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Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Online-Supermarkt 45% teurer als lokaler Markt

Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Preisvergleich Online-Supermärkte mit lokalem Handel

Berlin, 03. Dezember 2018 – Je weniger Tage bis zum Weihnachtsfest, desto länger werden die Schlangen im Supermarkt. Wer über die Weihnachtsfeiertage seine Liebsten mit einem Festtagsschmaus beglücken möchte, und das zu einem möglichst günstigen Preis, der kommt an den langen Kassenschlangen auch in Zeiten von Online-Supermärkten nicht vorbei. Wie ein Preisvergleich des Schnäppchenportals Shoppingvorteil.de ( https://www.shoppingvorteil.de) zeigt, sind Online-Supermärkte wie AmazonFresh, Bringmeister oder Rewe.de durchschnittlich 45 % teurer als lokale Einkaufsmöglichkeiten.

Schwere Einkaufstüten schleppen war gestern. Am Rechner bestellt, werden die Einkäufe dank Online-Supermarkt bequem nach Hause geliefert. Besonders vor den Weihnachtsfeiertagen, wenn der Verbraucher zu Hamsterkäufen neigt und mit der Geschenkesuche beschäftigt ist, liegen die Vorteile des Lebensmitteleinkaufs im Internet auf der Hand. Das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de hat nun untersucht, wie viel tiefer der Konsument in die Tasche greifen muss, wenn er seine Einkäufe online bestellt. Das Ergebnis: Rund 45 % mehr muss der Verbraucher im Schnitt für den bequemen Lieferservice bezahlen. Der Grund für diesen hohen Preisunterschied liegt nicht allein in den Liefergebühren, sondern auch in den hohen Preisen für einzelne Lebensmittel wie Salz, Butter, Milch, Senf oder Zucker, die in den lokalen Märkten alle auf einem Preisniveau liegen.

Online-Supermärkte im Schnitt 45 % teurer
Die Basis für den Preisvergleich bildet eine 29-teilige Einkaufsliste für das beliebte Weihnachtsessen Kartoffelsalat mit Würstchen sowie ein schmackhaftes Frühstück mit Brötchen und Aufschnitt samt Getränken. Verglichen wurden die Preise der günstigsten Produkte in den lokalen Supermärkten Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime.

Lag der durchschnittliche Kassenbon für den Gesamteinkauf offline bei 42,20 Euro, zeigten die Warenkörbe der Online Supermärkte einen Betrag von 54,68 Euro allein für die Lebensmittel. Unter Betrachtung der Liefergebühren, die je nach Anbieter zusätzlich anfallen, erhöht sich der Durchschnittspreis sogar auf 61,23 Euro und liegt damit 45 % über dem Preisniveau der lokalen Supermärkte. „Das der Unterschied zwischen Online- und Offline-Einkauf so groß ist, hatte ich nicht vermutet“, kommentiert Jens Randelzhofer, Gründer und Inhaber von Shoppingvorteil.de, die Ergebnisse der Studie. „Mir war klar, dass die Liefergebühren sich auf den Gesamtpreis auswirken. Dass die einzelnen Lebensmittel jedoch so viel teurer sind als im Supermarkt nebenan, das hat mich dann doch überrascht.“

Besonders interessant: Offline liegen die Supermärkte preislich gesehen dicht beieinander. Der Unterschied zwischen dem günstigsten Supermarkt Kaufland und dem teuersten Einkauf bei Real liegt gerade einmal bei 2,46 Euro.

Bringmeister.de war vor Liefergebühren mit 56,01 Euro am zweitteuersten, zieht jedoch aufgrund der günstigen Liefergebühren von nur 1,99 Euro auf den ersten Platz. Damit ist der EDEKA-Partner mit einer Gesamtrechnung von 58 Euro am günstigsten, dicht gefolgt von Rewe.de mit nur 5 Cent mehr. Schlusslicht in der Gesamtwertung bildet der Anbieter myTime.

Große Unterschiede bei Lieferkonditionen
Auffallend groß sind die Unterschiede in den Lieferkonditionen der Internetmärkte: Von 1,99 bei Bringmeister bis 6,99 Euro im Falle von Allyouneedfresh. MyTime verlangt neben 4,99 Euro Liefergebühr zusätzliche 4,90 Euro, sobald Kühlware wie Wurst bestellt wird. Hinzu kommen je nach Anbieter Mindestbestellwerte, die erreicht werden müssen. Versandkostenfreie Bestellungen sind teilweise erst ab einem hohen Einkaufswert möglich.
Zwar ist im direkten Preisvergleich ohne Liefergebühren der Online Supermärkte Amazon Fresh mit einem Einkaufsbon von 50,70 Euro am günstigsten, jedoch ändert sich dies, sobald die monatlichen Liefergebühren von 9,99 Euro sowie die obligatorische Jahresgebühr für eine Primemitgliedschaft miteinbezogen werden. Der Lieferdienst des Online-Giganten Amazon ist daher erst bei mehrmaligen Bestellungen pro Monat attraktiv.

Wer günstig einkaufen will, muss selbst einkaufen
Bringmeister und Co. bieten eine Alternative für Verbraucher in der stressigen Vorweihnachtszeit. Wer auf den Service zurückgreifen und lange Kassenschlangen vermeiden will, muss jedoch bereit sein, einen höheren Preis dafür zu zahlen.
Methodik

Für den Preisvergleich hat das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de am 24. November 2018 die Preise in den Berliner Supermärkten von Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime verglichen. Betrachtet wurden die günstigsten Angebote der gesuchten Zutaten, ungeachtet der Marke.
Ein umfassendes Whitepaper sowie eine Infografik zur Studie sind unter www.shoppingvorteil.de/presse verfügbar.
Die vollständige Preistabelle ist auf Anfrage per E-Mail an er@lottmann-communications.de erhältlich.

Shoppingvorteil.de ist ein erfolgreiches Schnäppchen-Portal in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2014 von Jens Randelzhofer in Berlin gegründet und präsentiert täglich redaktionelle Artikel rund um das Thema Schnäppchen. Die Angebote aus den Bereichen Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion, Reisen und Beauty liegen immer mindestens 10 % unter dem jeweiligen Preisvergleich. Neben diesen Vorteilen bietet das Portal eine umfassende Übersicht an Gratisartikeln und Bonus-Deals, bei denen die Nutzer für den Abschluss eines Angebots attraktive Prämien erhalten.

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Gesundheitsgefährdende Stoffe im Keksregal

Naturschutzstiftung findet heraus: mindestens 60% der Produkte im Keks- und Gebäcksortiment deutscher Supermärkte enthalten gesundheitsschädigendes Palmöl

Gesundheitsgefährdende Stoffe im Keksregal

Tabelle 1: Anzahl und prozentualer Anteil palmölfreier Produkte im „Kekse- und Gebäcksortiment

Katastrophale Umweltschäden, die der exzessive Palmölanbau in den Tropenländern verursacht, wurden erst kürzlich wieder bei den verheerenden Bränden in Indonesien im Herbst 2015 weltweit diskutiert. Doch dies sind nicht die einzigen Folgen des massiven Einsatzes von Palmöl: Auch die Gesundheit der Verbraucher ist unmittelbar in Gefahr. Glycidylester und 3-Monochlor-1,2-propandiol (kurz 3-MCPD) sind in Palmöl und Palmfett in deutlich höheren Konzentrationen als in allen anderen pflanzlichen Fetten und Ölen enthalten. Beide entstehen bei der Verarbeitung von Lebensmitteln, insbesondere Pflanzenölen. Die daraus resultierende Gesundheitsgefährdung bestätigte am 3. Mai eine Studie der European Food Safety Authority (EFSA).

Freies und esterifiziertes 3-MCPD hat bei Ratten bei häufiger Zuführung zu Nierenschäden und gutartigen Tumoren geführt. Noch bedenklicher ist allerdings die Toxizität von Glycidol, welches nach der Aufnahme und Aufspaltung von Glycidylester entsteht. Glycidol ist nachweislich genotoxisch und karzinogen, verändert also das menschliche Erbgut und ist krebserregend.

Anhand von Daten über den Lebensmittelverzehr hat die EFSA die Aufnahme der erwähnten Substanzen durch Lebensmittelkontaminationen für Menschen verschiedener Altersklassen abgeschätzt. Insbesondere die Altersgruppe der Säuglinge, Kleinkinder und Kinder überschreiten demnach häufig die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge, welche das Komitee als gesundheitlich bedenklich einstuft und zugleich fordert, weitere Studien zu den Lebensmittelkontaminationen und der Verstoffwechslung dieser Substanzen durchzuführen.

COOP, der größte italienische Einzelhandelsgroßkonzern, hat auf die Warnung der EFSA umgehend reagiert: Palmöl und Palmfett werden mit sofortiger Wirkung aus den Produkten der Firma verbannt. Der norwegische Lebensmitteldiscounter Rema1000 geht diesen Weg seit 5 Jahren. Mittlerweile ist das komplette Sortiment palmölfrei.

Doch wie sieht es bei heimischen Einzelhandelsketten aus? Sind unsere bekannten Unternehmen überhaupt willens und in der Lage, ihre palmölfreien Produkte des Sortiments zu nennen? Die Naturschutzstiftung SAVE Wildlife Conservation Fund (Wülfrath) führte dazu im Rahmen der Kampagne ZeroPalmöl einen umfangreichen Supermarkt-Test mit anschließendem Ranking durch. Da Glycidylester und 3-MCPD vor allem für Kinder und Jugendliche gesundheitsschädlich sein können, wählte SAVE als exemplarische Produktkategorie „Kekse und Gebäck“ – beliebt vor allem in dieser Zielgruppe- aus.
Mehr als die Hälfte der Gebäcksorten betroffen

Es wurden 14 große und bekannte Unternehmen angeschrieben, über das Ranking informiert und gebeten mitzuteilen, wie viele Produkte in dieser Kategorie angeboten werden und wie viele davon palmölfrei sind. Die Ergebnisse waren ernüchternd! Nur fünf Unternehmen (Aldi Nord, Aldi Süd, Lidl, Norma, REWE) antworteten überhaupt. Diese fünf Firmen beschrieben ausführlich ihre Strategien und Maßnahmen bezüglich des Einsatzes von zertifiziertem Palmöl. Keines der Unternehmen setzte sich jedoch von sich aus mit den negativen gesundheitlichen Aspekten bezüglich des Verzehrs von Palmöl für den Konsumenten auseinander. Des Weiteren waren nur Lidl und Norma bereit, Produktlisten zu schicken. Lidl schickte eine Liste der palmölfreien Produkte der Eigenmarken; Norma konnte konkrete Anzahlen der Produkte der Eigenmarken und weiterer palmölfreier Artikel von anderen angebotenen Marken mitteilen.

SAVE suchte exemplarisch Filialen aller angeschriebenen Supermärkte in verschiedenen Städten auf, um ein vollständiges Bild zu erhalten: Die Produkte aus der Kategorie „Kekse und Gebäck“ wurden gezählt und nach ihren Inhaltsstoffen bezüglich Palmöl, Palmfett oder Palmkernöl untersucht.

Die Ergebnisse zeigen: Mehr als jedes zweite Produkt kann der Verbraucher nicht ohne Bedenken in seinen Einkaufswagen legen – auch nicht in den Biosupermärkten.
Hersteller und Einzelhandel im Zugzwang

So lange unsere heimischen Unternehmen dem Beispiel von COOP und Rema1000 nicht folgen, bleibt dem verantwortungsbewussten und interessierten Verbraucher oft nur die umständliche Möglichkeit, die Inhaltsangaben der Verpackungen genau zu studieren. Einige wenige Produzenten kommen jedoch auch hier noch nicht der gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnungspflicht nach. In diesen Fällen versteckt sich Palmöl weiterhin unter dem Sammelbegriff „pflanzliche Öle/Fette“. Finger weg von Produkten bei denen die Begriffe „Palmfrucht“ oder „Ölpalme“ in der Zutatenliste auftauchen- dahinter verbirgt sich ebenfalls Palmöl.
Palmölfreies Einkaufen leicht gemacht

SAVE möchte dem Verbraucher Abhilfe verschaffen und die Unsicherheiten bzw. das umständliche eigene Recherchieren in klein gedruckten Inhaltsangaben im Supermarkt ersparen. Durch intensive Recherche und Kontaktarbeit mit Herstellern wurde eine Datenbank mit derzeit rund 6.000 palmölfreien Produkten angelegt. Diese wird ständig erweitert und aktualisiert. Die Datenbank ist auf der Homepage http://www.zeropalmoel.de zu finden und kann außerdem als kostenlose App sowohl für Android- als auch iOS-Betriebssysteme heruntergeladen werden. Mit dieser digitalen Einkaufshilfe für zu Hause und unterwegs können sich Verbraucher die palmölfreien Produkte anzeigen lassen und wieder mit gutem Gewissen ins Keksregal greifen.

Ausländische Großkonzerne haben vorgemacht, dass man durchaus erfolgreich auf palmölfreie Alternativen umstellen kann, wenn man denn will und einem die Gesundheit der Kunden wichtig ist. Nun sind unsere heimischen Konzerne in der Pflicht!

Die ZeroPalmöl-App ist zu finden unter:

– iOS-Version: Bei der Suche im App Store „ZeroPalmöl“ eingeben oder folgenden Link benutzen: https://itunes.apple.com/us/app/pop-produkte-ohne-palmol/id984641147?mt=8&ign-mpt=uo%3D4

– Android-Version: Suche nach „ZeroPalmöl“ im Google Play Store oder über folgenden Link: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.zeropalmoil

SAVE ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich gezielt für die globale und nachhaltige Förderung des Artenschutzes einsetzt

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Bavarian House GmbH erwirkt einstweilige Verfügung gegen Shopwings

Bavarian House GmbH erwirkt einstweilige Verfügung gegen Shopwings

Auf Antrag der Bavarian House GmbH hat das Landgericht Berlin ohne mündliche Verhandlung gegen die zu Rocket Internet SE gehörende Shopping Operations GmbH eine einstweilige Verfügung erlassen. Mit der einstweiligen Verfügung wird es der Shopping Operations GmbH, die das Onlineportal Shopwings betreibt, untersagt, Lebensmittel ohne die notwendigen Angaben nach der Lebensmittelinformationsverordnung anzubieten und in den Verkehr zu bringen.

Die Shopping Operations GmbH bietet seit kurzem auf ihrer Plattform „Shopwings“ u. a. Einkäufe von Lebensmitteln bei Aldi Nord, Aldi Süd, Alnatura, Edeka, Frischeparadies, Lidl und V-Markt an. Die Aktivitäten sind derzeit auf München und Berlin beschränkt. Nach Ansicht der Bavarian House GmbH gelten auch für die Shopping Operations GmbH die Verschriften der Lebensmittelinformationsverordnung, die seit 13.12.2014 in Kraft ist. Shopwings bietet die Produkte ohne ausreichende Angabe des Lebensmittelunternehmers, der Inhaltsstoffe sowie möglicher Allergie auslösender Stoffe an und verweist in diesem Zusammenhang lediglich auf die Produktverpackung.

Die Dienste von Shopwings werden massiv in Internet und Radio beworben und von den Berichten in Medien wie N24, Bild, Stern oder SAT1 begleitet.

Die Bavarian House GmbH betreibt mit vineola.de einen Online-Shop für italienische Weine und Feinkost. Italienische Feinkost wird aufgrund der strengen Auflagen der Lebensmittelinformationsverordnung und dem damit verbundenen Aufwand von Bavarian House erst wieder in Kürze angeboten.

Bei der einstweiligen Verfügung handelt es sich um eine vorläufige Entscheidung, gegen die die Shopping Operations GmbH Rechtsmittel einlegen kann. Die Zustellung der genannten einstweiligen Verfügung an Shopping Operations wurde in die Wege geleitet, ist aber noch nicht abgeschlossen.

Bavarian House GmbH – Vertrieb von Weinen und Feinkost aus Italien
vineola.de ist eine Marke der Bavarian House GmbH

Kontakt
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Robert Hopperdietzel
Industriestraße 4 / RGB
82140 Olching
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GRR German Retail Fund No.1 kauft Nahversorgungszentrum in Niedersachsen

GRR German Retail Fund No.1 kauft Nahversorgungszentrum in Niedersachsen

Nahversorgungszentrum Lengede

Erlangen, 12. November 2014 – Die GRR Real Estate Management GmbH hat für ihren GRR German Retail Fund No.1 ein Nahversorgungszentrum im niedersächsischen Lengede erworben. Verkäuferin ist die SB-Markt Lengede GmbH & Co. KG. Der Kaufpreis beträgt rund 5,9 Mio. Euro. Damit umfasst der im Jahr 2012 aufgelegte GRR German Retail Fund No.1 jetzt 25 Objekte.

Die Gesamtmietfläche der 2004 errichteten Immobilie beträgt circa 4.200 m², von denen Rewe als Ankermieter 2.200 m² belegt. Weitere Nutzer innerhalb des Objekts sind Lidl und KiK. Die Restlaufzeit der Mietverträge liegt bei etwa 9,4 Jahren. Zu dem Nahversorgungszentrum, das sich auch auf einem circa 17.500 m² großen Grundstück Am Kreisel befindet, gehören 211 Stellplätze.

Der GRR German Retail Fund No.1 mit dem Schwerpunkt Einzelhandelsimmobilien aus dem Segment „Basic Retail“ wurde 2012 aufgelegt. Ziel ist es, dass er in 2015 auf 300 Mio. Euro anwächst und gemessen an den Mieteinnahmen einen etwa 70%igen Anteil an Lebensmitteleinzelhändlern aufweist. In Frage kommen Immobilien im Bereich von drei bis 15 Mio. Euro, die langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken Filialisten aus dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel als Ankermieter aufweisen. Der Immobilienfonds ist als Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen nach dem deutschen Kapitalanlagegesetzbuch konzipiert und richtet sich somit hauptsächlich an deutsche institutionelle Anleger.

Die GRR Real Estate Management GmbH ist ein auf Einzelhandelsimmobilien in Deutschland spezialisiertes Immobilienunternehmen mit den Leistungsschwerpunkten Investment- und Asset-Management. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Erlangen und beschäftigt 39 Mitarbeiter. Aktuell betreut GRR REM rund 300 Objekte für verschiedene Investoren mit einer Gesamtfläche von rund 670.000 m² und einem Volumen von circa 1 Mrd. Euro.

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GRR Real Estate Management erwirbt 22. Objekt für GRR German Retail Fund No.1

GRR Real Estate Management erwirbt 22. Objekt für GRR German Retail Fund No.1

Nahversorgungszentrum Bayreuth

Erlangen, 17. Juni 2014 – Die GRR Real Estate Management GmbH (GRR REM) hat das Portfolio des GRR German Retail Fund No.1 durch den Kauf eines Nahversorgungszentrums in Bayreuth auf jetzt 22 Objekte vergrößert. Verkäuferin der Immobilie ist die ANKOM Gesellschaft für Projektentwicklung mbH. Der Kaufpreis beträgt rund 5,2 Mio. Euro.

Die Einzelhandelsimmobilie liegt auf einem etwa 9.500 m² großen Grundstück und umfasst knapp 2.500 m² Mietfläche. Das 2011 errichtete Nahversorgungszentrum in der Nürnberger Straße ist vollständig vermietet. Ankermieter sind Lidl und dm, die langfristige Mietverträge abgeschlossen haben. Für die Kunden stehen rund 120 PKW-Stellplätze bereit.

Der GRR German Retail Fund No.1 mit dem Schwerpunkt Einzelhandelsimmobilien aus dem Segment „Basic Retail“ soll im Laufe des Investitionszeitraums von zwei bis drei Jahren auf 300 Mio. Euro anwachsen und gemessen an den Mieteinnahmen einen etwa 70%igen Anteil an Lebensmitteleinzelhändlern aufweisen. In Frage kommen Immobilien im Bereich von drei bis 15 Mio. Euro, die langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken Filialisten aus dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel als Ankermieter aufweisen. Der Immobilienfonds ist als Spezialsondervermögen nach dem deutschen Investmentgesetz konzipiert und richtet sich somit hauptsächlich an deutsche institutionelle Anleger.

Bildrechte: GRR Real Estate Management GmbH Bildquelle:GRR Real Estate Management GmbH

Über GRR Real Estate Management GmbH (GRR REM, www.grr-gmbh.de)
Die GRR Real Estate Management GmbH ist ein auf Einzelhandelsimmobilien in Deutschland spezialisiertes Immobilienunternehmen mit den Leistungsschwerpunkten Investment- und Asset-Management. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Erlangen und beschäftigt 37 Mitarbeiter. Aktuell betreut GRR REM rund 300 Objekte für verschiedene Investoren mit einer Gesamtfläche von rund 670.000 m² und einem Volumen von circa 1 Mrd. Euro.

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Gute Bildqualität bei Fotodiensten

Acht der wichtigsten Anbieter im COMPUTER BILD-Test / Bei kleinen Bildern nur geringe Preisunterschiede / Online-Speicher und Liefergeschwindigkeit variieren stark / Apps verbesserungsfähig

Gute Bildqualität bei Fotodiensten

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Ob die besten Schnappschüsse aus dem Urlaub oder die schönsten Bilder vom vergangenen Familienfest – Online-Fotodienste sind bequem und versprechen gute Qualität für kleines Geld. Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD hat acht der wichtigsten Anbieter unter die Lupe genommen (Heft 14/2014, ab Samstag am Kiosk).

Erfreulich: Die Dienste bieten ähnlich gute Foto-Ergebnisse – alle Kandidaten erhielten deshalb die Note „gut“ in der Kategorie Qualität. Die Testsieger Aldi und Rossmann (Ergebnis: beide 2,21) lassen ihre Abzüge im Orwo-Fotolabor entwickeln und produzieren gleich gute Bilder. Mit einer Lieferzeit von nur zwei Tagen sind beide Testsieger außerdem die schnellsten im Feld. Aldi punktet zudem mit dem niedrigsten Preis bei fast allen Formaten und einfacher Bedienung der Bestell-Software. Rossmann ist zwar etwas teurer, hat dafür aber mehr Bestell- und Bezahlmöglichkeiten. Den letzten Platz belegt Pixum trotz guter Foto-Qualität. Die mangelhaften AGB führten zur Abwertung des Dienstes auf die Note „5,00“.

Preislich liegen die meisten Anbieter bei Fotos der Größe 10×15 Zentimeter um acht Cent plus Versandkosten. Bei Abzügen von 20×30 Zentimetern sind die Unterschiede größer: PixelNet und Pixum sind hier am teuersten. Bequem sind Online-Speicher, denn die ermöglichen es Freunden und Verwandten, sich Bilder selbst zu bestellen. Doch nicht alle Dienste bieten diese Funktion an: Rossmann sowie Saturn verzichten ganz darauf und bei DM gibt es sie nur gegen Bezahlung. Aldi bietet immerhin 100 Megabyte an. Deutlich mehr Speicher gibt“s bei Pixum, Lidl und Media Markt.

Die Labore können einfache Fotomängel wie rote Augen vor dem Druck optimieren. In komplizierteren Fällen wie Aufnahmen mit Gegenlicht empfiehlt COMPUTER BILD, die Fotos vor Bestellung mit der Software des Anbieters oder einem Bildprogramm zu bearbeiten. Wer ein schnelles Internet hat, kann seine Fotos per Browser oder Bestell-Software an den Dienst senden. Alternativ können die Daten auch per Post verschickt oder direkt bei Media Markt, Saturn und Rossmann abgegeben werden.

Handy-Bilder lassen sich auch ohne Umweg über den PC zu den Foto-Diensten befördern. Sechs der acht getesteten Dienste bieten dafür spezielle Apps an. Allerdings ist deren Ausstattung durchweg mager, denn Bearbeitungsmöglichkeiten fehlen – hier sollten die Anbieter nachbessern. Testsieger ist die kostenlose App von Aldi (Ergebnis ios: 2,53; Android: 2,55).

COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

Bildrechte: COMPUTER BILD Bildquelle:COMPUTER BILD

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa. Alle 14 Tage informiert COMPUTER BILD über Aktuelles rund um Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Mit Tests, Fakten und inklusive DVD oder CD-ROM bietet sie sowohl Einsteigern als auch Profis praxisorientiertes Wissen und umfassenden Service.

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WM 2014 als Werbeanstoß: UTC schneidet Eventmodule auf Großereignis zu

Treffsichere Werbekampagnen zur Fußballweltmeisterschaft erzielen Kaufreize, Lead-Generierung und vieles mehr

Oberursel, 12. Mai 2014 – Lidl macht es vor und entfacht derzeit erfolgreich das Sammelfieber der Fußballfans mit einer Neuauflage der Panini-Sticker. Die UTC! GmbH geht jedoch noch einen Schritt weiter und bietet die Möglichkeit, das eigene Konterfei in die Sammelbilder zu transportieren. Ermöglicht wird dies durch die intelligenten UTC-Video- und Fotomodule, basierend auf Blue- und Greenscreen-Technologie. Mit der Sammelbild-Promotion und weiteren Live-Marketing-Kampagnen werden Veranstaltungsteilnehmer zu Akteuren. Während alle Augen auf die WM 2014 gerichtet sind, erzielen derartige Werbemaßnahmen flankierende Effekte für Unternehmen: erhöhte Kaufanreize, Kundengewinnung sowie Steigerung des Bekanntheitsgrades und vieles mehr.

Derzeit stellen zahlreiche Unternehmen ihren Spielplan für WM-Werbemaßnahmen auf. Jedoch verlaufen diese schnell im Sande, wenn sie nicht auf die Zielgruppe abgestimmt sind. „Aktion statt Reaktion“ löst hingegen gezielte Anreize beim modernen Konsumenten aus. UTC fördert mit erlebnisorientierten Eventmodulen das „Mitmach“-Live-Marketing, das insbesondere bei der jungen Generation gefragt ist, und erzielt so treffsichere Kampagnen.

Ein Kick für die Generation der „Interaktion“
Philipp Lahm, Miroslav Klose & Co. – Fußballstars auf Sammelbildern im Panini-Stil gehören zur Weltmeisterschaft wie der Ball ins Tor. Das Eventmodul FOTO-FUN von UTC verwandelt beispielsweise Gäste eines Public Viewings in ihre Lieblingsspieler: Das Fotomodul erstellt im jeweiligen Veranstaltungsdesign gestaltete Bilderbögen und generiert aus den Porträtfotos individuelle Spieleraufkleber inklusive Namen.

Neben den Sammelbildern bietet FOTO-FUN weiteren Aktionsspielraum: mit dem WM-Kader auf dem Fußballplatz stehen oder das entscheidende Tor auf dem grünen Rasen schießen – UTC-Eventmodule holen Fußballfans von der Tribüne und transportieren sie ins Geschehen. Die eigens entwickelte Bluebox-Technologie erstellt innerhalb weniger Sekunden realistische Fotomontagen.

Möchte ein Veranstalter in Sekundenschnelle Schnappschüsse im Zeichen der WM als Give-away ermöglichen, so kann er die Gäste in der mobilen Passbildkabine SNAP-BOX Platz nehmen lassen. Per Touchscreen folgt der Fußballfan den Anweisungen am Monitor und erstellt individuelle Bilderserien als Erinnerung an die WM 2014. Schnell, platzsparend, wetterfest und im eigenen Corporate Design profitieren Veranstalter so von der mobilen Passbildkabine – ein echter Selbstläufer.

Auch bewegte Bilder laufen mit den UTC-Videomodulen rund: Beispielsweise simulieren die Teilnehmer in einer so genannten Augmented Reality einen echten Schuss auf eine virtuelle Torwand. Eine Sensoreinheit ermittelt anhand der Bewegung den Schusswinkel sowie die Ballgeschwindigkeit. Der Flug des Fußballs kann von Zuschauern sowie Teilnehmern auf dem Monitor live mitverfolgt werden.

Erzielt der Akteur einen Treffer, kann das neue UTC-Tool SHOP-ATTRACT den Werbeeffekt fortsetzen: der Torschütze erhält einen Einkaufsgutschein inklusive QR-Code. Zur Einlösung des Sofortgewinnes wird er in den jeweiligen Shop zum Scan-Counter geleitet. So lassen sich Besucherströme gezielt lenken und die teilnehmenden Shops profitieren von hoher Aufmerksamkeit.

Zusätzliche Add-ons wie die Anbindung der Eventmodule an soziale Netzwerke sorgen dabei für Nachhaltigkeit. So kann die Verbreitung der Werbebotschaften auf Facebook, Twitter und Co. multipliziert werden.

Kurzum: Insbesondere bei jungen von Interaktion geprägten Zielgruppen punkten Veranstalter mit Eventmodulen für das Live-Marketing zur WM auf ganzer Linie.

Zeichenzahl: 3.767 Bildquelle: 

Kurzporträt UTC – Use Technology Creatively! GmbH:
Die UTC GmbH mit Hauptsitz in Oberursel und Niederlassungen in Hamburg, München, Berlin sowie in den Niederlanden, Österreich, Italien und der Schweiz hat sich auf Eventmodule sowie Software- und Web-Dienstleistungen aus dem Bereich Imaging spezialisiert. Seit 1997 entwickelt das Unternehmen Instrumente für die Live-Kommunikation. Dabei verfolgt der Anbieter die drei Vertriebsmodelle Full-Service, Dry-Hire sowie Systemverkauf. Die Imaging-Module aus Bluebox- sowie Greenscreen-Technik eignen sich für Veranstaltungen, Festinstallationen und Promotions. Die Produkte zeichnen sich durch personalisierte Give-aways und Brandings aus. Die Module FOTO-FUN, FOTO-MOSAIC, CLIP-STAR, GROOVY-STAR und SNAP-BOX kommen dabei weltweit zum Einsatz. Zum Kundenstamm gehören namhafte Unternehmen wie Coca-Cola, Porsche, Lufthansa, Deutsche Post, Panasonic, Nestle, adidas, Microsoft, Walt Disney, Volkswagen, Commerzbank und T-Mobile sowie viele weitere.

UTC! GmbH
Chris Elsner
Zimmersmühlenweg 11
61440 Oberursel/Ts.
+49 (0)6171-95195-0
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punctum pr-agentur GmbH
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50968 Köln
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Laufend neue Erfolge: Auch Lidl vertraut auf Logistiklösung von PAKi

Die innovative 1.4 Viertelpalette setzt sich weiter durch

(Mynewsdesk) Mit dem Lebensmitteldiscounter Lidl setzt ein weiteres führendes Unternehmen in Sachen Logistik auf die neue 1.4 Viertelpalette von PAKi. Damit beweist das Konzept erneut seine Durchsetzungsfähigkeit, denn immer mehr Unternehmen aus dem Bereich Food and Beverage entscheiden sich für den praktischen, nachhaltigen und zugleich wirtschaftlichen Ladungsträger. Zum Einsatz kommt die 1.4 Viertelpalette vor allem für Produkte der Lidl Eigenmarken.

Ennepetal, 18. Dezember 2013 – Die PAKI Logistics GmbH zählt nun auch den Lebensmitteldiscounter Lidl zu ihren Kunden. Seit November 2012 nutzt der Konzern die neue 1.4 Viertelpalette, um seine Filialen mit Produkten der Lidl Eigenmarken zu versorgen. Dabei befürwortet der Lidl-Konzern die Verwendung der 1.4 Viertelpalette auch seitens seiner Kunden und Lieferanten, denn sie lässt sich nicht nur besonders kompakt stapeln und nesten, sondern auch mit bestehenden Lösungen kombinieren. So bleibt die Handhabung in den Filialen möglichst einfach und komfortabel. „Mit Lidl konnten wir einen sehr anspruchsvollen Kunden überzeugen“, bestätigt Christian Kühnhold, Geschäftsführer von PAKi. „So ein Branchenschwergewicht zu den Nutzern der 1.4 Viertelpalette zählen zu können, ist ein weiterer großer Erfolg für unser Konzept“.

Neben Lidl nutzen zunehmend etablierte Marken aus der Lebensmittelbranche die neue 1.4 Viertelpalette von PAKi; aber auch in anderen Branchen, wie beispielsweise Chemie findet die innovative Lösung bereits Anklang.

Kontakt:
Aigner Marketing & Communications
Birgit Aigner
Erika-Mann-Str. 56
80636 München
08954344065
info@aigner-marketing.de
www.aigner-marketing.de

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mc und Lidl prämieren zum 4. Mal die fitteste Klasse Deutschlands

mc und Lidl prämieren zum 4. Mal die fitteste Klasse Deutschlands

mc und Lidl prämieren zum 4. Mal die  fitteste Klasse Deutschlands

(Mynewsdesk) 2007 ins Leben gerufen, erfreut sich der Lidl-Schüler-Fitnesscup stetiger Beliebtheit. Alle zwei Jahre sind die bundesweit rund 17.000 Grundschulen aufgerufen, sich an der Projektwoche mit anschließendem Wettbewerb zu beteiligen. Im Rahmen dieser Projektwoche erhalten die Kinder Anregungen, wie sie sowohl den Schullalltag als auch ihre Freizeit mit Bewegung und bewusster Ernährung gestalten können. 2013 konnten fast 2.000 Anmeldungen gezählt werden, die alle das Aktionspaket mit bunten Lehrmaterialien erhielten. Aus allen eingereichten Wettbewerbsbeiträgen wurde jetzt die fitteste Klasse Deutschlands ermittelt: die Friedrich-Ebert-Schule aus Luckenwalde.

In einem eigens gestalteten Kalender für 2014 mit Ernährungs- und Fitnesstipps bewiesen die Zweitklässler kreativ, dass sie sich mit Bewegung und bewusster, ausgewogener Ernährung auskennen. Als Belohnung für diese Leistung dürfen sich die Kinder auf eine Sportstunde mit dem Ausdauersportler Joey Kelly und die Klasse auf 15.000 Euro Preisgeld freuen. Den zweiten Platz belegte die Freie Grundschule Riestedt aus Sangerhausen, auf die ein Fitnesskochkurs mit dem TV-Koch Mario Kotaska und 10.000 Euro Preisgeld wartet. Der dritte Platz ging in diesem Jahr nach Schleswig-Holstein, wo die Schüler und Schülerinnen der Caspar-Voght-Schule aus Rellingen auf die Aufführung eines Kindermusicals an ihrer Schule gespannt sein dürfen. Außerdem erwartet sie ein Preisgeld in Höhe von 7.000 Euro.
Integrierte Kampagne mit SchülerwettbewerbMit dem Lidl-Schüler-Fitnesscup setzt mc (http://twitter.com/mediaconsulta) seit 2007 erfolgreich das Engagement von Lidl für die sportliche und ernährungs-bewusste Entwicklung von Kindern in Szene. Die integrierte Kampagne beinhaltet neben einer kindgerechten Website umfangreiche Lehr-materialien, entwickelt vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V. in Zusammenarbeit mit erfahrenen Grundschulpädagogen sowie Ernährungs- und Bewegungsexperten. Alle zwei Jahre organisiert mc zudem den zentralen Schülerwettbewerb und konnte mit Ausdauersportler Joey Kelly sowie TV-Starkoch Mario Kotaska prominente Paten gewinnen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. ist fachlicher Berater des Wettbewerbes (http://plus.google.com/111639711726428676976/posts).

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=== Gewinnerschule des 4. Lidl-Schüler-Fitnesscup 2013 (Bild) ===

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Pressemitteilungen

Ausbildungsbörse „LastMinit“ informiert vor der Ferienzeit

Freie Ausbildungsplätze auf der Ausbildungsbörse „LastMinit“

Die Planungen für die Ausbildungsmesse „LastMinit“ des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München (RAW) und der Münchner Volkshochschule (MVHS) laufen auf vollen Touren. Wie im letzten Jahr werden am Samstag, den 14. September 2013, von 10.00 bis 14.00 Uhr im neuen Stadteilzentrum Hasenbergl-Nordhaide im Kulturzentrum 2411, Blodigstrasse 4, Ecke Dülferstrasse (direkt am U-Bahnhof Hasenbergl) Unternehmen offene Ausbildungsplätze anbieten. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr haben sich dieses Jahr noch mehr Aussteller für die Börse angemeldet. Darunter befinden sich Unternehmen aus den Branchen Einzelhandel, Hotel, Handwerk und Logistik. Auch die IHK München wird vor Ort sein. Besonders eng ist die Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer (HWK), die in Zusammenarbeit mit den Handwerksbetrieben etliche Ausbildungsplätze anbietet. Insgesamt werden über 30 Aussteller auf der Ausbildungsbörse ihr Angebot präsentieren.
Um die offenen Stellen bestmöglich besetzen zu können, wollen die Veranstalter noch vor den beginnenden Ferien über die „LastMinit“ informieren. Die „LastMinit“ wendet sich an alle Auszubildende, die am 14.09. noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben oder sich bereits für das nächste Ausbildungsjahr vorinformieren wollen. Besonders willkommen sind Auszubildende mit Migrationshintergrund und ihre Eltern. Für diese Gruppe wird es ein eigenes Beratungsangebot auf der „LastMinit“ geben, bei dem die Interessierten alles über Berufsbilder und -wege erfahren.
Wer im Vorfeld Unterstützung bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen benötigt, kann zwischen dem 02.09. – 13.09.13 einen Termin mit folgenden Bildungslokalen vereinbaren: BildungsLokal Hasenbergl, Derya Bozaba, Tel: 089/31202118 BildungsLokal Neuperlach, Petra Heinen, Tel: 089/62837751 BildungsLokal Schwanthalerhöhe, Katja-Ojala-Kocak, Tel: 089/50028749 BildungsLokal Neuaubing/Westkreuz, Miroslava Rabe, Tel: 089/8105937920
Das Spektrum der angebotenen Berufe auf der Ausbildungsbörse ist vielfältig: Im Einzelnen haben die Jugendlichen die Wahl zwischen offenen Stellen z.B. als Bäcker/in, Elektroniker/in, Friseur/in, Hotelfachmann/frau, Mechatroniker/in, Schreiner/in und jeder Menge kaufmännischer Berufe aus dem Bereich Bürokaufmann/frau, Bürokommunikation, Einzelhandel, Verkehrsservice.
Auf Grund der hohen Nachfrage seitens der Aussteller, bieten die Organisatoren im Ausstellungsgebäude noch zusätzliche Räume an. Firmen, die ihre offenen Stelle noch nicht vergeben haben oder denen der Azubi kurzfristig abgesprungen ist, können sich gerne beim Veranstaltungsleiter Cengiz Onur, Referat für Arbeit und Wirtschaft der LH München, anmelden: Telefon 089 233 245 36 oder Email an cengiz.onur@muenchen.de.

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