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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Keine Immobilienblase trotz steigender Immobilienpreise


Die Immobilienpreise steigen seit Jahren und es ist kein Ende in Sicht – eine Immobilienblase braucht man laut Experten jedoch nicht befürchten

Leipzig, 17.12.2018. „Hierzulande kann man schon seit Jahren einen enormen Preisanstieg auf dem Wohnimmobilienmarkt beobachten. Viele Immobilienexperten und auch Anleger fragen sich zu Recht, ob man sich vor einer Immobilienblase fürchten sollte. Hinzu kommt, dass die Finanzkrise, die zuletzt auch durch eine Immobilienblase ausgelöst wurde, in diesem Jahr auch ihr zehnjähriges Jubiläum feiert“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. „Vor allem in den Ballungszentren, Universitätsstädten und den sogenannten „Big-7“-Städten ist die Nachfrage nach Wohnraum stetig hoch. Einige Experten beobachten eine abnehmende Dynamik hinsichtlich Kaufpreisentwicklung, während die Wohnimmobilienpreise aber fleißig anziehen. Das liegt vor allem an dem Engpass an Angeboten“, so Praus weiter. Laut Empirica-Immobilienpreisindex haben sich die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen in den Top-7-Metropolen um 11,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht. „Die Metropolen verzeichnen eine hohe Zuzugsrate, wobei dort gleichzeitig zu wenige Wohnungen geschaffen werden. Ein Preisanstieg ist hier der natürliche Lauf der Dinge“, betont Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH.

Unterdessen steigen die Mieten nicht ganz so stark wie die Kaufpreise. Der Empirica-Immobilienpreisindex spricht von einem Plus von 5,7 Prozent. „Hinzu kommt, dass sich die Politik stark auf Mieterseite einsetzt, beispielsweise, wenn es um die Verschärfung der Mietpreisbremse oder eine Kürzung der Modernisierungsumlage geht. Es ist dringend notwendig, dass der Wohnungsbau an Fahrt gewinnt, sodass man ein höheres Angebot an Wohnraum bieten kann“, erklärt Stephan Praus weiter. „Auch Inflation und Zinsen sind kein unerhebliches Thema am Immobilienmarkt. Die Zinsen sind historisch niedrig. Selbst wenn die Europäische Zentralbank plant, die Zinsen ab 2019 zu steigern, wird sich dies nicht so schnell ändern“, so Praus. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 lag der Leitzins in der Eurozone bei zwei und fünf Prozent – selbst zu Zeiten der D-Mark lagen die Zinsen nicht so niedrig wie derzeit. Abschließend spricht Stephan Praus über die Außenpolitik und wie diese sich auf den Immobilienmarkt auswirken könnte: „Natürlich sind der Brexit sowie mögliche Handelskriege zwischen den USA und China nicht unerheblich. Nichtsdestotrotz ist Deutschland wirtschaftlich sehr stark und seit der Wiedervereinigung gut aufgestellt. Außerdem hat die KfW kürzlich analysiert, dass man den Immobilienmarkt in Deutschland nicht mit dem spanischen oder gar mit dem amerikanischen vergleichen kann. So ist die Verschuldung der privaten Haushalte gering. Eine Blase bleibt also nach wie vor ein unwahrscheinliches Szenario“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig.

Weitere Informationen unter: www.lewo.de</a>

DieLEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zurVermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zuLeipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. DieUnternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBVGrundbesitz GmbH.


Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Wie unterschiedlich sich die Wohneigentumspreise entwickeln

Im letzten Jahr haben sich die Wohneigentumspreise hierzulande heterogen entwickelt – darauf weist der Immobilienverband IVD hin

 

Leipzig, 04.12.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, mit der Entwicklung der Wohneigentumspreise und bezieht sich dabei auf das Ergebnis der Studie „Deutschlandtrend Wohneigentum 2018/2019“ des Immobilienverbandes IVD. Unter anderem zeigt die Studie, dass der Preiszuwachs in Klein- und Mittelstädten im Jahr 2018 ein wenig zurückgegangen sind. Dabei ist es egal, ob es sich um Neubau oder Bestandsimmobilien handelt. Währenddessen beträgt die bundesweite Preisdynamik bei Eigentumswohnungen laut IVD 8,9 Prozent – liegt also knapp über dem Vorjahresniveau von 8,8 Prozent. Einfamilienhäuser und Reihenhäuser zeigen ein zurückgehendes Preiswachstum. „Es ist interessant, dass die Preisentwicklung bundesweit so unterschiedlich ist. Die Märkte beruhigen sich zwar insgesamt, nichtsdestotrotz gibt es einige Städte und Teile von Bundesländern, die gewisse Ausnahmen bilden. Die Beruhigungen beziehen sich eher auf Einfamilienhäuser und ländlichere Gegenden fern ab der Großstadt“, so Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH. Da sich die Wohneigentumspreise so unterschiedlich entwickeln, sieht Praus keinen Bedarf für die bundeseinheitliche Regelung hinsichtlich der Courtagesätzen.

 

Unterdessen liefert der IVD konkrete Zahlen: So habe die Preisdynamik in Städten mit 5.000 bis 10.000 Einwohnern im Neubau (mittlerer Wohnwert) 7,8 Prozent betragen – 2017 waren es 5,5 Prozent. In den Städten mit 10.000 bis 20.000 Einwohnern habe sie bei 3,1 Prozent betragen – 2017 waren es 5,2 Prozent. In den Großstädten (100.000 bis 500.00 Einwohner und mehr als 500.000 Einwohner) ist die Preisdynamik jeweils um 6,7 Prozent und 7,5 Prozent gestiegen – 2017 waren es 8,9 Prozent und 12,1 Prozent. Schließlich war der Preisanstieg für freistehende Einfamilienhäuser geringer als für Eigentumswohnungen. Der durchschnittliche Kaufpreis in den 14 größten Städten beträgt rund 470.000 Euro für ein freistehendes Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert – in den sogenannten Top-7-Städten sogar mehr als 500.000 Euro. „Fakt ist, dass die Nachfrage weiterhin hoch ist, sich aber in B-Städte, beispielsweise nach Ostdeutschland verschiebt. In Städten wie Dresden, Leipzig und Magdeburg siedeln sich auch immer mehr mittelständische Unternehmen und Start-ups an, was die Region extrem beliebt macht“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, abschließend.

 

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Wie Investoren über Großstadt-Immobilien denken

Nationale und internationale Investoren halten Wohnungen und Häuser in Großstädten für überteuert

Leipzig, 14.11.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, mit einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft PwC. Demnach Empfinden nationale und internationale Investoren die derzeitigen Immobilienpreise in den Großstädten Deutschlands als zu überteuert. Einzig die in der Studie beschriebene „Liebesbeziehung der Immobilienbranche mit Berlin“ dürfte auch 2019 bestehen bleiben. „Die verbleibenden „Big 7“ wie beispielsweise Frankfurt am Main, Hamburg und München werden trotzdem von Großanlegern geschätzt, da man hier mit Sicherheit annehmen kann, dass sich auch in den nächsten Jahren hohe Mieteinnahmen erzielen lassen“, so Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH. Doch selbst für die Hauptstadt gilt: wer hier derzeit eine günstige Mietwohnung hat, muss trotzdem mit Mieterhöhungen und Eigenbedarfskündigungen rechnen. „Daher fragen sich viele, ob es langfristig nicht doch sinnvoller wäre, eine Immobilie zu kaufen, um sich vor genau diesem Fall zu schützen“, so Praus weiter.

 

Für die Analyse von PwC wurden mehr als 800 Immobilien-Experten befragt, welche die Immobilienpreise nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen europäischen Metropolen als sehr hoch einschätzen. Ihr Urteil reicht von „Nahe am Gipfel“, „weit fortgeschritten“ oder „überteuert“. Parallel dazu zeigt die Studie, dass die Immobilieninvestitionen hierzulande in den vergangenen zwölf Monaten um drei Milliarden auf 65 Milliarden Euro sanken. Dies Entspricht 4, 4 Prozent. „Auch Großbritannien wird immer beliebter bei den Immobilieninvestoren. National gesprochen rücken vor allem ostdeutsche Städte immer mehr in den Fokus der Investoren sowie die sogenannten B-Städte“, betont Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Deutsche Spitzenreiter hinsichtlich Investitionsvolumen sind Berlin und Frankfurt am Main. Sie teilen sich den dritten Platz hinter Paris und London. „Schließlich werden auch die Mietpreise weiter steigen, da sind wir Immobilienexperten uns einig“, so Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH abschließend.

 

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik

LEWO Immobilien GmbH: Neubau hilft gegen steigende Mietpreise und Wohnungsnot

Die hierzulande steigenden Mietpreise und der damit einhergehenden Wohnungsnot in Städten und Gemeinden kann nur der Neubau entgegenwirken

 

Leipzig, 06.11.2018. In dieser Woche diskutiert Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, die Frage, warum man den Neubau von Immobilien weiter vorantreiben sollte. „Es geht darum, in der Zukunft eine Strategie zu entwickeln, mehr und trotzdem preiswerter zu bauen“, so Praus. Unterdessen plant die Große Koalition, die Mietpreisbremse zu verschärfen, da diese dich als teilweises wirkungsloses Instrument erwiesen hat. „Die Problematik besteht darin, dass wenn eine Vielzahl von Menschen um eine preiswerte Immobilie konkurrieren, sie kaum in der Position sind, rechtliche Ansprüche gegenüber dem Vermieter durchzusetzen. Denn bei der derzeit herrschenden Wohnungsnot wird sich immer jemand finden, der die Immobilie ohne etwas zu hinterfragen nimmt“, erklärt Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH weiter. Die Bundesregierung müsse laut Praus stärker versuchen, das Problem bei der Wurzel zu packen. Dies bedeute auch, die Anforderungen an Bauherren zu senken und verstärkt auf serielle Bauweisen zu setzen. „Selbst, wenn ein Bauherr in einem Bundesland die Genehmigung bekommt, kann es sich im nächsten schon wieder wesentlich komplizierter gestalten.

 

„Serielles Bauen bietet hingegen eine schnelle Möglichkeit, den Wohnungsmangel zu füllen. Im besten Falle leidet darunter aber nicht die Qualität. Die Produktion läuft wie folgt: Man baut komplette Gebäude oder Gebäudeteile quasi als Prototypen, welche dann in eine Serie gebaut werden können. Diese müssen auf dem jeweiligen Grundstück nur noch zusammengefügt werden“, so Praus von der LEWO Immobilien GmbH weiter. Bauen können dadurch wieder schneller und günstiger werden. Beispielsweise könnte ein ganzes Studentenwohnheim innerhalb von neun Monaten durch diese Methode fertig gestellt werden.

 

Die Bundesregierung konzentriert sich aber nach wie vor auf die Verschärfung der Mietpreisbremse. So soll unter anderem eine Auskunftspflicht für Vermieter eingeführt werden – eine Offenlegung dessen, was der Vormieter gezahlt hat. „Hinzu kommt auch, dass der Eigentümer Bußgelder zahlen muss, falls er den Mieter aufgrund von Sanierungen aus der Wohnung drängen will“, so Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH abschließend.

 

 

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Wie die Immobilienpreise in Ostdeutschland anziehen

Die Nachfrage nach Wohneigentum hat vor allem in Ostdeutschland weiter zugenommen – Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, klärt auf

 

Leipzig, 24.10.2018. Die LEWO Unternehmensgruppe beschäftigt sich in dieser Woche mit den immer weiter anziehenden Immobilienpreisen in Ostdeutschland. „Aufgrund der Angebotsverknappen steigen die Preise auf dem ostdeutschen Wohnimmobilienmarkt enorm“, weiß Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und stützt sich dabei auch auf eine aktuelle Studie der LBS Immobilien GmbH Potsdam (LBSI). „In Ostdeutschland suchen Mieter aus ganz Deutschland und auch international nach einem Eigenheim und- oder Immobilienanlagen“, so Praus weiter. Die Studie hatte in den ersten drei Quartalen 2018 insgesamt 3.117 Immobilien mit einem Kaufpreisvolumen von 451 Millionen Euro untersucht. Beim Vorjahresvergleich sei es hinsichtlich der Vermittlung zu einer Steigerung von 10,6 Prozent bei den Objekten sowie 22,7 Prozent beim Volumen gekommen. „Durch die hohe Nachfrage bei knappen Angebot sind die Preise in vielen ostdeutschen Städten und Gemeinden zum Teil deutlich gestiegen, vor allem in Ballungsräumen wie Leipzig, Dresden oder Magdeburg“, betont Stephan Praus außerdem. Laut Studie sind die Kosten für eine neue Eigentumswohnung in Dresden um 20 Prozent gestiegen. In Potsdam sind die Preise sogar um 29 Prozent gestiegen, in Magdeburg sind es derzeit neun Prozent –Tendenz steigend.

 

Unterdessen geht Praus von der LEWO Immobilien GmbH auch davon aus, dass sich der Trend Stephan zur Gebrauchtimmobilie weiterhin durchsetzen wird, vor allem in den größeren Städten sowie wirtschaftsstarken Landkreisen. „Entsprechende Preisabschläge bei Gebraucht- im Vergleich zu Neubauprojekten wird es immer geben. Nichtdestotrotz herrscht in Ostdeutschland ein geringes Zinsniveau, was eine Finanzierung auf diesem Immobilienmarkt zusätzlich attraktiver macht“, so Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig abschließend. Hinzu kommt, dass die Große Koalition versucht, Verbesserungen bei der Wohneigentumsbildung zu finden. Zu nennende Maßnahmen sind das Baukindergeld.

 

 

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Den Wert der Immobilie bestimmen

Um eine sachkundige Einschätzung zum Wert einer Immobilie zu erhalten, bedarf es eines professionellen Wertgutachtens

 

Leipzig, 15.10.2018. Es gibt viele Gründe, ein Wertgutachten für eine Immobilie erstellen zu lassen. Beispielsweise wenn die Immobilie verkauft werden soll oder eine Immobilie aus Betriebsvermögen in Privateigentum umgewandelt werden soll“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig.

Oft braucht man ein kostenpflichtiges Gutachten. Dieses kann nur durch einen vereidigten und zertifizierten Sachverständigen erstellt werden. „Der Vorteil dabei ist, dass diese Gutachten dann gerichtsfest sind“, so Praus weiter. „Wollen private Verkäufer und Käufer sich allerdings nur eine sachkundige Einschätzung einholen, brauchen sie nicht zwangsläufig viel Geld für ein formelles Wertgutachten bezahlen“, sagt Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH. „Ein qualifizierter Bausachverständiger kann das jeweilige Objekt problemlos beziffern. Bei professionellen Gutachten sollte man sich an Verbände, den Bundesverband der Sachverständigen und Fachgutachter oder auch an die Industrie- und Handelskammern wenden.

 

Alternativ kann man auch seinen Immobilienmakler als Ansprechpartner um Rat bitten“, so Stephan Praus. Bei einem Gerichtsverfahren – beispielsweise im Falle einer Scheidung – ist es wichtig, dass man das Wertgutachten einer Immobilie vorliegen hat. „So kann im Vorfeld geklärt werden, ob man sich selbst um einen Gutachter kümmert oder das Gericht einen solchen stellt“, erklärt die LEWO Immobilien GmbH. Bei der Ermittlung geht es um den Verkehrswert einer Immobilie auf Basis des Baugesetzbuches sowie der Wertermittlungsrichtlinie. „Ein ganz wichtiger Faktor ist natürlich auch die Lage der Immobilie und der Grundstückwert sowie der allgemeine Zustand des Gebäudes. Dazu wird mit dem Vergleichswertverfahren oder dem Ertragswertverfahren gearbeitet“, so Stephan Praus. . Des Weiteren geben die jeweiligen Kommunen den Bodenrichtwert öffentlich bekannt. Dies dient zur allgemeinen Orientierung. „Wichtig zu wissen ist: Je früher man sich um das Gutachten kümmert, desto besser. Mit jedem Tag kann eine Immobilie an Wert verlieren“, so die LEWO Immobilien GmbH abschließend.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Der Wohngipfel und die damit verbundenen Chancen für Immobilienkäufer

Maßnahmenpaket aus Förderungen, Abschreibungen und größeren Budgets

 

Leipzig, 01.10.2018. „Es war höchste Zeit, dass den langen politischen Debatten nun Maßnahmen folgen. Der Wohngipfel hat zu einem sinnvollen Maßnahmenpaket aus Förderungen und Abschreibungen geführt – gleichzeitig wurden die Budgets des Bundes und der Länder erhöht“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Neben Steuerförderungen, dem Baukindergeld und Anreizen für Unternehmer, soll auch der Bau von Sozialbauwohnungen dazu führen in dieser Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu schaffen. „Das ist ein ambitioniertes Ziel, zumal viele Bauunternehmen jetzt schon am Limit arbeiten und weiterhin Fachkräfte in Deutschland fehlen“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

 

Initiative Sozialbauwohnungen

So will die Bundesregierung alleine in dieser Legislaturperiode für den sozialen Wohnungsbau, das Baukindergeld, das Wohngeld und die auf Rekordniveau fortgeführte Städtebauförderung mehr als 13 Mrd. Euro zur Verfügung stellen. „Einen großen Schwerpunkt setzt man derzeit auf den Bau von neuen Sozialbauwohnungen. Dies war in den letzten Jahren eher Stiefkind der Politik“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Bundesbauminister Horst Seehofer betonte in diesem Zusammenhang: „Wir setzen hier einen Investitionsschwerpunkt im Bundeshaushalt. Und das aus gutem Grund. Denn alle Verantwortlichen haben zwischenzeitlich erkannt, dass die Wohnungsfrage die zentrale Frage unserer Zeit ist.“ Zu diesem Zweck sollten auch entbehrliche Bundesliegenschaften verbilligt und beschleunigt an Länder und Kommunen vergeben werden. „Ein längst überfälliger Schritt“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Gleichzeitig solle das Bewilligungsverfahren entschlackt und vereinfacht werden, was bei der Immobilienlobby sehr gut ankommt.

 

Steuerimpuls zum Wohnungsneubau

„Die Bundesregierung setzt aber auch deutlich auf Steuerimpulse, wie eine erhöhte Abschreibungsmöglichkeit, die kürzlich beschlossen wurde. Diese gilt genauso für Unternehmer wie für Privatpersonen“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. neu. „neu“, ergänzt LEWO-Geschäftsführer Praus. neu. „neu“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus abschließend. Durch die Maßnahme rechnet der Bund – laut Deutscher Presse-Agentur – mit Steuer-Mindereinnahmen von 3,9 Milliarden bis 2028. Die Sonderabschreibung für vier Jahre von jährlich fünf Prozent ist zusätzlich zur normalen Abschreibung möglich, wenn die Wohnung mindestens zehn Jahre vermietet wird. „Die Kauf- oder Baukosten dürfen dabei nicht mehr als 3000 Euro je Quadratmeter betragen, um zu verhindern, dass Investoren im gehobenen Bausegment auch noch den Steuerboni in Anspruch nehmen. Bei vielen deutschen Metropolen dürfte diese Grenze aufgrund der hohen Grundstückspreise allerdings knapp werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH über das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen

Könnte das Bestellerprinzip bei Immobilienkäufern für Entlastung sorgen – oder ist die Diskussion doch nur eine gezündete Nebelkerze?

 

Leipzig, 11.08.2018. „Mit dem Argument, Wohnen für breitere Zielgruppen erschwinglich zu machen, wurde nicht nur die Mietpreisbremse eingeführt, sondern auch das Bestellerprinzip bei Vermietungen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Mit fraglichem Ergebnis. Denn wie beispielweise der Zentralverband der Immobilienwirtschaft ZIA feststellt, hat die Mietpreisbremse – zumindest in den Metropolen – nicht zu einer Beruhigung am Wohnungsmarkt beigetragen. Im Gegenteil. „Und nun soll auch noch – geht es nach dem Willen einzelner politischer Kräfte – das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen eingeführt werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

 

Mietpreisbremse soll verschärft werden

Obgleich erste Gerichte die Mietpreisbremse für nicht verfassungskonform einschätzen und sie nachweisbar ihr gesetztes Ziel nicht erreichen konnte, zündet das Bundesjustizministerium nun die nächste Nebelkerze und will die Mietpreisbremse verschärfen. „Doch ob die Offenbarung des letzten Mietvertrags als einer der Punkte dem potentiellen Mieter gegenüber wirklich das gewünschte Ergebnis zeigt, kann bezweifelt werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Ähnlich sehen es Vertreter der Maklerverbände, was die Einführung des Bestellerprinzips anbelangt. „Im Ergebnis konnte dies breiten Mietkreisen nicht helfen, eine Verbesserung des erschwinglichen Wohnraumangebotes oder einen Mietstillstand zu erreichen“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus.

 

Kein Bestellerprinzip beim Immobilienverkauf

„Daraus folgt, dass man sich auch beim Bestellerprinzip für den Immobilienverkauf seine Gedanken machen sollte“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Dies hat auch mit der Funktion des Maklers zu tun. Denn anders als beispielweise Steuerberater oder Rechtsanwälte vertritt dieser – wenn er seinen Beruf qualifiziert ausübt – die Position beider Seiten. „Der Makler ist also Mittler beider Seiten“, ergänzt LEWO-Geschäftsführer Praus. Den Makler zum weisungsgebundenen verlängerten Arm des Bestellers zu machen, wäre somit der falsche Weg, da er damit zum „Vertriebsknecht“ würde, meint zumindest Dr. Wulff Aengevelt, der Chef von Aengevelt Immobilien. Er sieht in derartigen Maßnahmen ideologisch motivierte Bremsmanöver, die fachlich eklatant sind und damit von Problemlösungen ablenken. „Die Bundesregierung sollte vielmehr durch gezielte Maßnahmen den Wohnungsneubau ankurbeln. Die Instrumente hierzu sind bekannt. Scheitern aber vielleicht wirklich an der ideologischen Ausrichtung“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus abschließend.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

Bau/Immobilien

LEWO Immobilien GmbH über drei Jahre Erfahrungen mit der Mietpreisbremse

Verschärfungen führen nach Expertenmeinung nicht zu einer Verbesserung der Situation

 

Leipzig, 07.08.2018. „Drei Jahre ist sie nun im Einsatz – und hat nach Meinung von Fachleuten wenig bis nichts bewirkt. Dies führt folgerichtig dazu, dass sie immer wieder diskutiert wird“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Die Rede ist von der Mietpreisbremse, die inzwischen drei Jahre alt ist und von der einer Auswertung der Plattform Immowelt zeigt, dass sie explodierende Preise in den Metropolen nicht aufhalten kann. „Schon will die SPD die Mietrechtsklauseln ändern, um die Effizienz der Mietpreisbremse zu erhöhen“, merkt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH an.

 

Weitere Verschärfungen werden kritisch gesehen

Doch weitere Verschärfungen bei den Mietrechtsklauseln sieht beispielsweise der Präsident des Immobilienverbandes IVD,  Jürgen Michale Schick als den falschen Weg an. „Derzeit will Berlin bei diesem Thema wieder Vorreiter sein“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Unter anderem sieht ein Gesetzesentwurf vor, die Befristung der Mietpreisbremse aufzuheben und sie grundsätzlich unbefristet geltend zu machen. Zudem soll der Bezugszeitraum für die ortsübliche Vergleichsmiete von vier auf zehn Jahre erweitert werden. Dabei habe eine Studie des Center for Real Estate Studies (CRES) gezeigt, dass die Ausweitung des Bezugszeitraums vielerorts zum Einfrieren der Miethöhen führen würde. Was wiederum zu massiven Wertverlusten von Wohnungsbeständen führt. Darüber hinaus sie die Mietpreisbremse ohnehin beim Bundesverfassungsgericht anhängig. „Vielmehr weist Schick zu Recht darauf hin, dass es eine zügige Vorbereitung der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vereinbarten Bauoffensive kommen müsse“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Ziel müsse es sein, mehr Anreize zu schaffen und nicht noch weitere Einschränkungen.

 

Knapper Wohnraum führt zu Mietsteigerungen

„Fakt ist,  knapper Wohnraum und stetiges Bevölkerungswachstum zeigen deutliche Auswirkungen“, meint der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. In Berlin sind beispielsweise die Mieten seit Inkrafttreten des Gesetzes vor drei Jahren laut dem Online-Portal Immowelt noch stärker gestiegen als vorher. In München dreht sich die Mietpreisschraube ebenfalls weiter nach oben. Mit nahezu der gleichen Dynamik wie vorher, nämlich 19 Prozent. „Die rasante Preisentwicklung in Berlin und München ist nicht verwunderlich“, erklärt Immowelt-CEO Carsten Schlabritz. „Bezahlbarer Wohnraum ist in beiden Städten immer noch Mangelware. Um einen weiteren Preisanstieg zu verhindern, muss der soziale Wohnungsbau für Investoren so rentabel werden wie der frei finanzierte“. Dies jedoch ginge nur, wenn Städte und Kommunen marktgerechte Anreize bieten. „Doch statt Sozialbau entstehen in beiden Städten eher Neubauten im Luxuspreissegment. Normalverdiener haben da das Nachsehen“, erklärt Praus. Ganz bewusst hat sich sein Unternehmen – die LEWO Immobilien GmbH – dagegen entschieden, in Leipzig, einem ostdeutschen Hotspot, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Einmal mehr hat sich dabei die Rechtsprechung mit der Verfassungsmäßigkeit der Mietpreisbremse beschäftigt. Landgericht und Oberlandesgericht München erklärten diese für ungültig, da nicht verfassungsgemäß. „In vielen Städten hat sich ohnehin nicht viel verändert. Hier dreht die Preisspirale weiter nach oben“, meint der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

 

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LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus
E-Mail: presse@lewo.de

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