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Bau/Immobilien Pressemitteilungen

LEWO Immobilien GmbH über den Wunsch der Deutschen nach einer anderen Wohnungspolitik

Civey-Umfrage im Auftrag des ZIA bringt interessante Details zum Vorschein

Leipzig, 21.08.2018. „Weil der Immobilienmarkt angespannt ist, haben insbesondere einkommensschwache Personenkreise Probleme, bezahlbare Wohnungen zu finden“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und nimmt dabei Bezug auf eine Umfrage der Meinungsforscher von Civey, die im Auftrag des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. erstellt wurde. „Dies ist nur eine von mehreren Feststellungen, die durch die Umfrage offenkundig wurden“, merkt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH an. Laut der Umfrage ist dabei jeder siebte Deutsche auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem neuen Haus. In der Zielgruppe der Erwerbslosen seien es sogar 27,6 Prozent, was den Bedarf an bezahlbaren Wohnungen zeige. „Dies gelte auch im Hinblick auf den Bedarf der 30- bis 39-Jährigen, von denen rund 30 Prozent nach einer neuen Wohnsituation Ausschau halten“, ergänzt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

Mieterzuschuss statt Sozialbau

Kritik wird dabei laut an der reinen Objektförderung, also beispielsweise dem Bau von Sozialbauwohnungen. „Jeder vierte Befragte ist der Ansicht, dass neben dem Bau von Sozialwohnungen insbesondere die Mieter stärker gefördert werden sollten, so beispielsweise durch Mietzuschüsse. Bei den Arbeitslosen sind es sogar rund 35 Prozent“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Was die Nutzung von Sozialwohnungen anbelangt zeigen sich die Deutschen dabei engagiert sozial. Danach würden 53,6 Prozent eine Zusatzabgabe von den Mietern fordern, die in einer Sozialwohnung leben, deren Einkommenssituation sich aber verbessert hätte. „Deren Wohnung kündigen würden sogar 27,5 Prozent“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus.

Bauen insgesamt teurer geworden

„Das Bauen teurer geworden ist, ist dabei ein Fakt. Aber warum glauben die Befragten, dass das Bauen immer teurer wird“, fragt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Die Antwort hätte nicht deutlicher ausfallen können: Immerhin 86,9 Prozent schreiben die massiven Preissteigerungen in den Großstädten dem fehlenden Angebot zu. Mit 80,3 Prozent geben sie zudem den gestiegenen Grundstücks- und Baukosten die Verantwortung. „Mehr als die Hälfte ist dabei der Meinung, dass die Politik auch den privaten Wohnungssektor fördern sollte“, ergänzt Praus. Hier ginge es laut ZIA weniger um direkte Subventionen als vielmehr um die Gleichstellung, wenn es um die Vergabe von Grundstücken oder die Genehmigung von Planungen geht. „Mehr Effizienz wünscht sich der ZIA dabei gerade von den Ämtern, die personell oftmals unterbesetzt wären“, so der LEWO-Geschäftsführer abschließend. Hier solle die direkte Zusammenarbeit verstärkt werden.

Weitere Informationen unter: <a href=“https://www.lewo.de“>www.lewo.de</a>

 

Bau/Immobilien

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über den Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer

Einführung eines Freibetrags bei der Grundsteuer soll die Wohneigentumsquote effizient verbessern 

„Nachdem die Erhebung der Grundsteuer als nicht verfassungskonform eingestuft wurde und die Bundesregierung gefordert ist, eine neue Berechnungsrundlage zu schaffen, ist nun auch die Grunderwerbsteuer im Gespräch“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig.

Erhebung unterschiedlich, aber einheitlich höher als 2006

Die Grunderwerbsteuer ist eine Landessteuer. Sie gilt als die wichtigste Einnahmequelle der Länder. „Die Länder können dabei über die Höhe des jeweiligen Steuersatzes autonom entscheiden und die Einnahmen auch an die Kommunen weiterleiten, in der die Immobilie veräußert wurde“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Über diesen Weg fließt die Grunderwerbsteuer in den Haushalt des jeweiligen Bundeslandes oder in die jeweilige Kommune. Die freie Entscheidung über die Höhe der Grunderwerbsteuer bestand jedoch nicht immer, sondern erst seit 2006. Zuvor betrug sie einheitlich 3,5 Prozent. „Die Länder haben in den vergangenen Jahren von der „Einnahmequelle“ Grunderwerbsteuer massiv Gebrauch gemacht“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. So beträgt sie in Nordrhein-Westfalen seit 2015 stolze 6,5 Prozent. Bislang nahm diesen Betrag nur Schleswig-Holstein. Auch das Saarland erhebt mittlerweile 6,5 Prozent. In der Hauptstadt Berlin werden schon seit 2014 sechs Prozent Steuern beim Grunderwerb fällig. Dieser Satz gilt auch für Hessen. In Baden-Württemberg müssen Käufer fünf Prozent zahlen. Lediglich in Bayern sind es nur 3,5 Prozent. Dafür sind in Bayern die Immobilienpreise die höchsten der Republik.

Freibetrag soll es richten

„Die FDP-Fraktion dürfte sich also mit ihrem Vorschlag, einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer von bis zu 500.000 Euro einzuführen, nicht gerade beliebt gemacht haben“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Diese hatte ihren Antrag „Trendwende zur Eigentümernation in Deutschland einleiten – Für einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer“ ins Plenum eingebracht und damit die Bundesregierung aufgefordert, einen Gesetzesentwurf vorzulegen. Der Antrag sieht vor, sowohl die Höhe der Freibeträge pro erwerbender Person festzulegen, als auch den sukzessiven Verbrauch des Freibetrages bis zum Höchstbetrag zu ermöglichen. Unterstützung bekommt die FDP jetzt durch den Immobilienverband IVD. „Ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer wäre das einfachste und effektivste Mittel, um die Bildung von Wohneigentum zu fördern. Davon würden vor allem Haushalte mit mittlerem und kleinerem Einkommen profitieren, die nur begrenzte Möglichkeiten haben, Eigenkapital anzusammeln“, sagt Jürgen Michael Schick, der Präsident des Immobilienverbandes IVD. Den Ländern soll dabei weiterhin die Möglichkeit einer autonomen Entscheidung eingeräumt werden, also die Höhe des Freibetrages selbst zu bestimmen. „Bislang haben Union und SPD lediglich einen Prüfauftrag des Freibeitrags der Grunderwerbsteuer in ihren Koalitionsvertrag geschrieben. Das sei nach Schick deutlich zu wenig“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus
E-Mail: presse@lewo.de

Internet: www.lewo.de

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