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Ralf Bender-Preis 2019: Krimi-Kurzgeschichten gesucht

1500 Euro Sieg-Prämie, Preise im Gesamtwert von 5000 Euro

Bayerischer Wald. 1500 Euro Siegprämie, Preise im Gesamtwert von 5000 Euro, das sind die Eckdaten für den Krimiwettbewerb Ralf Bender-Preis. Es geht wieder los: Am 6. Januar bei Sonnenaufgang wurde nach 2013, 2015 und 2017 die vierte Auflage des Ralf Bender-Preises gestartet. Autorinnen und Autoren sind eingeladen, sich am höchst dotierten Krimi-Kurzgeschichten-Preis im deutschsprachigen Raum zu beteiligen. Besonderheit und einzige Vorgabe an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Die Storys müssen zwingend im Bayerischen Wald verortet sein. Die Sieger-Story erhält 1500 Euro, weitere Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 5000 Euro werden vergeben. Einsendeschluss ist am 31. Mai 2019 bei Sonnenuntergang.
Der Ralf Bender-Preis wurde im Oktober 2013 erstmals vergeben. Er ist der erste niederbayerische Literaturwettbewerb für Krimi-Kurzgeschichten. Die Gewinnergeschichte erhält 1500 Euro in bar, drei weitere Sonderpreise sind mit jeweils 150 Euro dotiert. Darüber werden Sachpreise im Wert von 3000 Euro vergeben.
„Der Ralf Bender-Preis hat sich inzwischen zu einem der wichtigsten Krimi-Literaturpreise im deutschsprachigen Raum entwickelt“, freuen sich die Initiatoren Alexander Frimberger und Lothar Wandtner. Die Qualität und Wertigkeit des Wettbewerbs zeigt sich auch darin, dass sich zahlreiche bekannte Krimiautorinnen und Krimiautoren, wie Su Turhan, Veronika Rusch, Isabella Archan, Henry Gerhard und Dagmar Isabell Schmidbauer am Wettbewerb beteiligt haben. „Besonders haben wir uns gefreut, dass die Autorin Iris Leister, die mit der Geschichte „Der Hias“ in unserer Anthologie „Boandlkramer“ vertreten ist, mit eben dieser auch den Friedrich-Glauser-Preis 2016 gewonnen hat. Das ist nach dem Deutschen Krimipreis, die wohl wichtigste Auszeichnung“, sagt Wandtner.

„Doch wir legen Wert auf die Feststellung, dass der Literaturwettbewerb, der alle zwei Jahre stattfindet, nicht nur für Profis reserviert ist“, ergänzt Frimberger. Er richtet sich vielmehr an alle Autorinnen und Autoren, die Krimi-Kurzgeschichten entweder schon geschrieben haben oder schreiben wollen. Und der Zuspruch ist jedes Mal riesig. Bisher haben sich rund 400 krimibegeisterte Schreiberinnen und Schreiber an den Wettbewerben beteiligt. Zugelassen sind Geschichten, die noch in keinem Medium veröffentlicht worden sind. Gefragt sind Kreativität und Lokalkolorit. Denn wie gesagt, die einzige Bedingung ist: Handlungsort der Kurzgeschichte muss zwingend der Bayerische Wald sein. Ansonsten sind der Fantasie in Art und Ausführung keine Grenzen gesetzt.
Übrigens: Im Jahr 2017 hat nach Markus Muckenschnabl (Passau) und Ruth Geiger (Grafenau) Michael Thode aus Salzhausen den begehrten Preis gewonnen.
Weitere Details: Bei der Preisübergabe, die heuer am Samstag, 26. Oktober stattfindet (Veranstaltungsort folgt), erhält der Autor/die Autorin der besten Geschichte einen außergewöhnlichen Glas-Pokal (Wanderpokal) und einen Geldpreis in Höhe von 1500 Euro in bar. Außerdem werden drei Sonderpreise a.) die fantasievollste (spektakulärsten) Geschichte (150 Euro), b.) die interessanteste Figur und c.) den witzigsten Einfall (je 150 Euro) vergeben. Die besten Kurzgeschichten erscheinen in einer Krimi-Anthologie, die am Tag der Preisübergabe präsentiert wird. Jeder Autor, der mit seiner Geschichte im Buch vertreten ist, erhält zehn Exemplare gratis. Das Buch erscheint in der edition golbet des HePeLo-Verlages und wird nach Erscheinen überall im Buchhandel erhältlich sein.
Die Geschichten müssen an Originalschauplätzen im Bayerischen Wald spielen. Dazu zählen ausschließlich die Landkreise Freyung-Grafenau, Regen, Deggendorf, Passau, Straubing und Cham. Die Kurzgeschichten dürfen eine Länge von fünfzehn DIN-A4-Seiten (60 Zeichen pro Zeile, 30 Zeilen pro Seite) nicht überschreiten.
Die Preisverleihung findet in einem festlichen Rahmen statt. Neben den Organisatoren Lothar Wandtner und Alexander Frimberger, Autoren unter anderem der Erzengel-Thriller Raphael, Gabriel, Michael und Uriel sowie eines weitern Thrillers „Misstrauen“ und eines Krimi-Wanderführers Bayerischer Wald, besteht die Jury aus Persönlichkeiten aus den Bereichen Kultur, Tourismus, Politik und Wirtschaft sowie aus eingefleischten Krimi-Fans.
Autorinnen und Autoren, die sich mit einer Geschichte an dem Wettbewerb beteiligen möchten, schicken ihr Werk per E-Mail an: info@edition-golbet.de. Weitere Infos im Internet unter: www.golbet.de oder unter Tel.: 08554/944461.

Die Edition Golbet beschäftigt sich mit Literatur aus dem Bayerischen Wald und widmet sich den Genres: Krimi, Thriller, Sagen, Mythen, Geschichten und Fantasy und hat im Jahr 2016 einen Krimi-Wanderführer herausgebracht. Die Edition ist Teil des HePeLo-Verlages, der im Jahr 2006 unter anderem von Lothar Wandtner gegründet wurde. Alexander Frimberger hat in den vergangenen Jahren den Reisebuchverlag bike-book.com mit aufgebaut. Dort sind vor allem hochwertige Motorradreiseführer entstanden.
Die edition golbet hat es sich unter anderem zum Ziel gesetzt, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren. So wurde im Jahr 2013 erstmals der Krimi-Kurzgeschichten Wettbewerb Ralf-Bender-Preis durchgeführt, der aktuell mit insgesamt 5000 Euro dotiert ist und im Jahr 2015 zum zweiten, 2017 zum dritten Mal verliehen wurde.

Im Jahr 2014 wurden außerdem die Mord(S)Tage ins Leben gerufen, das 1. Krimifestival im Bayerischen Wald, das ebenfalls zu einer festen Einrichtung werden soll.
Viele weitere Projekte, Aktionen und Veranstaltungen befinden sich in Arbeit. Aktuelle Informationen unter: www.golbet.de
Darüber hinaus existieren der Schönberger- und der Zwieseler Buchladen, über die auch Lesungen und Vorträge organisiert werden.
Autoren sind herzlich eingeladen Manuskripte zu schicken.

Kontakt
golbet gmbh
Alexander Frimberger
Kirchplatz 8
94513 Schönberg
08554/944461
info@edition-golbet.de
http://www.golbet.de

Bildquelle: pixabay

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derneuebuchpreis.de ? ab heute wählt das Web

derneuebuchpreis.de ? ab heute wählt das Web

Berlin, den 18.07.2012 – Ab heute 12 Uhr können Leser für die bei derneuebuchpreis.de nominierten Bücher und eBooks abstimmen. Die Abstimmung erfolgt über eine innovative Facebook-App. Der Preis wird von Der Tagesspiegel, epubli, Stiftung Lesen und ZEIT ONLINE vergeben und ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert. Die Bewerbung für den Wettbewerb ist noch bis zum 05.09.2012 möglich.

Seit dem 04.07.2012 können sich Autoren für derneuebuchpreis.de bewerben, indem sie ihr Werk kostenlos auf www.epubli.de veröffentlichen und zur Wahl stellen. Bis jetzt wurden knapp 600 Werke nominiert.

Die Preisträger werden in zwei Stufen ermittelt: Von heute bis zum 05.09.2012 wählen die Leser via Facebook-App die Top 5 in den Kategorien Belletristik, Sachbuch, Wissenschaft, Kunst und Fotografie sowie Kinder- und Jugendbuch. Daraus ermittelt dann eine Jury aus Journalisten, Literaturexperten und Wissenschaftlern die fünf Gewinner. Das Preisgeld beträgt insgesamt 20.000 Euro.

Für die Abstimmung hat epubli eine innovative Facebook-App programmiert. Die App gewährleistet einen einfachen Abstimmungsprozess und erhöht die Sichtbarkeit der Publikationen bei Facebook. Die Postings der App werden bei Facebook laufend aktualisiert, sodass die Nutzer den Fortschritt des nominierten Werkes im Ranking leicht nachvollziehen können. Darüber hinaus ist auch das Abstimmen direkt auf Facebook möglich. Eine Anmeldung bei epubli ist nicht erforderlich.

Termine:
– 04.07.-05.09.2012: Nominierungsphase
– 18.07.-05.09.2012: Leser-Abstimmung im Web
– 04.10.2012: Bekanntgabe der Gewinner
– 10.10.2012: Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse

Weitere Details zum Wettbewerb finden Sie unter www.derneuebuchpreis.de
Über derneuebuchpreis.de:
Der Tagesspiegel, epubli, Stiftung Lesen und ZEIT ONLINE sind die Initiatoren des mit 20.000 Euro dotierten Preis für Self-Publishing-Autoren, derneuebuchpreis.de. Weitere Details zum Wettbewerb und zur Jury finden Sie unter www.derneuebuchpreis.de

Über epubli:
epubli ist die innovative Self-Publishing und Print-on-Demand-Plattform der Verlagsgruppe Holtzbrinck. Nutzer können ihr Buch über www.epubli.de mit nur wenigen Klicks in höchster Qualität drucken und binden lassen ? ab nur einem Exemplar. Darüber hinaus bietet epubli auch das Veröffentlichen von Büchern an, auf Wunsch mit ISBN im gesamten on- und offline Buchhandel sowie als eBook auf Apple, Amazon & Co.
epubli GmbH
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Oranienstraße 183
10999 Berlin
presse@epubli.de
030617890290 www.derneuebuchpreis.de

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Verleihung des Wilhelm-Raabe-Literaturpreis 2011 in Braunschweig

Am 6. November wird einer bedeutendsten deutschen Literaturpreise, der Wilhelm-Raabe Literaturpreis, in Braunschweig verliehen. Die Auszeichnung mit einem Preisgeld von 30.000 Euro geht an Sibylle Lewitscharoff für ihren 2011 bei Suhrkamp erschienenen Roman „Blumenberg“.

Deutschlandfunk und Stadt Braunschweig zeichnen aus
Der jährlich von den Kooperationspartnern Stadt Braunschweig und Deutschlandfunk vergebene Preis ist das Ergebnis einer bislang einzigartigen Zusammenarbeit zwischen einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und einer Kommune. Jedes Jahr wird mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis eine in deutscher Sprache verfasste, erzählerische Neuerscheinung gewürdigt.

Alles über Wilhelm Raabe für Literaturfreunde und Neugierige
Wilhelm Raabe (1831-1910) lebte und arbeitete seit 1870 in Braunschweig. Der ZeitOrt Raabe-Haus:Literaturzentrum Braunschweig ist in der Leonhardstraße in der Wohnung eingerichtet, in der Wilhelm Raabe seine letzten Lebensjahre (1902-1910) verbrachte. Die hier gezeigten Originalmanuskripte, Notizhefte, Briefe, Zeichnungen und Raabes Arbeitszimmer mit Teilen der Privatbibliothek befinden sich im Besitz der Stadt Braunschweig. Die Ausstellung vermittelt einen Eindruck und informiert über Leben und Werk des Schriftstellers. Der vom späteren Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse als „weise und spitzzüngig zugleich“ hoch geschätzte Wilhelm Raabe war ein analytischer Beobachter. Er sah besonders die irreparablen Risse zwischen Altem und Neuem, zwischen Geborgenheit und technischer Industrialisierung, welche sich „auf Kosten der Natur und der Gemütskultur vergrößerten und vertieften“. In seinem Gesamtwerk kommt ein guter Teil der deutschen Geschichte vor. Dabei gelingt es Raabe, durch die Einführung von realen Charakteren und deren Schicksalen seine Werke gegenwärtig zu machen. Doch durch Kunstgriffe der Erzählperspektive und des Stils hält er einen beobachtenden Abstand.

Weltliteratur aus Braunschweig und den ZeitOrten
Im Zeitreiseland mit Braunschweig als Zentrum kann Weltliteratur erlebt werden. Vom teuersten Buch der Welt, dem Evangeliar Heinrich des Löwen, im ZeitOrt Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel bis zu Till Eulenspiegel, dessen vielschichtige Facetten im ZeitOrt Till Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt gezeigt werden. Vom ZeitOrt Lessinghaus Wolfenbüttel wo Gotthold Ephraim Lessing „Nathan der Weise“ erschuf, über Friedrich Gerstäcker, dessen Reisebeschreibungen Karl May als Vorlagen nutzte, bis zum Verfasser des Deutschlandliedes und unzähliger bekannter Kinderlieder, Hoffmann von Fallersleben.

Mehr außergewöhnliche Tipps in Sachen Kunst und Kultur
Ideen für Wochenendreisen mit Literatur, Kultur und mehr in sechs Epochen von der Urzeit bis zur Zukunft hat das Team der ZeitOrte. Darunter auch thematisch passende Reiseangebote: www.zeitorte.de/reiseangebote.html

Das Team des TourismusRegion BraunschweigerLAND e.V. sind die Macher der ZeitOrte. Sie können sich über mehr als 90 Besucherattraktionen in Heide | BraunschweigerLAND | Harz informieren, Reiseangebote buchen und sich Reisen sowie Tagesausflüge zusammenstellen lassen – als kostenfreier Service!

Bilder: Raabe-Haus:Literaturzentrum Braunschweig, Stadt Braunschweig; Bildkomposition: ZeitOrte
TourismusRegion BraunschweigerLAND e.V.
Bernd Schnaudt
Willy-Brandt-Platz 3
38440 Wolfsburg
schnaudt@zeitorte.de
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