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Spielend erfolgreich – mit LUDOKI

Nachhaltig wirksamer und mit Leichtigkeit den Business-Alltag gestalten

Triboltingen. Messbar wirksamere Ergebnisse im Job. 30 % mehr Umsatz. Geringere Mitarbeiterfluktuation. Das klingt ganz nach einem Wunschtraum. Mit LUDOKI wird er Realität. „Wer denkt, das ist ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt, sollte es selbst ausprobieren und sich davon überzeugen: Es geht.“ Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela, die beiden Geschäftsführer der LUDOKI GmbH, zielen auf die Potenzialentfaltung und Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level – und zeigen Unternehmen, wie man solche Ergebnisse spielend möglich macht.

„In jedem Unternehmen stecken verborgene Potenziale, die nur darauf warten, entdeckt und genutzt zu werden“, so Wolfgang Marschall, geschäftsführender Gesellschafter der LUDOKI GmbH und Ausbilder der LUDOKI Coaches. In den meisten Weiterbildungsmaßnahmen wird theoretisches Wissen vermittelt. Spielerisch aufgebaute Verhaltenstrainings zu Themen wie Führen, Verkaufen, Projekte managen, Kommunizieren und Ähnliches genießen dagegen eher ein Schattendasein. Dabei sind sie es, die lebendiges Lernen unterstützen, fördern, auf eine neue Stufe heben und zu tatsächlichen Lernerfolgen führen.

„In den meisten Trainings und Seminaren gibt es einen eher historischen Ansatz der Wissensvermittlung. Der erzeugt wenig Lust und Inspiration, neue Dinge auszuprobieren und in den eigenen Alltag zu integrieren. Insbesondere dann nicht, wenn es wirklich um etwas geht“, hebt Tarek Abouelela hervor, der Querdenker und seit nunmehr 26 Jahren leidenschaftlicher Verkäufer ist. LUDOKI schafft mit seinem Ansatz die idealen Rahmenbedingungen, die es Menschen ermöglichen, über sich selbst hinauszuwachsen und Ergebnisse zu erzielen, die sonst nicht erreichbar wären.

LUDOKI entfacht echte Passion für Business-Themen. Diese erreichen sie über drei Kanäle: „Wir beraten, bilden aus und haben die Tools dafür. Potenzialentwicklung hat noch nie so viel Spaß gemacht!“

Mehr Informationen zu LUDOKI finden Sie unter: https://www.ludoki.com/

LUDOKI steht für Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level. Als Mentoren und Berater zeigen sie Unternehmen, wie sie das volle Potenzial ihrer Mitarbeitenden abholen, entfalten und nutzen können. Messbar wirksamere Ergebnisse, 30 Prozent mehr Umsatz und weniger Fluktuation sind nur ein paar der Resultate, die LUDOKI spielend leicht Realität werden lässt. Unter den geschäftsführenden Gesellschaftern Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela bietet LUDOKI Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie fertige Tools an. Ihr Credo: Spielend erfolgreich.

Kontakt
LUDOKI GmbH
Tarek Abouelela
Hofwiesenweg 2
8273 Triboltingen
+41 (0)71 660 10 76
mail@ludoki.com
http://www.ludoki.com

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Lernen vom epochalen Wandel in der Automobilindustrie

Digitalisierung und Disruption selbst erleben

Der Vertrieb meldet dem CEO der „Voltwagen AG“, dass der Verkauf der neuen E-Mob Modellreihe trotz hoher Marketingausgaben nur sehr schleppend anläuft. Die Kunden kaufen das Fahrzeug nur in Kombination mit besseren Fahrassistenten. Dies hat die Entwicklungsabteilung zum Marktstart leider nicht bedacht. Die Milliarden Investitionen in die neue Fabrik in China und der frühe Marktstart bereiten dem CEO daher jetzt Sorgen. Die anstehenden Strafzahlungen wegen erhöhter CO2 Emissionen setzen zudem den Aktienkurs unter Druck.

Um selbst zu erfahren, wie sich das Arbeiten in der Chefetage eines Automobilkonzerns heute anfühlt, gibt es jetzt die „Auto Manufacturing“ Simulation von IndustryMasters. Die Unternehmenssimulation wurde bereits in zahlreichen Management-Trainings namhaften Autoherstellern und zur Unterstützung von Change Projekten eingesetzt und weiterentwickelt.

„Eine solche Fallstudie hilft auch Unternehmen anderer Branchen diesen epochalen Wandel durch Elektrifizierung und Digitalisierung nachzuvollziehen und daraus zu lernen. Zudem ermöglichen die spielerische Auseinandersetzung mit einem Thema und die Skalierbarkeit der Simulationsplattform generell Change-Themen schnell und realitätsnah im Unternehmen zu vermitteln.“ sagt Günther Kober, Geschäftsführer der IndustryMasters GmbH.

Die Vorteile des Lernens mit Simulationen liegen dabei auf der Hand. Realitätsnahe Erfahrung werden durch „Learning by doing“ aufgebaut, Entscheidungen im Wirkungszusammenhang unmittelbar erlebt und dadurch schneller gelernt .
Link zu der Demo Simulation

IndustryMasters entwickelt einzigartige Planspiele und Unternehmenssimulationen für globale Management Trainings und digitale Lernstrategien in Unternehmen. Der Schwierigkeitsgrad der Simulationen ist anpassbar – vom Auszubildenden bis zur Führungskraft. Auch Universitäten nutzen dieses innovative Lernen in der Cloud mit speziellen Campus Paketen.

Kontakt
IndustryMasters GmbH
Günther Kober
Im Mediapark 8
50670 Köln
+49 221 5540 5300
guenther.kober@industrymasters.de
http://www.industrymasters.de

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Betriebliche Bildung – Richtig Lernen statt Gießkanne

Warum Inhouse-Akademien die Zukunft sind

Ohne Weiterbildung geht heute nichts mehr. Externe Trainings sind oftmals zu wenig an das Unternehmen angepasst. Doch lohnt es sich, eine eigene Inhouse-Akademie aufzubauen? Was ist zu beachten? Und wie geht man vor? HR Business-Experte Andreas Klement erläutert, was in der Personalentwicklung schiefläuft und welche Strukturen geschaffen werden müssen, um das interne Wissen optimal zu entfalten.

„Ein erfolgreiches Unternehmen muss mehr als bisher das Lernen unternehmen, es muss sich als „learning company“ verstehen,“ findet Volkmar Denner, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Sein Unternehmen macht vor, wie das geht: mit der weltweiten, bereichsübergreifenden Initiative „Bosch Learning Company“ bietet es seinen Mitarbeitern digitale Lerntechnologien, virtuelle Klassenräume und mobiles Lernen und geht damit einen neuen Weg in der internen Weiterbildung. Ziel der 2016 ins Leben gerufenen Akademie ist es, das Lernen attraktiver, schneller und selbstgesteuerter zu machen. Aktuell wird ein zentrales Learning Portal entwickelt, das allen Mitarbeitern Zugang zu vielfältigen Contents, Trainings, Communities und digitalen Lernplattformen bietet. Somit wird Lernen und damit auch die Aus- und Weiterbildung zu einem zentralen Erfolgsfaktor der Transformation von Bosch.

Unternehmen befinden sich heute in einem Kompetenz- und Geschwindigkeitswettbewerb und die Digitalisierung bietet die Möglichkeit unbegrenzter Informationszugänge. Doch diese geschickt zu nutzen, muss gelernt werden.
Was ist wichtig, was relevant? – Informationen wollen in kürzester Zeit selektiert und bewertet werden. Um agile, flexible und dynamische Mitarbeiter zu erhalten, die dies können, muss sich das interne Lernen verändern und an die neuen Anforderungen anpassen. Dafür ist es entscheidend, als Unternehmen über relevantes Wissen verfügen und es intern effektiv weitergeben zu können.

Was in der Weiterbildung schief läuft
Vielen Unternehmen ist es bisher nicht gelungen, die nötigen Lern- und Entwicklungsprozesse ihrer Mitarbeiter zu beschreiben und zu standardisieren. Personalentwicklung findet immer noch vor allem „ad hoc“ und nach Bedarf statt.
Oftmals führen Weiterbildungsmaßnahmen am Ziel vorbei, weil Maßnahmen nicht aufeinander abgestimmt sind. Zum einen sind externe Weiterbildungsangebote von der Stange oft zu wenig an die spezifischen Bedarfe angepasst. Zum anderen fehlt es in vielen Unternehmen intern an systematischen Qualifizierungsprogrammen.
Die Folge: Redundante Strukturen münden in ineffizienten Lernformaten. Diese verhindern, dass Anlass, Zieldefinition, Erfolgskriterien und Investitionsbedarf von Maßnahmen klar formuliert und aufeinander abgestimmt werden. Wenn jeder Verantwortliche für seine Mitarbeiter ein eigenes Weiterbildungspotpourri zusammenstellt und dadurch ähnliche Seminare nebeneinander angeboten werden, gehen zwangsläufig Synergien verloren.
Uneinheitliche Prozesse führen außerdem dazu, dass Kennzahlen für Qualifizierungen gar nicht erst definiert und ebenso wenig ausgewertet werden. Die dadurch entstehenden unvollständigen und bruchstückhaften Datensätze taugen wenig und lassen systematische Maßnahmen versanden.
Ein Hoffnungsschimmer: Mehr und mehr Unternehmen erkennen zum Glück ihre Defizite und sind heute nur noch bereit, in Weiterbildung und Kompetenzentwicklung zu investieren, wenn die Wirksamkeit der Maßnahmen und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg messbar werden.

Mitarbeiter sehen keinen Nutzen für sich
Wird die Personalentwicklung nicht systematisch betrieben, leidet nicht nur der Unternehmenserfolg, sondern es leiden auch die Mitarbeiter. Für sie ist oft wenig transparent, welche Anforderungen, Skills und Kompetenzen durch welche Maßnahmen adressiert werden. Viele von ihnen fühlen ihre individuellen Bedarfe nicht berücksichtigt und sehen wenig Sinn in Qualifizierungen „nach dem Gießkannenprinzip“. Die Folge: sinkende Motivation und Akzeptanz insbesondere für Inhouse-Maßnahmen, geringe Teilnahme an Angeboten und hohe Abbruchquoten.
Leider sind auch Präsenzseminare weiterhin die Regel und neue Weiterbildungsformen wie Blended Learning und e-Learning, die mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt sind, kommen nach wie vor selten zum Einsatz. Doch veraltete Lernformen bereiten die Mitarbeiter nicht angemessen auf die Anforderungen der heutigen Arbeitswelt vor.

Was eine Inhouse-Akademie leisten muss
Dabei ist es ganz einfach: Unternehmen brauchen dringend einen systematischen Lernansatz mit modernen und bedarfsorientierten Qualifizierungsangeboten. Ziel des Ganzen muss eine gezielte Steigerung der Fachexpertise, sowie der methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiter sein. So werden die geschäftsbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter transparent, auswertbar und steuerbar.
Dabei ist es effizienter und kostengünstiger, interne Potentiale zu erkennen und diese gezielt zu fördern als mühsam extern nach neuen Mitarbeitern mit den benötigten Kompetenzen zu suchen.
Der große Vorteil, wenn Unternehmen ihre Weiterbildung selbst in die Hand nehmen liegt darin, dass sie die Inhalte flexibel auf die Bedarfe abstimmen können. Ein systematisches Bildungscontrolling steigert zusätzlich die Effektivität und die Transparenz und senkt die Kosten.

Wann es sich lohnt
Je spezieller die Anforderungen, desto eher lohnt sich eine eigene Weiterbildungsakademie. Nicht zu unterschätzen ist ein weiterer Nebeneffekt: Gemeinsame und aufeinander abgestimmte Maßnahmen stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit unter den Kollegen.
Herrscht Mangel an Fachkräften? Auch auf potenzielle und neue Mitarbeiter wirkt eine ins Unternehmen eingebettete Akademie attraktiv. Und nicht zuletzt steigert es den Unternehmenserfolg, wenn Fortbildungen stärker an den Geschäftszielen ausgerichtet sind.

Führungskräfte in den Fokus nehmen
Ein besonderer Fokus sollte auf der Führungskräfteentwicklung liegen, da diese durch ihre methodischen, fachlichen und persönlichen Kompetenzen in hohem Maße die Kultur und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter prägen. Eine nachhaltige und innovative Führungskräfteentwicklung besteht idealerweise aus aufeinander abgestimmten Phasen, die jeweils über Rückkoppelungsschleifen miteinander vernetzt und verbunden sind.
Sinnvoll ist eine Führungspraxisbegleitung durch einen persönlichen Mentor. Dieser bespricht aktuelle Führungssituation im Vorfeld mit dem Mentee, coacht aktiv im Arbeitsalltag, gibt Feedback und reflektiert das Vorgehen im Nachgang.

Vielfältiges Angebot an Trainings wichtig
Fester Bestandteil in der Akademie sollten sowohl klassische Seminare als auch kombinierte blended learning-Konzepte und reine web-based-Trainings sein. Bei Letzteren können die Mitarbeiter direkt vom Arbeitsplatz ihr Wissen aufbauen oder vertiefen. Der Anteil virtuellen Lernens sollte stets hoch sein.
Ergänzend zum internen Bildungsbereich macht in vielen Branchen auch ein externer Bildungsbereich Sinn. Dieser dient in erster Linie der Kommunikation mit den Kunden in der Region. Öffentliche Expertenvorträge und Veranstaltungen bewirken eine Multiplikation von Know-how und bringen dem Unternehmen zusätzlichen Imagegewinn.

Outsourcing kann sich lohnen
Man muss nicht alles selbst machen: Zusätzliche externe Bildungsmaßnahmen können jederzeit in Anspruch genommen werden. Sie sind auch oftmals sinnvoll, weil sie einen Blick über den Tellerrand ermöglichen und wertvolle neue Ideen von außen bringen. Von einzelnen Impulsen und Tipps über externe Konzeptarbeiten bis hin zu Full Service-Angeboten kann Outsourcing unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Oft erfolgt ein Outsourcing auch schlicht aus Ressourcengründen. Wichtig ist, es gezielt zu steuern im Hinblick auf Budgetüberwachung und Kostenkontrolle.

Trainer auswählen und Lerndesigns entwickeln
Eine interne Akademie steht und fällt mit den Trainern. Die Auswahl der externen Trainer erfolgt daher idealerweise systematisch und ist auf eine längerfristige Zusammenarbeit ausgerichtet. Als Unternehmen sollten Sie auf einen kleinen aber konstanten Trainerpool setzen und sich fachlich und pädagogisch qualifizierte Trainer und Dozenten suchen, die zu Ihrer Unternehmenskultur passen.
Legen Sie auch Qualitätsstandards fest, die die Trainer einhalten müssen. Fordern Sie von ihnen, dass Trainerleitfäden, Logbuch, Teilnehmerunterlagen, sowie Feedbackprozesse und Trainingsdokumentationen erstellt werden.
Statt alles für jeden anzubieten, sollten zielgruppenspezifische Lerndesigns entwickelt werden. Der leitende Gedanke hierbei ist, dass mit steigender Erfahrung der Mitarbeiter weniger wissensvermittelnde und zunehmend erfahrungsorientierte Lerndesigns im Vordergrund stehen.

Erfolge messen durch systematisches Controlling
Nehmen wir an, ein Unternehmen hat die Grundlagen geschaffen, Weiterbildungsformate entwickelt und die ersten Trainings durchgeführt. Wie merkt es nun, ob diese erfolgreich waren? Die große Schwierigkeit in der Weiterbildung besteht darin, die Effekte der Bildungsmaßnahmen zu quantifizieren. Damit dies gelingt, kommen Sie als Unternehmen um ein systematisches Bildungsmanagement und Bildungscontrolling nicht herum, welches Lernerfolge, Lerntransfers und den Unternehmenserfolg des Bildungsmanagements effektiv misst, sichert und steuert.

Fazit
Weiterbildung ist eine Investition in die Köpfe der Mitarbeiter. Interne Weiterbildung muss deshalb – wie jede andere Investition auch – einen konkreten Beitrag zum Erfolg des Unternehmens beisteuern.
Nur eine moderne Lernarchitektur, die auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die aktuellen Erfordernisse der Arbeitswelt abgestimmt ist, wird die Potenziale optimal entwickeln können.
Für Unternehmen heißt das: Investieren Sie in eine systematisch gesteuerte Inhouse-Akademie. Es wird sich auszahlen. Denn eine gezielte Personalentwicklung und -weiterbildung ist heute mehr denn je die Basis für zukünftigen Unternehmenserfolg.

HR Business Experte, Schwerpunkt auf Leadership und Change

Kontakt
Andreas Klement
Andreas Klement
Brinkhofstr. 102
58642 Iserlohn
01726874687
a.klement@andreasklement.de
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Saba wurde zum fünften Mal in Folge als Strategic Leader im Fosway 9-Grid™ für Lernsysteme ausgezeichnet

Der Talent Development Leader sticht mit seinen neuesten Lerninnovationen auf dem europäischen Markt hervor

München, 14. Februar 2019 – Saba Software, der globale Anbieter von nutzerzentrierten Talentmanagement-Lösungen, gibt heute bekannt, dass er zum fünften Mal in Folge als Strategic Leader im Fosway 9-Grid™ für Lernsysteme ausgezeichnet wurde. Diese Platzierung würdigt die Leistung im Markt, das Wachstum und die Kundenbindung des Unternehmens in Europa sowie die Breite und Tiefe der Lösungskompetenz von Saba im Lernbereich, die sich flexibel an die unterschiedlichen Kundenanforderungen anpassen lässt.

„Saba ist ein bedeutender Akteur im Lernmanagement in Europa, mit nachgewiesenem Engagement für kontinuierliche Produktinnovationen und den Erfolg seiner Kunden“, sagte David Wilson, CEO der Fosway Group. „Die Lernlösungen von Saba verfügen über die Komplexität, die größere Unternehmen oft brauchen, und die Fähigkeit, ihren Nutzern eine individuelle Entwicklungserfahrung zu bieten, die Leistung und Wachstum ermöglicht.“

Seit der Veröffentlichung des letzten Fosway 9-Grid für Lernsysteme hat Saba seine Lerninnovation beschleunigt. Sie zielt darauf ab, Menschen und Teams eine eigene Entwicklungserfahrung zu vermitteln. Diese Fortschritte umfassen neue Funktionen für das Videolernen und Belohnungssystem, die „Content your Way“-Plattform und Partnererweiterungen sowie neue Möglichkeiten, personalisierte Erfahrungswerte zu bieten und die Verbindung zwischen Lernen und Leistung zu stärken.

„Wir freuen uns sehr, dass wir von Fosway wiederholt als Strategic Leader im Bereich Lernen anerkannt werden“, sagte Christian Förg, General Manager von Saba in EMEA. „Dies ist auf der einen Seite ein Beweis dafür, wie Saba die Lerntechnologie vorantreibt, um eine personalisierte und ansprechende Nutzererfahrung für die Mitarbeiter zu schaffen, die die Unternehmensziele unterstützt. Auf der anderen Seite ist es auch ein Ausdruck der großartigen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern, die uns helfen, das Talentmanagement nachhaltig zu verändern und zu optimieren.“

Mit der Übernahme von Lumesse im Jahr 2018 erweiterte Saba das Portfolio des Unternehmens um leistungsstarke Kompetenzen und Expertise im Bereich des digitalen Lernens. Diese zusätzliche Stärke brachte Saba eine Platzierung als Strategic Challenger in der Fosway 9-Grid™ für digitales Lernen ein und würdigte damit den Wachstumskurs seiner digitalen Lernfähigkeiten im Hinblick auf neue Innovationen und wachsende Kundenbindung und -präsenz in Europa.

Über den Fosway 9-Grid™
Die Fosway Group ist Europas Nummer eins unter den HR-Branchenanalysten. Fosway 9-Grid™ bietet eine einzigartige Bewertung der wichtigsten Lern- und Talentbeschaffungsoptionen, die Unternehmen in EMEA zur Verfügung stehen. Die Analyse basiert nun im sechsten Jahr auf umfangreichen unabhängigen Untersuchungen und Erkenntnissen aus dem Fosway Corporate Research Network von über 150 Kunden, darunter so namhafte Unternehmen wie BP, HSBC, PwC, RBS, Sanofi, Shell und Vodafone.
Für weitere Informationen über die Forschung und Dienstleistungen der Fosway-Group besuchen Sie die Fosway-Website unter www.fosway.com

Saba produziert Software, die das Arbeitsleben von Millionen von Menschen verändert und das Wachstum und den Erfolg für Tausende von Unternehmen weltweit vorantreibt. Wir helfen Unternehmen, mit einer leistungsstarken Cloud-Plattform, die ein kontinuierliches Entwicklungserlebnis bietet, Impulse für eine hohe Mitarbeiterbindung zu setzen – von personalisierten Schulungen und Zusammenarbeit bis hin zu Echtzeit-Coaching, Zielsetzung und Feedback. Heute setzen Tausende von Kunden weltweit aus nahezu jeder Branche auf Saba, um ihre Mitarbeiter zu binden, ihre Teams zusammenzuführen und wichtige Einblicke zu erhalten, mit denen sie den Einfluss von Talenten auf den Unternehmenserfolg unter Beweis stellen können.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de

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Saba Software
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Nymphenburger Straße 4
80335 München
+49 (0)162 2988 029
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Corinna Voss
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Online Lernen 2.0 für die Prüfung

Erfolgskurse von Evkola – Clever online lernen

Top Prüfungsergebnisse für Auszubildende
Wenn es im März 2019 wieder soweit ist, dass die Zwischenprüfungen für kaufmännische Berufe anstehen, dann beginnt meist wenige Wochen vorher das große Erwachen. Denn viele Auszubildende stellen dann fest, an welchen Stellen sie noch Lern-Lücken haben.

Nicht selten werden dann hektisch die alten Lernunterlagen herausgekramt um noch schnell das eine oder andere zu lernen. Meist ist die Zeit knapp und es gibt ja auch immer andere Sachen zu tun, die viel spannender sein könnten.

Daher kommt es nicht selten vor, das Azubis in den letzten ein oder zwei Wochen vor einer Prüfung die komplette Außenwelt abschotten und sich nur noch über die Lehrbücher der Berufsschule hängen.

Doch welchen Erfolg haben solche Last Minute Aktionen eigentlich für Azubis?

Jeder der schon einmal eine Ausbildung oder ein Studium gemacht hat weiß, dass der Mensch dazu neigt solche Dinge immer bis zum Schluss hinauszuschieben. Und meist kommt dann die große Hektik und dann werden viele Fehler gemacht und es geht vieles unter. Das rächt sich am Ende immer wenn es zu den Prüfungen kommt.

Die Lösung ist einfach – strukturiert Lernen mit Profi Online Kursen

Für die Nachzügler, die trotzdem strukturiert lernen wollen und nichts verpassen wollen, um damit eine hervorragende Note in den Prüfungen zu schaffen, stellt Evkola hier eine hervorragende Alternative dar. Für viele Ausbildungsberufe hat die Plattform mittlerweile passende Online-Kurse bereitgestellt. In diesen Online Kursen werden gezielt die einzelnen Lernfelder durchgesprochen, bis der Auszubildende tatsächlich, im wahrsten Sinne des Wortes, den Durchblick hat. In einigen der Lernkurse sind sogar Zwischenprüfungen oder Abschlussprüfungen der IHK in leicht abgewandelter Form aufbereitet, sodass Auszubildende rechtzeitig sehen was sie erwartet. Natürlich gehören die Lösungsaufgaben und die passenden Lösungswege ebenfalls zu den Online Lernkursen.

Für den angehenden Kaufmann oder die angehende Kauffrau stellt das eine hervorragende Methode dar, noch nicht erworbenes Wissen schnell und einfach zu lernen, oder noch einmal aufzufrischen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Azubis die Ausbildung in Teilzeit oder Vollzeit machen. Wichtig ist, dass sie in der Prüfung ein gutes Ergebnis abliefern. Dafür stehen die Online-Kurse von Evkola.

Clever online Lernen mit den Kursen von Evkola

Kunden haben die Möglichkeit sich zwischen den Produkten Prüfungsfragen und Online Video Kursen zu entscheiden. Mittlerweile finden Azubis auf der Lernplattform Kurse für die Bereiche Industriekaufleute, Büromanagement, Bürokommunikation, Einzelhandel, Verkäufer, Groß und Außenhandel, Rechtsanwaltsfachangestellte, Steuerfachangestellte, Bankkaufleute und viele weitere Ausbildungsberufe.

Für weitere Informationen zu den Online Kursen und genaue Detail Beschreibungen besuchen Sie einfach die Homepage.

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform Evkola werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen bei Evkola sind bereits etliche Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung. Daneben bietet die Online Plattform seit 2018 auch eine Online Lern APP mit kostenlosen Prüfungsfragen für viele Ausbildungsberufe an.

Kontakt
Evkola – Online Lernen
Alexandros Tallos
Düsseldorfer Str. 64
44143 Dortmund
+492313301405
a.tallos@live.de
https://www.evkola.org

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Das „Mindset X.0“ im Fokus

Petersberger Trainertage 2019

Wie veränderbar ist der Mensch? Wie kann er Neues denken, Neues lernen? Antworten liefern Wissenschaftler, Managementvordenker und Weiterbildungspraktiker auf den diesjährigen Petersberger Trainertagen.

Back to Berg: Nach zwei Jahren am Bonner Rheinufer ziehen die Petersberger Trainertage in diesem Jahr zurück auf den namensgebenden Petersberg in Königswinter. Vom 5. bis 6. April 2019 nimmt das Gipfeltreffen der Weiterbildung im dortigen Steigenberger Grand Hotel das „Mindset X.0“ in den Fokus. Im Zentrum des Kongresses, der vom Verlag managerSeminare organisiert wird, stehen die Fragen: Wie schaffen wir es, neu zu denken? Was müssen wir für die neue Arbeitswelt lernen, und wie lernen wir das am besten?

Input zu diesen Fragen liefern unter anderem die fünf Plenumsbeiträge des Kongresses, die aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen, wie Mitarbeiter und Unternehmen – mithilfe von Organisations- und Personalentwicklung – fit für die Zukunft werden: Von wissenschaftlicher Seite beleuchtet Lerntrenderforscherin Jutta Rump das Thema, sie wirft einen Blick auf die Zukunft des Lernens. Ebenfalls wissenschaftlichen Input liefert Hirnforscher Gerhard Roth, der erklärt, wie Weiterbildung und Personalentwicklung Menschen in Veränderungsprozessen besser unterstützen können. Roth wird am ersten Kongresstag mit dem Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche für seine Verdienste und Forschungsarbeiten rund um das Thema Veränderbarkeit des Menschen geehrt.

Einblicke aus der Praxis liefern die beiden Berater Stefan Kaduk und Dirk Osmetz, die in ihrer Keynote von Unternehmen berichten, die durch Musterbrüche erfolgreich wurden. Mutig Neues wagen – davon erzählt auch Katharina Krentz, die mit der Methode Working Out Loud (WOL) die Unternehmenskultur der Robert Bosch GmbH nachhaltig verändert hat. Einen Ausblick auf das große Ganze, das Mindset für eine digitalisierte, vernetzte Zukunft, gibt Digital Evangelist Karl-Heinz Land. In seiner Abschluss-Keynote erklärt er, warum die Zukunft flexiblen Teams, eigenverantwortlich agierenden Mitarbeitern und am Gesellschaftsnutzen orientierten Unternehmen gehört.

Passend zum Motto „Mindset X.0“ wird Improvisationskünstler Ralf Schmitt mit einer „Moderation X.0“ unterhaltsam durch die beiden Kongresstage führen. Neben den Plenumsbeiträgen können sich die Teilnehmenden auf der begleitenden Ausstellung zu Trends, Tools und neuen Denkansätzen informieren und sich aus rund 28 Lern-Sessions von Praktikern für Praktiker ihren persönlichen Kongressablauf zusammenstellen. Von mutstiftender Führung über Blended-Learning-Konzepte, Strategien für die digitale Transformation, Online-Trainingskonzeptionen bis zu Ergebnissen der Coachingforschung wird rund um das Thema „Neues denken, Neues lernen“ ein breites Feld aufgespannt. Die beiden Kongresstage bieten zudem die Chance auf zahlreiche neue Kontakte zu gleichgesinnten Personalentwicklern, Beraterinnen, Trainern und Coachs.

Tickets und weitere Informationen unter: www.petersberger-trainertage.de
Noch bis zum 31. Januar 2019 gilt der Frühbucherpreis!

managerSeminare.de bietet vielfältige Informationen zum Thema Führungskräfte- und Mitarbeiterqualifizierung: Nachrichten, Fachmedien, Weiterbildungslinks, Seminare, das Artikelarchiv der Zeitschrift managerSeminare, ein Weiterbildungsforum, einen NewsBlog, Online-Lexika sowie das große Know-how-Archiv mit Checklisten, Tools, praktischen Tipps und Hintergrundinformationen zum Thema Weiterbildung. Das Weiterbildungsportal erreicht über 100.000 Besucher pro Monat.

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managerSeminare Verlags GmbH
Nicole Bußmann
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53115 Bonn
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Ohren auf beim Spielzeugkauf: manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

Ohren auf beim Spielzeugkauf: manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Immer gut gemeint, aber manchmal ein Fehlkauf: Spielzeug für Babys und Kleinkinder. Denn Rasseln, Musikinstrumente, Spielcomputer und Co. können schnell Lautstärken von bis zu 100 Dezibel erreichen und das Gehör der jungen Spielzeugnutzer gefährden. Wenn es in diesem Jahr an die Auswahl der Weihnachtsgeschenke für die Jüngsten geht, sollten Erwachsene daher genau prüfen, ob ein geräuscherzeugendes Spielzeug für Kinderohren geeignet ist oder eine Gefahr für sie darstellt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass schon eine Babyrassel nahe am Ohr Lautstärken von über 90 Dezibel erzeugen kann. Das entspricht etwa dem Geräuschpegel in Diskotheken oder dem Schall eines Martinshorns aus zehn Metern Entfernung. Quietsche-Enten oder Trillerpfeifen bringen es in unmittelbarer Ohrnähe sogar auf bis zu 130 Dezibel – so laut ist ein startender Düsenjet oder ein Rockkonzert. Bei einem Schallpegel in dieser Größenordnung liegt auch die Schmerzschwelle des Gehörs und Hörschäden sind schon bei kurzer Einwirkung möglich. Kinderohren sollten daher grundsätzlich von derartigen Lärmquellen ferngehalten werden.

Wenn es um die Lärmprävention bei den Jüngsten geht, stehen insbesondere Eltern und Erwachsene in der Verantwortung. Sie sollten die Ohren der Kleinen nicht unbedarft belasten und ein Bewusstsein für die Gefahren von Lärm vermitteln. Bei der Auswahl geeigneter Spielzeuge sollte zudem genau darauf geachtet werden, welche hohen Lautstärken sie erzeugen. Nicht zu empfehlen sind etwa Spielsachen mit dem Warnhinweis „von den Ohren fernhalten“ – Kinder könnten diese Verhaltensregel nur allzu leicht vergessen oder sie einfach nicht beachten.

Auch unterschiedliche Prüfsiegel decken häufig nicht alle Bereiche einer ausreichenden Produktsicherheit ab. So sind in der für das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) zuständigen EU-Spielzeugrichtlinie* keine konkreten Grenzwerte für geräuscherzeugende Spielsachen hinterlegt. Produkte sollen demnach lediglich so hergestellt werden, dass sie dem Gehör von Kindern nicht schaden. Verbraucherschützer raten daher, Spielzeuge vor dem Kauf selbst zu prüfen und auszuprobieren oder sich von einem Verkäufer vorführen zu lassen. Dabei gilt: Was schon für Erwachsene zu laut ist, ist es für Kinderohren erst recht, da sie durch ihr geringeres Gehörgangsvolumen erheblich lautere Höreindrücke aufnehmen.

Der Schutz des kindlichen Gehörs ist auch deshalb so wichtig, weil frühkindliche Hörschäden, ob angeboren oder durch äußerliche Einwirkungen erworben, den Spracherwerb und damit die gesamte Entwicklung der Kinder beeinträchtigen. Insbesondere Kleinkinder können sich oft aus eigener Kraft noch nicht dem Lärm entziehen oder sich dazu mitteilen. Auch bei Kindergarten- und Schulkindern bleiben Hörschwächen nicht folgenlos: schwächere Lernleistungen und Konzentrationsstörungen können daraus resultieren. Umsicht, Vorsorge und Schutz durch die Erwachsenen sind daher von allergrößter Bedeutung.

Für Fragen zum Lärmschutz oder vorsorgliche Hörtests auch bei Kindern sind die Partner-akustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören die richtigen Ansprechpartner. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Meisterbetriebe zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Fragen zum Thema Hören bis zur individuellen Anpassung von Hörsystemen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX%3A32009L0048

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
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Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
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StudentsPlus bietet individuelle Nachhilfe von Studenten für Schüler

Der Lernerfolg Ihres Kindes ist unsere tägliche Arbeit

StudentsPlus bietet individuelle Nachhilfe von Studenten für Schüler

StudentsPlus Deutschland GmbH – Individuelle Nachhilfe für Schüler von Studenten zu top Konditionen

Die Schule kann für viele Schüler ein frustrierendes Unterfangen sein. Fächer wie Mathematik, Englisch und Chemie bereiten vielen Schülern Probleme, und die Lösung heißt hier oft Nachhilfeunterricht. Auf dem deutschen Markt existiert eine Großzahl an unterschiedlichen Nachhilfekonzepten und Anbietern, und als Kunde hat man hier freie Wahl. Die Suche nach der passenden Nachhilfe ist für Schüler und Eltern oft ein frustrierender Prozess, der zu oft erfolglos endet. Neue Konzepte bringen jedoch neue Hoffnung auf effektive Nachhilfe mit sich.

StudentsPlus bietet hierbei ein Konzept an, das wirklich überzeugt. Hier werden aktive Studenten als Nachhilfe Lehrer eingesetzt, was für die Schüler, aber auch die Eltern gleich mehrere Vorteile mit sich bringt. Einzelunterricht ist nachgewiesen effektiver als Gruppenunterricht, weil sich hierbei der Lehrer auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler konzentrieren können. Ein spezifisch angepasster Lehrplan deckt so die Schwächen von Schülern perfekt ab, und optimiert den langfristigen Lernerfolg.

Die Lehrer von StudentsPlus decken alle Schulformen ab, damit von Grundschule bis Gymnasium allen Schülern geholfen werden kann. Auch die Hauptschule, Gesamtschule und sogar die Berufsschule wird in der Dienstleistung abgedeckt. Nachhilfe ist in der Großzahl der in der Schule abgedeckten Fächer verfügbar; Von Mathematik, Englisch, Deutsch, Französisch, Physik und Chemie, sowie vielen weiteren ist alles dabei.

Die größte Stärke des StudentsPlus Konzepts ist die Wahl der Studenten als Nachhilfelehrer. Diese sind meist in ihren frühen bis Mittzwanzigern, und stehen selbst noch mit einem Fuß in der Schule. Bei der Bewerbung als Nachhilfelehrer wird die Mindestnote „gut“ in dem betreffenden Lehrfach im Abitur verlangt. Auch das Studium des Lehrers muss im Bereich des Lehrfachs liegen. So sind sich Kunden sicher, dass der Lehrer die Thematik beherrscht.

Professionelle Nachhilfe in heimischer Atmosphäre

Die Lehrer kommen hierbei zu den Schülern nach Hause. Dies ist ein weiterer essentieller Aspekt, der zur Erfolgsquote von StudentsPlus beiträgt. Es versteht sich von selbst, dass sich Schüler in vertrauter, heimischer Atmosphäre wohler fühlen, als in einem bedrückenden Klassenzimmer. Wenn sich die Schüler wohlfühlen, sind sie aufnahmefähiger und es stellen sich schneller nachweisbare Erfolge ein. Die Anfahrt wird Kunden hierbei nicht zusätzlich berechnet, sondern ist im monatlichen Paket bereits pauschal enthalten. So ersparen sich Kunden böse Überraschungen, die durch Anfahrtskosten entstehen können.

Die Gesamtkosten werden hierbei ebenfalls durch unterschiedliche Stundenpakete vergleichbar niedrig gehalten. Eine Nachhilfestunde beträgt bei StudentsPlus anstelle von den üblichen 45 Minuten, volle 60 Minuten und es fällt keine Anmeldungsgebühr an. Diese gibt es je nach gebuchtem Paket bereits ab EUR 18 pro Stunde. Im Vergleich zu vielen anderen Anbietern ist dies ein Kampfpreis, der schwer zu übertreffen ist. Angeboten werden vier Pakete, die mit steigender Stundenanzahl pro Monat günstiger werden. Angefangen bei 4-8 Stunden monatlich für EUR 23,25 pro Nachhilfestunde, kostet die Stunde bei mehr als 24 Stunden pro Monat, nur noch EUR 18.

Hierbei wird jederzeit ein hohes Maß an Qualität geboten. Bei Unzufriedenheit mit dem aktuellen Lehrer, können Kunden über den Kundendienst ohne weiteres einen Lehrerwechsel beantragen. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass kein passender Lehrer gefunden wird, fallen keine Kosten für Kunden an. Der Kundendienst ist jederzeit erreichbar und das Unternehmen pflegt gute Kommunikation mit dessen Kunden.

StudentsPlus ist ein Nachhilfeunternehmen, das nicht nur Wert auf den eigenen Profit legt, sondern tatkräftigen Einsatz in Bezug auf Kundenbetreuung zeigt. Nicht ohne Grund wird das niederländische Unternehmen jetzt als einer der größten Konkurrenten im deutschen Markt gesehen. Ein hohes Maß an Qualität und Kundennähe zahlt sich schließlich aus.

Einfache Anmeldung und Lehrervermittlung innerhalb von 24 Stunden

Die Suche nach einem Nachhilfelehrer soll nicht kompliziert sein und so schnell wie möglich abgewickelt werden. StudentsPlus bietet Kunden die Vermittlung eines qualifizierten Nachhilfelehrers innerhalb von 24 Stunden. Der Unterricht kann somit schnellstmöglich beginnen und Lernlücken schnell gedeckt werden, bevor sie zu groß werden.

Der Anmeldungsprozess läuft sehr einfach und unkompliziert ab. Dazu müssen Kunden lediglich das Anmeldeformular auf der Webseite ausfüllen, und sehen sofort, ob Lehrer in der Region für das ausgewählte Fach zur Verfügung stehen. Zur Auswahl des Fachs, kann dieses ganz einfach während der Anmeldung angegeben werden. StudentsPlus begibt sich danach sofort auf die Suche, und kontaktiert verfügbare Lehrer, damit spätestens nach 24 Stunden die passende Person gefunden wurde. Ein Lehrerwechsel ist dabei jederzeit problemlos möglich.

Heute ist StudentsPlus von einem kleinen Anbieter, zu einem der größten Anbieter Deutschlands angewachsen. Der Nachhilfedienst ist bereits in über 26 deutschen Städten ist aktiv. Das Unternehmen hat in allen Städten eine gute Resonanz von neuen Kunden erhalten, und erfreut sich an einer stetig wachsenden Anzahl an Kunden. Und auch bei Studenten ist das Unternehmen sehr bleibt.
Er erlaubt flexible Arbeitszeiten, eine abwechslungsreiche Arbeitsatmosphäre und faire Konditionen für Studenten als auch Kunden.

StudentsPlus könnte im Laufe der nächsten Jahre zum besten Anbieter für Nachhilfedienstleistungen anwachsen. Für Kunden bietet er einen erfolgversprechenden Service, der sich von der Konkurrenz abhebt. Auf der Webseite StudentsPlus.de können Kunden weitere Informationen zum Unternehmen finden.

StudentsPlus Deutschland GmbH, ist ein modernes Nachhilfeunternehmen aus Köln, Deutschland. Wir bieten unseren Schülern hochwertige und private Einzelunterrichtsstunden bei Ihnen zuhause an. Ein besonderer Vorteil unseres Angebots ist die maximale Flexibilität und die individuelle Gestaltung unseres Unterrichts.

Kontakt
StudentsPlus Deutschland GmbH
Florian Linke
Bismarckstraße 14-16
50672 Köln
0221-9888 5602
info@studentsplus.de
https://www.studentsplus.de

Pressemitteilungen

Brambles erhält Auszeichnung des Learning & Performance Institute für innovative Talententwicklung

Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen einschließlich Instore-Schulungen im Lebensmitteleinzelhandel fördern Beratungs- und Servicekompetenz

Köln, 29. Oktober 2018 – Brambles, ein Supply-Chain-Logistik-Dienstleister, der primär mit den Marken CHEP und IFCO in mehr als 60 Ländern tätig ist, wurde jüngst vom international anerkannten Learning & Performance Institute (LPI) mit dem Award „Learning Programme of Excellence“ 2018 ausgezeichnet. Der Award honoriert die zukunftsweisende Commercial Academy von Brambles, die Talente sowohl anwerben als auch binden soll.
Das im Jahr 1995 gegründete Learning & Performance Institute, kurz LPI, gehört heute zu den führenden Einrichtungen für berufliche Aus- und Weiterbildung. 2017 führte das Institut den „Learning Programmes of Excellence“- Award ein, eine renommierte Auszeichnung, die weltweit außergewöhnliche, hochmoderne Lernprogramme würdigt.

Die Commercial Academy von Brambles fördert die ständige Verbesserung verschiedener Unternehmensbereiche wie Kundensupport, Account Management, Außendienst und Asset Protection. Allein in den letzten 12 Monaten absolvierten 1.180 MitarbeiterInnen in Brambles‘ kaufmännischen Teams 16.482 Weiterbildungsstunden im Rahmen der Commercial Academy. Bei Bedarf wurden die Trainingsprogramme in Landessprachen übersetzt. Dabei kamen verschiedene Methoden wie persönliche, virtuelle und Online-Kommunikation zum Einsatz. Kaufmännische Teams in Europa und dem Nahen Osten durchliefen außerdem praktische Instore-Schulungen bei einigen der größten Lebensmitteleinzelhandelskunden von Brambles.

Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH, fasst die Erfahrungen der Commercial Academy von Brambles zusammen: „Dank des „Retail Immersion Programme“ konnten wir die Perspektive unserer Einzelhandelskunden einnehmen und sowohl Prozesslücken als auch Innovationen und Lösungen nicht nur aus der Sicht von Brambles, sondern auch aus Kundensicht betrachten. Im Lebensmitteleinzelhandel richtig mitanzupacken und Regale aufzufüllen hat unserem Sales & Services Team wichtige Impulse geliefert, wie unser Weiterbildungssystem konkret den Einzelhandel unterstützen kann.“

„Wir haben die Academy in erster Linie ins Leben gerufen, um unsere kaufmännischen Teams auf die sich schnell ändernden Begebenheiten einschließlich der Ansprüche unserer Kunden vorzubereiten. Unsere Academy dient allen unseren MitarbeiterInnen, ob sie nun direkt mit unseren Kunden zu tun haben oder im Hintergrund unterstützen. Die Weiterbildungsangebote sind außerdem ein Ansporn für neue, junge Talente, unserer Unternehmensgruppe beizutreten,“ führt Lynne Rutherford, Brambles Group Vice President, Learning & Development, aus.

Brambles beschäftigt über 12.000 MitarbeiterInnen in mehr als 60 Ländern und wurde vom Top Employers Institute bereits das zweite Jahr in Folge als „Top Employer“ in Europa und Südafrika ausgezeichnet. Die Zertifizierung honoriert die kollaborativen und fortschrittlichen Arbeitsmethoden der Brambles Group, besonders in den Bereichen Talentmanagement, Weiterbildung und Entwicklung, Führungskräfteentwicklung und Mitarbeitereinbindung, wo die Commercial Academy mit erstklassigem Beispiel vorangeht.

Mit den Marken CHEP und IFCO trägt Brambles mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf Brambles, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat Brambles durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der nachhaltigsten Logistikunternehmen der Welt geschaffen. Brambles bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Die Unternehmensgruppe beschäftigt circa 12.000 Mitarbeiter und besitzt rund 610 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 850 Service Centern verteilt sind. Brambles ist in über 60 Ländern tätig und unterhält große Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa. Weitere Informationen finden Sie unter www.brambles.com

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Netzwerkmarketing: Chance oder Absturz?

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Netzwerkmarketing: Chance oder Absturz?

Der Netzwerkverein go4diamond macht jeden, der möchte, fit für das neue, digitale Zeitalter (Bildquelle: go4diamond Netzwerkverein)

Der go4diamond Netzwerk-Verein ist ein international tätiger Verein, dessen Mitglieder es sich zur Aufgabe gemacht haben, jeden, der möchte, zur persönlichen und finanziellen Freiheit zu führen. Sie sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden: Unternehmen, die aufs Netzwerk-Marketing setzen. Kein Wunder, denn die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der Menschen weltweit bietet riesen Chancen. Chancen einerseits für Firmen, ihren Umsatz übers Internet zu vergrößern. Chancen andererseits für die Kunden, weil sie durch Weiterempfehlung am Umsatz beteiligt werden. Wer als Kunde auf Netzwerk-Marketing setzt, kann aber auch ganz schnell auf die Nase fallen.

Netzwerk-Marketing ist eine Vertriebsform, die über persönliche Weiterempfehlung funktioniert. Ist ein Kunde von einer Dienstleistung oder dem/n Produkt/en einer Firma überzeugt, erhält er zu bestimmten Bedingungen vom Unternehmen Rückausschüttungen, sobald er weitere Kunden anwirbt. Eine gute Sache. Im Prinzip! Der Kunde empfängt anteilig sogar Provisionen, wenn dessen angeworbener Neukunde dem Unternehmen weitere Kunden vermittelt. Bleiben die Kunden bei der Stange, so hat jeder Empfehlungsgeber Aussicht auf fortdauernde und zunehmende Rückausschüttungen. Sogar dann, wenn er selbst keine neuen Kunden mehr wirbt. Man nennt dies auch „passives Einkommen“.

Schon sprechen die Skeptiker von „Schneeballsystem“. Was sie offensichtlich nicht wissen: Schneeballsysteme sind illegal. Das kann sich kein seriöses Unternehmen, das auf Mund-zu-Mund-Propaganda setzt, leisten.

Viele Menschen suchen nach einem weiteren Standbein, das sie von zu Hause oder von unterwegs aus betreiben können. Einige Beweggründe: Die Rente reicht nicht aus, Altersarmut steht bevor, der Job wird wegrationalisiert – oder ist schon weg. Auch Einzelunternehmer, deren Auftragslage wackelig ist, entscheiden sich immer öfter fürs Netzwerkmarketing als weiteren Einkommensstrom. Und Menschen, die endlich aus ihrem Hamsterrad herauskommen wollen, auf Reisen gehen, Zeit für die Familie haben oder ihrer echten Berufung ohne finanziellem Druck nachgehen wollen.

Die Möglichkeiten, sich beim Netzwerk-Marketing finanziell freizuschwimmen sind in der Tat gigantisch!

Was viele allerdings völlig vergessen, wenn sie bei einem Netzwerk-Marketing-Unternehmen starten:
Es braucht Partner! Partner, die ebenso offen sind für neue Einkommensquellen. Partner, die bereit sind, die Dienstleistung, das Produkt, das ihnen empfohlen wurde, weiterzuempfehlen.

Und genau an diesem Punkt scheitern viele. Erst wird voll Enthusiasmus investiert, Produkte gekauft (manche nehmen dazu mitunter auch mehrere Tausend Euro in die Hand) – und dann wird erst geschaut, wie das Geschäft wirklich läuft, wie man es umsetzen kann. Ein zusätzliches Einkommen über Empfehlungsgeschäfte wünschen sich viele. Nur muss man eben auch wissen, wie es geht!

Genau da setzt der go4diamond Netzwerkverein an.

Der go4diamond Netzwerkverein ist ein eingetragener und international tätiger Verein. Dessen Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, anderen Menschen zur persönlichen und finanziellen Freiheit zu verhelfen. Der Verein und seine Mitglieder unterstützen jeden, der möchte, beim eigenen online Netzwerkaufbau.
„Ohne funktionierendes Netzwerk kein erfolgreiches Geschäft“, so die Ansicht des Initiators und Präsidenten des Vereins, Rainer Stretz. Dabei ist der Name Programm: „go4diamond“: schleife an deinen eigenen Facetten und baue deine eigene Marke auf – soll heißen: brande dich selbst als vertrauenswürdige Person, nicht als Vertreter eines einzelnen Unternehmens. So hat jedes Mitglied die Chance, neben seinem eigenen business auch weitere Einkommensströme zu vermitteln. Wenn dann einer versiegt – nicht dramatisch! Hat man nur einen, sind die bisherigen Partner verärgert und für immer „verbrannt“.

Beim go4diamond Netzwerkverein lernen die Mitglieder, die sozialen Medien für eigene Werbung zu nutzen: Wie funktioniert facebook? Wie kann man eine größere Reichweite erzielen? Wie kann man seine Zielgruppe herausfiltern – und ansprechen? Wissensvermittlung spielt eine große Rolle im Netzwerkverein. Und jeden Tag kommt Neues hinzu.

Ein weiterer Bonus: Die Vereinsmitglieder setzen auf Gemeinschaft statt Ellbogen.
„Das ist mir ganz wichtig“, so Rainer Stretz. „In Gemeinschaft kommen wir weiter“, meint er. Mit seiner über 40jährigen Erfahrung als Netzwerker weiß er, wovon er spricht. „Vom Ich, zum Du, zum Wir“ erklärt er immer einmal wieder während der unterschiedlichen online-workshops. Und er gibt eine Garantie: Wer innerhalb eines Jahres keine eigenen Netzwerkpartner hat, bekommt die Mitgliedsgebühr zurück.

Der go4diamond Netzwerkverein ist, wie der Name sagt, kein Unternehmen, sondern ein eingetragener Verein. Doch auch dessen Mitglieder profitieren von der Vergrößerung des Vereins – durch Prämien – und die sind recht aussichtsreich. Wenn es nach der Vision von Rainer Stretz geht, wird der Verein in den nächsten paar Jahren mindestens so groß wie ein bekannter deutscher Automobilclub. Er ist schon auf dem besten Weg dazu. Denn beim Netzwerken greift das Gesetz der Multiplikation. Aus 1 mach 2, aus 500 mach 1000…

Persönliche und finanzielle Freiheit bedeutet nicht, dass jeder nur noch Cocktail schlürfend am Pool liegen soll. Auch da hat Stretz schon Ideen. Mit einem großen Netzwerk kann man viel in der Welt bewirken. Er denkt dabei unter anderem an das Verbraucherverhalten, das schlussendlich den Markt steuert. „Nachhaltigkeit“ ist für ihn als Opa von 6 Enkeln keine Worthülse. Er hat den Begriff vielmehr verinnerlicht.
„Doch zuerst müssen die Leute finanziell den Rücken freihaben. Dafür setzen wir uns ein.“ – sagt es und wendet sich dem nächsten Interessenten zu.

Wer Interesse an der Mitgliedschaft hat (Mitgliedsbeitrag 60 EUR/Jahr), kann über www.go4diamond.org einen Mitgliedsantrag stellen oder sich an ein bereits bestehendes Mitglied wenden.

go4diamond – internationales Netzwerk für sinnerfüllte Lebensweise und ethisches Wirtschaften

Firmenkontakt
go4diamond Netzwerkverein
Rainer Stretz
c/o Dipl.-Ing. Michael Gosch, Ulrichsweg 16
8045 Graz
0043 650 6607269
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http://www.go4diamond.org

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