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Pressemitteilungen

Fast-Food-Logistik: Martin Brower und Fraikin optimieren Nachhaltigkeit

Reverse-Logistics-Konzept sorgt für Konvertierung von Speiseöl und Küchenabfällen in Biodiesel

Unterschleißheim/Colombes, 19. Juli 2019 – Um den rasant steigenden Herausforderungen von Verkehrsdichte und Umweltbelastung gerecht zu werden, forciert die französische Fraikin Group ihre Zusammenarbeit mit Anwendern, Fahrzeugherstellern und Zubehörlieferanten. So hat die Nutzfahrzeugvermieterin mit dem auf Fast-Food-Restaurantketten wie McDonald’s spezialisierten, in 19 Ländern aktiven US-Logistikanbieter Martin Brower und dem Aufbauspezialisten Chereau ein in die Lieferfahrzeuge integriertes Abfallrecyclingsystem entwickelt. Küchenabfälle werden dabei in Vakuumtanks unter den Fahrzeugen gesaugt, ohne dass die Motoren laufen und Lärm bzw. Schadstoffe verursachen. Danach werden die Reste in Biogas für den Antrieb umgewandelt.

Beide Unternehmen kooperieren bereits seit 2006 bei der Flottenmanagement-Optimierung und haben nach eigenen Angaben diverse Innovationen zu Branchenstandards entwickelt. Beim ersten Fahrzeug handelte es sich beispielsweise um einen Iveco GNV 330 (26 t) mit Multitemperatur-Aufbau, Allison-Transmission-Automatikgetriebe und anderen technischen Finessen.

Zu den Lösungen gehört auch der erste 2009 in Frankreich eingesetzte und nach dem niederländischen Geräuschemissionsstandard „Piek“ zertifizierte Sattelauflieger. Inzwischen entspricht der gesamte französische Brower-Fuhrpark diesem maximal 60 Dezibel erlaubenden Standard bei Be- und Entladung. Außerdem fahren jetzt alle Lieferfahrzeuge mit dem zu 30 Prozent aus aufbereitetem Speiseöl generierten Biodiesel „B30“.

„Die Entwicklung von nachhaltigen Logistikkonzepten hat bei Martin Brower eine lange Tradition“, betont Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump. „Und wir freuen uns, dazu in verschiedenen europäischen Ländern mit unseren innovativen Mobilitätslösungen beitragen zu können.“

Auch in Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien und Singapur umfasst das Reverse-Logistics-Konzept des global agierenden Fast-Food-Logistikers inzwischen die sinnvolle Konvertierung von Speiseöl und Küchenabfällen in Biodiesel.

Alle 74 Martin Brower-Betriebe sind nach der Umweltsystemnorm ISO 14001 zertifiziert. Die Routenoptimierung zu den weltweit rund 25.000 bedienten Systemrestaurants erfolgt durch zeitgemäße Software-Programme und Telematik-Systeme. Zielsetzung bis 2030 ist eine Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen (CO2) um 31 Prozent.

Digitale Supply-Chain-Management-Bausteine der vor über 60 Jahren gegründeten Brower-Gruppe sind MBSync (Stakeholder-Infoportal), Demand and Supply Planning, Restaurant Order Planning, Restaurant Storage Optimization und Digital Supply Chain. Martin Brower gehört seit 1998 zur Reyes Holdings LLC in Chicago, beschäftigt 11.000 Mitarbeiter und beliefert in Nord- und Südamerika, Europa, Mittelost und Asien rund 16.000 McDonald’s-Filialen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 716 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden sorgen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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Künstliche Intelligenz schützt das Klima und macht Logistik effizienter – Bamberger Logistiker zeigt wie´s geht

BI-LOG Warenhotel setzt neue Maßstäbe mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz – Gewinn für Logistik, Handel und Umwelt

Bamberg, 18. Juli 2019. Der Online-Handel verstopft unsere Straßen und schadet dem Klima. Digitalisierung und künstliche Intelligenz können für Entspannung auf unseren Straßen sorgen und die Umweltbelastung reduzieren. Der Bamberger Logistiker BI-LOG Warenhotel leistet auf diesem Gebiet Pionierarbeit. Ein knapp dreiminütiges Video erklärt die wichtigsten Details.

Zwei Milliarden Pakete werden pro Jahr allein in Deutschland ausgeliefert. Damit fahren die Lieferdienste täglich außer Sonntag rund sechseinhalb Millionen Pakete von A nach B. Und die Lust der Verbraucher am Onlineshopping wächst weiter.

Die Folgen sind immer höheres Verkehrsaufkommen, eine erhebliche Belastung unserer Umwelt und steigende Zustellkosten. Unter anderem wird sich die Größe eines Pakets künftig stärker als bisher auf die Transportpreise auswirken. Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing beim „Young Fashion“ Anbieter mister*lady: „Die Verknappung der Frachträume entwickelt sich immer mehr zum „Bottleneck´ und damit zur Wachstumsbremse. Leerraum in Kartonagen wird zunehmend zum Kostenfaktor.“

Intelligenz spart Verpackung
Der Logistiker und E-Commerce-Spezialist BI-LOG Warenhotel mit Sitz in Bamberg hat jetzt eine KI-getriebene Lösung entwickelt und implementiert, die sowohl Umwelt als auch Budgets schont.

Geschäftsführer Claus Huttner: „Unsere Software speichert sämtliche Daten, die zwischen Warenein- und -ausgang anfallen, gleicht sie ab und steuert die Einlagerungs-, Auslagerungs- und Konfektionierungsprozesse.“ So weiß das System, wann welche Bestellung mit welchen Artikeln das Lager verlassen muss, wo welches Produkt in welcher Menge liegt und welche Dimensionen es hat.

Der Clou: Für jede eingehende Bestellung berechnet die Software die Maße des benötigten Kartons, der dann sofort bei BI-LOG produziert wird. Wie ein versierter Tetris-Spieler kann die Steuerungssoftware die Kommissionierer sogar darüber informieren, in welcher Reihenfolge und wie genau die Artikel in die Kartons gepackt werden müssen, damit der Platz optimal genutzt ist.

Selbst lernendes System
Künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass sich das „Logistikhotel“ automatisch selbst optimiert, wie Claus Huttner erklärt: „Das System gleicht permanent die Soll-Ist-Werte ab und passt unsere Prozesse entsprechend an. Jede neue Information verbessert so die nächste Entscheidung. Das System lernt quasi von selbst.“

Durch die Neuerung sind die Verpackungen im BI-LOG Warenhotel im Schnitt um rund 40 Prozent kleiner geworden. Das spart Material, Versandkosten, Platz in den Lieferfahrzeugen und reduziert letztlich den Verkehr auf unseren Straßen. Und der Endkunde muss kein unnützes Füllmaterial entsorgen. Claus Huttner: „Das ist ein nicht zu unterschätzender Gewinn für die Umwelt.“

Unter dem Titel „Gestatten, BI-LOG Warenhotel“ findet sich ein knapp dreiminütiges Video, das die komplexe Dienstleistung des Logistikers schnell und anschaulich erklärt.

Hinweis für die Redaktion:
Das Kurzvideo zum Thema finden Sie hier.
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Für effizientere Pick-Prozesse: nextLAP präsentiert weltweit erste 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation

Controller für hohe Schnelligkeit, Prozesssicherheit und Kosteneinsparungen bei der Kommissionierung

München, 11. Juli 2019 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) bringt die weltweit erste 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation auf den Markt. Der Spezialist für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet damit eine plug-and-play-Lösung, die ohne klassische Netzwerkinfrastruktur auskommt. Dadurch sind beispielweise Pick-Prozesse schneller und flexibler sowie effizienter und günstiger umsetzbar. Dies führt zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen. Derzeit baut nextLAP in seinem Münchner Labor einen Piloten in Zusammenarbeit mit einem führenden Automotive-OEM und Vodafone auf.

nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Unter anderem ermöglicht das Unternehmen mit seinen Lösungen die Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen.

Mit der 4G/5G-Anbindung werden Pick-by-Light-Prozesse schneller und einfacher umsetzbar, da sie unabhängig von vorhandener bzw. nicht vorhandener Netzwerkinfrastruktur implementiert werden können.

Neue Generation des smartCONTROLLER steigert Produktionseffizienz
Der von nextLAP entwickelte smartCONTROLLER, auf dem die 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation basiert, konnte bisher per WLAN 2,4 GHz und 5 GHz sowie kabelgebunden mit dem Produktionsnetzwerk verbunden werden. Künftig ist die Lösung 4G/5G-fähig. Das Shop-Floor-Gateway smartCONTROLLER bildet die Brücke zwischen IIoT-Hardware im Shopfloor und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1. Bei dieser eigens entwickelten Cloud-basierten Plattform handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung.

Der smartCONTROLLER verbindet die von nextLAP eigens entwickelte IIoT-Hardware und ist gleichzeitig plug-and-play-kompatibel zu intelligenter Hardware von Drittanbietern, wie zum Beispiel Datenbrillen, Scanner, Kameras und Fahrerlose Transportsysteme (FTS).

„Mit dem neuen SmartCONTROLLER mit 4G/5G Vernetzung ist es möglich, noch schneller und einfacher Pick-by-Light-Applikationen umzusetzen und somit Produktions- und Logistikprozesse zu optimieren“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Starke Präsenz bei der „transport logistic 2019“: Ermewas neue Denkfabrik für effiziente und nachhaltige Logistik

Ermewa, europäischer Marktführer im Bereich Güterwagenvermietung, hat auf der „transport logistic“ die „Ermewa Think Tank (R)evolution“ ins Leben gerufen. Das Ziel: den Schienengüterverkehr zu verbessern und eine nachhaltige Logistik zu fördern.

Mehr als 600 Fachbesucher aus über 15 Ländern strömten während der Messe auf den Stand von Ermewa. Besonders großes Interesse zeigten sie für das herausragende Engagement des Unternehmens in den Bereichen Digitalisierung, Sicherheit und Umwelt. In Vorträgen wie „Der menschliche Faktor und die Sicherheitskultur“ oder „Nachhaltige Logistik und Kreislaufwirtschaft: Ermewas DNA seit 1956“ verdeutlichte Ermewa seine fachliche Kompetenz in Fragen nachhaltiger Logistik anhand praktischer Beispiele. Ermewa orientiert sich seit Jahren bei allen Prozessschritten an der Kreislaufwirtschaft. Mit Taschen und Passhüllen aus recycelten Planen sowie Tischen aus dem Holz recycelter Waggonböden präsentierte Ermewa den Besuchern am Messestand reale Kreislaufwirtschaft zum Anfassen.

„Wir müssen grundsätzliche Umdenken und eine (R)evolution auf den Weg bringen, um den Anteil des Schienengüterverkehrs in Europa von 18 auf 30 Prozent zu steigern. Nur so werden wir die gesteckten Klimaziele für 2030 erreichen“, begründet Peter Reinshagen, Managing Director der Ermewa, die Zielsetzung des Unternehmensengagements.

Die neu ins Leben gerufene Denkfabrik „Think Tank (R)evolution“ verdeutlicht: Ermewa übernimmt Verantwortung im Kampf gegen den Klimawandel und im Bestreben, die Eisenbahn neu zu erfinden. Das Forum will Industriepartner aus dem Schienengüterverkehr zu zentralen Themen aus den Bereichen Performance, Umwelt sowie Sicherheits- und Schutzmaßnahmen zusammenbringen. Gemeinsam sollen zukunftsfähige Projekte entwickelt werden, die durch schnellere Bündelung von Kompetenz und Fachwissen Innovationen für die Performance des Schienenverkehrs vorantreiben.

An der „Ermewa Think Tank (R)evolution“ beteiligen sich zahlreiche Partner der Ermewa: Amsted Digital Solutions (Ecole Centrale Lyon & die Technische Universität Berlin), CFW, CIMES, Knorr-Bremse und der Technische innovationskreis Schienengüterverkehr (TIS). „Dank der weitreichenden Synergien der Akteure wird uns gemeinsam ein Quantensprung im Schienengüterverkehr gelingen“, ist sich Reinshagen sicher. Ausdruck des Teamgeistes aller Beteiligten war die Präsenz von „Knorr-Bremse“, weltweit führender Anbieter von Bremssystemen, und „Amsted Digital Solutions“, Experten für integrierte Telematiklösungen und weltweit größter Hersteller von Komponenten für Güterwagen auf dem Messestand von Ermewa.

Ermewa wird auch weiter zukunftsweisende Projekte im Schulterschluss mit seinen Partnern initiieren, um innovative Lösungen anbieten zu können. Dazu gehört etwa Ermewas Engagement im TIS, Practise Group des Sektors, für den „Intelligenten Güterzug“. „Die technologischen Revolutionen, an denen wir arbeiten, werden im Güterverkehrssektor für eine spürbare Verringerung der CO2-Emmission sorgen. Sie sind aus meiner Sicht unerlässlich, um in puncto Klimaziele voranzukommen“, so Reinshagen abschließend.

Weitere Informationen in den zwei folgenden Videos:
Ermewas Präsenz auf der Tranport Logistic in München
Ermewas Engagement im Bereich Recycling

Weitere Informationen zur „Ermewa Think Tank (R)evolution“
Weitere Information zur Kreislaufwirtschaft von Ermewa

Die 1956 gegründete Ermewa SA ist mit 17 Niederlassungen und mehr als 200 Mitarbeitern ein europaweit führender Anbieter im Bereich der Vermietung von Triebwagen. Das Unternehmen bietet Spediteuren, Eisenbahnunternehmen und Industrieunternehmen aus allen Branchen eine globale Flotte von 42.000 Waggons an: Stahl, Öl, Gas, Chemikalien, palettierte Güter, Zuschlagstoffe, Container, Holz, Lebensmittel, etc.

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Rutronik eröffnet Standort in Singapur

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH setzt ihre Expansion nach Asien fort. Im südostasiatischen Singapur eröffnete der Broadline-Distributor kürzlich einen Lagerstandort sowie Vertriebsbüros. Die neue Niederlassung soll die weltweit einheitliche Qualität der Rutronik-Dienstleistungen und mehr regionale Nähe zu Herstellern und Kunden in der ASEAN-Region miteinander verbinden.

Das neue, rund 650 Quadratmeter große Lager befindet sich im selben Gebäude wie das Vertriebsbüro. Das Logistik-Managementsystem der Anlage und das Leistungsniveau entsprechen deutschen Standards. Die Gründung von Rutronik Singapur soll die Produktverfügbarkeit und -verteilung für asiatische Kunden optimieren. Damit profitiert der Kundenstamm von einem besseren Logistiksupport, da Durchlaufzeiten dank der starken Unterstützung durch lokale Lieferanten verkürzt werden können.

Die Niederlassung soll unabhängiger vom Headquarter in Deutschland agieren können, um zeit- und kosteneffiziente Geschäftsabläufe in der ASEAN-Ländergruppe zu unterstützen. Zur ASEAN-Region gehören Thailand, Singapur, Malaysia, Vietnam, die Philippinen, Indonesien und Indien. Insgesamt arbeiten 22 Mitarbeiter für Rutronik Singapur, von denen sieben in Thailand, zwei in Indien und einer direkt in Malaysia tätig sind. Sie werden vom Marketing- und Logistikteam in Singapur unterstützt.

Großes Wachstumspotential in der ASEAN-Region
„Die Wachstumsdynamik in Asien ist immens. Dementsprechend hat der dortige Markt für uns einen hohen Stellenwert. Dem tragen wir mit der Gründung von Rutronik Singapur Rechnung. Wir wollen unseren dortigen Partnern einen noch effizienteren, direkteren Support bieten und so am Wachstum der Region partizipieren. Bei unserer langfristigen strategischen Planung haben wir auch Indien im Blick. Mit über 1,3 Milliarden Menschen ist das Land nach China das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde und hat großes wirtschaftliches Potential. Wir beobachten die dortige Entwicklung genau, um entsprechend reagieren zu können“, so Els Seah, General Manager South East Asia bei Rutronik.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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Bildquelle: Rutronik

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Heribert Trunk: „Handel und Logistik müssen ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl gerecht werden“

Amazon & Co. haben kein Interesse daran, unsere Umwelt oder den Einzelhandel zu schützen. Zukunftsweisende Konzepte sind überfällig.

Bamberg, 03. Juli 2019. Amazon ist erstmals die wertvollste Marke der Welt. Und wirbt derzeit ungeniert mit der Rücksende-Option. Umweltbewusstsein geht anders. Der Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk ist überzeugt: Handel und Logistik brauchen digital getriebene Konzepte, die ihre wirtschaftliche Zukunft sichern, das Verkehrsaufkommen senken und zugleich unserer Umwelt dienen.

„Die Parallelität der Ereignisse ist erschreckend und bezeichnend zugleich. Da erfährt die erstaunte Öffentlichkeit im Zuge der neu aufgeflammten Maut-Debatte, dass ein schwer beladener Lkw die Straßen um das 160.000-Fache stärker belastet als ein handelsüblicher Pkw. Von den sonstigen Umweltbelastungen wie CO2-Emissionen ganz zu schweigen.

Fast zeitgleich erreicht uns die Meldung, dass Amazon mittlerweile mit einem Markenwert von 315,5 Milliarden US-Dollar die wertvollste Marke der Welt ist – noch vor Apple und Google. Und derweil wirbt der Marktgigant ungeniert mit der Rücksende-Option („Sie bestellen jetzt ein Strandkleid in Größe 40 und 42…“).

Dass das Unternehmen seine Gewinne auf dem Rücken von Umwelt und Steuerzahlern – sie bezahlen schließlich unsere Transportwege -, Einzelhändlern und letztlich von uns allen generiert – geschenkt…

Mehr als fünf Milliarden Euro

Nach einer aktuellen Studie der Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg wurden im Jahr 2018 in Deutschland etwa 280 Millionen Pakete und 487 Millionen Artikel an Onlinehändler zurückgeschickt, also ungefähr jedes sechste ausgelieferte Paket.

Ein retournierter Artikel verursacht im Durchschnitt Kosten in Höhe von rund 11 Euro, damit belaufen sich die Gesamtkosten der Rücksendungen auf mehr als fünf Milliarden Euro pro Jahr – allein in Deutschland, wohlgemerkt. Der damit verursachte CO2-Ausstoß entspricht der Studie zufolge in etwa der Umweltwirkung von 2.200 Autofahrten von Hamburg nach Moskau. Täglich.

Nicht erfasst wurden die Auswirkungen des erhöhten Verkehrsaufkommens in Form von Staus und Straßenschäden.

Jetzt umdenken

Höchste Zeit zum Umdenken. Und Umlenken. Handel und Logistik müssen endlich ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl gerecht werden. Und sich aus ihrer anhaltenden Schockstarre lösen. Sie müssen die Möglichkeiten der Digitalisierung konsequent einsetzen und gemeinsame Konzepte entwickeln, die ihre wirtschaftliche Zukunft sichern und zugleich Umweltverschmutzung und drohendem Verkehrskollaps entgegenwirken.

Ansatzpunkte gibt es genug. Zum Beispiel:

– Onlineshops so mit exzellenten Größen- und Kaufberatungstools ausstatten, dass die Rücksendungsraten sinken.

– Das Nicht-Zurücksenden durch Anreizprogramme attraktiver machen. Das Einsparpotenzial – siehe Retourenkosten – gibt es her.

– Retouren IT-getrieben managen, um das Verkehrsaufkommen zu senken, die Verarbeitung zu beschleunigen und die Wiederverwertbarkeit zu steigern.

– Omnichannel-Konzepte aufsetzen, die dem Kunden stationär wie online die gleiche Service-Qualität bieten – und zugleich das durch Retouren verursachte Verkehrsaufkommen senken. Beispiel: Produkte zur Auswahl, ob online oder in der Filiale bestellt, gehen konsolidiert für mehrere Kunden in die Filialen, nach Anprobe wird gekauft, Retouren gehen gebündelt zurück.

– Ein flächendeckendes, Anbieter übergreifendes Netz von Lockerstationen aufbauen. Das kommt den Verbrauchern und Lieferdiensten entgegen, verringert und entzerrt den innerstädtischen Verkehr.

– Selbstlernende IT-Systeme in der Lagerlogistik einführen, die in der Lage sind, durch intelligenten Umgang mit Produktmaßen und Packungsgrößen die Verpackungen um 40 Prozent zu reduzieren. Solche Systeme senken Transportkosten, Verkehrsaufkommen und sparen unnötiges Füllmaterial.

Imagefördernd agieren

Natürlich erfordern solche Maßnahmen einen langen Atem, intelligente Lösungen und ein konzertiertes Vorgehen der beteiligten Branchen. Hilfreich sind auch klare Hinweise auf den Umweltnutzen von Maßnahmen, die Verpackungs- und Transportaufkommen verringern. Immer mehr Verbraucher sind für umweltbewusstes Handeln offen. Das gilt es zu nutzen, zu stärken und imagefördernd einzusetzen.

Fest steht: Die Verlagerung des Handels in die Online-Kanäle ist nicht zu stoppen. Also müssen Handel und Logistik die Situation nüchtern analysieren, zeitgemäße Antworten finden und umsetzen. Sonst laufen sie nicht nur Gefahr, binnen weniger Jahre endgültig von Amazon und Alibaba überrollt zu werden. Sie finden sich auch damit ab, dass das Konzept des individuellen Einzelhandels rasant an Boden verliert und unsere Umwelt weiter Schaden nimmt.

Übrigens: Umweltbewusstes Handeln wird für Wirtschaftsunternehmen zunehmend zur Überlebensfrage. Dies zeigt die jüngste Umfrage „CEO Outlook 2019´ des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens KMPG. Demnach hängt für mehr als drei von vier CEOs (76 Prozent) ihr künftiges Firmenwachstum mit der Fähigkeit zusammen, den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu verringern.

Quellen:
Ein Lastwagen mit 10 Tonnen Achslast beansprucht die Verkehrswege (…) pro Entfernungseinheit 160.000-mal stärker als ein Pkw mit einer Achslast von 0,5 Tonnen. (…) Wachsender Lkw-Verkehr führt deshalb zu einem überproportionalen Anstieg von Straßenschäden. ( ForschungsInformationsSystem des Bundesverkehrsministeriums)

Die Marktforschungsfirma Kantar errechnete für den Online-Händler und Technologiekonzern (Amazon) einen Markenwert von 315,5 Milliarden Dollar. Das war ein Sprung von 52 Prozent binnen eines Jahres. Apple liegt dahinter mit 309,5 Milliarden Dollar, gefolgt von Google mit 309 Milliarden.
( Channelpartner)

Insgesamt entstehen (…) durch Rücksendungen Kosten in Höhe von über 5 Milliarden Euro. Die vielen Rücksendungen wirken sich außerdem auf die Umwelt aus.
( Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg)

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über Heribert Trunk:
Heribert Trunk, einstiger Mitbegründer von German Parcel, ist heute einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG. Sein Unternehmen steuert unter anderem die Onlineshopping-Logistik der Edeka-Tochter Netto. Trunk war von 2012 bis 2017 Präsident der Industrie- und Handelskammer Oberfranken und sitzt im Beirat der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern.

Über Heribert Trunk:
Heribert Trunk, einstiger Mitbegründer von German Parcel, ist heute einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG. Sein Unternehmen steuert unter anderem die Onlineshopping-Logistik der Edeka-Tochter Netto. Trunk war von 2012 bis 2017 Präsident der Industrie- und Handelskammer Oberfranken und sitzt im Beirat der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Neue Lagerhalle, neue Lagerhaltung – TWK logistisch fit für digitalen Wandel

Im Herbst 2018 nahm TWK am Entwicklungs- und Produktionsstandort Wedel eine neue Lagerhalle in Betrieb. Gleichzeitig dynamisierte der Düsseldorfer Sensor-Spezialist seine Logistik. Das Resultat: Mehr Produktion, geringere Kosten, schnellere Lieferung

„Die zunehmende Automatisierung von Maschinen und das Internet of Things steigern den Bedarf an Sensoren erheblich. Und auf die wachsende Nachfrage müssen wir auch logistisch antworten“, erklärt Dr. Felix Steinebach, einer von drei TWK Geschäftsführern.

Mit 750 m² in der jüngst errichteten Halle verdoppelt das international agierende Familienunternehmen nicht nur seine Lagerfläche, sondern gewinnt auch 30 % mehr Kapazität in der Produktion, die bisher durch dort lagernde Bestände gebunden war. Hinzu kommt mehr Raum für den Test und die Optimierung von Fertigungsabläufen. „Ein weiterer Vorteil“, findet der promovierte Physiker, „ist, dass wir durch die Zentralisierung von Produktion und Lagerung in Wedel kein Material mehr zwischen unseren beiden Standorten hin- und herschicken müssen. Das senkt die Transportkosten und beschleunigt interne Prozesse.“

Mit der feierlichen Eröffnung des Neubaus im Oktober 2018 galt es aber auch, die Umstellung der Lagerhaltung von numerisch auf dynamisch zu bewältigen. „Das hat unser Team super gemeistert“, freut sich Dr. Hannwelm Steinebach, ebenfalls Geschäftsführer. Jetzt werden Barcodes von Ware und Lagerplatz bei TWK einfach per Hand gescannt und direkt in einer Datenbank gespeichert. Jeder Quadratmeter lässt sich flexibel nutzen und trotzdem sehen Mitarbeiter sofort, was aktuell auf Lager ist. So profitieren Kunden weltweit natürlich auch von kürzeren Reaktions- und -lieferzeiten.

Seit 1962 konzentriert sich das konstant wachsende Düsseldorfer Unternehmen auf die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von technisch führender Sensorik für die Winkel- und Längenmessung. Dabei stehen kundenspezifische und anwendungsorientierte Lösungen in Groß- und Kleinserien im Fokus. Die robusten Produkte mit Zertifizierung für raue Industrieumgebungen zeichnen sich durch langjährige Produktverfügbarkeit aus und tragen zur Systemkostenreduzierung bei. Abgerundet wird das kundenorientierte Angebot von TWK durch die persönliche Beratung und Betreuung erfahrener Experten, die schnellen, zuverlässigen und unkomplizierten Service garantieren. Das breite Produktportfolio findet seinen Einsatz in sämtlichen Bereichen der Industrie und Messtechnik.

Kontakt
TWK
Cedric Bartelt
Bismarckstraße 108
40210 Düsseldorf
+49/211/96117-0
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Neue catkin App bringt schnell Mehrwert für Containertrucker

Manuelle Prozesse bremsen viele Transportdienstleister nach wie vor aus – nicht zuletzt, weil die Logistiker die mit einer Softwareeinführung verbundenen Hürden befürchten. Doch es geht auch anders: Der „CIM Container Information Messenger“ der Dortmunder catkin GmbH automatisiert die Kommunikation zwischen Fahrern und Disponenten im Handumdrehen.

Zeit ist Geld – das gilt vor allem in der Logistik. Deshalb treiben Transportunternehmer bei Verspätungen oft großen Aufwand, um Planungen anzupassen, Kunden zu informieren und gegenüber dem Verlader oder Operateur gegebenenfalls entstandene Mehrkosten geltend zu machen. „Doch das ist leichter gesagt als getan“, weiß Christian Krüger bei der Dortmunder catkin GmbH. Gerade bei Vor- und Nachlaufverkehren sowie Umfuhren zwischen Containerterminals mangele es häufig an Transparenz. „Viele Unternehmen können nur schwer nachvollziehen, ob Container bereits unterwegs sind und wann mit der Ankunft gerechnet werden kann“, erklärt er. Oft sind LKW-Fahrer nur telefonisch zu erreichen, dies erschwert die Kommunikation. Die Tatsache, dass die Fahrer inzwischen oft aus Osteuropa stammen, sorgt für zusätzliche Kommunikationshürden. Denn die wenigsten Disponenten sprechen neben deutsch und englisch auch noch russisch, polnisch oder bulgarisch.

Der „CIM Container Information Messenger“ hilft, hier gegenzusteuern. Die kostenlose App ermöglicht Fahrern, den zuständigen Disponenten wichtige Meldungen zum Transportstatus in Echtzeit zu übermitteln – und zwar in der Sprache ihrer Wahl. Kommt es beispielsweise durch Rampenstaus oder überfüllten Straßen zu Verspätungen, kann der Fahrer seinen Disponenten darüber mit einem Fingerstreich ins Bild setzen. Dazu erfasst er in der App einfach den aktuellen Standortbericht zur jeweiligen Containernummer und übermittelt sie an das CIM-Web-Portal, wo der Disponent die einzelnen Transporte bequem im Blick hält. Der Vorteil: Verspätungs- und Abliefermeldungen liegen in Echtzeit vor, die Frachtpapierauswertung und -weiterleitung lassen sich mühelos erledigen. „Gerade für kleine und mittlere Spediteure, die kein Telematik-System nutzen, ist das eine immense Arbeitserleichterung“, ist der catkin-Chef überzeugt.

CIM ist für iOS und Android erhältlich, lässt sich unkompliziert installieren und intuitiv nutzen. „Ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Akzeptanz der App“, sagt Michael Kleen, Geschäftsführer der Kleen Transport GmbH & Co. KG. Der Ulmer Spezialist für Containertransporte nutzt CIM vor allem, um externe Fahrer und Subunternehmer im Blick zu halten. „Das funktioniert einwandfrei und entlastet unsere Disponenten“, lobt Kleen. Zumal die mobile Anwendung aktuell in sechs verschiedenen Sprachen zur Verfügung steht – und damit auch von Truckern mit geringen Deutschkenntnissen genutzt werden kann.
Ein weiterer Vorteil: Durch ein zukünftiges Upgrade zum Cloud-TMS System „cTRANS“ können KMU ihre Digitalisierung sukzessive weiter ausbauen. Damit ist die CIM App für die Trucker ein erster Schritt in Richtung Digitalisierung. Denn die Speditionssoftware cTRANS bietet Transportdienstleistern ein vollwertiges Flottenmanagement- und Dispositionssystem, wahlweise inklusive TOMTOM Integration, um Kundenaufträge vollautomatisiert zu steuern. Und zwar ohne, dass dafür eine aufwändige Softwareeinführung erforderlich ist: Stattdessen lässt sich das Software as a Service-Angebot ganz einfach per Webbrowser nutzen.
Im Bereich des intermodalen Verkehrs spielt die Digitalisierungsplattform der catkin GmbH bereits seit einigen Jahren eine führende Rolle. Sie vernetzt Auftraggeber und Auftragnehmer und schafft durch maßgeschneiderte Kommunikationslösungen in Logistik und Supply Chain die Basis für effiziente und transparente Prozesse sowie reduzierte Kosten. Mit CIM erschließt das Dortmunder Softwarehaus Truckern und Disponenten nun zusätzlichen Nutzen: „Wir gehen deshalb davon aus, dass sich die App im europäischen Hinterland flächendeckend etablieren wird“, sagt Geert-Jan Gorter, Mitgründer der catkin GmbH und verantwortlich für die IT. Zumal sich auch Disponenten ohne weiteres bei CIM registrieren und per Knopfdruck ihre Fahrer einladen können.

Über die catkin GmbH
Die catkin GmbH entwickelt und realisiert maßgeschneiderte Kommunikationslösungen für die Logistik. Maxime hierbei ist, durch die Vernetzung von Aufraggebern und Auftragnehmern die Effizienz in den Prozessen zu erhöhen und Kosten zu senken. Mit „catkin“ stellt das Dortmunder Softwarehaus eine systemunabhängige Kommunikationsplattform für die Transportabwicklung zur Verfügung. Das Kunden- und Dienstleisterportal vernetzt und integriert Unternehmen weltweit über Dienstleistungsaufträge und unterstützt das Management von mobilen Ressourcen.
www.catkin.eu

Kontakt
catkin GmbH
Christian Krüger
Hafenpromenade 3a
44263 Dortmund
+49(231)187515-60
Christian.Krueger@catkin.eu
http://www.catkin.eu

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Pressemitteilungen

Logopak Etikettiersysteme, Etiketten, Etikettierung für Industrie + Logistik

Logopak ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG (https://www.logopak.com) ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

Die Logopak Unternehmenshistorie im Überblick:

1978: Im Mai 1978 gründeten Chris Hastings-Long und Hans van Steenacker Logopak Systeme.
1991: Die erste Messe findet in den USA statt und Einführung der ersten eigenen Druckergeneration mit eigener Steuerung und Firmware.
1999: Die ersten Systeme mit RFID-Technologie werden entwickelt.
2008: Im Jahr 2008 wurden die Gebäude um eine neue Produktionshalle, eine Logistikhalle und ein Schulungszentrum erweitert.
2011 wurde das bis dahin im Familienbesitz befindliche Unternehmen in die Possehl Mittelstandsbeteiligungen GmbH & Co. KG integriert.

MADE IN GERMANY

Ihre Herausforderungen sind unsere Leidenschaft

Seit über 40 Jahren sind wir als Maschinenbauunternehmen tätig. Als zuverlässiger und kompetenter Partner, legen wir den größten Wert auf Ihre Interessen. Unser ganzheitlicher Produktionsansatz sowie unsere flexible Bauweise ermöglichen uns passgenau auf Ihre speziellen Bedürfnisse einzugehen. Selbst bei den anspruchsvollsten Anforderungen finden wir eine optimale Lösung für Sie. Dafür fertigen wir unsere Maschinen samt Ersatzteilen, Software und auch unsere Etiketten im eigenen Hause.
Ergänzt wird unser breites Angebotsspektrum durch umfangreichen und persönlichen Service.
Für alle unsere Maschinen bieten wir Ihnen eine zehnjährige Liefergarantie auf sämtliche Ersatzteile.

Was uns antreibt – Wir lieben die Herausforderung

Wir konzipieren mit Ihnen zusammen die optimale Lösung. Als Maschinenbauer hat LOGOPAK mit über 40 Jahren Erfahrung immer die richtige Maschine, selbst für komplizierte Industrie-Abläufe.

Von LOGOPAK erhalten Sie einen einzigartigen Komplettservice von Hard- und Software, Verbrauchsmaterialien und einer intensiven persönlichen Betreuung – vor und nach den Kauf

Unsere Maschinenfertigung erfolgt, mit einer Fertigungstiefe von über 90 %, ausschließlich in Deutschland. In unserem Werk in Hartenholm werden alle Anlagen entwickelt, produziert und endgetestet.

Unsere Maschinen stehen für Zuverlässigkeit und Perfektion bei über 4.500 zufriedenen Kunden mit über 10.000 installierten Anlagen weltweit.

Noch in 10 Jahren erhalten Sie alle Ersatzteile für Logopak Anlagen. Alle Verschleiß- und Ersatzteile einschließlich der Druckkopfsysteme sind ab Werk/Lager lieferbar.

Es werden keine Tischdruckkomponenten verwendet. Das robuste Print Engine Schnellwechselsystem ist einmalig auf dem Markt und für einen industriell-reibungslosen Ablauf unerlässlich.

Logopak Anlagen bieten das höchste Maß an Verfügbarkeit von über 99 %, damit arbeiten Sie mit den verlässlichsten Maschinen, die es auf dem Markt gibt.

Mit unseren Etikettiersystemen können Sie wirklich in Echtzeit etikettieren.

Fernwartung und LogoRemote sind als Option auch nachrüstbar, mit LogoRemote ist eine zentrale Überwachung aller Maschinen über Webmaster möglich.

Alle Logopak Etikettier Systeme können mit RFID-Technik (HF u. UHF) ausgestattet und ggf. nachgerüstet werden.

UNSER SERVICE FÜR SIE

Bester Service ist für uns selbstverständlich – daher bieten wir Ihnen eine Projektbegleitung von Anfang an und weit darüber hinaus. So sind wir lange vor dem Projektstart und auch nach der Auslieferung für Sie da.

Reibungsloser Ablauf mit regelmässiger Wartung

Mit regelmäßigen Wartungen verbessern Sie langfristig die Leistungsfähigkeit Ihrer Systeme. Wir führen diese Aufgaben durch und gewährleisten so den dauerhaft einwandfreien Zustand Ihrer Geräte.

Lebensdauer erhöhen und Kosten senken durch Schulungen

In unserem Schulungszentrum in Hartenholm bieten wir Systemschulungen für Ihr Personal. In einer separaten Softwareschulung vermitteln wir die Anwendungen. Ihre Mitarbeiter lernen dabei den Umgang mit den Systemen und Pflege der Systeme. So reduzieren Sie Betriebskosten und Wartungszeiten auf ein Minimum und erhöhen ganz nebenbei die Lebensdauer Ihrer Etikettiersysteme.

Ersatzteile für Logopak Etikettiersysteme

Auch in den besten Maschinen entsteht ein natürlicher Verschleiß, begünstigt durch anspruchsvolle Umgebungen und Dauerbetrieb. Damit es bei Ihnen trotzdem weiter läuft, bieten wir ihnen zu jedem unserer Etikettierer die passenden Ersatzteile.

Logopak Service-Hotline: +49 (0) 4195 9975-6564

Wenn Sie Fragen haben oder eine persönliche Beratung wünschen, nehmen Sie gerne direkt Kontakt mit unseren Servicemitarbeitern auf. Unser technischer Support ist Werktags von 7.00 – 17.00 Uhr für Sie erreichbar. Oder schreiben Sie uns: support (at) logopak.de
Zusätzlich bieten wir Ihnen eine 24-Stunden-Service Hotline. Unser Servicenetz ermöglicht die schnellstmögliche Unterstützung vor Ort. Fragen Sie nach unseren Leistungen und Angeboten unter Kontakt: https://www.logopak.de/kontakt

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

Kontakt
Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Dorfstraße 40
24628 Hartenholm
+49 4195 – 99750
cberg@logopak.de
https://www.logopak.de

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Digital Leadership – neues Seminar für Führungskräfte

Lobraco analysiert die Herausforderung „Digital Leadership – Führung im digitalen Zeitalter“ und entwickelt dazu ein praxisnahes und innovatives Seminar!

Dernbach (Westerwald), im Juni 2019 – Die Lobraco Akademie ist wieder
eines der ersten Weiterbildungsinstitute, welches für das Thema Digital
Leadership ein praxisrelevantes und lehrreiches Seminar entwickelt hat.
Das Besondere dabei ist, dass die Inhalte speziell auf die Führungskräfte der Transport- und Logistikindustrie abgestimmt sind, also klassisch Lobraco!

In diesem Training erlangen die Teilnehmer ein tieferes Verständnis der wesentlichen Aufgaben, Trends und Erfolgsbausteine der digitalen Transformation und erfahren so die Auswirkungen auf Unternehmensführung und Leadership.
Dazu Dieter Froitzheim, Geschäftsführer: „Die Teilnehmer stärken auch ihre Rolle als Entscheider im digitalen Zeitalter und sichern so den langfristigen Erfolg des Unternehmens“.
Zum Nutzen des Trainings ergänzt Christian Buchenthal, Geschäftsführer: „Dieses Training gibt den Teilnehmern wichtige Impulse für ein neues, persönliches Rollenverständnis zur Führung von einzelnen Mitarbeitern, Teams und ganzen Abteilungen. Sie erfahren bereits frühzeitig wie Führung auf Basis von agilen Leadership-Ansätzen und die Arbeit in interdisziplinären Teams heute funktioniert“.

Das Seminar richtet sich an Mitglieder der Geschäftsführung & Geschäftsleitung
Führungskräfte aller Führungsebenen, Personalleiter und -referenten sowie
Nachwuchsführungskräfte aller Unternehmen der Transport- und Logistikindustrie.

Als Trainer konnte die Lobraco Akademie einen ausgewiesenen Experten zum Thema, Herrn Marcel Smieszkowski, gewinnen. Marcel Smieszkowski ist Digital Learning Expert & Coach mit den Schwerpunkten Digital Leadership, Führen virtueller Teams, Leadership Development sowie Persönlichkeits- und Teamentwicklung.

Der erste „offene“ Seminartermin ist der 29.08.2019. Das Seminar findet in der Zentrale des Unternehmens in Dernbach/WW statt.

Die Lobraco Akademie GmbH, mit Ihren Schwesterfirmen Lobraco Live Online GmbH und dem Rheinischen Kompetenzzentrum Management & Vertrieb hat neben den 5 eigenen festangestellten Trainer/innen mehr als 20 weitere, teils sehr enge Kooperationen mit Trainerinnen und Trainer für ihre Kunden im Einsatz.
Bei der Lobraco Akademie sind alle Trainerinnen und Trainer in der
Transport- und Logistikbranche „zu Hause“ und verfügen über vielseitiges Wissen und große Erfahrung in ihrem jeweiligen Fachbereich.

Lobraco hat 2018 über 350 Präsenztrainings und fast 1700 LLION“s =
Lobraco-Live-Online-Seminare durchgeführt.
Damit einhergehend verzeichnet Lobraco 2018 insgesamt über 27.000
Seminarteilnehmer (inkl. LLION).
Die Schwerpunkte im Leistungsangebot liegen in den Fachthemen, wie
z. Bsp. Zoll, Gefahrgut, Luftsicherheit sowie Disposition und alle Themen aus
den Bereichen Logistik, Lager und Umschlag.
Ein weiterer großer Themenbereich sind Trainings- und Beratungsleistungen
im Bereich Führungskräfteentwicklung und Vertrieb.
Für das Jahr 2019 werden neue Produkte und Dienstleistungen entwickelt.
Bei den Fachthemen werden insbesondere Logistikplanspiele und der Bereich Außenhandel (Zoll) im Vordergrund stehen.

Zudem verstärkt Lobraco seine internationalen Aktivitäten. Hier hat sich das Programm „Forwarder Certification“ in beiden letzten Jahren für
weltweite Seminare im virtuellen Klassenzimmer (LLION) bewährt.
Das Programm wird aktuell in Spanisch, Portugiesisch, Deutsch und Englisch in über 50 Länder dieser Erde (…im virtuellen Klassenzimmer) durchgeführt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie auf www.lobraco.de oder auf Anfrage direkt unter 02602-83977-0.
Abdruck honorarfrei, um Belegexemplare wird gebeten. Auf Wunsch stellen
wir Ihnen gerne druckfähige Bilder zur Verfügung.

Kontakt für die Presse:
Lobraco Akademie GmbH
Dieter Froitzheim, Burgweg 19, 56428 Dernbach
Festnetz: 02602-83977-0, Fax: 02602-83977-29
E-Mail: Dieter.Froitzheim@lobraco.eu

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Unser Themenspektrum umfasst Luftsicherheit, Zoll, Gefahrgut, Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, Service- und Vertrieb, Gründung einer eigenen (virtuellen) Unternehmensakademie, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Ob Beratung, Coaching, Trainings in Form von Präsenz- oder Lobraco-Live-Online-Seminaren (LLION) – bietet Lobraco für die Kunden die optimale Lösung. Das gesamte Seminarprogramm finden Sie auf www.lobraco.de

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Firmenkontakt
Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal
Burgweg 19
56428 Dernbach
02602 83 997 11
02602 83 997 29
buchenthal@lobraco.eu
http://www.lobraco.de

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Burgweg 19
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