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Klimaschutz macht Sinn – und bringt Vorteile für Handel und Verbraucher

Das Textilunternehmen mister*lady und BI-LOG Warenhotel bringen Klimaschutz, Kundenservice und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut

Bamberg, 16. September 2019. Das Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Straßen schadet unserem Klima. Handel und Verbraucher sind maßgeblich daran beteiligt. Um dem entgegenzuwirken, hat das Textilunternehmen mister*lady zusammen mit dem Logistiker BI-LOG Warenhotel ein neues „Click & Collect“ Angebot realisiert. Mit positiven Ergebnissen für Wirtschaftlichkeit, Kundenservice und Umwelt.

Längst ist es üblich geworden, dass Kundinnen oder Kunden, die sich ein neues Kleidungsstück bestellen, das Modell gleich in zwei oder drei Größen ordern. Man weiß ja nie, wie´s ausfällt… Und was nicht passt, wird dann eben zurückgeschickt. Kostenfrei. Aber nicht CO2-neutral.

Was aus Verbrauchersicht durchaus verständlich und nachvollziehbar ist – für Handel, Logistik und Umwelt ist dieses Einkaufsverhalten auf Dauer verheerend. Und alles andere als zukunftsgerichtet, erklärt Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing bei dem Textilunternehmen mister*lady: „Natürlich bezahlt der Verbraucher schon heute seine Versand- und Logistikkosten, auch für seine Retouren – nur eben versteckt in den Produktpreisen. Das wird nicht mehr lange so gehen. Ich bin sicher: Künftig werden Anbieter diese Kosten dem Kunden klar und direkt weiter berechnen.“

Online bestellen – in der Filiale anprobieren

Spätestens dann, so Bayerlein, werden „Click&Collect“-Angebote, wie sie mister*lady jetzt bietet, für den Verbraucher auch wirtschaftlich interessant: Anstatt sich seine Online-Bestellung gegen Entgelt nach Hause liefern zu lassen, klickt er die Filiale seiner Wahl an. Dort kann er die bestellte Ware anprobieren, die passenden Stücke auswählen und mitnehmen. Ohne Versandkosten und ohne eine Retoure auf den Weg bringen zu müssen.
Artikel, die sonst zurückgeschickt würden, verbleiben in der Filiale als normaler Warenbestand. Das verringert den Verkehr auf unseren Straßen, weil auch nicht jeder Kunde einzeln beliefert wird. Und das Thema Retouren löst sich buchstäblich in Wohlgefallen auf.

Mehr noch: „Für unsere Kunden sind wir wie gewohnt rund um die Uhr online erreichbar. Sie können sich in unserer Filiale beraten lassen und finden dort auch gute Alternativen zum bestellten Kleidungsstück – oder eine dazu passende Bluse oder ähnliches.“

Verbesserte Kostenstrukturen

Zugleich verbessern sich damit für mister*lady die Kostenstrukturen, was sich letztlich auch auf die Preisgestaltung für den Kunden positiv auswirkt. „Außerdem bekommen wir auf diese Weise kaufbereite Kunden in unsere Filialen, die eine gute Beratung eher annehmen und zu schätzen wissen als die reine Laufkundschaft. Das erhöht natürlich unser Upselling-Potenzial.“

Übrigens: Für die Logistik hinter diesem Click&Collect-Modell sorgt das BI-LOG Warenhotel. Geschäftsführer Claus Huttner: „Wenn mehrere Einzelkunden ihre Bestellungen in ein und dieselbe Filiale schicken lassen, gehen diese konsolidiert bei uns raus. Das heißt, die Filiale bekommt eine Sendung, in der allerdings jede kundenspezifische Einzelbestellung separat verpackt ist. Damit ist das Handling für die Mitarbeiter in der Filiale sehr einfach – und zugleich reduzieren wir die Zahl der einzelnen Sendungen. Auch das ein Beitrag für weniger Verkehr und mehr Umweltschutz.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Reifenwechsel: Winterreifen kostengünstig über die Logistik-Plattform Pamyra.de versenden

Nicht mehr lange, dann steht für viele Fahrzeugbesitzer wieder der Reifenwechsel an. In der Vergangenheit hat sich die Faustregel von Oktober bis Ostern etabliert, um von Sommerreifen auf Winterreifen zu wechseln. Innerhalb dieses Zeitraums ist die Wahrscheinlichkeit für frostige Temperaturen am höchsten. Im Internet gibt es zahlreiche Angebote von neuen oder gebrauchten Autoreifen, die dort gekauft werden können. Doch wie kommen die Reifen zum Auto? Auf der Online-Vergleichsplattform Pamyra.de haben Händler, aber auch Privatpersonen die Möglichkeit kostengünstig Winterreifen zu verschicken. Auf dieser können in Sekundenschnelle die besten Preise von zahlreichen Anbietern im Versandkostenrechner direkt verglichen und der Auftrag sofort gebucht werden.

Sicherheit auf den Straßen mit Winterreifen
Wenn die Temperaturen sinken und die Tage kürzer werden, wissen Autofahrer, die Umbereifung für den Winter steht an. Denn das Fahren mit Sommerreifen kann in der kalten Jahreszeit zu einer echten Gefahr werden. Bei winterlichen Temperaturen verhärtet sich die Gummimischung von Sommerreifen, weshalb die Bodenhaftung deutlich abnimmt. Dadurch kann sich der Bremsweg auf schneeglatter Fahrbahn sogar mehr als verdoppeln. Winterreifen dagegen bleiben selbst bei sehr niedrigen Temperaturen weich und verbessern zudem den Grip durch ihr Lamellen-Profil, welches auch auf Schnee und Eis gut greift.

Winterreifen benötigen das „Alpine“-Symbol
Beim Kauf von Winterreifen sollte aber nicht nur auf das Preis-Leistungs-Verhältnis geachtet werden, sie müssen auch das „Alpine“-Symbol aufweisen. Seit dem 01. Januar 2018 ist das dreigezackte Bergpiktogramm mit der Schneeflocke in der Mitte Pflicht für alle Besitzer von Winterreifen. Bislang wurden auch Reifen, die das M+S-Symbol tragen, als winterfest klassifiziert. Für diese gilt nun eine Übergangsfrist bis zum 30. September 2024. Während es in der Vergangenheit für die Bezeichnung M+S keine einheitlichen winterlichen Prüfkriterien gab, müssen Reifen für das „Alpine“-Symbol einheitliche Tests bestehen.

Ein weiteres auffälliges Merkmal zur Identifizierung von echten Winterreifen ist die Konstruktion der Lauffläche, denn Winterreifen sind von deutlich mehr Profilrillen durchzogen als Sommerreifen. Laut Gesetzgeber beträgt die Mindestprofiltiefe 1,6 Millimeter. Vor dem Aufziehen der Winterreifen sollte daher auch jedes Jahr die Profiltiefe erneut gemessen und die Räder ausgewuchtet werden. Alle sechs Jahre empfiehlt es sich neue Winterreifen zu kaufen. Auf der sicheren Seite ist, wer sich bereits jetzt Gedanken um die winterliche Bereifung macht und sich damit den Stress in der bevorstehenden kalten Jahreszeit erspart.

Schnell und unkompliziert: Autoreifen versenden über Pamyra.de
Autoreifen über klassische Paketdienstleister zu verschicken, ist je nach Größe und Gewicht nicht immer einfach. Jede Sendung, die über 35 Kilogramm wiegt und größer als 120 x 60 x 60 Zentimeter ist, wird in der Logistik als Sperrgut deklariert. Daher kann es sich lohnen, Sommer- oder Winterreifen über eine Spedition zu verschicken, welche für Beiladungen günstige Tarife anbietet. Über die Suchmaske auf Pamyra.de können Versender schnell und einfach die verfügbaren Kapazitäten der verschiedenen Speditionen sowie die Versandkosten der Fracht herausfinden. Dafür muss nur der Start- und Zielort sowie der Umfang des Transportgutes auf www.pamyra.de eingegeben werden. Dabei können Preise verglichen und direkt gebucht werden. Ein ganzer Satz Winterreifen kann beispielsweise von Berlin nach Hamburg ab 46,30 Euro verschickt werden.

Winterreifen verpacken: Paarweise oder einzeln
Winterreifen können einzeln oder als Fracht auf einer Palette verschickt werden. Letzteres kann je nach Anbieter sogar günstiger sein als die Räder separat verpackt zu verschicken. Damit der Versand von Winterreifen reibungslos verläuft, sollten diese sehr gut verpackt sein. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten je nach Umfang der Sendung. Beim klassischen Versand eines Vierer-Sets Autoreifen können diese ganz bequem in extra dafür vorgesehenen Reifenkartons verstaut werden. Ein Karton fasst dabei zwei Reifen. Empfindliche Materialien wie Felgen lassen sich mit Luftpolsterfolie oder Schaumstoff schützen. Füllmaterial verhindert, dass die Reifen während des Transports hin und her rutschen oder an der Kartonwand reiben.

Um Winterreifen ohne Felge zu versenden, wird ein rundes Stück Karton mit Eingriffen benötigt, auch möglich sind zwei quadratische Pappen oder ein langer Pappstreifen zum Umwickeln. Dabei werden die Reifen auf die Kartonage gelegt und die Pappe mit festem Paketband am Reifen und gegebenenfalls an dem anderen Stück Pappe befestigt. Eine weitere Möglichkeit wäre es, den Reifen mit Stretch- oder Wickelfolie zu umwickeln. Eine transportsichere Verpackung für die Winterreifen ist in jedem Fall unerlässlich und schützt vor Transportschäden.

Pamyra ist eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Das Online-Portal ermöglicht es Versendern innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Angebote am deutschen Transportmarkt zu erhalten und passende Angebote zu buchen. Logistikunternehmen können ihre Angebote kostenlos in die Plattform einstellen und diese gleichzeitig als Vertriebskanal nutzen. Das Unternehmen wurde in 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet und sitzt in Leipzig.

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PROXIA Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

Das Lager- und Transportwesen in Unternehmen kann so einfach sein – oder eben auch nicht! Der Kern der Lean-Philosophie ist das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen. Steigen die Auftragszahlen, verliert man schnell den Überblick über den gesamten Produktionsablauf. In Bezug auf Lagern und Transport heißt es dann oft: Wo befinden sich die Halbzeuge, um den aktuellen Arbeitsschritt zu vollziehen? U.a. diese Frage kann heute ein modernes MES-System im Rahmen einer ganzheitlichen LEAN-Konzeption lösen.

Aktueller Produktionsstandard auf dem Prüfstand

Ein konkretes Beispiel zeigt, was heute noch in vielen Unternehmen „Standard“ bedeutet:
Ein Mitarbeiter, nennen wir ihn Herrn Müller, läuft mit einem Klemmbrett bewaffnet durch die Fertigung. Seine Aufgabe ist es zu ermitteln, wo sich Halbzeuge in der Produktion befinden, zu welchem Fertigungsauftrag sie gehören und an welcher Maschine dieser als nächstes bearbeitet werden soll. Fertigungsaufträge bestehen aus einer Vielzahl von Bearbeitungsschritten. Bei einem großen Maschinenpark und einer, für den Maschinen- und Anlagenbau üblicherweise hohen Anzahl an Fertigungsaufträgen, fallen viele Halbzeuge an – und diese effizient und transparent zu verwalten, ist mit dieser Methode kaum noch möglich.

Und so kommt es, dass keiner in der Fertigung, nicht einmal Herr Müller, einen vollständigen Überblick über die Lagerung und den Transport der Halbzeuge hat. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringen die Werker die Halbzeuge irgendwohin, wo gerade Platz ist. Meistens verbleiben sie aber so lange an der Maschine, an der sie gerade bearbeitet wurden, bis der nachfolgende Arbeitsgang diese benötigt. Wenn das nicht unmittelbar der Fall ist oder eine sehr große Stückzahl produziert wurde, kann unter Umständen an dieser Maschine aufgrund von Platzmangel nicht weitergearbeitet werden. Vielleicht entschließt sich der zuständige Werker auch um Platz zu schaffen, die Teile selbst zu verbringen. Im schlechtesten Fall verlässt der Werker seinen Arbeitsplatz, um entweder Herrn Müller zu suchen, oder direkt einen der Staplerfahrer, der ihn beim Transportieren unterstützen soll. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringt der Werker dorthin, wo gerade Platz ist. Im Anschluss vergisst er möglicherweise auch noch das Dokumentieren des Lagerortes, weil z.B. die Mittagspause gerade ansteht. In der Folge bedeutet das nicht nur einen Stillstand der Maschine, sondern auch zusätzlichen Suchaufwand für Herrn Müller.

Der Kern der Lean-Philosophie, nämlich das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen, wird in diesem Beispiel nicht angewandt. Lean Production konkretisiert diese Philosophie noch auf die Prozesse der Produktion. Das oben genannte Beispiel enthält viele Arten von Verschwendung im Sinne des Lean Production-Gedankens. Die Offensichtlichsten sind:

-Bewegung – Herr Müller ist den ganzen Tag in der Fertigung unterwegs, um Halbzeuge zu suchen
-Bestände – Das Lagern von Halbzeugen zwischen den Arbeitsgängen an unbestimmten Lagerorten
-Transport – Halbzeuge werden zwischen Arbeitsgängen scheinbar planlos verbracht und transportiert

Produktionsstandard mit MES Industrie 4.0-tauglich gestalten

Um genau diese Formen der Verschwendung auf ein mögliches Minimum zu reduzieren, unterstützen moderne MES-Lösungen nicht nur bei der Planung und Abarbeitung von Fertigungsaufträgen, sie unterstützen auch die innerbetriebliche Transportlogistik ganz im Sinne der Lean-Philosophie. Zum Beispiel kann mit Hilfe eines erweiterten Bedienerterminals die Produktionslogistik, wie z.B. Stapler, direkt an das MES-System angebunden werden. So wird es nun möglich, dass der Werker einen Transport direkt aus dem BDE-Terminal heraus beim Staplerfahrer anfordert und das, ohne seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Auch kann nun der zuständige Mitarbeiter für die Bearbeitung des nachfolgenden Arbeitsgangs genau sehen, wo sich die benötigten Halbzeuge befinden. Dabei ist selbst eine „chaotische Lagerhaltung“ in der Fertigung möglich. Es muss lediglich im MES-System dokumentiert werden, welches Halbzeug an welchem Lagerplatz zwischengelagert wurde. Alle am Prozess beteiligten Personen sehen dann zu jeder Zeit, wo sich das entsprechende Material gerade befindet.

Herr Müller aus unserem Beispiel kann sich nun anderen Aufgaben widmen und das Suchen nach Material gehört der Vergangenheit an. Der Werker sieht direkt an seinem Terminal, wo sich seine benötigten Halbzeuge oder Materialien befinden. Ob an der Maschine des Vorgängerarbeitsganges, ob am Lagerplatz C22, Regal 5, Fach 3, oder gerade schon auf dem Stapler und auf dem Weg zu ihm. Durch das unterstützende MES-System wird Verschwendung durch Transportvorgänge vermieden und die Produktionsprozesse ganz im Sinne von „LEAN“ verbessert.

Zusätzlich werden alle Zeiten, die auf die Transportvorgänge in der Produktion auflaufen, erfasst und stehen für Auswertungen zur Verfügung. So stehen sie nicht nur im direkten Kontext der Logistik, sondern auch beispielsweise für die Fertigungsplanung zur Verfügung, die Transportvorgänge zwischen den einzelnen Arbeitsgängen eines Fertigungsauftrages somit besser einplanen können. Im Kontext von Industrie 4.0 verbindet eine moderne MES-Software, wie die der PROXIA Software AG, heute alle Prozesse in der Fertigung und liefert Grundlagen für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und einer Smart Factory.

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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Wie bestellt, so geliefert!

Logistik für Hezinger Maschinen vom Hersteller

Werden Industrieanlagen und Produktionsmaschinen vom Hersteller zum Kunden geliefert, werden mögliche Mängel und Schäden aus der Logistik nicht selten zwischen Hersteller, Logistikunternehmen und Kunden hin- und her verhandelt. Um klare Verantwortlichkeiten zu schaffen, liefert Hezinger Maschinen GmbH seine Maschinen zur Blechbearbeitung ausnahmslos unter eigener Verantwortung.

Mit der Investition in eine neue Produktionsmaschine wie Tafelscheren, Abkantpressen und Plasma- oder Wasserstrahlschneidanlagen treffen die neuen Besitzer eine oft weichenstellende wirtschaftliche Entscheidung. Dabei sollen die Maschinen zeitnah am neuen Betriebsstandort ankommen, um Produktionsstopps zu verhindern und eine zügige Inbetriebnahme zu gewährleisten. „Wie viele Anlagenbauer organisieren auch wir die Lieferung unserer Maschinen über externe Logistik-Unternehmen. Dabei übernehmen wir jedoch bis inklusive zur Inbetriebnahme der Maschine die komplette Verantwortung. Damit sind wir handlungsfähig und unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass Sie erhalten, was sie bestellt haben“, erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Dabei kümmert sich das Hezinger Logistik-Center um die stundengenaue Anlieferung, inklusive aller nötigen Formalitäten, sowie Aufstellung und Inbetriebnahme am Einsatzort. Geschultes Fachpersonal und professionelles Equipment für Schwer- und Spezialtransporte machen eine sichere Auslieferung möglich. Vor allem aber auch die beständige Absprache zwischen dem Hezinger Logistik-Center, dem beauftragten Logistik-Unternehmen und dem Kunden.

Sofern eine Hezinger Maschine dennoch einmal zu spät ankommen sollte, werden sogar zusätzlichen Wartekosten des zur Abladung bestellten Schwerlastunternehmens von Hezinger beglichen. „Wir liefern, was wir versprechen. Dafür übernehmen wir die Verantwortung. Bis zur Auslieferung und Inbetriebnahme unserer Maschinen“ ergänzt Thomas-Alexander Weber.

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Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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UPS INVESTIERT IN MODERNSTE ANTRIEBSTECHNOLOGIEN

DURCH ZUSAMMENARBEIT MIT TEVVA SOLL ELEKTROMOBILITÄT VORANGEBRACHT WERDEN

BIRMINGHAM & SOUTHAMPTON, 5. September 2019 – UPS hat eine neue Reihe von Elektrofahrzeugen (Range Extended Electric Vehicles, REEVs) für seine Flotten eingeführt, die Birmingham und Southampton, Großbritannien, bedienen. Damit wird die in der Logistikbranche problematische Reichweitenbeschränkung reiner Elektrofahrzeuge effektiv überwunden.

„Dies ist ein großer Durchbruch für unseren kontinuierlichen Einsatz von Elektrofahrzeugen in Großbritannien – und für die Gemeinden, in denen wir tätig sind“, sagt Luke Wake, Director Automotive Engineering and Advanced Technology bei UPS International. „Der Reichweitensprung von 100 km auf 400 km ist das Ergebnis der jüngsten Zusammenarbeit von UPS mit TEVVA. Wir können unsere Kunden mit emissionsärmeren, alternativ betriebenen Fahrzeugen an Orten bedienen, die außerhalb der Reichweite vorhandener reiner Elektrofahrzeuge in dieser Gewichtsklasse liegen. Seit 2009 hat UPS weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar in Fahrzeuge und Tankstellen mit alternativen Kraftstoffen und modernster Technologie investiert. Nachrichten wie diese bringen jedoch die Entwicklung unseres rollenden Labors auf den Punkt. Jetzt können Sie auf den Straßen von Birmingham und Southampton tatsächlich solche Fortschritte beobachten. „

Die neuen REEVs arbeiten mit bahnbrechender Hybrid-Elektrofahrzeugtechnologie, die die Streckenreichweite erhöht und gleichzeitig die Ladekapazität traditioneller Dieselfahrzeuge derselben Gewichtsklasse beibehält.

„Auf Nutzfahrzeuge entfallen 27% des verkehrsbedingten CO2 und 5% der gesamten Treibhausgasemissionen auf Europas Straßen. Laut EU-Gesetzgebung muss dies bis 2025 um 15% und bis 2030 um 30% und in Großbritannien bis 2050 auf netto null gesenkt werden „, sagt Richard Lidstone-Scott, kaufmännischer Direktor von TEVVA Motors Ltd. Die Elektrifizierung des mittelschweren Lkw-Sektors ist unvermeidlich, dennoch sind sich viele Unternehmen und OEMs immer noch unschlüssig darüber, wie und wann dies geschehen soll. Bei TEVVA verfügen wir bereits über praxiserprobte Technologien, die Unternehmen wie UPS dabei helfen, die Emissionen auf nahezu Null zu senken, ohne ihr Geschäft zu beeinträchtigen und dabei weiterhin volle Nutzlasten zu befördern. Darüber hinaus arbeiten wir bereits an neuen Technologien, um unsere Lösung noch effizienter zu gestalten. „

Die REEVs verwenden Geofencing-Technologie, um automatisch in den rein elektrischen Modus umzuschalten, wenn eine vorgegebene Grenze erreicht wird, z. B. bevor eine städtische Umgebung oder eine Umweltzone betreten wird. Dieselbe Technologie ermöglicht es dem Fahrzeug, auf den integrierten Range Extender umzusteigen, bei dem ein wesentlich kleinerer und effizienter Dieselmotor zum Aufladen der Batterie verwendet wird, z. B. auf der Autobahn, die benachbarte Städte miteinander verbindet, oder um eine Rückfahrt zum UPS-Depot zu unternehmen.

Die Fahrzeuge wurden in Zusammenarbeit mit dem britischen Elektrofahrzeugspezialisten TEVVA entwickelt und vom Amt für emissionsarme Fahrzeuge (Office for Low Emission Vehicles (OLEV)) sowie Innovate UK finanziert. Sie sind Teil der Strategie von UPS im Rahmen des „rollenden Labors“ zur Entwicklung einer Vielzahl von Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen. Dabei werden kontinuierliche Bewertungen und Experimente durchgeführt, um sicherzustellen, dass das Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck mit Lösungen reduziert, die für die jeweilige Umgebung am besten geeignet sind.
Die neuen Fahrzeuge lösen ein Problem, mit dem viele Unternehmen konfrontiert sind, die in Städten wie Birmingham und Southampton tätig sind, wo sich Lagerhäuser und Depots häufig weiter vom Stadtzentrum entfernt befinden.

Die aktuelle Generation von 7,5-Tonnen-Elektrofahrzeugen hat eine durchschnittliche Reichweite von 100 km, was häufig nicht weit genug ist, um städtische Abladestellen zu erreichen. Stattdessen können die REEV eine durchschnittliche kombinierte Reichweite von 400 km zurücklegen und gleichzeitig sicherstellen, dass sie auf ihren Strecken in den städtischen Gebieten keine Emissionen verursachen.

Mit einem Fassungsvermögen von 23m³ gewährleisten die REEVs auch die betriebliche Effizienz von Paketzustellfahrzeugen mit hohem Volumen. Dies vermeidet die Notwendigkeit einer größeren Anzahl von Elektrofahrzeugen mit kleinerer Kapazität, die die gleiche Anzahl von Paketen transportieren, was wiederum die Überlastung der Straßen verringert.

Ende.

Hinweise an die Redaktion:

-Die maßgeschneiderte REEV-Lösung besteht aus einem leistungsstarken elektrischen Antriebsstrang mit einer serienmäßigen Hybridkombination, bei der ein deutlich kleinerer und effizienter Dieselmotor zum Einsatz kommt, der bei Bedarf zusätzliche Reichweite bietet. Die Fahrzeuge sind mit einem 150-kW-Elektromotor ausgestattet, der ein elektronisch begrenztes Drehmoment von bis zu 2000 Nm liefert. Der Antriebsstrang wird von einem Lithium-Ionen-Akku mit 74 kWh Leistung unterstützt, der eine EV-Reichweite von über 100 km bietet.

-UPS verfügt über eine lange Historie im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen. Sie wurden erstmals in den 1930er Jahren in den USA in den Fuhrpark aufgenommen und 2001 wieder mit modernen Elektrofahrzeugen eingeführt. Derzeit verfügt UPS über mehr als 10.000 Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen, einschließlich Elektrofahrzeugen und E-Assist Zyklen, welche weltweit im Einsatz sind. UPS gab 2018 bekannt, daß mit dem britischen Technologieunternehmen ARRIVAL zusammenarbeitet, um eine hochmoderne Pilotflotte von 35 Elektrofahrzeugen zu entwickeln, die in London und Paris getestet werden sollen. Und im Dezember 2017 bestellte UPS 125 neue vollelektrische Sattelzugmaschinen, die von Tesla gebaut werden sollen, der bislang größten Vorbestellung.

-Seit 2009 hat UPS weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar in Fahrzeuge und Tankstellen mit alternativen Kraftstoffen und modernster Technologie investiert. Und im Jahr 2016, ein volles Jahr früher als erwartet, erreichte UPS das selbst gesteckte Ziel, mit seiner Flotte von Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen und fortschrittlicher Technologie eine Milliarde Meilen (1,6 Milliarden km) zurückzulegen.

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Über UPS
UPS (United Parcel Service of America, Inc.) ist ein weltweit führendes US-amerikanisches Logistikunternehmen und bietet eine breite Palette von Lösungen, darunter den Transport von Paketen und Frachtgut. Das Unternehmen erleichtert den internationalen Handel unter Einsatz fortschrittlichster Technologien für ein effizienteres Management der Geschäftswelt. UPS hat seinen Hauptsitz in Atlanta, USA, und bedient mehr als 220 Länder und Gebiete weltweit.
www.ups.com | www.pressroom.ups.com | www.longitudes.ups.com

Über Tevva Motors Ltd.:
Tevva Motors Ltd wurde 2013 gegründet, um weltweit führend bei elektrisch betriebenen Nutzfahrzeugen zu werden. Tevva ist bestrebt, die Reichweite, Nutzlast und Kosteneffizienz des Marktes für Back-to-Base-Lieferflotten zu verbessern, der sich ideal für Elektrofahrzeuge eignet. Angesichts laufender Änderungen der Vorschriften für saubere Luft war es für Flotten noch nie so wichtig, emissionsfrei zu sein. Der Ansatz von Tevva im Bereich der Präzisionstechnik hat dazu beigetragen, eine Reihe innovativer eTruck-Technologien zu entwickeln, mit denen sich die Schadstoffemissionen zusammen auf null oder fast null senken lassen, Betriebskosten des Fahrzeugs um mindestens die Hälfte senken und Reichweitenangst beseitigen lassen. www.tevva.com | info@tevva.com

Tevva ist ein britischer Hersteller von elektrisch angetriebenen Lastkraftwagen (eTrucks)

Firmenkontakt
Tevva Motors Ltd.
Rebecca White
Hanbury Road 37
CM1 3AE Chelmsford
+44 (0)1245 373 553
rebecca.white@tevva.com
http://www.tevva.com

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Lena Siep PR
Lena Siep
Fuldastraße 14
47051 Duisburg
0151 654897949
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Bildquelle: UPS International

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Hellmann holt zwei neue Top-Manager ins Unternehmen

Osnabrück, 02. September 2019. Hellmann Worldwide Logistics konnte Volker Sauerborn (54) zum 1. November 2019 als neuen Chief Operating Officer Contract Logistics (COO CL) gewinnen. Damit folgt Herr Sauerborn auf Robert Bommers, der das Unternehmen im Juni in beiderseitigem Einvernehmen verlassen hatte. Darüber hinaus wird Sven Eisfeld (41) ab dem 1. November 2019 die neu geschaffene Position des Managing Directors Germany übernehmen.

Volker Sauerborn wird in seiner Funktion als COO CL weltweit den gesamten Bereich Contract Logistics verantworten und als Mitglied des Executive Boards direkt an Reiner Heiken, CEO Hellmann Worldwide Logistics, berichten. Volker Sauerborn blickt auf über 30 Jahre Berufserfahrung im internationalen Transport-Business zurück. Seit 2006 war er in unterschiedlichen Führungspositionen für Kühne + Nagel tätig. Nachdem er sich von 2007 bis 2015 als Vice President Sales & Business Development Contract Logistics global auf den CL Bereich konzentrierte, war er in den vergangenen vier Jahren als Senior Vice President der Region Germany West produktübergreifend für das gesamte operative Geschäft in der Region verantwortlich.

Sven Eisfeld wird als Managing Director Germany das operative Geschäft für alle Produktsegmente in Deutschaland verantworten. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Segmenten zu intensivieren und eine produktübergreifende Kundenansprache zu gewährleisten. Sven Eisfeld war in den vergangenen zehn Jahren für Kühne + Nagel in Hamburg tätig. Seit 2017 verantwortete er hier als Vice President Regional Sales Manager den Vertrieb aller Produktbereiche in Norddeutschland. Zuvor war er in verschiedenen Führungspositionen in der Zentralleitung Road tätig.

„Wir freuen uns, mit Volker Sauerborn und Sven Eisfeld zwei ausgewiesene Logistikexperten mit starker Führungskompetenz für unser Unternehmen gewonnen zu haben. In einem zunehmend anspruchsvollerem Marktumfeld brauchen sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter Klarheit und Orientierung – eine Grundvoraussetzung für weiteres Wachstum“, so Reiner Heiken, CEO Hellmann Worldwide Logistics.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Stefan Nießen übernimmt Betriebsleitung im Versandzentrum von Hermes Fulfilment in Haldensleben

Haldensleben, 27. August 2019 – Stefan Nießen (60) wird zum 1. September neuer Betriebsleiter von Hermes Fulfilment im Versandzentrum Haldensleben (Sachsen-Anhalt). In dieser Position ist er für das operative Geschäft der Betriebsstätte an der Hamburger Straße verantwortlich, die auf die logistische Abwicklung der zur Otto Group gehörenden Modemarke Bonprix spezialisiert ist.

Seit Februar ist Stefan Nießen im Versandzentrum tätig. Dort übernimmt Hermes Fulfilment im Auftrag von Online-Händlern der Otto Group die Warenlagerung, packt Pakete und Tüten mit den Artikeln, die Endkunden im Internet bestellt haben, kümmert sich um den europaweiten Versand und lagert die Teile, die bei Nichtgefallen zurückgeschickt werden, wieder ein. Der 60-Jährige hatte Hermes Fulfilment in den vergangenen Monaten als Projektleiter unterstützt, bevor die Geschäftsführung ihn jetzt beförderte: „Stefan Nießen hat mit seinem Team in den ersten Monaten eine Peak-Phase mit sehr hohem Bestellvolumen erfolgreich gemeistert. Er genießt bei Mitarbeitern, Betriebsrat und Geschäftsführung gleichermaßen hohes Ansehen. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass wir ihn als Betriebsleiter für das Versandzentrum gewinnen konnten“, betont Andreas Stumpf, Geschäftsführer Operations von Hermes Fulfilment. Als Betriebsleiter tritt Stefan Nießen die Nachfolge von Andreas Hennig an, der das Unternehmen verlassen hat.
Vor seinem Wechsel zu Hermes Fulfilment war Stefan Nießen unter anderem sieben Jahre lang in führenden Positionen bei Amazon beschäftigt. „Diese Erfahrung möchte ich künftig bei der Weiterentwicklung des Versandzentrums Haldensleben einbringen“, sagt der 60-Jährige. Oberste Priorität habe für ihn, den Endkunden noch stärker in den Mittelpunkt zu rücken, noch schneller auszuliefern und das Service-Level weiter zu erhöhen: „Dafür bietet der Standort mit seinen rund 3.600 Mitarbeitern die besten Voraussetzungen.“ Mitte September feiert Hermes Fulfilment das 25-jährige Bestehen des Versandzentrums Haldensleben.
Stefan Nießen wurde in Verden an der Aller geboren. Er ist verheiratet und Vater dreier erwachsener Töchter. Sein Lebensmittelpunkt liegt im Landkreis Hildesheim (Niedersachsen).

Hermes Fulfilment mit Hauptsitz und Retourenbetrieb in Hamburg und Standorten in Haldensleben, Löhne und Ohrdruf übernimmt für Handelsunternehmen der Otto Group die komplette Versandprozesskette und die Retourenabwicklung. Hermes Fulfilment ist eine Gesellschaft der international tätigen Hermes Gruppe, die zur Otto Group gehört. Das Leistungsspektrum der unter der Marke Hermes operierenden Gesellschaften umfasst die gesamte Wertschöpfungskette des Handels: Sourcing, Qualitätsabsicherung, Transport, Fulfilment, Paketservice, Zwei-Mann-Handling und globale E-Commerce-Services. Im Geschäftsjahr 2018 erhöhte die Hermes Gruppe ihren Gesamtumsatz auf 3,20 Milliarden Euro. Hermes beschäftigt weltweit rund 15.500 Mitarbeiter und ist mit eigenen Paketgesellschaften in den wichtigsten europäischen E-Commerce-Märkten präsent. Weitere Informationen: newsroom.hermesworld.com.

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Pressemitteilungen

Logistikbranche im digitalen Wandel: Wie sieht die Arbeit der Zukunft aus?

Umfrage von INFORM verdeutlicht Mitarbeiter-Wunsch nach mehr Flexibilität

Aachen, 20. August 2019

Flexibel und agil arbeiten – immer mehr Arbeitnehmer wünschen sich einen Arbeitsalltag, der diesem Anspruch gerecht wird. Vor allem dort, wo es gelingt, Routinetätigkeiten zu digitalisieren, ist der Wunsch nach flexiblen Arbeitszeitmodellen groß. Das gilt insbesondere für die Logistikbranche. Eine aktuelle Studie der INFORM GmbH mit 172 Teilnehmern aus der Logistik bestätigt, dass Unternehmen diesen Wandel wahrnehmen und bereits darauf reagieren. Rund 82 Prozent der Befragten sehen ihren Arbeitsplatz von der digitalen Transformation beeinflusst. 86 Prozent attestieren zudem, dass ihr Unternehmen bereits Maßnahmen wie Home-Office, flexible Arbeitszeiten oder flache Hierarchien umsetzt. Dennoch zeigen sich in der konsequenten Umsetzung noch Defizite.

In 68 Prozent der Fälle wird die Modernisierung der Arbeitsmodelle von der obersten Geschäftsleitung angestoßen, in fast einem Drittel jedoch auch von Mitarbeitern selbst (27 Prozent). Die Befragten sehen in der Umsetzung solch moderner Arbeitsmodelle vor allem die Möglichkeit, agiler und effizienter zu arbeiten. Dass dieser Punkt noch nicht erreicht ist, zeigt der große Wunsch nach mehr Flexibilität (81 Prozent) und sinnvoller Arbeit (61 Prozent).

IT schafft Transparenz und Raum für anspruchsvollere Arbeit

Die IT nimmt in dieser Thematik eine zentrale Position ein: Rund 93% der Befragten sehen in der Wahl der richtigen Software zur Unterstützung der operativen Arbeit das A und O. Vor allem kommt den Mitarbeitern die Automatisierung von Routinetätigkeiten entgegen. Auch Peter Frerichs, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei der INFORM GmbH und Sprecher der Studie, wertet dies positiv: „In unseren Projekten erleben wir häufig ein regelrechtes ‚Aufatmen‘ bei den Mitarbeitern, wenn die neue Software für das Bestandsmanagement einen Großteil der Arbeit eigenständig übernimmt, weil es sich etwa um Routinebestellungen beim Lieferanten handelt. Sich mit strategischen Fragestellungen zu beschäftigen oder endlich mehr Freiraum für die Pflege der Lieferantenbeziehungen zu haben, schätzen unsere Kunden am Einsatz von IT.“

Umsetzbarkeit hängt vom Unternehmensbereich ab

Eine Flexibilisierung des Arbeitsumfelds halten die Teilnehmer der Umfrage jedoch nicht in jedem Bereich für umsetzbar: „Die Umfrage hat uns bestätigt, dass überall dort, wo Wissensarbeit geleistet wird, die nicht ortsgebunden ist, alternative Konzepte gut umsetzbar und akzeptiert sind“, so Dr. Jörg Herbers, Geschäftsbereichsleiter Workforce Management bei der INFORM GmbH. „In Bereichen wie der Produktion oder im Lager ist die Umsetzung eher schwierig, da hier oft in Schichtmodellen gearbeitet wird und die persönliche Anwesenheit unerlässlich ist“, erklärt er.

Eine Möglichkeit, agiles Arbeiten auch in von Schichtarbeit geprägten Bereichen umzusetzen, sieht Herbers, in einer Personaleinsatzplanungssoftware: „Um flexible Arbeitszeitmodelle ermöglichen zu können und damit die Mitarbeitermotivation zu steigern, bietet sich der Einsatz einer intelligenten Software für die Personaleinsatzplanung an.“

In Zukunft solle die Relevanz des Themas noch weiter zunehmen, so Frerichs: „Es werden immer mehr Bereiche um eine Digitalisierung und Modernisierung der Arbeitskonzepte nicht herumkommen. Hier auf die richtigen IT- und Softwaresysteme zurückzugreifen, kann Unternehmen eine wichtige Stütze sein und die Wettbewerbsfähigkeit sowie gleichzeitig die Zufriedenheit bei den Mitarbeitern erhöhen.“

Über die Umfrage

An der diesjährigen Umfrage „Jobwandel durch Digitalisierung – Wie betroffen ist die Logistik?“ von INFORM und LOGISTIK HEUTE nahmen 172 Mitarbeiter und Führungskräfte verschiedener logistischer Disziplinen teil. Dabei stammen 48 Prozent der Befragten aus produzierenden Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau, Textil-, Automobil-, Metall-, Chemie-, Pharma-, Konsumgüter- oder Lebensmittelbereich. Jeweils 18 Prozent gehören dem Handel oder Logistikdienstleistern an. 16 Prozent stammen aus sonstigen Branchen. Beteiligt haben sich Vertreter von Unternehmen, die überwiegend über 500 Mitarbeiter (86 Prozent) beschäftigen.

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INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Von Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleistern, Industriebetrieben, Großhändlern bis zu Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen – heute betreuen über 750 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater mehr als 1.000 Kunden weltweit.

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Pressemitteilungen

Logistik-Plattform Pamyra.de öffnet sich mit Partnern für den Schweizer Markt

Auf Pamyra.de werden ab sofort verschiedene Tagespreise für Transporte in oder aus der Schweiz angeboten.

Seit kurzem können Versender über www.pamyra.de Logistikdienstleistungen in den meisten EU-Staaten vergleichen und buchen. Nun weitet die Plattform für Transporte ihr Angebot für die Schweiz aus. Versender können ab sofort sperrige Güter online von Deutschland aus in das Nachbarland und zurück verschicken. Mit an Board sind die Logistikpartner Acito Logistics, die Fritz Gruppe und Bächle Logistics sowie die Expressdienstleister Kurierdienst Radovanovic und der DWK Kurierdienst.

„Die Schweiz gilt als Exportnation und daher freuen wir uns, nun auch Tarife von Speditionen mit Anbindungen ins Nachbarland und retour anzubieten“, erklärt Pamyra.de Gründer Felix Wiegand.“ Ob Unternehmen oder Privatperson, bei uns kann jeder sofort, kostenlos und übersichtlich Transportangebote vergleichen und einen Versand in Auftrag geben.“

Die unterschiedlichen Angebote der einzelnen Speditionen auf Pamyra.de sind für private und gewerbliche Kunden nutzbar. Versendet werden können neben regulären Waren, auch Gefahrengüter, Waschmaschinen oder Lebensmittel. Die Kosten für Stückguttransporte, Teil- oder Komplettladungen können jederzeit online berechnet werden.

„Wir nutzen Pamyra.de seit neun Monaten als digitalen Vertriebskanal für bundesweite Transporte. Als grenznah ansässiger Spedition- und Logistikdienstleister sowie Spezialist für Transporte in und aus der Schweiz freuen wir uns unser Angebot auszubauen und freie Kapazitäten auf Pamyra.de anzubieten,“ erklärt Patric Galley, Geschäftsführer von Acito Logistics GmbH.

Angesiedelt in Mitteleuropa zählt die Schweiz zu den wirtschaftlich stabilsten Regionen der Welt. Für Deutschland gilt sie zudem als starker Handelspartner, unter anderem durch den günstigen und schnellen Transportweg, der stabilen Wirtschaft und den kulturellen Gegebenheiten. Die wichtigsten deutschen Exportgüter in die Schweiz sind laut dem bayerischen Außenwirtschaftsportal Güter wie pharmazeutische Erzeugnisse, Maschinen und Kraftfahrzeuge. Bei der Einfuhr von Waren aus einem Drittland in die Schweiz ist eine Zollgebühr zu entrichten. Die Höhe des Drittlandszoll ist davon abhängig, welche Warennummer einem Produkt zugeordnet wird.

Auf Pamyra.de werden aktuell verschiedene Tagespreise für Transporte in oder aus der Schweiz angeboten. Die Tarife hängen von der jeweiligen Laderaumkapazität sowie der zu versendenden Ware ab. Ob Stückguttransport, Expresslieferung oder Güterversand als Teil- oder Komplettladung, auf der Online-Plattform können Preise, Leistungen und Bewertungen mit einem Klick verglichen und das beste Angebot gefunden werden. Die dort angegebenen Preise beinhalten jedoch nicht die Kosten für die Zollabfertigung.

Pamyra ist eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Das Online-Portal ermöglicht es Versendern innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Angebote am deutschen Transportmarkt zu erhalten und passende Angebote zu buchen. Logistikunternehmen können ihre Angebote kostenlos in die Plattform einstellen und diese gleichzeitig als Vertriebskanal nutzen. Das Unternehmen wurde in 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet und sitzt in Leipzig.

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Hellmann verzeichnet Rekord-Zahlen bei Azubi-Jahrgang 2019

Osnabrück, 6. August 2019. Deutschlandweit beginnen dieses Jahr 190 junge Menschen aus neun unterschiedlichen Nationen ihre Ausbildung bei Hellmann Worldwide Logistics. Das übertrifft nochmals die Rekord-Zahlen vom vergangenen Jahr, sodass 2019 der bislang größte Azubi-Jahrgang in der 148-jährigen Hellmann-Geschichte ist. Die Auszubildenden verteilen sich auf 27 Niederlassungen in Deutschland, wo sie in neun verschiedenen Berufen ausgebildet werden. Das Spektrum der Ausbildungsberufe reicht von Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung bis hin zu Berufskraftfahrern und dualen Studenten. Um die jungen Kolleginnen und Kollegen langfristig an das Unternehmen zu binden, bietet Hellmann allen Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss eine Übernahmeposition an. Mit einer Übernahmequote von rund 90 Prozent gehört Hellmann damit zu den Branchenführern.

Insbesondere vor dem Hintergrund des vieldiskutierten Fachkräftemangels freut sich der Osnabrücker Logistikdienstleister über die nochmals gestiegene Ausbildungszahl. „Dass sich so viele junge Kolleginnen und Kollegen für eine Ausbildung bei Hellmann entschieden haben, spricht sicherlich für unser Unternehmen. Es ist aber auch ein ganz klares Zeichen dafür, dass die Logistikbranche insgesamt als innovatives und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld wahrgenommen wird“, betont Claudio Gerring, Head of Global HR, Hellmann Worldwide Logistics. „Als Familienunternehmen hat Hellmann schon lange erkannt, wie wichtig die Nachwuchskräfte für unseren nachhaltigen Unternehmenserfolg sind. Egal, ob Mann, Frau oder Divers, unabhängig von Alter und Herkunft – aber auch unabhängig vom Schulabschluss: Hellmann steht für Chancengleichheit,“ so Gerring weiter.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
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