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Brisantes Enthüllungsbuch „Die Asthma-Lüge“ neu auf dem Buchmarkt

Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte

Brisantes Enthüllungsbuch "Die Asthma-Lüge" neu auf dem Buchmarkt

Christoph Klein, Autor

Der 1966 in Troisdorf (Rheinland, NRW) geborene Autor Christoph Klein leidet seit Kindheit an Asthma. Asthma und COPD sind nicht heilbare Volkskrankheiten in den Lungen und Bronchien mit stark steigender Tendenz, unter denen mehrere hundert Millionen Menschen weltweit leiden, insbesondere in den Industrienationen. Alle Lungenerkrankungen werden in der Regel mit treibgashaltigen Asthmasprays (Dosier-Aerosolen) behandelt, jedoch ist die dazugehörige Inhalationstechnologie mit den L-förmigen Inhalierhilfen schon weit über 60 Jahre alt und ineffizient, weil der meiste Wirkstoff nicht am Zielort „Lunge und Bronchien“ gelangt.

Aufgrund Eigenbedarfs entwickelte Christoph Klein von 1991 bis 1992 eine neuartige, zylindrische Inhalierhilfe für die treibgashaltigen Asthmasprays, die weltweit zum Patent angemeldet wurde und wofür er nachfolgend mit Innovationspreisen belobigt wurde. Mit dieser Inhalierhilfe können die inhalativen Medikamente effektiv in die Lunge und Bronchien inhaliert werden, was dazu führt, dass man häufig weniger der Wirkstoffe und somit Sprühstöße benötigt, um eine akute Atemnot schnellstmöglich beseitigen zu können. In der Konsequenz bedeutet das natürlich eine Arzneimitteleinsparung.

Mit der Erfindung Anfang der 1990er-Jahre begann für den Erfinder ein qualvoller Leidensweg bis heute, denn er wurde sowohl von der Pharmaindustrie als auch von deutschen Behörden, der Bundesregierung und der EU-Kommission ungeachtet des ihnen bewussten Nutzens seiner Erfindung mit allen Mitteln bekämpft, anstatt ihn und seine Erfindung zum Wohle von rund 61 Millionen lungenerkrankter Menschen in der Europäischen Union (EU) tatkräftig zu unterstützen und zu fördern. Hierdurch wurden nach Angaben des Europäischen Parlaments in einem Initiativbericht für eine Verwaltungsreform aus dem Jahre 2012 Einsparungen von sagenhaften 50 Milliarden Euro zu Lasten der europäischen Krankenversichertengemeinschaften verhindert.

Weltweit hätten rund 500 Millionen lungenerkrankter Menschen von dieser seit Jahrzehnten verhinderten Erfindung gesundheitlich und wirtschaftlich enorm profitieren können. Nutznießer der Verhinderung war die Pharmaindustrie, deren Gelddruckmaschine wie geschmiert über Jahrzehnte gesichert werden konnte. Leidtragende waren wie immer alle Bürger, erkrankten Menschen, die Krankenkassen und Steuerzahler gewesen. Viele Topbeamte, Kommissare der EU-Kommission, deutsche Politiker und Minister sind in diesen Skandal verwickelt, der seit 25 Jahren andauert, denn es ist nach wie vor eine Schadensersatzklage in Milliardenhöhe vor dem EuGH gegen die Kommission seit 2011 in dieser Causa anhängig, in der erbittert mit teilweise unlauteren Methoden gekämpft wurde und noch wird.

Der Autor benennt Ross und Reiter und nimmt hierbei kein Blatt vor den Mund. Viele der im Buch aufgeführten Personen und Amtsträger sind immer noch in Amt und Würden. Dieses Buch ist somit ein Zeitzeugnis für ein jahrzehntelanges und andauerndes Systemscheitern sowie für eklatante Missstände in einem dunklen Sumpf. Wer glaubt, es herrsche Rechtsstaatlichkeit in der EU, Deutschland und Österreich, wird anhand dieses spannenden Enthüllungs- und Sachbuches eines Besseren belehrt. Erstmals werden in diesem Buch brisante Dokumente zitiert, die noch nie ein Dritter zu Gesicht bekommen hat. Der Autor lebt seit 1995 mit seiner Familie im Salzburger Land (Österreich). Das neue, spannende und brisante Enthüllungsbuch mit dem Titel „Die Asthma-Lüge: Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte“ von Christoph Klein ist als E-Book ab dem 29. Juni 2017 (kann vorbestellt werden) und Taschenbuch sofort bei Kindle Amazon erhältlich.

Das Buch „Die Asthma-Lüge – eine wahre Geschichte“ ist exklusiv bei Amazon erhältlich

Christoph Klein ist freier Autor, Erfinder, Unternehmer und Berater aus Grossgmain, Österreich

Kontakt
Christoph Klein
Christoph Klein
Poststraße 62
5084 Großgmain
+49 163 5453849
contact@christoph-klein.info
https://www.christoph-klein.info

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Kommunalpolitik für Bad Zwischenahn 2016

ÖDP-Kandidat Martin F. Dreß setzt Akzente Viele Gute Gründe für die ÖDP

Kommunalpolitik für Bad Zwischenahn 2016

(NL/3645521856) Kommunalpolitik für Bad Zwischenahn ÖDP-Kandidat Martin F. Dreß setzt Ak-zente Gute Gründe für die ÖDP

Der oberste Grundsatz des politischen Handelns in der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) ist, dass wir an die zukünftigen Generationen denken und solidarisch an alle Men-schen auf diesem Planeten. Wir leben in Einheit mit der belebten und unbelebten Natur. Die Bewahrung der Schöpfung Gottes und das Recht auf Leben für alle Menschen sind meine Kernanliegen.
Martin F. Dreß, 54 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, lebt in Bad Zwischenahn – Rostrup und ist von Beruf Gartenbau-Ingenieur. Er kandidiert erstmalig zur Wahl des Gemeinderats Bad Zwischenahn am 11. September 2016.

1. ÖDP die Partei der direkten Demokratie und des transparenten Parlamenta-rismus
Mehr Demokratie in Bad Zwischenahn und saubere Parteien / Wählergruppen: Glasklare Politik
Die Bürgerinnen und Bürger müssen in Bad Zwischenahn stärker an politischen Entschei-dungen beteiligt werden. Wir fordern z.B. die Einführung eines Kommunalen Bürgerhaus-halts, damit die Bürgerinnen und Bürger in der Ausgabenpolitik unserer Gemeinde mitbe-stimmen können. Bürgerschaftliches Engagement und saubere Demokratie dürfen auch in Bad Zwischenahn nicht gefährdet werden.
Firmen- und Konzernspenden sowie Sponsoring an Parteien und kommunale Wählergrup-pen und fragwürdige Honorare aus Konzern- und Verbandskassen sind als übermächtiger Lobbyismus zu verbieten, damit wir wirklich unabhängige Parteien und Volksvertreter haben. Ausschüsse müssen grundsätzlich öffentlich tagen, außer es handelt sich gemäß Gemeindeordnung zwingend um nicht-öffentliche Angelegenheiten (z.B. Personal-, Grundstücks- und Vergabeangelegenheiten).
Mehr Transparenz: Einführung einer Informationsfreiheitssatzung, damit jeder Bürger nachlesen kann, wie welche Steuermittel ausgegeben wurden.
Gewählte Ratsmitglieder der ÖDP werden im Zuge von mehr Transparenz und weniger Verflechtungen zwischen Politik und (wirtschaftlichen) Interessengruppen einen Ehrenko-dex unterschreiben, um der Korruption vorzubeugen. Wir werden diesen Ehrenkodex bei passender Gelegenheit (z.B. als Anhang zur Geschäftsordnung) für alle Ratsmitglieder in den Rat der Gemeinde Bad Zwischenahn einbringen.

2. ÖDP die Familienpartei
Familienbeiräte einführen Familien stärker beteiligen
Familie ist für uns ein Zukunftsmodell! Ohne Familie ist kein Staat zu machen. Wir treten dafür ein, die familiäre Betreuung von Kindern, aber auch die familiäre Pflege und Beglei-tung von behinderten und betagten Menschen durch ein sozialversicherungspflichtiges Familiengehalt als wertvolle Leistung für die Gesellschaft anzuerkennen. In den ersten Jahren das bestätigen neueste Hirnforschungen brauchen Kinder vor allem verlässliche Bindungen.
Die kommunale Familienpolitik der ÖDP in Bad Zwischenahn hat zum Ziel, eine Infra-struktur zu schaffen und zu unterstützen, die Familien bei der Erfüllung ihrer familienbe-zogenen Aufgaben stärkt und die Lebensbedingungen von Familien verbessert. Wir wollen der drohenden Überalterung Bad Zwischenahns entgegenwirken. Wir wollen eine kinder- und familienfreundliche Ortsentwicklung, um die Attraktivität Bad Zwischenahns für Familien als Lebens- und Arbeitsort zu steigern.
Zur Verzahnung mit allen Politikfeldern wollen wir die Einführung eines kommunalen Fa-milienbeirats. Die Aufgaben des Familienbeirats sind die Prüfung der generationenüber-greifenden Familienverträglichkeit bei kommunalen Planungen, Maßnahmen, Dienstleis-tungsangeboten, familienorientierten Aktionen und Veranstaltungen. Wir wollen die Er-stellung eines Familienberichts für die Gemeinde Bad Zwischenahn. Familienpässe für kinderreiche Familien können die wirtschaftliche Benachteiligung zumindest mildern.

3. ÖDP die kinderfreundliche Partei
Kindheit nicht unter Dauerstress führen
Schulische Bildung darf nicht einseitig im Dienst der wirtschaftlichen Verwertung und unter dem Diktat der Beschleunigung stehen. Schule muss ein Ort der Ermutigung sein, an dem jedes Kind seine Möglichkeiten erkennen und ausweiten kann. Wir haben ein an-spruchsvolles Ziel: Wie in vielen Ländern und in Reformschulen schon lange üblich, sollen auch in Niedersachsens Grundschulen zwei Erwachsene (Lehrkraft Assistent/-in) eine Schulklasse betreuen so ist die individuelle Förderung aller Kinder und die Inklusion von Kindern mit Behinderung möglich.

4. ÖDP die Gesundheitspartei
Lärm-Bekämpfung verstärken
Wir setzen uns für die konsequente Bekämpfung des Bahnlärms und auch anderer Lärm-quellen ein. Die Verwaltung wird verpflichtet Lärmminderungspläne zu erstellen. Wir drängen auf eine konsequente Umsetzung. In einem Lärm-Minderungsplan soll zur Um-setzung durch die Verwaltung verbindlich vorgeschrieben werden, Vorhaben im Verkehrs- und Gewerbebereich nur noch dann zu genehmigen, wenn dabei das heutige Lärmniveau oder ein Beurteilungspegel von 65 dB(A) und nachts von 45 dB(A) deutlich unterschritten wird.
Information und Bildung auch in Kitas und Schulen – zu einer gesunden Ernährung und Lebensführung müssen deutlich verbessert werden. Die Gefahren von Mobilfunkstrahlung sind weitgehend unbekannt: Hier gilt es, auf strahlungsärmere Technologien umzurüsten.

5. ÖDP die Naturschutzpartei
Natur- und Umweltschutz konsequent umsetzen
Die Lebensgrundlage der Einwohner – Wasser, Boden und Luft müssen konsequent sauber gehalten und Verunreinigungen durch Industrie, Baumaßnahmen, Verkehr, Land-wirtschaft und Gartenbau kontrolliert und möglichst unterbunden werden.
Der Flächenverbrauch unter Beton und Asphalt muss endlich gestoppt werden. Das Grundwasser ist zu schonen. Begradigte Flüsse sollen renaturiert werden. Biotope sind zu vernetzen.
Die Attraktivität des Kurorts soll erhalten werden durch u.a. Reinhaltung der Luft, des Wassers und des Bodens. Die ÖDP fordert die Beachtung baubiologischer Grundsätze bei Ausschreibungen von Neubauten und Renovierungen. Wir unterstützen die ökologische und regionale bäuerliche Landwirtschaft.
Die ÖDP werden vorrangig für die Erhaltung und den Schutz landschaftsprägender Bäume, Park- und Grünanlagen sowie Waldflächen eintreten und eine umfassende Bepflanzung von öffentlichen Flächen vorantreiben. Auch werden wir uns für eine Förderung der Anpflanzung von Streuobstwiesen einsetzen (u.a. Bienenweide für Wild- und Honigbienen)

6. ÖDP die Partei der Energievernunft
Erneuerbare Energien eine kommunale Aufgabe
Wir setzen uns für neue Energietechniken, für konsequentes Energiesparen, dezentrale Energiegewinnungsanlagen und Stromspeicher ein. Die Gemeinde Bad Zwischenahn sowie öffentliche und private Energieversorgungsunternehmen müssen in die Pflicht genommen werden, regenerative Energieträger zu fördern und marktfähig zu machen. Keine Unterstützung von Großkraftwerken, sondern dezentrale Anlagen. Bei Windkraftanlagen sind Natur- und Landschaftsschutz zu berücksichtigen. In den Flächennutzungsplänen sollen geeignete Flächen für entsprechende Anlagen zur Nutzung von erneuerbaren Energiequellen ausgewiesen werden. Bebauungspläne sollen die bestmögliche Nutzung von Solarenergie durch eine entsprechend vorgeschriebene Ausrichtung der Gebäude ermöglichen. Umstellung der Stromversorgung aller kommunalen Dienstgebäude auf Ökostrom.

7. ÖDP die Anti-Schuldenpartei
Wir treten dafür ein, auf allen Ebenen systematisch und verpflichtend die öffentlichen Schulden zu reduzieren. Keine neuen Schulden aufzunehmen, ist kein ausreichendes Ziel! Schulden sind eine unverzeihliche Hypothek für unsere Kinder. Sie vergrößern die Kluft zwischen Arm und Reich und begünstigen häufig ein ökologisch bedenkliches Wachstum. Deshalb ist der Schuldenstand in jedem Haushaltsjahr um mindestens die Summe zu reduzieren, die 1 % der Einnahmen dieses Jahres ausmacht.

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ÖDP Bad Zwischenahn
Martin F. Dreß
Hogen Kamp 9
26160 Bad Zwischenahn

Tel 04403 699009
Email: info@martin-dress.de
Web: www.martin-dress.de

Als Christ, Demokrat, politisch denkender Bürger und Mensch, der sich für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen einsetzt, habe ich mich seit 1990 der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) angeschlossen (mit Unterbrechung). Denn in der ÖDP arbeiten Menschen zusammen, die dem Streben von Gesellschaft und Wirtschaft nach Immer mehr das Bemühen um dauerhafte Werte und das Prinzip Verantwortung entgegensetzen: So leben, dass Zukunft bleibt!.
Angestrebt wird eine Wende im Lebens- und Wirtschaftsstil weg von der Überfluss- und Verschwendungswirtschaft, hin zu Nachhaltigkeit und echter Lebensqualität.
Dafür setze ich mich gerne tatkräftig ein.

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Gesellschaft/Politik

Anspruch und Wirklichkeit staatlichen Handelns rief die Nein-Bewegung auf den Plan

Anspruch und Wirklichkeit staatlichen Handelns rief die Nein-Bewegung auf den Plan Bundespräsident Joachim Gauck sagte im Interview mit DIE ZEIT [1] am 6. Juni 2012: ‚Unser Verständnis für politisches Handeln wird durch Lügen beschädigt. Es wird aber auch oft beschädigt durch die Art und Weise der Kommunikation. Zu einer menschenfreundlichen Kommunikation gehören Offenheit und Verständlichkeit.‘ und auf die Frage ‚Also ist da auch ein bisschen Stolz?‘ antwortete er: ‚Dieser Stolz entsteht aus Dankbarkeit und Freude, und dann kann man ihn ertragen. Das ist so, wie wenn jemand ein gutes Spiel gemacht hat als Fußballer oder eine gute Arbeit abgeliefert, da gibt es dieses Gefühl: Das war jetzt richtig, das habe ich gut gemacht. Und in diesem aufgeklärten Maße ist der Begriff Stolz jetzt auch möglich in Bezug auf unsere Nation.‘

Das Nationalbewußtsein in Deutschland
Nationalstolz ist in Deutschland grundsätzlich verpönt. Es bedarf schon besonderer Leistungen, um ihn laut Gauck ‚gezwungenermaßen‘ zu ertragen. Peinlich ist das und einmalig dumm auf diesem Planeten. Dabei waren Nationalspieler noch nie Bundesspieler oder gar Nazis und seit 29. Juni 2006 ist die Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und in Leipzig alles andere, aber keine Hochburg von Nazis. Vielleicht ist Deutsch sein doch kein Verbrechen mehr, wie Dee Ex [2] seit Jahren singt. Wer weiß das schon?

Steilvorlage für die NEIN-BEWEGUNG
Wie aus den Einzelheiten auf www.nein-Bewegung.de leicht zu erkennen ist, bewegt sich der Bundespräsident ‚in diesem unserem Lande‘ auf einem schmalen Grat zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Wie lange dauert es, bis das Stahlseil dieses Seiltänzers reisst? Niemand weiß es. Er ist sicherlich guten Willens und aus tiefem Herzen motiviert. Das haben evangelische Geistliche im Blut. Sie sagen oftmals zuviel JA und AMEN zu dem, was opportun ist auf dem Weg zur Neuen-Welt-Ordnung. Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich dergestalt eindeutig auf dem evangelischen Kirchentag am 4. Juni 2011. Doch im politischen Alltag geht es um pragmatische Entscheidungen, die oft ein NEIN erfordern, weil die Dinge ‚in diesem unserem Lande‘ schon seit 1952 nicht mehr zum Besten stehen. Damals wurde es Mode, den Bundeshaushalt aus ideologischen Gründen durch unsinnige Schulden zu belasten. Der von Altbundespräsident Roman Herzog angemahnte Ruck ist immer noch nicht durch Deutschland gegangen. Wo bleibt er nur? Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist die BRD nicht erst seit 2012 ‚überschuldet, pleite und fast schon konkurs‘. Den ‚drohenden‘ Staatsbankrott und die ‚dritte‘ Währungsreform in weniger als 90 Jahren mit der Enteignung der Sparer und mit Zwangsanleihen für Immobilieneigentümer dank Zensus 2011 dürfen die Spatzen seit Monaten von den Dächern pfeifen. Es ist so merkwürdig ruhig und die Medien berichten ‚oberflächlich‘. Alles geplant, oder nur ein Traum?

Die Krise als Bärenfalle
Die Krise ist keine Chance zu einer europäischen Fiskalunion und auch nicht zu einem europäischen Bundesstaat nach dem Vorbild der USA, sondern das Alarmzeichen, dass der Euro das von langer Hand gewählte Werkzeug ist, die Souveränität der europäischen Staaten anfänglich aufzuweichen und schließlich aufzulösen. Dies erklärt die Seelenruhe, mit der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble argumentiert, Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler Selbstverständliches über Griechenland artikuliert und Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren wohlverdienten Sommerurlaub mit dem Besuch der Wagner-Festspiele antritt, während die ‚europäische Hütte‘, nicht Onkel Toms Hütte, brennt. Alles im Lot, alles von langer Hand geplant, ist der Eindruck, der hierbei entsteht. Die Agenda der Krise überbrückt das Sommerloch.

Das Potential der NEIN-BEWEGUNG für die ZivilGesellschaft
Menschen spüren tief in ihrem Herzen, was angemessen ist. Sie brauchen keine Wegleitung durch Winkeladvokaten, die das Recht biegen, wie es die Auftragslage gebietet. Der Mensch kommt mit einer Handvoll von Geboten aus, wenn er sich von Liebe leiten läßt. Die NEIN-BEWEGUNG erschließt ein gewaltiges Potential, indem sie verkrustete Strukturen hinterfragt und Alternativen bietet. Wer für die Würde und Freiheit der Menschen eintritt, handelt nach den Grundlagen der NEIN-BEWEGUNG. WAS vorher war, ist und bleibt uninteressant! Wen interessiert schon die Vergangenheit? Sie ist vorbei. Interessant ist, was sich seit Juli 2012 in Deutschland, Europa und weltweit tut. Die Versäumnisse der Vergangenheit haben die zu verantworten, die etwas verschwiegen, die weggesehen und die etwas verursacht haben. Wer ‚Parteiräson, Lobbyismus und Kastendenken‘ über andere Meinungen stellt und auf Kosten anderer entscheidet, darf nicht erwarten, dass das Deutsche Volk für alle vergangenen und kommenden Fehlentscheidungen bezahlen soll. Was heute passiert, zählt doppelt. Alles, was seit Juli 2012 passiert, erfährt von der NEIN-BEWEGUNG ein klares NEIN, später ein NEIN-ABER und schließlich ein NEIN-UND, so, wie es für die ZivilGesellschaft und für Deutschland richtig ist. Das bisherige JA zum bestehenden System gilt nicht mehr. Die NEIN-BEWEGUNG hat sich zum ZIEL gesetzt, zu einer vernünftigen Politik für die Menschen und zum Wohle aller, uneingeschränkt JA zu sagen.

Ein Aufruf zu mehr Miteinander und Füreinander
‚Liebe Politiker, bitte denken Sie daran, auch Sie haben Familien, Verwandte, Freunde und Menschen, die Ihnen am Herzen liegen. Folgen Sie der Motivation, aus der Sie Politiker geworden sind. Halten Sie Schaden vom Deutschen Volk fern. Für die Bundesrepublik Deutschland und Europa. Danke im Voraus für Ihren Einsatz, der sich für alle Menschen in diesem unserem Lande auszahlen wird.‘

Eine Wahrheit, die nachdenklich stimmt
Die Chancen von 100 Berufsanfängern, beim Erreichen des Rentenalters reich zu sein, sind sehr gering. Der Traum vom Reichsein zerbricht sehr schnell an der Realität: Eine Person hat ihr ZIEL vollständig erreicht, vier Personen haben weitestgehend ihre Ziele verwirklicht, fünf Personen arbeiten über die gesetzliche Altersgrenze hinaus, weil Sie müssen, 36 Personen sind bereits verstorben, 54 Personen leben von einer Minirente oder beziehen Hartz IV. Also werden nur fünf Prozent reich. Diese Prognose geht von der derzeitigen Altersstruktur der Bevölkerung aus. Wenn allerdings weniger Kinder geboren werden, steigt der prozentuale Anteil alter Menschen noch schneller. Dann fällt das genannte Szenario deutlich negativer aus. Das Renteneintrittsalter zu verschieben, entlastet die Leistungsträger keineswegs, die bereits jetzt in der Minderheit sind. Nur wenige können einen Vorteil aus dieser Entwicklung ziehen. Ist das gewollt? Sollen die Kinder und Enkel mit Zahlungen belastet werden, die sie gar nicht erwirtschaften können? Bereits heute betragen Renten und Pension nur einen Bruchteil des erreichten Nettogehaltes während des Arbeitslebens.

Motivation der NEIN-BEWEGUNG
Nur ein besonderes und temporäres NEIN zur heutigen Politik, die diese Entwicklung verursacht hat, kann eine andere Tendenz bewirken. Die Politiker, die wider besseres Wissen ‚weitergewurstelt‘ und am Sozialsystem ‚herumgeflickt‘ haben, verdienen ein NEIN. Politiker, die sich täglich aufs Neue als ‚Fähnchenschwenker, Wendehälse, Lobbyistenhörige, Abzocker, Schläfer, Grüßaugust, Frühstücksdirektoren, Schnellunterschreiber, Abstimmungsfernbleiber, Wenigdenker und Politikjunkies‘ offenbaren, werden durch ein NEIN ‚angezählt und später abgewählt‘. Das NEIN eines jeden einzelnen Menschen setzt ein Zeichen. Durch das NEIN Einzelner erhält die Stimme aller Wähler Gewicht. Weiterführende Einzelheiten sind auf www.NEIN-Bewegung.de zu finden.

Das Primat der Politik überfordert die Regierenden und belastet die Regierten. Mandatsträger, die Lobbyisten zugeneigt sind und die sich bestechlich zeigen, verwirken ihren Anspruch, alle Wähler zu vertreten. Ein Staat, der sich auf hoheitliche Aufgaben begrenzt, lässt den Menschen im Staatsgebiet automatisch die Freiheiten, die sie nutzen wollen, aber nicht nutzen müssen. Die Menschen sind erfindungsreich genug, um sich gegenseitig beschäftigt zu halten. Die ‚Nachricht an das Stimmvieh‘ [3] zeigt in Worten und Bildern die Verantwortung jedes einzelnen Wählers auf, sich durch ein klares NEIN zur etablierten destruktiven Politik seiner Verantwortung zu stellen.

Quellen:
[1] www.zeit.de/2012/23/Interview-Gauck
[2] www.dzig.de/Das_gespaltene_Bewusstsein_vieler_Menschen_in_Deutschland
[3] www.youtube.com/watch?v=_56Jv0J1dG8 von www.FreiwilligFrei.de

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Gesellschaft/Politik

Prof. Dr. Jörn Kruse und Du-bewegst-Deutschland.de am 19.11.2011 im CongressForum Frankenthal: Reform der Demokratie

Prof. Dr. Jörn Kruse und Du-bewegst-Deutschland.de am 19.11.2011 im CongressForum Frankenthal: Reform der Demokratie Die auf www.Du-bewegst-Deutschland.de angekündigte Veranstaltung mit sechs hochkarätigen Referenten wendet sich aufgrund ihrer zentralen Lage in der Oberrheinebene nahe Mannheim an 300 bis 900 Gäste, die durch ihre Teilnahme für 99 Euro aufzeigen, daß sie willens sind, gesetzte Impulse ins Land zu tragen und Deutschland zu bewegen. Die Pausen zwischen 9 und 19 Uhr sind eine erstklassige Gelegenheit, um hochrangige Kontakte zu knüpfen und Netzwerke zu festigen.

Prof. Dr. Jörn Kruse: Reform der Demokratie
Es ist auffällig, dass viele Bürger mit den politischen Prozessen und ihren Ergebnissen immer weniger zufrieden sind. Sie fühlen sich von ihren Politikern nicht gut regiert und nicht adäquat repräsentiert. Parteien-Verdrossenheit und Politiker-Verdrossenheit sind weit verbreitet. Die Bürger äußern zwar eine sehr große Zustimmung zur Demokratie allgemein, aber nicht zu den gegenwärtigen Politikern, Parteien und Strukturen. Umfragen zeigen, dass die meisten Bürger mehr Beteiligungsrechte an politischen Entscheidungen wünschen.

Die jeweils wahrgenommenen Mängel werden zwar den gewählten Politikern angelastet. Allerdings sind es nicht primär Probleme der handelnden Personen, sondern des politischen Systems. Die parteiendominierte, parlamentarische „Pauschaldemokratie“ überfordert notwendi-gerweise die einzelnen Politiker, wie kenntnisreich, fleißig und gutwillig diese auch sein mögen. Es ist nicht überraschend, dass offenbar auch viele Politiker mit ihrer gegenwärtigen Rolle immer weniger zufrieden sind.

Im Kern handelt es sich um Probleme der institutionellen Gestaltung unserer Demokratie. Insofern ist es vor dem Hintergrund einer wachsenden Unzufriedenheit der Bevölkerung erstaunlich, dass es in Deutschland (mit Ausnahme der Forderung nach Volksabstimmungen auf Bundesebene) bisher kaum eine Diskussion über eine grundlegende Reform des demokratischen Systems gibt, die alle institutionellen Elemente auf den Prüfstand stellt und konkrete Alternativen erwägt. Hier setzt das vorliegende Papier an. Es möchte eine öffentliche Diskussion über demokratische Reformoptionen anregen.

Im Mittelpunkt dieses Aufsatzes von Prof. Dr. Jörn Kruse, Professor für Volkswirtschaftslehre, Institut für Wirtschaftspolitik an der Helmut-Schmidt-Universität, steht die Darstellung einer ganzen Reihe konstruktiver Reformvorschläge, die zusammenfassend als „Demokratische Reformkonzeption“ bezeichnet werden, und die zur Stärkung der Demokratie führen sollen. Dies reicht von kleineren Modifikationen des Wahlrechts über veränderte Rollen von Parlament und Regierung bis zu gravierenden Reformen wie der Neueinführung eines „Senats“, der von den Parteien tatsächlich unabhängig ist und damit die Anreizstrukturen erheblich verändert.

Ablaufplan und Agenda am 19. November 2011
Nach der Begrüssung werden am Vormittag geboten: Prof. Dr. Hans See mit „Wirtschaftskrisen und Wirtschaftskriminalität“ und Prof. Dr. Roland Roth mit „Bürgermacht & Bürgerdemokratie“. Der Nachmittag wird getragen von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider mit „Freiheit, Recht & Staat“ und Prof. Dr. Wilhelm Hankel „Europas Zukunft nach dem Ende des Euro-Aben-Teuer“, Andreas Popp mit “ ‚Plan B‘ als tatsächliche Neuordnung“ und Prof. Dr. Jörn Kruse mit „Reform der Demokratie“. Die Podiumsdiskussion mit allen Referenten und die Vorstellung der Initiative „DU bewegst Deutschland“ beschließen ein Ereignis, das Impulse setzt und Anregungen ins Land trägt. Der Internetauftritt des Vereins www.Du-bewegst-Deutschland.de ist Dreh- und Angelpunkt für alle weiteren Aktivitäten.

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