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Mit dem Stoabergmarsch24 zum Top Salewa Outfit

Der Stoabergmarsch, die 24 Stundenwanderung, gehört bei Bergfexen zum Fixtermin. Dieses Jahr winkt Jahr ein Top Outfit von Salewa.

Wenn am 22. Juni um neun Uhr der Startschuss zum Stoabergmarsch24 fällt, liegen nicht nur 4139 Höhenmeter auf 50 Kilometern, sondern erstmals auch eine besondere Belohnung. Mit Salewa konnte ein Top Outdoor Ausstatter für die 24 Stundenwanderung zwischen Tirol und Salzburg gewonnen werden. Somit erhalten alle Teilnehmer ein eigenes Stoabergmarsch-Shirt und am Ziel wird unter allen Finishern ein hochwertiges Salewa Outfit im Wert von 1500 Euro verlost. „Mit Salewa konnten wir einen tollen Partner für die Region gewinnen, der sich zudem sehr stark für Nachhaltigkeit einsetzt, was wiederum den Gedanken des Green Event unterstützt“, so der Geschäftsführer des TVB PillerseeTal, Armin Kuen. Doch zunächst gilt es die anspruchsvolle Tour in den Leoganger und Loferer Steinbergen zu bewältigen.

Mit Genuss ans Ziel
Die Faszination aus eindrucksvoller Naturkulisse, schier unendlicher Weite und der Jause auf einer der urigen Almen mit der Erkenntnis es geschafft zu haben, zeichnet den Stoabergmarsch24 aus. Hinzu kommt das Gemeinschaftsgefühl und die professionelle Betreuung durch die heimischen Bergprofis. Vom Start weg sorgen die Bergführer für die notwendige Motivation und gute Laune. So verwundert es nicht, dass die Zahl der Teilnehmer über die Jahre stetig wuchs. Ob Einheimischer oder Gast – bei der 24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg finden sich Wanderer jeglicher Art zusammen.
Damit die 24 Stundenwanderung ein Genuss wird, ist eine gewisse Bergerfahrung von Vorteil, wie Bergführer Markus Kogler ausführt. „24 Stunden können durchaus anstrengend werden. Eine gewisse Kondition ist natürlich notwendig, ebenso wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. So lässt sich der Stoabergmarsch24 auch wirklich von Anfang bis Ende genießen.“ Trittsicherheit und Kondition werden auch gleich zu Beginn der Tour auf die Probe gestellt. Vom historischen Ortskern in Leogang auf 800 Meter geht es direkt hinauf zur Passauer Hütte, dem höchsten Punkt der 24 Stundenwanderung auf 2051 Meter Seehöhe. Inmitten der Bergwelt erleben die Teilnehmer einen weiteren Höhepunkt: das traditionelle Feuerbrennen. Nach altem Brauch werden am Samstag nach dem längsten Tag des Jahres auf den Gipfeln und Hängen die Bergfeuer entzündet und sorgen für eine wahrlich mystische Stimmung. Der Abstieg führt über die Rückseite der Leoganger Steinberge und das Saalachtal bis Weißbach bei Lofer. Über den wunderschönen Römersattel führt der Weg dann nach Hochfilzen und den Wiesensee Richtung St. Jakob in Haus, wo mit dem Jakobskreuz auf der Buchensteinwand das Ziel bereits zum Greifen nah ist.

Stoabergmarsch24 als Green Event
Nachhaltigkeit und Naturschutz sind beim Stoabergmarsch24 ein wichtiges Anliegen, deshalb wird die Veranstaltung als sogenanntes „Green Event Salzburg“ durchgeführt. Das Gütesiegel des Landes Salzburg erfordert zahlreiche Maßnahmen. Vom Hinweis auf die Anreisemöglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. Fahrgemeinschaften, über die Verwendung von Mehrweggeschirr statt Plastik- bzw. Einmalartikeln bis hin zur vorwiegenden Verwendung regionaler Produkte und der Müllvermeidung reichen die Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit.

Alle Informationen zum Stoabergmarsch24, Anmeldung und aktuelle Hinweise finden Sie unter: www.stoabergmarsch.at

Programm und Ablauf
22. Juni – Leogang: 07.30 Uhr: Registrierung – 09.00 Uhr: Start
23. Juni – Ziel: Jakobskreuz auf der Buchensteinwand in St. Jakob in Haus
Ein Shuttleservice bringt die Teilnehmer am Samstagmorgen gegen eine Gebühr vom Parkplatz im Ziel zum Start in Leogang.
Ersatztermin im Fall von Schlechtwetter: 29. – 30.6.2019

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer! Das PillerseeTal in Tirol verweist wahrlich auf eine legendäre Schneesicherheit, und Wintersportler wissen das zu schätzen. Nicht umsonst wird sie als schneereichste Region Tirols bezeichnet! Schnee bis zum Horizont – und vor allem: Schnee von Ende November bis nach Ostern – da wird aus dem Schneehaserl im Handumdrehen ein Osterhase! Egal ob Ski fahren, Langlaufen, Winterwandern oder Schneeschuh wandern im Winter oder Wandern, Bergsteigen, Klettern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen im Sommer – in Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring gibt es mehr als genug Freizeitmöglichkeiten für Ihren perfekten Urlaub im PillerseeTal in Tirol!

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Stoabergmarsch – 24 Stunden Wandern in Tirol und Salzburg

Der Stoabergmarsch24, die 24 Stundenwanderung zwischen Tirol und Salzburg, hat sich als besonderes Erlebnis für Bergfexe etabliert.

Der Stoabergmarsch24, die 24 Stundenwanderung zwischen Tirol und Salzburg, hat sich in den vergangenen sieben Jahren als besonderes Erlebnis für Bergfexe etabliert. Am 22. Juni gilt es auf der anspruchsvollen Route durch die Steinberge erneut 4139 Höhenmeter zu absolvieren.

Markant thronen die Steinberge zwischen Leogang, dem Salzburger Saalachtal und dem PillerseeTal. Einen der imposanten Gipfel zu erklimmen übt auf Wanderer von je her einen besonderen Reiz aus. Als Belohnung winkt ein grandioser Blick auf die umliegende Bergwelt und die pittoresken Ortschaften im Tal. Eben diese Faszination aus eindrucksvoller Naturkulisse, schier unendlicher Weite und der Jause auf einer der urigen Almen mit der Erkenntnis es geschafft zu haben, zeichnet den Stoabergmarsch24 aus. Hinzu kommt das Gemeinschaftsgefühl und die professionelle Betreuung durch die heimischen Bergprofis. Vom Start weg sorgen die Bergführer für die notwendige Motivation und gute Laune mit musikalischen Ständchen, Einkehr auf der Alm oder rustikaler Jause mit Panoramablick. So verwundert es nicht, dass die Zahl der Teilnehmer über die Jahre stetig wuchs. Ob Einheimischer oder Gast – bei der 24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg finden sich Wanderer jeglicher Art zusammen.

Ein Mitsommernachts-Genuss für Bergfexe
Die Eckdaten des Stoabergmarsch24 lassen aufhorchen. 4139 Höhenmeter gilt es auf knapp 50 Kilometern zu bewältigen. Damit die 24 Stundenwanderung ein Genuss wird, ist eine gewisse Bergerfahrung von Vorteil, wie Bergführer Markus Kogler ausführt. „24 Stunden können durchaus anstrengend werden. Eine gewisse Kondition ist natürlich notwendig, ebenso wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. So lässt sich der Stoabergmarsch24 auch wirklich von Anfang bis Ende genießen.“ Trittsicherheit und Kondition werden auch gleich zu Beginn der Tour auf die Probe gestellt. Der Startschuss zum diesjährigen Stoabergmarsch fällt am 22. Juni um neun Uhr. Vom historischen Ortskern in Leogang auf 800 Meter geht es direkt hinauf zur Passauer Hütte, dem höchsten Punkt der 24 Stundenwanderung auf 2051 Meter Seehöhe . Inmitten der Bergwelt erleben die Teilnehmer einen weiteren Höhepunkt: das traditionelle Feuerbrennen. Nach altem Brauch werden am Samstag nach dem längsten Tag des Jahres auf den Gipfeln und Hängen die Bergfeuer entzündet und sorgen für eine wahrlich mystische Stimmung. Der Abstieg führt über die Rückseite der Leoganger Steinberge und das Saalachtal bis Weißbach bei Lofer. Über den wunderschönen Römersattel führt der Weg dann nach Hochfilzen und den Wiesensee Richtung St. Jakob in Haus, wo mit dem Jakobskreuz auf der Buchensteinwand das Ziel bereits zum Greifen nah ist.

Der Natur zuliebe: Green Event
Nachhaltigkeit und Naturschutz sind beim Stoabergmarsch24 ein wichtiges Anliegen, deshalb wird die Veranstaltung als sogenanntes „Green Event“ durchgeführt. Das Gütesiegel des Landes Salzburg erfordert zahlreiche Maßnahmen. Von der Anreisemöglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, über die Verwendung von Mehrweggeschirr statt Plastik- bzw. Einmalartikeln bis hin zur vorwiegenden Verwendung regionaler Produkte und der Müllvermeidung reichen die Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit.

Alle Informationen zum Stoabergmarsch24, Anmeldung und aktuelle Hinweise finden Sie unter: www.stoabergmarsch.at

Programm und Ablauf
22. Juni – Dorfzentrum Leogang
07.30 Uhr: Registrierung – 09.00 Uhr: Start
23. Juni – Ziel: Jakobskreuz auf der Buchensteinwand in St. Jakob in Haus
Ein Shuttleservice bringt die Teilnehmer am Samstagmorgen gegen eine Gebühr vom Parkplatz im Ziel zum Start in Leogang.
Ersatztermin im Fall von Schlechtwetter: 29. – 30.6.2019

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer! Das PillerseeTal in Tirol verweist wahrlich auf eine legendäre Schneesicherheit, und Wintersportler wissen das zu schätzen. Nicht umsonst wird sie als schneereichste Region Tirols bezeichnet! Schnee bis zum Horizont – und vor allem: Schnee von Ende November bis nach Ostern – da wird aus dem Schneehaserl im Handumdrehen ein Osterhase! Egal ob Ski fahren, Langlaufen, Winterwandern oder Schneeschuh wandern im Winter oder Wandern, Bergsteigen, Klettern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen im Sommer – in Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring gibt es mehr als genug Freizeitmöglichkeiten für Ihren perfekten Urlaub im PillerseeTal in Tirol!

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Krypto, Coin generiert Coin und damit passives Einkommen, sicher wie Gold?

Kryptowährungen sind keine Währung im klassischen Sinne, wie wir es vom bekannten Zentralbankgeld, also beispielsweise dem Euro, Franken oder dem Dollar, gewohnt sind. Ziel der Cryptocoins ist es, den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu optimieren.

Leogang/Salzburg – Bitcoins, ICO, Blockchains, Wallets, Mining und die Master-Node, all diese Fachbegriffe aus der Welt der Kryptowährung bereiten vielen Menschen Sorge und etwas Kopfzerbrechen. Vielleicht gelingt es uns ein wenig Licht in die Welt der Kryptowährungen zu bringen, um mitreden zu können in der Welt des neuen digitalen „Geldes“.

Die Kryptowährung Bitcoin wurde 2008 erstmals dokumentiert und Anfang 2009 mit den ersten 50 Bitcoins der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Zahlungssystem beruht auf der Blockchain, einer Datenbank, in der alle Transaktionen verzeichnet und verwaltet werden. Um mit Bitcoins zu zahlen, müssen alle Teilnehmer eine Bitcoin-Wallet-Software verwenden, einer digitalen Geldbörse die das virtuelle Zahlungsmittel vewaltet. Die Identifikation der Eigentümer von Bitcoins erfolgt über einen privaten Schlüssel (private key), den nur der User kennt. Falls dieser Schlüssel verloren geht, sind damit auch die Bitcoins verloren. Bisher ist es für viele einfach nur ein unverständliches Konstrukt, mit seltsamen Begriffen und vielen Fragezeichen.

Praktisch verstehen wie das im Alltag funktioniert

Unser Interviewpartner rund um die Kryptowährung ist Josef Mitteregger, der seit Jahren mit dem Thema vertraut ist und somit über die richtige Portion Fachwissen verfügt um uns die praktische Seite der innovativen, digitalen Währung näher zu bringen. Seine einschlägigen Erfahrungen beruhen zum einen darauf das er selbst über Bitcoins verfügt und diese als Anlagemodell und Zahlungsmittel sieht und auf der Tatsache, dass er die Kryptowährung zum Geschäftsmodell gemacht hat, so werden interessierten Menschen die wichtigsten Faktoren erklärt und das nötige Grundwissen vermittelt.

Herr Mitteregger, was macht die Kryptowährung so interessant?

Da gibt es viele Faktoren, wichtig ist nur das selbst wenn man es nicht gleich Versteht kann man nicht all zuviel falsch machen. Die Geschichte von Traudl P. zeigt zum Beispiel, dass man die Blockchain schnell zu verstehen lernt. Die liebe Traudl hat kurz vor ihrem Rentenbeginn, über einen Freund ein Wallet eingerichtet und damals für 500,-EUR Bitcoin erworben, dann hat sie erstmal vergessen wie das Passwort und die Zugangsdaten lauteten, nach über einem Jahr wollte sie eben einfach nur wissen ob das was passiert ist? Man hatte Ihr erzählt das Mining wäre der Schlüssel zum Erfolg in Sachen Kryptowährungen, heute würde ich Kunden dazu nicht mehr raten, die Masternode ist der weit bessere Weg mit Kryptowährungen nicht nur zu bezahlen sondern auch ein passives Einkommen zu realisieren. Beim Mining wird in Rechnerleistung investiert, 2017 wurde Mining mit dem „Proof of Work Verfahren“ von vielen empfohlen aber auch kritisch beobachtet. Das Thema Stromverbrauch beim Proof of Work ist ein großer Kritikpunkt vieler Krypto Gegner. Beim Masternode Staking besteht dieses Problem Nicht, mit sehr wenig Rechenleistung kann eine sogenannte Masternode betrieben werden.

Unsere Traudl, hat also erst einmal in Rechner investiert, doch selbst nach vielen Monaten wurde sie sehr positiv überrascht denn nachdem ich Ihr die Zahlen im Wallet erklärt hatte, konnte Traudl feststellen das sie einen ordentlichen Gewinn gemacht hat, mit Bitcoins, der Blockchain und ihrem Wallet. Was hat sie dabei richtig gemacht? Unsere Traudl nahm eine überschaubare Geldsumme, keine riesiges Vermögen und hat es investiert ohne über ein großes Fachwissen zu verfügen, in ein Mining würde die Rentnerin nicht mehr investieren aber heute versteht sie Bitcoins, Token und wird weiterhin einen Teil ihres Vermögens in virtuellen Krypto-währungen anlegen und immer wieder zum online bezahlen nutzen.

Was ist eine Masternode?

Ein Masternode ist nichts weiter als ein Wallet mit einer kompletten Kopie einer Blockchain. Man bezeichnet eine Masternode als solche, weil dieser durch die Verknüpfung einer signifikanten Menge an Coins eine höhere Gewichtung im Netzwerk hat. Mehr Informationen zu den Fachbegriffen erfahren die Leser direkt im Info hier.

Um Masternodes besser zu verstehen, hilft es zu wissen, was Nodes innerhalb des Bitcoin-Systems sind: „neben den Minern bilden sie das Rückgrat, auf dem das Netzwerk überhaupt funktioniert.“ Einfach gesagt handelt es sich um Server, auf denen die gesamte Blockchain gespeichert ist und die sowohl Transaktionen als auch Blöcke verifizieren. Die Dezentralität und die Performance dieses Netzwerks lebt davon, dass dieses auf möglichst vielen Nodes verteilt ist.

Im Vergleich zu den Aufgaben der Miner wird diese Rolle im Bitcoin-Netzwerk nicht entlohnt. Node-Hoster im Bitcoin-Bereich tun ihre Arbeit aus Idealismus, aus Sicherheitsgründen und um aktiv am Netzwerk teilzunehmen.

Die Wallet, in welcher die Kryptowährungen gespeichert und praktisch gelagert werden, gibt es mittlerweile in verschiedenen Varianten, nämlich als:

– Online-Wallet (eWallet)
– Paper-Wallet (offline)
– Ledger (offline) als eine Art spezieller USB-Stick

Als besonders sicher gelten Offline-Wallets, beispielsweise als Paper-Wallet oder Ledger. In einer Paper Wallet wird das digitale Geld auf echtem Papier „gespeichert“. Diese sind vollkommen sicher gegenüber Manipulationen aus dem Internet, denn es findet keine Online-Speicherung statt. So können keine gespeicherten Transaktionen oder Bestände verloren gehen berichtet Josef Mitteregger.

Am Anfang war das Licht

2009 erfand das anonyme Phantom, mit dem angeblichen Namen Satoshi Nakamoto, den Bitcoin und legte dazu die Regeln fest. So ist die Anzahl an Bitcoins, die jemals entstehen können, auf 21 Millionen beschränkt. Derzeit gibt es ca. 16,5 Millionen Bitcoins. Der Bitcoin ist damit die erste öffentlich gehandelte Kryptowährung auf dem Planeten Erde. Witzig dabei: Jedes Jahr feiert die Bitcoin-Community am 22. Mai den „Bitcoin Pizza Day“. An diesem Tag im Jahr 2010 bezahlte der Programmierer Laszlo Hanyecz 10.000 Bitcoins für die Lieferung von zwei Pizzen. Die Transaktion gilt als erste, in der jemand eine physische Ware mit Bitcoins bezahlte. Heute hätten Hanyecz Bitcoins aus dieser Bestellung einen Wert von 188 Millionen US-Dollar.

Coins, Coins, Coins und was ist Merebel?

Merebel ist eine innovative privacy MASTERNODE (POS/MN) Kryptowährung auf dem aktuellsten Stand der Blockchain-Technologie mit vielen Funktionen, die in den meisten anderen Kryptowährungen nicht verfügbar sind. Merebel wird der Grundstein einer neu entwickelten Blockchain Masternode Kreditkarten Technologie, damit wollen wir Kryptowährungen als Zahlungsmittel im realen Leben einbinden. Mit der RebelNode Investment Plattform geben wir Investoren die Möglichkeit in einem Merebel Masternode all-inklusive Service zu investieren.

Merebel Bank 3.0

Mit einer echten Bank und der MasterMERIcard werden wir Blockchain Technologie als Zahlungsmittel im realen Leben integrieren und alle Kunden mit hohen Masternode Vergütungen verzaubern! Die Merebel Bank ist mit der RebelNode Hosting Plattform und Exchange API verbunden. Alle Masternode Vergütungen werden mit der Merebel Bank und Masternode Plattform syncronisiert.

Die MasterMERIcard wird mit einem Merebel-Bank Konto verknüpft,mit dieser man jederzeit mit Echtgeld einkaufen oder beim Bankomaten Geld abheben kann. Mit einer API zur Merebel Exchange wird der Preis in Echtzeit ermittelt und das Guthaben nach dem Kurs entsprechend in Euro zur Verfügung gestellt.

Die Merebel-Bank Plattform dient hauptsächlich zur Kontoverwaltungen und wird mit einem Benutzerfreundlichen Interface und Support System ausgestattet. Merebel entwickelt weltweit das erste Bank und MasterMERIcard System basierend auf dieser tollen Technologie.Damit machen wir Blockchain im realen Leben einsatzbereit.

Wir nennen es Bank 3.0 basierend auf Blockchain Technologie!

Die Merebel Bank basiert auf Blockchain und Masternode Technologie!

Das Investment kann nicht verloren gehen, da nur die Masternode Vergütungen in der Bank zur Verfügung gestellt werden, die Masternodes bleiben in der RebelNode Plattform sicher aufbewahrt! Solltest du also einmal dein gesamtes Guthaben verbrauchen wird es wieder automatisch aufgeladen. Somit ist auch das Risiko von einem Totalverlust wie bei einem Kreditkarten Betrug so gut wie ausgeschlossen.

Der Merebel Kurs wird in der Bank Synchronisiert, sollte der Kurs steigen, vermehrt sich die Balance in EUR/USD. Nur RebelNode Hosting Kunden mit mindestens einer Starter-Node bekommen eine MasterMERIcard und ein Konto für die Merebel Bank!

Sicherheit für unsere Kunden:

Mit aktuellster Verschlüsselung Technologie, Firewalls, privaten Server und ein Team für Cyber Security bieten wir unsere Kunden ein hohes Maß an Sicherheit.

Masternode? Proof of Stake?

Merebel arbeitet mit dem Proof of Stake/Masternode Consensus und Lyra2z-Algorithmus, der nur wenige Ressourcen verbraucht. Da Merebel keine Miner mehr benötigt gehen sie einem der Hauptkritikpunkten von Coins wie Bitcoin aus dem Weg – nämlich dem hohen Energieverbrauch.

Funktion: Masternodes und Staking als Rückgrat des Merebel-Netzwerks!

Es gibt zwei Wege, zum MERI-Netzwerk beizutragen und dafür Belohnungen zu erhalten: Masternodes und Staking. Masternodes sind Server, auf denen eine MERI-Wallet mit 3000 MERI-Einheiten vorhanden ist. Die Masternodes werden eingesetzt, um die Transaktionen zu verifizieren und anonymisieren sowie die Blockchain zu speichern. Außerdem dürfen Masternodes bei Community- Befragungen abstimmen und bestimmen so die Zukunft von Merebel mit. Somit hat Merebel eine dezentralisierte Verwaltung, in der Entscheidungen im Rahmen eines demokratischen Prozesses getroffen werden. Damit nicht nur Nutzer mit 3000 MERI zum Netzwerk beitragen können, gibt es das Staking als zweite Möglichkeit. Beim Staking wird eine bestimmte Anzahl an Coins in der Wallet festgesetzt und eingesetzt, um das Netzwerk zu sichern und neue Blocks freizugeben. Staking-Nutzer erhalten außerdem ebenfalls Abstimmrechte, allerdings nicht so umfangreich wie die Inhaber von Merebel, alle Infos dazu über Josef Mitteregger persönlich erfahren, telefonisch unter +43 664 88926170, oder per Email: josef@merebel.org erfahren.

Josef Mitteregger – Hirnreit 113 – A-5771 Leogang/Austria

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Der Stoabergmarsch24 faszinierte auch in diesem Jahr

Auch in diesem Jahr faszinierte die Tour von Lofer durch die Steinberge nach Leogang die zahlreichen Teilnehmer.

Der Stoabergmarsch24 faszinierte auch in diesem Jahr

Faszination Stoabergmarsch24 (Bildquelle: Nicola Host)

Der Stoabergmarsch24, die 24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg, hat mittlerweile eine lange Tradition. Auch in diesem Jahr faszinierte die Tour von Lofer durch die Steinberge nach Leogang die zahlreichen Teilnehmer.

Der Stoabergmarsch24 erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit bei Wanderern aus Nah und Fern. Mehr als einhundert Wanderer nahmen auch in diesem Jahr an der 24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg teil. Bei wechselhaften Wetterbedingungen erfolgte am vergangenen Samstag der Start im historischen Dorfzentrum von Lofer. Mit 55 Kilometern und 3.000 Aufstiegsmetern „war dies sicherlich eine der anspruchsvollsten Touren in der Geschichte des Stoabergmarsches, nicht zuletzt auch aufgrund der niedrigen Temperaturen in der Höhe“, wie Christine Ram vom Tourismusverband PillerseeTal berichtet. Die erfahrenen heimischen Bergführer sorgten dabei nicht nur für die Sicherheit, sondern munterten die Wanderer auch mit musikalischen Einlagen auf. Bei der Durchquerung der Steinberge ging es über 2000 Meter Seehöhe, wo teilweise noch Schneefelder den Weg säumten. Die Rast auf der Schmidt-Zabierow Hütte kam deshalb genauso gelegen, wie die Verschnaufpause in Hochfilzen, wo während der Nachtpause in diesem Jahr als besondere Überraschung eine Yoga-Einheit für die müden Wanderer organisiert wurde. Im Ziel in Leogang waren die Strapazen der Nacht schnell vergessen und so manch einer schmiedete bereits die ersten Pläne für das kommende Jahr. Am 22. Juni 2019 soll dann der Stoabergmarsch24 in Leogang starten und am Tag darauf im PillerseeTal seinen Ausklang finden.

Green Event im Zeichen der Nachhaltigkeit
Erstmals in seiner Geschichte wurde der Stoabergmarsch24 heuer als „Green Event“ durchgeführt. Das Gütesiegel des Landes Salzburg erfordert zahlreiche Maßnahmen und begann bereits bei der Anreise. Bereits im Vorfeld werden die Teilnehmer hinsichtlich Fahrgemeinschaften oder Sammeltaxis sensibilisiert. Durch Mehrweggeschirr und -besteck sowie die Verwendung von Mehrweggebinden bei Getränken wurde Müll auf ein Minimum reduziert. Die wenigen Müllreste wurden im Tal im Abfalltrennsystem entsorgt oder dem Recylingkreislauf zugeführt. Bei den Lebensmitteln fanden vorrangig regionale und saisonale Produkte aus biologischem Anbau Verwendung. Auch auf energiefressende Technik, umweltbelastende Beleuchtung oder gar Feuerwerke verzichteten die Veranstalter komplett. Mit den zahlreichen Maßnahmen zur Erreichung des Siegels „Green Event“ setzten die Verantwortlichen ein deutliches und wichtiges Zeichen für den fairen Umgang mit der Natur. „Eine nachhaltige Veranstaltung durchzuführen, damit wir und auch zukünftige Generationen noch lange in den Genuss unserer wunderschönen Natur kommen, ist uns besonders wichtig. Deshalb werden wir auch in Zukunft den Stoabergmarsch als Green Event durchführen“, bringt es der Geschäftsführer des Tourismusverbandes PillerseeTal Armin Kuen auf den Punkt.

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer! Das PillerseeTal in Tirol verweist wahrlich auf eine legendäre Schneesicherheit, und Wintersportler wissen das zu schätzen. Nicht umsonst wird sie als schneereichste Region Tirols bezeichnet! Schnee bis zum Horizont – und vor allem: Schnee von Ende November bis nach Ostern – da wird aus dem Schneehaserl im Handumdrehen ein Osterhase! Egal ob Ski fahren, Langlaufen, Winterwandern oder Schneeschuh wandern im Winter oder Wandern, Bergsteigen, Klettern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen im Sommer – in Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring gibt es mehr als genug Freizeitmöglichkeiten für Ihren perfekten Urlaub im PillerseeTal in Tirol!

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Stoabergmarsch24 – „Green Event“ in Tirol und Salzburg

Der Stoabergmarsch24 ist ein intensives 24-Stunden Wandererlebnis in den Steinbergen, und in diesem Jahr erstmals ein „Green Event“.

Stoabergmarsch24 - "Green Event" in Tirol und Salzburg

Stoabergmarsch24 zwischen Tirol und Salzburg (Bildquelle: SMPR)

Der Stoabergmarsch24 ist nicht nur ein intensives 24-Stunden Wandererlebnis in den Loferer und Leoganger Steinbergen, sondern in diesem Jahr auch erstmals ein „Green Event“, das besonderen Wert auf Nachhaltigkeit legt.

Seit vielen Jahren zählt der Stoabergmarsch24 zu den Wanderhighlights in Tirol und Salzburg. 24 Stunden, 4.500 Höhenmeter und 40 Kilometer verlangen Ausdauer und Trittsicherheit von den zahlreichen Teilnehmern aus Nah und Fern. Die imposanten Loferer und Leoganger Steinberge, die sanfte Almlandschaft im PillerseeTal mit den urigen Hütten und das einmalige Erlebnis durch die Nacht zu wandern, begeistern die Wanderer Jahr für Jahr.

Nachhaltigkeit im Fokus
Am 23. Juni fällt im Dorfkern von Lofer der Startschuss zur sechsten Auflage und läutet damit auch ein neues Kapitel in der Geschichte des Wanderevents ein. Erstmals in seiner Geschichte wird der Stoabergmarsch24 heuer als „Green Event“ durchgeführt. Das Gütesiegel des Landes Salzburg erfordert zahlreiche Maßnahmen und beginnt bereits bei der Anreise. Die Veranstaltungsorte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Bereits im Vorfeld werden die Teilnehmer hinsichtlich der Anreise per Fahrgemeinschaft oder Sammeltaxis sensibilisiert. Durch Mehrweggeschirr und -besteck sowie die Verwendung von Mehrweggebinden bei Getränken wird Müll auf ein Minimum reduziert. Die wenigen Müllreste werden im Tal im Abfalltrennsystem entsorgt oder dem Recylingkreislauf zugeführt. Bei den Lebensmitteln finden vorrangig regionale und saisonale Produkte aus biologischem Anbau Verwendung. „Das schont nicht nur die Umwelt, sondern schmeckt auch viel besser“, schwärmt Projektleiterin Christine Ram vom TVB PillerseeTal. Auch auf energiefressende Technik, umweltbelastende Beleuchtung oder gar Feuerwerke verzichten die Veranstalter komplett. Mit den zahlreichen Maßnahmen zur Erreichung des Siegels „Green Event“ setzen die Verantwortlichen ein deutliches und wichtiges Zeichen für den fairen Umgang mit der Natur. „Eine nachhaltige Veranstaltung durchzuführen, damit wir und auch zukünftige Generationen noch lange in den Genuss unserer wunderschönen Natur kommen, ist uns besonders wichtig.“, bringt es der Geschäftsführer des Tourismusverbandes PillerseeTal Armin Kuen auf den Punkt.

Sicherheit und Faszination
Die Sicherheit spielt im alpinen Bereich und damit auch beim Stoabergmarsch24 eine wichtige Rolle. So werden die Wanderer über die gesamte Strecke von fachkundigen, heimischen Bergprofis begleitet. Die Bergführer haben auch in diesem Jahr eine besonders schöne Strecke von Lofer zur bekannten Schmidt Zabierow Hütte in knapp 2.000 Metern und über das Wehrgrubenjoch ins Biathlonmekka Hochfilzen im PillerseeTal bis zum Ziel in Leogang vorbereitet. Mit etwas Glück erleben die Teilnehmer in diesem Jahr noch ein weiteres Highlight auf ihrem Weg: das traditionelle Feuerbrennen. Nach altem Brauch werden am Samstag nach dem längsten Tag des Jahres auf den Gipfeln und Hängen die Bergfeuer entzündet und sorgen für eine wahrlich mystische Stimmung im ganzen Tal.
Alle Informationen zum Stoabergmarsch24, Anmeldung und aktuelle Hinweise finden Sie unter: www.stoabergmarsch.at

Programm und Ablauf
23. Juni – Dorfzentrum Lofer
07.30 Uhr: Registrierung – 09.00 Uhr: Start
24. Juni – Ziel: Leogang Ortsteil Hütten
Ein Shuttleservice bringt die Teilnehmer gegen eine Gebühr von EUR 4.- zurück zum Startort.
Ersatztermin im Fall von Schlechtwetter: 30.6. bis 1.7.

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer! Das PillerseeTal in Tirol verweist wahrlich auf eine legendäre Schneesicherheit, und Wintersportler wissen das zu schätzen. Nicht umsonst wird sie als schneereichste Region Tirols bezeichnet! Schnee bis zum Horizont – und vor allem: Schnee von Ende November bis nach Ostern – da wird aus dem Schneehaserl im Handumdrehen ein Osterhase! Egal ob Ski fahren, Langlaufen, Winterwandern oder Schneeschuh wandern im Winter oder Wandern, Bergsteigen, Klettern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen im Sommer – in Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring gibt es mehr als genug Freizeitmöglichkeiten für Ihren perfekten Urlaub im PillerseeTal in Tirol!

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Stoabergmarsch24 – Wandererlebnis in Tirol und Salzburg

24 Stunden intensives Wandern in den Steinbergen in Tirol und Salzburg – der Stoabergmarsch ist auch heuer ein unvergessliches Naturerlebnis.

Stoabergmarsch24 - Wandererlebnis in Tirol und Salzburg

Stoabergmarsch24 (Bildquelle: SMPR)

24 Stunden intensives, eindrucksvolles Wandern in den Steinbergen zwischen Tirol und Salzburger Land – der Stoabergmarsch ist auch in diesem Jahr Herausforderung und unvergessliches Naturerlebnis zugleich.

Die imposanten Loferer und Leoganger Steinberge, die sanfte Almlandschaft im PillerseeTal mit den urigen Hütten und das einmalige Erlebnis durch die Nacht zu wandern, machen den Stoabergmarsch24 seit Jahren zu dem Wanderhighlight in den Alpen. Auf 40 Kilometern gilt es knapp 4.500 Höhenmeter zu bewältigen.

Am 23. Juni ist es wieder soweit
Unter der fachkundigen Führung heimischer Bergprofis starten die Wanderer aus Nah und Fern in das Abenteuer Stoabergmarsch. Der Start erfolgt in diesem Jahr im Salzburger Saalachtal. Vom Dorfkern in Lofer auf 626 Meter Seehöhe geht es auf direktem Weg in die Loferer Steinberge und damit gleich zum härtesten Teil der 24-Stunden-Wanderung. Inmitten der kargen, hochalpinen Landschaft wird die Jause auf der bekannten Schmidt Zabierow Hütte in knapp 2.000 Metern Höhe zum Highlight im wahrsten Sinne des Wortes. Das traumhafte Panorama begleitet die Teilnehmer über das Wehrgrubenjoch, von wo aus der Abstieg Richtung Hochfilzen im PillerseeTal erfolgt.
Wenn im Biathlon Mekka langsam die Nacht hereinbricht, erwartet die Wanderer bei entsprechendem Wetter bereits das nächste Schauspiel, das traditionelle Feuerbrennen. Nach altem Brauch werden am Samstag nach dem längsten Tag des Jahres auf den Gipfeln und Hängen die Bergfeuer entzündet und sorgen für eine wahrlich mystische Stimmung im ganzen Tal. Über die sanfte Almenlandschaft führt der Stoabergmarsch24 weiter auf die Grießner Almen und bringt die Teilnehmer an ihr Ziel in Leogang, wo die erlebnisreichen 24 Stunden zu Ende gehen. „Natürlich kommt man während der 24 Stunden auch mal an seine Grenzen, aber nach einer Rast auf dem Gipfel mit herrlichem Panorama oder einem musikalischen Ständchen sieht die Welt gleich wieder anders aus. Die traumhafte Abendstimmung am Berg zu erleben und durch die Nacht zu wandern ist ein einzigartiges Erlebnis, das einem lange in Erinnerung bleibt und natürlich werde ich auch dieses Jahr wieder mit dabei sein!“, schwärmt Helmut Lackner, der den Stoabergmarsch bereits mehrfach miterlebte.

Erstmals Green Event
Erstmals in seiner Geschichte wird der Stoabergmarsch24 heuer als „Green Event“ durchgeführt. „Eine nachhaltige Veranstaltung durchzuführen, damit wir noch lange in den Genuss unserer wunderschönen Natur kommen, ist uns besonders wichtig. Daher haben wir beschlossen, den Stoabergmarsch ab sofort als grünen Event zu gestalten und wir dürfen seit diesem Jahr das Gütesiegel „Green Event Salzburg“ tragen“, berichtet der Geschäftsführer des Tourismusverbandes PillerseeTal Armin Kuen. Von der Anreisemöglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, über die Verwendung von Mehrweggeschirr statt Plastik- bzw. Einmalartikeln bis hin zur vorwiegenden Verwendung regionaler Produkte und der Müllvermeidung reichen die Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit.

Alle Informationen zum Stoabergmarsch24, Anmeldung und aktuelle Hinweise finden Sie unter: www.stoabergmarsch.at

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer! Das PillerseeTal in Tirol verweist wahrlich auf eine legendäre Schneesicherheit, und Wintersportler wissen das zu schätzen. Nicht umsonst wird sie als schneereichste Region Tirols bezeichnet! Schnee bis zum Horizont – und vor allem: Schnee von Ende November bis nach Ostern – da wird aus dem Schneehaserl im Handumdrehen ein Osterhase! Egal ob Ski fahren, Langlaufen, Winterwandern oder Schneeschuh wandern im Winter oder Wandern, Bergsteigen, Klettern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen im Sommer – in Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring gibt es mehr als genug Freizeitmöglichkeiten für Ihren perfekten Urlaub im PillerseeTal in Tirol!

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Schönes Spiel: Golf-Kurse für Kids im Rivus, Leogang

Schönes Spiel: Golf-Kurse für Kids im Rivus, Leogang

(Bildquelle: © Systema Golf Academy)

Was Spaß macht, lernt sich leicht: Unter diesem Motto offerieren die Rivus Appartements in Leogang/Salzburger Land im Rahmen einer Kooperation mit dem renommierten Golfclub Urslautal im benachbarten Saalfelden und der angeschlossenen Systema Golf Academy speziell entwickelte Juniorkurse für den Nachwuchs.

Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren spielen auf dem 18-Loch Championship-Course mit weitläufiger Übungsanlage sowie dem 3-Loch Kurzplatz. Golftrainer und Coaches sorgen für sportliche Abwechslung bei einem optimal auf die Bedürfnisse der Junioren abgestimmten Programm. Dieses enthält neben Trainingseinheiten aus den Bereichen Technik, Fitness und Mentaltraining auch spielerische Elemente wie Ball- und Geschicklichkeitsspiele.

Die Betreuung von 9 bis 16 Uhr umfasst den Shuttleservice vom Rivus zum Golfplatz und zurück, den Golfunterricht, die Greenfee sowie Platzgebühren des GC Urslautal und findet auch bei schlechtem Wetter statt. Ein 3-Tageskurs z.B. kostet 629 Euro pro Kind, der Preis pro Woche beträgt 990 Euro. Tageskurse auf Anfrage.

So können auch die Eltern ganz in Ruhe vor der reizvollen Naturkulisse des Steinernen Meeres auf dem sonnigen Hochplateau des GC Urslautal zwischen Saalfelden und Maria Alm eine Runde Golf spielen. Der Golfplatz ist vom Rivus wie auch die 24 Bahnen des Golfclub Brandlhof in nur wenigen Minuten Fahrzeit erreichbar. Weitere Informationen: www.rivus.at/de/golf

Das Rivus
Das Rivus liegt ruhig und dennoch zentral im Ortsteil Hütten. Die 17 luxuriös ausgestatteten Appartements mit 61m² bis 85m² Größe bieten ausreichend Raum für alle Bedürfnisse. Gäste wählen zwischen Maisonette-Appartements mit offener Galerie, dem exklusiven Chalet Spielberg mit Kamin und weiteren Kategorien mit einem oder zwei Schlafzimmern und Bädern. Alle Appartements verfügen über eine vollausgestattete Küche, Fußbodenheizung, großzügige Wohn-/Essbereiche sowie kostenloses W-LAN und zwei digitale Fernseher. Für das Kulinarische sorgen auf Wunsch das reichhaltige Frühstück in der Panoramastube oder eine Kühlschrankbefüllung (Preis für 2 Personen: 39 Euro), jeweils mit Köstlichkeiten aus der Region. Ein ganzjährig beheizter 50m² großer Außenpool, ein Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Infrarotkabine, ein Fitnessraum mit modernen Techno-Gym Geräten sowie ein Spielzimmer für kleinere Kinder runden das Angebot ab.

Buchungen und weitere Informationen unter Telefon+ 43-6583-20018,
per E-mail: info@rivus.at oder direkt über die Website www.rivus.at
Informationen zur Region: www.saalfelden-leogang.com

Die insgesamt 17 Rivus Appartements****, im Stil der Kitzbühler Alpen eingerichtet und von 61m² bis 85m² Größe, bieten ein luxuriöses Zuhause im
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Bunte Hörwürfel verschaffen Eltern im Rivus/Leogang eine Auszeit

Bunte Hörwürfel verschaffen Eltern im Rivus/Leogang eine Auszeit

Hörspaß für Kinder (nicht nur) im Urlaub (Bildquelle: © Boxine GmbH)

Die Piste rauf und runter, einmal samt Kind aus dem Tellerlift gerutscht, einen Schneemann gebaut, Schlitten gefahren und eine Schneeballschlacht gemacht. Während die Eltern völlig aus der Puste sind, hören sie vom Nachwuchs nur: „Nochmal!“

Damit auch die Großen zu einer wohlverdienten Auszeit im Winterurlaub kommen und die Füße in den exklusiven Appartements hochlegen können, bietet das Rivus in Leogang als erstes Österreichisches Haus ab diesem Winter neben dem geräumigen Spielzimmer die neuen Tonieboxen, ein Hörvergnügen für Kinder ab 3 Jahre. Der zwölf Zentimeter große Würfel ohne Ecken und Kanten ist kinderleicht zu bedienen und mit digitalem Kern ausgestattet. Er verfügt über einen Kopfhöreranschluss, ist dank Akku mobil und hat ein großes und ein kleines Ohr, an denen Kinder durch Drücken die Lautstärke einstellen können. Dazu gehören die Tonies. Die fünf bis acht Zentimeter großen Hörfiguren wie Rabe Socke, die Maus, das Sams oder Janosch werden einfach auf die Box gestellt und schon startet das entsprechende Hör-Abenteuer der bekannten Kinderzimmer-Helden. Wird der Tonie heruntergenommen, stoppt die Wiedergabe automatisch, um beim nächsten Aufstellen genau dort wieder zu starten ( www.tonies.de).

Ein weiterer Grund, warum sich Familien mit kleinen Kindern und Babies im Rivus besonders wohlfühlen. Letztere erwartet ein umfangreiches Zusatzangebot, vieles davon ist kostenlos – von der Kraxe (Rückentrage) über den Leihkinderwagen bis hin zu Babybademantel oder -wippe, Wickeltisch, Gläschenwärmer, Babysitter (gegen Gebühr) und vielem mehr. Weitere Informationen unter: www.rivus.at/de/kinder-im-rivus

Das Rivus
17 luxuriös ausgestattete Appartements mit 61m² bis 85m² Größe bieten ausreichend Raum für alle persönlichen Bedürfnisse während des Skiurlaubs. Rivus-Gäste wählen zwischen Maisonette-Appartements mit offener Galerie, dem exklusiven Chalet Spielberg mit Kamin und weiteren Kategorien mit einem oder zwei Schlafzimmern und Bädern. Alle Appartements verfügen über eine vollausgestattete Küche, Fußbodenheizung, großzügige Wohn-/Essbereiche sowie kostenloses W-LAN und zwei digitale Fernseher. Ein ganzjährig auf ca. 34 Grad beheizter 50m² großer Außenpool, ein Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Infrarotkabine, ein Fitnessraum mit modernen Techno-Gym Geräten und der Skiraum mit Schuhtrocknung sowie Gourmet-Services wie Frühstück, Einkaufsservice und Bauernhofkisterl runden das Angebot ab.

Direkt ins Skigebiet
Im Rivus liegt das Kinderskiland mit Zauberteppichen und Schneeiglu gleich hinter dem Haus. Die Erwachsenen starten währenddessen mit der nur 50 Meter entfernten Asitz-Bahn in Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet durch. Seit Dezember vergangenen Jahres sind die Skigebiete Saalbach Hinterglemm/Leogang mit dem Tiroler Fieberbrunn verbunden. Auf weitläufigen 270 Pistenkilometern und mit 70 Liftanlagen finden sich bestens präparierte Pisten und Weltcupstrecken, Snowparks, Speed- und Rennstrecken, Flutlichtpisten und SnowTrails sowie eine große Auswahl von Hütten für den Après-Ski. Fieberbrunn punktet zusätzlich mit seinem international bekannten Freeride-Gelände. Drei Talabfahrten führen nach dem Skitag direkt zum Rivus zurück.

Buchungen und weitere Informationen unter Telefon + 43-6583-20018, per E-mail: info@rivus.at oder direkt über die Website www.rivus.at Informationen zum Skigebiet: www.leoganger-bergbahnen.at

Die insgesamt 17 Rivus Appartements****, im Stil der Kitzbühler Alpen eingerichtet und von 61m² bis 85m² Größe, bieten ein luxuriöses Zuhause im
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Sehnsucht nach Schnee

Attraktive Winterangebote von Gastgebern aus dem Salzburger Land und Südtirol

Sehnsucht nach Schnee

(Bildquelle: @Pixabay)

Hinter schnaubenden Pferden auf einem Schlitten durch den verschneiten Wald gleiten, mit eleganten Schwüngen eine frisch präparierte Piste hinunterwedeln oder die Feiertage stilvoll in den Bergen verbringen und sich in jeder Hinsicht verwöhnen lassen – im Salzburger Land und in Südtirol warten Gastgeber mit vielen Urlaubsideen und interessanten Angeboten auf ihre Wintergäste:

Die exklusiven **** Rivus Appartements in Leogang bieten sich ideal für eine Auszeit in der stressigen Vorweihnachtszeit an. 17 luxuriöse Appartements, ein auf ca. 34 Grad beheizter Außenpool und ein Wellness- und Fitnessbereich sorgen für die dringend benötigte Erholung vor den Feiertagen. Die schöne Bergwelt genießen Rivus-Gäste bei einer Pferdeschlittenfahrt, beim Rodeln, Eislaufen und sogar Iglubauen. Skifahrer schnallen die Bretter direkt vor der Haustür an. Seit vergangenem Winter erreicht man mit der nur 50 Meter entfernten Asitzbahn von hier Österreichs größtes Skigebiet, den Skicircus Saalbach-Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. 270 Pistenkilometer für alle Könnensstufen und zahlreiche Einkehrmöglichkeiten sorgen für ein Schneeerlebnis, das im Salzburger Land beginnt und bis hinüber nach Tirol reicht. Am Ende eines Skitages führen drei Abfahrten zum Rivus zurück.
Zum Winter-Opening von 1. bis 23.12.2016 bietet das Rivus ab 758 Euro für zwei Personen ein Arrangement aus 3 Übernachtungen in der Kategorie Birnberg, 2-Tages-Skipässe, ein Begrüßungsgetränk, die Nutzung des beheizten Außenpools, Wellnessbereichs und Fitnessraumes, Ortstaxe und Endreinigung. Wer möchte, bucht einen der Gourmetservices des Rivus wie Frühstück, Bauernhofkisterl oder Kühlschrankbefüllung hinzu. www.rivus.at

Das familiäre ****Hotel Marten in Saalbach Hinterglemm macht den Einstieg ins neue Skigebiet ebenfalls leicht. Zwei Bergbahnen liegen in Gehweite und entführen auf die traumhaften Pisten. Gleich drei Snowparks, ein Skier- und Boardercross sowie der Nightpark warten auf alle Schneebegeisterten. Die hoteleigene Hochalm lädt zu Kaiserschmarrn und weiteren Köstlichkeiten. Am Abend verwöhnen Gastgeberin Juliane Feiersinger und ihr Team die Gäste mit einem 5-Gänge Menü. Diese wissen die zentrale und dennoch ruhige Lage des Hotels im lebhaften Wintersportort zu schätzen.
Im Angebot „Neuschnee und Pistenspaß“ von 1. bis 19.12.2016 sind ab 545 Euro pro Person im Doppelzimmer 4 Übernachtungen, die Genießer-Halbpension, der 3-Tages-Skipass, ein Massagegutschein im Wert von 25 Euro, ein Marten-Sportgel für Muskelkater sowie eine Speckverkostung mit Hausschnaps auf der Hochalm sowie die Nutzung des Wellnessbereichs und weiterer Extras enthalten. www.marten.at

Großartig Wintersport betreiben kann man auch im Südtiroler Bergdorf Schenna. Wer in dem im Frühjahr eröffneten ****S Wellnesshotel Rosengarten Urlaub macht, hat die Qual der Wahl. Gleich 5 Skigebiete befinden sich rund um Meran. Besonders familienfreundlich sind die Skigebiete Meran 2000 und das beschaulichere Vigiljoch. Pistenspaß garantieren auch die Skigebiete Pfelders oder Schwemmalm. Nicht zuletzt lockt der über 3000m hohe Schnalstaler Gletscher. Nicht-Skifahrer locken die schneefreien Wanderwege im Tal und die Kurstadt Meran mit ihren Panorama-Promenaden sowie unzähligen italienischen Geschäften in der Laubengasse.

Eine kuschelige Weihnachtszeit & ein schwungvolles Silvester verspricht das gleichnamige Arrangement des Rosengarten, buchbar vom 20.12.2016 bis 8.1.2017.
Es enthält neben 8 Übernachtungen in einer Suite die Verwöhn-Halbpension, je nach Termin inklusive Silvester-Gala-Diner und stilvoller Weihnachtsfeier mit der Gastgeberfamilie Pföstl-Wörndle, geführte Schneeschuhwanderungen mit Hüttenzauber, Eislaufen in Schenna, einen Ski- und Rodelausflug ins Ultental, den Shuttle zur Seilbahn Meran 2000, ein spezielles Body- und Mind-Programm sowie ein eigenes Kinderprogramm u.v.m.. Der Preis für das Festtagsarrangement beginnt bei 1.160 Euro pro Person in der Vinea Suite Ost. www.schennaresort.com

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Rivus Appartements: Unterwegs mit dem Neuweltkamel

In Kooperation mit Pinzgau Alpakas bieten die
Rivus Appartements Wanderungen für Familien an

Rivus Appartements: Unterwegs mit dem Neuweltkamel

(Bildquelle: Copyright: Pinzgau Alpakas)

Schon einmal mit einem „Neuweltkamel“ an der Leine gewandert? Gäste der Rivus Appartements können ab sofort mit den flauschigen Südamerikanern über die Grasberge bei Leogang/Salzburger Land spazieren. Der Kooperationspartner Pinzgau Alpakas hält dazu mehrere Routenvorschläge bereit, die besonders für Familien mit Kindern geeignet sind.

Die kleinen Verwandten der Lamas, die sich durch ihren friedlichen Charakter und ein zum Lachen reizendes Äußeres hervortun, werden nicht geritten, sondern wie ein Hund an der Leine mitgeführt. „Unsere Alpakas lieben es, gestreichelt zu werden. Sie sind sehr kinderfreundlich, lassen sich aber nicht füttern,“ so Züchter Christian Hofer. Zur Auswahl stehen Wanderungen, die für Kinderwagen oder Rückentrage geeignet sind sowie Touren für größere Kinder. Die Wanderdauer reicht von 1 bis maximal 3 Stunden. Wer dieses besondere Mensch-Tiererlebnis ausprobieren möchte, kann sich auch mit anderen zusammenschließen. Pro Tier sind 10 Personen erlaubt. Kosten: 35 Euro/Stunde. Gerne ist das Rivus bei der Buchung und Organisation behilflich. Weitere Informationen unter: http://pinzgau-alpakas.at/

Neben einer Wanderung mit den witzigen Alpakas, gibt es für Familien in den Rivus Appartements in Leogang viel zu erleben. Nur 100m vom Haus entfernt trägt die Asitz-Bahn Urlauber direkt in die schöne Bergwelt. Der Kids-Mini Bikepark liegt in Sichtweite, und auf der Mittelstation befindet sich der Sinne Erlebnispark mit begehbarem Wasserfall, 30 Spielstationen und Erlebnispfaden. Die 17 luxuriösen Appartements bieten Platz für alle Urlaubsbedürfnisse. Ein ganzjährig angenehm temperierter 50m² Außenpool, ein kleiner Wellnessbereich mit Saunen und Wärmekabine, ein Fitnessraum mit Techno-Gym-Geräten und ein Kinderspielzimmer runden das Angebot ab. Das zubuchbare Frühstück sowie Gourmet-Services wie der Wunschkühlschrank, jeweils mit Schmankerln aus der Region, sorgen für das kulinarische Wohl.

Besonderes Augenmerk richtet das Rivus auf Familien mit Kleinkindern und Babies. Diese erwartet ein umfangreiches Zusatzangebot, vieles davon kostenlos – von der Kraxe (Rückentrage) über den Leihkinderwagen bis hin zu Babybademantel oder -wippe, Wickeltisch, Gläschenwärmer, Babysitter (gegen Gebühr) und vielem mehr. Weitere Informationen unter: www.rivus.at/de/kinder-im-rivus

Das Rivus Kleinkinder-Arrangement z.B. enthält drei Übernachtungen mit Frühstück, die Löwen Alpin Card (mit täglich freier Bergbahn-Benützung, geführten Wanderungen, Kinderprogramm uvm.), einen Babysitter für drei Stunden, die Nutzung des Außenpools, des Rivus Wellnessbereichs und Fitnessraums, ein Begrüßungsgetränk, Bademäntel und die Ortstaxe. Die Pauschale kostet im Appartement Birnberg ab 365 Euro pro Person, inklusive zwei Kindern bis fünf Jahre. Buchbar ist das Arrangement in der Sommersaison 2016 und 2017, von Mai bis Oktober, telefonisch unter + 43-6583-20018, per E-mail: info@rivus.at oder direkt über die Website www.rivus.at .

Die insgesamt 17 Rivus Appartements****, im Stil der Kitzbühler Alpen eingerichtet und von 61m² bis 85m² Größe, bieten ein luxuriöses Zuhause im Urlaub.

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