Tag Archives: lexware

Pressemitteilungen

PM | Buchhaltungsfrei mit lexoffice: Mehr vom Sommer dank neuer Features

lexoffice setzt rund 100 Kundenwünsche um

Freiburg, 18. Juli. 2019 – Unter dem Motto „Heute buchhaltungsfrei!“ startet die digitale Buchhaltungslösung lexoffice in den Sommer 2019: Einige umfassende Updates sowie neue, clevere Banking-Funktionen sorgen dafür, dass Freelancer, Kleinunternehmer, Gründer und Start-Ups auch bei Hitze kühlen Kopf bewahren und sich ab sofort „buchhaltungsfrei“ nehmen können. Zudem gibt es einen Sommerrabatt von satten 35 Prozent für die Dauer von zwölf Monaten für alle, die ihre digitale Buchhaltung mit lexoffice jetzt starten.

Sommer, Sonne und viel Freizeit – davon können die meisten Selbstständigen und Kleinunternehmer nur träumen. Denn neben dem Business-Alltag verschlingt die Buchhaltung oft die wenige, wertvolle Freizeit. lexoffice-Anwender können sich von solchen lästigen Pflichten frei machen, da die innovative Buchhaltungslösung viele Aufgaben automatisch erledigt. Und ab Ende Juli geht“s noch zeitsparender: Das lexoffice-Team, das die Lösung kundenzentriert immer weiterentwickelt, hat rund 100 Ideen und Wünsche seiner Kunden umgesetzt sowie den Banking-Bereich komplett erneuert – und ermöglicht damit ein noch effizienteres Arbeiten.

Die Magie von KI: Automatische Belegverarbeitung und Bankverbuchung

Und hier die Highlights: Künftig ordnet lexoffice die Umsätze und Belege den Kategorien vollautomatisch zu – die buchhalterische Verarbeitung innerhalb des Systems erledigt lexoffice unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Hintergrund – ohne Zutun des Anwenders. Derzeit liegt die Trefferquote beim automatischen Belegabgleich bereits bei über 80 Prozent und sie verbessert sich kontinuierlich! Für den Kunden bedeutet dies eine enorme Zeitersparnis, da das mühsame Zuordnen entfällt und – es bleibt mehr Zeit für den Sommer!

Weitere zeitsparende Neuerungen: Künftig können Anwender alle Kontentypen wie Kreditkarten-, Paypal- oder Kontist-Konto in lexoffice integrieren.

Neukunden bietet lexoffice ab sofort ein attraktives Sommerangebot an: Statt der üblichen 7,90 EUR (zzgl. MwSt) pro Monat, gibt es lexoffice Rechnung & Finanzen jetzt für nur 5,14 EUR (zzgl. MwSt) pro Monat für die Dauer von zwölf Monaten (die vergünstigten zwölf Monate beginnen mit dem ersten Nutzungsmonat). Dieses Angebot ist gültig bis zum 31.8. 2019. Weitere Informationen unter: https://www.lexoffice.de/buchhaltungsfrei/
Weitere Infos über lexoffice: https://www.lexoffice.de

Über lexoffice
Als Online-Unternehmenslösung bietet lexoffice Kleinunternehmern je nach Paketwahl ein breites Spektrum an kaufmännischen Lösungen: von der Rechnungserstellung über die Belegerfassung bis hin zum Jahresabschluss. Die Software begleitet ihre Anwender mit viel Automatisierung und überträgt die buchhalterischen Vorgänge zusätzlich in verständliche Übersichten und Grafiken, die zeigen, wie sich das Unternehmen finanziell entwickelt. Das lexoffice-Paket ist als monatliches Abo erhältlich: https://www.lexoffice.de

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

Firmenkontakt
Pressecenter Lexware
Nicole Packhaeuser
Munzinger Str. 9
79111 Freiburg
0761 898 3171
0761 898 99 3184
presselexware@haufe-lexware.com
http://www.lexware.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
089189087335
089 158987339
ff@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Ökosystem rund um den Kunden: So geht Nähe in der digitalen Welt

lexoffice launcht neues integriertes Feature zur Angebotserstellung

Freiburg, 11. Juli. 2019 – Viele Freelancer, Kleinunternehmer und Betriebe kennen das Phänomen: Ein Kunde hat Interesse an einer Dienstleistung, nach persönlicher Beratung wird mit viel Akribie ein Angebot passgenau entworfen, kalkuliert und per E-Mail versendet. Und dann: Funkstille. Kunden melden sich nicht zurück, das Angebot wird nicht angenommen, der Auftrag versandet. Doch die Zukunft für individuelle Angebotserstellung kann in Zeiten der Digitalisierung anders aussehen: mit einem Ökosystem rund um den Kunden. Mit einem neuen Feature unterstützt lexoffice Unternehmer jetzt dabei, ihren Service am Kunden digital weiter auszubauen.

Die Digitalisierung verändert die Beziehung zwischen Unternehmern und ihren Kunden. Viele Verbraucher wollen selbstbestimmt jederzeit buchen und bezahlen können, sind es im Alltag gewohnt, aus zentralen Systemen heraus Aufträge zu erteilen und automatisch und transparent alle Schritte verfolgen zu können. Gleichzeitig wissen viele Kleinunternehmer und Freiberufler, dass der persönliche Kontakt zum Kunden häufig darüber entscheidet, ob sie den Auftrag gewinnen oder nicht. Insofern stellt sich die Frage: An welcher Stelle lässt sich auch in diesem geschäftlichen Umfeld die Kundenkommunikation digital vereinfachen und wo ist der persönliche Austausch unerlässlich? Die Lösung besteht darin, lästige administrative Prozesse zu digitalisieren, während persönliche, hochqualitative Kontakte zusätzlich unterstützt werden.

Die Vision: Ein Ökosystem rund um die Kundenbeziehung

Ein zentrales Kundencenter rund um die individuelle Angebotserstellung für Kunden, das ist die Antwort von lexoffice auf die veränderten Kundenwünsche, denen Kleinunternehmer begegnen. Und ein erster Schritt in Richtung der Vision, Unternehmern ein Ökosystem rund um ihre Kunden zu ermöglichen. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die vielen Kleinunternehmer in Deutschland bestmöglich in die digitale Welt zu begleiten. Dabei wollen wir mit unseren Softwarelösungen Menschen verbinden“, sagt Isabel Blank, als Geschäftsführerin für die Weiterentwicklung von lexoffice verantwortlich. „Gerade im Kontakt mit dem Kunden möchten wir es jedem Unternehmer einfach machen, auf dessen Wünsche unkompliziert und doch individuell einzugehen. So können Kleinunternehmer auch in einer digitalen Welt erfolgreich sein.“

Auftragsgewinnung: Neue Möglichkeit dank digitalem Kundencenter

Wo früher Telefonate oder E-Mailaustausch zu Verzögerungen oder Brüchen in der Auftragsgewinnung führten, können Unternehmer heute ihr Angebot per Link zum Kundencenter an den Kunden versenden. Dieser loggt sich ein, kann das Angebot einsehen, über optionale oder alternative Positionen selbst entscheiden und dann die Auswahl per Klick annehmen. Angebote werden so schneller angenommen, die Umsetzung kann zügiger starten und das Geld geht früher ein – und das alles ohne Medienbruch.

Weitere digitale Services in Planung

Der digitale Angebotsprozess aus dem Kundencenter ist ein nächster Schritt in eine kundenzentrierte, digital vernetzte Beziehung zwischen Unternehmern und ihren Kunden. Zukünftig will lexoffice weitere Prozesse rund um die Kundenbeziehung digital vereinfachen. So sollen auch Rechnungen und Mahnungen direkt aus dem Center heraus verwaltet und abgewickelt werden können; ebenso ist eine inBill-Payment-Lösung angedacht. Ziel ist es, die Möglichkeiten der Digitalisierung von der Angebotserstellung bis hin zur Annahme und Bezahlung durch den Kunden zentral und mit wenigen Klicks abzudecken.

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

Firmenkontakt
Pressecenter Lexware
Nicole Packhaeuser
Munzinger Str. 9
79111 Freiburg
0761 898 3171
0761 898 99 3184
presselexware@haufe-lexware.com
http://www.lexware.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
089189087335
089 158987339
ff@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

Bildquelle: Copyright Haufe Group

Pressemitteilungen

Personalkosten berechnen – aber wie?!

Vom Wert der Arbeit

Freiburg, 30. April 2019 – Am ersten Mai ist es wieder soweit: Der Tag der Arbeit wird gefeiert. An seinem Anfang stand die Durchsetzung des achtstündigen Arbeitstages in Deutschland. Für Arbeitgeber ein guter Anlass, um sich einmal dem Personal und dessen Kosten zu widmen. Denn Lohn und Gehalt machen gerade bei kleinen Unternehmen einen Großteil der Gesamtkosten aus. Da lohnt es sich, genau hinzusehen und zu kalkulieren.

Kompetente Mitarbeiter sind ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Doch Lohn und Gehalt sind auch in den meisten Unternehmen der größte Kostenblock. In vielen Firmen machen die Personalkosten mehr als 40 Prozent der Gesamtkosten aus, in Dienstleistungsbetrieben sogar häufig mehr als 80 Prozent. Insofern ist es wichtig, die Personalkosten vollständig zu ermitteln, um feststellen zu können, ob sich die Beschäftigung eines Mitarbeiters lohnt.

Personalkosten sind mehr als Gehaltskosten

Wer Mitarbeiter beschäftigt, hat Personalkosten. Und die sind höher, als viele Unternehmer glauben. Sie müssen nämlich nicht nur Bruttogehalt und gesetzliche Sozialabgaben berücksichtigen, sondern auch weitere Kosten z.B. für Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Weiterbildung, Ausfallzeiten oder die Einrichtung eines Arbeitsplatzes. Dafür gibt der Beschäftigte seine Arbeitskraft als Gegenleistung. Dieser Nutzen sollte seine Personalkosten deutlich übersteigen, denn nur dann ist sichergestellt, dass jeder Angestellte seinen Anteil dazu beiträgt, dass die Firma einen Gewinn erzielen und betriebswirtschaftlich erfolgreich sein kann.

Wie lässt sich nun aber die Rentabilität eines Angestellten berechnen? Es gilt die Faustregel: In Dienstleistungsbetrieben ist es meist ausreichend, wenn jeder Arbeitnehmer etwa das Zweifache seiner Personalkosten an zusätzlichem Umsatz erwirtschaftet. Dann trägt er nicht nur seine eigenen Kosten, sondern leistet darüber hinaus auch einen Beitrag zur Deckung der Fixkosten. In Produktions-, Handwerks- oder Handelsunternehmen kommen zusätzlich variable Kosten hinzu – beispielsweise für Material oder Waren im Einkauf. Diese variablen Kosten sind dann auf den oben ermittelten Umsatz aufzuschlagen.

Personalkosten richtig berechnen – so gelingt“s

Um die Personalkosten eines Beschäftigten vollständig berechnen zu können, wollen alle relevanten Kostenpositionen beachtet sein:
* Bruttogehalt bzw. -lohn
* Arbeitgeberanteil an der gesetzlichen Sozialversicherung in Abhängigkeit vom Bruttogehalt. (2019 gelten für die Arbeitgeberanteile folgende Werte: Rentenversicherung: 9,3 Prozent, Krankenversicherung: 7,3 Prozent, Arbeitslosenversicherung: 1,25 Prozent und Pflegeversicherung 1,525 Prozent. Daraus ergibt sich insgesamt ein Arbeitgeberanteil von 19,375 Prozent.)
* Umlagen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und zum Insolvenzgeld (die Höhe schwankt, weil z.B. Krankenkassen unterschiedliche Sätze erheben) sowie ggf. Beiträge zur Berufsgenossenschaft, anteilig pro Arbeitnehmer.
* Evtl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld (13-tes Monatsgehalt)
* Evtl. weitere tarifliche oder freiwillige Sozialleistungen, z.B. Familienbeihilfe, Vermögensbildung, Altersvorsorge, Personalrabatte, Arbeitgeberdarlehen
* Lohnfortzahlungen, z. B. im Krankheitsfall oder bei anderen Fehlzeiten
* Aus-, Fort- und Weiterbildung
* Reise- und Bewirtungskosten, z. B. bei Kundenterminen, Messen usw.

Bei der Personalkostenplanung sollten auch mögliche Tariflohnsteigerungen im Blick bleiben. Um deren Höhe einigermaßen verlässlich einzuschätzen, gilt der Durchschnitt der Abschlüsse der letzten zwei bis drei Jahre als Orientierung.

Achtung: Indirekte Personalkosten nicht vergessen

Neben den direkten müssen auch die indirekten Personalkosten einbezogen werden. Hier sind v.a. folgende Positionen zu nennen:
* Abschreibungen für die notwendige Ausstattung des Arbeitsplatzes, z.B. Büromöbel, Hard- und Software, Firmenwagen
* Büromieten und Nebenkosten, z.B. Energie, Reinigung, anteilige Abgaben
* Büro- und Verbrauchsmaterial, Fachliteratur, Betriebskosten, Firmenwagen
* Ggf. variable Ausgaben, z.B. für anlassbedingte Geschenke oder Sachbezüge wie die Überlassung des Dienstwagens zum Privatgebrauch, Zuschüsse zur Kinderbetreuung oder den Fahrtkosten. Hier kann mit einem Pauschbetrag kalkuliert werden.

Personalkosten bewerten und Wirtschaftlichkeit abschätzen

Sind die gesamten Personalkosten erst einmal ermittelt, lassen sich auch die Gesamtkosten eines potenziellen neuen Mitarbeiters künftig schnell überschlägig berechnen. Dazu gilt es, die gesamten Personalkosten des Beschäftigten ins Verhältnis zu dessen Jahresentgelt zu setzen. Ein Beispiel: Ein Mitarbeiter erhält einen Bruttolohn von 40.000 EUR im Jahr. Die Gesamtkosten für den Beschäftigten belaufen sich auf 68.000 EUR. Werden die Werte ins Verhältnis gesetzt, ergibt sich ein Faktor von 1,7. Will das Unternehmen z.B. einen weiteren Mitarbeiter mit einem Jahresentgelt von 30.000 EUR einstellen, ist davon auszugehen, dass sich seine Gesamtkosten überschlägig auf rund 51.000 EUR (30.000 x 1,7) belaufen.

Ein verantwortungsbewusster Arbeitergeber will seine Mitarbeiter langfristig beschäftigen und auch dann halten, wenn es einmal nicht so gut läuft. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass jeder Mitarbeiter in guten Zeiten quasi „vorverdient“. Als Arbeitgeber ist es deshalb auch immer ratsam, die Personalkosten über einen Zeitraum von mindestens zwei bis drei Jahren zu betrachten.

Auf www.lexware.de findet sich alles Wissenswerte rund um das Thema Personalkosten.

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

Firmenkontakt
Pressecenter Lexware
Nicole Packhaeuser
Munzinger Str. 9
79111 Freiburg
0761 898 3171
0761 898 99 3184
presselexware@haufe-lexware.com
http://www.lexware.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
089189087335
089 158987339
ff@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

DSGVO – jetzt wird“s ernst: Was es bei einer Abmahnung zu beachten gilt

Freiburg, 02. April 2019: Seit Mai 2018 muss die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, verpflichtend zur Anwendung kommen. Trotzdem herrscht bis heute noch breite Verunsicherung im praktischen Umgang mit den Datenschutzregeln. Deshalb kommt es nicht selten zu Verstößen, die Abmahnungen zur Folge haben können. Im besten Fall kann so eine Abmahnung nur unangenehm sein, im schlimmsten Fall sehr teuer werden. Tatsache ist: Es wird rege abgemahnt in Deutschland. Der folgende Beitrag zeigt auf, wie sich DSGVO-Abmahnungen vermeiden lassen. Und sollte doch eine Abmahnung im Briefkasten gelandet sein, gibt es nützliche Tipps, was dann genau zu tun ist.

Ein paar wissenswerte Fakten: Eine Abmahnung ist eine Aufforderung, eine tatsächliche oder vermutete Rechtsverletzung zu unterlassen. Sie hat das Ziel, ein Gerichtsverfahren zu vermeiden und zugleich den Rechtsstreit zwischen Abmahnendem und Abgemahntem verbindlich zu klären. Um abmahnen zu können, muss eine Abmahnberechtigung bestehen. Im Wettbewerbsrecht – welches bei einem Verstoß gegen die DSGVO zum Tragen kommen kann – besteht die Abmahnberechtigung auf Seiten eines Konkurrenten oder einer Verbraucherschutzorganisation.

Abmahnung: Diese Kosten sind möglich

Letztlich wird unter Umständen der zeitliche und auch der finanzielle Aufwand durch eine Abmahnung reduziert, weil eben keine Gerichtskosten anfallen. Das bedeutet aber nicht, dass es bei einer Abmahnung nicht auch teuer werden kann – im Gegenteil. Denn derjenige, der abmahnen will, wird normalerweise zumindest die Kosten zurückverlangen, die ihm durch die Abmahnung entstanden sind, zum Beispiel die Anwaltskosten. Trifft der mit der Abmahnung verbundene Vorwurf zu, müssen die Kosten ersetzt werden. In aller Regel führt auch kein Weg daran vorbei, eine sogenannte strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Aus dieser geht hervor, dass der vorgeworfene Verstoß zukünftig unterlassen wird und bei Zuwiderhandeln eine Strafzahlung anfällt.

Abmahnfähige Verstöße

Die Frage, ob Verstöße gegen das Datenschutzrecht grundsätzlich zugleich auch Wettbewerbsrechtsverstöße sind und damit abgemahnt werden können, ist derzeit noch nicht abschließend geklärt. Das Argument dabei lautet: Wer sich nicht an den Datenschutz hält, hat einen Wettbewerbsvorteil gegenüber jenen Unternehmen, die sich an die strengen gesetzlichen Vorgaben halten. In diesem Punkt werden künftige Gerichtsurteile für Klarheit sorgen müssen. Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich in jedem Fall, erst gar keinen Anlass zu einer möglichen Abmahnung in Hinblick auf DSGVO-Verstöße zu bieten.
Hierbei gilt es, sich zunächst einmal anzuschauen, was genau überhaupt abmahnfähig ist. In erster Linie heißt es, an Maßnahmen zu denken, die Außenwirkung haben – sprich, die sich leicht überprüfen lassen:

– Ganz oben auf dieser Liste steht die Datenschutzerklärung der Website. Sie ist von Jedermann rund um die Uhr einsehbar; gleichzeitig ist hier die Beweissicherung bei einem DSGVO-Verstoß einfach.
– Auch die allgemeinen Datenschutzhinweise, sozusagen das Offline-Pendant der Datenschutzerklärung, sind recht einfach zu prüfen.
– Aktuell werden zudem vermehrt abgemahnt:

– Fehlendes SSL-Protokoll: SSL steht für Secure Sockets Layer und für eine verschlüsselte Übertragung sensibler Daten beim Surfen im Internet. Das soll verhindern, dass Dritt-Nutzer die Daten bei der Übertragung auslesen oder manipulieren können. Zudem stellt dieses Verschlüsselungsverfahren die Identität einer Website sicher.
– Abmahnung wegen fehlerhafter Einbindung von Google Fonts
– Abmahnung wegen fehlerhafter Einbindung von Google Analytics
– Abmahnungen wegen Einbindung von Facebook like- und share-Buttons
– Abmahnungen wegen fehlender Verschlüsselung von Kontaktformularen

– Eine Abmahnung kann aber auch dann erfolgen, wenn einem Antrag auf Auskunft über die im Unternehmen bearbeiteten personenbezogenen Daten nicht richtig, nicht rechtzeitig oder überhaupt nicht Folge geleistet wird.

Wie hoch ist das Risiko für Kleinunternehmer?

Bei Verstößen gegen die Rechte der Betroffenen (Auskunft, Widerspruch, Widerruf etc.) oder gegen Pflichten als Unternehmer (Information, Dokumentation, Auskunftserteilung, etc.), welche die DSGVO regeln, besteht Abmahnpotential. Es besteht aber kein Grund zur Panik, da die Wahrscheinlichkeit einer Abmahnung derzeit gerade für Kleinunternehmer relativ gering ist. Allerdings sollten auch Kleinunternehmer die DSGVO auch nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn Abmahnungen durch spezialisierte, sogenannte Abmahnverbände machen heute schon etwa 50 Prozent aller Abmahnungen in Deutschland aus.

Richtig auf Abmahnungen reagieren

Falls tatsächlich einmal eine Abmahnung wegen eines möglichen Verstoßes gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen eingehen sollte, empfiehlt sich folgendes Vorgehen:

– Ruhe bewahren: Beim Erhalt einer Abmahnung ist hektische Betriebsamkeit keine gute Reaktion, auch wenn die im Abmahnschreiben gesetzte Frist unter Umständen knapp erscheint. Sprechen berechtigte Gründe dafür, dass die Frist zu kurz bemessen ist, gibt es Anspruch auf eine Verlängerung.
– Rechtsberatung einholen: Ein Anwalt kann klären, ob eine Fristverlängerung möglich beziehungsweise die Abmahnung überhaupt zulässig ist und ob sie voraussichtlich Aussicht auf Erfolg hat.
– Dokumentieren: Im Regelfall werden Abmahnungen nicht per Einschreiben, sondern regulär per Post verschickt. Zu Dokumentationszwecken sollte daher der Posteingang notiert werden, um bei Bedarf später beweisen zu können, dass rechtzeitig auf die Abmahnung reagiert wurde.
– Prüfen: In einem nächsten Schritt gilt es, die zentralen Punkte der Abmahnung zu überprüfen, also z.B. die Abmahnberechtigung des Abmahnenden, den enthaltenen Vorwurf, die Höhe des Streitwerts, etwaige Anzeichen für Rechtsmissbrauch, usw. Gegebenenfalls ist es auch nützlich, Beweise zu sichern, die die eigene Unschuld darlegen (z.B. Screenshots erstellen). Das geschieht am besten mit Unterstützung eines entsprechenden Experten.
– Handeln: Wenn der Vorwurf zutrifft, gilt es, das rechtswidrige Handeln zeitnah einzustellen, z.B. durch eine Korrektur der Datenschutzerklärung. Darüber hinaus wird es sich schwer vermeiden lassen, zusätzlich eine Unterlassungserklärung abzugeben.
– Aktuell bleiben, um Verstöße zu vermeiden: Um zu verhindern, dass die in der Unterlassungserklärung bestimmte Strafe zur Zahlung kommt, darf zukünftig nicht noch einmal auf die in der Abmahnung beschriebene Weise gegen die DSGVO verstoßen werden. Hierzu empfiehlt sich eine regelmäßige Prüfung der datenschutzrechtlich relevanten Dokumente darauf, ob sie fortwährend den jeweils aktuellen Regelungen der DSGVO entsprechen.

Auf der Leware DSGVO Themenseite findet sich alles Wissenswerte rund um die DSGVO, Fragen & Antworten (von Fachexperten) sowie Mustervorlagen und ein Maßnahmenplan für die Umsetzung im eigenen Unternehmen zum kostenfreien Download.

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

Firmenkontakt
Pressecenter Lexware
Nicole Packhaeuser
Munzinger Str. 9
79111 Freiburg
0761 898 3171
0761 898 99 3184
presselexware@haufe-lexware.com
http://www.lexware.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
089189087335
089 158987339
ff@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Die wichtigsten Änderungen für dieses Jahr

Tipps zum Steuern sparen:

Freiburg, 6. 3..2019: Auch in diesem Jahr treten zahlreiche Steueränderungen in Kraft, die sowohl Unternehmer als auch Arbeitnehmer unbedingt auf dem Schirm haben sollten. So gibt es neben Neuregelungen bei der Umsatzsteuer auch Steuererleichterungen beim Dienstwagen und Fahrtkosten-Zuschuss sowie bei der betrieblichen Altersvorsorge. Teuer werden kann dagegen der neue Verspätungszuschlag, der bei nicht fristgerechter Abgabe der Steuererklärung anfallen kann.

Hier ein Überblick über die wichtigsten Steueränderungen 2019, die jeder kennen sollte. Gesammeltes Wissen und Tipps von den Lexware-Experten, die kontinuierlich alle steuerlich relevanten Neuerungen im Auge behalten und dieses geballte Wissen für die Weiterentwicklung ihrer Software und Serviceleistungen nutzen.

Künftig gibt es verschärfte Regelungen für Betreiber von Online-Marktplätzen. Diese haben das Ziel, Umsatzsteuerhinterziehungen vorzubeugen. So müssen die Betreiber ab sofort bestimmte Angaben der auf ihren Marktplätzen tätigen Nutzer aufzeichnen, für deren Umsätze in Deutschland eine Steuerpflicht in Betracht kommt. Zu den Angaben gehören: Name und Anschrift des liefernden Unternehmers; Steuernummer und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (falls vorhanden), Zeitraum der Gültigkeit einer Bescheinigung über die steuerliche Erfassung des liefernden Unternehmers, Versand- und Lieferadresse sowie Zeitpunkt und Höhe des Umsatzes. Ist der Nutzer des Marktplatzes kein Unternehmer, sondern eine Privatperson, gilt es zusätzlich das Geburtsdatum zu erfassen.

Darüber hinaus haften Marktplatzbetreiber künftig, wenn die auf ihrem Marktplatz entstandene Umsatzsteuer nicht ordnungsgemäß abgeführt wird. Sie können diese Haftung aber vermeiden, indem sie eine Bescheinigung vorlegen, aus der hervorgeht, dass der Nutzer steuerlich erfasst ist.

Ab diesem Jahr können Arbeitnehmer beim Dienstwagen die Einzelbesteuerung wählen: Wenn ein Arbeitnehmer seinen Dienstwagen maximal 180 Tage im Jahr zu Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb nutzt, darf der geldwerte Vorteil ausnahmsweise nach der 0,002-Prozent-Regelung ermittelt werden. Bisher wurde es nicht beanstandet, wenn Arbeitgeber bei der monatlichen Lohnabrechnung den geldwerten Vorteil für die Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte nach der 0,03-Prozent-Regelung ermittelt und der Arbeitnehmer eine Reduzierung des geldwerten Vorteils in der Steuererklärung beantragt.

Ab Anfang dieses Jahres muss der Arbeitgeber künftig auf Verlangen des Arbeitnehmers die Einzelbewertung der tatsächlichen Fahrten nach der günstigen 0,002-Prozent-Regelung im Lohnsteuerabzugsverfahren anwenden. Das kann sogar vorteilhaft für den Arbeitgeber sein, weil er sich dadurch Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung spart.

Günstigere Berechnung des geldwerten Vorteils für Elektrofahrzeuge: Nutzt ein Arbeitnehmer einen gekauften, geleasten oder gemieteten Elektrodienstwagen oder einen Hybrid-Dienstwagen, treten folgende 2019 Steueränderungen in Kraft:

* 1-Prozent-Regelung: Der Bruttolistenpreis ist bei Ermittlung des geldwerten Vorteils für die Dienstwagennutzung um die Hälfte zu reduzieren.
* 0,03-Prozent-Regelung: Bei Ermittlung des geldwerten Vorteils für die Nutzung des begünstigten Dienstwagens für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte oder für Fahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung ist ebenfalls nur der halbe Bruttolistenpreis bei der 0,03-Prozent-Regelung heranzuziehen.
* Fahrtenbuch + Kauf: Bei Kauf eines begünstigten Dienstwagens ist bei den Gesamtkosten die PKW-Abschreibung zu 50 Prozent einzubeziehen.
* Fahrtenbuch + Leasing: Wird ein Elektro- oder Hybrid-Elektrofahrzeug geleast, sind bei Anwendung der Fahrtenbuchmethode die Leasingkosten nur zu 50 Prozent in die Gesamtkosten einzubeziehen.

Diese Neuregelung gilt für Elektro- und Hybridelektrofahrzeuge, die zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 31. Dezember 2021 angeschafft werden. Übrigens gelten diese Steueränderungen ebenso für die Ermittlung des privaten Nutzungsanteils bei Verwendung der Fahrzeuge durch den Unternehmer selbst.

Fahrtkostenzuschuss für Arbeitnehmer auf Kosten des Finanzamts: Gute Nachricht für Arbeitnehmer, denen ihr Arbeitgeber entweder ein Jobticket zahlt oder Zuschüsse zu Tickets für öffentliche Verkehrsmittel leistet. Ab 2019 sind diese Zuwendungen grundsätzlich steuerfrei. Voraussetzungen für Steuerbefreiungen sind:

* Die Übernahme der Fahrtkosten für öffentliche Verkehrsmittel zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte muss zusätzlich zum Arbeitslohn geleistet werden.
* Es muss sich um Zuzahlungen zu Bus, Zug, U-Bahn oder S-Bahn handeln. Zuschüsse zum Flugverkehr oder zum Taxi sind nicht begünstigt.
* Die Steueränderungen 2019 zur Steuerfreiheit für das Jobticket bzw. die Zuschüsse sind auf die Aufwendungen begrenzt, die dem Arbeitnehmer für die Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte entstehen würden.

Wichtig: Arbeitnehmer, die ab 1. Januar 2019 in den Genuss dieser steuerfreien Arbeitgeberleistung kommen, müssen beim Werbungskostenabzug Steueränderungen beachten. Denn das Finanzamt zieht den steuerfreien Zuschuss bei Ermittlung der Werbungskosten für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte von der ermittelten Entfernungspauschale ab.
Höhere steuerfreie Beitragszahlungen in betriebliche Altersvorsorge: Auch bei der betrieblichen Altersvorsorgung sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer Steueränderungen beachten. Stammen die Beitragszahlungen für eine Direktversicherung, einen Pensionsfonds oder eine Pensionskasse aus einer Gehaltsumwandlung, so sind folgende Beitragszahlungen 2019 steuer- und abgabenfrei:

* Beitragszahlungen des Arbeitnehmers in Höhe von 6.432 Euro (entspricht 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze von 80.400 Euro) bleiben im Jahr 2019 steuerfrei.
* Sozialversicherung: 2019 bleiben Beitragszahlungen in Höhe von 3.216 Euro beitragsfrei (4 Prozent der Betragsbemessungsgrenze von 80.400 Euro).

Höherer Sonderausgabenabzug für Zahlungen in Basis-Rentenversicherung: Hat ein Unternehmer Geld angespart und möchte es in seine Altersvorsorge stecken, winken bei Einzahlung des Kapitals in eine Basis-Rentenversicherung (sog. Rürup-Versicherung) hohe Steuervorteile dank des gestiegenen Sonderausgabenabzugs.

Wichtig: In diesem Jahr dürfen Unternehmer maximal 21.388 Euro bzw. 42.776 Euro (ledig / Zusammenveranlagung) als Sonderausgaben abziehen. Das entspricht 88 Prozent des abziehbaren Höchstbetrags von 24.305 Euro bzw. 48.610 Euro (ledig / Zusammenveranlagung).

Betriebliche Gesundheitsförderung: Für ab dem diesem Jahr abgeschlossene gesundheitsfördernde Maßnahmen des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer gilt die Steuerfreiheit in Höhe von 500 Euro nur noch, wenn die jeweilige Maßnahme zertifiziert ist. Bei Maßnahmen, die bereits vor Jahreswechsel begonnen haben, genügt es, wenn diese bis zum 1. Januar 2020 zertifiziert sind.

Verlängerung der Steuererklärungsfrist: Die Einkommen-, Körperschaft-, Umsatz- und Gewerbesteuererklärungen 2018 müssen nicht mehr wie bis bisher zum 31. Mai elektronisch ans Finanzamt übermittelt werden, sondern erst bis zum 31. Juli. Wer es nicht rechtzeitig schafft, seine Steuererklärungen ans Finanzamt zu übermitteln, sollte schriftlich einen Fristverlängerungsantrag beim Finanzamt stellen und diesen nachvollziehbar begründen. Hintergrund: Wer auf Mahnungen des Finanzamts zur Abgabe der Steuererklärungen nicht reagiert, riskiert Verspätungszuschläge von bis zu 5.000 Euro.

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

Firmenkontakt
Pressecenter Lexware
Nicole Packhaeuser
Munzinger Str. 9
79111 Freiburg
0761 898 3171
0761 898 99 3184
presselexware@haufe-lexware.com
http://www.lexware.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
089189087335
089 158987339
ff@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Mobile Steuer: 2019 gibt´s die Steuererklärung für unterwegs

Trends für Steuererklärung sind Künstliche Intelligenz und Mobile Steuer

Mobile Steuer: 2019 gibt´s die Steuererklärung für unterwegs

Freiburg, 11.12.2018. Ob auf der Couch, am Schreibtisch oder von unterwegs: Mit smartsteuer sichern sich Anwender bequem von überall ihr Stück vom Steuerkuchen. Denn dank Cloud-Technologie und Fortschritten im Bereich der Künstlichen Intelligenz müssen sich Anwender nicht mehr durch lästige Formulare wühlen. Stattdessen erleichtern Chat-basierte Interviews und automatisierte Zuordnungen der Angaben das Ausfüllen der Steuererklärung. Das gilt auch für komplexere Steuerfälle. Und durch die zunehmende Verfügbarkeit von Daten wird die Steuererklärung dabei immer passgenauer.

Eine aktuelle Studie des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) zeigt: Technologien wie Machine Learning und Automatisierung verändern die Steuerbranche. Und damit auch die Möglichkeiten moderner Steuererklärungen wie smartsteuer. Denn heute helfen KI-basierte Datenauswertungen Hunderttausender smartsteuer-Fälle dabei, verbesserte Steuerprognosen und passgenaue Steuertipps zu liefern. Dadurch können Anwender steuerliche Absetzmöglichkeiten noch besser ausnutzen. Und durch die Fortschritte in der Technologie wird nun auch eine bisher nicht für möglich gehaltene einfache Bearbeitung auch komplexerer Steuererklärungen auf dem Smartphone möglich: mit der mobilen Steuer.

smartsteuer mobil – in 15 Minuten zur Steuererstattung

smartsteuer denkt die Steuererklärung völlig neu und bietet ab diesem Jahr die Online-Steuererklärung via native Apps für iOS und Android an. So lassen sich Steuerfälle nun auch bequem auf dem Smartphone erledigen. „Wir arbeiten daran, dass die private Steuererklärung künftig nur noch ein Swipe auf dem Smartphone ist“, so Björn Waide, Geschäftsführer von smartsteuer, über mögliche Innovationen am Horizont. „Ganz weit sind wir davon schon jetzt nicht entfernt.“ Möglich wird dies durch eine verständliche, Chat-basierte Dialogführung durch die Steuererklärung, bei der Anwender einfachste Fragen beantworten und das System die Angaben automatisiert in der Steuererklärung zuordnet. Und wenn es doch mal komplizierter wird, können Anwender direkt auf dem Rechner oder Tablet mit smartsteuer online weitermachen.

Automatisiert und sicher: Reibungsloser Datenaustausch mit dem Finanzamt

Mit smartsteuer läuft der Datenaustausch mit dem Finanzamt reibungsloser denn je – dank authentifizierter Abgabe gemäß ELSTER II mit Herstellerzertifikat. Somit ist smartsteuer der einzige Anbieter, der ausschließlich über eine nach Bankenstandards abgesicherte Authentifizierung verfügt, sei es über Video-Identifizierung oder, jetzt neu, mittels Bank-Login. Dabei übernimmt die Partneranbindung YES bei teilnehmenden Banken wie den Sparkassen die Authentifizierung des Anwenders durch Login beim Online-Banking.
Und damit die Steuererklärung noch schneller erledigt ist, gibt es die vorausgefüllte Steuererklärung. Denn in smartsteuer werden die beim Finanzamt bereits bekannten Daten direkt in die Anwendung übernommen. Somit wird der Antragsprozess noch einfacher.

Bewährt einfach: Die Desktop-Steuerprogramme von Lexware

Trotz des Online-Booms blieb das Desktopgeschäft von Lexware stabil. Die Software-Produkte TAXMAN und QuickSteuer sind weiterhin gefragt und freuen sich einer hohen Kundenzufriedenheit. Beide Steuerprogramme gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die TAXMAN-Lösung ist als Standard-Variante und in den drei Versionen für Rentner, Selbstständige oder Vermieter erhältlich. Neben der Standard-Fassung von QuickSteuer können Gewerbetreibende und Selbstständige mit der QuickSteuer-Deluxe-Variante bei ihrer Steuererklärung vom Lexware Know-how profitieren.

Lückenloses Produkt-Portfolio von Desktop bis mobil

Seit 2018 ist die Haufe Group mit ihren Marken Lexware und smartsteuer der einzige Anbieter in Deutschland, der seinen Kunden ein lückenloses Portfolio von Desktop-, Online- und mobilen Steuerlösungen anbieten kann. Und mit über einer Million Steuererklärungen im letzten Geschäftsjahr ist die Haufe Group damit einer der Marktführer und Innovationstreiber in diesem Segment.

Online-Software

Preise:
Smartsteuer, für alle Einkunftsarten: 24,99 EUR

Desktop-Software

Preise:
TAXMAN 2019 (Standard-Version): 29,90 EUR
TAXMAN 2019 für Rentner & Pensionäre: 34,90 EUR
TAXMAN 2019 für Selbstständige: 34,90 EUR
TAXMAN 2019 für Vermieter: 39,90 EUR
QuickSteuer 2019 (Standard-Version): 14,99 EUR
QuickSteuer Deluxe 2019: 29,99 EUR

Systemvoraussetzungen für Desktop-Software:
Microsoft Windows 7 SP1 (ab Home) / Windows 8.1 / Windows 10 (jew. dt. Version); 2-GHz-Prozessor oder höher; 2 GB RAM (4 GB empf.); Grafikauflösung mind. 1024×768 (4:3) oder 1366×768 (16:9); DVD Laufwerk (auch ohne Laufwerk nutzbar – Downloadlink im Paket enthalten); Aktueller Webbrowser, Internetzugang und Produktaktivierung erforderlich

Falls Sie keine Presseinformationen zu Lexware mehr erhalten wollen,
bitten wir um eine kurze Benachrichtigung mit dem Betreff „unsubscribe“ an
office@pr-vonharsdorf.de,
vielen Dank.

Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie unter folgendem link:

Datenschutzerklärung

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

Firmenkontakt
Pressecenter Lexware
Nicole Packhaeuser
Munzinger Str. 9
79111 Freiburg
0761 898 3171
0761 898 99 3184
presselexware@haufe-lexware.com
http://www.lexware.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Elke von Harsdorf
Rindermarkt 7
80331 München
089189087333
089 158987339
evh@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

Pressemitteilungen

Lexware Adventskalender: Türchen öffne Dich!

Alle Jahre wieder: Lexware versüßt die Vorweihnachtszeit mit nützlichen Tipps und hochwertigen Gewinnen

Lexware Adventskalender: Türchen öffne Dich!

Freiburg, 30. November 2018: Kommenden Samstag geht es los: Das erste Türchen des alljährlich sehr beliebten und viel geklickten online Adventskalenders von Lexware darf geöffnet werden! Hinter jedem der 24 Türchen verstecken sich hilfreiche Tipps für den Unternehmeralltag und zusätzlich tolle Gewinnchancen auf attraktive Preise. Der Lexware Adventskalender hat mittlerweile schon Vorweihnachtstradition und öffnet in diesem Jahr bereits zum siebten Mal seine Türchen.

24 Tage Vorfreude – ein Adventskalender gehört genauso zur Weihnachtszeit wie Glühwein und Plätzchen. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich Adventskalender im Internet, die mit etwas Glück verlockenden Gewinne verheißen. Beim Lexware online Kalender bringt sogar jeder einzelne Tag einen echten Gewinn, denn hinter jedem der 24 Türchen verstecken sich – kompakt aufbereitet – jede Menge nützliche Informationen rund um den Büroalltag.
Und um die Vorfreude aufs Weihnachtsfest zu steigern, verteilt Lexware natürlich auch jetzt bereits Geschenke: Von der Kamera über ein Fahrrad bis hin zu einer wundervollen Kurzreise ist alles dabei. Rund um die Themen Freizeit, Genuss sowie Sport und Gesundheit halten sich noch viele weitere Highlights versteckt. Mitmachen dürfen alle Kunden und Interessenten. Und hier geht es zum Lexware Adventskalender

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

Firmenkontakt
Pressecenter Lexware
Nicole Packhaeuser
Munzinger Str. 9
79111 Freiburg
0761 898 3171
0761 898 99 3184
presselexware@haufe-lexware.com
http://www.lexware.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
089189087335
089 158987339
ff@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

Bildung/Schule Finanzen/Wirtschaft

Weiterbildungsprogramm für kleine und mittlere Unternehmen

Weiterbildung gewinnt in Zeiten eines zunehmenden Arbeitskräftemangels immer mehr an Bedeutung. Das Institut Wupperfeld aus dem rheinischen Langenfeld verfügt bereits über ein Weiterbildungsprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen und wird dies im Jahr 2019 noch weiter verstärken.

Schwerpunkt der Weiterbildung sind kaufmännische Themen wie Buchführung Kalkulation. Im nächsten Jahr wird noch das Thema Lohn und Gehalt ins Programm aufgenommen. Zudem können sich Freiberufler und Einzelkaufleute über computergestützte Seminare mit Lexware-Software freuen, die sie als Ergänzung zur Buchführung bzw. Lohn und Gehalt unmittelbar im Anschluss an das jeweilige Grundlagenseminar buchen können.

Darüber hinaus wird der Bereich der Firmengesundheit Bestandteil der Weiterbildung sein. So können Unternehmen, die ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) einrichten, in Workshops ihre Kenntnisse zu einem guten Betriebsklima bzw. zur Mitarbeiterbindung verbessern und zugleich Ziele und Vorgehensweisen für das eigene Unternehmen entwickeln.

Das Weiterbildungsprogramm wird vom Institut Wupperfeld bundesweit angeboten. Einzelpersonen haben hier die Möglichkeit, an einem offenen Seminar in Köln oder München teilzunehmen.

Möchte das Unternehmen gleich mehrere Mitarbeiter zum Seminar entsenden, so besteht beim Institut Wupperfeld auch die Möglichkeit der Inhouse-Schulung, sodass der Dozent ins Unternehmen kommt und die Mitarbeiter quasi unmittelbar am Arbeitsplatz unterrichtet.

Als weitere Alternative bietet das Institut Online-Seminare (sogenannte Webinare) an, die nicht nur kostengünstig sind, sondern auch bequem von zu Hause durchgeführt werden können. Da bei den Webinaren auch Buchungen von Einzelthemen möglich ist, stellen sie eine sinnvolle Ergänzung zu den Präsenz-Seminaren dar.

Mehr Informationen erhält man im Online-Shop unter https://shop.iw-beratung.de.

Pressemitteilungen

Digitale Sicherung ist Pflicht: Einfach umsetzen mit Lexware

Servicemitteilung: Akuter Handlungsbedarf für alle Kleinunternehmer

Digitale Sicherung ist Pflicht: Einfach umsetzen mit Lexware

Revisionssichere Archivierung digitaler Dokumente? Klingt neu, ist es aber nicht: Die GoBD-Vorschriften gelten seit 2015 zwingend für alle Unternehmer, Freiberufler und Selbständige. Erschreckend sieht hingegen die Umsetzung in den Firmen aus. Denn laut einer Studie hat sich die Hälfte der Unternehmer noch nicht mit den Anforderungen der GoBD beschäftigt, geschweige denn ein digitales Archiv eingerichtet. Der Handlungsbedarf ist akut: Bei Nichtbeachtung der GoBD drohen Zuschätzungen des Finanzamts und hohe Geldstrafen. Lexware bietet eine Lösung, die Unternehmer aufatmen lässt, denn sie ist GoBD-konform, einfach und kostengünstig zugleich.

Die Fakten: Was bedeutet revisionssichere Archivierung?

Die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“, kurz GoBD, schreiben eine revisionssichere Archivierung digitaler Dokumente zwingend vor. Dazu gehören alle Rechnungen, Buchungsbelege, Jahresabschlüsse, Handelsbücher, Verträge, Geschäftsbriefe, E-Mails und vieles mehr. Der Knackpunkt bei der Archivierung: Nachvollziehbarkeit, Prüfbarkeit sowie der Schutz vor Veränderung und Verlust der Dokumente müssen gewährleistet sein. Was viele Unternehmer nicht wissen: Die Speicherung der Dokumente auf Festplatte, USB-Stick oder lokalen Datenträgern ist nicht GoBD-konform. Außerdem dürfen elektronisch erstellte bzw. eingegangene Dokumente nicht in Papierform aufbewahrt werden. Das ursprüngliche Format muss beibehalten werden.

Die Zuständigkeit: Wer ist betroffen, wer ist verantwortlich?

Alle Unternehmen, die Rechnungen schreiben und Belege für betriebliche Ausgaben absetzen, müssen sich an die GoBD-Vorschriften halten. Das sind alleine fast 5 Millionen Kleinunternehmer und Freiberufler in Deutschland. Besonders wichtig: Die Einhaltung der GoBD-Vorschriften verantwortet jeder Steuerpflichtige selbst – nicht sein Steuerberater. Diese Tatsachen und die möglichen Folgen sind vielen Unternehmern noch nicht präsent. Dies zeigt auch die aktuelle Studie von Mittelstand 4.0 die belegt, dass selbst drei Jahre nach Einführung der GoBD nur ein Drittel der Befragten die rechtlichen Grundlagen und digitalen Buchführungsgrundsätze kennt. Knapp die Hälfte hat sich noch gar nicht mit den GoBD beschäftigt.

Der Zeitpunkt: Warum ist das Thema gerade jetzt so brisant?

Anfang 2018 wurde die sogenannte „Kassennachschau“ eingeführt. Heißt im Klartext: Amtsträger der Finanzbehörde dürfen jederzeit unangemeldet Aufzeichnungen und Buchungen prüfen. Fallen dem Prüfer bei der Kassennachschau Unregelmäßigkeiten auf, kann es direkt zu einer Betriebsprüfung kommen.

Die Folgen: Wer jetzt nicht handelt, riskiert hohe Bußgelder

Tatsächlich ist die Suche nach formellen Mängeln in der Betriebsprüfung nicht neu. Bislang unterlagen die Prüfer dabei allerdings einer gewissen Beweisnot, jetzt fallen Mängel der Archivierung von digitalen Daten schnell auf. Finden sich formelle Fehler, können die Prüfer relativ schnell die Buchhaltung verwerfen und die Steuern schätzen. Hohe Zuschätzungen und Geldstrafen sind die Folge.

Der Umfang: Diese Bereiche im Unternehmen sind betroffen

Wichtig ist ferner, dass die gesetzlichen Vorschriften nicht nur für die klassische Buchhaltung gelten. Auch sogenannte Vor- und Nebensysteme sind betroffen: Anlagen- und Lohnbuchführung, Kassen- Warenwirtschafts- und Zahlungsverkehrssysteme, Taxameter, Geldspielgeräte, elektronische Waagen, Materialwirtschaft, Fakturierung, Zeiterfassung und vieles mehr. Fazit: GoBD-Vorschriften müssen in allen Bereichen im Unternehmen berücksichtigt werden. Denn im Kern geht es darum, dass Buchungen und geschäftliche Aufzeichnungen zehn Jahre unveränderbar aufbewahrt werden müssen.

Die Lösung: Mit Lexware einfach und GoBD-konform archivieren

Die gute Nachricht: Kompliziertes kann auch einfach sein! Die neue Online-Lösung Lexware archivierung wurde speziell für Selbständige sowie kleine Firmen entwickelt und garantiert eine GoBD-konforme, revisionssichere und kostengünstige Archivierung. Statt Papierablage von Belegen legt die neue Lösung ein digitales Archiv für den Nutzer an und überzeugt durch die einfache Anwendung sowie intelligente Features. Der Aufwand für Unternehmer ist minimal: Lexware archivierung lässt sich in wenigen Minuten installieren und ist das erste On-Premise-Produkt von Lexware, das sich auf Windows oder MacOS nutzen lässt. Über einen Archivierungsassistenten auf dem Desktop werden alle Dateiordner überwacht, die archiviert werden sollen. Nach der einmaligen Auswahl der Ordner läuft die Archivierung komplett automatisch. Damit sind die GoBD-Anforderungen erfüllt und der Unternehmer führt seinen Betrieb sicher und ohne Risiko. Und das senkt nicht zuletzt auch den Adrenalinspiegel, wenn der Betriebsprüfer tatsächlich vor der Tür steht.

CheckBox
Die Vorteile von Lexware archivierung im Überblick:
* GoBD-konform: revisionssichere und automatische Archivierung von Dokumenten
* Zeitsparende Volltextsuche: Jedes Wort eines Dokuments wird beim Hochladen automatisch erkannt. So findet sich jeder Begriff in Sekundenschnelle.
* Universell einsetzbar: unabhängig von der verwendeten Software (Buchhaltungssoftware, Word, Excel, etc.)
* Mobiler Zugriff: über Tablet, Smartphone (App für iOS) oder Laptop
* Höchste Datensicherheit: Speicherung in deutschen Hochsicherheitszentren
* Unverbindlich testen: 30 Tage ohne Verpflichtungen, ohne Kosten.

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Gruppe, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

Firmenkontakt
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Nicole Packhaeuser
Pressecenter, Munzinger Str. 9
79111 Freiburg
0761 898 3171
0761 898 99 3184
presselexware@haufe-lexware.com
http://www.lexware.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
089189087335
089 158987339
ff@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

Pressemitteilungen

bpi solutions von COMPUTER Bild für CRM und ECM als Trusted Solutions ausgezeichnet

bpi solutions von COMPUTER Bild für CRM und ECM als Trusted Solutions ausgezeichnet

(Mynewsdesk) bpi solutions konnte bei der diesjährigen Auszeichnung der „Trusted Solution 2018“ von Europas größter Computerzeitschrift COMPUTER Bild in den beiden Kategorien CRM und ECM mit sehr hohen Vertrauen und sehr hoher Empfehlung überzeugen. bpi solutions wurde mit dem Siegel „Trusted Solutions 2018“ ausgezeichnet und belegte in der Kategorie CRM den ersten Platz.

In einer umfangreichen Umfrage der Statista GmbH und der COMPUTER Bild wurden im Zeitraum vom 16. Oktober bis 11. Dezember 2017 mehr als 3.100 Anwender in Unternehmen befragt. Die Basis der Bewertung für die Unternehmenssoftware und IT-Services bildeten die Bereiche Vertrauen, Leistungsversprechen, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Weiterentwicklung, Bekanntheit und Expertenmeinung.

bpi solutions überzeugte in der Kategorie ECM mit dem zweitbesten Ergebnis mit 95,6 von 100 möglichen Punkten die Anwender und Experten. In der Kategorie Vertriebs-/CRM-Software liegt bpi solutions vor allen namhaften Anbietern wie SAP, Microsoft, Salesforce, SAS, Lexware, Cobra und CAS eindeutig auf der ersten Position.

„Wir freuen uns sehr über diese beiden Auszeichnungen. Wir stehen mit unseren Kunden im ständigen Dialog und wollen, dass unsere Kunden zufrieden mit den Lösungen arbeiten“, stellt Anke Kortkamp, Geschäftsführerin bpi solutions fest. „Besonders sind wir stolz auf die Anerkennung, die wir von den Anwendern und Experten erhalten haben. Die Auszeichnungen bestätigen unser Handeln, professionelle und zuverlässige Lösungen gemeinsam mit unseren Kunden umzusetzen“, ergänzt Henning Kortkamp, Geschäftsführer bpi solutions. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im bpi solutions gmbh & co. kg

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/eqx3ys

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/bpi-solutions-von-computer-bild-fuer-crm-und-ecm-als-trusted-solutions-ausgezeichnet-58457

Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

Firmenkontakt
bpi solutions gmbh & co. kg
Hans Kemeny
Krackser Straße 12
33659 Bielefeld
015201529198
HKemeny@bpi-solutions.de
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/bpi-solutions-von-computer-bild-fuer-crm-und-ecm-als-trusted-solutions-ausgezeichnet-58457

Pressekontakt
bpi solutions gmbh & co. kg
Hans Kemeny
Krackser Straße 12
33659 Bielefeld
015201529198
HKemeny@bpi-solutions.de
http://shortpr.com/eqx3ys