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Kernbotschaften erarbeiten

Ziel: Verstehen – merken – weitersagen

Kernbotschaften erarbeiten

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach und Design Thinker

Die Kernbotschaft ist im besten Fall ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens / Produkt, der usp (unique selling point). Dieser Aspekt sollte die angebotenen Leistungen und Problemlösungen aus Kundensicht beschreiben und sich deutlich von der Konkurrenz absetzen. Ziel ist es, eine starke Identifikation bei der / den ZielgruppeN auszulösen. Kernbotschaften bieten eine Problemlösung.
Eine Kernbotschaft läuft wie ein roter Faden durch alle Kommunikationskanäle nach außen und nach innen. Sie ist ein wichtiger Teil des Kommunikationskonzeptes und ein erheblicher Teil der Identität. Der große Vorteil: ob Broschüre oder Newsletter, Website oder Video – überall findet sich die Kernbotschaft in verschiedenen Formulierungen (der Kern muss erkennbar bleiben).
Die Botschaften beinhalten drei Elemente: Kern, Begründung und Nutzenversprechen.
Eine Kernbotschaft ist
individuell und unverwechselbar
glaubwürdig
relevant für deine Personas (Anleihe aus dem Design Thinking)
leicht verständlich
auf den Punkt gebracht
Je klarer die Botschaft formuliert wird, desto einprägsamer wird sie. Sie soll in den Köpfen der Zielgruppe hängen bleiben. Die angesprochenen Menschensollten 1. verstehen, welchen Nutzen sie haben, es sich 2. merken können, um es 3.weitersagen zu können und zu wollen.

Kernbotschaften können auch für einzelne Produkte oder Kommunikationskampagnen erarbeitet werden. Diese Teilbotschaften müssen immer in einem logischen und direkten Zusammenhang mit der übergeordneten Unternehmensbotschaft stehen.
Die Zielgruppe muss in der Lage sein, die Botschaft eindeutig zu verstehen. Bei mehreren Zielgruppen sollten unterschiedliche Botschaften ausformuliert werden. Die Kernaussage muss aber bestehen bleiben!
Die Kernbotschaft ist das Fundament für eine eindeutige Kommunikation. Die Positionierung soll in einem kurzen Satz aussagen, wofür die Unternehmung steht und was sie von anderen abhebt.
In einem Workshop können Sie mit Ihren Mitarbeitern an Kernbotschaften arbeiten. Das führt auf jeden Fall zu mehr Identifikation mit dem Arbeitgeber, heutzutage en guter Nebeneffekt, und ist außerdem geboten, damit wirklich alle Mitarbeiter die Kernbotschaften transportieren können.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
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Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

www.moderatorenpool-deutschland.de

Workshops sind kurze, konzentrierte Arbeitseinheiten. Die Teilnehmer arbeiten gemeinsam an einem Ziel, das allen bekannt ist – warum soll dafür ein externer Moderator wichtig sein?

Bei der Workshop-Moderation spielen besondere Kenntnisse eine Rolle, denn Ihr Workshop hat ein Ziel: meist ist es Veränderung. Es soll Wandel gestaltet werden, Problemlösungsprozesse sollen installiert oder verbessert werden, Organisationen sollen weiter entwickelt, Innovationen oder Ideen sollen gefunden werden. Immer sollen bei Workshops die Teilnehmer eingebunden und beteiligt werden, und diese Partizipation ist das Besondere.

Der Moderator ist kein Experte in der Sache, sondern in der Kommunikation. Alle Teilnehmer des Workshops sind auf ihre Art Experten und sollen ihre Sicht auf die Dinge beisteuern können. Der Moderator aktiviert auch diejenigen, die nicht die Wortführer sind – und nicht selten staunen die Kollegen über die durchdachten Aussagen der „Stillen“.
Das Ziel eines Workshops ist ein für alle nachvollziehbares, gemeinsam entwickeltes Ergebnis. Der Vorteil: weil alle mitgearbeitet und abgestimmt haben, stehen alle zu dem Ergebnis und werden es durchsetzen. Anders als eine „Top-Down“-Anweisung, die oft nicht wirklich gelebt und akzeptiert wird.

Wie kann ein externer Moderator überhaupt interne Themen bearbeiten?
Indem er von Ihnen gut gebrieft wird. Am Anfang der Zusammenarbeit steht ein Auftragsgespräch, in dem der Moderator Ihre Ziele kennen lernt, die Schwierigkeiten, die Sie sehen, die möglichen Ergebnisse. Kein professioneller Moderator wird zusagen, ein bestimmtes Ergebnis herzustellen. Die Workshop-Moderation ist ergebnisoffen. Der Moderator ist nicht für das Ergebnis verantwortlich, sondern dafür, dass sich die Gruppe gemeinsam um ein Ergebnis bemüht. Der Moderationsauftrag muss erreichbar sein. Dann kann der Moderator den Ablauf des Workshops erarbeiten, bewährt haben sich auflockernde Methoden, die die Kreativität fördern und auch Spaß machen sollen. So arbeiten alle gut mit und stehen zu dem gefundenen Ergebnis, weil sie beteiligt waren.
Die Ergebnis-Dokumentation gehört zu den Aufgaben des Moderators.

Je nach dem angestrebten Ergebnis ist die Zusammensetzung der Gruppe relevant. Wenn die Teilnehmer eine Entscheidung treffen sollen, müssen sie auch entscheidungsbefugt sein. Wenn Ideen erarbeitet werden sollen, ist eine heterogene Gruppe im Vorteil. Auch die Größe der Gruppe spielt eine Rolle – und die Zeit für den Workshop. Mehr als 15 Personen sollten es nicht sein – oder die Teilnehmer werden wieder in kleinere Gruppen aufgeteilt.
Insgesamt sollten Sie Ihrem Moderator vertrauen. Ohne Ihre ehrliche Vorstellung der Aufgabe kann er sie nicht lösen. Keine Sorge: ein Profi unterschreibt eine Vertraulichkeits-Erklärung und hält sich daran.

Workshop-Moderatoren haben meist Kenntnisse in Organisationsentwicklung, Prozess- und Projektmanagement – zusätzlich zu den kommunikativen Methoden, die sie anwenden können.
Sie finden Spezialisten für Bürgerbeteiligung, Bürgergespräche, Unternehmens-Workshops, in denen neue Produkte entwickelt werden sollen wie auch Leitlinien für das Unternehmen oder neue Ideen für die Imagepflege oder Öffentlichkeitsarbeit – immer hat der Moderator die Aufgabe, alle Teilnehmer zu dem Ziel zu führen, das der Auftraggeber ausgegeben hat.
Workshop-Moderatoren haben Erfahrungen mit Teams, mit Meetings, unter anderem auch in der Großgruppenmoderation, in Change Projekten, Moderation im Rahmen von Strategie – und Fuhrungskrafte-Entwicklungen, Kreativ-Worksgops, Kollegiale Beratungen im Non-Profit Sektor, sie unterstützen die Verwaltung bei Change-Prozessen und auch in der Bürgerbeteiligung.

Für die Workshop-Moderation sollten Sie dringend auf Profis setzen, denn der Vorgang wird im Unternehmen sorgfältig beobachtet. Er muss dringend zu verwertbaren Ergebnissen führen. Im Vorfeld sollte auch geklärt werden, ob die Führungsebene dabei ist – oder lieber nicht.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

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Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Eine neue Arbeitsstelle zu finden, die genau den eigenen Vorstellungen, Werten und beruflichen Zielsetzungen entspricht, kann sich als große Herausforderung erweisen. Daher suchen immer mehr Bewerber nach Möglichkeiten, zusätzliche Informationen über potenzielle Arbeitgeber und vor allem über deren Unternehmenskultur zu erfahren. Aber wie kann man erkennen, dass man tatsächlich zueinander passt?
Die Prioritäten haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verschoben. Heute zählt nicht allein die Leistungsfähigkeit, sondern ausschlaggebend ist der Blick auf das „Gesamtpaket“:
Wir wollen uns wohlfühlen, uns verwirklichen, einen Sinn in der Arbeit sehen und die Möglichkeit haben, uns bei fairer Entlohnung weiterzuentwickeln.
Aber woran kann man wirklich erkennen, dass die „Chemie“ stimmt? Hier kann ein Blick auf die Unternehmenskultur helfen.

Unternehmenskultur – überall einzigartig?
Eine Firmenkultur und vor allem das Leitbild sind richtungsweisende Indikatoren für die Überlegung, ob die Wertedefinition mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt und authentisch ist. Die Kultur eines Unternehmens hat sich häufig über Jahre hinweg zu der entwickelt, die sie jetzt ist. Einzigartig und geprägt durch Management, Führungskräfte und Mitarbeiter. Jemand, der neu in eine Firma kommt, wird merken, dass manche Dinge einfach so sind, wie sie sind, ohne dass es eine genaue Erklärung dafür gibt. Deswegen sollte der Bewerber schon im Vorfeld darauf achten, ob er sich mit der Unternehmenskultur des Wunsch-Arbeitgebers identifizieren kann.

97% der Fachkräfte in Deutschland ist Unternehmenskultur wichtig
Eine Studie* gibt Einblick in die Einstellung der Fachkräfte zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz von Cultural Fit bei der Jobsuche.
56 Prozent der Befragten haben schon mal den Job wegen einer unpassenden Firmenkultur gewechselt. Eine gute Passung der Bewerber zahlt sich aus Sicht der Fachkräfte definitiv aus.
69 Prozent der Interviewten glauben, dass Firmen, die bei der Einstellung der Persönlichkeit des Bewerbers große Bedeutung beimessen, zufriedenere Mitarbeiter und Teams haben.
Und 56 Prozent denken, dass solche Betriebe auch insgesamt erfolgreicher sind.
Fazit: Es besteht ein ausgeprägter Zusammenhang zwischen starker Identifizierung mit der Unternehmenskultur und der Jobzufriedenheit.

Gelebtes Leitbild
Mit einem Leitbild erklärt eine Firma, was der Zweck des Unternehmens ist, welche Werte wichtig sind und welche Ziele verfolgt werden.
Hier hat der Recruiting- & Outsourcing-Spezialist adesta ein klares Unternehmens-Leitbild.
Dazu Geschäftsführerin Susanne Schulz: „Unsere Vision sind dauerhafte und strategische Partnerschaften und die damit verbundenen Zielsetzungen in Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit zu erreichen. Unsere Werte und Überzeugungen bilden das Fundament für unser Denken und Handeln und für die gesunde Unternehmenskultur, in der Authentizität, persönliche Entfaltung und Kreativität eine besondere Atmosphäre erzeugen.“

Respekt und Wertschätzung
In einem Vorstellungsgespräch bewerben sich beide Seiten! Bei adesta ist der Unterschied deutlich im wertschätzenden Miteinander spürbar. Daher ist es für den Personalspezialisten inspirierend und überaus motivierend, täglich immer wieder die Bedürfnisse, die Wünsche und Ziele der Bewerber für den neuen Job miteinzubeziehen. Der persönliche Kontakt wird geprägt durch eine Begegnung auf Augenhöhe.

Vertrauen als positive Erfahrung
Das in adesta gesetzte Vertrauen dokumentiert sich in der hohen Quote der vielen Weiterempfehlungen und positiven Reflexionen, die auf diversen Bewertungsplattformen zu finden sind. Es spornt adesta-Recruiter und -Mitarbeiter täglich an, die große Dienstleistungsvielfalt unter Beweis zu stellen und das mit großer Leidenschaft.

Verantwortung übernehmen und Nutzen stiften
Auch über das tägliche Business hinaus war der Leitgedanke für das soziale und gesellschaftliche Engagement bei adesta, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen und dadurch gesellschaftlichen Nutzen zu stiften. Soziale Einstellung wirkt – nicht nur bei denjenigen, denen etwas zugute kommt, sondern auch auf diejenigen, die sich aktiv einbringen. Das eigene persönliche Engagement bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, etwas zu bewegen und oft auch die Chance, die innere Haltung zu verändern oder gar einen Perspektivenwechsel vorzunehmen.
Helfen Arbeitgeber-Bewertungsplattformen?
Auch Arbeitgeber-Bewertungsplattformen können Aufschluss darüber geben, ob das Unternehmen zu einem Bewerber passt. Zum Beispiel erfährt man etwas über die internen Prozesse, Strukturen, das Vorgesetztenverhalten, den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und vieles mehr. Allerdings sollten die Beurteilungen nie für sich allein als Entscheidungskriterium herangezogen werden. Das „Gesamtbild“ entsteht aus Stellenangebot, Unternehmenswebsite, den Bewertungen im Internet und – im besten Fall – dem persönlichen Eindruck.

* Quelle: StepStone-Studie 2017 „Recruiting mit Persönlichkeit“

adesta bietet seit rund 20 Jahren eine exzellente Expertise als Recruiting- und Outsourcing-Spezialist. Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren, durch die sich adesta zu einem geschätzten strategischen und dauerhaften Recruiting-Partner vieler namhafter Unternehmen etabliert hat.
Mehr über das adesta Leitbild erfahren Sie hier online: www.adesta.de/leitbild/
Sie wollen mehr über adesta erfahren: www.adesta.de

adesta ist Recruiting- & Outsourcing-Spezialist und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus dem Bereich der Personal Management Services. Seit rund 20 Jahren steht adesta mit umfangreicher Kompetenz als Partner erfolgreich an der Seite von namhaften Unternehmen.Im Einzelnen bietet adesta folgende Dienstleistungen für Stellensuchende sowie Unternehmen: Personalberatung, Personalvermittlung, temp-to-perm, Arbeitnehmerüberlassung,
Out-/Newplacement, Business Process Outsourcing, Recruitment Process Outsourcing, Freelancing/Interim Management, On-site-Management/MSP, Eignungsdiagnostik/Coaching.
Weitere Informationen über adesta: www.adesta.de

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Leitfaden für einen Strategie Workshop

Leitfaden für einen Strategie Workshop

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Für jede Führungskraft ist Strategie Entwicklung ein großes Thema, die Zukunft des Betriebs, Unternehmens, der Organisation will und muss aktiv gestaltet werden. Die Zeiten, in denen die Strategie für den mittelständischen Betrieb einsam im Büro in der obersten Etage ausgetüftelt wurde, sind vorbei. Heute werden die Mitarbeiter mit einbezogen. Alle Mitarbeiter? Nicht unbedingt, aber jede Abteilung sollte Vertreter schicken, die am Workshop teilnehmen und ihn bereichern.
Je nach Größe des Betriebs können das viele Menschen werden … wie soll das alles organisiert werden? Nutzt es, wenn viele Mitarbeiter dabei sind? Oder soll es nur die Führungsebene sein, die zusammen kommt?
Spätestens an dieser Stelle sollten Sie einen externen systemischen Moderator hinzu ziehen. Der kann Ihnen nach einem ausführlichen Vorgespräch einen speziellen Fahrplan für Ihre Bedarfe zusammenstellen. Alles beginnt mit einem Vorgespräch, mit Ihrem Ziel für den Strategie-Workshop. Was ist die dringendste Frage? Welcher Leidensdruck ist vorhanden? (Ehrlich gesagt, wird Veränderung besser angenommen, wenn die Ist-Situation sehr unangenehm und die Zukunftsangst ausgeprägt ist, wenn die Notwendigkeit der Veränderung für alle deutlich spürbar ist.) Welche Teilnehmer sind unverzichtbar, um zu einem für alle verbindlichen Handlungsplan zu kommen? Sollte ein Experte von außen hinzu gezogen werden, kann der Geschäftsführer eine Keynote halten? Diese Fragen und viel mehr werden Sie gemeinsam besprechen und beantworten.
Dann beginnt die Vorbereitung. Die Abteilungen benennen ihren Vertreter, der am Workshop teilnehmen wird – bei kleinen Betrieben können es auch alle Mitarbeiter sein, nach dem Motto: Betroffene zu Beteiligten machen. Bei großen Betrieben wird der Moderator „Spurgruppen“ in den Abteilungen aufbauen und mit ihnen den Workshop vorbereiten: die jeweiligen Abteilungen setzen sich zusammen und besprechen die wichtigsten Punkte aus ihrer Sicht. Dafür sollten sie während der Arbeitszeit Gelegenheit zum Austausch bekommen – die dafür benötigten Zeiten variieren stark, vielleicht liegen ja auch schon aus den vergangenen Jahren Referenzzeiten vor.
Im Workshop selbst werden die Ergebnisse und Anregungen von den gewählten Abteilungs-Vertretern an alle Teilnehmer weiter gegeben. Natürlich werden die Vorträge / Präsentationen durch den externen Moderator begleitet und geleitet, so dass jeder Vortrag etwas Neues bringt. Die Ergebnisse werden visualisiert, damit alle sich mit allen Vorschlägen beschäftigen können.
Es viele Möglichkeiten, den Workshop zu gestalten. Jede Methode hat das Ziel, zu einem gemeinsam erarbeiteten Handlungsplan zu gelangen. Die gewählte Methode spricht der Moderator im Vorfeld mit den Führungskräften ab und erklärt sie.
Strategieentwicklung ist eine permanente Aufgabe in jedem Betrieb und jeder Organisation. Nicht immer müssen die Mitarbeiter beteiligt werden, aber in schwierigen / herausfordernden Zeiten lohnt es sich, alle mit einzubeziehen. Weil Sie auf keine gute Idee verzichten können. Weil die Vielfalt der Perspektiven eine riesige Ressource ist. Weil diejenigen, die Kundenkontakte haben, die wahren Experten sein können. Weil alle die ersten Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie mit verantworten, alle zugestimmt haben – deshalb können alle an einem Strang ziehen und sich nicht verweigern.
Was sind mögliche Themen / Fragen für einen Strategie-Workshop? Zum Beispiel die Themenfelder „Kundenbindung“, „Digitalisierung“, „Visionen/ langfristige Ziele“, „Dienstleistungs-Verhalten“, „neue Produkte“, „Innovationen“, „Leitbild“, „attraktiv werden für Facharbeiter und Auszubildende“, etc.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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Unternehmenskultur

Unternehmenskultur

Dieter Trollmann

Die Unternehmenskultur ist für Mitarbeiter ein entscheidender Motivationsfaktor. Dabei präsentiert sich das Unternehmen nicht nur durch Logo und Farben. Die vollständige Kultur wird durch sechs Elemente geprägt:
Wie sind die Unternehmensstrukturen, welche Hierarchien gibt es?
Wie laufen die Prozesse innerhalb des Unternehmens ab, sind die Abläufe klar und deutlich oder macht jeder, was er will?

Gibt es ein Leitbild, zum Beispiel einen Gottlieb Daimler, einen Bill Gates oder ein Phänomen, das einem Leitbild entspricht?
Welche Kommunikationskultur herrscht im Unternehmen?
Wie wird das Individuum in der Firma gesehen, welchen Stellenwert hat der Einzelne?
Gibt es Rituale im Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter zusammenschweißen wie der Beschwörungskreis einer Fußballmannschaft vor dem großen Spiel?

Immaterielle Leistungsanreize
Motivation durch……Ausprägung
Information:Regelmäßig über Ziele, Pläne, Strategien, Ergebnisse, Erfolge, Marktaktivitäten, Kunden, Wettbewerber, Projekte, F & E etc. als strukturierte Information

Kommunikation:Beruflich und privat miteinander sprechen, sich gegenseitig zuhören, Zeit füreinander haben, menschliches Interesse füreinander zeigen

Integration:Management by Objectives, Einbindung in Entscheidungen, Verantwortung übertragen, Mitgliedschaft in Beiräten

Mitarbeiter zu Projektteams, Partnerschaftliche Zusammenarbeit/TeamgeistKnow-how-Team, Prozessteams zusammenführen, Partnerschaften, Workshops, Erfahrungs-Gruppen, Führungskraft als Vorbild.

Identifikation:Mit dem Unternehmen: Imagewerbung nach innen, Werksbesichtigungen, Pressenotizen, offener Wettbewerbsvergleich bei Produktschulungen. Mit Aufgaben und Arbeitszielen: Wichtigkeit und Bedeutung/Konsequenzen herausstellen

Freiräume:Gestalterische Freiheit, Einflussmöglichkeiten, Vollmachten, Kompetenzen, Eigenverantwortung, Ernennungen

Anerkennung von TeamleistungGemeinsame Vergnügungen/Events, motivierende Verkaufstagungen

Persönliche Anerkennung:Direktes, spontanes Lob anhand konkreter Beispiele, Urkunden, persönliche Briefe der Geschäftsleitung nach Hause, Privilegien, Statussymbole, persönliche Geschenke, Pokale, Ehrenzeichen, besondere Arbeitsmittel.

Persönlichkeitsentwicklung:Aus- und Weiterbildung, persönliche Förderung, berufliche Perspektive, Talentschmiede.

Erfolgserlebnisse:Für den Mitarbeiter Erfolgserlebnisse vorbereiten und sich selbst zurücknehmen, Erfolge des Mitarbeiters dokumentieren und publizieren, Ratgeber auf dem Weg zum Erfolg.

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

Kontakt
Natur Events e.K.
Dieter Trollmann
Mörikestr. 1
65795 Hattersheim
06145 9329940
06145 9329960
trollmann@naturevents.eu
http://www.naturevents.eu

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Das gesunde Unternehmen – ein neues Leitbild

Seminarveranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.

Das gesunde Unternehmen - ein neues Leitbild

Mitarbeiterschulung und Veranstaltung des Unternehmens ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit ihrem Hauptsitz in Luxemburg führt regelmäßig Schulungen und Veranstaltungen zu Themen rund um Vorsorge, Investments mit Nachhaltigkeit und Sicherheit durch. Das Versicherungsunternehmen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gilt als zuverlässiger Partner und fairer Versicherer. Dies bestätigt auch die Auszeichnung zum wiederholten Male von der unabhängigen Ratingagentur MORGEN & MORGEN mit der „Top Ranking Plakette“, die damit der Atlanticlux erneut eine der günstigsten Kostenstrukturen bei höchstmöglicher Rente bestätigt.

Umstrukturierung der Gesellschaft vom Landleben zum Stadtleben

Die Zeiten rund um Arbeit und Freizeit verbinden sich immer weiter, alles geht ineinander über. Noch nicht lange ist es her, da erschallte ein Ruf durchs Land: „Ihr Bauern, ihr Handwerker, ihr Weber, ihr Kaufleute vergesst eure Not. Kommt einfach in die Stadt, die Fabriken warten auf euch!“ Es geschah, Millionen folgten dem Ruf. Was darauf folgte, war ein Hauen und Stechen, niedrig waren die Löhne, lang war der Arbeitstag und Not machte sich oft erst einmal breit, aber die Städte wucherten. Auf der Strecke blieb die Landwirtschaft, die schrumpfte, und Familienbetriebe, die Jahrhunderte bestanden hatten, starben. Das war der Preis, und das industrielle Zeitalter war geboren. „Das ist vielleicht jetzt 200 Jahre her“, so Hendrik Lehmann, „und war mit vielen Geburtswehen verbunden. Für viele traf der überlieferte Spruch zu: „Dem ersten den Tod, dem zweiten die Not und dem dritten das Brot.“ Es folgte Massenarbeitslosigkeit und Kriege. Aber dann kamen die Zauberformel: Marktwirtschaft mit Demokratie und soziale Sicherung. Diese Zauberformel versprach Wohlstand der Vielen, Freiheit, Wachstum und das kleine und große Glück.

Sprüche wie „Macht doch nicht immer alles selbst? Warum soll man sich so mühen“, sprach die Wirtschaft zu den Haushalten. „Kauft doch lieber. Dies ist bequem und zeitsparend.“

Wozu noch eigene Vorsorge betreiben, warum die Kinder selbst erziehen, warum die Kranken und Alten selbst pflegen? Dafür gibt es doch Sozialversicherungen, Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Altersheime, so der Staat.

„Alle ab in den Beruf“, sprachen die Wirtschaft und der Staat zu allen Haushalten und deren Bewohnern. Der Beruf ist das Zentrum des Lebenssinns, der Emanzipation, die Quelle der Versorgung und die Grundlage der sozialen Sicherung. Der Aufforderung wurde gefolgt. Und es ging allen lange gut dabei. Erwerbsarbeit, Konsum, Freizeit wurden die drei Säulen des Glücks.

„Dann kam die Zeit der Informatik, der Elektronik, des Internets. Man hat keine begrenzten Arbeitszeiten. Jetzt kann jeder immer sich selbst einteilen – ist das die neue Freiheit? Der Weltmarkt wurde entdeckt. Es können Milliarden von Konsumenten erobert werden. Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen sollten eigentlich sinken. Jeder könnte weniger arbeiten. Und die gewohnte Vorsorge? Jetzt waren alle schon abhängig – abhängig und konsumsüchtig“, gibt Versicherungsunternehmer Hendrik Lehmann zu bedenken.

Zählt ein gesundes Unternehmen mit gesunden Strukturen zum Luxus?

Diskutiert wurde, dass doch die Bürger mehr Zeit haben sollten. Warum funktioniert es bis heute nicht? Der Weg ist doch vorgegeben. Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann erläutert, dass Studien zufolge nur die Hälfte von teilnehmenden Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung durchgeführt haben. Bedeutet, dass jeder dritte Betrieb erst im Anschluss der Maßnahmen die Vorschläge konsequent umsetzt. Psychische Belastungen wurden dabei generell nur in 23 % der Betriebe überhaupt überprüft.

Leider wissen nur etwa ein Viertel der Firmenleitungen dieser Betriebe und Unternehmen wo Stressquellen sitzen. Oder durch welche Abläufe Mitarbeiter unter Zeitdruck geraten, an welchen Stellen Mitarbeiter Unterstützung in Form von Weiterbildung brauchen, in welchen Abteilungen sich Frust und Lethargie breitgemacht haben und welche Führungskräfte ihre Mitarbeiter durch ihr Verhalten zusätzlich belasten. Studien besagen, dass die meisten Geschäftsführer sich nicht dafür interessieren, wie es den Mitarbeitern geht, was verändert werden müsste, damit die Beschäftigung optimal und gesundheitsfördernd abläuft. „Es wäre wirklich wichtig, in Zeiten der Veränderung erstens für jedes Unternehmen herauszufinden, wo sich die Stressquellen befinden und was dagegen zu tun ist. Bestätigt wird durch viele Unternehmen, die es gemacht haben, dass sich dieses Engagement spürbar auszahlt. Denn der Krankenstand sinkt in der Regel schon sehr schnell nach Beginn der Maßnahmen, die Zufriedenheit wie die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter steigen. Verschiedene Firmen haben es ausprobiert. Diese haben positive Beispiele gebracht, wie gerade mittelständische Betriebe schon durch einfache Maßnahmen für ein besseres Umfeld sorgen können. Ein neuer Schichtplan, Pausen, Transparenz und Kommunikation sind diese Schlüsselwörter“, so Atlanticlux Versicherungsexperte und Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

Gesündere Arbeitsplätze bedeuten eine bessere Work-Life-Balance

Hendrik Lehmann führt aus, dass es hierfür kein Patentrezept gibt, sondern das ist natürlich so unterschiedlich wie die Unternehmen selbst sind. Die Verbindung aller Unternehmen besteht darin, dass ein strategisch durchdachtes Gesundheitsmanagement – das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Mitarbeiter – ganz oben auf der Agenda zu stehen hat. Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist die Vorsorge für ein gesundes Unternehmen. Auch die Krankenkassen haben Interesse daran.

Herr Lehmann erläutert, dass Krankheitstage dem Unternehmen sehr große Einbußen bescheren. Die verminderte Leistungsfähigkeit ist oftmals nicht mitberücksichtigt, die durch eine Krankschreibung langfristig anhält. Die Investition in den sog. „Wohlfühlfaktor“ steht vor dem wirtschaftlichen Erfolg.

Welche Maßnahmen treffen die Bedürfnisse der Beschäftigten, wirken schnell und nachhaltig gegen Stress im Arbeitsalltag? Dann rechnet sich Gesundheit für ein Unternehmen. Dies sollte das Leitbild jedes Unternehmens sein, dann fühlen sich die Beschäftigten wohl und genießen den Luxus der Gesundheit.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
ATLTANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

Kontakt
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
atltext@fwugroup.com
http://www.atlanticlux.de

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Verbundgruppenzentrale Co-med erweitert Belieferungsgeschäft

Umsatzsteigerung in 2014 erwartet

Verbundgruppenzentrale Co-med erweitert Belieferungsgeschäft

Heusweiler – Anlässlich Ihrer letzten Gesellschafterversammlung hat die Co-med GmbH & Co.KG, Heusweiler, nicht nur auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 zurückblicken können. Mit den mehr als 50 bundesweit ansässigen Fachhändlern für Praxisbedarf und Medizintechnik realisierte das verbundgruppeneigene Logistikzentrum einen Umsatz von 39,1 Mio. Euro.
Für das laufende Jahr 2014 erwartet Geschäftsführer C. Thomas Maier nach einer Betrachtung der ersten acht Monate ein Überschreiten der Umsatzschwelle von mehr als 41 Mio. Euro. In diesem Zeitraum hat sich der Umsatz des Unternehmens bereits um knapp 6% erhöht. So konnte das Co-med – Logistikzentrum im Vergleichszeitraum sowohl beim Lieferumsatz an die Händler (+ 10%) als auch beim Umsatz auf Basis der Direktlieferung von Endkunden (+ 5%) zulegen. In Bezug auf das Gesamtsortiment hat sich der Umsatzanteil Moderne Wundversorgung überproportional entwickelt. Korrespondierend mit der aktuellen Marktentwicklung wird der Sortimentsbereich Homecare künftig eine höhere Bedeutung einnehmen. Mit 1.000 Aussendungen pro Tag und einer durchschnittlichen Komplettlieferquote von 83% bei einer Reklamationsquote von unter 0,2% erweist sich die Logistik der Co-med als nachhaltig leistungsfähig.
Im Rahmen der Händlertagung wurde ebenfalls ein Leitbild für die Zukunft abgestimmt, mit dem sich die Co-med als Verbundgruppe in den Bereichen Organisation, Sortiment, Vertrieb und Marketing strategisch neu positioniert. Befürwortet wurde, künftig auch sogenannte Logistikpartner zu beliefern. Damit öffnet sich die Co-med für interessierte Belieferungskunden.

Die Co-med ist mit mehr als 50 angeschlossenen Fachhändlern die größte Verbundkooperation medizintechnischer Fachgeschäfte in Deutschland. Über das eigene Logistikzentrum werden mehr als 100.000 niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen beliefert. Das Sortiment umfasst über 20.000 Artikel vom Praxisbedarf bis zur Medizintechnik. Mit einem umfangreichen Eigenmarken-Sortiment bietet die Co-med preisgünstige Alternativen in den Bereichen Sprechstundenbedarf und Hygiene an. Ein umfangreiches Dienstleistungsspektrum wie Fachberatung vor Ort, technische Einweisung und Service, Praxisplanung sowie Qualitätsmanagement runden das Angebot ab.

Kontakt
Co-med GmbH & Co.KG
Christian Tappe
Konrad-Adenauer-Str. 22
35440 Linden
06403901230
tappe@co-med.de
http://www.co-med.de

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Ein kommuniziertes Leitbild unterstützt den Maschinenvertrieb

Maschinenbauunternehmen tun sich oft schwer, Alleinstellungsmerkmale zu definieren, und machen sich vergleichbarer, als sie es eigentlich sind. Die Konsequenz ist ein direktes Abrutschen in den Preiskampf mit dem Wettbewerb. Die Definition eines Leitbildes hilft bei der Positionierung am Markt.

Ein kommuniziertes Leitbild unterstützt den Maschinenvertrieb

Kompass für den Weg zum Ziel

Wenn man als Interimsmanager in ein Unternehmen kommt, wirft man stets erst einmal einen Blick auf die Vertriebsarbeit, denn dort nehmen alle Projekte ihren Anfang. Dabei stellt man dann regelmäßig fest, dass es nur in sehr wenigen Unternehmen im Kreis der Vertriebsmitarbeiter eine klare Vorstellung davon gibt, was das eigene Unternehmen oder wenigstens die dort hergestellten Produkte auszeichnet – außer dem viel zu hohen Preis natürlich. In den anderen Abteilungen sieht es oft nicht besser aus. Die Konstruktion glaubt, „gute“ Konstruktionen mit solidem Aufbau zu konzipieren und die Produktion schwört auf die hohe Verarbeitungsqualität. Kaum einer aber ist in der Lage, eine klare Positionierung zu den anderen „Marktbegleitern“ vorzunehmen.
Deshalb erntet man in der Regel Achselzucken, wenn man die Frage nach den Alleinstellungsmerkmalen in den Raum stellt. Eigentlich hätten die Wettbewerber XY und YZ auch vergleichbare Produkte für den Markt im Angebot.
Da zeigt sich, dass der deutsche Begriff „Alleinstellungsmerkmal“ gerade in technisch getriebenen Unternehmen dazu verführt, sehr schnell auf Produktdetails zu fokussieren. Dort wird es dann – eben weil andere „Marktbegleiter“ auch kompetent sind – sehr schnell kleinteilig, Produkte unterscheiden sich technisch oft nur marginal. Eine Abgrenzung vom Wettbewerb ist aber damit nur noch über den Preis möglich, und dies führt bekanntlich zu einer Spirale in den wirtschaftlichen Abgrund, aus der ein Entkommen nur schwer möglich ist. Diese Abgrenzung ist aber wichtig, denn Produkte tragen das Bild des Herstellers, die Marke, in die Märkte. Wenn es nicht gelingt, Produkten ein „Gesicht“ zu geben und ein Markenimage zu erzeugen, ist das Unternehmen vergleichbar und gerät damit in Gefahr!

Der Nutzen für den Kunden muss im Fokus stehen
Ein Blick über die Sprachgrenzen hinaus hilft weiter. Im Englischen lautet das Pendant von Alleinstellungsmerkmal „Unique Selling Proposition“ (USP), übersetzt „einzigartiges Verkaufsversprechen“. Das klingt doch schon viel weiter gefasst! Denkt man bei Merkmalen eher an dingliche Eigenschaften, so klingt der Begriff „Versprechen“ deutlich emotionaler und öffnet den Blick auf das gesamte Verkaufspaket. Häufig wird der Begriff des USP sogar noch zu UVP, „Unique Value Proposition“ erweitert, d.h. nun ist es ein einzigartiges Leistungsversprechen. Und genau darum geht es doch heute. Der über das Leistungsversprechen avisierte Nutzen ist die treibende Kraft für die Entscheidung. Kunden wollen den Nutzen aus dem Produkt, das Produkt an sich rückt immer mehr in den Hintergrund und ist Mittel zum Zweck. Wer eine Maschine kauft, will die Produktionsleistung der Maschine, ihre Flexibilität, ihre leichte Bedienbarkeit, hohe Produktivität, Robustheit, etc.. Aus diesem Grunde kann ein Alleinstellungsmerkmal im Regelfall auch kein Produkt sein – es sei denn man ist der weltweit einzige Anbieter – sondern das Alleinstellungsmerkmal muss über den Nutzen des Produktes für den Kunden definiert werden. Der Nutzen wiederum kann aber weit über die eigentlichen Produkteigenschaften hinausgehen, etwa weil das Unternehmen eine besondere Kundenbetreuung mit begleitenden Dienstleistungen anbietet, man den Schwerpunkt der Produktentwicklung auf einfache Bedienung gelegt hat oder einen 7/24 Stunden Bereitschaftsservice zur Verfügung stellt.

Eines wird deutlich: Wenn man anfängt, sich mit dem Nutzen zu beschäftigen, den die Kunden durch den Kauf des Produkts haben, dann hinterfragt man sehr schnell auch die Bedürfnisse der Kunden. Das Spiegelbild von Bedürfnissen sind Werte. Eigenschaften und Nutzen, die von Kunden benötigt werden, sind ihnen buchstäblich etwas wert. Je besser man es schafft, diese Kundenbedürfnisse als wichtige Werte in das eigene Unternehmen zu tragen, desto näher ist das Unternehmen dem Markt.

Kommunikation der Unternehmenswerte
Es gibt aber nicht nur den Markt auf der Produktseite. So lebt ein Unternehmen auch in einem Lieferantenmarkt, und von besonderer, in den kommenden Jahren zunehmender Bedeutung ist der Arbeitsmarkt. Wer auch in diesen Märkten erfolgreich sein will, muss sich mit den dort vorhandenen Bedürfnissen bzw. den dazugehörigen Werten ebenfalls auseinandersetzen. Unternehmen sind deshalb gut beraten, auch diese Märkte in einen Wertekatalog, kurz gesagt, ein Leitbild, aufzunehmen. Ein ausformuliertes, kommuniziertes und insbesondere durch die Führungskräfte vorgelebtes Leitbild mobilisiert ein ganzes Unternehmen, weil plötzlich für alle erkennbar das gemeinsame Ziel, der gemeinsame Rahmen festgelegt worden ist. Diese Werte will man als Unternehmen und im Unternehmen verkörpern, mit diesen identifiziert man sich, dafür steht man morgens auf und da steht man hinter. Auch der Vertrieb kann bei den Kunden nicht nur über das Produkt sprechen, sondern auch über die Werte, denen er und sein Unternehmen sich verpflichtet fühlen. Weil sie zu einem großen Teil die Bedürfnisse des Kunden wiederspiegeln, stärkt das dem Vertriebsmitarbeiter im Kundenkontakt den Rücken, den der Kunde fühlt sich wahrgenommen. Die Marke des Unternehmens gewinnt an Tiefe und wirkt gehaltvoller.
Der Aufwand für die Erarbeitung eines Leitbildes ist gerade bei mittelständischen Unternehmen überschaubar, in zwei bis drei geführten und vorbereiteten Workshops kommt man schon sehr weit. Wenn man dieses dann innerhalb und außerhalb des Unternehmens kommuniziert und zum Leben erweckt, hat man mit dieser an sich einfachen Maßnahme eine wichtige Etappe auf dem Weg zu einer erfolgreicheren Marktbearbeitung genommen.

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Matthias Fitzner bietet Interimsmanagement und Unternehmensberatung für Klein- und Mittelständische Maschinenbauunternehmen an

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CREATISSIMA aus Lenggries gestaltet Corporate Design der Stadt Geretsried – Leitbildbroschüre mit sportlichem Zeitplan

Lenggries, 02. Dezember 2013 – Welches Gesicht hat eine Stadt? Wenn es um das äußere Erscheinungsbild von Werbemitteln, Geschäftspapieren und Informationsmedien geht, wird dieses durch das Corporate Design definiert. Die Stadt Geretsried hat sich jetzt nach einer Ausschreibungs- und Wettbewerbsphase entschieden, diese Aufgabe an die Werbe- und PR-Agentur CREATISSIMA aus Lenggries zu vergeben.

CREATISSIMA aus Lenggries gestaltet Corporate Design der Stadt Geretsried - Leitbildbroschüre mit sportlichem Zeitplan

Ilona Krämer – Geschäftsführerin der Agentur CREATISSIMA

In den kommenden Monaten wird jedes relevante Dokument unter die Lupe genommen und neu definiert. Klare Linien, entrümpelte Kernaussagen und eine lebensfrohe Bildsprache gehörten zu den ausschlaggebenden Konzeptideen. „Das Gremium aus Stadträten, die Bürgermeisterin Cornelia Irmer, die Geschäftsleiterin Ute Raach und ich haben einstimmig für das Konzept von CREATISSIMA gestimmt“, sagt Annette Hilpert, Wirtschaftsförderin und Marketingverantwortliche der Stadt Geretsried. Die Vorschläge seien schlüssig, modern und zukunftsweisend gewesen.
„Wir freuen uns sehr auf diese Aufgabe“, sagt Ilona Krämer, Geschäftsführerin der Agentur, die sie vor 14 Jahren gegründet hat. Erstes großes Projekt ist die Gestaltung, der Text und die Produktion der Leitbildbroschüre, an der bereits das ganze CREATISSIMA-Team fieberhaft arbeitet. „Der Termindruck ist sportlich, denn die Broschüre soll noch am 10. Dezember dem Stadtrat von Geretsried fix und fertig präsentiert werden“, sagt die Wahl-Lenggrieserin augenzwinkernd. Sie ist, wie ihr Team, aber zuversichtlich, den Termin einhalten zu können. „Denn wir sind, genau wie die Stadt Geretsried, ‚einfach anders‘.“

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Die CREATISSIMA GmbH ist eine Full-Service PR- und Marketingagentur, die sich auf die Anforderungen der Business-to-Business-Kommunikation spezialisiert hat.

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Ilona Krämer
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SAAMAN-Studie: Mitarbeiterorientierung – für Top-Manager nur Theorie?

In Zeiten akuten Fachkräftemangels wird das Werben um gute Mitarbeiter immer wichtiger. Unternehmen stecken viel Geld und Energie in ein ausgefeiltes „Employer Branding“, um sich als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren. Entsprechend wird in den meisten Firmen-Leitbildern die Wertschätzung und Förderung der Mitarbeiter großgeschrieben. Doch was gut klingt, sieht in der Realität oft anders aus, wie eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung SAAMAN AG zum Verhalten des Top-Managements zeigt.

80% der Beschäftigten geben an, dass sie und ihre Kollegen engagierter wären, wenn die Unternehmensleitung die Unternehmenswerte konsequenter vorleben würde. Auffallend ist, dass es keinen Unterschied in der Einschätzung der Unternehmensleitung zwischen den Aussagen von Führungskräften und Mitarbeitern ohne Personalverantwortung gibt. Die bemängelte Inkonsequenz besteht vor allem darin, Ansprüche an andere zu haben, die selbst nicht erfüllt werden, oder Zusagen zu machen, ohne sich konkret daran zu halten.

Die Teilnehmer der Studie beklagen, dass das Top-Management die Menschen im Unternehmen nur als eine Ressource sieht, die mit diversen Tools zu managen ist. „Menschen als Produktionsfaktoren zu sehen und sich so zu verhalten, zerstört Leistung und fördert Demotivation“, sagt Dr. Wolfgang Saaman, Vorstandsvorsitzender der SAAMAN AG und Leiter der Studie. Der Rückhalt der Führungskräfte und Mitarbeiter ist jedoch essenziell für einen nachhaltigen Erfolg des Unternehmens. Durch kontraproduktives Verhalten des Top-Managements ist genau das gefährdet, was am meisten angestrebt wird: der Erfolg.

Über die Studie:
An der SAAMAN-Studie „Einfluss der Unternehmensleitung auf die Mitarbeiterleistung“ haben insgesamt 513 Mitarbeiter und Führungskräfte sowohl aus mittelständischen als auch großen Unternehmen teilgenommen. Die in der Studie gestellten Fragen konzentrierten sich ausnahmslos auf das Verhalten der Unternehmensleitung, also Vorstand bzw. Geschäftsführung. Dies unterscheidet die Studie von vorliegenden Studien, die eine solche Trennschärfe zwischen Führungskräften und Unternehmenslenkern nicht gezogen haben.

Die ausführlichen Studienergebnisse stellt die SAAMAN AG auf Anfrage kostenfrei zur Verfügung.

Die SAAMAN AG ist Marktführer in der Leistungskulturberatung und verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Unternehmenskultur, Personal- und Organisationsentwicklung sowie ausgewiesener Expertise in Potenzialdiagnostik. Der besondere Ansatz liegt dabei auf der ganzheitlichen Betrachtung des Unternehmens als Leistungskultur.
Um Leistungsmanagement und Unternehmenskultur optimal zu verknüpfen, arbeiten bei der SAAMAN AG Ökonomen und Sozialwissenschaftler engmaschig zusammen. Da kein Unternehmen dem anderen gleicht, verzichtet man in der Beratung auf Standardprozesse und entwickelt stattdessen individuelle Verfahren. Die SAAMAN AG berät Konzerne und Mittelstandsunternehmen auf Geschäftsführungsebene und im oberen Führungskreis. Für ihr innovatives Diagnostik-Instrument „Bertelsmann Führungsspiegel“ wurde sie Ende 2012 mit dem Human Resources Excellence Award ausgezeichnet.

Kontakt:
SAAMAN AG
Martina Stephan
Munzinger Straße 5 a
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+49 761-21680-0
presse@saaman.de
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