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Buchhaltungslexikon ist offiziell gestartet

Informationen zu den Themen Buchhaltung & Steuern

Buchhaltungslexikon ist offiziell gestartet

Die Website des Lexikons

Vor kurzem ist ein neues Fachportal/Lexikon unter der Domain buchhaltungslexikon.de gestartet, das sich vornehmlich an Berufseinsteiger, Selbstständige und StartUps richtet. In den vergangenen Monaten haben die Experten für Buchhaltungssoftware am neuen Projekt gearbeitet und es nun offiziell veröffentlicht.

Buchhaltung ist gerade für Berufseinsteiger, Selbstständige und StartUps in der ersten Zeit oft ein Buch mit sieben Siegeln: viele Fachbegriffe und teilweise schwer verständliche und komplexe Sachverhalte stellen die Verantwortlichen vor entsprechende Fragen.

Hinzu kommt, dass gerade Einzelunternehmer und Kleingewerbe, wie auch mittlere und große Unternehmen meist monatlich Steuererklärungen abgeben müssen, die nicht immer ganz einfach anzufertigen sind. Aus diesem Grund wurde das Buchhaltungslexikon ins Leben gerufen.

Das Buchhaltungslexikon erklärt die Fachbegriffe rund um das Thema Buchhaltung auf einfache und übersichtliche Art und Weise, so dass sich die Leser schnell und bequem zu den entsprechenden Themen informieren können. So wird im Lexikon beispielsweise definiert, was eine Umsatzsteuervoranmeldung ist, wie Aktiva und Passiva definiert werden, warum Abschreibungen unternehmerisch wichtig sind, was die Kleinunternehmerregelung bedeutet, wie eine Einnahmenüberschussrechnung funktioniert, wie der Deckungsbeitrag errechnet wird, oder die Abkürzung GoBD erklärt.

Zum aktuellen Zeitpunkt kann der interessierte Unternehmer/Leser bereits über 25 Fachbegriffe nachschlagen bzw. in der großen Enzyklopädie der Buchhaltung nachlesen. Laut Betreiber sollen in den kommenden Monaten viele weitere erklärungsbedürftige Fachtermini folgen.

Das Buchhaltungslexikon ist die Enzyklopädie zum Thema Buchhaltung im Internet.

Kontakt
SEVENIT GmbH | Buchhaltungslexikon.de
Fabian Silberer
Hauptstraße 40
77652 Offenburg
+49-781-125508-10
info@buchhaltungslexikon.de
https://buchhaltungslexikon.de

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Neu: Die wichtigsten Begriffe des PreSales Marketing im Presalesmarketing-Lexikon von Nabenhauer Consulting!

Neu: Die wichtigsten Begriffe des PreSales Marketing im Presalesmarketing-Lexikon von Nabenhauer Consulting!

Nabenhauer Consulting

Steinach im Juli 2018 – Vor dem Hintergrund der neuesten Entwicklungen und dem Erreichen der ambitionierten Unternehmensziele ist das neue Presalesmarketing-Lexikon von Nabenhauer Consulting erfolgversprechend und zukunftsweisend. Mit dem „Presalesmarketing-Lexikon“ von Nabenhauer Consulting haben die Kunden die Möglichkeit, die wichtigsten Begriffe des PreSales Marketing erklärt zu finden, die Bedeutung der geläufigen Begriffe im PreSales Marketing besser zu verstehen und Fachbücher zum PreSales Marketing leichter zu lesen. Hier die wichtigsten Fakten zu dem neuen Service

Nabenhauer Consulting ist bekannt für neuartige Angebote. Doch nicht nur deshalb zählt die trendige Firma zu den führenden Anbietern im Bereich PreSales Marketing. Mit dem Angebot „Presalesmarketing-Lexikon“ blieb das Unternehmen seinem Ruf treu und hat wieder einen echten Top-Seller lanciert. Das PreSales Marketing beschreibt, wie ein Unternehmen zu Kontakten kommt und diese durch konsequente Kontaktpflege zu potenziellen Kunden macht. Am Ende eines erfolgreichen PreSales Marketing Prozesses steht der Verkauf. Das PreSales Marketing Prinzip ist äußerst interessant für alle Unternehmer und Führungskräfte aus dem Bereich Vertrieb und Marketing. Vom Einzelunternehmer bis zum Mittelstand – mit den Zielgruppen B2B und B2C. Die Firma wird in Insiderkreisen für die pfiffige Promotion von PreSales Marketing geschätzt und das neue Angebot stösst bei Kunden und Geschäftspartnern auf eine hohe Akzeptanz, denn das neue PreSales Marketing-Lexikon hilft den Kunden, mehr Umsatz und höhere Abschlussquoten zu erzielen: hier klicken

Der neue Webauftritt für Nabenhauer Consulting schlägt einen Bogen von den Ursprüngen der Firmengründung hin zum modernen Erscheinungsbild von heute. Der einzigartige Charakter der Firmenphilosophie kommt dabei gut zum Ausdruck. Das Angebot besticht dadurch, dass alleine schon das Lesen der Fachbegriffe und deren Bedeutung die Verkäufe verbessern wird, weil Begriffe verständlich beschrieben werden. Das Lexikon ist alphabetisch geordnet und bietet spannende und vielseitige Erklärungen für die wichtigsten Begriffe im PreSales Marketing.
Auch der Geschäftsführer der Nabenhauer Consulting zeigt sich sichtlich erfreut und überrascht vom Erfolg des Service: „Wir wussten, dass wir mit dem Lexikon der wichtigsten Fachbegriffen im PreSales Marketing eine vielversprechende Lösung entwickelt haben. Doch die überdurchschnittlich positive Resonanz bei unseren Kunden hat uns echt überrascht und wir sind umso mehr stolz darauf, dass wir damit eine so hohe Kundenzufriedenheit erreichen konnten.“ Das Lexikon der wichtigsten PreSales Marketing-Fachbegriffen verspricht somit ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Nabenhauer Consulting zu werden.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

Kontakt
Nabenhauer Consulting
Robert Nabenhauer
Weidenhofstraße 22
9323 Steinach
+41 (0) 8 44 – 00 01 55
info@nabenhauer-consulting.com
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Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie kennen sollten

Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Zahnersatz-Müller Lexikon

Den Bereich Zahnwissen möchten wir von Zahnersatz-Müller ständig für Sie erweitern. Die Zahnmedizin ist geprägt durch viele medizinische Fachbegriffe, mit denen Sie als Patientin oder Patient und als Laien nicht in Berührung kommen. In unserem Online-Lexikon erklären wir die wichtigsten Begriffe der Zahnheilkunde. Sie können sich einfach bezüglich einzelner zahnmedizinischer Begriffe weiterbilden und es ist immer gut, wenn Sie als Patient wissen, von was Ihr Zahnarzt spricht.

Lexikon von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie als Patient kennen sollten

Abformung:
Vom Zahnarzt hergestellte Negativform des Kiefers und der Zähne. Der Zahntechniker stellt daraus seine wichtigste Arbeitsunterlage her, das Modell.

Amalgam:
Füllungswerkstoff aus einer silberfarbenen Quecksilber-Silber-Zinn-Kupfer-Legierung

Ankerzahn:
Zahn, an dem eine Brücke befestigt wird.

Adhäsivtechnik:
Befestigungstechnik von Zahnersatz durch Kleben.

Artikulator:
Gerät zum Einbau von Kiefermodellen mit dem Ziel der Nachahmung natürlicher Kieferbewegung.

Brücke:
Festsitzender Ersatz zum Über“brücken“ einer oder mehrerer Zahnlücken. Wird an den lückenbenachbarten Zähnen (Pfeilern) durch Kronen (Brückenanker) oder auch auf Implantaten (künstlichen Zahnwurzeln) befestigt.

CAD-CAM-Technik:
Computerunterstützte Gestaltung (CAD = Computer Aided Design) und computergestützte Anfertigung (CAM = Computer Aided Manufacturing) von Gegenständen.

Dentin:
Natürliche, relativ weiche Zahnhartsubstanz aus der die Zahnkrone und Zahnwurzel bestehen. Das Dentin wird im Bereich der Zahnkrone vom Zahnschmelz überdeckt.

Druckknopf-Verankerung:
Nicht sichtbare Befestigungsmöglichkeit für herausnehmbare Teilprothesen. Setzt die Überkronung der Pfeilerzähne voraus (siehe Geschiebe).

Einlagefüllung:
Zahntechnisch gefertigte Füllung zur Versorgung eines Zahndefektes (Inlay)

Extraktion:
„Ziehen“ eines Zahnes.

Frästechnik:
Verfahren zur Herstellung parallelisierter Metallflächen bei Teleskopkronen und Geschieben.

Füllungsmaterial:
Material zum Füllen eines Zahndefektes.

Gegenkiefer:
Der jeweils andere Kiefer, bezogen auf den zu versorgenden Kiefer.

Geschiebe:
Dienen wie Klammern zur Verankerung von Teilprothesen. Bieten nach Überkronung der Pfeilerzähne eine nicht sichtbare Abstützung für den Zahnersatz.

Gingiva:
Das Zahnfleisch.

Gussfüllung:
Aus einer (meist Gold-) Legierung gegossene Einlagefüllung.

Halteelement:
Vorrichtung zur Verankerung herausnehmbarer Teilprothesen in Form von Klammern, Geschieben, Druckknopfankern oder Teleskopkronen.

Inlay:
Zahntechnisch gefertigte Füllung, z. B. aus Metall, Keramik oder Kunststoff – im Gegensatz zu direkt im Munde gefertigten Füllungen aus Amalgam oder Composite.

Implantat:
Künstliche, in den Kieferknochen eingesetzte „Zahnwurzel“. Dient zur Aufnahme von Zahnersatz und besteht aus Titan oder Keramik.

Jacketkrone:
Zahnfarbene Vollkeramikkrone meist für Frontzähne.

Karies:
Sowohl der Vorgang als auch das Ergebnis der Zerstörung von Zahnhartsubstanz durch Säure, welche unter Beteiligung von Bakterien aus Zucker in Zahnbelägen entsteht.

Kavität:
Durch zerstörte Zahnhartsubstanz, deren Entfernung und Präparation für eine Füllung entstandener Defekt.

Keramik:
Mit dem Porzellan verwandtes Material zur Herstellung von zahnfarbenen Kronen, Inlays oder zahnfarbenen Verblendungen von Kronen und Brücken.

Kofferdam:
s. u. Spanngummi

Komposit:
Zahnfarbenes Kunststoffmaterial. Bevorzugtes Füllungsmaterial für Frontzähne, dient auch als Verblendmaterial für Kronen.

Konfektioniert:
In Massenproduktion vorgefertigt.

Krone:
Sowohl der in die Mundhöhle ragende Anteil eines natürlichen Zahnes als auch die vom Zahntechniker gefertigten Werkstücke zur Überkronung eines Zahnes, z. B. Vollkrone, Verblendkrone oder Teilkrone.

Kunststoff:
Organischer Werkstoff aus langen (polymerisierten) Molekülen; im Dentalbereich meist Abkömmling des Acrylates (Plexiglas).

Lebensdauer:
Hier: die Zeit der Funktionstüchtigkeit einer Versorgung.

Legierung:
Mischung mehrerer Metalle durch gemeinsames Einschmelzen derselben. Reine Metalle werden zur Herstellung von Zahnersatz kaum verwendet.

Mantelkrone:
Eine Krone aus einem nichtmetallischen Material (Keramik oder Kunststoff/Komposit).

Modell:
Durch Ausgießen einer Abformung (meist mit einem Spezialgips) gewonnenes Duplikat einer Zahnreihe.

Modellgussprothese:
Teilprothese mit gegossenem Metallgerüst. Die Klammern werden mit dem Gerüst gegossen.

Onlay:
Ähnlich dem Inlay, aber die ganze Kaufläche eines Zahnes überdeckend.

Parodontose:
Volkstümliche Bezeichnung für eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates; meist ausgelöst durch länger belassene Plaque (die fachlich richtige Bezeichnung lautet Parodontitis).

Pflege:
Zahnersatz, ein qualitativ hochwertiges Gut, muss ebenso wie die natürlichen Zähne regelmäßig gepflegt werden, um die Erhaltung der Funktionstüchtigkeit und der Mundgesundheit zu gewährleisten.

Phonetik:
Lehre von der Laut- und Stimmbildung; auf die Lautbildung nehmen auch Lippen, Zunge und Zustand der Frontzahnreihen Einfluss.

Plaque:
Durch Bakterien der Mundhöhle erzeugter Belag auf Zähnen und Zahnersatz; die Plaquebildung kann nur durch regelmäßiges und gründliches Zähneputzen vermieden werden.

Provisorium:
Hier: Versorgung eines Zahnes oder einer Zahnlücke für eine begrenzte Zeit, etwa bis zur Fertigstellung des definitiven Zahnersatzes.

Politur:
Exakte Glättung von Oberflächen. Abschließende Arbeit bei jedem Zahnersatz.

Polymerisieren:
Härtung bei Kunststoffen (durch das chemische Verknüpfen kurzer Moleküle zu langen Molekülketten).

Präparieren:
Hier: das gezielte Beschleifen eines Zahnes als vorbereitende Maßnahme zu seiner Versorgung.

Prothese:
Hier: Zahnersatz, in mannigfaltigen Arten und Formen, zum Beispiel als Teilprothese (partielle Prothese) oder als Totalprothese (Vollprothese).

Prophylaxe:
Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Auch rechtzeitig und sachgerecht eingegliederter Zahnersatz ist ein wichtiges prophylaktisches Mittel.

Restauration:
Maßnahme und Ergebnis der Wiederherstellung von defekten Zähnen bzw. des Ersatzes von verlorengegangenen Zähnen.

Riegel:
Besondere, nicht sichtbare Verankerung für herausnehmbaren Zahnersatz.

Schichttechnik:
Schichtung mehrerer unterschiedlicher lichtdurchlässiger zahnfarbener Materialien zur Imitation des Aufbaues natürlicher Zähne aus Dentin und Schmelz.

Schmelz:
Härteste Substanz des menschlichen Körpers; überdeckt das Dentin der Zahnkrone.

Spanngummi:
Dünnes Gummituch zum Abhalten jeglicher Feuchtigkeit bei der Zahnbehandlung. Es wird über den zu versorgenden Zahn geschoben, nur dieser ragt aus dem Spanngummi heraus, alle anderen Zähne und die Mundhöhle sind überdeckt.

Stiftaufbau:
Aufbau einer zerstörten Zahnkrone mittels einer Stiftverankerung in der Zahnwurzel. Der Stiftaufbau setzt eine Wurzelbehandlung des Zahnes voraus.

Teilkrone:
Eine nicht bis zum Zahnfleisch reichende Überkronung.

Teilprothese:
Herausnehmbarer, an noch vorhandenen Zähnen des Kiefers verankerter Zahnersatz.

Teleskopkrone:
Doppelkrone. Sie dient zur Verankerung abnehmbaren Zahnersatzes am Restgebiss. Die Innenkrone wird auf den präparierten Zahnstumpf fest aufzementiert. Die Außenkrone sitzt abnehmbar darüber. Sie ist am Zahnersatz befestigt und überträgt die Kaukräfte auf den Pfeilerzahn. Die anatomisch gestalteten Außenflächen können zahnfarben verblendet werden.

Totalprothese:
Zahnersatz für zahnlose Kiefer. Ihren Halt gewinnt sie durch exakteste Anpassung der Prothesenbasis an die Kieferschleimhaut.

Unterfütterung:
Neuanpassung einer Prothesenbasis an die zahnlosen Kieferabschnitte, da diese sich im Laufe der Zeit verändern. Sie dient der Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit von herausnehmbaren Prothesen.

Verblendkrone:
Mit zahnfarbenem Material verblendete Metallkrone.

Vestibulär:
Zur Lippe oder Wange hingewandte Teil der Mundhöhle.

Vollgusskrone:
Im Gussverfahren aus einer mundbeständigen Legierung hergestellte Krone. Sie ist unverblendet.

Wurzelbehandlung:
Wird erforderlich, wenn die Karies zum Absterben des „Zahnnervs“, der Zahnpulpa, geführt hat. Der Zahnarzt entfernt die erkrankte oder abgestorbene Zahnpulpa und füllt den gesäuberten Wurzelkanal mit einer Wurzelfüllung. Voraussetzung für die Zahnerhaltung durch einen Stiftaufbau.

Wurzelkanal:
Kanalförmiger Hohlraum im Inneren der Zahnwurzel, welcher am „vitalen“ Zahn von der Zahnpulpa ausgefüllt ist.

Zahnbürste und -seide:
Wichtige Hilfsmittel zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch, unverzichtbar auch zur Reinigung von Zahnersatz.

Zahnpulpa:
Zahnmark, volkstümlich als „Nerv“ bezeichnet. Sie liegt im Inneren des Zahnes in der so genannten Pulpenkammer. Zerstört Karies die Zahnpulpa, muss diese entfernt werden. Aus einem so genannten „vitalen“ Zahn entsteht ein marktoter Zahn.

Quelle: Kuratorium perfekter Zahnersatz e.V.

Nutzen Sie unseren Service „Der Zahnersatzrechner von Zahnersatz Müller“ – Ihnen liegt schon ein Heil- und Kostenplan Ihres behandelnden Zahnarztes vor? Durch unseren Zahnersatzrechner erhalten Sie per Mausklick ein unverbindliches Gegenangebot.

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Günstige Lösungen wie ein optimaler Auslandszahnersatz und kompetente Abwicklung sind unser Credo.

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IT-Lexikon von WEKA MEDIA im handlichen Taschenformat

IT-Lexikon von WEKA MEDIA im handlichen Taschenformat

IT-Lexikon: Das praktische IT-Lexikon im handlichen Taschenformat

Kissing, 22. Juni 2016 – Das „IT-Lexikon“ von WEKA MEDIA bietet mit über 140 grundlegenden Begriffen der IT und IT-Sicherheit schnelle Orientierung und erleichtert Datenschutzbeauftragten so die tägliche Arbeit.

Datenschutzbeauftragte sind in Ihrer Funktion mit einer Vielzahl von Fragestellungen konfrontiert, die es vor wenigen Jahren schlicht noch nicht gab oder die bei der Tätigkeit bisher noch nicht aufgetaucht sind. Die rasante Entwicklung an immer neueren Technologien zieht zwangsläufig eine Zunahme immer neuer Fachbegriffe mit sich. Besonders im Bereich der IT und Sicherheitsbelange ist hier ein besonderes Augenmerk auf die Vielschichtigkeit der Themen zu legen, wie Recht, Informationstechnologie, Hardware oder Verschlüsselung, die alle ihre besonderen Auswirkungen auf Ihren Arbeitsbereich haben.

Ein Buch für den praktischen Arbeitsalltag mit Tipps, Praxishinweisen und Checklisten

An dieser Stelle setzt das „IT-Lexikon“ an. Kurz und prägnant bietet es Basisinformationen zu grundlegenden IT-Stichworten wie etwa „Big Data“ oder „Cloud Computing“, aber auch zu speziellen Stichworten, wie „Advanced Persistent Threats“ oder „Website Defacement“, weil sich dahinter Datenrisiken verbergen, die oftmals nicht bekannt genug sind, um in Schulungen und Sicherheitskonzepten berücksichtigt zu werden. Um die zum Teil sehr rechtlich und technisch geprägten Begriffe verständlich zu erklären, sind die Darstellungen praxisnah gehalten und verzichten auf theoretische Ausführungen.
Herausgeber ist Oliver Schonschek, Diplom-Physiker (Universität Bonn) und IT-Fachjournalist im Bereich Unternehmen, Sicherheit und Datenschutz. Er ist Herausgeber und Fachautor zahlreicher Fachpublikationen, insbesondere in seinem Spezialgebiet Datenschutz und Datensicherheit.

Oliver Schonschek (Hrsg.): „IT-Lexikon“
Preis: EUR 27,94 zzgl. Versand und MwSt.
Best.Nr: PR7540, ISBN 978-3-8111-7540-2

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1450 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von rund 232 Millionen Euro.

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WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
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86438 Kissing
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arabella.greinwald@weka.de
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Von A – Z zur betrieblichen Altersversorgung – mit dem neuen Lexikon von Wolters Kluwer

Von A - Z zur betrieblichen Altersversorgung - mit dem neuen Lexikon von Wolters Kluwer

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist stärker im Bewusstsein der Bevölkerung vorhanden als je zuvor. Kaum eine Zeitung, die keinen Artikel enthält, der zumindest am Rande mit der bAV zu tun hat. Sei es Altersarmut, die Niedrigzinsphase oder jüngst die Diskussionen um gemeinsame Einrichtungen für bAV auf Ebene der Tarifvertragsparteien: Die bAV ist ein Dauerbrenner in der Medienlandschaft. Im Juni hat Wolters Kluwer deshalb seine bAV-Reihe Kompaktwissen für die Praxis durch ein neues Lexikon erweitert. In diesem Werk erklärt Fachautorin Frau Dr. Claudia Veh die Grundlagen der bAV – von A wie Ansparphase bis Z wie Zusagearten.

Ein komplexes Themenfeld mit vielen Fragen

Insbesondere der Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung sowie zahlreiche tarifvertragliche Regelungen zur bAV veranlassen viele Arbeitnehmer, sich mit den Möglichkeiten und Besonderheiten der bAV auseinanderzusetzen. Fragen tauchen auf, wie:
– „Was passiert mit meiner bAV, wenn ich den Arbeitgeber wechsle?
– „Was passiert, wenn ich in Elternzeit gehe?“ oder
– „Kann ich meinen Ehepartner mit versorgen?“.

Ein Lexikon mit Antworten

Bei der Suche nach Antworten stößt der Arbeitnehmer oder Arbeitgeber regelmäßig auf Begriffe, die in seinem privaten und beruflichen Alltag nicht vorkommen und deswegen neu sind. Aus diesen Beobachtungen heraus entstand die Idee eines bAV-Lexikons. Ziel ist es, mit einer kurzen Beschreibung die gängigen Begriffe innerhalb der bAV zu erklären. Das Lexikon hilft dabei, sich dem Themengebiet der bAV zu nähern und es sich in einem gewissen Maß zu erschließen. Anders als in einem gewöhnlichen Lexikon wurde die Gliederung der Begriffe nicht alphabetisch, sondern nach übergeordneten Themen (z. B. zur steuerlichen Förderung) oder Oberbegriffen (z. B. die Zusagearten) vorgenommen. Trotzdem bleibt der Charakter eines Lexikons erhalten: Die einzelnen Abschnitte bauen im Wesentlichen nicht aufeinander auf und stellen jeweils für sich geschlossene Einheiten dar. Ein Register ermöglicht das schnelle Auffinden einzelner Ausdrücke.

Das Lexikon richtet sich zum einen an Personen, die nicht ständig mit der bAV betraut sind, zum anderen aber auch an in der bAV erfahrene Personen als schnelles Nachschlagewerk. Es hilft sowohl Versicherungsvermittlern als auch Arbeitgebern, die das Werk zudem an ihre Kunden bzw. Mitarbeiter weiterreichen können.

Wolters Kluwer wird das neue Werk am 23.06.2015 auf dem AssCompact Forum „Betriebliche Vorsorge“ in Kassel vorstellen und allen Interessenten die Möglichkeit bieten, am Messestand 27 einen ersten Blick in den Leitfaden zu werfen.

Weitere Informationen finden Sie im Onlineshop von Wolters Kluwer .

Über www.versicherungspraxis24.de

VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen & Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen & Serviceangeboten runden das Portfolio ab.

Über Wolters Kluwer

Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der
insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen in
Form von Literatur, Software und Services für den professionellen Anwender bietet. Das
Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter
und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters
Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), der bei einem Jahresumsatz (2014)
von 3,7 Milliarden Euro weltweit rund 19.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in über 170
Ländern bedient. Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet, außerdem werden
sie in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in
Form eines Sponsored Level 1 Amercian Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over the
Counter-Markt gehandelt (WTKWY).

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.de

Kontakt
Wolters Kluwer Deutschland GmbH
Marcus Steinhorst
Feldstiege 100
48161 Münster
02533-9300-232
02533-9300-50
MSteinhorst@wolterskluwer.de
www.unternehmerwissen24.de

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Wer suchet der findet, im großen Finanz-Lexikon – neu, frisch, modern

Großer Relaunch von www.Finanz-Lexikon.de

Wer suchet der findet, im großen Finanz-Lexikon - neu, frisch, modern

Finanz-Lexikon – modern, mobil, informativ

Dem bekannten Finanz-Lexikon wurde ein Facelift verpasst. Die Macher des großen Online-Nachschlagewerkes haben nicht nur an der Optik sondern auch am Handling gefeilt. So können zahlreiche Begriffe aus dem Finanz- und Wirtschaftsleben jetzt auch problemlos über Smartphones und Tablets abgerufen werden. Das responsive Design macht es möglich. Weitere neue Features runden den Relaunch von Finanz-Lexikon.de ab.

Einfache Suche führt schnell zum Ziel

Die Fülle an Begriffsdefinitionen ließ Nutzer schnell den Überblick verlieren und gestaltete die Suche nach einer bestimmten Definition eher schwierig. Dieses Manko wurde mit einer Suchfunktion beseitigt. Sowohl in der mobilen als auch in der Desktop-Version des Lexikons können Seitenbesucher Begriffe über das Suchfeld direkt eingeben, suchen und natürlich finden. Im Zuge der Eingabe werden bereits erste Wort-Vorschläge gebracht, die direkt mit nur einem Klick erreichbar sind. Groß- und Kleinschreibungen spielen bei der intelligenten Suche keine Rolle. In der Menuleiste finden sich außerdem die derzeit bei Nutzern sehr beliebten sowie neuen Begriffe.

Gemeinsam mehr schaffen

Schon immer war das Finanz-Lexikon ein frei zugängliches, kostenloses Nachschlagewerk im Internet, welches Begriffe kurz, bündig und verständlich erläutert. Auch nach dem Relaunch der Webseite können Nutzer weiterhin mehr als 5.000 Definitionen durchstöbern, ohne dabei von Werbung erschlagen zu werden.

Zudem kann jeder Nutzer der Redaktion des Lexikons Vorschläge zu neuen oder veralteten Begriffen übermitteln. Alle Vorschläge werden analysiert und gegebenenfalls wenige Tage später online gestellt. Da die Redaktion aus ausgebildeten Bankkaufleuten und talentierten Textern besteht, sind sämtliche Definitionen qualitativ hochwertig sowie ausgiebig recherchiert und aufgearbeitet.

Konzentration auf das Wesentliche

Wer das neue Finanz-Lexikon besucht, wird schnell feststellen, dass sich die Seite auf das Wesentliche, nämlich die Begriffe und ihre Definitionen, konzentriert. Die Leser werden nicht durch unzählige Werbeblöcke, Bilder, Animationen oder Grafiken abgelenkt. Die Definitionstexte befassen sich mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Begriff, ohne dabei auf Details verzichten zu müssen.

„Ich bin froh und stolz, unser seit vielen Jahren kostenlos zugängliches Finanz-Lexikon im neuen Design präsentieren zu dürfen. Auch zukünftig soll das Lexikon weitgehend werbefrei bleiben und den Nutzern qualitativ sehr hochwertige Definitionen liefern. Hierfür erarbeitet unser Redaktions-Team regelmäßig neue Begriffe und aktualisiert bereits bestehende Definitionen.“, so Olaf Kerner, Betreiber von www.Finanz-Lexikon.de .

Die Online-Marketing Agentur Dynamicdrive ist Betreiber verschiedener Webseiten im Finanzbereich. Dynamicdrive ist CoBrand-Partner von MasterCard und VISA und bietet auf www.dynatracker.de eine Affiliate-Plattform für exklusive Online-Partnerprogramme, dazu zählen das Partnerprogramm der Deutschland-Kreditkarte und Onlinekonto.

Kontakt
Dynamicdrive GmbH & Co. KG
Olaf Kerner
Königsbrücker Str. 28
01099 Dresden
0800-5511-8802
olaf.kerner@dynamicdrive.de
http://www.dynamicdrive.de

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NEU: Das Lexikon „Datenschutz von A-Z“ von WEKA MEDIA

NEU: Das Lexikon "Datenschutz von A-Z" von WEKA MEDIA

Datenschutz von A-Z: Das unentbehrliche Nachschlagewerk im Taschenformat

Kissing, 07.05.2015 – Das neue Taschenlexikon von WEKA MEDIA bietet schnelle Orientierung zu den zentralen Begriffen des Datenschutzes und erleichtert Datenschutzbeauftragten so die tägliche Arbeit.

Datenschutzbeauftragte sind in Ihrer Funktion mit einer Vielzahl von Fragestellungen konfrontiert, die es vor wenigen Jahren schlicht noch nicht gab oder die bei der Tätigkeit bisher noch nicht aufgetaucht sind. An dieser Stelle setzt das Lexikon „Datenschutz von A-Z“ von WEKA MEDIA an.
Kurz und prägnant bietet das Lexikon erläuternde Fachdefinitionen sowie Basisinformationen zu grundlegenden Stichworten rund um das Thema Datenschutz und Datensicherheit.
Um die zum Teil sehr rechtlich und technisch geprägten Begriffe verständlich zu erklären, sind die Darstellungen praxisnah gehalten und verzichten auf theoretische Ausführungen. Zahlreiche Tipps, Praxishinweise und Checklisten machen das Datenschutz-Lexikon zu einem wertvollen Praxishelfer.

Dr. Eugen Ehmann (Hrsg.): „Datenschutz von A-Z“
Datenschutz-Lexikon
Preis: EUR 27,94 zzgl. Versand und MwSt.
Best.Nr: PR1723, ISBN 978-3-8111-1723-5

Weitere Informationen finden Sie in unserem Shop unter: Datenschutz-Management kompakt

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2014 einen Umsatz von rund 235 Millionen Euro.

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86438 Kissing
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birgit.bayer@weka.de
http://www.weka.de/

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Zweisprachiges Informationsportal für Industrie & Technik online

Zweisprachiges Informationsportal für Industrie & Technik online

Vilanova i la Geltru im April 2015, Auf Spanisch und Deutsch präsentiert sich das Informationsportal Bibuch für Industrie und Technik unter bibuch.com . Ziel ist es, Fachinformationen für Fachkräfte, Produzenten der Industrie und dem allgemeinen Publikum aus dem deutsch-spanischen Raum zu präsentieren.

Initiiert wurde das Informationsportal vom spanischstämmigen Diplom-Übersetzer Josep Ràfols. In seiner über 20jährigen Erfahrung als Fachübersetzter in renommierten Unternehmen waren insbesondere die Schwächen der fremdsprachlichen technischen Enzyklopädien offenkundig. Bibuch soll diese Informationslücken künftig beseitigen. Hierzu werden Fachinformationen von Experten und Produktherstellern recherchiert, redaktionell aufbereitet und in Spanisch sowie Deutsch kostenfrei online gestellt.

Die Struktur von Bibuch orientiert sich an einem neuartigen Aufbau eines Online-Wörterbuches: Es kombiniert die Eigenschaften einer Fachenzyklopädie mit denen der klassischen Wörterbücher. Neben der reinen Definition eines Begriffs / eines industriellen Vorgangs findet der interessierte Leser so Abbildungen, Beispiele und ausführliche Erklärungen zu einer Vielzahl von Themen. Die Beiträge beziehen sich je nach Thema aufeinander und bilden komplexe Konzepte in leicht zu erfassenden, klar strukturierten Wissenseinheiten ab. Jedes Thema wird dabei übersichtlich in den Themenkomplex eingeordnet, sodass der Besucher schnell alle relevanten Begriffe erfassen kann. Die zweisprachige Ausrichtung unterstützt dabei den Besucher insbesondere bei internationalen Tätigkeiten.

Intention hinter Bibuch – dem Informationsportal für die Industrie

Ziel von Bibuch ist es, Industriepartnern, Entscheidern aus der Produktion und Interessenten fachlich korrekte, übersichtliche und zuverlässige Informationen zu präsentieren. Speziell die Kombination aus Deutsch und Spanisch ist im Internet innerhalb der Branche kaum vertreten. Die Fachbereiche Industrie (allgemein), Packaging, Print, Coatings und IT sind für Entscheider auf Bibuch bereits vorqualifiziert und auf hohem fachlichem Niveau vertreten. Bibuch unterstützt damit insbesondere Entscheider, die sich auf Basis der gebotenen Informationen schnell orientieren müssen.

Besonders der Themenbereich „Packaging“ ist bereits gut bestückt und wartet mit zahlreichen Informationen auf. Künftig werden auch die weiteren Themenbereiche stark erweitert. Fachartikel und Berichte werden die konzeptuelle Struktur der Lexikonartikel zusätzlich aufwerten. Für den Nutzer ergibt sich damit ein breites Informationsspektrum. Anhand dessen lassen sich Entscheidungen für oder gegen spezifische Produkte, Herstellungsarten und Verfahren treffen.

Bibuch liefert klare Entscheidungshilfen und industrielles Grundlagenwissen zur Wissenserweiterung.

Hinter den Kulissen

Josep Ràfols hat nach seinem Abschluss als Philologe an der Universität Barcelona sein Diplom am Institut für Übersetzen und Dolmetschen an der Universität Heidelberg erworben. Danach wirkte er unter anderem als Co-Autor an der PONS-Wörterbuch-Reihe (Deutsch-Spanisch) vom Klett-Verlag mit und arbeitete als Übersetzer für diverse Unternehmen im industriellen und technischen Sektor.

Mit seinem Projekt Bibuch schließt Josep Ràfols die Lücke zwischen exzellentem technischen und fachlichen Inhalten in geeigneter sprachlicher Übsetzung für Industrie und Produktion, vorläufig in der Sprachkombination Deutsch-Spanisch. Weitere Sprachkombinationen sollen folgen.

Bibuch wird kontinuierlich ausgebaut und von Experten erweitert. Interessenten wenden sich für nähere Informationen oder Kooperationen direkt an Josep Ràfols unter info@bibuch.com.

Bibuch bietet ein zweisprachiges Informationsportal für Industrie und Technik an. In Spanisch und Deutsch werden Produkte und Dienstleistungen präsentiert. Im stetig wachsenden Lexikon werden Begriffe aus dem industriellen Bereich definiert und aufbereitet. Bibuch wird von Josep Ràfols von Spanien aus geleitet.

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Bibuch SL
Josep Ràfols
c/ Gas 31 1º 1ª
08800 Vilanova i la Geltrú
+ 49 93 810 0173
info@bibuch.com
https://bibuch.com

Pressemitteilungen

Der starke Partner für den Erfolg im Musikbusiness

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet eine Fülle von Vorteilen.

Der starke Partner für den Erfolg im Musikbusiness

Klaus Quirini

„Die Musikbranche ist sehr komplex, und wer erfolgreich sein und mit Musik Geld verdienen möchte, benötigt den vollen Durchblick“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). Der VDM sei daher der starke Partner, der es den Musikschaffenden ermöglicht, wirtschaftlich wie kreativ fruchtbar, effektiv und auf Dauer im Musikbusiness zu bestehen.

„Zu den zahlreichen Vorteilen, die der Komplett-Service des VDM bietet, zählt die umfassende Aufklärung über die Branche in Form von acht vertraulichen Sammelordnern, die das ultimative Nachschlagewerk für Musikschaffende darstellen“, erläutert Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des VDM. Zudem berate der Verband seine Mitglieder individuell zu allen Belangen der Branche, gebe seinen Mitgliedern Musterverträge, Kalkulatoren und vieles mehr an die Hand. „In den VDM-Seminaren wird wichtiges Wissen vermittelt und Musikschaffende treffen sich, so dass viele persönliche Kontakte geknüpft werden“, sagt Starkens.

Im VDM-Mitgliederzentrum seien Musikschaffende aller Art online bestens vernetzt. „Dort kommen zum Beispiel Künstler und Label oder Veranstalter ebenso zusammen wie Texter, Komponisten und Produzenten.“ Außerdem halte der VDM die Musikschaffenden stets über aktuelle Trends und neue Entwicklungen rund um das Business auf dem Laufenden.

„Wir verhelfen Musikschaffenden zu nachhaltigem Erfolg in der Branche, und einige der Vorteile für Verbandsmitglieder zahlen sich dank Preisnachlässen übrigens sofort aus“, betont Klaus Quirini. Ob PR-Texte von Profis, CD-Pressung, internationaler Vertrieb, Versicherungen für Musikschaffende, der eigene Internet-Auftritt und mehr – die Liste der Leistungen, bei denen der VDM für seine Mitglieder günstige Konditionen ausgehandelt hat, ist lang.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Mit der Hilfe des VDM kann jeder Musik weltweit verkaufen, einen Musikverlag oder ein Label gründen und lernt das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Der totale Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche wird Ihnen gewährt.

Firmenkontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Klaus Quirini
Josefsallee 12
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k.quirini@VDMplus.de
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Pressemitteilungen

Wörterbuch Autovermietersprache: Holiday Autos erklärt, was hinter den Begriffen im Mietwagenvertrag steckt

München, 28. Mai 2013. Bei der Übernahme eines Mietwagens für die Urlaubsreise wünscht sich mancher Reisende ein Wörterbuch. Das hilft, die in der internationalen Autovermieter-Expertenwelt gebräuchlichen, für Kunden, die selten einen Leihwagen nehmen, aber oft erklärungsbedürftigen Abkürzungen und Begriffe zu verstehen. Holiday Autos, Marktführer für die Vermittlung von Ferienautos weltweit, hat die wichtigsten Formulierungen verständlich im „Wörterbuch Autovermietersprache“ übersetzt. Das Pdf-Dokument können sich Reisende unter https://reisemagazin.holidayautos.de/woerterbuch-autovermietersprache einfach downloaden und den Ausdruck mit auf die Reise nehmen, um am Mietwagenschalter alles verstehen zu können.

Autovermieter-Latein:

Der „Driver“ wird von der Autovermietung im Mietvertrag ausdrücklich bevollmächtigt, das Mietfahrzeug zu führen. Hauptfahrer und zusätzliche Fahrer, zu finden unter „AD“ oder „ADD“ (Additional Driver), haben bei Anmietung ihren Führerschein vorgezeigt und die Fahrerlaubnis nachgewiesen. Expertentipp von Holiday Autos: „Wer nicht als Fahrer eingetragen ist darf einen Mietwagen nicht fahren und ist nicht abgesichert.“

Am Urlaubsziel angekommen macht man sich auf die Suche nach dem „CTR“, dem Counter oder Schalter, des „RSA“ (Rental Sales Agent), also der Autovermietung. Wer über einen Broker wie Holiday Autos bucht findet Details zur Partnerautovermietung und wo diese am Flughafen zu finden ist auf dem Mietwagenvoucher. Entweder hat die lokale Autovermietung einen Schalter direkt im Flughafengebäude oder ein Bustransfer bzw. Shuttle-Bus bringt die Reisenden bequem in ein spezielles Mietwagen-Terminal. Wer sich ein Auto ins Hotel oder zu einem anderen Ort zustellen lässt sollte sich ans verabredete Zeitfenster halten und zur Sicherheit eine Mobilnummer o.ä. zur Erreichbarkeit angeben.

Mit „IDL“ oder „IDP“ wird der Internationale Führerschein, also die Fahrerlaubnis, abgekürzt. Die Ausstellung einer „International Driving License“ dauert etwa 4 Wochen und kann bei jeder Führerscheinstelle im zuständigen Straßenverkehrsamt beantragt werden. Im Vorteil sind alle, die bereits den neuen EU-Führerschein im Scheckkartenformat haben, sie erhalten den internationalen Führerschein sofort.

In den meisten Ländern müssen Fahrer mindestens 21 Jahre, manchmal auch 25 Jahre alt sein. Mit einer Gebühr, die „YOU“ (Young Driver Surcharge) abgekürzt wird, können junge Fahrer eine Versicherung abschließen und einen Mietwagen fahren. Autofahrer ab 65 Jahren sollten auf Angaben zum Höchstalter, Hinweise wie „Max. age“ oder mögliche Zusatzversicherungen achten.

Die Abkürzung „OWF“ steht für One Way Fee, „VAL“ für One-way rentals. Wenn ein Reisender sein Auto an einer Mietwagenstation abholt und an einer anderen abgibt ist das eine sogenannte Einwegmiete, auch wenn die Stationen in derselben Stadt sind. Für die Einwegmiete fällt in der Regel eine Gebühr an, die nicht im Mietpreis enthalten ist, sondern vor Ort bei der Autovermietung erhoben wird. Wie hoch ist abhängig von der Entfernung zwischen Abhol- und Rückgabestation. Holiday Autos Expertentipp: „Wenn Sie eine Einwegmiete planen sollten Sie immer Gebühren mit in die Reiseplanung einkalkulieren. Und prüfen, ob Sie sparen können. In den USA beispielsweise profitieren Sie bei Holiday Autos von zahlreichen „One Ways inklusive“.
Mit „CC“ wird Kreditkarte abgekürzt. Kaum eine Autovermietung erlaubt heute eine Fahrzeugübernahme ohne Hinterlegung einer Kreditkarte zur Absicherung. Reisende, die keine Kreditkarte besitzen, sollten sich erkundigen, ob es möglich ist, Barkaution zu hinterlegen oder die EC-Karte zu belasten. Auch wenn das Auto über einen Vermittler wie Holiday Autos gebucht wurde: Kunden hinterlegen an der Mietwagenstation zur Sicherheit für die Autovermietung als Besitzer des Leihfahrzeugs eine Kaution. Diese wird entweder auf die Kreditkarte nur belegt oder nach der Reise wieder zurückgebucht. Wichtiges Detail: die Kreditkarte muss auf den Fahrernamen lauten. Holiday Autos erklärt: „Im Falle eines Schadens behält der Autovermieter die Kaution als Selbstbehalt ein, Holiday Autos haftet im Rundum-Sorglos-Schutzpaket für den gesamten Schaden und erstattet die Selbstbeteiligung schnell und unkompliziert wieder.“

„Rental Period“ ist die Zeitspanne von Anmietung bis Rückgabe des Fahrzeugs. Ein Mietwagen-Buchungstag umfasst immer 24 Stunden, wenn Kunden also ihren Leihwagen am Samstag um 9 Uhr morgens abholen und eine Woche später um 19 Uhr zurückgeben, so ergibt das 8 Miettage. Bei einer Verlängerung der Mietzeit gilt immer der Zeitpunkt, der für die Rückgabe im Mietvertrag eingetragen ist.

Durch die Abkürzungen „AHC“ oder „OOH“ signalisiert die Autovermietung eine Anmietung außerhalb der regulären Öffnungszeiten (Out of Hours). Der Hinweis „MLA“ signalisiert, dass eine späte Ankunft möglich ist. Meist kann man den Mietwagen gegen eine Gebühr wie geplant übernehmen.

„Fuel“ oder „Gas“ sind die englischen Begriffe für Benzin, bei den „Fuel/Gas Options“ handelt es sich um die Tankregelung. Die Abkürzungen „FPO“ (Fuel Purchase Option) und „PGO“ (Prepaid Gas Option) bezeichnen eine im Voraus bezahlte Tankfüllung, das Mietfahrzeug kann mit leerem Tank abgegeben werden. Auch als Full to Empty oder „Übernahme mit vollem Tank/Abgabe mit leerem Tank“ gekennzeichnet. „Fuel Deposit“ ist eine Tankkaution zur Full-to-Full-Tankregelung: eine Tankfüllung wird bei Anmietung als Sicherheit belegt. Wird das Fahrzeug nicht vollbetankt zurückgegeben, behält die Autovermietung einen Anteil der Kaution ein. Autovermietungen bieten unterschiedliche Tankregelungen an, der Expertentipp von Holiday Autos lautet: „Lesen Sie sich die Tankbedingungen vor der Buchung genau durch. Falls Sie unsicher sind: fragen Sie in Ihrem Reisebüro oder bei Holiday Autos detailliert nach.“

Reisende sollten sich die Mietbedingungen ihres gebuchten Autos immer genau durchlesen und seine Bestandteile kennen. Im Holiday Autos Rundum-Sorglos-Paket sind sämtliche wichtigen Schutzleistungen enthalten: Kfz-Diebstahl- und Vollkaskoschutz mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung, eine erhöhte Haftpflichtdeckungssumme (mind. 2 Mio. Euro), unbegrenzte Kilometer, alle lokalen Steuern, sowie Flughafenbereitstellung und -gebühren. Vor Ort können Reisende bei der lokalen Autovermietung weitere Versicherungsleistungen buchen, auf dem Mietvertrag zu finden zum Beispiel als Insurance, Surcharge, Waiver, Cover, Protection oder Reduction. Mit den Leistungen von Holiday Autos sind Urlauber rundum geschützt, deshalb sollten sich Reisende vor Ort am Mietwagenschalter beraten lassen und zusätzliche Versicherungen nur auswählen, wenn das persönliche Sicherheitsempfinden davon profitiert.

Alle Angebote von Holiday Autos sind buchbar in Reisebüros sowie unter http://holidayautos.de.

Einfach Holiday Autos buchen und mit einem Mietwagen entspannt noch mehr Urlaub erleben. 1987 erfand Holiday Autos die Vermittlung von Mietwagen zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Urlaubsreisenden. Gegründet in London expandierte das Unternehmen schnell und ist heute global tätig. 2013 feiert Holiday Autos Deutschland sein Firmenjubiläum und damit 25 Jahre Erfahrung in der Vermittlung von preiswerten Mietwagen weltweit als Rundum-Sorglos-Paket für Reisende: der Mietpreis enthält Kfz-Diebstahl- und Vollkaskoschutz mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung, eine erhöhte Haftpflichtdeckungssumme (mind. 2 Mio. Euro), unbegrenzte Kilometer, alle lokalen Steuern, sowie Flughafenbereitstellung und -gebühren.
Mehr über Holiday Autos, Inspirationen rund um Autourlaubsreisen sowie Tipps zum Autofahren auf Facebook,Twitter oder im Reisemagazin auf der eigenen Website.

https://presse.holidayautos.de/woerterbuch-autovermietersprache

Kontakt
holiday autos GmbH
Doris Schinagl
Barthstr. 26
80339 München
089 1792 1414
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