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Pressemitteilungen

PM | Buchhaltungsfrei mit lexoffice: Mehr vom Sommer dank neuer Features

lexoffice setzt rund 100 Kundenwünsche um

Freiburg, 18. Juli. 2019 – Unter dem Motto „Heute buchhaltungsfrei!“ startet die digitale Buchhaltungslösung lexoffice in den Sommer 2019: Einige umfassende Updates sowie neue, clevere Banking-Funktionen sorgen dafür, dass Freelancer, Kleinunternehmer, Gründer und Start-Ups auch bei Hitze kühlen Kopf bewahren und sich ab sofort „buchhaltungsfrei“ nehmen können. Zudem gibt es einen Sommerrabatt von satten 35 Prozent für die Dauer von zwölf Monaten für alle, die ihre digitale Buchhaltung mit lexoffice jetzt starten.

Sommer, Sonne und viel Freizeit – davon können die meisten Selbstständigen und Kleinunternehmer nur träumen. Denn neben dem Business-Alltag verschlingt die Buchhaltung oft die wenige, wertvolle Freizeit. lexoffice-Anwender können sich von solchen lästigen Pflichten frei machen, da die innovative Buchhaltungslösung viele Aufgaben automatisch erledigt. Und ab Ende Juli geht“s noch zeitsparender: Das lexoffice-Team, das die Lösung kundenzentriert immer weiterentwickelt, hat rund 100 Ideen und Wünsche seiner Kunden umgesetzt sowie den Banking-Bereich komplett erneuert – und ermöglicht damit ein noch effizienteres Arbeiten.

Die Magie von KI: Automatische Belegverarbeitung und Bankverbuchung

Und hier die Highlights: Künftig ordnet lexoffice die Umsätze und Belege den Kategorien vollautomatisch zu – die buchhalterische Verarbeitung innerhalb des Systems erledigt lexoffice unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Hintergrund – ohne Zutun des Anwenders. Derzeit liegt die Trefferquote beim automatischen Belegabgleich bereits bei über 80 Prozent und sie verbessert sich kontinuierlich! Für den Kunden bedeutet dies eine enorme Zeitersparnis, da das mühsame Zuordnen entfällt und – es bleibt mehr Zeit für den Sommer!

Weitere zeitsparende Neuerungen: Künftig können Anwender alle Kontentypen wie Kreditkarten-, Paypal- oder Kontist-Konto in lexoffice integrieren.

Neukunden bietet lexoffice ab sofort ein attraktives Sommerangebot an: Statt der üblichen 7,90 EUR (zzgl. MwSt) pro Monat, gibt es lexoffice Rechnung & Finanzen jetzt für nur 5,14 EUR (zzgl. MwSt) pro Monat für die Dauer von zwölf Monaten (die vergünstigten zwölf Monate beginnen mit dem ersten Nutzungsmonat). Dieses Angebot ist gültig bis zum 31.8. 2019. Weitere Informationen unter: https://www.lexoffice.de/buchhaltungsfrei/
Weitere Infos über lexoffice: https://www.lexoffice.de

Über lexoffice
Als Online-Unternehmenslösung bietet lexoffice Kleinunternehmern je nach Paketwahl ein breites Spektrum an kaufmännischen Lösungen: von der Rechnungserstellung über die Belegerfassung bis hin zum Jahresabschluss. Die Software begleitet ihre Anwender mit viel Automatisierung und überträgt die buchhalterischen Vorgänge zusätzlich in verständliche Übersichten und Grafiken, die zeigen, wie sich das Unternehmen finanziell entwickelt. Das lexoffice-Paket ist als monatliches Abo erhältlich: https://www.lexoffice.de

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Ökosystem rund um den Kunden: So geht Nähe in der digitalen Welt

lexoffice launcht neues integriertes Feature zur Angebotserstellung

Freiburg, 11. Juli. 2019 – Viele Freelancer, Kleinunternehmer und Betriebe kennen das Phänomen: Ein Kunde hat Interesse an einer Dienstleistung, nach persönlicher Beratung wird mit viel Akribie ein Angebot passgenau entworfen, kalkuliert und per E-Mail versendet. Und dann: Funkstille. Kunden melden sich nicht zurück, das Angebot wird nicht angenommen, der Auftrag versandet. Doch die Zukunft für individuelle Angebotserstellung kann in Zeiten der Digitalisierung anders aussehen: mit einem Ökosystem rund um den Kunden. Mit einem neuen Feature unterstützt lexoffice Unternehmer jetzt dabei, ihren Service am Kunden digital weiter auszubauen.

Die Digitalisierung verändert die Beziehung zwischen Unternehmern und ihren Kunden. Viele Verbraucher wollen selbstbestimmt jederzeit buchen und bezahlen können, sind es im Alltag gewohnt, aus zentralen Systemen heraus Aufträge zu erteilen und automatisch und transparent alle Schritte verfolgen zu können. Gleichzeitig wissen viele Kleinunternehmer und Freiberufler, dass der persönliche Kontakt zum Kunden häufig darüber entscheidet, ob sie den Auftrag gewinnen oder nicht. Insofern stellt sich die Frage: An welcher Stelle lässt sich auch in diesem geschäftlichen Umfeld die Kundenkommunikation digital vereinfachen und wo ist der persönliche Austausch unerlässlich? Die Lösung besteht darin, lästige administrative Prozesse zu digitalisieren, während persönliche, hochqualitative Kontakte zusätzlich unterstützt werden.

Die Vision: Ein Ökosystem rund um die Kundenbeziehung

Ein zentrales Kundencenter rund um die individuelle Angebotserstellung für Kunden, das ist die Antwort von lexoffice auf die veränderten Kundenwünsche, denen Kleinunternehmer begegnen. Und ein erster Schritt in Richtung der Vision, Unternehmern ein Ökosystem rund um ihre Kunden zu ermöglichen. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die vielen Kleinunternehmer in Deutschland bestmöglich in die digitale Welt zu begleiten. Dabei wollen wir mit unseren Softwarelösungen Menschen verbinden“, sagt Isabel Blank, als Geschäftsführerin für die Weiterentwicklung von lexoffice verantwortlich. „Gerade im Kontakt mit dem Kunden möchten wir es jedem Unternehmer einfach machen, auf dessen Wünsche unkompliziert und doch individuell einzugehen. So können Kleinunternehmer auch in einer digitalen Welt erfolgreich sein.“

Auftragsgewinnung: Neue Möglichkeit dank digitalem Kundencenter

Wo früher Telefonate oder E-Mailaustausch zu Verzögerungen oder Brüchen in der Auftragsgewinnung führten, können Unternehmer heute ihr Angebot per Link zum Kundencenter an den Kunden versenden. Dieser loggt sich ein, kann das Angebot einsehen, über optionale oder alternative Positionen selbst entscheiden und dann die Auswahl per Klick annehmen. Angebote werden so schneller angenommen, die Umsetzung kann zügiger starten und das Geld geht früher ein – und das alles ohne Medienbruch.

Weitere digitale Services in Planung

Der digitale Angebotsprozess aus dem Kundencenter ist ein nächster Schritt in eine kundenzentrierte, digital vernetzte Beziehung zwischen Unternehmern und ihren Kunden. Zukünftig will lexoffice weitere Prozesse rund um die Kundenbeziehung digital vereinfachen. So sollen auch Rechnungen und Mahnungen direkt aus dem Center heraus verwaltet und abgewickelt werden können; ebenso ist eine inBill-Payment-Lösung angedacht. Ziel ist es, die Möglichkeiten der Digitalisierung von der Angebotserstellung bis hin zur Annahme und Bezahlung durch den Kunden zentral und mit wenigen Klicks abzudecken.

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Dateiablage: Neue, kostenfreie Funktion von lexoffice

Sicherer, integrierter Dateiaustausch mit dem Steuerberater

Freiburg, 25.2.2019 – lexoffice hat seine umfassende Online-Buchhaltungslösung um ein praktisches, kostenfreies Feature erweitert, das die digitale Zusammenarbeit zwischen Mandanten und Steuerberater weiter optimiert: Eine integrierte Dateiablage sorgt ab sofort für einen einfachen Dateiaustausch direkt im geschützten lexoffice-Bereich – also ohne dass Anwender dafür ein Drittsystem nutzen müssen.

Welches Dokument ist wo gespeichert? Diese Frage erübrigt sich für lexoffice-Nutzer, denn über die neu integrierte Dateiablage stehen alle Dateien, die nicht direkt mit der Buchhaltung verknüpft sind, zentral in lexoffice zur Verfügung. Ganz egal, ob Tabellen, Texte, Bilder oder PDF – sämtliche Dokumente und Formate bis zu einer Größe von 25 MB lassen sich in die Dateiablage hochladen, dort komfortabel verwalten und jederzeit zwischen Mandant und Steuerberater teilen: Die praktische Dateiablage ermöglicht eine zentrale, zu jederzeit mobil zugängige Ablage aller relevanter Daten für die Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Mandant.

Sicherer und verschlüsselter Dateiaustausch

Der Austausch funktioniert dabei ähnlich wie per Dropbox, Google Drive oder We Transfer, aber mit einem großen Vorteil: Es ist kein Drittsystem nötig, sondern die Daten lassen sich direkt im geschützten lexoffice-Bereich verwalten und weitergeben. Beispielsweise kann der Mandant Versicherungspolicen oder eine Bevollmächtigung an den Steuerberater übermitteln oder der Steuerberater seinem Mandanten eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) zukommen lassen. Insgesamt umfasst der integrierte Speicherplatz 500 MB. Alle Daten werden selbstverständlich von lexoffice verschlüsselt auf hochsicheren Servern mit Standort Deutschland gespeichert.

16.000 Steuerberater arbeiten per lexoffice mit ihren Mandanten zusammen

Die Datenablage ist eine weitere Funktion, die lexoffice speziell für die optimierte Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Mandanten entwickelt und in die lexoffice-Plattform integriert hat. Dazu zählen auch bereits existierende Features wie die Steuerberater-Suche, eine GOBD-konforme Verfahrungsdokumentation auf Knopfdruck oder das Steuerberater-Cockpit, das Steuerberatern Zugriff auf das Live-System der Mandanten gibt und mit kostenlosen Datenexporten und Finanzreports punktet. 2017 gestartet, nutzen mittlerweile über 16.000 Steuerberater das Steuerberater-Cockpit für die Zusammenarbeit mit ihren Mandaten.
Weitere Informationen zur lexoffice-Dateiablage gibt es hier:

https://www.lexoffice.de/blog/dateiablage-austausch-stb/
https://www.lexoffice.de/funktionen/dateiablage/

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Zum Europäischen Datenschutztag

lexoffice: DSGVO in der Buchhaltung – was ist wichtig?

Freiburg, 24.1.2019 – Am 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag. lexoffice hat diesen Termin zum Anlass genommen, das Thema Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in der Buchhaltung etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und hat dazu einen Experten befragt. Raik Mickler, Datenschutzbeauftragter und Legal Counsel der Haufe Group, erklärt im folgenden Interview, worauf es beim Thema Datenschutz in der Buchhaltung besonders ankommt.

Herr Mickler, dass sich die DSGVO 2018 geändert hat, hat vermutlich jeder mitbekommen. Aber bin ich als Kleinunternehmer oder Selbstständiger von ihr ebenfalls betroffen?

„Auf jeden Fall! Denn die DSGVO regelt, wie ein Unternehmen mit personenbezogenen Kundendaten umzugehen hat. Und da jeder Betrieb – egal, ob Selbstständiger, Start-up, Freiberufler, Kleinstbetrieb, Mittelständler oder Großkonzern – auf irgendeine Art Kontakt mit seinen Kunden hat, greift hier die DSGVO.“

In Hinblick auf die Buchhaltung: Gibt es hier spezielle Aspekte zu beachten?

„Für die Buchhaltung sind insbesondere die Punkte Datenauskunft, Datensperrung, Datenlöschung und die allgemeine Informationspflicht relevant. Bei der Datenauskunft gilt es zu beachten, dass bereits dann, wenn ein potenzieller Kunde eine Anfrage stellt, eine Datenverarbeitung stattfindet, da er für diesen Zweck eine Emailadresse oder Telefonnummer nennen muss. Online-Kontaktformulare fragen jedoch meist aus logistischen Gründen noch weitere Daten wie Adresse oder Alter ab. Darauf muss der Unternehmer aber in seinen Datenschutzhinweisen hinweisen und angeben, wie er mit den Daten umgeht, zum Beispiel wie lange sie gespeichert werden. Das gilt übrigens auch für Daten, die durch das einfache Surfen auf der Firmen-Internetpräsenz erfasst werden, wie etwa IP-Adressen oder ähnliches.“

Worauf müssen Unternehmer bei der Speicherung und Löschung achten?
„Was die Speicherung von Kundendaten betrifft, so müssen diese sicher und gegen Missbrauch geschützt abgelegt werden. Das bedeutet, dass bereits bei der Abfrage auf eine sichere Verbindung – also eine SSL-zertifizierte Webseite – zu achten ist. Darüber hinaus dürfen Unbefugte keinen Zugriff haben, und die Daten müssen an einem sicheren Ort abgespeichert sein. Haben im Unternehmen mehr als neun Mitarbeiter Zugriff auf Kundendaten, werden Daten weitervermittelt oder besonders sensible Daten abgefragt, dann muss zusätzlich ein Datenschutzbeauftragter benannt sein, der sich um die Einhaltung der DSGVO in der Firma kümmert. Der dritte Punkt – die Datenlöschung – muss nicht nur gesetzeskonform, sondern auch ohne gesonderte Anfrage erfolgen. Bisher mussten Kunden aktiv um Löschung der nicht mehr benötigten Daten bitten. Mit der neuen DSGVO ist es nun Pflicht des Unternehmens, diese Daten zu löschen.“

Was konkret bedeutet die Informationspflicht für Unternehmer?

„Damit Kunden wissen, welche ihrer Daten auf Grund gesetzlicher Anforderungen langfristig gespeichert werden, gibt es eine Informationspflicht. Diese besagt, dass der Unternehmer jederzeit in der Lage sein muss, Auskunft über vorliegende Daten zu geben. Zudem umfasst die Informationspflicht eine Dokumentationspflicht, die eine Protokollierung datenschutzrelevanter Vorgänge zwingend vorschreibt.“

Die DSGVO umfasst auch die sogenannte Datenschutz-Folgenabschätzung – was bedeutet das für die Buchhaltung?

„Die Datenschutz-Folgenabschätzung ist immer dann durchzuführen, wenn besonders sensible Daten abgefragt wurden oder die Datenverarbeitung dazu bestimmt war, die Persönlichkeit des Betroffenen zu bewerten. Für die Buchhaltung relevante Daten fallen hier jedoch in der Regel nicht darunter, d.h.: Entwarnung!“

Wo bekomme ich Hilfe bei der Umsetzung der DSGVO in der Buchhaltung?

„Ein praktischer und sicherer Helfer bei der Umsetzung sind Online-Buchhaltungslösungen wie lexoffice. Denn diese stellen quasi automatisch sicher, dass die Buchhaltung die DSGVO-Vorgaben erfüllt. Bei der Auswahl der Software ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass ich als Unternehmer immer selbst für meine Buchhaltung verantwortlich bleibe – auch wenn diese mit Hilfe der Software bei einem Dienstleister erledigt wird. Daher sollte mit dem jeweiligen Dienstleister bzw. Anbieter unbedingt eine Auftrags-Vereinbarungsverordnung gemäß DSGVO geschlossen werden. Bei lexoffice wird dieser Vertrag z.B. automatisch mit Eröffnung des Kontos abgeschlossen und ist jederzeit für den Nutzer downloadbar.“

Wenn ich als Unternehmer meine Buchhaltung in Papierform mache, kann ich die DSGVO-Anforderungen dann trotzdem erfüllen?

„Nein, denn dann sind die Daten in der Regel weder zentral an einem sicheren Ort abgelegt, noch habe ich jederzeit sofortigen Zugriff auf alle Unterlagen, und die Daten können Diebstahl, Brand oder Wasserschäden zum Opfer fallen. Hat ein Unternehmen hingegen zum Beispiel lexoffice im Einsatz, dann ist gewährleistet, dass alle Daten zentral in hochsicheren Datenzentren in Deutschland gespeichert sind. Der Unternehmer hat also jederzeit auf Knopfdruck vollen Zugriff auf alle Daten und kann sicher sein, den gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden. Und auch zwei weitere Forderungen der DSGVO erfüllt eine gute Buchhaltungssoftware automatisch: Sie verfügt über ein so genanntes Berechtigungskonzept – also die Möglichkeit, Datenzugriffsrechte festzulegen. Wenn die Software gleichzeitig eine jederzeit einsehbare Protokollierung erstellt, lässt sich die Verarbeitung der Daten sehr detailliert nachvollziehen. lexoffice beispielsweise protokolliert sämtliche Aktivitäten, so dass jederzeit nachvollziehbar ist, wer welche Kontaktdaten bearbeitet hat.“

Herr Mickler, vielen Dank für das Gespräch!

Tipp: Umfassende Hilfestellungen zum Thema DSGVO – zum Beispiel das kostenlose eBook: „Datenschutz-Grundverordnung: Die neuen Regelungen sicher anwenden“ sowie viele weitere Informationen zum Thema bietet lexoffice unter:

https://www.lexoffice.de/datenschutz-und-datensicherheit/

Download Pressebilder:

-Raik Mickler: https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/Raik_Mickler.jpg
-lexoffice: https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/lexoffice_Devices.jpg

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New Work: Steuerkanzlei neu gedacht

lexoffice erforscht die Kanzlei der Zukunft

Freiburg, 22.11.2018 – Fachkräftemangel, digitale Transformation, Automatisierung – die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Das gilt auch für Steuerberater. In Deutschland ist ihr Expertenstatus zwar nach wie vor gesetzt, doch so ziemlich alles andere in der Branche verändert sich rasant. lexoffice arbeitet deshalb interaktiv mit Zukunftsforschern, Steuerberatern, Kanzleimitarbeitern, Mandanten und Branchenexperten daran, ein detailliertes Zukunftsbild der Steuerkanzlei von morgen zu gestalten. Die Initiative „Kanzlei der Zukunft“, die im Herbst mit dem ersten Workshop gestartet ist, soll schrittweise ein konsolidiertes Bild der Steuerkanzlei von morgen liefern sowie konkrete Tätigkeitsfelder für operative Arbeitsabläufe ableiten.

Die fortschreitende Digitalisierung gibt Kanzleien in puncto Effizienz eine hohe Schlagzahl vor: So entfallen im Zuge der digitalen Transformation ehemalige Kernaufgaben des Steuerberaters in der Finanz- und Lohnbuchhaltung. Es stellt sich die Frage, welche Tätigkeitsfelder es künftig in einer Steuerkanzlei geben wird und welche Kompetenzen dafür benötigt werden. Sicher scheint nur: Mit althergebrachten Organisations- und Führungskonzepten wird es zunehmend schwer werden, passende Fachkräfte zu finden und zu binden. Hinzukommt, dass digital arbeitende Mandanten neue Anforderungen an die Erreichbarkeit und Arbeitsweise des Steuerberaters stellen und dieser Trend mit der „Generation Y“ und den „Digital Natives“ massiv zunehmen wird. Damit eine Kanzlei unter diesen Voraussetzungen weiterhin erfolgreich sein kann, bedarf es eines klaren Zukunftsbilds für die Branche, das motiviert, die Richtung weist und Sicherheit gibt.

Experten-Workshop: Sechs Bausteine für die Kanzlei der Zukunft

Wenn vom zukünftigen Berufsbild des Steuerberaters die Rede ist, dann geht es nicht nur um das schlichte Digitalisieren von Belegen, das Einführen einer neuen Software oder die Optimierung einzelner Prozessschritte, sondern um eine ganz neue Sichtweise auf das berufliche Tun. Im Rahmen der Initiative „Kanzlei der Zukunft“ von lexoffice werden hierzu Ideen in unterschiedlichsten Formaten wie Barcamps, Zukunftswerkstätten und Co-Creation-Workshops gemeinsam mit Steuerberatern, Kanzleimitarbeitern, Journalisten und weiteren Branchenexperten erarbeitet und in ein Zukunftsbild gegossen. Judith Klups, Expertin für New Work, Organisationsentwicklung und Change-Management vervollständigt dabei das Innovatoren-Team bei lexoffice.

Als Ergebnis der ersten Zukunftswerkstatt haben sich sechs Bausteine herauskristallisiert, die es für die Entwicklung des Zukunftsbildes ganzheitlich zu betrachten gilt. Sie bilden die verbindliche Basis, auf der die Skizze der „Kanzlei der Zukunft“ in den nächsten Schritten weiterentwickelt wird:

– Arbeitsorganisation & -Prozesse: Aus agiler Organisation & schnellen Innovationszyklen entstehen neue Dienstleistungen und Services, die über Multi-Channel-Marketing vermarktet werden. Digitale Zusammenarbeit und das Abbilden ihrer Prozesse sorgt für eine veränderungsfähige Kanzleiorganisation.

– Arbeitsorte & -Zeiten: In der Kanzlei der Zukunft wird zeit- und ortsunabhängig gearbeitet, wodurch mehr Zeit & Raum; Raum für die intensive Mandanten-Betreuung entsteht. Durch moderne Arbeitszeitmodelle, Online-Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Echtzeit-Lernangebote können Fachkräfte gebunden werden.

– Arbeitsinhalte & Aufgaben: Neue Jobprofile und Kernaufgaben sowie Support aus einer Hand (Single Point of Contact) machen Co-Creation möglich und schaffen Synergie-Effekte sowie individuelle, vorausschauende Beratung in Echtzeit.

– Arbeitskultur und Führung: Eine höhere Selbstverantwortung der Kanzleimitarbeiter, Kommunikation auf Augenhöhe und eine Work-Life-Integration sorgen für eine motivierende Wohlfühl-Kultur in der Kanzlei und ein sich selbst organisierendes Netzwerk.

– Arbeitsmodelle & -Formen: -Formen: Attraktive, ergebnisorientierte Vergütungsformen und Flexibilität am Arbeitsplatz sowie automatisierte Standardprozesse sorgen für mehr Übernahme von Verantwortung bei den Mitarbeitern. Der Aufbau von Arbeitszeitkonten und die Möglichkeit von Sabbaticals tragen den individuellen Ansprüchen der Mitarbeiter Rechnung.

– Arbeitsmittel & Tools: Bündelung von Informationen über intelligente Wissensdatenbanken, Plattformen für kollaboratives Arbeiten und Tools für agiles Arbeiten ermöglichen reale und virtuelle Zusammenarbeit innerhalb der Kanzlei und mit Mandanten.

Aufgaben-Cluster: Vier konkrete Skizzen zukünftiger Aufgabengebiete

Ziel der lexoffice-Initiative ist es nicht nur, ein möglichst detailliertes Zukunftsbild zu entwickeln, sondern auch die Zukunftsthemen konkret auf operative Aufgaben herunterzubrechen. Die zusammengefassten Aufgabengruppen werden als „Future Families“ bezeichnet, nach dem von den Zukunftsagenten entwickelten und patentierten Ansatz Workforce Evolution®.

Mit den Ergebnissen der ersten Zukunftswerkstatt konnten bereits vier Future Families im Ansatz gebildet werden.

1)Der virtuelle Mandanten-Berater: Er ist immer in Echt-Zeit virtuell erreichbar und garantiert den Mandanten somit schnellen und individuellen Kontakt. Er kann komplett ortsunabhängig arbeiten und verfügt über die nötigen digitalen Arbeitsmittel & Tools

2)Der persönliche Mandanten-Begleiter: Er führt persönliche, individuelle Gespräche – in der Kanzlei und dort, wo sich seine Mandanten befinden. Sein Arbeitsort richtet sich stark nach den Mandanten. Seine Themen ergeben sich aus der Zusammenarbeit mit dem Mandanten und dem Zukunftsgestalter.

3)Der Zukunftsgestalter: Er übernimmt die Auswertung und Analyse großer Datenmengen wie Kundendaten sowie z.B. Trenddaten und leitet daraus konkrete Handlungsfelder für die Kanzlei sowie für die einzelnen Mandanten ab.

4)Der Fall-Manager: Sein Aufgabengebiet erstreckt sich über die Finalisierung automatisierter und digitaler Prozessschritte sowie die ggf. Ausführung dazu erforderlicher, manueller Aufgaben. Hinzu kommen die Verifikation und Freigabe der Fallakten und deren Überführung in andere Systeme.

Wie alles bei lexoffice werden auch diese vier Cluster iterativ weiterentwickelt. Im nächsten Schritt geht es für das Innovatoren-Team darum, die Future Families in Folgeveranstaltungen weiter zu konkretisieren, zu erweitern oder ggf. auch neu zu strukturieren. Weitere Informationen zur Initiative „Kanzlei der Zukunft“ finden Sie unter www.lexoffice.de/steuerberater/zukunft-der-steuerkanzlei Möchten Sie die Initiative unterstützen, gibt es hier auch die Möglichkeit direkt mit den Innovatoren Kontakt aufzunehmen.

Über lexoffice
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Falls Sie keine Presseinformationen zu lexoffice mehr erhalten wollen, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung mit dem Betreff „unsubscribe“ an office@pr-vonharsdorf.de, vielen Dank. Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie hier: https://www.pr-vonharsdorf.de/kontakt/datenschutzerklaerung

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Neue Partnerintegration: Banking und Buchhaltung wachsen zusammen

lexoffice erweitert Partnernetzwerk um Kontist Banking-App

Neue Partnerintegration: Banking und Buchhaltung wachsen zusammen

Freiburg, 05.11.2018 – Mit der Einbindung von Kontist geht lexoffice den nächsten Schritt, um Banking und Buchhaltungsprozesse in einer End-to-End Automatisierung abzubilden und reduziert so spürbar den bürokratischen Arbeitsaufwand. Gerade für die wachsende Gruppe der mobil und ortsunabhängig arbeitenden Solopreneure, Freelancer aber auch Kleinunternehmer, bietet diese Integration mit Echtzeit-Datenaustausch eine Erleichterung des Büroalltags.

Mit der Integration des Kontist-Geschäftskontos profitieren lexoffice-Anwender von der neuen, vereinfachten User Experience und dem Echtzeit-Datenaustausch zwischen Bank und Buchhaltung. So ermöglicht die Integration beispielsweise, dass sämtliche Banktransaktionen, wie z.B. Betriebsausgaben oder Umsätze, sofort in der Buchhaltung erfasst und sichtbar sind – ohne, dass der Nutzer dies aktiv anstoßen muss. Ebenso bietet Kontist eine Buchhaltungs-Vorschau, die zu den Banktransaktionen die jeweils passenden Rechnungen und Belege aus lexoffice darstellt. Die enthaltenen Steuerinformationen nutzt Kontist zur dynamischen Vorausberechnung der zu erwartenden Einkommens- und Umsatzsteuerlast des Unternehmers. Das bedeutet, dass die ermittelten Steuerbeträge automatisch in virtuelle Rücklagenkonten gebucht werden – manuelles Kategorisieren von Transaktionen entfällt. Durch diese Kombination haben z.B. Selbstständige und Kleinunternehmer ihre Bankgeschäfte, Buchhaltung und Steuern jederzeit im Blick und können diese papierlos per Smartphone bearbeiten, wann und wo sie wollen.

„Die Einbindung der Kontist-Schnittstelle ist für uns der perfekte Startschuss für tiefgreifende Integrationen mit Mobile-Banking-Anbietern“, erläutert Isabel Blank, Geschäftsführerin in der Haufe Group. „In einem gemeinsamen Co-Creation-Lab mit Kontist werden wir darüber hinaus auch weitere Funktionen entwickeln, die das Zusammenwachsen von Buchhaltung und Banking weiter vorantreiben.“, so Blank weiter.

Was ist das Besondere an der Integration von Kontist und lexoffice?
Zu den zahlreichen Vorteilen der Schnittstelle zählen folgende Funktionen:
– Buchhaltungs-Vorschau in der Kontist Konto-App, die Transaktionen mit den passenden Rechnungen und Belegen aus lexoffice zusammenführt.
– Die Daten der verknüpften Belege werden in Kontist gezogen und die Steuerrücklage wird automatisiert in Rücklagenkonten verbucht.
– Echtzeitsynchronisierung in beide Richtungen. Umsätze werden immer aktuell abgebildet – ganz ohne manuelle Initiierung.
– Überweisungen lassen sich direkt aus lexoffice heraus anstoßen. lexoffice ist der erste Kontist-Partner, der dies ermöglicht.

„Unsere Kunden nutzen bereits lexoffice und eine Integration zu Kontist ist das am meisten gewünschte Feature“, so Christopher Plantener, Gründer und CEO von Kontist. „Wir setzen als Banking-Anbieter unsere Kunden an erste Stelle und freuen uns sehr, ihnen nun die lexoffice-Funktionalität in unserer App anbieten zu können.“

Die Integration zwischen lexoffice und Kontist wurde in einem geschlossenen Beta-Test entwickelt und erprobt, an dem 200 Nutzer beider Tools erfolgreich teilnahmen. Kundenwünsche flossen in die Entwicklung ein.

Download Pressebilder:
https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/Ueberweisung_Kontist_lexoffice.jpg
https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/Kontist_Beleg_lexoffice.jpg
https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/Kontist_Connect_to_lexoffice.jpg

Über lexoffice
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Über Kontist
Kontist ist Deutschlands erste Banking-Lösung ausschließlich für Freelancer und Selbstständige. Die Banking-App für das Smartphone kombiniert die klassischen Funktionen eines Geschäftskontos mit automatisierten Buchhaltungs- und Cashflow-Management-Prozessen. Sie zeigt, wie man in Echtzeit Ausgaben & Belege verarbeitet und Steuerrücklagen bildet. Die Kontist Banking-App gibt Selbstständigen einen besseren Überblick und Kontrolle über die eigenen Finanzen. Die Kontist GmbH wurde 2016 in Berlin gegründet und kooperiert mit der solarisBank für die Bereitstellung der Konten sowie der Wirecard Bank AG für die Ausgabe der Kontist Mastercard. Das Team besteht aus 35 Mitarbeitern, von denen die meisten über langjährige Freelancer-Erfahrung verfügen. Geschäftsführer des Unternehmens ist der langjährige Entrepreneur Christopher Plantener, vormals Mitgründer der Buchhaltungssoftware Debitoor, der das Startup gemeinsam mit Alexander Baatz, vormals N26, Sebastian Galonska, vormals Bergfürst und StudiVZ, und Madison Bell, vormals Nextdoor, gegründet hat. https://kontist.com

Falls Sie keine Presseinformationen zu lexoffice mehr erhalten wollen, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung mit dem Betreff „unsubscribe“ an office@pr-vonharsdorf.de, vielen Dank. Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie hier: https://www.pr-vonharsdorf.de/kontakt/datenschutzerklaerung/

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Weiterentwickelte Android- und iOS-App, Alternativpositionen und vieles mehr

lexoffice präsentiert clevere, neue Features

Weiterentwickelte Android- und iOS-App, Alternativpositionen und vieles mehr

Freiburg, 25.10.2018 – Technisch immer auf dem neuesten Stand und gesetzlich stets up to date: lexoffice entwickelt sich beständig weiter und bezieht in die Optimierung seines Angebots in erster Linie die Anregungen seiner Kunden ein. Aktuell laufen beispielsweise über 300 Abstimmungen zu neuen Funktionen, und 400 Ideen werden vom Team gerade geprüft. Insgesamt bringt es die lexoffice-Community bereits auf über 18.000 User-Votings. Auch in die Weiterentwicklung der lexoffice-Apps sowie in neue Features wie den Freitextpositionen fließen die Rückmeldungen der Nutzer mit ein.

Mit den neuen Features der Apps für Android und iOS lässt sich lexoffice ganz flexibel auch per Handy oder Tablet nutzen. Egal ob Angebote, Rechnungen und Lieferscheine erstellen, Mahnungen schicken oder einen Blick auf das Konto werfen – dank der Apps können lexoffice-User jederzeit auch mobil per Handy, oder Tablet aus dem Zug, vom Sofa aus oder vor Ort beim Kunden ganz bequem auf alle geschäftlichen Daten zugreifen. Die Android-App ermöglicht es, jetzt etwa Belege auf dem Handy zu durchsuchen oder mobil Kunden anzulegen. Neu bei der iOS-App: Push-Benachrichtigungen auf dem iPad, der Apple Watch oder dem iPhone bei Zahlungseingang sowie eine Funktion zum Unterschreiben der Angebote.

Kunden-Feedback direkt umgewandelt in neue Funktionen

Ebenfalls neu bei lexoffice: eine Funktion zum Erstellen von Angeboten mit Alternativpositionen. Das heißt ab sofort ist es kein Problem mehr, Kunden verschiedene Auswahlmöglichkeiten anzubieten. lexoffice erstellt ein übersichtliches Angebot mit Alternativpositionen, ohne dabei die Gesamtsumme zu erhöhen. Hat sich der Kunde entschieden, genügen wenige Klicks, um eine bereinigte Auftragsbestätigung oder Rechnung zu erzeugen.

Die Funktion „Freitext- & Optionale Positionen“ ist eine Neuerung, die aufgrund von Kunden-Feedback entstanden ist. In allen Belegen lassen sich ab sofort individuell befüllbare Freitextpositionen und zusätzliche Positionen einbauen. Die optionalen Positionen sind übersichtlich markiert und so konfiguriert, dass sie die Gesamtsumme nicht erhöhen.

Ein weiteres Feature, das auf eine Kundenanregung hin entstanden ist, ist die Funktion privater Modus auf dem Dashboard. Sie gewährleistet, dass der Anwender – zum Beispiel wenn Kunden oder Mitarbeiter am Schreibtisch stehen – sensible Finanzdaten wie Umsätze oder Statistiken jederzeit aus dem Dashboard ausblenden kann.

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Über lexoffice
Als Online-Unternehmenslösung bietet lexoffice Kleinunternehmern je nach Paketwahl ein breites Spektrum an kaufmännischen Lösungen: von der Rechnungserstellung über die Belegerfassung bis hin zum Jahresabschluss. Die Software begleitet ihre Anwender mit viel Automatisierung und überträgt die buchhalterischen Vorgänge zusätzlich in verständliche Übersichten und Grafiken, die zeigen, wie sich das Unternehmen finanziell entwickelt. Das lexoffice-Paket ist als monatliches Abo erhältlich: www.lexoffice.de

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Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Gruppe, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Per Knopfdruck aus dem Steuerberater-Cockpit:

lexoffice jetzt mit Verfahrensdokumentation für Mandanten

Per Knopfdruck aus dem Steuerberater-Cockpit:

Freiburg, 4.10.2018 – Die Erstellung einer GoBD-konformen Verfahrensdokumentation ließ Kleinunternehmer verzweifeln und verursachte beim Steuerberater großen manuellen Aufwand. lexoffice, die Online-Unternehmenslösung von Lexware, bietet Steuerberatern von lexoffice-Mandanten ab sofort eine Verfahrensdokumentation zur Belegablage auf Knopfdruck.

Essentieller Bestandteil der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, kurz GoBD, ist die Verfahrensdokumentation. Diese soll eine lückenlose Nachprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit von Unterlagen in IT-gestützten Unternehmensprozessen gewährleisten. Deshalb besteht für jedes Unternehmen in Deutschland die Pflicht, eine Verfahrensdokumentation zu führen, unabhängig von seiner Größe. Doch gerade Kleinunternehmen fällt es oft schwer, die Prozessbeschreibung gesetzeskonform zu erfassen. Ohne die komplexen Anforderungen und Begrifflichkeiten zu verstehen, helfen auch Mustervorlagen meist nicht weiter. Das kann unter Umständen teuer werden: Wie die Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe 2016 bereits berichtete, werden bei Betriebsprüfungen immer stärker formelle Aspekte untersucht. Bereits das Fehlen einer Verfahrensdokumentation reiche aus, um erhebliche Beträge hinzuzuschätzen.

Auf Knopfdruck die Verfahrensdokumentation für Mandanten GoBD-konform erstellen

Unterstützung finden Kleinunternehmer beim Steuerberater, der die individuellen Prozesse der Belegablage seiner Mandanten kennt und die Dokumentation entsprechend der GoBD-Anforderungen erstellen kann. Für Mandanten und Steuerberater, die mit lexoffice arbeiten, reduziert sich dieser Aufwand ab sofort auf ein Minimum: Über das Steuerberater-Cockpit kann eine Verfahrensdokumentation zur Belegablage von handels- und oder steuerrechtlichen Belegen als offene Word-Datei heruntergeladen werden. Die benötigten Daten werden dazu direkt aus lexoffice entnommen. Dazu zählen beispielsweise die eingerichteten Benutzer oder steuerliche Einstellungen.

„Die Verfahrensdokumentation zeigt, wie die moderne Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Mandant auf der lexoffice Plattform funktioniert“, so Isabel Blank, Geschäftsführerin in der Haufe Group. „Wir automatisieren den Prozess der Dokumentation und der Mandant braucht sich nicht mit den komplexen Verfahren und Begrifflichkeiten auseinandersetzten. Der Steuerberater erhält hingegen auf Knopfdruck eine aktuelle Verfahrensdokumentation, die er im Bedarfsfall mit seinem Knowhow ergänzen kann und im persönlichen Beratungsgespräch seinem Mandanten erläutert.“

Grundlage der lexoffice Verfahrensdokumentation bildet das Muster der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung: „Auslegung der GoBD beim Einsatz neuer Organisationstechnologien“. Es wird automatisch mit den Inhalten der Mandanten aus lexoffice individuell ausgefüllt und lässt sich jederzeit erneut abrufen. Auch wenn Änderungen in lexoffice vorgenommen werden, kann der Steuerberater stets eine aktualisierte Verfahrensdokumentation erzeugen – automatisch immer auf dem neuesten Stand.

Kostenfrei für Steuerberater

Das Steuerberater-Cockpit von lexoffice zeigt eine Übersicht über die wichtigsten steuerrelevanten Informationen aller verbundenen Mandanten. Zu jedem einzelnen davon gibt es eine Detailansicht, die sich automatisiert mit den aktuellen Daten der Mandanten synchronisiert. Steuerberater können damit jederzeit selbständig auf deren Echtzeitdaten zugreifen. Die wichtigsten Funktionen dabei sind Finanzreports und Auswertungen, Datenexport in die eigene Kanzleisoftware und Wechsel in den Live-Bereich des Mandanten. Das gilt unabhängig davon, ob Mandanten lexoffice als Rechnungsprogramm verwenden oder Selbstbucher sind.

Steuerberater können sich unter https://www.lexoffice.de/steuerberater/ registrieren, ihre Mandanten einladen und das Steuerberater-Cockpit kostenfrei nutzen. Interessierte lexoffice-Anwender können ihrerseits ebenfalls ihren Steuerberater zur Zusammenarbeit einladen. Die entsprechende Funktion ist in allen Versionen von lexoffice enthalten.

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Smart vernetzt

lexoffice bietet jetzt Steuerberater-Cockpit

Smart vernetzt

Freiburg, 19.6.2017 – lexoffice hat seine Buchhaltungssoftware für Steuerberater geöffnet und bietet damit ein speziell angepasstes Portal, das die Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und ihren Mandanten erheblich vereinfacht. Das neue Steuerberater-Cockpit punktet mit kostenlosen Datenexporten, Finanzreports und bietet Zugriff auf das Live-System der Mandanten.

Steuerberater sind für lexoffice-Anwender zentrale Vertrauens- und Beratungspersonen bei unternehmerischen Fragen. Deshalb ermöglicht lexoffice schon immer eine effiziente Zusammenarbeit zwischen seinen Anwendern und deren Steuerberatern. Ab sofort erhalten Steuerberater sogar einen eigenen Zugang zu den lexoffice-Accounts ihrer Klienten: Das stärkt die Vernetzung zwischen Steuerberatern und Mandanten und erleichtert die aktive Beratung.

Erste Erfahrungen der Anwender sind positiv: „lexoffice vereinfacht das Schreiben von Rechnungen enorm. Auch mein Steuerberater war sehr angetan – vor allem, weil der DATEV-Export seine Arbeit ebenfalls erheblich erleichtert“, so Keno Hellmann, Gründer und lexoffice-Kunde.

Automatisiert und in Echtzeit: Das lexoffice-Steuerberater-Cockpit

Eine Übersicht zeigt die wichtigsten steuerrelevanten Informationen zu allen verbundenen Mandanten. Zu jedem einzelnen davon bietet lexoffice eine Detailansicht, die sich automatisiert mit den aktuellsten Daten der Mandanten synchronisiert. Steuerberater können damit jederzeit selbständig auf deren Echtzeitdaten zugreifen und kostenlose Auswertungen und Berichte nutzen. Die wichtigsten Funktionen sind:

-Finanzreports und Auswertungen
-Datenexport in die eigene Kanzleisoftware
-Wechsel in den Live-Bereich des Mandanten

Kurze Wege, Echtzeitdaten und die Eingebundenheit in ein System ermöglichen dem Steuerberater eine zeitnahe aktive Beratung. Das gilt unabhängig davon, ob Mandanten lexoffice als Rechnungsprogramm verwenden oder Selbstbucher sind: Das neue Steuerberater-Cockpit unterstützt bei allen Formen der Arbeitsteilung.

Kostenlos für Steuerberater

Steuerberater können sich unter https://www.lexoffice.de/steuerberater registrieren, ihre Mandanten einladen und das Steuerberater-Cockpit kostenfrei nutzen. Interessierte lexoffice-Anwender können ihrerseits ebenfalls ihren Steuerberater zur Zusammenarbeit einladen. Die entsprechende Funktion ist in allen Versionen von lexoffice (ab 6,90EUR pro Monat zzgl. MwSt.) enthalten.

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Firmenbeschreibung: lexoffice
Als Online-Unternehmenslösung bietet lexoffice Kleinunternehmern je nach Paketwahl ein breites Spektrum an kaufmännischen Lösungen: von der Rechnungserstellung, über die Belegerfassung bis hin zum Jahresabschluss. Die Software begleitet ihre Anwender mit viel Automatisierung und überträgt die buchhalterischen Vorgänge zusätzlich in verständliche Übersichten und Grafiken, die zeigen, wie sich das Unternehmen finanziell entwickelt. Das lexoffice-Paket ist als monatliches Abo erhältlich: www.lexoffice.de

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GoBD – Vorsicht vor der digitalen Steuerfalle

Neue Grundregelungen zur digitalen Buchführung

GoBD - Vorsicht vor der digitalen Steuerfalle

GoBD: Achtung Steuerfalle (fotolia©Marco2811)

Freiburg, 5.1.2017 – Die „Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ – kurz GoBD – gelten bereits seit 2015. Zum 1. Januar endete die letzte Übergangsfrist, und ab jetzt ist Gefahr im Verzug! Denn: Bei Verstößen gegen die GoBD drohen empfindliche finanzielle Strafen. Wer beispielsweise Rechnungen oder andere steuerrelevante Belege mit Word und Excel erstellt, kann in die GoBD-Falle tappen und muss mit einer Steuerschätzung rechnen.

Die GoBD legen fest, wie das digitale Rechnungswesen eines Unternehmens inklusive der dazugehörigen vor- und nachgelagerten IT-Systeme ordnungsgemäß umgesetzt werden muss. Konkret bedeutet das beispielsweise, dass alle steuerlich relevanten Daten – einschließlich etwaiger elektronisch erzeugter Rechnungen – unveränderbar und vollständig aufbewahrt werden müssen. Ebenso fordern die GoBD eine Verfahrensdokumentation, die genau beschreibt, wie Belege und Dokumente erfasst, empfangen, digitalisiert, verarbeitet, aufgegeben und aufbewahrt werden. Von der Regelung sind dabei nicht nur Belege aus den eigenen Datenverarbeitungssystemen betroffen, sondern auch elektronisch empfangene Belege. Diese müssen ebenfalls im Ursprungsformat aufbewahrt werden und während der Aufbewahrungsfrist jederzeit verfügbar sein, unverzüglich lesbar gemacht werden und maschinell auswertbar sein.

Steuerlich relevante Daten GoBD-konform archivieren mit lexoffice

Schnell wird klar, dass die einfache Ablage von Daten z.B. im Word- oder Excel-Format spätestens mit Ablauf der Übergangsfirst am 1. Januar 2017 auf keinen Fall ausreicht. Die neuen Regelungen betreffen nicht nur Datensicherheit und -unveränderbarkeit, sondern auch elektronische Erfassbarkeit, Aufbewahrung und maschinelle Auswertbarkeit der Daten. Darüber hinaus gibt es Bestimmungen zur Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit sowie zum Datenzugriff durch die Behörden. Damit alle GoBD-Anforderungen umfassend erfüllt sind, ist eine rechtssichere Archivierungslösung unerlässlich.

Mit lexoffice auf der sicheren Seite

Lexware, der Markführer in Sachen Finanzlösungen für Selbständige, Freiberufler und Kleinunternehmen, sorgt mit der neuen Online-Business-Software lexoffice für eine einfache und flexible Lösung, mit der Kleinunternehmer, Gewerbetreibende und Freiberufler ihren GoBD-Pflichten rechtskonform nachkommen können. Als GoBD-testierte Buchhaltungssoftware sorgt lexoffice für eine GoBD-konforme Buchhaltung und schützt damit vor finanziellen Nachteilen in Form von unangenehmen Steuerschätzungen und etwaigen Nachzahlungen aufgrund von Formfehlern. lexoffice ist übrigens die erste Cloud-Lösung, die GoBD testiert ist! Weitere Information unter https://www.lexoffice.de/die-gobd-falle-vermeiden/

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