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Jeder Job kann glücklich machen

Marion Lemper-Pychlau gibt in ihrem neuen Buch wertvolle Expertentipps für alle, die sich die Freude an der Arbeit zurückholen wollen

Jeder Job kann glücklich machen

Marion Lemper-Pychlau

Königstein, 18. Oktober 2018.
Jeder kann Freude an seiner Arbeit haben – davon ist die Expertin für Arbeitsfreude Marion Lemper-Pychlau überzeugt. In ihrem neuen Buch „Jeder Job kann glücklich machen – Hol Dir die Freude an der Arbeit zurück“ stellt die Diplom-Psychologin und gefragte Vortragsrednerin gezielte Strategien vor, mit deren Hilfe jeder seine Arbeit genießen kann – auch dann, wenn es viele Gründe gäbe, sich frustriert und entmutigt zu fühlen.

„Mein Buch richtet sich an alle, die mehr von ihrer Arbeit erwarten als bloß ein Gehalt“, sagt Marion Lemper-Pychlau, die als Trainerin und Coach viele Klienten zu mehr Lebensfreude bei der Arbeit begleitet. Als „Freiheitskämpferin der modernen Arbeitswelt“ spricht sie sich ausdrücklich gegen die heute vielfach kolportierte Work-Life-Balance aus. „Ich verfluche den Begriff und die Wahrnehmung dahinter. Es gibt keine Zweiteilung in unserem Leben. Das Leben findet in jedem Augenblick statt und will gestaltet werden“, hebt die Bestseller-Autorin hervor. Arbeit sei genauso Leben wie die Freizeit. „Wer glaubt, er würde in einem Käfig stecken und deshalb darauf warten müssen, dass ihm endlich mal jemand die Tür ins Freie öffnet, der hat ganz einfach nicht begriffen, worum es in diesem Leben geht, in dem jede Minute in irgendeiner Form gestaltet werden kann und sollte“, fügt sie hinzu. Ausdrücklich meint sie damit auch die Arbeitswelt. Keiner sei Opfer, egal in welcher Position, auf welcher Hierarchieebene und ob angestellt oder selbständig.

Im Buch „Jeder Job kann glücklich machen – Hol Dir die Freude an der Arbeit zurück“ plädiert die Expertin für Arbeitsfreude deshalb dafür, sich selbst mehr einzubringen – auch, wenn das manchmal unbequem sei und man damit vielleicht anecke. „Es gilt, mitzudenken, mitzureden, mitzugestalten, Verantwortung zu tragen und Stellung zu beziehen – selbst, wenn man sich damit Feinde macht“, führt Marion Lemper-Pychlau aus. „Wer spüren will, dass er lebt, muss sich Herausforderungen suchen und sich diesen auch stellen. Wer regungslos darauf wartet, dass die Zeit bis zur Rente endlich um ist, ist nicht nur leblos, sondern auch selbst Schuld an seinem Elend.“ Das Buch, das ab sofort im Handel erhältlich ist, richtet sich an alle, die ihre Arbeit zu einem wichtigen, bereichernden, lebendigen Teil ihres Lebens machen wollen. „Wir verbringen den größten und besten Teil unserer Wachzeit bei der Arbeit. Es wäre eine Katastrophe, wenn wir in dieser Zeit nicht das Gefühl hätten, wahrhaft lebendig zu sein“, bringt es die Trainerin und Rednerin auf den Punkt.

Weitere Informationen zu Marion Lemper-Pychlau und ihren Veröffentlichungen gibt es unter www.lemper-pychlau.com Das neue Buch ist unter anderem via Amazon erhältlich.

Hintergrund:

Marion Lemper-Pychlau ist die einzige Expertin für Arbeitsfreude im deutschsprachigen Raum. Mit ihren mutigen Thesen gilt sie als Freiheitskämpferin der modernen Arbeitswelt. Arbeitnehmern rät sie, sich aus ihrer selbst gewählten Unmündigkeit zu befreien, gewährte Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume offensiv zu nutzen und sich so eigenverantwortlich ihr Glück am Arbeitsplatz zu gestalten. Die Diplom-Psychologin, Autorin zahlreicher Bücher und Fachartikel und professionelle Vortragsrednerin weiß, dass nur freie und selbstbestimmte Menschen langfristig einen guten Dienst am Kunden vollbringen können und damit den Unternehmenserfolg sichern. Den Phrasen der Motivationsgurus sagt sie den Kampf an. Für sie ist Selbstmotivierung Selbstvergewaltigung. Stattdessen erhebt sie Auflehnung zum Prinzip, eine Auflehnung, in der eine bessere Arbeitswelt für alle erst möglich wird. Führungskräften steht sie bei Themen von A wie Autorität bis Z wie Ziele zur Seite, befähigt sie, mit ihren Mitarbeitern Höchstleistungen mit einer neuen Arbeitsstruktur zu erzielen. „Keiner muss seine Arbeit hassen“, „In der Opferrolle entstehen weder Leistungswille noch Glücksgefühle“ und „Unsere heutige Arbeitswelt fördert die unreifen Seiten in uns“ sind nur einige ihre provokanten Thesen, die sie im Rahmen von Vorträgen eindringlich verdeutlicht. In ihrer Winners“ Lodge in Königstein im Taunus coacht Marion Lemper-Pychlau Mitarbeiter und Manager rund um die Themen Selbstbewusstsein und Selbstbefähigung zum Glücklichsein auch dann, wenn der Arbeitsalltag nicht rund läuft und scheinbar keine Arbeitsfreude zulässt. Auf ihrem Blog „Alltagsintelligenz.com“ berichtet sie aktuell und tiefgründig über Arbeitsfreude und Wege, diese zu erreichen.

Weitere Informationen unter www.lemper-pychlau.com

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Die Gruppe 48 führte zum dritten Mal einen Literaturwettbewerb durch

Die Gruppe 48 führte zum dritten Mal einen deutschsprachigen Literaturwettbewerb durch. Die von der Jury ausgewählten Autoren präsentierten persönlich ihre noch unveröffentlichten Texte und stellten sie anschließend zur Diskussion.

Bild: © 2018 Petra Stoll-Hennen: Das Foto zeigt die sechs Finalisten nach der Preisverleihung mit Dr. Hannelore Furch, 1. Vorsitzende Gruppe 48 (links), Heike Kuhnen von der Rembold Stiftung (2.v.l.) und Dr. Uta Oberkampf, Jurymitglied (rechts).

 

Der dritte Literaturwettbewerb der Gruppe 48 fand am Sonntag, dem 09.09.2018 in der Bildungswerkstatt von Schloss Eulenbroich in Rösrath statt.

Der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Büscher eröffnete die Finalrunde mit einem Willkommensgruß der Stadt und bedankte sich beim Verein „Die Gruppe 48“, dass die Veranstaltung wie letztes Jahr in Rösrath stattfand. Anwesend waren ca. 50 Literaturliebhaber aus ganz Deutschland, darunter die Jurymitglieder, meist promovierte Literaturwissenschaftler, und die sechs Autoren der Finalrunde.

Torsten Himstedt aus Frankfurt/Oder gewann mit seinen heiter-skurrilen Gedichten unter dem Kennwort „Wortmelodien“ den „Preis der Gruppe 48“. Seine aus einem besonderen Blickwinkel beleuchteten Motive, die einen Gast an Wilhelm Busch denken ließen, kamen beim Publikum insgesamt gut an. Das Publikum war auch bei den Wahlen der Preissieger einbezogen.

Die Kandidaten für den „Förderpreis der Gruppe 48“ (U30) erreichten zur Überraschung aller die gleiche Stimmenanzahl. So wurde beschlossen, den Förderpreis allen dreien zuzusprechen. Das ausgeschriebene Preisgeld wurde um 100 Euro auf 900 Euro aufgestockt, sodass jeder von ihnen 300 Euro bekam.

Zu hören waren zuvor zwei Prosatexte, einer von Angie Volk aus Berlin, der essayhaft und authentisch Berliner Alltagsszenen schilderte, und einen von Sophia Oberhuber. Ihre Protagonistin lässt sich von einem Wolkenhimmel inspirieren und gibt ihm einen Bezug zu inneren Lebensbildern. Die 3. Autorin um den Förderpreis, Helen Landsberger aus Schriesheim, trug unter dem Kennwort „Ellipse“ rhythmische Kurzverse vor, die im Gegensatz standen zu zeitkritischen, teilweise düsteren Gedankengängen des lyrischen Ichs.

Die Preisgelder für beide Preise spendete wieder die Dr. Jürgen Rembold Stiftung für bürgerliches Engagement mit Sitz in Rösrath.

Außerdem bekam jeder der sechs Autoren ein Nominierungshonorar von 250 Euro, gespendet von Dr. Uta Oberkampf aus Rösrath, die Mitglied der Gruppe 48 ist und mit Dr. Heiger Ostertag (Juryvorsitz), Dr. Marina Linares, Dr. des. Friederike Römhild und Hans Vastag (M.A.) der Jury angehört.

„Ich danke den beiden Sponsoren, danke Dr. des. Friederike Römhild für die freundliche und versierte Moderation, der Flötistin Anne Kordes-Pistorius für den musikalischen Ohren- und der Designerin und Textilkünstlerin Rohna Bühler für den Augenschmaus in Form ihrer ausgestellten Ikarus-Plastik“, sagte Dr. Hannelore Furch in ihrem Schlusswort. Ihr Dank galt auch den beiden zum 2. Mal in die Finalrunde gewählten Lyrikerinnen Karin Posth aus Köln und Angelica Seithe aus Wettenberg für den Vortrag ihrer literarisch hochwertigen Gedichte. Jeder einzelne, der heute mitgewirkt habe, habe zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen. Auch künftig würden die Finalrunden, nach einer Vorrunde in Berlin, in Rösrath stattfinden, so Furch.

 

Werden Sie Mitglied in unserem Verein „Die Gruppe 48 e.V.“ und bringen Sie gern Ihre eigenen Ideen bei uns ein! Aufnahmeantrag für eine Mitgliedschaft in den Verein finden Sie auf der HP-Seite „Mitglied werden“.

Kontakt Dr. Hannelore Furch, Tel.: 02205 4656.

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Jutta Schütz bei bücher.de: Down-Syndrom besser verstehen

Durch das überzählige Chromosom haben Kinder mit Down-Syndrom gewisse Besonderheiten. Wenn Sie die Diagnose „Down-Syndrom“ erhalten haben, sollten Sie sich NICHT zu einer Entscheidung über das Leben oder den Tod Ihres Kindes drängen lassen.

 

Die Diagnose „Down-Syndrom“ sagt wenig über die mögliche Entwicklung des Kindes aus und kein Kind gleicht dem anderen. Nach dem ersten Schock folgt dann die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Down-Syndrom und man fragt sich zuerst, was ist das eigentlich?

Jeder Mensch „ob mit Down-Syndrom oder nicht“ hat seine eigenen Stärken und Schwächen.

Menschen mit Down-Syndrom sind Menschen wie DU und ICH, nur mit einer kleinen Besonderheit. Und, haben wir Menschen nicht ALLE eine Besonderheit?

 

Buchdaten:

Down-Syndrom besser verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783739237725

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 01.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 5,99 €  E-BOOK 4,99 €

https://www.buecher.de/shop/erziehung/down-syndrom-besser-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44514269/

 

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Jutta Schütz bei bücher.de: Autismus verstehen

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

 

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen.

Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen.

Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz.

Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten.

Diese haben eine sogenannte Inselbegabung.

Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig.

Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

Buchdaten:

Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

56 Seiten

ISBN-13: 9783734790218

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 30.04.2015

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 3,99 €  E-BOOK 2,49 €

https://www.buecher.de/shop/buecher/autismus-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/42723072/

 

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Literaturwettbewerb in Rösrath am 09. September 2018

Zum dritten Mal lädt die „Gruppe 48“ zum Besuch des von ihr ins Leben gerufenen Literaturwettbewerbs ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 09.09.2018, ab 11.00 Uhr, in der Bildungswerkstatt von Schloss Eulenbroich in Rösrath statt. Der Eintritt ist frei. Eröffnet wird die Veranstaltung vom stellvertr. Bürgermeister Wolfgang Büscher. Pressefoto: Karin Posth und Angelica Seithe wurden zum 2. Mal im anonymen Wahlverfahren ausgewählt.

 

Die Gruppe 48 führt mindestens einmal im Jahr eine Lesung durch. Die von der Jury ausgewählten Autoren lesen ihre noch unveröffentlichten Texte und stellen diese anschließend zur Diskussion. Sechs Finalisten präsentieren persönlich ihre Werke.

 

Die Jurymitglieder

  • Dr. Heiger Ostertag (Berlin, Vorsitz)
  • Dr. Marina Linares (Köln)
  • Dr. Uta Oberkampf (Rösrath)
  • Dr. des. Friederike Römhild (München)
  • Hans Vastag M.A (Stuttgart)

diskutieren gemeinsam mit dem Publikum die gelesenen Texte.

 

In geheimer Abstimmung werden gemeinsam die beiden Sieger gekürt.

Es nehmen an der öffentlichen Ausschreibung knapp 350 Autoren teil.

 

Vergeben werden:

  • ein mit 1200 Euro dotierter „Preis der Gruppe 48“
  • ein mit 800 Euro dotierter „Förderpreis der Gruppe 48“ für Autoren, die nicht älter als 30 Jahre alt sind.

 

Die Preisgelder werden von der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements gestiftet.

Dr. Uta Oberkampf stiftet den sechs Autoren der Finalrunde ein „Nominierungshonorar“ von je 250 Euro.

 

Um den Preis der Gruppe 48 bewerben sich:

  • Herr Thorsten Himstedt (Frankfurt-Oder)
  • Frau Angelica Seithe (Wettenberg), war schon 2017 in der Finalrunde.
  • Frau Karin Posth (Köln), war schon 2017 in der Finalrunde.

Alle drei Autoren lesen in der Gattung Lyrik.

 

Um den Förderpreis der Gruppe 48 wetteifern die Jung-Autoren (Prosa, Lyrik):

  • Frau Angie Volk (Berlin)
  • Frau Sophia Oberhuber (München)
  • Frau Helen Landsberger (Schriesheim)

 

Die Veranstaltung wird auf Video aufgezeichnet und in Hörfunk, Fernsehen und Web veröffentlicht.

Beginn 11.00 Uhr, Ende ca.16,30 Uhr, dazwischen eine dreiviertelstündige Mittagspause.

Moderation Dr. des. Friederike Römhild.

 

Künstlerin Rosemarie Bühler (alias Rohna Bühler) zeigt für Kunstfreunde eine Ikarus-Plastik.

Ein musikalisches Rahmenprogramm befindet sich in Planung.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

 

Die Gruppe ist an neuen Mitgliedern interessiert.

Kontakt Dr. Hannelore Furch, Tel.: 02205 4656

info@die-gruppe-48.net

www.die-gruppe-48.net

 

Video zur Wettbewerbsveranstaltung 2017:

https://www.youtube.com/watch?v=zFjvDgC-7J0

https://www.remboldstiftung.de/

 

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Deutschsprachige Literaten-Vereinigung „Die Gruppe 48 e.V.“

„Die Gruppe 48“, bisher eine lose Vereinigung, ist am 28.12.2017 als gemeinnütziger Verein gegründet worden, der Eintrag ins Vereinsregister Kiel ist erfolgt. Somit stellen wir uns Ihnen vor als „Die Gruppe 48 e.V.“

 

Wir sind eine Gruppe deutschsprachiger Autoren, Literaturkenner und -interessierter, die am 13.02. in Rösrath zusammenkamen, um „Die Gruppe 48“ zu gründen. Unser Ziel, gute deutschsprachige Literatur zu entdecken (heute in der großen Masse der Autoren) und zu fördern, haben wir natürlich mit der legendären Gruppe 47 und den inzwischen schon gegründeten zahlreichen Gruppierungen gemeinsam, die sich der Literaturförderung verschrieben haben. Wenn wir uns hier einreihen und konzeptionell in der Nähe der Gruppe 47 sehen, dann nicht zuletzt deswegen, weil wir glauben, auf dem Gebiet der Literaturförderung kann nie genug getan werden, und, weil wir die Art, auf einer Wettbewerbsveranstaltung unter Einbeziehung aller Gäste über gelesene Texte zu diskutieren und abzustimmen, mit Überzeugung übernehmen. Auf den elektrischen Stuhl wird allerdings dabei ebenso verzichtet wie auf den Ausschluss des Autors, dessen Text zur Debatte steht.

 

Weitere Infos:

Zum dritten Mal lädt die „Gruppe 48“ zum Besuch des von ihr ins Leben gerufenen Literaturwettbewerbs ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 09.09.2018, ab 11.00 Uhr, in der Bildungswerkstatt von Schloss Eulenbroich in Rösrath statt. Der Eintritt ist frei. Eröffnet wird die Veranstaltung vom stellvertr. Bürgermeister Wolfgang Büscher.

Die Veranstaltung wird auf Video aufgezeichnet und in Hörfunk, Fernsehen und Web veröffentlicht. Beginn 11.00 Uhr, Ende ca.16,30 Uhr, dazwischen eine dreiviertelstündige Mittagspause. Moderation Dr. des. Friederike Römhild.

 

Werden Sie Mitglied in unserem Verein „Die Gruppe 48 e.V.“ und bringen Sie gern Ihre eigenen Ideen bei uns ein! Aufnahmeantrag für eine Mitgliedschaft in den Verein finden Sie auf der HP (siehe Link am Ende der Pressemeldung).

Wenn Sie Interesse an einer Mitgliedschaft bei uns haben, im literarischen Bereich tätig sind, verwandten Berufen (Philosophie, Geschichte, Journalismus, u.a.) angehören oder uns einfach aus Ihrem Interesse heraus unterstützen möchten, kontaktieren Sie uns bitte.

Kontakt Dr. Hannelore Furch, Tel.: 02205 4656

info@die-gruppe-48.net

www.die-gruppe-48.net

Video zur Wettbewerbsveranstaltung 2017:

https://www.youtube.com/watch?v=zFjvDgC-7J0

 

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09. September 2018 – Literaturwettbewerb in Rösrath

Ja, wenn Sie in Rösrath wohnen und am Sonntag, den 09. September 2018 keinen Termin haben, würde ich Ihnen empfehlen, das Schloss Eulenbroich zu besuchen. Dort findet zum dritten Mal ein Literaturwettbewerb statt. Um 11.00 Uhr in der Bildungswerkstatt geht es los. Der Eintritt ist frei.

 

Zum dritten Mal lädt die „Gruppe 48“ zum Besuch des von ihr ins Leben gerufenen Literaturwettbewerbs ein. Eröffnet wird die Veranstaltung vom stellvertr. Bürgermeister Wolfgang Büscher.

Die Gruppe 48 führt mindestens einmal im Jahr eine Lesung durch. Die von der Jury ausgewählten Autoren lesen ihre noch unveröffentlichten Texte und stellen diese anschließend zur Diskussion. Sechs Finalisten präsentieren persönlich ihre Werke.

 

Die Jurymitglieder

  • Dr. Heiger Ostertag (Berlin, Vorsitz)
  • Dr. Marina Linares (Köln)
  • Dr. Uta Oberkampf (Rösrath)
  • Dr. des. Friederike Römhild (München)
  • Hans Vastag M.A (Stuttgart)

diskutieren gemeinsam mit dem Publikum die gelesenen Texte.

 

In geheimer Abstimmung werden gemeinsam die beiden Sieger gekürt.

Es nehmen an der öffentlichen Ausschreibung knapp 350 Autoren teil.

 

Vergeben werden:

  • ein mit 1200 Euro dotierter „Preis der Gruppe 48“
  • ein mit 800 Euro dotierter „Förderpreis der Gruppe 48“ für Autoren, die nicht älter als 30 Jahre alt sind.

 

Die Preisgelder werden von der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements gestiftet.

Dr. Uta Oberkampf stiftet den sechs Autoren der Finalrunde ein „Nominierungshonorar“ von je 250 Euro.

 

Um den Preis der Gruppe 48 bewerben sich:

  • Herr Thorsten Himstedt (Frankfurt-Oder)
  • Frau Angelica Seithe (Wettenberg), war schon 2017 in der Finalrunde.
  • Frau Karin Posth (Köln), war schon 2017 in der Finalrunde.

Alle drei Autoren lesen in der Gattung Lyrik.

 

Um den Förderpreis der Gruppe 48 wetteifern die Jung-Autoren (Prosa, Lyrik):

  • Frau Angie Volk (Berlin)
  • Frau Sophia Oberhuber (München)
  • Frau Helen Landsberger (Schriesheim)

 

Die Veranstaltung wird auf Video aufgezeichnet und in Hörfunk, Fernsehen und Web veröffentlicht.

Beginn 11.00 Uhr, Ende ca.16,30 Uhr, dazwischen eine dreiviertelstündige Mittagspause.

Moderation Dr. des. Friederike Römhild.

 

Künstlerin Rosemarie Bühler (alias Rohna Bühler) zeigt für Kunstfreunde eine Ikarus-Plastik.

Ein musikalisches Rahmenprogramm befindet sich in Planung.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

 

Die Gruppe ist an neuen Mitgliedern interessiert.

Kontakt Dr. Hannelore Furch, Tel.: 02205 4656

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Video zur Wettbewerbsveranstaltung 2017:

https://www.youtube.com/watch?v=zFjvDgC-7J0

https://www.remboldstiftung.de/

 

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Premiere: Kultur aus Finnland zu Gast in der Metropolregion Rhein-Neckar

Zeitgenössisches Kulturfestival vom 9. bis 25. November 2018

Premiere: Kultur aus Finnland zu Gast in der Metropolregion Rhein-Neckar

Duo Valos, ®Jonne Renvall (Bildquelle: Jonne Renvall)

– Erstes finnisches Kulturfestival in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg
– Inhalte: Medienkunst, Fotografie, Performance, zeitgenössischer Circus, Kulinarik, Literatur, Kinderprogramm, Musik und Film
– Fokus: Doppelausstellung „Considering Finland“ in Mannheim und Ludwigshafen

Berlin, 30. August 2018 – Vom 9. bis 25. November 2018 feiert das Kunst- und Kulturfestival KULTUR AUS FINNLAND Premiere in der Metropolregion Rhein-Neckar. Zeitgenössische finnische Künstler zeigen ihr Schaffen in insgesamt 14 kulturellen Einrichtungen im Rhein-Neckar-Dreieck. Darunter sind die Alte Feuerwache, das Eintanzhaus, Port25 – Raum für Gegenwartskunst sowie Zeitraumexit in Mannheim, die Mannheimer und Ludwigshafener Stadtbibliotheken, der Kunstverein Ludwigshafen und das LIZ Literarische Zentrum Heidelberg. Auch bei Enjoy Jazz in Heidelberg und beim Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg wird Programm aus Finnland geboten.

„Wer die finnische Künstlerszene kennt, der weiß, wie vielfältig, wagemutig und anspruchsvoll sie ist“, sagt Dr. Laura Hirvi, Leiterin des Finnland-Instituts in Deutschland. „Die kreative Szene Finnlands ist geprägt von Dynamik und Mut zu Neuem“, so Hirvi. Um dies auch im deutschsprachigen Europa bekannt zu machen, hat das Institut das Kulturfestival KULTUR AUS FINNLAND initiiert. „Der Raum Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg ist durch Wandel, Fortschritt und eine lebendige Kreativszene geprägt und für uns als Festivalort geradezu prädestiniert“, meint Hirvi.

Zweieinhalb finnische Wochen
Als Motto kann für die Metropolregion für zweieinhalb Wochen im November deshalb „Considering Finland“ gelten: Dies ist gleichzeitig der Name einer Doppelausstellung, die im Port25 in Mannheim und im Ludwigshafener Kunstverein stattfindet. Insgesamt 14 Positionen werden gezeigt – mit Fokus auf unterschiedliche Ansätze. „Während im Port25 der Mensch im persönlichen und gesellschaftlichen Kontext im Mittelpunkt steht, zeigt die Exposition im Kunstverein Ludwigshafen die Beziehung zwischen Mensch und Natur aus unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven“, erklärt Dr. Laura Hirvi. „Einige der Künstler werden zur Festivaleröffnung am 9. November kommen und zum Gespräch zur Verfügung stehen.“

KULTUR AUS FINNLAND: ein Mehrsparten-Erlebnis
Neben den Ausstellungen liegt ein Schwerpunkt des Festivals bei zeitgenössischer Bühnenkunst wie Performance und Circus. Auch die Literatur ist – vom neu interpretierten Klassiker bis zu aktuellen Autoren – stark vertreten und bietet zudem viel Programm für Kinder und Familien sowie Comic-Workshops für Jugendliche. Im Bereich Film umfasst das Festival Kurzfilm und Filmkunst. In Konzerten sind Swing, Tango, Schlager, Pop und Jazz zu genießen. „Wir freuen uns, eine so breite Palette anbieten zu können – aber in Finnland ist natürlich noch viel mehr zu entdecken“, meint Hirvi. Für Kulinarik auf hohem Niveau sorgt Starkoch Jyrki Tsutsunen: Er zelebriert zusammen mit DJ Bunuel das kulinarisch-akustische Dinner „Waldgeist“.

Druckfähiges Bildmaterial stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.

Den Programmflyer zur Veranstaltung können Sie einsehen unter: http://finnland-institut.de/wp-content/uploads/2018/06/FKAF_Programmflyer.pdf

Pressekontakt:
Finnland-Institut in Deutschland für Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft GmbH (gemeinnützig)
Marion Holtkamp
Georgenstr. 24 (ab 5.9.2018: Friedrichstr. 153 a)
D-10117 Berlin
Tel. +49-30-520 02 60 15
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Finnland-Institut in Deutschland für Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft GmbH (gemeinnützig)
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Über KULTUR AUS FINNLAND
Das Festival KULTUR AUS FINNLAND findet vom 9. bis 25. November 2018 statt. Kulturelle Einrichtungen in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg bieten ein vielseitiges Angebot an zeitgenössischer Kultur, darunter Performance und Film, Medienkunst, Fotografie, Circus, Literatur, Musik sowie ein spannendes Kinder- und Jugendprogramm. Im Zentrum des Festivals steht die Doppelausstellung „Considering Finland“, die im PORT25 – Raum für Gegenwartskunst in Mannheim und im Kunstverein Ludwigshafen die gegensätzlichen Schwerpunkte „Natur“ und „Mensch“ künstlerisch thematisiert. Das Festival ist eine Veranstaltung des Finnland-Instituts in Deutschland in Zusammenarbeit mit Business Finland – Visit Finland und den Mannheimer, Ludwigshafener und Heidelberger Partnerinstitutionen.

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Pressemitteilungen

Dr. Hannelore Furch und die Gruppe 48 e.V.

„Die Gruppe 48“, bisher eine lose Vereinigung, ist am 28.12.2017 als gemeinnütziger Verein gegründet worden, der Eintrag ins Vereinsregister Kiel ist erfolgt. Somit stellen wir uns Ihnen vor als „Die Gruppe 48 e.V.“

 

Wir sind eine Gruppe deutschsprachiger Autoren, Literaturkenner und -interessierter, die am 13.02. in Rösrath zusammenkamen, um „Die Gruppe 48“ zu gründen. Unser Ziel, gute deutschsprachige Literatur zu entdecken (heute in der großen Masse der Autoren) und zu fördern, haben wir natürlich mit der legendären Gruppe 47 und den inzwischen schon gegründeten zahlreichen Gruppierungen gemeinsam, die sich der Literaturförderung verschrieben haben. Wenn wir uns hier einreihen und konzeptionell in der Nähe der Gruppe 47 sehen, dann nicht zuletzt deswegen, weil wir glauben, auf dem Gebiet der Literaturförderung kann nie genug getan werden, und, weil wir die Art, auf einer Wettbewerbsveranstaltung unter Einbeziehung aller Gäste über gelesene Texte zu diskutieren und abzustimmen, mit Überzeugung übernehmen. Auf den elektrischen Stuhl wird allerdings dabei ebenso verzichtet wie auf den Ausschluss des Autors, dessen Text zur Debatte steht.

 

Weitere Infos:

Zum dritten Mal lädt die „Gruppe 48“ zum Besuch des von ihr ins Leben gerufenen Literaturwettbewerbs ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 09.09.2018, ab 11.00 Uhr, in der Bildungswerkstatt von Schloss Eulenbroich in Rösrath statt. Der Eintritt ist frei. Eröffnet wird die Veranstaltung vom stellvertr. Bürgermeister Wolfgang Büscher.

Die Veranstaltung wird auf Video aufgezeichnet und in Hörfunk, Fernsehen und Web veröffentlicht. Beginn 11.00 Uhr, Ende ca.16,30 Uhr, dazwischen eine dreiviertelstündige Mittagspause. Moderation Dr. des. Friederike Römhild.

 

Werden Sie Mitglied in unserem Verein „Die Gruppe 48 e.V.“ und bringen Sie gern Ihre eigenen Ideen bei uns ein! Aufnahmeantrag für eine Mitgliedschaft in den Verein finden Sie auf der HP (siehe Link am Ende der Pressemeldung).

Wenn Sie Interesse an einer Mitgliedschaft bei uns haben, im literarischen Bereich tätig sind, verwandten Berufen (Philosophie, Geschichte, Journalismus, u.a.) angehören oder uns einfach aus Ihrem Interesse heraus unterstützen möchten, kontaktieren Sie uns bitte.

Kontakt Dr. Hannelore Furch, Tel.: 02205 4656

info@die-gruppe-48.net

www.die-gruppe-48.net

Video zur Wettbewerbsveranstaltung 2017:

https://www.youtube.com/watch?v=zFjvDgC-7J0

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Kunst/Kultur Medien/Entertainment Pressemitteilungen Vereine/Verbände

Die Gruppe 48 führt mindestens einmal im Jahr eine Lesung durch

Zum dritten Mal lädt die „Gruppe 48“ zum Besuch des von ihr ins Leben gerufenen Literaturwettbewerbs ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 09.09.2018, ab 11.00 Uhr, in der Bildungswerkstatt von Schloss Eulenbroich in Rösrath statt. Der Eintritt ist frei. Eröffnet wird die Veranstaltung vom stellvertr. Bürgermeister Wolfgang Büscher. Pressefoto: Karin Posth und Angelica Seithe wurden zum 2. Mal im anonymen Wahlverfahren ausgewählt.

Die Gruppe 48 führt mindestens einmal im Jahr eine Lesung durch. Die von der Jury ausgewählten Autoren lesen ihre noch unveröffentlichten Texte und stellen diese anschließend zur Diskussion. Sechs Finalisten präsentieren persönlich ihre Werke.

Die Jurymitglieder:

  • Dr. Heiger Ostertag (Berlin, Vorsitz)
  • Dr. Marina Linares (Köln)
  • Dr. Uta Oberkampf (Rösrath)
  • Dr. des. Friederike Römhild (München)
  • Hans Vastag M.A (Stuttgart)

diskutieren die gelesenen Texte.

In geheimer Abstimmung werden gemeinsam die beiden Sieger gekürt.

Es nehmen an der öffentlichen Ausschreibung knapp 350 Autoren teil.

Vergeben werden:

  • ein mit 1200 Euro dotierter „Preis der Gruppe 48“
  • ein mit 800 Euro dotierter „Förderpreis der Gruppe 48“ für Autoren, die nicht älter als 30 Jahre alt sind.

Die Preisgelder werden von der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements gestiftet.

Dr. Uta Oberkampf stiftet den sechs Autoren der Finalrunde ein Nominierungshonorar von je 250 Euro.

Um den Preis der Gruppe 48 bewerben sich:

  • Herr Thorsten Himstedt (Frankfurt-Oder
  • Frau Angelica Seithe (Wettenberg), war schon 2017 in der Finalrunde.
  • Frau Karin Posth (Köln), war schon 2017 in der Finalrunde.

Alle drei Autoren lesen in der Gattung Lyrik.

Um den Förderpreis der Gruppe 48 wetteifern die Jung-Autoren (Prosa, Lyrik):

  • Frau Angie Volk (Berlin)
  • Frau Sophia Oberhuber (München)
  • Frau Helen Landsberger (Schriesheim)

Die Veranstaltung wird auf Video aufgezeichnet und in Hörfunk, Fernsehen und Web veröffentlicht.

Beginn 11.00 Uhr, Ende ca.16,30 Uhr, dazwischen eine dreiviertelstündige Mittagspause.

Moderation Dr. des. Friederike Römhild.

Künstlerin „Rosemarie Bühler alias Rohna Bühler“ zeigt für Kunstfreunde eine Ikarus-Plastik.

Ein musikalisches Rahmenprogramm befindet sich in Planung.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Die Gruppe ist an neuen Mitgliedern interessiert.

Kontakt Dr. Hannelore Furch, Tel.: 02205 4656

info@die-gruppe-48.net

www.die-gruppe-48.net

Video zur Wettbewerbsveranstaltung 2017:

https://www.youtube.com/watch?v=zFjvDgC-7J0

https://www.remboldstiftung.de/

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

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