Tag Archives: Lohnfortzahlungsbetrug

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Neue Rekorde bei Krankmeldungen und Blaumachern – Presseinformation der Detektei Lentz®

Neuer Höchststand bei Krankmeldungen – und Blaumachern

Neue Rekorde bei Krankmeldungen und Blaumachern - Presseinformation der Detektei Lentz®

Detektivin im Einsatz (Bildquelle: Detektei Lentz & Co. GmbH)

Laut aktuellem Regierungsbericht haben die krankheitsbedingten Fehlzeiten von Arbeitnehmern mit durchschnittlich 15,2 Tagen 2015 einen neuen Höchstwert erreicht. Die Personalausfälle verursachen jährlich Kosten in Milliardenhöhe. Keine Frage: Krank sein ist menschlich und wer krank ist, hat ein Recht darauf, sich zuhause auszukurieren. Aber: „Leider gibt es auch viele Arbeitnehmer, die einfach regelmäßig blaumachen“, weiß Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit tätigen Wirtschaftsdetektei Lentz. „Und das kann für Unternehmen richtig teuer werden.“ Wenn also der Verdacht besteht, dass ein Mitarbeiter seine Krankheit nur vortäuscht, muss sich die Firma Gewissheit verschaffen. „Doch Chefs sollten nie auf eigene Faust ermitteln“, warnt Lentz, „sondern sich professionelle Unterstützung suchen, um die Betrüger rechtswirksam zu überführen.“

Schäden in Milliardenhöhe
Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines jeden Unternehmens. Besonders deutlich wird dies, wenn sie ausfallen: Nach aktuellen Zahlen des Regierungsberichts zum „Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ für 2015 verursachten insgesamt 587,4 Millionen krankheitsbedingte Fehltage der deutschen Wirtschaft Kosten in Höhe von rund 64 Milliarden Euro. Prinzipiell muss dennoch gelten: „Mitarbeiter, die krank sind, sollten sich in Ruhe zuhause auskurieren können“, so Ermittlungsexperte Marcus Lentz. „Auch im Interesse des Arbeitgebers und der Kollegen – das reduziert Ansteckungsgefahr und Ausfalldauer. Leider gibt es aber auch Fälle, in denen Mitarbeiter nicht wirklich krank sind, sondern schlichtweg blaumachen.“ Gerade im Winter scheint es mit der Ehrlichkeit zu hapern: Einer Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals geld.de (2014) zufolge verschaffen sich mehr als zwei Millionen Deutsche jedes Jahr so ein bisschen zusätzlichen Urlaub. Auf Kosten von Arbeitgebern und Kollegen: Durch das „Krankfeiern“ entsteht laut Berechnungen des Vergleichsportals jährlich ein Gesamtschaden in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro.

Blaumachen ist kein Kavaliersdelikt
Aus langjähriger Erfahrung weiß Marcus Lentz: „Viele Arbeitnehmer besitzen trotzdem keinerlei Unrechtsbewusstsein und betrachten Blaumachen als Kavaliersdelikt.“ Doch insbesondere für kleine und mittlere Betriebe können derartige Ausfälle ein großes Problem darstellen: Der Kranke hat Anspruch auf Lohnfortzahlung, gleichzeitig muss Personal umdisponiert und bei einem längeren Ausfall eventuell sogar eine Ersatzkraft angestellt werden. „Die Firma zahlt somit doppelt und dreifach“, erläutert der Wirtschaftsdetektiv. „Wirken sich die Personalausfälle negativ auf die Servicequalität aus oder platzen Liefertermine, kann das sogar den guten Ruf eines Unternehmens schädigen.“ Liegt also bei häufiger Abwesenheit eines Mitarbeiters der Verdacht nahe, dass die Arbeitsunfähigkeit nur vorgetäuscht wird, sehen sich viele Firmen irgendwann gezwungen zu handeln. Was viele Arbeitnehmer nicht wissen: „Blaumachen“ erfüllt den Straftatbestand des Lohnfortzahlungsbetruges und kann drastische arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Fliegt die Täuschung auf, hat der Arbeitgeber die Wahl zwischen einer Abmahnung, einer ordentlichen Kündigung oder gar einer fristlosen Kündigung.

Präventions- und Detektivarbeit hilft gegen „Blaumacheritis“
Natürlich ist Vorsorge besser als Nachsorge: Ein gutes Betriebsklima ist wichtig, um Mitarbeiter zu motivieren. „Kommt es trotzdem zu vermehrten und verdächtigen Personalausfällen, ist es wichtig, konsequent gegen Blaumacher vorzugehen“, weiß Marcus Lentz. Um die falschen Kranken zu überführen sollten Arbeitgeber aber immer eine professionelle Detektei zu Hilfe ziehen. „Mit eigenen Ermittlungen bewegen sich Unternehmer immer in einer Grauzone, können sich unter Umständen aber auch strafbar machen“, gibt der Ermittlungsexperte zu bedenken. Oder – schlimmer noch – die „Bespitzelung durch den Chef“ wird entdeckt und der Betrüger gewarnt. Darüber hinaus halten viele der vermeintlichen Beweise wie GPS-Überwachung oder Tonaufnahmen vor Gericht nicht stand. Speziell geschulte, ZAD-geprüfte Detektive kennen hingegen die rechtlichen Anforderungen genau und liefern Unternehmen durch diskrete Observierung gerichtsfestes Beweismaterial. „Wir konnten in etwa 90 Prozent aller Fälle den Lohnfortzahlungsbetrug nachweisen“, so Lentz. Die Arbeit einer Detektei erspart der Firma nicht nur weitere Ausfallskosten, sondern wirkt auch präventiv: „Werden Betrüger zur Verantwortung gezogen, schreckt das auch Nachahmer ab“, schließt der Wirtschaftsdetektiv.

Weitere Informationen unter http://lohnfortzahlungsbetrug.lentz-detektei.de/

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Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

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Arbeit/Beruf Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt Regional/Lokal

Lohnfortzahlungsbetrug – Was tun wenn Mitarbeiter einfach blaumachen? Detektei Frankfurt, Detektei Köln, Detektei Karlsruhe

Ist blaumachen legitim, und einfach nur ein Kavaliersdelikt?

Nein, seit 2007 steigt die Zahl der jährlichen Krankmeldungen in Unternehmen stetig an.

Im Jahre 2006 waren es durchschnittlich noch 12,8 Arbeitsunfähigkeitstage je Mitarbeiter.

Mittlerweile sind es schon 17,8 Fehltage.

2009 hat der Krankheitsausfall den deutschen Unternehmen 129 Milliarden Euro gekostet.

Lohnfortzahlungsbetrug ist eine Straftat, und der betrogene Arbeitgeber hat das Recht eine Strafanzeige zu stellen und Schadensersatz einzuklagen.

Auch immer mehr Manager und Personen in höheren Positionen lassen sich Krankschreiben.

Nicht nur Krankheit ist der Grund für den Ausfall der Mitarbeiter.

Da zu Stoßzeiten wie in den Schulferien oft Urlaubsanträge zurück gewiesen werden müssen, lassen sich viele Angestellte einfach krankschreiben.

Einige lassen sich krankschreiben um anders wo Schwarzarbeit ausführen zu können.

Auch Streitigkeiten und Unzufriedenheiten am Arbeitsplatz verführen oft zum Blaumachen.

Zunehmend berichten Arbeitgeber auch davon das Ihre Mitarbeiter Sie quasi bedrohen, und Sie mit krankmachen unter Druck setzen.

Vorgetäuschter Krankheitsausfall kostet den Unternehmen so jährlich ca. 20 Millionen Euro.

Dabei steigt besonders die Zahl der Langzeiterkrankungen über 6 Wochen an.

Was dazu geführt hat, dass auch immer mehr Krankenkassen dazu übergehen Wirtschaftsdetekteien für die Beobachtung angeblich Kranker, zu beauftragen.

Was können Sie tun wenn Ihre Mitarbeiter blaumachen, und Sie Ihnen Ihren Lohn trotzdem zahlen müssen?

Wenn Sie den Verdacht haben das ihr Mitarbeiter nur blaumacht oder sogar nebenbei einer Schwarzarbeit nachgeht, können Sie eine Detektei engagieren. Dabei ist es ratsam eine Wirtschaftsdetektei, welche bereits Erfahrungen in den Ermittlungen bei Lohnfortzahlungsbetrug/Entgeltfortzahlungsbetrughat zu beauftragen, wie zum Beispiel die Detektei aus Frankfurt Detektei AsA-GUARD KG – Wirtschaftsdetektei & Privatdetektei.

Detektei Frankfurt – Detektei Köln – Detektei  Kalrsruhe – AsA-GUARD KG – zur Webseite

Wie kann mir eine Detektei bei Lohnfortzahlungsbetrug helfen?

Die Detektive einer Detektei/Wirtschaftsdetektei observieren den verdächtigen Arbeitnehmer für Sie, und sammeln Beweismaterial für eine Strafanzeige. Bei der Observation durch einen Wirtschaftsdetektiv stellt sich oft heraus, dass krankgeschriebene Angestellte bereits einer neuen Schwarzarbeit nachgeht.

Durch eine sichere Beweisführung können Sie Schadensersatz einklagen, und eine sofortige Kündigung des Angestellten erwirken.

Die Detektei aus Frankfurt, Detektei AsA-GUARD KG – Wirtschaftsdetektei & Privatdetektei – berät Sie gerne. Wirtschaftsdetektei Frankfurt – Wirtschftsdetektei Köln – Wirtschaftsdetektei Karlsruhe Info und Kontakt hier

AsA-GUARD KG – Wirtschaftsdetektei & Privatdetektei – nimmt Aufträge aus der Region Frankfurt – Köln – Karlsruhe – bundesweit und international an.

Kosten für die Beauftragung einer Detektei bei Lohnfortzahlungbetrug

Kosten für die Detektei müssen vom überführten Mitarbeiter selbst als  „Kosten der notwendigen Beweisführung nach §91 ZPO“ getragen werden. Ihr Anwalt wird Sie dabei unterstützen die Kosten der Detektei vor Gericht geltend zu machen.

AsA-GUARD KG – Wirtschaftsdetektei & Privatdetektei ist Partner mit langjähriger Erfahrungen in Wirtschaftsermittlungen und Privatermittlungen.

Mit speziell ausgebildeten Detektiven, und durch dem Einsatz von neuster Überachtungstechnologie deckt die Wirtschaftsdetektei AsA-GUARD KG jeden Lohnfortzahlungsbetrug auf.

Auch Patentverletzung und Urheberverletzung fallen in das Gebiet der Wirtschaftsdetektei.

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Falsche Krankmeldungen: Kavaliersdelikt und legitimes Druckmittel?

So können Unternehmen sich gegen Lohnfortzahlungsbetrug wehren

Falsche Krankmeldungen: Kavaliersdelikt und legitimes Druckmittel?

Detektivin im Einsatz (Bildquelle: Detektei Lentz & Co. GmbH)

Ob „Wilder Streik“ oder schlichtes Blaumachen – Lohnfortzahlungsbetrug verursacht der deutschen Wirtschaft alljährlich Schäden in Millionenhöhe. Wenn plötzlich weite Teile der Belegschaft wegen angeblicher Krankheit ausfallen und der Betrieb still steht, kann das für betroffene Unternehmen sogar existenzbedrohende Folgen haben. Dennoch fehlt auf Arbeitnehmerseite häufig jegliches Unrechtsbewusstsein: „Ein paar Tage Urlaub auf Attest finden die meisten Blaumacher völlig unproblematisch. Nicht selten werden fingierte Krankmeldungen auch als vermeintlich legitimes Druckmittel gegen den Arbeitgeber eingesetzt“, berichtet Marcus Lentz, Chefermittler der auf Lohnfortzahlungsbetrug spezialisierten Detektei Lentz. Doch Vorsicht: „Wer eine Krankheit vortäuscht, macht sich strafbar“, warnt Lentz und erklärt, wie Unternehmer wirkungsvoll gegen Betrüger vorgehen können.

Lohnfortzahlungsbetrug stellt für die deutsche Wirtschaft ein wachsendes Problem dar. Ob vereinzelte Blaumacher oder massenhafte Krankmeldungen – die Schäden für Arbeitgeber und Krankenkassen sind immens: Rund 40 Milliarden Euro geben Unternehmen jährlich für erkrankte Mitarbeiter aus. Befindet sich unter den Erkrankten nur ein Prozent „Blaumacher“, bedeutet dies einen volkswirtschaftlichen Schaden von 400 Millionen. Expertenschätzungen zufolge liegt die tatsächliche Quote jedoch weit höher: „Wir verzeichnen einen deutlichen Anstieg der Ermittlungen wegen Lohnfortzahlungsbetrug. Und in rund 90 Prozent der Verdachtsfälle können wir den angeblich Erkrankten auch überführen“, berichtet der Wirtschaftsdetektiv Marcus Lentz. Doch der Nachweis ist schwierig – selbst wenn das Problem bekannt ist und sogar weitgehend offen kommuniziert wird.

Kavaliersdelikt und legitimes Druckmittel?
Ein paar zusätzliche bezahlte Urlaubstage auf Attest? Das halten viele Arbeitnehmer zwar für ein Kavaliersdelikt, aber wer eine Krankheit fingiert, begeht nach §263 StGB eine Straftat. Durch die Erschleichung der Lohnfortzahlung erlangt der Arbeitnehmer nämlich einen unrechtmäßigen Vermögensvorteil. Doch die Überführung der Betrüger ist nicht einfach. „Der Gesetzgeber hat hier hohe Hürden angelegt“, erklärt Ermittlungsexperte Lentz. Arbeitgeber müssen stichhaltige Beweise vorlegen, haben allerdings kaum wirksame Mittel zur Verfügung. „Problematisch ist dies vor allem bei kurzzeitigen Erkrankungen“, weiß Lentz. In der Regel müssen Angestellte erst nach drei Kalendertagen ein ärztliches Attest vorlegen. Selbst bei massenhaften Krankmeldungen ganzer Belegschaften, die relativ offen als Mittel im Arbeitskampf eingesetzt werden, sind Arbeitgeber so weitgehend machtlos. Noch schwieriger wird es, wenn ein ärztliches Attest vorliegt, da diesem grundsätzlich hohe Beweiskraft zukommt.

Nie auf eigene Faust ermitteln!
Angesichts der immensen wirtschaftlichen Schäden ist verständlich, dass Unternehmer dennoch alles versuchen, um „Blaumacher“ zur Rechenschaft zu ziehen. Umsatzeinbußen, Schadenersatzleistungen und nicht zuletzt ein bleibender Imageverlust durch angebliche Krankheitsfälle können sogar die Existenz eines Unternehmens gefährden. Manche Chefs versuchen daher Verdächtige durch Ermittlungen auf eigene Faust zu überführen. „Davon können wir nur dringend abraten“, warnt Lentz. „Wer zum Beispiel Handyfotos macht oder verbotene Trackingtools einsetzt, um Beweise zu beschaffen, macht sich letztlich selbst strafbar.“ Darüber hinaus werden diese natürlich vor Gericht nicht anerkannt. Um sich wirkungsvoll gegen fingierte Krankmeldungen wehren zu können, suchen daher immer mehr Unternehmen Hilfe bei professionellen Wirtschaftsdetekteien. „Wir ermitteln bundesweit und im Ausland in rund 500 entsprechenden Fällen pro Jahr“, berichtet Chefermittler Markus Lentz. „Tendenz steigend.“

Aufklärung schützt vor Nachahmern
Die Aufklärung von Lohnfortzahlungsbetrug ist für Unternehmer eine sensible Angelegenheit und erfordert absolute Diskretion sowie fundierte Rechtskenntnisse. „Bei den Ermittlungen gibt es eine Vielzahl rechtlicher Fallstricke. Datenschutz und Persönlichkeitsrechte geben hier enge Grenzen vor“, erklärt Marcus Lentz. „Wir setzen in unserer TÜV-zertifizierten Detektei deshalb nur fest angestellte, ZAD-geprüfte Detektive ein.“ Mit den detaillierten Ermittlungsberichten und gerichtsfesten Beweisen der Detektive, können Arbeitgeber dann wirkungsvoll gegen „Blaumacher“ vorgehen. Neben der fristlosen Kündigung drohen Simulanten dann auch noch empfindliche Geldstrafen: Überführte Betrüger müssen meist auch die Kosten für die Lohnfortzahlung sowie die Kosten für den Detektiveinsatz (nach §91, Abs. 1 ZPO und §823, Abs. 1 BGB) erstatten. Ermittlungen einer Detektei zahlen sich für Arbeitgeber sogar doppelt aus: „Jeder Fall einer fingierten Krankschreibung, der folgenlos bleibt, motiviert andere dazu, den gleichen Weg zu gehen“, weiß Lentz aus Erfahrung. Unternehmer, die ein deutliches Zeichen setzen, schrecken damit auch Nachahmer wirksam ab.

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Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

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Unternehmen wehren sich gegen steigende Fallzahlen:

Doc Holiday & Co. verleiten zum Lohnfortzahlungsbetrug

Ob Berlin oder Hamburg, München oder Dortmund – fast überall praktiziert ein netter „Doc Holiday“, der ohne großes Aufhebens eine Krankschreibung ausstellt. Häufig finden weder der ausstellende Arzt noch der völlig gesunde Patient ein paar Tage oder sogar Wochen Urlaub auf Attest problematisch. Das fehlende Unrechtsbewusstsein kann aber ein juristisches Nachspiel haben: Denn nicht nur der Arzt, sondern auch der „Blaumacher“ machen sich hochgradig strafbar. Die Geschädigten sind nicht nur die Arbeitgeber und ihre Belegschaft, welche die Mehrarbeit auffangen muss, sondern auch die Solidargemeinschaft der Versicherten. Wie sich Unternehmen gegen diesen Missstand wehren können – und was sie dabei beachten sollten – erklärt Marcus Lentz, Chefermittler der auf Lohnfortzahlungsbetrug spezialisierten Detektei Lentz.

Experten beobachten derzeit eine besorgniserregende Zunahme der Fälle, in denen Ärzte völlig gesunde Menschen krankschreiben, ohne jede Untersuchung. Und ohne jeden Skrupel. Ein Trend, der Arbeitgeber und Krankenkassen in erheblichem Umfang schädigt. „Aber weder Krankenkassen noch kassenärztliche Vereinigungen haben gegen Lohnfortzahlungsbetrug eine nennenswerte Handhabe: Obwohl das Problem bekannt ist, ist der Nachweis schwierig“, erläutert Marcus Lentz. Auch die Höhe des Schadens lässt sich nur schätzen: Rund 40 Milliarden Euro geben allein die Arbeitgeber pro Jahr für erkrankte Mitarbeiter aus. Machte nur ein Prozent von ihnen „Urlaub auf Krankenschein“, kostete das die deutsche Wirtschaft rund 400 Millionen. Die Quote liegt tatsächlich wohl weit höher: „In rund 90 Prozent der Verdachtsfälle können wir dem angeblich Erkrankten auch wirklich Lohnfortzahlungsbetrug nachweisen“, berichtet der Ermittlungsexperte Marcus Lentz.

Wenn Ärzte gesunde Mitarbeiter krankschreiben
Soll das Treiben solcher „schwarzen Schafe“ im Unternehmen nicht ungestraft bleiben, muss der Arbeitgeber stichhaltige Beweise vorlegen. Allerdings ist der rechtmäßigen Nachweis einer vorgetäuschten Krankheit nicht einfach: Grundsätzlich kommt einem ärztlichen Attest nämlich hohe Beweiskraft zu. Denn eigentlich sollte ein Arzt einen Patienten erst nach ausführlicher Anamnese und einer gründlichen Untersuchung krankschreiben. „Auch wenn mittlerweile berühmt-berüchtigte Ärzte, wie der sogenannte „Doc Holiday“, das Gegenteil zeigen. Leider offenbart sich hier aber nur die Spitze des Eisbergs“, weiß Chefermittler Marcus Lentz. Viele Ärzte wittern das schnelle Geld für wenig Aufwand und verzichten gleich ganz auf die Untersuchung: Die gewünschte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wird direkt ohne Nachfragen ausgestellt, da im Gegenzug eine Untersuchung abgerechnet werden kann. Dieses vermeintlich arbeitnehmerfreundliche Vorgehen verstößt nicht nur gegen das ärztliche Ethos, sondern wird nach §278 StGB – Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse – auch juristisch geahndet.

„Urlaub auf Krankenschein“ ist kein Kavaliersdelikt
Auch derjenige, der eine Krankheit fingiert, um kostbare Urlaubstage zu sparen, begeht eine Straftat nach §263 StGB. Denn durch die Erschleichung der Lohnfortzahlung erlangt der Arbeitnehmer einen unrechtmäßigen Vermögensvorteil. „Lohnfortzahlungsbetrug ist in der freien Wirtschaft derzeit ein echtes Problem. In unserer Detektei verzeichnen wir stark ansteigende Zahlen von Mandanten, die berechtigten Grund haben, an der Erkrankung ihrer Mitarbeiter zu zweifeln“, erklärt Marcus Lentz. Da der Gesetzgeber die Hürde für solche Nachforschungen hoch angelegt hat, suchen betroffene Unternehmen immer öfter die Unterstützung erfahrener und rechtlich geschulter Profi-Ermittler: Damit erhöhen sie ihre Chance, ihr berechtigtes Interesse mit rechtssicher gewonnenen, aussagekräftigen Beweisen notfalls auch gerichtlich durchsetzen zu können.

Nie auf eigene Faust ermitteln!
Chefs, die als Beweis eigene Handyfotos vorlegen oder gar unerlaubte Trackingmethoden anwenden, um den Mitarbeiter zu überführen, machen sich nämlich am Ende selbst strafbar. „Die Aufklärung von Lohnfortzahlungsbetrug ist ein sensibles Feld voller rechtlicher Fallstricke, die man kennen muss“, weiß Marcus Lentz aus Erfahrung. Seine vom TÜV zertifizierte Detektei setzt deshalb ausschließlich erfahrene, fest angestellte sowie ZAD-geprüfte Detektive ein und ermittelt bundesweit und selbst im Ausland in rund entsprechenden 500 Fällen pro Jahr – Tendenz steigend. „Jeder Fall einer fingierten Krankschreibung, der folgenlos bleibt, motiviert Nachahmer dazu, den gleichen Weg zu gehen“, weiß Lentz aus Erfahrung. Für den überführten Blaumacher kann der „Urlaub auf Attest“ im übrigen nicht nur unangenehm, sondern auch teuer werden: Nicht selten bürden ihnen die Arbeitsgerichte neben den Kosten für die Lohnfortzahlung auch noch die Rechnung der Detektei als Kosten der notwendigen Beweisführung nach §91, Abs. 1 ZPO und §823, Abs. 1 BGB zur Erstattung auf.

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Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

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Lohnfortzahlungsbetrug schwer gemacht

Urlaubszeit ist Blaumacher-Zeit: So können sich Arbeitgeber wirksam vor Betrug schützen

Lohnfortzahlungsbetrug schwer gemacht

Die Ferien stehen vor der Tür und die Auftragsbücher sind voll: Da kommt es regelmäßig vor, dass ein Urlaubsantrag aus betrieblichen Gründen abgelehnt werden muss. Nicht alle Mitarbeiter sehen dies bereitwillig ein – und manche gehen in ihrer Frustration sogar so weit, sich den durchaus verdienten Urlaub dann selbst zu „genehmigen“: Sie lassen sich krankschreiben. 2013 war der Krankenstand so hoch wie seit Ende der 1990er Jahre nicht mehr – im Durchschnitt fehlten bis zu 5,8% der Beschäftigten in deutschen Unternehmen. In Spitzenzeiten lag die Fehlquote teils sogar im zweistelligen Prozentbereich. „Nach unserer Erfahrung beruht ein nicht geringer Teil dieser Krankschreibungen auf fingierten Symptomen“, berichtet Jochen Meismann, Geschäftsführer der Detektei A Plus. Hierbei handelt es sich keineswegs um ein Kavaliersdelikt, sondern eindeutig um Betrug, der allerdings oft schwer nachzuweisen ist. Dennoch müssen Arbeitgeber handeln, schon im Interesse der ehrlichen Belegschaft. Wie Sie sich wirksam gegen dreiste Lohnfortzahlungsbetrüger wehren können, weiß der erfahrene Ermittler.

Laut aktuellem Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse erreichte der Krankenstand 2013 ein neues Rekordhoch: In Spitzenzeiten fehlten in deutschen Unternehmen krankheitsbedingt bis zu 5,8% der Beschäftigten. Wie der Report auch zeigt, gehen die Krankenzahlen in den Sommermonaten zwar etwas zurück. Doch erfahrungsgemäß ist die Quote der fingierten Krankschreibungen gerade in der Urlaubszeit besonders hoch. So gaben etwa im Umfeld der diesjährigen Fußball-WM 1,4 Mio. Arbeitnehmer an, während der Meisterschaft „blaumachen“ zu wollen. Das entspräche einem geschätzten volkswirtschaftlichen Schaden von 520 Millionen Euro.

Krankenschein statt Urlaubsantrag

„Die Zahl der Krankschreibungen steigt gerade in der Ferienzeit regelmäßig rapide an“, verrät Jochen Meismann, Chefermittler der A Plus Detektive. Er weiß: Dieser Umstand ist für Unternehmen besonders dann ein Problem, wenn bei vollen Auftragsbüchern die Arbeit liegen bleibt. „Ist jemand wirklich krank, gibt es keine Diskussion: Die Gesundheit des Mitarbeiters geht vor. Bleibt aber ein arbeitsfähiger Mitarbeiter zu Hause, weil er keine Lust hat, seiner Arbeitsverpflichtung nachzukommen, schädigt er seinen Arbeitgeber“, erklärt Jochen Meismann. Denn wenn für die Erfüllung von Geschäftszusagen zusätzliches Personal beschäftigt werden muss, schmälert das den Gewinn nicht selten spürbar – und die ehrliche Belegschaft muss das unkollegiale Handeln am Ende, etwa durch eigenen Lohnverzicht, ausbaden.
Ein Unrechtsbewusstsein scheint vielen Betroffenen dabei fremd zu sein: „Manche sind sogar so dreist, dass sie ihrem Chef offen damit drohen, sich krankschreiben zu lassen, wenn sie ihren Urlaub nicht genehmigt bekommen“, so der Chefermittler von A Plus. „Das grenzt schon fast an Nötigung.“ Dabei handelt es sich bei vorgetäuschten Krankheiten grundsätzlich nicht um ein Kavaliersdelikt. Vielmehr kann dieses Vorgehen durchaus sogar strafrechtlich relevant sein, nämlich einen Betrug darstellen. Und das berechtigt den Arbeitgeber prinzipiell zur fristlosen Kündigung. Mehr noch: Wie der BGH (Bundesgerichtshof) 2009 entschied, reicht dafür bereits die Ankündigung einer Erkrankung durch einen frustrierten Mitarbeiter, nachdem ihm ein geforderter Urlaub vom Arbeitgeber nicht gewährt wurde (Az.: 2 AZR 251/07).

Blaumacher wirksam überführen

Doch um einen Mitarbeiter fristlos zu kündigen, braucht der Arbeitgeber gerichtsfeste Beweise gegen den vermeintlichen Lohnfortzahlungsbetrüger. Aber diese zu beschaffen, stellt für Unternehmer ein großes Problem dar: „Ermittlungen auf eigene Faust sind selten von Erfolg gekrönt“, warnt Jochen Meismann. Unternehmer sollten deshalb immer auf die legitime Hilfe professioneller Detektive zurückgreifen, um verdächtige Blaumacher zu überführen. Solche Einsätze gehören zum Tagesgeschäft von Wirtschaftsdetekteien und bieten Auftraggebern gleich mehrere Vorteile: „Unsere Ermittler können die Zielperson unauffällig observieren, ihre Aktivitäten während der Krankheit dokumentieren und vor Gericht eindeutig belegen“, erklärt Jochen Meismann. Dadurch erhalten die Unternehmen in der Regel binnen weniger Tage die nötigen Beweise gegen ihre betrügerischen Mitarbeiter und können ihnen oft sogar die Kosten für die Überwachung durch einen Detektiv in Rechnung stellen, wie das Bundesarbeitsgericht in Kassel urteilte (Az.: 8 AZR 5/97). Außerdem schreckt die Überführung von Betrügern auch andere Angestellte mit laxer Arbeitsmoral ab, ähnliche Handlungen zu begehen. „Machen Sie deutlich, dass kranke Angestellte Ihren Schutz als Arbeitgeber genießen und niemand etwas zu befürchten hat, der wirklich nicht arbeitsfähig ist“, so ein abschließender Tipp des erfahrenen Ermittlers. „Dann ist das Signal klar: Unkollegiales und betrügerisches Verhalten wird im Interesse der ehrlichen Mitarbeiter nicht geduldet. Das wirkt.“

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Über die A Plus Detektei
Die A Plus Detektei wurde 1995 von Jochen Meismann gegründet. Das bundesweit operierende Unternehmen mit Spezialisierung auf professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Observationen und Ermittlungen hat seinen Sitz in Dorsten/NRW. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit einer Vielzahl von Dependancen in ganz Deutschland verfügt die A Plus Detektei bundesweit über qualifizierte Teams und Mitarbeiter, die z.T. über langjährige Erfahrung bei staatlichen Ermittlungseinheiten, Geheimdiensten oder Polizeibehörden verfügen.

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Mitarbeiter weg, Jahresurlaub noch da: Blaumachen hat im Sommer Hochsaison

Fingierte Krankschreibungen im Urlaub belasten Unternehmen – und sind schwer aufzudecken: Tipps vom Experten

Mitarbeiter weg, Jahresurlaub noch da: Blaumachen hat im Sommer Hochsaison

Urlaub ist etwas Wunderbares, aber regelmäßig viel zu schnell vorbei. Ein scheinbar cleverer Trick, damit sich das Urlaubskonto weniger schnell leert, ist eine vorgetäuschte Erkrankung: Wer ein paar Tage Grippe vortäuscht, bekommt die Urlaubstage nach der Rückkehr an den Arbeitsplatz wieder gutgeschrieben. So einfach, so schlecht – denn auch diese besonders schwer nachweisbare Variante des Lohnfortzahlungsbetrugs ist eine Straftat, die ehrliche Mitarbeiter benachteiligt und das Unternehmen sowie die Allgemeinheit wirtschaftlich schädigt. Wie Arbeitgeber deshalb mit einem begründeten Verdacht umgehen sollten und wie sie sich vor Blaumachern im Urlaub schützen können, weiß Jochen Meismann, Geschäftsführer der Detektei A Plus, aus jahrelanger Erfahrung.

Es ist ausgesprochen ärgerlich, wenn eine Erkrankung die Urlaubspläne zunichte macht. Immerhin aber gehen die freien Tage, an denen ein Arbeitnehmer das Bett hüten muss, nicht verloren. „Praktisch ist es so, dass der Urlaub mit der Krankschreibung endet. Anders gesagt: Wer sich gleich ein Attest besorgt, kann die Tage später nachholen“, erklärt Jochen Meismann von der Detektei A Plus. Diese Regelung empfinden manche Mitarbeiter als Einladung, ihr Urlaubskonto durch eine fingierte Krankschreibung aufzubessern. Ein Unrechtsbewusstsein fehlt den Blaumachern meist: Wie eine Umfrage kurz vor der WM ergab, wollten allein während der Fußball-Weltmeisterschaft rund 1,4 Millionen Arbeitnehmer vorsätzlich krankfeiern. Im Schnitt planten sie, zwei Tage blauzumachen. Dies entspricht einem wirtschaftlichen Schaden von rund einer halben Milliarde Euro – und kann sogar strafrechtlich relevant sein. „Wenn der Arbeitgeber eine vorgetäuschte Krankmeldung nachweisen kann, darf er dem Schwindler sofort fristlos kündigen“, erklärt Jochen Meismann. „Der Knackpunkt ist nur, dass gerichtsfeste Beweise ohne professionelle Hilfe meist schwer beizubringen sind.“

Wer die Täuschung nicht ahndet, öffnet Betrügern Tür und Tor
Die Beweislast liegt nämlich auf Seiten des Unternehmens. Doch dies ist noch lange kein Grund, Blaumachern freie Bahn zu lassen, meint der Chef der Detektei A Plus: „Falsche Krankschreibungen führen zu erheblichen finanziellen Schäden. Wer die Täuschung nicht ahndet, öffnet weiteren Fällen von Betrug Tür und Tor. “ Wichtig ist zunächst darauf zu achten, dass der Mitarbeiter seine Pflichten erfüllt: Wer im Urlaub erkrankt, muss den Arbeitgeber sofort und auf dem schnellst möglichen Weg von der Krankheit und ihrer voraussichtlichen Dauer unterrichten. Er sollte auch eine Kontaktadresse am Ferienort hinterlassen. Ab dem vierten Tag ist er verpflichtet, ein Attest einzureichen – er kann es aus dem Urlaub faxen oder mailen. „Der Arbeitgeber hat sogar das Recht, ab dem ersten Tag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu fordern“, sagt Jochen Meismann: „Wenn Zweifel bestehen, sollte er diese Möglichkeit durchaus ausschöpfen.“ Ein Verdacht wäre etwa berechtigt, wenn der Mitarbeiter auch sonst auffallend oft fehlt, vor allem am Anfang oder Ende der Arbeitswoche. Auch bei widersprüchlichen Details, rückdatierten Attesten oder einem vorangegangenen innerbetrieblichen Konflikt sollten Arbeitgeber hellhörig werden.

Angeblich Kranke, die sich am Strand vergnügen
Ein Problem für den Chef ist oft: Als Laie fehlen ihm die Mittel, die Angaben auf dem Attest zu überprüfen. „In den Ferien lassen sich Angestellte besonders leicht dazu verleiten, Extra-Freizeit zu erschwindeln“, weiß der Chef-Ermittler, „denn viele Täter fühlen sich fernab ihres Wohnorts unbehelligt.“ Generell gilt: Wer sich bei Aktivitäten erwischen lässt, die seiner Arbeitsunfähigkeit widersprechen, riskiert die Kündigung. Ein effektives Mittel, um Betrügern das Handwerk zu legen, ist daher ein fachgerechter Observationseinsatz. Hierbei beobachten Detektive den Mitarbeiter diskret, um zu ermitteln, wie plausibel seine Krankmeldung ist. „Ein bundesweit agierender Dienstleister ist ohne Weiteres in der Lage, den Urlauber auch in den Alpen oder an der Ostsee zu observieren. Auch im Ausland sind unsere Detektive regelmäßig tätig, um Blaumacher zu überführen. Arbeitsunfähigkeit bedeutet zwar nicht zwangsläufig Bettruhe. Aber wenn sich herausstellt, dass sich der angeblich Kranke den ganzen Tag in den Bergen oder am Strand vergnügt hat, helfen ihm keine Ausflüchte mehr.“ Im Anschluss hat der Arbeitgeber meist genug Beweise an der Hand, um sich juristisch zu wehren, so Jochen Meismann: „Wenn erwiesen ist, dass der Mitarbeiter pflichtwidrig gehandelt hat, hat er gegen seinen Arbeitgeber juristisch kaum eine Chance.“

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Über die A Plus Detektei
Die A Plus Detektei wurde 1995 von Jochen Meismann gegründet. Das bundesweit operierende Unternehmen mit Spezialisierung auf professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Observationen und Ermittlungen hat seinen Sitz in Dorsten/NRW. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit einer Vielzahl von Dependancen in ganz Deutschland verfügt die A Plus Detektei bundesweit über qualifizierte Teams und Mitarbeiter, die z.T. über langjährige Erfahrung bei staatlichen Ermittlungseinheiten, Geheimdiensten oder Polizeibehörden verfügen.

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Alle Mitarbeiter krank – oder nur im „Fußball-Fieber“?

Zunehmender Krankenstand vor WM setzt Mittelstand unter Druck

Alle Mitarbeiter krank - oder nur im "Fußball-Fieber"?

Fußballkrimis bis zwei Uhr morgens, Public Viewing an jeder Ecke – die diesjährige WM in Brasilien stellt wieder eine harte Probe für das Durchhaltevermögen deutscher Fußballfans dar. Aber auch für zahlreiche mittelständische Arbeitgeber: Denn vor sportlichen Großereignissen mit nächtlichen Live-Übertragungen schnellt der Krankenstand in deutschen Unternehmen regelmäßig in die Höhe. Dabei werden viele Chefs den Verdacht nicht los, dass die betreffenden Mitarbeiter hauptsächlich am „Fußballfieber“ leiden. Wenn sie trotzdem nicht handeln, machen die Symptome bald Schule – und das kann ein Unternehmen Umsatz und Kunden kosten, weiß Jochen Meismann, Geschäftsführer der Detektei A Plus, aus Erfahrung. Er empfiehlt Arbeitgebern deshalb, im Interesse der ehrlichen Mitarbeiter „Blaumachern“ die rote Karte zu zeigen.

Auch Chefs sind nur Menschen und wissen selbst, wie schwer es ist, vor der Halbzeit ins Bett zu gehen, wenn die Spannung am Siedepunkt ist. Sie wissen aber auch: Vor einem solchen Sportereignis liegen mehr Urlaubsanträge als sonst auf dem Tisch – und nicht allen können sie entsprechen. Viele kalkulieren ihre Ressourcen aus Rücksicht auf die Motivation ihrer fußballbegeisterten Mitarbeiter an den „heißen“ Tagen ohnehin knapper als sonst. Umso dringender wird jede eingeteilte Hand gebraucht. Häufen sich dann die Krankmeldungen, ist das im Unternehmen weit mehr als ein organisatorisches Problem: „Bei Fußball-Events dieser Größenordnung erleben wir leider regelmäßig das Gleiche: Der Krankenstand schießt in die Höhe, und das bei vollen Auftragsbüchern“, berichtet Jochen Meismann, Geschäftsführer der Detektei A Plus. Den Schaden haben die ehrlichen Mitarbeiter, die den zusätzlichen Druck aushalten müssen – und nicht selten das Unternehmen, das teure Ersatzkräfte braucht oder seine Liefertermine nicht einhalten kann.

„Blaumachern“ die rote Karte zeigen
Was vielen landläufig als menschliche Schwäche und Kavaliersdelikt gilt, ist in Wahrheit ein handfester Straftatbestand: „Lohnfortzahlungsbetrug ist Betrug am Arbeitgeber, wie auch an den eigenen Kollegen. Er schädigt das Unternehmen und ist ein vollwertiger Grund für eine fristlose Kündigung“, erklärt Meismann. Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat sogar entschieden: Wer Urlaub beantragt und die Möglichkeit der Krankmeldung als „Argument“ ins Spiel bringt, kann den Heimweg noch am selben Tag mit seinen Entlassungspapieren antreten (Az. 2 AZR 123/02). Der Arbeitgeber braucht sich auf diese Weise nicht unter Druck setzen lassen. Nach Meismanns Erfahrung gehen die meisten Arbeitnehmer aber geschickter vor. Dann liegt die Beweislast für den Betrug beim Chef.

Gerichtsverwertbare Beweise
Das Problem: Wer den angeblich erkrankten Mitarbeiter nicht gerade zufällig beim Public Viewing trifft, kann seinen Verdacht in der Regel nicht belegen. Von Überprüfungen auf eigene Faust rät der Chefermittler der Detektei A Plus zudem dringend ab: „Die Sicherung gerichtsfester Beweise und eine professionelle Observation sind nichts für Laien. Bemerkt der Verdächtige, dass er beobachtet wird, gelingt es nie, ihn zu überführen – und das Unternehmen verspielt dabei noch seinen guten Ruf als Arbeitgeber.“ Wer einen Detektiv einschaltet, hat hingegen gute Aussichten auf Erfolg. Zudem ist er mit einem seriösen Partner auch rechtlich auf der sicheren Seite: Denn der Arbeitgeber darf im Falle eines begründeten Verdachts externe Fachleute einschalten. Das spart einem Unternehmen nicht nur weitere Ausfälle und Kosten, sondern auch das Risiko eines langwierigen und kostspieligen Prozesses vor dem Arbeitsgericht.

Ehrlichkeit zahlt sich aus
Bestätigt sich der Verdacht und die Beweise liegen auf dem Tisch, sollten Unternehmer konsequent durchgreifen. „Wer deutlich macht, dass Blaumachen nicht geduldet wird, kann bei der nächsten WM in der Regel mit einer vollzähligen Mannschaft rechnen.“ Deutlich machen sollten die Chefs dabei aber auch: Wirklich kranke Arbeitnehmer haben nichts zu befürchten. „Erweist sich ein Verdacht durch den gezielten Einsatz von seriösen Ermittlern als unbegründet, hat der Unternehmer dennoch gewonnen“, betont Meismann: „Nämlich die Wiederherstellung des Vertrauens zu seinem Mitarbeiter, das ansonsten womöglich auf lange Sicht beschädigt gewesen wäre.“

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Über die A Plus Detektei
Die A Plus Detektei wurde 1995 von Jochen Meismann gegründet. Das bundesweit operierende Unternehmen mit Spezialisierung auf professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Observationen und Ermittlungen hat seinen Sitz in Dorsten/NRW. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit einer Vielzahl von Dependancen in ganz Deutschland verfügt die A Plus Detektei bundesweit über qualifizierte Teams und Mitarbeiter, die z.T. über langjährige Erfahrung bei staatlichen Ermittlungseinheiten, Geheimdiensten oder Polizeibehörden verfügen.

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Pressemitteilungen

Höchster Krankenstand seit 14 Jahren

Experten warnen: Unternehmen sollten Entwicklung ernst nehmen

Höchster Krankenstand seit 14 Jahren

Hanau – Laut der Techniker Krankenkasse (TK) gab es unter den Versicherten 2013 rund ein Viertel mehr Fehltage als im Jahr zuvor. Eine heftige Erkältungswelle habe die Zahl der Krankmeldungen im vergangenen Jahr drastisch nach oben getrieben. Doch nicht immer liegt einer derart explosionsartigen Zunahme an Krankmeldungen ein bösartiger Virus zugrunde – Experten wie Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit operierenden Detektei Lentz, weiß aus jahrelanger Ermittlungserfahrung: Verschlechtert sich beispielsweise das Betriebsklima rapide, steigt die Neigung vieler Mitarbeiter, mithilfe eines ärztlichen Attests eine bezahlte Auszeit zu nehmen. Unternehmen sollten daher hellhörig werden, wenn die Zahl der Krankentage unverhältnismäßig anwächst – und die Ursachen dafür auch im eigenen Haus suchen.

Wer krank ist, muss zuhause bleiben und sich auskurieren – dieser Grundsatz sollte in der Arbeitswelt selbstverständlich sein und ist auch absolut im Interesse des Arbeitgebers. Wer schniefend und hustend am Arbeitsplatz erscheint, gefährdet nicht nur seine eigene Gesundheit: Ein kranker Mitarbeiter ist meist weniger leistungsfähig und steckt womöglich noch zahlreiche Kollegen an, die dann ebenfalls ausfallen. Außerdem führt eine verschleppte Erkrankung in letzter Konsequenz oft zu einer viel längeren Auszeit. Wer allerdings kerngesund ist, aber aus Unlust oder aufgrund anderer Interessen eine Krankheit vorschützt, macht sich strafbar: „Der sogenannte Lohnfortzahlungsbetrug wird zwar von vielen Angestellten als Kavaliersdelikt betrachtet. Aber er stellt in mehrfacher Hinsicht Betrug an den eigenen Kollegen dar, schädigt das Unternehmen und erfüllt schlicht einen strafbaren Tatbestand“, erklärt Chefermittler Marcus Lentz. Seine Erfahrung: Trotzdem ist „Blaumachen“ in vielen Betrieben an der Tagesordnung.

Dabei handelt es sich um ein durchaus ernst zu nehmendes Problem von enormer Größenordnung: Laut TK-Gesundheitsreport waren 2013 waren durchschnittlich 4,02 Prozent der Erwerbspersonen in Deutschland arbeitsunfähig. Dies entspricht einer Fehlzeit von 14,7 Tagen pro Person. Im Jahr davor gaben die Unternehmen für Entgeltfortzahlungen bereits immerhin 33,5 Milliarden Euro aus. Eine Schätzung, welcher Prozentsatz davon womöglich zu Unrecht gezahlt wurde, wagt Marcus Lentz nicht. Aber er weiß aus Erfahrung, dass die Dunkelziffer relativ hoch ist: Denn viele Arbeitgeber reagieren selbst dann noch abwartend, wenn sich Krankmeldungen auffällig häufen. Konkretisiert sich der Verdacht, müssen sie dann allerdings irgendwann tätig werden: Im Interesse des Unternehmens und der ehrlichen Kollegen. Und auch das ist immer öfter der Fall: „Fälle von Lohnfortzahlungsbetrug machen inzwischen fast ein Drittel der Arbeit unserer Wirtschaftsdetektei aus“, verrät Marcus Lentz. Und der Verdacht trügt selten: Entsprechende, handfeste Beweise sichert Lentz bei fast 90 Prozent seiner Ermittlungen.

Erstaunlicherweise nutzen die Blaumacher die gewonnene Zeit dabei nicht einmal in erster Linie für mehr Freizeit. Viele bessern ihre Kasse durch Schwarzarbeit auf – und kassieren pro Tag damit gleich doppelt: Ihr Gehalt, an dem sich im Krankheitsfall auch die Krankenkasse beteiligt, sowie den Lohn, der am Fiskus vorbei in die eigene Tasche wandert. Aber auch wenn das Vorgehen noch so dreist ist, rät Lentz betroffenen Arbeitgebern entschieden davon ab, auf eigene Faust zu ermitteln: „Die Sicherung gerichtsfester Beweise und eine professionelle Observation sind nichts für Laien. Bemerkt der Verdächtige, dass er beschattet wird, gelingt es am Ende nie, ihn zu überführen.“ Wer einen professionellen, ZAD-geprüften Detektiv mit entsprechender Erfahrung einschaltet, hat hingegen gute Aussichten auf Erfolg – und ist rechtlich auf der sicheren Seite: Der Arbeitgeber darf in solchen Fällen ausdrücklich externe Fachleute einschalten und bekommt, wenn sich der Verdacht bestätigt, die Kosten für den Einsatz nicht selten sogar erstattet. Das spart den Unternehmen nicht nur weitere Ausfälle und Unkosten, sondern auch das Risiko eines langwierigen und kostspieligen Prozesses vor dem Arbeitsgericht.

Wirklich kranke Arbeitnehmer haben hingegen durch Kontrollen von Detektiven nichts zu befürchten, betont Lentz: „Der unangenehme Verdacht, dass der Arbeitnehmer die Krankheit vielleicht nur vorgetäuscht hat, kann durch den gezielten Einsatz von gut ausgebildeten, seriösen Ermittlern schnell und diskret ausgeräumt werden und ist so auch als vertrauenssichernde Maßnahme zu sehen.“ Mit einer Wahrscheinlichkeit von neun zu eins ist die Nachforschung für den Auftraggeber jedoch gut investiertes Geld – und setzt ein eindringliches Zeichen in der Belegschaft: „Blaumacher“ werden nicht geduldet. Wer dann noch gezielte Maßnahmen ergreift, um das Betriebsklima zu verbessern und die Motivation der Mitarbeiter zu steigern, kann in der Regel zuverlässig davon ausgehen, dass Krankmeldungen im eigenen Haus in Zukunft wirklich nur noch medizinische Gründe haben.

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Über die Lentz® GmbH & Co. Detektive KG
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz® Gruppe mit Sitz in Hanau. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig nach TÜV-CERT® zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit 18 Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht. Weitere Informationen unter www.lentz-detektei.de .

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Pressemitteilungen

Anleitungen zum Krankfeiern

Laut Marcus Lentz, Geschäftsführer der Detektei Lentz®, schießen derzeit Artikel und Blogs mit Anleitungen zum Krankfeiern aus dem Boden – mit entsprechenden Konsequenzen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Anleitungen zum Krankfeiern

Detektei Lentz

Eines der Haupteinsatzgebiete der Detektei Lentz® ist europaweit die Prüfung von Verdachtsmomenten ihrer Mandanten gegen illoyale Mitarbeiter. Dass dieses Aufgabengebiet in Zukunft weiter auch für Detekteien wie der Detektei Lentz® ( http://www.lentz-detektei.de/ ) an Bedeutung zunehmen wird, darauf lassen u.a. die Artikel und Blogs im Netz wie „Krank feiern ist ìn“ oder „Krankfeiern leicht gemacht….“ schließen. Offen bleibt dabei die Frage, ob den Arbeitgebern und insbesondere den Arbeitnehmern die daraus resultierenden Konsequenzen bewusst sind?

Anspruch auf Lohnfortzahlung
Seit 1970 haben alle abhängig Beschäftigten ab dem ersten Krankheitstag für bis zu 6 Wochen Anspruch auf volle Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Bei Krankheit und Arbeitsunfähigkeit muss der Mitarbeiter unverzüglich den Arbeitgeber informieren. Ab dem vierten Krankheitstag muss die Arbeitsunfähigkeit durch einen Arzt bestätigt werden. Nicht nur nach Auffassung der Detektei Lentz® ist es somit eine Frage der Loyalität und Solidarität unter den Mitarbeitern eines Unternehmens, die ihnen zugesagte Lohnfortzahlung nicht in betrügerischer Absicht zu missbrauchen. Zum einen sind alle mitverantwortlich für das Betriebsklima und die Arbeitsmoral und zum anderen ist es eine Sache der Fairness gegenüber den Kollegen, die sowohl im echten als auch im vorgetäuschten Krankheitsfall die Arbeit übernehmen.

Lohnfortzahlungsbetrug als Strafbestand
Bei dem Krankfeiern im Sinne von Blaumachen geht es dabei aber nicht nur um Loyalität, denn es handelt sich dabei keineswegs um ein Kavaliersdelikt. Es geht hier vielmehr um Lohnfortzahlungsbetrug und dieser stellt einen Straftatbestand dar, der entsprechend strafrechtlich verfolgt werden kann: Wenn der geschädigte Arbeitgeber Strafanzeige stellt und den Lohnfortzahlungsbetrug zweifelsfrei, z.B. durch einen Detektiv-Tätigkeitsbericht nachweisen kann, kommt es zu entsprechenden strafrechtlichen Konsequenzen wie z. B. Kündigung des Arbeitsverhältnisses.

Krankfeiern – Artikel und Blogs im Internet
Laut Einschätzung der Detektei Lentz® wissen jedoch die Wenigsten, dass es sich beim Lohnfortzahlungsbetrug um einen Straftatbestand mit entsprechenden Konsequenzen handelt. Anders sind auch kaum die Artikel und Blogs mit Anleitungen zum richtigen Krankfeiern zu verstehen, die derzeit wie Pilze aus dem virtuellen Boden schießen:

„Krank feiern leicht gemacht:
Erste Regel: Achte auf das richtige Timing und das Setting!“, oder „Krank feiern leicht gemacht: Der Weg zum gelben Urlaubsschein“

mit 46 Kommentaren

Dies ist nur eine von unzähligen Fundstellen, für den geneigten Google-Surfer, der mit entsprechenden Suchanfragen diese Seiten sucht und ansteuert. Weiter heißt es:

„Also gut, Du willst es wissen.Du willst heute mal blau machen. Oder krank feiern. Oder einfach mal zu Hause bleiben, weil Du keinen Bock auf deinen Job hast. Oder Du hast halt was Besseres vor als zur Arbeit zu gehen. Wie dem auch sei, jedenfalls hast Du die Idee, zum Arzt zu gehen und willst nen Krankenschein.Aber wie bekommst Du das begehrte Stück Papier?
Okay, ich erzähle es Dir.
Es gibt ein paar Dinge, die Du beachten solltest.“

Weitere im Internet präsente Beiträge wie z.B. „Die besten Krankfeierdiagnosen“, „Krank feiern ist wieder in“, „Präsentismus: auch Anti-Krankfeiern kommt teuer“ bestätigen zum einen die Einschätzung der Detektei Lentz®, dass den Wenigsten klar ist, dass sie hier quasi Anleitungen zu Straftatbeständen kundtun und zum anderen, dass kein Rückgang von Blaumachern zu erwarten ist – und dass trotz sinkender Krankenstände.

Detektei Lentz® als Ansprechpartner bei Lohnfortzahlungsbetrug
Allein die Detektei Lentz® bearbeitet deutschlandweit jährlich rund 250-300 Aufträge bei Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug. In ca. 90 % der Fälle konnte durch die Detektei Lentz® ein Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall zweifelsfrei und gerichtsverwertbar bewiesen werden. In den meisten Fällen folgte eine fristlose Kündigung für den durch die Detektei überführten Mitarbeiter. Dem Auftraggeber der Detektei Lentz® blieben so langwierige und kostspielige Arbeitsgerichtsprozesse und damit unter Umständen auch Imageschäden, erspart.

Wertvolle Tipps zu der Frage „Was im Falle des Verdachts auf Lohnfortzahlungsbetrug zu beachten und zu tun ist“ sind nachzulesen unter http://lohnfortzahlungsbetrug.lentz-detektei.de/lohnfortzahlungsbetrug.

Die Privat- und Wirtschaftsdetektei Lentz® wurde 1995 gegründet und ist ausschließlich auf die professionelle Durchführung von Observationen im In- u. Ausland sowie auf die qualitativ hochwertige Lauschabwehr spezialisiert. Zu den Leistungen zählen Ermittlungen im Bereich Wirtschaftskriminalität sowie private Aufträge. Alle Detektive arbeiten fest angestellt und sind ZAD geprüft. Betreut werden Mandanten aus führenden deutschen/internationalen Unternehmen und Anwaltskanzleien. Die Detektei ist Mitglied der deutsch-amerikanischen Handelskammer sowie der Vereinigung international tätiger Privatdetektive e.V. Die Detektei-Lentz ist eine von sechs TÜV zertifizierten Detekteien in Deutschland und unterliegt damit permanenter Überwachung und Kontrolle hinsichtlich der Qualität der Leistung im detektivischen Fachbereich. Unternehmenseigene Niederlassungen werden in Barcelona, London, New York und Hongkong unterhalten.

Kontakt:
Lentz GmbH & Co. Detektive KG
Julia Braun
Nürnberger Straße 4
63450 Hanau
(0800) 88 333 11 (gebührenfrei)
julia.braun@lentz.de
http://lentz-detektei.de/

Pressemitteilungen

Verdacht auf Entgeltfortzahlungsbetrug

Schutz vor Betrugsdelikten in Unternehmen

Verdacht auf Entgeltfortzahlungsbetrug

Detektei Berlin Taute Security Management

Aufklärungsarbeiten bei dem konkreten Verdacht auf Entgeltfortzahlungsbetrug

Immer wieder kommt es vor, dass Mitarbeiter, die ihnen im Krankheitsfall zugesagte Lohnfortzahlung, in Form eines betrügerischen Vorhabens ausnutzen. In solch einem Fall ist es das Vertrauensverhältniss und die Loyalität gegenüber dem Geschäft bzw. Unternehmen, das durch solch ein Benehmen zerrüttet wird. Ein erkrankter Mitarbeiter hat die Verpflichtung, seinen Unternehmer /Chef direkt über eine Krankheit zu verständigen, die sein Wegbleiben von der Arbeitsstelle für einen bestimmten Zeitraum rechtfertigt. Spätestens am vierten Krankheitstag muss dem Unternehmer eine Unterlage vorliegen, das die Erwerbsunfähigkeit ärztlich bestätigt. Doch ständig wiederholt, kommt es zu Schwierigkeiten bezugnehmend auf eine Nebenbeschäftigung, die während dieser Krankheitszeit ausgeübt wird. Argwohn ist vor allem bei Mitarbeitern angebracht, die grundsätzlich bzw. gerne mal durch Fehlen am Job mit fadenscheinigen Rechtfertigungen auffallen. Oft genug handelt es sich hier um so benannte „Blaumacher“ ohne Arbeitsmotivation. Weiterführende Informationen: wirtschaftsdetektei.diedetektei.eu

Laut der deutschen Rechtsprechung haben kranke Arbeitnehmer alles zu unterlassen, das ihre Gesundung erschwert oder stört. Zu dem gehört unbestreitbar das Integrieren einer Nebenbetätigung während dieser Krankheitsperiode. Ebenfalls dazu zählen die Ausübung belastender körperlicher Tätigkeiten wie z.B. die Organisation eines Umzuges. So etwas ist im Regelfall in keinster Weise erlaubt. Arbeitnehmer, die an erhöhtem Fieber erkrankt sind, dürfen meist zu dieser Zeit nicht das Bett verlassen, während ein Angestellter, der einen leichten Bandscheibenvorfall erlebt hat, allerdings in zum Beispiel einer Badeanstalt anzutreffen sein kann. Die dezente sportliche Tätigkeit nützt in diesem Moment meist mehr, als dass jene schadet.

Es ist keineswegs simpel, die vorliegende Situation im Detail einzuschätzen, denn jeder Lage ist einzigartig. Doch gewisse Kriterien weisen in der Regel recht klar darauf hin, dass ein Täuschung vorliegt. Ein Entgeltfortzahlungsbetrug z.B. während eines vorgetäuschten Krankheitsfalls ist kein Kavaliersdelikt und stellt einen Straftatbestand dar. Er kann in maßgebenden Fällen strafrechtlich verfolgt werden, sobald der Betroffene Unternehmer Anzeige erstattet. Vorgetäuschte Krankmeldungen können unter bestimmten Vorraussetzungen gar eine außerordentliche Entlassung herbeiführen.

Wirtschaftsdetektei Berlin Taute Security Management – fachmännische Betreuung bei Aufklärung von Betrugsfällen wie Entgeltfortzahlungsbetrug

Haben Sie berechtigte Bedenken an der Richtigkeit jener Aussagen ihres Beschäftigten, können Sie stets die fachkundigen Dienstleistungsspektren unserer Wirtschaftsdetektei Berlin in Anspruch nehmen. Das Unternehmen arbeitet seriös, diskret und unauffällig um ihren Verdacht gegebenenfalls zu bestätigen, sodass Sie entsprechende Schritte unternehmen können, oder sogar um diesen zu wiederlegen. Taute Security Management behandelt deutschlandweit eine Vielzahl an Fällen und steht Ihnen mit jahrelanger Erfahrung bei der Aufdeckung von Entgeltfortzahlungsbetrug zur Seite. Die Wirtschaftsdetektei Berlin, Taute Security Management hilft Ihnen dabei zweifelsfrei die Nichteinhaltung „Entgeltfortzahlungsbetrug“ während eines Krankheitsfall aufzudecken. Weitere Informationen: wirtschaftsdetektei.diedetektei.eu/leistungen/entgeltfortzahlungsbetrug/ Nach Möglichkeit werden entsprechende Beweise auch gerichtsverwertbar dokumentiert. Hierbei werden Ihnen sich ziehende und verschwenderische Arbeitsgerichtsprozesse und eine mögliche beachtliche Rufschädigung, die damit in Verbindung stehen kann, erspart.

Detektei Berlin – Taute Security Management. Ihre Detektive für Ermittlungen und Observationen.

Kontakt:
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Wildensteiner Straße 26
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