Tag Archives: libanon

Pressemitteilungen

Flüchtlingskinder in Gefahr: Erst Schnee und Eis, dann Überschwemmungen / SOS-Kinderdörfer befürchten Winterkatastrophe im Libanon

(Mynewsdesk) Bekaa – Schnee, Eisregen, Wassermassen: Seit Tagen fegt ein schwerer Wintersturm über den Libanon und hat große Teile des Landes unter Schnee und Eis begraben. Tausende syrische Flüchtlinge hausen trotz Schnee und Eis in improvisierten Baracken oder Notunterkünften, in denen sie kaum vor Nässe und Kälte geschützt sind. In niedriger gelegenen Regionen, in denen bereits die Schneeschmelze eingesetzt hat, haben die Wassermassen viele Flüchtlingscamps überschwemmt.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit warnen eindringlich, dass die Versorgung der Menschen nicht gewährleistet sei. Das Kinderhilfswerk versorgt deshalb Kinder und Familien in den Lagern mit warmer Winterkleidung und Decken. Doch die Lieferungen reichten nicht annähernd für alle Bedürftigen

Im Libanon leben aktuell über 900.000 syrische Flüchtlinge. Die SOS-Kinderdörfer leisten im Libanon seit Jahrzehnten humanitäre Hilfe.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/zb0jbm

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/fluechtlingskinder-in-gefahr-erst-schnee-und-eis-dann-ueberschwemmungen-sos-kinderdoerfer-befuerchten-winterkatastrophe-im-libanon-98578

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Firmenkontakt
SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/fluechtlingskinder-in-gefahr-erst-schnee-und-eis-dann-ueberschwemmungen-sos-kinderdoerfer-befuerchten-winterk

Pressekontakt
SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
http://shortpr.com/zb0jbm

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Hear the World Foundation: 3,51 Millionen CHF für bedürftige Menschen mit Hörverlust

Im Finanzjahr 2017/18 spendete Sonovas gemeinnützige Stiftung über 33 Prozent mehr Mittel als im Vorjahr

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation unterstützte im Finanzjahr 2017/18 weltweit 25 Hilfsprojekte zugunsten von bedürftigen Menschen und insbesondere Kindern mit Hörverlust mit 3,51 Millionen Schweizer Franken. Im Vergleich zum Vorjahr spendete die Stiftung 33 Prozent mehr finanzielle Mittel, Hörtechnologie und fachliche Expertise. Die Highlights des Jahres waren Projekteinsätze im Libanon und in Malawi sowie eine Charity Gala mit Bryan Adams in Zürich.

Das vergangene Geschäftsjahr war für die Hear the World Foundation einmal mehr erfolgreich: Die Schweizer Stiftung leistete finanzielle, fachliche sowie technologische Unterstützung im Wert von 3,51 Millionen Schweizer Franken an 25 Hilfsprojekte in 26 Ländern. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung von 33 Prozent. Damit wurden unter anderem über 1.600 Hörgeräte, drahtlose Mikrofonsysteme und Cochlea-Implantate gespendet, fachgerecht angepasst und nachversorgt. „Dieses beeindruckende Resultat war nur möglich dank des großartigen Engagements von rund 60 Sonova-Mitarbeitenden, die im vergangenen Jahr auf Projekten weltweit als Volunteers vor Ort im Einsatz waren“, so Lukas Braunschweiler, Stiftungsratspräsident der Hear the World Foundation.

Hilfe für Flüchtlingskinder, langjährige Projektarbeit trägt Früchte

Besondere Höhepunkte waren der Einsatz von Sonova Volunteers in Beirut, wo rund 100 Flüchtlingskinder aus Syrien sowie bedürftige libanesische Kinder mit Hörgeräten versorgt wurden, sowie der Projektbesuch in Malawi: Bereits seit 2011 unterstützt die Hear the World Foundation das Partnerprojekt mit Hörlösungen, finanziellen Mitteln und der Ausbildung von Fachleuten. Auch dank dieser Unterstützung konnte die Klinik, die bislang von einer australischen Partnerorganisation geleitet wurde, nun an ein lokales Führungsteam übergeben werden. Das Projekt in Malawi zeigt eindrücklich, was mit systematischer und langjähriger Unterstützung erreicht werden kann.

Charity Gala mit Bryan Adams generierte 400.000 CHF Spendengelder

Ein weiteres Highlight des Stiftungsjahres war die Hear the World Charity Gala in Zürich mit Bryan Adams. Der Weltstar und langjährige Hear the World-Botschafter Bryan Adams gab dort ein exklusives pro bono-Konzert und auch Botschafter Marc Sway trat unentgeltlich auf, wodurch Spenden von insgesamt 400.000 Schweizer Franken zusammenkamen. Dank diesen Spendeneinnahmen erhalten Kinder mit Hörverlust in Townships rund um Pretoria und Kapstadt, Südafrika, Hörgeräte und in Vietnam werden bedürftige Kinder mit Cochlea-Implantaten versorgt, sodass sie trotz hochgradigem Hörverlust hören können.

Weitere Informationen zum Engagement der Hear the World Foundation im vergangenen Jahr finden Sie im Jahresbericht 2017/18. Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch auch eine gedruckte Version zu.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/1nk4n8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/hear-the-world-foundation-3-51-millionen-chf-fuer-beduerftige-menschen-mit-hoerverlust-92056

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention von Hörverlust tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung bereits über 90 Hilfsprojekte auf der ganzen Welt mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Bruce Springsteen, Annie Lennox und Sting engagieren sich für Hear the World als Botschafter für bewusstes Hören. www.hear-the-world.com/de

Firmenkontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/hear-the-world-foundation-3-51-millionen-chf-fuer-beduerftige-menschen-mit-hoerverlust-92056

Pressekontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://shortpr.com/1nk4n8

Pressemitteilungen

Hear the World Foundation unterstützt bedürftige Kinder mit Hörverlust im Libanon

Die Unternehmensstiftung hilft dort, wo das Engagement der internationalen Gemeinschaft und der öffentlichen Hilfsorganisationen allein nicht reicht

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Etwa 1,5 Millionen Syrer sind vor dem Krieg in den benachbarten Libanon geflohen. Fast die Hälfte sind Kinder, die besonders unter den Folgen des Kriegs leiden – darunter auch Jungen und Mädchen, die ihr Gehör eingebüßt haben. Die gemeinnützige Hear the World Foundation hilft mit ihrem Projekt HearLebanon diesen sowie auch bedürftigen libanesischen Kindern, wieder zu hören. Sie erhalten damit die Möglichkeit sprechen zu lernen und die Chance, später ein eigenständiges Leben führen zu können.

Als Chahama fünf Jahre alt war, bemerkte ihre Lehrerin, dass das Mädchen unter einem schweren Hörverlust leidet. Als Flüchtlinge aus Syrien hatte Chahamas Familie im Libanon keinen Zugang zu professioneller medizinischer Versorgung. Chahama erhielt nur ein minderwertiges Hörgerät, das ihr nichts nutzte. Die Folge: Sie konnte in der Schule dem Unterricht nicht folgen und isolierte sich immer mehr. Ihre Chancen, einmal einen Beruf zu erlernen und ein eigenständiges Leben zu führen, waren gering.

Wie Chahama geht es vielen syrischen Kindern: Viele haben ihr Gehör durch die Folgen des Kriegs verloren, manche erleiden Traumata und Hörschäden durch Explosionen. Aber auch nicht behandelte Entzündungen oder mangelnde Hygiene aufgrund schlechter medizinischer Versorgung können einen Hörverlust verursachen, der bei Kindern besonders folgenreich ist: Denn wer nicht hören kann, kann auch nicht sprechen lernen – und hat so keine Chance auf Bildung.

Hilfe für 100 Kinder im Libanon
Chahama ist eines von 100 Kindern im Libanon, denen die Hear the World Foundation seit November 2017 modernste Hörgeräte anpasst – zusammen mit ihrem lokalen Projektpartner Houri Hearing. Chahamas Familie floh aus der syrischen Region Hama in den Libanon und besucht mittlerweile eine Schule für gehörlose Kinder in Beirut. Ende letzten Jahres erhielt Chahama endlich ein geeignetes Hörgerät: Denn Experten des Hörlösungsanbieters Sonova reisten Anfang November als freiwillige Helfer für das Programm HearLebanon der Hear the World Foundation nach Beirut, um Kindern wie Chahama zu helfen, wieder oder erstmals zu hören. Sie führten zunächst Hörtests durch und nahmen Ohrabdrücke, aus denen der lokale Projektpartner Houri Hearing für jedes einzelne Kind die Ohrpassstücke fertigte. Drei Wochen später dann der große Moment: Jedes der 80 syrischen und 20 libanesischen Kinder erhielt ein modernes, individuell angepasstes Hörgerät. Chahama kann damit sehr viel besser hören, freut sich mittlerweile an der bunten Welt der Klänge und lernt auch eifrig zu sprechen. Mit dem Hörvermögen kam auch die Lust am Lernen, berichtet ihre Lehrerin.

Flüchtlinge sind auf private Unterstützung angewiesen
Im Libanon wird die Hilfe von Hear the World sehr geschätzt. „Die Lage ist für viele Flüchtlinge und arme Menschen im Libanon sehr schwierig. Die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft und der öffentlichen Hilfsorganisationen allein reicht nicht“, sagt Elisabeth Gilgen, erste Mitarbeiterin der Schweizer Botschaft in Beirut. „Umso wichtiger ist es für diese Menschen, dass private Unterstützer wie die Hear the World Foundation sich für sie einsetzen.“

Nachhaltige Versorgung gewährleistet
Mit dem Hörgerät haben die Kinder nun die technischen Voraussetzungen, um sprechen zu lernen und eine Schule zu besuchen. Doch was, wenn ein Hörgerät ausfällt oder die Batterien leer sind? Die Hear the World Foundation und Houri Hearing gewährleisten eine professionelle Nachversorgung. So können die Familien jederzeit eine der fünf Filialen von Houri Hearing besuchen, um die Hörgeräte zu prüfen, wenn nötig anzupassen und Ersatzbatterien abzuholen. Nur so ist den Kindern langfristig geholfen.

Bildmaterial finden Sie hier zum Download: www.hear-the-world.com/de/media/media-releases/-hear-lebanon-100-children

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/24opc3

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/hear-the-world-foundation-unterstuetzt-beduerftige-kinder-mit-hoerverlust-im-libanon-26893

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 90 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise aus dem eigenen Haus. Für HearLebanon spendete Hear the World Hörgeräte, entsandte Volunteers, die Hörscreenings und die Hörgeräteanpassung vor Ort durchführten und gewährleistet eine professionelle Nachversorgung.
www.hear-the-world.com/de

Firmenkontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/hear-the-world-foundation-unterstuetzt-beduerftige-kinder-mit-hoerverlust-im-libanon-26893

Pressekontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://shortpr.com/24opc3

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

LOW CARB – der Start in den Sommer

Endlich steht der Sommer vor der Tür.

Wissen Sie schon, was Sie kochen könnten?

Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Ob Fisch, Fleisch oder vegetarisch – in dem Koch/Back-Buch „Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of“ finden Sie vielseitige, köstliche Rezeptideen für ein gelungenes Menü. Einfach durchstöbern und neue Lieblingsrezepte entdecken!

Gesunde 555 „kohlenhydratarme“ Osterrezepte läuten das Frühjahr ein.

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten, Sprache: Deutsch – € 9,99

Kindle: € 7,99

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

Pressemitteilungen

Open Source weltweit: Bonner Softwareunternehmen tarent unterstützt die Entwicklung in arabischen Ländern

Vom 1. bis 3. Dezember 2016 findet in Beirut, Libanon, die Konferenz der OSSCOM, der Partnerschaft von Open Source Software Communities, statt.
Gefördert wird die Initiative vom Tempus Programm der Europäischen Union.

Open Source weltweit: Bonner Softwareunternehmen tarent unterstützt die Entwicklung in arabischen Ländern

Die tarent unterstützt die OSSCOM auch 2016

(Bonn, 01.12.2016) Um freie Software und Open Source geht esbeim OSSCOM Projekt, in dem seit 2014 die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit arabischen Ländern wie Jordanien und Libanon kooperiert. Ziel des aus Experten, Fachleuten und Studierenden bestehenden internationalen Forums ist es, Fachwissen im Open Source Bereich aufzubauen und die technologische Entwicklung zu verbessern.

Die tarent solutions GmbH unterstützt das Projekt seit seiner Entstehung 2014. Im Auftrag des Softwareentwicklungsunternehmens mit Sitz in Bonn und Berlin stellen Sebastian Mancke und Kevin Viola Schmitz ihr Know-how vor allem beratend zur Verfügung.
Zusätzlich führen sie Workshops und Schulungen durch, sowohl an der FH Bonn-Rhein-Sieg, der deutschen Partner- Hochschule, als auch vor Ort in dem jeweiligen Land.

Die OSSCOM Konferenz, bei der die Teilnehmer sowohl private und öffentliche Organisationen als auch Universitäten und Unternehmen repräsentieren, zeigt dieses Jahr besonders auf, in wieweit Open Source als Alternative zu proprietärer Software in Unternehmen, Organisationen und Behörden etabliert werden kann. Dabei geht es auch um die Frage: Wie kann Open Source der Kreativität, dem Unternehmertum und der Wettbewerbsfähigkeit zu Gute kommen?

Durch ihr jahrelanges Engagement im Zuge der OSSCOM treibt die tarent solutions GmbH die Verbreitung von Open Source in den IT-Branchen arabischer Länder konstant voran und sorgt dafür, dass Institutionen und Unternehmen vor Ort profitieren.

Mehr Informationen über die OSSCOM Konferenz 2016 finden Sie unter www.osscom.org.

Das Unternehmen mit Sitz in Bonn und Berlin entwickelt seit 1996 innovative Softwarelösungen. Die rund 150 Mitarbeiter erstellen richtungsweisende Produkte und Fachanwendungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, integrieren diese in komplexe IT-Landschaften und übernehmen Verantwortung bei Konzeption, Einführung, Wartung und Betrieb. Dabei legt die tarent solutions GmbH großen Wert darauf, mit ihren Leistungen technologisch stets auf dem neuesten Stand zu sein und ihren Kunden zukunftssichere Technologien zu bieten.

Das Unternehmen setzt stark auf den Einsatz von Java-Technologie, Open Source-Produkten und agilen Entwicklungsmethoden. Neben klassischen IT-Dienstleistungen baut der Softwareentwickler sein Produktgeschäft im Retail-Bereich weiter aus. Die tarent solutions GmbH zählt Größen wie t-systems, die Deutsche Post, BOSCH, Penny, Carrefour, Globus, REWE digital und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zu ihren Kunden.

Als Unternehmen und Dienstleister bietet die tarent solutions GmbH ihren Kunden und Mitarbeitern Transparenz in Projekt- und Unternehmensentwicklung. Gegenüber Kunden erzielt sie dies durch ein zielgerichtetes Reporting, intensive Kommunikation und Präsenz durch vor Ort-Einsätze. Den Mitarbeitern bietet das vierköpfige Geschäftsführerteam ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsangebot, die Partizipation an Unternehmensentscheidungen und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

Kontakt
tarent solutions GmbH
Bettina Klevers
Rochusstraße 2 – 4
53123 Bonn
0228 – 548810
b.klevers@tarent.de
http://www.tarent.de

Pressemitteilungen

„Verlorener Generation“ syrischer Flüchtline eine Stimme und neue Chancen geben

Interaktive Website syriaonthemove soll Flüchtlinge vernetzen und ihnen eine Stimme geben

"Verlorener Generation" syrischer Flüchtline eine Stimme und neue Chancen geben

Junge Syrerinnen und Syrer dokumentieren ihr Leben beim SocialVisions-Foto-Workshop in Potsdam.

„Angesichts des seit fünf Jahren andauernden Syrienkonflikts ist in Flüchtlingscamps vor und in Europa eine verlorene Generation junger Menschen herangewachsen, die sich entrechtet und ihrer Stimme beraubt fühlt. Kinderbildungsprogramme internationaler Hilfsorganisationen greifen nicht mehr bei den 16-27jährigen geflüchteten Jugendlichen“, sagt Anja Pietsch, Gründerin und Vorsitzende des Vereins SocialVisions.

Nach Angaben der UNHCR leben derzeitig 3,9 Millionen Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei, dem Libanon, Jordanien, Ägypten und dem Irak, darunter sehr viele Jugendliche, die momentan keine Zukunftsperspektive und keine Möglichkeit der gesellschaftlichen Partizipation haben.

Um diesem Umstand entgegenzutreten, hat der Verein SocialVisions nun die interaktive und partizipative Website syriaonthemove.com in englischer und arabischer Sprache online gestellt. Dort können Syrerinnen und Syrer auf der Flucht eigene Fotos veröffentlichen, ihren Standort auf einer Karte markieren, Meinungen und Erfahrungen teilen und sich untereinander austauschen und vernetzen.

„Der Syrien-Konflikt ist hier in Deutschland stärker ins Bewusstsein gerückt. Damit tragen wir in Deutschland eine Mitverantwortung für die Menschen dort und müssen selbst aktiv werden, um sie mit zivilgesellschaftlichen Mitteln zu unterstützen“, sagt Dr. Miriam Stock, Initiatorin und Leiterin des SocialVisions-Projekts Syria On the Move. Im Rahmen des Projekts Syria on the move organisiert der Verein Fotoworkshops für geflüchtete syrische Jugendliche und eine Wanderausstellung, die mit einer Crowdfunding-Kampagne finanziert werden.

SocialVisions ist ein gemeinnütziger Verein, der sich mit Fotografie- und Friedenspädagogikprojekten für sozial benachteiligte Bevölkerungsgemeinschaften engagiert. SocialVisions setzt da an, wo die Arbeit der humanitären Hilfsorganisationen aufhört. Der Verein arbeitet an Fotoprojekten, die benachteiligten Menschen eine Stimme geben, ihre Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen fördern und Medienkompetenz vermitteln. Das Projekt Syria On the Move startete im Dezember 2015 in Potsdam und setzt nun die Arbeit in Libanon und Jordanien fort.
Der Verein ist 2015 mit dem Qualitätssiegel für nachhaltige Projekte und Impulse des Nachhaltigkeitsrats der Bundesregierungausgezeichnet worden.

Kontakt
SocialVisions e.V.
Anja Pietsch
Stargarder Straße 13
10437 Berlin
030 41722368
Socialvisions.ev@gmail.com
http://www.socialvisions.net

Pressemitteilungen

Interview: Zurück von der Flüchtlingsroute / SOS-Mitarbeiterin Katharina Ebel erzählt von ihren Eindrücken auf der Flüchtlingsroute

Interview: Zurück von der Flüchtlingsroute / SOS-Mitarbeiterin Katharina Ebel erzählt von ihren Eindrücken auf der Flüchtlingsroute

(Mynewsdesk) München – Noch immer fliehen täglich tausende Menschen über den Balkan nach Europa. Unter ihnen sind auch unzählige Familien und zunehmend auch Kinder, die alleine auf der Flucht sind. Hinter den Menschen liegen Tage voller Strapazen und Gefahren. SOS-Mitarbeiterin Katharina Ebel war in den vergangenen zwei Wochen auf der Flüchtlingsroute unterwegs – von der Grenze Syriens über den Balkan bis nach Deutschland. Sie hat mit vielen Flüchtlingen, aber auch mit den Helfern und Experten vor Ort gesprochen. Nun ist sie wieder in Deutschland. Im Interview berichtet sie über ihre Eindrücke von vor Ort.
Frau Ebel, Sie waren zwei Wochen auf der Flüchtlingsroute unterwegs. Können Sie uns Ihre Reise kurz beschreiben?
Das, was ich auf dieser Route erlebt habe, war extrem unterschiedlich. In Syrien dominiert das Leid, das direkt vom Krieg ausgelöst wird. Viele traumatisierte Kinder, viele zerstörte Gebäude. Im Libanon hat man die Situation, dass im ganzen Land die Flüchtlinge verteilt sind und die Zahl der Flüchtlinge fast die Hälfte der Bevölkerung ausmacht. Dann war ich in Griechenland, wo die Menschen mit Gummibooten aus der Türkei in der Nacht übersetzen und spätestens da bekommt man mit, welche Menschenmassen auf der Flucht sind. Danach ging es weiter zum Balkan. Hier gibt es die Problematik mit den Grenzen. Das heißt, dass die Flüchtlinge von Grenze zu Grenze reisen und teilweise noch nicht einmal wissen, in welchem Land sie gerade sind. Wenn sie dann nach Österreich kommen und sich dann geschlossenen Grenzen gegenüber sehen – spätestens dann sieht man viele Flüchtlinge, die mit ihren Kräften am Ende sind und voller Erschöpfung zusammenbrechen.

Ich kann mir vorstellen, dass man auf so einer Reise unzählige Situationen erlebt, in denen man selbst unbedingt helfen will. Allerdings dürfte das ja in der Praxis kaum machbar sein. Wie geht man damit um?
In den Momenten, in denen eine Familie völlig aufgelöst auf mich zukommt und um Hilfe bittet, dann tue ich natürlich das, was mir spontan einfällt. Dann ziehe ich meine Jacke aus und gebe sie der Familie. Dann denkt man super, denen habe ich geholfen. Doch wenn man sich umdreht, sieht man die hundert anderen Familien, die frieren und denen man leider nicht helfen kann, die aber in der gleichen Situation sind. Und das ist natürlich äußerst schwierig.

Sie haben mit vielen Flüchtlingsfamilien gesprochen. Was ist Ihnen von diesen Gesprächen in Erinnerung geblieben?
Ich war vor allem sehr überrascht, wie freundlich die Menschen waren. Selbst wenn sie stundenlang im Regen standen oder tagelang nicht geschlafen hatten, haben sie mir trotzdem noch zugelächelt. Bei all den Gesprächen, die ich geführt habe, waren die Menschen sehr entgegenkommend. Ich war sehr beeindruckt, dass die Menschen, die so viel mitgemacht haben, noch so positiv gestimmt sind. Ich habe in diesen zwei Wochen aber auch viel Schlimmes gehört. Von Kindern, die gesehen haben, wie Verwandte getötet wurden. Oder ich habe mit Flüchtlingsfamilien geredet, die mit einem einen Monat alten Baby auf der Flucht waren und unter freiem Himmel geschlafen haben. Das sind alles Schicksale, die einem schon sehr nahe gehen.

Welche Eindrücke, die Sie vermutlich niemals vergessen werden, nehmen Sie noch von dieser Reise mit?
Ich muss ehrlich sagen, dass mich vor allem die Arbeit von meinen SOS-Kollegen in Syrien beeindruckt hat. Vor allem, dass sie sich so wenig von dem Krieg beeindrucken lassen. Es gibt einen Kinderdorfleiter, der einen deutschen Pass hat, und er könnte jederzeit aus dem Land raus. Er kommt gar nicht auf die Idee, Syrien zu verlassen. Denn er ist der Meinung: „Die Kinder in Syrien brauchen mich hier und jetzt. Während Europa mich nicht so dringend braucht. In Europa kann ich gerade Menschen nur wenig helfen.“ Solche Menschen haben mich sehr beeindruckt.

Die SOS-Kinderdörfer leisten seit Wochen Nothilfe entlang der Flüchtlingsroute. Wie läuft die Hilfe vor Ort ab?
Da gibt es zum einen die SOS-Übergangszentren in Syrien, die Kinder aufnehmen, die von ihren Eltern getrennt wurden. Dort bekommen die Kinder vor allem Sicherheit und man versucht den Kindern ein Stück Normalität zu geben. Dazu gehört auch die psychologische Betreuung von traumatisierten Kindern. Insgesamt arbeitet in Syrien ein SOS-Nothilfeteam, das aus über 200 Leuten besteht. Dann haben wir im Libanon eine SOS-Sozialstation aufgebaut. Auch dort geht es um die Betreuung von traumatisierten Flüchtlingskindern. Und dann leisten wir an den Grenzen am Balkan Nothilfe. Wir verteilen Lebensmittel, Babymilch, Windeln oder Hygieneartikel. Außerdem verteilen wir Decken, dicke Jacken oder Winterkleidung an Leute, die stundenlang warten müssen. Damit können wir den Menschen ein wenig helfen, die Flüchtlingsstrecke zu bewältigen.

München, 16.10.2015

Hörfunk: Ein sendefertiges Interview mit Katharina Ebel zu ihrer Reise entlang der Flüchtlingsroute können Radiosender auf der Website von Medienkontor gratis herunterladen:

www.medienkontor-audio.de/beitraege/sos-kinderdoerfer

Dazu ein Bild: SOS-Mitarbeiterin an der Grenze zu Syrien in Libanon, Bekaa-Ebene, mit syrischer Flüchtlingsfamilie, die in einem Steinbruch lebt. Foto: Ulrich Kleiner

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/focp8n

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/interview-zurueck-von-der-fluechtlingsroute-sos-mitarbeiterin-katharina-ebel-erzaehlt-von-ihren-eindruecken-auf-der-fluechtlingsroute-76526

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Kontakt
SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
http://shortpr.com/focp8n

Pressemitteilungen

Kloepfel Consulting unterstützt Flüchtlingsinitiative STAY!

Kloepfel Consulting unterstützt Flüchtlingsinitiative STAY!

Im Rahmen ihrer Betriebsfeier haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting 1.677,50 Euro für die Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative STAY! gesammelt. Die beiden Geschäftsführer Marc Kloepfel und Duran Sarikaya erhöhten die Spende auf 2.755,00 Euro.

„Deutschland muss Mitmenschen die vor Krieg und Terror fliehen eine sichere Zuflucht bieten, anstatt gegen sie zu demonstrieren oder Asylantenheime anzuzünden“, erklärt Kloepfel.

STAY! ist eine unabhängige, parteinehmende, offene Anlaufstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen. SATY! bietet unentgeltlich unter anderem Beratung in ausländerrechtlichen Fragen oder wenn der Aufenthaltsstatus unsicher ist, Informationen über Verfahrensfragen und Vorgehensweisen von Behörden, Vermittlung von Anwälten sowie Informationen zu Gewährung und Erhalt von Sozialleistungen. Außerdem betreibt STAY! Öffentlichkeitsarbeit zu flüchtlingspolitischen Themen, rassistischer Verfolgung und Diskriminierung.

http://www.kloepfel-consulting.com/presse/kloepfel-magazin/12-2014/kloepfel-consulting-unterstuetzt-duesseldorfer-fluechtlingsinitiative-stay/

Die Einkaufsberatung Kloepfel Consulting wurde 2007 gegründet und ist heute mit rund 400 Mandaten und einem Gruppenumsatz in Höhe von 17 Mio. Euro einer der am schnellsten wachsenden Einkaufs- und Supply Chain Optimierer für den deutschsprachigen Mittelstand. Das Beratungshaus arbeitet zu 100% auf Erfolgsbasis. Mit ihrer technischen und kaufmännischen Expertise senkt Kloepfel Consulting branchenübergreifend Beschaffungs- und Produktkosten, erhöht die Materialeffizienz, optimiert Lieferketten und steigert somit die Liquidität und Umsatzrendite ihrer Kunden. Dabei schätzen die Kunden an den Kloepfel Consultants ihre Bodenständigkeit, Pragmatismus und Leidenschaft.

Firmenkontakt
Kloepfel Consulting
Christian Fischer
Pempelforterstr. 50
40211 Düsseldorf
0152/227 227 09
c.fischer@kloepfel-consulting.com
http://www.kloepfel-consulting.com/

Pressekontakt
Kloepfel Consulting GmbH
Christian Fischer
Pempelforter Str. 50
40211 Düsseldorf
0211 / 882 594 17
c.fischer@kloepfel-consulting.com
http://www.kloepfel-consulting.com

Pressemitteilungen

Syrische Flüchtlingskinder hochgradig traumatisiert, Betreuungsbedarf steigt dramatisch

Aktuelle Berichte aus den Flüchtlingslagern in der Grenzregion

Berlin, 21. März 2012. Syrische Flüchtlingskinder sind zunehmend traumatisiert, so berichten Mitarbeiter der Kinderrechtsorganisation Save the Children aus dem Libanon. Die Organisation ist vor Ort, um den Kindern ein wenig Normalität zurückzugeben.

Im libanesischen Machta Hammud, einem Dorf unweit der Grenze zu Syrien, unterstützt Save the Children ein Betreuungszentrum für syrische Flüchtlingskinder. Finanziert wird es vom Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen. In den letzten Wochen haben die Herausforderungen dramatisch zugenommen.

„Wir haben festgestellt, dass die Kinder, die jetzt ankommen, große Angst haben. Sie müssen von Psychologen betreut werden. Sie sind wirklich traumatisiert. Bei denen, die vor ihnen kamen, war das noch nicht der Fall“, so die Leiterin des Zentrums. Mit Hilfe von Psychologen eröffnen die Mitarbeiter von Save the Children den Mädchen und Jungen Wege zurück in eine Art Normalität. Sie sollen ungestört spielen können und auch bei der Bildung nicht den Anschluss verlieren. Betreuerin Elise malt mit den Kindern: „Anders können sie ihre Gefühle nicht ausdrücken. Mit den Zeichnungen verarbeiten sie ihre Erlebnisse. Die Kinder können nicht einfach so vergessen, was ihnen zugestoßen ist – ihre Erlebnisse in Syrien sind noch zu frisch.“ Die Bilder sind voll von Panzern, Kampfhubschraubern und Soldaten mit Waffen.

Sanna Johnson, bei Save the Children zuständig für den Nahen Osten, nannte die Geschichten, die die Kinder den Mitarbeitern erzählen, „herzzerreißend“. „Wir wissen, dass die Kinder völlig verängstigt sind durch die Kämpfe und die Flucht aus Syrien, und auch dass sie sich große Sorgen machen um die Verwandten, die noch immer in Syrien sind“, so Johnson. „All dies unterstreicht die Dringlichkeit des uneingeschränkten Zugangs für Hilfsorganisationen, damit Nahrungsmittel, Trinkwasser und Medikamente geliefert und den traumatisierten Kindern geholfen werden kann.“

Save the Children arbeitet in den Grenzgebieten Libanons und Jordaniens zu Syrien und unterstützt Flüchtlingsfamilien darin, die furchtbaren Erlebnisse zu verarbeiten, sowie bei der Rückkehr ihrer Kinder auf die Schulbank.

Weitere Stimmen aus dem Podcast anbei:

Adnan, 10 Jahre, kam mit seiner Schwester nach Libanon, während die Mutter in Syrien zurückblieb: „Was uns am meisten Angst gemacht hat, war, dass wann immer die Bomben kamen, wir zuerst dachten, dass es weit weg sei – und dann war es doch so nah.“

Jabber aus Baba Amr, dem umkämpftesten Viertel von Homs, berichtet: „Es gibt überhaupt keine geeignete Nahrung mehr für Kinder. Kein Brot, kein Essen für mehr als einen Monat nun schon in Baba Amr. Bei Regen fangen die Leute mit Eimern Trinkwasser auf.“

Falls Sie Interesse an Bildmaterial von der Arbeit von Save the Children im syrischen Grenzgebiet haben, schauen Sie sich unsere Bilddatenbank zum Thema unter http://storycentral.savethechildren.org.uk/?c=11400&k=f91959ae43 an oder melden Sie sich bei der Pressestelle in Berlin.

Save the Children ist die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt. Wir verbessern das Leben von Kindern weltweit. Sofort und dauerhaft. Wir setzen uns ein für eine Welt, die die Rechte der Kinder achtet. Eine Welt, in der alle Kinder gesund und sicher leben und frei und selbstbestimmt aufwachsen können.
Save the Children Deutschland e.V.
Julia Meixner
Charlottenstr. 16
10117 Berlin
presse@savethechildren.de
030 ? 27 59 59 79 -19
http://www.savethechildren.de/presse

Finanzen/Wirtschaft

Täglich Stückgut nach Beirut: Groupage Service fährt Überlandfracht von Deutschland in den Libanon

Täglich Stückgut nach Beirut: Groupage Service fährt Überlandfracht von Deutschland in den Libanon Der Speditionsdienstleister Groupage Service Syrien GmbH bietet ab sofort Stückgutsendungen per Sammelfracht mit täglichen Abfahrten nach Beirut und in den Libanon an.

Die Laufzeit der LKW ab Terminal Maisach bei München bis Eingang Zollfreilager in Beirut beträgt derzeit noch zehn Tage. Importzollabfertigung und Entladung erfolgen im Hafengelände von Beirut. Auch Kühltransporte sind möglich.

Der Projektplan für die neueste Überland-Strecke sieht vor, Sammelgüter ab April 2011 ohne den derzeitigen Transit-Umweg über die syrische Groupage-Filiale in Aleppo direkt nach Beirut zu bringen. Die Laufzeit der Stückgutsendungen reduziert sich dann auf nur noch acht Tage.

Die Spezialisierung der Groupage Service auf den schnellen Landverkehr über die Türkei nach Nah- und Mittelost rechnet sich in jüngster Zeit vor allem für Kfz-Zulieferer, Automobilhäuser und Werkstätten in Syrien.

Verschleiß – oder Tuningteile waren über den Seeweg als Full-Container-Load (FCL) oder Less-Container-Load (LCL) Ladungen früher bis zu fünf Wochen oder länger unterwegs. Heute können in Europa bestellte Zubehörteile für BMWs, Minis oder Skodas bereits nach nur einer Woche für bare Münze vor Ort in Syrien verbaut werden.

Der Libanon gilt als die „Schweiz des Nahen Ostens“. Nach etwas mehr als einer Stunde Autofahrt gelangt man bereits von der sonnigen Mittelmeerküste an den Fuß schneebedeckter 3000er Berge. Beirut, dessen gesamte Innenstadt nach dem Bürgerkrieg komplett saniert worden ist, gilt bei wohlhabenden Arabern und Türken als eine der Top-Städte für Kurztrips und den Besuch exklusiver Clubs.

Weitere Informationen zur neuen Libanon-Strecke unter:

Groupage Service Syrien GmbH
Thomas Paar
Frauenstraße 31

82216 Maisach
Deutschland

E-Mail: com@twowaycom.de
Homepage: http://www.groupage-syrien.com
Telefon: 08141 22728-0