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Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Die Investitionen des Mittelstands steigen seit Jahren. Aktuell müssen sich weite Teile der Wirtschaft auf neue Entwicklungen und Herausforderungen einstellen – Stichworte: Industrie 4.0, Internet of Things oder vernetzte Wissensbasis. Um diese und andere nötige Investitionen zu stemmen, setzen viele Unternehmen immer noch auf Investitionskredite der Banken. 2017 finanzierten mittelständische Unternehmen ihre Investitionen durchschnittlich zu 31 Prozent über Bankkredit. Am Bau waren es sogar 41 Prozent, bei den Dienstleistungen 40 Prozent, wie das Statistik-Portal statista ermittelte. Bei den stark in Forschung und Entwicklung involvierten Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes sind es hingegen lediglich 22 Prozent.

Liquidität wird für Investitionen genutzt, fehlt dann für Wachstum
Im Umkehrschluss binden viele Unternehmen Liquidität in Form von Eigenkapital in Investitionen – und nehmen sich somit unternehmerischen Freiraum. So geht rund ein Viertel der befragten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) davon aus, dass sie in den kommenden fünf Jahren völlig andere Produkte und Dienstleistungen als bisher auf den Markt bringen müssen. Innovation hat sogar für 59 Prozent der Führungskräfte in KMU höchste Priorität, wie die Studie im Auftrag von Ricoh Europe ergab.

Investitionen dienen für gewöhnlich einem Unternehmenszielen: Wachstum! Sind jedoch wesentliche Teile oder die gesamte Liquidität und das Eigenkapital in Investitionen gebunden, wird die Wachstumsfinanzierung zum Problem: Wo soll das Geld für den Einkauf zusätzlicher Lieferungen und Leistungen herkommen? Wie die Löhne und Gehälter der wachsenden Belegschaft gezahlt werden bei langen Zahlungszielen und erheblichen Forderungslaufzeiten? In vielen KMU steht dann das nächste Bankengespräch zur Verlängerung der Kontokorrentlinie an. Unangenehme und in vielen Fällen nicht erfolgreich.

Factoring als Lösung zur Wachstumsfinanzierung
Factoring bietet hier für die meisten Unternehmen ein probates Mittel zur Wachstumsfinanzierung, da sich Factoring ausschließlich an den Umsätzen und Abnehmern orientiert: Die Germania Factoring AG kauft von den Unternehmen werthaltige Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme aus. Den Rest, den sogenannten Sicherungseinbehalt, gibt es nach Zahlung des Lieferungsempfängers. Je größer das Forderungsvolumen der Unternehmen, umso mehr Kapital haben Sie quasi über Nacht zur Verfügung. Zudem können sie ihren Kunden Zahlungsziele von 30, 60 oder gar 90 Tagen anbieten, ohne die eigene Liquidität zu gefährden.

„Wir prüfen vor unserem Ankauf lediglich die Bonität der Abnehmer des Unternehmens und die Werthaltigkeit der Rechnungen“, erläutert Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Ist beides positiv, kaufen wir die Rechnung an und garantieren dem Unternehmen die Bezahlung. Bis zu 90 Prozent der Summe überweisen wir innerhalb von spätestens 48 Stunden.“ Auch das Mahnwesen übernimmt der Finanzdienstleister, so dass sich die KMU nach Rechnungstellung um nichts mehr kümmern müssen: Ihr Geld kommt auf jeden Fall.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis gemäß §32 Abs. 1 KWG der DEUTSCHEN BUNDESBANK.

Kontakt
Germania Factoring AG
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Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) automatisiert Forderungsmanagement

Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) automatisiert Forderungsmanagement

Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) (Bildquelle: J. Lehmann (KEH))

Stuttgart, 4. Dezember 2018 – Die Debitorenbuchhaltung in Krankenhäusern sieht sich neuen Herausforderungen gegenüber. Durch Verrechnungen, ausbleibende Zahlungen oder Kürzungen sinkt die Liquidität und der manuelle Aufwand erhöht sich, da jede Änderung fallbezogen erfasst und über mehrere Abteilungen hinweg geklärt werden muss. Das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin hat mit YAMBS das Forderungsmanagement automatisiert und abteilungsübergreifende Transparenz geschaffen.

Steigende Forderungsbestände und -reichweiten verschlechtern in vielen Krankenhäusern die Liquiditätslage. Da die Buchhaltung nicht in direktem Kontakt mit den Kostenträgern steht, können offene Posten nur in enger Abstimmung mit den Fachabteilungen geklärt werden. Im Fall des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) ist die Buchhaltung mit dem Forderungsmanagement von rund 75 Klärungsfällen pro Woche beschäftigt. Bisher fehlte die abteilungsübergreifende Transparenz, weswegen die Abstimmung über mehrere Abteilungen hinweg nicht selten zu Bearbeitungszeiten von mehreren Wochen führte.

Abhilfe erhoffte sich das KEH durch ein fachübergreifendes Tool für das Forderungsmanagement, das nicht nur eine Dokumentation der Fälle ermöglichen, sondern auch ein Kommunikationstool beinhalten sollte. Das YAMBS.Forderungsmanagement überzeugte das Projektteam durch seine flexibel anpassbaren Funktionen, die krankenhausspezifische Prozesse individuell abbilden können. Die Anforderungen wurden in enger Abstimmung mit den beteiligten Fachabteilungen spezifiziert und in der Software angepasst. Auf Anregung des KEH entwickelten die Berater von Software4Professionals unter anderem eine spezielle Funktion, welche direkt in der offenen Postenliste in SAP in einem separaten Icon anzeigt, ob ein Klärungsfall vorliegt. Die direkte Verknüpfung von YAMBS.Forderungsmanagement mit der offenen Postenliste ermöglicht mehr Transparenz. Ein Wechsel zwischen den beiden Anwendungen ist nun nicht mehr erforderlich.

Noch ist die Software nicht in allen Abteilungen final ausgerollt. Doch schon jetzt sind die Vorteile in den angebundenen Abteilungen deutlich zu spüren. „An diesem Projekt waren viele Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen beteiligt und haben ihre Vorschläge eingereicht. Jetzt sind alle begeistert, wie komfortabel und schnell der gesamte Klärungsprozess abläuft“, so Jessica Fabel, Projektverantwortliche beim KEH. Wurden bei offenen Posten bisher zunächst Mahnungen versendet, falls sich die Krankenkassen nicht zurückgemeldet hatten, wird jetzt sofort das Forderungsmanagement angestoßen, sobald eine Forderung nicht beglichen wird. Der Klärungsprozess durchläuft die erforderlichen Abteilungen dann automatisch. Die zeitraubende Klärung per Hauspost und E-Mails zwischen den beteiligten Abteilungen entfällt. Über die Monitorfunktion lässt sich der Status jedes Klärungsfalls abteilungsübergreifend ablesen. Die zuständigen Mitarbeiter sind nun sofort im Bilde, beispielsweise bei einer telefonischen Anfrage der Krankenkasse im Patientenmanagement. Das Gespräch wird direkt im Workflow dokumentiert und der Fall an die nächste Bearbeitungsinstanz weitergeschickt.

Die Mitarbeiter in allen angebundenen Abteilungen sind durch die Automatisierung deutlich entlastet, die Klärungsfälle werden zügig bearbeitet, wodurch die Liquidität insgesamt ansteigt. Bereits im ersten Jahr konnten 350 Fälle mit einem Volumen von rund 580.000 Euro geklärt werden. „Mit YAMBS.Forderungsmanagement haben wir nun ein SAP-kompatibles, fachbereichsübergreifendes und individuelles Kommunikations- und Monitoring Tool, welches uns ermöglicht, intern zu kommunizieren und uns schneller zum Ausgleich der offenen Posten verhilft“, so Petra Göthling, Leiterin Rechnungswesen des KEH.

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

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Liquiditätssteuerung bei der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

YAMBS im Buch „Treasury in Unternehmen der Sozialwirtschaft“

Liquiditätssteuerung bei der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

(Bildquelle: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH)

Stuttgart, 26. November 2018 – Das Thema Finanz- und Risikomanagement, auch Treasury genannt, ist im Sozialwesen noch nicht weit verbreitet. Das Buch „Treasury in Unternehmen der Sozialwirtschaft“ zeigt, welchen Nutzen Unternehmen des Sozialwesens daraus ziehen können. Der Beitrag von Ingo Ketelsen führt aus, wie unsere Lösungen YAMBS.eBanking und YAMBS.Avise im Konzern der Evangelischen Stiftung Alsterdorf (ESA) zu einem tagesaktuellen Liquiditätsmanagement beitragen.

Die ESA ist ein dezentraler Unternehmensverbund mit zentralen Steuerungs- und Dienstleistungsfunktionen. Die Liquiditätsplanung und -steuerung wird zentral vom Stiftungscontrolling und dem Finanz- und Rechnungswesen der ESA geführt. Beide setzen die Standardsoftware SAP Finanzbuchhaltung und Controlling (FI/CO) ein. Um aussagefähigere Monatsabschlüsse und eine zeitnahe Liquiditätsberichtserstattung aus SAP zu erhalten, mussten zeitkritische Prozesse im Rechnungswesen angepasst werden.

„Lange Zeit war es nicht möglich, eine Liquiditätsvorschau zu erstellen und so ein Frühwarnsystem einzurichten“, so Ingo Ketelsen, Leiter Finanz- und Rechnungswesen bei der ESA. „Anhand von Budgetplanungen und Hochrechnungen waren die Zahlungsausgänge zwar bekannt, die kurzfristig zu erwartenden Zahlungseingänge jedoch nicht. Zum einen, weil die Bankkonten nicht zeitnah gebucht waren und zum anderen, weil viele Krankenkassen mehrere Einzelrechnungen in einer Sammelüberweisung (SAMU) zusammenfassen und per Avisanzeige bezahlen.“ Erst beim Vorliegen der Avisanzeige konnte ein endgültiger Ausgleich der Rechnung in SAP erfolgen. Die manuelle Bearbeitung der Avise war jedoch sehr zeitaufwändig. Das änderte sich mithilfe der Standardsoftware YAMBS.eBanking und YAMBS.Avise.

Mittlerweile werden alle Bankkonten jeden Morgen automatisch abgerufen, durch YAMBS.eBanking in SAP eingelesen und automatisch verbucht. Die nicht gefundenen Positionen werden auf ein hinterlegtes Verrechnungskonto gebucht. Alle Bankbestände können dadurch morgens aus SAP abgerufen werden. Die Avisverarbeitung wird mithilfe von YAMBS.Avise automatisiert und beschleunigt. Die Software liest die von den Krankenkassen in elektronischer Form erhaltenen SAMU-Dateien ein und verarbeitet sie automatisch. Dadurch ist eine Analyse der Forderungen heute „per Knopfdruck“ möglich.

„Mit YAMBS.Avise können heute die Außenstände schneller erfasst und die Höhe der kurzfristig zu erwartenden Einzahlungen präzise ermittelt werden. Die ESA ist dadurch in der Lage, eine kurzfristige Liquiditätsvorschau aufzustellen, um zeitnah auf eventuelle Liquiditätsengpässe zu reagieren. Die Qualität im Rechnungswesen hat sich dadurch insgesamt wesentlich verbessert und gleichzeitig konnten die Arbeitsabläufe erheblich beschleunigt werden“, so das Fazit von Ingo Ketelsen.

Den ausführlichen Artikel zur Liquiditätssteuerung können Sie im Buch „Treasury in Unternehmen der Sozialwirtschaft“ nachlesen, das kürzlich im Springer Verlag erschienen ist. Das Buch gibt neben einer Unterstützung für die Praxis einen fachlichen Überblick über das Thema Treasury in der Sozialwirtschaft und ist unter diesem Link erhältlich: https://www.springer.com/de/book/9783658203108
ISBN 978-3-658-20310-8

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RECHNUNG.de vergibt 10 Millionen Euro kostenlose Liquidität an Selbstständige und kleine Unternehmen

RECHNUNG.de vergibt 10 Millionen Euro kostenlose Liquidität  an Selbstständige und kleine Unternehmen

(Mynewsdesk) Berlin, 26.09.2018 – RECHNUNG.de präsentiert sich als vollständiger Lösungsanbieter rund um das Thema Rechnung für Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer. Mit dem Launch der neuen Plattform gehen zahlreiche Services und ein Ratgeber rund um die Selbstständigkeit online.

Wer selbstständig ist, hat mit einer Vielzahl bürokratischer Aufgaben und Regelungen zu kämpfen. Die Buchhaltung, Anmeldung beim Finanzamt und gesetzeskonforme Rechnungserstellung bescheren Unternehmern einen erheblichen Zusatzaufwand. Ganz nebenbei muss das eigene Unternehmen auch noch zum finanziellen Erfolg geführt werden. Also höchste Zeit für eine Plattform, die Selbstständigen mit Rat und Tat zur Seite steht. Diese Rolle wird zukünftig  RECHNUNG.de für alle Gewerbetreibenden, Freiberufler und Unternehmer übernehmen.

Alle wichtigen Services rund um die Rechnung

Unter RECHNUNG.de sind ab sofort online alle wichtigen Services für Selbstständige rund um die Rechnung, wie Vorfinanzierung mit Ausfallschutz, Inkasso, Mahnwesen und Rechnungsverwaltung, zu finden. Auch ein kostenloser Rechnungsgenerator zum einfachen Schreiben rechtskonformer Rechnungen ist enthalten. Die Plattform folgt damit der Philosophie: „Für jedes Rechnungsproblem eine Lösung“. Sie ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse Selbstständiger und kleiner Unternehmen: Jede Rechnung kann kostenlos eingereicht werden, Gebühren fallen erst bei Auszahlung der Rechnungssumme an und alle Services können – ohne Papierkram – komplett online genutzt werden.

Von A wie Angebot bis Z wie Zahlungseingang

Neben diesen Services wird Nutzern von RECHNUNG.de außerdem ein umfangreicher Ratgeber rund um die Selbstständigkeit zur Verfügung gestellt. Leser finden zukünftig Lösungen für jedes Problem im „Lebenszyklus“ einer Rechnung: von der Angebotserstellung bis hin zu Tipps, wenn ein Auftraggeber nicht zahlen will.

Start zahlreicher Lösungspartner

Auf RECHNUNG.de werden sich führende Lösungsanbieter mit ihren Produkten und Dienstleistungen rund um die Rechnung präsentieren. Ihre Angebote werden über eine Schnittstelle (API) direkt an RECHNUNG.de angebunden, z.B. um direkt aus der Buchhaltung heraus vollautomatisch Rechnungen vorfinanzieren zu lassen. So erhalten die Nutzer auch bei komplexeren Anforderungen eine maßgeschneiderte Lösung. Dazu erklärt Roland Fassauer, CIO: „Wir freuen uns sehr, dass wir zahlreiche namhafte Unternehmen für eine Zusammenarbeit gewinnen konnten, um Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer bestmöglich auf ihrem Weg zum Erfolg zu unterstützen. Unsere Plattform steht natürlich allen Anbietern weiterer interessanter Lösungen rund um die Rechnung offen.“

Für Initiator Andreas Dubrow ist der Start von RECHNUNG.de ein Meilenstein in der bisherigen Unternehmensentwicklung: „Wir werden die Plattform RECHNUNG.de gemeinsam mit unseren Lösungspartnern zu DER Anlaufstelle rund um die Rechnung für alle Gewerbetreibenden, Freiberufler und Unternehmer ausbauen. So stehen wir Selbstständigen und kleinen Unternehmen jederzeit als zuverlässiger und kompetenter Partner zur Seite, um sie ´einfach entspannt erfolgreich´ zu machen.“

Zum Start vergibt RECHNUNG.de kostenlose Liquidität. Innerhalb der nächsten sechs Wochen wird die erste vorfinanzierte Rechnung jedes neuen Nutzers komplett kostenlos beglichen. Für diese Initiative stellt RECHNUNG.de zehn Millionen Euro bereit. Durch die schnelle Versorgung mit Liquidität und sicherem Ausfallschutz leistet RECHNUNG.de einen Beitrag zur Unterstützung der ca. vier Millionen Selbstständigen und kleinen Unternehmen in Deutschland. Der Plattform-Lauch wird von einer Radiokampagne begleitet. 

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Über RECHNUNG.de

RECHNUNG.de ist eine Plattform, auf der Gewerbetreibende, Freiberufler und kleine Unternehmen Lösungen für ihre Rechnungsprobleme finden. Dafür arbeitet RECHNUNG.de mit zahlreichen Partnern zusammen und bietet die wichtigsten Services rund um die Rechnung unter einer Adresse: Rechnungen schreiben und speichern, Vorfinanzierung (Factoring), Ausfallschutz, Inkasso und Mahnwesen. RECHNUNG.de wird von der Decimo GmbH betrieben, einem innovativen FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) verfügt.

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Dienstleistungsbetriebe und Forderungsverkauf

STRATO personal GmbH nutzt Factoring zur Finanzierung von Wachstum

Dienstleistungsbetriebe und Forderungsverkauf

Der Markt für Arbeitnehmerüberlassung ist mit mehr als 4.100 Anbietern in Deutschland heiß umkämpft. Zu schaffen machen der Branche vor allem die vielen Regulierungsansätze der Politik – branchenspezifische Tariflohnzuschläge oder die angekündigte Verkürzung der Höchstüberlassungsdauer gehören zu den zentralen Herausforderungen. Gleichzeitig schätzen Unternehmen branchenübergreifend die Dienstleistungen rund um die Zeitarbeit als moderne Form der Personalplanung, sie schaffen Flexibilität und haben somit die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in den letzten Jahren nachhaltig erhöht. Um am Markt erfolgreich zu sein, gibt es verschiedene Strategien der Anbieter – manche positionieren sich über den Preis, andere sind Spezialanbieter für bestimmte Berufsgruppen oder sie suchen sich eine Nische in einzelnen Branchen. Der Augsburger Dienstleister STRATO personal GmbH setzt bei der Beratung auf Augenhöhe: „Unsere Mitarbeiter der Kundenbetreuung kommen alle aus der Industrie, sie haben demnach ein praxisbezogenes Fachwissen und verstehen den Bedarf des Kunden viel besser als reine Theoretiker“, erzählt Geschäftsführer
Gerald Brendel. „Das kommt gut an. Wir haben uns zudem auf Facharbeiter für die Bereiche Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Logistik spezialisiert, im hart umkämpften Helferbereich sind wir nicht tätig.“

Lange Zahlungsziele erhöhen Liquiditätsbedarf
Das Konzept greift und STRATO personal ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Geschäftsführer Brendel stellte seine Dienstleistungen auch den führenden deutschen Unternehmen der Automobilindustrie vor – mit Erfolg: „Wir erhielten die Möglichkeit der Zusammenarbeit, die Herausforderung lag für uns jedoch in der Finanzierung. Die Rechnungslegung erfolgt stets nachschüssig und die Zahlungsziele liegen durchschnittlich bei 90 Tagen. Vier Lohnläufe müssen wir demnach für die Mitarbeiter vorfinanzieren, was einen stark erhöhten Liquiditätsbedarf zur Folge hatte. Dafür brauchten wir vor dem Auftragsstart eine schnelle Lösung.“ Mit der Hausbank besteht eine gute Zusammenarbeit, eine komplette Finanzierung war dort jedoch nicht darstellbar. STRATO personal benötigte weitere finanzielle Mittel und suchte nach Alternativen. Als Dienstleistungsunternehmen hat STRATO kaum klassische Sicherheiten, die hinterlegt werden können, so dass die Finanzierungsform Factoring geprüft werden sollte. „Da wir uns im Markt der Factoringanbieter nicht auskannten, suchten wir Unterstützung bei Werner Weiß und seinem Team von Tec7“, so Brendel.

Sonderthema Subsidiärhaftung in der Arbeitnehmerüberlassung
Tec7 unterstützt seine Kunden beim Strukturieren der Finanzierung im Unternehmen und berät zum Einsatz alternativer Modelle im Mix mit der klassischen Bankenfinanzierung. „Viele Unternehmen wollen ihren finanziellen Spielraum erhöhen und zudem nicht mehr dauerhaft von einem einzigen Geldgeber abhängig sein“, erzählt Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7. „Wir prüfen zunächst, wie hoch der Finanzierungsbedarf des Unternehmens ist und wie die aktuelle Finanzierungsstruktur aussieht. Dann stellen wir diese strategisch neu auf und beschaffen das Kapital. Je nach Besonderheiten des Betriebs kommen Finanzierungsvarianten in Betracht, zum Beispiel Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Factoring oder Mezzanine.“ Bei STRATO personal lag die Herausforderung im Thema der Subsidiärhaftung, denn im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung haftet der Factoringdienstleister mit für die korrekte Abführung der Sozialversicherungsbeiträge seines Kunden. „Wir haben verschiedene Factoringfirmen angefragt und schließlich eine gute Lösung für STRATO personal erzielt, sowohl bei der Auszahlungsquote, den Konditionen wie auch bei der Umsetzung der speziellen Anforderung zur Subsidiärhaftung. Das Unternehmen übermittelt monatlich eine Liste der abgeführten Sozialversicherungsbeiträge an den Factor.“ Dadurch hat der Factor die Sicherheit, nicht in eine Mithaftung zu kommen.

Herausforderung Fachkräfte gewinnen und finden
STRATO personal ist dank Factoring für das weitere Wachstum gut gerüstet. „Aktuell haben wir etwa 100 Mitarbeiter im Einsatz, der Umsatz lag 2015 bei rund 4,5 Millionen Euro. Für 2016 peilen wir etwa 6 Millionen Euro an und wollen gerne auf 130 Mitarbeiter wachsen“, berichtet Gerald Brendel. „Die Herausforderung liegt gar nicht mal darin, neue Kunden zu gewinnen, sondern eher beim Binden und Gewinnen von Personal. Unterdessen bekommen wir Fachkräfte immer öfter über Empfehlungen unserer eigenen Mitarbeiter – das zeigt uns, dass die Leute sich wohlfühlen und wir als Arbeitgeber vieles richtig machen. Unsere Mitarbeiter kommen in absolute TOP-Betriebe, an diese Jobs kommt man in der Regel nur über Arbeitnehmerüberlassung. Nach mindestens sechs Monaten, kann der Kunde den Mitarbeiter dann direkt übernehmen, was gut angenommen wird.“

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de

Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Tec7
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089-28890-120
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Performance Marketing bei Bytro Labs: Online-Spiel-Strategen weltweit faszinieren

Performance Marketing bei Bytro Labs:  Online-Spiel-Strategen weltweit faszinieren

Frankfurt am Main, 17. Mai 2018. Über fünf Millionen Spieler weltweit und täglich kommen etwa 2.000 neue hinzu: Der Markt für Online-Strategiespiele wächst. Das hat Bytro Labs, 2009 als Start-up gegründet, früh erkannt. Dass die spielebegeisterten Hamburger inzwischen mit mehreren Spielen sehr erfolgreich sind, liegt auch am guten Performance Marketing für die zielgruppenspezifischen Kanäle. Die Kosten dafür wickelt Bytro Labs seit Herbst 2016 über die American Express Business Gold Card ab. Seitdem kann das Unternehmen sein Marketingbudget noch gezielter ausgeben, mehr potenzielle User erreichen und Liquiditätsvorteile erzielen.

Daran, dass ihre Online-Spiele so viele Strategen weltweit faszinieren, hat Bytro Labs lange gefeilt. Die Entwicklung von Supremacy – dem ersten in einer Reihe sehr erfolgreicher Spiele des Unternehmens – war zunächst nur ein Hobby für das Team, bevor es Bytro Labs gründete. In interdisziplinären Teams aus Entwicklern, Grafikern und Game-Designern kreieren die Spezialisten vollkommen eigene Welten. „Wir sind selbst fast alle Gamer und wollen Spiele produzieren, die uns Spaß machen. Für uns ist Spielentwicklung eine Kunstform, die visuelle Kreativität mit Interaktivität und Storytelling vereint. Wenn unsere Produkte dann erfolgreich sind, ist das umso schöner“, berichtet Tobias Kringe, Mitgründer von Bytro Labs.

Volle Kostenkontrolle durch Performance Marketing

Das einstige Start-up zählt inzwischen mehr als fünf Millionen registrierte Nutzer weltweit. Damit es täglich mehr werden – aktuell kommen im Durchschnitt pro Tag 2.000 neue User hinzu -, setzt das Unternehmen auf Performance Marketing. Und nicht nur das: Durch das gezielte Online-Marketing auf relevanten Social Media Plattformen hat Bytro Labs die volle Kontrolle – zum einen über die Ausgaben für die jeweiligen Kampagnen, zum anderen auch über die Einnahmen, für die ein Spieler, der sich aufgrund einer geschalteten Werbung bei Bytro Labs registriert hat, in der kommenden Zeit sorgt.

Beim Zahlen die richtige Strategie

Damit der Überblick über die Ausgaben noch besser gelingt, nutzt Bytro Labs seit Herbst 2016 die American Express Business Gold Card für seine Marketingausgaben. Über die Karte wird das komplette Budget für Werbekampagnen abgewickelt. So kann Bytro Labs seine Investitionen gezielt überwachen und sieht auf der übersichtlichen Monatsabrechnung online, in welchem Kanal wie viel Geld geflossen ist. Außerdem profitiert das Unternehmen zusätzlich von einer eingebauten Kostenkontrolle. „Wenn eine Kampagne gut funktioniert, erhöhen wir spontan unser Marketing-Budget und setzen häufiger einen sechsstelligen Betrag pro Monat ein“, berichtet Kringe. „Damit das klappt stehen wir in engem Austausch mit der Kreditabteilung von American Express, die uns beim Thema Verfügungsrahmen unterstützt und flexible Möglichkeiten bietet, um das Kartenkonto auszugleichen und weiter zu investieren. Diese Flexibilität hilft uns sehr.“

„Die Leistungen der Business Gold Card gehen weit über die Erleichterung von Zahlungsabwicklungen hinaus“, betont Cordula Hachmeister, Direktor Mittelstand/Sales bei American Express. „Bytro Labs beispielsweise nutzt unser Membership Rewards Programm, um Punkte zu sammeln und diese für Flüge zu Geschäftspartnern einzusetzen. Auch bei anderen Fragen etwa zum Umgang mit Fremdwährungen stehen wir Bytro Labs stets beratend zur Seite.“

Ein Referenzbericht über die Einführung der Zahlungslösungen von American Express bei Bytro Labs kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com).

Über American Express Global Commercial Services
Über Global Commercial Services stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/business

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

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Sie haben es sich verdient!

Sicher kennen Sie das: das Projekt ist abgeschlossen und das nächste steht direkt wieder vor der Tür. Da ist man in seinem alltäglichen Projektgeschäft gefangen und kommt nicht zur finalen Abrechnung!

So wird aus vielen einzelnen Projekten ganz schnell eine hübsche Summe an offenen Posten.

Warum holen Sie sich ihr Geld nicht? Sie haben es sich verdient!

Sie haben einen Termin bei der Bank für einen Unternehmenskredit und wollen das Beste für sich herausholen? Dann lassen Sie sich bei ihrer Bank ein gutes Rating nicht entgehen. Sie haben es sich verdient!

Und daher laden wir Sie ein: Von einer schnellen Projektabrechnung zur besseren Liquidität bis hin zur Verbesserung Ihres Ratings – gemeinsam mit unserem Gastreferenten Klaus Schouler, Unternehmensberater mit Handwerkerblut, zeigen wir Ihnen Wege auf für eine optimierte Betriebsorganisation.

Am 17.04.2018 von 09:30-13:00 Uhr in Dissen (MSOFT Organisationsberatung) oder am 27.04.2018 von 09:30-13:00 Uhr in Senden (Hof Grothues-Potthoff)

Melden Sie sich hier an!

Wir freuen uns auf Sie Ihre

Unser Gastreferent Klaus Schouler kann nach ersten Jahren im Handwerk und einer erfolg-reichen Meisterprüfung auf über 25 Jahre Berufserfahrung im Bankwesen zurückblicken und gibt Ihnen Tipps für die praktische Anwendung.
Standort: M-SOFT
Strasse: Große Str. 10
Ort: 49201 – Dissen (Deutschland)
Beginn: 17.04.2018 09:30 Uhr
Ende: 17.04.2018 13:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.msoft.de/aktuelles/messen-events.html

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

Firmenkontakt
M-SOFT Organisationsberatung GmbH
Tanja Frickenstein-Klinge
Große Str. 10
49201 Dissen am Teutoburger Wald
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DL Digitale Vertriebs- und Marketingberatung
Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
05425-6090572
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Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business: mehr Übersicht und Liquiditätsvorteile für Unternehmen

Digitalisierung im Einkauf schreitet voran

Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business: mehr Übersicht und Liquiditätsvorteile für Unternehmen

Frankfurt, 21.02.2018. Die Digitalisierung stellt Unternehmen auch im Einkauf vor neue Herausforderungen. Das gilt insbesondere für die Nutzung digitaler Marktplätze. Die Degussa Bank hat jetzt eine neue Kartenlösung für Unternehmen entwickelt, über die Firmen über 100 Millionen für Unternehmen relevante Produkte bei Amazon Business zeitsparend bezahlen können. Eine transparente Übersicht aller Abrechnungen bei Amazon Business ermöglicht die klare und gebündelte Zuordnung der Ausgaben. Dafür werden erweiterte Transaktionsdetails zu den Einzelposten aller Einkäufe in Zusammenarbeit mit Visa verdichtet und zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig genießen Unternehmen ein verlängertes Zahlungsziel und sichern sich damit einen Liquiditätsvorteil.

Die neue Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business ist eine virtuelle Visa-Kreditkarte. Sie wird als zentrale Karte hinterlegt und ist speziell auf Einkäufe bei Amazon Business zugeschnitten.

„Für viele Unternehmen ist es ein klarer Vorteil, dass sie bei Amazon Business praktisch alle geschäftlichen Einkäufe auf einem Marktplatz tätigen können“, sagt Silke-Christina Kummer, Abteilungsleiterin Kartengeschäft Advisory & Services bei der Degussa Bank: „Noch einfacher ist es jetzt, dass sie alles mit einer einzigen Karte bezahlen können – unabhängig davon, wer im Unternehmen eingekauft hat.“

Auf der Kreditkartenabrechnung werden zu jeder Transaktion detaillierte Informationen wie Bestellnummer, Artikelbezeichnung, Stückzahl und Preis angegeben. Zudem können Kostenstelle oder Abteilung ausgewiesen werden. Die Daten werden in gängigen Datenformaten für ERP-Systeme wie z. B. SAP geliefert. Das erleichtert die interne Zuordnung und spart wertvolle Zeit und Kosten bei der Rechnungsbearbeitung.

„Für viele kleinere und mittelständische Unternehmen zählt es zudem, dass sie mit der Kartenlösung auch zur Sicherung ihrer Liquidität beitragen können“, so Silke-Christina Kummer. Die Karte beinhaltet ein attraktives Zahlungsziel. „Die Unternehmen gewinnen so Zeit, in der die liquiden Mittel weiterhin zur Verfügung stehen“, so Kummer.

Die einfache Anwendung steht bei der Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business im Vordergrund – das beginnt bereits beim Kartenantrag. Dafür hat die Degussa Bank zusammen mit dem Fintech-Unternehmen Giromatch einen praktischen Online-Kartenantrag entwickelt. Firmen können so ihre Karte bequem online beantragen und noch schneller von der Einkaufskarte profitieren. „Wir setzen hier neueste Technologie ein“, so Silke-Christina Kummer: „Das vereinfacht die Dateneingabe erheblich und verbessert das Kundenerlebnis von Anfang an.“ Die Entwicklung einfacher und effizienter Digitallösungen zählt zu den Kernkompetenzen von Giromatch. „Mit unseren individuellen API-Lösungen meistern unsere Kunden die Ansprüche an eine digitale Zukunft“, sagt Robin Buschmann, Gründer und Geschäftsführer bei Giromatch.

Die Degussa Bank AG ist Muttergesellschaft einer Gruppe von Unternehmen, die Finanzdienstleistungen für Arbeitnehmer von Kooperationspartnern – Worksite Financial Services – im Omnichannel bundesweit anbieten. Die Gruppe beschäftigt ca. 1.000 Mitarbeiter. Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 ein Vorsteuerergebnis von 29 Millionen Euro.

Die Degussa Bank ist u. a. einer der größten Anbieter von Firmenkreditkarten in Deutschland. Das Institut bietet umfassende kreditkartenbasierte Lösungen rund um die Themen Travelmanagement, Reisekosten und Procurement. Unternehmen profitieren von digitalisierten Abrechnungsinformationen, der Anbindung an alle gängigen ERP-Systeme sowie aussagekräftigen Analysen und Reportings.

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Degussa Bank AG
Arno Rackow
Theodor-Heuss-Allee 74
60486 Frankfurt
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Pressemitteilungen

Für ETF gilt: Liquidität ist alles

Hohe Marktliquidität sorgt für kleine Spreads und gute Preise

Für ETF gilt: Liquidität ist alles

Anders als bei klassischen Fonds fallen bei ETFs keine Ausgabeaufschläge an, da man sie direkt an der Börse kauft. Trotzdem handeln Anleger nicht kostenfrei.

Neben den Gebühren, die der Anleger seiner Bank zahlt, entstehen Kosten durch den Handels-Spread. Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen Bid- und Ask-Preisen, also dem Angebot, zum dem man den Fonds verkaufen bzw. kaufen kann.

Damit der Spread möglichst klein ist, ist ein liquider Markt hilfreich. Die Preise werden durch Markt Maker gestellt, die wiederum darauf angewiesen sind, die im Fonds gehaltenen Wertpapiere günstig erwerben und verkaufen zu können. Und zwar direkt oder über ein Derivat, um untertägig keine Kursrisiken eingehen zu müssen.

Ist der Markt der Underlyings, also der enthaltenen Wertpapiere, liquide, kann der Market Maker schnell ein Gegengeschäft abschließen. Wenn es wenig Handel in den Underlyings gibt, muss der Market Maker damit rechnen, sich über einen längeren Zeitraum einzudecken, und dementsprechend Kursveränderungen einplanen. Dieses Risiko muss er entsprechend einpreisen und dadurch erhöht sich dann der Spread. Frank Mohr, Head ETF Sales & Trading bei der Commerzbank, hat die Mechanismen des Market Making für ETFs in seinem Vortrag auf dem INVESTMENT FORUM in Frankfurt ausführlich erklärt.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Die Commerzbank ist größter Designated Sponsor an der Deutschen Börse und gehört zu den führenden Market Makern in Europa.

Zum INVESTMENT FORUM am 30. Mai in Frankfurt am Main hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Societe Generale Securities Services GmbH.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 946394
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Pressemitteilungen

Factoring 100 PLUS funktioniert schneller und einfacher als Kreditaufnahme

Neues Factoringangebot verzichtet auf Sicherungseinbehalt

Factoring 100 PLUS funktioniert schneller und einfacher als Kreditaufnahme

Mit Factoring 100 PLUS bleibt die Torte – die Einnahme aus einer Forderung – rund und unversehrt.

Pforzheim, 01.03.2017. – Mit „Factoring 100 PLUS“ für mittelständische Unternehmen bietet der Factoring-Spezialist AKTIVBANK AG bundesweit ein Factoring mit 100 Prozent Auszahlung an. Neu ist der Verzicht der Bank auf den Sicherungseinbehalt oder eine Ansparung beim Ankauf der Forderungen. Unternehmer erhalten kurzfristig die komplette Liquidität aus ihren verkauften Forderungen bei gleichzeitigem Ausfallschutz. Die konkreten Konditionen können jederzeit online berechnet werden. Damit positioniert der Factoring-Spezialist sein neues Finanzierungsprodukt als interessante Alternative zur Unternehmensfinanzierung durch Kredite.

Denn bei der Finanzierung kommt es auch auf den Faktor Zeit an. Das Unternehmen verkauft seine Rechnungen an ein Factoring-Unternehmen, um so die eigene Liquidität zu erhöhen. Dafür sparte es bisher eine Sicherheit an – oder das Factoring-Unternehmen behielt über einen Sicherungseinbehalt auf einem Sperrkonto einen Teil der Forderung zurück.

Jetzt erhält der Kunde von Tag eins an 100 Prozent der angekauften Rechnungen ausgezahlt. Und ihm steht mit der Bank ein Partner zur Seite, dessen gesetzliche Sicherheitsverpflichtungen die Sicherung reiner Factoring-Dienstleistern übertreffen. Darüber hinaus enthält das Angebot einen Risikoschutz bei Forderungsausfällen. Weitere Kostenvorteile liegen in der vereinfachten Buchhaltung, weil keine Buchungen gegen ein Sperrkonto erforderlich sind. Außerdem bietet die AKTIVBANK AG ihren mittelständischen Kunden die Übernahme der debitorischen Buchhaltung inklusive Mahnwesen an.

Die Factoring-Lösung der AKTIVBANK AG ist jederzeit einfach per Webportal erreichbar oder über eine Schnittstelle in das eigene Finanzbuchhaltungs-System integrierbar. Der individuelle Liquiditätsgewinn und die Gebühren mit „Factoring 100 PLUS“ lassen sich bei voller Preis-Transparenz in nur drei Minuten selbst mit dem Factoring Rechner ( www.aktivbank-factoring.de) kalkulieren.

Hauke Kahlcke, Vorstandsmitglied der AKTIVBANK AG, erläutert: „Mit „Factoring 100 PLUS“ bieten wir Unternehmen eine attraktive Chance, die eigene Liquidität sofort zu erhöhen. Neu dabei ist, dass der Kunde keine liquiditätsbelastende Sicherheit erbringen muss. Dies ist interessant für jeden Unternehmer, denn in der Regel sind bei neuen Kreditlinien oder deren Erhöhung weitere Sicherheiten fällig.“ „Factoring 100 PLUS“ eignet sich für den Mittelstand mit einem Factoring-Rahmen von bis zu 500.000 Euro.

Die AKTIVBANK AG ist eine Spezialbank für Zentralregulierung und Factoring. Sie ist seit 1990 für inzwischen über 4.000 mittelständische Unternehmen tätig. Seit 2009 ist sie eine hundertprozentige Tochter der DZB BANK GmbH und mit ihr Teil der ANWR Group eG (beide mit Sitz in Mainhausen).

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