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Reifenwechsel: Winterreifen kostengünstig über die Logistik-Plattform Pamyra.de versenden

Nicht mehr lange, dann steht für viele Fahrzeugbesitzer wieder der Reifenwechsel an. In der Vergangenheit hat sich die Faustregel von Oktober bis Ostern etabliert, um von Sommerreifen auf Winterreifen zu wechseln. Innerhalb dieses Zeitraums ist die Wahrscheinlichkeit für frostige Temperaturen am höchsten. Im Internet gibt es zahlreiche Angebote von neuen oder gebrauchten Autoreifen, die dort gekauft werden können. Doch wie kommen die Reifen zum Auto? Auf der Online-Vergleichsplattform Pamyra.de haben Händler, aber auch Privatpersonen die Möglichkeit kostengünstig Winterreifen zu verschicken. Auf dieser können in Sekundenschnelle die besten Preise von zahlreichen Anbietern im Versandkostenrechner direkt verglichen und der Auftrag sofort gebucht werden.

Sicherheit auf den Straßen mit Winterreifen
Wenn die Temperaturen sinken und die Tage kürzer werden, wissen Autofahrer, die Umbereifung für den Winter steht an. Denn das Fahren mit Sommerreifen kann in der kalten Jahreszeit zu einer echten Gefahr werden. Bei winterlichen Temperaturen verhärtet sich die Gummimischung von Sommerreifen, weshalb die Bodenhaftung deutlich abnimmt. Dadurch kann sich der Bremsweg auf schneeglatter Fahrbahn sogar mehr als verdoppeln. Winterreifen dagegen bleiben selbst bei sehr niedrigen Temperaturen weich und verbessern zudem den Grip durch ihr Lamellen-Profil, welches auch auf Schnee und Eis gut greift.

Winterreifen benötigen das „Alpine“-Symbol
Beim Kauf von Winterreifen sollte aber nicht nur auf das Preis-Leistungs-Verhältnis geachtet werden, sie müssen auch das „Alpine“-Symbol aufweisen. Seit dem 01. Januar 2018 ist das dreigezackte Bergpiktogramm mit der Schneeflocke in der Mitte Pflicht für alle Besitzer von Winterreifen. Bislang wurden auch Reifen, die das M+S-Symbol tragen, als winterfest klassifiziert. Für diese gilt nun eine Übergangsfrist bis zum 30. September 2024. Während es in der Vergangenheit für die Bezeichnung M+S keine einheitlichen winterlichen Prüfkriterien gab, müssen Reifen für das „Alpine“-Symbol einheitliche Tests bestehen.

Ein weiteres auffälliges Merkmal zur Identifizierung von echten Winterreifen ist die Konstruktion der Lauffläche, denn Winterreifen sind von deutlich mehr Profilrillen durchzogen als Sommerreifen. Laut Gesetzgeber beträgt die Mindestprofiltiefe 1,6 Millimeter. Vor dem Aufziehen der Winterreifen sollte daher auch jedes Jahr die Profiltiefe erneut gemessen und die Räder ausgewuchtet werden. Alle sechs Jahre empfiehlt es sich neue Winterreifen zu kaufen. Auf der sicheren Seite ist, wer sich bereits jetzt Gedanken um die winterliche Bereifung macht und sich damit den Stress in der bevorstehenden kalten Jahreszeit erspart.

Schnell und unkompliziert: Autoreifen versenden über Pamyra.de
Autoreifen über klassische Paketdienstleister zu verschicken, ist je nach Größe und Gewicht nicht immer einfach. Jede Sendung, die über 35 Kilogramm wiegt und größer als 120 x 60 x 60 Zentimeter ist, wird in der Logistik als Sperrgut deklariert. Daher kann es sich lohnen, Sommer- oder Winterreifen über eine Spedition zu verschicken, welche für Beiladungen günstige Tarife anbietet. Über die Suchmaske auf Pamyra.de können Versender schnell und einfach die verfügbaren Kapazitäten der verschiedenen Speditionen sowie die Versandkosten der Fracht herausfinden. Dafür muss nur der Start- und Zielort sowie der Umfang des Transportgutes auf www.pamyra.de eingegeben werden. Dabei können Preise verglichen und direkt gebucht werden. Ein ganzer Satz Winterreifen kann beispielsweise von Berlin nach Hamburg ab 46,30 Euro verschickt werden.

Winterreifen verpacken: Paarweise oder einzeln
Winterreifen können einzeln oder als Fracht auf einer Palette verschickt werden. Letzteres kann je nach Anbieter sogar günstiger sein als die Räder separat verpackt zu verschicken. Damit der Versand von Winterreifen reibungslos verläuft, sollten diese sehr gut verpackt sein. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten je nach Umfang der Sendung. Beim klassischen Versand eines Vierer-Sets Autoreifen können diese ganz bequem in extra dafür vorgesehenen Reifenkartons verstaut werden. Ein Karton fasst dabei zwei Reifen. Empfindliche Materialien wie Felgen lassen sich mit Luftpolsterfolie oder Schaumstoff schützen. Füllmaterial verhindert, dass die Reifen während des Transports hin und her rutschen oder an der Kartonwand reiben.

Um Winterreifen ohne Felge zu versenden, wird ein rundes Stück Karton mit Eingriffen benötigt, auch möglich sind zwei quadratische Pappen oder ein langer Pappstreifen zum Umwickeln. Dabei werden die Reifen auf die Kartonage gelegt und die Pappe mit festem Paketband am Reifen und gegebenenfalls an dem anderen Stück Pappe befestigt. Eine weitere Möglichkeit wäre es, den Reifen mit Stretch- oder Wickelfolie zu umwickeln. Eine transportsichere Verpackung für die Winterreifen ist in jedem Fall unerlässlich und schützt vor Transportschäden.

Pamyra ist eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Das Online-Portal ermöglicht es Versendern innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Angebote am deutschen Transportmarkt zu erhalten und passende Angebote zu buchen. Logistikunternehmen können ihre Angebote kostenlos in die Plattform einstellen und diese gleichzeitig als Vertriebskanal nutzen. Das Unternehmen wurde in 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet und sitzt in Leipzig.

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Ausstellungseröffnung: Udo Lindenberg zeigt seine Werke im Museum der bildenden Künste Leipzig

(Mynewsdesk) „Es ist eine Hommage an meine Freunde im Osten.“ Mit diesen Worten lädt Udo Lindenberg zu seiner Ausstellung „Udo Lindenberg. Zwischentöne“ vom 6. September bis 1. Dezember 2019 in das Museum der bildenden Künste Leipzig ein. Die Ausstellung sei eine Verneigung vor den Montagsdemonstrationen im Herbst 1989, so der Künstler.

„Udo Lindenberg. Zwischentöne“ entstand auf Anregung Lindenbergs selbst aus Anlass des 30-jährigen Jubiläums der Friedlichen Revolution. Sie zeigt u.a. 50 teils großformatige Gemälde und Aquarelle, ca. 200 historische Fotografien aus dem Archiv Udo Lindenberg, die Dokumentation des Konzertes von 1983 im Palast der Republik und ein bislang nicht ausgestrahltes Interview mit Markus Lüpertz über Udo Lindenberg. Ein Höhepunkt der Ausstellung ist der goldene „Trabi“ – einer der letzten Trabanten, der das Zwickauer Werk verließ – und dem Künstler überlassen wurde.

Der überzeugte Friedens- und Umweltaktivist Udo Lindenberg engagierte sich bereits seit Ende der 1970er Jahre gegen rechte Gewalt. Der Titel „Zwischentöne“ zielt auf Lindenbergs gemalte Artikulierungen seines politischen Engagements, die in mehreren Kapiteln thematisiert werden: Für den Frieden, den Schutz der Umwelt, eine Bunte Republik Deutschland sowie gegen rechte Gewalt. Der zweite Themenkomplex der Ausstellung ist dokumentarisch orientiert und zeigt Udo Lindenbergs ganz besonderes Verhältnis zu Ostdeutschland. Schon in jungen Jahren hat sich der Künstler für ein vereintes Deutschland stark gemacht.

Erst im Januar 1990 ging sein Wunsch nach einer Tournee in Ostdeutschland in Erfüllung, die ihn auch nach Leipzig führte. Die Liebe für die Menschen in der ehemaligen DDR ist ab diesem Zeitpunkt eine nicht mehr enden wollende. Für die Präsentation dieser persönlichen Beziehung wurden Dokumentationskorridore errichtet, die mit Fotografien und anderen Zeitdokumenten die unterschiedlichen Etappen wiedergeben.

Udo Lindenberg (*1946) gehört zu jenen Künstlern, die in der Musik, der Malerei und der Grafik oder im Film den Freiheits- und Friedenswillen und die Kritik an verkrusteten Gesellschaftsstrukturen einer ganzen Generation formulieren. Viele seiner Liedtexte und ein großer Teil seiner bildenden Kunst transportieren Botschaften, die in unmissverständlich deutlicher Sprache an die Rezipienten gerichtet sind.

Die Ausstellung wird am 5. September um 18 Uhr von Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung eröffnet. Udo Lindenberg musiziert dazu. 

Weitere Informationen: www.mdbk.de

Redaktion: Isabell Gradinger

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Logistik-Plattform Pamyra.de öffnet sich mit Partnern für den Schweizer Markt

Auf Pamyra.de werden ab sofort verschiedene Tagespreise für Transporte in oder aus der Schweiz angeboten.

Seit kurzem können Versender über www.pamyra.de Logistikdienstleistungen in den meisten EU-Staaten vergleichen und buchen. Nun weitet die Plattform für Transporte ihr Angebot für die Schweiz aus. Versender können ab sofort sperrige Güter online von Deutschland aus in das Nachbarland und zurück verschicken. Mit an Board sind die Logistikpartner Acito Logistics, die Fritz Gruppe und Bächle Logistics sowie die Expressdienstleister Kurierdienst Radovanovic und der DWK Kurierdienst.

„Die Schweiz gilt als Exportnation und daher freuen wir uns, nun auch Tarife von Speditionen mit Anbindungen ins Nachbarland und retour anzubieten“, erklärt Pamyra.de Gründer Felix Wiegand.“ Ob Unternehmen oder Privatperson, bei uns kann jeder sofort, kostenlos und übersichtlich Transportangebote vergleichen und einen Versand in Auftrag geben.“

Die unterschiedlichen Angebote der einzelnen Speditionen auf Pamyra.de sind für private und gewerbliche Kunden nutzbar. Versendet werden können neben regulären Waren, auch Gefahrengüter, Waschmaschinen oder Lebensmittel. Die Kosten für Stückguttransporte, Teil- oder Komplettladungen können jederzeit online berechnet werden.

„Wir nutzen Pamyra.de seit neun Monaten als digitalen Vertriebskanal für bundesweite Transporte. Als grenznah ansässiger Spedition- und Logistikdienstleister sowie Spezialist für Transporte in und aus der Schweiz freuen wir uns unser Angebot auszubauen und freie Kapazitäten auf Pamyra.de anzubieten,“ erklärt Patric Galley, Geschäftsführer von Acito Logistics GmbH.

Angesiedelt in Mitteleuropa zählt die Schweiz zu den wirtschaftlich stabilsten Regionen der Welt. Für Deutschland gilt sie zudem als starker Handelspartner, unter anderem durch den günstigen und schnellen Transportweg, der stabilen Wirtschaft und den kulturellen Gegebenheiten. Die wichtigsten deutschen Exportgüter in die Schweiz sind laut dem bayerischen Außenwirtschaftsportal Güter wie pharmazeutische Erzeugnisse, Maschinen und Kraftfahrzeuge. Bei der Einfuhr von Waren aus einem Drittland in die Schweiz ist eine Zollgebühr zu entrichten. Die Höhe des Drittlandszoll ist davon abhängig, welche Warennummer einem Produkt zugeordnet wird.

Auf Pamyra.de werden aktuell verschiedene Tagespreise für Transporte in oder aus der Schweiz angeboten. Die Tarife hängen von der jeweiligen Laderaumkapazität sowie der zu versendenden Ware ab. Ob Stückguttransport, Expresslieferung oder Güterversand als Teil- oder Komplettladung, auf der Online-Plattform können Preise, Leistungen und Bewertungen mit einem Klick verglichen und das beste Angebot gefunden werden. Die dort angegebenen Preise beinhalten jedoch nicht die Kosten für die Zollabfertigung.

Pamyra ist eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Das Online-Portal ermöglicht es Versendern innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Angebote am deutschen Transportmarkt zu erhalten und passende Angebote zu buchen. Logistikunternehmen können ihre Angebote kostenlos in die Plattform einstellen und diese gleichzeitig als Vertriebskanal nutzen. Das Unternehmen wurde in 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet und sitzt in Leipzig.

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Pamyra.de auf der transport logistic in München

Die Weltleitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management steht vor der Tür / Die Vergleichs- und Buchungsplattform Pamyra.de lädt zum Austausch beim globalen Branchentreff in München ein.

In diesem Jahr wird das Logistik-Startup Pamyra.de auf der transport logistic anwesend sein, um die neueste Version der unabhängigen Vergleichs- und Buchungsplattform für die Transportbranche vorzustellen. Das Team kann vom 04. bis 07. Juni 2019 auf der Münchner Messe in Halle A4 am Stand 356 besucht werden.

Vor Ort gibt es die Möglichkeit, sich u.a. mit den Gründern Felix Wiegand und Steven Qual über das Thema „Digitalisierung in der Logistik“ auszutauschen. Daneben gibt es am Stand von Pamyra.de täglich um 15 Uhr einen LiveTalk mit Profis aus der Branche und ab 17 Uhr die RonnyRunde mit einem kleinen Absacker, um den Messetag ausklingen zu lassen.

Am zweiten Messetag, dem 05. Juni 2019, wird Pamyra.de Gründer Felix Wiegand am Gemeinschaftsstand von Netzwerk Logistik Mitteldeutschland (Halle B5, Stand 119/218) bei der ZUFALL logistic group zu Gast sein. Dort wird er zum Thema „Digitalisierung in der Spedition – Von der Angst zur Chance“ neben weiteren Gesprächspartnern sprechen.

PAMYRA AUF DER TRANSPORT LOGISTIC
04. bis 07. Juni 2019
Täglich, von 9 bis 18 Uhr
Halle A4, Stand 356 | Messe München

#1 LiveTalk
Täglich um 15 Uhr finden am Pamyra-Stand kurze Gespräche mit
Profis aus der Logistikbranche zu aktuellen Themen statt.
Gesprächspartner sind u.a. Andreas Schumann (BdKEP),
Robert Münnich (ZUFALL logistics group), Maximilian Schäfer
(Instafreight), Michael Wax (FreightHub) sowie
das Logistik Netzwerk Thüringen. Programm im Anhang!

#2 Interviews mit den GründernAuf der Messe stehen Ideengeber und Gründer Felix Wiegand
sowie Mitbegründer und Operation Manager Steven Qual
von Pamyra.de für Interviews bereit.

#3 RonnyRunde®
Einer geht aufs Haus – täglich ab 17 Uhr!
Kommen wir zum gemütlichen Teil: Messebesucher und Aussteller
können den Messetag hinter sich lassen und den Abend mit einem
„Absacker“ und guten Gesprächen ausklingen lassen.

Erst vor Kurzem feierte das Leipziger Startup einen umfassenden Relaunch der Plattform Pamyra.de. Dabei wurden die Bereiche Technik und Performance optimiert. Wichtigstes neues Feature ist nun die Vernetzung mit Speditionen auch außerhalb von Deutschland. So können Versender ab sofort von Deutschland in andere EU-Staaten und zurück Logistikdienstleistungen über die Plattform vergleichen und buchen. Im Vergleich zu herkömmlichen Transportbörsen werden die Anfragen nicht an einzelne Speditionen weitergeleitet und dort manuell bearbeitet, sondern automatisiert auf www.pamyra.de berechnet

Pamyra ist eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Das Online-Portal ermöglicht es Versendern innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Angebote am deutschen Transportmarkt zu erhalten und passende Angebote zu buchen. Logistikunternehmen können ihre Angebote kostenlos in die Plattform einstellen und diese gleichzeitig als Vertriebskanal nutzen. Das Unternehmen wurde in 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet und sitzt in Leipzig.

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mytaxi stellt sein Mobilitätsangebot in Deutschland noch breiter auf

– Europas erfolgreichste Taxi-App weitet ihren Service in neun Städten aus
– Über 50 Prozent mehr Anfragen im Vergleich zum Vorjahr in mittelgroßen Städten und Kleinstädten
– Auch unter der neuen Marke FREE NOW wird das Taxigeschäft weiter ausgebaut

Hamburg, 22. Mai 2019 – mytaxi erweitert sein Angebot in Deutschland und geht ab sofort noch offensiver in Bremen, Hannover, Leipzig, Braunschweig, Freiburg, Karlsruhe, Dresden, Magdeburg und Oberhausen in den Markt. Mit einer groß angelegten Fahrerkampagne und weiteren Marketinginvestitionen möchte Europas erfolgreichste Taxi-App mehr Fahrer in mittelgroßen Städten erreichen, um allen Kunden einen flächendeckenden sowie noch schnelleren Service anzubieten.

Mit dieser Expansionsstrategie reagiert mytaxi auf die steigende Nachfrage der Kunden nach digitalen Mobilitätslösungen. Darüber hinaus soll das lizenzierte Taxigeschäft weiter ausgebaut und damit ein klares Zeichen an die Branche gesendet werden. „Die Menschen organisieren Mobilität vermehrt digital. Das beobachten wir nicht nur in den Großstädten. Auch in kleineren Märkten steigen die Anfragen über unsere App Tag für Tag. Diese sind hier im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen. Zusammen mit unseren Fahrern, unseren wichtigsten Partnern, wollen wir allen Kunden einen exzellenten Service und eine schnelle Verfügbarkeit in allen deutschen Städten bieten“, so Alexander Mönch, Deutschland-Chef von mytaxi.

Wachsende Mobilität für Deutschland
Auch jenseits der Metropolen soll Mobilität neu gedacht werden. Daher stellt mytaxi sein Angebot noch breiter auf und sorgt für eine komfortable und einfache Fortbewegung. Unter der neuen Marke FREE NOW, die noch in diesem Sommer startet, soll diese Strategie weiter verfolgt werden. Die Taxibranche spielt hierbei eine außerordentlich wichtige Rolle. Alexander Mönch ergänzt: „Taxi ist nach wie vor ein wichtiger Teil unserer DNA. Das wird sich auch unter der neuen Marke nicht ändern. Wir wollen Mobilität für alle Zielgruppen an allen Orten verfügbar machen. Das kann nur gelingen, wenn wir partnerschaftlich zusammenarbeiten. Wir werden das Taxigewerbe auch in Zukunft mit Produktinnovationen sowie gezielten Aktionen unterstützen, um gemeinsam ein attraktives Angebot für den Kunden im Mobilitätsmix zu schaffen.“

Die Erweiterung des Mobilitätsangebotes läuft bereits seit dem 1. Mai dieses Jahres. Weitere Städte sollen noch in diesem Sommer dazu kommen, bestehende Märkte werden sukzessive ausgebaut.

mytaxi wurde im Juni 2009 gegründet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrgästen und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die führende Taxi-App in Europa. Seit Februar 2019 ist mytaxi Teil von FREE NOW, dem Ride-Hailing Joint Venture von BMW und Daimler. Im Laufe des Jahres 2019 wird mytaxi in diesem Zusammenhang zu FREE NOW rebranden.
Mit seinen mehr als 600 Mitarbeitern ist mytaxi heute in rund 100 Städten in neun europäischen Ländern aktiv. CEO von mytaxi ist Eckart Diepenhorst.

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Jan Josef Liefers macht Fränkin zur Millionärin

Trotz Millionengewinn bleibt sie bescheiden: Die neue SKL-Millionärin Dagmar Pörner-Lorenz aus Neunkirchen am Sand bei Nürnberg will weiterhin arbeiten, auch wenn ihr Kontostand neuerdings siebenstellig ist. In Leipzig gewann die sympathische 57-Jährige 1 Million Euro beim SKL Millionen-Event der SKL-Lotterie, umjubelt von den anderen Kandidatinnen und Kandidaten sowie den prominenten Glückspaten Simone Thomalla und Jan Josef Liefers. Einige Träume will sich die Fränkin mit dem Gewinn aber trotz aller Bescheidenheit erfüllen.

Mit dem Glück ist das so eine Sache. Für ihren Gewinn von 1 Million Euro brauchte Dagmar Pörner-Lorenz nur wenige Stunden, mit ihrem Mann hat das deutlich länger gedauert: Zwischen dem Heiratsantrag und der Hochzeit lagen 15 Jahre. Dabei leben die beiden seit 18 Jahren zusammen und sind unzertrennlich: „Wir machen eigentlich alles zusammen“, erzählt die bodenständige Fränkin, „wir gehen gemeinsam Skifahren, ins Konzert – selbst zum Einkaufen.“ Irgendetwas hat die Hochzeit immer wieder verzögert, bevor das Paar im Januar endlich Ja gesagt hat. Und jetzt haben die beiden auch noch finanziell ausgesorgt.

Von Berggipfeln und Spitzenköchen – so wird die Million investiert

Als nachträgliches Hochzeitsgeschenk möchte sie ihrem Mann den Wunsch einer Luxus-Armbanduhr erfüllen. Das hatte Dagmar Pörner-Lorenz ihrer großen Liebe versprochen, sollte sie den SKL-Gewinn abräumen – und dieses Versprechen hält sie. Für sich selbst will die begeisterte Skifahrerin, die am liebsten die Südtiroler Pisten hinunterschwingt, eine neue Skiausrüstung anschaffen. Und auch von einer Reise nach Venedig träumt die 57-Jährige.

Dennoch bleibt Dagmar Pörner-Lorenz fest am Boden: „Das größte Glück bedeutet für mich Gesundheit, einen Job zu haben und natürlich die Liebe“, sagt sie. Da Liebe bekanntlich auch durch den Magen geht, sorgt die Hobbyköchin dafür, dass die Küche nicht kalt wird. Sie besucht regelmäßig Kochkurse bei bekannten Spitzenköchen wie Alexander Herrmann oder Alfons Schuhbeck. Als nächstes ist das Restaurant von Sternekoch Heinz Winkler in Aschau im Chiemgau dran.

Kaffeehaus-Kultur, Goethe und 1 Million Euro

Für die Fränkin und die 19 anderen Kandidatinnen und Kandidaten begann das Spiel um die Million inmitten der Kaffeekultur Leipzigs. In der Kaffeerösterei Franz Morish wurden ihnen durch Lose Kaffeesäckchen zugeordnet. Dagmar Pörner-Lorenz hatte Glück und ihr Kaffeesäckchen war eines von zehn, die tatsächlich mit gerösteten Bohnen gefüllt waren und sie eine Runde weiterbrachte.

Die zweite Spielrunde fand in der berühmten Mädler-Passage im Herzen der Leipziger Altstadt statt: Im Auerbachs Keller, in dem Johann Wolfgang von Goethe zu seinem Werk Faust inspiriert wurde, standen zehn nummerierte Tintenfässer bereit. Fünf waren mit Tinte gefüllt, fünf mit Wasser. Dagmar Pörner-Lorenz gehörte zu den glücklichen Fünf, die ein mit Tinte gefülltes Fässchen zugelost bekamen.

Schloss Breitenfeld war die dritte Etappe auf dem Weg zur Million: Fünf Cloches standen für die Halbfinalisten bereit, doch nur unter zweien war ein Finalticket versteckt. Dagmar Pörner-Lorenz und der 71-jährige Dr. Karl Heinrich Schumacher aus Forst bei Bruchsal durften weiter um die Million zittern.

Jan Josef Liefers sorgte im Finale für das Quäntchen Glück

Für die letzte Runde wählte Dagmar Pörner-Lorenz Jan Josef Liefers als Glückspaten. Er wählte aus zwei Champagnerkühlern die verdeckte Flasche mit dem goldenen Etikett aus. Das bedeutete: Wenn die SKL-Lostrommel eine Kugel mit gerader Zahl ausgibt, gewinnt Dagmar Pörner-Lorenz die Million, bei einer ungeraden Zahl Dr. Karl Heinrich Schumacher. Den großen Glücksmoment bescherte der 57-Jährigen dann die Loskugel mit der Nummer 18. Damit war eine neue SKL-Millionärin gekürt, die sich zwar vorgenommen hat, weiterzuleben wie bisher – allerdings mit dem guten Gefühl finanzieller Sicherheit.

Die Highlights des SKL Millionen-Events gibt es auf skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:
Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Bettina Rothärmel.

SKL-Spielerinnen und -Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro – staatlich garantiert. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 089 67903-810, auf skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

Kontakt
Serviceplan Public Relations & Content GmbH & Co. KG
Anna Hubmann
Steinhöft 9
20459 Hamburg
0402022888629
a.hubmann@serviceplan.com
http://www.skl.de

Bildquelle: GKL_Willi Weber

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Convoris Unternehmensgruppe kauft Industrie- und Gewerbepark

Convoris Unternehmensgruppe kauft Industrie- und Gewerbepark in Draschwitz/Reuden

In Sachsen-Anhalt, 30 Kilometer südlich von Leipzig gelegen, im Draschwitzer Ortsteil Reudern, hat die Convoris Unternehmensgruppe den Industrie- und Gewerbepark erworben. 20.000 qm Hallenfläche auf einem 110.000 qm großen Grundstück werden als Warenlager und Logistikzentrum entwickelt und vermarktet. Den Werten von Convoris folgend wird der Standort CO2-neutral betrieben. Die Investition in neue Technologien ist dabei nicht nur eine Aufwertung von Immobilien. Nachhaltige Energieerzeugung verbessert die Energiebilanz und auch die Wirtschaftlichkeit für die neuen Nutzer der Immobilien.

Das Gelände, ehemals eine Ziegelei, hat einen Grundstückswert im siebenstelligen Bereich. Convoris hat die Immobilie erworben um sie, wie alle ihre Investitionen mit nachhaltigem Energiekonzept zu betreiben und rentabel zu vermarkten.

Auf den Dachflächen und einer Freifläche generieren Photovoltaikanlagen Strom, der langfristig von ortsansässigen Unternehmen genutzt werden kann und die CO2-Bilanz positiv gestaltet. Der Gewerbepark bietet eine autarke Energieerzeugung aus Synthesegas und dessen Verstromung nach dem Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG).

Investition mit Weitblick
In guter Lage, an der B2 und gutem Anschluss an die A9, die A38 und die A72, bietet sich das Gelände für Warenlager und Logistikzentren an. Warenverkehr aus und in die Region Leipzig sind dabei ebenso attraktiv, wie auch die Nutzung im Umkreis. Berlin, Dresden, Magdeburg, Nürnberg, Braunschweig und viele weitere wichtige Ziele liegen in weniger als 200 km Entfernung.

Nachhaltige Standort- und Immobilienentwicklung
Den Leitlinien der Convoris Unternehmensgruppe gemäß wird auch diese Investition nicht allein aus wirtschaftlicher Sicht valide und seriös angelegt. Der Ausbau von regenerativen Energiequellen kann nicht allein durch große Energieerzeuger und staatlich Stellen erfolgen. Convoris hat sich daher zum Ziel gesetzt bei seinen Investitionen Technologien für eine CO2-neutrale Energiegewinnung einzusetzen. Dabei ist es selbstverständlich, dass nicht allein das Wohl der Umwelt im Vordergrund steht. Die positive wirtschaftliche Entwicklung der Investition steht für die Convoris Unternehmensgruppe selbst und seine Anleger im Fokus.
https://www.convoris.de/projekte/

Die CONVORIS Unternehmensgruppe ist eine Gruppe aus inhabergeführten Unternehmen. Wir investieren in langfristige und nachhaltige Anlagen und Immobilien sowie in neue Technologien. Dabei legen wir unseren Fokus auf solche Entwicklungen, die zukünftig dafür genutzt werden können, den Anteil an regenerativer Energieerzeugung zu erhöhen und damit unsere Welt für zukünftige Generationen sicherer zu gestalten.

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Pamyra.de wird international: Relaunch ermöglicht europaweiten Logistik-Vergleich

Internationale Transporte können ab sofort mit Pamyra.de schnell und unkompliziert abgewickelt werden.

Das Leipziger Logistik-Startup Pamyra.de hat vor kurzem eine neue Version ihrer unabhängigen Vergleichs- und Buchungsplattform für die Transportbranche ausgerollt. Durch den umfassenden Relaunch wurde die Plattform in den Bereichen Usability, Technik und Performance erweitert. Wichtigstes Feature ist die Vernetzung mit Speditionen auch außerhalb von Deutschland. So können Versender nun von Deutschland in andere EU-Staaten und zurück Logistikdienstleistungen über www.pamyra.de vergleichen und buchen.

„Wir haben es mit sehr viel Einsatz geschafft, den technologischen Entwicklungsplan für die kommenden zwei Jahre in weniger als fünf Monaten umzusetzen“, erklärt Felix Wiegand, Gründer von Pamyra.de. „Der Relaunch ermöglicht es uns endlich, unsere ganzen Ideen und geplanten Erweiterungen Realität werden zu lassen. Das Ziel für die nächsten Monate ist es, Pamyra an zahlreiche Fremdsysteme anzubinden und uns damit fest in der Branche zu verankern.“

Langstreckentransporte innerhalb von Europa
Ab sofort können auf www.pamyra.de Transporte über die Landesgrenzen hinaus abgewickelt werden. Dabei ist es egal, ob die Fracht von Deutschland ins EU-Ausland transportiert wird oder aus dem EU-Ausland nach Deutschland kommt. Versendet werden können über die aufgeführten Speditionen sehr große Pakete, Paletten, Stückgut sowie Teil- und Komplettladungen. Dabei schwanken Transportpreise der Speditionen je nach Tag, Auslastung und Nachfrage um bis zu 32 Prozent.

Transparenz durch Online-Dokumentenablage
Der Relaunch der Plattform ermöglicht es nun auch wichtige Dokumente für den Transport von Gütern hochzuladen. Speditionen können verschiedenste Nachweise, die ihre Eigenschaft als Spedition oder Beförderer von zum Beispiel Gefahrguttransport nachweisen, hochladen. Absender erhalten durch die neue Funktion Einblicke darüber, ob die jeweiligen Speditionen über die notwendigen Lizenzen verfügen.

Garantierte Zahlungssicherheit durch Factoring-Lösung
Mit der Einbindung eines externen Finanzdienstleisters zur Rechnungsvorfinanzierung senkt Pamyra.de das Ausfallrisiko für Partnerspeditionen, die Transporte über die unabhängige Logistikplattform anbieten. Der Factoring-Anbieter hilft auch dabei, das Transportunternehmen nach Rechnungsstellung nicht lange auf ihr Geld warten müssen und erhöht damit die Liquidität der Speditionen.

Kooperation mit DAKO Transportmanagement
Durch die Zusammenarbeit mit der intelligenten Software-Plattform für Transport- und Lieferunternehmen DAKO können Strecken auf der Vergleichsplattform noch genauer berechnet werden. Das Entfernungswerk ermittelt die Entfernungen einer Strecke anhand der Startadresse und der Zieladresse.

Für das Gründerteam, bestehend aus Steven Qual und Felix Wiegand, ist der Relaunch aber noch lange nicht abgeschlossen. „Auch optisch wird es in den kommenden Wochen weitere Veränderungen und Anpassungen an der Plattform geben. Für Versender wird sich das Vergleichen und Buchen von Transporten zukünftig noch einfacher gestalten. Für Speditionen, die Pamyra.de bereits als Vertriebsplattform nutzen, haben wir einige neue Funktionen vorbereitet,“ erklärt Steven Qual, der das operative Geschäft leitet.

Pamyra ist eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Das Online-Portal ermöglicht es Versendern innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Angebote am deutschen Transportmarkt zu erhalten und passende Angebote zu buchen. Logistikunternehmen können ihre Angebote kostenlos in die Plattform einstellen und diese gleichzeitig als Vertriebskanal nutzen. Das Unternehmen wurde in 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet und sitzt in Leipzig.

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Logistik-Startup steigt in den bundesweiten Fahrradversand ein Ob Fahrräder oder E-Bikes: Pamyra.de findet günstige Transportangebote für gewerbliche

Händler oder Privatpersonen, die in der Vergangenheit ein Fahrrad versenden wollten, hatten es in Deutschland nicht immer leicht. Nachdem der Logistikdienstleister Hermes im Zuge einer grundlegenden Optimierung des Produktangebots den Fahrradversand Anfang des Jahres eingestellt hat, ist dieser Prozess für Versender nochmals deutlich schwieriger geworden. Die Gründer der Vergleichs- und Buchungsplattform für Logistik Pamyra.de wollen das ändern. Ab sofort haben gewerbliche sowie auch private Versender von Fahrrädern und E-Bikes die Möglichkeit, über die Plattform verschiedene Angebote von Transportunternehmen online zu vergleichen und zu buchen.

Gemeinsam mit verschiedenen Anbietern spannt das Leipziger Startup auf www.pamyra.de aktuell ein bundesweites und flächendeckendes Netz für den Transport von Fahrrädern und organisiert, wenn nötig, eine passende Transportverpackung gleich mit. Versender können auf der Vergleichsplattform zwischen einzelnen Versandunternehmen und unterschiedlichen Tarifen wählen. Dazu wird in der Suchmaske die Start- und Zieldestination der Sendung eingegeben und anschließend bei der Angabe zur Ladung zwischen „Fahrrad“ oder „E-Bike“ unterschieden. Innerhalb weniger Sekunden werden dem Versender passende Angebote von Speditionen angezeigt, die er dann sofort buchen kann. Der Transport dauert je nach Spedition und Strecke zwischen zwei und fünf Werktagen.

Bevor das Rad mit dem Transportunternehmen auf Reisen geht, muss dies vom Versender entsprechend verpackt werden. Hier hat Pamyra.de eine einfache Lösung gefunden: Buchende können sich von der Vergleichsplattform über den Tarif „All Inclusive“ einen passenden Karton nach Hause oder ins Geschäft liefern lassen. Auf der Plattform gibt es außerdem eine Checkliste und Video-Anleitung zum fachgerechten Verpacken von Fahrrädern.

„Bei einem Fahrradtransport haben Versender bisher nicht nur die hohen Kosten abgeschreckt, sondern vor allem die aufwendige Organisation des Transports“, erklärt Felix Wiegand, Gründer und Geschäftsführer von Pamyra.de. „Eigentlich liegt unser Fokus nicht auf Fahrradtransporten, aber nachdem viele Kunden mit diesem Thema an uns herangetreten sind, haben wir jetzt gemeinsam mit Partnern aus der Transportbranche eine einfache und kostengünstige Lösung entwickelt. Mit dieser kann innerhalb von drei Minuten über Pamyra.de ein Transport für Fahrräder gebucht werden.“

Aktuell bietet die Vergleichsplattform insgesamt neun Tarife über ihre Partner an. Angeboten werden neben dem Transport eines normalen Fahrrads im Vollkarton, auch der Versand von E-Bikes im Vollkarton inklusive Transportversicherung. Beim Tarif „All Inclusive“ wird der passende Transportkarton vorab frei Haus geliefert wird.

Neben der Vergleichsmöglichkeit für den Transport von Fahrrädern bietet Paymra.de als unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für die Transportbranche seit 2016 die Möglichkeit Speditionen bezüglich des Preises, der Leistung und Qualität zu vergleichen und direkt zu buchen. Im Vergleich zu herkömmlichen Transportbörsen geschieht der digitale Vermittlungsprozess online und innerhalb von Sekunden.

Pamyra ist eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Das Online-Portal ermöglicht es Versendern innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Angebote am deutschen Transportmarkt zu erhalten und passende Angebote zu buchen. Logistikunternehmen können ihre Angebote kostenlos in die Plattform einstellen und diese gleichzeitig als Vertriebskanal nutzen. Das Unternehmen wurde in 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet und sitzt in Leipzig.

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Männer sind anders krank

Hans Lakowski hilft als Mentor und Heilpraktiker

Männer sind anders krank und leiden anders als Frauen. Das ist kein Klischee und nicht der Beginn einer schlechten Comedy-Nummer. Stattdessen ist das für viele Männer bitterernst und sie haben oft das Gefühl gebrandmarkt und der Krankheit ausgeliefert zu sein.

Heilpraktiker Hans Lakowski hat sich auf dieses Thema spezialisiert. Er sagt, dass gerade im Bereich Depression und Burnout Männer und Frauen anders leiden und auch dementsprechend eine andere Therapie brauchen. Das liegt vor allem daran, dass Männer einen anderen Denkansatz haben, anders an Probleme herangehen und anders mit sich und anderen sprechen.

Für die beauftragte Internet-Agentur 0711-Netz bestand die Herausforderung beim Website-Relaunch mit WordPress diesen Ansatz zu vermitteln. Eine gute Positionierung bei den Suchmaschinen war ein zentraler Punkt, denn Männer mit den entsprechenden Problemen gibt es reichlich, aber es hilft natürlich nichts, wenn sie bei ihrer Suche nicht auf die Lösungsansätze von Hans Lakowski stossen.

Die Aufteilung der umfangreichen Informationen musste gelöst werden, ohne die Seite zu überfrachten. Die Entwicklung eines schönen, modernen Responsive Designs sollte das Ganze abrunden und dabei helfen das Ziel der Seite zu erreichen – Beratungstermine in seiner Praxis in Leipzig zu generieren. Dafür wurde u.a. die Möglichkeit eingebunden, eine Video-Sprechstunde über Patientus zu buchen. Zusammen mit dem Tool der Arzt-Empfehlungsplattform Jameda, ist auf diese Weise gewährleistet, dass die potentiellen Klienten des Heilpraktikers ganz einfach den Erstkontakt online durchführen können und diesen auch online bewerten können.

Eine letzte Herausforderung stand noch bevor, als es darum ging die zahlreichen Blogbeiträge auf die neue Seite zu übernehmen. Schliesslich war und ist Hans Lakowski ein fleissiger Schreiber von wertvollen Inhalten, die von seinen Lesern gerne genutzt werden. Content Marketing funktioniert für ihn sehr gut durch Anfragen neuer Patienten und für die Patienten durch die wertvollen Informationen, die sie erhalten. Mehrere hundert Beiträge hatten sich schon angesammelt und der Übertrag, inklusive der Anpassungsarbeiten war nicht zu unterschätzen. Umso mehr freut es alle, dass der Übertrag geklappt hat und nun eine neue optisch und funktionell deutlich aufgewertete Website auf die Besucher wartet.

Die neue Website ist online unter:
https://www.heilpraktiker-lakowski.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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