Tag Archives: LoRaWAN

Pressemitteilungen

Minol wird 2019 Premiumpartner des DDIV

Der Immobiliendienstleister und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter bauen ihre Kooperation weiter aus.

Minol wird 2019 Premiumpartner des DDIV

Wolfgang D. Heckeler Präsident des DDIV und Alexander Lehmann von Minol (v. l.). Quelle: Minol

Die Premiummitgliedschaft ist bereits besiegelt – zu Beginn des neuen Jahres tritt sie in Kraft: Minol und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) möchten ihre langjährige Zusammenarbeit vertiefen. Bereits seit dem Jahr 2007 ist Minol Mitglied des Branchenverbands und damit Partner der ersten Stunde. Mit dem Ausbau zur Premiumpartnerschaft können die mehr als 2.400 im DDIV organisierten Verwalter nun von weiteren Vorteilskonditionen profitieren. Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann gibt einen Ausblick: „Wir werden im Frühjahr 2019 ein spezielles Partnerangebot für die Mitgliedsunternehmen des DDIV vorstellen.“ DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler ergänzt: „Wir arbeiten schon seit Jahren gut und gerne mit Minol zusammen und freuen uns auf einen noch intensiveren Austausch – gerade zum Thema Digitalisierung, das Minol derzeit intensiv vorantreibt.“

Energie-Partner und Digitalisierungslotse
Mit Minol hat sich der DDIV für einen der innovativsten Partner in Sachen Immobilienservices entschieden. Ob Betriebskostenabrechnungen, Energieausweis, Rauchmelderservice oder Legionellenprüfung, Minol verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und kennt die Anforderungen von Immobilienverwaltern sehr gut. Mit dem Funksystem Minol Connect hat der Dienstleister vor einiger Zeit die Weichen Richtung Zukunft gestellt – und die ist digital. Das Funksystem beruht auf dem Prinzip des Internets der Dinge und speziell auf der LoRaWAN-Technologie (Long Range Wide Area Network) – also ein Netz, das bei hoher Reichweite nur sehr wenig Energie verbraucht. Es kann nicht nur die Messtechnik, sondern auch viele weitere Endgeräte und Sensoren in Gebäuden integrieren. Das verbessert nicht nur die Abrechnung, sondern ermöglicht weitere Services wie das Energiemonitoring, elektronische Haustafeln, Mieterportale und Energiespar-Apps. „Wir unterstützen die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und helfen ihr, Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care umzusetzen“, erklärt Lehmann.

Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenari-en wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-ZENNER-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter hat und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de

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Minol wird 2019 Premiumpartner des DDIV

Der Immobiliendienstleister und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter bauen ihre Kooperation weiter aus.

Minol wird 2019 Premiumpartner des DDIV

Wolfgang D. Heckeler Präsident des DDIV und Alexander Lehmann von Minol (v. l.). Quelle: Minol

Die Premiummitgliedschaft ist bereits besiegelt – zu Beginn des neuen Jahres tritt sie in Kraft: Minol und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) möchten ihre langjährige Zusammenarbeit vertiefen. Bereits seit dem Jahr 2007 ist Minol Mitglied des Branchenverbands und damit Partner der ersten Stunde. Mit dem Ausbau zur Premiumpartnerschaft können die mehr als 2.400 im DDIV organisierten Verwalter nun von weiteren Vorteilskonditionen profitieren. Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann gibt einen Ausblick: „Wir werden im Frühjahr 2019 ein spezielles Partnerangebot für die Mitgliedsunternehmen des DDIV vorstellen.“ DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler ergänzt: „Wir arbeiten schon seit Jahren gut und gerne mit Minol zusammen und freuen uns auf einen noch intensiveren Austausch – gerade zum Thema Digitalisierung, das Minol derzeit intensiv vorantreibt.“

Energie-Partner und Digitalisierungslotse
Mit Minol hat sich der DDIV für einen der innovativsten Partner in Sachen Immobilienservices entschieden. Ob Betriebskostenabrechnungen, Energieausweis, Rauchmelderservice oder Legionellenprüfung, Minol verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und kennt die Anforderungen von Immobilienverwaltern sehr gut. Mit dem Funksystem Minol Connect hat der Dienstleister vor einiger Zeit die Weichen Richtung Zukunft gestellt – und die ist digital. Das Funksystem beruht auf dem Prinzip des Internets der Dinge und speziell auf der LoRaWAN-Technologie (Long Range Wide Area Network) – also ein Netz, das bei hoher Reichweite nur sehr wenig Energie verbraucht. Es kann nicht nur die Messtechnik, sondern auch viele weitere Endgeräte und Sensoren in Gebäuden integrieren. Das verbessert nicht nur die Abrechnung, sondern ermöglicht weitere Services wie das Energiemonitoring, elektronische Haustafeln, Mieterportale und Energiespar-Apps. „Wir unterstützen die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und helfen ihr, Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care umzusetzen“, erklärt Lehmann.

Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenari-en wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-ZENNER-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter hat und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de

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NetModule: Erstes Funktionsmuster eines LoRaWAN Gateways

NetModule ist Adopter Member der LoRa Alliance

NetModule: Erstes Funktionsmuster eines LoRaWAN Gateways

Die NetModule AG ist der LoRa Alliance(TM) als Adopter Member beigetreten. Die non-profit Organisation LoRa Alliance hat das Ziel, Low Power Wide Area Netzwerke zu standardisieren und so das Internet Of Things (IoT) und Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation voranzutreiben. LoRaWANTM ist eine Netzwerkspezifikation für eine drahtlose Signalübertragung mit sehr großer Reichweite bei geringem Energieverbrauch.

Als Mitglied der LoRa Alliance kooperiert NetModule bei der Weiterentwicklung der Technologie mit anderen Mitgliedern, und hilft so, das IoT zu erschließen. „Die Alliance bietet eine gute Basis für die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, um so die LoRa-Technologie und vereinfachte IoT-Designs voranzutreiben“, so Jürgen Kern, CEO der NetModule AG.

Als erstes Ergebnis seines Beitritts präsentiert NetModule das Funktionsmuster eines LoRaWAN(TM)-Gateways. Seine Besonderheiten sind die extrem niedrige Stromaufnahme und Einsetzbarkeit in Punkt-zu-Punkt oder Punkt-zu-Multipunkt-Anwendungen, die keinerlei Infrastruktur voraussetzen. Zielanwendungen sind Telemetrie, Condition Monitoring, Objekt Tracing und Smart Metering sowie Anwendungen, bei denen geringe Datenmengen per Funk über größere Entfernungen energieeffizient übertragen werden.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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ZENNER: Sicherheit für Heim und Familie

Die Minol-ZENNER-Beteiligung TrackNet hat ein System entwickelt, mit dem Familien sowohl ihr Haus als auch die Sicherheit ihrer Kinder überprüfen können.

ZENNER: Sicherheit für Heim und Familie

Tabs ist ein umfassendes Home-Monitoring-System. Foto: TrackNet

TabsTM nutzt das sogenannte LoRaWAN, eine neue Übertragungstechnik für das Internet der Dinge mit großer Reichweite und geringem Energiebedarf. Minol und ZENNER wollen das System für die Wohnungs- und Versorgungswirtschaft weiter entwickeln.

Auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona hat der IoT-Lösungsanbieter TrackNet, eine Beteiligung der Minol-ZENNER-Gruppe, das umfassende Home-Monitoring-System „Tabs“ vorgestellt. Der Name beruht auf dem englischen Ausdruck „to keep tabs on something“, zu deutsch „etwas im Auge behalten“. Tabs besteht aus Ortungssensoren, verschiedenen Gebäudesensoren, eine Kindersicherung für das Internet und einer einfach zu bedienenden App, mit der Eltern die Sicherheit von Heim und Familie jederzeit aus der Ferne überprüfen können.

Installiert wird das Netzwerk mit dem Tabs-Hub, der im Haus aufgestellt wird. Er schafft einen WiFi-Hotspot in der Wohnung und erfasst die Daten der Tabs-Sensoren in der näheren Umgebung. Zur Lösung gehören außerdem die Tabs-Extender. Sie bauen ein Sensornetz an weiter entfernten Orten auf, die am häufigsten von Familien frequentiert werden, zum Beispiel Schulen, Tagesbetreuungen oder Häuser und Wohnungen von Freunden. Das bedeutet, dass mit nur wenigen Hubs und Extendern ganze Stadtteile und Städte abgedeckt werden können. Damit lassen sich flächendeckende Netze wesentlich schneller, einfacher und kostengünstiger aufbauen als mit einem rein Mobilfunk-basierten Ansatz. Zur Datenübertragung nutzt Tabs das sogenannte LoRaWAN. Die Abkürzung steht für „Long Range Wide Area Network“ und ist ein internationaler offener Übertragungsstandard für die sichere drahtlose Kommunikation zwischen Objekten. Es zeichnet sich durch eine große Reichweite bei besonders geringem Energieverbrauch aus und eignet sich daher optimal für batteriebetriebene Sensoren und Messgeräte im Internet der Dinge (IoT).

Mit dem tragbaren Tabs-Ortungssensor sehen Eltern per App jederzeit, wo ihre Kinder sich gerade aufhalten. Sie können Benachrichtigungen aktivieren, wenn ihre Kinder einen Ort aufsuchen oder verlassen, nicht rechtzeitig nach Hause kommen oder länger als gewöhnlich brauchen, um Freunde zu besuchen. Kinder können mit der Tabs-Nachrichtenfunktion jederzeit mitteilen, wo sie sich befinden, wohin sie gehen, ob sie abgeholt werden möchten – und das ohne die Kosten, die für ein Smartphone anfallen. Neben der Datenanbindung schützt der Tabs-Hub Kinder auch vor unangemessenen Webinhalten und ermöglicht die Einrichtung von Internet-Zeitlimits über die einfach zu konfigurierende WiFi-Kindersicherung der App. Smart-Home-Anwendungen ergänzen das System: Bewohner können per App zum Beispiel die Daten der Bewegungs-, Temperatur-, Luftfeuchtigkeits, Tür- und Fenstersensoren in ihrer Wohnung oder ihrem Haus aufrufen. Bei ungewöhnlichen Entwicklungen werden sie automatisch informiert. Das erhöht Sicherheit und Komfort, und Familien wissen immer, ob daheim alles in Ordnung ist.

Tabs lässt sich mit der Sprachsteuerung Amazon Alexa und IFTTT-fähigen Geräten verbinden und kann so mit anderen Heimlösungen wie WiFi-gesteuerter Beleuchtung kombiniert werden. Tabs befindet sich gerade in der Testphase mit Netzbetreibern und Anbietern, die diese Lösung auf den Markt bringen wollen. „Diese Entwicklung unseres Partnerunternehmens TrackNet ist inspiriert vom amerikanischen Markt, wo die Heimüberwachung ein großes Thema ist. Doch auch hier in Deutschland sehen wir großes Potenzial, zum Beispiel im Bereich Betreutes Wohnen. Zudem wollen Minol und ZENNER das System für ihre klassischen Zielgruppen nutzbar machen. Gemeinsam mit TrackNet entwickeln wir derzeit LoRaWAN-Lösungen für die Wohnungs- und Versorungswirtschaft wie Feuchtigkeitssensoren zur Schimmelvorbeugung oder Monitoring-Systeme für Wärme-und Wasserzähler“, sagt Alexander Lehmann, Geschäftsführer der Minol-ZENNER-Gruppe.

Zusätzliche Informationen unter http://tabs.io

Die ZENNER International GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Saarbrücken entwickelt, produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Zum Portfolio gehören Wohnungs-, Haus- und Großwasserzähler, Wärmezähler und moderne Systemtechnik wie Funk- und M-Bus-Systeme. Kunden von ZENNER sind vor allem Energieversorger und Stadtwerke, aber auch Industrieunternehmen, Großhändler und Messdienstleister. ZENNER hat Produktionsstätten in Europa, Asien und den USA und ist weltweit mit 20 Standorten vor Ort. 1903 gegründet, gehört das Unternehmen seit 2005 zur familiengeführten Unternehmensgruppe Minol-ZENNER. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.500 Mitarbeiter. Mehr Informationen: www.zenner.com

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E-world in Essen: Minol-ZENNER-Gruppe präsentiert IoT-Lösungen für die Wohnungs- und Versorgungswirtschaft

Der Messgerätehersteller und Messdienstleister stellt seine ersten internetfähigen Verbrauchszähler vor / „Internet of things“-Technologien ermöglichen schnelle, kosten- und energiesparende Fernauslesung über weite Distanzen

E-world in Essen: Minol-ZENNER-Gruppe präsentiert IoT-Lösungen für die Wohnungs- und Versorgungswirtschaft

Der Ringkolbenzähler mit LoRaWAN-Funkmodul. Bild: Minol-ZENNER-Gruppe

Die Minol-ZENNER-Gruppe hat erste IoT-fähige Messgeräte und Systemlösungen entwickelt und setzt damit ihre Digitalisierungsstrategie konsequent um. Bei der diesjährigen E-world energy & water, der europäischen Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft in Essen, präsentiert die Unternehmensgruppe Wasser- und Wärmezähler sowie Heizkostenverteiler, die ihre Messdaten über einen funkfähigen Mikrochip in das „Internet der Dinge“ übertragen. Damit lassen sich Verbrauchsdaten für Wasser, Wärme, Gas oder Strom einer ganzen Stadt oder einer großen Liegenschaft minutenschnell ablesen. Gateways empfangen die Funkdaten und leiten sie verschlüsselt an cloudbasierte Datenbanken weiter, wo sie gespeichert und beispielsweise von Minol oder auch von einem einzelnen Nutzer selbst abgerufen werden können. Die Minol-ZENNER-Gruppe setzt dabei auf drahtlose energiesparende LPWAN-Netze („Low Power Wide Area Network“) und die etablierten Übertragungsstandards LoRaWAN („Long Range Wide Area Network“) und SIGFOX. Beide haben eine besonders hohe Reichweite und ermöglichen eine schnelle, kosten- und energiesparende Fernauslesung über Distanzen von bis zu 15 Kilometern.

Die Minol-ZENNER-Gruppe unterstützt den flächendeckenden Ausbau von LPWAN-Netzen und fördert IoT-Technologien: Erst im Januar hat das Unternehmen gemeinsam mit Gemtek, einem taiwanesischen Anbieter für Breitband-Lösungen, 7 Millionen US-Dollar in eine Beteiligung an dem Schweizer IoT-Lösungsanbieter TrackNet investiert. „Das „Internet der Dinge“ hat mit Blick auf die Wohnungs- und Versorgungswirtschaft erhebliche Vorteile, vor allem bei der Zählerfernauslesung. Dank eines offenen, leistungsfähigen und energieeffizienten Übertragungsstandards wie LoRaWAN können Messgeräte häufiger, schneller und kostensparender ausgelesen werden als mit herkömmlichen Festnetz-Systemen – ohne dass dabei die Datensicherheit eingeschränkt wird“, sagt Geschäftsführer Alexander Lehmann.

Weitere IoT-Komponenten geplant
Der Messtechnikhersteller ZENNER entwickelt seit rund einem Jahr Verbrauchszähler und Messgeräte, die in das „Internet der Dinge“ eingebunden werden können und sich optimal in die Messdienstleistungen von Minol integrieren lassen. Darüber hinaus wird die Minol-ZENNER-Gruppe ihr Angebot um weitere Komponenten wie LoRaWAN-Gateways und Sensoren erweitern. So will das Unternehmen sämtliche Geräte sowie Software und Dienstleistungen aus einer Hand anbieten. „Mit unseren Produkten auf der E-world geben wir einen ersten Vorgeschmack, wie eine komplett vernetzte Wohnungs- und Versorgungswirtschaft künftig funktionieren könnte“, sagt Alexander Lehmann.

Messebesucher finden die Minol-ZENNER-Gruppe in Halle 6, Stand 6-518.

Die familiengeführte Minol-ZENNER-Gruppe produziert und vertreibt Messtechnik und bietet Messdienstleistungen für globale Märkte. Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die ZENNER International GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Saarbrücken produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.500 Mitarbeiter und sind in mehr als 40 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter minol.de und zenner.de

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Zenner takes part for first time at the European Utility Week

The highlight will be the presentation of new metering technology for the Internet of Things.

Zenner takes part for first time at the European Utility Week

ZENNER piston type water meter with LoRaWAN communication module

Zenner will be presenting its smart solutions for remote meter reading for the first time at the European Utility Week from November 15 to 17, 2016 in Barcelona at Stand 3C61. The highlight will be the presentation of new technology for the Internet of Things.

The topics of smart metering and the digitalisation of the energy and water industries are two of the most important main topics at the European Utility Week. Systems technology and smart metering solutions are also increasingly at the forefront at Zenner. This is why it was an appropriate decision to take part at the European Utility Week for the first time.

Zenner has already realised the mobile wireless m-bus radio system OPERA, which was developed especially for the European market in accordance with the norm EN 13757 and the European Standard OMS (Open Metering System), in numerous national and international wireless projects in recent years.

A new development that could revolutionise the entire sector of remote meter reading in the near future is the Internet of Things. Consumption data for water meters, heat meters, gas or energy meters for an entire city can be read in minutes with the Internet of Things and processed digitally using corresponding IT solutions. Zenner also offers specialist solutions for remote meter reading via the Internet of Things.

Zenner is relying on two communications standards for the development of smart meters and communication modules for the Internet of Things. On one hand on the solution by Sigfox and on the other on the increasingly internationally established communications standard LoRaWAN. In future Zenner will offer water meter radio modules for the Internet of Things with different modules for use in LoRaWAN and Sigfox networks.

Besides the remote reading of meter data the Internet of Things also allows the use of numerous further applications for industry, public administration and citizens. There are expected to be approximately 25 billion networked devices in the world by 2020 that exchange data via so-called low energy networks with a long range (LPWAN). These devices include water, heat, gas and energy meters, smart watches, household devices and machines that constantly send small quantities of data.

The presentation of the LPWAN technology at the European Utility Week 2016 is a further step by Zenner in order to become included in the line-up of leading smart metering providers on the international market.

European Utility Week is one of the most important international trade fairs for smart energy technology, smart metering systems and smart home solutions with more than 600 exhibitors and more than 10,000 visitors. After having taken place in Amsterdam in 2013 and Vienna in 2015 the European Utility Week will take place this time from November 15 to 17, 2016 in Barcelona. Zenner will be exhibiting at Stand no. 3C61 at the European Utility Week.

ZENNER International GmbH & Co. KG, with headquarters in Saarbrücken, develops, produces and sells measurement technology for the global market. The product line includes apartment, household and bulk water meters and modern system technology such as remote-controlled and M-Bus systems. Zenner customers primarily include power suppliers and public utilities, but also industrial companies, wholesalers and measurement service providers. ZENNER has production facilities in Europe, Asia and the USA and is globally present with 20 local sites. Founded in 1903, the company has been a member of the family-managed corporate group Minol-ZENNER since 2005. Around 1200 employees work for ZENNER worldwide. More information: www.zenner.com.

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ZENNER International GmbH & Co. KG
Patrik Sartor
Römerstadt 6
D-66121 Saarbrücken
+49 (0)681 – 9967630
+49 (0)681 – 996763100
info@zenner.com
http://www.zenner.de

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Zenner erstmals Aussteller bei der European Utility Week

Zenner präsentiert bei der European Utility Week vom 15. Bis 17. November in Barcelona Smart Metering Technologien für das Internet der Dinge.

Zenner erstmals Aussteller bei der European Utility Week

ZENNER-Ringkolbenzähler RTKD mit LPWAN Funkmodul

Zenner präsentiert in diesem Jahr seine smarten Lösungen für die Zählerfernauslesung erstmals bei der European Utility Week vom 15. Bis 17. November 2016 in Barcelona am Stand 3C61. Das Highlight ist die Präsentation der neuen Technologien für das Internet der Dinge.

Die Themen Smart Metering und Digitalisierung der Energie- und Wasserwirtschaft sind bei der European Utility Week zwei der wichtigsten Themenschwerpunkte. Auch bei Zenner rücken Systemtechnik und Smart Metering-Lösungen immer stärker in den Vordergrund. Dem entsprechend hat man sich für die erstmalige Teilnahme an der European Utility Week entschieden.

Mit dem mobilen wireless M-Bus Funksystem OPERA, dass speziell für den europäischen Markt gemäß der Norm EN 13757 und dem europäischen Standard OMS (Open-Metering-System) entwickelt wurde, hat Zenner in den letzten Jahren bereits zahlreiche nationale und internationale Funkprojekte erfolgreich umgesetzt.

Eine neue Entwicklung, die in naher Zukunft den gesamten Bereich der Zählerfernablesung revolutionieren könnte, ist das Internet der Dinge. Über das Internet der Dinge lassen sich Verbrauchsdaten von Wasserzählern, Wärmezählern, Gas oder Stromzählern in einer ganzen Stadt minutenschnell ablesen und durch den Einsatz entsprechender IT-Lösungen digital verarbeiten. Auch für die Zählerfernablesung über das Internet der Dinge bietet Zenner spezielle Lösungen an.

Bei der Entwicklung smarter Zähler und Kommunikationsmodule für das Internet der Dinge setzt Zenner auf zwei Kommunikationsstandards. Zum einen auf die Lösung von Sigfox und zum anderen auf den sich international zunehmend etablierenden Kommunikationsstandard LoRaWAN. Die Wasserzähler-Funkmodule für das Internet der Dinge werden von Zenner künftig mit unterschiedlichen Modulen für den Einsatz in LoRaWAN- und Sigfox-Netzwerken angeboten.

Das Internet der Dinge ermöglicht neben der Fernauslesung von Zählerdaten auch die Nutzung unzähliger weiterer Applikationen für Industrie, öffentliche Verwaltung und Bürger. Bis 2020 rechnet man weltweit mit etwa 25 Mrd. vernetzter Geräte, die ihre Daten über sog. Niedrigenergie-Netzwerke mit hoher Reichweite (LPWAN) austauschen. Zu diesen Geräten gehören Wasser-, Wärme-, Gas- oder Stromzähler, Smart-Watches, Haushaltsgeräte oder Maschinen, die kontinuierlich geringe Mengen an Daten versenden.

Die Vorstellung neuer Wasserzähler mit LPWAN-Technologie bei der European Utility Week 2016 ist für Zenner ein weiterer Schritt, um sich auf dem internationalen Markt in der Riege der führenden Smart-Metering-Anbieter zu etablieren.

Die European Utility Week gehört mit mehr als 600 Ausstellern und über 10.000 Besuchern zu den wichtigsten internationalen Messen für Smarte Energietechnik, Smart Metering-Systeme und Smart-Home-Lösungen. Nach Stationen in Amsterdam 2013 und Wien 2015 findet die European Utility Week diesmal vom 15. Bis 17. November 2016 in Barcelona statt. Zenner stellt bei der European Utility Week am Stand Nr. 3C61 aus.

Die ZENNER International GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Saarbrücken entwickelt, produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Zum Portfolio gehören Wohnungs-, Haus- und Großwasserzähler, Wärmezähler und moderne Systemtechnik wie Funk- und M-Bus-Systeme. Kunden von ZENNER sind vor allem Energieversorger und Stadtwerke, aber auch Industrieunternehmen, Großhändler und Messdienstleister. ZENNER hat Produktionsstätten in Europa, Asien und den USA und ist weltweit mit 20 Standorten vor Ort. 1903 gegründet, gehört das Unternehmen seit 2005 zur familiengeführten Unternehmensgruppe Minol-ZENNER. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter.

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