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Arup stellt Leitfaden für die technische Gebäudeausrüstung nach dem Cradle to Cradle-Prinzip vor

Berlin, 15. April 2019 – Das weltweit tätige Planungs- und Beratungsunternehmen Arup hat einen Leitfaden für die Umsetzung des Cradle to Cradle-Konzeptes in der technischen Gebäudeausrüstung veröffentlicht. Das Dokument soll Ingenieure und Architekten dabei unterstützen, zirkuläre Prinzipien in die Planung der Gebäudetechnik zu integrieren. Der rund 240 Seiten umfassende Leitfaden kann kostenlos auf der Unternehmenswebsite heruntergeladen werden.

Das Cradle to Cradle-Prinzip – der englische Begriff bedeutet übersetzt „von der Wiege zur Wiege“ – steht für einen geschlossenen Stoffkreislauf, bei dem kein Abfall im herkömmlichen Sinn entsteht. Bauprojekte, die nach diesem Prinzip entwickelt werden, nutzen recycelte und recycelbare Rohstoffe – das Gebäude wird sozusagen zu einer Materialbank, auf die später wieder zugegriffen werden kann. Das Wohlergehen von Nutzer und Natur steht dabei im Vordergrund: Das Gebäude soll das Baugrundstück nicht mehr belasten, als wenn es unbebaut bliebe, es wird mit regenerativer Energie betrieben, und nur gesunde Materialien dürfen verbaut werden.

Der von Arup erarbeitete Leitfaden zeigt, wie das Cradle to Cradle-Prinzip in den Gewerken der technischen Gebäudeausrüstung umgesetzt werden kann und beschreibt dies für alle Gewerke:

-Abwasser- und Wasseranlagen
-Gasanlagen und Brennstoffe
-Wärmeversorgungsanlagen
-Lufttechnischen Anlagen
-Kälteanlagen
-Starkstromanlagen
-Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
-Förderanlagen
-Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen
-Gebäudeautomation

Für jeden Anlagentyp werden jeweils Kriterien und Maßnahmen zur Umsetzung des Cradle to Cradle-Prinzips etabliert, Systeme und Materialien auf ihre Brauchbarkeit untersucht und die entsprechenden Ergebnisse zusammengefasst. Der Leitfaden bietet damit eine umfassende Orientierungshilfe für den gesamten Planungsprozess – von der Grundlagenermittlung und Systemauswahl bis hin zur Auswahl geeigneter Materialien.

„Dieser Leitfaden ist ein wichtiger und mutiger erster Schritt, der hoffentlich zu vielen weiteren Debatten zur Materie führen wird. Ich begrüße die Bemühungen, das Cradle to Cradle-Prinzip auch in der technischen Gebäudeausrüstung umzusetzen, und freue mich auf weitere Iterationen“, lobt William McDonough, ein Vordenker im Bereich nachhaltiger Gestaltung und Co-Autor des im Jahr 2002 erschienenen Buches Cradle to Cradle: Remaking the Way We Make Things, das Dokument im Vorwort.

„Wir sehen diesen Leitfaden als einen möglichen Ausgangspunkt für eine von Cradle to Cradle inspirierte Planung der Gebäudetechnik“, erklärt Dipl.-Ing. Karsten Jurkait, Associate Direktor bei Arup und einer der beiden Verfasser des Leitfadens. „Wir erläutern, was ein Planer in jeder Leistungsphase der Planung wissen und entscheiden muss, und geben jeweils eine Zusammenfassung unserer Forschungsergebnisse, die den notwendigen Recherche- und Bewertungsprozess nachhaltig verkürzt.“

Eine Gebäudeplanung nach dem Cradle to Cradle-Prinzip erfordert eine ganzheitliche Lösung, die sämtliche Gewerke einbezieht. Der Leitfaden von Arup schließt damit eine wichtige Lücke und bietet, was bisher gefehlt hat: eine umfassende Orientierungshilfe für alle Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung.

Den vollständigen Leitfaden können Sie auf der Website von Arup herunterladen:
https://www.arup.com/perspectives/publications/promotional-materials/section/guideline-for-building-services-design-inspired-by-cradle-to-cradle-concept?query=cradle

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 14.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 35 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 280 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
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cinthia.buchheister@arup.com
http://www.arup.com

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Neues PPI-Whitepaper: Wie Banken ihr Risiko zukünftig kalkulieren und absichern müssen

Die neuen Vorgaben zur Risikotragfähigkeit und des ICAAP-Leitfadens der EZB haben für Banken weitreichende Folgen. Sie müssen ihre Risikotragfähigkeitskonzepte erheblich überarbeiten. Die Folgen analysiert ein aktuelles Whitepaper der PPI AG.

Hamburg, 15 April 2019: Deutsche Kreditinstitute müssen sich auf umgestaltete und schärfere Normen zur Eigenkapitalanforderung einstellen. Mit der Veröffentlichung der geänderten Richtlinien zur Risikotragfähigkeit (RTF) haben BaFin und Deutsche Bundesbank den Internal Capital Adequacy Assessment Process (ICAAP) grundlegend neu definiert. Das Regelwerk soll verhindern, dass sich einzelne Banken finanziell übernehmen und damit ihre eigene Existenz aufs Spiel setzen. Auch die Europäische Zentralbank stellt im ICAAP-Leitfaden von November 2018 klar, dass jedes EU-Institut ausreichend Kapital zur Sicherung des dauerhaften Fortbestands bereithalten muss.

Planungshorizont künftig drei Jahre

Der Neuregelung zufolge dürfen Banken ihre Geschäfte nur dann ausweiten oder zusätzliche Risiken eingehen, wenn sie dafür genügend freie Eigenmittel aufweisen, stille Reserven auflösen oder Plangewinne einsetzen können. Die Fähigkeit dazu, ist jedoch über einen mindestens dreijährigen Planungshorizont nachzuweisen. Ein Abwägen zwischen Fortführung und Liquidation sowie aufwendige Versuche, diese Kalküle in klare Regieanweisungen für den Vorstand überzuleiten, ist künftig obsolet.

Engeres Korsett für die Risikoquantifizierung

„Regulatorisches Eigenkapital ist ein knappes Gut und bleibt durch die neuen Regelungen weiterhin Engpassfaktor“, sagt Mario H. Sladek, Berater und Aufsichtsrechtsexperte bei PPI. „Das schränkt den Spielraum ein, wie und wofür Banken ihr Kapital weiter einsetzen dürfen.“ Sladek weiter: „Der entscheidende Punkt ist aber, dass es den Banken künftig schwerer fällt, eigene Modelle zur Risikoquantifizierung einzusetzen, ohne an regulatorische Leitplanken zu stoßen.“ Das ist eine klare Abkehr von der bisherigen Konstruktion des ICAAP, in dessen Kern bekanntlich die Sicherstellung der Risikotragfähigkeit steht. Bislang galt eine prinzipielle Methodenfreiheit bei der Komposition des Risikodeckungsvermögens und der Ermittlung der Risikopotenziale.

Zwei neue Ansätze

Künftig löst ein normativer und ein wechselseitig eng damit verwobener ökonomischer Ansatz die bisherigen Konzepte zum Going Concern und Gone Concern ab. „Die organisatorischen Auswirkungen der Implementierung eines integrierten Prozesses aus mehrperiodischer Kapitalplanung, der mit ergänzenden Stresstests im Kontext von Strategie und Risikoinventur verbunden ist, dürften teils erheblich sein“, sagt Regulatorik-Experte Sladek.

Verschiedene Szenarien sind zu rechnen

Im Rahmen der Kapitalplanung erwartet die Aufsicht eine Prognose des Instituts über mindestens drei Jahre hinsichtlich der Auswirkungen der Geschäfts- und Marktentwicklung, des Ertrags- und Risikowachstums, aber auch etwaiger regulatorischer und Wettbewerbsbedingungen auf die Risikotragfähigkeit. Die Komplexität erhöht sich dadurch, dass in verschiedenen adversen Szenarien ungünstige Verläufe durchzuspielen und deren mehrperiodische Wirkung auf den Ertrag und das regulatorische Kapital des Instituts aufzuzeigen sind. „Jedoch sind nur für sehr kleine Banken weniger als zwei Szenarien angemessen“, sagt Mario Sladek.

Hoher Handlungsbedarf bei kleineren Instituten

Zwar dominiert der Going Concern Ansatz bisher bei überwiegend kleinen und mittelgroßen Banken. Für diese Institute gibt es eine vorübergehende Wahlfreiheit, diesen Ansatz als sogenanntes Annex-Institut weiterzuverwenden. Dennoch dürfe es für die meisten der rund 1.600 als weniger bedeutende Institute eingestuften LSI (Less Significant Institutions) zu Überstunden kommen, um den neuen Leitfaden umzusetzen und Audit Readiness herzustellen. Außer Acht bleiben darf auch nicht, dass der RTF-Leitfaden neben den neu avisierten Niedrigzinsumfragen, multiplen Stresstests, zu implementierenden Melderegularien und den aus der Finalisierung von Basel III resultierenden Umsetzungsbedarfen die Stimmung drücken könnte.

Datenhaushalte und Reportingformate sind zu adjustieren und konsistent aufeinander abzustimmen. Gleichzeitig sollen erfolgreiche Geschäfte und zufriedene Kunden weiterhin den Alltag bestimmen. „Trotzdem wird sich der Aufwand lohnen“, ist Aufsichtsrechtsexperte Mario Sladek überzeugt, „da sich das neue Steuerungsinstrumentarium wertschöpfend im Rahmen der Gesamtbanksteuerung auswirken wird und für mehr Sicherheit und Berechenbarkeit sorgt.“

Ökonomische Auswirkungen übergreifend analysieren

Die ökonomische Perspektive bringt Bewegung in die Frage, inwieweit sich beispielsweise Zinsänderungsrisiken und die damit häufig verbundenen Barwertverluste in der Gewinn- und Verlustrechnung niederschlagen und wie materialisierende ökonomische Risiken das Periodenergebnis beeinflussen. Diese Überleitungen sind künftig für alle relevanten Risikofaktoren zwingend.

Weiterhin spielen die Kostenbarwerte beim Risikodeckungspotenzial eine große Rolle. Die Verbarwertung ablaufender Kosten, wie diese in einem Liquidationsszenario üblich ist, dürfte nicht mehr ausreichen, um die Kosten der Fortführung sicherzustellen.

Nachrangmittel sind nicht mehr heranziehbar

Auch wenn sich die ökonomische Perspektive stärker an den bisherigen Liquidationsansatz anlehnt, so sind es doch vor allem die Implikationen zwischen den verschiedenen Steuerungskreisen, welche künftig stärker betont werden. Nachrangmittel beziehungsweise Kapital, welches lediglich im Abwicklungsfall heranziehbar ist, lässt sich mit einem auf langfristigen Fortbestand fokussierten Ansatz nicht mehr vereinen, wie die PPI AG in ihrem Whitepaper ausführt.

Whitepaper verschafft Überblick

Das aktuelle PPI-Whitepaper „Gemeinsame Perspektiven – Implikationen des neuen RTF-Leitfadens für die Gesamtbanksteuerung“ können interessierte Leser auf der PPI-Website kostenlos herunterladen: www.ppi.de/wp-rtf

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Mehr als 600 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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+49 40 227433-1647
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Essen/Trinken

Leitfaden: Mit Mineralwasser in der Gastronomie Umsatz und Image fördern

Sankt Augustin, 02. April 2019. In nahezu allen gastronomischen Betrieben und Hotels ist Mineralwasser fester Bestandteil des Getränkeangebots. Aufgrund seines attraktiven Verhältnisses zwischen Kosten und Ertrag ist es ein verlässlicher Umsatzbringer. Doch es geht noch mehr: Ein genauer Blick auf das Naturprodukt kann sich für Gastronomen lohnen, um auch das Image des Betriebes zu fördern. Der neu überarbeitete „Leitfaden für die Gastronomie – Natürliches Mineralwasser erfolgreich in Szene gesetzt“ der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) bietet viele wertvolle Tipps, wie Mineralwasser zur Stärkung der Kundenbindung beitragen kann.

Ob Cafe, Ausflugslokal, Steakrestaurant oder Cityhotel: Die umfangreiche Broschüre richtet sich an Führungs- und Servicekräfte in Gastronomie und Hotellerie und vermittelt auf 40 Seiten anschaulich Ansätze für ein erfolgreiches Mineralwasser-Marketing. Neben Wissen über das Produkt – von der natürlichen Entstehung bis hin zu den hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards der abfüllenden Mineralbrunnenbetriebe – stehen auch Maßnahmen für die perfekte Präsentation des Kaltgetränks sowie Tipps zur Beratung der Gäste im Fokus. An dem Leitfaden haben zwei ausgewiesene Hotel- und Gastronomieexperten mitgewirkt, um die Hinweise und Ideen praxisnah und einfach umsetzbar zu gestalten. Arno Steguweit, Wein- und Mineralwasser-Sommelier, sowie Martin Schmitz, Marketing Manager, Dozent und Trainer, haben ihre langjährige Erfahrung und ihr Know-how einfließen lassen.

Der Leitfaden „Natürliches Mineralwasser – erfolgreich in Szene gesetzt“ kann bei der IDM kostenfrei bestellt oder auch per Download direkt abgerufen werden:
https://www.mineralwasser.com/nc/publikationen.html#gallery-details-215

Weitere Informationen sowie Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zur freien redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

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Mit Controlware in fünf Schritten zum ganzheitlichen Risikomanagement

Dietzenbach, 11. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, hat einen kompakten Leitfaden für die Durchführung von Risikoanalysen entwickelt. Unternehmen schaffen so in fünf einfachen Schritten die Voraussetzungen für ein nachhaltiges Informationssicherheitsmanagement und stellen die Weichen für eine bereichsübergreifende Risikominimierung.

Cyberattacken auf Daten und Systeme der Unternehmen nehmen rasant zu – und bedeuten in Zeiten strenger Compliance-Vorgaben und hoher Bußgelder ein erhebliches finanzielles Risiko. Hinzu kommt, dass ein erfolgreicher Angriff oder Datendiebstahl auch den Ruf des betroffenen Unternehmens nachhaltig schädigt. IT-Abteilungen sind daher mehr denn je auf ganzheitliche Sicherheitskonzepte angewiesen. Voraussetzung dafür ist aber zunächst ein unternehmensweites Risikomanagement. Georg Basse, Senior Consultant Information Security bei Controlware, erklärt: „Wer wirkungsvolle technische und organisatorische Maßnahmen im Bereich IT-Security treffen will, muss zuerst einmal alle potenziellen Risiken kennen. Das ist mit Blick auf die Komplexität moderner IT-Infrastrukturen aber alles andere als einfach. Daher haben wir mithilfe der Best Practices aus unseren erfolgreichen Kundenprojekten einen Leitfaden entwickelt, der beim Start ins Risikomanagement unterstützt.“

Mit folgenden fünf Schritten schaffen IT-Teams die Voraussetzungen für eine belastbare, unternehmensweite Risikobewertung:

1. Identifizieren Sie die Zielobjekte
Erfassen und klassifizieren Sie im ersten Schritt alle relevanten Zielobjekte. Hierzu gehören nicht nur die Anwendungen, IT-Systeme und Netzkomponenten, sondern auch Gebäude, Räume, Mitarbeiter oder Kommunikationsverbindungen. In der Regel existieren Inventarlisten oder Netzpläne, die bereits viele der benötigten Informationen enthalten. Ziehen Sie solche Unterlagen zurate, um Mehrarbeit und Zeit zu sparen.

2. Analysieren Sie Schwachstellen der Ziele
Legen Sie gemeinsam mit Ihren Kollegen fest, welche Schwachstellen die jeweiligen Zielobjekte aufweisen. Achten Sie darauf, Mitarbeiter unterschiedlicher Unternehmensbereiche einzubeziehen, um eine holistische Sichtweise sicherzustellen: Der IT-Verantwortliche wird wahrscheinlich uneingeschränkte Zutritte zu Serverräumen oder fehlende Software-Updates als mögliche Schwachstellen nennen, während der Betriebsrat vielleicht eher an unverschlüsselt abgelegte Mitarbeiterdaten denkt. Halten Sie auch fest, wie wahrscheinlich die von Ihnen festgestellten Schwachstellen auftreten. Hierfür genügt ein einfaches Schema, etwa in Kategorien wie „möglich“, „theoretisch“ oder „bekannt“.

3. Analysieren Sie potenzielle Bedrohungen
Losgelöst von den Schwachstellen sollten Sie sich im nächsten Schritt einen Überblick über potenzielle Bedrohungen verschaffen. Hierzu zählen beispielsweise externe Angriffe mit Ransomware oder Denial-of-Service-Attacken, aber auch verärgerte Mitarbeiter, die Ihre Hard- oder Software manipulieren. Versuchen Sie hierbei, die Eintrittswahrscheinlichkeiten der Bedrohungen möglichst akkurat zu beziffern. Angesichts der komplexen und dynamischen Bedrohungslandschaft hat es sich in dieser Phase sehr bewährt, externe Consultants hinzuzuziehen.

4. Formulieren Sie mögliche Gefährdungen
Korrelieren Sie Bedrohungen und Schwachstellen und leiten Sie daraus konkrete Gefahren für Ihr Unternehmen ab. Diese können zum Beispiel lauten: „Infiltrieren des Netzwerks (Zielobjekt) über ungepatchte Mitarbeiter-PCs (Schwachstelle) mithilfe eines Office-Exploits (Bedrohung)“. Aufgrund der hohen Zahl und der Vielfalt der IT-Komponenten werden sich in diesem Schritt zwangsläufig sehr viele potenzielle Gefahren ergeben. Um den Überblick zu behalten, sollten Sie gleiche Gefährdungen in Gruppen zusammenfassen. So reduzieren Sie den Aufwand der Risikoanalyse, ohne den Detaillierungsgrad zu senken.

5. Führen Sie eine Risikoanalyse durch
Im letzten Schritt – der eigentlichen Risikoanalyse – setzen Sie die Eintrittswahrscheinlichkeiten der Gefährdungen mit der zu erwartenden Schadenshöhe in Korrelation. Die so erhaltenen Werte zeigen, mit welcher Priorität die einzelnen Risiken anzugehen sind, und helfen Ihnen fundiert zu entscheiden, ob Sie sofort handeln müssen, einen Dritten mit der Behandlung beauftragen sollten oder vielleicht sogar mit dem Risiko leben können. Kommunizieren Sie die ermittelten Risiken in jedem Fall an die Stake Holder und Entscheider Ihres Unternehmens und überwachen Sie kontinuierlich, ob die getroffenen Maßnahmen wirksam sind.

„Unternehmen sollten das Risikomanagement nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wer zum ersten Mal eine Risikoanalyse durchführt, übersieht leicht gefährliche Schwachstellen oder Bedrohungen – oder ist mit der Vielzahl zu evaluierender Gefährdungen schlicht überfordert“, warnt Georg Basse. „Daher ist es ratsam, bereits zu Beginn des Projekts kompetente externe Partner hinzuzuziehen. Aufsetzend auf deren Projekterfahrung lassen sich viele Fallstricke vermeiden und gängige Risiken wesentlich besser einschätzen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Checkliste Fertighaus: Fingerhut Haus gibt Leitfaden

Anbieter, Vorschriften, Energieeffizienz und vieles mehr: Worauf sollte ein Bauherr vor dem Fertighausbau achten?

Neunkhausen, 06. Dezember 2018 – Der Markt der Fertighausanbieter ist groß und wächst stetig. Interessenten sollten bei der Suche nach einem entsprechenden Partner hinter die Fassade schauen und sich ein genaues Bild von den Leistungen des Anbieters machen. Darüber hinaus gilt es, die eigenen Vorstellungen zu definieren und deren Umsetzbarkeit zu prüfen. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt eine Checkliste.

Es gilt einige Faktoren vor dem Hausbau zu beachten bzw. durchzuführen, damit der Traum vom Haus Realität wird. Fingerhut Haus hat wichtige Maßnahmen zusammengefasst, wie Planungssicherheit erlangt werden kann:

1. Eigene Vorstellungen definieren
2. Bebauungsplan bei der Grundstücksauswahl prüfen
3. Musterhausaustellungen besuchen
4. Informationen über den Fertighaushersteller einholen (Referenzhäuser, Historie des Unternehmens, Fremdanbieter oder eigene Herstellung etc.)
5. Energieeffizienzkriterien und Bauweise des Herstellers prüfen
6. Kosten und Zahlungsrhythmus in Erfahrung bringen

Bevor der passende Fertighausanbieter gesucht wird, sollten künftige Bauherren zunächst ihre Wünsche zu Papier bringen. Dabei spielen vor allem grundlegende Eigenschaften wie Stil bzw. Architektur des Hauses, die Größe, aber auch zunehmend Kriterien wie Energieeffizienz und Einsparpotenziale eine maßgebliche Rolle. Aber auch das Grundstück muss dies abdecken können. Daher sollte der Bebauungsplan vorab auf Machbarkeit überprüft werden. In diesem von der jeweils zuständigen Gemeinde bzw. Stadt festgelegten Bauleitplan ist geregelt, in welcher Art und Weise ein Grundstück bebaut und genutzt werden darf. Der Plan zeigt auch Kenngroßen wie beispielsweise die Anzahl der erlaubten Stockwerke und viele mehr an.

Ein Bild machen: Im Musterhaus und im Internet
Um einen guten Überblick über die Anbieter zu erhalten, sollten Interessenten Musterhaus-Ausstellungen besuchen. Dort erschließt sich das Angebot und die Optik der Häuser lässt sich begutachten. Zudem können sich Bauherren dort und über die Internetrecherche zu den Kompetenzen des Anbieters informieren. Interessenten sollten unter anderem darauf achten, wie lange das Unternehmen am Markt ist und ob es die Häuser selbst herstellt oder sie für einen Fremdanbieter vermarktet. Außerdem sollte der Hersteller Referenzobjekte vorweisen können.

Energieeffizienz, Einsparpotenziale und Preistransparenz
Energieeffizienz ist heute ein entscheidendes Thema beim Hausbau. Der Hersteller sollte hier bereits gewisse Grundvoraussetzungen bieten, die von vornherein zu einem hohen Standard in diesem Bereich führen. Dabei ist unter anderem entscheidend, aus welchem Material das Haus gebaut wird und wie die Dämmung ist.

Beispielsweise verfügen Häuser von Fingerhut über die thermische Gebäudehülle ThermLiving. Diese besteht aus energetisch aufeinander abgestimmten Komponenten, die sich überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen zusammensetzen. Außerdem baut Fingerhut ausschließlich auf Konstruktionsvollholz (KVH), das höchste Qualitätsanforderungen erfüllt. Zudem bietet Fingerhut Konzepte, um mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung signifikante Einsparungen zu erzielen.

Über derartige Möglichkeiten sollten sich Bauherren vor dem Hausbau umfassend informieren, um nachhaltig von Einsparungen und Wohnqualität zu profitieren. Außerdem sollte vorab geklärt werden, ob das Unternehmen eine Anzahlung bei Vertragsabschluss veranschlagt oder Zahlungen in Stufen erfolgen (beispielsweise nach Bauantrag, nach Aufstellung, nach Übergabe). So ist volle Kostenkontrolle gegeben.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
02661 95640
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Mettler-Toledo White Paper: Lebensmittelbetrug – ist Track & Trace die Lösung?

Verbraucher kaufen immer häufiger Lebensmittel online. Dies birgt die Gefahr, dass immer mehr gefälschte Lebensmittel in Verkehr gebracht werden. Mettler-Toledo, einer der führenden Spezialisten für Produktinspektion, empfiehlt: Hersteller und Markeninhaber sollten schnell handeln, um ihre Kunden und ihre Marken vor Fälschungen zu schützen. Das Mettler-Toledo Whitepaper „Standards und Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit“ informiert über Best Practices und gesetzliche Bestimmungen.

Der Handel mit gefälschten Lebensmitteln nimmt weltweit zu. So beschlagnahmten Europol und INTERPOL in ihrer gemeinsam koordinierten Operation „Opson VI“ zwischen Dezember 2016 und März 2017 9.800 Tonnen und 26,4 Millionen Liter an gefälschten Lebensmitteln und Getränken in einem Gesamtwert von rund 230 Millionen Euro.

Online-Lebensmittelshops vereinfachen Betrug
„Das Geschäft mit gefälschten Lebensmitteln ist ein weltweites Problem, das sich nicht zuletzt vor dem Hintergrund des rasanten Wachstums des Online-Handels verschärft“, so Miriam Krechlok, Head of Marketing bei Mettler-Toledo Produktinspektion Deutschland. „Prinzipiell kann jeder einen Online-Shop eröffnen und braucht dazu keine hohen regulatorischen Hürden überwinden, um mit Lebensmitteln handeln zu dürfen. Doch auch Betrüger machen sich die neuen digitalen Vertriebskanäle und die geänderten Einkaufsgewohnheiten der Verbraucher zu Nutze.“ So werden Rezepte immer häufiger online gesucht, Foodblogs regen mit aufwendig inszenierten Bildern zum Nachkochen an. Foodies auf der Suche nach besonderen Zutaten und Spezialitäten, die im Supermarkt vor Ort nur schwer zu bekommen sind, werden online schnell fündig. Gerade für Anbieter, die sich auf Spezialitäten und hochwertige Produkte fokussieren, haben sich mit dem Online-Handel völlig neue Märkte und Vermarktungschancen eröffnet – beispielhaft zu nennen der Versandhandel mit Gourmetfleisch. Solche hochpreisigen Erzeugnisse sind jedoch auch für Lebensmittelfälscher attraktiv. Falsch deklarierte und minderwertige Ware verspricht hier besonders hohe Gewinnmargen.

Eine wirksame Bekämpfung von Lebensmittelfälschungen muss bereits auf der Stufe der Herstellung und der Verpackung der Produkte beginnen. Miriam Krechlok: „Serialisierung und Track & Trace-Techniken haben sich im Kampf gegen Fälschungen in anderen Branchen – etwa bei Arzneimitteln – bewährt. In der Lebensmittelindustrie kommen sie bisher nur vereinzelt, etwa bei hochpreisigen Produkten wie Kaviar, zum Einsatz. Hier nutzen die Hersteller ein standardisiertes Etikettierungssystem, das ein nicht wieder verwendbares Siegel mit Informationen über die Herkunft des Kaviars auf der Verpackung aufbringt. Das Verfahren dient dem Verbraucher als Echtheits- und Herkunftsnachweis und schützt ihn vor Fälschungen. Die Zeit ist reif, angesichts der Zunahme an Lebensmittelfälschungen vergleichbare Lösungen auch für fälschungsgefährdete Produkte wie Olivenöl, bestimmte Fleischerzeugnisse, Gewürze oder Wein und Spirituosen einzuführen.“

Lebensmittelbetrug ist kein Problem, das über Nacht gelöst werden kann. Die Implementierung von Track & Trace-Technologien entlang der gesamten Lieferkette ist jedoch ein erster wichtiger Schritt, um Fälschungen für Betrüger unattraktiver zu machen.

Weitere branchenübergreifende Informationen zu Track & Trace-Lösungen finden Sie im Mettler-Toledo Leitfaden zur Track & Trace-Technologie. Das White Paper „Standards und Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit“ finden Sie hier zum Download.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

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Kampstrasse 7
31180 Giesen
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Zur Nachahmung empfohlen: In 10 Schritten zum Biotop

Jeder kann etwas gegen das Artensterben tun – Neuer Ratgeber gibt Praxistipps

Zur Nachahmung empfohlen: In 10 Schritten zum Biotop

Logo Heinz Sielmann Stiftung

Jeder kann etwas gegen das Artensterben tun – Neuer Ratgeber gibt Praxistipps

Insektensterben, Agrarwende, Landschaftswandel – Diese Begriffe sind abstrakt und alltagsfern. Dabei gibt es zahlreiche praktische Möglichkeiten, sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt vor der eigenen Haustür zu engagieren. Ein bewährtes und effektives Werkzeug für Vielfalt in der Kulturlandschaft ist das Anlegen von Biotopen.

Die Heinz Sielmann Stiftung hat nun den Ratgeber „In 10 Schritten zum Biotop“ veröffentlicht. Der Leitfaden soll dazu anstiften, deutschlandweit neue Biotope einzurichten. Er gibt interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinden und Verwaltungen ganz konkrete Hilfestellung. „Wir müssen öffentliche Träger, aber auch zivilgesellschaftliche Akteure darin bestärken, auch in ihrer Gemeinde, ihrem Landkreis oder auf privaten Flächen Biotopprojekte umzusetzen. Jeder ökologische Baustein hilft, dem Verlust der biologischen Vielfalt entgegenzuwirken und damit auch unsere Lebensgrundlagen zu sichern“, erklärt Michael Beier, geschäftsführender Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung.

Die Idee „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ geht auf den renommierten Ornithologen und Naturschützer Prof. Dr. Peter Berthold zurück. Seit über sechzig Jahren engagiert sich der Wissenschaftler für den Naturschutz. Seit 2005 ist er Stiftungsratsmitglied der Heinz Sielmann Stiftung. Auf seine Initiative hin entstand Sielmanns Biotopverbund Bodensee. In den letzten 14 Jahren wurde dort ein Rettungsnetz für die Natur aufgebaut. Über 110 Biotopbausteine an 36 Standorten konnten gemeinsam mit Städten und Gemeinden geschaffen werden, darunter vor allem neu angelegte Stillgewässer, aufgewertete Streuobstwiesen und extensive Weideprojekte. „Ich empfehle die Anlage von Biotopen ausdrücklich zur Nachahmung. Wenn möglichst viele Akteure diese Idee kopieren, wäre das ein entscheidender Schritt gegen den Artenschwund. Jeder, der etwas beitragen möchte, kann das tun“, resümiert Prof. Berthold mit Blick auf die Broschüre.

Die Broschüre kann mit einer E-Mail an info@sielmann-stiftung.de unter dem Betreff „Broschüre Biotopverbund“ bestellt werden. Unter www.sielmann-stiftung.de/biotopverbund-bodensee finden Sie ein Bestellformular.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung vergibt seit 2010 die Auszeichnung zum Gartentier des Jahres. Im letzten Jahr gewann das Rotkehlchen den Publikumspreis. In diesem Jahr standen sechs Insekten zur Wahl.

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms bewahren

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EURO für Natur- und Artenschutzprojekte, für Umweltbildung sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

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37115 Duderstadt
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+49 (0) 5527 914 100
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Vom Stolperstein zum Meilenstein – Praxis-Leitfaden zur erfolgreichen Umsetzung von IAM-Projekten

Praktischer Ratgeber für den Einsatz von Identity und Access Management (IAM) im Unternehmen, vorgestellt von Airlock, Beta Systems, TIMETOACT und KPMG: https://www.airlock.com/de/iam-leitfaden/

Vom Stolperstein zum Meilenstein - Praxis-Leitfaden zur erfolgreichen Umsetzung von IAM-Projekten

IAM-Leitfaden: „Vom Stolperstein zum Meilenstein: IAM-Projekte erfolgreich umsetzen“

Airlock veröffentlicht zusammen mit seinen Partnern Beta Systems, TIMETOACT und KPMG den Praxis-Leitfaden “ Vom Stolperstein zum Meilenstein: IAM-Projekte erfolgreich umsetzen„, der sich an CISOs, IAM- und IT-Sicherheits-Experten richtet. Der IAM-Leitfaden erklärt die Unterschiede der verschiedenen Arten des IAM. Es werden die einzelnen Schritte zu einem erfolgreichen IAM-Projekt dargestellt. Die Erfahrungen aus vielen Projekten der vier Unternehmen flossen in Meilensteine ein und führen die üblichen Stolperfallen vor Augen. Ebenfalls werden die relevanten Compliance-Anforderungen aufgezeigt.

IAM – Vorteile und Herausforderungen:
Lösungen für Identity & Access Management (IAM) optimieren sämtliche Prozesse rund um die Verwaltung von Identitäten und die Zugangskontrolle. Sie stellen sicher, dass die richtigen Identitäten Zugriff zu den richtigen Ressourcen, zur richtigen Zeit, aus dem richtigen Beweggrund und mit dem richtigen Sicherheitsniveau erhalten. Dies ermöglicht eine sichere und effiziente Interaktion zwischen Personen, Applikationen und Services im Unternehmen. Die Vorteile von IAM-Lösungen sind unter anderem:
– reduzierte Kosten durch die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben
– gesteigerter User Experience.
– sichere Teilnahme aller Akteure an den digitalisierten Prozessen

Zusätzlich nehmen allgemeine Regularien wie die Datenschutz-Grundverordnung und andere ständig ändernde, branchenspezifische Gesetze wie z.B. PSD2 im Bankensektor sehr starken Einfluss darauf, wie Benutzerdaten verwaltet werden müssen. Der neue Leitfaden gibt praktische Tipps, wie Unternehmen die Umsetzung im Griff haben können.

Verschiedene Arten des IAM:
Es werden immer mehr sensitive Daten und Prozesse außerhalb der Unternehmensgrenzen verfügbar gemacht. Dadurch werden neue Herausforderungen an IAM Systeme erforderlich. IAM lässt sich daher in ein internes und externes IAM unterteilen. Beide Arten verlangen unterschiedliche Fähigkeiten, die adressiert werden müssen. Der IAM-Leitfaden gibt darauf die Antwort und stellt zudem wichtige Fragen nach der Wahl der richtigen Lösungen für Unternehmen.

„Mit diesem Leitfaden geben wir Unternehmen einen praktischen Ratgeber in die Hand und zeigen konkret die Aufgaben, Herausforderungen und die Lösungen von externen und internem IAM auf“, sagt Marc Bütikofer, Director Innovation Airlock. „Dieser Ratgeber beschreibt die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung eines IAM-Projektes und erklärt die regulatorischen Anforderungen, mit denen sich Unternehmen konfrontiert sehen. So einen Leitfaden hat es in unserem Bereich noch nicht gegeben und wir freuen uns sehr, dieses Projekt mit unseren Partnern Beta Systems, TIMETOACT und KPMG realisiert zu haben.“

IAM-Kongress auf der it-sa 2018 in Nürnberg:
Auf der IT-Sicherheitsfachmesse it-sa 2018 am 10. Oktober 2018 werden die Inhalte des IAM-Leitfadens in einer speziellen Vortragsreihe „IAM-Projekte erfolgreich umsetzen“ vorgestellt. Weitere Informationen und die Anmeldung zum IAM-Kongress finden Sie unter https://www.airlock.com/de/iam-kongress/ .

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 280 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock schützt mehr als 15 Millionen digitale Identitäten und 30.000 Back-Ends bei über 450 Kunden weltweit. Der überragende Net Promoter Score-Wert von +53 unterstreicht die hohe Kundenzufriedenheit. Weitere Informationen unter www.airlock.de .

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Ein Fest für die Sinne: Das perfekte Olivenöl für das Lieblingsgericht finden – ein Leitfaden

(NL/7369493367) 04. September 2018 – DEUTSCHLAND – BERTOLLI®, seit mehr als 150 Jahren bereichert und perfektioniert Bertolli Gerichte mit seinen preisgekrönten Olivenölen. The recipe is simple ist das Motto, das die Marke lebt und das auf ihren Gründer Francisco Bertolli zurückgeht. Seine Idee – „Reine, natürliche Zutaten in all ihrer Einfachheit zubereitet, sind die Essenz eines köstlichen Essens“ – hebt hervor, dass sich die Menschen nicht dem ständig wachsenden Druck beugen sollten, das perfekte Essen zu kochen. Eine perfekte Mahlzeit braucht keine komplizierten Gerichte und aufwendige Rezepte, wie Kochshows oft vermitteln. Die Italiener zeigen wie man es richtig macht: Eine Handvoll Nudeln, reife Tomaten, ein (sehr) großzügiger Schuss Olivenöl mit frischen Beilagen – und schon haben Sie eine hochwertige, einfache Mahlzeit in wenigen Minuten zubereitet.

Nicht jedes Olivenöl ist gleich
Entscheidend ist dabei, die verschiedenen Sorten Olivenöl zu kennen, denn der Geschmack wird durch zahlreiche Variablen beeinflusst. Dazu gehören unter anderem die Sorte der verwendeten Oliven, ihr Reifegrad und die Art der Pressung.

Höchste Qualität bei Extra Nativem Olivenöl erkennen
Bitterkeit: Ein bitterer Geschmack von Olivenöl ist ein positives Zeichen, da er auf Antioxidantien im Öl hinweist. Diese wirken unter anderem entzündungshemmend und sind damit gesundheitsfördernd. Die im Olivenöl enthaltenden Antioxidantien werden als Polyphenole bezeichnet und sorgen für den bitteren Geschmack. Zusätzlich verlangsamen sie die Oxidation, wodurch das Öl länger seinen ursprünglichen Zustand behält*. Diese Polyphenole haben nachweislich weitere positiven Wirkungen für die Gesundheit, einschließlich der Senkung des Cholesterinspiegels, des Blutdrucks und des Risikos einer Koronarerkrankung.

Rohstoffe und Verfahren: Extra Natives Olivenöl ist ein hochwertiges Produkt, das mit größter Sorgfalt und nur aus einwandfreien Oliven hergestellt wird. Die Ernte und Verarbeitung von Oliven erfordert Fähigkeiten, die über Jahre hinweg mit Wissen und Erfahrung im Einkauf von Qualitätsrohstoffen perfektioniert werden. Eine Produktion, die sich auf den Einkauf großer Mengen von Standardrohstoffen konzentriert, stellt zwar ein günstigeres Olivenöl her, Geschmack und Qualität sind hier jedoch minderwertig. Diese Tatsache sollte beim nächsten Einkauf auf jeden Fall bedacht werden.

Kochen mit Extra Nativem Olivenöl: Der Rauchpunkt des Extra Nativen Olivenöls liegt bei 90-215°C, wodurch es für die meisten Zubereitungsarten geeignet ist. Es kann ohne Bedenken erhitzt und für eine Vielzahl von Rezepten verwendet werden.

Die Kunst des Kombinierens – Spickzettel zur Auswahl des richtigen Olivenöls
Von einem feinen und fruchtigen bis hin zu einem reichen, vollmundigen Geschmack sind Olivenöle vielfältig einsetzbar. Die milderen Olivenöle haben einen etwas buttrigen und blumigen Geschmack mit einem leichten, pfeffrigen Abgang. Zu Beginn weisen sie einen süßen, angenehmen Duft nach frischen Mandeln, Tomaten und Gemüse auf. Durch ihren leichten und fruchtigen Geschmack eignen sie sich vor allem für Einsteiger in die Welt der Olivenöle. Sie sind ideal für gebratenes Gemüse, gebratenes oder gegrilltes weißes Fleisch sowie Fisch, beispielsweise Makrelen und Sardinen. Für das Verfeinern von Saucen wie Mayonnaise, Risotto oder Nudeln mit Pesto sind die Olivenöle dieser Serie ebenfalls ein perfekter Begleiter.

Geschmacksintensive Olivenöle haben meist eine fruchtigere Note mit einem würzigen und pfeffrigen Abgang. Sie können mit einem delikaten und geschmeidigen Geschmack beschrieben werden, der jedoch leicht bitter und intensiv ist. Diese vollmundigen und aromatischen Öle sind die perfekte Ergänzung für Minestrone, Pilzsuppen, weißes Fleisch, frisches Brot, Kohlenhydrate aller Art und süßere Lebensmittel im Allgemeinen. Sie sind zudem für alle Arten von Fisch geeignet.

Olivenöle mit mittlerer Intensität sind am einfachsten zu kombinieren – wenn nötig, können sie sowohl zarte als auch intensiv-fruchtige Olivenöle ersetzen.

Das intensivste Olivenöl wird aus den Olivenarten Chemlali, Coratina und Picual hergestellt, welche sowohl für ihre frischen und kräuterartigen als auch bitteren und intensiven Noten bekannt sind. Diese Öle sind ideal für erfahrene Olivenöl-Liebhaber und die perfekte Wahl für reichhaltige und komplexe Gerichte mit intensiven Aromen, wie z.B. rotes Fleisch, Eintöpfe, Nudelsaucen und bitteres Salatgrün wie Rucola.
Die richtige Wahl des Olivenöls gepaart mit einfachen, frischen Zutaten verwandelt Ihr Gericht in ein wahres Fest für die Sinne.

Das Olivenöl-Sortiment Bertollis in Deutschland bietet ein Öl für jeden Geschmack:
Robusto: aromatisch und intensiv, inspiriert von der Toskana
Originale: fruchtig und ausgewogen, inspiriert von Rom
Gentile: zart und geschmeidig, inspiriert von der Amalfiküste
Cucina: milder Geschmack und hoher Rauchpunkt (210°C), ideal zum Backen und Anbraten.

Über Bertolli
Gegründet in der kleinen toskanischen Stadt Lucca in Italien, ist der Name Bertolli mit dem weltweit beliebtesten Olivenöl (hergestellt von deOleo) seit 150 Jahren ein Inbegriff des Genusses und der Küche Italiens. Herzstück der Marke Bertolli ist die Verpflichtung zur Qualität, die Hingabe zur Nutzung natürlicher Zutaten und die Tradition, hervorragende und geschmackvolle Lebensmittel anzubieten.
Weitere Informationen unter: https://www.facebook.com/BertolliOliveOil/

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Randstads Leitfaden macht fit für offline und online Bewerbung

Wie sieht die moderne Bewerbung aus?

Randstads Leitfaden macht fit für offline und online Bewerbung

„Der erste Eindruck ist entscheidend“ – darauf setzen viele Jobsuchende, wenn sie sich bei einem potentiellen Arbeitgeber mit Ihren Unterlagen bewerben. Im modernen Arbeitsmarkt gehört aber viel mehr zum Bewerbungsprozess als ein ordentlicher Lebenslauf und ein Anschreiben. Von der angemessen Präsentation über effektives Netzwerken bis hin zur 1-Click-Bewerbung – für Bewerber wird es immer schwieriger, den Überblick zu bewahren. Der neue Bewerbungsratgeber von Randstad begleitet Jobsuchende deshalb vom ersten Anschreiben bis zum ersten Arbeitstag bei einem neuen Arbeitgeber.

Starker Auftritt in sozialen Netzwerken

Mit Muster-Dokumenten, Checklisten und Erklär-Videos befasst sich der Online-Ratgeber mit allen Hürden der modernen Jobsuche. Neben den traditionellen Aspekten wie der Gestaltung des Lebenslaufs und typischen Fragen im Bewerbungsgespräch gehören dazu auch moderne Aspekte des Bewerbungsprozesses, wie zum Beispiel der richtige Umgang mit sozialen Netzwerke. Diese sind inzwischen fester Bestandteil des Arbeitsmarktes geworden und bilden für viele Personaler die erste Anlaufstelle, um mehr Informationen über einen Kandidaten zu bekommen. Wer in sozialen Netzwerken einen starken Auftritt hinlegt, der kann damit oft Eindruck beim zukünftigen Arbeitgeber schinden. Der Ratgeber gibt Tipps für den Auftritt auf Facebook und professionellen Plattformen wie Xing und Linkedin.

Den richtigen Arbeitgeber aussuchen

In den letzten Jahren hat nicht nur Social Media den Arbeitsmarkt in Deutschland verändert: Der Fachkräftemangel führt dazu, dass immer mehr Unternehmen händeringend nach Mitarbeitern suchen. Jobinterviews sind kein reines Schaulaufen der Kandidaten, sondern auch eine Gelegenheit, dem potentiellen Arbeitgeber auf den Zahn zu fühlen. Der Ratgeber zeigt Bewerbern, worauf sie dabei achten sollten. Außerdem klärt er Fragen wie „Wer übernimmt die Anfahrtskosten für ein Bewerbungsgespräch?“, „Welche Gleichberechtigungspflichten gibt es?“ und „Welche Leistungen kann ich vom Unternehmen erwarten?“.

„In unserer Position als Personaldienstleister arbeiten wir an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kandidaten“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Wir kennen beide Seiten sehr gut und sehen es deshalb auch als unsere Aufgabe, Jobsuchenden die Erwartungen der Unternehmen zu vermitteln.“

Den Bewerbungsratgeber finden Sie auf der Website von Randstad Deutschland unter https://www.randstad.de/fuer-bewerber/bewerbungsratgeber.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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