht reif fürs Digitale?
Stichwort: Ist VIA MEA schaffbar? Über Erprobungsklassen fanden wir heraus, dass…
Im Anfangsunterricht von Latein wünsche ich mir…

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Pressemitteilungen

Im Französischunterricht hat es À plus! gemacht

So wird Französisch am Gymnasium zum Lieblingsfach

Aufgrund neuer Kernlehrpläne für das Fach Französisch am Gymnasium braucht es passgenaue Bildungsmedien, die diese Vorgaben in den Unterricht und Schulalltag tragen. Mit „À plus! Nouvelle édition“ vom Cornelsen Verlag steht Französischlehrkräften bereits zum kommenden Schuljahr Deutschlands umfangreichster Medienverbund zur Verfügung. Der erste Band spielt in Strasbourg, dem Tor nach Frankreich und der Partnerstadt von Stuttgart. Sechs Protagonisten vom Collège „Maxime Alexandre“ im Alter der Schüler führen durch die Unités. Dr. Yvonne Petter-Zimmer, Verlagsleiterin Fremdsprachen in der Schule bei Cornelsen, kommentiert: „Die neue Lehrwerkskonzeption konzentriert sich noch intensiver auf die Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Jede der acht Unités bietet einen Kompetenzschwerpunkt und enthält Angebote zur Differenzierung, um auf die unterschiedlichen Leistungsniveaus innerhalb eines Französischkurses individuell reagieren zu können.“ Landeskunde wird anhand vieler authentischer Materialien lebendig: In jeder Unité bringen „La France en direct“-Seiten Frankreich in die Klassenzimmer.

Der Einstieg in die französische Sprache und Kultur gelingt mit dem neuen „À plus!“ leicht: Altersgerechte, interessante Inhalte und Texte machen Spaß und motivieren die Schüler. Jüngere Lerner werden mit Liedern, Bastelbögen, Spielen und Bewegungslernen begeistert. Die Progression bereitet konsequent auf das DELF vor und enthält flexibel einsetzbare Module. Dank der Konzeption können die Schüler ihre Lernfortschritte selbst überprüfen. Lernstandsdiagnosen im Schülerbuch werden durch die Fördermaterialien in den Handreichungen aufgegriffen. Die Übung des Hör-Seh-Verstehens ist mit passgenauen Filmsequenzen auf DVD ins Schülerbuch integriert. Die Übungsaufträge und das Methodentraining sind vielfältig – damit alle in der Lerngruppe ihre Chance erhalten. Der begleitende Medienmix kann sich sehen lassen: Allein für den ersten Band stehen über 20 ergänzende Begleitmaterialien und -medien bereit. Für das passgenaue nachmittägliche Lernen zu Hause helfen umfangreiche Schülermaterialien zum Üben, Wiederholen und Fördern weiter: Vokabeltaschenbücher, die auch via TING-Stift lebendig werden, Grammatikhefte, Klassenarbeitstrainer, Elternhefte, Arbeitshefte mit Fördermaterial. Dank der speziellen Lehrer-Ordner mit Differenzierungs-, Diagnose- und Fördermaterial, interaktiver Whiteboardsoftware, Vorschlägen zur Leistungsmessung, Video-DVDs und vielen anderen Lehrermaterialien wird die Unterrichtsvorbereitung für Französischlehrkräfte zum Kinderspiel. Französischlehrkräfte profitieren von einem leicht handhabbaren Lehrwerk, das nicht überfordert und gleichzeitig genügend Stoff für die Schnelleren bietet.

Informationen zum Lehrwerkskonzept und landeskundliche Videos unter: www.cornelsen.de/aplus
Zum Cornelsen Verlag:
Das Engagement für das Lernen von Fremdsprachen ist bei Cornelsen historisch geprägt. Franz Cornelsen gründete den Berliner Verlag 1946 mit dem Ziel, einen Beitrag zur internationalen Verständigung zu leisten. Heute zählt der Cornelsen Verlag zu den führenden Verlagen für Bildungsmedien in Deutschland. Das Verlagsprogramm reicht weit über den Bereich Fremdsprachen hinaus: Von Schulbüchern, Lernhilfen, Nachschlagewerken und Fachbüchern über Weiterbildungsveranstaltungen bis zu multimedialer Software und umfangreichen E-Learning-Angeboten bietet Cornelsen qualitativ hochwertige Bildungsmedien für alle Fachgebiete. Das Verlagsprogramm umfasst 17.000 Titel. Gemeinsam mit den Marken Cornelsen Experimenta, Duden Schulbuch, Oldenbourg, Brigg Pädagogik, bsv/Patmos, Fraus, Sauerländer, Verlag an der Ruhr, Veritas sowie Volk und Wissen zählt der Cornelsen Verlag zu den Cornelsen Schulverlagen. Dort sind führende Verlage für Bildungsmedien in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien gebündelt. www.cornelsen.de
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