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Muttertag: Warum verschenken wir Blumen?

Der zweite Sonntag im Mai gehört traditionell den Müttern. Wohl kaum ein „Kind“ überreicht am Muttertag nicht freudestrahlend einen Blumenstrauß. Wohnt die Mutter zu weit weg, beauftragen wir einen Versender oder lassen das Gewünschte durch einen Floristen überbringen. Dabei wäre es viel einfacher, per Post ein paar Pralinen oder ein Buch zu verschicken. Dennoch: Nur Blumen besitzen die Fähigkeit, zu „sprechen“. Nur Blumen können der Mutter wirklich sagen, wie sehr sie uns am Herzen liegt. Doch warum ist das eigentlich so? Warum verschenken wir zum Muttertag am liebsten Blumen? Und was bringen Rosen, Nelken, Gerbera & Co. zum Ausdruck?

Die „Mutter des Muttertags“ und ihre Kinder

Der Ursprung des heutigen Muttertags liegt gut 150 Jahre zurück und etwa 7.000 Kilometer westlich von hier. Während des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861-65) organisierte die Pfarrersgattin Ann Maria Reeves Jarvis die Frauen in West Virginia, um die Verwundeten zu versorgen. Nach dem Krieg brachte sie die Soldaten und ihre Familien bei jährlichen Mother’s Friendship Dayszusammen. Ihr großes Ziel, dieses Ereignis im ganzen Land zu etablieren, erreichte aber erst ihre Tochter.

Die Tochter gilt als Begründerin des Muttertags

Anna Marie Jarvis ließ am Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, dem 12. Mai 1907, einen Gedenkgottesdienst für sie feiern. Im Jahr darauf erwirkte sie eine Andacht für alle Mütter und verteilte vor der örtlichen Kirche 500 rote und weiße Nelken, die Lieblingsblumen von Ann Maria. Die weißen Nelken sollten die verstorbenen Mütter ehren, die roten die lebenden erfreuen. Dies war der Grundstein zu einer rasch wachsenden Bewegung. Zum endgültigen Erfolg führte jedoch nur die bewundernswerte Ausdauer und Beharrlichkeit der Methodistin Anna Marie Jarvis: Der zweite Sonntag im Mai 1914 ist als erster nationaler Mother’s Day in die Geschichte der USA eingegangen – und ihre Mutter als Mother of Mother’s Day.

Die Verbreitung schritt rasch voran

Bereits zwei Jahre zuvor hatte die neu gegründete Mother’s Day International Associationbegonnen, den Muttertag auch international bekannt zu machen. Das Ergebnis: Über Großbritannien erreichte der Feiertag schnell auch die Schweiz, Finnland, Norwegen und Schweden. 1923 wurde ihm in Deutschland, 1924 in Österreich der Weg bereitet. Als Feiertag nie im Gesetz verankert, beruht das Datum auf einer Übereinkunft der Floristenverbände. So werden in Deutschland – wie in den meisten Ländern weltweit – die Mütter nach US-amerikanischem Vorbild am zweiten Samstag im Wonnemonat Mai geehrt. Und wie Anna Marie Jarvis vor 111 Jahren verschenken wir auch heute noch besonders gerne Blumen.

Blumen zum Muttertag: Welche sollten es sein?

Sie können sich hier auf zweierlei Weise entscheiden: Entweder Sie lassen einfach die derzeit beliebtesten Blumen zu einem Bouquet binden – oder Sie wählen die Blumen aus, die von ihrer Bedeutung her am besten zum Muttertag passen. Achten Sie jedoch immer darauf, dass eine Blumenart im Strauß die dominierende ist.

Nelken zum Muttertag

Nelken, wie Anna Marie Jarvis sie zu Ehren ihrer Mutter auswählte, sind ein wenig aus der Mode gekommen. Andererseits erzählen sie eine interessante Geschichte. Rote und weiße Nelken symbolisieren im heutigen Verständnis die große Leidenschaft und die ewige Treue. Sollen es diese beiden Farben sein, empfehlen wir zum Muttertag die ausgefallenen Bicolor-Züchtungen.

Am Muttertag Rosen verschenken

Rosen sind die vielleicht beliebtesten Blumen überhaupt. Auch hier kommt es auf die Farbe an: Weiße Rosen gehören eher in einen Brautstrauß, rote in ein Bouquet für die Herzensdame. Rosen für die Mutter sind im Idealfall lachs-, orange- oder pinkfarben, gelb oder rosa. Zweifarbige Blüten sind besonders attraktiv und kommen bei den meisten Müttern gut an.

Gerbera für die Mutter

Mit ihrer Botschaft „Durch Dich wird alles noch schöner!“ sind diese beliebten Schnittblumen zum Muttertag einfach ideal. Bei der Gerbera ist hierbei sogar die Farbe Rot erlaubt. Besonders heiter wirken Sträuße mit gelben oder orangefarbenen Gerbera. Unser Tipp: Weiße und zartfarbige Ergänzungsblüten stehlen der Gerbera nicht die Show. In Gelb mit dunkler Füllung erinnert die Gerbera an eine Sonnenblume und zaubert garantiert ein Lächeln auf Mutters Lippen.

Lilien für einen Muttertagsstrauß

Die Lilie gilt als eine Königin der Blumen. Durch ihre Form und ihren süßen Duft ist sie unvergleichlich weiblich. Dass sie auch für die Mutterschaft steht, macht sie zur idealen Blume für die Mama. Perfekte Farben sind Rosarot, Pink, Violett und gesprenkelte Züchtungen. Die weiße Lilie allerdings passt nicht zum Anlass Muttertag: Als Sinnbild der Reinheit ist sie die Blume der Bräute, als Symbol der Wiedergeburt begleitet sie frisch Verstorbene auf ihrem Weg.

Wiesenblumen für Mutti

Ein fröhlich bunter Wiesenblumenstrauß erfreut jedes Mutterherz. Selbst gepflückt und zusammengestellt, sind die Varianten fast grenzenlos. Wie fröhlich stimmt ein Gebinde aus weißen Margeriten, gelben Butterblumen, violettem Wiesen-Salbei und rosafarbener Kuckucksnelke! Wie niedlich ist ein Sträußchen mit Gänseblümchen, Veilchen und Vergissmeinnicht aus Kinderhand!  Veilchen sagen der Mutti übrigens besonders nett „Ich hab Dich lieb!“

Topfpflanzen als Geschenk zum Muttertag

Auch Topfpflanzen sollten an Muttertag blühen. Ideal sind daher z.B. Topfröschen, Orchideen und Hortensien. Die elegante Orchidee drückt die Hochachtung vor der Cleverness der Beschenkten aus. Die imposante Hortensie steht für Hochachtung. Da manche in ihr aber auch die Eitelkeit sehen, ist etwas Vorsicht geboten. Mit Topfröschen dagegen können Sie gar nichts falsch machen. Sogar das röteste Rot ist im Mini-Format keineswegs aufdringlich. Und anders als Schnittblumen kann die Pflanze nach dem Verblühen ins Beet gesetzt werden. Im nächsten Jahr erwacht sie dann wieder zu neuem Leben.

Denken Sie bei jedem Blumengeschenk daran: Noch wichtiger als die Floriografie, die Sprache der Blumen, sind die persönlichen Vorlieben der Mutter. Und daraus hat sie garantiert noch nie ein Geheimnis gemacht …

Rosenduft zum Muttertag

Möchten Sie statt kurzlebiger Blumen lieber einzig deren Duft verschenken, haben wir einen Tipp für Sie: Vier englische Zuchtrosen – Annapurna,  Heritage, Princess Alexandra und Spirit of Freedom – inspirierten die Schweizer Kerzenmanufaktur Schulthess zu ihrer „Old noble Roses Collection“. 4 handgefertigte Duftkerzen im Set. Aus der bettina degenhardt Kollektion.

Gesundheit/Medizin

GesundheitsMesse 16. – 17. März 2019: Auf nach Erfurt!

Sie ist die größte ihrer Art in Mitteldeutschland. Alljährlich zieht es Zigtausende Besucher zur beliebten Thüringer GesundheitsMesse nach Erfurt. Dort treffen sie auf ca. 125 Aussteller, die rund um die Bereiche Gesundsein, Gesundbleiben und Gesundwerden informieren. Zum zweiten Mal ist auch Lofty mit einem Infostand vertreten. Passend zur Erfurter Messe lautet dort das Motto: Sie kümmern sich um Ihre Gesundheit und Lofty um Ihr gutes Aussehen!

Das bietet die größte GesundheitsMesse Mitteldeutschlands

Zwei Tage lang wird die 12. Thüringer GesundheitsMesse zur aufschlussreichen Plattform für Kranke und Gesunde, für Betroffene und Angehörige, für Patienten, Pfleger und Mediziner. Geboten werden Informationen, Beratungen und Möglichkeiten zum Gespräch. Ansprechpartner sind Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten und Selbsthilfegruppen. Kliniken, Pflegeheime, Pflegedienste und Reha-Zentren bieten an, ihre Dienstleistungen kennenzulernen.

Die große Publikumsmesse in Halle 1 bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Gesundheit checken zu lassen: Sehtests geben Auskunft über eventuelle Sehschwächen. Wer einen Hörtest durchführen lässt, weiß anschließend, ob das Hörvermögen dem Alter entspricht. Bei der Augeninnendruckmessung (Tonometrie) kann eine Veränderung in der Anatomie des Augapfels frühzeitig erkannt werden. Die Lungenfunktionsmessung (Spirometrie) zeigt erste Anzeichen einer gefährlichen Lungenerkrankung auf, bevor die typischen Beschwerden eintreten. Beim Blutzuckertest wird ermittelt, ob der Blutzuckerwert unter dem Grenzwert von 160 mg/dl liegt. Als Gratis-Angebote sind all diese Gesundheitstests verständlicherweise sehr gefragt.

Vielfältiges Programm und kostenlose Fachvorträge

Eröffnet wird die Thüringer GesundheitsMesse am Samstag, 16. März 2019 um 10.30 Uhr im Vortragsforum 1 der Halle 1 durch Heike Werner, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Freistaates Thüringen. Anschließend sprechen Dr. med. Annette Rommel (1. Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen), Torsten Haß (Kreisvorsitzender VdK Erfurt, Leiter der Volkshochschule Erfurt) und Dr. Ulrich Grolik (Leiter der Bezirksverwaltung, VBG Erfurt).

In insgesamt 47 Fachvorträgen sprechen Experten aus der klinischen und der alternativen Medizin über Krankheiten, Diagnosen und Therapien. Das medizinische Themenspektrum reicht von Krebsvorsorge über Kopfschmerzen, Übergewicht und Diabetes bis hin zu psychischen Leiden. Andere Fachkräfte thematisieren organisatorische Bereiche, die vor allem Senioren beschäftigen: Vollmachten, Bestattungsvorsorge und Wohnformen im Alter. Für die Fachvorträge stehen 2 Vortragsforen zur Verfügung. Beide Foren befinden sich in Halle 1. Auch diese Teilnahme ist gratis.

Das gesamte Tagesprogramm finden Sie auf der Website der Thüringer GesundheitsMesse und in den vor Ort erhältlichen Messeflyern. Hier listen wir eine Auswahl für Sie auf:

Samstag, 16. März 2019, Vortragsforum 1

13.00 Uhr: Diabetes und Psyche – eine verhängnisvolle Seilschaft?
Dr. med. Sven Becker, FA Innere Medizin und SP gesamte Innere Medizin, Erfurt

14.30 Uhr: Brustkrebs – kann ich vorsorgen?
Dr. med. Jörg Buse, Mammographie-Screening Thüringen Nord West

17.00 Uhr: Balance der Behandlung von Rückenschmerzen
OA Dr. Timo Zippelius, Waldkliniken Eisenberg GmbH, Eisenberg

Samstag, 16. März 2019, Vortragsforum 2

10.30 Uhr: Angst – Ursachen, Auswirkungen und Selbsthilfemaßnahmen
Gerald Wawra, Heilpraktiker für Psychotherapie

12.00 Uhr: Die Säulen der Pflegeversicherung
Häuslicher Kranken- und Altenpflegedienst Schmid/Möller, Erfurt

17:00 Uhr: Ab heute Gesund! – Darmgesundheit, Entgiftung, Vitalisieren
Manuela Voigt, Vital Lifebalance, Erfurt

Sonntag, 17. März 2019, Vortragsforum 1

11.15 Uhr: Körper und Psyche sind unzertrennlich
Dr. med. Uwe Reuter, FA Orthopädie, Greiz

15.15 Uhr: Moderne Therapie bei Lungenkrebs
Dr. med. Ekkehard Eigendorff, Chefarzt der Klinik für Onkologie, Zentralklinik Bad Berka

16.15 Uhr: Therapie der Hüftgelenkarthrose
Dr. med. Marcel Schulze, Waldkliniken Eisenberg GmbH, Eisenberg

Sonntag, 17. März 2019, Vortragsforum 2

11.30 Uhr: Cannabidiol = CBD: gesunder Helfer der Hanfpflanze
Ingolf Klette, Meine Vitatheke

12.30 Uhr: Absicherung durch Vollmachten
Häusliche Kranken- und Altenpflege Schmid/Möller, Erfurt

14.30 Uhr: Die geistige Dimension der Naturgemäßen Biologisch-Integrativen Medizin bei der Behandlung von chronischen Krankheiten und Krebs
Karin Haun, Reiki Meister/Lehrerin und SOL-Hypnosetherapeutin an der Klinik im LEBEN Greiz/Vogtland

Auf der 12. Thüringer GesundheitsMesse präsentieren sich rund 125 Aussteller mit Informationen rund um das Motto „Gesund-Sein, -Bleiben und -Werden“.  Einige sind zum ersten Mal mit dabei, wie z.B. der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Sein Programm „sicher mobil“beschäftigt sich mit der Sicherheit im Straßenverkehr. Die zunehmende Autodichte, dazu noch geänderte Vorschriften und neue Techniken können gerade für ältere Menschen zur echten Herausforderung werden. Wie gut, wenn man gelernt hat, den Überblick zu behalten.

Passend zum diesjährigen Schwerpunkt „Hand aufs Herz“ informieren und beraten Fachkliniken zu gefährlichen Herzkrankheiten, geben Tipps zur Vorbeugung und erläutern die Mittel zur Behandlung.

Lofty finden Sie auf der GesundheitsMesse am Stand G22

Bereits im vergangenen Jahr konnten wir den Interessenten demonstrieren, wie naturnah die Perücken von heute aussehen. Praktisch alle Besucher unseres Infostands waren beeindruckt vom natürlichen Fall der wunderbar seidigen Kunsthaare und von der Vielfalt der Haarfarben. Auch unser breites Sortiment mit mehr als 800 Modellen fand großen Anklang. Neben der Aufklärungsarbeit zum Thema Perücke auf Rezept hat uns dieses bewogen, auch 2019 wieder auf der GesundheitsMesse in Erfurt präsent zu sein.

An Stand G22 in Halle 1 halten wir umfangreiches Informationsmaterial, die aktuellen Kataloge und einige Flyer für Sie bereit. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!

Gut zu wissen: Kurz nach der GesundheitsMesse veranstaltet Lofty zwei Perücken-Verkaufstage in Erfurt. Schauen Sie doch am 20. oder 21. März im BEST WESTERN PLUS Hotel Excelsior in der Bahnhofsstraße 35 vorbei. Unsere Fachberaterinnen sind jeweils von 10 bis 17 Uhr für Sie da.

 

Gesundheit/Medizin

Weltkrebstag 2019: Motto „Ich bin und ich werde“

Jedes Jahr am 4. Februar findet er statt: der 2006 ins Leben gerufene Weltkrebstag. Er hat zum Ziel, direkt und indirekt betroffene Menschen über das Thema Krebs aufzuklären. 2019 standen die Möglichkeiten der Krebsprävention und der Krebsfrüherkennung im Mittelpunkt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Diagnose, der Therapie und der Nachsorge. Das diesjährige Motto ist ein Aufruf, den persönlichen Lebensstil zu überdenken und ihn gegebenenfalls zu ändern. Jeder kann „Ich bin und ich werde“ ganz individuell ergänzen.

Über die Initiatoren und Institutionen informiert Sie der Lofty Magazin-Beitrag Der Weltkrebstag 2018 macht Mut vom 7. Februar 2018 ausführlich. Dort finden Sie auch zahlreiche aktuelle Zahlen und die entsprechenden Links. An dieser Stelle nun möchten wir Ihnen einige Beispiele für die Interpretation des Mottos „Ich bin und ich werde“ geben. Lassen wir die Personen selbst sprechen.

Ich bin Arzt/Ärztin …

„Ich bin Arzt/Ärztin und ich werde erkrankten Menschen bestmöglich helfen.“ Zum Zeichen trage ich die rosa Schleife der Solidarität. Zugegeben, mit meinem Statement lege ich das Motto relativ weit aus. Doch lassen Sie mich kurz erklären, was ich unter „bestmöglich“ verstehe: Ich kann allen Patienten und Patientinnen nur empfehlen, sich bei erfolgter Diagnose nach einem modernen Krebszentrum zu erkundigen. Wir wissen heute, dass Krebs nicht gleich Krebs ist und die Wissenschaftler dort verstehen, wie das Immunsystem eines Menschen mit dieser Erkrankung interagiert. Spitzenzentren wenden Immuntherapieverfahren an, die zu einer sehr viel besseren Prognose führen. Und das Beste: Ein solches Therapieverfahren steht auch Kassenpatienten zu.

Quelle: Prof. Dirk Jäger, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, aus Heidelberg, im Gespräch mit Klaus Kleber, ZDF heute journal, 4.2.2019

Die Deutsche Krebshilfe fördert 13 Spitzenzentren, bei denen der Schwerpunkt neben der Patientenversorgung auf Forschung und Lehre liegt. Zusammen mit den Organkrebszentren und Onkologischen Zentren bilden sie ein Netzwerk, um Krebspatienten in Deutschland nach einheitlich hohen Qualitätsstandards zu behandeln.

Quelle: aerzteblatt.de, 12.07.2018

Ich bin gesund …

„Ich bin gesund und ich werde alles tun, um gesund zu bleiben.“ Manche mehr, manche weniger – doch eigentlich haben wir alle Angst der Diagnose Krebs. Die gute Nachricht: Wir können selbst etwas tun. Sogar sehr viel, wie der Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen bereits 2010 am Weltkrebstag betonte: „Durch eine langfristige Umstellung der Lebensgewohnheiten lassen sich annähernd die Hälfte aller Krebserkrankungen vermeiden.“ Das spornt doch an, nicht wahr?

Über Infobroschüren informiert Sie der Abschnitt „Was man selbst tun kann“ unseres Beitrag Der Weltkrebstag 2018 macht Mut. In Kürze beschäftigt sich das Lofty Magazin ausführlich mit den Empfehlungen des Europäischen Kodex zur Krebsbekämpfung. Lesen Sie dort, wie Sie das Erkrankungsrisiko selbst senken können.

Ich bin übergewichtig …

„Ich bin übergewichtig und ich werde abnehmen“. Ich gehöre zu den 37 Prozent der deutschen Frauen mit Übergewicht. Bei den Männern ist sogar mehr als jeder zweite zu dick. Das sind erschreckende Zahlen. Jetzt bin ich fest zum Abnehmen entschlossen, denn mein erhöhter Körperfettanteil begünstigt mindestens 13 Krebsarten. Dazu zählen auch Tumore in der Brust, den Eierstöcken und der Gebärmutterschleimhaut sowie das Multiple Myelom.

Quelle: Deutsche Krebshilfe, Pressemitteilung zum Weltkrebstag 2019, 31.01.2019

Ich bin an Krebs erkrankt …

„Ich bin an Krebs erkrankt und ich werde kämpfen.“ Ich weiß, wo ich mich informieren kann und dass meine Krankenkasse mir auch finanziell hilft. Zum Beispiel erhalte ich viele Perücken zum Nulltarif – einfach auf Rezept. Bei Lofty Zweitfrisuren ist es leicht, das passende Modell zu finden.

Und wenn’s mal keine Perücke sein soll, finde ich dort auch die besonders bequemen Varianten: Turbane & Caps.

Ich bin fest entschlossen, mich nicht unterkriegen zu lassen. Ich werde mit allen Mitteln gegen den Krebs kämpfen. Das ist nicht leicht. Mut hat mir auch die Lofty Weihnachtsgeschichtegemacht. Darin stimme ich Marion zu:  Harmonie im Umfeld lässt den Zustand manchmal vergessen und neuen Lebensmut schöpfen.

Gesundheit/Medizin

Ausgelassen feiern (1): Fastnacht, Karneval und Fasching

Alle Fastnacht-Fans freuen sich: Die Session 2018/19 ist besonders lang. Da erst am 6. März mit Aschermittwoch Schluss ist, bleibt viel Zeit, um Einladungen zu den Festsitzungen und Bällen wahrzunehmen und sich auf den Straßenkarneval vorzubereiten. In unserem zweiteiligen Beitrag geben wir Ihnen einige lesenswerte Tipps für den perfekten Auftritt. Beginnen wir hier mit interessanten Fakten rund um Fastnacht, Karneval und Fasching.

Oft falsch verstanden: Der Fastnacht-Brauch ist nicht heidnisch

Fastnacht ist ein christlicher Brauch. Zwar gibt es Vorläufer im Altertum, der heidnische Ursprung unseres mitteleuropäischen Karnevals – wie die römischen Saturnalien oder das Vertreiben des Winters – wird in der Forschung mittlerweile allerdings stark bezweifelt. Man geht vielmehr davon aus, dass die Feste der Fastnacht im hohen oder späten Mittelalter aus der vorösterlichen Fastenzeit entstanden.

Für den Termin ist also der Mond verantwortlich. Ostersonntag wird Jahr für Jahr auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond (zwischen 22. März und 25. April) festgelegt. Die Fastenzeit dauert 40 Tage, genauso lange, wie Jesus in der Wüste fastete und betete. Sie reicht folglich, da die Sonntage ausgenommen sind, von Aschermittwoch bis Karsamstag.

Eröffnet wird die Fastnachtszeit traditionell nach dem 6. Januar, wenn alle Feierlichkeiten rund um die Geburt Christi abgeschlossen sind. In einigen Regionen zählt der 11. November als Beginn der Karnevalssession – weil die Narren mit viel Trara die Rathäuser stürmen und symbolisch die Regentschaft übernehmen. Am nächsten Tag kehrt aber meist schon wieder Ruhe ein – bis es im Januar mit der „fünften Jahreszeit“ so richtig losgeht.

Fastnacht, Fasching, Karneval als gelebte Tradition

Die ältesten heute bekannten Erwähnungen stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Anscheinend war es üblich, sich in den Tagen vor Aschermittwoch zu streiten, zu prügeln, Alkohol zu trinken und in Verkleidung groteske Spiele und Tänze zu vollführen. Dies artete häufig aus, sodass die „Mummerei“ nicht selten verboten wurde. In der Reformationszeit wurden Fastnacht und Karneval katholisch: Die Reformatoren stellte die vorösterliche Fastenzeit in Frage und der Brauch geriet in den protestantischen Ländern nahezu in Vergessenheit.

Karneval, Fasching, Fastnacht unterscheiden sich in heutiger Zeit gar nicht mehr so sehr. Dennoch gibt es kleine Variationen:

Fastnacht: Häs, Larv und Narrensprung

Die Deutung, die Fastnacht habe ursprünglich nur eine einzige Nacht bezeichnet und sei seit dem 15. Jahrhundert auf die Tage davor erweitert worden, wird angezweifelt. Am wahrscheinlichsten erscheint heute ein Anschluss an die indogermanische Verbalwurzel *pwos- mit der Bedeutung „reinigen, läutern, fasten“.

Das alles dürfte den meisten Menschen in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, in Franken, in der Oberlausitz, in Baden, Württemberg, Bayerisch-Schwaben, im westlichen Oberbayern, der Oberpfalz sowie in Luxemburg, der Schweiz, Liechtenstein, den westlichen Ländern Österreichs bis zum Arlberg und Südtirol einerlei sein.

Sie feiern ihre Fastnacht, Fasnacht, Fasenacht oder Fassenacht mit Pauken und Trompeten, mit Prinzenpaar oder Bruder Fritschi, mit Narrenrufen oder Schwellköpp bei den Narrensprüngenund Cortèges (Umzügen). Verkleidet als Till Eulenspiegel in Mainz oder Hoorige Bär in Singen, als Waggis in Basel oder Meckergois in Aalen, als Plätzler in Weingarten, GaugaMa in Ulm, Hopfennarr in Tettnang oder Federehannes in Rottweil – um nur einige Beispiele an Häs (Narrenkostümen) und Larv (Masken) zu nennen. Das Besondere: Die Häs werden nicht von Jahr zu Jahr gewechselt, sondern für immer beibehalten. In manchen Gegenden vererbt man die wertvollen Kostüme sogar an die nächste Generation weiter.

Fasching: Tanz der Marktweiber, Studentenfasching und Gaudiwurm

Wird Fasching gefeiert, befinden wir uns in Bayern, Österreich oder Sachsen.  Der schon im 13. Jahrhundert verwendete Begriff vaschanc oder vaschang ist als „Fastenschank“ zu verstehen – der letzte Ausschank alkoholischer Getränke vor der Fastenzeit. Dem Faschingsbrauch frönt man in Unterfranken und den benachbarten Regionen von Baden-Württemberg, in Niederbayern und der südlichen Oberpfalz, im Osten Oberbayerns und München sowie in Österreich. Den größten Faschingszug Deutschlands veranstalten die Würzburger. In Teilen Oberbayerns und in München kennt man den Zug als Gaudiwurm. Ein einzigartiges Spektakel ist der Tanz der Marktweiber auf dem Viktualienmarkt in München. Prächtig kostümiert ziehen sie am Faschingsdienstag viele Besucher an und sorgen für ordentlich Partystimmung.

In Deutschlands Osten gibt es eine Besonderheit: den Studentenfasching in Leipzig, Jena, Weimar und Halle. Der größte in Leipzig zählt neun studentische Elferräte, die neben Fasching auch Partys für Erstsemester, Fahrten und Sportwettkämpfe veranstalten.

Karneval: Kostümsitzung, Hoppeditz und Rosenmontagszug

Die Wortbedeutung von Karneval ist ebenfalls nicht eindeutig geklärt. Am wahrscheinlichsten ist die Ableitung aus dem mittellateinischen carne levare für „Fleisch wegnehmen“, also die fleischlose Fastenzeit. Grund genug, vor diesem Zwang so richtig ausgelassen zu feiern.

Am bekanntesten ist der rheinische Karneval mit den Hochburgen Köln, Bonn, Düsseldorf, Neuss und Aachen. Er wird geprägt von zahlreichen Karnevalssitzungen mit Programmen für unterschiedliches Publikum: Damen, Herren, Kinder, Senioren. Als Königsdisziplin gilt die Große Prunksitzung. Unikate im rheinischen Karneval sind beispielsweise die Düsseldorfer Narrenfigur Hoppeditz, die männliche Jungfrau von Köln und die Aachener Stadtgarde „Oecher Penn“. Bei den Rosenmontagszügen säumen tausende Zuschauer die Straßen und sammeln Süßigkeiten und andere kleine Geschenke auf, die großzügig von den Wagen geworfen werden.

Was wären Fastnacht & Co. ohne Kostümbälle und Partys?

Und was wäre ein Kostüm ohne Partyperücke? Sich zu verkleiden ist für viele der größte Faschingsspaß. Im 2. Teil unserer Beitragsreihe „Ausgelassen feiern“ erfahren Sie noch mehr über den Karneval.

 

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Farbberatung (4): Der nordische Sommertyp

Sommer, Sonne, Strand und Urlaub. Der Sommertyp hat seinen Namen weder von heißen Temperaturen noch von kaltem Speiseeis. Das gleißende Licht der hoch am Himmel stehenden Sonne ist dafür verantwortlich, dass die Theoretiker ihn zu den kalten Farbtypen zählen. Denken Sie aneine nordisch kühle Schönheit – und schon haben Sie den klassischen Sommertyp vor Augen. In der 4. Folge unserer Farbberatung erfahren Sie alles über die ideale Farbpalette für den Sommertyp – von der Kleidung bis zur perfekten Perücke.

Das kennzeichnet den kalten Grundtyp

Wie leicht es ist, den eigenen Grundtyp zu bestimmen, haben Sie in der 2. Folge unserer Lofty Farbberatung erfahren. Wirkt Ihr Teint neben dem silbernen Tuch frisch und gesund, zählen Sie zu den kalten Farbtypen. Wie das Licht in Sommer und Winter haben auch die entsprechenden Farbtypen vieles gemeinsam:

Die Iris ist entweder blassblau oder -grün und hebt sich nur wenig vom Augenweiß ab. Oder sie ist ganz intensiv blau, grün, grau, braun oder schwarz mit starkem Kontrast zum Augenweiß. Auf jeden Fall ist die Augenfarbe immer eindeutig zu definieren.

Bei Müdigkeit oder Stress bilden sich leicht dunkle Ringe unter den Augen. Die Haut wird in der Sonne entweder gar nicht braun oder sehr schnell. Egal ob die natürliche Hautpigmentierung hell oder dunkel ist, der Teint wirkt klar und hat immer einen leicht bläulichen Unterton.

Das steht den kalten Farbtypen

Um Ihren Teint perfekt zu unterstreichen, sollten Sie ausschließlich zu Farben in kühlen Nuancen greifen. Erd- und gelbgrundige Naturtöne sind nichts für Sie. Blaustichige Farben dagegen stehen Ihnen ausgezeichnet. Tragen Sie diese entweder Ton in Ton oder kombiniert mit strahlendem Weiß.

Setzen Sie bei Ihrer Basisgarderobe auf unbunte Farben wie Weiß,  Grau oder Schwarz und akzentuieren Sie diese mit kalttonigen Blau- und Rottönen.

In dieser Folge unserer Farbberatung lernt der nordische Sommertyp seine optimale Farbpalette kennen.

Der Sommertyp: Am besten dezente Farbtöne

Beim Sommertyp sind die Augen sanft blau oder grün und der Kontrast zum Augenweiß eher gering. Die natürliche Haarfarbe ist blond, dunkelblond oder hellbraun mit einem leicht aschigen Unterton. Ihren hellen, leicht rosigen Teint können ein paar Sommersprossen zieren.

Blicken Sie bei dieser Beschreibung in den Spiegel, gilt für Sie generell: Vermeiden Sie mit Gelb abgetönte Farben wie Honig, Orange und Grün. Ihr optimales Styling basiert auf reinem Weiß in Kombination mit hellen Farben wie Blau-, Sand- und kühlen Rottönen.

Die Farbvarianten des Sommertyps

  • Weiß: Reinweiß lässt Sie geradezu strahlen (und mogelt glatt so manches Fältchen weg). Das Gegenteil ist jedoch bei Cremeweiß oder Ecru der Fall. Erklären Sie reines Weiß zu Ihrer Basisfarbe und kombinieren Sie es mit Ihrer ganzen Farbpalette.
  • Gelb: Wenn es Gelb sein muss, dann bitte niemals direkt am Gesicht. Statt zu einem ins Orange spielenden Gelb sollten Sie allenfalls zu einem zarten Zitronengelb greifen und es dann mit Weiß abmildern.
  • Rot: Rote Farbtöne sind ideal, wenn sie ins Blaue spielen. Denken Sie an Himbeer, Fuchsia und Weinrot. Im Idealfall nehmen Sie die dunklen Töne nur für Accessoires. An Ihr Gesicht heranlassen sollten Sie nur Mauve, ein zartes Puderrosa oder helles Pink.
  • Blau: Blau ist Ihre Farbe – vor allem wenn sie einen leichten Graustich hat. Ob hell oder dunkel: Jeansblau sieht an der Sommerfrau einfach super aus! Perfekt sind auch der Marine-Look in Blau-Weiß und der pastellfarbige Auftritt in Eisblau. Vermeiden Sie jedoch allzu kräftige Blautöne wie Royalblau und das ins Grüne spielende Türkis.
  • Violett: Hier können Sie alle Nuancen tragen – vom hellen Flieder über Lavendel bis zu Pflaume. Je dunkler Ihr Hautton ist, desto intensiver kann der Farbton sein. Die Pantone Farbe des Jahres 2018 Ultra Violet ist perfekt zum Kombinieren.
  • Grün: Bitte kein Apfel-, Gras- oder Olivgrün. Wenn Grün, sollte viel Blau, Grau oder Weiß untergemischt sein. Versuchen können Sie es mit Seegrün, einem blassen Türkis- oder einem hellen Khaki-Ton.
  • Beige und Braun: Helles Beige mit einem Schuss Rosa bringt Ihre Haut zum Strahlen. Ein helles Taupe ist ebenfalls toll, warmtonige Brauntöne dagegen machen Sie älter als Sie sind.
  • Grau und Schwarz: Grau ja, Schwarz nein! Grau muss unbedingt ins Silber spielen und sollte nicht zu dunkel sein. Sonst könnte es fast wie Schwarz wirken, das Sie blass macht und Fältchen betont.

Die idealen Perücken für den Sommertyp

Wie bei Ihrer Original-Haarfarbe ist auch bei Perücken ein aschiger Unterton ideal. Bevorzugen Sie ein Grau, sollte dieses nicht ins Gelbe oder Rote tendieren.

Gesundheit/Medizin

Malheur mit Perücke – humorvoll gemeistert

Na, was wird da wohl gleich passieren? Das Video aus der ZDF-Sendung Das aktuelle Sportstudio ist so legendär, dass es fast jeder weiß: Im nächsten Augenblick reißt der Affe der eleganten, blonden Dame an Johnny Weissmüllers Seite die Perücke vom Kopf. Beim „Opfer“ handelt es sich um die fünfte Ehefrau des damaligen Tarzan-Darstellers, Maria Baumann.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Nachverfolgen können Sie das Malheur in folgendem 20-Sekunden-Video auf YouTube, aufgenommen am 16. Oktober 1971.

Bei Sekunde 12 werden Sie sehen: Maria Baumann nahm es mit Humor. Ein Grund war sicher, dass ihr eigener Haarschopf sich gar nicht so sehr von der Perücke unterschied. Der Moderator Dieter Kürten (rechts im Bild) soll übrigens die Situation mit folgenden Worten gerettet haben: „Sie sehen auch ohne Perücke charmant aus.“

Was den Schimpansen angetrieben hat, wissen wir nicht. Zu Beginn des Videos schien er sich zu langweilen. Wenn er sich gerne in den Mittelpunkt rücken wollte, ist es ihm zumindest halbwegs gelungen. Um Eifersucht, wie oft zu lesen ist, wird es sich kaum gehandelt haben. Entgegen herkömmlicher Meldungen handelte es sich nämlich gar nicht um den treuen Tarzan-Begleiter Cheeta. Ein Vetter aus dem Zoo schlüpfte lediglich in diese Rolle.

Ihr Gegenüber sieht nur die Frisur – nicht die Perücke

Wir von Lofty vermuten ein ganz anderes Motiv. Vor nun fast 50 Jahren sah man Perücken ihre Herkunft noch an. Sie wirkten künstlich und waren sofort als Zweithaar erkennbar. Diese Zeiten sind jedoch längst vorbei. Bei modernen Perücken sorgen Material und Verarbeitung für eine natürliche Optik. Welche Verarbeitungsart für Sie die richtige ist, beantworten Ihnen die Lofty-Spezialisten unseres Magazins.

Wichtig ist, dass eine Perücke angenehm leicht ist und die Luft gut zirkulieren lässt. Sind Form und Farbe gut gewählt, schmeichelt sie darüber hinaus dem Äußeren. Mit heutigen Kunsthaar-Frisuren sind Sie immer im Nu perfekt frisiert – und strahlend schön.

Klettverschluss und Passfedern sorgen für guten Sitz

Unser Video zeigt Ihnen, wie Sie eine Perücke richtig aufsetzen, wie Sie die Weite im Nackenbereich regulieren und die Passfedern im Schläfenbereich platzieren. Vorhandenes Eigenhaar fixieren Sie mit einer geeigneten Unterziehhaube.

Sitzt das Zweithaar perfekt, können Sie sich im täglichen Leben ganz ungezwungen bewegen, indem Sie in jeder Situation spontan den Kopf wenden oder sich einfach mal ins Haar greifen. Perücken mit Film-Ansatz oder mit handgeknüpften Details wie beispielsweise Mono-Scheiteln bewahren Ihr „Geheimnis“. Die hochwertigen Kunsthaar-Perücken aus dem Hause Lofty beweisen ihre Loyalität auch beim Sport. Beim Wandern, Walken, Joggen oder Tennis werden Sie das geringe Gewicht und die gute Luftzirkulation von Marken-Kunsthaar zu schätzen wissen.