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Finanz Freihandelszone als Lizenzdomizil für die Branche

Am Regulator vorbei? Wie Financial Free Zones die Finanzindustrie anlocken -und das mit gutem Grund und Argumenten.

Finanz Freihandelszone als Lizenzdomizil für die Branche

Rules and Regulations. Oft immer mehr Hindernis für Finanzdienstleister

Am Regulator vorbei? Wie Financial Free Zones die Finanzindustrie anlocken -und das mit gutem Grund und Argumenten.

Die Finanzindustrie – viele schwarze Schafe aber auch viele Unternehmen mit hochwertigen Produkten, die es leid sind, von Regulatoren und Aufsichtsbehörden geschunden zu werden.

Oder sind Regularen nicht derart schlecht wie ihr Ruf innerhalb der Industrie – wohl kaum, wenn man sich gegenwärtig die Abwanderungswelle von EU Finanzdienstleistern vor die Haustüre Europas betrachtet oder gar Richtung offshore eine regelrechte Domizilverlagerungshysterie stattfindet.

Vermögensverwalter, Forexhäuser, Private Equity Unternehmen, Crypto basierte Häuser oder auch vorbörsliche Aktienbroker suchen momentan reihenweise das Weite – nur weg von Europa, nur weg von willkürlich agierenden Banken, Regulierern, die anscheinend aus purem Unverstand Knebel und Hebel in Bewegung setzen, um die ortsansässige Finanzdienstleistungsindustrie zu schwächen. Diese Argumente tauchen immer wieder im Gespräch mit teils sogar über 100 Jahre alten Schwergewichtern der Branche auf.

Die Gewinner ist der Staat im Staate -die Freihandelszone ( www.freezone-finanzlizenzen.com). Da, wo Finanzlizenzen ohne Aufsichtsbehörden ausgestellt werden, wo das Arbeiten im eigenen Finanzmarkt des Free Zone-Landes zwar untersagt, aber speziell anfragende Kunden aus dem Ausland aufgenommen werden können, wo Banken die Kontoeröffnungen unterstützen und zudem die 100% Steuerbefreiung lockt, da lässt man sich nieder und investiert in Innovation, Blockchain Technology oder electronic money issuing Alternativen.

„Man kann es kaum einen Finanzdienstleister mehr verübeln, sein Domizil verlagern zu sehen, wenn man täglich Briefe, emails oder auch Publikationen der Regulierer liest, die diesen Firmen das Leben wahrlich nicht bereichern“, so Dheer Rasouli, Lizenz- und Acquisition Manager beim weltgrößten Händler für Free Zone und Offshore Lizenzen, BL Corporate Services Ltd mit Sitz in Belize und Aussenstellen in Georgien, Dubai, Malaysia sowie in fast allen gängigen Offshore Jurisdiktionen.

„Wir haben seit 2005 den Markt beobachtet, akquirierten mehr als 900 Finanzlizenzen erfolgreich für unsere Kunden, betreiben Firmen, deren Infrastrukturen, sorgen für compliancegerechtes Arbeiten und unterstützen unsere Kunden bei Einhaltung lokaler Richtlinien und Gesetze. Aber, was in den letzten 3 bis 5 Jahren vor allem in Europa abgeht, ist mit Logik nicht mehr zu erklären“, so Rasouli weiter. Das ganze „Industrien wie die Fintech Branche regelrecht von Banken und Regulierern ausradiert werden“, stellt die Branche vor nie dagewesene Herausforderungen.

BL Corporate Services Ltd sprang bereits vor 4 Jahren in diese Lücke und eröffnete Servicepoints in Malaysia und Georgien, wo Freihandelszonen Setups nicht nur die o.a. Vorteile mit sich bringen, sondern vor allem auch lizenzrechtlich abgesichertes und genehmigtes Arbeiten ermöglichen – und das zu einem Bruchteil der Kosten. Anstelle in Europa ein voll reguliertes Institut aufzusetzen, Hunderttausende an Stammkapital oder Kapitalreserven sich blocken zu lassen, wo Banken

Konkurrenten mit Kontoschliessungen belohnen; all dieses sind Fremdwörter für Free Trade Zones, die für die beheimatenden Länder wichtige Wirtschaftsfaktoren sind.

„Es werden nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Innovation und Zeitgeist in den Free Financial Zones geboren, ein Potential, dass Europa oder auch der USA, ja generell der Ersten Welt, abhandenkommt“, so der BL Manager weiter.

Ein Setup eines Brokerageunternehmens in Europa kostet ca. 500,000 EUR Minimum, vom Pflichtpersonal, hohen Unterhaltungskosten, Office Vorgaben und IT Richtlinien, der Steuerbelastung ab dem ersten Tag etc. ganz zu schweigen. Als Dankeschön kämpft man dann noch mit Kontoeröffnungen, die oft selbst bei voll regulierten Firmen keine Selbstverständlichkeit sind, Regulatoren, die Produkte, Handelsinstrumente nicht verstehen und in einen nervenraubenden Streit mit ihnen enden.

Finanz Freihandelszonen ermöglichen die Setups von Dienstleistungsunternehmen für weniger als 35,000 EUR (abhängig vom Land), Kontoeröffnungen und anwaltlicher Support inklusive. Zusätzlich werden die heiss begehrten Lizenzen für den gewünschten Tätigkeitsbereich innerhalb 2-3 Wochen ausgestellt, anstelle in Europa bis zu einem Jahr oder gar länger warten zu müssen.

Da zudem das Internet Kundenanbindungspool Nummer Eins ist, lässt sich mit sauberen Methoden auch das Onboarding von Klienten realisieren, ohne die Hoheit der europäischen Regulierer zu verletzen – quasi durch die Hintertür.

Besonders Georgien hat es BL Corporate Services Ltd und seinen Kunden angetan. Unter www.freezone-finanzlizenzen.com hat das Unternehmen eine eigene Website für die georgischen Lösungen ins Netz gestellt. Kundenanfragen werden auch via skype, email oder telefonisch Mo-Fr von 5 Uhr morgens bis 18 Uhr Abends entgegengenommen – in Deutsch, Englisch, Spanisch, Niederländisch, Mandarin und Kantonesisch.

BL Corporate Services Ltd betont, dass „Regulierer wichtig und unerlässlich sind, jedoch die Sinnhaftigkeit an einer ordnungsgemäßen Regulierung an momentanen Vorgehens- und Verhaltensweisen sich nicht immer erkennen lässt“. Man muss den Weg zu einfacheren, flexibleren und faireren Bedingungen schaffen; dann „wandert auch niemand ab, sondern bringt Innovation und Arbeitsplätze sowie Steuereinnahmen dahin“, woher jetzt der Finanzexodus rührt – aus dem Herzen Europas“.

Die Gesellschaft unterhält in mehr als 20 Ländern ein Netzwerk aus Juristen, Firmengründern, Accountants und Wirtschaftsprüfern, die mehr als 900 gewonnene Lizenzinhaber betreuen. BL Corporate Services Ltd ist der weltweite Marktführer für das Akquirieren von Finanzlizenzen und Genehmigungen, um regulatorisch einwandfrei Finanzprodukte öffentlich dem Zielklientel anbieten zu dürfen. Das Unternehmen ist auf die Beschaffung von Asset Management, Forex, PSP, Electronic Money Issuing sowie Hedge Fund Lizenzen spezialisiert.

Kontakt
BL Corporate Services Ltd
Dheer Rasouli
Jalan Ampang, Berjaya Central Park 1
50450 Kuala Lumpur
+85281931110
info@banking-licenses.com
https://www.freezone-finanzlizenzen.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Elastisch und erhitzbar: Ceresana untersucht den Weltmarkt für thermoplastische Elastomere

Schmelzen, wiederholt verformen und recyceln: Thermoplastische Elastomere (TPE) können bei Erhitzung wie herkömmliche Standard-Kunststoffe verarbeitet werden. Bei Raumtemperatur dagegen haben TPE-Kunststoffe die gleichen mechanischen Eigenschaften wie vulkanisierte Elastomere: Sie sind elastisch, biegsam und flexibel wie Gummi. Ceresana analysiert in einer aktuellen Studie bereits zum zweiten Mal den Markt für diese innovativen Materialien: Im Jahr 2017 wurden weltweit rund 4,7 Millionen Tonnen thermoplastische Elastomere verbraucht.

Marktdaten zu thermoplastische Elastomere

Die TPE-Nachfrage konzentriert sich stark auf die großen Wirtschaftsnationen: Derzeit entfallen auf die Verarbeiter in China, USA, Japan und Deutschland zusammen rund zwei Drittel des weltweiten Verbrauchs. Die Produktion von TPE wird von Herstellern in Asien dominiert: Mehr als 56% der Weltproduktion findet dort statt. An zweiter Stelle kommt Nordamerika, gefolgt von Westeuropa.

TPE-Anwendungen

Aufgrund ihrer vielseitigen Eigenschaften und ihrer leichten Verarbeitbarkeit werden TPE bevorzugt im Fahrzeugbau verwendet: Weltweit werden rund 36% aller TPE-Produkte in der Fahrzeugindustrie verarbeitet. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Stoffbeschichtungen über Dichtungskomponenten bis zu Stoßstangen. Deshalb ist vor allem die Entwicklung der Automobil- und Transportindustrie sowie ihrer Zulieferer ein wichtiger Indikator bei der Prognose der zukünftigen Nachfrage nach TPE. Zunehmend werden TPE aber auch in der Bau- und anderen Industrien benötigt, etwa dem Maschinenbau, der Medizintechnik, Elektrotechnik und Elektronik. Mittlerweile sind TPE in zahlreichen Alltagsprodukten anzutreffen, zum Beispiel Kabel, aber auch Schuhe, Sportartikel, Spielzeuge und Haushaltsgeräte.

Verschiedene TPE-Sorten

Die Marktanteile der verschiedenen TPE-Typen variieren von Land zu Land teilweise stark, was vor allem an der unterschiedlichen Größe der jeweiligen Abnehmerbranchen liegt. Die weltweit mit Abstand am häufigsten eingesetzte TPE-Klasse ist die Gruppe der Styrol-Blockcopolymere (SBC). Ihre Verwendung reicht von der Beimischung in Klebstoffen bis zur Asphaltmodifizierung im Straßenbau. Den zweitgrößten TPE-Markt bilden thermoplastische Polyolefine (TPO), deren Hauptanwendungsgebiet vor allem die Fahrzeugindustrie ist. Eine weitere wichtige TPE-Sorte sind thermoplastische Polyurethane (TPU), die zum Beispiel für Armaturenbretter und Gehäuseschalen gebraucht werden.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen TPE-Markts – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion erläutert.
In Kapitel 2 werden 16 Länder detailliert analysiert: Verbrauch, Export, Import, Produktion und Umsatz von TPE. Zusätzlich werden die Länder hinsichtlich der Anwendungsgebiete betrachtet. Die Marktdaten zu Verbrauchsmengen je Land werden für die einzelnen Produkt-Typen aufgegliedert.
Kapitel 3 analysiert gründlich die verschiedenen Anwendungsgebiete von thermoplastischen Elastomeren: Daten und Einflussfaktoren zum Einsatz in Fahrzeugen, der Bauindustrie, sonstigen Industrien, Schuhe und Sportartikel, Konsumgüter.
Kapitel 4 betrachtet die Nachfrage nach TPE – aufgeteilt auf die Typen: Styrol-Blockcopolymere (SBC), Thermoplastische Polyolefine (TPO), Thermoplastische Polyurethane (TPU), Thermoplastische Vulkanisate (TPV), sonstige Thermoplastische Elastomere.
Kapitel 5 bietet ein nützliches Herstellerverzeichnis der bedeutendsten Produzenten von TPE, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 61 Herstellern geliefert.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/thermoplastische-elastomere/

Marktstudie Thermoplastische Elastomere - TPE (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungsinstitut in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 160 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Pressemitteilungen

lizengo beleuchtet: Software-Updates essenziell für Unternehmen und Endanwender

Mit entsprechendem Software-Management die Performance und Sicherheit steigern sowie auf dem technisch neuesten Stand agieren

lizengo beleuchtet: Software-Updates essenziell für Unternehmen und Endanwender

lizengo beleuchtet: Software-Updates essenziell für Unternehmen und Endanwender

Köln, 27. August 2018 – Warum eine Software updaten, wenn alles läuft? Das denken sich viele Anwender, denn ein Software-Update ist oft zeit- und vermeintlich kostenaufwändig. Das Aufspielen von Updates ist jedoch essenziell für Unternehmen und Privatpersonen – nicht nur, um sich vor Sicherheitslücken & Co. zu schützen. Der Onlineshop und Anbieter von Original-Softwarelizenzen lizengo ( www.lizengo.de) beleuchtet, warum „veraltete“ Software Hackern die Tür öffnet sowie Performance-Probleme verursacht, und dass Updates wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll sind.

„Aktualisierungen werden häufig unterschätzt, solange die Systeme vermeintlich reibungslos laufen. Zum einen ist die Installation von Patches und Hotfixes, die Fehler im Quellcode eines Programmes beheben, fundamental, da Hacker ansonsten durch Exploits sehr leicht eindringen können. Oftmals werden in Unternehmen oder bei Endanwendern nicht alle Patches ausgeführt. Das lückenhafte Patch-Management stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Denn Angreifer suchen gezielt nach veralteten Versionen und versuchen, über bekannte Schwachstellen die Systeme zu kompromittieren“, erklärt Mason Hoenicke aus der Marketingabteilung von lizengo. „Ebenso wichtig sind regelmäßige Updates bzw. Upgrades zur Erweiterung und Verbesserung des Funktionsumfangs“, ergänzt Hoenicke.

Warum Software-Updates so wichtig sind
Durch Updates können Fehler behoben werden und es wird neben der Sicherheit die Performance von Hard- und Software erheblich gesteigert. Anwender und Unternehmen, die eine höhere Leistung und Stabilität ihrer Systeme erzielen möchten, sollten regelmäßig neue Geräte-Treiber und Firmware-Updates installieren.

„Ein Programm wie beispielsweise Microsoft Office besteht aus Millionen von Quellcodezeilen. Wird mittels eines Updates der Quellcode optimiert, so führt dies zu einer erheblichen Beschleunigung des Programmes. Dies gilt auch für das in Kürze verfügbare Upgrade auf Office 2019“, erklärt Mason Hoenicke und ergänzt:

„Je aktueller ein Programm ist, desto sicherer und besser lässt sich damit arbeiten und mit anderen Anwendungen interagieren, die von aktueller Soft- und Hardware abhängig sind. Gerade in Zeiten der Digitalisierung ist es außerdem für Unternehmen in vielen Branchen wettbewerbsentscheidend, auf dem neusten Stand der Technik zu agieren.“

Software-Management: So lässt es sich umsetzen
Vielen Unternehmen fehlt der Überblick darüber, welche Software sich intern im Einsatz befindet und wie aktuell sie ist. Eine aktive Verwaltung von Software und Lizenzen sollte Bestandteil eines jeden Unternehmens-Risiko-Managements sein. Es empfiehlt sich daher, eine Liste der eingesetzten Software sowie der Updates zu führen, um die Ist-Situation zu analysieren und abzubilden. Hier können Programme zur Inventarisierung unterstützen, um Anwendungen zu identifizieren und zu archivieren.

Mit einem ausgereiften Software-Management entsteht Transparenz, es lassen sich Fehler vermeiden und Anwendungen und Lizenzen verwalten. Mit einer Software- und Lizenz-Verwaltung werden Kosten reduziert, Compliance-Anforderungen eingehalten und rechtliche Vorgaben erfüllt.

„Auch Mitarbeiter sollten dabei sensibilisiert werden. Denn es nützt nichts, wenn das Unternehmen z.B. regelmäßig Windows-Updates aufspielt, aber der Mitarbeiter auf einen Browser setzt, der schon lange kein Upgrade mehr hatte“, erklärt Mason Hoenicke.

lizengo bietet Unterstützung im Software-Management sowie neue, originale Software-Lizenzen zu günstigen Preisen, was zu Sicherheit und Einsparpotenzialen auf Seiten von Unternehmen und Endanwendern führt.

Zum Testen der Leistungen gibt es bei lizengo eine dauerhafte Gutscheinaktion. Der Gutscheincode lautet „lizpunc“ und gewährt 10 % auf alle Microsoft-Produkte. Der Code kann beim Bezahlvorgang im Shop eingelöst werden: https://www.lizengo.de/

lizengo mit Sitz in Köln ist ein international agierendes E-Commerce-Unternehmen, das sich seit dem Gründungsjahr 2013 auf den Vertrieb von Download-Software namhafter Hersteller spezialisiert hat. lizengo zeichnet sich dadurch aus, dass ausschließlich neue, originale Softwarelizenzen vertrieben werden. Dies umfasst Produkte aus den folgenden Kategorien: Betriebssysteme, Microsoft Office, Server, CAD, Antivirus und Tools, Büro und Steuern, Multimedia und Grafik. Das Ziel des Unternehmens ist es, Privat- und Geschäftskunden einen umfassenden Service rund um die Softwarelösungen (von der Auswahl der Programme über die Installation bis zur unbeschränkten Servicegarantie und professionellem Support für alle Produkte) bei konstant günstigen Einkaufspreisen zu bieten. lizengo gewährleistet dabei Trusted Shops-Käuferschutz und Geld-zurück-Garantie. Das Unternehmen ist europaweit in 20 Ländern mit eigenen Onlineshops aktiv. Weitere Informationen unter: www.lizengo.de

Firmenkontakt
Abata GmbH & Co. KG
Mason Hoenicke
Eiler Straße 3
51107 Köln
+49 (0)221-975855-39
hoenicke@lizengo.de
http://www.lizengo.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Elastisches Wachstum: Ceresana-Studie zum Weltmarkt für Butadien-Kautschuk

Butadien-Kautschuk (butadiene rubber, BR) ist, gemessen am weltweiten Absatz, der zweitwichtigste Kautschuk nach Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR). Hergestellt wird BR durch die Polymerisation von Butadien. Produkte aus BR besitzen eine sehr gute Elastizität, Isoliereigenschaft, Abriebfestigkeit und Kälteflexibilität. Nach der neuesten Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana werden von dieser Elastomer-Sorte aktuell weltweit pro Jahr rund 3,44 Millionen Tonnen verbraucht. Auf die Region Asien-Pazifik entfallen dabei mehr als 57 % des globalen Umsatzes; mit großem Abstand folgen dahinter Nordamerika und Westeuropa. Ceresana erwartet, dass der mit BR erzielte Umsatz bis 2025 um durchschnittlich 4,1 % pro Jahr wachsen wird.

Reifen und Kunststoff-Modifikation sind Hauptanwendungen

Der dominierende Absatzmarkt für BR sind Fahrzeugreifen, mit einem Anteil von rund 73 % des weltweiten Gesamtverbrauchs. BR ist neben SBR, Naturkautschuk und Carbon Black der wichtigste Bestandteil bei der Reifenherstellung. Im Jahr 2025 werden für die Reifenherstellung voraussichtlich 2,9 Millionen Tonnen BR benötigt werden. Der Einsatzbereich mit dem stärksten prozentualen Wachstum, durchschnittlich 2,2 % pro Jahr, ist jedoch die Modifikation von technischen Kunststoffen. Besonders die mechanischen Eigenschaften von High-Impact-Polystyrol (HIPS) und Acryl-Butadien-Styrol (ABS) werden mit Hilfe von BR verbessert.

Kautschuk-Produkte aller Art

In verschiedenen Industrien von der chemischen Industrie, der Bauindustrie, dem Maschinenbau, Freizeit- und Sportprodukten bis hin zur Elektro- und Elektronikindustrie wird BR für eine Vielzahl von Produkten benötigt. Im Jahr 2017 wurden weltweit über 433.000 Tonnen für diese Anwendungen nachgefragt.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen BR-Markts – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion erläutert.
In Kapitel 2 werden 18 Länder detailliert analysiert: Verbrauch, Export, Import, Produktion, Kapazitäten und Umsatz von BR. Zusätzlich werden die Länder hinsichtlich der Anwendungsgebiete betrachtet.
Kapitel 3 analysiert gründlich die verschiedenen Anwendungsgebiete von BR: Daten und Einflussfaktoren zum Einsatz in Reifen, Modifikationen (ABS, HIPS) sowie sonstigen industriellen Absatzmärkten.
Kapitel 4 bietet ein nützliches Herstellerverzeichnis mit den 33 bedeutendsten BR-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil und Angaben zu Kapazitäten. Zu den bedeutendsten Herstellern zählen: Arlanxeo Holding BV, Asahi Kasei, Bridgestone Corporation, Goodyear Tire and Rubber Company, JSR Corporation, LG Chem Ltd., PetroChina und Sinopec Corp.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/butadien-kautschuk/

Marktstudie Butadien-Kautschuk

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Pressemitteilungen

Sparen mit Software-Lizenzen von Lizenza

Lizenzschlüssel für Software können auch günstiger erworben werden

Ohne Software geht im modernen Arbeitsalltag nichts mehr. Jedes Unternehmen ist von zahlreichen Programmen abhängig, was einen immer größeren Budgetposten ausmacht. Es gerade deswegen, dass gewisse Unternehmen auf die korrekte Lizenzierung von Software verzichten. Dies ungeachtet der großen Gefahr, die dieses Vorgehen mit sich bringt. Eine Klage eines Software-Giganten kann ein Unternehmen zerstören. Dennoch gibt es auch in Deutschland unzählige Unternehmer, die das Risiko eingehen und ohne Lizenzen arbeiten. Mehrere Studien zeigen, dass in ganz Europa bis zu 30 Prozent der Firmen keine Lizenzen für Software haben, insbesondere im Office Bereich.

Was viele nicht wissen – Lizenzen können weiterverkauft werden und können auf diese Weise von Unternehmen günstig erworben werden. Anbieter wie Lizenza, haben sich auf Software-Lizenzen spezialisiert und kaufen diese etwa bei Geschäftsauflösungen auf. Unternehmen als auch Privatpersonen können auf diese Weise Lizenzen zu günstigen Preisen erwerben. Der Wiederverkauf von Software-Lizenzen ist absolut legal.

Wie es von Lizenza heisst „wer nicht lizenzierte Software im Unternehmen einsetzt, der setzt sich einem nicht zu unterschätzenden Risiko aus“. Über den Onlineshop von Lizenza wurden bereits über 70″000 geprüfte Software-Lizenzen vermittelt. So etwa Betriebssysteme, Office Pakete und seit neuem auch Antivirus Software.

Neu im Sortiment finden Kunden nun auch Antivirus Software Lizenzschlüssel. Diese sind besonders wichtig, da Antivirus-Software regelmäßig abgeglichen werden muss und dies nur mit aktiver Lizenz möglich ist.

Tausende von Kunden in ganz Europa setzen auf Lizenza, wenn es um Software-Lizenzen geht. Der deutsche Onlineshop bietet Software-Schlüssel für die wichtigsten Programme, die in jedem Unternehmen zum Einsatz kommen und dies zu günstigen Konditionen. Insbesondere Windows-Betriebssysteme und Microsoft Office sind Bestseller. Neben dem Onlineshop bietet Lizenza auch Unterstützung in IT-Abteilungen zu allen Fragen rund um die Lizenzierung. Im Weiteren ist Lizenza auch bekannt als Marktplatz für Lizenzen für den Ankauf.

Kontakt
Lizenza
Chris Hans
Altrottstrasse 31
69190 Walldorf
0800 – 6255555
info@lizenza.de
https://shop.lizenza.de/

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Heiße Reifen: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Styrol-Butadien-Kautschuk

Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR) ist der meistverkaufte synthetische Kautschuk und schon seit Jahrzehnten unentbehrlich für viele Anwendungen. Im Alltag ist SBR vor allem in Fahrzeugreifen anzutreffen. Nach einer aktuellen Marktstudie von Ceresana werden weltweit pro Jahr rund 5,1 Millionen Tonnen dieser Elastomer-Sorte verbraucht. Dabei entfällt auf Asien-Pazifik mehr als die Hälfte der globalen Nachfrage. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass sich bis 2025 der weltweite SBR-Verbrauch voraussichtlich um 2,0 % pro Jahr erhöhen wird.

Butadien und Styrol

Styrol-Butadien-Kautschuk ist ein Copolymer aus den Chemikalien Butadien und Styrol. Hergestellt wird SBR durch Emulsionspolymerisation (E-SBR) oder Lösungspolymerisation (S-SBR). Auf E-SBR entfallen ungefähr 72% des gesamten Verbrauchs. Dagegen zeichnet sich der bislang kleinere Markt für S-SBR durch wesentlich dynamischere Wachstumsraten von 3,8% pro Jahr aus.

Reifen sind die bedeutendste Anwendung

Der wichtigste Absatzmarkt für SBR im Jahr 2017 war das Segment Reifen: Über 67 % des weltweiten Gesamtverbrauchs entfiel auf den Einsatz in Erst- und Ersatzreifen. Reifen werden vor allem aus SBR, Butadien-Kautschuk und Naturkautschuk hergestellt. E-SBR wird vorwiegend für Standardreifen verwendet, dagegen wird S-SBR zunehmend bei der Produktion von Reifen mit hoher Abriebfestigkeit und einem geringeren Rollwiderstand gebraucht.

Wachsende SBR-Nachfrage

Zweitgrößter Einsatzbereich mit weltweit rund 740.000 Tonnen ist die Herstellung von industriellen Produkten. Von der Chemieindustrie über den Maschinenbau bis hin zur Elektro- und Elektronikindustrie wird SBR für eine Vielzahl von Einsatzbereichen benötigt, zum Beispiel für Förderbänder, Walzenbezüge, Schläuche, Profile, Dichtungen, Kabel, Klebstoffe, Formteile und die Modifikation von Kunststoffen. In der Bauindustrie wird SBR unter anderem auch für Rohre, Dachfolien und zur Modifikation anderer Baustoffe eingesetzt. Außerdem wird SBR für zahlreiche Sport- und Konsumartikel benötigt.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen SBR-Markts – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion erläutert.
In Kapitel 2 werden 23 Länder detailliert analysiert: Verbrauch, Export, Import, Produktion, Kapazitäten und Umsatz von SBR. Zusätzlich werden die Länder hinsichtlich der Anwendungsgebiete betrachtet. Die Marktdaten zu Verbrauchs-mengen je Land werden für die einzelnen SBR-Typen aufgegliedert.
Kapitel 3 analysiert gründlich die verschiedenen Anwendungsgebiete von SBR: Daten und Einflussfaktoren zum Einsatz in Reifen, Industrieprodukten (Förderbänder, Walzenbezüge, Konsumartikel, Schläuche, Klebstoffe, Formteile u.a.), Bauprodukten (Rohre & Rohrdichtungen, Kabel, Dachfolien, Profile), sowie sonstigen Anwendungsgebieten (Freizeit- und Sportprodukte, Schutzkleidungen, Sohlen, Handschuhe und Textilien).
Kapitel 4 betrachtet die Nachfrage nach SBR in den Regionen Westeuropa, Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittleren Osten und Afrika – aufgeteilt auf E-SBR und S-SBR.
Kapitel 5 bietet ein nützliches Herstellerverzeichnis mit den 41 bedeutendsten SBR-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil und Angaben zu Kapazitäten. Zu den bedeutendsten Herstellern zählen: Arlanxeo Holding B.V., Goodyear Tire & Rubber Company, JSR Corporation, Korea Kumho Petrochemical Co., Ltd., PetroChina Company Ltd., Sinopec Corp., Synthos S.A., TSRC Corporation, Trinseo S.A. und Versalis Corporation.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/styrol-butadien-kautschuk/

Marktstudie Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Notwendiges Schwarz: Ceresana-Report zum Weltmarkt für Carbon Black

Carbon Black, auch Industrie-Ruß genannt, steckt als Füllstoff in Reifen und zahlreichen weiteren Produkten aus Gummi. Bei Kunststoffen, Druckfarben, Farben und Lacken wird Carbon Black dagegen als schwarzes Pigment eingesetzt. Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für Carbon Black untersucht. „Wir erwarten dafür bis zum Jahr 2025 eine positive Entwicklung der Nachfrage“, erläutert Oliver Kutsch, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts: „Der gesamte Verbrauch wird dann voraussichtlich mehr als 15 Millionen Tonnen Carbon Black erreichen.“

Größte Nachfrage in Asien-Pazifik

Auf die Industrie in der Region Asien-Pazifik entfielen im Jahr 2017 mehr als 62 % des globalen Carbon-Black-Verbrauchs. Dank überdurchschnittlicher Wachstumsraten wird ihr Marktanteil bis zum Jahr 2025 auf rund 65 % steigen. In Asien ist China mit rund 4,7 Millionen Tonnen mit Abstand der größte Verbraucher von Carbon Black. Für die kommenden Jahre prognostiziert Ceresana ein weiteres Wachstum der chinesischen Nachfrage. Die Region mit der zweitgrößten Carbon-Black-Nachfrage im Jahr 2017 war Nordamerika, dicht gefolgt von Westeuropa auf dem dritten Platz.

Weltweit steigende Produktion

In der ganzen Welt wächst die Produktion von Carbon Black. Die Region Asien-Pazifik ist Spitzenreiter nicht nur beim Verbrauch, sondern auch bei der Herstellung: Mehr als 64 % der im Jahr 2017 produzierten Carbon-Black-Menge wurde dort gefertigt. Mit beträchtlichem Abstand dahinter lag an zweiter Stelle Nordamerika, gefolgt von Osteuropa. Aufgrund eines weiteren Kapazitätsausbaus von über 1,5 Millionen Tonnen, vorwiegend in China und Indien, wird die Region Asien-Pazifik ihre Produktion weiter steigern – auf voraussichtlich mehr als 10 Millionen Tonnen im Jahr 2025.

Ohne Ruß keine Reifen

Das bei weitem wichtigste Anwendungsgebiet für Carbon Black sind Reifen. Diese werden vorwiegend aus den Gummi-Sorten SBR, BR und Naturkautschuk hergestellt. Daher entfällt auch ein Großteil der Carbon-Black-Nachfrage auf diese Elastomere. Im Jahr 2017 wurden weltweit rund 9 Millionen Tonnen für Reifen verbraucht. An zweiter Stelle lagen Gummi-Produkte für Industrie und Bau. Von der chemischen Industrie, dem Maschinenbau, der Bauindustrie bis hin zur Elektro- und Elektronikindustrie wird Carbon Black bei einer Vielzahl von Produkten benötigt, zum Beispiel für Förderbänder, Walzenbezüge, Schläuche, Profile, Dichtungen, Kabel und Formteile bis hin zu Dachfolien. Der Einsatz von Carbon Black als Schwarz-Pigment in Druckfarben, Kunststoffen sowie Farben und Lacken macht derzeit nur einen geringen Anteil am Gesamtmarkt aus.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Markts für Carbon Black (Ruß, Industrieruß) – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Region wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch, Produktion und Kapazitäten erläutert.
In Kapitel 2 wird der Carbon-Black-Markt der wichtigsten 21 Länder einzeln betrachtet: Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion, Carbon-Black-Hersteller sowie Import und Export. Die Nachfrage wird analysiert, und zwar detailliert für Reifen, Gummi-Produkte für die Bereiche Fahrzeuge, Industrie & Bau sowie sonstige Gummi-Anwendungen, für Kunststoffe, Druckfarben und Farben & Lacke.
Kapitel 3 untersucht fundiert die Absatzmärkte und Anwendungsgebiete für Carbon Black. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik und Mittlerer Osten, beziehungsweise Afrika.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Carbon Black, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 70 Herstellern geliefert, wie Aditya Birla Group, Bridgestone Group, Cabot Corporation, China Synthetic Rubber Corporation, Hebei Daguangming Industry Group Company Limited, Jiangxi Black Cat Carbon Black Co., Ltd., OCI Company Ltd., Omsk Carbon Group OOO, Orion Engineered Carbons GmbH, Phillips Carbon Black Limited, Sid Richardson Carbon Co. und Tokai Carbon Co., Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/carbon-black/

Marktstudie Carbon Black (3. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Software-Lizenzen von lizengo: Einsparpotenziale und Schutz für Enduser und Unternehmen

Zertifizierter Online-Shop für neue, originale Software-Lizenzen verbindet günstige Preise mit umfassendem Service und Sicherheit

Software-Lizenzen von lizengo: Einsparpotenziale und Schutz für Enduser und Unternehmen

Software-Lizenzen von lizengo bringen Einsparpotenziale und Schutz für Enduser und Unternehmen

Köln, 9. Juli 2018 – Software ist eine der wichtigsten Ressourcen in Unternehmen. Striktes Software-Management und Lizenz-Optimierungsverfahren bergen hohe Einsparpotenziale und Schutz vor Sicherheitsrisiken. Dennoch befindet sich in Deutschland Software im Wert von 1,3 Mrd. Euro ohne Lizenz im Einsatz – jedes fünfte Programm (20 Prozent) ist damit unlizenziert. Im Euroraum sind es 32 Prozent der Software. Dies besagt die neueste „Global Software Studie“ des BSA, weltweiter Verband der Softwareindustrie. Der Onlineshop lizengo ( www.lizengo.de) bietet neue, originale Software-Lizenzen zu günstigen Preisen sowie Rundum-Service, was zu Sicherheit und Einsparpotenzialen auf Seiten von Unternehmen und Endanwendern führt.

„Lizenzen und Pflege von Software nehmen oftmals einen Großteil des IT-Gesamtbudgets in Unternehmen in Anspruch. Auch für Endanwender ist der Erwerb von Software-Produkten oft eine kostspielige Angelegenheit. Dies ist der Nährboden für unlizenzierte oder nicht originale Produkte. Damit begeben sich die Käufer jedoch rechtlich, betrieblich und sicherheitstechnisch auf Glatteis“, erklärt Mason Hoenicke aus der Marketingabteilung von lizengo.

Das in 20 Ländern mit eigenen Onlineshops vertretene E-Commerce-Unternehmen lizengo hat es sich zur Aufgabe gemacht, Download-Software namhafter Hersteller für Endkunden und Unternehmen zu konstant günstigsten Einkaufspreisen und mit entsprechendem Support – von der Auswahl der Programme über die Installation bis zur unbeschränkten Servicegarantie für alle Produkte – zu bieten. Dabei handelt es sich ausschließlich um neue, originale Softwarelizenzen. Die Produkte stammen aus den Kategorien: Betriebssysteme, Microsoft Office, Server, CAD, Antivirus und Tools, Büro und Steuern, Multimedia und Grafik. lizengo gewährleistet dabei Trusted Shops-Käuferschutz und Geld-zurück-Garantie.

„Wir unterstützen unsere Kunden mit entsprechendem Softwaremanagement und bezüglich der -pflege. Dies schützt sie zum Beispiel vor Malware, die von unlizenzierter Software stammt, und Unternehmen weltweit jährlich gesamt hunderte Milliarden Euro kostet. Durch die Einführung strikter Lizenz-Optimierungsverfahren und die günstigen Einkaufspreise bei lizengo können Unternehmen und Endanwender einen immensen Teil ihrer jährlichen Kosten für Software einsparen und sind gleichzeitig auf der sicheren Seite“, erklärt Mason Hoenicke.

Zum Testen der Leistungen gibt es bei lizengo eine dauerhafte Gutscheinaktion. Der Gutscheincode lautet „lizpunc“ und gewährt 10 % auf alle Microsoft-Produkte. Der Code kann beim Bezahlvorgang im Shop eingelöst werden: https://www.lizengo.de/

lizengo mit Sitz in Köln ist ein international agierendes E-Commerce-Unternehmen, das sich seit dem Gründungsjahr 2013 auf den Vertrieb von Download-Software namhafter Hersteller spezialisiert hat. lizengo zeichnet sich dadurch aus, dass ausschließlich neue, originale Softwarelizenzen vertrieben werden. Dies umfasst Produkte aus den folgenden Kategorien: Betriebssysteme, Microsoft Office, Server, CAD, Antivirus und Tools, Büro und Steuern, Multimedia und Grafik. Das Ziel des Unternehmens ist es, Privat- und Geschäftskunden einen umfassenden Service rund um die Softwarelösungen (von der Auswahl der Programme über die Installation bis zur unbeschränkten Servicegarantie und professionellem Support für alle Produkte) bei konstant günstigen Einkaufspreisen zu bieten. lizengo gewährleistet dabei Trusted Shops-Käuferschutz und Geld-zurück-Garantie. Das Unternehmen ist europaweit in 20 Ländern mit eigenen Onlineshops aktiv. Weitere Informationen unter: www.lizengo.de

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Auftragsabwicklung und Faktura mit UniPRO/Software & Consulting

Auftragsabwicklung und Faktura mit UniPRO/Software & Consulting

Periodische Auftragsabrechnung

Die Lösung UniPRO/Software & Consulting richtet sich an Unternehmen der Branchen IT und Software, Beratung und Consulting. Im Zentrum der Geschäftsprozesse steht dabei vor allem die Dienstleistung, deren Vertrieb und Verrechnung eigene Anforderungen an ein CRM-System stellt.

Spezifische Prozesse für Auftragsabwicklung und Faktura bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst mit der Lösung UniPRO/Software & Consulting. Große Themen sind dabei die auftragsbezogene Zeiterfassung und deren Abrechnung, Angebotssplitting in mehrere Aufträge unterschiedlichen Typs und die automatisierte Fakturierung periodischer Leistungen.

Microsoft Dynamics 365 for Sales bringt im Standard schon einige Funktionen für die Angebots-, Auftrags- und Rechnungsbearbeitung mit. UniPRO/Software & Consulting ergänzt diese um die Anforderungen mitteleuropäischer Unternehmen: Voraussetzungen, wie Mehrwertsteuerberechnungen, Belegtexte, automatisierte Rabattierung, Gesamtpreisberechnung oder die Verwendung von abweichenden Rechnungs- und Lieferadressen.

Darüber hinaus entwickelte Unidienst für Dienstleistungsunternehmen eigene Module zur Auftragsabwicklung und Faktura, konkret für die reibungslose Abwicklung und Abrechnung von Aufträgen und Serviceanfragen. Dies beinhaltet die Zusammenarbeit mit Systempartnern zu einem gemeinsamen Kunden, indem mit speziellen Preisen und Konditionen gearbeitet wird. An den Kunden ergeht abschließend ein Lieferschein, an den Systempartner eine Rechnung.

In der Regel besteht ein Angebot aus Produkten unterschiedlichen Typs, seien es Dienstleistungen, Service- oder Beratungspauschalen, Miete, Kauf oder Wartung von Lizenzen. Nach der Beauftragung durch den Kunden konvertieren Sie das Angebot in mehrere Aufträge. Lizenzen werden ggf. sofort fakturiert, Dienstleistungen nach Anfall und Miete, Wartung und wiederkehrende Leistungspauschalen übergeben Sie an die periodische Auftragsabrechnung.

Dabei rechnen Sie automatisiert bis zur Beendigung des Vertrags die Beträge zu kundenspezifischen Fälligkeiten ab. Entweder einmal im Monat für alle in diesem Zeitraum fälligen Rechnungen, oder tagesgenau.

Gerade im Projektgeschäft sind Teil- und Schlussrechnungen gefordert, oder veränderte Kunden-Anforderungen erhöhen den Aufwand Ihres Unternehmens. Durch die auftragsbezogene Zeiterfassung fakturieren Sie zu jedem Zeitpunkt die erbrachten Leistungen auf Basis von IST-Zeiten. Den tatsächlich erbrachten Zeitaufwand stellen Sie mit entsprechenden Reports dar und ermitteln Deckungsbeiträge, Projekt- oder Auftragsergebnisse. Rechtzeitig erkennen Sie die Notwendigkeit eines Nachtragsangebots.

UniPRO/Software & Consulting basiert auf Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service und wird für Kunden mit Online als auch OnPremise Installationen bereitgestellt. Ergänzende UniPRO/Module zum Auftrags- und Faktura-Prozess sind: Der UniPRO/Configurator, Angebots- und Produktkonfigurator für komplexe Produkte, UniPRO/ReportManager für einen automatisierten Belegversand sowie Schnittstellen zu DATEV pro und BMD.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Ausblick: IoT in 2018

Neue Software-Geschäftsmodelle ebnen den Weg für neuen Kundenservice und Monetarisierung

Ausblick: IoT in 2018

München, 13. Dezember 2017 – Das IoT bleibt auch 2018 ein Dauerthema für Unternehmen und Softwarehersteller. Insbesondere bei der Software-Monetarisierung wird sich der Fokus weiter verschieben: Nicht mehr der Schutz über IP-Lizensierung steht im Vordergrund, sondern das Identifizieren neuer Wachstumschancen durch flexible Ertragsmodelle. Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, hat dazu die wichtigsten Trends zusammengefasst.

1. SaaS-Management als Teil von Hybridmodellen
Trotz der wachsenden Tendenz zu SaaS, werden on-premise Anwendungen nicht sofort völlig vom Markt verschwinden. Vielmehr ist in den nächsten Jahren vor allem mit Hybridmodellen zu rechnen. Hier müssen Anbieter eine Umgebung schaffen, in der sich sowohl hybride Deployments als Monetarisierungsmodelle einfach abwickeln lassen. Die Infrastruktur ist Voraussetzung, um ein nahtloses Management über alle Anwendungsfälle hinweg sicherzustellen und SaaS-Umsätze weiter zu steigern.

2. Abonnementmodelle & OpEx
Der Übergang zum Betriebskostenmodell steht unmittelbar bevor. ISVs wie Gerätehersteller wenden sich mehr und mehr Ertragsmodellen mit wiederkehrenden Einnahmen zu. Eine wichtige Rolle spielen dabei bereits heute Abonnementmodelle. Hier gilt es, die Zahl der Abonnenten zu steigern und ein automatisiertes Subskription- und Erneuerungs-Management einzuführen.

3. Differenzierte Managementlösung für Industrie 4.0
Bei aller Begeisterung rund um Industrie 4.0 werden und sollten Produktionsumgebungen nie vollständig mit dem Internet vernetzt sein. Produktionslinien, Geräte und Anlagen sind häufig nicht oder nur teilweise verbunden. Hier müssen Lösungen für Updates, für die Analyse der Nutzung sowie der Verwaltung der Geräte bereit stehen – und zwar online wie offline.

4. Mehr Agilität durch Analyse der Nutzung
Individuell, auf Kundenanforderungen abgestimmte Produkte entwickeln sich zum Standard. Das Ergebnis sind modular aufgebaute Produkte, deren Funktionen sich je nach Kundenwunsch zu- oder abschalten lassen. Ähnlich agil entwickeln sich die Bereiche Monetarisierung und Pricing. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Analyse der Nutzung und eine kontinuierliche Begleitung von Kunden sowie die Analyse der Wertschöpfung. So lassen sich beispielsweise Upsell-Möglichkeiten und gefährdete Abonnementverlängerungen identifizieren.

5. Mehr Transparenz und Convenience für Kunden
Die Anforderungen auf Seiten der Softwarenutzer steigen – vor allem in Sachen Support, Transparenz und Benutzerfreundlichkeit. Kunden erwarten jederzeit einen Überblick, welche Anwendungen zur Verfügung stehen und welche sie tatsächlich nutzen. Bei der Bereitstellung liegen Self-Services im Trend sowie ein konsistentes Nutzungserlebnis für Anwender – für alle Produkte eines Herstellers. Selbst bei unterschiedlichen Deployment-Modellen werden Softwareprodukte daher nicht mehr in Silos betrieben, sondern Anbieter nutzen ein zentrales Back Office für den Software betrieb.

„Die Monetarisierung von IoT-Produkten ist ein Schlüsselthema in 2018“, erklärt Nicole Segerer, Head of IoT DACH bei Flexera. „Es geht darum, den Wert der Software neu zu definieren, ihren tatsächlichen Nutzen für jeden einzelnen Kunden zu bestimmen und entsprechende Ertragsmodelle zu realisieren, die dieser Nutzung Rechnung tragen. Das Geschäftsmodell muss dabei einen deutlichen Mehrwert bieten – sowohl für die Kunden als auch für die Unternehmen.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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