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Hugo Pfohe schafft neue Räume für automobile Markenwelten

Neueröffnungen und zahlreiche Aktionen zwischen Schwerin, Hamburg und Kiel

Hugo Pfohe schafft neue Räume für automobile Markenwelten

Im Dienste der Mobilität wird bei Hugo Pfohe fleißig gebaut. Neue Verkaufs- und Serviceräume entstehen derzeit in Hamburg und Schwerin, wo das Automobilhandelshaus wichtige Standorte mit einem breiten Markenportfolio unterhält. Moderne FordStores nach neuesten Standards eröffneten zunächst in Hamburg und jetzt in Schwerin.

Die FordStore Premiere ist für Kunden und Mitarbeiter ein Highlight in der Geschichte des Standortes Schwerin-Krebsförden. Die Neugestaltung gibt dem Markenauftritt eine besondere Strahlkraft. Top-moderne Ausstattung und ein auf Service ausgerichtetes Konzept verleihen dem Autohaus eine Atmosphäre, die dem eines 5-Sterne-Hotels nahe kommt: Direkte Serviceannahme, persönliche Ansprache und ein über das Alltägliche hinausgehende Fahrzeugangebot machen das Thema Automobil zum Erlebnis. „Die vier Neuen von Ford“ tun ihr Übriges, um dem FordStore einen besonderen Glanz zu verleihen: Ford Mustang, Ford Mondeo Vignale, Ford Galaxy und Ford S-MAX stehen nun zur Probefahrt bereit. Weitere Informationen unter www.hugopfohe.de .

Im Hamburg nimmt der erste Flagship Store für die Marken Jaguar und Land Rover derweil Formen an: Hugo Pfohe konnte jetzt Richtfest am Standort Alsterkrugchaussee feiern, wo auf knapp 5000 Quadratmetern gebaut wird. Nach dem Richtfest ist das Unternehmen bestens im Plan, um schon im Frühjahr 2016 die Pforten zum neuen JLR Flagship Store öffnen zu können.

Hugo Pfohe konzentriert seine Automobilkompetenz am Hauptsitz der GmbH weiter. Klar, dass sich das Unternehmen auch anderweitig ins Geschehen der Stadt Hamburg einbringt, sei es als engagierter Arbeitgeber oder als Unterstützer von sozialen und sportlichen Aktivitäten. So war Hugo Pfohe als Aussteller auf der Hanseatischen Lehrstellenbörse vertreten, um die Vielfalt der Ausbildungsberufe in der Kfz-Branche zu präsentieren. Unter 640 Mitarbeitern durchlaufen ständig etwa 60 junge Menschen ihre Ausbildung in dem Traditionsunternehmen. Infos zu Ausbildung und Karriere bei Hugo Pfohe unter www.hugopfohe.de .

Auch an den Standorten außerhalb Hamburgs ist Hugo Pfohe als aktives Unternehmen präsent, das flexibel den Wünschen der Kunden begegnet. Zum Beispiel in Kiel, wo Hugo Pfohe seinen Standort klassisch nordisch auf Volvo ausgerichtet hat. Hier ging es jüngst von der Kieler Automeile hinaus an die Förde, um beim großen R.SH-Kindertag dabei zu sein. Inmitten zahlreicher Aussteller baute das Team der Niederlassung seinen skandinavisch inspirierten Stand rund um den familienfreundlichen Volvo V70 auf. Mit Glücksrad, Live-Musik und Tresorknacker-Spiel wurde den Jüngsten eine Menge geboten.

Seit drei Generationen steht der Name HUGO PFOHE für fairen Autohandel. Wir präsentieren unseren Kunden, was der Automarkt an erstklassigen und innovativen Fahrzeugen zu bieten hat. Beginnend mit der Marke Ford haben wir im Laufe unserer langen Firmengeschichte Jaguar, Land Rover, Volvo, Mazda, Kia, Fiat (September 2007 bis Ende 2010), BMW, MINI und Citroen mit in unsere Angebotspalette aufgenommen.

10 Standorte in sieben Städten Norddeutschlands und weitere 17 Filialen in Bulgarien sind für Sie immer erreichbar und optimal positioniert. Entdecken Sie bei uns alle Dimensionen des Autofahrens – im schnittigen Neuwagen, im perfekt gepflegten Gebrauchtwagen oder in funktionellen Nutzfahrzeugen.

Wir bieten Ihnen erstklassige Autos und einen erstklassigen Service. Mit der Neu- und Gebrauchtwagengarantie setzen wir auf Qualität. Vertrauen Sie unserem Fachpersonal in den Werkstätten vor Ort, das Sie rund um die Uhr von zuhause aus bequem per eMail kontaktieren können. Unsere Firmenkunden überzeugen wir mit unserem kostenlosen Hol- und Bringservice sowie einem großen Flottenangebot. Die Wünsche unserer Kunden stehen dabei immer im Mittelpunkt unseres Handelns.

Besuchen Sie uns an unseren norddeutschen Standorten in Hamburg, Lübeck, Bad Segeberg, Kiel, Oldenburg, Schwerin, Norderstedt oder in unseren virtuellen Autohäusern!

Kontakt
Hugo Pfohe GmbH
Lena Nielsen
Alsterkrugchaussee 355
22335 Hamburg
(040) 500 60 -0
onlineservice@hugopfohe.de
http://www.hugopfohe.de

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Blendende Stimmung

Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe zum Jahresbeginn

Die Wirtschaft in der TechnologieRegion Karlsruhe ist mit viel Schwung in das Jahr 2014 gestartet. Die aktuelle Geschäftslage wird abermals besser als vor vier Monaten eingeschätzt. Im Branchendurchschnitt warten neun von zehn Unternehmen mit einem zufriedenstellenden oder guten Geschäftsverlauf auf. Noch deutlicher schnellten die Erwartungen hinsichtlich der Geschäfte in den kommenden zwölf Monaten nach oben. Aufgrund der positiven Aussichten fallen die Investitions- und Beschäftigungspläne teilweise expansiver aus als in den Vormonaten. Der IHK-Geschäftsklimaindex, der die Beurteilung der aktuellen und der zukünftigen Geschäftslage durch die Unternehmen in einem Wert darstellt, ist von 124 auf 130 Punkte weiter angestiegen. IHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Die regionale Wirtschaft hat einen Gang höher geschaltet und weiter an Fahrt gewonnen – ein Beleg für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Unternehmen.“

Zum Jahresbeginn 2014 beurteilen über alle Wirtschafts-zweige gesehen 43 Prozent der Unternehmen ihre derzeitige Geschäftslage als gut (Herbst 2013: 38 Prozent). Weitere 48 Prozent der Betriebe berichten von einem zufriedenstellenden Geschäftsverlauf (Herbst 2013: 53 Prozent). Über schlecht laufende Geschäfte klagen nach wie vor neun Prozent der Unternehmen. Mit Ausnahme des Einzelhandels, in dem sich die Anteile der guten und negativen Lageurteile die Waage halten, malen alle großen Wirtschaftsbereiche im Saldo ein positives Bild ihrer konjunkturellen Lage. Spitzenreiter bleibt der unternehmensnahe Dienstleistungssektor, gefolgt von der Bauwirtschaft, der Industrie und dem Großhandel.

„Aufgrund zunehmender Impulse vom Binnenmarkt, dem sich abzeichnenden Ende der konjunkturellen Talfahrt in der Eurozone und guten Wachstumsaussichten in China sowie den USA sehen in der Nachfrageentwicklung aus dem In- und Ausland derzeit weniger Unternehmen als im abgelaufenen Jahr ein potentielles Geschäftsrisiko,“ erläutert Grenke, warnt aber auch davor, dass die Euroschuldenkrise noch lange nicht überwunden sei.

Unter dem Vorbehalt, dass diese nicht abermals auf-flammt, rechnen insgesamt 38 Prozent der Unternehmen mit in nächster Zeit noch stärker florierenden Geschäften – gegenüber dem Herbst 2013 ein Anstieg um neun Prozentpunkte.

53 Prozent der Betriebe gehen davon aus, dass es bei einer stabilen Geschäftsentwicklung auf dem erreichten hohen Niveau bleibt. Weiterhin neun Prozent der Unternehmen blicken eher skeptisch auf die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung. Zu den größten Optimisten gehört der unternehmensnahe Dienstleistungssektor. Im Großhandel hat sich die Zuversicht seit dem vergangenen Herbst wieder verstärkt, in der Bauwirtschaft ist sie zurückgekehrt. Auch in Industrie und Einzelhandel bleiben die optimistischen Erwartungen bestehen.
Im Zuge der insgesamt günstigeren Geschäftsperspektiven haben die Unternehmen ihre Beschäftigungspläne ausgeweitet. Jeder vierte Betrieb sucht in den nächsten Monaten nach zusätzlichen Mitarbeitern. Zwei Drittel der Unternehmen planen keine nennenswerte Veränderung ihres Personalbestandes, nur noch rund ein Zehntel befasst sich mit Personalabbauplänen.

Der Beschäftigungsindikator als Saldo aus den positiven und negativen Beschäftigungsplänen ist von plus acht Punkten auf plus 15 Punkte geklettert. Der vorgesehene Beschäftigungsaufbau wird überwiegend vom unternehmensnahen Dienstleistungssektor und der Industrie getragen werden.

Auch die Investitionslaune ist zum Jahresbeginn 2014 leicht gestiegen. 27 Prozent der Unternehmen wollen im laufenden Jahr wieder mehr Geld für neue Anlagen und Ausrüstungen ausgeben (Herbst 2013: 25 Prozent). Der Anteil der Betriebe, die ihre Investitionsausgaben konstant halten wollen, liegt weiterhin bei 53 Prozent. Jeder fünfte Betrieb plant, weniger oder gar nicht zu investieren, ein Rückgang um zwei Prozentpunkte. Differenziert man die Ergebnisse nach Wirtschaftsbereichen, zeigt sich, dass im Saldo – ähnlich wie bei den Beschäftigungsplänen – die Zunahme der Investitionen hauptsächlich in der Industrie und dem unternehmensnahen Dienstleistungssektor stattfinden wird.

Februar 2014
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Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

IHK Karlsruhe
Franziska Seiser
Lammstraße 13 – 17
76133 Karlsruhe
0721 1740
pressestelle@karlsruhe.ihk.de
http://www.karlsruhe.ihk.de/

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Regionale Wirtschaft: Zuversicht wächst

Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe ( http://www.karlsruhe.ihk.de ) im Frühsommer

Der Optimismus in den Unternehmen der Technologieregion Karlsruhe ist im Frühsommer 2013 zum zweiten Mal in Folge gestiegen. So erwarten 30 Prozent im laufenden Jahr noch bessere Geschäfte als 2012 und 55 Prozent mindestens gleich gute Geschäfte. Die Zahl der Pessimisten ist hingegen deutlich gefallen, von 24 Prozent im Herbst vergangenen Jahres auf nunmehr 15 Prozent. „Wenn 85 Prozent der Mitgliedsfirmen für die kommenden Monate mindestens gleichgute Geschäfte erwarten, ist das ist ein deutlicher Beleg für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft“, sagt IHK-Präsident Wolfgang Grenke. Die Zuversicht lässt sich ebenso an der Beschäftigungslage ablesen. Mehr als jedes fünfte Unternehmen plant weitere Neueinstellungen. Zudem bezeichnen neun von zehn Firmen ihre gegenwärtige Geschäftslage als gut oder sind damit zufrieden. Die im Herbst des vergangenen Jahres sichtbare Vorsicht bei der Einschätzung der zukünftigen Geschäftsentwicklung hat sich im Durchschnitt aller Wirtschaftszweige wieder in Zuversicht gewandelt.

Im Frühsommer 2013 bewerten 89 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder zufriedenstellend. Das entspricht fast dem Stand zum Jahresbeginn mit 91 Prozent. Dem entsprechend wenige berichten von einem Rückgang der Geschäftstätigkeit. Deren Anteil liegt bei elf Prozent, gegenüber neun Prozent der vorherigen Konjunkturumfrage.

Am optimistischsten blicken die unternehmensnahen Dienstleister in die Zukunft. Auch in der Industrie, dem Bau und dem Großhandel überwiegt die Zuversicht. Dagegen zeigt der Einzelhandel eine stark divergierende Erwartungshaltung. Sowohl der Anteil der Optimisten als auch der der Skeptiker hat zugenommen, wobei die kritischen Erwartungen derzeit noch überwiegen.

Angesichts der verbesserten Geschäftsperspektiven dürfte die Beschäftigung in den kommenden Monaten wieder etwas anziehen. Um drei Prozentpunkte auf 21 Prozent gestiegen ist der Anteil der Unternehmen, die zusätzliche Mitarbeiter einstellen wollen. Mit einem möglichen Personalabbau tragen sich 13 Prozent der Unternehmen, drei Prozentpunkte weniger als zu Jahresbeginn. Zwei Drittel der Betriebe planen, ihren Personalbestand konstant zu halten. Den im Vergleich zu den anderen Wirtschaftszweigen höchsten Personalbedarf melden die regionalen Dienstleistungsunternehmen.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

Kontakt:
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IHK ehrt 30 Einser-Azubis aus der TechnologieRegion

Die 30 besten Auszubildenden aus dem Gebiet der IHK Karlsruhe ( http://www.karlsruhe.ihk.de ) sind in einer Feierstunde gemeinsam mit ihren Ausbildungsbetrieben geehrt werden. Insgesamt legten im Winterhalbjahr über 1.400 Jugendliche ihre Prüfung der IHK Ausbildung ( http://www.karlsruhe.ihk.de/Ausbildung_und_Weiterbildung/Ausbildung/ ;jsessionid=D8BADEFEDFC2190A2380F424822DB19D.repl2 ) ab. Alle Ausgezeichneten erreichten mindestens 92 von 100 möglichen Prüfungspunkten. Zudem wurden noch die 15 besten unter den 1.100 jungen Menschen ausgezeichnet, die im vergangenen Jahr eine Weiterbildungsprüfung ablegten.

IHK-Ehrenpräsident Bernd Bechtold gratulierte den jungen Leuten sowie den Ausbildungsbetrieben, den Schulen und den ehrenamtlichen Prüfern gleichermaßen. Dabei betonte er die Bedeutung der dualen Ausbildung: „Wir sind in Zukunft angesichts des sich immer mehr verschärfenden Fachkräftemangels auf jeden einzelnen gut ausgebildeten jungen Menschen angewiesen“, erklärte er. Wie stark die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen der Region ist, belegte er mit einigen Zahlen: Seit 2004 wurde die Zahl der Ausbildungsplätze um 20 Prozent und die Zahl der erstausbildenden Betriebe um über 60 Prozent gesteigert.

Allerdings verwies Bernd Bechtold auch auf die besondere Problematik in der TechnologieRegion Karlsruhe: „Die Zahl der unbesetzten Lehrstellen steigt kontinuierlich.“ Inzwischen gebe es sieben Mal so viele offene Ausbildungsplätze wie unversorgte Bewerber. „Das zeigt die besondere wirtschaftliche Dynamik der Region, aber auch die besondere Herausforderung, vor der wir stehen“, sagte er und verwies auf die erfolgreiche IHK-Bildungsoffensive „Wirtschaft macht Schule“ sowie das ebenfalls bundesweit einzigartige Projekt „Spanische Nachwuchskräfte für die TRK“ als wichtige Bausteine im Kampf um die Fachkräfte von morgen.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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Regionale Wirtschaft: robust und zuversichtlich

Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe ( http://www.karlsruhe.ihk.de ) zum Jahresbeginn

Der Optimismus in den Unternehmen der TechnologieRegion Karlsruhe ist zum Jahresbeginn 2013 gegenüber dem Herbst vergangenen Jahres leicht gestiegen. So erwarten 22 Prozent im laufenden Jahr noch bessere Geschäfte als 2012 und 60 Prozent mindestens gleich gute Geschäfte. Die Zahl der Pes-simisten ist deutlich gefallen, von 24 auf 18 Prozent. „Wenn 82 Prozent der Mitgliedsfirmen für das laufende Jahr mindestens gleichgute Geschäfte erwarten, ist das ist ein deutlicher Beleg für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft“, sagt IHK-Präsident Bernd Bechtold. Die Zuversicht lässt sich ebenso an den geplanten Investitionen und der Beschäftigungs-lage ablesen. Beide Indikatoren bleiben auf dem derzeit hohen Niveau. Zudem bezeichnen neun von zehn Unternehmen ihre gegenwärtigen Geschäftslage als gut oder sind damit zufrieden. Die im Herbst des vergangenen Jahres sichtbare Vorsicht bei der Einschätzung der zukünftigen Geschäftsentwicklung hat sich im Durchschnitt aller Wirtschaftszweige wieder in Zuver-sicht gewandelt.
Zum Jahresbeginn 2013 bewerten 41 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als gut (Herbst 2012: 45 Prozent). Nach wie vor zeigt sich jeder zweite Betrieb zufrieden. Neun Prozent der Unternehmen berichten von einem Rückgang der Geschäftstätigkeit, vormals lag dieser Anteil bei sechs Prozent. Am besten gehalten haben sich der unternehmensnahe Dienstleistungssektor, der Großhandel und die Industrie. Im Vergleich zum Herbst deutlich gefallen, aber immer noch im positiven Bereich, ist der Saldo aus den positiven und negativen Meldungen zur Geschäftslage im Einzelhandel und in der Bauwirtschaft.
Gestiegen sind auf jeden Fall die Erwartungen: Für das laufende Jahr sehen 22 Prozent der Betriebe Potenzial für ein wach-sendes Geschäft (Herbst 2012: 21 Prozent) und sechs von zehn Unternehmen rechnen mit einer gleichbleibenden Ge-schäftsentwicklung (Herbst 2012: 55 Prozent). Von 24 auf aktu-ell 18 Prozent gefallen ist der Anteil der Betriebe, die skeptisch auf das angebrochene Geschäftsjahr blicken.
Der derzeitige Planungsstand der Unternehmen signalisiert eine konstant hohe Investitionstätigkeit. 76 Prozent wollen min-destens so viel investieren wie im abgelaufenen Jahr. 26 Pro-zent der Unternehmen wollen ihre Investitionsbudgets in den kommenden zwölf Monaten aufstocken, jeder zweite Betrieb wird im gleichen Umfang wie 2012 in neue Anlagen und Aus-rüstungen investieren. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Investitionsausgaben im laufenden Jahr drosseln werden oder gar nicht investieren wollen, liegt weiterhin bei 24 Prozent.
Die Personalpolitik der kommenden Monate weist auf eine Ver-schnaufpause am Arbeitsmarkt hin, ebenfalls auf hohem Ni-veau. Zwei Drittel der regionalen Unternehmen planen, ihren Personalbestand konstant zu halten.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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Ausbildungsbetriebe online finden

Ausbildungsbetriebe online finden

(NL/9891087679) Bundesweite Ausbildungsdatenbank bietet kostenloses Online-Profil für Ausbildungsbetriebe Zentrales Verzeichnis für Lehrbetriebe 20% aller deutschen Unternehmen noch offline Mehr Transparenz und Orientierung für Jugendliche bei der Lehrstellensuche

2012 konnte fast jedes vierte Unternehmen nicht alle Lehrstellen besetzen. 20% haben gar keine Bewerbungen bekommen, während 70% keine geeigneten Bewerber gefunden haben. Wer im Wettbewerb um gut qualifizierte Bewerber mithalten will, muss da präsent sein, wo sich Jugendliche über Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten informieren: online. Allerdings besitzt jedes 5. deutsche Unternehmen immer noch keine eigene Website. Mit Jobchecker ist jetzt das erste bundesweite Verzeichnis für Ausbildungsbetriebe gestartet. Jedes Unternehmen, das ausbildet, kann sich kostenlos anmelden und mit einem professionellen Arbeitgeberprofil Jugendliche für eine Ausbildung begeistern. Die können auf http://jobchecker.net ganz einfach nach Berufen, Branchen oder Unternehmen in ihrer Region oder ganz Deutschland suchen und passende Betriebe finden.

Jugendliche wollen Lehrstellensuche ohne Umwege

Jugendliche wollen sich schnell, umfassend und verlässlich über Betriebe und Ausbildungswege informieren, sagt André Hewer, einer der beiden Gründer von Jobchecker. Hierzu dürfen die Hürden nicht allzu hoch sein. Deshalb bündelt das Berliner Start-up unter http://jobchecker.net die wichtigsten Informationen zum Thema Ausbildung auf einer zentralen Plattform. Neben Ausbildungsbetrieben, freien Lehrstellen und Azubi-Bewertungen gibt es Steckbriefe und Videos zu über 500 Ausbildungsberufen. Unternehmen müssen heute viel stärker als früher um gute Nachwuchstalente werben – und zwar dort, wo Jugendliche sich informieren, so Hewer. Zwar gebe es schon zahlreiche Seiten für Azubis im Netz, die meisten gingen aber an den konkreten Bedürfnissen der Jugendlichen komplett vorbei: entweder weil sie technisch nicht mehr dem aktuellen Stand entsprechen oder auf bestimmte Suchgebiete beschränkt sind.

Azubis ansprechend werben – mit professionellem Firmenprofil

Während große Unternehmen viel Geld für Social Media, Recruiting Videos oder Messeauftritte ausgeben, geraten kleinere immer mehr ins Hintertreffen. Umso wichtiger ist es, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Und das ist keine Frage der Unternehmensgröße. Wer authentisch und glaubwürdig auftritt, hat die besten Chancen, meint Hewer. Das schafft man nicht mit einer einmal veröffentlichten Stellenanzeige. Betriebe müssen dauerhaft online präsent sein, um von Jugendlichen wahrgenommen zu werden. Deshalb richtet das Berliner Start-up allen Ausbildungsbetriebe auf seiner Website http://jobchecker.net ein professionelles Firmenprofil ein, mit dem sie kontinuierlich für sich werben können. Wie und in welchem Umfang, entscheiden die Betriebe selbst. Dazu können sie zwischen drei Tarifen mit unterschiedlichem Leistungsumfang wählen. Diese reichen vom kostenlosen Profil mit Logo, Kontaktdaten und Ausbildungsberufen bis hin zum Komplettpaket, das alle Filialen und Standorte eines Unternehmens miteinander vernetzt und die Verwaltung hunderter Profile ermöglicht.

Bessere Orientierung für Azubis durch mehr Transparenz.

Das Internet ist heute der wichtigste Kanal für die Mitarbeitersuche. Allerdings werden bislang nur etwa 5% der jährlich rund 560.000 neu zu besetzenden Ausbildungsplätze online ausgeschrieben. Laut der aktuellen Studie Recruiting Trends 2012 setzen die 1.000 größten deutschen Unternehmen dabei primär auf das Internet: 90% veröffentlichen offene Stellen auf ihrer Website und 70% in Online-Stellenbörsen. Kleinere Betriebe suchen häufig noch über Anzeigen in Tageszeitungen. So überrascht es nicht, dass 20% aller Ausbildungsbetriebe im letzten Jahr keine einzige Bewerbung bekommen haben, denn Jugendliche informieren sich heute ausschließlich online. Kleinen und mittelständischen Betrieben rät Hewer deshalb nachdrücklich zum Schritt ins Internet: Mit Jobchecker bekommt jedes Unternehmen – unabhängig von Größe und Budget, ein professionelles Arbeitgeberprofil, mit dem sie im Netz gefunden werden und angehende Azubis über ihren Betrieb informieren können. Dies sei umso wichtiger, da gut 80% aller Azubis in Deutschland in kleinen und mittelständischen Betrieben ausgebildet werden. Sein Rat an Ausbildungsbetriebe lautet daher: Geht ins Netz! Dort werdet ihr gefunden! Derzeit umfasst die Ausbildungsdatenbank rund 43.000 Firmenprofile.

Jobchecker ist auf Facebook und Twitter.

Jobchecker ist ein kombiniertes Informationsangebot aus Ausbildungsverzeichnis, Lehrstellenbörse und Bewertungsportal. Nutzer erfahren, welche Betriebe ausbilden, wo es freie Lehrstellen gibt und wie Azubis ihre Ausbildung bewerten.

Jobchecker verknüpft persönliche, lokale und soziale Aspekte der Jobsuche miteinander und liefert angehenden Azubis so genau die Informationen, die sie benötigen. Mit Hilfe von Jobchecker können Jugendliche die zu ihren Bedürfnissen und Vorstellungen optimal passenden Unternehmen und Ausbildungsangebote finden. Gleichzeitig haben Unternehmen die Möglichkeit, freie Lehrstellen bundesweit zu bewerben, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und Berufseinsteiger für eine Ausbildung zu gewinnen.

Ziel von Jobchecker ist es, durch unabhängige Informationen und dem Einholen von Feedback zur Ausbildungsqualität für mehr Transparenz und Orientierung auf dem Ausbildungsmarkt zu sorgen. Schulabgänger können sich umfassend über freie Lehrstellen in ihrer Region und in ganz Deutschland informieren und gezielt nach passenden Angeboten suchen. Das verbessert nachhaltig die Vermittlungsqualität zwischen Bewerbern und Ausbildungsbetrieben.

Die Jobchecker GmbH wurde im August 2012 von André Hewer (36) und Nils Schultze-Scharnhorst (36) in Berlin gegründet. Die beiden Gründer haben sich während ihres Studiums in Münster kennengelernt und nach mehreren Jahren Berufstätigkeit in Beratungsagenturen und internationalen Unternehmen Anfang 2012 den Schritt in die Selbständigkeit gewagt.

Kontakt:
Jobchecker GmbH
Andre Hewer
Erich-Weinert-Str. 52
10439 Berlin
030 4365 9197
a.hewer@jobchecker.net
http://jobchecker.net