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Internet-Betrugsmasche – aus LEONI-Fall lernen

Aktueller Betrugsfall mit gefälschten internen Mails macht Sicherheitslücken in gängigen Mail-Security-Lösungen deutlich. Schnelle Überprüfung der eigenen Infrastruktur bringt Sicherheit.

Paderborn, 17. August 2016 – Die Net at Work GmbH, Hersteller der modularen Secure-E-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, empfiehlt Unternehmen und Organisationen aus dem EUR 40 Mio. Betrugsfall durch mangelnde Mail-Security bei LEONI zu lernen.

Am Freitag hat die LEONI AG aus Nürnberg bekannt gegeben, dass sie Opfer betrügerischer Handlungen unter Verwendung gefälschter Dokumente und Identitäten, sowie Nutzung elektronischer Kommunikationswege wurde. In deren Folge wurden Gelder des Unternehmens auf Zielkonten im Ausland transferiert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen. Die Täter nutzten dabei eine Methode, die als „CEO-Fraud“ oder „Chefbetrug“ seit langem bekannt ist und immer häufiger angewendet wird. Nach Aussagen des Bundeskriminalamts sind in Deutschland seit 2013 rund 60 Betrugsfälle mit einem Gesamtschaden von 106 Millionen Euro bekannt geworden. Eine Meldepflicht gibt es aber nicht, so dass es auch eine Dunkelziffer geben dürfte. Das Volumen des aktuellen Schadens in Höhe von 40 Mio. Euro zeigt die Brisanz des Themas.

Kern des „CEO-Frauds“ oder des „Chefbetrugs“ sind gefälschte interne Mails, die vorgeben, von der Geschäftsführung oder anderen leitenden Mitarbeitern zu sein. Leider erkennt nach Recherchen von Net at Work die große Masse der am Markt erhältlichen Secure-Mail-Lösungen diese gefälschten Mails nicht als solche.

Net at Work erklärt anhand seines Secure-Mail-Gateways NoSpamProxy, wie dies geschehen kann: Um gefälschte, angebliche interne E-Mails sicher von echten Mails des Chefs unterscheiden zu können, wendet NoSpamProxy ein 2-stufiges Sicherheitskonzept an. In der ersten Stufe wird eine Prüfung des Mail-Envelope durchgeführt. Neben anderen Merkmalen ist ein wesentlicher Punkt, die IP-Adresse des sendenden Mail-Servers zu prüfen. Wenn eine Mail aus der eigenen E-Mail-Domain empfangen wird, muss die IP Adresse mit einer der Adressen übereinstimmen, die im NoSpamProxy hinterlegt sind. Wurde die E-Mail von einer anderen IP-Adresse – d.h. einem nicht-autorisierten Mail-Server – gesendet, wird sie abgewiesen.

In der zweiten Stufe wird der Mail-Header geprüft: Das E-Mail Gateway weiß, dass eine zu prüfende Mail von extern gesendet wurde. Dann wird geprüft, ob die eigene Domain („meinunternehmen.de“) in der Absenderadresse vorkommt. Da eine interne Mail im Regelfall nicht von extern gesendet wird, kann die Mail ebenfalls rückgewiesen werden. Einfache Prüfungen könnte theoretisch auch jeder Anwender selbst durchführen. In der Praxis scheitert dies jedoch an der technischen Kompetenz der Mitarbeiter und auch am Zeitbedarf, unter hohem Arbeitsdruck zusätzliche Prüfungen und Rückversicherungen vorzunehmen.

Neben den genannten Verfahren nutzt NoSpamProxy weitere Merkmale zur Prüfung, die jedoch verständlicherweise geheim gehalten werden. Technisch ist es folglich kein Hexenwerk, Betrugsversuche nach der „Chef-Masche“ erfolgreich abzuwehren.

„Wir sind von der Häufigkeit und Höhe der Schäden, die durch diese Attacken verursacht werden, ebenfalls überrascht. Aber es bestätigt auch unseren innovativen Ansatz, komplexe neue Bedrohungen durch intelligent vernetzte Filter, Regeln und Prüfungen zu verhindern“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Die konsequente Bewertung der Senderreputation – und dazu gehört natürlich die Validierung des Absenders – sollte in keinem Secure-Mail-Gateway fehlen. Jedes Unternehmen sollte prüfen, ob die eingesetzte Mail-Security-Infrastruktur dies aktuell bereits leistet.“

Als besonderen Service bietet Net at Work Unternehmen und anderen Organisationen, die ihre Mail-Security-Infrastruktur auf diese Lücke hin untersuchen wollen, fundierte Unterstützung an. Interessenten können sich gerne per Mail oder telefonisch unter anfragen@netatwork.de oder 05251-304-600 melden.

Weitere Informationen über die integrierte Mail Security Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier:
https://www.nospamproxy.de

Interessenten können NoSpamProxy zudem mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de.
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de.

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Net at Work GmbH
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Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
+49 5251 304627
aysel.nixdorf@netatwork.de
www.netatwork.de

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Expotechnik Group gewinnt die Leoni Gruppe als Neukunden

Drei-Jahres-Rahmenvertrag für skalierbares Messekonzept unterschrieben

Expotechnik Group gewinnt die Leoni Gruppe als Neukunden

Expotechnik Group mit Leoni auf der SPS Nürnberg 2013

Taunusstein, 4. September 2014. Die Expotechnik Group macht für die Leoni AG das Unsichtbare sichtbar: Der Full-Service-Anbieter für Markenerlebnisräume und das Unternehmen für Kabeltechnologie unterzeichneten einen Drei-Jahres-Vertrag für globale Messepräsentationen mit einem Gesamtvolumen von 3.000 Quadratmetern. Erste Erfolge der Zusammenarbeit konnten bereits verbucht werden: Das im Vorfeld entwickelte, skalierbare Standkonzept ist für einen German Design Award nominiert.

Der Drei-Jahres-Vertrag greift bis Ende Dezember 2016 und enthält zusätzlich eine Option auf Verlängerung. Im Rahmen der Vereinbarung realisiert die Expotechnik Group einen skalierbaren Messestand, der weltweit auf einer Gesamtfläche von 3.000 Quadratmetern zum Einsatz kommt. Dabei sind drei unterschiedliche Standgrößen vorgesehen: Die kleinste Einheit beginnt bei 12 Quadratmetern, in der größten Variante können Messepräsenzen auf über 100 Quadratmetern gestaltet werden. Die modulare Bauweise ermöglicht es der Expotechnik Group, den Stand sowohl an verschiedene Flächengrößen als auch an die lokalen Gegebenheiten der unterschiedlichen Messestandorte anzupassen.

Im Vertrag vereinbarten die Unternehmen darüber hinaus einen 3D-Styleguide, der ein individuelles und global einsetzbares Designkonzept umfasst: Die Leitidee „Das Unsichtbare sichtbar machen“ rückt die Qualität im Inneren der Leoni-Produkte in den Mittelpunkt – die Expotechnik Group setzt dies mit Verbindungen, Querschnitten und Auffächerungen um. Die optischen Abstrahierungen der Produkte dienen auf allen Ebenen der Kommunikationshierarchie als Motivgrundlage. Diese universelle Bildsprache funktioniert an allen Einsatzorten und unterstreicht den internationalen Charakter des Messekonzepts.

„Wir freuen uns sehr, die Leoni Gruppe als Kunden gewonnen zu haben. In der Zusammenarbeit stehen spannende Projekte an: Dieses Jahr setzen wir das Konzept auf 18 Messen in Deutschland und den USA um. Weitere Inszenierungen auf internationaler Ebene sind in Planung – 2015 unter anderem in China“, so Alexander D. Soschinski, Group President der Expotechnik Group. „Leoni ist überzeugt, mit dem neuen Messekonzept einen deutlich verbesserten Markenauftritt zu präsentieren“, sagt Dr. Bernd Buhmann, Vice President Corporate Communications der LEONI AG. Bereits jetzt zeichnet sich der Erfolg der Zusammenarbeit ab: Die Jury des German Design Award 2015 wählte die Expotechnik Group mit dem Konzept für Leoni unter die Nominierten in der Kategorie Event Design – und damit unter die Anwärter für eine der bedeutendsten Auszeichnungen der internationalen Designszene.

Über die EXPOTECHNIK Group
Die Expotechnik Group ist ein führender internationaler Full-Service-Anbieter für die Konzeption und Umsetzung von Markenerlebnisräumen in den Bereichen Exhibitions, Events und Environments – dazu gehören Messen und Veranstaltungen, Lounges, Showrooms, Büroräume sowie Ausstellungsflächen. Mit Experten in Strategie, Design, Architektur und Realisierung bietet die Expotechnik Group schnittstellenfreie Lösungen, die global verfügbar sind. Das Unternehmen setzt jährlich weltweit 1.500 Projekte mit skalierbaren Größen zwischen 12 und 12.000 Quadratmetern effizient um. Zum Kundenportfolio zählen internationale Konzerne wie Audi, Deutsche Lufthansa, Deutsche Telekom, Fraunhofer-Gesellschaft und Nestle sowie führende mittelständische Unternehmen wie Krones, Phoenix Contact und Sew-Eurodrive. Die Expotechnik Group ist global aufgestellt und verfügt über elf Standorte in den Wirtschaftsräumen EMEA, Americas und Asia Pacific. Hauptsitz des 1968 gegründeten Unternehmens ist die Expotechnik International Holding GmbH & Co. KG in Taunusstein bei Frankfurt am Main. Die globale Leitung der Unternehmensgruppe liegt bei den Group Presidents Alexander D. Soschinski und Patrick O. Soschinski.

Weitere Informationen unter www.expotechnik.com und www.expotechnik-blog.com.

Kontakt
EXPOTECHNIK Heinz Soschinski GmbH
Andrea Paechnatz, Astrid Wolff
Aarstraße 176
65232 Taunusstein
+49. 6128. 269 28050
presse@expotechnik.com
http://www.expotechnik.com/

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DoXite optimiert die Produktion von Geschäftsdokumenten im weltweiten Einsatz

– Neue Version mit erweiterten Layout-Funktionalitäten
– Hochwertige Dokumente aus SAP heraus erzeugen

Download: http://www.betasystems.com/de/presse/pm/2011/pm110628.html

Foto-Download: http://www.hbi.de/uploads/media/DoXite_Grafik.JPG

Rüsselsheim/Berlin, 28. Juni 2011 – Die DETEC Software GmbH, ein Unternehmen der Beta Systems Group, bringt die neue Version seines Document-Composition-Systems DoXite 1.2.4 auf den Markt. Mit der Output-Management-Lösung erfüllt DETEC noch besser die Anforderungen von Unternehmen jeder Größe an die flexible und automatisierte Gestaltung, Produktion, Verteilung und Archivierung von gedruckten und digitalen Geschäftsdokumenten. Mit DoXite lassen sich ohne Programmierkenntnisse Dokumente auf einer grafischen Oberfläche layouten. Ein und dasselbe Dokument kann in verschiedenen Sprachen, unterschiedlichen Layouts und versehen mit farbigen Illustrationen, Barcodes oder elektronischen Signaturen verschickt und in Portale oder Archive einstellt werden. Zudem ermöglicht die Software den kostengünstigen Versand dank Porto-Optimierung und Steuerung von Kuvertierung und Druck.

DoXite arbeitet mit unterschiedlichsten Datenquellen, darunter auch SAP. Aufgrund des hohen Automatisierungsgrades der Abläufe lassen sich wesentliche Kosten einsparen. Zudem unterstützen die erweiterten Layout-Funktionalitäten die wichtige, personalisierte Kommunikation mit Geschäftspartnern oder Mitarbeitern. Unternehmen, wie die LEONI AG, OTIS GmbH & Co. OHG oder die PERI GmbH arbeiten bereits mit DoXite.

Anwendungsmöglichkeiten von DoXite
Mit DoXite lassen sich unter anderem folgende Dokumente aufbereiten, gestalten und veredeln:
– Verbrauchsabrechnungen aus SAP IS-Utilities und Gehaltsabrechnungen aus SAP-HR
– Kontoauszüge, Korrespondenz, Anträge und Angebote bei Banken
– On-Demand-Korrespondenz, Leistungsbeschreibungen, Policen und deren Nachträge, Verlängerungen, Provisionsabrechnungen und Maklerberichte bei Versicherungen
– Rechnungen, wie Telefon- und Gesamtrechnungen, Mahnungen, Lieferscheine
– Marketing-Material, Direkt-Mailings, personalisierte Werbung, Coupons

Technische Informationen und neue Funktionen
DETEC vereint in DoXite 1.2.4 die leichte Handhabung und das einfache Dokumentdesign mit leistungsstarken neuen Layout-Funktionalitäten und Multibyte-Sprachunterstützung. Die Software verfügt über 100 Prozent Unicode Support für den weltweiten Einsatz. DoXite wird modernen Client-Server-Plattformen von Windows ebenso gerecht wie großen UNIX-basierten Produktionsservern. Mit der Version 1.2.4 wurde das Produkt überarbeitet, um die wachsenden Anforderungen von Großkunden hinsichtlich Dokumentvolumen und Performance noch besser zu erfüllen.

Das Document-Composition-System DoXite wandelt Quelldaten automatisch in gestaltete Dokumente im PDF- oder XML-Format um und gibt sie, auch sortiert, auf verschiedenen Ausgabekanälen aus – das heißt auf Druckern, im Archiv (PDF/A konform und signiert), im E-Mail, Fax oder Internet. Dabei unterstützt DoXite beliebige Zeichencodierungen und ist in der Lage, innerhalb eines einzigen Druckauftrags Dokumente in unterschiedlichen Sprachen oder Layouts sowie mit Barcodes oder elektronischen Signaturen versehen auszugeben.

Zahlreiche Erweiterungen für große Dokumentenmengen
Mit DoXite ist es nun möglich, direkt mit der Dokumenten-Erzeugung zu starten. Der Document Styler bestimmt das Dokumenten-Layout und platziert die variablen XML-Daten an den richtigen Positionen. Mit dieser neuen Funktion kommt DoXite den Kunden entgegen, die die Software direkt aus einer Kernanwendung zum Formatieren aufrufen. Sie ergänzt damit das seit langem erfolgreich eingesetzte Treffernetzwerk, mit dessen Hilfe Layouts automatisch den eingehenden Quelldaten zugeordnet werden.

DoXite für besseren Output bei SAP-Dokumenten
In Verbindung mit der Lösung myMCF können Unternehmen den Nutzen ihrer Investitionen in SAP mit DoXite steigern und aus SAP heraus hochwertige Dokumente erzeugen. Die Software unterstützt alle SAP-Datenausgabeformate, wie BC-RDI, BC-XSF und BC-XFP oder auch wie OTF/SAPGOF, RDI, XSF, verarbeitet diese weiter und veredelt sie. Das System ermöglicht bei der Druckausgabe Funktionen wie die Schachtsteuerung oder das Zusteuern von Beilagen und Vordrucken je Dokument. DoXite managt die Kuvertierung bzw. Poststraße und bereitet die Ausgaben, einschließlich Sammlung verschiedener Dokumenttypen je Kuvert, für eine Porto-Optimierung vor. Darüber hinaus unterstützt DoXite die Ausgabe zusätzlicher Kopien für weitere Ausgabegeräte wie Archiv oder E-Mail. Die Software erstellt Barcodes für jeden Ausgabekanal, ohne dabei Barcode-Fonts und Ähnliches auf dem Ausgabegerät zu benötigen. DoXite ergänzt SAP-Ausgaben um externe Ressourcen, wie Grafikdaten oder Abbildungen im Verlagswesen (beispielsweise Anzeigenabrechnung mit eingeblendeter Anzeige) und fördert so die Personalisierung der Dokumente.

Umfangreiche Informationen zum Thema DoXite und SAP finden sich unter: http://www.doxite.de/jetzt

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DETEC Software GmbH
DETEC mit Sitz in Rüsselsheim ist als Software-Hersteller spezialisiert auf Software-Produkte und Dienstleistungen rund um die Gestaltung, Produktion und Distribution professionell gestalteter Geschäftsdokumente (wie Abrechnungen, Rechnungen, Bestellungen oder Warenbegleitpapieren) – gedruckt oder in digitaler Form. Mit der neuen LaserSoft-Produktgeneration «DoXite» unterstützt DETEC gezielt die professionelle, interne und externe «Business Communication» (B2B, B2C) der mehr als 400 Kunden im In- und Ausland. «DoXite» ermöglicht ihnen das Produzieren, Formatieren und Integrieren der Dokumente für mehrere, teils parallele Ausgabekanäle (Drucken, Archivieren, elektronisches Verteilen) in das Output-System, kann PDF/A-konforme Archivdokumente produzieren, mithilfe von Partnersoftware qualifizierte, elektronische Signaturen erstellen, Arbeitsabläufe optimieren – und die Kosten der Anwender senken. Zum 1. Januar 2009 hat die Beta Systems Software AG sämtliche Geschäftsanteile der DETEC Decision Technology Software GmbH und der DSP DETEC Software Products GmbH übernommen. Damit ist DETEC eine 100-prozentige Tochter von Beta Systems.

Weitere Informationen zu DETEC und den Produkten sind unter www.detec.de zu finden.
Die Beta Systems Software AG (Prime Standard: BSS, ISIN DE0005224406) bietet Großunternehmen, mittelständischen Firmen und Organisationen branchenübergreifend Softwareprodukte für die kosteneffiziente und sichere Überwachung von IT-Prozessen in high-performance IT-Umgebungen.
Das Software- und Lösungsportfolio umfasst die Bereiche Data & Document Processing, dem sicheren und effizienten Informationsmanagement in Rechenzentren, das höchste Effizienz bei der Verarbeitung von Dokumenten gewährleistet, und Security & Compliance, dem sicheren und effizienten Benutzermanagement für das umfassende Management gesetzlicher Vorgaben. Produkte beider Bereiche werden unter dem übergreifenden Aspekt Überwachung, Risiko-Management und Compliance (»GRC – Governance, Risk Management, Compliance«) und als integrierte Produktsuite entwickelt, vermarktet und vertrieben.
Die hochwertigen Infrastruktursoftwareprodukte- und -lösungen erhöhen die Leistungsfähigkeit der Unternehmens-IT in punkto Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität. Rechenzentren optimieren ihr Job und Output Management. Darüber hinaus werden insbesondere Unternehmen mit hohen User-Zahlen bei der Automatisierung ihrer IT-Benutzerverwaltung unterstützt.

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt 325 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 14 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Beta Systems generiert rund 50 Prozent seines Umsatzes international.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems.de zu finden.

Besuchen Sie Beta Systems auch auf www.twitter.com/BetaSystems und www.facebook.com/BetaSystems und www.xing.com/companies/betasystemssoftwareag
Beta Systems Software AG
Thomas große Osterhues
Alt-Moabit 90d
10559 Berlin
+49 (0)30 726 118-570
www.betasystems.de
thomas.osterhues@betasystems.com

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Alexandra Janetzko
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+49 (0)89 99 38 87-32
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