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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik

LEWO Immobilien GmbH: Neubau hilft gegen steigende Mietpreise und Wohnungsnot

Die hierzulande steigenden Mietpreise und der damit einhergehenden Wohnungsnot in Städten und Gemeinden kann nur der Neubau entgegenwirken

 

Leipzig, 06.11.2018. In dieser Woche diskutiert Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, die Frage, warum man den Neubau von Immobilien weiter vorantreiben sollte. „Es geht darum, in der Zukunft eine Strategie zu entwickeln, mehr und trotzdem preiswerter zu bauen“, so Praus. Unterdessen plant die Große Koalition, die Mietpreisbremse zu verschärfen, da diese dich als teilweises wirkungsloses Instrument erwiesen hat. „Die Problematik besteht darin, dass wenn eine Vielzahl von Menschen um eine preiswerte Immobilie konkurrieren, sie kaum in der Position sind, rechtliche Ansprüche gegenüber dem Vermieter durchzusetzen. Denn bei der derzeit herrschenden Wohnungsnot wird sich immer jemand finden, der die Immobilie ohne etwas zu hinterfragen nimmt“, erklärt Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH weiter. Die Bundesregierung müsse laut Praus stärker versuchen, das Problem bei der Wurzel zu packen. Dies bedeute auch, die Anforderungen an Bauherren zu senken und verstärkt auf serielle Bauweisen zu setzen. „Selbst, wenn ein Bauherr in einem Bundesland die Genehmigung bekommt, kann es sich im nächsten schon wieder wesentlich komplizierter gestalten.

 

„Serielles Bauen bietet hingegen eine schnelle Möglichkeit, den Wohnungsmangel zu füllen. Im besten Falle leidet darunter aber nicht die Qualität. Die Produktion läuft wie folgt: Man baut komplette Gebäude oder Gebäudeteile quasi als Prototypen, welche dann in eine Serie gebaut werden können. Diese müssen auf dem jeweiligen Grundstück nur noch zusammengefügt werden“, so Praus von der LEWO Immobilien GmbH weiter. Bauen können dadurch wieder schneller und günstiger werden. Beispielsweise könnte ein ganzes Studentenwohnheim innerhalb von neun Monaten durch diese Methode fertig gestellt werden.

 

Die Bundesregierung konzentriert sich aber nach wie vor auf die Verschärfung der Mietpreisbremse. So soll unter anderem eine Auskunftspflicht für Vermieter eingeführt werden – eine Offenlegung dessen, was der Vormieter gezahlt hat. „Hinzu kommt auch, dass der Eigentümer Bußgelder zahlen muss, falls er den Mieter aufgrund von Sanierungen aus der Wohnung drängen will“, so Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH abschließend.

 

 

Weitere Informationen unter: https://www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Den Wert der Immobilie bestimmen

Um eine sachkundige Einschätzung zum Wert einer Immobilie zu erhalten, bedarf es eines professionellen Wertgutachtens

 

Leipzig, 15.10.2018. Es gibt viele Gründe, ein Wertgutachten für eine Immobilie erstellen zu lassen. Beispielsweise wenn die Immobilie verkauft werden soll oder eine Immobilie aus Betriebsvermögen in Privateigentum umgewandelt werden soll“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig.

Oft braucht man ein kostenpflichtiges Gutachten. Dieses kann nur durch einen vereidigten und zertifizierten Sachverständigen erstellt werden. „Der Vorteil dabei ist, dass diese Gutachten dann gerichtsfest sind“, so Praus weiter. „Wollen private Verkäufer und Käufer sich allerdings nur eine sachkundige Einschätzung einholen, brauchen sie nicht zwangsläufig viel Geld für ein formelles Wertgutachten bezahlen“, sagt Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH. „Ein qualifizierter Bausachverständiger kann das jeweilige Objekt problemlos beziffern. Bei professionellen Gutachten sollte man sich an Verbände, den Bundesverband der Sachverständigen und Fachgutachter oder auch an die Industrie- und Handelskammern wenden.

 

Alternativ kann man auch seinen Immobilienmakler als Ansprechpartner um Rat bitten“, so Stephan Praus. Bei einem Gerichtsverfahren – beispielsweise im Falle einer Scheidung – ist es wichtig, dass man das Wertgutachten einer Immobilie vorliegen hat. „So kann im Vorfeld geklärt werden, ob man sich selbst um einen Gutachter kümmert oder das Gericht einen solchen stellt“, erklärt die LEWO Immobilien GmbH. Bei der Ermittlung geht es um den Verkehrswert einer Immobilie auf Basis des Baugesetzbuches sowie der Wertermittlungsrichtlinie. „Ein ganz wichtiger Faktor ist natürlich auch die Lage der Immobilie und der Grundstückwert sowie der allgemeine Zustand des Gebäudes. Dazu wird mit dem Vergleichswertverfahren oder dem Ertragswertverfahren gearbeitet“, so Stephan Praus. . Des Weiteren geben die jeweiligen Kommunen den Bodenrichtwert öffentlich bekannt. Dies dient zur allgemeinen Orientierung. „Wichtig zu wissen ist: Je früher man sich um das Gutachten kümmert, desto besser. Mit jedem Tag kann eine Immobilie an Wert verlieren“, so die LEWO Immobilien GmbH abschließend.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Der Wohngipfel und die damit verbundenen Chancen für Immobilienkäufer

Maßnahmenpaket aus Förderungen, Abschreibungen und größeren Budgets

 

Leipzig, 01.10.2018. „Es war höchste Zeit, dass den langen politischen Debatten nun Maßnahmen folgen. Der Wohngipfel hat zu einem sinnvollen Maßnahmenpaket aus Förderungen und Abschreibungen geführt – gleichzeitig wurden die Budgets des Bundes und der Länder erhöht“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Neben Steuerförderungen, dem Baukindergeld und Anreizen für Unternehmer, soll auch der Bau von Sozialbauwohnungen dazu führen in dieser Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu schaffen. „Das ist ein ambitioniertes Ziel, zumal viele Bauunternehmen jetzt schon am Limit arbeiten und weiterhin Fachkräfte in Deutschland fehlen“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

 

Initiative Sozialbauwohnungen

So will die Bundesregierung alleine in dieser Legislaturperiode für den sozialen Wohnungsbau, das Baukindergeld, das Wohngeld und die auf Rekordniveau fortgeführte Städtebauförderung mehr als 13 Mrd. Euro zur Verfügung stellen. „Einen großen Schwerpunkt setzt man derzeit auf den Bau von neuen Sozialbauwohnungen. Dies war in den letzten Jahren eher Stiefkind der Politik“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Bundesbauminister Horst Seehofer betonte in diesem Zusammenhang: „Wir setzen hier einen Investitionsschwerpunkt im Bundeshaushalt. Und das aus gutem Grund. Denn alle Verantwortlichen haben zwischenzeitlich erkannt, dass die Wohnungsfrage die zentrale Frage unserer Zeit ist.“ Zu diesem Zweck sollten auch entbehrliche Bundesliegenschaften verbilligt und beschleunigt an Länder und Kommunen vergeben werden. „Ein längst überfälliger Schritt“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Gleichzeitig solle das Bewilligungsverfahren entschlackt und vereinfacht werden, was bei der Immobilienlobby sehr gut ankommt.

 

Steuerimpuls zum Wohnungsneubau

„Die Bundesregierung setzt aber auch deutlich auf Steuerimpulse, wie eine erhöhte Abschreibungsmöglichkeit, die kürzlich beschlossen wurde. Diese gilt genauso für Unternehmer wie für Privatpersonen“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. neu. „neu“, ergänzt LEWO-Geschäftsführer Praus. neu. „neu“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus abschließend. Durch die Maßnahme rechnet der Bund – laut Deutscher Presse-Agentur – mit Steuer-Mindereinnahmen von 3,9 Milliarden bis 2028. Die Sonderabschreibung für vier Jahre von jährlich fünf Prozent ist zusätzlich zur normalen Abschreibung möglich, wenn die Wohnung mindestens zehn Jahre vermietet wird. „Die Kauf- oder Baukosten dürfen dabei nicht mehr als 3000 Euro je Quadratmeter betragen, um zu verhindern, dass Investoren im gehobenen Bausegment auch noch den Steuerboni in Anspruch nehmen. Bei vielen deutschen Metropolen dürfte diese Grenze aufgrund der hohen Grundstückspreise allerdings knapp werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH über das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen

Könnte das Bestellerprinzip bei Immobilienkäufern für Entlastung sorgen – oder ist die Diskussion doch nur eine gezündete Nebelkerze?

 

Leipzig, 11.08.2018. „Mit dem Argument, Wohnen für breitere Zielgruppen erschwinglich zu machen, wurde nicht nur die Mietpreisbremse eingeführt, sondern auch das Bestellerprinzip bei Vermietungen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Mit fraglichem Ergebnis. Denn wie beispielweise der Zentralverband der Immobilienwirtschaft ZIA feststellt, hat die Mietpreisbremse – zumindest in den Metropolen – nicht zu einer Beruhigung am Wohnungsmarkt beigetragen. Im Gegenteil. „Und nun soll auch noch – geht es nach dem Willen einzelner politischer Kräfte – das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen eingeführt werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

 

Mietpreisbremse soll verschärft werden

Obgleich erste Gerichte die Mietpreisbremse für nicht verfassungskonform einschätzen und sie nachweisbar ihr gesetztes Ziel nicht erreichen konnte, zündet das Bundesjustizministerium nun die nächste Nebelkerze und will die Mietpreisbremse verschärfen. „Doch ob die Offenbarung des letzten Mietvertrags als einer der Punkte dem potentiellen Mieter gegenüber wirklich das gewünschte Ergebnis zeigt, kann bezweifelt werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Ähnlich sehen es Vertreter der Maklerverbände, was die Einführung des Bestellerprinzips anbelangt. „Im Ergebnis konnte dies breiten Mietkreisen nicht helfen, eine Verbesserung des erschwinglichen Wohnraumangebotes oder einen Mietstillstand zu erreichen“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus.

 

Kein Bestellerprinzip beim Immobilienverkauf

„Daraus folgt, dass man sich auch beim Bestellerprinzip für den Immobilienverkauf seine Gedanken machen sollte“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Dies hat auch mit der Funktion des Maklers zu tun. Denn anders als beispielweise Steuerberater oder Rechtsanwälte vertritt dieser – wenn er seinen Beruf qualifiziert ausübt – die Position beider Seiten. „Der Makler ist also Mittler beider Seiten“, ergänzt LEWO-Geschäftsführer Praus. Den Makler zum weisungsgebundenen verlängerten Arm des Bestellers zu machen, wäre somit der falsche Weg, da er damit zum „Vertriebsknecht“ würde, meint zumindest Dr. Wulff Aengevelt, der Chef von Aengevelt Immobilien. Er sieht in derartigen Maßnahmen ideologisch motivierte Bremsmanöver, die fachlich eklatant sind und damit von Problemlösungen ablenken. „Die Bundesregierung sollte vielmehr durch gezielte Maßnahmen den Wohnungsneubau ankurbeln. Die Instrumente hierzu sind bekannt. Scheitern aber vielleicht wirklich an der ideologischen Ausrichtung“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus abschließend.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

Bau/Immobilien Pressemitteilungen

LEWO Immobilien GmbH über den Wunsch der Deutschen nach einer anderen Wohnungspolitik

Civey-Umfrage im Auftrag des ZIA bringt interessante Details zum Vorschein

Leipzig, 21.08.2018. „Weil der Immobilienmarkt angespannt ist, haben insbesondere einkommensschwache Personenkreise Probleme, bezahlbare Wohnungen zu finden“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und nimmt dabei Bezug auf eine Umfrage der Meinungsforscher von Civey, die im Auftrag des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. erstellt wurde. „Dies ist nur eine von mehreren Feststellungen, die durch die Umfrage offenkundig wurden“, merkt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH an. Laut der Umfrage ist dabei jeder siebte Deutsche auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem neuen Haus. In der Zielgruppe der Erwerbslosen seien es sogar 27,6 Prozent, was den Bedarf an bezahlbaren Wohnungen zeige. „Dies gelte auch im Hinblick auf den Bedarf der 30- bis 39-Jährigen, von denen rund 30 Prozent nach einer neuen Wohnsituation Ausschau halten“, ergänzt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

Mieterzuschuss statt Sozialbau

Kritik wird dabei laut an der reinen Objektförderung, also beispielsweise dem Bau von Sozialbauwohnungen. „Jeder vierte Befragte ist der Ansicht, dass neben dem Bau von Sozialwohnungen insbesondere die Mieter stärker gefördert werden sollten, so beispielsweise durch Mietzuschüsse. Bei den Arbeitslosen sind es sogar rund 35 Prozent“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Was die Nutzung von Sozialwohnungen anbelangt zeigen sich die Deutschen dabei engagiert sozial. Danach würden 53,6 Prozent eine Zusatzabgabe von den Mietern fordern, die in einer Sozialwohnung leben, deren Einkommenssituation sich aber verbessert hätte. „Deren Wohnung kündigen würden sogar 27,5 Prozent“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus.

Bauen insgesamt teurer geworden

„Das Bauen teurer geworden ist, ist dabei ein Fakt. Aber warum glauben die Befragten, dass das Bauen immer teurer wird“, fragt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Die Antwort hätte nicht deutlicher ausfallen können: Immerhin 86,9 Prozent schreiben die massiven Preissteigerungen in den Großstädten dem fehlenden Angebot zu. Mit 80,3 Prozent geben sie zudem den gestiegenen Grundstücks- und Baukosten die Verantwortung. „Mehr als die Hälfte ist dabei der Meinung, dass die Politik auch den privaten Wohnungssektor fördern sollte“, ergänzt Praus. Hier ginge es laut ZIA weniger um direkte Subventionen als vielmehr um die Gleichstellung, wenn es um die Vergabe von Grundstücken oder die Genehmigung von Planungen geht. „Mehr Effizienz wünscht sich der ZIA dabei gerade von den Ämtern, die personell oftmals unterbesetzt wären“, so der LEWO-Geschäftsführer abschließend. Hier solle die direkte Zusammenarbeit verstärkt werden.

Weitere Informationen unter: <a href=“https://www.lewo.de“>www.lewo.de</a>

 

Bau/Immobilien

LEWO Immobilien GmbH über drei Jahre Erfahrungen mit der Mietpreisbremse

Verschärfungen führen nach Expertenmeinung nicht zu einer Verbesserung der Situation

 

Leipzig, 07.08.2018. „Drei Jahre ist sie nun im Einsatz – und hat nach Meinung von Fachleuten wenig bis nichts bewirkt. Dies führt folgerichtig dazu, dass sie immer wieder diskutiert wird“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Die Rede ist von der Mietpreisbremse, die inzwischen drei Jahre alt ist und von der einer Auswertung der Plattform Immowelt zeigt, dass sie explodierende Preise in den Metropolen nicht aufhalten kann. „Schon will die SPD die Mietrechtsklauseln ändern, um die Effizienz der Mietpreisbremse zu erhöhen“, merkt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH an.

 

Weitere Verschärfungen werden kritisch gesehen

Doch weitere Verschärfungen bei den Mietrechtsklauseln sieht beispielsweise der Präsident des Immobilienverbandes IVD,  Jürgen Michale Schick als den falschen Weg an. „Derzeit will Berlin bei diesem Thema wieder Vorreiter sein“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Unter anderem sieht ein Gesetzesentwurf vor, die Befristung der Mietpreisbremse aufzuheben und sie grundsätzlich unbefristet geltend zu machen. Zudem soll der Bezugszeitraum für die ortsübliche Vergleichsmiete von vier auf zehn Jahre erweitert werden. Dabei habe eine Studie des Center for Real Estate Studies (CRES) gezeigt, dass die Ausweitung des Bezugszeitraums vielerorts zum Einfrieren der Miethöhen führen würde. Was wiederum zu massiven Wertverlusten von Wohnungsbeständen führt. Darüber hinaus sie die Mietpreisbremse ohnehin beim Bundesverfassungsgericht anhängig. „Vielmehr weist Schick zu Recht darauf hin, dass es eine zügige Vorbereitung der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vereinbarten Bauoffensive kommen müsse“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Ziel müsse es sein, mehr Anreize zu schaffen und nicht noch weitere Einschränkungen.

 

Knapper Wohnraum führt zu Mietsteigerungen

„Fakt ist,  knapper Wohnraum und stetiges Bevölkerungswachstum zeigen deutliche Auswirkungen“, meint der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. In Berlin sind beispielsweise die Mieten seit Inkrafttreten des Gesetzes vor drei Jahren laut dem Online-Portal Immowelt noch stärker gestiegen als vorher. In München dreht sich die Mietpreisschraube ebenfalls weiter nach oben. Mit nahezu der gleichen Dynamik wie vorher, nämlich 19 Prozent. „Die rasante Preisentwicklung in Berlin und München ist nicht verwunderlich“, erklärt Immowelt-CEO Carsten Schlabritz. „Bezahlbarer Wohnraum ist in beiden Städten immer noch Mangelware. Um einen weiteren Preisanstieg zu verhindern, muss der soziale Wohnungsbau für Investoren so rentabel werden wie der frei finanzierte“. Dies jedoch ginge nur, wenn Städte und Kommunen marktgerechte Anreize bieten. „Doch statt Sozialbau entstehen in beiden Städten eher Neubauten im Luxuspreissegment. Normalverdiener haben da das Nachsehen“, erklärt Praus. Ganz bewusst hat sich sein Unternehmen – die LEWO Immobilien GmbH – dagegen entschieden, in Leipzig, einem ostdeutschen Hotspot, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Einmal mehr hat sich dabei die Rechtsprechung mit der Verfassungsmäßigkeit der Mietpreisbremse beschäftigt. Landgericht und Oberlandesgericht München erklärten diese für ungültig, da nicht verfassungsgemäß. „In vielen Städten hat sich ohnehin nicht viel verändert. Hier dreht die Preisspirale weiter nach oben“, meint der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

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Ansprechpartner: Stephan Praus
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Anwachsende Baugenehmigungszahlen und dennoch steigende Preise

Weiterhin bundesweite Preisanstiege im Wohnungsbereich seit Anfang des Jahres

 

Leipzig, 23.07.2018. „Die Genehmigungszahlen im Wohnungsbau nehmen zu, doch dieser Zuwachs reicht noch nicht aus, den erwarteten Bedarf zu erfüllen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So hat das Bundesamt für Statistik unlängst verkündet, dass in den ersten fünf Monaten dieses Jahres fast vier Prozent mehr Baugenehmigungen (ohne Wohn- und Flüchtlingsheime) ausgestellt wurden. Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern gab es allerdings einen Rückgang von mehr als zwei Prozent. „Unabhängig davon steigen insbesondere in den Metropolen die Preise weiter an“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Bundesweite Kaufpreissteigerungen

„Dabei gibt es sogar erste Überlegungen, ob das anstehende Baukindergeld die ohnehin angespannte Lage in den gefragten Großstädten nicht noch zusätzlich antreibt“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Doch nicht nur in den Metropolen steigen die Preise, das Preiswachstum gilt bundesweit. So zeigt der EPX Index von Europace, der auf der Basis von 35.000 monatlichen Transaktionen erstellt wird, einen Preisanstieg bei Neubauten und Bestandshäusern von 0,53 Prozent. Eigentumswohnungen wurden um 0,86 Prozent teurer. Insgesamt ergibt sich daraus ein Gesamtindex von 0,64 Prozent. „Über ein Jahr rückwirkend betrachtet, liegen die Zahlen deutlich höher“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Zweistellige Preissteigerungen in den Metropolen

Dies bestätigen auch Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp). „Danach hätten die Preis im vergangenen Jahr in den Metropolen sogar zweistellig zugelegt“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Ganz an der Spitze findet sich Berlin mit Preissteigerungen (Ende 2016 bis Ende 2017) von 15,6 Prozent. Frankfurt am Main wurde in diesem Zeitraum 12,5 Prozent teurer. Es folgen Hamburg (11,4 %), Stuttgart (11,3 %) und Köln (10,8 %). „Da die Mieten nicht im gleichen Maß ansteigen, hat sich das Verhältnis zwischen erzielbaren Mieten und Kaufpreisen deutlich verschlechtert“, erklärt LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Etwas entspannter ist die Ausgangslage laut vdp in ostdeutschen Metropolen. Hier seien noch vernünftige Immobilien zur Vermietung bezahlbar. Als Gründe für den Immobilien-Hype machen die Experten des vdp die vielzitierte Flucht in Immobilien, die extrem niedrigen Zinsen und die gute Lage am Arbeitsmarkt verantwortlich. „Zudem halte der Neubau weiterhin mit der Nachfrage nicht Schritt“, meint Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe abschließend.

 

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe erklärt, warum schlechte Energiewerte bei Immobilien den Kaufpreis mindern

Eine Untersuchung beschreibt die Auswirkungen auf den Verkaufspreis einer Immobilie bei schlechten Energiewerten

Leipzig, 26.07.2017. „Wenn einer Immobilie schlechte Energiewerte nachgewiesen werden können, kann dies den Kaufpreis enorm mindern“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe und bezieht sich dabei auf eine Untersuchung des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung. „Wer also eine Immobilie mit einer alten Heizung, undichten Fenstern und mangelnder Dämmung verkaufen will, muss mit einem herben Preisverlust Prozent rechnen, beziehungsweise den Preis dementsprechend senken“, so Praus. Das RWI wertete über einen längeren Zeitraum mehrere tausend Verkaufsanzeigen mit Hilfe statistischer Methoden aus. Dabei gab es einen Unterschied zwischen Verkäufern, die solche Werte lieber verschweigen und denen, die der seit drei Jahren geltenden Veröffentlichungspflicht nachkommen. Dabei handelt es sich bei jenen, die die Energiewerte verschweigen, oft um Immobilien mit schlechter Energieeffizienz. Der Untersuchung zufolge hatte die Intransparenz Erfolg – wobei sich über den moralischen Aspekt natürlich streiten lässt. Interessant ist, dass Verkäufer mit veralteten Häusern, die sich korrekt verhalten hätten und die schlechten Energiewerte preisgaben, mit zweistelligen Preisabschlägen zu kämpfen hatten. „Hingegen können sich Eigentümer, die ihre Immobilie auf den neuesten Stand gebracht haben, natürlich umso mehr damit schmücken und aufgrund der Sanierung einen höheren Preis erzielen“, so Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe weiter. Für den Verkäufer ist es also immer von Vorteil, die Vorzüge eines verbrauchsarmen Hauses hervorzuheben. „Zudem sind Immobilienanbieter seit dem 1. Mai 2014 ohnehin verpflichtet, den Energieverbrauch des Hauses in Verkaufsanzeigen zu veröffentlichen und den entsprechenden Energieausweis vorzulegen“, so Praus weiter. Der Energieausweis enthält drei wichtige, zentrale Angaben nämlich die Art der Heizung, den Energieverbrauch in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr sowie ein Energiekennwert („A“ oder „B“). „Diese Pflicht gilt gleichermaßen für Privatverkäufer, aber auch für Makler und Banken“, so Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Abschließend sagt Praus: „Sollten die Energiekennwerte fehlen, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit und wird mit einem Bußgeld von bis zu 15.000 Euro geahndet“. Dem RWI zufolge halten sich nur 40 Prozent der Privatverkäufer an die Veröffentlichungs-Vorschriften.

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Ansprechpartner: Stephan Praus
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe: Energetische Sanierung im Denkmalschutz sollte selbstverständlich werden

Leipziger Unternehmen LEWO spielt Vorreiter bei energetischer Sanierung

 

Leipzig, 26.06.2017. „Die Fortentwicklung der erneuerbaren Energien und deren Einsatz, aber auch das Thema Energieeinsparung sind die wichtigsten Voraussetzungen, um den Klimawandel aufzuhalten. Die energetische Gebäudesanierung gilt dabei als wichtige Stellschraube für diese Entwicklung. Daher sind wir auch als Unternehmer in dieser Frage gefordert“, sagt Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Sein Unternehmen ist gerade in Leipzig auf die hochwertige Denkmalschutzsanierung spezialisiert. Der Einsatz erneuerbarer Energien und die Nutzung der Möglichkeiten von Gebäudesanierungen sind wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie.

 

Das Potential der energetischen Sanierung in Deutschland ist riesig. Der Großteil des Gebäudebestands stammt aus der Zeit vor der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 und ist dementsprechend nicht hinreichend saniert. Anders ausgerückt: Bei drei von vier Immobilien werden derzeit die Möglichkeiten nicht genutzt, die in der Gebäudesanierung stecken. Dabei fallen hierzulande etwa 40 Prozent des Endenergieverbrauchs auf den Gebäudebereich. Aus diesem kommt demzufolge etwa ein Drittel der Treibhausgasemissionen. „Will man also die Treibhausgasemissionen herunterfahren, wozu sich die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet hat, spielt das Thema energetische Sanierung eine wichtige Rolle“, weiß LEWO-Chef Stephan Praus. Doch Praus sieht noch ganz andere Bereiche: „Wir haben von Anfang an auf energetisch sanierte Denkmalschutzimmobilien gesetzt, da sie sich besser verkaufen und besser vermieten lassen, zudem zeichnet sie eine hohe Wertbeständigkeit aus. Anders ausgedrückt: Wer künftig verkaufen will, wird mit einer ordentlich sanierten Immobilie einfach wesentlich bessere Preise erzielen.“

 

Denn schaut man genau hin, verbrauchen wir den größten Batzen Energie fürs Heizen: Zum einen für das Beheizen der Wohn- und Arbeitsräume, zum anderen für das Beheizen des sogenannten Brauchwassers zum Waschen, Duschen, Baden und Kochen. Hier nutzt die LEWO Unternehmensgruppe im Zuge der Sanierung alle Potentiale, die Energieerzeugung von der konventionellen Energie wie Öl oder Gas unabhängig zu machen – selbst wenn diese nach derzeitigem Stand günstiger sind also noch vor Jahren. Es gehe um die Zukunft, meint Praus, da solle niemand auf die derzeit günstigen Energiepreise hereinfallen und hält die derzeitige Diskussion für falsch, die Anteile der Sanierungskosten, die über Jahre auf die Mieter umgelegt werden können, zu reduzieren. Dies schrecke Immobilienbesitzer eher als es sie motiviere.

 

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) macht sich weiterhin für Gebäudesanierungen stark und will zusätzliche Steueranreize schaffen. Dies erklärte sie erneut auf einer Tagung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes in Berlin. Sie sagte: „Ich werde dafür sorgen, dass meine Partei sie ins Programm schreibt.“ Sie verwies darauf, dass es unverständlich sei, dass Handwerks-, Wirtschafts-, Umwelt- und Verbraucherverbände für Steueranreize seien, man aber mit den Bundesländern trotzdem noch keine Einigung erzielt habe. Der Wärmemarkt sei wie „ein schlafender Riese, den wir wecken müssen“, so Merkel.

 

Dem kann sich Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe nur anschließen. Die energetische Sanierung sei die Königsklasse im Bereich der grünen Energien. Den Energie zu sparen, statt sie mit Sonne oder Wind zu erzeugen, sei immer noch der beste Weg.

 

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