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BMVI erteilt LUIS Technology die erste Allgemeine Betriebserlaubnis für einen Abbiegeassistenten

Hamburg, 21. März 2019. Das Förderprogramm für Abbiegeassistenten kann nun anrollen: Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat heute LUIS Technology als ersten Entwickler von Abbiegeassistenten die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) überreicht. Zuvor hatte das Kraftfahrtbundesamt ein Gutachten der Dekra zum LUIS Abbiegeassistenten geprüft und daraufhin die ABE erteilt. Unternehmen, die eine bewilligte Förderung des Ministeriums erhalten haben, können nun mit dem Einbau beginnen.

Persönlicher Termin beim Bundesverkehrsminister
Bereits im Dezember 2018 bekräftigte LUIS gegenüber dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), dass der Abbiegeassistent „TURN DETECT“ des Unternehmens die Empfehlungen des BMVI erfüllt. Die finale Bestätigung erfolgte durch Testfahrten von Dekra im Februar 2019. Heute um 12 Uhr verlieh Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer dem in Hamburg ansässigen Unternehmen dafür schließlich die offizielle Urkunde. LUIS hat damit als erster Lieferant einen förderfähigen Abbiegeassistenten am Markt.

Speditionsunternehmen können ab sofort nachrüsten
„Wir freuen uns über die formale und persönliche Anerkennung durch Bundesverkehrsminister Scheuer“, sagt Martin Groschke, Mitglied der Geschäftsführung von LUIS Technology. „LUIS ist das erste Unternehmen im Markt, mit dem beispielsweise Speditionen und Kommunen ab sofort die beantragten Fördergelder des Bundes geltend machen können.“ Dr. Matthias Feistel, ebenfalls Mitglied der LUIS Geschäftsführung, ergänzt: „Wir haben nicht nur in der Entwicklung, sondern auch bei der Produktion unsere Hausaufgaben gemacht. Denn was nutzt ein Förderprogramm, wenn die Unternehmen nicht endlich loslegen können mit dem Einbau und der Inbetriebnahme der lebensrettenden Systeme?“ Das BMVI hatte bereits im Januar mit einem Förderprogramm für die freiwillige Aus- bzw. Nachrüstung von Lkw und Bussen mit Abbiegeassistenzsystemen begonnen. Wenige Tage nach dem Start waren die gesamten fünf Millionen Euro durch Förderanträge vollständig vergeben.

LUIS „TURN DETECT“: Keine Abstumpfung durch Fehlalarme
Waren bisherige Abbiegeassistenten auf Ultraschall-Basis nicht in der Lage, sich bewegende Objekte von stehenden Objekten zu unterscheiden, arbeitet das neue System von LUIS hier effizienter. Es ist Kamera- und Software-basiert und filtert statische Objekte wie parkende Autos oder Ampelmasten heraus und schützt so den Fahrer vor Abstumpfung bei zu häufigen Fehlalarmen.

LUIS hat sich als zuverlässiger und leistungsstarker Partner der deutschen Fahrzeugbauer und diverser Anwendungsbranchen bewährt. Das Hamburger Unternehmen, gegründet 1999, bietet individuelle und kundenorientierte Sicherheitslösungen im Bereich der Kamera-Monitor-Systeme und Fahrassistenzsysteme. Dank des umfassenden und strengen Qualitätssicherungsprozesses, 100 Prozent Stückprüfung inbegriffen, erhalten alle LUIS-Produkte eine Garantie von 48 Monaten. LUIS setzt sich mit seinem Produktportfolio für die Reduzierung von Unfällen, Verletzten und Sachschäden im Straßenverkehr ein.

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LANG erhält BMWi-Förderung für Lasergraviermaschine mit einzigartigem Laser-/Scankopf

Speziallösung LGT-S Laser für Seitenwandformen für PKW- und LKW-Reifen

Hüttenberg, 28. Februar 2019 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die LANG GmbH & Co. KG ( www.lang.de), führender Anbieter im Bereich Präzisionsgravieren und -fräsen, hinsichtlich ihrer neuen Lasergraviermaschine LGT-S Laser. Mit der hochpräzisen Speziallösung für Reifenseitenwandformen können Hersteller von PKW- und LKW-Reifen hochauflösende Oberflächen für ein auffälliges Design und verschiedene Sicherheitsmerkmale realisieren. Die LGT-S Laser besitzt einen schwenkbaren Laser- und Scankopf, der weltweit einzigartig ist.

In der Reifenherstellung werden immer höhere Anforderungen an Schraffuren und Gravuren auf dem Reifen bzw. der Reifenseitenschale gestellt und die Sicherheitsmerkmale werden immer präziser. Aus diesem Grund hat LANG ihre bewährte Spezialmaschine LGT-S zur Reifenseitenwandgravur weiterentwickelt. Die LGT-S Laser setzt dort an, wo die herkömmliche mechanische Bearbeitung an ihre Grenzen stößt. Die konventionelle Herstellung von Reifenseitenwandformen mittels Frästechnologie wird damit ab sofort sinnvoll um die neue Laser-Ausführung erweitert.

Diese Entwicklung wird gefördert durch das ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) des BMWi. Die technische Besonderheit: Die LGT-S Laser besitzt einen schwenkbaren Laser- und Scankopf, der weltweit ein Alleinstellungsmerkmal darstellt. Neben dieser mechanischen Neuerung bildeten auch die überaus komplexe Weiterentwicklung der Ansteuerung der zu bearbeitenden Fläche sowie die teilweise Neuentwicklung der LANG-Software die Schwerpunkte im Förderprogramm.

LGT-S Laser ermöglicht präzise Gravur von Seitenwandformen
Die Spezialmaschine LGT-S Laser für die Gravur von 2D- und 3D-Daten auf Seitenwandformen nahezu aller Größen bedient sich statt einer klassischen Hochfrequenzspindel eines Laserstrahls. Hochauflösende Oberflächen können so für ein auffälliges Design und Sicherheitsfaktoren realisiert werden. Der Maschinenkörper besteht aus einer schweren, verwindungsfreien Stahlrohrkonstruktion und ist mit einer schwingungsdämpfenden Masse ausgegossen, um extrem hohe geometrische Stabilität zu gewährleisten. Seitenwandformen für Reifen von Krafträdern, PKW und LKW sind mit der LGT-S Laser in höchster Qualität herstellbar. Der Laser ist wartungsfrei und garantiert eine schnelle Bearbeitungszeit sowie höchste Präzision.

Eigene Softwarelösungen für kurze Rüstzeiten
Durch die LANG-eigene Software können die Hochgeschwindigkeit und Präzision der Maschine optimal ausgeschöpft werden. Die Vorteile von Maschinentechnik und Software aus einer Hand: Werkstücke können schnell und effizient konstruiert und designed werden, Schulungs- und Rüstzeiten werden verkürzt und Werkstücke lassen sich problemlos zwischen Fräs- und Laser-Maschinen tauschen.

„Die Bearbeitung mittels Laser wird immer mehr nachgefragt. Wir haben es uns daher zum Ziel gesetzt, die LGT-S Laser in Zusammenarbeit mit unseren Kunden kontinuierlich weiterzuentwickeln und als feste Größe im Markt zu etablieren. Die gewonnenen Erkenntnisse möchten wir auch für andere Sparten nutzen und gewinnbringend einsetzen“, erklärt Thomas Kozian, Geschäftsführer der LANG GmbH & Co. KG.

Weitere Informationen zum Förderprogramm des ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) des BMWi unter: https://www.zim.de/ZIM/Navigation/DE/Home/home.html

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Positioniersysteme sowie Präzisionsgravieren und -fräsen. Das Portfolio erstreckt sich über Automations-Systeme, Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, und die unterstützende LANG-CAD/CAM-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Steuerungs- und Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Automationskomponenten, Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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Abbiegeassistent von LUIS Technology besteht Fahrtests

Hamburg, 27. Februar 2019. Das Thema „Nachrüsten von Lkw mit Abbiegeassistenten“ bestimmt immer wieder die Nachrichten. In diesem Zusammenhang sorgte vor allem die Schlagzeile, dass das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) aktuell keine Zuwendungsbescheinigungen für Abbiegeassistenten erteilen kann, jüngst für Aufregung. Der Grund für diese Entscheidung sei, so das Bundesamt, die Tatsache, dass es derzeit keine Systeme auf dem Markt gibt, welche die Voraussetzungen für eine Förderung erfüllen. In dieses Vakuum stößt die Firma LUIS Technology aus Hamburg vor: Sie stellt nun einen vollständigen Antrag auf Erteilung der erforderlichen „Allgemeinen Betriebserlaubnis“ beim Kraftfahrtbundesamt (KBA). Damit wäre der Weg für die staatliche Förderung frei.

DEKRA Testfahrten verliefen positiv
Bereits im Dezember 2018 wurde LUIS bei einem Workshop mit einem der technischen Dienste bescheinigt, dass der Abbiegeassistent TURN DETECT des Unternehmens konform ist mit der Empfehlung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Die finale Bestätigung erfolgte nun durch Testreihen von DEKRA. Diese wurden am 25. Februar 2019 im DEKRA Technology Center am Lausitzring erfolgreich absolviert.

LUIS erfüllt alle formalen Anforderungen des BMVI
„Wir freuen uns über die bestandenen Testfahrten im Rahmen der DEKRA-Prüfung“, sagt Martin Groschke, Mitglied der Geschäftsführung von LUIS Technology. „Den Antrag für die Erteilung der „Allgemeinen Betriebserlaubnis“ stellen wir nun im nächsten Schritt und sind damit das erste Unternehmen im Markt, das diesen Schritt geht. Nicht nur die bestandenen Testfahrten in der Lausitz, sondern insbesondere das positive Feedback von den Kunden zeigt uns, dass wir in die richtige Richtung entwickelt haben. Unser System warnt den Lkw-Fahrer durch optische und akustische Signale nur dann, wenn sich im sogenannten „toten Winkel“ Objekte bewegen. Das ist ein relevantes Unterscheidungsmerkmal zu vielen anderen Systemen auf dem Markt“, erklärt Groschke weiter. „Die Nachfrage ist so groß, dass wir die Produktion hochgefahren haben und bis Mitte April bereits 1.500 Systeme ausliefern können“, ergänzt Dr. Matthias Feistel, ebenfalls Mitglied der LUIS Geschäftsführung. Darin berücksichtigt sind nicht die großen Flotten, die derzeit noch intensiv testen. „Hier können wir mit unseren Vorteilen gegenüber den klassischen Ultraschallsystemen deutlich punkten. Insbesondere die Entlastung der Fahrer vor Fehlalarmen, wie im Übrigen auch von der UN ECE gefordert, überzeugt die Kunden“ so Groschke.

LUIS hat sich als zuverlässiger und leistungsstarker Partner der deutschen Fahrzeugbauer und diverser Anwendungsbranchen bewährt. Das Hamburger Unternehmen, gegründet 1999, bietet individuelle und kundenorientierte Sicherheitslösungen im Bereich der Kamera-Monitor-Systeme und Fahrassistenzsysteme. Dank des umfassenden und strengen Qualitätssicherungsprozesses, 100 Prozent Stückprüfung inbegriffen, erhalten alle LUIS-Produkte eine Garantie von 48 Monaten. Als Partner der bundesweiten Initiative „Aktion Abbiegeassistent“ des Bundesverkehrsministeriums setzt sich LUIS mit seinem Produktportfolio für die Reduzierung von Unfällen, Verletzten und Sachschäden im Straßenverkehr ein.

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Einparkassistenten für Reisemobile – ZENECs neue Rückfahrkameras

Beste Sicht nach hinten – ZENEC erweitert sein Zubehörprogramm um drei Bremsleuchtenkameras für Nutzfahrzeuge, Wohnmobile, Caravans und Transporter

Ob beim Rückwärtsfahren, Einparken oder Wenden – gerade bei großen, schweren Nutzfahrzeugen und Reisemobilen ist es wichtig, die Bereiche hinter dem Fahrzeug gezielt im Überblick zu behalten. Drei hochwertige Rückfahrkameras, die speziell für den Einsatz in Transportern, Caravans und Wohnmobilen ausgelegt sind, hat der Schweizer Multimediaspezialist ZENEC jetzt im Programm: die ZE-RCE3702 für den Fiat Ducato, Citroen Jumper und Peugeot Boxer, ZE-RCE4606 für Mercedes Sprinter und VW Crafter sowie ZE-RCE5002 kompatibel mit Renault Trafic, Opel Vivaro, Nissan NV300 und Fiat Talento.
ZENECs neue Rückfahrkameras ersetzen die originale dritte Bremsleuchte des Zielfahrzeugs und werden einfach per Plug & Play mit dem fahrzeugseitigen Kabel verbunden. Auf die dritte Bremsleuchte muss man natürlich nicht verzichten: Bei der ZE-RCE3702 ist eine LED Bremsleuchte bereits integriert, ZE-RCE4606 und ZE-RCE5002 übernehmen das originale Leuchtmittel.
Alle drei Rückfahrkameras sind mit einem hochwertigen CCD-Sensor ausgestattet, der mit niedrigsten Rauschwerten und einer hervorragenden Bildqualität überzeugt. Die hohe Auflösung von 752 x 494 Pixeln und eine sehr gute Lichtempfindlichkeit von 0,1 Lux ermöglichen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen ein scharfes Bild. Der automatische Weißabgleich und die automatische Kompensation von Gegenlicht schaffen beste Bedingungen für kontrastreiche Bilder. Dazu kommt ein IR-LED Nachtbeleuchtungssystem, das selbst im Dunkeln für eine exzellente Sicht sorgt. Die Umschaltung zwischen Tag- und Nachtmodus erfolgt automatisch und wird via LDR Element gesteuert.
Der Betrachtungswinkel beträgt bei allen drei Bremsleuchtenkameras 120° (diagonal), der vertikale Bildausschnitt lässt sich an den Kameragehäusen manuell in 3 Stufen einstellen. Zur Ausstattung der drei neuen ZENEC Rückfahrkameras gehört ein integriertes Mikrofon, damit man beim Rangieren auch hören kann, was hinter dem Fahrzeug passiert.
Die Verwendung hochwertiger Materialien garantiert, zusammen mit der robusten Konstruktion nach Schutzklasse IP68, auch in extremen Temperaturbereichen von -20° C bis +70° C und bei rauen Wetterbedingungen allzeit klare Sicht nach hinten.
Alle drei Kameras lassen sich einfach am Fahrzeug montieren und können an jedes Steuergerät oder jeden Monitor mit CVBS Cinch-Videoeingang angeschlossen werden – selbstverständlich auch an ZENECs Multimedianavigationen, inklusive der fahrzeugspezifischen E>GO Modelle.
Der Verkaufspreis für alle drei ZENEC Bremsleuchtenkameras beträgt je 179 Euro.

Navigation und Multimedia im Fahrzeug, dafür steht die Marke Zenec, im deutschsprachigen Raum der Marktführer für In Car Multimedia. Von Festeinbaunavigationen und Multimediasystemen bis zu ergänzendem Zubehör wie Rückfahrkameras oder Monitoren – die Zenec Produktpalette bietet überzeugende Komplettlösungen für jedes Auto.
Zenec-Geräte werden exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 150 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

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Bohrturmweg 1
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Denny.Krauledat@acr.eu
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Müllfahrzeuge – Zoeller hat das dichteste Servicenetz in Deutschland

Zoeller – auch Flottenservice im Programm

Müllfahrzeuge - Zoeller hat das dichteste Servicenetz in Deutschland

Stefan Senftleben, Leiter Service-Beratung & Teileverkauf bei der Zöller Kipper GmbH, Mainz.

Mit 11 Service-Niederlassungen ist Zöller Kipper unten den Anbietern von Müll-Sammelfahrzeugen führend in Deutschland aufgestellt. „Der Service hat einen sehr hohen Stellenwert und kommt gleich nach dem Verkauf neuer Sammelfahrzeuge und das nicht nur bei uns so,“ erklärt Jürgen Kowalke, Vertriebsleiter bei Zöller. Denn immer mehr Entsorgungsunternehmen geben eigene Werkstätten auf und suchen sich entsprechende Partner. Als Hersteller von Schüttungen und Sammelfahrzeugen ist das Unternehmen bestens im Thema, auch wenn es um den Service geht. Neben Inspektionen und Servicechecks reicht die Palette von Serviceverträgen über Inspektionssätze, kompletten Instandsetzungen bis hin zu Schulungen und Einweisungen. Jeder Kunde kann vertrauen, dass in den Werkstätten nur zertifizierte Originalteile verbaut werden.
Viele Entsorgungsunternehmen haben längst erkannt, dass man durch Serviceverträge Zeit und Geld sparen kann. Denn ein ordentlicher Fahrzeugservice sichert eine optimale und langfristige Werterhaltung des Investitionsgutes.
Regelmäßiger Service hilft größere Instandsetzungen zu vermeiden. Eine priorisierte Wunschterminvergabe für Kunden mit Servicevertrag bietet dem Entsorgungsunternehmen die Möglichkeit Servicearbeiten an den Fahrzeugen zu planen, wenn der kurzfristige Ausfall des Fahrzeuges am wenigsten den Betriebsablauf stört. Selber arbeitend und aufgestellt wie ein mittelständisches Unternehmen biete Zöller kurze Entscheidungswege und direkte Kommunikation mit dem Fachpersonal. Die Serviceverträge sind bei Zöller umfassend gestaltet und beinhalten neben den reinen Inspektionen auch weitere Bausteine alles einschließlich einer digital gepflegten Service-Dokumentation. Letzteres kann dann wichtig und verkaufsfördernd sein, wenn das Sammelfahrzeug einmal als Gebrauchtfahrzeug vermarktet werden soll.
Dabei sind beispielsweise Servicechecks keine lästigen Zusatztermine, sondern vermeiden als präventive Maßnahmen oft größere Schäden, höhere Reparaturkosten und längere Ausfallzeiten. Durch die Kontrolle des Fahrzeugs bei einem Servicecheck wird die Sicherheit des Bedienpersonals gewährleistet, trägt zudem ganz erheblich zur Werterhaltung des Fuhrparks bei und sichert so eine hohe Verfügbarkeit jedes Fahrzeuges.
Für die Entsorgungsunternehmen wird es immer schwieriger geeignetes Personal zu finden. Durch ein umfangreiches Programm an Schulungen und Einweisungen bietet Zöller den Entsorgungsunternehmen seine Unterstützung an, egal ob das Unternehmen neues Personal eingestellt hat oder für „alte Hasen“ die zukünftig mit neuer Technik arbeiten werden. ** Ende Pressetext ** Text und Foto hohe Auflösung download: www.pr-download.com/zoeller24.zip

Für uns als führender europäischer Hersteller hydraulischer Hub-Kipp-Vorrichtungen und kompletter Abfallsammelfahrzeuge ist neben der bekannten Produktqualität ein gut ausgebautes internationales Servicenetz eine Selbstverständlichkeit.

Unsere Servicestützpunkte und die angeschlossenen Partnerunternehmen bieten qualifizierten Rundum-Service für Lifter und Sammelfahrzeug -unkompliziert, ohne lange Wege und Wartezeiten. Dieses Angebot bleibt nicht nur auf eigene Produkte beschränkt, sondern gilt auch für viele andere gängige Fabrikate. Informieren Sie sich am für Sie zuständigen Servicecenter.

Durch den Zusammenschluß mit der französischen SEMAT S.A. und der HALLER Umweltsysteme GmbH & Co gehören seit kurzem zwei weitere markterfahrene und leistungsstarke Premium-Partner zur ZOELLER-Gruppe, von deren technischem know how Sie als Kunde direkt profitieren.

Weitere Highlights sind unser garantierter 24h-Ersatzteil-Lieferservice und unsere im Aufbau befindliche Online-Plattform ZOELLER-Parts Shop zur bequemen Ersatzteil-Bestellung -rund um die Uhr. Lassen Sie sich kostenlos registrieren.

Unser regelmäßiges Schulungsangebot für Ihr Service- und Wartungspersonal rundet unser Servicepaket ab. Hier lernen Sie unsere Produkte optimal einzusetzen und bleiben so immer auf dem Laufenden.

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Lkw-Maut auf Autobahnen und Bundesstraßen

ARAG Experten über die Ausweitung des gebührenpflichtigen Straßennetzes

Lkw-Maut auf Autobahnen und Bundesstraßen

Die Lkw-Maut in Deutschland wurde zum 1. Januar 2005 eingeführt. Sie galt zunächst nur auf Bundesautobahnen und einigen stark frequentierten Bundesstraßen. Seit dem 1.Juli dieses Jahres müssen Lkw auch auf Bundesstraßen Maut zahlen. Die Regeln dazu erklären ARAG Experten.

Wer muss wie viel zahlen?
Die Maut gilt für Kraftfahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen, die entweder ausschließlich für den gewerblichen Güterkraftverkehr bestimmt sind oder für den gewerblichen Güterkraftverkehr eingesetzt werden und deren zulässiges Gesamtgewicht (zGG) mindestens 7,5 Tonnen beträgt. Bis zum 1. Oktober 2015 lag die Tonnagegrenze für Lkw bei 12 Tonnen, sie wurde dann abgesenkt. Die Mautpflicht gilt laut ARAG Experten aber nicht für Busse. Die Höhe der Maut bestimmt die auf den mautpflichtigen Straßen zurückgelegte Wegstrecke sowie die Anzahl der Achsen des Fahrzeugs oder der Fahrzeugkombination (Lkw mit oder ohne Anhänger, Sattelschlepper mit oder ohne Sattelauflieger oder Liftachsen im abgesenkten oder angehobenen Zustand) und die Emissionsklasse des Fahrzeugs. Das zugehörige technische System wird vom Konsortium Toll Collect betrieben. Die für die Lkw-Maut auf Autobahnen betriebenen Kontrollbrücken (Gitterbrücken) kontrollieren die korrekte Bezahlung der Maut.

Die neuen Kontrollsäulen
Auf den Bundesstraßen gibt es keine Kontrollbrücken – und die wird es laut ARAG Experten auch nicht geben. Für die Überprüfung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen kommen blau-grüne Kontrollsäulen zum Einsatz. Sie ergänzen die mobilen Kontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG). Technisch sind die Kontrollsäulen mit ähnlichen Funktionen ausgestattet wie die auf den Autobahnen. Der Datenschutz nimmt – wie überall – auch im Mautsystem einen hohen Stellenwert ein. Die Daten aus den Kontrollsäulen werden ausschließlich dann an ein Kontrollzentrum weitergeleitet, wenn bei einem Lkw ab 7,5 Tonnen zGG der Verdacht besteht, dass nicht oder falsch gezahlt wurde. Alle anderen Daten werden sofort gelöscht. Optisch unterscheiden sich die Kontrollsäulen deutlich von Blitzersäulen für die Geschwindigkeitskontrolle. Sie sind höher und zudem farblich gekennzeichnet – blau mit einem leuchtend grünen Streifen. Das gebührenpflichtige Netz wuchs mit den neuen Kontrollsäulen am 1. Juli auf einen Schlag von rund 15.000 auf 52.000 Kilometer an.

Was bringt das?
Der Bund erwartet aus der Lkw-Maut künftig Einnahmen von im Schnitt 7,2 Milliarden Euro pro Jahr, wenn zum 1. Januar 2019 auch neue Tarifsätze gelten. Das sind rund 2,5 Milliarden Euro mehr als bisher. Abzüglich der Kosten für den Systembetrieb ist das Geld für Investitionen in die Straßen reserviert. Da etwa acht Prozent der Bundesstraßen in der Regie der jeweiligen Länder liegen, bekommen sie den entsprechenden Einnahme-Anteil. Darüber hinaus spüren die Anwohner viel befahrener Bundesstraßen deutliche Entlastungen. Die Bürger zum Beispiel in Sinzenich bei Euskirchen freuen sich: Rund 300 Lkw fuhren jeden Tag durch den kleinen Ort mit rund 1.200 Einwohnern. Seit Einführung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen drängen sehr viel weniger Laster durch ihren Ort. Die Anwohner waren seit Jahren vom Krach, von den Straßenschäden und den Gefahren genervt. Sie begrüßen die neue Lkw-Maut auf Bundesstraßen uneingeschränkt.

Mehr zum Thema unter
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
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dynaCERT – Europäische Homologation der HydraGEN ™ -Technologie

Zertifizierungsprozess der KBA Homologation in Kooperation mit TÜV NORD und TÜV SÜD

dynaCERT - Europäische Homologation der HydraGEN ™ -Technologie

LKW_Prüfstand

Toronto, 30. August 2018 / Hannover Messe IAA-Nutzfahrzeuge 2018 (Halle 11 / Stand F12)
Der Zertifizierungsprozess der KBA Homologation in Kooperation mit TÜV NORD und TÜV SÜD in Deutschland wird fortgesetzt. Zu Beginn wurde der Test der elektromechanischen Interfe-renz (EMI) vom TÜV SUD genehmigt. dynaCERT hat nun einen Prüfbericht vom 25. Mai 2018 erhalten, in dem die Ergebnisse dieses Tests angegeben sind, die der dynaCERT GmbH, einer 100%igen Tochtergesellschaft der dynaCERT Inc., eine entsprechende Genehmigung zur even-tuellen Erteilung der Homologation bewilligt hat.

Die Material- sowie die Montageprüfung durch den TÜV SUD der HG1-Einheit an einem LKW, die eine vollständige Schlagprüfung und eine Prüfung der Falllast nach Euro Code erfordert, wurde ebenfalls erfolgreich beendet und steht vor einem Abschlussbericht.

Um eine ABE (Allgemeine Betriebs Erlaubnis) für den Straßeneinsatz in Europa zu erhalten, war eine funktionierende HydraGEN ™ -Einheit erforderlich, die direkt an einem Betriebsfahr-zeug montiert wurde. Für diese Phase erhielt das Unternehmen eine spezielle Erlaubnis für den einmaligen Gebrauch, um eine HG1-45-Einheit auf einem LKW zuzulassen, der die Euro 6-Emissionsstandards erfüllt. Der Validierungstest für dieses Fahrzeug wurde von TÜV NORD im Juni 2018 auf einem Prüfstand durchgeführt. Anschließend wurde der LKW im kommerziellen Betrieb für ungefähr 40 Tage eingesetzt, bevor der nächste Test durchgeführt wurde.

Die abschließende Leistungsvalidierungsprüfung vom TÜV NORD zur Kraftstoffeinsparung und CO 2 -Emissionsreduktion für die ABE-Straßenverkehrszertifizierung fand im Juli 2018 auf ei-nem Prüfstand statt. Die noch nicht offiziellen Ergebnisse des Leistungsprüfstandes liegen über den Erwartungen von dynaCERT und übertreffen die bisherigen Ergebnisse der PIT-Gruppe. Die ungewöhnliche Stärke dieser Testergebnisse in Bezug auf Kraftstoffeinsparungen und Emissi-onsreduktionen führte bei den beteiligten Parteien dazu, diese Informationen erst zu veröffent-lichen, wenn ein endgültiger umfassender Bericht offiziell vom Testlabor veröffentlicht wurde.

Damit dynaCERT alle Validierungen für die Homologation abschließen kann, wurde ein PEMS-Test („Portable Emission Measurement System“) abgeschlossen. Die letzte endgültige Test-phase, die auf der Straße stattfand, ist nun abgeschlossen. Ein positiver Abschlussbericht des TÜV NORD wird von dynaCERT in Kürze erwartet.

Offizielle Europäische Internationale Einführung
Der Eingang der Abschlussberichte und die Homologation werden voraussichtlich vor der offizi-ellen europaweiten Einführung der HydraGEN® Technologie durch dynaCERT auf der IAA Nutz-fahrzeuge bekannt gegeben. Die IAA Nutzfahrzeuge findet vom 20. bis 27. September 2018 in Hannover statt und ist die weltweit wichtigste Fachmesse für Mobilität, Transport und Logistik.

Verschiedene Sonderveranstaltungen und Vorträge, unter anderem zu den Themen „Effizienz im Straßenverkehr“ und „Finanzdienstleistungen im Nutzfahrzeuggeschäft“ sind fester Pro-grammteil. Insgesamt begrüßen die Veranstalter an den acht Messetagen rund 2.000 Ausstel-ler aus 52 Ländern und 248.000 Besucher. dynaCERT freut sich auf die Besucher und erwartet das Fachpublikum in Halle 11, Stand F12.

Top 50 innovative Unternehmen
Darüber hinaus ist dynaCERT stolz das „Certificate of Excellence“ des Silicon Review als Preis-träger des Jahres 2018 zu erhalten. Dabei werden vom Silicon Review die fünfzig (50) innova-tivsten Top-Unternehmen jährlich aufgelistet. Dabei geht es nicht darum, den Ruhm der Aus-gezeichneten hinsichtlich Produkt und Dienstleistungen zu bewerten, sondern vor allem ihren Beitrag im Business-und Technologie-Bereich zu würdigen. dynaCERT wurde dementsprechend in einem ausführlichen Interview mit Präsident und CEO Jim Payne in der Ausgabe vom Juli 2018 vorgestellt.

Enrico Schlaepfer, Vice President Global Sales: „Europa, der Nahe Osten und Afrika (EMEA) stellen ohne Frage ein sehr bedeutendes Marktpotenzial für die HydraGEN ™ -Technologie von dynaCERT dar. 2018 hat unser Team die Produkte nochmals verbessert, um die Anforderungen unserer Kunden optimal zu erfüllen. Deshalb ist Hannover für uns ein wichtiger Meilenstein. Die Emissionsreduktionen sind in Europa von entscheidender Bedeutung, da viele Regierungen und Behörden – sowohl auf lokaler als auch auf staatlicher Ebene – eine verschärfte Gesetzge-bung für Diesel-Transportfahrzeuge in Betracht ziehen, was unsere Produkteinführung sehr zeitnah macht.“

Über dynaCERT Inc., www.dynaCERT.com
dynaCERT Inc. produziert, vertreibt und installiert Carbon Emission Reduction Technology für den Einsatz mit Verbrennungsmotoren. Als Teil der wachsenden globalen Wasserstoffwirtschaft erzeugt unsere zum Patent angemeldete Technologie durch Elektrolyse bedarfsgerecht Wasserstoff und Sauerstoff. Die Gase werden durch den Lufteinlass zugeführt, um die Verbrennung zu verbessern, was in niedrigere Kohlenstoffemission und größerer Kraftstoffeffizienz resultiert. Unsere Technologie unterstützt alle Arten und Größen von Dieselmotoren in Straßen-fahrzeugen, Kühl-Aufliegern, Off-road-Anlagen, Generatoren, Bergbau- und Forstmaschinen, Schiffen und Lokomotiven.

Kontakt
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Vision Zero Förderpreis: LKW-Ladegutsicherung SafeCurtain

Ausgezeichnet: 4 Jahre Entwicklungszeit investierte Fabri-Moll für das wegweisende Planen-Plus an Verkehrssicherheit

Vision Zero Förderpreis: LKW-Ladegutsicherung SafeCurtain

Safe Curtain bewahrt LKW bei einem Unfall davor, dass die Ladung herausgeschleudert wird. (Bildquelle: FABRI MOLL)

Mehr als 1 Mio. LKW sind täglich auf deutschen Straßen unterwegs. Dabei kommt es leider immer wieder zu schweren Unfällen, wenn selbst bei korrekter Sicherung der Ladung die Spanngurte reißen oder abrutschen. Dann kippen die LKW und die Ladung wird zum gefährlichen Geschoss. „Als führender Spezialist für LKW-Planen stand für uns fest, dass es etwas geben muss, was den LKW davor schützt, umzukippen. Und wenn es doch dazu kommt, dass zumindest die Ladung nicht herausgeschleudert wird“, erläutert Thorald Keim, Geschäftsführer von Fabri-Moll. Die Experten aus dem nordrhein-westfälischen Finnentrop machten sich an die Arbeit. Die Forschungsabteilung entwickelte innerhalb von 4 Jahren die einzigartige Ladegutsicherung Safe Curtain für LKW. Diese Lösung beeindruckte nicht nur die Branche, sondern auch die Jury des Vision Zero Förderpreises so sehr, dass Fabri-Moll für den Safe Curtain in der Kategorie Verkehrssicherheit ausgezeichnet wurde.

Der Preis wird jährlich durch die BG RCI (Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie) verliehen. Hinter der Vision Zero steht die Überzeugung, dass möglichst alle Unfälle ausgeschlossen werden können. Unternehmen, die sich mit ihrer Innovationsstärke dafür einsetzen, ehrt der BG RCI mit dem besonderen Förderpreis.

Integrierte Federstahlstreifen verhindern Ausbrechen der Ladung
Als weltweit einziger Planenhersteller mit eigener Weberei für technische Bänder verfügt Fabri-Moll über ein besonderes Know-how. So wird bereits das PVC-beschichtete und schweißbare Planband selbst produziert und entspricht extremen Belastungsanforderungen. Die Bänder werden gitterförmig in die LKW-Plane eingearbeitet. Dies sorgte bereits für eine hohe Sicherheit, reichte den Spezialisten jedoch nicht aus. Auch das Ausbrechen der Ladung sollte verhindert werden. „Die beste Lösung waren schließlich spezielle Stahlbänder, die in die Plane integriert werden“, erklärt Mario Schmidtchen, Leiter Forschung und Entwicklung bei Fabri-Moll. Die Federstahlstreifen werden in Taschen auf der Planeninnenseite eingeschoben und über Gurte mit den oberen Rollen verbunden. Die Planenunterseite wird in den Rahmen eingehängt und per Kippsicherheitsverschlüssen reißfest verbunden. Das sorgt für ein optimales Handling der Schiebeplanen. Durch vertikale Stahlgurte wird die Funktion der Schiebeplane nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus verfügen die bruchfesten Gurte aus nicht rostendem VA-Stahl über eine lange Lebensdauer.

In einigen Jahren der Standard für mehr Verkehrssicherheit
Der patentierte Safe Curtain wurde so entwickelt, dass die enormen Kräfte auf die gesamte Plane übertragen werden. Die so gegebene maximale Sicherheit konnte der TÜV Nord in mehreren Tests nachweisen. Dabei wurde die simulierte Ladung bis max. 27 Tonnen nicht mehr aus dem LKW geschleudert, obwohl bei Kurvenfahrten bis zu 50 Prozent des Ladegewichts gegen die Plane drücken.
Auch das Umkippen durch rutschende Ladung wird weitestgehend vermieden. Denn dank dem Safe Curtain kann die Ladung auch zurückrutschen. Geschäftsführer Thorald Keim freut sich gemeinsam mit seinem Team über die Auszeichnung und vor allem darüber, einen wichtigen Beitrag für die Verkehrssicherheit möglich gemacht zu haben: „Ich bin davon überzeugt, dass es in 5 bis 10 Jahren kein anderes System auf Deutschlands Straßen mehr geben wird. Eben weil es diese maximale Sicherheit bietet.“
Weitere Stärken: schnelleres Laden
Über die Sicherheit hinaus sorgt die Planen-Lösung auch für ein deutlich schnelleres Be- und Entladen. Denn zusammen mit speziellen Aufbauten kann die Ladung ohne seitliche Steckbretter transportiert werden. Diese Aufbauten müssen nach DIN EN 12641-2 zertifiziert sein. So kommen Getränke-, Volumen- und Palettentransporte bei formschlüssiger Ladung schnell und sicher zum Kunden. Und bei Fabri-Moll arbeitet man inzwischen schon an weiteren Ideen und Neuentwicklungen für bessere Planen.

Fabri Moll auf der IAA 2018: Halle 27 / Stand A12

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FABRI-MOLL ist der führende Spezialist für LKW-Planen. Die Experten sind weltweit der einzige Planenhersteller mit eigener Weberei für technische Bänder. Die ständige Weiterentwicklung der Produkte, zahlreiche Patente und die herausragende Qualität zeichnen die einzigartigen Planen aus, die am sauerländischen Standort in Finnentrop gefertigt werden. So sichern die Spezialisten kontinuierlich den Vorsprung für ihre Kunden. FABRI-MOLL, weil nur einer Planen kann.
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Herausragende Auszeichnung für J.A. Schlüter Söhne in Hamburg

J.A. Schlüter Söhne erhält wieder das Service mit Stern Prädikat für hervorragende Mercedes-Benz Serviceleistung

Herausragende Auszeichnung für J.A. Schlüter Söhne in Hamburg

J.A. Schlüter Söhne Hamburg

Hamburg – Für herausragende Serviceleistungen und höchste Kundenzufriedenheit erhält in Hamburg
J.A. SCHLÜTER SÖHNE, seit 50 Jahren Vertragspartner für Mercedes-Benz Vans, Transporter und LKW das Prädikat Service mit Stern®. Diese Auszeichnung steht für leidenschaftlichen Service, hervorragende Kundenbetreuung und besonderes Qualitätsniveau. Der Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD) vergibt das Prädikat jährlich an Vertriebs- und Servicepartner in Deutschland auf Basis einer internen Kundenzufriedenheitsmessung.

„Die höchste Kundenzufriedenheit ist unser wichtigstes Ziel, deshalb bedeutet uns diese Auszeichnung viel“ so Cornelia Richter und John-Henry Schlüter, Geschäftsführer von J.A. Schlüter Söhne in Hamburg. „Das Prädikat Service mit Stern®bestätigt uns in unserem täglichen Engagement, das darin besteht, uns die Zufriedenheit der Kunden immer wieder aufs Neue zu verdienen“.

Service mit Stern®ist ein umfassendes Qualitätsprogramm und steht für professionelle Betreuung in höchster Qualität. Regelmäßige interne Kundenzufriedenheitsmessungen durch den MBVD unterstützen die Vertriebs- und Servicepartner dabei, die Betreuung ihrer Kunden stetig weiterzuentwickeln. Die Messungen spiegeln die Zufriedenheit der Kunden wider und sind die Basis für die Vergabe des Service mit Stern® Prädikats, das damit einer Auszeichnung durch die Kunden von J.A. Schlüter Söhne in Hamburg entspricht.

Der Erfolg von Service mit Stern® wird auch durch die Vergabe von Spitzenpositionen bei Auszeichnungen der automobilen Fachpresse deutlich bestätigt.

J. A. Schlüter Söhne in Hamburg ist ein Familienunternehmen mit einer über 200 Jahren langen Geschichte. Seit 1807 halten wir unsere Kunden mobil und prägen die Verkehrs- und Automobilgeschichte. Heute in 6. und 7. Generation und als mit ältester Handel- und Handwerksbetrieb in Hamburg ist unsere Firma Vertragspartner der Daimler AG für Mercedes-Benz Vans, Mercedes-Benz Transporter, Mercedes-Benz LKW, Fuso, Truck & Trailer Service sowie Fach-Großhändler und Einbau Zentrum für Eberspächer und Webasto Standheizungen und Kühlprodukte sowie für Aurora Klimasysteme für Nutzfahrzeuge

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Neu bei Rubin One-Premium-Lackveredelung für die Giganten der Straße

Neu bei Rubin One-Premium-Lackveredelung für die Giganten der Straße

Rubin One™ (Bildquelle: rubinone.ch)

Einzigartige Lackveredelung für alles Mobile – der Slogan der AVP Autopflege gilt auch für Lastkraftwagen, Busse und Nutzfahrzeuge. Gerade für stark beanspruchte Fahrzeuge lohnt sich dieser Service.

Sie sind die Giganten der Straße: Lastkraftwagen, Busse und Nutzfahrzeuge transportieren schwere Güter und eine Vielzahl von Menschen. Die Ansprüche an die Leistungen dieser Fahrzeuge sind hoch – und so muss auch der Lack vielen Herausforderungen standhalten. Lkw, Busse und Nutzfahrzeuge sind ganz besonders der Witterung und schlechten Straßenverhältnissen ausgesetzt. So geht zum Beispiel im Winter Streusalz dem Lack an die Substanz. Rubin One von AVP Autopflege hält für die Besitzer dieser großen Fahrzeuge ein spezielles Angebot zum Lackschutz, für die Lackversiegelung und Lackveredelung parat. Die Rubin One First Lackversiegelung gilt weltweit als führend.

Dieser dauerhafte Schutz des Lacks vor äußeren Einflüssen ist flexibel an jedes Fahrzeug anpassbar. Denn die Rubin One First Lackveredelung ist immer eine individuelle Dienstleistung, die sich an den spezifischen Eigenschaften jedes Fahrzeugs orientiert. Das Team der Schweizer Lackspezialisten bietet einen kompletten Service für Komplettlackierungen auch für größere Fahrzeuge – genauso wie für Flugzeuge und Helikopter. Dabei werden Besonderheiten von Bussen, Lkw und Nutzfahrzeugen ständig – das heißt bei jedem der vielen Arbeitsschritte – berücksichtigt.

Neben der akribischen Sorgfalt beim Prozess der Lackveredelung verfolgen die Lackspezialisten von AVP die technische Entwicklung sorgfältig. Auch für Lkw, Busse und Nutzfahrzeuge werden inzwischen Hightech-Polituren im Lackschutz eingesetzt und die Erkenntnisse aus der Raumfahrtforschung genutzt. Hochklassige Lackkonservierung arbeitet inzwischen mit Nano-Technologie. Hiermit werden Fahrzeuglackierungen besonders effektiv und schonend versiegelt. Witterungsbeständigkeit und höchste UV-Resistenz sind dabei nur zwei Eigenschaften, die Rubin One First Lackversiegelung auszeichnen. Eine große Rolle für die Erfüllung dieser Qualitätsmerkmale spielen aber nicht nur die verwendeten hochwertigen Polituren, sondern vor allem das differenzierte, auf die individuellen Gegebenheiten abgestimmte Verfahren des Lackschutzes. Bei der AVP Autopflege sind ausschließlich Profis tätig.

Rubin One™ ist eine Marke von AVP-Autopflege.

AVP-Autopflege ist das führende Dienstleistungsunternehmen in der DELUXE-Fahrzeugreinigung aus Glattbrugg in der Schweiz.

Die Werterhaltung von Kraftfahrzeugen aller Art hat bei uns oberste Priorität.

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