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So tragen Pharma-Unternehmen zu einer geschützten Lieferkette für Medikamente bei

So tragen Pharma-Unternehmen zu einer geschützten Lieferkette für Medikamente bei

(Mynewsdesk) Gemeinsame Verbände-Pressemitteilung des BAH, BPI, Pro Generika und vfa

Sichere Medikamente: Die reguläre Lieferkette für Medikamente wird vom Hersteller bis zu den Apotheken bei jedem Schritt überwacht und geschützt. Fälschungen haben es nur in Einzelfällen geschafft, hier einzudringen. Denn die Kontrollen der Arzneimittelbehörden und die Abwehrmaßnahmen von Pharma-Unternehmen, Großhändlern, Parallelimporteuren und Apotheken sind wirksam.

Pharma-Unternehmen überprüfen ihre Produktion mit zahlreichen Qualitätstests selbst, ebenso die ihrer Zulieferer. Dazu gehört, dass jede eingehende Charge einer Zulieferung mit chemisch-analytischen Methoden auf Echtheit, Konzentration und Reinheit kontrolliert wird. Zudem führen die Unternehmen Audits bei ihren Zulieferern durch, um festzustellen, dass bestimmungskonform produziert wird.

Auch statten einige Unternehmen bestimmte Medikamente mit zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen aus, z.B. mit einem Fluoreszenz-Marker, mit DNA-haltiger Druckfarbe oder einem Erstöffnungsschutz (etwa einem Siegel über der Lasche, durch das es offensichtlich wird, wenn die Packung geöffnet wurde).

Die Arzneimittelbehörden kontrollieren die Arbeit der Pharma-Unternehmen und ihrer Zulieferer. Sie nehmen dazu selbst Proben und überprüfen die Ergebnisse unternehmenseigener Kontrollen. Sie kontrollieren außerdem die Großhändler, die Apotheken und die Parallelimporteure.

Diese Kontrollen werden von der europäischen Arzneimittelbehörde EMA, der US-amerikanischen Behörde FDA, den deutschen Zulassungsbehörden BfArM und Paul-Ehrlich-Institut und weiteren Behörden weltweit durchgeführt – auch in Produktionsstätten außerhalb von EU und USA.

Ein zusätzlicher Schutz kommt 2019: Um die Sicherheit in der regulären Lieferkette EU-weit noch weiter zu erhöhen, müssen ab Februar 2019 die Packungen verschreibungspflichtiger Arzneimittel einen Erstöffnungsschutz haben, so dass sie nicht unbemerkt geöffnet werden können. Zudem müssen sie dann durch einen Scan in der Apotheke zusätzlich auf Echtheit geprüft werden. Sie erhalten dafür packungsindividuelle Seriennummern. Die Organisation securPharm baut derzeit den deutschen Teil dieses Systems auf. Mehr dazu findet sich unter www.securpharm.de

Weitere Informationen und ein Schaubild finden Sie hier:

* Schaubild zum Schutz der legalen Lieferkette für Medikamente:
www.vfa.de/schutz-vor-gefaelschten-medikamenten
* Informationen zur Arzneimittelsicherheit:
https://www.bah-bonn.de/themen-und-positionen/arzneimittelsicherheit/
* 12 Fakten über Medikamente, die Sie garantiert noch nicht wussten:
www.bpi.de/home/nachrichten/bpi-ratgeber

* Beschreibung der Qualitätssicherung und Fälschungsabwehr bei Pharma-Unternehmen:
www.vfa.de/faelschungsabwehr

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)

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Ansprechpartner:

BPI Bundesverband der Pharmazeutischen IndustrieJulia Richter
Tel. 030 27909-131
jrichter@bpi.de: mailto:jrichter@bpi.de

Pro Generika
Bork Bretthauer
Tel. 030 8161609-10
presse@progenerika.de: mailto:presse@progenerika.de

BAH Bundesverband der Arzneimittel-HerstellerChristof Weingärtner
Tel. 030 3087596-127
weingaertner@bah-bonn.de: mailto:weingaertner@bah-bonn.de

vfa Verband der forschenden Pharma-Unternehmen
Dr. Rolf Hömke
Tel. 030 20604-204
r.hoemke@vfa.de: mailto:r.hoemke@vfa.de: mailto:r.hoemke@vfa.de

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Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)
Andreas Aumann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
+49 30 27909-123
aaumann@bpi.de
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Compliance im Einkauf besonders relevant

Besonders der Einkauf ist durch unklare Regeln und Lockangebote von Lieferanten anfällig für Compliance-Verstöße.

Berlin, 30.04.2017 – In den Einkaufsabteilungen deutscher Firmen werden Milliarden umgesetzt. Viele Lieferanten stehen unter einem enormen Druck, ihre Waren und Dienstleistungen zu verkaufen. Da ist die Versuchung groß, bisweilen mit unlauteren Methoden einen Auftrag zu generieren.

Daher ist besonders der Einkauf für Regelverstöße anfällig. Hier können unsichere Verträge sowie unethisches Verhalten von Lieferanten Korruption und Verstöße gegen das Kartellrecht begünstigen. Nicht immer ist kriminelle Energie seitens des Einkaufs im Spiel, oftmals wissen die Einkäufer nicht, ob sie sich bereits in einer rechtlichen Grauzone befinden. Laut einer Umfrage des Allensbach-Instituts kommen Überschreitungen von gesetzlichen Regelungen am häufigsten in der Einkaufsabteilung vor, noch vor der Vertriebs- oder der Finanzabteilung.

Lieferanten können ein großes Risiko für Unternehmen darstellen.

Für den Einkauf ist es daher von größter Bedeutung, dass die Lieferanten nach ethischen Grundsätzen arbeiten, da deren Verstöße ein großes Risiko für Unternehmen darstellen. Wenn Unternehmen Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Lieferanten eingehen, die beispielsweise gegen Arbeitsrichtlinien (Kinderarbeit, Nichteinhaltung von Arbeitssicherheitsvorgaben) verstoßen und strafrechtlich verfolgt werden, können enorme Reputationsschäden für das einkaufende Unternehmen entstehen. Eine Verurteilung des Lieferanten kann zudem zu Lieferausfällen führen.

Die intensive Prüfung der Lieferkette ist unerlässlich.

Frühzeitige und umfassende Informationen über bestehende oder potentielle Lieferanten können vor allem bei Partnern im Ausland oder aus anderen Kulturkreisen verhindern, dass das Unternehmen gegen Compliance-Richtlinien verstößt. Der Wirtschaftlich Berechtigte eines Unternehmens ist häufig nicht sofort und auf einen Blick erkennbar. Dies gilt vor allem dann, wenn eine weitläufige internationale Verflechtungsstruktur vorliegt, die zwangsläufig geprüft werden muss. In solchen Fällen ist es für den Einkaufsentscheider wichtig, genügend Zeit für die Recherche über den potentiellen Lieferanten und die Ermittlung des Wirtschaftlich Berechtigten einzuplanen.

Einkauf und Compliance müssen enger zusammen arbeiten.

Die Unternehmensleitung muss die Zusammenarbeit der Abteilungen Einkauf und Compliance fördern. Bei der Geschäftsabwicklung können sich beide Seiten sinnvoll ergänzen, wenn es beispielweise um die Festlegung und Einhaltung von Prozessvorgaben geht. Das Ziel sollte stets eine hohe Transparenz im Beschaffungsprozess sein.

Voraussetzung ist stets die Identifizierung der relevanten Risiken.

Im Rahmen eines spezifischen Einkaufs-Risiko-Audits sollten daher die relevanten Risiken der Einkaufsabteilung identifiziert und bewertet werden. Auf der Grundlage einer bedarfsgerechten Risikostrategie sind dann geeignete Maßnahmen abzuleiten, um den identifizierten Risiken wirksam zu begegnen.

www.agamon-consulting.de

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Trump: Lose-lose-Plan für die Weltwirtschaft

Trump: Lose-lose-Plan für die Weltwirtschaft

(Bildquelle: @IStockphoto)

Protektionismus zerstört komplexe Lieferketten. Dennoch hat der US-Präsident genau so etwas Zerstörerisches im Sinn. Wie reagieren internationale Unternehmen?

Mexiko ist nervös. Jährliche Exporte von rund 300 Milliarden Dollar in die USA sind in Gefahr. Auch ein h&z-Kunde findet im Gespräch die Pläne des neuen US-Präsidenten gar nicht zum Lachen. Navico ist Weltmarktführer für Schiffselektronik und bedient den US-Markt von Mexiko aus.

Fast die Hälfte der Wertschöpfung importiert der Hersteller in Form von Bauteilen aus Asien. Er löscht die Ware in Kalifornien, schafft sie auf dem Landweg in das Werk Ensenada in Mexiko, um die fertigen Produkte dann wieder in den USA zu verkaufen. Die hohen Importzölle der USA, die Donald Trump angekündigt hat, träfen die Firma also gleich doppelt.

Noch ist nichts sicher. Keiner weiß, ob Trump seine protektionistischen Maßnahmen mit Strafzöllen von bis zu 45 Prozent tatsächlich durchzieht. Er verhält sich auch im höchsten Amt der USA wie ein Deal Maker aus der Immobilienbranche, der seine Gegner gerne mal mit Maximalforderungen erschreckt, um ihnen am Ende das Gefühl zu geben, sie hätten noch Glück gehabt.

Doch dass der Autohersteller Ford den Bau seiner Fabrik in Mexiko erst einmal gestoppt hat, gibt zu denken. Auch dass die mexikanische Regierung überlegt, mit welchen Anreizen sie die Nachteile der Trumpschen Zollpolitik für Produktionsstandorte in Mexiko ausgleichen könnte, zeigt, dass die Bedrohung ernst genommen wird. Grund
genug, sich gut vorzubereiten.

Protest auch bei US-Firmen

Im Moment sind zwar nicht wenige Ökonomen und Experten dabei, dem Präsidenten zu erklären, dass seine Politik auch die Vorprodukte für US-Fabriken verteuern würde, was entweder die Endverbraucherpreise steigen ließe oder die Gewinne und Zahl der Arbeitsplätze schrumpfen. Die größten Importeure sind oft auch die größten Exporteure: So produziert der deutsche Hersteller BMW in dem großen Werk in Spartanburg (South Carolina) nicht nur für den US-Markt, sondern für die ganze Welt.

Da ist auch der Faktor Zeit: Neue, inländische Lieferanten müssten erst langwierig qualifiziert und zertifiziert werden, aber auch Standorte lassen sich nicht von jetzt auf gleich verlegen. Ein großer deutscher Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie etwa sagt gegenüber h&z: „Wir nehmen Trumps Drohungen überhaupt nicht ernst“. Als Lieferant von Boeing sei man kaum ersetzbar. Der Austausch von bewährten Systemkomponenten in einem Flugzeug ist ein Vorgehen, das weder OEMs noch die Betreiber begrüßen würden. „Die USA schnitte sich ins eigene Fleisch und schadete ihren eigenen Unternehmen.“ Gleiches gilt sicherlich in einer Vielzahl von High Tech Unternehmen in den USA.

Die Gleichung der globalen Supply Chain, die ein komplexer Mix aus Spezifikationen, Qualität, Lieferfähigkeit und Preis ist, hat sich über viele Jahre der Globalisierung optimiert.. Hinzu kommt die Erkenntnis, dass Abschottung den Wettbewerb beschränkt und damit dem Ideenreichtum und der Effizienz der US-Firmen Fesseln anlegt. Dies hätte Auswirkungen auf die eigenen Arbeitnehmer. Denn innovative Köpfe schätzen den Wettbewerb und könnten so ins Ausland gehen. Letztendlich träfe es also den Konsumenten im eigenen Land, der zwar US Produkte im Regal finden würde, die im schlimmsten Fall weniger innovativ und dafür teurer wären. Dies befürchten auch
Handelsketten wie Wal-Mart und Sears, die heute mit global optimierten Zulieferketten die besten Produkte für ihre Kunden anbieten möchten.

Ob die Regierung Trump einen Handelskrieg mit China durchhalten würde, wo die USA doch von den dort geförderten Seltenen Erden maximal abhängig sind, ist fraglich.

„Trumps Pläne sind definitiv nicht gut durchdacht. Wir sind aber vorbereitet, falls sie dennoch realisiert werden“, sagt Jim Brailey, Executive Vice President bei Navico. Man könne die Endmontage zum Beispiel in die USA verlegen oder aber einem bereits bestehenden Werk in Osteuropa zuweisen, falls die Maßnahmen sich nur gegen Mexiko richteten, sagt er. Die zusätzlichen Logistikkosten lägen immer noch unter den angekündigten Strafzöllen.

Sich vorbereiten, das sollten alle Unternehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die eigene Lieferkette in irgendeiner Form berührt sein wird durch die Politik des Herrn Trump, ist real – wie real, weiß nur die Regierung selbst.

Denken in Szenarien

Manche Firmen ziehen sich bei solchen Risiken auf die große Unsicherheit zurück, mit denen sie behaftet sind, und warten erst einmal ab. Oder sie fühlen sich stark, etwa allein aufgrund ihrer Bedeutung als Arbeitgeber, wie zum Beispiel der Siemens-Konzern mit seinen 60 Produktionsstandorten und 50.000 Beschäftigten in den USA. Natürlich hat es keinen Sinn, in Panik zu verfallen. Doch das Denken in Szenarien erscheint vernünftig.

Mit Hilfe von Netzwerksimulationen können die Produktion in Verbindung mit möglichen Zöllen aber auch Lieferantenstrukturen analysiert und bewertet werden. Das gilt auch für Standortverlagerungen mit ihren Auswirkungen auf die Gesamtkosten in der Lieferkette. Die strukturierte Erfassung von Risikofeldern und Einzelrisiken mit anschließender Quantifizierung und Bewertung erlaubt die Formulierung von Szenarien, die jeweils genaue Strategien und einen konkreten Maßnahmenkatalog nach sich ziehen.

Es geht nicht nur um Zölle. Die gesamte wirtschaftspolitische Zukunft der USA steht auf dem Prüfstand von Trump. Auch diskriminierende steuerpolitische Maßnahmen sind schon vage angekündigt. Wie wird sich die US-Währung entwickeln, mit welcher Folge für die Zinspolitik? Werden Talente abwandern? Wird die Abschottung Vergeltungsmaßnahmen provozieren?

Ungerührt gab sich diese Woche Siemens-Chef Joe Kaeser: Er reiste wie geplant nach Mexiko und kündigte Investitionen an. Die sind mit 200 Millionen Dollar zwar überschaubar und sollen sich über volle zehn Jahre erstrecken. Dennoch wurde die Geste in Mexiko dankbar aufgenommen. Und solche Treue macht sich vielleicht später noch bezahlt.

Manche Unternehmen trauen dem frisch angetretenen US-Präsidenten also nur eine kurze Laufzeit oder nur begrenzte Unvernunft zu. Tatsächlich scheint es schwer vorstellbar, dass sich Trump am Ende für eine „Lose-lose-Situation“ entscheidet, also einen Zustand, wo alle nur verlieren.

Doch er ist eben ein Deal Maker, ein Pokerspieler, einer der Verluste in Kauf nimmt, so lange die Gewinne auf seiner Seite stehen. Bei solch einem Gegenspieler sollte man besser ein gutes Blatt in der Hand halten oder, wie beim Schach, fünf Züge im Voraus denken.

Autor: Thomas Mrozek
verantwortet als Partner bei der h&z Unternehmensberatung den Bereich Supply Chain
Management. Sein Schwerpunkt ist die Steuerung komplexer Lieferketten. Hier betreut er Unternehmen unter anderen auf ihrem Weg zu umfassenden Serviceverbesserungen.

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h&z steht für Beratung mit Hirn, Herz und Hand – seit 1997. Mit Standorten in München, Düsseldorf, Dubai, Hamburg, Paris, Wien und Zürich gehört das Unternehmen zu Europas führenden Unternehmensberatungen mit den Schwerpunkten Strategie & Optimierung, Einkauf, Supply Chain Management, Technologie & Innovation, Vertrieb & Wachstum, Service und Training. 20 der DAX-30-Unternehmen sowie zahlreiche Mittelständler zählen zu den Kunden. 98 Prozent von ihnen beauftragen h&z wiederkehrend. Als Mitglied der Transformation Alliance ist h&z Teil eines weltweiten Netzwerks mit über 420 Beratern an 13 Standorten. h&z wurde mehrfach mit dem Great-Place-to-Work-Gütesiegel als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Mehr unter www.huz.de

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INFORM auf der LogiMAT

Ludger Schuh identifiziert die Logistiktrends 2017 und spricht über die Relevanz der Messe

INFORM auf der LogiMAT

Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM

Aachen, 06. Dezember 2016 – Das Jahr 2017 steht in den Startlöchern. Und bereits im ersten Quartal findet eine der bedeutendsten Messen der Logistikbranche statt: Die LogiMAT bietet vom 14. bis 16. März 2017 eine Plattform, sich über entscheidende Entwicklungen in der Supply Chain zu informieren. Ein Aspekt, der das neue Jahr noch stärker prägen wird als bereits 2016, ist die Digitalisierung mit ihren vielfältigen Konsequenzen für alle Teilaspekte der Supply Chain. Die LogiMAT fordert daher, diesen Wandel „digital“, „vernetzt“ und „innovativ“ zu gestalten.

Ein Leitgedanke, von dem auch das Aachener Softwarehaus INFORM überzeugt ist. Das Unternehmen wird auf der Messe in Halle 7, Stand D61 vertreten sein. Mit seinen Softwaresystemen, die in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen, trifft INFORM den Nerv der Zeit. Sie optimieren nicht nur die interne Lieferkette, sondern unterstützen auch dabei, die Digitalisierung voranzutreiben.

Für Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM, ist die digitale Transformation der Lieferkette essentiell für deren Zukunftsfähigkeit. Für Schuh sind dabei vier Trends entscheidend, die die Digitalisierung im Jahr 2017 bestimmen werden:

1.Zukunftsfähige Geschäftsmodelle müssen Logistik-Know-how und IT-Verständnis vereinen und zunehmend wandelbar sein. Um Innovationen schneller umzusetzen, werden flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege immer wichtiger.

2.Die Säulen „digitales“ und „fachliches“ Wissen stehen noch zu isoliert da. Logistikverantwortliche werden in Zukunft verstärkt mit IT-Experten zusammenarbeiten müssen. Denn die digitale Transformation kann nur durch die interdisziplinäre Kooperation und Offenheit für disruptive Ideen zum Erfolg werden.

3.Die effiziente Nutzung von Daten wird 2017 noch anspruchsvoller, denn die Datenmenge wächst. Ein Zufriedengeben mit den gängigen Datenverwaltungssystemen, wie CRM oder ERP, reicht nicht mehr aus, um die notwendige Ausrichtung aller Prozesse auf volatile Marktanforderungen zu erreichen. Eine durchgängige Digitalisierung fordert, Daten in jedem einzelnen Vorgang intelligenter zu nutzen, nicht nur in der Kundenbetreuung, sondern in allen Prozessen der Supply Chain. Nur so können optimierte Entscheidungen getroffen werden.

4.Das Lieferketten-Management wird komplexer. Lieferzeiten werden kürzer, die an der Supply Chain Beteiligten werden zahlreicher und internationaler. Störungen treten damit häufiger auf. Gleichzeitig ist eine direktere Kundenkommunikation über digitale Wege ausschlaggebend für die Wettbewerbsfähigkeit. Dieser Spagat zwischen Komplexität und Kundenwunsch wird die Branche 2017 noch stärker fordern.

„Die Digitalisierung krempelt unsere Arbeitswelt komplett um. Gerade die Logistik wird aber daraus zukunftsentscheidende Mehrwerte ziehen können. Die LogiMAT bietet eine ideale Gelegenheit, sich mit Experten auf diesem Gebiet auszutauschen und neue Impulse für sich zu gewinnen. Wir von INFORM freuen uns, Kunden, Partnern und Interessenten auf der Messe unsere Konzepte vorzustellen, die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten. Für uns steht schon heute fest: Die LogiMAT ist das Logistik-Event des Jahres“, sagt Ludger Schuh.

INFORM GmbH
INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: http://www.inform-software.de/

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Asset Tracking für transparente Supply Chains: Hirschmann Solutions auf der Intermodal 2016

– Hochleistungstechnologie für das Asset Tracking am Messestand C56 in Halle 1

– Live-Demonstration: Erfassung und Visualisierung kritischer Lieferketteninformationen

Asset Tracking für transparente Supply Chains: Hirschmann Solutions auf der Intermodal 2016

Asset Tracking Modul von Hirschmann Solutions
(Foto: © Hirschmann Solutions)

Neckartenzlingen, 10. November 2016 – Hirschmann Solutions, ein Geschäftsbereich der Hirschmann Car Communication GmbH und führender Anbieter von Antennen- und Transceiver-Systemen, präsentiert vom 15. bis 17. November 2016 auf der Intermodal Europe in Rotterdam sein Produktportfolio für die Transport- und Logistik Industrie. Highlight ist das Asset Tracking Modul mit neuen Funktionalitäten, das die Besucher der Leitmesse für die Container- und Intermodalindustrie erstmals am Messestand C56 in Halle 1 live in Aktion erleben können.

Mehr Sicherheit und Transparenz
Im Fokus des diesjährigen Messeauftritts von Hirschmann Solutions stehen Lösungen, die die Sicherheit und Transparenz von Supply Chains deutlich verbessern. Dazu erläutert das Hirschmann Solutions-Team am Stand konkrete Anwendungsbeispiele seiner Technologien für das Tracking von Assets wie Containern, Anhängern und Wechselbrücken bei unterschiedlichen Routenkombinationen zu Straße, Schiene oder Wasser: neben der CGW (Cellular/GPS/WLAN) Antenne, dem smarten Iridium Transceiver Antenna System (ITAS) und dem M2M Gateway Modul stellt das Unternehmen in diesem Jahr erstmalig live das Asset Tracking Modul mit integrierten Sensoriken vor.

Die Standbesucher erfahren u.a. wie das Zusammenspiel von Hardware, Sensorik und Software zuverlässige Informationen aus globalen Lieferketten zur Verfügung stellt. Dazu werden von den Sensoren ermittelte Daten, wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit, via Bluetooth Low Energy an das Asset Tracking Modul gesendet und dort verarbeitet.
Über ein Softwareportal können Unternehmen diese Sensorwerte sowie die Position des getrackten Assets am Bildschirm überwachen.

„Die Gestaltung globaler Lieferketten wird auch in Zukunft vor allem einer Prämisse folgen: Sichtbarkeit und Tempo rauf, Kosten runter“ sagt Heinz-Hermann Tiben, Business Unit Manager Solutions bei Hirschmann Car Communication. „Wir freuen uns darauf, bei der Intermodal erneut Produktinnovationen vorzustellen, dank derer Unternehmen mit dieser Entwicklung Schritt halten können. In diesem Jahr sind das vor allem Lösungen, die sich nahtlos in die IT-Systeme von Verladern, Logistikern und Händlern einbinden lassen und so für eine nachhaltige Transparenz in der Supply Chain sorgen.“

Weitere Produkthighlights am Messestand von Hirschmann Solutions:

-CGW Antenne
Die Spezialantenne für Kühlcontainer unterstützt Cellular/GPS/WLAN und überträgt entsprechende Daten von bisher nicht remote-sichtbaren Containern, Anhängern oder Wechselbrücken in führende Transport Management Systeme (TMS) und ERP-Systeme.

-ITAS – Smartes Iridium Transceiver Antenna System
Das System ermöglicht das Senden und Empfangen von Daten im Iridium-Netz und damit eine besonders verlässliche und verzögerungsfreie Kommunikation an fast allen Positionen der Erde, unabhängig vom Mobilfunknetz.

-M2M Gateway Modul
Die Technologie erweitert bereits vorhandene Telematik-Einheiten im Fahrzeug und erlaubt die Integration von Endgeräten (z. B. nutzbar als Hot-Spot). Es unterstützt GNSS, WLAN und Cellular Verbindungen.

Zeichen: 3.396

Druckfähiges Bildmaterial ist über unsere Webseite www.hirschmann-car.com erhältlich. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne unter hcc@wyze.de zur Verfügung.

Über Hirschmann Solutions:
Hirschmann Solutions ist ein auf Sende- und Empfangstechnologien im Bereich M2M und Telematik spezialisierter Geschäftsbereich der Hirschmann Car Communication GmbH. Das Produktportfolio umfasst ein breites Spektrum an Antennen, intelligenten Antennensystemen, Kommunikations-Modulen mit integrierten Transceivern und Trackingsystemen für verschiedene Anwendungen wie Asset Tracking, Transportation, Logistik oder Machine-to-Machine Kommunikation. Hirschmann Solutions ist in Deutschland, USA, Frankreich und China vertreten. Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-solutions.com & www.asset-tracking.solutions

Über Hirschmann Car Communication:
Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com

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Hirschmann Car Communication GmbH
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72654 Neckartenzlingen
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Neue Internetpräsenz rund um das Thema EDI-Management

eurodata launcht Webseite zum elektronischen Datenaustausch

Neue Internetpräsenz rund um das Thema EDI-Management

Saarbrücken, 27. Oktober 2016 – eurodata, führender Anbieter cloudbasierter Softwarelösungen und innovativer Smart Services, teilt seine Expertise hinsichtlich EDI (Electronic Data Interchange) ab sofort mit interessierten Kunden und Unternehmen. Auf www.edi-management.de stellt eurodata Hintergrundinformationen, News und Lösungsansätze rund um das Thema vor.

Wenn sich Unternehmen mit den Herausforderungen des digitalen Wandels befassen, sind viele von ihnen gleich zu Beginn überfordert, weil sie keine Vorstellung davon haben, wie sie die vorhandenen Datenmengen sinnvoll analysieren und nutzen können. Unabhängig davon, ob es sich um den elektronischen Datenaustausch innerhalb des Unternehmens, mit Kunden, Geschäftspartnern oder Dienstleistern handelt – der zuverlässige und schnelle Transfer von Informationen, Dokumenten und Daten hat durchaus Auswirkungen auf den Geschäftserfolg. Deshalb müssen die Unternehmen dafür sorgen, dass die Qualität ihrer Daten stimmt, die Prozesse sicher sind und die Datenübertragung schnell möglich ist. Auf seiner Webseite bietet eurodata jetzt für die Konsolidierung dieser heterogenen Daten eine praxisorientierte Unterstützung und erklärt, wie unterschiedliche Datenformate zusammengeführt und auswertbar gemacht werden können.
Egal, ob es um die Migration von EDI-Prozessen geht, den klassischen Datenaustausch sowie der elektronischen Rechnungserstellung von Standard- und Nicht-Standardformaten oder einer Fullservice-Prozessintegration: www.edi-management.de liefert Antworten und konkrete Beispiele aus der Praxis. Beispielsweise verfügt eurodata über ein Tool, mit dem sich die Daten unterschiedlicher Formate konvertieren lassen – unabhängig davon, ob es sich um individuelle Formate, ERP-Schnittstellen oder andere Inhalte handelt. Aber auch eine Monitoring-Lösung, mit der sich Transparenz in Prozesse – etwa eine Lieferkette – bringen lässt, wird angeboten.

„Viele mittelständische Unternehmen in Deutschland haben historisch bedingt innerhalb ihrer Organisationsstruktur unterschiedliche Datensysteme im Einsatz, die oft sogar völlig unabhängig voneinander existieren“, weiß Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG. „Die neue Webseite bietet genau diesen Unternehmen umfassende Informationen zum Thema EDI, aber auch ganz konkrete Lösungsansätze. Hier lernen sie die Herausforderungen der Digitalisierung kennen und einschätzen, erfahren aber auch, wie sich diese meistern und zur Steigerung der eigenen Wertschöpfung umwandeln lassen.“
Unter www.edi-management.de lassen sich all diese Informationen und Services ab sofort abrufen. Bei Bedarf steht sogar ein EDI-Spezialist für eine individuelle Beratung am Telefon zur Verfügung.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
www.eurodata.de

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Apex Supply Chain Technologies® schließt mit Lüttmann den ersten Partnerschaftsvertrag in Deutschland ab

Apex Supply Chain Technologies® schließt mit Lüttmann den ersten Partnerschaftsvertrag in Deutschland ab

Automatisierte Ausgabesysteme von Apex erleichtern Verwaltung von Material, Geräten und Kleinteilen (Bildquelle: Copyright © 2016 Apex Industrial Technologies LLC.)

Apex Supply Chain Technologies, einer der weltweit führenden Anbieter automatisierter Ausgabesysteme, und die Lüttmann Werkzeugmaschinenvertriebs GmbH aus Rheine haben einen Partnerschaftsvertrag geschlossen. Ziel beider Partner ist, zukünftig ihren Kunden unter dem Namen „Lüttmann CONNECT“ ein verbessertes Produkt- und Dienstleistungspaket anbieten zu können. Mit Hilfe der automatisierten Ausgabesysteme von Apex bietet Lüttmann nun komplett vernetzte Entnahmesysteme für Ersatzteile, C-Teile, Werkzeuge, andere geschäftskritische Geräte oder persönliche Schutzausrüstung an. Beide Unternehmen profitieren von dem gemeinsamen Geschäftsmodell: Der Werkzeugmaschinenzulieferer Lüttmann ist so in der Lage, seine Kunden noch effizienter mit Waren zu versorgen. Denn dank der automatisierten Ausgabesysteme von Apex werden die Prozesse des Teile-Managements verschlankt und zugleich Kosten reduziert.

„Wir freuen uns sehr, mit Lüttmann den ersten Vertriebspartner für unsere automatisierten Ausgabelösungen in Deutschland gewonnen zu haben“, so Julian Adams, Managing Director von Apex Supply Chain Technologies Ltd. „Unsere internationale Erfahrung bei der Optimierung von Lieferkettenprozessen, gepaart mit der starken regionalen Verankerung eines mittelständigen Familienunternehmens, bieten beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Partnerschaft.“

„Mit flexiblen automatisierten Ausgabesystemen, wie Apex sie entwickelt, werden sich die Logistikprozesse in Unternehmen entscheidend verändern“, sagt Daniel Lüttmann, Geschäftsführer und Inhaber der Lüttmann GmbH. „Wir denken, dass wir mit „Lüttmann CONNECT“ auf einem guten Weg in die Zukunft der effektiven Material- und Warenwirtschaft sind.“

„Lüttmann CONNECT“ automatisiert Rückverfolgungen und Nachbestellungen
Direkt zu Beginn der Zusammenarbeit wurde mit dem neuen Service-System „Lüttmann CONNECT“ eine eigene Marke entwickelt. Kern dieses Systems ist die von Apex entwickelte Trajectory CloudTM. Damit können Kunden ihre gesamte Lieferkette online verfolgen und verwalten. Alle Material- und Lagerbestände können mit dieser Plattform 24/7 überprüft und analysiert werden. Sinkt der Warenbestand unter einen zuvor definierten Grenzwert, sendet die Plattform automatisch eine Nachbestellung an den Zulieferer oder eine Warnmeldung an den Verantwortlichen des Unternehmens. Dank einer automatischen Schnittstelle können alle Transaktionsdaten unmittelbar in das Warenwirtschaftssystem von Lüttmann übertragen und so der Nachbestellprozess in Gang gesetzt werden.

Automatisiertes Werkzeug- und Gerätemanagement mit AxcessTM
Die Trajectory Cloud ist Bestandteil sämtlicher Ausgabesysteme von Apex: Die automatisierten Schließfachsysteme beispielsweise vereinfachen das Geräte- und Werkzeugmanagement. Mit den Geräten der Axcess 6100-Serie etwa können Unternehmen ihre geschäftskritischen Anlagegenstände wie Handscanner oder kalibrierte Werkzeuge sicher und effizient verwalten. Da die Ausgabesysteme direkt am Point-of-Use aufgestellt werden, entfallen lange Wege zum Materiallager und die Mitarbeiter gewinnen wertvolle Arbeitszeit.

ActylusTM – Das automatisierte Kanbansystem
Das offene Behältersystem Actylus hingegen kommt vor allem in Produktionsbetrieben zum Einsatz. Diese intelligente Form des Kanban-Systems verbessert das zeit- und kostenintensive Management von C-Teilen. Mit hochpräzisen Waagen unter jedem Behälter und einem automatisierten System zur Nachbestellung wurde Actylus so entwickelt, dass es die Lieferketten-Produktivität um bis zu 30 Prozent erhöht.
Lüttmann hat für das neue Produkt- und Dienstleistungssystem „Lüttmann CONNECT“ eigens einen Showroom in Rheine eingerichtet. Interessierte haben bei Live-Demo-Events oder nach Terminvereinbarung die Gelegenheit, das neue Konzept und dessen Einsatzmöglichkeiten kennenzulernen.

Mehr Informationen über „Lüttmann CONNECT“ und die automatisierten Ausgabesysteme von Apex finden Sie unter http://www.luettmann.de/ausgabesysteme/ und http://www.apexsupplychain.com/de

Über Apex Supply Chain Technologies®: Das in Mason (Ohio, USA) ansässige Unternehmen Apex Supply Chain Technologies gehört zu den weltweit führenden Anbietern von automatisierten Ausgabesystemen für Industrie, Einzelhandel und den Dienstleistungssektor. Das Unternehmen hat bis heute mehrere Milliarden automatisierte Ausgabe-Transaktionen durchgeführt. Zehntausende von Ausgabesystemen sind bei vielen tausend Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz. Darunter stammen mehr als 300 Unternehmen aus der „Fortune 500“-Liste, die die umsatzstärksten Firmen der USA aufführt. Der Vorstandsvorsitzende und Gründer Kent Savage gilt auch international als angesehener Experte für automatisierte Ausgabe- und Technologielösungen. Apex Supply Chain Technologies ist mit seinen innovativen Anwendungen neben den USA auch in Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Polen sowie in der Asien-Pazifik-Region und Lateinamerika vertreten. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Rüsselsheim.

Besuchen Sie uns auch auf Facebook unter https://www.facebook.com/ApexSupplyChain und bei Twitter unter https://twitter.com/ApexSupplyChain

Über Lüttmann: Seit 1985 ist die Lüttmann Werkzeugmaschinenvertriebs GmbH in der metallverarbeitenden Industrie in und um Rheine tätig. Neben dem klassischen Werkzeughandel bedient das Unternehmen die Bereiche Zerspanung-, Druckluft- und Schweißtechnik sowie den Bereich Arbeitsschutz (PSA). Hinzu kommen zahlreiche Dienstleistungsangebote wie die Planung, Umsetzung, Wartung und Instandsetzung von Druckluftanlagen, die Planung von Betriebseinrichtung, die Überprüfung und Kalibrierung von Drehmomentschlüsseln sowie der klassische Schlüsseldienst einschließlich Planung und Umsetzung von Schließanlagen. Die Erstellung von Hautschutzplänen und der angepasste Gehörschutz wie auch die Reparatur von Elektromaschinen in der hauseigenen Werkstatt sowie die Leiternprüfung oder VDE Messungen beim Kunden Vorort, runden das Portfolio ab. Der Servicegedanke des Gründers Josef Lüttmann ist auch heute noch prägend für das Unternehmen und seine über 50 Mitarbeiter: „Setz dir die Brille des Kunden auf und frag dich, was er als nächstes machen und wie er sich entscheiden würde.“

Ansprechpartner für Medien
Kevin Dugan, Senior Global Communications Executive, Apex Supply Chain Technologies
Über B.C Neumann PR
Telefon: 0049- (0)203 41930-681
E-Mail: apex@neumann-pr.de und neumann@neumann-pr.de

Das in Mason (Ohio, USA) ansässige Unternehmen Apex Supply Chain Technologies gehört zu den weltweit führenden Anbietern von automatisierten Ausgabesystemen für Industrie, Einzelhandel und den Dienstleistungssektor. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Rüsselsheim.

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47059 Duisburg
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Pressemitteilungen

Huawei veröffentlicht Whitepaper zur Cybersicherheit 2016

Diesjähriges Thema ist die Sicherheit von ITK-Lieferketten

[Düsseldorf, 20.06.2016] Huawei hat sein Cybersicherheits-Whitepaper 2016 veröffentlicht. Unter dem Titel „The Global Cyber Security Challenge – It is time for real progress in addressing supply chain risks“ informiert Huawei über fortlaufende Bemühungen, bewährte Verfahren und Standards im Bereich Cybersicherheit. Das Whitepaper diskutiert, wie Sicherheit in der globalen Lieferkette gewährleistet werden kann und informiert über die bewährten Verfahren, die von Lieferkettenexperten, Normierungsgremien sowie Huawei angewendet werden. Darüber hinaus ruft das Paper dazu auf, die Bemühungen nach Zusammenarbeit zu beschleunigen, um dieser gemeinsamen Herausforderung zu begegnen.

Offene Netzwerke haben den sozialen Fortschritt, Informationsflüsse und Teilhabe begünstigt, mehr Möglichkeiten für Innovationen geschaffen und gleichzeitig die Kosten für Innovationen gesenkt. Sie haben dazu beigetragen, Gesundheit und Wohlstand weltweit zu steigern. Der Cyberspace ist zunehmend zum „Nervensystem“ der Gesellschaft geworden. Eine sichere globale Lieferkette mit entsprechendem Risikomanagement stellt nicht nur sicher, dass Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung stehen, sondern auch, dass Produkte nicht von außenstehenden Akteuren manipuliert werden. Zudem verhindert Lieferkettenmanagement, dass Produkte gefälscht werden oder gefälschte Komponenten enthalten, die für illegale Zwecke genutzt werden können.

Das neu veröffentlichte Whitepaper stellt Huaweis Ansatz für diesen Bereich vor:

– Huawei hat ein umfassendes ISO 28000-konformes End-to-End Managementsystem für Zulieferer entwickelt, das Sicherheitsrisiken vom eintreffenden Material bis hin zur Auslieferung identifizieren und minimieren kann.

– Huawei trifft die Zuliefererauswahl basierend auf ihren Systemen, Prozessen und Produkten. Es werden diejenigen Zulieferer ausgewählt, die zur Qualität und Sicherheit von Huaweis Produkten beitragen.

– Huawei erfasst kontinuierlich die Lieferleistungen der Zulieferer und bewertet diese. Dabei wird auch die Integrität von Komponenten Dritter kontrolliert – während der Prozesse, die eintreffendes Material, die Produktion und den Liefervorgang betreffen. Huawei dokumentiert die Leistung der Zulieferer und hat so ein nachvollziehbares System während des gesamten Prozesses etabliert.

Mr. Ken Hu, Deputy Chairman of the Board und Chairman of the Global Cyber Security and User Privacy Commitee von Huawei, erklärte im Vorfeld der Veröffentlichung de Whitepapers: „Obwohl es keine einfache Antwort oder Lösung für die Herausforderungen der Cybersicherheit gibt, zeichnen sich zunehmend zielführende Maßnahmen ab, die die globale Gemeinschaft und Einzelorganisationen durchführen können. So kann ein maßgeblicher Fortschritt vorangetrieben werden, der Cybersicherheitsrisiken minimiert. Dieser Prozess muss auch Zusammenarbeit beinhalten, damit Übereinstimmung im Rechtsbereich, bei Vorschriften, Standards, optimalen Geschäftsabläufen, Verhaltensnormen und Protokollen erzielt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf Vertrauen und fortlaufender Überprüfung liegen. Huawei trägt dazu bei, ein solches Vorhaben zu unterstützen.“

Shola Taylor, Generalsekretär der Commonwealth Telecommunications Organisation, sagt: „Cybersicherheit und Datenschutz sind eine zunehmende Herausforderung für alle Organisationen. Huawei sollte für das Bestreben, die Lieferkette sicherer zu machen, gewürdigt werden. Ein wichtiger Teil dabei ist es, anderen Akteuren zu helfen, auch ihre Risiken in der Lieferkette zu verringern, indem Standards definiert werden und die offene Zusammenarbeit vorangetrieben wird. Die Commonwealth Telecommunications Organisation begrüßt daher Huaweis Bemühungen in diesem Bereich.“

Steve Nunn, Präsident und CEO von The Open Group, betont: „Internationale Standards wie der Open Trusted Technology Provider Standard (O-TTPS) – kürzlich als ISO/IEC 20243 bestätigt – verringern die Risiken von manipulierten und gefälschten Produkten, insbesondere wenn sie mit dem Akkreditierungsprogramm verbunden werden. Die Veröffentlichung von Huaweis Whitepaper zeigt, wie wichtig es ist, Best Practices zu etablieren und nachzuhalten, um Bedrohungen der Cyber- und Lieferkettensicherheit während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts zu adressieren.“

Bruce McConell, Global West President am EastWest Institut, bezeichnet das Whitepaper als “ praktischen Leitfaden, der sich auf den unterschätzten Aspekt von Lieferkettenrisiken fokussiert. Er bietet kritische Ratschläge, die auf Erfahrungen und Referenzen zu Standards und Best Practices beruhen.“

Andy Purdy, US Cyber Security Officer bei Huawei und Autor des Papers, erklärt: „Risiken in der Lieferkette sind ein Schlüsselelement der übergeordneten Cybersicherheitsrisken die eine Organisation verstehen und verwalten muss, um erfolgreich zu sein. Es geht dabei nicht nur darum, sicherzustellen dass Produkte und Dienstleistungen verfügbar sind, sondern auch um den Lebenszyklus eines Produkts, der Risiken verringern soll. Wir müssen gemeinsam aufbauend auf der bereits geleisteten Arbeit versuchen, Aufmerksamkeit für Risiken in der Lieferkette und Lösungen zu generieren. Wir müssen noch härter zusammenarbeiten, um einen Fortschritt bei der Vermeidung von Risiken zu erlangen.“

In den vergangenen Jahren hat Huawei bereits erfolgreich drei Whitepaper zur Cybersicherheit zu folgenden Themen veröffentlicht: Huaweis Sichtweise auf Cybersicherheit, Huaweis End-to-End Cyber Security Assurance System sowie Vorschläge, was bei der Berücksichtigung von End-to-End Cybersicherheit mit Technologieverkäufern wichtig ist.

Das Huawei Whitepaper zur Cybersicherheit aus dem Jahr 2016 mit dem Titel „The Global Cyber Security Challenge – It is time for real progress in addressing supply chain risks“ kann unter http://ots.de/xV3lR heruntergeladen werden.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

Kontakt
HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH
Patrick Berger
Unter den Linden 32-34
10117 Berlin
+49 30 3974 796 101
patrick.berger@huawei.com
http://www.huawei.com/de/

Pressemitteilungen

Nationales Programm für nachhaltigen Konsum

Kakao-Initiative ist Leuchtturmprojekt

Nationales Programm für nachhaltigen Konsum

Foto: A. Brendel / Rainforest Alliance

sup.- „Einen Markt zu schaffen, auf dem sichere und gute Produkte unter fairen und nachhaltigen Bedingungen hergestellt und angeboten werden“, so lautet die Zielsetzung des „Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum“. Dieses Programm, das von der Bundesregierung im Februar 2016 verabschiedet wurde, richtet sich an die gesamte Gesellschaft. Denn mehr Engagement seitens der Unternehmen für Umweltschutz und gute Arbeitsbedingungen in den Herstellerländern, in denen die Rohstoffe für unsere Produkte gewonnen werden, erfordert auch die entsprechende Unterstützung durch die Verbraucher. Sie müssen bereit sein, sich beim Einkauf an öko-sozialen Kriterien zu orientieren, die sich natürlich auch im Preis niederschlagen.

Als vorbildliche Initiative zur Förderung von nachhaltigem Konsum gilt das „Forum Nachhaltiger Kakao“, das von der Bundesregierung als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie für das Jahr 2016 ausgezeichnet worden ist. Die Anstrengungen des im Jahr 2012 gegründeten Forums beweisen, dass die Produktions- und Lebensbedingungen der Menschen in Entwicklungsländern verbessert werden können, wenn alle Beteiligten entlang der gesamten Lieferkette an einem Strang ziehen. Zu den Mitgliedern des Forums gehören u. a. Unternehmen der Süßwarenindustrie sowie des Lebensmittelhandels, außerdem Nichtregierungsorganisationen und standardsetzende Vereinigungen (z. B. Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified).

Der Anteil nachhaltig erzeugten Kakaos aller in Deutschland verkauften Süßwaren konnte aufgrund der Projekte des Forums von drei Prozent im Jahr 2011 auf 49 Prozent bei den Mitgliedern sowie 39 Prozent bei den sonstigen Unternehmen im Jahr 2015 gesteigert werden. Angestrebt wird bis zum Jahr 2020, diesen Anteil insgesamt auf mindestens 50 Prozent auszubauen. Namhafte Unternehmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt, Mars und Nestle wollen bereits bis zu diesem Zeitpunkt zu 100 Prozent ausschließlich nachhaltig zertifizierten Kakao einsetzen. Weitere Informationen: www.kakaoforum.de

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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Action Planner: Geeignete Maßnahmen einleiten

riskmethods Action Planner: Leistungsumfang für eine ganzheitliche Supply Chain Risk Management Lösung deutlich erweitert

Action Planner: Geeignete Maßnahmen einleiten

(NL/9600195221) riskmethods / München, den 26. April 2016 – Das neue Modul Action Planner von riskmethods, dem technologischen Marktführer für die Risikoüberwachung und -bewertung weltweiter Lieferketten, erweitert den Leistungsumfang der SaaS Lösung für Supply Chain Risk Management. Mit den bestehenden Module Risk Radar und Impact Analyzer können Gefährdungen entlang der weltweiten Lieferketten identifiziert und das jeweilige Schadensausmaß bewertet werden. Sie bilden die Basis für den Action Planner, über den im Risikofall adäquate und fokussierte Maßnahmen initiiert werden. Die riskmethods Software minimiert die Risiken weltweiter Lieferkette proaktiv und reaktiv und bietet damit Unternehmen eine einzigartige und ganzheitliche Supply Chain Risk Management Lösung an.

Weltweite Lieferketten unterliegen Risiken und Gefährdungen. Sie sind die Lebensadern global agierender Unternehmen. Wird diese Versorgungskette unterbrochen, kann es nicht nur zu Produktionsausfällen kommen, sondern auch das wirtschaftliche Überleben eines Unternehmens ist gefährdet. In jedem Fall belastet die eingeschränkte Lieferfähigkeit das Verhältnis zu Geschäftspartnern und führt mitunter zu massiven Imageschäden. Der holistische Ansatz des Supply Chain Risk Managements von riskmethods bietet Unternehmen eine umfassende Software-Lösung zur präventiven Überwachung und Bewertung von Risiken entlang der weltweiten Lieferketten sowie ein kontinuierliches Risiko Monitoring samt Frühwarnsystem. Mit dem neuen Modul Action Planner erhalten Unternehmen eine Softwareunterstützung, um durch einen individualisierten und ursachenadäquaten Maßnahmenkatalog aktiv auf Krisen zu reagieren oder sie sogar vermeiden zu können.

Die Risikoidentifizierung liefert die entscheidenden Daten, welche Lieferketten gefährdet sind. In Kombination mit der Höhe des Schadensausmaßes wird aufgezeigt, wo akuter Handlungsbedarf besteht, Gefährdungen mit geeigneten Maßnahmen proaktiv zu adressieren. Darüber hinaus kann im Ernstfall direkt entschieden werden, auf welche möglichen Maßnahmen zurückgegriffen wird, erklärt Rolf Zimmer, Geschäftsführer von riskmethods. Das Softwaremodul Action Planner bietet Kunden eine Sammlung von Best-Practice Maßnahmen, die nach Risikoursachen entsprechend der Risiko-Scorecard zusammengestellt wurden.
Jedoch ist Risiko nicht gleich Risiko es gibt leicht zu kontrollierende und schwer zu beherrschende Risiken, führt Zimmer weiter aus. Hier muss immer situationsabhängig gehandelt werden. Entscheidungskriterium ist hier vorwiegend das Schadensausmaß, nämlich ob es kritisch oder unkritisch ist. Davon leiten sich die nächsten Schritte mit entsprechenden Wirkungen ab, wie zum Beispiel Maßnahmen zur Risikovermeidung, des Risikotransfers, der Risikoverringerung oder gar der Risikoakzeptanz.

Damit bildet die Softwarekomponente Action Planner die gesamte Maßnahmenplanung ab: Der aktuelle Status im Prozess wird dokumentiert, Benachrichtigungen werden automatisiert versendet und aus unterschiedlichen Abteilungenwerden crossfunktionale Verantwortliche zugeordnet.

Mit den Modulen Risk Radar, Impact Analyzer und schließlich durch den Action Planner haben wir für unsere Kunden ein holistisches Sicherheits-Instrument geschaffen, das das Image, die Gewinne und die Überlebensfähigkeit unserer Kunden nachhaltig sichert, erklärt Zimmer. Dadurch wird unsere SaaS Lösung zu einer weltweit einzigartigen ganzheitlichen Supply Chain Risk Management Lösung.

Über riskmethods:
riskmethods bietet Unternehmen eine ganzheitliche Supply Chain Risk Management Lösung an um Risiken in der Lieferkette zu identifizieren, das Schadensausmaß zu bewerten und geeignete Maßnahmen einzuleiten. Gefährdungspotentiale werden frühzeitig erkannt, sodass die Lieferfähigkeit erhalten, Compliance sichergestellt und das Unternehmensimage nicht gefährdet wird. Die in Deutschland entwickelte SaaS-Lösung kombiniert modernste Technologie mit einer innovativen Bereitstellung von Risiko-Intelligenz zu einem führenden Standard im Supply Chain Risk Management. www.riskmethods.net | @riskmethods1

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Birgit Müller
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49 176 21 645 170
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