Tag Archives: Lithium

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Was tun, wenn der Handy-Akku bei Kälte versagt? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Petra H. aus Koblenz:
Wenn es draußen sehr kalt ist, schaltet sich mein Handy ab, obwohl der Akku noch geladen ist. Woran liegt das und was kann ich dagegen tun?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
In den meisten Smartphones werden heute Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus verbaut. Ihr Inneres besteht aus einer gelartigen Flüssigkeit, in der sich elektrisch geladene Teilchen, die Ionen, bewegen. Kälte sorgt dafür, dass das Gel zähflüssiger wird und verlangsamt damit die Beweglichkeit der Ionen. Folglich sinkt die elektrische Spannung und der Akku entlädt sich schneller. Fällt die Spannung unter drei Volt, schädigt das den Akku. Daher schaltet sich das Smartphone vorher ab. Gäbe es diesen Schutzmechanismus nicht, würde sich der Akku bei zu niedrigen Temperaturen chemisch zersetzen. Um Probleme zu verhindern, sollten Handybesitzer ihr Gerät bei Minusgraden möglichst warm halten. Dazu das Smartphone am besten nah am Körper tragen. Und auch wenn es schwer fällt: Bei kalter Witterung besser immer nur kurz telefonieren, chatten oder surfen und das Gerät ansonsten lieber wegstecken. Zusätzlich kann eine Gummihülle Schutz bieten. Wieder zurück im Warmen, das Handy nicht sofort ans Ladekabel stecken. Es ist schonender für den Akku zu warten, bis das Gerät wieder Zimmertemperatur erreicht hat.
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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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GS YUASA kooperiert mit Ansmann Industrielösungen

Spezialist für mobile Energie unterstützt OEM-Geschäft des Batterieherstellers

GS YUASA kooperiert mit Ansmann Industrielösungen

Raphael Eckert, Group Sales Manager GS YUASA (li.), und Thilo Hack, Leiter Ansmann Industrielösungen

Düsseldorf/Assamstadt, Mai 2017 – Die GS YUASA Battery Germany GmbH hat mit sofortiger Wirkung eine offizielle Kooperationspartnerschaft mit der Ansmann AG geschlossen. Die Industrielösung Unit der Experten für individuelle Akkupacks und intelligente Ladelösungen wird das deutsche OEM-Geschäft von GS YUASA mit Schwerpunkt Lithium-Batterielösungen für Industrieanwendungen unterstützen.

Die Kooperation beinhaltet den Vertrieb an die Hersteller von Power Tools, Sicherheits- und Alarmsystemen und Speicherlösungen. Dazu Raphael Eckert, Group Sales Manager der GS YUASA Battery Germany GmbH: „Ansmann und GS YUASA haben eine lange gemeinsame geschäftliche Historie. Wir setzen daher auf die Erfahrung, das Know-how und die hohe Marktbekanntheit von Ansmann und sind davon überzeugt, gemeinsam gute Synergieeffekte erzielen zu können“. Thilo Hack, Leiter Industrielösungen der Ansmann AG, fügt hinzu: „Unsere Kernkompetenzen und die Produktpalette ergänzen sich ideal. Wir freuen uns darüber, unseren Kunden in Zukunft noch mehr erprobte Lösungen nun auch auf Basis der Produkte von GS YUASA anbieten zu können.“

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien weltweit. Das breite Angebot an Blei-Säure und Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA deckt vom Notlicht bis zum Großspeicher nahezu alle denkbaren Akku-Applikationen ab. Lithium-Zellen von GS YUASA finden seit Jahren in E-Mobility-Lösungen, Speichertechnik und USV-Anwendungen ihren Einsatz. Vor kurzem hat GS YUASA ein Lithium-Ionen-System für anspruchsvolle industrielle Anwendungen mit besonders hohen Anforderungen an Lebensdauer, Lade- und Entlade-Performance, Batteriemanagement und Zellmonitoring, wie z. B. Energiespeicherung und Smart Grid, vorgestellt. Auch in sensiblen Bereichen wie Luft-, Raum- und Seefahrt haben sich die Li-Zellen seit Langem etabliert.

Die Ansmann AG treibt seit vielen Jahren mit großem Erfolg die Entwicklung mobiler kundenspezifischer Lithium-Ionen Stromversorgungslösungen für Industrieanwendungen in Europa voran. Ein besonderer Fokus liegt derzeit auf der Entwicklung intelligenter Akkusysteme mit besonders umfangreichen, standardmäßig integrierten Kommunikationsoptionen.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung ab.

Die GS YUASA Battery Germany GmbH ging durch die Umfirmierung 2017 aus der YUASA Battery (Europe) GmbH hervor. Diese wurde 1983 aus der Yuasa Liaison-Office gegründet, die seit 1969 von Düsseldorf aus den Europäischen Markt entwickelt hat. Heute erfolgt dort die Betreuung von 15 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen), Automotive (Automobil-Starterbatterien) und Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) bedient sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen.
GS YUASA ist offizieller Teampartner von F95 Fortuna Düsseldorf und stattet den Mannschaftsbus mit Batterien aus.

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FBDi Umweltnews: IATA-Regeln für Versand von Lithium-Batterien

Verschärfte Kennzeichnungspflicht seit Jahresbeginn

Am 1.1.2017 sind Regelwerksänderungen der IATA-DGR (Dangerous Goods Regulations) in Kraft getreten – bisher nicht kennzeichnungspflichtige Lithium-Batterie-Sendungen sind seit dem1. Januar 2017 zum Teil kennzeichnungspflichtig.
Hier informiert der FBDi über die wichtigsten Änderungen:
-Kennzeichnungspflicht – Die Anzahl der kennzeichnungsfreien Versandstücke nach PI 967 und PI 970 (max. 2 Batterien / 4 Zellen) sind in einer Sendung auf 2 begrenzt. Betroffen hiervon sind im Gerät eingebaute Lithium-Ionen- und Lithium-Metall-Batterien. Sie benötigen ein Kennzeichen, auch wenn nicht mehr als 2 Batterien oder 4 Zellen pro Versandstück enthalten sind (kennzeichnungsfrei), aber mehr als 2 Versandstücke pro Sendung verschickt werden.
Grundsätzlich muss jedes Packstück mit Lithium-Batterien (UN 3090, UN 3480) zusätzlich zu allen anderen erforderlichen Kennzeichen das Label „Cargo Aircraft Only“ tragen.
-Anweisungen für den Versand von Sektion II Lithium-Batterien – Im Gefahrgut-Regelwerk (Kap. 1.6.2) werden die in den Verpackungsvorschriften geforderten „ausreichenden Anweisungen“ für Personen, die Lithium-Batterien zum Versand vorbereiten oder anbieten, ab 1.1.2017 genau definiert.
-Änderungen bei der Kennzeichnung und Dokumentation – Seit dem 1.1.2017 wurden die bestehenden Kennzeichen Klasse 9 Lithium-Batterie Label und Lithium-Batterie Handling Label (Sektion II) durch neue Klasse 9-Labels ersetzt – eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2018 existiert. Zugleich entfällt seit Jahresanfang die Transportdokumentation für Lithium-Batterien.

Eigener Gefahrzettel für Lithium-Batterien
Der neue Gefahrzettel 9A weist nun ausdrücklich auf den Paketinhalt mit Lithium-Batterien hin (anstelle wie bisher der Zettel 9 auf „verschieden gefährliche Stoffe“). Allerdings ist dieser nur für die Verpackung von Lithium-Batterien gültig, und seine Verwendung ab dem 1.1.2019 verpflichtend. Zur Kennzeichnung der Umschließungen (z.B. Container) darf bei Lithium-Batterien weiterhin nur der Gefahrzettel Klasse 9 verwendet werden. Wichtig ist der Vermerk aller UN-Nummern des Verpackungsinhalts auf dem Etikett. Das gilt auch für die Telefonnummer des Versenders, wenn sie nicht anderweitig auf der Verpackung angegeben ist. Dies ist notwendig, um im Bedarfsfall erforderliche Information beim Versender einholen zu können.

„Zwei weitere Dinge sind in diesem Zusammenhang zu beachten“, so Wolfram Ziehfuss, Geschäftsführer des FBDi-Verbands. „Für den Versand von kennzeichnungspflichtigen Lithium-Ionen-Batterien muss eine Zusatzvereinbarung abgeschlossen werden. In Boards integrierte Batterien („CoinCells“) sind nicht kennzeichnungspflichtig.“

Ein ausführlicher Leitfaden steht auf der IATA Webseite zum Download: IATA Guidance Lithium Batteries

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
http://www.fbdi.de

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Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
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beate@lorenzoni.de
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FBDi Umweltticker: Lithium-Batterien als Fracht im Luftverkehr

Änderungen der IATA seit April 2016 zu beachten

Bad Birnbach, 18. April 2016 – Lithium-Battereien und -Zellen verlangen aufgrund ihrer potenziellen Brand- und Explosionsgefahr das Beachten komplexer Vorschriften bei der Beförderung (einschl. das Verpacken, Verladen und Versenden). So gibt es für die Luftbeförderung seit dem 1.4.2016 neue, verbindliche Vorschriften der ICAO (International Civil Aviation Organization)/IATA (International Air Transport Association) für Versender und Verpacker von Lithium-Ionen-Batterien (UN3480) und von Lithium-Metall-Batterien (UN3090).
Lithium-Ionen-Batterien (UN3480): (einschl. Lithium-Ionen-Polymer-Batterien)
– Eingeschränkter Ladezustand: Die Ladekapazität darf nicht mehr als 30% betragen. Davon ausgenommen sind Batterien, die Zubehör beiliegen oder in jenem verbaut sind.
– Beschränkung der Paketmenge: Für Batterien, die nach Teil II der Packing Instruction 965 (nur Batterien) verpackt sind, gilt: Der Versender darf nicht mehr als ein Section II Paket pro Sendung verschicken (dies entspricht 2,5 kg Nettogewicht!).
– Umverpackung: Sendungen mit Lithium-Ionen Batterien nach Teil II der Packing Instruction 965 dürfen in Umverpackungen nur ein Section II Paket – 8 Zellen oder 2 Batterien (nur Batterien) enthalten.
Lithium-Metall-Batterien (UN3090): (einschließlich Batterien aus Lithiumlegierung)
– Beschränkte Paketmenge: Auch für Batterien, die nach Teil II der Packing Instruction 968 (nur Batterien) verpackt sind, gilt: Der Versender darf nicht mehr als ein Section II Paket pro Sendung verschicken.
– Sendungen mit Lithium-Metall-Batterien nach Teil II der Packing Instruction 968 dürfen in Umverpackungen nur ein Paket enthalten.
Getrennter Versand der Batterien: Der Versender muss Sendungen, die diese UN3080 / UN3480 Lithiumbatterien (nur Batterien) enthalten, getrennt von anderen Versandgütern als Fracht versenden. Zudem muss jeder Sendung ein Dokument beiliegen mit dem Hinweis darauf, dass das Versandstück Lithium-Ionen-Zellen oder -Batterien enthält.
Bestehen Sendungen aus Packstücken mit Lithium-Batterien und normaler (nicht-eingeschränkte) Fracht, ist die Angabe der Anzahl der Packstücke mit Lithium-Batterien auf dem Luftfrachtbrief erforderlich. Fehlt diese, wird die gesamte Sendung als Versandstücke mit Lithium-Batterien deklariert. Der FBDi weist weiter darauf hin, dass bei nicht übereinstimmenden Angaben im Luftfrachtbrief und der Kennzeichnung von Gefahrgutsendungen diese nicht zum Luftfrachttransport akzeptiert werden können.

Neu ist auch seit 1.4.2016 ein übergangsweises Verbot des Governing Council der ICAO für den Transport von Lithium-Ionen-Batterien als Fracht auf Passagierflugzeugen. Davon ausgenommen sind Lithium-Ionen-Batterien in elektronischen Geräten von Fluggästen bzw. von Besatzungsmitgliedern

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Bad Birnbach ist seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2016):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, FCI Electronics, TKD Europe.

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Coole Leistung: Energizer Ultimate Lithium zuverlässig einsatzbereit bis minus 40°C

Mit der mehrfach ausgezeichneten Batterie sorglos durch den Winter

Coole Leistung: Energizer Ultimate Lithium zuverlässig einsatzbereit bis minus 40°C

Energizer Ultimate Lithium Batterien sind zuverlässig einsatzbereit bis minus 40°C (Bildquelle: Energizer)

Coole Leistung: Energizer Ultimate Lithium zuverlässig einsatzbereit bis minus 40°C
Mit der mehrfach ausgezeichneten Batterie sorglos durch den Winter

Für Anwendungen unter extremen Bedingungen, beispielsweise im Winter, empfiehlt Energizer „Ultimate Lithium Batterien“. Diese garantieren eine enorme Leistungsfähigkeit bei eisigen Temperaturen. Denn egal, ob kabellose Arbeitsleuchte, Funkgerät oder Digitalkamera – diese Geräte müssen auch bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt im Winter zuverlässig die volle Leistung erbringen.

Das Erfolgsgeheimnis: Anders als bei Alkali-Batterien ist das Elektrolyt der Ultimate Lithium Batterien nicht wasserbasiert. Somit funktionieren die Premium-Batterien auch bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt problemlos. Sie garantieren eine zuverlässige Leistung selbst bei extremen Temperaturen von minus 40 Grad bis zu plus 60 Grad.

Die weltweit langlebigste (1) Batterie belegte den Spitzenplatz in unterschiedlichen Produkttests, zuletzt bei CHIP Foto-Video (2). Trotz ihres Erfolges hat Energizer die Technologie nochmals weiterentwickelt, sodass Ultimate Lithium Batterien elfmal länger (3) als herkömmliche Batterien halten. Insbesondere für verbrauchsintensive Hightech-Geräte sind die Ultimate Lithium Batterien von Energizer empfehlenswert. Während sie im Einsatz sind, halten diese ihre Spannung länger auf einem hohen, konstanten Niveau als Alkali-Batterien. So strahlen LEDs beispielsweise über einen längeren Zeitraum gleichbleibend hell.

Auch wenn die Batterien nach dem Kauf längere Zeit nicht zum Einsatz kommen, können sich Verbraucher auf Ultimate Lithium Batterien verlassen. Deren Technologie ermöglicht eine Lagerfähigkeit von bis zu 20 Jahren. Eine auslaufsichere Konstruktion sorgt zusätzlich für die langfristige Sicherheit in elektrischen Geräten. Zugleich bieten die Lithiumzellen eine Gewichtsersparnis im Vergleich zu Alkali-Batterien von bis zu 33 Prozent, was zum Beispiel in einer schweren Digitalkamera mit Blitzgerät von Vorteil ist.

Mehr Leistung (4), mehr Verantwortung (5) – „that“s positivenergy“
Die Energizer Lithium-Technologie ist ein weiteres Beispiel dafür, wie der Batteriehersteller bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Produkte – ganz im Sinne seiner Markenpositionierung „that“s positivenergy“ – Leistung und Verantwortung gleichermaßen vereint. Die Ultimate Lithium Batterien gewähren durch die lange Einsatzbereitschaft und langanhaltende Leistung einen wertvollen Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit.

Seit jeher ist Energizer, einer der weltweit führenden Hersteller für Batterien und Taschenlampen, als wichtiger Innovator bekannt. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann 1896 mit der ersten Trockenbatterie. Viele Produkte, die heute in jedem Haushalt zu finden sind, gehen auf Innovationen von Energizer zurück: die erste Taschenlampe 1898, die erste Uhrenbatterie 1955, die erste Standard Alkali-Batterie 1959, sowie die erste quecksilberfreie Alkali-Batterie 1989 und die bis heute weltweit langlebigste Lithium-Batterie in Größe AA 1992.

Energizer Deutschland
Unter dem Energizer Dach sind die erfolgreichen Marken Energizer, Wilkinson Sword, und Eveready sowie Hawaiian Tropic vereint. Das Portfolio umfasst damit technologisch fortschrittliche Batterien, wiederaufladbare Batterien und Ladegeräte, Beleuchtungsprodukte sowie Klingen, Herren- und Damen-Nassrasursysteme, Rasurpflegeprodukte und Maniküre-/Pediküre-Produkte. Sonnencreme, Sonnenöl und After-Sun-Produkte von Hawaiian Tropic runden das Portfolio ab. Energizer Deutschland beschäftigt am Standort Solingen circa 700 Mitarbeiter.

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0211 600 46 145
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42659 Solingen
0212 405 0

1 In Hightech-Geräten
2 Der Testsieger bei CHIP Foto-Video Batterietest (12.2012)
3 Im Vergleich zu einer Energizer Classic in Digitalkameras, Ergebnisse können je nach Kamera variieren
4 Mehr Leistung: Im Vergleich zu Energizer Classic; gilt für Energizer Ultra+/Hightech/Ultimate Lithium
5 Mehr Verantwortung: Verbrauchen Sie weniger Batterien, verursachen Sie weniger Abfall

Energizer Deutschland
Unter dem Energizer Dach sind die erfolgreichen Marken Energizer, Wilkinson Sword, und Eveready sowie Hawaiian Tropic. Das Portfolio umfasst damit technologisch fortschrittliche Batterien, wiederaufladbare Batterien und Ladegeräte, Beleuchtungsprodukte sowie Klingen, Herren- und Damen-Nassrasursysteme, Rasurpflegeprodukte und Maniküre-/Pediküre-Produkte. Sonnencreme, Sonnenöl und After Sun Produkte von Hawaiian Tropic runden das Portfolio ab. Energizer Deutschland beschäftigt am Standort Solingen circa 700 Mitarbeiter.

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Zufriedene Kunden, weniger Kosten: Erfolgreicher Social Support bei O2 mit der Customer-Experience-Plattform von Lithium

Daniel Sper, Community Manager bei Telefonica O2 Germany, gibt im Rahmen eines Webinars am 2. Juli Einblicke in die Community des Unternehmens

Zufriedene Kunden, weniger Kosten: Erfolgreicher Social Support bei O2 mit der Customer-Experience-Plattform von Lithium

Lithium Technologies

Emeryville/ München – 20.06.2013 – Mit mehr als 24 Millionen Kundenanschlüssen und einem Jahresumsatz von über fünf Milliarden Euro ist Telefónica Germany einer der drei großen Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Und die Mehrzahl dieser Kunden ist besser informiert, selbstbewusster und stärker vernetzt als je zuvor und äußert ihre Meinung im Guten wie im Schlechten – und über die sozialen Medien verbreiten sich diese Äußerungen dann in beispiellosem Tempo. Bei einer derart breiten Kundenbasis war es also nur eine Frage der Zeit, bis O2 sich mit den neuen Kundenanforderungen nach einem Rund-um-die-Uhr-Support auseinandersetzte und über die Implementierung einer „Social Strategy“ nachdachte. Umgesetzt wurde diese Strategie dann schlussendlich mit Lithium Technologies.

Lithium unterstützt Unternehmen dabei, ihre Kunden überall da im Web abzuholen, wo sie aktiv sind und sie auf der „offiziellen“ Community-Plattform der Firmenwebsite zusammen zu bringen. Die hierfür eingesetzte Lösung fördert das Kunden-helfen-Kunden-Phänomen: Mittels Gamification und Loyalty-Programmen werden aus „Einmal-Klickern“ echte Fans oder sogar „Superfans“ rekrutiert, die die Fragen anderer Benutzer gerne beantworten und als Markenbotschafter agieren.

Diese Rechnung ging auch bei O2 auf. Ein beachtlicher Teil des Supports läuft heute unter den Kunden direkt und online ab, in einem öffentlich zugänglichen Forum. Bereits beantwortete Fragen können so jederzeit wieder aufgefunden werden und müssen nicht erneut beantwortet werden. Eine Umfrage im Forum ergab, dass 25 Prozent der Nutzer, die konkret nach einer Lösung für ein Problem gesucht hatten, zum Hörer gegriffen hätten, wenn sie nicht bereits im Forum ihre Lösung gefunden hätten. Bei Fragen, die auf Twitter und Facebook gestellt werden, wird ebenfalls sehr oft auf das Forum verwiesen, das mittlerweile als Hauptinformationskanal etabliert ist.

Daniel Sper, Community Manager bei Telefónica O2 Germany, zieht nach rund zweieinhalb Jahren eine durchweg positive Bilanz: „Das Forum läuft heute fast eigenständig, unter unserer Moderation. Zu Beginn haben wir entsprechende Hinweise in die Standardkommunikation eingebaut, dann entwickelte sich ein beachtlicher Schneeball-Effekt. Das Schöne daran ist: Die Community bringt uns näher zu unseren Kunden. Sie hilft uns, die Bedürfnisse unserer Kunden besser zu verstehen.“

„Mit unseren Lösungen können Unternehmen die im Web stattfindende Kommunikation rund um ihre Produkte, Dienstleistungen und auch die Marke mitverfolgen, beeinflussen und lenken,“ ergänzt Bruno Teuber, Senior Vice President & General Manager EMEA bei Lithium Technologies, und fügt hinzu: „Um die Fans in der Community zu halten, nutzt unsere Plattform das Gaming-Dynamics-Konzept. Das bedeutet, dass die User in einer Art Wettbewerbssituation zueinander stehen und für ihr Engagement mit Anerkennung – Reputation – belohnt werden. Je mehr sinnvollen Content ein User beisteuert, umso höher steigt er im Ranking der Community und dementsprechend wird er mit individuellen Privilegien ausgestattet. Dieser Anreiz funktioniert, wie die wachsende Zahl von Superfans in den Communitys unserer Kunden belegt.“

Bereits nach einer kurzen Anlaufphase von etwa drei Monaten konnte O2 einen positiven ROI verbuchen. Innerhalb der ersten sechs Monate gingen im Ideenforum der Community bereits 900 Ideen ein, und seitdem wächst die Ideensammlung weiter an. Dies ist ein Beleg dafür, wie groß der Bedarf für eine derartige Plattform war.

Über seine Erfahrungen mit der Plattform von Lithium und die Entwicklung des Social Support berichtet Daniel Sper beim Webinar mit dem Titel „Erfolgreicher Social Support für Ihr Unternehmen“, das am 2. Juli um 10:00 Uhr beginnt. Interessenten registrieren sich bitte hier: http://www.marconomy.de/video/downloads/24251

Über Telefónica Deutschland Holding AG:
Telefónica Deutschland Holding AG notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard, gehört mit seiner hundertprozentigen, operativ tätigen Tochtergesellschaft Telefónica Germany GmbH & Co. OHG zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. Das Unternehmen bietet mit der Produktmarke O2 Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS-, UMTS- und LTE-Technologie an. Darüber hinaus stellt es als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Telefónica Europe hat mehr als 103 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Spanien, Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland.

Über Lithium Technologies
Lithium Technologies Inc., gegründet 2001, ist führender Anbieter einer Plattform für End-to-End-Social-CRM sowie Social Customer Experience. Diese agiert als bidirektionales Bindeglied zwischen Markt und Unternehmens-IT. Durch die Integration von externen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter mit einer webeigenen Community und ihren internen CRM-, Service- und Support Plattformen eröffnet Lithium den Weg zum „Social Enterprise“. Investitionen in Social Media werden damit messbar, effizient, beschleunigen Innovationen und erhöhen die Kundenzufriedenheit. Unabhängige Analysten wie Gartner und Forrester bestätigen dies seit Jahren. Lithium ist mit Hauptsitz in Emeryville (Kalifornien) und Büros in London, Paris, Singapur, Sydney und Zürich ansässig, finanziert sich privat und hat namhafte Investoren wie Benchmark Capital, SAP Venture, usw.

Kontakt
Lithium Technologies
Sandra Teuber
Bellerivestrasse 28
CH-8008 Zürich
+41 79 233 7356
sandra.teuber@lithium.com
http://www.lithium.com

Pressekontakt:

Cornelia Krannich
Lessingstr. 16
86916 Kaufering
+49 (0)8191/4286760
cornelia_krannich@web.de
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Was Sie schon immer über die sozialen Medien wissen wollten… aber nie zu fragen wagten… Antworten im neuen Buch „Science of Social“ von Dr. Michael Wu von Lithium Technologies

Chief Scientist analysiert die besten Strategien für Unternehmen für einen erfolgreichen und langandauernden Dialog mit den Kunden

Was Sie schon immer über die sozialen Medien wissen wollten... aber nie zu fragen wagten...  Antworten im neuen Buch "Science of Social" von Dr. Michael Wu von Lithium Technologies

Dr. Michael Wu

Emeryville/ München – 27.05.2013 – Engagement in den sozialen Medien? Ja bitte, aber wie, damit unter dem Strich messbare Erfolge in Sachen Kundengewinnung und Kundenbindung herauskommen? Diese Frage stellen sich angesichts der immer noch weiter wachsenden Beliebtheit der sozialen Kanäle wie Twitter oder Facebook zahlreiche Unternehmen. Wissenschaftlich fundierte Antworten auf diese Fragen liefert das neue Buch von Michael Wu, Ph. D. und Chief Scientist bei Lithium Technologies, das im Sommer erscheinen wird. Michael Wus Analyse fußt auf der Erkenntnis, dass trotz aller Komplexität der sozialen Medien das Verhalten der Menschen in sozialer und ökonomischer Hinsicht in hohem Maße vorhersagbar ist. Für Unternehmen, die den Dialog mit ihren Kunden modernisieren wollen, bedeutet dies unter anderem, den Wechsel vom traditionellen Ansatz „Akquirieren und monetarisieren“ (acquistion-to-monetize) zu einem vierstufigen Ansatz mit dem Aufbau „acquire, engage, enlist & monetize“ – also akquirieren, anheuern, zur Mitarbeit gewinnen und monetarisieren – zu vollziehen. Es ist bereits das zweite Buch von Michael Wu, das sich dem Phänomen der sozialen Medien aus wissenschaftlicher Sicht nähert: In The Science of Social: Beyond Hype, Likes & Followers beschreibt der Sozialwissenschaftler Strategien für die Nutzung von Social Media, die über die bloße Firmenpräsenz bei Facebook oder Twitter hinausgehen.

Der soziale Aspekt bei Social Media ist so neu nun nicht: Schon in der Steinzeit haben Menschen miteinander interagiert und auch Charles Robert Darwin (1809-1882) wusste: „Jedermann wird zugestehen, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. Wir sehen es in seiner Abneigung gegen Einsamkeit sowie seinem Wunsch nach Gesellschaft über den Rahmen seiner Familie hinaus.“ Michael Wu konstatiert in seinem neuen Buch also ganz zu Recht, dass sich zwar die Technologien, die die heutigen sozialen Medien erst möglich gemacht haben, vor allem in den beiden letzten Dekaden rasant verändert haben, die Menschen jedoch nicht. Darauf aufbauend analysiert Michael Wu die besten Ansätze für Unternehmen, sich erfolgreich auf dem neuen, „sozialen Marktplatz“ zu behaupten.

„Mit der zunehmenden Ausbreitung der sozialen Netzwerke erleben wir eine völlig neue Art der Kommunikation. Auch die Erwartungshaltung der Konsumenten den Unternehmen gegenüber hat sich grundlegend gewandelt. Der 24/7-Service, den viele Kunden angesichts ihrer eigenen Dauerpräsenz in den sozialen Medien heute auch bei Firmen voraussetzen, ist dabei nur ein Aspekt von vielen“, so Dr. Michael Wu. „Unternehmen, die das Potenzial, das markenaffine Kunden und ihr Mitteilungsbedürfnis heutzutage darstellen, ignorieren, werden gegenüber dem Wettbewerb, der dieses Potenzial gewinnbringend nutzt, beständig zurückfallen.“

Dr. Michael Wu wird sein Buch am 11. Juni in München vorstellen und steht am Nachmittag des 12. auch für Presseinterviews zur Verfügung. Terminanfragen werden gerne unter cornelia_krannich@web.de oder 0162/4946037 entgegen genommen.

Über Dr. Michael Wu:
Michael ist bei Lithium der Chief Scientist. Er erwarb seinen Ph.D. an der UC Berkeley“s im Biophysics Graduate Program, wo er visuelle Ablaufsteuerungen innerhalb des menschlichen Hirns entwickelte indem er Mathematik, Physik und maschinelles Lernen einsetzte. Michael wendet derzeit ähnliche Daten-getriebene Methoden an, um die komplexen Dynamiken des Social Web zu untersuchen und zu verstehen. Er entwickelte den Facebook Engagement Index (FEI), Community Health Index (CHI), und viele vorausschauende soziale Analysemethoden mit verfolgbaren Einsichten. Seine Arbeit im R&D-Bereich bei Lithium hat ihm die Anerkennung als ein „Influential Leader“ des CRM Magazine eingebracht, und seine Erkenntnisse zu den Themen Einfluss, Reputation und Community fasste er in der Veröffentlichung The Science of Social: Beyond Hype, Likes & Followers zusammen.

Über Lithium Technologies
Lithium Technologies Inc., gegründet 2001, ist führender Anbieter einer Plattform für End-to-End-Social-CRM sowie Social Customer Experience. Diese agiert als bidirektionales Bindeglied zwischen Markt und Unternehmens-IT. Durch die Integration von externen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter mit einer webeigenen Community und ihren internen CRM-, Service- und Support Plattformen eröffnet Lithium den Weg zum „Social Enterprise“. Investitionen in Social Media werden damit messbar, effizient, beschleunigen Innovationen und erhöhen die Kundenzufriedenheit. Unabhängige Analysten wie Gartner und Forrester bestätigen dies seit Jahren. Lithium ist mit Hauptsitz in Emeryville (Kalifornien) und Büros in London, Paris, Singapur, Sydney und Zürich ansässig, finanziert sich privat und hat namhafte Investoren wie Benchmark Capital, SAP Venture, usw.

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Das Beste aus beiden Welten: Die Lithium Social Customer Platform™ vernetzt Engagement in den sozialen Kanälen mit der eigenen Firmen-Website

Wesentliche Erweiterungen der Lithium Social Customer Experience Platform™ ermöglichen ein Plus beim Umsatz, weniger Service-Kosten und fördern Innovationen

Das Beste aus beiden Welten: Die Lithium Social Customer Platform™ vernetzt Engagement in den sozialen Kanälen mit der eigenen Firmen-Website

Lithium Technologies

Emeryville/ München – 21. Mai 2013 – Lithium Technologies, spezialisiert auf Lösungen für Social CRM und Social Customer Experience, hat seine Lithium Social Customer Experience Platform™ um einige entscheidende Features erweitert, mit denen Unternehmen ihre Kunden über alle sozialen Kanäle hinweg noch intensiver einbinden können. Dank starkem Umsatzwachstum hat Lithium seine R&D-Investitionen mehr als verdoppelt; somit ist das Unternehmen bestens aufgestellt, um eine ganze Reihe neuer Funktionen anzubieten: Diese Innovationen bewirken, dass Unternehmen mit den Lithium-Lösungen nun die weltweit lebendigsten Communities auf den firmeneigenen Webseiten betreiben und dabei auch gleichzeitig das hoch-volumige Engagement auf öffentlichen sozialen Netzwerken verwalten können.

Neben den Erweiterungen der Social Customer Experience Platform™ bringt Lithium seine neue Lithium Social Intelligence™ auf den Markt. Dabei handelt es sich um die nächste Generation von Analyse-Software, die neue und tiefere Einblicke in das Kundenverhalten in sozialen Netzwerken liefert. Mit Lithium Social Intelligence können Unternehmen erstmalig die Performance ihrer Social-Customer-Programmen innerhalb von Online-Communities und sozialen Netzwerken exakt erfassen und auf diesen Zahlen ihre Strategien sinnvoll weiter ausbauen.

„Unsere zusätzlichen Investitionen in den Bereich R&D ermöglichen es Lithium, in Bezug auf Social Business noch einen Schritt weiter zu gehen“, sagt Rob Tarkoff Präsident und CEO von Lithium. „Die Unternehmen stellen zunehmend die Wichtigkeit und den Wert der Vernetzung mit ihren Kunden – innerhalb einer Vielzahl von sozialen und digitalen Räumen – fest. Diese starke Vernetzung führt zu mehr Kundenzufriedenheit und wird zu einem Alleinstellungsmerkmal“, so Tarkoff weiter. „Viele Firmen versuchen deshalb eine umfassende Social-Media-Strategie zu etablieren, aber es bleibt die große Herausforderung, eine Strategie festzulegen, die realistische und messbare Geschäftsergebnisse liefert. Lithium bietet die einzige einheitliche Plattform für alle Unternehmen, die ihre Social-Media-Initiativen ernsthaft betreiben, an – und zwar sowohl hinsichtlich der Kundenbindung, quer durch alle wichtigen Kanäle, unabhängig von der jeweiligen Community-Größe, als auch in Hinblick auf die Steigerung der Einnahmen bei gleichzeitiger Senkung der Service-Kosten.“

Die Social Customer Experience Platform von Lithium umfasst nun:

– Lithium Communities™ – ein Antriebsmotor, um Unternehmens-Webseiten in einen sozialen Zielort zu verwandeln, wo echte Markenfans wertvolle Inhalte erschaffen
– Lithium Social Web™ – ein Schaltpult, um in Echtzeit auf Kundenanfragen innerhalb der sozialen Kanäle zu reagieren, in den direkten Kontakt mit den Kunden zu treten und sie anschließend weiter zu den gesuchten Inhalten zu leiten
– Lithium Mobile™ – eine optimiertes Tool zur Steigerung des positiven Kundenerlebnisses, da Community-Inhalte immer und überall abrufbar sind und User jederzeit an Konversationen innerhalb der Community teilnehmen können
– Lithium Social Intelligence™ – die Bereitstellung von zahlreiche Analyse-Werkzeugen, die Firmen helfen ihren Social ROI zu messen und ihre Strategien zu verbessern
– Lithium Developer Network™ – ein umfangreiche Menge an APIs und Support-Tools, die es Unternehmen erlauben, die Lithium Plattform individuell einzurichten, auszuweiten und einzubinden

„Die Reaktionen auf den Kauf von Social Dynamx sowie die Einführung von Lithium Social Web waren überwältigend. Mittlerweile bedienen wir auf Twitter und Facebook für Swisscom BSkyB, Time Warner Cable, Comcast, Sephora und weiteren führenden Unternehmen monatlich Millionen von Kunden-Interaktionen“, sagt Tarkoff, CEO von Lithium. „Jetzt, da wir mit Lithium Communities vollständig integriert sind, ist Lithium Social Web beim Aufbau von lebendigen Communities und zur Erzielung einen positiven ROI nicht mehr wegzudenken.“

Neuzugänge und bessere Angebote

Die neueste Produkterweiterung umspannt alle Kerngeschäfte von Lithiums Portfolio und fügt die marktführenden Fähigkeiten des Unternehmens zusammen, was eine nie da gewesene Social Customer Experience ermöglicht.
Zu den Highlights zählen:

– Eine neue modernisierte User-Experience, die es ermöglicht, hochgradig visuelle Community-Erfahrungen auf Webseiten und mobilen Endgeräten in kürzester Zeit zu erzeugen.
– Ein erweiterter Support in Hinblick auf Markierungen und Mitteilungen, der Community-Usern in Echtzeit Feedback liefert, was wiederum zu höherer Beteiligung führt und weiteren Content generiert.
– Zu der stetig anwachsenden Liste an sozialen Kanälen, die von Lithium Social Web „out of the box“ unterstützt werden, ist nun Google+ hinzugekommen.
– Um die User-Beteiligung messbar zu machen und zu erhöhen, nutzt Lithium Social Intelligence eine einzigartige Kombination von Social Science, Echtzeit Performance-Metrics und Web-Analysen.
– Das Lithium Developer Network hat nun ein neues Dokumentationscenter, das es Kunden und Partnern von Lithium leichter macht, nach Bedarf die Lithium Social Customer Experience Platform anzupassen, zu erweitern und zu integrieren.

Zitate von Lithium-Kunden

Sharon Reeves, Director of Assisted Service, e-Experience bei BSkyB erklärt: „Lithium hilft uns einen einwandfreien Service zu gewährleisten wann immer und wo immer unsere Kunden ihn brauchen. Wir nutzen Lithium Communities, um Antworten auf tausende von Fragen aus der Cloud zu generieren und unseren Kunden die beste Inhaltsübersicht zu liefern. Über Lithium Social Web verarbeiten wir bei Twitter und Facebook 35.000 Anfragen. Insgesamt werden dank Lithium mehr als 40.000 Anfragen in allen sozialen Kanälen bearbeitet.“

Wolfgang Sturm, Head of Social Media bei A1 Telekom Österreich, berichtet: „Mithilfe von Lithium haben wir fantastische Ergebnisse in Bezug auf unsere Community erzielt und konnten einerseits die Kundenzufriedenheit steigern, andererseits Support-Anrufe und Emails reduzieren. Seit 2012, dem ersten Jahr unserer Zusammenarbeit mit Lithium, nehmen ganze 25 Prozent der A1-Support-Community-Besucher, unsere gehostete Webseite als den primären Service-Kanal wahr. Das spart 168.000 Service-Aktionen ein. Ebenso bemerkenswert: 26 Prozent der Community-User fanden innerhalb von wenigen Minuten Lösungen für ihre Probleme indem sie die Support-Community aufsuchten. Das sind Ergebnisse, die wirklich konkrete Auswirkungen auf unsere Geschäftsbereiche haben.“

Paul Wilmore, Managing Director bei Barclaycard sagt: „Zusammen mit Lithium haben wir den Barclaycard-Ring aufgesetzt – die erste Kreditkarte, die von einer Customer-Communitiy entworfen und gestaltet wurde. Eine Innovation innerhalb der Finanz-Service-Industrie. Gleichzeitig können wir, gemeinsam mit Lithium, den Dialog mit unseren Kunden offener gestalten. Unsere Community-Mitglieder sind im Vergleich zu unseren anderen Kunden mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent weniger geneigt, ihren Account zu kündigen. Lithium ermöglicht es uns in diesen langjährigen Beziehungen ganz neue Wege zu gehen.“

Über Lithium Technologies
Lithium Technologies Inc., gegründet 2001, ist führender Anbieter einer Plattform für End-to-End-Social-CRM sowie Social Customer Experience. Diese agiert als bidirektionales Bindeglied zwischen Markt und Unternehmens-IT. Durch die Integration von externen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter mit einer webeigenen Community und ihren internen CRM-, Service- und Support Plattformen eröffnet Lithium den Weg zum „Social Enterprise“. Investitionen in Social Media werden damit messbar, effizient, beschleunigen Innovationen und erhöhen die Kundenzufriedenheit. Unabhängige Analysten wie Gartner und Forrester bestätigen dies seit Jahren. Lithium ist mit Hauptsitz in Emeryville (Kalifornien) und Büros in London, Paris, Singapur, Sydney und Zürich ansässig, finanziert sich privat und hat namhafte Investoren wie Benchmark Capital, SAP Venture, usw.

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Lithium Technologies wird als SAP Software Solution und Technologie Partner Mitglied im SAP PartnerEdge-Programm

Lithiums Community-Lösungen erweitern die Web-Channel-Produkte von SAP um User-generierten Content und Support von Kunde zu Kunde

Emeryville/ München – 25. April 2013 – Lithium Technologies, führender Anbieter auf dem Gebiet Social Customer Experience, gab heute bekannt, dass das Unternehmen ab sofort am SAP PartnerEdge Programm teilnimmt – und zwar als SAP Software Solution- und Technologie-Partner.

Die SAP Web-Channel-Produkte können jetzt mit Lithium Community-Funktionen und benutzergenerierten Inhalten erweitert werden. Lithiums Ziel dabei ist es, den Kunden die Funktionen für ein optimales Einkaufserlebnis zu bieten, bei dem die Shopper die Produkte bewerten, empfehlen, sich gegenseitig beraten und helfen können. Die Community-Lösungen von Lithium werden dabei den Warenkorb von SAP unterstützen, sowie den Katalog und das Shopsystem, indem Review-, Rating und Hilfefunktion (Q&A) hinzugefügt werden.

Social-Support insbesondere auf der Basis von Communities erfährt eine stark steigende Nachfrage. Bei der Community-Lösung von Lithium besteht zudem die Möglichkeit, Prozesse zu automatisieren und die vorhandenen Informationen zur Abrundung der Kundenprofile und der Kundenhistorie in der SAP Customer-Relationship-Management -Anwendung (SAP CRM) zu nutzen. Darüber hinaus können sich in den Communities Kunden gegenseitig helfen und so einen hohen Beitrag zur Senkung der Support-Kosten leisten.

Lithium betreut deutschsprachigen Communities von namhaften Kunden wie HP, Skype, Sony Playstation, O2 oder Helsana und hat seine marktführende Kompetenz als Experte für Customer Experience und den Community-Auf- und Ausbau als Marktführer unter Beweis gestellt.

Über Lithium:
Lithium, gegr. 2001, ist führender Anbieter einer end-to-end Social CRM und „Social Customer Experience“-Plattform, die als bidirektionales Bindeglied zwischen Markt und Unternehmens-IT fungiert. Durch die Integration von externen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter mit einer webeigenen Community und ihren internen CRM-, Service- und Support Plattformen eröffnet Lithium den Weg zum „Social Enterprise“. Investitionen in Social Media werden endlich messbar, effizient, beschleunigen Innovationen und erhöhen die Kundenzufriedenheit. Unabhängige Analysten wie Gartner und Forrester bestätigen dies seit Jahren. Lithium ist mit Hauptsitz in Emeryville (Kalifornien) und Büros in London, Paris, Singapur, Sydney und Zürich ansässig, finanziert sich privat und hat namhafte Investoren wie Benchmark Capital, SAP Venture, usw.

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Lithium Technologies ernennt Chief Customer Officer – für eine nachhaltige Verpflichtung zum Kundenerfolg

Misha Logvinov wird sich in seiner neu geschaffenen Rolle für den Erfolg der Kunden einsetzen

Lithium Technologies ernennt Chief Customer Officer - für eine nachhaltige Verpflichtung zum Kundenerfolg

Misha Logvinov

Emeryville/München – 08. April 2013 – Lithium Technologies, führend im Bereich Social Customer Experience, hat Misha Logvinov in die neu geschaffene Position des Senior Vice President und Chief Customer Officer (CCO) berufen. Mit dieser Maßnahme demonstriert das Unternehmen seine kontinuierliche Ausrichtung auf den nachhaltigen Erfolg seiner Kunden in aller Welt.

In seiner Rolle als Chief Customer Officer ist Logvinov für das Management der gesamten Wertschöpfungskette rund um den Kundenmehrwert und die Kundenbindung verantwortlich. Er wird eng mit der weltweiten Vertriebs- und Serviceorganisation zusammenarbeiten und gleichzeitig die Leidenschaft für die Belange der Kunden im gesamten Unternehmen nutzen, um das Werteverständnis von Lithium als ein Unternehmen, das „den Erfolg seiner Kunden persönlich nimmt“, weiter zu befeuern.
Logvinov, der zuvor als CIO von Lithium agierte, wird auch weiterhin im Unternehmen Führungsaufgaben in den Bereichen Business Systems, IT und Customer Operations übernehmen – Bereiche, die nach wie vor einen wichtigen Beitrag zur Automatisierung des Kundenerfolgs leisten.

„Da Lithium weiter wächst, verlangen unseren Kunden die konsequente Ausrichtung auf die Lösung der cross-funktionalen Herausforderungen bei der Customer Experience, mit denen sie sich bei allen Technologieanbietern konfrontiert sehen“, erklärt Rob Tarkoff, President und Chief Executive Officer bei Lithium. „Misha ist ein tatkräftiger Unterstützer und überzeugter Verfechter der Anliegen unserer Kunden, und als CIO verfügt er über Erfahrung bei der Straffung interner Systeme und bei der Verbesserung der gesamten Customer Success Experience. Ich bin zuversichtlich, dass seine Führung dazu beitragen wird, den Erfolg unserer Kunden innerhalb ihrer eigenen Firmen sowie in unserem eigenen Unternehmen zu fördern.“
Logvinov berichtet weiterhin direkt an Tarkoff.

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Lithium, gegr. 2001, ist führender Anbieter einer end-to-end Social CRM und „Social Customer Experience“-Plattform, die als bidirektionales Bindeglied zwischen Markt und Unternehmens-IT fungiert. Durch die Integration von externen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter mit einer webeigenen Community und ihren internen CRM-, Service- und Support Plattformen eröffnet Lithium den Weg zum „Social Enterprise“. Investitionen in Social Media werden endlich messbar, effizient, beschleunigen Innovationen und erhöhen die Kundenzufriedenheit. Unabhängige Analysten wie Gartner und Forrester bestätigen dies seit Jahren. Lithium ist mit Hauptsitz in Emeryville (Kalifornien) und Büros in London, Paris, Singapur, Sydney und Zürich ansässig, finanziert sich privat und hat namhafte Investoren wie Benchmark Capital, SAP Venture, usw.

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