Tag Archives: Limtronik

Pressemitteilungen

Elektronikfabrik Limtronik wird mit Audits zu IATF 16949 und ISO 14001 Automotive-Anforderungen gerecht

EMS-Dienstleister setzt hohe Umweltrichtlinien und Automobilstandards in der smarten Produktion um

Limburg, 17. Mai 2019 – Die Baugruppenfertigung, unter anderem für den Automotive-Bereich, unterliegt einer zunehmenden Komplexität und steigenden Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Der EMS-Spezialist und JDM-Partner Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) erhielt aktuell die Rezertifizierung der IATF 16949-Norm sowie der ISO 14001. So agiert das Unternehmen am deutschen Standort in Limburg a. d. Lahn weiterhin nach den hohen Richtlinien der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 und des Automobilstandards IATF 16949. Diese beiden Zertifizierungen unterstreichen und fördern die Qualitätssicherung der Prozesse in der smarten Fabrik.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Portfolio erstreckt sich von der Fertigung elektronischer Baugruppen und maßgeschneiderter Systeme bis zur Produktentwicklung.

Limtronik betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik. Im eigenen Hause befindet sich im laufenden Betrieb die Smart Electronic Factory. Hierbei handelt es sich um eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung, in der die Mitglieder aus dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ Industrie 4.0-Lösungen entwickeln und erproben. Somit setzt Limtronik gemeinsam mit dem Verein seit mehreren Jahren die Vernetzung der Maschinen und Anlagen um, so dass die Produkte in einer qualitativ hohen Güte produziert werden können. Die Zertifizierungen untermauern dies.

Wertschöpfung durch Daten ist dabei ein erheblicher Mehrwert, den Limtronik den Kunden bietet. Das Unternehmen kann durch die smarten Prozesse eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen und diese nutzbar machen. Die gewonnenen Daten werden erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Fehlerquellen können eingegrenzt, Prozesse verbessert und Rückrufaktionen verhindert bzw. auf das notwendige Maß reduziert werden.

Die Datennutzungsmöglichkeiten gehen zudem weit darüber hinaus. Als eines der ersten EMS-Unternehmen hat Limtronik gemeinsam mit den Partnern IoTOS und German Edge Cloud die Umgebung für OEM-Kunden geschaffen, um Felddaten mit Produktionsdaten in Verbindung bringen zu können. „Die Vorteile, die sich durch die horizontale Vernetzung ergeben, sind vielfältig und bereits jetzt für Anwendungen nutzbar, die es erst in Zukunft geben wird – beispielsweise für autonomes Fahren. Hersteller können für ihre Produkte, die bei Limtronik gefertigt werden, ihre Supply-Chain optimieren oder Predictive-Service-Strategien anbieten“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Für wachsende Automotive-Anforderungen aufgestellt
Die lückenlose Datenerfassung und Rückverfolgung trug unter anderem dazu bei, dass die Audits der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 und des Automobilstandards IATF 16949 umgesetzt werden konnten.

„Die Baugruppenfertigung elektronischer Komponenten, wozu auch der Automotive-Bereich gehört, unterliegt einer hohen Komplexität. Durch die tendenziell steigende Anzahl an Bauteilen auf einer Baugruppe wachsen stetig die Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Zertifizierungen sind für Elektronikunternehmen heute unabdingbar, um bei Ausschreibungen Berücksichtigung zu finden“, erklärt Gerd Ohl. Limtronik hat sich mit den Audits erneut qualifiziert – angefangen von der Akquise, über die Materialbeschaffung, die Fertigung, bis zur Lieferung und zum Reklamationsverhalten. Mit einem intern stark ausgeprägten Bauteilemanagement und den Industrie 4.0-Prozessen agiert der EMS-Dienstleister technologisch auf dem neusten Stand und nach höchsten Qualitätsmaßstäben.

Außerdem wurde im Hause Limtronik aktuell die Rezertifizierung für die Umweltmanagementnorm ISO 14001 realisiert. Primäres Ziel der ISO14001 ist es, den Umweltschutz im Betrieb auf einem umweltverträglichen Stand zu halten und kontinuierlich zu steigern. Dies umfasst unter anderem die Planung, Steuerung, Überwachung und Verbesserung aller betrieblicher Maßnahmen zum Schutz der Umwelt sowie eine umweltorientierte Betriebs- und Mitarbeiterführung. Mit der Erfüllung der Forderungen der Normen ist Limtronik für die steigenden Anforderungen der Kunden aus Branchen wie Automotive und anderen aufgestellt.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

Firmenkontakt
Limtronik GmbH
Patricia Wehler
Industriestraße 11-13
65549 Limburg
+49 (0)6431-968-775
patricia.wehler@limtronik.de
http://www.limtronik.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Elektronikfabrik Limtronik erzielt für den Automotive-Bereich Wertschöpfung durch Daten

In der Produktion gesammelte Daten ermöglichen Rückschlüsse und Optimierungen beispielsweise für autonome Fahrzeuge

Limburg, 18. April 2019 – Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Elektronikfabrik mit Cloud-basierten Systemen, die Anlagen steuern. Dabei kommt es zum ständigen Datenaustausch der Maschinen. Viele Maschinen sind dabei an ein übergeordnetes System gekoppelt. Somit kann das Unternehmen eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen und diese nutzbar machen. Beispielsweise im Bereich autonomer Fahrzeuge ist dies von enormem Nutzen, denn hier können aus den in der Produktion gesammelten Daten zahlreiche Rückschlüsse gezogen werden.

Die Limtronik GmbH betreibt eine Smart Electronic Factory. Das Unternehmen entwickelt und fertigt elektronische Baugruppen sowie maßgeschneiderte Systeme nach Industrie 4.0-Maßstäben. Die hochmoderne, digitalisierte Fabrik bringt immense Datenmengen hervor. Diese Daten werden erfasst, dokumentiert, überprüft, ausgewertet und können schließlich für unterschiedliche Zwecke nutzbar gemacht werden.

Datenschätze für den Automotive-Bereich und andere Branchen
Zum einen dient die Datenerhebung im Hause Limtronik zum klassischen Tracking & Tracing bzw. zur Rückverfolgbarkeit für die Kunden. So wissen diese, welches Material aus welcher Lieferung mit welchen Qualitätsmerkmalen bei welchem Produkt wo und wann verbaut wurde – Fehlerquellen können eingegrenzt, Prozesse verbessert und Rückrufaktionen verhindert bzw. auf das notwendige Maß reduziert werden.

Die Datennutzungsmöglichkeiten gehen zudem weit darüber hinaus. Beispielsweise ein Automobilhersteller kann durch die Rückschlüsse aus den erhobenen Daten erkennen, wann welche Produkte Ersatzteile wo benötigen. Damit kann er seine gesamte Supply Chain optimieren, Logistikkosten senken, Serviceeinsätze vorbeugend planen und vieles mehr. Die in dieser Form überwachten Produkte lassen sich so bereits vor einem Ausfall vorbeugend instandsetzen. Die „Mobilitätsgarantie“ bekommt damit eine ganz neue Bedeutung. Dies ist beispielsweise bei autonomen Transportmitteln ein enormer Vorteil, denn hier können die gesammelten Daten für positive Rückschlüsse sorgen und automatische Maßnahmen ermöglichen, die sich sogar auf Menschenleben auswirken können.

Die Daten können außerdem dazu beitragen, die eigenen Produkte besser zu verstehen. Wann werden sie eingesetzt und wo finden sie vorranging Anwendung? So lassen sich die Produkte über den gesamten Lifecycle weiter optimieren und auf Kundenbedürfnisse zuschneiden.

„Wir sehen es als ein Muss an, uns in der Zukunft weiter auf der horizontalen Ebene mit unseren Partnern zu vernetzen. Wertschöpfung durch Daten ist dabei die Zukunft für die Kunden unserer Kunden. Wir unterstützen dies auf allen Ebenen. Die Anwendungsbereiche, die sich durch die aus unseren intelligenten Systemen resultierenden Daten ergeben, sind vielfältig. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Produkte noch smarter zu machen und im Feld Smart Services anzubieten“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

Firmenkontakt
Limtronik GmbH
Patricia Wehler
Industriestraße 11-13
65549 Limburg
+49 (0)6431-968-775
patricia.wehler@limtronik.de
http://www.limtronik.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

SEF und German Edge Cloud mit Showcase zu Predictive Maintenance auf der HANNOVER MESSE

German Edge Cloud und Partner präsentieren Industrial Analytics-Anwendungen für die Elektronikproduktion

Limburg a.d. Lahn, 26. März 2019 – Die German Edge Cloud und Rittal bauen mit Edge Computing-Lösungen die Brücke zwischen der digitalen und physischen Welt. Auf der HANNOVER MESSE zeigt das Unternehmen vom 1. bis 5. April am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (Halle 7, D26) einen Predictive Maintenance Use Case in der Surface-Mount-Technology (SMT)-Fertigung. Diese Lösung basiert auf einem Edge Data Center, das flexibel in beliebigen IT-Umgebungen eingesetzt werden kann. Dabei werden auch Machine-Learning-Anwendungen zum Einsatz gebracht.

„Edge-Computing ermöglicht als Schlüsseltechnologie die digitale Transformation in der Industrie und ist für die zukünftige Wettbewerbsposition Deutschlands und Europas von entscheidender Bedeutung – insbesondere für datengetriebene Innovationen, die das Edge-Computing benötigen, wie etwa die echtzeitfähige und datensouveräne industrielle KI oder videobasierte Produktionsassistenzsysteme. Wir ermöglichen Unternehmen einen sehr einfachen Zugang zu Edge-Computing“, erklärt Dr. Sebastian Ritz, Geschäftsführer der German Edge Cloud.

Automatische Fehlerursachenanalyse bei Elektronikzulieferer
Auf der HANNOVER MESSE zeigt die German Edge Cloud (GEC) gemeinsam mit seinem Partner IoTOS GmbH, Anbieter industrieller IoT-Lösungen, welche Vorteile Edge Computing in der Praxis bringt. Der am Messestand des Industrie 4.0-Vereins „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ präsentierte Use Case zu Smart Predictive Maintenance (inklusive KI) wird aktuell im Hause des Elektronikzulieferers Limtronik GmbH umgesetzt. Die Lösung wird auf einem Edge-Rechenzentrum der GEC betrieben.

Im Mittelpunkt steht dabei die Optimierung der qualitativen und quantitativen Ausbringung zweier High Volume SMT-Produktionsanlagen. Dazu werden die Stamm- und Bewegungsdaten des IoTOS Track & Trace Services, welcher über den IoTOS Integration Service powered by X4 mit Stamm- und Bewegungsdaten versorgt wird, mit den Daten des SMT-Prozessablaufes und KI- bzw. Machine-Learning-Services der German Edge Cloud kombiniert.

Später sollen neben ERP-, MES- und SMT-Daten weitere hochvolumige Daten (z.B. videobasierte Inspektionsdaten aus einer optischen Kontrolle) gesammelt und einer Batch-Analytics sowie nachfolgenden Real-Time-Streaming-Analytics unterzogen werden. Außerdem sollen Daten mit Hilfe von Algorithmen des maschinellen Lernens ausgewertet werden, um Korrelationen zwischen den gesammelten Daten zu finden und somit Erkenntnisse über Qualitätsprobleme, wie z.B. fehlerhafte Lötstellen, herzuleiten und letztlich vorherzusagen oder zu vermeiden.

Die Zielsetzungen sind Vorhersage des Systemverhaltens und der Fehlerwahrscheinlichkeit sowie Unterstützung der manuellen Ursachenanalyse. Die Elektronikfabrik profitiert dabei von Qualitätsverbesserungen, kann unvorhergesehene Stillstände vermeiden und die Verfügbarkeit der Maschinenkapazität maximieren, was letztlich in Effizienzsteigerungen und Kostenoptimierungen mündet.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
+49 (0)7031 71463-00
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de
http://www.SmartElectronicFactory.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Intelligent vernetzt für Industrie 4.0: SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Showcase auf der Messe zeigt vertikale und horizontale Intergration in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen

Limburg a.d. Lahn, 7. März 2019 – Wie lassen sich Daten über die Supply Chain-übergreifenden Wertschöpfungsketten sicher nutzen? Dies zeigt der mittelstandsorientierte Industrie 4.0-Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) auf der HANNOVER MESSE 2019. Vom 1.-5. April demonstriert der SEF am Messestand D26 in Halle 7, wie eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen funktioniert.

Am Messestand des Vereins wird gezeigt, wie Unternehmen ihre IT-Strukturen sicher auf die Anforderungen von Industrie 4.0 ausrichten. Unter anderem erfahren die Besucher, wie dabei horizontale Plattformen wie Amazon Web Service (AWS) eingesetzt werden und Cloudservices sicher genutzt werden können.

Den Kern der Demonstration bildet die Endmontage eines Smart-Home-Device auf zwei werkergeführten Montageplätzen, welche durch eine vertikale Vernetzung für die Losfertigung Eins gerüstet sind. Die Montage erfolgt mit Hilfe eines Werkerassistenzsystems, dem ActiveAssist (Assistenzsystem für die variantenreiche Montage von Bosch Rexroth) und einem Nacharbeitsplatz, in dem der Werker mittels einer VR/AR-Brille mit dem Assistenzsystem aus dem Hause iSAX geführt wird. Produktionsrelevante Daten, KPIs und Orte werden über sphinx open online (IoT-Plattform) visualisiert, Logistik- und Servicekräfte werden bei kritischen Ereignissen über mobile Endgeräte des Unternehmens Ascom informiert. Die Realtime-Überwachung der Prüfergebnisse des Montageprozesses übernimmt der Bosch Nexeed Production Performance Manager.

Die zudem dargestellte horizontale Vernetzung des EMS-Dienstleisters Limtronik GmbH durch die IoTOS GmbH ermöglicht eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware – in near-real-time. Bei der Bereitstellung der im Produktionsprozess gewonnenen Daten über die Supply-Chain-Kollaborationsplattform von SupplyOn behält der Lieferant die Datenhoheit durch den „International Data Space Connector“ der German Edge Cloud.

Diese Showcases, die durch das Zusammenspiel der Unternehmen entstehen, bieten dem Messebesucher die Gelegenheit, die für ihn relevanten Leistungen zu eruieren. Zur Identifikation der Möglichkeiten dient der am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V. erhältliche Leitfaden zur IT-Transformation, der von der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Damit kann der IST-Zustand der IT-Landschaft des Unternehmens einfach dokumentiert und weitere Schritte können abgeleitet werden.

Die auf der HANNOVER MESSE ausstellenden und am Showcase beteiligten SEF-Vereinsmitglieder sind: AWS, Ascom, Bosch Rexroth, Bosch BCI, CirquitByte, DUALIS, German Edge Cloud, in-integrierte informationssysteme, IoTOS, iSAX, Limtronik, SupplyOn und die Technische Hochschule Mittelhessen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
+49 (0)7031 71463-00
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de
http://www.SmartElectronicFactory.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Industrie 4.0-Initiative gibt Impulse für den Mittelstand, um den digitalen Wandel als Chance nutzen zu können

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Limburg a.d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.

Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
+49 (0)7031 71463-00
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de
http://www.SmartElectronicFactory.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Pressemitteilungen

Daten als Kundennutzen in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH

Von der Rückverfolgbarkeit zur Fehleranalyse bis hin zum smarten Produkt und Service – EMS-Dienstleister schafft Wertschöpfung aus Daten

Daten als Kundennutzen in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH

Daten als Kundennutzen in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH

Limburg, 14. November 2018 – Maschinen und Prozesse sind in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH vernetzt. Das Unternehmen fertigt nach Industrie 4.0-Maßstäben und kann somit wertvolle Daten erheben und zur Verfügung stellen. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung gewährleistet den zunehmenden Kundenwunsch nach der „gläsernen“ Produktion. Neben Daten zur Prozessoptimierung ergeben sich für die Limtronik-Kunden aus den Informationen neue Geschäftsmodelle – bis hin zum smarten Produkt im Feld.

Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Dies dient zum einen zum klassischen Tracking & Tracing bzw. zur Rückverfolgbarkeit für die Kunden, damit diese wissen, welches Material aus welcher Lieferung mit welchen Qualitätsmerkmalen bei welchem Produkt wo und wann verbaut wurde. So können Fehlerfälle genau eingegrenzt, Prozesse optimiert und Rückrufaktionen verhindert werden.

„Die Erhebung der Daten kostet in der Regel eine Menge an indirektem Aufwand in der Produktion. Das bedeutet, die saubere Anlage der Stammdaten, die lückenlose Versionsstandverwaltung für die Kundenprojekte und die Anbindung der Infrastruktur an die gängigen Systeme machen ein Unternehmen wie uns im direkten Vergleich etwas teurer. Diesen Nachteil machen wir mit einer niedrigen Fehlerquote und hohen Transparenz wieder wett“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Nahezu jede Maschine ist im Hause Limtronik an ein übergeordnetes System angeschlossen. „Jeder neue Arbeitsplatz, ob manuell oder maschinell, muss unserer Industrie 4.0-Philosophie entsprechen. Somit können wir schon heute eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen“, ergänzt Gerd Ohl.

Dies führt dazu, dass die Produktionsdaten in vollem Umfang nutzbar gemacht werden können. Beispielsweise ein Automobilhersteller kann durch die gezielten Informationen seine Entwicklungszeiten verkürzen, er weiß, wann er welche Produkte im Servicefall mit welchen Ersatzteilen versorgen muss. Es lassen sich prädikative Serviceeinsätze planen, Logistikkosten senken, Rückstellungen für Rückrufaktionen reduzieren etc. Auch können Unternehmen erfahren, wie, wann, wo und wozu ihre Produkte genutzt werden – so können diese immer weiter optimiert und auf die Kundenanforderungen zugeschnitten werden. „Die Anwendungsbereiche, die sich durch die aus unseren intelligenten Systemen resultierenden Daten ergeben, sind vielfältig. Dies reicht bis zum smarten Produkt und Service. Fakt ist: Wertschöpfung durch Daten ist die Zukunft für unsere Kunden. Wir unterstützen dies auf allen Ebenen“, resümiert Gerd Ohl.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

Firmenkontakt
Limtronik GmbH
Patricia Wehler
Industriestraße 11-13
65549 Limburg
+49 (0)6431-968-775
patricia.wehler@limtronik.de
http://www.limtronik.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Pressemitteilungen

rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

Smarte Elektronikfabrik war Treffpunkt für Mitglieder der Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V.

rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

v.l.: Almuth von Anshelm, Vorstandsvorsitzende der rwp
Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH

Limburg, 7. November 2018 – Die Fabrik der Zukunft – dafür steht die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. und beherbergt im Zuge dessen eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung in der laufenden Fertigung. Das bedeutet, es werden Lösungen am „offenen Herzen“ in der Produktion erprobt und umgesetzt. Dieses Projekt stellte die Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V. (rwp) aktuell ihren Mitgliedern vor.

Gerade in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung in der Industrie ist es wichtig, dass Recht, Wirtschaft und Politik sinnvoll zusammenwirken, damit die Potenziale voll ausgeschöpft werden können. Aus diesem Anlass besuchte die rwp e.V. die Limtronik GmbH, die ein Leuchtturmbeispiel für die Umsetzung einer smarten Fabrik nicht nur in der Region, sondern deutschlandweit darstellt.

Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung gewährleistet den zunehmenden Kundenwunsch nach der „gläsernen“ Produktion. Diese Fabrikumgebung dient auch als Forschungs- und Entwicklungsplattform des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ – ein Verein, der praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen testet und entwickelt.

Limtronik stellte den Mitgliedern der rwp den Verein SEF Smart Electronic Factory e.V. sowie damit einhergehende Projekte vor. Dies reichte von Themen wie Prozessoptimierung und neue Geschäftsmodelle über Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) und Datamining bis hin zu der Frage: Wie werden wir in Zukunft in der Fabrik arbeiten? Anhand der Fertigungsumgebung und von Praxisbeispielen demonstrierte Limtronik die Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit verschiedener Industrie 4.0-Lösungen. Die Veranstaltung stieß dabei auf hohen Zuspruch aus dem Auditorium und förderte den Austausch zwischen Unternehmen, Politikern und Rechtsexperten.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

Firmenkontakt
Limtronik GmbH
Patricia Wehler
Industriestraße 11-13
65549 Limburg
+49 (0)6431-968-775
patricia.wehler@limtronik.de
http://www.limtronik.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Pressemitteilungen

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Integrationsplattform als Basis für die Anbindung von IIoT-Services – unter anderem für die Automotive- und Zuliefererbranche

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Limburg a. d. Lahn, 26. Oktober 2018 – Die IoTOS GmbH und die SoftProject GmbH haben eine Vertriebs- und Technologiepartnerschaft geschlossen. IoTOS entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite von SoftProject fungiert mit ihren Adaptern zu den meist heterogenen ERP-, PLM-, CAQ-, MES- und Anlagen-Landschaften als Integrator der IIoT-Services von IoTOS. Einen derartigen Use Case setzt der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH bereits um.

IoTOS und SoftProject unterstützen Unternehmen bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie den Digitalisierungsaufgaben der Zukunft. Die Partnerschaft öffnet für beide Unternehmen neue Vertriebskanäle. „IoTOS überzeugt uns mit der Kompetenz im Bereich IIoT und den fundierten Erfahrungswerten rund um die Prozessthemen der Vernetzung und Digitalisierung entlang der Supply Chain, speziell in der Automobil- und Zulieferbranche. Als IIoT-Service-Anbieter sehen wir in der Zusammenarbeit große Chancen, uns noch stärker in der Automotiv- und Zulieferbranche zu etablieren“, erklärt Dirk Detmer, Geschäftsführer der SoftProject GmbH.

Gleichzeitig handelt es sich um eine Technologie- und Entwicklungspartnerschaft. „Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite ist für uns ein optimaler technologischer Unterbau, um Dienste und IIoT-Services anzubinden. IoTOS wird auf Basis der X4 Suite auch SaaS-Lösungen entwickeln und somit das X4-Leistungsportfolio sinnvoll ergänzen“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Managerin der IoTOS GmbH.

Erste gemeinsame Projekte befinden sich bereits in der Umsetzung. In der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH dient die X4 Suite als Integrationsplattform der IoTOS-Services und zur Anbindung der Bestandsysteme. Hier werden Dienste wie Product Protection, Supply Chain Track & Trace sowie vieles mehr umgesetzt. Des Weiteren sollen seitens SoftProject in Zukunft Standardadapter für mannigfaltige Bestandssysteme wie ERP, PLM, CAQ, MES etc. und Maschinenanbindungen (OPC UA, MQTT etc.) entwickelt werden. Für Kunden, die keine eigene IoT-Integrationsplattform besitzen, lassen sich IoTOS-Projekte somit einfach und effizient abbilden.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

Firmenkontakt
IoTOS GmbH
Wolf Lüdge
Industriestraße 11-13
D-65549 Limburg
+49 (0)6431-968-570
wolf.luedge@iotos.io
http://www.iotos.io

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Pressemitteilungen

CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Lösungen zur Automatisierung von Fertigungsprozessen und Wirtschaftlichkeit von Industrie 4.0-Anwendungen im Fokus

Limburg a.d. Lahn, 12. Oktober 2018 – CircuitByte, ehemals Router Solutions, kooperiert mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de). Als neues Mitglied des Vereins bringt CircuitByte Technologien und Expertise zur Automatisierung und Optimierung von Fertigungsprozessen – mit Fokus auf die Elektronikindustrie – ein. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, um die Fertigungseffizienz in Fabriken zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu reduzieren, indem Zeit- und Materialverschwendung eliminiert werden.

CircuitByte, ehemals Router Solutions, unterstützt seit mehr als 25 Jahren Unternehmen in der Elektroindustrie bei der Optimierung von Fertigungsprozessen. CircuitByte liefert Lösungen für die Bereiche Angebotserstellung, Datenaufbereitung, Maschinenprogrammierung, Produktionsplanung, Materialwirtschaft und Shop Floor Management. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratung, Systemintegration, Schulungen, technischen Support sowie Unterstützung bei kundenspezifischen Entwicklungen.

CircuitByte entwickelt im Zuge dessen auch Lösungen für die Industrie 4.0 und legt dabei den Fokus auf die Verständlichkeit und Anwendbarkeit in der Praxis. „Häufig ergeben sich seitens unserer Kunden Fragestellungen zum Thema Smart Factory. Wir möchten Industrie 4.0 greifbar machen. Hierfür sehen wir den SEF Smart Electronic Factory e.V. als optimalen Partner. Da Besichtigungen bereits existierender Implementierungen oft aus Sicherheits- und Wettbewerbsgründen schwierig sind, ist es von großem Vorteil, dass die Industrie 4.0-Initiative des SEF Smart Electronic Factory e.V. eine Plattform bietet, um die Smart Factory live zu erleben“, erklärt Kevin Decker-Weiss, Geschäftsführer bei CircuitByte.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt Lösungen, die unter anderem den Mittelstand auf dem Weg zur Digitalisierung und Vernetzung unterstützen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Im Mittelpunkt der ersten Proof of Concepts, die CircuitByte und der Verein gemeinsam erarbeiten, stehen Konzepte zur Kostensenkung in der Produktion, ohne Qualität einzubüßen. Dabei werden Bereiche im elektronischen Fertigungsprozess identifiziert, die verbessert werden können, um maximale Wirkung und schnellstmöglichen Return on Investment zu erzielen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
+49 (0)7031 71463-00
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de
http://www.SmartElectronicFactory.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Pressemitteilungen

„Quo Vadis Elektronikproduktion“: Limtronik zeigt Lösungen für Bauteileknappheit

EMS-Dienstleister und weitere Experten analysieren die aktuelle Lage auf dem Beschaffungsmarkt: Worauf müssen wir uns zukünftig einstellen?

"Quo Vadis Elektronikproduktion": Limtronik zeigt Lösungen für Bauteileknappheit

„Quo Vadis Elektronikproduktion“: Limtronik zeigt Lösungen für Bauteileknappheit

Limburg, 24. August 2018 – Wie ist in der Elektronikproduktion die aktuelle Lage auf dem Beschaffungsmarkt? Wie lässt sich der zunehmenden Bauteileknappheit begegnen? Diesen und weiteren Fragen ging die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de), Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS), im Zuge eines Informationsevents in Limburg an der Lahn auf den Grund. Experten aus Industrie und Wissenschaft referierten über die Auswirkungen der Bauteileknappheit. Denn die durch die Digitalisierung getriebene erhöhte Nachfrage nach Bauteilen führt zu Preisanstiegen und Lieferengpässen auf Zuliefererseite und verändert den Markt maßgeblich.

Seit einigen Monaten ist im Beschaffungsmarkt für elektronische Bauteile eine zunehmende Knappheit zu verzeichnen. Diese Entwicklung hat unter anderem Auswirkungen auf die Preisgestaltung und die Lieferperformance der Zulieferer. Außerdem ist ein Anstieg an gefälschten Bauteilen am Markt festzustellen. Die Limtronik GmbH beleuchtete als Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner im Zuge eines Informationsevents die aktuelle Lage und Lösungsansätze.

Staus-quo auf dem Beschaffungsmarkt
Unter anderem schilderten Jean Quecke, PIE Sales Director CE der Future Electronics Deutschland GmbH, und Marc-Gregor Reiterer, Regional VP Central & Eastern Europe Avnet Abacus und Geschäftsführer der Avnet EMG GmbH, die aktuelle Lage auf dem Beschaffungsmarkt. Auch Vertreter des SEF Smart Electronic Factory e.V. und Limtronik widmeten sich der Standortbestimmung sowie den Handlungsalternativen. „Bauformen >0402 laufen aus beziehungsweise werden nur in kleinen Mengen produziert. Parallel steigt der Bedarf weiter durch E-Mobilität, IoT-Devices, Smarthomes und Smartphones. Eine Verknappung von Kondensatoren und Widerständen ist die Folge. Mit ca. 80 Prozent Anteil ist Asien der Hauptabnehmer. Es ist weiter mit Preisanstiegen zu rechnen und die Lieferfähigkeit sinkt. Vor 2020 ist keine Entspannung zu erwarten“, erklärt Dr. Anjou Appelt, geschäftsführender Gesellschafter der Limtronik GmbH.

Wie Unternehmen den Herausforderungen begegnen sollten
Um der negativen Entwicklung auf dem Beschaffungsmarkt zu begegnen, hat Limtronik Maßnahmen definiert und eingeleitet. Es gilt, rechtzeitig die Bedarfe zu ermitteln und langfristig zu sichern. Zudem sind die Vermeidung von Bauformen >0402 und die rechtzeitige Einleitung von Redesign wichtige Stellschrauben. Ein enger Kontakt und Dialog mit den Lieferanten sorgt für kurze Wege. Außerdem sollten Entscheidungen schnell getroffen und auf Preisverhandlungen verzichtet werden.

„Die Wahl der Case Sizes ist langfristig entscheidend. Auch wenn aus Platzgründen keine Notwendigkeit besteht, sollte man bei Neuentwicklungen passive Bauteile nicht größer als 0201 einsetzen. Die Industrieelektronik und auch die Automotive-Branche besitzen kaum die Marktmacht, um die Entwicklungen der Konsumgüter umzukehren. Wer entsprechend langfristig plant, kann auch weiterhin auf größere Bauformen setzen, muss aber mit Einschränkungen beispielsweise bei der Verfügbarkeit, dem Preis oder Hersteller leben“, erklärt Dr. Anjou Appelt.

Im Hause Limtronik werden Ersatztypen gesucht, wenn ein bestimmtes Bauteil nicht verfügbar ist. Hierbei arbeiten die Entwicklungsabteilungen eng mit dem Einkauf zusammen, um schnell Lösungen zu finden. Obsolesence Checks unterstützen hierbei. Zudem werden weitere Quellen evaluiert. Neue, vertrauenswürdige Quellen und bestehende, langjährige, loyale Distributoren bzw. Hersteller existieren nebeneinander.

„Eine frühzeitige, langfristige Planung ist von hoher Bedeutung. Bei Besuchen bei Herstellern in Asien wird mittlerweile eine Planung bis zum 2./3. Quartal 2020 erwartet. Logistiksysteme versagen derzeit und daher haben frühzeitige Bestellung, die Beschaffung und das „Sicherstellen“ des Bestandes höchste Priorität. Preisfestlegungen haben nur ein kurze Halbwertzeit“, fährt Dr. Anjou Appelt fort. Er ergänzt: „Auch eine flexible Planung wird vorausgesetzt: Aufträge sowie Bestellungen der A-Teile müssen der zeitlich als letztes eintreffenden Komponente ständig angepasst werden. Bestandsaufbau scheint dabei unvermeidlich und Mehrfachverwendungen sowie deren Auswirkungen auf Produkt-Mix (logistisch), die Reservierung von Komponenten sowie Lagermodelle sind unvermeidbar. Zudem sind enge Kommunikation und Geschwindigkeit gegenüber Lieferanten entscheidend.“

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

Firmenkontakt
Limtronik GmbH
Patricia Wehler
Industriestraße 11-13
65549 Limburg
+49 (0)6431-968-775
patricia.wehler@limtronik.de
http://www.limtronik.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de