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Weiterbildungsfrust muss nicht sein – LUDOKI Tools

Weil die Anforderungen an den Einzelnen im Unternehmen immer weiter wächst, ist Lust am Lernen wichtiger denn je

Triboltingen. Projekte sollen reibungslos ablaufen, Verhandlungen erfolgreicher abgeschlossen und Teams effizienter ein gemeinsames Ziel erreichen. Klingt wie Zukunftsmusik? Wird es auch bleiben, wenn die Involvierten nicht zielführend trainieren. Mit LUDOKI Tools kann exakt der „Business-Muskel“ trainiert werden, der benötigt wird, um im richtigen Moment 100 Prozent Leistung zu bringen.

Das Trainieren dieses „Business-Muskels“ ist wie das Training im Leistungssport: regelmäßig. Immer und immer wieder. Bis der Punkt erreicht ist, an dem man sich fit und vorbereitet genug fühlt, um am Tag X sein volles Potenzial im Wettkampf abrufen zu können. „Kein Leistungssportler tritt bei Olympia an, nur um dort gewesen zu sein“, weiß Tarek Abouelela, der gemeinsam mit Wolfgang Marschall Gesellschafter der LUDOKI GmbH ist.

Die Tools von LUDOKI trainieren genau den Bereich, der gestärkt werden soll. Die Fachgebiete reichen von Change Management, Projektmanagement, Leadership und Sales über Kommunikation, Personality und Professional English bis hin zu Young Talents, Organizationality, Stil & Etikette sowie Teaching Team. „Unsere Tools werden von speziell ausgebildeten LUDOKI Trainern und Coaches moderiert und ermöglichen effektives Lernen und Vertiefen von Kompetenzen mit hohem Spaßfaktor, Ernsthaftigkeit, Tiefgang und unvergleichbarer Nachhaltigkeit“, stellt Wolfgang Marschall heraus.

Wer mit LUDOKI Tools trainiert, erhält einen geschützten Rahmen, in dem jeder neue Ideen einbringen und erproben kann. Auch Erfahrungen und Erkenntnisse werden hier ausgetauscht. „Fast ganz automatisch kommen der Spaß und die Lust am Umsetzen im Praxisalltag“, ergänzt Tarek Abouelela.

Den Vorteil der LUDOKI Tools hebt Wolfgang Marschall abschließend hervor: „Unsere Tools sind so konzipiert, dass sie gleich auf allen drei Ebenen der Weiterentwicklung aufbauen: der fachlichen, der sozialen und der persönlichen Ebene. Das verdanken wir unseren Entwicklern, die echte Könner ihres Fachs sind.“

Mehr Informationen zu LUDOKI Tools, deren Entwicklung und Einsatzfelder finden Sie unter: https://www.ludoki-tools.com/

LUDOKI steht für Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level. Als Mentoren und Berater zeigen sie Unternehmen, wie sie das volle Potenzial ihrer Mitarbeitenden abholen, entfalten und nutzen können. Messbar wirksamere Ergebnisse, 30 Prozent mehr Umsatz und weniger Fluktuation sind nur ein paar der Resultate, die LUDOKI spielend leicht Realität werden lässt. Unter den geschäftsführenden Gesellschaftern Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela bietet LUDOKI Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie fertige Tools an. Ihr Credo: Spielend erfolgreich.

Kontakt
LUDOKI GmbH
Tarek Abouelela
Hofwiesenweg 2
8273 Triboltingen
+41 (0)71 660 10 76
mail@ludoki.com
http://www.ludoki.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Kann Software das Korrektorat ersetzen?

Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro – Seminare in Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Köln

Weniger Aufwand in der Schlussredaktion und trotzdem eine höhere Textqualität – mit der Kombination aus digitalen Fehlerkillern und klassischem Korrektorat lassen sich diese widersprüchlichen Faktoren vereinbaren. Ersetzen kann Software das Korrekturlesen aber nicht.

Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden die digitale Korrekturvorstufe kennen. Und sie erfahren durch praktische Übungen, welche Fehler ihnen beim Lektorat noch Probleme bereiten, wie sie diese Fehler künftig sicher wahrnehmen und nicht mehr überlesen.

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben. Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden.

Die automatische Fehlersuche dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Seminar, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Das zweitägige Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Lektoren sind ebenso willkommen.

Der Workshop findet im Juni 2019 in Köln, Karlsruhe und Mannheim statt sowie Anfang Juli in Stuttgart. Weitere Informationen und Veranstaltungsorte unter: www.besser-korrektur-lesen.de

besser Korrektur lesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.

Kontakt
besser Korrektur lesen
Andreas Düpmann
Struthoffs Kamp 23d
26127 Oldenburg
+4944120056280
info@besser-korrektur-lesen.de
https://besser-korrektur-lesen.de

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Kann Software das Korrektorat ersetzen?

Neue Strategien für das Korrekturlesen im digitalen Büro – Seminare in Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Köln

Weniger Aufwand in der Schlussredaktion und trotzdem eine höhere Textqualität – mit der Kombination aus digitalen Fehlerkillern und klassischem Korrektorat lassen sich diese widersprüchlichen Faktoren vereinbaren. Ersetzen kann Software das Korrekturlesen aber nicht.

Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden die digitale Korrekturvorstufe kennen. Und sie erfahren durch praktische Übungen, welche Fehler ihnen beim Lektorat noch Probleme bereiten, wie sie diese Fehler künftig sicher wahrnehmen und nicht mehr überlesen.

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben. Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden.

Die automatische Fehlersuche dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Seminar, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Das zweitägige Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Lektoren sind ebenso willkommen.

Der Workshop findet im Juni 2019 in Köln, Karlsruhe und Mannheim statt sowie Anfang Juli in Stuttgart. Weitere Informationen und Veranstaltungsorte unter: www.besser-korrektur-lesen.de

„besser Korrektur lesen“ bietet folgende Dienstleistungen an:
1) Korrektorat und Lektorat, auch für technische Werbung und Dokumentation.
2) Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“, In-Haus-Schulungen, Coaching.
3) Beratung und Coaching im Bereich Qualitätsmanagement Text für Print- und Onlinemedien.
4) Workshop „Ab heute schreiben wir verständlich“

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Mitarbeiter-Weiterbildung – außer Spesen nichts gewesen

Aus- und Weiterbildungen mit LUDOKI Academy bedeuten höchsten Praxistransfer und Nachhaltigkeit

Triboltingen. Für die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden investieren Unternehmen viel Geld. Zufriedenstellend sind die Ergebnisse unterm Strich oft leider nicht. Es hapert an der Umsetzung in die Praxis. „Wir beobachten, dass Teilnehmende das Erlernte oft dann üben, wenn es darauf ankommt, also beim Kunden, in der Präsentation etc. Kein Leistungssportler würde jemals auf die Idee kommen, im Wettkampf zu trainieren. Niemand darf sich dann wundern, wenn das nicht funktioniert“, erklärt Tarek Abouelela, der gemeinsam mit Wolfgang Marschall Gesellschafter der LUDOKI GmbH ist. Mit den Trainings der LUDOKI Academy entwickeln sich Teilnehmende vom Kennen zum Können.

Die meisten Weiterbildungen vermitteln sehr viel theoretisches Wissen. Der Referent steht vor den Trainingsteilnehmenden, die wahre PowerPoint-Schlachten über sich ergehen lassen müssen. „Weiterbildungsmaßnahmen müssen die gewünschte Wirkung erzielen und dürfen nicht länger „am Kunden“ trainiert werden“, unterstreicht Wolfang Marschall.

Die Aus- und Weiterbildungen wie auch die Trainerausbildungen der LUDOKI Academy setzen tiefer an als klassische Verhaltenstrainings, nämlich an der Haltung. „Ohne dieses Fundament degeneriert jede noch so gute Technik zur seelenlosen Phrase und Methode. Stimmt das Mindset, ist kraftvolle Wirkung das Ergebnis.“ Das individuelle Potenzial der Teilnehmenden steht dabei im Vordergrund. Die Trainerinnen und Trainer der LUDOKI Academy sind glaubhafte Vorbilder.

Aus- und Weiterbildungen mit LUDOKI Academy stehen für höchsten Praxistransfer und abrufbare Spitzenleistung, wenn es darauf ankommt. Die Ausbilder der LUDOKI Academy blicken mittlerweile auf über 300 ausgebildete Trainerinnen und Trainer zurück, die ihrerseits wiederum mehr als 150 Unternehmen erfolgreich unterstützt haben.

Mehr Informationen zu LUDOKI Academy finden Sie unter: https://www.ludoki.com/

LUDOKI steht für Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level. Als Mentoren und Berater zeigen sie Unternehmen, wie sie das volle Potenzial ihrer Mitarbeitenden abholen, entfalten und nutzen können. Messbar wirksamere Ergebnisse, 30 Prozent mehr Umsatz und weniger Fluktuation sind nur ein paar der Resultate, die LUDOKI spielend leicht Realität werden lässt. Unter den geschäftsführenden Gesellschaftern Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela bietet LUDOKI Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie fertige Tools an. Ihr Credo: Spielend erfolgreich.

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LUDOKI GmbH
Tarek Abouelela
Hofwiesenweg 2
8273 Triboltingen
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Wie viel verstecktes Potenzial schlummert in Ihrem Team?

Vom Potenzial zur Performance – mit LUDOKI Consulting

Triboltingen. Viele Herausforderungen des Business-Alltags sind alles andere als förderlich für das Entwickeln neuer Ideen und Schaffen neuer Möglichkeiten. Meist fehlen die Rahmenbedingungen, die es Mitarbeitenden ermöglichen, sprichwörtlich über sich hinauszuwachsen. LUDOKI Consulting schafft diese Rahmenbedingungen und bringt mehr Leichtigkeit in den Business-Alltag. Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela, die Köpfe hinter LUDOKI Consulting, helfen Unternehmen dabei, Potenzial in Performance zu wandeln.

„In jedem Unternehmen steckt viel kreatives und kooperatives Potenzial, welches noch nicht vollständig genutzt wird“, hebt Wolfgang Marschall, geschäftsführender Gesellschafter der LUDOKI GmbH hervor. „Wer weiß, wie er dieses Potenzial heben und nutzen kann, hat auf dem Markt bessere Wettbewerbschancen. LUDOKI Consulting zeigt Unternehmen, wie sie das Potenzial ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vollumfänglich nutzbar machen können.“

LUDOKI Consulting steht für mehr Wirksamkeit im Business-Alltag. „Wir laden Unternehmen dazu ein, herauszufinden, welche Möglichkeiten sich bei ihnen verbergen, die nur darauf warten, ins Tun zu kommen“, so Mitgesellschafter Tarek Abouelela. „Wir zeigen auf, wie die Menschen im Unternehmen ihre individuellen Komfortzonen erweitern und mit Lust und Engagement ihr volles Potenzial wirkungsvoll auf die Straße bringen.“

LUDOKI Consulting arbeitet heraus, wo Unternehmen ansetzen können, um höchstmögliche Wirkung zu erzielen. So entdecken und entwickeln LUDOKI Consulting Potenziale für unter anderem Change-Projekte, Projektmanagement, Leadership, Sales, Kommunikation und Teamentwicklung.

Nähere Informationen zu LUDOKI Consulting finden Sie unter: www.ludoki.com

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Spielend erfolgreich – mit LUDOKI

Nachhaltig wirksamer und mit Leichtigkeit den Business-Alltag gestalten

Triboltingen. Messbar wirksamere Ergebnisse im Job. 30 % mehr Umsatz. Geringere Mitarbeiterfluktuation. Das klingt ganz nach einem Wunschtraum. Mit LUDOKI wird er Realität. „Wer denkt, das ist ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt, sollte es selbst ausprobieren und sich davon überzeugen: Es geht.“ Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela, die beiden Geschäftsführer der LUDOKI GmbH, zielen auf die Potenzialentfaltung und Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level – und zeigen Unternehmen, wie man solche Ergebnisse spielend möglich macht.

„In jedem Unternehmen stecken verborgene Potenziale, die nur darauf warten, entdeckt und genutzt zu werden“, so Wolfgang Marschall, geschäftsführender Gesellschafter der LUDOKI GmbH und Ausbilder der LUDOKI Coaches. In den meisten Weiterbildungsmaßnahmen wird theoretisches Wissen vermittelt. Spielerisch aufgebaute Verhaltenstrainings zu Themen wie Führen, Verkaufen, Projekte managen, Kommunizieren und Ähnliches genießen dagegen eher ein Schattendasein. Dabei sind sie es, die lebendiges Lernen unterstützen, fördern, auf eine neue Stufe heben und zu tatsächlichen Lernerfolgen führen.

„In den meisten Trainings und Seminaren gibt es einen eher historischen Ansatz der Wissensvermittlung. Der erzeugt wenig Lust und Inspiration, neue Dinge auszuprobieren und in den eigenen Alltag zu integrieren. Insbesondere dann nicht, wenn es wirklich um etwas geht“, hebt Tarek Abouelela hervor, der Querdenker und seit nunmehr 26 Jahren leidenschaftlicher Verkäufer ist. LUDOKI schafft mit seinem Ansatz die idealen Rahmenbedingungen, die es Menschen ermöglichen, über sich selbst hinauszuwachsen und Ergebnisse zu erzielen, die sonst nicht erreichbar wären.

LUDOKI entfacht echte Passion für Business-Themen. Diese erreichen sie über drei Kanäle: „Wir beraten, bilden aus und haben die Tools dafür. Potenzialentwicklung hat noch nie so viel Spaß gemacht!“

Mehr Informationen zu LUDOKI finden Sie unter: https://www.ludoki.com/

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Lernen vom epochalen Wandel in der Automobilindustrie

Digitalisierung und Disruption selbst erleben

Der Vertrieb meldet dem CEO der „Voltwagen AG“, dass der Verkauf der neuen E-Mob Modellreihe trotz hoher Marketingausgaben nur sehr schleppend anläuft. Die Kunden kaufen das Fahrzeug nur in Kombination mit besseren Fahrassistenten. Dies hat die Entwicklungsabteilung zum Marktstart leider nicht bedacht. Die Milliarden Investitionen in die neue Fabrik in China und der frühe Marktstart bereiten dem CEO daher jetzt Sorgen. Die anstehenden Strafzahlungen wegen erhöhter CO2 Emissionen setzen zudem den Aktienkurs unter Druck.

Um selbst zu erfahren, wie sich das Arbeiten in der Chefetage eines Automobilkonzerns heute anfühlt, gibt es jetzt die „Auto Manufacturing“ Simulation von IndustryMasters. Die Unternehmenssimulation wurde bereits in zahlreichen Management-Trainings namhaften Autoherstellern und zur Unterstützung von Change Projekten eingesetzt und weiterentwickelt.

„Eine solche Fallstudie hilft auch Unternehmen anderer Branchen diesen epochalen Wandel durch Elektrifizierung und Digitalisierung nachzuvollziehen und daraus zu lernen. Zudem ermöglichen die spielerische Auseinandersetzung mit einem Thema und die Skalierbarkeit der Simulationsplattform generell Change-Themen schnell und realitätsnah im Unternehmen zu vermitteln.“ sagt Günther Kober, Geschäftsführer der IndustryMasters GmbH.

Die Vorteile des Lernens mit Simulationen liegen dabei auf der Hand. Realitätsnahe Erfahrung werden durch „Learning by doing“ aufgebaut, Entscheidungen im Wirkungszusammenhang unmittelbar erlebt und dadurch schneller gelernt .
Link zu der Demo Simulation

IndustryMasters entwickelt einzigartige Planspiele und Unternehmenssimulationen für globale Management Trainings und digitale Lernstrategien in Unternehmen. Der Schwierigkeitsgrad der Simulationen ist anpassbar – vom Auszubildenden bis zur Führungskraft. Auch Universitäten nutzen dieses innovative Lernen in der Cloud mit speziellen Campus Paketen.

Kontakt
IndustryMasters GmbH
Günther Kober
Im Mediapark 8
50670 Köln
+49 221 5540 5300
guenther.kober@industrymasters.de
http://www.industrymasters.de

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Betriebliche Bildung – Richtig Lernen statt Gießkanne

Warum Inhouse-Akademien die Zukunft sind

Ohne Weiterbildung geht heute nichts mehr. Externe Trainings sind oftmals zu wenig an das Unternehmen angepasst. Doch lohnt es sich, eine eigene Inhouse-Akademie aufzubauen? Was ist zu beachten? Und wie geht man vor? HR Business-Experte Andreas Klement erläutert, was in der Personalentwicklung schiefläuft und welche Strukturen geschaffen werden müssen, um das interne Wissen optimal zu entfalten.

„Ein erfolgreiches Unternehmen muss mehr als bisher das Lernen unternehmen, es muss sich als „learning company“ verstehen,“ findet Volkmar Denner, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Sein Unternehmen macht vor, wie das geht: mit der weltweiten, bereichsübergreifenden Initiative „Bosch Learning Company“ bietet es seinen Mitarbeitern digitale Lerntechnologien, virtuelle Klassenräume und mobiles Lernen und geht damit einen neuen Weg in der internen Weiterbildung. Ziel der 2016 ins Leben gerufenen Akademie ist es, das Lernen attraktiver, schneller und selbstgesteuerter zu machen. Aktuell wird ein zentrales Learning Portal entwickelt, das allen Mitarbeitern Zugang zu vielfältigen Contents, Trainings, Communities und digitalen Lernplattformen bietet. Somit wird Lernen und damit auch die Aus- und Weiterbildung zu einem zentralen Erfolgsfaktor der Transformation von Bosch.

Unternehmen befinden sich heute in einem Kompetenz- und Geschwindigkeitswettbewerb und die Digitalisierung bietet die Möglichkeit unbegrenzter Informationszugänge. Doch diese geschickt zu nutzen, muss gelernt werden.
Was ist wichtig, was relevant? – Informationen wollen in kürzester Zeit selektiert und bewertet werden. Um agile, flexible und dynamische Mitarbeiter zu erhalten, die dies können, muss sich das interne Lernen verändern und an die neuen Anforderungen anpassen. Dafür ist es entscheidend, als Unternehmen über relevantes Wissen verfügen und es intern effektiv weitergeben zu können.

Was in der Weiterbildung schief läuft
Vielen Unternehmen ist es bisher nicht gelungen, die nötigen Lern- und Entwicklungsprozesse ihrer Mitarbeiter zu beschreiben und zu standardisieren. Personalentwicklung findet immer noch vor allem „ad hoc“ und nach Bedarf statt.
Oftmals führen Weiterbildungsmaßnahmen am Ziel vorbei, weil Maßnahmen nicht aufeinander abgestimmt sind. Zum einen sind externe Weiterbildungsangebote von der Stange oft zu wenig an die spezifischen Bedarfe angepasst. Zum anderen fehlt es in vielen Unternehmen intern an systematischen Qualifizierungsprogrammen.
Die Folge: Redundante Strukturen münden in ineffizienten Lernformaten. Diese verhindern, dass Anlass, Zieldefinition, Erfolgskriterien und Investitionsbedarf von Maßnahmen klar formuliert und aufeinander abgestimmt werden. Wenn jeder Verantwortliche für seine Mitarbeiter ein eigenes Weiterbildungspotpourri zusammenstellt und dadurch ähnliche Seminare nebeneinander angeboten werden, gehen zwangsläufig Synergien verloren.
Uneinheitliche Prozesse führen außerdem dazu, dass Kennzahlen für Qualifizierungen gar nicht erst definiert und ebenso wenig ausgewertet werden. Die dadurch entstehenden unvollständigen und bruchstückhaften Datensätze taugen wenig und lassen systematische Maßnahmen versanden.
Ein Hoffnungsschimmer: Mehr und mehr Unternehmen erkennen zum Glück ihre Defizite und sind heute nur noch bereit, in Weiterbildung und Kompetenzentwicklung zu investieren, wenn die Wirksamkeit der Maßnahmen und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg messbar werden.

Mitarbeiter sehen keinen Nutzen für sich
Wird die Personalentwicklung nicht systematisch betrieben, leidet nicht nur der Unternehmenserfolg, sondern es leiden auch die Mitarbeiter. Für sie ist oft wenig transparent, welche Anforderungen, Skills und Kompetenzen durch welche Maßnahmen adressiert werden. Viele von ihnen fühlen ihre individuellen Bedarfe nicht berücksichtigt und sehen wenig Sinn in Qualifizierungen „nach dem Gießkannenprinzip“. Die Folge: sinkende Motivation und Akzeptanz insbesondere für Inhouse-Maßnahmen, geringe Teilnahme an Angeboten und hohe Abbruchquoten.
Leider sind auch Präsenzseminare weiterhin die Regel und neue Weiterbildungsformen wie Blended Learning und e-Learning, die mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt sind, kommen nach wie vor selten zum Einsatz. Doch veraltete Lernformen bereiten die Mitarbeiter nicht angemessen auf die Anforderungen der heutigen Arbeitswelt vor.

Was eine Inhouse-Akademie leisten muss
Dabei ist es ganz einfach: Unternehmen brauchen dringend einen systematischen Lernansatz mit modernen und bedarfsorientierten Qualifizierungsangeboten. Ziel des Ganzen muss eine gezielte Steigerung der Fachexpertise, sowie der methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiter sein. So werden die geschäftsbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter transparent, auswertbar und steuerbar.
Dabei ist es effizienter und kostengünstiger, interne Potentiale zu erkennen und diese gezielt zu fördern als mühsam extern nach neuen Mitarbeitern mit den benötigten Kompetenzen zu suchen.
Der große Vorteil, wenn Unternehmen ihre Weiterbildung selbst in die Hand nehmen liegt darin, dass sie die Inhalte flexibel auf die Bedarfe abstimmen können. Ein systematisches Bildungscontrolling steigert zusätzlich die Effektivität und die Transparenz und senkt die Kosten.

Wann es sich lohnt
Je spezieller die Anforderungen, desto eher lohnt sich eine eigene Weiterbildungsakademie. Nicht zu unterschätzen ist ein weiterer Nebeneffekt: Gemeinsame und aufeinander abgestimmte Maßnahmen stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit unter den Kollegen.
Herrscht Mangel an Fachkräften? Auch auf potenzielle und neue Mitarbeiter wirkt eine ins Unternehmen eingebettete Akademie attraktiv. Und nicht zuletzt steigert es den Unternehmenserfolg, wenn Fortbildungen stärker an den Geschäftszielen ausgerichtet sind.

Führungskräfte in den Fokus nehmen
Ein besonderer Fokus sollte auf der Führungskräfteentwicklung liegen, da diese durch ihre methodischen, fachlichen und persönlichen Kompetenzen in hohem Maße die Kultur und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter prägen. Eine nachhaltige und innovative Führungskräfteentwicklung besteht idealerweise aus aufeinander abgestimmten Phasen, die jeweils über Rückkoppelungsschleifen miteinander vernetzt und verbunden sind.
Sinnvoll ist eine Führungspraxisbegleitung durch einen persönlichen Mentor. Dieser bespricht aktuelle Führungssituation im Vorfeld mit dem Mentee, coacht aktiv im Arbeitsalltag, gibt Feedback und reflektiert das Vorgehen im Nachgang.

Vielfältiges Angebot an Trainings wichtig
Fester Bestandteil in der Akademie sollten sowohl klassische Seminare als auch kombinierte blended learning-Konzepte und reine web-based-Trainings sein. Bei Letzteren können die Mitarbeiter direkt vom Arbeitsplatz ihr Wissen aufbauen oder vertiefen. Der Anteil virtuellen Lernens sollte stets hoch sein.
Ergänzend zum internen Bildungsbereich macht in vielen Branchen auch ein externer Bildungsbereich Sinn. Dieser dient in erster Linie der Kommunikation mit den Kunden in der Region. Öffentliche Expertenvorträge und Veranstaltungen bewirken eine Multiplikation von Know-how und bringen dem Unternehmen zusätzlichen Imagegewinn.

Outsourcing kann sich lohnen
Man muss nicht alles selbst machen: Zusätzliche externe Bildungsmaßnahmen können jederzeit in Anspruch genommen werden. Sie sind auch oftmals sinnvoll, weil sie einen Blick über den Tellerrand ermöglichen und wertvolle neue Ideen von außen bringen. Von einzelnen Impulsen und Tipps über externe Konzeptarbeiten bis hin zu Full Service-Angeboten kann Outsourcing unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Oft erfolgt ein Outsourcing auch schlicht aus Ressourcengründen. Wichtig ist, es gezielt zu steuern im Hinblick auf Budgetüberwachung und Kostenkontrolle.

Trainer auswählen und Lerndesigns entwickeln
Eine interne Akademie steht und fällt mit den Trainern. Die Auswahl der externen Trainer erfolgt daher idealerweise systematisch und ist auf eine längerfristige Zusammenarbeit ausgerichtet. Als Unternehmen sollten Sie auf einen kleinen aber konstanten Trainerpool setzen und sich fachlich und pädagogisch qualifizierte Trainer und Dozenten suchen, die zu Ihrer Unternehmenskultur passen.
Legen Sie auch Qualitätsstandards fest, die die Trainer einhalten müssen. Fordern Sie von ihnen, dass Trainerleitfäden, Logbuch, Teilnehmerunterlagen, sowie Feedbackprozesse und Trainingsdokumentationen erstellt werden.
Statt alles für jeden anzubieten, sollten zielgruppenspezifische Lerndesigns entwickelt werden. Der leitende Gedanke hierbei ist, dass mit steigender Erfahrung der Mitarbeiter weniger wissensvermittelnde und zunehmend erfahrungsorientierte Lerndesigns im Vordergrund stehen.

Erfolge messen durch systematisches Controlling
Nehmen wir an, ein Unternehmen hat die Grundlagen geschaffen, Weiterbildungsformate entwickelt und die ersten Trainings durchgeführt. Wie merkt es nun, ob diese erfolgreich waren? Die große Schwierigkeit in der Weiterbildung besteht darin, die Effekte der Bildungsmaßnahmen zu quantifizieren. Damit dies gelingt, kommen Sie als Unternehmen um ein systematisches Bildungsmanagement und Bildungscontrolling nicht herum, welches Lernerfolge, Lerntransfers und den Unternehmenserfolg des Bildungsmanagements effektiv misst, sichert und steuert.

Fazit
Weiterbildung ist eine Investition in die Köpfe der Mitarbeiter. Interne Weiterbildung muss deshalb – wie jede andere Investition auch – einen konkreten Beitrag zum Erfolg des Unternehmens beisteuern.
Nur eine moderne Lernarchitektur, die auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die aktuellen Erfordernisse der Arbeitswelt abgestimmt ist, wird die Potenziale optimal entwickeln können.
Für Unternehmen heißt das: Investieren Sie in eine systematisch gesteuerte Inhouse-Akademie. Es wird sich auszahlen. Denn eine gezielte Personalentwicklung und -weiterbildung ist heute mehr denn je die Basis für zukünftigen Unternehmenserfolg.

HR Business Experte, Schwerpunkt auf Leadership und Change

Kontakt
Andreas Klement
Andreas Klement
Brinkhofstr. 102
58642 Iserlohn
01726874687
a.klement@andreasklement.de
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Saba wurde zum fünften Mal in Folge als Strategic Leader im Fosway 9-Grid™ für Lernsysteme ausgezeichnet

Der Talent Development Leader sticht mit seinen neuesten Lerninnovationen auf dem europäischen Markt hervor

München, 14. Februar 2019 – Saba Software, der globale Anbieter von nutzerzentrierten Talentmanagement-Lösungen, gibt heute bekannt, dass er zum fünften Mal in Folge als Strategic Leader im Fosway 9-Grid™ für Lernsysteme ausgezeichnet wurde. Diese Platzierung würdigt die Leistung im Markt, das Wachstum und die Kundenbindung des Unternehmens in Europa sowie die Breite und Tiefe der Lösungskompetenz von Saba im Lernbereich, die sich flexibel an die unterschiedlichen Kundenanforderungen anpassen lässt.

„Saba ist ein bedeutender Akteur im Lernmanagement in Europa, mit nachgewiesenem Engagement für kontinuierliche Produktinnovationen und den Erfolg seiner Kunden“, sagte David Wilson, CEO der Fosway Group. „Die Lernlösungen von Saba verfügen über die Komplexität, die größere Unternehmen oft brauchen, und die Fähigkeit, ihren Nutzern eine individuelle Entwicklungserfahrung zu bieten, die Leistung und Wachstum ermöglicht.“

Seit der Veröffentlichung des letzten Fosway 9-Grid für Lernsysteme hat Saba seine Lerninnovation beschleunigt. Sie zielt darauf ab, Menschen und Teams eine eigene Entwicklungserfahrung zu vermitteln. Diese Fortschritte umfassen neue Funktionen für das Videolernen und Belohnungssystem, die „Content your Way“-Plattform und Partnererweiterungen sowie neue Möglichkeiten, personalisierte Erfahrungswerte zu bieten und die Verbindung zwischen Lernen und Leistung zu stärken.

„Wir freuen uns sehr, dass wir von Fosway wiederholt als Strategic Leader im Bereich Lernen anerkannt werden“, sagte Christian Förg, General Manager von Saba in EMEA. „Dies ist auf der einen Seite ein Beweis dafür, wie Saba die Lerntechnologie vorantreibt, um eine personalisierte und ansprechende Nutzererfahrung für die Mitarbeiter zu schaffen, die die Unternehmensziele unterstützt. Auf der anderen Seite ist es auch ein Ausdruck der großartigen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern, die uns helfen, das Talentmanagement nachhaltig zu verändern und zu optimieren.“

Mit der Übernahme von Lumesse im Jahr 2018 erweiterte Saba das Portfolio des Unternehmens um leistungsstarke Kompetenzen und Expertise im Bereich des digitalen Lernens. Diese zusätzliche Stärke brachte Saba eine Platzierung als Strategic Challenger in der Fosway 9-Grid™ für digitales Lernen ein und würdigte damit den Wachstumskurs seiner digitalen Lernfähigkeiten im Hinblick auf neue Innovationen und wachsende Kundenbindung und -präsenz in Europa.

Über den Fosway 9-Grid™
Die Fosway Group ist Europas Nummer eins unter den HR-Branchenanalysten. Fosway 9-Grid™ bietet eine einzigartige Bewertung der wichtigsten Lern- und Talentbeschaffungsoptionen, die Unternehmen in EMEA zur Verfügung stehen. Die Analyse basiert nun im sechsten Jahr auf umfangreichen unabhängigen Untersuchungen und Erkenntnissen aus dem Fosway Corporate Research Network von über 150 Kunden, darunter so namhafte Unternehmen wie BP, HSBC, PwC, RBS, Sanofi, Shell und Vodafone.
Für weitere Informationen über die Forschung und Dienstleistungen der Fosway-Group besuchen Sie die Fosway-Website unter www.fosway.com

Saba produziert Software, die das Arbeitsleben von Millionen von Menschen verändert und das Wachstum und den Erfolg für Tausende von Unternehmen weltweit vorantreibt. Wir helfen Unternehmen, mit einer leistungsstarken Cloud-Plattform, die ein kontinuierliches Entwicklungserlebnis bietet, Impulse für eine hohe Mitarbeiterbindung zu setzen – von personalisierten Schulungen und Zusammenarbeit bis hin zu Echtzeit-Coaching, Zielsetzung und Feedback. Heute setzen Tausende von Kunden weltweit aus nahezu jeder Branche auf Saba, um ihre Mitarbeiter zu binden, ihre Teams zusammenzuführen und wichtige Einblicke zu erhalten, mit denen sie den Einfluss von Talenten auf den Unternehmenserfolg unter Beweis stellen können.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de

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Saba Software
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Nymphenburger Straße 4
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+49 (0)162 2988 029
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81929 München
089 / 99 38 87 30
saba@hbi.de
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Online Lernen 2.0 für die Prüfung

Erfolgskurse von Evkola – Clever online lernen

Top Prüfungsergebnisse für Auszubildende
Wenn es im März 2019 wieder soweit ist, dass die Zwischenprüfungen für kaufmännische Berufe anstehen, dann beginnt meist wenige Wochen vorher das große Erwachen. Denn viele Auszubildende stellen dann fest, an welchen Stellen sie noch Lern-Lücken haben.

Nicht selten werden dann hektisch die alten Lernunterlagen herausgekramt um noch schnell das eine oder andere zu lernen. Meist ist die Zeit knapp und es gibt ja auch immer andere Sachen zu tun, die viel spannender sein könnten.

Daher kommt es nicht selten vor, das Azubis in den letzten ein oder zwei Wochen vor einer Prüfung die komplette Außenwelt abschotten und sich nur noch über die Lehrbücher der Berufsschule hängen.

Doch welchen Erfolg haben solche Last Minute Aktionen eigentlich für Azubis?

Jeder der schon einmal eine Ausbildung oder ein Studium gemacht hat weiß, dass der Mensch dazu neigt solche Dinge immer bis zum Schluss hinauszuschieben. Und meist kommt dann die große Hektik und dann werden viele Fehler gemacht und es geht vieles unter. Das rächt sich am Ende immer wenn es zu den Prüfungen kommt.

Die Lösung ist einfach – strukturiert Lernen mit Profi Online Kursen

Für die Nachzügler, die trotzdem strukturiert lernen wollen und nichts verpassen wollen, um damit eine hervorragende Note in den Prüfungen zu schaffen, stellt Evkola hier eine hervorragende Alternative dar. Für viele Ausbildungsberufe hat die Plattform mittlerweile passende Online-Kurse bereitgestellt. In diesen Online Kursen werden gezielt die einzelnen Lernfelder durchgesprochen, bis der Auszubildende tatsächlich, im wahrsten Sinne des Wortes, den Durchblick hat. In einigen der Lernkurse sind sogar Zwischenprüfungen oder Abschlussprüfungen der IHK in leicht abgewandelter Form aufbereitet, sodass Auszubildende rechtzeitig sehen was sie erwartet. Natürlich gehören die Lösungsaufgaben und die passenden Lösungswege ebenfalls zu den Online Lernkursen.

Für den angehenden Kaufmann oder die angehende Kauffrau stellt das eine hervorragende Methode dar, noch nicht erworbenes Wissen schnell und einfach zu lernen, oder noch einmal aufzufrischen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Azubis die Ausbildung in Teilzeit oder Vollzeit machen. Wichtig ist, dass sie in der Prüfung ein gutes Ergebnis abliefern. Dafür stehen die Online-Kurse von Evkola.

Clever online Lernen mit den Kursen von Evkola

Kunden haben die Möglichkeit sich zwischen den Produkten Prüfungsfragen und Online Video Kursen zu entscheiden. Mittlerweile finden Azubis auf der Lernplattform Kurse für die Bereiche Industriekaufleute, Büromanagement, Bürokommunikation, Einzelhandel, Verkäufer, Groß und Außenhandel, Rechtsanwaltsfachangestellte, Steuerfachangestellte, Bankkaufleute und viele weitere Ausbildungsberufe.

Für weitere Informationen zu den Online Kursen und genaue Detail Beschreibungen besuchen Sie einfach die Homepage.

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform Evkola werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen bei Evkola sind bereits etliche Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung. Daneben bietet die Online Plattform seit 2018 auch eine Online Lern APP mit kostenlosen Prüfungsfragen für viele Ausbildungsberufe an.

Kontakt
Evkola – Online Lernen
Alexandros Tallos
Düsseldorfer Str. 64
44143 Dortmund
+492313301405
a.tallos@live.de
https://www.evkola.org

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