Tag Archives: Lenze SE

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SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Industrie 4.0-Initiative gibt Impulse für den Mittelstand, um den digitalen Wandel als Chance nutzen zu können

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Limburg a.d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.

Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Praxis und Lehre für Industrie 4.0: TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) unterstützt I4.0-Mittelstandsinitiative

Praxis und Lehre für Industrie 4.0: TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Prozesslernfabrik CiP der TU Darmstadt

Limburg a.d. Lahn, 28. September 2018 – Das Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt ist neues Mitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de). Die Kompetenzen des breit aufgestellten Instituts des Maschinenbaus der TU fließen künftig in die Industrie 4.0-Projekte des Vereins ein. Insbesondere sieht sich das PTW als Bindeglied zum „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ ( www.kompetenzzentrum-darmstadt.digital). Damit kann die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten/Industrie 4.0 institutsübergreifend und praxisorientiert vorangetrieben werden.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in den Fabriken.

Das „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ zeigt Digitalisierungslösungen, welche auf die Herausforderungen mittelständischer Produktionsbetriebe zielen, die hochflexibel kleine bis mittlere Serien herstellen. In Schulungen in den Lernfabriken wird beispielsweise aufgezeigt, wie die Digitalisierung in einem bestehenden, heterogenen Maschinenpark mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden kann. Darüber hinaus unterstützen die Mitarbeitenden des Kompetenzzentrums Unternehmen vor Ort bei ihren eigenen Digitalisierungsvorhaben in der Produktion, zu neuen Services oder IT-Sicherheitsfragen im Rahmen von Fachgesprächen und Umsetzungsprojekten.

Das Kompetenzzentrum wird die Partner des SEF Smart Electronic Factory e.V. mit wichtigen Forschungsansätzen unterstützen. Tobias Meudt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kompetenzzentrums, erklärt: „Wir erwarten spannende Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0. Ebenso sehen wir die Möglichkeit, gemeinsam mit den Partnern des SEF neue Forschungsprojekte zu initiieren und Industrie 4.0-Entwicklungen praxisorientiert voranzubringen. Wir freuen uns schon auf den Austausch mit den Partnern des SEF Smart Electronic Factory e.V., um unser Angebot zu schärfen und weitere Unternehmen zu erreichen.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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iSAX ist neues Mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Industrie 4.0-Initiative fördert mit Kompetenznetzwerk die Digitalisierung in produzierenden Unternehmen

iSAX ist neues Mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Heike Vocke, Geschäftsführerin der iSAX GmbH & Co. KG

Limburg a.d. Lahn, 27. September 2017 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) hat sein Kompetenznetzwerk um die iSAX GmbH & Co. KG erweitert. Der Verein betreibt zwei Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen in realen Produktionsumgebungen: in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn und in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. Hier werden Proof of Concepts (PoCs) validiert und realisiert. Das neue Mitglied iSAX bringt in den Verein seine Expertise aus der hochautomatisierten Halbleiterindustrie ein und projiziert dieses Know-how nutzbringend auf die Elektronikfertigung.

iSAX ist ein Software- und Systemhaus, das auf IT-Beratung, IT-Lösungen und Systemintegration spezialisiert ist. Das Unternehmen unterstützt KMU und Global Player unter anderem bei der schnellen Umsetzung und Evaluierung neuer I4.0-Business-Cases und Geschäftsmodelle. Dabei entwickelt iSAX kundenindividuelle und plattformunabhängige Industrie 4.0-Lösungen. Das Software- und Systemhaus begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation, z.B. bei der effizienten Migration von Anwendungen in die Cloud oder der sicheren Verarbeitung von Sensordaten in der Cloud.

In den SEF Smart Electronic Factory e.V. bringt iSAX seine Kompetenzen rund um die Digitalisierung von Fabriken unterschiedlicher Branchen ein. In der Forschungs- und Entwicklungsumgebung des Vereins erprobt iSAX innovative Konzepte und Prozesse in der Elektronikfertigung. Die daraus resultierenden Erkenntnisse können in die Produkte der SEF-Partner einfließen und auf andere Branchen adaptiert werden.

„Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem SEF Smart Electronic Factory e.V. beteiligen wir uns unter anderem derzeit an einem Proof of Concept, das sich einer der größten Herausforderungen in der Elektronikfertigung widmet: die automatisierte Fehlerursachen-Analyse. Mit Hilfe einer Datenanalyse-Plattform untersuchen wir gemeinsam mit SEF-Partnern unter anderem die Ursachen des Tombstone-Effekts. Ein weiteres Projekt widmet sich der Entwicklung einer zukunftweisenden IT-Lösungsarchitektur, mit der mittelständische produzierende Betriebe den Weg in die Digitalisierung nachhaltig gestalten können. Da der Erfolg derartiger Modernisierungsmaßnahmen in Unternehmen nur mit und durch die Mitarbeiter gelingt, erforschen wir im Verein, wie wir mitarbeiterindividuelle Prozessführung durch intelligente Assistenzsysteme unterstützen können“, erklärt Heike Vocke, Geschäftsführerin der iSAX GmbH & Co. KG.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Smart Electronic Factory mit zweitem Standort: Lenze SE stellt Test- und Entwicklungsumgebung

Elektronikdienstleister integriert Plattform für Industrie 4.0-Entwicklungen in seine Fabrik

Smart Electronic Factory mit zweitem Standort: Lenze SE stellt Test- und Entwicklungsumgebung

Lenze SE in Aerzen stellt Test- und Entwicklungsumgebung für „Smart Electronic Factory“

Limburg a. d. Lahn, 8. August 2017 – Der „SEF Smart Electronic Factory e. V.“ konzipiert, testet und validiert seit mehreren Jahren Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn. Diese Fabrikumgebung ermöglicht es, Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in den Fabriken zu entwickeln und diese dem Mittelstand zugänglich zu machen. Analog zu der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik wurde kürzlich eine weitere Forschungs- und Entwicklungsplattform in Betrieb genommen: in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. Somit kann der Verein ab sofort mehrere Proof of Concepts (PoCs) parallel validieren und realisieren.

Lenze SE ist einer der führenden Antriebs- und Automatisierungstechnik-Spezialisten für den Maschinenbau. Seit mehreren Jahren fokussiert sich das Unternehmen darauf, mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien die variantenreiche Produktion von Gütern flexibler, schneller sowie effizienter zu gestalten und zeitgleich die Komplexität der Handhabung zu reduzieren. Das künftige Engagement als Mitglied im SEF Smart Electronic Factory e.V. und als Betreiber der hierfür erforderlichen Fabrikumgebung fördert diese Aktivitäten.

„Lebende“ Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Szenarien
„Gemeinsam mit den Partnern des Vereins, welche die Technologien, Komponenten und das Know-how für die horizontale und vertikale Vernetzung in einer Produktion bereitstellen, möchten wir Optimierungspotenziale erarbeiten und anhand realer Demonstratoren die Mehrwerte von Industrie 4.0-Lösungen belegen“, erklärt Dr. Heiko Stichweh, Abteilungsleiter Innovation bei Lenze SE.

Neben der bisherigen Mitarbeit in bereits bestehenden Projekten des Vereins – beispielsweise bei der automatischen Fehlerursachenanalyse des Tombstone-Effekts – ermöglicht Lenze künftig weitere Proof of Concepts, die sich mit den zentralen Herausforderungen der vierten industriellen Revolution auseinandersetzen. Einen Schwerpunkt bilden hier Lösungsansätze, die eine kundenindividuelle Fertigung (Losgröße 1) ermöglichen. Gestartet wird dabei unter anderem mit PoCs zur individuellen Prozessführung in einer variantenreichen Produktion sowie ein weiteres Projekt, welches die beispielhafte Vorgehensweise zur Harmonisierung von Legacy-Landschaften in Unternehmen mit historisch gewachsener IT-Struktur zum Ziel hat.

„Als Hersteller von Elektronik- und elektromechanischen Produkten bieten wir als Anwendungspartner die Möglichkeit, eine Übertragbarkeit der Lösungen und Ansätze auf die variantenreiche elektromechanische Produktion zu untersuchen. Weiterhin bringen wir unser Know-how bezüglich unserer Antriebs- und Automatisierungslösungen mit ein“, erklärt Dr. Heiko Stichweh.

Dadurch, dass künftig die beiden Elektronikdienstleister – Lenze und Limtronik – die Smart Electronic Factory beherbergen, können mehrere Projekte parallel realisiert werden. Beide Hersteller nutzen individuelle Maschinen in der Produktion, die beispielsweise für geplante Big Data-Analytics-Projekte von Bedeutung sind. So können bereits umgesetzte PoCs im zweiten Lab validiert werden und das Entwicklungs- sowie Forschungspotenzial wird dupliziert.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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