Tag Archives: Lichtmanagement

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Zumtobel Lichtlösung als das Kernelement im Rodin-Museum Paris

Eine Zumtobel Lichtlösung sorgt für die perfekte Präsentation der Werke von Rodin im renovierten Hotel Biron in Paris.

Zumtobel Lichtlösung als das Kernelement im Rodin-Museum Paris

Neuer Glanz für Rodins Werke Dank Zumtobel Lichtlösung.

Das Zumtobel Lichtmanagementsystem LUXMATE LITENET sorgt in Kombination mit IYON Tunable White-Strahlern für die perfekte Präsentation der Werke von Rodin im renovierten Hotel Biron in Paris.

Leuchtenhersteller Zumtobel stattet Rodin-Museum Paris aus

Nach einer Komplettrestaurierung über einen Zeitraum von drei Jahren wurde das prächtige Hotel Biron wieder eröffnet. Rechtzeitig zum 175. Jahrestag der Geburt des berühmten französischen Bildhauers Rodin wurde die Eröffnungsfeier abgehalten. Der neu gestaltete Rundgang besticht durch das sorgfältig gestalteten Design und der Integration eines kontinuierlichen Flusses. Bei der Renovierung wurden Produkte des Leuchtenherstellers Zumtobel verwendet.

Zumtobel Lichtlösung setzt Kunstwerke ins rechte Licht

Im neuen Rodin-Museum wird das Werk des Bildhauers auf eine umfassendere Weise präsentiert. Ein besseres Verständnis der Geschichte, der Arbeitsweise und der Techniken von Auguste Rodin wird dadurch erlangt. „Das Einfangen der Besonderheit heller, warmer und beweglicher Umgebungen und die Förderung der persönlichen Konfrontation des Besuchers mit dem Objekt – das waren meine Prioritäten“, erläutert Catherine Chevillot, Direktorin des Rodin-Museums. Das von Stephanie Daniel entwickelte Beleuchtungskonzept fokussiert sich viel stärker auf die effektvolle Hervorhebung der Skulpturen. Zu Beginn des Projekts plante die Lichtdesignerin, das künstliche Licht dem natürlichen entgegenzusetzen. Erste Tests ergaben, dass jede einzelne Leuchte individuell programmiert werden muss. Bronze- und Gipsskulpturen können durch Lichtlösungen des Leuchtenherstellers im gleichen Raum hervorgehoben werden.

Weitere Informationen zu Zumtobel finden Sie unter http://www.zumtobel.com/
Erfahren Sie mehr über aktuelle Themen der Zumtobel Group unter: http://www.zumtobelgroup.com/de oder https://www.facebook.com/lifeatzumtobelgroup/
Weitere Fakten zur Zumtobel Group sind unter folgenden Link zu finden: http://www.zumtobelgroup.com/de/unser_unternehmen.htm
Hintergrundinformationen zum Museum sind hier zu finden: http://www.musee-rodin.fr/en/museum/musee-rodin-paris/hotel-biron

Die Zumtobel Group ist ein internationaler Lichtkonzern und führend im Bereich der innovativen Lichtlösungen und Lichtkomponenten. Mit ihren drei international etablierten Marken Thorn, Tridonic und Zumtobel sowie den beiden kleineren Marken acdc und Reiss bietet die Unternehmensgruppe ihren Kunden in aller Welt ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot. Im Leuchtengeschäft ist das Unternehmen mit den Marken Thorn, Zumtobel und acdc europäischer Marktführer. Über die Marke Reiss besteht außerdem ein OEM-Geschäft für Leuchten höherer Schutzart. Mit der Komponentenmarke Tridonic nimmt der Konzern in der Herstellung von Hard- und Software für Beleuchtungssysteme (LED-Lichtquellen, LED-Driver, Sensoren und Lichtmanagement) eine weltweit führende Rolle ein. Die Unternehmensgruppe ist an der Wiener Börse (ATX) notiert und beschäftigte zum Bilanzstichtag 30.04.2015 7.234 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2014/15 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1.312,6 Mio Euro. Sitz des Konzerns ist Dornbirn, Vorarlberg (Österreich). Weitere Informationen unter www.zumtobelgroup.com

Kontakt
Zumtobel Group AG
Astrid Kühn-Ulrich
Schweizerstrasse 30
6850 Dornbirn
+43 (0) 5572 509 1570
astrid.kuehn@zumtobelgroup.com
www.zumtobelgroup.com

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TRILUX Lunexo LED – das klügere Licht für mehr Komfort

Attraktiv, intelligent und individuell steuerbar: Die Lunexo LED schlägt ein neues Kapitel der Office-Beleuchtung auf.

TRILUX Lunexo LED - das klügere Licht für mehr Komfort

Die Lunexo LED kombiniert höchsten Lichtkomfort mit individuellen Einstellmöglichkeiten.

Arnsberg, Mai 2016 – Mit der Lunexo LED Anbau- und Hängeleuchte von TRILUX hält die Zukunft Einzug in den Office-Bereich. Die intelligente Leuchte bietet dem Nutzer umfangreiche automatische und manuelle Steuerfunktionen, zum Beispiel die getrennte Regelung des direkten und indirekten Lichtanteils. Lichtfarbe und -intensität lassen sich flexibel ansteuern, sodass die Leuchte in jeder Arbeitssituation für optimale Lichtverhältnisse sorgt. Die Lunexo LED wurde für ihr durchdachtes Design-Konzept mit dem iF Design Award 2016, dem Design Plus Award der Light + Building 2016 sowie dem Red Dot Design Award 2016 ausgezeichnet.

Neue Arbeitsprozesse, kreativitätsfördernde Bereiche, flexible Raumkonzepte: „New Work“ revolutioniert die klassische Büroarbeit. Damit verändern sich auch die Anforderungen an die Beleuchtungslösung. Eine zeitgemäße und zukunftsfähige Lösung muss den Nutzer in seinem breit gefächerten Tätigkeitsspektrum mit optimalem Licht unterstützen – bei der konzentrierten Bildschirmarbeit ebenso wie beim Lesen von gedruckten Dokumenten, beim kreativen Brainstorming oder Kundenmeeting. Das Licht muss sich zudem schnell und einfach an die persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben anpassen lassen, denn ein älterer Mitarbeiter benötigt häufig höhere Lichtstärken als seine jüngeren Kollegen. Darauf ist die Lunexo LED mit umfangreichen und komfortablen Steuer- und Regelfunktionen eingestellt.

Betriebsparameter flexibel einstellen
Die Lunexo LED ist wahlweise als energiesparende Eco-Variante oder komfortable Active-Version – auf Wunsch mit integriertem LiveLink Lichtmanagementsystem – als Pendel- oder Anbauleuchte erhältlich. Dabei bieten beide Varianten die Möglichkeit, den Energieverbrauch über eine vollautomatische Tageslicht- und Präsenz-Sensorik zu minimieren. Besonders intelligent und flexibel ist die Active-Variante mit dem LiveLink Lichtmanagementsystem. Sie ermöglicht dem Nutzer die individuelle Ansteuerung von Betriebsparametern wie Lichtfarbe und -intensität – und zwar einfach und komfortabel via Smart-Device, das sich automatisch per WLAN mit der Leuchte verbindet.

Individuelle Lichtszenen und biologisch wirksames Licht umsetzen
Die Active-Variante mit LiveLink bietet Nutzern die Möglichkeit, eigene Lichtszenen anzulegen und abzurufen oder auf eine vorkonfigurierte circadiane Tageslichtkurve zuzugreifen. Durch diese verändert sich die Farbtemperatur und -intensität der Beleuchtung automatisch entsprechend dem Vorbild der Sonne im natürlichen Tagesverlauf, was den Biorhythmus unterstützt. Darüber hinaus lassen sich über eine Steuerung der Farbtemperatur weitere Lichtszenarien umsetzen, zum Beispiel mit aktivierendem oder beruhigendem Licht.

Preisgekröntes, repräsentatives Design
Mit ihrer flachen, modern reduzierten Formensprache fügt sich die Lunexo LED harmonisch in jede Büro-Umgebung ein – und setzt dabei mit ihrer umlaufenden Lichtkante attraktive Akzente in der Raumgestaltung. Nicht weniger beeindruckend ist die Qualität des Lichts. Es ist dank der glatten Lichtaustrittsfläche homogen und blendfrei – und eignet sich nach UGR 19 auch zur normgerechten Beleuchtung von Bildschirmarbeitsplätzen. Für eine besonders angenehme Atmosphäre im Raum besitzt die Pendel-Version neben dem direkten auch einen hohen indirekten Lichtanteil, der sich unabhängig vom direkten Lichtanteil ansteuern lässt. Für das hervorragende Produkt-Design wurde die Leuchte mit dem iF Design Award 2016, dem Design Plus Award der Light + Building 2016 sowie dem Red Dot Design Award 2016 ausgezeichnet.

Flexibilität schafft planerischen Freiraum
Eine der großen Stärken der Lunexo LED ist ihre Flexibilität, angefangen bei den Montagemöglichkeiten bis hin zur Lichttechnik. Sowohl die Pendel- als auch die Anbauleuchte ist mit je zwei verschiedenen Lichtstrompaketen erhältlich. Zur Wahl steht ein Leuchtenlichtstrom von 6.500 oder 8.800 Lumen bei der Pendelleuchte mit direkter/indirekter Lichtstromverteilung sowie 4.400 und 5.500 Lumen für die Anbau-Varianten mit ausschließlich direktem Lichtanteil. Die Lunexo LED ist in zwei verschiedenen Längen (120 cm und 150 cm) verfügbar, so dass sie sich optimal in nahezu jede bauliche Situation einfügt. Die kleinere Version eignet sich ideal für Einzelarbeitsplätze, die größere für Doppelarbeitsplätze.

Über TRILUX

TRILUX – SIMPLIFY YOUR LIGHT steht für den einfachsten und sichersten Weg zu einer maßgeschneiderten, energieeffizienten und zukunftsfähigen Lichtlösung. Im dynamischen und zunehmend komplexer werdenden Lichtmarkt erhält der Kunde die beste Beratung, eine optimale Orientierung und das perfekte Licht. Um diesen Anspruch sicherzustellen, greift TRILUX auf ein breites Portfolio an Technologien sowie leistungsfähigen Partnern der TRILUX Gruppe zurück und kombiniert Einzelkomponenten zu maßgeschneiderten Komplettlösungen – immer perfekt auf die Kundenbedürfnisse und das Einsatzgebiet abgestimmt. So lassen sich auch komplexe und umfangreiche Projekte schnell und einfach aus einer Hand realisieren. Im Sinne von „SIMPLIFY YOUR LIGHT“ stehen dabei neben der Qualität und Kosteneffizienz immer die Planungs-, Installations- und Anwenderfreundlichkeit der Lösungen für den Kunden im Vordergrund.

Die TRILUX Gruppe betreibt sieben Produktionsstandorte in Europa und Asien und betreut internationale Kunden mittels 25 Tochtergesellschaften und zahlreichen Vertriebspartnern. Zum Geschäftsbereich Licht gehören die Marken TRILUX und Oktalite, zum Geschäftsbereich OEM-Systems BAG und Zalux. Weitere Beteiligungsgesellschaften sind das ITZ (Innovations- und Technologiezentrum), ICT sowie die Online-Plattform watt24. Mit Standorten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien sowie Großbritannien vermittelt die TRILUX Akademie das nötige Know-how über Themen, Trends und Neuheiten der Lichtbranche. Insgesamt beschäftigt TRILUX mehr als 5.200 Mitarbeiter weltweit, Sitz der Unternehmenszentrale ist Arnsberg.

Weitere Informationen unter www.trilux.com.

Kontakt
TRILUX
Vivian Hollmann
Heidestraße 4
59753 Arnsberg
+49 (0) 29 32.3 01-6 33
Vivian.Hollmann@trilux.com
http://www.trilux.com

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So smart kann Licht sein

Intelligente Steuerung macht Beleuchtung komfortabel und effizient

So smart kann Licht sein

Mit Lichtmanagement wird die Beleuchtung intelligent. (Foto: licht.de)

(licht.de) Was in der Gastronomie die Sterne-Küche, ist bei der Beleuchtung das Lichtmanagement: Hochwertige und moderne Lichtquellen für sich genommen können zwar einen Raum angenehm und energieeffizient beleuchten. Doch erst die intelligente Steuerung von Licht lässt die Beleuchtung über sich hinauswachsen.

Sensoren für Licht und Bewegung sorgen kombiniert mit Zeitschaltungen dafür, dass Räume nur so lange wie nötig und gewünscht beleuchtet werden. Ist gerade niemand im Raum, löscht die Steuerung automatisch das Licht. Und wenn Wolken für geringeres Tageslicht sorgen, kann das Lichtmanagement die Beleuchtung in der Wohnung erhöhen, danach wieder absenken. Das ist komfortabel und zugleich sparsam: In Verbindung mit effizienten Lichtquellen und optimierten Leuchten sind durch Präsenzkontrolle mit Tageslichtregelung Einsparungen von bis zu 75 Prozent beim Stromverbrauch möglich, erklärt licht.de, die Fördergemeinschaft Gutes Licht.

Licht für mehr Wohlbefinden
Doch Lichtmanagement für Zuhause kann nicht nur Geld sparen, sondern auch das Wohlbefinden verbessern. Abrufbare Lichtszenen schaffen eine an die Tageszeit angepasste Atmosphäre, die den Biorhythmus unterstützt. Aktivierendes Licht am Morgen sorgt für einen guten Start in den Tag, auch wenn es im Winter draußen nicht so recht hell werden mag. Und für den Abend wählen die Bewohner per Touchscreen an der Wand oder sogar auf dem Smartphone eine beruhigende Lichtstimmung, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Außerdem lässt sich die Wohnung per Klick jederzeit ins rechte Licht rücken, etwa um zuerst bei heller Beleuchtung Gäste zu empfangen. Später beim Abendessen hebt Akzentlicht den Tisch und die Bilder an der Wand hervor. Und beim Nachtisch schafft dezente indirekte Beleuchtung die richtige Stimmung für intensive Gespräche.

Für Lichtmanagement sind neben der Steuerungstechnik, die Lampen nach Bedarf aus- und einschaltet oder dimmt, vielfältige Lichtquellen mit variabler Lichtstärke nötig. Bei Neubauten funktioniert die Datenübertragung per Kabel. Doch moderne Funktechnik macht eine Nachrüstung problemlos möglich. Auch Sensoren und Signalempfänger in Verteilerdosen kann der Fachmann nachträglich einbauen. Spezielle Zwischenstecker binden Steh- und Tischleuchten unkompliziert ins System ein.

Über licht.de
licht.de – die Fördergemeinschaft Gutes Licht – ist seit 1970 der kompetente Ansprechpartner, wenn es um Fragen der Beleuchtung geht. Die Fördergemeinschaft bündelt das Fachwissen von mehr als 130 Mitgliedsunternehmen aus der Lichtindustrie, die im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. organisiert sind. licht.de informiert über aktuelle Aspekte effizienter Beleuchtung und vermittelt Basiswissen rund um Licht, Leuchten und Lampen – herstellerneutral und kompetent. Das Informationsportal http://www.licht.de sowie die Schriftenreihen „licht.wissen“ und „licht.forum“ bieten umfassenden Service, praktische Hinweise und Beleuchtungsbeispiele für Architekten und Planer, Journalisten und Endverbraucher.

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Smartes Licht im intelligenten Gebäude

Digitale Steuerung bringt Komfort und spart Energie

(licht.de) In immer mehr Gebäuden steuert intelligente Systemtechnik Heizung, Lüftung und Klimaanlagen zentral. Zu diesem Zweck werden die einzelnen Teile der Gebäudetechnik über ein BUS-System wie etwa EIB (European Installation Bus) vernetzt, so dass sie miteinander kommunizieren können. Vor allem in großen Gebäuden bedeutet die Gebäudeautomatisierung mehr Komfort für die Nutzer. Zugleich wird der Energieverbrauch optimiert.

Die Beleuchtung lässt sich problemlos in die Gebäudetechnik integrieren, erklärt licht.de, die Fördergemeinschaft Gutes Licht. Dafür werden die Betriebsgeräte von Leuchten über geeignete Lichtmanagement-Systeme an das BUS-System angebunden. Ein zentral gesteuertes Lichtmanagement bietet vor allem für Bürokomplexe, Schulen und andere öffentliche Gebäude viele Vorteile. So wird das Licht in wenig genutzten Räumen wie etwa Fluren oder Treppen per Bewegungsmelder aktiviert, wenn der Raum betreten wird. Sensoren passen die künstliche Beleuchtung an den Tageslichteinfall an. Auf diese Weise wird immer nur so viel Strom wie nötig für die Beleuchtung eingesetzt.

Digitale Steuerung macht Licht dynamisch

Eine weitere Anwendung sind voreingestellte Lichtstimmungen, die gespeichert und bei Bedarf elektronisch gesteuert abgerufen werden. Damit lässt sich die Beleuchtung rasch an wechselnde Situationen anpassen. Lichtszenen können auch automatisch stufenlos ineinander überführt werden. Gerade bei langer Büroarbeit wirken wechselnde Helligkeiten und Lichtfarben oft positiv auf Stimmung und Leistungsvermögen. Ein zusätzliches Plus von Lichtmanagement: Die Wartung von Beleuchtungsanlagen wird erleichtert, denn über einen Rückkanal lässt sich der Zustand von Lampen und Betriebsgeräten überwachen. Defekte werden schneller erkannt und lokalisiert.

Wie Unternehmen von Lichtmanagement profitieren, zeigt etwa das Beispiel des Briefzentrums in Straubing. Dort trägt eine tageslichtabhängige Steuerung zu einer Energieeinsparung von über 50 Prozent für die Beleuchtung bei. Das Lichtmanagement regelt zudem die Lichtverhältnisse in jedem einzelnen Sortierbereich individuell.

Lichtsteuerung mit DALI: einfach und leistungsfähig

Das Projekt in Straubing wurde mit dem Lichtmanagementsystem DALI (Digital Addressable Lighting Interface) umgesetzt. Mit dem einfachen und dennoch leistungsfähigen Standard für digitales Lichtmanagement können bis zu 64 Einzelgeräte und bis zu 16 Leuchtengruppen miteinander verknüpft werden, etwa um alle angeschlossenen Betriebsgeräte synchron zu dimmen. DALI erlaubt das Speichern von Lichtszenen, die Abfrage des Gerätezustands, wechselnde Dimmgeschwindigkeiten oder die Vorgabe von Maximalwerten für den Energieverbrauch. Es lässt sich als eigenständiges System verwenden oder als Subsystem in das Gebäudemanagement einbinden.

Wichtig: Auch wenn die Beleuchtung zentral gesteuert wird, sollte der Nutzer das Licht jederzeit an seine individuellen Bedürfnisse anpassen können. Denn nur wenn individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden, bringt Lichtmanagement neben maximaler Energieersparnis auch maximalen Komfort.

Über licht.de
licht.de – die Fördergemeinschaft Gutes Licht – ist seit 1970 der kompetente Ansprechpartner, wenn es um Fragen der Beleuchtung geht. Die Fördergemeinschaft bündelt das Fachwissen von mehr als 130 Mitgliedsunternehmen aus der Lichtindustrie, die im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. organisiert sind. licht.de informiert über aktuelle Aspekte effizienter Beleuchtung und vermittelt Basiswissen rund um Licht, Leuchten und Lampen – herstellerneutral und kompetent. Das Informationsportal http://www.licht.de sowie die Schriftenreihen „licht.wissen“ und „licht.forum“ bieten umfassenden Service, praktische Hinweise und Beleuchtungsbeispiele für Architekten und Planer, Journalisten und Endverbraucher.
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Vortrag in gutem Licht

Konferenz- und Schulungsräume benötigen eine flexible Beleuchtung

(licht.de) Morgens eine Besprechung der Führungskräfte, später Präsentation vor dem Großkunden und am Abend die Feierstunde zum Firmenjubiläum. So abwechslungsreich kann der Tagesablauf in einem modernen Konferenzraum aussehen. Mal wird konzentriert gearbeitet, mal repräsentiert, mal entspannt gefeiert. Um den schnell wechselnden Ansprüchen gerecht zu werden, benötigen Konferenz- und Schulungsräume eine flexible Beleuchtung, erklärt licht.de, die Fördergemeinschaft Gutes Licht.

Dimmbare Leuchten, die getrennt geschaltet werden können, ermöglichen verschiedene Lichtszenen. Die Grundbeleuchtung kann mit verschiedenen Leuchtentypen variabel gestaltet werden. Zum Beispiel geben direkt-indirekt strahlende Pendelleuchten viel Licht zur Decke hin ab und schaffen eine offene Atmosphäre, wie sie beim Empfang von Kunden und Besuchern gewünscht ist. Downlights strahlen ihr Licht dagegen ausschließlich nach unten ab und bieten gute Arbeitsbedingungen, etwa für Teamsitzungen.

Extra-Licht für Schautafeln und Flipcharts

Für Schränke, Whiteboards oder Flipcharts ist eine zusätzliche Beleuchtung – etwa mit schwenkbaren Strahlern an Stromschienen – sinnvoll. Sie garantieren eine ausreichende Beleuchtungsstärke, sodass zum Beispiel Anschriften oder Grafiken an Schautafeln gut zu erkennen sind. Akzentlicht für Tribüne oder Stehpult lenkt die Aufmerksamkeit auf Redner und Referenten. Flächen für Vorträge werden mindestens eineinhalb Mal so hell ausgeleuchtet wie der übrige Raum.

Für Folienvorträge oder Filmvorführungen sollte die Beleuchtung dimmbar sein, oft steht dem Vortragenden dafür ein Extra-Bedientableau zur Verfügung. Noch mehr Komfort bietet ein elektronisches Lichtmanagement, wie es etwa das DALI-System (Digital Adressable Lighting Interface) ermöglicht. Damit lassen sich Lichtszenen für verschiedene Situationen programmieren. So kann die Beleuchtung, zum Beispiel nach einem Vortrag, für den anschließenden Gedankenaustausch rasch angepasst werden. Sekundenschnelle Überblendungen sind ebenso möglich wie ein langsamer harmonischer Wechsel von Dunkel zu Hell.

In Verbindung mit effizienten Lichtquellen wie LEDs oder Leuchtstofflampen sorgt Lichtmanagement für zusätzliche Effizienz, da die Beleuchtung sehr präzise an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden kann. Sensoren ermöglichen es, das Kunstlicht so auf den wechselnden Tageslichteinfall einzustellen, dass die Helligkeit konstant bleibt. Damit wird für die Beleuchtung automatisch nur so viel Strom wie nötig eingesetzt, ohne dass sich die Nutzer des Raumes um die Steuerung kümmern müssen.
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Licht für mehr Leistung und Wohlbefinden

Trend: Bürobeleuchtung berücksichtigt auch emotionale Bedürfnisse

(licht.de) Je schöner ein Büro, desto besser wird darin gearbeitet. Diese Feststellung ist inzwischen durch viele Studien erwiesen, die den Zusammenhang zwischen Raumgestaltung und Motivation untersucht haben. Eine gute Büroausstattung erleichtert daher nicht nur die Arbeit an Computer und Kopierer, sie berücksichtigt auch natürliche Bedürfnisse, fördert die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz und steigert so die Leistungsbereitschaft.

Die Beleuchtung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Sie lässt sich gezielt einsetzen, um eine angenehme und inspirierende Atmosphäre zu schaffen und die Aufmerksamkeit zu steigern, rät licht.de, die Fördergemeinschaft Gutes Licht. Wechselnde Lichtstimmungen sind dafür ein geeignetes Mittel. Sie geben über den Tag verteilt wichtige Impulse für Geist und Körper. Denn je nach Tageszeit bevorzugen Menschen andere Lichtfarben und Helligkeiten. So ist morgens vor allem helles, kaltweißes Licht gefragt, das aktivierend wirkt. Gegen Abend schätzen viele dagegen warmweiße Lichtfarben, um entspannt in den Feierabend zu gehen.

Lichtmanagement bietet viele Vorteile

Per elektronischer Steuerung lassen sich Lichtstimmungen automatisch abrufen und harmonisch ineinander überführen. Gleichzeitig bietet automatisches Lichtmanagement viele praktische Vorteile, die den Alltag im Büro erleichtern;
Für verschiedene Tätigkeiten wie „Schreibarbeit“ oder „Präsentation“ können Lichtszenen programmiert und bei Bedarf rasch abgerufen werden, Sensoren passen die Helligkeit an unterschiedliche Tages- und Jahreszeiten an. Bewegungsmelder aktivieren die Beleuchtung in Räumen und an Schreibtischen, sobald sich jemand nähert. Vom Arbeitsplatz aus lässt sich das Licht an individuelle Bedürfnisse anpassen.

Lichtmanagement schafft aber nicht nur Komfort für die Nutzer eines Büros. Es hilft auch, Energie zu sparen, indem es die künstliche Beleuchtung an die natürlichen Lichtverhältnisse anpasst und genau dann zur Verfügung stellt, wenn sie gebraucht wird. Für ein Mehr an Effizienz sorgen weitere Komponenten:

– langlebige Lampen mit hoher Lichtausbeute wie etwa LEDs
– Leuchten, die das Licht dorthin lenken, wo es gebraucht wird
– Energie sparende Betriebsgeräte

Das Ziel lautet: Maximale Qualität bei minimalem Energieverbrauch. Denn Strom und Wartung machen bis zu 90 Prozent der Kosten einer Beleuchtungsanlage aus. Bei steigenden Preisen und strengeren Vorgaben der Politik für nachhaltiges Bauen muss daher jedes Watt einer Beleuchtungsanlage klug eingesetzt werden – auch im Büro.
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DALI-Award 2012: Jetzt bewerben

AG DALI zeichnet zum vierten Mal exzellente Beleuchtungsprojekte aus – Bewerbungsschluss ist am 31. Januar 2012

FRANKFURT AM MAIN, 05. OKTOBER 2011 – Die AG DALI lädt zum vierten Mal zur Teilnahme am DALI-Award ein. Mit dem Award werden exzellente Beleuchtungsprojekte ausgezeichnet, die in den vergangenen zwei Jahren mit DALI realisiert wurden. Die Preisverleihung erfolgt im April 2012 bei der weltweit größten Lichtmesse „Light & Building“ in Frankfurt am Main.

Der DALI-Award würdigt neue und innovative Lichtanwendungen, die durch den Einsatz von DALI-Komponenten zu Beleuchtungsqualität und Komfort beitragen. DALI steht für Digital Adressable Lighting Interface: eine digitale Schnittstelle, die international von der Lichtindustrie eingesetzt wird und ein intelligentes Lichtmanagement erleichtert.

Auf den DALI-Award 2012 können sich Lichtplaner- und Architekturbüros sowie Hersteller von Leuchten, Vorschaltgeräten und Steuerungen bewerben. Referenzprojekte aus dem privaten, industriellen, gewerblichen oder öffentlichen Sektor sind willkommen. Bedingung ist, dass die Lichtanwendungen im Zeitraum zwischen dem 1. Januar 2010 und 31. Dezember 2011 realisiert wurden. Zu den Bewertungskriterien gehören unter anderem Energieeffizienz, komfortable Bedienung und das Lichtdesign des vorgestellen Projekts. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Januar 2012.

Der renommierte Wettbewerb wird alle zwei Jahre weltweit ausgeschrieben. Interessenten können sich auf der Webseite http://www.dali-ag.org in englischer Sprache näher informieren und für den DALI Award 2012 registrieren. Die Finalisten werden im April 2012 auf der weltgrößten Lichtmesse „Light & Building“ in Frankfurt am Main ausgezeichnet. Ihre Projekte werden anschließend auf der Webseite der AG DALI ausführlich präsentiert. Zusätzlich können die Gewinner jeweils eine kostenlose Anzeige in einer Licht- oder Architekturzeitschrift schalten.

Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren und zum DALI-Award 2012 gibt es unter: http://www.dali-ag.org.
Über die AG DALI

DALI steht für Digital Addressable Lighting Interface: eine digitale Schnittstelle nach IEC 62386, die international von der Lichtindustrie als Basis für intelligentes und flexibles Lichtmanagement genutzt wird. In der Arbeitsgemeinschaft (AG) DALI haben sich führende Hersteller digitaler Lampen- und Leuchtenkontrollgeräte zusammengeschlossen, um den Schnittstellen-Standard und DALI-Anwendungen zu fördern. Die AG DALI agiert unter dem Dach des ZVEI – Zentralverband für Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main.
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Kommunen gewinnen mit Lichtmanagement

Elektronik macht die Beleuchtung effizient und komfortabel

(licht.de) Die EU macht Druck beim Klimaschutz: Bis 2020 soll der Energieverbrauch in Europa um 20 Prozent sinken. Um dieses Ziel zu erreichen, muss auch bei der Beleuchtung gespart werden. Den Kommunen kommt dabei eine Vorreiterrolle zu: Auf geschätzte 2,7 Milliarden Kilowattstunden beläuft sich das Einsparpotenzial alleine bei der Straßenbeleuchtung. Und auch die Innenbeleuchtung in Sporthallen, Ämtern und anderen kommunalen Einrichtungen könnte mit viel weniger Strom auskommen, erklärt licht.de, die Fördergemeinschaft Gutes Licht.

Effiziente Lichtquellen sind eine wichtige Voraussetzung, um den Verbrauch zu senken. Die höchsten Einsparungen ermöglicht aber modernes Lichtmanagement. Der Grund: Die smarte Elektronik sorgt dafür, dass immer genau so viel künstliches Licht zur Verfügung steht, wie gerade benötigt wird. Gleichzeitig sorgt die automatische Steuerung für Komfort, weil sich der Nutzer nicht mehr mit Schaltern und Reglern beschäftigen muss.

Ob Innen- oder Außenbeleuchtung: Lichtmanagement hat viele Facetten. Programmierte Lichtszenen können in Büros für jede Arbeitssituation – Besprechung, Computerarbeit, Präsentation – per Knopfdruck abgerufen werden. Bewegungsmelder schalten die Beleuchtung ein, sobald jemand einen Raum betritt. Tageslichtabhängige Regelung passt künstliche Beleuchtung in Innenräumen an die natürlichen Lichtverhältnisse an. Und in der Straßenbeleuchtung hat sich die Telematik bewährt, die das Licht in Abhängigkeit von Tageszeit, Wetterlage und Verkehrsaufkommen regelt.

Die verschiedenen Bausteine der Beleuchtungssteuerung können auch kombiniert eingesetzt werden. Lichtmanagement-Systeme wie das Digital Addressable Lighting Interface (DALI) verbinden Einzelleuchten, Leuchtengruppen oder sogar die Lichttechnik mehrerer Räume miteinander. Sie werden bei Bedarf in die Systemtechnik eines Gebäudes eingebunden. Bei aller Automatik hat dennoch der Nutzer das letzte Wort und kann die voreingestellte Beleuchtung per Schalter oder Fernbedienung an seine Bedürfnisse anpassen.

Wie Kommunen ganz praktisch von Lichtmanagement profitieren, zeigt das Beispiel der Volksschule im bayerischen Oberhaid: Dort wurden in Lichtbänder T5-Leuchtstofflampen mit elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) eingebaut und mit einer tageslicht- und präsenzabhängigen Regelung versehen. Das Ergebnis sind über 50 Prozent Energieeinsparung. Davon entfällt der größte Teil auf das Lichtmanagement, wie Vergleichsrechnungen belegen.
Über licht.de
licht.de – die Fördergemeinschaft Gutes Licht – ist seit 1970 der kompetente Ansprechpartner, wenn es um Fragen der Beleuchtung geht. Die Fördergemeinschaft bündelt das Fachwissen von mehr als 130 Mitgliedsunternehmen aus der Leuchten- und Lampenindustrie, die im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. organisiert sind. licht.de informiert über aktuelle Aspekte effizienter Beleuchtung und vermittelt Basiswissen rund um Licht, Leuchten und Lampen – herstellerneutral und kompetent. Das Informationsportal http://www.licht.de sowie die Schriftenreihen „licht.wissen“ und „licht.forum“ bieten umfassenden Service, praktische Hinweise und Beleuchtungsbeispiele für Architekten und Planer, Journalisten und Endverbraucher.
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