Tag Archives: „Liquidität

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Trotz globaler Unsicherheit: Unabhängig durch mehr Liquidität

Die Konditionen bei langfristigen Firmenkrediten verteuerten sich bereits: „Gerade Unternehmen mit schlechterer Bonität haben eine deutlich höhere Verzinsung zu tragen“, sagt Dirk Schiereck, Leiter des Fachgebiets Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt. Das Dienstleistungsgewerbe stöhnt laut Süddeutscher Zeitung deutlich mehr als die produzierende Industrie. Viele Unternehmen stärken nach Einschätzung der Förderbank KfW in Erwartung der kommenden und vielfach geforderten Zinswende ihre Unabhängigkeit durch den Aufbau von Liquidität. Aber: „Der Punkt, den die Öffentlichkeit nicht wahrnimmt und Privatanleger nicht spüren, ist, dass sich die Konditionen bei langfristigen Firmenkrediten bereits verteuert haben“, zitiert die SZ Dirk Schiereck.

Unsicherheit führt zu Sorgen über Forderungsausfall
Strafzölle der USA, der Brexit, die wirtschaftliche Schwäche Italiens aber auch inländische Schwierigkeiten in Folge von Dieselkrise und Fachkräftemangel führen vielerorts zu Unsicherheiten in Unternehmen – und in der Folge auch bei den Banken. Diese brauchen für ihr Geschäft einen sicheren Markt, in dem die Kreditnehmer die vereinbarten Zahlungen bedienen können. Laut „Finanzierungsmonitor 2019“ des Fintechs creditshelf „beklagen 47 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, dass ihr Geschäft von den aktuellen globalen Handelsstreitigkeiten stark beeinflusst wird.“ 39 Prozent machen sich Sorgen wegen eines großen Forderungsausfalls. Das führt zu den oben beschriebenen Zinserhöhungen und der restriktiven Vergabe von Krediten gemäß den seit der globalen Finanzkrise verschärften Vergabekriterien für Kredite.

Factoring eröffnet Liquiditätsperspektiven
Einerseits erscheint es also sinnvoll, derzeit Eigenkapital und Liquidität aufzubauen, während andererseits der Zugang zu günstigen Krediten immer schwieriger wird. „In dieser Situation sollten gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen ihre Finanzierungssituation hinterfragen und die Instrumente der Liquiditätsversorgung diversifizieren“, rät Pia Sauer- Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. Ein probates Mittel, um aus dem laufenden Geschäft heraus Liquidität zu generieren, ist das Factoring – also der kontinuierliche Verkauf von Forderungen an einen Finanzdienstleister, wie die Germania Factoring AG.

Sofort Liquidität auch in Wachstumsphasen
Nach Abschluss eines entsprechenden Rahmenvertrags und Prüfung der Bonität der Abnehmer von Waren und Dienstleistungen des Vertragspartners, kauft die Germania Factoring die werthaltigen Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Forderungssumme aus. Den sogenannten Sicherungseinbehalt von mindestens zehn Prozent gibt es nach Zahlungseingang vom Kunden. Je nach dem mit den Kunden vereinbarten Zahlungsziel werden so auf einen Schlag rund zehn Prozent des gesamten Jahresumsatzes zu Liquidität. Durch den kontinuierlichen Forderungsankauf und das unmittelbare Zahlen lassen sich auch länger anhaltende Wachstumsphasen mit diesem Umsatzfactoring finanzieren.

Besseres Bankenrating durch Factoring
Da außer den werthaltigen Rechnungen keine zusätzlichen Sicherheiten durch die Germania Factoring AG verlangt werden, bleiben Investitionskredite und andere besicherte Kreditaufnahmen uneingeschränkt möglich. Die Konditionen verbessern sich zudem in vielen Fällen, weil durch die mittels Factoring zusätzlich generierte Liquidität das Bankenrating und damit die Bonität steigen.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstraße 13
01309 Dresden
0351 2054470
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Mittelstandsfinanzierung: Factoring als Ergänzung zur Hausbank

Unternehmensfinanzierung im deutschen Mittelstand ist bis heute immer noch sehr konservativ geprägt. Zwar wünschen sich rund 80 Prozent der Unternehmen mehr Transparenz und Vergleichbarkeit bei Investitionskrediten; etwa drei Viertel geben jedoch an, Finanzierungsangebote – wenn überhaupt – dann nur vereinzelt zu vergleichen. Das ergab eine Studie des Finanzportals Compeon unter 300 mittelständischen Entscheidern. Als Gründe werden Zeit und Kosten für die Finanzierungsvergleiche angeführt.

Alternativen und Ergänzungen zur Hausbank
Als Konsequenz aus diesem Mangel an Kreditangebots-Vergleichen nutzen viele Mittelständler nach wie vor das Kreditangebot ihrer Hausbank. Dabei gäbe es vielfältige Alternativen. „Das Leasing ist eine Möglichkeit, um aus dem laufenden Geschäft heraus Investitionen zu finanzieren“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Bei der Umsatzfinanzierung fehlt es vielen Unternehmern aber immer noch an Wissen über Alternativen. Mit Factoring lässt sich die Finanzierung und damit die Liquidität des Unternehmens parallel selbst zu stark schwankenden Umsätzen sicherstellen.“

Forderungen verkaufen, Liquidität erhalten
Beim Factoring verkaufen Unternehmen ihre Forderungen praktisch zeitgleich mit dem Stellen der Rechnung an ihren Factoringpartner. Die Germania Factoring AG beispielsweise überweist für werthaltige Forderungen innerhalb von maximal 48 Stunden bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme. Wenn der Abnehmer dann spätestens zum Ende der vereinbarten Zahlungsfrist an den Factorer gezahlt hat, überweist dieser den Restbetrag – den sogenannten Sicherungseinbehalt – an das Unternehmen.

Factoring ermöglicht Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen
Bei dieser Form des Factoring, dem Umsatzfactoring, lassen sich Finanzierungsvolumen und Zahlungsfristen individuell mit der Germania Factoring vereinbaren. Im Normalfall wird ein Factoringvertrag abgeschlossen, der alle Forderungen des Unternehmens gegenüber seinen Kunden umfasst. Zudem können Unternehmen ihren Kunden ein Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen anbieten. Ein klarer Wettbewerbsvorteil beispielsweise im Handel.
Die beim Factoring entstehenden Kosten bewegen sich im Skontobereich. Sie lassen sich zum Beispiel durch Vorteile als Direktzahler im Einkauf zu guten Teilen kompensieren. „Mit dem Factoring steht den Unternehmen ein perfektes Instrument als Ergänzung zu ihrem Kontokorrentkredit zur Verfügung“, betont Pia Sauer-Roch. Lästige Bankgespräche zur Ausweitung der „KK-Linie“ in Wachstumsphasen lassen sich so umgehen.

Factoring sorgt für sofortige Liquidität im Unternehmen
Auch in Zeiten von zurückgehenden Märkten und bei starken Umsatzschwankungen im Jahresverlauf ist Factoring ein probates Mittel der Unternehmensfinanzierung – besteht doch keine Verpflichtung, das Factoringvolumen komplett auszuschöpfen. Hingegen steht sofort nach Rechnungstellung Liquidität zur Verfügung, um Löhne und Gehälter, Steuern und Sozialabgaben, Kreditraten und andere Verpflichtungen pünktlich zu bezahlen.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

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Mit Umsatzfactoring überdurchschnittliches Wachstum finanzieren

Der Konjunktur-Boom neigt sich seinem Ende entgegen – zumindest bekommt er eine Delle: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa, OECD, rechnet nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 1,6 Prozent in Deutschland. Der Mittelstand sieht das gelassen, wie der Sparkassen- und Giroverband herausgefunden hat. 83 Prozent der mittelständischen Unternehmen planen mit der gleichen wirtschaftlichen Situation wie bisher. Mit fünf Prozent Wachstum dürfen sie rechnen.

Wertvolles Eigenkapital nicht zur Umsatzfinanzierung nutzen

Was aber macht ein Mittelständler, der entgegen der allgemeinen Wirtschaftsprognosen um fünf und mehr Prozent Wachstum hinlegt? Die Banken sind seit Jahren bereits zurückhaltend bei der Kreditvergabe an kleine und mittelständische Unternehmen. Höhere Sicherheiten und eine bessere Eigenkapitalquote fordern die Gesetzgeber in Europa von den Banken – und diese geben die Anforderungen an ihre Kunden weiter. Wachstums- und Umsatzfinanzierung hinken folglich der Umsatzsteigerung hinterher. „Bei Mittelständlern fließt viel zu oft wertvolles Eigenkapital in die Umsatzfinanzierung“, berichtet Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. Sie rät daher: „Nutzen Sie intelligente Finanzierungslösungen für die Umsatzfinanzierung!“

Beim Factoring wächst das Finanzierungsvolumen mit dem Umsatz

Kein anderes Finanzierungsinstrument bietet sich für die Umsatzfinanzierung mehr an als Factoring. Denn beim Factoring wächst das Finanzierungsvolumen proportional zum Umsatz: Die Germania Factoring AG kauft nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags werthaltige Rechnungen an und zahlt sofort bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme aus. Innerhalb von maximal 48 Stunden steht somit wieder Liquidität zur Verfügung, um Material und Waren einzukaufen sowie Löhne und Gehälter zu bezahlen. Dabei bleibt das Eigenkapital unangetastet und steht für Investitionen zur Verfügung.

Bis zu 90 Tage Zahlungsziele für KMU-Kunden

Die restlichen Prozente der Rechnungssumme, den sogenannten Sicherungseinbehalt, zahlt die Germania Factoring AG nach Zahlungseingang vom Kunden. Dem können die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei diesem Modell Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen einräumen und sich so Wettbewerbsvorteile sichern. Gleichzeitig kaufen sie selbst mit Skonto und anderen Einkaufsvorteilen ein, da sie aufgrund der guten Liquidität sofort zahlen können.

Factoring-Kosten lassen sich durch Einsparungen kompensieren

Für diese Finanzierungslösung fallen Kosten im Skontobereich an, die sich leicht – wie oben beschrieben – weitestgehend kompensieren lassen. Hinzu kommt der komfortable Service des Debitorenmanagements: Hat die Germania Factoring AG eine Rechnung angekauft, kümmert sie sich auch um Zahlungserinnerungen und notfalls das Mahnwesen; natürlich in Absprache mit ihrem Vertragspartner. Und sie zahlt immer für angekaufte werthaltige Rechnungen, da diese automatisch gegen Zahlungsausfall versichert werden. „Mit unserem Umsatzfactoring bieten wir unseren Kunden einen Full Service, der kleine und mittelständischen Unternehmen sowohl wirtschaftlich als auch personell entlastet“, betont Pia Sauer-Roch.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

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Nachhaltige Kapitalanlage – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Peter K. aus Leipzig:
Ich möchte gerne mein Geld nachhaltig anlegen. Worauf sollte ich dabei achten? Und wo finde ich eine solche Anlage?

Erol Cen, Investment-Experte von ERGO:
Eine nachhaltige Geldanlage berücksichtigt neben den klassischen Kriterien wie Risiko, Rendite und Liquidität auch ökologische und soziale Aspekte sowie die nachhaltige Unternehmensführung. Daher kommt auch die Abkürzung ESG (Environmental, Social, Governance) für nachhaltige Investments. Ökologisch bedeutet, dass das Unternehmen, in welches zum Beispiel ein Fonds investiert, umweltverträglich produziert und mit Energie und Rohstoffen effizient umgeht. Bei der sozialen Komponente spielen faire Arbeitsbedingungen und Arbeitsrechte eine entscheidende Rolle. Zudem muss die Unternehmensführung transparent gegen Korruption und Bestechung vorgehen und für nachhaltiges Management einstehen. Eine Bewertung von Aktien und Anleihen hinsichtlich der Nachhaltigkeitskriterien bietet zum Beispiel der Index-Anbieter MSCI. Fondsmanager, aber auch Privatanleger können sich daran orientieren. Weitere Informationen und Anbieter finden Interessenten auf der Plattform Nachhaltiges Investment. Wer keine Zeit oder Lust hat, sich intensiv mit den verschiedenen Anlageklassen zu beschäftigen, kann auf einen Fonds setzen. Allerdings gibt es bisher nur sehr wenige Fonds, die sich als nachhaltig bezeichnen. Ein Beispiel ist der MEAG Nachhaltigkeit Fonds.
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Factoring eröffnet 2019 neue Chancen für das Handwerk

Für 2019 scheinen sich die Fachleute einig: Die Konjunktur wird sich etwas abkühlen – trotzdem wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um rund zwei Prozent steigen. Auch wenn Brexit, die Politik in Italien, Frankreich und den USA Risiken bergen: Der Internationale Währungsfonds rechnet international sogar mit 3,6 Prozent Wachstum. Mit Zinserhöhungen wird kaum gerechnet, zumal der EZB-Rat beschlossen hat, die Zinsen bis zum Sommer bei null Prozent zu belassen. Baugeld bleibt somit günstig – anders sieht es aber bei Unternehmenskrediten aus.

Unternehmen werden – abhängig vom jeweiligen Rating – wohl weiter relativ hohe Zinsen zahlen müssen. Grund sind nicht die überzogenen Forderungen der Banken, sondern die Vorgaben der Bankenregulierung: Eigenkapitalquote, Bonität und Rating sind wichtige Kennzahlen für die Zinshöhe von Krediten. Lassen sich besicherte Investitionskredite für Handwerksbetriebe noch relativ leicht bekommen, wird es bei einer Ausweitung der Kontokorrentlinie schon schwieriger. Denn bei der Umsatzfinanzierung schauen die Banken genau hin – und wer dann noch seinen darüber hinausgehenden Überziehungskredit nutzt, muss ordentlich in die Tasche greifen.

Factoring: Finanzierung wächst mit Umsatz

Eine Chance bietet sich hier für Handwerksbetriebe ebenso wie für kleine und mittelständische Unternehmen durch das Factoring. Denn hier steigt das Finanzierungsvolumen proportional zum Umsatz. Nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags zahlt beispielsweise die Germania Factoring AG bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme sofort. Somit ist spätestens 48 Stunden nach Übersenden der Rechnung das Geld auf dem Konto. Den vereinbarten Sicherungseinbehalt zahlt der Finanzdienstleister umgehend nach Zahlungseingang.

Betriebe und KMU, die Factoring nutzen, sichern sich so nicht nur Liquidität. Sie können ihren Kunden auch deutlich längere Zahlungsziele einräumen und so einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil erzielen. „Auf bis zu 90 Tage lässt sich das Zahlungsziel bei unserem Umsatzfactoring strecken“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Hinzu kommt: Wir kümmern uns um das Mahnwesen und zahlen dank Warenkreditversicherung immer für die von uns angekauften werthaltigen Rechnungen.“

Das Gesamtpaket dieser Leistungen kostet die Unternehmen eine Factoringgebühr, die sich im Skontobereich bewegt. Dank der mit Hilfe des Factorings guten Liquiditätslage können sich Handwerksbetriebe sowie kleine und mittelständische Unternehmen einen großen Teil der Kosten durch Einkaufsvorteile zurückholen. „Gerade für Handwerksmeister bieten sich hier eine weitere Chance, Vorteile im Markt zu generieren“, betont Pia Sauer-Roch.

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Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Die Investitionen des Mittelstands steigen seit Jahren. Aktuell müssen sich weite Teile der Wirtschaft auf neue Entwicklungen und Herausforderungen einstellen – Stichworte: Industrie 4.0, Internet of Things oder vernetzte Wissensbasis. Um diese und andere nötige Investitionen zu stemmen, setzen viele Unternehmen immer noch auf Investitionskredite der Banken. 2017 finanzierten mittelständische Unternehmen ihre Investitionen durchschnittlich zu 31 Prozent über Bankkredit. Am Bau waren es sogar 41 Prozent, bei den Dienstleistungen 40 Prozent, wie das Statistik-Portal statista ermittelte. Bei den stark in Forschung und Entwicklung involvierten Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes sind es hingegen lediglich 22 Prozent.

Liquidität wird für Investitionen genutzt, fehlt dann für Wachstum
Im Umkehrschluss binden viele Unternehmen Liquidität in Form von Eigenkapital in Investitionen – und nehmen sich somit unternehmerischen Freiraum. So geht rund ein Viertel der befragten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) davon aus, dass sie in den kommenden fünf Jahren völlig andere Produkte und Dienstleistungen als bisher auf den Markt bringen müssen. Innovation hat sogar für 59 Prozent der Führungskräfte in KMU höchste Priorität, wie die Studie im Auftrag von Ricoh Europe ergab.

Investitionen dienen für gewöhnlich einem Unternehmenszielen: Wachstum! Sind jedoch wesentliche Teile oder die gesamte Liquidität und das Eigenkapital in Investitionen gebunden, wird die Wachstumsfinanzierung zum Problem: Wo soll das Geld für den Einkauf zusätzlicher Lieferungen und Leistungen herkommen? Wie die Löhne und Gehälter der wachsenden Belegschaft gezahlt werden bei langen Zahlungszielen und erheblichen Forderungslaufzeiten? In vielen KMU steht dann das nächste Bankengespräch zur Verlängerung der Kontokorrentlinie an. Unangenehme und in vielen Fällen nicht erfolgreich.

Factoring als Lösung zur Wachstumsfinanzierung
Factoring bietet hier für die meisten Unternehmen ein probates Mittel zur Wachstumsfinanzierung, da sich Factoring ausschließlich an den Umsätzen und Abnehmern orientiert: Die Germania Factoring AG kauft von den Unternehmen werthaltige Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme aus. Den Rest, den sogenannten Sicherungseinbehalt, gibt es nach Zahlung des Lieferungsempfängers. Je größer das Forderungsvolumen der Unternehmen, umso mehr Kapital haben Sie quasi über Nacht zur Verfügung. Zudem können sie ihren Kunden Zahlungsziele von 30, 60 oder gar 90 Tagen anbieten, ohne die eigene Liquidität zu gefährden.

„Wir prüfen vor unserem Ankauf lediglich die Bonität der Abnehmer des Unternehmens und die Werthaltigkeit der Rechnungen“, erläutert Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Ist beides positiv, kaufen wir die Rechnung an und garantieren dem Unternehmen die Bezahlung. Bis zu 90 Prozent der Summe überweisen wir innerhalb von spätestens 48 Stunden.“ Auch das Mahnwesen übernimmt der Finanzdienstleister, so dass sich die KMU nach Rechnungstellung um nichts mehr kümmern müssen: Ihr Geld kommt auf jeden Fall.

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Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) automatisiert Forderungsmanagement

Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) automatisiert Forderungsmanagement

Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) (Bildquelle: J. Lehmann (KEH))

Stuttgart, 4. Dezember 2018 – Die Debitorenbuchhaltung in Krankenhäusern sieht sich neuen Herausforderungen gegenüber. Durch Verrechnungen, ausbleibende Zahlungen oder Kürzungen sinkt die Liquidität und der manuelle Aufwand erhöht sich, da jede Änderung fallbezogen erfasst und über mehrere Abteilungen hinweg geklärt werden muss. Das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin hat mit YAMBS das Forderungsmanagement automatisiert und abteilungsübergreifende Transparenz geschaffen.

Steigende Forderungsbestände und -reichweiten verschlechtern in vielen Krankenhäusern die Liquiditätslage. Da die Buchhaltung nicht in direktem Kontakt mit den Kostenträgern steht, können offene Posten nur in enger Abstimmung mit den Fachabteilungen geklärt werden. Im Fall des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) ist die Buchhaltung mit dem Forderungsmanagement von rund 75 Klärungsfällen pro Woche beschäftigt. Bisher fehlte die abteilungsübergreifende Transparenz, weswegen die Abstimmung über mehrere Abteilungen hinweg nicht selten zu Bearbeitungszeiten von mehreren Wochen führte.

Abhilfe erhoffte sich das KEH durch ein fachübergreifendes Tool für das Forderungsmanagement, das nicht nur eine Dokumentation der Fälle ermöglichen, sondern auch ein Kommunikationstool beinhalten sollte. Das YAMBS.Forderungsmanagement überzeugte das Projektteam durch seine flexibel anpassbaren Funktionen, die krankenhausspezifische Prozesse individuell abbilden können. Die Anforderungen wurden in enger Abstimmung mit den beteiligten Fachabteilungen spezifiziert und in der Software angepasst. Auf Anregung des KEH entwickelten die Berater von Software4Professionals unter anderem eine spezielle Funktion, welche direkt in der offenen Postenliste in SAP in einem separaten Icon anzeigt, ob ein Klärungsfall vorliegt. Die direkte Verknüpfung von YAMBS.Forderungsmanagement mit der offenen Postenliste ermöglicht mehr Transparenz. Ein Wechsel zwischen den beiden Anwendungen ist nun nicht mehr erforderlich.

Noch ist die Software nicht in allen Abteilungen final ausgerollt. Doch schon jetzt sind die Vorteile in den angebundenen Abteilungen deutlich zu spüren. „An diesem Projekt waren viele Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen beteiligt und haben ihre Vorschläge eingereicht. Jetzt sind alle begeistert, wie komfortabel und schnell der gesamte Klärungsprozess abläuft“, so Jessica Fabel, Projektverantwortliche beim KEH. Wurden bei offenen Posten bisher zunächst Mahnungen versendet, falls sich die Krankenkassen nicht zurückgemeldet hatten, wird jetzt sofort das Forderungsmanagement angestoßen, sobald eine Forderung nicht beglichen wird. Der Klärungsprozess durchläuft die erforderlichen Abteilungen dann automatisch. Die zeitraubende Klärung per Hauspost und E-Mails zwischen den beteiligten Abteilungen entfällt. Über die Monitorfunktion lässt sich der Status jedes Klärungsfalls abteilungsübergreifend ablesen. Die zuständigen Mitarbeiter sind nun sofort im Bilde, beispielsweise bei einer telefonischen Anfrage der Krankenkasse im Patientenmanagement. Das Gespräch wird direkt im Workflow dokumentiert und der Fall an die nächste Bearbeitungsinstanz weitergeschickt.

Die Mitarbeiter in allen angebundenen Abteilungen sind durch die Automatisierung deutlich entlastet, die Klärungsfälle werden zügig bearbeitet, wodurch die Liquidität insgesamt ansteigt. Bereits im ersten Jahr konnten 350 Fälle mit einem Volumen von rund 580.000 Euro geklärt werden. „Mit YAMBS.Forderungsmanagement haben wir nun ein SAP-kompatibles, fachbereichsübergreifendes und individuelles Kommunikations- und Monitoring Tool, welches uns ermöglicht, intern zu kommunizieren und uns schneller zum Ausgleich der offenen Posten verhilft“, so Petra Göthling, Leiterin Rechnungswesen des KEH.

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

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Liquiditätssteuerung bei der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

YAMBS im Buch „Treasury in Unternehmen der Sozialwirtschaft“

Liquiditätssteuerung bei der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

(Bildquelle: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH)

Stuttgart, 26. November 2018 – Das Thema Finanz- und Risikomanagement, auch Treasury genannt, ist im Sozialwesen noch nicht weit verbreitet. Das Buch „Treasury in Unternehmen der Sozialwirtschaft“ zeigt, welchen Nutzen Unternehmen des Sozialwesens daraus ziehen können. Der Beitrag von Ingo Ketelsen führt aus, wie unsere Lösungen YAMBS.eBanking und YAMBS.Avise im Konzern der Evangelischen Stiftung Alsterdorf (ESA) zu einem tagesaktuellen Liquiditätsmanagement beitragen.

Die ESA ist ein dezentraler Unternehmensverbund mit zentralen Steuerungs- und Dienstleistungsfunktionen. Die Liquiditätsplanung und -steuerung wird zentral vom Stiftungscontrolling und dem Finanz- und Rechnungswesen der ESA geführt. Beide setzen die Standardsoftware SAP Finanzbuchhaltung und Controlling (FI/CO) ein. Um aussagefähigere Monatsabschlüsse und eine zeitnahe Liquiditätsberichtserstattung aus SAP zu erhalten, mussten zeitkritische Prozesse im Rechnungswesen angepasst werden.

„Lange Zeit war es nicht möglich, eine Liquiditätsvorschau zu erstellen und so ein Frühwarnsystem einzurichten“, so Ingo Ketelsen, Leiter Finanz- und Rechnungswesen bei der ESA. „Anhand von Budgetplanungen und Hochrechnungen waren die Zahlungsausgänge zwar bekannt, die kurzfristig zu erwartenden Zahlungseingänge jedoch nicht. Zum einen, weil die Bankkonten nicht zeitnah gebucht waren und zum anderen, weil viele Krankenkassen mehrere Einzelrechnungen in einer Sammelüberweisung (SAMU) zusammenfassen und per Avisanzeige bezahlen.“ Erst beim Vorliegen der Avisanzeige konnte ein endgültiger Ausgleich der Rechnung in SAP erfolgen. Die manuelle Bearbeitung der Avise war jedoch sehr zeitaufwändig. Das änderte sich mithilfe der Standardsoftware YAMBS.eBanking und YAMBS.Avise.

Mittlerweile werden alle Bankkonten jeden Morgen automatisch abgerufen, durch YAMBS.eBanking in SAP eingelesen und automatisch verbucht. Die nicht gefundenen Positionen werden auf ein hinterlegtes Verrechnungskonto gebucht. Alle Bankbestände können dadurch morgens aus SAP abgerufen werden. Die Avisverarbeitung wird mithilfe von YAMBS.Avise automatisiert und beschleunigt. Die Software liest die von den Krankenkassen in elektronischer Form erhaltenen SAMU-Dateien ein und verarbeitet sie automatisch. Dadurch ist eine Analyse der Forderungen heute „per Knopfdruck“ möglich.

„Mit YAMBS.Avise können heute die Außenstände schneller erfasst und die Höhe der kurzfristig zu erwartenden Einzahlungen präzise ermittelt werden. Die ESA ist dadurch in der Lage, eine kurzfristige Liquiditätsvorschau aufzustellen, um zeitnah auf eventuelle Liquiditätsengpässe zu reagieren. Die Qualität im Rechnungswesen hat sich dadurch insgesamt wesentlich verbessert und gleichzeitig konnten die Arbeitsabläufe erheblich beschleunigt werden“, so das Fazit von Ingo Ketelsen.

Den ausführlichen Artikel zur Liquiditätssteuerung können Sie im Buch „Treasury in Unternehmen der Sozialwirtschaft“ nachlesen, das kürzlich im Springer Verlag erschienen ist. Das Buch gibt neben einer Unterstützung für die Praxis einen fachlichen Überblick über das Thema Treasury in der Sozialwirtschaft und ist unter diesem Link erhältlich: https://www.springer.com/de/book/9783658203108
ISBN 978-3-658-20310-8

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

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RECHNUNG.de vergibt 10 Millionen Euro kostenlose Liquidität an Selbstständige und kleine Unternehmen

RECHNUNG.de vergibt 10 Millionen Euro kostenlose Liquidität  an Selbstständige und kleine Unternehmen

(Mynewsdesk) Berlin, 26.09.2018 – RECHNUNG.de präsentiert sich als vollständiger Lösungsanbieter rund um das Thema Rechnung für Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer. Mit dem Launch der neuen Plattform gehen zahlreiche Services und ein Ratgeber rund um die Selbstständigkeit online.

Wer selbstständig ist, hat mit einer Vielzahl bürokratischer Aufgaben und Regelungen zu kämpfen. Die Buchhaltung, Anmeldung beim Finanzamt und gesetzeskonforme Rechnungserstellung bescheren Unternehmern einen erheblichen Zusatzaufwand. Ganz nebenbei muss das eigene Unternehmen auch noch zum finanziellen Erfolg geführt werden. Also höchste Zeit für eine Plattform, die Selbstständigen mit Rat und Tat zur Seite steht. Diese Rolle wird zukünftig  RECHNUNG.de für alle Gewerbetreibenden, Freiberufler und Unternehmer übernehmen.

Alle wichtigen Services rund um die Rechnung

Unter RECHNUNG.de sind ab sofort online alle wichtigen Services für Selbstständige rund um die Rechnung, wie Vorfinanzierung mit Ausfallschutz, Inkasso, Mahnwesen und Rechnungsverwaltung, zu finden. Auch ein kostenloser Rechnungsgenerator zum einfachen Schreiben rechtskonformer Rechnungen ist enthalten. Die Plattform folgt damit der Philosophie: „Für jedes Rechnungsproblem eine Lösung“. Sie ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse Selbstständiger und kleiner Unternehmen: Jede Rechnung kann kostenlos eingereicht werden, Gebühren fallen erst bei Auszahlung der Rechnungssumme an und alle Services können – ohne Papierkram – komplett online genutzt werden.

Von A wie Angebot bis Z wie Zahlungseingang

Neben diesen Services wird Nutzern von RECHNUNG.de außerdem ein umfangreicher Ratgeber rund um die Selbstständigkeit zur Verfügung gestellt. Leser finden zukünftig Lösungen für jedes Problem im „Lebenszyklus“ einer Rechnung: von der Angebotserstellung bis hin zu Tipps, wenn ein Auftraggeber nicht zahlen will.

Start zahlreicher Lösungspartner

Auf RECHNUNG.de werden sich führende Lösungsanbieter mit ihren Produkten und Dienstleistungen rund um die Rechnung präsentieren. Ihre Angebote werden über eine Schnittstelle (API) direkt an RECHNUNG.de angebunden, z.B. um direkt aus der Buchhaltung heraus vollautomatisch Rechnungen vorfinanzieren zu lassen. So erhalten die Nutzer auch bei komplexeren Anforderungen eine maßgeschneiderte Lösung. Dazu erklärt Roland Fassauer, CIO: „Wir freuen uns sehr, dass wir zahlreiche namhafte Unternehmen für eine Zusammenarbeit gewinnen konnten, um Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer bestmöglich auf ihrem Weg zum Erfolg zu unterstützen. Unsere Plattform steht natürlich allen Anbietern weiterer interessanter Lösungen rund um die Rechnung offen.“

Für Initiator Andreas Dubrow ist der Start von RECHNUNG.de ein Meilenstein in der bisherigen Unternehmensentwicklung: „Wir werden die Plattform RECHNUNG.de gemeinsam mit unseren Lösungspartnern zu DER Anlaufstelle rund um die Rechnung für alle Gewerbetreibenden, Freiberufler und Unternehmer ausbauen. So stehen wir Selbstständigen und kleinen Unternehmen jederzeit als zuverlässiger und kompetenter Partner zur Seite, um sie ´einfach entspannt erfolgreich´ zu machen.“

Zum Start vergibt RECHNUNG.de kostenlose Liquidität. Innerhalb der nächsten sechs Wochen wird die erste vorfinanzierte Rechnung jedes neuen Nutzers komplett kostenlos beglichen. Für diese Initiative stellt RECHNUNG.de zehn Millionen Euro bereit. Durch die schnelle Versorgung mit Liquidität und sicherem Ausfallschutz leistet RECHNUNG.de einen Beitrag zur Unterstützung der ca. vier Millionen Selbstständigen und kleinen Unternehmen in Deutschland. Der Plattform-Lauch wird von einer Radiokampagne begleitet. 

Videos: www.youtube.com/channel

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Über RECHNUNG.de

RECHNUNG.de ist eine Plattform, auf der Gewerbetreibende, Freiberufler und kleine Unternehmen Lösungen für ihre Rechnungsprobleme finden. Dafür arbeitet RECHNUNG.de mit zahlreichen Partnern zusammen und bietet die wichtigsten Services rund um die Rechnung unter einer Adresse: Rechnungen schreiben und speichern, Vorfinanzierung (Factoring), Ausfallschutz, Inkasso und Mahnwesen. RECHNUNG.de wird von der Decimo GmbH betrieben, einem innovativen FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) verfügt.

: http://www.decimo.de/

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Pressemitteilungen

Dienstleistungsbetriebe und Forderungsverkauf

STRATO personal GmbH nutzt Factoring zur Finanzierung von Wachstum

Dienstleistungsbetriebe und Forderungsverkauf

Der Markt für Arbeitnehmerüberlassung ist mit mehr als 4.100 Anbietern in Deutschland heiß umkämpft. Zu schaffen machen der Branche vor allem die vielen Regulierungsansätze der Politik – branchenspezifische Tariflohnzuschläge oder die angekündigte Verkürzung der Höchstüberlassungsdauer gehören zu den zentralen Herausforderungen. Gleichzeitig schätzen Unternehmen branchenübergreifend die Dienstleistungen rund um die Zeitarbeit als moderne Form der Personalplanung, sie schaffen Flexibilität und haben somit die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in den letzten Jahren nachhaltig erhöht. Um am Markt erfolgreich zu sein, gibt es verschiedene Strategien der Anbieter – manche positionieren sich über den Preis, andere sind Spezialanbieter für bestimmte Berufsgruppen oder sie suchen sich eine Nische in einzelnen Branchen. Der Augsburger Dienstleister STRATO personal GmbH setzt bei der Beratung auf Augenhöhe: „Unsere Mitarbeiter der Kundenbetreuung kommen alle aus der Industrie, sie haben demnach ein praxisbezogenes Fachwissen und verstehen den Bedarf des Kunden viel besser als reine Theoretiker“, erzählt Geschäftsführer
Gerald Brendel. „Das kommt gut an. Wir haben uns zudem auf Facharbeiter für die Bereiche Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Logistik spezialisiert, im hart umkämpften Helferbereich sind wir nicht tätig.“

Lange Zahlungsziele erhöhen Liquiditätsbedarf
Das Konzept greift und STRATO personal ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Geschäftsführer Brendel stellte seine Dienstleistungen auch den führenden deutschen Unternehmen der Automobilindustrie vor – mit Erfolg: „Wir erhielten die Möglichkeit der Zusammenarbeit, die Herausforderung lag für uns jedoch in der Finanzierung. Die Rechnungslegung erfolgt stets nachschüssig und die Zahlungsziele liegen durchschnittlich bei 90 Tagen. Vier Lohnläufe müssen wir demnach für die Mitarbeiter vorfinanzieren, was einen stark erhöhten Liquiditätsbedarf zur Folge hatte. Dafür brauchten wir vor dem Auftragsstart eine schnelle Lösung.“ Mit der Hausbank besteht eine gute Zusammenarbeit, eine komplette Finanzierung war dort jedoch nicht darstellbar. STRATO personal benötigte weitere finanzielle Mittel und suchte nach Alternativen. Als Dienstleistungsunternehmen hat STRATO kaum klassische Sicherheiten, die hinterlegt werden können, so dass die Finanzierungsform Factoring geprüft werden sollte. „Da wir uns im Markt der Factoringanbieter nicht auskannten, suchten wir Unterstützung bei Werner Weiß und seinem Team von Tec7“, so Brendel.

Sonderthema Subsidiärhaftung in der Arbeitnehmerüberlassung
Tec7 unterstützt seine Kunden beim Strukturieren der Finanzierung im Unternehmen und berät zum Einsatz alternativer Modelle im Mix mit der klassischen Bankenfinanzierung. „Viele Unternehmen wollen ihren finanziellen Spielraum erhöhen und zudem nicht mehr dauerhaft von einem einzigen Geldgeber abhängig sein“, erzählt Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7. „Wir prüfen zunächst, wie hoch der Finanzierungsbedarf des Unternehmens ist und wie die aktuelle Finanzierungsstruktur aussieht. Dann stellen wir diese strategisch neu auf und beschaffen das Kapital. Je nach Besonderheiten des Betriebs kommen Finanzierungsvarianten in Betracht, zum Beispiel Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Factoring oder Mezzanine.“ Bei STRATO personal lag die Herausforderung im Thema der Subsidiärhaftung, denn im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung haftet der Factoringdienstleister mit für die korrekte Abführung der Sozialversicherungsbeiträge seines Kunden. „Wir haben verschiedene Factoringfirmen angefragt und schließlich eine gute Lösung für STRATO personal erzielt, sowohl bei der Auszahlungsquote, den Konditionen wie auch bei der Umsetzung der speziellen Anforderung zur Subsidiärhaftung. Das Unternehmen übermittelt monatlich eine Liste der abgeführten Sozialversicherungsbeiträge an den Factor.“ Dadurch hat der Factor die Sicherheit, nicht in eine Mithaftung zu kommen.

Herausforderung Fachkräfte gewinnen und finden
STRATO personal ist dank Factoring für das weitere Wachstum gut gerüstet. „Aktuell haben wir etwa 100 Mitarbeiter im Einsatz, der Umsatz lag 2015 bei rund 4,5 Millionen Euro. Für 2016 peilen wir etwa 6 Millionen Euro an und wollen gerne auf 130 Mitarbeiter wachsen“, berichtet Gerald Brendel. „Die Herausforderung liegt gar nicht mal darin, neue Kunden zu gewinnen, sondern eher beim Binden und Gewinnen von Personal. Unterdessen bekommen wir Fachkräfte immer öfter über Empfehlungen unserer eigenen Mitarbeiter – das zeigt uns, dass die Leute sich wohlfühlen und wir als Arbeitgeber vieles richtig machen. Unsere Mitarbeiter kommen in absolute TOP-Betriebe, an diese Jobs kommt man in der Regel nur über Arbeitnehmerüberlassung. Nach mindestens sechs Monaten, kann der Kunde den Mitarbeiter dann direkt übernehmen, was gut angenommen wird.“

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de

Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

Kontakt
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Werner Weiß
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