Tag Archives: Lohnsteuer

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Gelnhausen setzt auf elektronischen Rechnungsworkflow

Hessische Stadt entscheidet sich für DATEV-Lösungen

Gelnhausen setzt auf elektronischen Rechnungsworkflow

(Mynewsdesk) Nürnberg, 18. September 2018: Die Stadt Gelnhausen beabsichtigt ihre Rechnungsbearbeitung auf einen durchgängig elektronischen Workflow umzustellen. Als Basis dafür führt die 23.000 Einwohner zählende Kommune aus dem hessischen Main-Kinzig-Kreis ein Dokumenten-Management-System ein. Im Auswahlprozess wurde deutlich, dass dieses nur in Kombination mit einer modernen Finanzsoftware sein volles Potenzial entfalten kann. In beiden Bereichen setzt die Kommune künftig auf Lösungen der DATEV eG.

„Unser Ziel ist, insbesondere die Durchlaufzeiten von Eingangsrechnungen deutlich zu verringern und vor allem Doppelarbeit zu vermeiden“, erklärt Marcel Pipa, Abteilungsleiter Steuern und Finanzen der Stadt Gelnhausen. „Dafür wollen wir konsequent auf digitale Abläufe umstellen.“ Dokumenten-Management-Systeme gelten als bewährtes Fundament, um bestehende Verwaltungsprozesse zu digitalisieren. Sie lassen sich in alle zentralen Abläufe integrieren und mit dem Rechnungswesen verbinden. Arbeits- und Prüfschritte, die bisher manuell durchgeführt wurden, können so revisionssicher digital abgebildet werden.

Vor diesem Hintergrund machte sich die Kommune mit Unterstützung des Systemhauses synergie kommunal auf die Suche nach einem passenden System. Schnell wurde dabei klar, dass die Bedürfnisse der Gelnhausener Verwaltung sich am besten mit einer integrierten Gesamtlösung abdecken lassen, die Finanzsoftware und DMS-Lösung verbindet. „Außerdem war uns wichtig, dass sich die Lösung nachweislich bereits in anderen Städten und Gemeinden in der Praxis bewährt hat“, resümiert Marcel Pipa. Deshalb besuchte er mit seinen Mitarbeitern Anwenderkommunen der in Frage kommenden Programme und ließ sich dort die Software jeweils live im Einsatz vorführen. „Dabei konnten uns die DATEV-Programme ausnahmslos überzeugen und wir sind sicher, dass wir damit die optimale Lösung für unsere Stadt gefunden haben“, so der Finanzchef.

Die Einführung aller Bestandteile soll bis zum Jahresende 2019 abgeschlossen sein, sodass die Barbarossastadt ab dem 1. Januar 2020 komplett von den Vorteilen des neuen Gesamtsystems profitieren kann.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Erstmals 13 Millionen Gehaltsabrechnungen via DATEV

Zuwachs von einer Million abgerechneter Arbeitnehmer in zwei Jahren

Erstmals 13 Millionen Gehaltsabrechnungen via DATEV

(Mynewsdesk) Nürnberg, 11. September 2018: Die nach wie vor gute Konjunktur in Deutschland macht es möglich: Mit der Zahl der Beschäftigten steigt auch der Bedarf an Lohn- und Gehaltsabrechnungen weiter. Vor diesem Hintergrund kann die DATEV eG einen Rekord verzeichnen: Im Juli überstieg die Anzahl der Arbeitnehmer, die eine mit Software des IT-Dienstleisters erstellte Lohn- oder Gehaltsabrechnung erhielten, erstmals die Marke von 13 Millionen. Dabei profitiert DATEV sogar überdurchschnittlich: Der Zuwachs fällt nahezu doppelt so hoch aus, wie er aufgrund des Beschäftigungszuwachses im Land zu erwarten wäre.

Der Hauptgrund dafür liegt in der Kundenstruktur der DATEV, die insbesondere bei steuerlichen Beratern als genossenschaftlicher Lösungsanbieter weit verbreitet ist. Die meisten neuen Jobs entstehen in mittelständischen Betrieben, die die Lohnbuchführung in der Mehrzahl an ihren Steuerberater auslagern. Mehr als 1,4 Millionen Unternehmen in Deutschland nutzen derzeit diesen Service der Kanzleien. Verstärkt wird der Trend noch durch zwei Entwicklungen. Zum einen nimmt die Komplexität der Lohnabrechnung aufgrund regelmäßiger rechtlicher Neuerungen stetig zu, zum anderen wird es für die Unternehmen immer schwieriger auf dem Arbeitsmarkt die dafür benötigten hoch spezialisierten Mitarbeiter zu finden.

Das Wachstum der Anzahl mit DATEV-Software abgerechneter Arbeitnehmer verlief in jüngerer Zeit sehr dynamisch. In gut zwei Jahren stieg sie um eine Million. Erst im Juni 2016 hatte der IT-Dienstleister die 12-Millionen-Marke erstmals überschritten.

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Personalwirtschaft ohne Papier?

Zukunft Personal Europe, Köln, 11. – 13. September 2018: DATEV-Lösungen stützen Trend zu Digitalisierung

Personalwirtschaft ohne Papier?

(Mynewsdesk) Nürnberg, 21. August 2018: Die DATEV eG unterstützt Personalabteilungen dabei, ihre Prozesse umfassend zu digitalisieren und zu integrieren. Dazu präsentiert der IT-Dienstleister auf der Messe Zukunft Personal Europe in Halle 3.2, Stand B25 ein breites Lösungsangebot. Besucher können sich hier unter anderem das Internet-Portal DATEV Arbeitnehmer online vorführen lassen, das Papier bei allen Aspekten rund um die Gehaltsabrechnung überflüssig macht und stark wachsende Nutzerzahlen vorweisen kann. Bereits eine halbe Million Arbeitnehmer aus rund 27.000 Unternehmen bekommen darüber inzwischen ihre Abrechnungen ausschließlich in elektronischer Form.

Ihnen steht in Arbeitnehmer online ein sicheres digitales Archiv mit den Auswertungen der letzten zehn Jahre zur Verfügung. Auf die darin gespeicherten Lohn- und Gehaltsdokumente haben sie jederzeit Zugriff. Mit dem weiteren Modul „Meine Reisen“ lassen sich außerdem noch während einer Dienstreise schnell und komfortabel die benötigten Informationen für die Reisekostenabrechnung erfassen und der Abrechnungsstelle bereitstellen.

Darüber hinaus zeigen die Fachleute am DATEV-Stand weitere Lösungen, mit denen sich Abläufe rund um die Personalwirtschaft digitalisieren lassen – von Erfassungssystemen bis zu Lohn-Komplettlösungen. Daneben werden auch die DATEV-Anwendungen für das Personalmanagement und die Reisekostenabrechnung am Messestand erklärt. Im Zusammenspiel mit Programmen von DATEV-Partnern – beispielsweise für die Zeiterfassung oder branchenspezifische Besonderheiten – lassen sich integrierte Gesamtlösungen realisieren.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Grünes Licht für DATEV Kassenarchiv online

Einfache Portallösung für bargeldintensive Branchen

Grünes Licht für DATEV Kassenarchiv online

(Mynewsdesk) Nürnberg, 14. August 2018: Der IT-Dienstleister DATEV eG gibt grünes Licht für die sichere Online-Archivierung von Daten aus Registrierkassen und Kassensystemen. Mit dem DATEV Kassenarchiv online können  Unternehmen aus den bargeldintensiven Branchen ihre Kassendaten revisionssicher im DATEV-Rechenzentrum archivieren. Eine einfache Anmeldung im Portal www.datev.de/kassenarchiv ist dafür ausreichend.

Die Nutzer der neuen Lösung profitieren von den mehr als 50 Jahren Erfahrung der DATEV mit sicheren IT-Dienstleistungen. „Kassenarchiv online ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich mit einer intelligenten und einfach gestalteten Portallösung für Unternehmen und Steuerberater administrative Prozesse effizient und rechtssicher gestalten lassen“, sagte Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG, auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens.

Hintergrund für das Angebot ist unter anderem das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen, das die Vorgaben für die Kassenführung in Unternehmen deutlich verschärft hat. Seit Anfang 2018 gibt es hierzu unter anderem die Möglichkeit einer unangekündigten Kassen-Nachschau durch die Finanzbehörden.

Gesetzliche Anforderungen praktisch und sicher umsetzen DATEV Kassenarchiv online ist insbesondere für mittelständische Betriebe geeignet, wie beispielsweise Bäcker, Frisöre, Gastwirte und selbstständige Einzelhändler, die beim Thema Bargeld im Fokus des Fiskus stehen. Sie erhalten mit der Lösung eine praktische und sichere Möglichkeit, die gesetzliche Pflicht zur Archivierung der Kassendaten einzuhalten und sich präventiv auf den Besuch des Prüfers vorzubereiten – gegebenenfalls gemeinsam mit dem Steuerberater.

Über das Kassenarchiv-Portal können die Tagesendsummen und Einzelaufzeichnungen aus den Kassen einfach in die DATEV-Cloud hochgeladen werden. Neben den täglichen Kassendaten lassen sich auch andere archivierungspflichtige Unterlagen, wie beispielsweise Verfahrensdokumentationen, Programmierprotokolle, Rabattaktionen oder Speisekarten im DATEV Kassenarchiv online ablegen. Dort werden die gesetzlichen Anforderungen an eine ordnungsgemäße Archivierung erfüllt, das heißt die Daten werden GoBD*-konform sicher und unveränderbar mindestens zehn Jahre zuverlässig archiviert. Im Fall einer Kassen-Nachschau oder einer Betriebsprüfung können die Daten über eine Exportfunktion wie vorgeschrieben unkompliziert dem Prüfer zur Verfügung gestellt werden.

Automatische Datenweitergabe dank Schnittstellen in KassensystemenNoch einfacher wird es für die Anwender, wenn sie die Kassendaten nicht manuell hochladen müssen, sondern ihr Kassenhersteller eine Schnittstelle zu DATEV Kassenarchiv online ins Kassensystem implementiert und darüber die Archivierung zuverlässig automatisch angestoßen wird.

Werden auf diesem Weg strukturierte Daten an das DATEV-Rechenzentrum geliefert, können diese zukünftig automatisiert nach DATEV Kassenbuch online bzw. DATEV Unternehmen online und in das von Kanzleien genutzte DATEV Rechnungswesen übernommen werden. Die Branche rund um IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse wartet derzeit noch auf die so genannte Taxonomie-Kassendaten, die einen Systeme übergreifenden Standard für die Strukturierung von Kassendaten schaffen soll und für eine solche Weiterverarbeitung benötigt wird. Erarbeitet wird dieser Standard zurzeit in einem Arbeitskreis des Deutschen Fachverband für Kassen- und Abrechnungssystemtechnik e.V. (DFKA), in dem Hersteller von Kassensystemen, IT-Dienstleister und Vertreter des steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufsstands sowie der Finanzverwaltung organisiert sind.

*Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff

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=== Über www.datev.de/kassenarchiv können Unternehmen ihre Kassendaten einfach und revisionssicher im neuen DATEV Kassenarchiv online archivieren. (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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DATEV will Plattformangebot entwickeln

Neues Angebot für steuerpflichtige Privatpersonen in Vorbereitung

DATEV will Plattformangebot entwickeln

(Mynewsdesk) Nürnberg, 7. August 2018: DATEV bereitet Angebote für steuerpflichtige Privatpersonen vor. Neben einer Kollaborationslösung zwischen Steuerberatern und deren Privatmandanten gehört hierzu auch eine Lösung zur Einkommensteuererklärung für nicht beratene Privatpersonen. Verbunden werden beide Lösungen durch eine Suchplattform, um im Bedarfsfall schnell den passenden Steuerberater zu finden. „Als IT-Organisation der steuerberatenden Berufe sind wir in der idealen Position, um ein für die Steuerpflichtigen attraktives Angebot zu machen und gleichzeitig im Interesse des Berufsstands zu handeln“, erklärte Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV, anlässlich der Jahrespressekonferenz der Genossenschaft in Nürnberg. „Unser Ziel ist es, möglichst viele bisher nicht steuerlich beratene Bürger zur Nutzung einer von der Genossenschaft betriebenen Plattform zu motivieren – wobei die Expertise unserer Mitgliedercommunity stets nur einen Klick entfernt ist.“

DATEV-Angebot für steuerpflichtige PrivatpersonenDie geplante Plattform für steuerpflichtige Privatpersonen wird drei Komponenten enthalten. Dazu gehört eine attraktive DATEV-Plattform für Steuerpflichtige, bestehend aus einem Angebot von App- und Web-Lösungen. Damit können die Anwender ihre Dokumente und vor allem steuerrelevante Belege sicher und einfach digital verwalten und sich schnell über die eigenen Finanzen informieren. Außerdem wird sie die Vorbereitung und Übermittlung der Steuererklärung unterstützen. Die App wird jedoch immer wieder Hinweise auf möglichen Beratungsbedarf geben, wenn dieser sinnvoll erscheint, und die Expertise von DATEV-Mitgliedern anbieten, wenn der Nutzer dies wünscht.

An dieser Stelle wird die zweite Komponente ins Spiel kommen: Eine Lösung zur Vermittlung eines passenden DATEV-Steuerberaters, basierend auf den Angaben und Daten, die der private Steuerpflichtige bereits eingegeben hat. Dadurch wird den Nutzern die Expertise der DATEV-Community einfach zugänglich gemacht. Die Anfragen können so zielgenau mit den Leistungsschwerpunkten aus den verfügbaren Kanzleiprofilen abgeglichen werden. So finden Privatpersonen genau die Berater mit dem richtigen Portfolio – und die Berater erhalten nur Anfragen, für die sie sich auch interessieren. Für beide Seiten eine Win-Win-Situation.

Der dritte Bestandteil wird eine Lösung zur digitalen und komfortablen Zusammenarbeit von Steuerberatern und deren Mandanten sein. Damit erhalten Privatpersonen eine Plattform zur Selbst- und Belegverwaltung, bei der sich der Steuerberater bei Bedarf jederzeit einklinken sowie unterstützen und beraten kann. Die Lösung liefert auf diese Weise die Basis für eine für beide Seiten vorteilhafte und effiziente Zusammenarbeit bei der privaten Steuerdeklaration.

Erste Funktionen der Suche und der Kollaborationslösung werden bereits im Laufe dieses Jahres freigegeben und in der Folge sukzessive erweitert. Um die Web- und App-Anwendungen für steuerpflichtige Privatpersonen umsetzen zu können, musste zunächst im Rahmen der Vertreterversammlung am 29. Juni 2018 eine Satzungsänderung beschlossen werden. Mit knapp 80 Prozent Zustimmung ist nun die Grundlage gegeben, um die Umsetzung mit den genossenschaftlichen Gremien abzustimmen und anschließend loszulegen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir erste Lösungen für nicht-beratene Steuerbürger 2019 anbieten können“, so Mayr.

Kollaborationsplattformen für Steuerberater und UnternehmenMit diesen Angeboten für Privatpersonen erweitert DATEV sein bestehendes erfolgreiches Portfolio, das Steuerberater und ihre gewerblichen Mandanten mit Lösungen zur Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung kaufmännischer und deklaratorischer Prozesse unterstützt. Diese bieten kleinen und mittleren Unternehmen Funktionen und Rechtssicherheit auf einem Niveau, das sich sonst eher Konzerne leisten können. „Ich prophezeie dem Berufsstand mehr denn je ein goldenes Zeitalter, sofern er die Herausforderungen der Digitalisierung annimmt“, so Mayr. „Denn die Auswirkungen des digitalen Wandels sind für Unternehmen heute so herausfordernd wie nie und sie brauchen einen verlässlichen Berater an ihrer Seite. DATEV unterstützt den Berufsstand dabei mit passgenauen, rechtssicheren Lösungen.“

Zu diesen rechtsicheren Lösungen gehört beispielsweise DATEV Arbeitnehmer online. Innerhalb von zwölf Monaten hat das Portal 200.000 neue Nutzer dazugewonnen, über eine halbe Million Arbeitnehmer in Deutschland verwenden nun die Plattform für die digitale Gehaltsabrechnung. Ganz neu ist das DATEV Kassenarchiv online. Dabei handelt es sich um ein revisionssicheres Archiv für Einzelaufzeichnungen von Kassendaten. Kürzlich hat DATEV auch eine neue Kooperation mit WÜRTH bekannt gegeben: Rund 540.000 Handwerksbetriebe erhalten damit Zugang zu einem sicheren elektronischen Workflow zwischen Lieferanten, Handwerkern und deren Steuerberatern. DATEV steuert hierfür seine Lösungen DATEV Unternehmen online und SmartTransfer bei.

Vernetzung der kaufmännischen ProzesseIn Hinblick auf die Vernetzung digitaler kaufmännischer Prozesse verwies Mayr auf das weiterhin erfolgreiche Wachstum des DATEV-Marktplatzes, auf dem alle Software- und Schnittstellenpartner gelistet sind. Einer der jüngsten Zugänge ist der Zahlungsdienstleister PayPal. Gemeinsam haben DATEV und PayPal die Datenqualität optimiert und eine direkte Schnittstelle geschaffen, über die die Zahlungsdaten automatisch übermittelt und weiterverarbeitet werden. „Auch mit weiteren Partnern haben wir entsprechende Schnittstellen geschaffen, unter anderem zur Salesforce-Cloud, der weltweit führenden Plattform für Vertrieb, Service, Marketing, Handel und Datenanalysen. Insgesamt finden sich auf unserem Marktplatz mittlerweile fast 150 Lösungen, also knapp eine Verdoppelung innerhalb von 12 Monaten“, so Mayr. Mit diesen Partnerschaften schafft DATEV die Voraussetzung, um möglichst viele kaufmännische Abläufe medienbruchfrei miteinander zu vernetzen.

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Votum unterstützt digitale Transformation der steuerlichen Berater

Satzungsänderung ermöglicht DATEV neues Angebot zur Mitgliederförderung

Votum unterstützt digitale Transformation der steuerlichen Berater

(Mynewsdesk) Nürnberg, 17. Juli 2018: Die Vertreterversammlung der DATEV hat heute mit einer Zustimmung von 79,36 Prozent beschlossen, die Satzung der Genossenschaft anzupassen und den Bereich des Geschäftsbetriebs mit Nichtmitgliedern zu erweitern. „Die Neuregelung schafft die Voraussetzung, neue Angebote zu entwickeln, die unsere Mitglieder noch besser bei der digitalen Transformation unterstützen. Das hilft uns maßgeblich dabei, unseren Förderauftrag weiter vollumfänglich zu erfüllen und unsere Mitglieder auf Zukunftskurs zu halten“, kommentiert der Vorstandsvorsitzende Dr. Robert Mayr das Ergebnis.

Bei einer außerordentlichen Vertreterversammlung im Februar war das Quorum für die Satzungsänderung von 75 Prozent nur sehr knapp nicht erreicht worden. Entsprechend des dennoch weit überwiegenden Mehrheitsvotums hatte der Vorstand die anstehenden Herausforderungen und seine Lösungsvorschläge noch einmal intensiv mit den Genossenschaftsmitgliedern und Gremien diskutiert. „Dadurch konnte die heute beschlossene Satzungsänderung im Sinne der Förderung unserer Mitglieder weiter verbessert werden. Gleichzeitig wird sie von einer noch breiteren Mehrheit getragen. Dies ist ein guter Tag für unsere Genossenschaft und den steuerberatenden Berufsstand“, so Mayr weiter.

Online-Plattform für Steuererklärungen geplantDurch die Neuregelung wird eine Online-Plattform zur Abwicklung von Steuererklärungen für Privatpersonen möglich, die bei Bedarf auch das Expertenwissen der steuerlichen Berater komfortabel anbindet. Weitere Details zum Funktionsumfang sowie zum Starttermin wird die Genossenschaft zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Erstmalig kann DATEV damit eine Lösung anbieten, die für die 13 Millionen Privatpersonen in Deutschland konzipiert ist, die noch nicht von einem steuerlichen Berater vertreten werden. Diese neue Zielgruppe zu adressieren hält der IT-Dienstleister angesichts der unter dem Schlagwort Plattformökonomie um sich greifenden Veränderungen im Sinne seiner Mitglieder für dringend notwendig: „Portale schieben sich zunehmend zwischen Anbieter und Kunden und übernehmen einen nicht unerheblichen Teil der Wertschöpfung“, erläutert Mayr. „In jüngerer Zeit etablieren sich unter anderem Portale, die den Prozess der einfachen Steuererklärung automatisieren. Hier bei Bedarf die Expertise eines steuerlichen Beraters komfortabel einzubinden, sehen wir als sehr wichtig an“, betont der Vorstandsvorsitzende. Dabei hat DATEV insbesondere die internetaffinen, jüngeren Zielgruppen ( Digital Natives) im Fokus, die ab 2020 die Mehrheit der Marktteilnehmer stellen werden.

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Leichtathletik-Glücksmomente bei den deutschen Meisterschaften in Nürnberg

DATEV und DLV ermöglichen Kindern und Jugendlichen ein besonderes Sporterlebnis Bewerbung noch möglich!

Leichtathletik-Glücksmomente bei den deutschen Meisterschaften in Nürnberg

(Mynewsdesk) Nürnberg, 28. Juni 2018: Im Rahmen der DATEV-Weihnachtsspende 2017 wird in diesem Jahr der Deutsche Leichtathletikverband (DLV) mit dem Projekt „Leichtathletik-Glücksmomente“ gefördert. Durch die Spende in Gesamthöhe von 50.000 Euro haben rund 700 Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf die einmalige Chance, hautnah bei drei großen Leichtathletik-Events dabei zu sein: Schon abgeschlossen sind die Hallenmeisterschaften in Dortmund, derzeit läuft die Bewerbungsfrist für die Deutschen Leichtathletikmeisterschaften (Freiluft, 20.-22. Juli 2018) in Nürnberg, eine weitere Gelegenheit wird es zu den Europäischen Para-Meisterschaften in Berlin (20.-26. August) geben. In Nürnberg ist Platz für insgesamt rund 300 Teilnehmer aus Schulen, Vereinen und weiteren Einrichtungen, die mit und für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf arbeiten sowie das Thema Inklusion leben. Bis zum 2. Juli können sich entsprechende Einrichtungen für eine Teilnahme bewerben.

Große Momente für die KleinenDas Programm der Leichtathletik-Glücksmomente in Nürnberg können insgesamt 300 Kinder, Jugendliche und ihre Betreuer hautnah erleben. Vormittags dürfen sich die Teilnehmer in Wettkämpfen gemeinsam verausgaben. Bei einem spannenden Quiz rund um die Deutschen Meisterschaften können die jungen Gäste mit Fachwissen punkten. Auch ein Besuch beim DLV-Jugend-Maskottchen „JuLe“ steht auf dem Programm. Die krönenden Highlights eines ereignisreichen Tages werden das persönliche Treffen mit Top-Athleten und natürlich die Wettkämpfe sein. Damit dieser Tag noch lange in Erinnerung bleibt, darf jeder Teilnehmer eine Urkunde sowie ein Veranstaltungs-Shirt mit nach Hause nehmen und erhält nach der Veranstaltung ein Erinnerungsfoto. Auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt.

Werden Sie Glücksmomente-SchenkerUm Teil dieses besonderen Sporterlebnisses zu werden, können sich Einrichtungen, die Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen betreuen,  jetzt anmelden. Jeweils einen Tag lang wird die Gruppe vor Ort vom DLV betreut und darf den einzigartigen Spirit der Deutschen Meisterschaft live miterleben.

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=== Leichtathletik Glücksmomente (Quelle DLVHeller) (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012: Traurig aber wahr – Deutschland hat sich kaputtgespart

Pressebericht Nr. 644
Seit 1969 sind die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel der Wirschafswissenschaft gefolgt, die unbegrenzte Schulden für Wirtschaftswachstum forderte und fordert. Sie haben in 48 Jahren 2.140 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Lehrte, 22.06.2018. Agenda 2011-2012. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Besserverdiener, Reiche, Dienstleister und Produzenten haben davon profitiert. Bei über 40 Millionen Beschäftigten sind die Realeinkommen dagegen nur leicht gestiegen oder stagnieren.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und führte Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Zeitarbeit ein. Er schickte einen großen Teil der Beschäftigten, mit fallender Bemessungsgrenze für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Heute wollen Partnerstaaten diese „Errungenschaften“ auch, um wettbewerbsfähiger zu werden. Kohl und Schröder haben Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

Alle sprechen davon, dass Deutschland ein reiches Land sei. Das trifft auf eine Minderheit zu, die private Vermögen von über 12 Billionen Euro besitzen und keine Vermögensteuer zahlt. Das trifft auch für über 40 Mio. ehrliche und fleißige Beschäftigte zu, die den Wohlstand erst ermöglichten.

Macron fordert von den französischen Beschäftigten einen Verzicht auf Arbeitsrechte und Reduzierung der Sozialausgaben, was in Deutschland längst gang und gäbe ist. Doch Vorsicht ist geboten, das wollten Macrons Vorgänger auch und sind an Streiks der Beschäftigten gescheitert. Deutschland hat kein angespartes Vermögen, sondern ist mit rund 200 Mrd. Euro überschuldet. „Made in Germany“ besteht, bis zu 95 % aus billigen Ersatzteilen aus dem Ausland, mit Schwerpunkten Asien und China.

Die Produkte werden dadurch preiswerter, sind aufgrund billiger Verschleißteile aber auch reparaturanfälliger. Kommt ein Monteur bei Reparaturen ins Haus, kann man sich bei den hohen Reparaturkosten in vielen Fällen fast ein neues Gerät oder eine neue Waschmaschine leisten. Betroffen von kaputtgespart sind die Gruppen, die darunter leiden, dass die Armutsgrenze nicht eingehalten wird. Ein Armutsrisiko hat bereits, wer mit weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens auskommen muss. In Deutschland lag demnach die Armutsgrenze 2016 für einen alleinstehenden Erwachsenen bei einem Einkommen von 969 Euro im Monat.

Unterhalb der Armutsgrenze von 969 leben Regeldatz IV Empfänger von derzeit 808 Euro pro Monat. 4 Mio. Rentner erhalten Bruttorenten von unter 500 Euro und 5,45 Mio. Bruttorenten von unter 700 Euro. Darunter fallen Mindestlohnempfänger, von denen nicht alle den Mindestlohn erhalten. Diese Entwicklung ist aufgrund der nicht eigehaltenen Armutsgrenze von 969 Euro sozial verwerflich. Der Großteil der Politiker, Ökonomen, Politologen, Untenehmen, Sachverständigen und Experten ist immer unternehmerfreundlicher geworden und steht für Witschaftswachstum unter diesen Bedingungen. Die Situation wird sich deutlich verschärfen, wenn in Deutschland bis 2040 rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren gehen (Arbeit 4.0).

Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein Finanzierungskonzept der Initiative Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Zur Überwindung der Schuldenkrise und Einnahmenverluste plädiert Agenda 2011-2012 dafür, dass alle Gesellschaftsschichten, insbesondere Besserverdiener, Reiche, Dienstleister und Produzenten, angemessene an den Staatskosten beteiligt werden.

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de –
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Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Reichen, Dienstleistern (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

Pressemitteilungen

Ein Steuerberater für alle Fälle: Edel verpflichtet

Initiative der DATEV eG präsentiert drittes Kampagnenvideo

Ein Steuerberater für alle Fälle: Edel verpflichtet

(Mynewsdesk) Nürnberg, 21. Juni 2018: Champagner, Renovierung des Westflügels und Katzenpsychologe: Bei solchen Posten in der Buchführung ist es schwer, den Überblick über Einnahmen und Ausgaben zu behalten. Gut, dass es Tim gibt, den Steuerberater mit dem besonderen Etwas. Im dritten und neuen Film der Initiative „Rock deine Zukunft“ der DATEV eG – Titel: „Edel verpflichtet“ – muss Tim einer vornehmen Dame aus der Patsche helfen. Er befreit aber nicht nur sie aus dem finanziellen Chaos, sondern macht junge Menschen gleichzeitig auf den durchaus spannenden und vielseitigen Beruf des Steuerberaters aufmerksam.

Die Genossenschaft hat mit der Initiative „Rock Deine Zukunft“ ein gutes Gespür für die Zielgruppe bewiesen. Das zeigen nicht nur die Klickraten der ersten Videos, die im Herbst 2017 veröffentlicht und seitdem über eine Million Mal aufgerufen wurden. Auch die Webseite der Initiative verzeichnete mittlerweile mehr als vier Millionen Besuche. „Die hohen Klickzahlen zeigen, dass wir nicht nur bei jungen Menschen den richtigen Ton getroffen haben, sondern sich auch Personen, die bereits als Steuerberater oder in dieser Branche tätig sind, für unsere Kampagne begeistern“, erläutert Eckhard Schwarzer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DATEV und verantwortlich für Marketing, Service und Vertrieb.

Nachwuchsgewinnung für die SteuerberatungDie Kampagne richtet sich vor allem an junge Erwachsene und Studierende. Diese können auf der Website http://www.rock-deine-zukunft.de/ erfahren, welche Wege in die Steuerberatung führen und was sie wirklich in diesem Beruf erwartet. „Die Initiative hat es sich – auch vor dem Hintergrund des Nachwuchsmangels in Kanzleien – zur Aufgabe gemacht, junge Menschen für die Steuerberatung zu gewinnen und ihnen ein realistischeres Bild vom Beruf des Steuerberaters aufzuzeigen“, ergänzt Schwarzer.

Unterstützt wird die Kampagne von Print- und Online-Materialien. Sowohl Steuerberater als auch Lehrer können auf diese Medien zugreifen. Über http://www.rock-deine-zukunft.de/lehrer/ lassen sich zudem Unterrichtsmaterialen kostenfrei herunterladen. Über 90.000 Schüler konnten bisher auf diesem Weg erreicht werden.

DATEV-Mitglieder, also Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer, finden unter www.datev.de/arbeitgeber-stb Tipps und Tricks, wie sie sich und ihre Kanzlei als attraktiven Arbeitgeber positionieren können. Sie können die aktuellen Videos aus der DATEV-Kampagne auch in ihre Webseite einbinden.

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=== Ein Steuerberater für alle Fälle, Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Pressemitteilungen

Prozesse zum Anfassen im digitalen Erlebnisparcours

DATEV macht auf der CEBIT kaufmännische Prozessketten erlebbar

Prozesse zum Anfassen im digitalen Erlebnisparcours

(Mynewsdesk) Nürnberg, 29. Mai 2018: Wie die CEBIT allgemein präsentiert sich auch die DATEV eG in diesem Jahr mit komplett neuem Auftritt. Der Messestand des IT-Dienstleisters in Halle 17 (Stand F06) passt sich dem neuen Messekonzept des Business-Festivals für Innovation und Digitalisierung an. Er zeigt anschaulich, was die Digitalisierung für die alltäglichen Prozesse bedeutet, die in jedem Unternehmen ablaufen. Dazu visualisiert ein interaktiver digitaler Erlebnisparcours die verschiedenen Entwicklungsstufen eines fiktiven Unternehmens – von der Phase des Startups bis hin zum erfolgreichen Marktteilnehmer.

Spielerisch werden Lösungen aufgezeigt, mit denen sich die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Unternehmen und Steuerberater individuell ausgestalten lässt. Themen sind unter anderem Gründungsberatung, digitale Buchführung, digitale Lohnabrechnung, mobile Anwendungen im kaufmännischen Umfeld, E-Commerce-Lösungen und Cloud-Lösungen.

Im Zentrum stehen die Möglichkeiten der digitalen Kooperation: Partizipation statt Präsentation ist die Devise, die sich auch in der Standgestaltung niederschlägt. Statt fester Arbeitsbereiche setzt das Konzept auf besucherorientierte Erlebnisinseln mit offenem Charakter. Statt einzelne Programme vorzuführen bieten die Mitarbeiter am DATEV-Stand Einblicke in Prozessabläufe und übergreifende Lösungsansätze, bei denen oft auch die Anbindung von Partnerlösungen eine Rolle spielt.

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=== So wird der neue DATEV-Stand auf der CEBIT aussehen. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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