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Mittelständler beurteilen die Zusammenarbeit mit ihren Hausbanken

Basel III wird für viele Unternehmen durch Kreditzurückhaltung spürbar. Das „KMU-Banken-Barometer“ des KMU-Beraterverbandes ist ein Instrument für Unternehmen zur Eigen-Diagnose der Bankensituation. Gleichzeitig ist es eine Umfrage, um aus der aktuellen Situation im Mittelstand Handlungsempfehlungen abzuleiten.

In einer Umfrage können kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) jetzt ihre Einschätzung zur Zusammenarbeit mit ihren Hausbanken äußern. Die Zwölf Fragen des „KMU-Banken-Barometers“ geben den Unternehmen gleichzeitig die Möglichkeit, einen Selbst-Check zu ihrer Banken-Situation vorzunehmen. Die Umfrage veranstaltet die Fachgruppe Finanzierung-Rating im Verband Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.. Die KMU-Berater sind auf die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen spezialisiert.

Im „KMU-Banken-Barometer“ des KMU-Beraterverbandes geht es zum Beispiel um Beratungsqualität, Reaktion der Kreditinstitute auf Kreditbedarf der Unternehmen, Offenheit in der Kommunikation zu Basel III und zu den Ratingverfahren, Sicherheitenpolitik, öffentliche Förderkredite und die Finanzierungsstrategien der Unternehmen selber.Unternehmen können sich jetzt an der Umfrage beteiligen. Der Fragebogen steht im Internet unter www.banken-barometer.kmu-berater.de zur Verfügung. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2014.

„Wir erleben bereits heute bedingt durch Basel III vielfach eine Reduzierung der Risikobereitschaft im Kreditgeschäft mit dem Mittelstand bei Banken und Sparkassen. Daher ist es uns wichtig, die Einschätzung der Unternehmen selber in der Breite zu erfahren und daraus Handlungsimpulse für die Unternehmen abzuleiten“, sagt Bernd Tovar, Initiator des „KMU-Banken-Barometers“ im KMU-Beraterverband.

Für die KMU-Berater entspricht die Umfrage ihrem Verständnis von Beratung. „Wir erleben in unseren Beratungen, dass viele Mittelständler die mit Basel III auf sie zukommenden Themen und eventuell sogar Probleme zum großen Teil noch gar nicht vor Augen haben“ schildert Christoph Rasche, stellvertretender Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating, die aktuelle Finanzierungssituation in Handwerk, Handel, Dienstleitungsgewerbe und in produzierenden Unternehmen.

Die KMU-Berater wollen den Unternehmen die Möglichkeit geben, mit der Beantwortung der 12 Fragen des „KMU-Banken-Barometers“ eine Eigen-Diagnose ihrer Finanzierungssituation vorzunehmen. „Bereits aus ihren Antworten heraus können Unternehmen erste, konkrete Handlungsimpulse ableiten und umsetzen“ so Rasche.

„Mit der Auswertung der Antworten gehen wir dann in drei Zielrichtungen“ betont Tovar. Erstens wollen die KMU-Berater den Unternehmen über Vergleiche weitere Hinweise geben, wo sie Verbesserungen anstreben können. Zweitens sollen Banken und Sparkassen mit der Umfrage die Möglichkeit erhalten, die Sichtweise der Unternehmen wahr zu nehmen und daraus Schlussfolgerungen für ihre Beratungs- und Betreuungs-Arbeit abzuleiten. Schließlich wollen die KMU-Berater Impulse für ihre eigene Unterstützung des Mittelstandes ableiten. „Hier geht es vor allem darum, noch besser zu erkennen, wo derzeit die größten Engpassfaktoren in der Finanzierungswelt der Unternehmen liegen“ so Rasche.

Der Fragebogen zur Umfrage kann unter www.banken-barometer.kmu-berater.de heruntergeladen und beantwortet werden. Abgabeschluss ist der 15. Januar 2014.

Weitere Informationen:Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Bernd Tovar, 02137-1016, tovar@kmu-berater.de
Christoph Rasche, 02764-261815, rasche@kmu-berater.de

Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

Kontakt:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Carl-Dietrich Sander
Auf’m Tetelberg 7
40221 Düsseldorf
02131-660413
presse@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

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LiquityFirst: Sichere Liquidität für Selbstständige – jetzt und im Alter

Vor allem Kleinbetriebe haben mit wirtschaftlichen Krisen zu kämpfen und müssen zunehmend Reserven für das laufende Geschäft verwenden. Mit LiquityFirst können Selbstständige und Freiberufler ihre Liquidität auf lange Sicht sichern

LiquityFirst: Sichere Liquidität für Selbstständige - jetzt und im Alter

(Reilingen) Nach einer Untersuchung der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) hat sich die Eigenkapitalquote kleiner Unternehmen (mit bis zu 10 Beschäftigten) von 23,5 % auf 18,5 % reduziert. Die KfW ermittelte diese Angaben aus ihrem neuesten Mittelstandspanel, für das mehr als 11.000 Unternehmen befragt wurden. Die IHGE GmbH hat diese Entwicklung früh erkannt und mit LiquityFirst ( http://de.slideshare.net/LiquityFirst ) ein Finanzprodukt entwickelt, welches Kleinbetrieben, Selbstständigen wie Freiberuflern, aber auch Angestellten Sofort-Liquidität plus eine attraktive Zusatzrente im Alter bietet.

„Für eine ausreichende Ausstattung mit Liquidität zu sorgen, ist eine grundsätzliche unternehmerische Aufgabe“, so Günther Girolami, Geschäftsführer der IHGE GmbH, die sich mit ihrem neuen Produkt „LiquityFirst“ auf die Beschaffung von Betriebsmittel-Kapital und Liquidität im Alter spezialisiert hat. LiquityFirst ist ein individuell maßgeschneidertes Produkt, um günstig Kapital zur Aufstockung von Betriebsmitteln zu generieren und darüber hinaus die Liquidität im Alter zu erhöhen. Mit einem Betrieb ist es wie mit einer Privatperson: Wenn keine ausreichende Liquidität vorhanden ist, wird die eigene Handlungsfähigkeit eingeschränkt. Sowohl bei einem Betrieb, wie aber auch bei Privatpersonen kann das gefährlich werden und eine existenzielle Bedrohung darstellen. Liquiditätsengpässe bei Betrieben sowie Liquiditätsengpässe im Alter sind mittlerweile ein Hauptproblem der mittelständischen Wirtschaft und leitender Angestellter. Mit LiquityFirst werden genau diese beiden Lücken maßgeschneidert mit nur einem Produkt geschlossen.

LiquityFirst ist ein Finanz-Immobilien-Produkt und wurde von der IHGE GmbH entwickelt. Im Ergebnis liefert LiquityFirst zwei Lösungen: Heute Sofort-Liquidität durch Bereitstellung maßgeschneiderter Betriebsmittel- oder Investitionskapitals und später eine sinnvolle Zusatzrente plus hoher Vermögenswerte im Alter. Wenn Sie mehr über das neue Produkt LiquityFirst erfahren möchten, besuchen Sie die LiquityFirst-Webseite unter http://www.liquityfirst.de .

Bildrechte: IHGE GnbH

LiquityFirst ist eine Marke der IHGE Gesellschaft mbH und basiert auf über 25 Jahren Erfahrung als Investment Provider. LiquityFirst® steht für das Schaffen von Sofort-Liquidität und attraktiven Zusatzrenten im Alter. Die Die Idee: Kunden erhalten Betriebsmittel-Kapital, welches sie für Investitionen, Kredittilgungen oder anderes benötigen, in dem sie in eine Zusatzrente investieren.

Kontakt:
IHGE Gesellschaft mbH
Günther Girolami
Albert-Schweitzer-Straße 12
68799 Reilingen
06205 / 20 47 887
presse@liquityfirst.de
http://www.ihge-heidelberg.de

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remote_minds IT und ProfitBricks verschaffen KMU Freiräume

● IT Service-Provider migriert Linux-Server in die deutsche Cloud, befreit mittelständische Kunden von IT Administrationsaufgaben
● Wartung und Konfigurationsmanagement mit weitest gehender Automatisierung sorgen für reibungslosen Betrieb rund um die Uhr

Berlin/Rheine, 7. November 2013 – ProfitBricks ( http://www.profitbricks.de ), Preis-/Leistungs-Champion bei Infrastructure as a Service (IaaS), und das IT-Systemhaus remote_minds IT bieten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Möglichkeit, ihre komplette IT Infrastruktur einschließlich Anwendungen nahezu ohne Unterbrechung in die deutsche Cloud umzuziehen und dort ggf. auch zu betreiben. remote_minds IT setzt auf weitest gehende Automatisierung und konsequentes Konfigurationsmanagement. Dies hilft Fehler zu vermeiden und Kosten zu senken. Anschließend sind die Anwendungen auf der ProfitBricks Infrastruktur in aller Regel deutlich höher verfügbar und vor Ausfällen besser geschützt. ProfitBricks garantiert eine Infrastruktur-Verfügbarkeit von 99,95 Prozent.

Cloud Computing bedeutet für KMU mehr Liquidität und weniger IT-Sorgen

Gleichzeitig profitieren die Kunden von remote_minds IT vom besten Preis-/Leistungsverhältnis im Cloud Computing Markt, dem ProfitBricks 24/7 Support und von der Tatsache, dass die IT Infrastruktur fortan keine Investitionskosten mehr verursacht, sondern minutengenau im Pay per Use-Verfahren als Service abgerechnet wird. Für KMU ist es essenziell, möglichst niedrige und klar kalkulierbare Kosten zu haben sowie sich gleichzeitig voll auf die IT verlassen zu können.

„IT ist Vertrauenssache – gerade in der Cloud. Deshalb setzen wir auf langfristige Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Dienstleistern. Die Infrastructure as a Service Lösung des deutschen Anbieters ProfitBricks ist wegen ihrer hohen Verfügbarkeit und dem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis die ideale Ergänzung zu unseren Lösungen“, erklärt Nils Jürgens, Geschäftsführer von remote_minds IT.

„Gerade kleinere und mittlere Unternehmen sollten sich konsequent auf Ihre Kernkompetenz konzentrieren können“, erklärt Achim Weiß, Gründer und CEO von ProfitBricks. „Mit Cloud Computing IaaS 2.0 geht das am besten. Ein Partner wie remote_minds IT mit ausgewiesenen Linux- und Open Source-Experten hilft über die ersten Hürden und sorgt anschließend für einen reibungslosen Betrieb“, so Weiß weiter.

Über remote_minds IT

Die remote_minds IT bietet Service und Support im Linux- und OpenSource-Umfeld. Wir richten uns vorwiegend an kleine und mittlere Unternehmen, Webagenturen und Ingenieurbüros, die hohe Ansprüche an ihre Dienstverfügbarkeit stellen, dabei aber auf niedrige und vor allem kalkulierbare Kosten Wert legen.
Mit Gründung im Oktober 2011 sind die remote_minds zwar noch recht jung, bauen aber trotzdem auf über 15 Jahre Branchenerfahrung. Zwei Standorte in NRW und ein Netzwerk von Freelancern rüsten uns perfekt für Ihre Anliegen. Weitere Informationen unter http://www.remoteminds.it

Die ProfitBricks GmbH, Preis-/Leistungs-Champion bei Infrastructure as a Service, wurde 2010 von Achim Weiß und Andreas Gauger, zwei Pionieren der Hosting-Branche, gegründet und beschäftigt derzeit rund 115 Mitarbeiter aus 20 Nationen. Das Angebot: ProfitBricks stellt skalierbare IT-Ressourcen, einfache Konfigurations- und Verwaltungsmöglichkeiten sowie 24/7-Betreuung durch erfahrene Systemadministratoren zur Verfügung. Die Kunden zahlen minutengenau, d.h. nur für tatsächlich in Anspruch genommene Leistungen. ProfitBricks‘ Dienste und Rechenzentren unterliegen den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen und Sicherheitsrichtlinien. Weitere Informationen unter www.profitbricks.de.

Kontakt:
ProfitBricks GmbH
Robert Kerschensteiner
Greifswalder Straße 207
10405 Berlin
+49 (0)30 939 34 340
press@profitbricks.com
http://www.profitbricks.de

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Erfolgreiches Business Breakfast zum Thema Restrukturierung

(Hamburg, 6. November 2013) Restrukturierung – ein Begriff der vielen Geschäftsführern Unbehagen bereitet. Der Restrukturierung gehen meist Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenbedingungen voraus, die zu spät erkannt wurden und zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Unternehmens geführt haben. Geringe Wirtschaftskraft, fehlende finanzielle Rücklagen oder eine starre Organisation können schnell das Aus des Unternehmens bedeuten. Ist dann von Restrukturierung die Rede, denken Unternehmer und Angestellte meist an die damit verbundenen wirtschaftlichen Einschnitte. Dass Restrukturierung auch eine Chance sein kann, das Unternehmen neu auszurichten und in eine wirtschaftlich solide Zukunft zu führen, war Thema vom Business Breakfast am 24.10.2013 der Maturus Finance GmbH in München.

Liquiditätsverbesserung mit Sale & Lease Back

Die Resonanz auf die Einladung zu „Restrukturierung und Finanzierung in der Krise“ war sehr gut – rund 120 Gäste aus den Bereichen Corporate Finance, Private Equity, Unternehmensberatung, Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung nahmen an dem Frühstück teil, bei dem über unterschiedliche Restrukturierungsmaßnahmen diskutiert wurde. Nach einer kurzen Begrüßung, referierten Dr. Philipp Gold und Dr. Tobias Hagner von der Kanzlei Satell Rechtsanwälte und Steuerberater zum Thema „Doppelnützige Sanierungstreuhand als alternatives Restrukturierungsinstrument“. Anschließend informierte Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführer der Maturus Finance GmbH, zu den Vorteilen und Möglichkeiten der Sale & Lease Back Finanzierungslösung. Die Maturus Finance GmbH ist Pionier in diesem Segment und bereits seit dem Jahr 2005 als Anbieter aktiv. Mit dem alternativen Finanzierungsmodell Sale & Lease Back können Unternehmen stille Liquiditätsreserven heben und neue Freiräume für den notwendigen unternehmerischen Spielraum schaffen. „Gebrauchte mobile Wirtschaftsgüter, wie Maschinen, Anlagen oder auch Nutzfahrzeuge, werden dabei an Maturus Finance verkauft und direkt im Anschluss vom Unternehmen zurückgeleast“, erläutert von der Goltz. „Das Verfahren steigert sofort die Liquidität und ist auch bei schwächeren Bonitäten umsetzbar.“ Den Abschluss bildete der Vortrag von Dr. Ralph Obermeier, Geschäftsführer der ACTIO Revision und Treuhand GmbH zum Thema „Steuerliche Verlustnutzung in der GmbH – Die besten Gestaltungstipps.“

Interessenten finden www.maturus.com weitere Informationen.

Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege in der Unternehmensfinanzierung an. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsunternehmen, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden ab einem Volumen von 250 TEUR angeboten.

Kontakt
Maturus Finance GmbH
Carl-Jan v. der Goltz
Brodschrangen 3-5
20457 Hamburg
0403003936-250
info@maturus-finance.com
http://www.maturus-finance.com/

Pressekontakt:
contura marketing ug
Ilka Stiegler
Spittastraße 2
01309 Dresden
0351 41886339
stiegler@contura-marketing.de
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Factoring: Liquidität für Unternehmenswachstum

(Dresden 01.11.2013) Kleine und mittelständische Unternehmen schauen positiv in die Zukunft. Das ergibt die aktuelle Analyse im Herbst 2013 der Creditreform – Deutschlands Firmen haben sich beim Geschäftsklima erholt. Der Creditreform Geschäftsklimaindex liegt bei 29,0 Punkten und damit über der Abschwächung des Vorjahres mit 22,7 Punkten. Der Index setzt sich aus den Bewertungen der aktuellen Situation und den Erwartungen für die Zukunft zusammen. 56,8 Prozent der Mittelständler sprechen von einer sehr guten bis guten Geschäftslage. Im Vorjahr waren es noch 54,0 Prozent.

Expansion mit Factoring
Bei der weiteren Expansion setzen viele Unternehmen auf eine Verbesserung und Ausweitung der Serviceleistungen und eine stärkere Vermarktung der Produkte und Leistungen. Für die Umsetzung von Investitionen und Innovationen nutzen immer mehr Mittelständler zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten wie Leasing, Sale and lease back oder Factoring. „Factoring hat in den vergangenen Jahren weiter an Bedeutung gewonnen, der Markt wächst jährlich stark an“, berichtet Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH. Es gibt zahlreiche Factoring Modelle am Markt – kleine und mittelständische Firmen setzen oft Full-Service-Factoring ein. Mit der fortlaufenden Finanzierung der Forderungen, Ausfallschutz und Übernahme des Forderungsmanagements werden im Rahmen des Factorings drei Leistungsbausteine abgebildet. „Für die meisten Unternehmer steht die Finanzierung ihrer Forderungen und somit die Sicherung der Liquidität im Mittelpunkt“, so Bommer. „Factoring-Kunden haben keine Außenstände und können mit festen Zahlungseingängen viel besser planen.“

Beim Factoring verkauft ein Unternehmen fortlaufend seine Rechnungen an die Elbe-Factoring GmbH und erhält sofortige Liquidität. Zusätzlich sind die Forderungen gegen Ausfall versichert und die Elbe-Factoring übernimmt das Forderungsmanagement inklusive dem Mahnwesen. „Besonders beliebt ist das Ausschnittsfactoring“, berichtet Matthias Bommer. „Dabei wird ein Teil des Umsatzes finanziert, Schnellzahler können zum Beispiel vom Factoring ausgeschlossen werden.“ Neben dem Generieren von Liquidität hat die Finanzierung Factoring weitere Vorteile. Beim Factoring werden zum Beispiel keine banküblichen Sicherheiten benötigt, was die Dienstleistung auch für junge Firmen interessant macht. Und während ein Bankkredit eine feste Summe hat – bei Wachstum oft nicht ausreicht und nachverhandelt werden muss, passt sich Factoring wachsenden Umsätzen einfach an.

Interessenten können unter Telefon 0351 437 55 10 unverbindlich und kostenlos prüfen lassen, ob Factoring eine geeignete Finanzierung ist und wie viel Liquidität für das Unternehmen generiert werden kann.

Weitere Informationen gibt es unter www.elbe-factoring.de. Dort kann auch das Fachbuch Factoring bestellt werden oder eine Anmeldung zu aktuellen Veranstaltungen erfolgen.

Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

Kontakt:
Elbe-Factoring GmbH
Ilka Stiegler
Wiener Straße 98
01219 Dresden
035143755 11
stiegler@elbe-factoring.de
http://www.elbe-factoring.de

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Städtische Werke Nürnberg machen Cashflows transparent

Reval Roundtable über Transparenz und Effizienz im Treasury auf Structured Finance Konferenz

Städtische Werke Nürnberg machen Cashflows transparent

Graz, 31. Oktober 2013 – Reval, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für integriertes Treasury- und Risikomanagement (TRM), lädt zu einem Roundtable mit den Städtischen Werken Nürnberg auf der Structured Finance am 5. November 2013 ein, in dem Matthias Krampert, Leiter Finanzierung der Städtischen Werke Nürnberg, seine Erfahrungen mit der Automatisierung, Integration und Vereinfachung der Workflows in Cash- und Liquiditätsmanagement gibt.

Wer: Matthias Krampert, Leiter Finanzierung, Städtische Werke Nürnberg und Helmut Springer, Vice President Client Services EMEA, Reval

Was: Transparente Cashflows im Mittelstand

Wann: 5. November 2013, 11:30-12:30 Uhr

Wo: Structured Finance, Kongresszentrum Karlsruhe Schwarzwaldhalle, Festplatz, 76137 Karlsruhe

Warum: Voraussetzung für gute Bankenbeziehungen ist das aktuelle Wissen um die eigene Liquidität. Wie wird der Überblick jederzeit effizient gewährleistet? Die Städtischen Werke Nürnberg zeigen wie ihnen eine TRM-Lösung dabei geholfen hat.

Reval ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für integriertes Treasury- und Risikomanagement (TRM). Die Software unterstützt Unternehmen dabei, Liquidität und Risiken gemeinsam zu steuern sowie Bewertungen und Berichte für komplexe Finanzinstrumente und Hedge Accounting zu erstellen. Umfangreiche Analysen der unternehmensweiten Finanzdaten helfen CFOs, Treasurern und Finanzentscheidern in einer immer volatileren Weltwirtschaft erfolgreich zu agieren. Mit Reval können Unternehmen ihr Treasury- und Risikomanagement konzernweit optimieren und die Effizienz, Sicherheit, Kontrolle und Compliance im operativen Tagesgeschäft erhöhen. Neben seinem Hauptsitz in New York ist Reval durch Niederlassungen in allen bedeutenden Wirtschaftsregionen der Welt vertreten.

Kontakt:
Reval
Hannelore Hummitzsch
Arche Noah 11
8020 Graz
+43 316 908030 567
hannelore.hummitzsch@reval.com
http://www.reval.com

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Mit der Zusatzrente von LiquityFirst der Altersarmut vorbeugen

Fast eine halbe Million Rentner in Deutschland waren 2012 auf Grundsicherung angewiesen. Mit LiquityFirst können Selbstständige und Freiberufler bereits heute für das Alter vorsorgen

Mit der Zusatzrente von LiquityFirst der Altersarmut vorbeugen

(Reilingen) Immer mehr Rentner geraten in die Altersarmut, 2012 waren laut Spiegel Online rund 465.000 auf die Grundsicherung angewiesen. „Diese Meldung sorgte für Ernüchterung, unterstreicht sie doch die These, dass es den Deutschen gut geht, so lange sie nicht in Rente sind“, sagt Günther Girolami, Entwickler des Investment-Modells LiquityFirst, und weiter: „Denn beim Schritt in die Rente können nur noch wenige ihren Lebensstandard halten – vor allem Freiberufler und Selbstständige müssen kämpfen“. Mit LiquityFirst ( http://de.slideshare.net/LiquityFirst ) hat Günther Girolami ein Konzept entwickelt, mit dem Selbstständige und Freiberufler Sofort-Liquidität und im Alter eine attraktive Zusatzrente erhalten.

Von den Rentenversicherungs-Trägern veröffentlichte Statistiken zeigen alle gemeinsam ein großes Manko auf: Selbständige, Freiberufler und Angestellte mit gehobenen Einkommen sind im Alter drastisch unterversorgt. Eine unheilvolle Situation, die in der Gegenwart von den Betroffenen oft nicht oder zu spät realisiert wird. „Häufig fehlt das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Altersvorsorge oder man schiebt diese Sache vor sich her, nach dem Motto: In den nächsten Wochen will man sich darum kümmern“, sagt Günther Girolami, Geschäftsführer der IHGE GmbH und Entwickler von LiquityFirst. „Aber da es keine akuten Schmerzen verursacht, wird die Lösung dieses gravierenden Problems, auch weiterhin vor sich hergeschoben“, so Günther Girolami weiter. Dabei wird jedoch eins vergessen: je später die Vorsorge-Lücke angegangen wird, desto höher fällen später die Monatsbeiträge aus. Immer mehr besteht die Gefahr, dass man im Rentenalter noch dazu verdienen muss, anstatt diesen dritten, arbeitsfreien Lebensabschnitt zu genießen.

Nicht selten kämpfen Freiberufler und Selbstständige mit einem weiteren Problem: Mangelnde Liquidität. Liquidität ist bekanntlich der Blutkreislauf einer jeden Volkswirtschaft, jedes Unternehmens und jeder Privatperson. Wenn Liquidität fehlt, sei es im Rentenalter oder schon heute, geht es den Betroffenen sehr schlecht. Untersuchungen haben ergeben, dass auch die meisten Mittelständler über eine zu geringe Liquidität verfügen und deshalb sehr anfällig für konjunkturelle Schwankungen ihrer Branche sind. Im Bedarfsfall muss dann notwendige Liquidität teuer bei der Bank über Kredite erlangt werden. Teuer auch deshalb, weil man sich dem Bankpartner noch mehr ausliefern muss als bisher. Es ist durchaus kein Luxus, rechtzeitig für eine Aufstockung seiner Betriebsmittel zu sorgen, sondern zeugt von unternehmerischer Weitsicht. Liquidität geht immer vor. Erstmals ist es gelungen, mit LiquityFirst eine Lösung für beide existenziell wichtigen Anforderungen zu schaffen: Betriebsmittel-Kapital für die Gegenwart und ausreichende Liquidität im Alter.

LiquityFirst ist ein Finanz-Immobilien-Produkt, das verschiedene Assets kombiniert. Das Ergebnis ist die maßgeschneiderte Versorgung mit Betriebsmittel- oder Investitionskapital in der Gegenwart und später im Alter mit ausreichend Liquidität plus Vermögenswerte. Wenn Sie mehr über das neue Produkt LiquityFirst erfahren möchten, besuchen Sie die LiquityFirst-Webseite unter http://www.liquityfirst.de .

Bildrechte: IHGE GmbH

LiquityFirst ist eine Marke der IHGE Gesellschaft mbH und basiert auf über 25 Jahren Erfahrung als Investment Provider. LiquityFirst® steht für das Schaffen von Sofort-Liquidität und attraktiven Zusatzrenten im Alter. Die Die Idee: Kunden erhalten Betriebsmittel-Kapital, welches sie für Investitionen, Kredittilgungen oder anderes benötigen, in dem sie in eine Zusatzrente investieren.

Kontakt:
IHGE Gesellschaft mbH
Günther Girolami
Albert-Schweitzer-Straße 12
68799 Reilingen
06205 / 20 47 887
presse@liquityfirst.de
http://www.ihge-heidelberg.de

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Mit modernen Finanzierungsmodellen die Liquidität erhöhen

Fehlende Liquidität oft Insolvenzgrund

(Hamburg, 22.10.2013) Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Anzahl der von Insolvenz betroffen Unternehmen in Deutschland gestiegen. Laut aktuellen Angaben von Creditreform e.V. betraf das im ersten Halbjahr 2013 circa 15.430 Unternehmen, was einem Zuwachs von 3,4 Prozent zum Vorjahreszeitraum entspricht. 148.000 Arbeitsplätze sind infolge der Insolvenz gefährdet oder abgebaut worden. Die wesentliche Insolvenzursache für mittelständische Unternehmen ist nach wie vor eine ungünstige Finanzstruktur. „Um eine sichere finanzielle Grundlage zu schaffen und das Potential voll ausschöpfen zu können, sollten kleine und mittelständische Unternehmen darauf achten, dass das Eigenkapital im besten Fall so hoch ist wie das Fremdkapital“, so Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführer der Maturus Finance GmbH. „Das ist jedoch oft äußerst schwer zu realisieren. Bei geringen Eigenkapitalquoten und einem damit verbundenen schlechten Rating wird es – vor allem nach der Verabschiedung der regulatorischen Vorgaben der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde zu Basel III – zunehmend schwierig werden, Kredite zu erhalten.“ So können selbst „gesunde“ Unternehmen in wirtschaftliche Probleme geraten, da trotz voller Auftragsbücher und ausgelasteter Maschinen notwendige Investitionen, mangels ausreichender Finanzierung nicht realisiert werden können. Im schlimmsten Fall droht dann die Zahlungsunfähigkeit.

Alternative Finanzierungsmodelle versprechen Abhilfe

Immer mehr Unternehmer setzen daher zur fortlaufenden Sicherung der Liquidität auf zusätzliche alternative Finanzierungen und mehrere Geldgeber. Je nach Spezifika können Factoring, Einkaufsfinanzierung oder verschiedene Leasinglösungen eine attraktive Alternative sein. Für Neuinvestitionen wird Leasing bereits in vielen Unternehmen eingesetzt. Sale-and-lease-back oder Mietkauf hingegen sind Instrumente, die viele Unternehmer nicht kennen. „Beim Sale-and-lease-back verkaufen die Eigentümer ihre gebrauchten Maschinen oder Anlagen zum Beispiel an Maturus Finance und leasen diese direkt wieder zurück“, erläutert von der Goltz. „Das bringt frisches Kapital ins Unternehmen, sprich, die Eigenkapitalquote wird gestärkt und das Unternehmen macht sich damit auch für klassische Finanzierungspartner wieder attraktiv. Darüber hinaus bleiben die Vorteile des Leasings erhalten. Während bei den meisten Anbietern dieser Finanzierungsmethode die Bonität des Unternehmens eine zentrale Rolle. spielt, steht diese bei Maturus Finance nicht im Vordergrund. Im Fokus steht dagegen die Werthaltigkeit und Fungibilität der anzukaufenden Maschinen. Sale-and-lease-back wird somit für einen größeren Kundenkreis interessant, insbesondere in Situationen der Restrukturierung.“ Mit diesem Finanzierungsansatz, auch bekannt als „Asset Based Finance“, können mittelständischen Firmen stille Reserven heben und auf dem Wege einer reinen Innenfinanzierung dringend benötigte Liquidität zum Wachsen, Akquirieren, Sanieren, etc. erhalten. Die Maturus Finance GmbH hat sich genau auf diesen innovativen Ansatz konzentriert.

Sale-and-lease-back schafft größeren finanziellen Spielraum

Der Kapitalzufluss wird aus dem Verkauf der gebrauchten Maschinen und Anlagen erzielt, die in der Regel bereits voll oder teilweise abgeschrieben sind. Der Ankaufspreis liegt meistens über den Restbuchwerten, so dass neben frischer Liquidität oft Buchgewinne erzielt werden können. Sind Buchgewinne nicht gewollt, können die Assets auch im Wege des Sale-and-buy-back (Mietkauf) im Anlagevermögen des Unternehmens verbleiben. Die Maschinen und Anlagen werden im Gegenzug zurückgeleast und können dabei unverändert und vor allem ohne Zeitverzögerung weiter genutzt werden. Das Finanzierungspaket bezieht sich regelmäßig nicht auf einzelne Maschinen, sondern umfasst den kompletten Maschinenpark. Mit Sale-and-lease-back sichern sich Unternehmen größeren finanziellen Spielraum und mehr Unabhängigkeit. Finanzierungsexperte von der Goltz berichtet: „Mit der gewonnenen Liquidität lassen sich zum Beispiel Verbindlichkeiten begleichen, im Einkauf Sonderkonditionen verhandeln oder in neue Geschäftsbereiche investieren.“

Interessenten finden unter www.maturus-finance.de weitere Informationen.

Kurprofil Maturus Finance GmbH

Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege in der Unternehmensfinanzierung an. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsunternehmen, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden ab einem Volumen von 250 TEUR angeboten.

Leasing-Unternehmen

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SEPA: Wie Unternehmen Engpässe bei der Umstellung vermeiden

Welchen Herausforderungen sich Unternehmen stellen müssen und wie sich der einheitliche Zahlungsverkehr in Europa auf das Forderungsmanagement auswirkt, erläutert Rudolf H. Müller im Interview mit Springer für Professionals

SEPA: Wie Unternehmen Engpässe bei der Umstellung vermeiden

Abb.: Coverabbildung des neuen Fachbuchs Erfolgreiches Forderungsmanagement von Springer Gabler

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 17. Oktober 2013. Ab dem 1. Februar 2014 verändert die Einführung der Single Euro Payments Area (SEPA) den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Alle Euro-Überweisungen und -Lastschriften sind dann nach europaweit einheitlichen Verfahren vorzunehmen, auch innerhalb Deutschlands. Viele kleine und mittelständische Firmen sind darauf noch nicht oder noch unzureichend vorbereitet, wie Rudolf H. Müller im Interview mit Springer für Professionals warnt. Aber auch größeren Unternehmen könnten erhebliche Verluste drohen, weil ihre Geschäftspartner noch nicht auf SEPA vorbereitet sind und Rechnungen deshalb aufgrund temporärer Liquiditätsengpässe nicht pünktlich bezahlt werden. Ein effektives Forderungsmanagement könne dem entgegenwirken. Wie dieses als zentrale betriebliche Funktion ausgestaltet werden kann, erläutert der Springer Gabler-Autor in seinem gerade erschienenen Fachbuch „Erfolgreiches Forderungsmanagement“.

Laut Müller sind Konzerne und große mittelständische Unternehmen mit hohem Export- und Lastschriftanteil in ihrem Zahlungsverkehr in der Regel strukturiert auf die SEPA-Umstellung vorbereitet. Problematischer sehe es bei kleinen mittelständischen und Kleinunternehmen aus, so der Unternehmensberater: „Da habe ich teilweise sogar die Erfahrung gemacht, dass zum Beispiel Handwerksbetriebe SEPA für sich bislang komplett ausgeblendet haben, weil sie unter dem Schlagwort Europa für sich entschieden haben: Ich habe keinen Export, also tangiert mich das nicht.“ Das überrasche ihn, weil Kreditinstitute bereits mit vielen Veranstaltungen und schriftlichen Informationen ihre Kundschaft auf die Umstellung aufmerksam gemacht hätten.

Alle Unternehmen müssten sich jetzt – und nicht irgendwann in den nächsten Monaten – strukturiert auf SEPA vorbereiten, so der Autor. Je höher die Lastschriftquote im Zahlungsverkehr eines Unternehmens sei, desto höher liege der Umstellungsaufwand. Lastschriftverfahren auf dem Papierweg oder mit selbst erstellter Software, die unter Umständen nicht alle notwendigen Feldlängen und Codes abbilden, würden künftig nicht mehr funktionieren. Gerade Kleinunternehmer hätten bisher auf diesem Wege ihren Zahlungsverkehr geregelt.

Für größere Unternehmen hingegen, die ihrerseits auf SEPA vorbereitet sind, gibt es für Müller vor allem Vorbereitungsbedarf im Forderungsmanagement. Im Zusammenhang mit Geschäftspartnern, die möglicherweise Liquiditätsengpässe bekommen, weil sie auf SEPA nicht vorbereitet sind, gelte es, „nun zu schauen, dass sie alle Beteiligten an einen Tisch bekommen“. Nur so könnten Firmen Zahlungsverzögerungen und -ausfälle möglichst gering halten und die Liquidität des eigenen Unternehmens sicherstellen. Der Autor empfiehlt im Fall der Fälle eine differenzierte Vorgehensweise abhängig von der Bonität des Schuldners: „Regelmäßig pünktlich zahlende Kunden, die aufgrund der SEPA-Umstellung jetzt in Schwierigkeiten geraten, würde ich tendenziell ein bis zwei Monate kulanter behandeln. Bei den sogenannten Pappenheimern, die ihre Rechnungen häufig mit großen Verspätungen oder gar nicht zahlen und die den Forderungsmanagern in der Regel bekannt sind, würde ich mit weniger Rücksicht behandeln. Ich denke, auch hier tut der Lieferant sich einen Gefallen, wenn er im Vorfeld solche Kunden explizit anspricht. Dann müssten sowohl Lieferanten als auch Kunden nicht warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.“

Was Unternehmen konkret im Vorfeld tun können, beschreibt Müller in seinem neuen Fachbuch „Erfolgreiches Forderungsmanagement“. Der Autor gewährt dabei Einblick in seine langjährige Erfahrung mit etablierten Lösungsansätzen und unkonventionellen Alternativen. Die aktuellen Herausforderungen im Zahlungsverkehr durch die SEPA-Umstellung werden ebenfalls ausführlich behandelt. Praxistipps und Entscheidungshilfen sowie Checklisten, Musterschreiben und Zusatzmaterialien zum Herunterladen erleichtern die Umsetzung im Unternehmen.

Rudolf H. Müller ist nach Stationen u.a. bei KPMG selbständiger Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Finanzen, Rechnungswesen, Controlling und Forderungsmanagement. Er führt Seminare durch und betreibt das Portal forderungsmanagement.com.

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1440742-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.springerprofessional.de/4717556.html | Springer für Professionals: Interview mit Rudolf H. Müller “SEPA-Umstellung: Unternehmen müssen jetzt starten!“
www.springerprofessional.de/4717394.html | Springer für Professionals: Interview mit Rudolf H. Müller “Unternehmen über ihren SEPA-Engpass bringen“
www.springerprofessional.de/4716960.html | Springer für Professionals: Artikel “In 10 Schritten zur SEPA-Umstellung“
www.springer-gabler.de/978-3-658-02670-7 | Informationen zum Buch

Kontakt:

Karen Ehrhardt | Manager Corporate Communications | tel +49 611 7878 394 | karen.ehrhardt@springer.com

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Springer Gabler | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
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adhoc beraternews: Wissen, Tipps und Trends für Berater

(Dresden, 27. September 2013) Zum sechsten Mal wird in diesem Jahr das Magazin adhoc beraternews herausgegeben. Das Heft ist eine Initiative der Elbe-Factoring GmbH und liefert Beratern Wissen, Tipps und Trends für den Arbeitsalltag. Das Titelthema des aktuellen Heftes ist „Chance für einen erfolgreichen Neustart“. Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter Frank-Rüdiger Scheffler von der Kanzlei Tiefenbacher Rechtsanwälte Partnergesellschaft erläutert die neuen Möglichkeiten der ESUG-Gesetzgebung für eine erfolgreiche Restrukturierung im Rahmen der Insolvenz. Zusätzlich verrät die aktuelle Ausgabe der adhoc beraternews was es mit Oldtimer Leasing auf sich hat und wie Unternehmer mit Hilfe von Ausschnittsfactoring frische Liquidität generieren können. Welche Chancen Content Marketing für Berater bietet und wie sich damit Unternehmensziele unterstützen lassen, ist ein weiteres Thema im Magazin. Rechtsanwalt Friedrich Cramer vom Kanzleiverbund ABG-Partner berichtet außerdem von den Vorteilen des Anwaltsinkassos gegenüber der herkömmlichen Abwicklung über ein Inkassobüro.

Interessenten bestellen das kostenlose Magazin adhoc beraternews unter: http://www.elbe-factoring.de/Der-Newsletter-fuer-Berater/487/

Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

Kontakt:
Elbe-Factoring GmbH
Ilka Stiegler
Wiener Straße 98
01219 Dresden
035143755 11
stiegler@elbe-factoring.de
http://www.elbe-factoring.de