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Jason (14), Autist und Autor sammelt über 30.000 € Spenden

Der vierzehnjährige Jason, Autist, Buchautor und jüngster Grimme-Online Award Gewinner aller Zeiten baut in Kooperation mit der Neven-Subotic Stiftung einen Brunnen für Kinder in der Tigray-Region in Nord-Äthiopien. Gemeinsam mit seinem Vater sammelte er auf einer Benefiz-Lesereise anlässlich ihres Buches „Wir Wochenendrebellen“ die notwendigen 30.000 EUR zur Finanzierung.

Über 10.000 Zugkilometer legte das Vater & Sohn Gespann in den letzten Monaten zurück, um in 40 Städten über 3000 Zuhörer von den Erzählungen rund um die Themen Autismus, Groundhopping und von ihrer außergewöhnlichen Beziehung zu begeistern.

Zwei Jahre nach der Diagnose Autismus, im Oktober 2011, entschieden die beiden sich auf die Suche nach einem Lieblingsverein für den Sohn zu begeben. Der Sechsjährige lernte im Fußballstadion die Liebe zu einem Fußballverein kennen und fragte sich von welchem Fußballverein er Fan ist.

„Papsi, bevor ich mich entscheide wer mein Lieblingsverein wird , muss ich die Vereine erst alle sehen“
Jason, Oktober 2011

Dem Festhalten der Erlebnisse in ihrem preisgekrönten Blog wochenendrebell.de und dem dazugehörigen Podcast „Radiorebell“, folgte das Buch „Wir Wochenendrebellen“ mit dem die beiden Debütautoren prompt auf der Shortlist für das Fußballbuch des Jahres 2018 landeten und dessen Filmrechte sich Richard Kropf (u.a.4Blocks) sicherte.

Aus ursprünglich geplanten drei Lesungen wurden über 40. Jason erinnerte seinen Vater an ein weiteres Versprechen, dass dieser ihm vor einigen Jahren gab. Die Gesellschaft bessere sich zukünftig, prognostizierte Mirco von Juterczenka als sein Sohn sich Sorgen machte, wie er mit seinem Autismus in dieser chaotischen Welt später zurecht käme. Ein Versprechen, dessen Einhaltung Vater und Sohn auf Grund der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung gemeinsam angehen, weshalb die beiden sich auf den Weg begaben, um bei freiem Eintritt am Millerntor in Hamburg, im Stadion am Bieberer Berg, in Autismus-Therapie-Zentren und in Buchhandlungen aus ihrem Buch zu lesen und von ihren Abenteuern als Wochenendrebellen und vom Leben mit Autismus zu berichten, um im Anschluss um Spenden zu bitten.

„Jason, wir können nicht die Welt verbessern.“
„Ja, wer denn sonst?“ Dezember, 2017

Ergänzt wurden die Gästespenden mit ihren Honoraren, u.a. für ihre Auftritte auf der AUTEA, einer internationalen Autismus-Fachtagung, die in diesem Jahr neben den beiden Wochenendrebellen Star-Autor Steve Silbermann begrüßte und dem Wasted in Jarmen, dem Festival der Band Feine Sahne Fischfilet. Mit Jasons neuem Buchprojekt „(T)Raumschiff Erde“ planen die Wochenendrebellen 2020 die 50.000 € Spendenmarke zu knacken.

„Jasons Autismus ist ein entscheidender Bestandteil seiner Persönlichkeit. Alles was er heute erreicht hat, schaffte er nicht trotz seines Autismus oder wegen seines Autismus, sondern mit seinem Autismus“
Mirco von Juterczenka während der Lesung auf dem Wasted in Jarmen-Festival.

Weiteres freies Bildmaterial

Jason und Mirco von Juterczenka bloggen und podcasten über ihr Zusammenleben, Autismus und ihre Projekte zur Unterstützung der Neven Subotic Stiftung. 2017 wurden Sie mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet und ihr Buch wurde als Fußballbuch des Jahres nominiert.

Kontakt
Herr
Mirco von Juterczenka
Mühlenbergstraße 53
34379 Calden
01725699370
wochenendrebell@wochenendrebell.de
https://wochenendrebell.de

Bildquelle: @Sabrina Nagel

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Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Zeichen für Frieden, Solidarität und Hoffnung in Hofheim

Auf Einladung des VolksBildungsVerein Hofheim spielte Aeham Ahmad, der „Pianist aus den Trümmern“, im vollbesetzten Schönborn-Saal

Volle Reihen im Schönborn-Saal im Haus der Vereine in Hofheim im Taunus. Der Volksbildungsverein hatte zu einer Lesung mit Klavierbegleitung eingeladen. Der syrisch-palästinensische Flüchtling Aeham Ahmad, bekannt als „der Pianist aus den Trümmern“, spielte Klavier und die Kelkheimer Kinder- und Jugendbuchautorin Birgit Gröger las aus seiner Autobiographie.

Längst scheinen der Krieg in Syrien und das Schicksal der Flüchtlinge aus den Medien verschwunden. Doch für einen Moment änderte sich dies, als Birgert Gröger sehr einfühlsam und zum ersten Mal in dieser Konstellation aus der Autobiogaphie von Aeham Ahmad las. Von seiner Kindheit in Syrien, der innigen Verbundenheit mit seinen Eltern und den ersten musikalischen Eindrücken: Es war eine Geige aus der DDR, auf der sein Vater für den jungen Ahmad spielte und ihn später zum Klavierspiel hinführte. Nach dem Musikstudium kam der Krieg und zerstörte alles. Und doch spendete Ahmad mit seiner Musik den Kindern im umkämpften Lager Yarmuk Trost und Zuversicht. Das Foto das ihn inmitten von Trümmern beim Klavierspielen zeigt, ging um die Welt. Als der IS sein Klavier zerstörte, floh Ahmad, um sein eigenes Leben zu schützen und kam im Herbst 2015 nach Deutschland. Er lebt heute mit seiner Familie in Wiesbaden.

Aeham Ahmad nutzte den Flügel im Schönbornsaal als Groß-Klangkörper für seine eigene Geschichte: Er bespielte nicht nur die Tasten, sondern machte den akustischen Körper von oben beherzt in die Saiten greifend, auch zum Perkussion-Instrument. Dumpf dann der Klang. Vielleicht wie die Granate, die neben ihm in Yarmuk einschlug. Die Zuhörer konnten ahnen, dass Ahmad mit der Musik auch seine eigenen traumatischen Erlebnisse verarbeitet und der Höllenfahrt des Lebens eine Melodie verlieh. Mal klang es traurig-wehklagend, ein andermal fröhlich und manchmal wie eine untrennbare Mischung aus beidem. Immer wieder wechselten sich Birgit Gröger und Aeham Ahmad ab. Gröger trug überaus feinfühlig und stimmig vor, Ahmad antworte und sorgte für den Nachklang des gerade Gehörten. Eine Videoeinspielung nach der Pause zeichnete noch einmal den bisherigen Lebensweg nach. Ein Moment des Abends bleibt als besonders bewegend in Erinnerung: Ahmads freie Improvisation von der syrischen Nationalhymne über Mozarts Rondo alla turca und das Volkslied „die Gedanken sind frei“ bis zu Beethovens Ode an die Freude. Ahmad brachte den ganzen Saal zum Mitsingen und Mitfühlen. Sich gemeinsam an den Händen haltend, bekräftigten die Zuhörer ihre Solidarität mit den Opfern von Krieg und Vertreibung und sendeten ein Zeichen für Frieden, Solidarität und Hoffnung.

Der VolksBildungsVerein Hofheim freut sich über die große Resonanz seiner Lesung. Vereinsvorsitzende Inge Neumeyer: „Als wichtiger Vermittler von Musik, Kultur- und Bildungsangeboten in Hofheim freut es uns besonders, dass unsere Kurse und Veranstaltungen im wahrsten Sinne des Wortes den richtigen Ton treffen.“

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online über die Webseite abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Kontakt
VolksBildungsVerein Hofheim am Taunus e.V.
Svenja Wyrwoll
Hattersheimer Straße 1
65719 Hofheim am Taunus
06192 – 22826
wyrwoll@vbv-hofheim.de
http://www.vbv-hofheim.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Der Pianist aus den Trümmern liest und spielt am 10.05.2019 in Hofheim

Der Volksbildungsverein Hofheim lädt am Freitag 10.05.2019 zur Lesung mit Klavierbegleitung: Aeham Ahmad, der „Pianist aus Yarmuk“, zu Gast in Hofheim

Mit seinem Klavierspiel zauberte er Zuversicht im Flüchtlingslager von Damaskus: Und am Freitag, den 10.05.2019 spielt der palästinensisch-syrische Pianist Aeham Ahmad auf Einladung des VolksBildungsVereins ab 19:30 Uhr im Haus der Vereine in Hofheim.

Vom Musik-Konservatorium neben dem syrischen Präsidentenpalast nach Deutschland
Kurz vor dem Ende seines Studiums der Musikpädagogik am Konservatorium von Damaskus und Homs brach 2011 in Syrien der Bürgerkrieg aus. Als 2013 Jarmuk komplett eingekesselt wurde, begann Aeham Ahmad sein öffentliches Klavierspiel. Im umkämpften Lager inmitten von Trümmern spendete er mit seiner Musik Trost und Zuversicht. Nach dem Einmarsch der IS-Truppen im April 2015 warnte sogar der UN-Generalsekretär vor der Situation in Yarmuk. Zurecht: Als Ahmad am 17. April 2015 für Kinder im Flüchtlingslager spielte, zerstörte der IS sein Klavier. Nach diesem Ereignis flüchtete Aeham Ahmad um sein eigenes Leben zu schützen und kam auf abenteuerlichen Wegen nach Deutschland.

Konzert der Hoffnung und Lesung am 10.05.2019 in Hofheim
Auf Einladung des VolksBildungsVereins Hofheim liest die Kelkheimer Kinder- und Jugendbuchautorin Birgit Gröger aus Aeham Ahmads Autobiographie. Birgit Gröger ist Grundschullehrerin in Frankfurt am Main und unterrichtet dort auch geflüchtete und traumatisierte Kinder. In seiner Autobiographie „Und die Vögel werden singen – Ich, der Pianist aus den Trümmern“ erzählt Ahmad von seiner Kindheit im friedlichen Syrien, von seinem blinden Vater, dem Instrumentenbauer und seinen Freunden, mit denen er durch die Straßen von Damaskus zog, berichtet von den Kriegszeiten und von seiner lebensgefährlichen Flucht nach Deutschland. Aeham Ahmad begleitet die Lesung auf dem Klavier. Mit seinen Kompositionen baut er Brücken von der arabischen Musik zu Klassik und Jazz. Ahmad wurde mit dem internationalen Beethovenpreis für Menschenrechte ausgezeichnet und spielte mittlerweile u.a. mit den Sportfreunden Stiller, dem Edgar-Knecht-Trio, sowie Martha Argerich. Mit seiner zeitlos aktuellen Musik überwindet er Grenzen und sendet eine Botschaft der Menschlichkeit und Hoffnung für den Alltag. Dies wird auch für die Zuhörer in Hofheim eindrucksvoll erlebbar sein.

Veranstaltungsort:
Freitag, 10.05.2019, Start: 19:30 Uhr
Kellereigebäude, Bärenstraße, 65719 Hofheim, Haus der Vereine, Schönbornsaal.
Eintritt: 15,00 Euro

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de

VolksBildungsVerein Hofheim am Taunus e.V.
Hattersheimer Straße 1 / Pfälzer Hof
65719 Hofheim am Taunus
Telefon: 06192 – 22826
Email: info@vbv-hofheim.de
Internet: www.vbv-hofheim.de

Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online über die Webseite abrufbar: https://vbv-hofheim.de

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Bildquelle: Bild: Aeham Ahmad

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Nürnberger Burg wird zur Festung des 6. Self-Publishing-Day 2019

Jährlicher Kongress für unabhängige Autoren mit 5 Minuten Leserausch

Der Self-Publishing-Day ist in jedem Jahr ein Highlight einer jungen Branche, die sich seit 2011 im deutschsprachigen Raum rasant entwickelt. Mittlerweile wird geschätzt, dass etwa einhunderttausend Autoren das Self-Publishing als verlagsunabhängige Vertriebsform nutzen. Der 6. Self-Publishing-Day 2019 steht unter dem Motto „Dialoge, Charaktere und Spannung – Entwickeln, Plotten, Schreiben“ und widmet sich neben diesen Kernthemen auch Marketing- und Social Media Strategien oder Sonderthemen wie dem digitalen Nachlass.

Im Gegensatz zu Verlagsautoren sind Selfpublisher neben dem Schreiben auch für das Buchcover, das Lektorat, das Korrektorat und für das Marketing selbst zuständig. Viele Autoren, die ihre Werke erfolgreich im Selbstverlag herausgebracht und vermarktet haben, bekommen mittlerweile gute Angebote von klassischen Verlagen. Denn die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen, die von erfolgreichen Selfpublishern erreicht wird, steht Verlagsproduktionen in nichts nach. Außerdem haben Selfpublisher bereits ihre ganz persönliche Lesergemeinde aufgebaut, was Verlage in dieser direkten Form nicht erreichen können.

Self-Publisher als Auftraggeber
„Selfpublisher sind mittlerweile Auftraggeber für Lektoren und Designer, weil sie ihre Bücher komplett in Eigenregie erstellen“, sagt Dr. Lutz Kreutzer, Veranstalter des Self-Publishing-Days. „Die Professionalisierung im Self-Publishing hat ein sehr hohes Niveau erreicht.“ Das spüre man auch am Publikum beim Self-Publishing-Day, so Kreutzer. „Literaturscouts und -agenten besuchen mittlerweile die Tagung, um talentierte Autoren zu entdecken.“ So unterstützen auch die großen und bedeutenden Internet-Plattformen und Marktplätze für Selfpublisher als Sponsoren und Aussteller den SP-Day. Sponsoren sind amazon, Books on Demand, BookRix, DramaQueen, eBookWaterMark, Lovelybooks, der Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels (MVB), Neopubli, Schreibfuss, Snipsl, Thalia, tolino media, Twentysix und der Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL).

Bestsellerautoren treffen Einsteiger
Das Ungewöhnliche am Self-Publishing-Day ist, dass Bestsellerautoren sich offen und bereitwillig mit Einsteiger austauschen. Dies geschieht in Vorträgen, Workshops, beim Podium-Interview und in den Pausengesprächen. Zwei Super-Bestsellerautorinnen erzählen, wie auch sie vor wenigen Jahren aus dem Nichts angefangen haben: Mira Valentin, Preisträgerin des Deutschen Selfpublisher Award 2017, stellt sich einem ausführlichen Interview auf offener Bühne, und Michelle Schrenk hält einen Workshop, wie ihr Buch zum Kindle Jahresbestseller 2017 wurde. Alle Speaker beim Self-Publishing-Day 2019 in Nürnberg sind übrigens erfolgreiche Autorinnen und Autoren oder branchennahe Social Media und Marketing-Experten.

„5 Minuten Leserausch“ – der Lesungswettbewerb
Zum ersten Mal veranstaltet der Self-Publishing-Day in diesem Jahr den Lesungswettbewerb „5 Minuten Leserausch“ in der Thalia-Filiale Nürnberg am 17. Mai 2019 um 18 Uhr. Bei dieser öffentlichen Veranstaltung treten ausschließlich Selfpublisher auf und lesen aus ihren Büchern. Dabei steht die Qualität ihres Vortrags im Mittelpunkt. „Der Inhalt spielt zwar auch eine wichtige Rolle“, so Kreutzer, „aber die Idee des Wettbewerbs ist, mehr Bewusstsein für die große Bedeutung der Performance einer Lesung zu schaffen. Denn eine Lesung steht und fällt mit der stimmlichen Ausdruckskraft, die Autoren zumeist erst einmal finden und entwickeln müssen.“ In der Jury sitzen neben einem Stimmcoach der ARD auch je ein Vertreter von tolino media und Thalia, die beide die Veranstaltung mittragen. Für die Zuschauer ist der Eintritt zum Lesungswettbewerb frei. Anmeldungen unter http://leserausch.sp-day.de .

Interviewtraining mit Literaturradio
Neben den sechs Vorträgen und acht Workshops gibt es für die Teilnehmer die Möglichkeit, ein Interview mit dem Chefredakteur von „Literaturradio Höhrbahn“ Uwe Kullnick zu reservieren. Kullnick ist Vorsitzender des Feien Deutschen Autorenverbands Bayern und war Juryvorsitzender des kindle Storyteller award und unterstützt den Self-Publishing-Day aus persönlicher Überzeugung. Die Interviews gehen dann später tatsächlich auf Sendung.

Lauschen, Plauschen und gute Gespräche
„Das Tolle am Self-Publishing-Day ist, dass sich alles um die Autoren dreht“, sagt Matthias Matting, Branchenkenner und Betreiber der Internetplattform „Die Self-Publisher-Bibel“. Und eine bekannte Millionenseller-Autorin meint: „Der Self-Publishing-Day ist wie Klassentreffen.“
Neben dem hochkarätigen Programm bietet der SP-Day 2019 während der gemeinsamen Mittags- und Kaffeepausen die Möglichkeit zu regem Austausch und Gesprächen untereinander sowie mit den Sponsoren oder dem Selfpublisher-Verband. Abends klingt die Tagung dann mit einem gemeinsamen Essen aus. Die perfekte Chance, die Kontakte zwischen den Autoren, den Sponsoren und Förderern des Self-Publishing-Days zu vertiefen.

Mehr Info hier

Der 6. Self-Publishing-Day findet am 18. Mai 2019 in Nürnberg auf der Burg statt. Der Self-Publishing-Day ist der jährliche Kongress für Indie-Autoren und richtet sich an alle Selfpublisher und Hybridautoren im deutschsprachigen Raum. Aus einer spannenden Mischung von Vorträgen und Workshops nehmen die Teilnehmer wertvolle Impulse und Ansätze für die Buch- oder eBook-Erstellung und das Buchmarketing mit nach Hause. Alle Referenten und Speaker sind erfolgreiche Selfpublisher oder Marketing-Spezialisten. Sie vermitteln ihr Knowhow hautnah und kompetent mit dem Sachverstand des Experten.

Kontakt
Dr. Lutz Kreutzer
Lutz Kreutzer
Putzbrunner Straße 9c
81737 München
0175 4009906
lk@self-publishing-day.com
https://self-publishing-day.com

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„Nach der Parade“: Buchpremiere und Lesereise von Moritz Hildt

BERLIN, 07.03.2019
Der in Tübingen als Philosoph und Schriftsteller tätige Moritz Hildt hat seinen ersten Roman veröffentlicht. Die Premiere fand am 5. März 2019 in der Buchhandlung Quichotte in Tübingen statt. Deutschlandweit sind weitere Lesungen geplant.

MORITZ HILDT
Moritz Hildt, geboren 1985 in Schorndorf, ist Schriftsteller und promovierter Philosoph. Er arbeitet als Dozent an der Universität Tübingen und forscht zur Philosophie des guten Lebens. Mit New Orleans, wo er für einige Zeit lebte, verbindet ihn eine nicht enden wollende Leidenschaft. Von ihm sind bereits Erzählungen, philosophische Dialoge und Essays erschienen. 2018 erhielt er ein Arbeitsstipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg.

ZUM BUCH
New Orleans. Ein ganzes Jahr ohne Verpflichtungen in einer fremden Stadt, die rätselhaft ist und doch eigenartig vertraut, in deren schwerer, süßlicher Luft die Dinge eine größere Toleranz für Uneindeutigkeit zu haben scheinen. Frank Baumann ist 42 Jahre alt und sicher, das große Los gezogen zu haben, als er seine Frau zu ihrem einjährigen Forschungsaufenthalt nach New Orleans begleitet. Doch im Verlauf von drei Tagen, an deren Ende Mardi Gras steht – Höhepunkt des Karnevals -, wird Baumanns Welt bis auf die Grundfesten erschüttert. Plötzlich wird sein Leben infrage gestellt. Birgt eine Krise wirklich die Chance zum Aufbruch ins Neue?

ISBN 978-3-946086-40-6 (Print) – 17,- Euro [D]
210 Seiten, Taschenbuch, Roman

WEBINFO
Autor: https://www.moritzhildt.de
Verlag: https://duotincta.de/kulturgut/nach-der-parade/

TERMINE 2019
7. März, 19:30 Uhr
Einzellesung
Schorndorf, Bücherstube Seelow
Oberer Marktplatz 5, 73614 Schorndorf

13. März, 20:00 Uhr
Die #4-Lesezeiten-Frühlingsausgabe: À l’etranger!
(zusammen mit Peter S. Kaspar)
Berlin, Periplaneta Literaturcafe
Bornholmer Str. 81A, 10439 Berlin

21. März, 20:00 Uhr
Indie-Literatur-Abend im Rahmen von „Leipzig liest“
Leipzig, Beyerhaus
Ernst-Schneller-Str. 6, 04107 Leipzig

23. März, 17:30 Uhr
Einzellesung im Rahmen von „Leipzig liest“
Leipzig, Buchmesse
Leseinsel Junge Verlage: Halle 5, Stand G200

24. März, 16:00 Uhr
Von Leipzig bis New Orleans, Lesung mit Musik im Rahmen von „Leipzig liest“
(zusammen mit Kathrin Wildenberger,
Musik: Knut Rennert, Klangplastiker)
Leipzig, Klangraum
Kochstr. 25b, Hinterhaus, 04275 Leipzig

5. April, 20:00 Uhr
Einzellesung
Jena, Buchhandlung Albert Steen
Fürstengraben 3, 07743 Jena

19. bis 22. April
Gastautor bei „Literatur im Schwärzler 2019“
Bregenz (Österreich), Hotel Schwärzler
Landstr. 9, A-6900 Bregenz

22. Juni, 19:00 Uhr
Einzellesung
Kühlungsborn, Alte Büdnerei
Doberaner Landweg 8, 18225 Kühlungsborn

6. Juli, 17:00 Uhr
„Nach der Parade“ – Buch und Blues
(zusammen mit dem Barrelhouse Blues Duo)
Tübingen, Bücherfest

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Verlag duotincta GbR
Gleimstraße 38
10437 Berlin

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Philosoph Precht diskutiert über die Zukunft der Arbeit

Richard David Precht kommt nach Mannheim

Mannheim, 26. Februar 2019 – Wie wir heute arbeiten, hat nur noch wenig damit zu tun, wie wir in zehn Jahren arbeiten werden. Mit der Digitalisierung wird sich auch die Arbeitswelt für uns Menschen dramatisch ändern. Die große Frage lautet: Wie gelingt innovative Wertschöpfung im digitalen Wandel? Antworten und Anregungen dazu soll die Veranstaltung mit dem Philosophen Richard David Precht am Mittwoch, 5. Juni 2019 im Capitol Mannheim liefern.

In der Arbeitswelt 4.0 stehen Menschen mehr denn je mit Computern im Wettbewerb. Diese rechnen und denken schneller als wir. Und sie erledigen automatisierbare Arbeiten effizienter und mit höherer Qualität. Was bleibt für die Menschen in der digitalen Welt? Neben Arbeiten, bei denen wir mit- und untereinander agieren, hat der Mensch vor allem ein weiteres, starkes Alleinstellungsmerkmal.

Menschen sind eigentlich nur da ganz Mensch, wo sie spielen. Denn nur dort sind sie auch schöpferisch und kreativ. Davon war schon Friedrich Schiller überzeugt. Dank seines schaffenden Geistes und seiner Kreativität unterscheidet sich der Mensch nicht nur von anderen Wesen, sondern auch von Computern. Deshalb ist unsere Gesellschaft mehr denn je auf das Alleinstellungsmerkmal Kreativität angewiesen.

Dies kann der deutsche Philosoph Richard David Precht nur bestätigen. Zum einen sei die Welt unübersichtlicher geworden. Zum anderen werde die digitale Revolution unsere Lebens- und Arbeitsweisen ebenso radikal verändern wie die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert.

Der Philosoph warnt davor, dass die Digitalisierung der Arbeitswelt Millionen Arbeitsplätze kosten könne. Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt und unsere Gesellschaft seien viel gravierender als wir uns dies eingestehen würden.

„Wir dekorieren auf der Titanic die Liegestühle um“, so Precht. „Aber nur Liegestühle umstellen reicht nicht, wir müssen die Titanic vor dem Untergang bewahren.“ Der Philosoph fordert deshalb eine breite gesellschaftliche Debatte darüber, wie wir die Lebens- und Arbeitswelt gestalten wollen und wie wir Wertschöpfung in der digitalen Welt erzielen können?

STARTUP MANNHEIM und Kreativregion e.V. konnten mit Richard David Precht einen der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum gewinnen, um einen öffentlichen Diskurs in der Metropolregion Rhein-Neckar anzuregen. Nach seiner Keynote wird er gemeinsam mit Vertreter*innen der Industrie, der Kultur- und Kreativwirtschaft und der Startup-Szene aus Mannheim und der Region auf dem Podium diskutieren.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 5. Juni 2019 im Captiol Mannheim statt. Weitere Informationen und Tickets gibt es unter www.capitol-mannheim.de

Der Veranstalter STARTUP MANNHEIM ist die Dachmarke der Mannheimer Gründungsförderung. Auftrag der städtischen Tochtergesellschaft mg:gmbh ist es, innovative, digitale und innovative Startups in Mannheim anzusiedeln und zu fördern. Sie betreibt acht Startup-Zentren mit 30.000 Quadratmetern Gesamtfläche, mit fast 300 Entrepreneuren und einem vielseitigen Branchenspektrum – von Kultur- und Kreativwirtschaft bis hin zu Hightech-Startups aus den Bereichen Industrie 4.0, MedTech und IT. Ziel ist es, das Mannheimer Startup-Ökosystem dynamisch zu entwickeln und die überregionale Wahrnehmung als Startup-City weiter zu erhöhen. Dafür schafft STARTUP MANNHEIM optimale Rahmenbedingungen mit Förderungen, Finanzierungen, Beratung, Inkubatoren, Acceleratoren, Co-Working Spaces und Netzwerken. Wichtiger Standortfaktor ist ein Netzwerk aus global agierender Industrie mit Schnittstellen zu Mittelstand und Universitäten. Die mg:gmbh fördert darüber hinaus die kulturelle Stadtentwicklung, um Themen wie Startup-Kultur, Digitalisierung, Kunst, Kreativwirtschaft und Stadtgesellschaft zu koordinieren und zu verbinden. So schafft sie attraktive urbane Atmosphären und Kieze, die Mannheim für Startups lebenswert machen.

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Bildquelle: @Amanda Berens

Reisen/Tourismus

Konnichiwa! Gebeco holt Japan nach Deutschland

Mit Gebeco das erste Japan Festival in Frankfurt a.M. erleben

Kiel, 03.08.2018. Japan und Europa wachsen immer weiter zusammen und die Neugierde auf das Land der aufgehenden Sonne steigt. Gebeco lädt daher alle Japan-Interessierte zum ersten großen Japan-Festival in Frankfurt a.M. ein, das von der Main Matsuri Event GmbH organisiert wird. Vom 17.08.-19.08. feiern die Besucher gemeinsam die Vielfalt des Lands des Lächelns und lassen sich von den bunten Traditionen Japans verzaubern. Das Land begeistert durch uralte Teezeremonien, prachtvolle Tempel und einen abwechslungsreichen Mix aus modernem Stadtleben und futuristischer Technik. Das Festival schafft einmalige Reiseinspirationen für alle Sinne und lädt dazu ein, Japan aus neuen Perspektiven kennenzulernen. Die Unterstützung der Veranstaltung ist dem Kieler Reiseveranstalter ein besonderes Anliegen „Dank unserer 40-jährigen Erfahrung können wir Kunden einzigartige Japanreisen anbieten und freuen uns, bereits hier vor Ort in Deutschland einen ersten Vorgeschmack geben zu können und echte Reisevorfreude zu wecken,“ sagt Thomas Bohlander, Geschäftsführer bei Gebeco.

Das erste Japan-Festival vom 17.08.-19.08. in Frankfurt am Main

Während des dreitägigen Events auf dem Walther-von-Cronberg-Platz erleben die Besucher die künstlerische und kulturelle Vielfalt Japans. Die Gäste tauchen tief in die Traditionen der japanischen Kultur ein und lassen sich direkt vor Ort von spannenden Gebeco Reise-Ideen inspirieren. Auf die Besucher wartet ein umfangreiches Programm mit abwechslungsreichen Workshops und verschiedenen Auftritten. Die Bühne gehört der Rock Band „Kao+S Art“, den Shamisen-Spielerinnen „Kitamura Sisters“, dem „Taiko-Spieler“ Ichitaro sowie einer 30-köpfigen Stepdance Gruppe mit Tänzern aus dem Film „Zatoichi – Der blinde Samurai“.

Lesung von Dennis Gastmann „Der vorletzte Samurai“

Als besonderes Highlight hat Gebeco mit Unterstützung der JF Tours Innovation GmbH den Schriftsteller Dennis Gastmann eingeladen. Alle Japan-Fans dürfen sich auf eine spannende Lesung aus seinem Buch „Der vorletzte Samurai“ freuen. Gemeinsam mit seiner Frau Natsumi, die aus einer alten Samurai-Familie stammt, bereiste der Deutsche Gastmann den ganzen Inselstaat. Nach seiner Lesung beantwortet der Autor alle Fragen über Rätsel, Regeln und Rituale Japans. Japan-Interessierte sind herzlich dazu eingeladen am Samstag, den 18.08. um 11 Uhr oder am Sonntag, den 19.08. um 14 Uhr in der Metzler Lounge an der Lesung teilzunehmen. Die Teilnahme am Japan-Festival und der Lesung ist kostenfrei. Interessenten werden gebeten sich für die Lesung bis zum 13. August per E-Mail (marketing@gebeco.de) oder telefonisch (0431/54460) anzumelden.

Reisebeispiel: Japan kompakt

Eine Kombination aus pulsierendem Stadtleben und kulturhistorischen Höhepunkten erwarten den Reisenden auf der Erlebnisreise „Japan kompakt“. In 10 Tagen erfährt die Gruppe gemeinsam mit der Deutsch sprechenden Reiseleitung die Highlights des traditionellen sowie des modernen Japans. Neben spannenden Geschichten, Kunst und Kultur gilt es bezaubernde Landschaften zu entdecken. Gebeco-Gäste tauchen auf dieser Reise tiefer in den Shintoismus ein, die Urreligion Japans. Gemeinsam erfahren die Reisenden mehr über den Glauben, der auf der Verehrung der Kami beruht. Kami bedeutet wörtlich „den Menschen überlegen“ und wird häufig mit „Gottheit“ oder „Geist“ übersetzt. Von der Supercity Tokio führt die Reise über Nikko, Nagano und Takayama bis ganz in den Südwesten des Lands nach Hikone und Kyoto. Auf ihrem Weg lernen die Reisenden die unterschiedlichen Facetten Japans kennen ─ auf einen Blick und kompakt.

Japan kompakt“, Gebeco Länder erleben

10-Tage-Erlebnisreise ab 2.095 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2373002

Termine 2018: 01.10.-10.10.218

Termine 2019: 15.03.-24.03., 03.04.-12.04., 10.04.-19.04., 23.04.-02.05., 21.05.-30.05., 28.08.-06.09., 01.10.-10.10.2019

Große Japan Rundreise“, Gebeco Länder erleben

17-Tage-Erlebnisreise ab 4.395 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2373001

Termine 2018: 28.09.-14.10., 12.10.-28.10., 18.10.-03.11., 31.10.-16.11.218

Termine 2019: 14.03.-30.03., 22.03.-07.04., 27.03.-12.04., 01.04.-17.04., 06.04.-22.04., 09.04.-25.04., 16.04.-02.05., 09.05.-25.05., 14.07.-30.07., 16.08.-01.09., 30.08.-15.09., 27.09.-13.10., 11.10.-27.10., 01.11.-17.11.2019

Japan – Land des Lächelns“, Gebeco Länder erleben

11-Tage-Erlebnisreise ab 2.595 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2370013

Termine 2018: 13.09.-23.09., 18.10.-28.10.2018

Termine 2019: 18.03.-23.03., 21.03.-31.03., 25.03.-04.04., 27.03.-06.04., 01.04.-11.04., 04.04.-14.04., 10.04.-20.04., 13.04.-23.04., 22.04.-02.05., 22.05.-01.06., 07.07.-17.07., 11.09.-21.09., 28.09.-08.10., 06.11.-16.11.2019

Japan für Entdecker“, Gebeco Länder erleben

14-Tage-Erlebnisreise ab 2.995 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2373004

Termine 2019: 31.03.-13.04., 12.04.-25.04., 19.05.-01.06., 14.10.-27.10., 03.11.-16.11.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen

Herz schlägt Krieg- Lesung in Witten am 24.05.2018

Autoren lesen bei der Aschke Seminare und Qualifizierung GmbH

Herz schlägt Krieg- Lesung in Witten am 24.05.2018

Cover „Herz schlägt Krieg“

Am 24.05.2018 um 19:00h liest Jörg Krämer aus seinem Roman „Herz schlägt Krieg“. Gastleser ist Allan Ballmann mit seinem Krimi „Tod im Nichts“.
Die Lesung findet in den Schulungsräumen der Aschke Seminare und Qualifizierung Gmbh, Ruhrstr. 22 in 58452 Witten statt.
Herz schlägt Krieg:
„Das zwanzigste Jahrhundert. Zwei Weltkriege erschüttern Europa.
Hilde Niggetiet, 1910 geboren, erzählt in ihrer Biografie von dem Versuch, in den Wirren der Kriege ein normales Familienleben zu führen.
Bombenangriffen, Kinderlandverschickung und persönlicher Schicksalsschläge zum Trotz lässt sie sich nie entmutigen.
Als sie aber gegen den Willen ihrer Familie mit ihrem Geliebten Erwin durchbrennt, scheint für sie die Chance auf ein glückliches Familienleben endgültig gescheitert.“
Tod im Nichts:
„Kriminalhauptkommissar Schramm erwacht im Universitätsklinikum Bergmannsheil mit einer mehrwöchigen Erinnerungslücke aus einer mysteriösen Bewusstlosigkeit. Am Krankenbett wird er von dem Leiter der Mordkommission aufgesucht. Mit seiner dienstlichen Waffe, die verschwunden bleibt, wurden zwei Menschen erschossen und so gerät er als Hauptverdächtiger eines Doppelmordes ins Visier der Fahnder. Nach seiner Entlassung beginnt Schramm mit eigenen Ermittlungen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen. Plötzlich steht er im Mittelpunkt von Gewalt, Mord und Erpressung … Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Schramm, dem Leiter der Mordkommission und der organisierten Kriminalität.“
Anmeldungen bitte per kurzer eMail unter: papabaerchen@googlemail.com oder telefonisch unter: 02302/7075417 (JGW Aschke).

Autor von Ruhrgebietsfamiliengeschichte, Kurzgeschichten, Fantasy, dem Standardwerk über Germanische Bärenhunde.
Informationen zu Germanischen Bärenhunden und Pyrenäenberghunden.

Kontakt
Jörg`s Bärenhund- und Storywelt
Jörg Krämer
Ruhrstr. 22
58452 Witten
02302/7075417
olivia@jgw-aschke.de
http://www.baerenhund-witten.de

Pressemitteilungen

„Jetzt steh ich wieder auf!“ Auch Du kannst Morgen schon Opfer sein.

Lesung mit Autorin Petra Glueck: Mit ihrer wahren Geschichte möchte die Autorin Mut machen und aufklären.

"Jetzt steh ich wieder auf!" Auch Du kannst Morgen schon Opfer sein.

Petra Glueck, Autorin (Bildquelle: © Lonniegraphie)

Dienstag, 16. Mai 2017, 19 – 21 Uhr (Eintritt frei)

Paracelsus-Roswitha-Klinik Bad Gandersheim
Aula – Raum 00.202
Dr.-Heinrich-Jasper-Str. 2a
37581 Bad Gandersheim

Autorin Petra Glueck ist zu Gast und wird aus ihrem Buch „K.O. – NO!!! Pass auf Dich auf! K.O.-Tropfen – die miese Droge war in meinem Glas. Danach war ich tot.“ lesen. Im Anschluss steht Autorin Glueck für Fragen zur Verfügung.

Das Buch
„K.O. – NO!!! Pass auf Dich auf! K.O.-Tropfen – die miese Droge war in meinem Glas. Danach war ich tot.“ heißt das erste Buch von Autorin Petra Glueck. Eine ungewöhnlich mutig erzählte, wahre Geschichte einer Frau über die quälenden Folgen ihrer Vergewaltigung unter dem Einfluss von K.O.-Tropfen. Die Autorin möchte mit schonungsloser Offenheit anderen Opfern Mut machen. Damit sie ihren Seelen die Möglichkeit geben, die hinterlistigen Taten zu verarbeiten. 18 Jahre ignoriert Petra die Hilferufe ihrer Seele. Dann kommt der körperliche Zusammenbruch, sie funktioniert nicht mehr. Angst ist ab sofort ihr ständiger Begleiter, sie glaubt verrückt zu werden. Langsam arbeitet sich ihr dunkles Geheimnis an die Oberfläche. Ständig versucht sie zu verbergen, wie krank sie ist. Sie versteht ihre Krankheit nicht und denkt häufig an Selbstmord. Dann nimmt sie Hilfe an und beginnt über das Verbrechen zu schreiben, sie geht über ihre Grenzen hinaus. So durchlebt sie eine schreckliche, aber heilsame Zeit. Es dauert viele Monate, bis sie begreift, dass sie keine Schuld hat. Es entsteht der Wunsch, anderen Opfern zu helfen, Ihnen zu sagen: Du bist nicht allein! Und den Tätern zu zeigen: Ich bin aufgestanden!

K.O.-Tropfen
K.O.-Tropfen werden meist unbemerkt in Getränken gegeben. Dahinter verbergen sich unterschiedliche Substanzen, die meist geruchs- und geschmacksneutral sind und je nach Dosierung eine dämpfende bis betäubende Wirkung haben. Alle Substanzen haben jedoch gemeinsam, dass sie zunächst die Bewegungs- und Handlungsfähigkeit einschränken und es schließlich zu einem tiefen, komaartigen Schlaf bis hin zur Bewusstlosigkeit kommen kann. In Verbindung mit zum Beispiel Alkohol können K.O.-Tropfen tödlich sein.

Die Beimischung der K.O.-Tropfen geschieht oft in der Kneipen- und Partyszene, auf öffentlichen Festen, aber auch auf privaten Feiern und Treffen. Auch im Rahmen von sexueller Gewalt in Paarbeziehungen und von sexuellem Missbrauch an Kindern kommt der Einsatz dieser Substanzen vor. Nicht nur Frauen und Kinder, sondern ebenso sind Männer Betroffen.

Kurze Vita
Petra Glueck, 1961 in einer Kleinstadt in Niedersachsen geboren, wird 1996 nach einem Klassentreffen, unter dem Einfluss von K.O.-Tropfen, Opfer einer schweren Vergewaltigung. Viele Jahre ignorierte Petra die Hilferufe ihrer Seele.
18 Jahre später kam der Zusammenbruch. Ihre Erkrankung, Posttraumatische Belastungsstörung, konnte sie nur mit Hilfe begreifen und kämpfte sich ins Leben zurück.

Weil sie ihre Krankheit nicht einfach hinnehmen will, recherchiert sie ausführlich über diese gefährlichen Drogen. Immer häufiger werden Frauen und Männer jeden Alters mit K.O.-Tropfen betäubt und misshandelt oder ausgeraubt. Sehr oft im direkten sozialen Umfeld. Um ihr Trauma zu verarbeiten, schreibt sie ihre Erinnerungen an das schreckliche Erlebnis auf und veröffentlicht ein Buch. Autorin Glueck möchte dazu anregen, dass Frauen wie Männer aufeinander achten und sich zum Beispiel im Falle des Verdachts auf K.O.-Tropfen im Freundeskreis und auch darüber hinaus gegenseitig helfen. Sie will die Gesellschaft sensibilisieren und den Opfern eine Stimme geben, ihnen Mut machen.

Weitere Informationen zum Download:

Pressematerial und Foto

Buchcover und Leseprobe

Kontakt zum Veranstalter
Paracelsus-Kliniken Bad Gandersheim
Herr Torben Kues
Assistent der Verwaltungsdirektion
Dr.-Heinrich-Jasper-Str. 2a
37581 Bad Gandersheim
Telefon 05382 917-283
Torben.Kues@paracelsus-kliniken.de
www.paracelsus-kliniken.de

Petra Glueck, 1961 in eine Großfamilie in Niedersachsen geboren. Nach dem Besuch einer katholischen Schule wurde ihr eine Ausbildung in der Chirurgie als Arzthelferin auferlegt. Bereits mit 16 stand sie als Assistenz im OP und erstellte selbstständig Röntgenbilder.

Später folgten für sie viele Jahre in der Verlagsbranche mit verantwortungsvollen Aufgaben, sowie als selbstständige Werbeberaterin. Sie unterstützte ein erfolgreiches Unternehmen für ästhetische Hautbehandlungen bei dem deutschlandweiten Aufbau. Ihre Erkrankung setzte ein plötzliches Ende der beruflichen Laufbahn, zuletzt war sie mit dem Vertrieb und Schulungen für Medizinprodukte beauftragt.

Sie wollte ihre Posttraumatische Belastungsstörung nicht einfach hinnehmen und machte sich auf den harten Weg. Viele Gespräche mit guten und schlechten Therapeuten, anderen Betroffenen sowie die Begegnung mit dem Miles!-Team brachten sie auf den für sie passenden Weg. Sie recherchierte und rannte überall offene Türen ein, so bekam sie endlich Antworten warum sie erkrankte. Auf diesem Weg entstand der Artikel „Der schwere Weg zurück ins Leben“ und das Buchmanuskript „K.O – NO!!!“. Schreiben wurden zu einer erfolgreichen Therapie, sowie zu ihrer Mission. Trotz Gewalt, bereits in der frühesten Kindheit, lässt sie sich ihre positive Lebenseinstellung auf Dauer nicht nehmen.

Sie hat noch sehr viel zu erzählen aus einem mehr als bewegten Leben…

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