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Logistik-Startup steigt in den bundesweiten Fahrradversand ein Ob Fahrräder oder E-Bikes: Pamyra.de findet günstige Transportangebote für gewerbliche

Händler oder Privatpersonen, die in der Vergangenheit ein Fahrrad versenden wollten, hatten es in Deutschland nicht immer leicht. Nachdem der Logistikdienstleister Hermes im Zuge einer grundlegenden Optimierung des Produktangebots den Fahrradversand Anfang des Jahres eingestellt hat, ist dieser Prozess für Versender nochmals deutlich schwieriger geworden. Die Gründer der Vergleichs- und Buchungsplattform für Logistik Pamyra.de wollen das ändern. Ab sofort haben gewerbliche sowie auch private Versender von Fahrrädern und E-Bikes die Möglichkeit, über die Plattform verschiedene Angebote von Transportunternehmen online zu vergleichen und zu buchen.

Gemeinsam mit verschiedenen Anbietern spannt das Leipziger Startup auf www.pamyra.de aktuell ein bundesweites und flächendeckendes Netz für den Transport von Fahrrädern und organisiert, wenn nötig, eine passende Transportverpackung gleich mit. Versender können auf der Vergleichsplattform zwischen einzelnen Versandunternehmen und unterschiedlichen Tarifen wählen. Dazu wird in der Suchmaske die Start- und Zieldestination der Sendung eingegeben und anschließend bei der Angabe zur Ladung zwischen „Fahrrad“ oder „E-Bike“ unterschieden. Innerhalb weniger Sekunden werden dem Versender passende Angebote von Speditionen angezeigt, die er dann sofort buchen kann. Der Transport dauert je nach Spedition und Strecke zwischen zwei und fünf Werktagen.

Bevor das Rad mit dem Transportunternehmen auf Reisen geht, muss dies vom Versender entsprechend verpackt werden. Hier hat Pamyra.de eine einfache Lösung gefunden: Buchende können sich von der Vergleichsplattform über den Tarif „All Inclusive“ einen passenden Karton nach Hause oder ins Geschäft liefern lassen. Auf der Plattform gibt es außerdem eine Checkliste und Video-Anleitung zum fachgerechten Verpacken von Fahrrädern.

„Bei einem Fahrradtransport haben Versender bisher nicht nur die hohen Kosten abgeschreckt, sondern vor allem die aufwendige Organisation des Transports“, erklärt Felix Wiegand, Gründer und Geschäftsführer von Pamyra.de. „Eigentlich liegt unser Fokus nicht auf Fahrradtransporten, aber nachdem viele Kunden mit diesem Thema an uns herangetreten sind, haben wir jetzt gemeinsam mit Partnern aus der Transportbranche eine einfache und kostengünstige Lösung entwickelt. Mit dieser kann innerhalb von drei Minuten über Pamyra.de ein Transport für Fahrräder gebucht werden.“

Aktuell bietet die Vergleichsplattform insgesamt neun Tarife über ihre Partner an. Angeboten werden neben dem Transport eines normalen Fahrrads im Vollkarton, auch der Versand von E-Bikes im Vollkarton inklusive Transportversicherung. Beim Tarif „All Inclusive“ wird der passende Transportkarton vorab frei Haus geliefert wird.

Neben der Vergleichsmöglichkeit für den Transport von Fahrrädern bietet Paymra.de als unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für die Transportbranche seit 2016 die Möglichkeit Speditionen bezüglich des Preises, der Leistung und Qualität zu vergleichen und direkt zu buchen. Im Vergleich zu herkömmlichen Transportbörsen geschieht der digitale Vermittlungsprozess online und innerhalb von Sekunden.

Pamyra ist eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Das Online-Portal ermöglicht es Versendern innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Angebote am deutschen Transportmarkt zu erhalten und passende Angebote zu buchen. Logistikunternehmen können ihre Angebote kostenlos in die Plattform einstellen und diese gleichzeitig als Vertriebskanal nutzen. Das Unternehmen wurde in 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet und sitzt in Leipzig.

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Cartonplast Group investiert in drei Service Center Standorte

Weltweit steigende Nachfrage nach effizienten und nachhaltigen Mehrwegtransportlösungen

Dietzenbach, Deutschland, 12. April 2019 – Die Cartonplast Gruppe (CPL) investiert in drei Service Center Standorte: Hauptsitz Dietzenbach, Deutschland – Essen, Deutschland – Figueira da Foz, Portugal.

Nach drei Jahren Bauzeit am Hauptsitz Dietzenbach, Deutschland, wurde mit dem hochmodernen Service Center ein Meilenstein in der 34-jährigen Firmengeschichte gelegt. Der Mehrweg-Transport-Spezialist Cartonplast nutzt im neuen Service Center die innovativsten Reinigungstechnologien für Kunststoffzwischenlagen (KZL), die in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie eingesetzt werden. Die ca. 3.000 Quadratmeter große Halle erweitert die bisherige Arbeitsfläche für die Sortierung, Reinigung und Wiederaufbereitung der wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis. CPL setzt damit neue Servicestandards als Transport-Outsourcing-Experte für die Behälterhersteller Industrie – ebenso steht der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen im Fokus. Weltweit betreibt das Unternehmen 17 eigene Service Center, davon 15 in Europa. „Im ehemaligen Service Center am Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland, waren wir an die Service-Kapazitätsgrenzen für die Behälterhersteller Industrie gestoßen“, sagt CEO Serkan Koray, der gemeinsam mit Michael Heikenfeld und Thomas Krausch das Unternehmen führt. „Dieses neue hochmoderne Service Center zur Wiederaufbereitung der Kunststoffzwischenlagen, ist Symbol für unser kontinuierliches Wachstum und ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.“

Am CPL Standort Essen, Deutschland, lag der Schwerpunkt auf der Sanierung des Außenlagers. Nach einem Brand im August 2018, wurde der Servicebetrieb an andere Unternehmensstandorte verlagert. Dabei nutzte CPL erfolgreich sein europaweites Netzwerk und sicherte die reibungslose Versorgung der Kunden trotz kurzfristig eingeschränkten Kapazitätsverlustes. Die Versorgung der betroffenen Kunden mit KZL für den Transport von Behältern, wurde von anderen regionalen CPL Service Centern in Deutschland und den Niederlanden übernommen. Inzwischen wurde der Servicebetrieb für die Aufbereitung der KZL am Standort Essen wieder aufgenommen und alle Kunden von diesem Standort werden optimal betreut.

CPL Portugal – Service Center Größe 4.100 m² – Erweiterung um 2.100 m²
Eine Wachstumsgeschichte: Die Geschichte der „Poolplaca Portuguesa de Plásticos“ begann 2001 in der portugiesischen Stadt Figueira da Foz. Nach drei Jahren Arbeit mit 10 Mitarbeitern und einer KZL-Reinigungslinie entschied sich das Unternehmen, eine zweite Waschlinie zu installieren, um der steigenden Marktnachfrage gerecht zu werden. Diese schnelle Expansion war das Ergebnis der ökologischen Substitution von Karton durch KZL, kombiniert mit einem starken Wachstum der

Produktionskapazität innerhalb der iberischen Behälterglasindustrie.

In den Jahren 2006 und 2011 gab es aufgrund der ständig steigenden Kundennachfrage und der steigenden Qualitätsanforderungen auf dem Markt ein Programm zur Erhöhung der Waschmaschinenkapazität, wobei jede neue Maschine eine höhere Technologie und ein verbessertes Qualitätsniveau mit sich brachte. Die nächste Phase für das Unternehmen war der Vorbereitungsprozess für die Zertifizierung nach ISO 9001: 2008 und später im Jahr 2014 die Zertifizierung nach ISO 22000 – beide Zertifizierungen sind inzwischen für Poolplaca erfolgreich abgeschlossen. „Heute, nach 18 Jahren kontinuierlichen Wachstums, war es notwendig, unsere Anlagen physisch zu erweitern und eine neue Waschstraße zu installieren, um unsere Waschkapazität weiter zu erhöhen – während wir gleichzeitig neue Technologien installieren, um unseren Produktionsprozess weiter zu verbessern und das Qualitätsniveau des Pool Services von CPL zu erhöhen“, sagt Jose Maria Carrasco, CEO von CPL Iberia.

Als Teil dieses kontinuierlichen Verbesserungstrends hat die neue Waschanlage, in die CPL Portugal (Poolplaca) investiert hat, die fortschrittlichste Inline-Technologie der CPL-Gruppe mit automatischen XRay-Inspektions- und -Ausstoßsystemen, die sich in der neu errichteten Produktionsfläche befindet und das 4.100 m2 große Service Center in Figueira da Foz vervollständigt.

Zusätzlich zur Produktpalette der KZL bietet CPL in seinem Portfolio auch wiederverwendbare Topframes und Kunststoffpalletten – speziell für die Glasbehälterindustrie an. Das Servicespektrum reicht von ganzheitlichen Transportlösungen bis hin zu individuellen kundenspezifischen Serviceleistungen. Die gesamte Dienstleistungs- und Produktpalette von CPL entnehmen Sie bitte unserem Erklär Video.

– Zur CPL Unternehmenspräsentation gelangen Sie unter diesem Link.
– Foto-, Video- und Grafikmaterial stellen wir Ihnen in hier zur Verfügung.

Bitte kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Geschäftsführer von CPL, für weitere Informationen unter michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Der Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed Loop Pooling Konzept ist weltweit eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme mit 7.300 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 17 CPL Service Centern verwaltet werden.

Cartonplast Group GmbH
Marie-Curie-Straße 8
D-63128 Dietzenbach
Tel.: +49 6074 8531-0
E-Mail: info@cartonplast.com
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Marie-Curie-Straße 8
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Nachhaltige Unternehmensentwicklung: LKW-Vermieter Fraikin setzt europaweit neue Maßstäbe

Unterschleißheim/Colombes, 12. April 2019 – Durch die Ernennung von Rodolphe Caget zum Data Protection (DPO) und Corporate Social Responsibility (CSR) Manager trägt die französische Fraikin Group verstärkt aktuellen Vorschriften und Marktentwicklungen Rechnung. Nach Mitteilung des herstellerunabhängigen Nutzfahrzeugvermieters handelt es sich hierbei unter anderem um die seit Mai 2018 geltende General Data Protection Regulation (GDPR) sowie rasant steigende Herausforderungen im Umwelt- und Sozialbereich.

Als Mitglied der zentralen Rechts- und Versicherungsabteilung verantwortet Caget die gesamte Nachhaltigkeitsstrategie der Fraikin-Gruppe im Hinblick auf Human Resources, Produktion, Prävention, Sicherheit usw. Zu seinen Aufgaben gehört die Entwicklung, Organisation, Promotion und Umsetzung von Best-Practice-Beispielen, Social Corporate Responsibility (SCR)-Initiativen, Sensibilisierungskampagnen etc.

Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump: „Im Zuge des gerade im Straßengüterverkehr vermehrt diskutierten Antriebs- und Energiewandels adaptieren wir im Interesse unserer mehr als 7.000 Mietkunden und der Umwelt seit Jahren stringent innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen. Zentrale Bausteine unseres Unternehmenskonzepts sind dabei ständige Innovationen und Value-Added-Services.“

Um den Herausforderungen von Klimawandel, Luftqualität und Verkehrsdichte gerecht zu werden und geeignete neue Technologien auf den Markt zu bringen, kooperiert Fraikin eng mit namhaften Fahrzeugherstellern, Entwicklern und Zubehörlieferanten. Hinzu kommt ein verstärktes Engagement in diversen nationalen und internationalen Arbeitsgruppen. Auf diese Weise konnten schon zahlreiche Projekte für nachhaltige Mobilität mit Kunden realisiert werden.

So hat die Gruppe mit dem auf globale Restaurantketten wie McDonalds spezialisierten, in 19 Ländern aktiven Logistikanbieter Martin Brower und dem französischen Aufbauhersteller Chereau ein in die Lieferfahrzeuge integriertes Abfallrecyclingsystem entwickelt. Küchenabfälle werden dabei in Vakuumtanks unter den Fahrzeugen gesaugt, ohne dass die Motoren laufen und Lärm bzw. Schadstoffe verursachen. Danach werden die Reste in Biogas umgewandelt.

In Großbritannien hat Fraikin den ersten mit einem Kinetic Energy Recovery System (KERS) ausgestatteten LKW in Betrieb genommen, bei dem die Bremsenergie teilweise aufgefangen und wieder in den Antrieb eingespeist wird. Rump: „Das System stellt einen Meilenstein im urbanen LKW-Verkehr dar, weil es treibstoff- und emissionsreduzierend wirkt.“

Auch der Einsatz von alternativen Energien gewinnt an Bedeutung, wobei adäquate Möglichkeiten ohne eigenes Dogma laufend den Anforderungen und Wünschen der Anwender angepasst werden. Dabei spielt die übergeordnete Perspektive der Analyse eine entscheidende Rolle: Neben der reinen Fahrzeugtechnologie sind zum Beispiel Touren-Planung, Fahrerverhalten oder auch die Energie-Infrastruktur wichtige Entscheidungsgrößen.

Philippe Mellier, CEO der Fraikin Group, stellt zudem fest: „Mit unseren Mobilitätslösungen kommt unserer Gruppe als Berater des Kunden eine besondere Verantwortung zu, saubere Fahrzeuge auf dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung zu stellen.“

Dass die EU-Kommission den Straßengüterverkehr auch in den kommenden Jahrzehnten als „Rückgrat logistischer Wertschöpfungsketten“ sieht, betrachtet der Fraikin-CEO als klare Ansage an die europäischen Nutzfahrzeugvermieter in Richtung eines zunehmend verantwortungsvollen und umweltschonenden Flottenmanagements. Und zwar mit dem Ziel, die Zahl der benötigten Nutzfahrzeuge durch verstärkte Einsatzoptimierung um rund zehn Prozent zu reduzieren.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: Gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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C.H. Robinson erweitert Technologiezentrum in Polen und verstärkt europäisches IT-Team

Das 3PL-Team in Warschau wird die Weiterentwicklung innovativer Technologien vorantreiben und marktübergreifende Technologieunterstützung anbieten

Köln, 10. April 2019 – C.H. Robinson (NASDAQ: CHRW) kündigt seine Pläne an, bis Ende 2020 über hundert IT-Experten einzustellen, um seine branchenführende Technologie und globalen Lösungen noch weiter zu verbessern und Kunden und Carrier in ganz Europa und auch weltweit besser zu unterstützen. Das Team in Warschau wird mit neuen Talenten weiter ausgebaut.

„Wir investieren in unsere Technologie und werden das Tempo für Innovationen und Technologieentwicklungen beschleunigen“, sagt Jeroen Eijsink, President von C.H. Robinson Europe. „Wir haben ein breitgefächertes Kundenportfolio, und unsere Kundenstrategie ist es, sicherzustellen, dass unsere Technologielösungen einen wirklichen Mehrwert bringen und den Kundenbedürfnissen genau entsprechen.“

Aufgrund der Erfahrung und Größe von C.H. Robinson verfügt das Unternehmen über die entsprechenden Daten, welche Kunden und Spediteuren einen entscheidenden Informationsvorteil bieten. Die IT-Experten von C.H. Robinson entwickeln ihre Technologielösungen kontinuierlich weiter, darunter Navisphere® – ein globales, multimodales Transportmanagementsystem (TMS) aus einer Hand. Die proprietäre Plattform, zu der Produkte wie Navisphere® Vision, Navisphere® Carrier und Navisphere® Driver gehören, bietet in Echtzeit Einblicke und Transparenz und fördert so die Prozesseffizienz und -verbesserung.

„Wir werden unsere IT- und Softwareentwicklungsabteilungen in Warschau, Polen, weiter ausbauen“, sagte Mike Neill, Chief Technology Officer bei C.H. Robinson. „Das Wachstum unseres Technologie-Teams ist ein weiterer Beweis für unsere engagierten Investitionen in diesen äußerst wichtigen Teil unseres Geschäfts sowie unser Engagement für Innovationen, erstklassige Technologielösungen und Dienstleistungen.“

C.H. Robinson wurde kürzlich vom Top Employers Institute als Top-Arbeitgeber 2019 in Polen ausgezeichnet. Die neuen Mitarbeiter werden die bestehenden Technologieteams von C.H. Robinson in ganz Europa entscheidend verstärken. Zu den IT-Schlüsselpositionen, die Teil dieser Talentakquisitionskampagne sind, gehören unter anderem Softwareentwickler, IT-Business-Analytiker, Datenbankadministrator, Anwendungssystemingenieur, IT-Manager und Qualitätssicherungsanalytiker.

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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Stark und schlau wie nie: Mobile Industrial Robots präsentiert Neuheiten auf der Automate

MiR1000 und MiR AI Camera erweitern Leistungsspektrum

Odense, Dänemark; Chicago, USA – 09. April 2019 – Gleich zwei Neuheiten hat Mobile Industrial Robots (MiR) gestern auf der Automate, Amerikas größter Messe für Robotik- und Automatisierung, vorgestellt: Mit dem MiR1000 bringt der dänische Robotik-Pionier seinen bislang stärksten kollaborierenden Transportroboter auf den Markt. Die KI-gestützte Bildverarbeitung mit MiR AI Camera verbessert die Navigation aller MiR-Roboter und macht ihren Einsatz noch effizienter.

Mit dem Launch des MiR1000 und der MiR AI Camera beweist sich MiR einmal mehr als Pionier auf dem Gebiet der autonomen Transportrobotik. „Unser Ziel ist, unseren Kunden flexible Intralogistiklösungen anzubieten, die sie ihren dynamischen Produktionslayouts schnell und unkompliziert anpassen können“, erläutert Thomas Visti, CEO von MiR. „Konventionelle Gerätschaften wie Gabelstapler, stationäre Förderbänder oder Fahrerlose Transportsysteme im klassischen Sinne stellen für die Fertigung und Logistik von Betrieben einfach keine sinnvolle Unterstützung mehr dar. Mit unseren autonomen Transportrobotern bedienen wir einen akuten Bedarf, den Materialfluss von der Montage bis zur Lagerhalle intelligent zu automatisieren.“

MiR1000 trägt Lasten bis zu einer Tonne

Der MiR1000 ergänzt das MiR-Produktportfolio um eine kollaborative Transportlösung für besonders schwere Lasten. Mit einer Traglast von einer Tonne kann er Paletten und andere schwere Güter automatisch aufnehmen, transportieren und abladen. „Mit dem MiR1000 tragen wir der starken Nachfrage unserer Kunden Rechnung, die bereits kleinere MiR-Roboter im Einsatz haben, aber auch schwerere Lasten automatisiert transportieren wollen“, so Thomas Visti. „Gerade in der Luftfahrt- und der Automobilindustrie erleben wir diesen Fall häufig. Der MiR1000 ermöglicht nun auch solchen Unternehmen, ihre Prozesse zu automatisieren, für die es bislang keine passenden Lösungen gab.“

Dank ausgereifter Sensorik und Kameras navigiert der MiR1000 sicher neben dem Menschen und findet sich auch in dynamischen Umgebungen zurecht, ohne mit Hindernissen zu kollidieren. Er verfügt über zwei flexible Palettenheber, mit denen er Euro-Standardpaletten sowie die vor allem in Nordamerika gängigen 40 auf 48 Zoll-Paletten handhaben kann. So stellt er eine sichere und kostengünstige Alternative zu klassischen Gabelstaplern dar und trägt zu einem verbesserten Arbeitsschutz bei.

Künstliche Intelligenz optimiert Roboter-Navigation

Doch nicht nur mit Blick auf die Traglast, auch hinsichtlich der Navigationsfähigkeit erweitert MiR das Leistungsspektrum mobiler Robotik: Die neue KI-gestützte Bildverarbeitung „MiR AI Camera“ ermöglicht den MiR-Robotern eine optimierte Routenplanung. Mit der Kombination aus Kameras, die strategisch in der Werkshalle platziert werden, und intelligenter Software sind die Roboter erstmals in die Lage, zwischen verschiedenen Hindernissen zu unterscheiden und spezifisch darauf zu reagieren. Trifft ein Roboter beispielsweise auf einen Menschen, setzt er seine Fahrt fort und fährt in sicherem Abstand um diesen herum. Handelt es sich hingegen um einen Gabelstapler, parkt der Roboter, damit dieser vorbeifahren kann. Mit MiR AI Camera können Roboter auch blockierte oder stark frequentierte Bereiche bei der Routenplanung antizipieren und diese meiden. „Die erweiterte intelligente Navigation via MiR AI Camera macht den Einsatz unserer mobilen Roboter für Unternehmen noch effizienter“, resümiert Thomas Visti.

Weltweit im Einsatz für effizienten Materialfluss

In mehr als 45 Ländern optimieren bereits heute zahlreiche Unternehmen ihren Materialfluss mit den mobilen Robotern von MiR – darunter große Firmen wie Airbus, Flex, Honeywell, Toyota, Visteon oder Hitachi. Die Transportroboter des dänischen Herstellers zeichnen sich durch ihre intuitive Bedienbarkeit und große Flexibilität aus: Zum Beispiel lassen sie sich mit verschiedensten Aufsatzmodulen wie Förderbändern, Roboterarmen oder Palettenhebern bestücken und so für ganz unterschiedliche Aufgaben rüsten. Da die MiR-Roboter autonom manövrieren, sind für ihren Einsatz keine Umbauten an der Infrastruktur notwendig, weil etwa Magnetschleifen in den Boden eingelassen werden müssten. Das Flottenmanagementsystem MiRFleet ermöglicht Anwendern zudem, den Einsatz ganzer Roboterflotten ohne großen Aufwand zu steuern.

Pressefotos hier zum Download: https://we.tl/t-7uhjFH8TGG

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektiv abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für hochwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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CHEP Österreich automatisiert Service Center Hof am Leithaberge mit modernster Technologie

Nachhaltig und von höchster Qualität: Investition in Automatisierung befriedigt gestiegene Nachfrage nach Paletten nach Modell der Kreislaufwirtschaft

Wien, 8. April 2019 – CHEP Österreich baut sein Service Center am Wirtschaftsstandort Wien mit hochmodernster Technologie aus. Der Marktführer im Palettenpooling investierte im einstelligen Millionenbereich in die Automatisierung der Paletteninspektion und -reparatur, um die Leistungsfähigkeit seines Service Centers in Hof am Leithaberge zu erhöhen. Anfang 2019 war der Startschuss für den vollautomatisierten Betrieb. Durch den Einsatz von Robotik will CHEP zum einen konsistent höchste Standards bei Leistung und Compliance sicherstellen. Zum anderen war eine Prozessoptimierung notwendig, um der kontinuierlich wachsenden Nachfrage nach den nachhaltigen, blauen Ladungsträgern zu begegnen.

Mit Automatisierung das volle Potential ausschöpfen
Seit 2010 beliefert CHEP von Hof am Leithaberge aus den österreichischen Markt geregelt mit Paletten, allen voran die Region Wien, Graz und Salzburg. Mit der Paletten Logistik Winter GmbH als verlässlichen und erfahrenen Partner ist selbst in Konjunkturhochs die konstante Palettenverfügbarkeit garantiert: Millionen Paletten werden jährlich nach dem Prinzip „Share and Reuse“ nach jedem Lieferzyklus standardmäßig kontrolliert und falls nötig repariert, bevor sie erneut an den Einzelhandel und die Konsumgüterindustrie geliefert werden. Je nach Bedarf stellt CHEP Österreich seinen Kunden einen Plattform-Mix aus Euro-, Industrie-, Halb- und Viertelpaletten sowie Kunststoffpaletten und den rollbaren Display-Ladungsträger Dolly bereit.
Im vollautomatisierten Betrieb werden die CHEP Paletten routinemäßig auf Mängel, Beschädigungen oder Verunreinigungen inspiziert. Auf diese Weise lässt sich die konstant wachsende Nachfrage nach den blauen Ladungsträgern im zweistelligen Bereich bewältigen. Mitarbeitern des Service Centers bietet das neue Arbeitsumfeld einen höheren Komfort in Punkto Ergonomie, indem Robotereinheiten Arbeitsschritte wie die Reparatur defekter Paletten übernehmen.

Industrie 4.0: für die Zukunft gerüstet
Im Einzelnen umfasst die neu installierte automatisierte Anlage in Hof am Leithaberge folgende Technik:

– Multifunktionale vollautomatische Inspektions- und Reparaturanlage zum automatischen Entstapeln, Transportieren, Wenden und Stapeln von Paletten
– Ein neues Lasersystem (Automatic Digital Inspection, ADI), das einzelne Paletten auf Beschädigungen prüft und ggf. zur Reparatur schickt
– Automatische Lackier- und Schablonenprozesse mittels Bürstenlackierkabinen und Inkjet-Systemen
– Neue Rollennagler-Technologie, die sicherstellt, dass keine Nägel über das obere Brett der Paletten rausstehen
– Ein Feuchtigkeitsmessgerät, das den Feuchtigkeitsgehalt der Paletten überwacht und das obere Deck sowie den Boden der Paletten sondiert. Überschreitet der Feuchtigkeitsgehalt einen bestimmten Wert, wird die Palette aus der Produktion aussortiert

„Mit der Automatisierung machen wir unser Service Center zukunftsfähig und stärken zugleich die Region. Seit mehreren Jahren vermerken wir ein steigendes Interesse an unserem breiten, im Poolingmodell angebotenen Palettenmix. Selbst in wirtschaftlichen Spitzenzeiten können wir jetzt eine konstante Palettenverfügbarkeit sicherstellen – und dies bei gleichbleibend hoher Qualität. Von dieser hohen Flexibilität profitieren am meisten unsere Kunden. Immer mehr Kunden realisieren wirtschaftliche Einsparpotenziale durch Pooling. Dieses ermöglicht es ihnen, sich anstatt des Palettenmanagements ganz auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren. Zugleich werden versteckte Kosten beseitigt“, erklärt Wim Hermans, Country Manager Austria von CHEP.

Im Zeichen von Industrie 4.0 automatisiert CHEP seine Service Center in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den Auftakt bildete das Service Center Neu Wulmstorf bei Hamburg, das im September 2018 vollautomatisiert seinen Betrieb aufnahm.

Über Wintergroup
Die Firmengruppe Wintergroup führt viele Unternehmen rund um den Rohstoff Holz zusammen. Im Mittelpunkt steht Franz Winter, der mit seiner 30-jährigen Erfahrung in der Palettenbranche ein Experte auf seinem Gebiet ist. Die Gründung der Wintergroup geht auf das Jahr 1999 zurück, wo mit Hammer und Nagel begonnen wurde, Paletten zu reparieren. Mittlerweile beschäftigt die Wintergroup rund 150 Mitarbeiter und zählt zu einem der größten Arbeitergeber in der Region. Wintergroup hat einen Umschlag von mehreren Millionen Paletten pro Jahr und beliefert Kunden in ganz Österreich.
Die Gründung der Paletten Logistik Winter GmbH, die das größte österreichische Depot von CHEP ist, geht auf das Jahr 2010 zurück. Im Zuge dieser Zusammenarbeit führt Paletten Logistik Winter die Rückholung, Reparatur und Auslieferung der CHEP-Paletten aus.

Weitere Informationen zur Paletten Logistik Winter GmbH finden Sie unter: https://www.euro-paletten.at/de/logistik-winter

Über CHEP
CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und besitzt rund 300 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg’s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in mehr als 55 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com

Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und besitzt rund 300 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg’s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in mehr als 55 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Flottenmanagement: Fraikin-Gruppe schließt Rahmenvertrag mit DB Schenker

Deal umfasst acht europäische Länder

Unterschleißheim/Colombes, 04. April 2019 – Der internationale Transport- und Logistikanbieter DB Schenker hat mit der französischen Fraikin Group einen acht europäische Länder umfassenden Rahmenvertrag geschlossen. Nach Mitteilung der herstellerunabhängigen Nutzfahrzeugvermieterin handelt es sich hierbei – neben Frankreich – um Spanien, Deutschland, die Benelux-Staaten, Schweiz und Großbritannien. Der Deal basiert auf einer erfolgreichen 30-jährigen Zusammenarbeit auf dem französischen Markt und stellt im Zuge einer von der DB Schenker AG angestrebten europäischen Flotten- und Serviceharmonisierung 12- bzw. 16-t-Verteilerfahrzeuge und 26-t-BDF-Wechseleinheiten langfristig zur Verfügung.

Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump: „Im Zuge des gerade im Straßengüterverkehr breit diskutierten Antriebs- und Energiewandels adaptieren wir im Interesse unserer Mietkunden und der Umwelt seit Jahren stringent innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen. Der neue Vertrag mit DB Schenker stellt eines unserer bedeutendsten internationalen Rahmenabkommen dar. Vorausgegangen sind dem Geschäft schon 2017 angelaufene DB Schenker-Strategieuntersuchungen über den Kauf, die Finanzierung und langfristige Anmietung von zeitgemäßen Fahrzeugen. Wir freuen uns, dass wir die Organisation mit ihren 430 Standorten und 23.000 wöchentlichen LKW-Linienverkehren von unserer europaweiten Leistungsfähigkeit überzeugen konnten, was unsere Position im Truck-Rental-Bereich erneut unterstreicht.“

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: Gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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„Logistikhelden“ werben um Nachwuchs

VTL unterstützt bundesweite Imagekampagne

Fulda 26.03.2019 – Der Fachkräftemangel macht der Logistikbranche massiv zu schaffen. Eine bundesweite Kampagne soll nun helfen, das Image der Branche aufzupolieren und zugleich die vielfältigen Karrieremöglichkeiten in der Logistik in den Fokus rücken. VTL unterstützt die konzertierte Aktion.

Die Imagekampagne „Logistikhelden“ soll Mitte 2019 bundesweit an den Start gehen. Sie richtet sich in erster Linie an Berufseinsteiger und Jobsuchende. Dass VTL den Vorstoß unterstützt, war für Andreas Jäschke keine Frage: „Es ist höchste Zeit, das Bild der Logistik in der breiten Öffentlichkeit zu verbessern und das Schmuddel-Image abzulegen“, lobt der VTL-Chef das Konzept der Initiative „Die Wirtschaftsmacher“. Schließlich sei die Branche nicht nur Deutschlands drittgrößter Wirtschaftsbereich, sondern bietet Berufsanfängern, Quer- und Wiedereinsteigern eine Vielzahl zukunftsorientierter Chancen – beispielsweise als Innovationstreiber im Bereich der IT.

Trotzdem hat die Logistik seit jeher mit Imageproblemen und daraus resultierendem Nachwuchsmangel zu kämpfen. Genau hier setzt die gemeinsame Kampagne logistiknaher Verbände, Vereine, Medien und Unternehmen an. „Wir Logistiker müssen jungen Menschen gemeinsam Mut machen, in dieser Zukunftsbranche erfolgreich beruflich durchzustarten“, so Jäschke. Dabei gelte es, gezielt auch Frauen anzusprechen. Denn entgegen der landläufigen Meinung ist Logistik keinesfalls eine reine Männersache: „Bei VTL übernehmen bereits einige Frauen in Führungspositionen viel Verantwortung“, verweist der Geschäftsführer.
Herzstück der bundesweiten Kampagne sind Menschen aus der Logistikpraxis. Sie stehen als glaubwürdige Botschafter für die Leistungsfähigkeit und Professionalität aller logistischen Handlungsfelder und erzählen auf Plakaten, in Anzeigen, im Internet sowie auf Social-Media-Kanälen spannende Geschichten aus ihrem Arbeitsalltag. Zugleich transportiert die Kampagne „starke Fakten“ wie zum Beispiel die jährliche Kilometerleistung eines Berufskraftfahrers oder die Zahl ausgelieferter Pakete.

Die Initiative „Die Wirtschaftsmacher“ fungiert als Absender der Imagekampagne. Sie bündelt die Kräfte von Interessenvertretungen, Logistikdienstleistern sowie Industrie und Handel und will so für eine größere Sichtbarkeit sorgen. „Unser Ziel ist es, einen siebenstelligen Betrag einzuwerben, der es möglich macht, den notwendigen Werbedruck zu entfalten“, erklärt Frauke Heistermann, Sprecherin der Initiative und Mitglied im BVL-Vorstand. Aktuell sei man auf einem guten Weg: Mehr als 50 Unternehmen, Institutionen, Verbände und Medienpartner unterstützen die Kampagne bereits.

Bildunterschrift:
VTL unterstützt die Imagekampagne „Logistikhelden“ (von links): Johanna Birkhan (Mitglied der Geschäftsleitung), Andreas Jäschke (Geschäftsführer), Patricia Geiter (Speditionsleiterin)
Foto: VTL

Über VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH

„the CargoFamily“ VTL wurde 1998 gegründet und ist eine führende Stückgutkooperation und Anbieter europaweiter Logistiklösungen. Von Fulda aus vernetzt VTL über 130 mittelständische Cargo-Unternehmen zu einem umfassenden und intelligenten, durch modernste IT unterstützten Transport-Service.

Die CargoFamily punktet durch die gute Zusammenarbeit ihrer rund 160 Mitarbeiter in Fulda sowie den Zusammenhalt zwischen allen Systempartnern. Das Zentral-HUB in Fulda und die Regional-HUBs Nord und West sind mit schnellen Direktverkehren vernetzt und transportieren das Stückgut im 24/48-Stundentakt im Nachtsprung. Mit den Systempartnern „vor Ort“ bietet VTL den individuellen Service eines regionalen Anbieters, plus europaweite Logistiklösungen eines flächendeckenden Netzwerkes. So wird aus der Vielzahl regionaler Leistungen in 35 Ländern ein umfassendes Supply Chain-Angebot.

Das Symbol des VTL Stückgutnetzwerkes sind die beliebten und aufmerksamkeitsstarken Erdmännchen, die Tag für Tag für die Systempartner und das Stückgutnetzwerk werben. Ein Grund liegt in dem ausgeprägten Sozialverhalten der Tiere. Diese Eigenschaft teilen sie mit der CargoFamily VTL: Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Fairness sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Netzwerkes.

Mit 1,37 Millionen Sendungen und einem Gesamtgewicht von rund 533.137 Tonnen erzielte die Kooperation 2018 einen Umsatz von rund 65 Millionen Euro.

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Brambles unter den Top 3 nachhaltigen Unternehmen der Welt

Das Dow Jones‘ Barron’s Magazine und Morgan Stanley Capital International (MSCI) stufen das Supply-Chain-Logistikunternehmen als weltweit führend in puncto Nachhaltigkeit ein

Köln, 26. März 2019 – Brambles, das führende Supply-Chain-Logistikunternehmen, das primär mit den Marken CHEP und IFCO in mehr als 60 Ländern tätig ist, wurde vom Barron’s Magazine nach Accenture, dem in Dublin ansässigen Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, zum zweitnachhaltigsten Unternehmen der Welt gekürt.

Barron’s ist eine amerikanische Wochenzeitung, die von Dow Jones & Company veröffentlicht wird. Zusammen mit Calvert Research and Management hat sie die nach Marktwert 1.000 größten Aktiengesellschaften in 24 Industrieländern (ohne die USA) evaluiert – unter Verwendung des gleichen Scoring-Verfahrens und derselben fünf Stakeholder-Kategorien wie für die US-Liste.

Brambles wurde von Calvert Research für seine nachhaltige Beschaffung und seine Arbeitsplatzleistung anerkannt. Das Research-Unternehmen erklärt dazu: „Brambles führt eine Mitarbeiterbefragung durch und nutzt das vertrauliche Feedback zur Verbesserung der Abläufe. Das Unternehmen bietet auch Online-Schulungen und Einzelcoachings für Mitarbeiter an und hat Pionierarbeit geleistet, Paletten aus Abfall einzusetzen.“

„Wir freuen uns sehr, als weltweit führendes Unternehmen für Nachhaltigkeit anerkannt zu werden“, berichtet Juan Jose Freijo, Head of Global Sustainability bei Brambles. „Der langfristige, nachhaltige Wert, den wir für alle unsere Stakeholder schaffen, wird durch unsere globale Reichweite und unser Geschäftsmodell der Kreislaufwirtschaft generiert. Dieses definiert nicht nur, wie wir arbeiten, sondern auch, wer wir sind. Unsere Arbeit hat in der Supply Chain stets Abfall eliminiert und den Bedarf an natürlichen Ressourcen reduziert.“

MSCI und DJSI
Darüber hinaus hat Brambles im fünften Jahr in Folge seine branchenführende Position in den ESG-Ratings von MSCI (Morgan Stanley Capital International) behauptet[1]. MSCI ESG Research wird von 46 der Top 50 Vermögensverwalter und über 1.200 Investoren weltweit genutzt und ist als „Gold Standard Datenanbieter“ anerkannt. „Brambles ist weiterhin führend in der gesamten ESG-Leistung der Branche und zeigt Engagement für Nachhaltigkeit durch umfassende Programme, die alle wesentlichen Kernthemen ansprechen, zu denen wir die Branche bewerten“, gab MSCI in seinem Bericht an.

Brambles wird an anderen Branchenexperten im Bereich Commercial Services and Supplies gemessen und hat alle anderen Unternehmen bei den wichtigsten ESG-Risiken und der Fähigkeit, diese Risiken im Vergleich zu Branchenkonkurrenten zu managen, übertroffen. 2018 stammten 99,4 Prozent des Holzes aus zertifizierten Quellen, was das Unternehmen seinem Ziel von 100 Prozent im Jahre 2020 näherbringt. Zudem wurde Brambles 2018 von CDP als eines der sechs Top-Unternehmen weltweit genannt, die die Abholzung in der Supply Chain bekämpfen. Die im Vereinigten Königreich ansässige Non-Profit-Organisation hat zum Ziel, die Auswirkungen des Klimawandels auf die größten börsennotierten Unternehmen der Welt zu untersuchen.

Brambles wurde im letzten Jahr auch in der Branchenkategorie „Commercial Services and Supplies Industry“ des Dow Jones Sustainability Index (DJSI) unter den zwei leistungsstärksten Unternehmen gelistet. Bereits im fünften Jahr in Folge ist Brambles in den DJSI aufgenommen. Der Dow Jones Sustainability Index stellt den „Gold Standard“ für Unternehmensnachhaltigkeit dar. Er ist der erste globale Index, der führende nachhaltigkeitsorientierte Unternehmen auf der Grundlage der Analyse finanziell wichtiger ESG-Faktoren durch den Nachhaltigkeitsspezialisten RobecoSAM und der robusten Indexmethodik von S&P Dow Jones Indices abbildet.

Ansprechpartner bei Brambles:
Investoren und Medien
Sean O“Sullivan
Vice President, Investor Relations
+61 2 9256 5262
+61 412 139 711
Sean.osullivan@brambles.com

Investoren
Raluca Chiriacescu
Director, Investor Relations
+44 2038 809 412
+44 7810 658 044
Raluca.Chiriacescu@brambles.com

Über Brambles Limited (ASX:BXB)
Mit den Marken CHEP und IFCO trägt Brambles mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf Brambles, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat Brambles durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der nachhaltigsten Logistikunternehmen der Welt geschaffen. Brambles bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Die Unternehmensgruppe beschäftigt circa 12.000 Mitarbeiter und besitzt rund 610 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 850 Service Centern verteilt sind. Brambles ist in über 60 Ländern tätig und unterhält große Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa. Weitere Informationen finden Sie unter www.brambles.com

Über S&P Dow Jones Indices
S&P Dow Jones Indices ist die größte globale Quelle für wichtige indexbasierte Konzepte, Daten und Forschung, und die Basis für anerkannte Finanzmarkt-Indikatoren wie den S&P 500® und den Dow Jones Industrial Average®. Auf der Basis unserer Indexe wird mehr Kapital in Produkte investiert, als auf der Basis von Indexen anderer Anbieter auf der Welt. Seit Charles Dow 1884 den ersten Index erstellte, sind die S&P DJI auf über 1.000.000 Indexe angewachsen. Diese decken ein breites Spektrum von Vermögensklassen ab und haben geholfen, die Art und Weise zu definieren, wie Investoren Märkten messen und Handel treiben. S&P Dow Jones Indices ist ein Unternehmensbereich von S&P Global (NYSE: SPGI), der Personen, Unternehmen und Regierungen wichtige Daten liefert, auf deren Basis sie Entscheidungen zuversichtlich treffen können. Weitere Informationen finden Sie unter www.spdji.com

Über MSCI
MSCI ist ein unabhängiger Anbieter von Research-basierten Insights und Tools für institutionelle Investoren. Die ESG-Ratings von MSCI helfen Investoren, Risiken und Chancen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG) in ihren Portfolios zu identifizieren. Unternehmen werden auf einer Skala von „AAA“ bis „CCC“ eingestuft, je nachdem, ob sie branchenspezifischen ESG-Risiken ausgesetzt sind und in der Lage sind, diese Risiken im Vergleich zu anderen zu managen. MSCI ESG Research wird von 46 der Top 50 Asset-Manager und über 1.200 Investoren weltweit genutzt und bildet die Grundlage für die 1.000 Indizes für Aktien und festverzinsliche Wertpapiere. Weitere Informationen finden Sie unter www.msci.com/esg-indexes

Mit den Marken CHEP und IFCO trägt Brambles mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf Brambles, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat Brambles durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der nachhaltigsten Logistikunternehmen der Welt geschaffen. Brambles bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Die Unternehmensgruppe beschäftigt circa 12.000 Mitarbeiter und besitzt rund 610 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 850 Service Centern verteilt sind. Brambles ist in über 60 Ländern tätig und unterhält große Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa. Weitere Informationen finden Sie unter www.brambles.com

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Künstliche Intelligenz im Werkzeugkasten der Logistik

Wie KI und Machine-Learning im Logistik-Alltag eine Antwort auf steigende Kundenansprüche sein können

Den Ansprüchen einer schneller werdenden Welt gerecht zu werden, bedeutet in der Logistikbranche, jeden Tag Höchstleistungen zu liefern. Denn Just-In-Time Delivery über Ländergrenzen hinweg oder 24/7-Überwachung von Transporten sind längst kein Privileg mehr. So ist es mittlerweile Standard, die Logistik in Produktionsprozesse einzubeziehen und Lagerhaltung zu minimieren.

Um auf diesen stetigen Wandel zu reagieren, setzt C.H. Robinson schon seit langem auf digitale Lösungen. Die weltweit verfügbare und täglich weiterentwickelte Plattform Navisphere® arbeitet mit Machine-Learning-Algorithmen, damit Unternehmen ihre Kosten senken, ihre Pünktlichkeit verbessern, steigende Transportvolumina managen und schließlich ihre gesamte Supply Chain optimieren können. Die 3PL-Lösung optimiert Logistik sowie Kosten selbstständig, visualisiert laufende Prozesse und fügt sich so nahtlos in das bestehende SCM ein.

„Bei C.H. Robinson verstehen wir Künstliche Intelligenz und Machine Learning als wichtige Tools in unserem Werkzeugkasten. Während diese Tools uns helfen, komplexe Lieferwege zu planen und Lieferketten täglich zu optimieren, sind es immer noch unsere kompetenten Mitarbeiter, die den Unterschied ausmachen. Ihre Kenntnisse über den Transport, den Markt und das Geschäft des Kunden ermöglichen es ihnen, die richtigen Werkzeuge optimal einzusetzen und zu konfigurieren, um die optimale Lösung für unsere Kunden zu finden. Dies führt zu Kostensenkungen und anderen Verbesserungen im gesamten Lieferkettenprozess für unsere Kunden und Spediteure,“ sagt David Fraas, Director of Information Technology bei C.H. Robinson.

Damit zeigt C.H. Robinson, wie Künstliche Intelligenz konkrete Vorteile für Kunden und Speditionen schafft.

Für weitere Details und Experteneinblicke zum Thema „KI in der Logistik“ organisieren wir gerne einen ausführlichen Artikel oder ein Gespräch mit:
David Fraas, Director of Information Technology bei C.H. Robinson

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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