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15 Mittelständler wetteifern um den „Ludwig 2019“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle präsentieren interessante Kandidaten auf dem Nominierungsabend – Unternehmensnachfolge erneut als Sonderkategorie dabei

Bonn, 22.02.2019 15 Unternehmen aus der Region sind von den rund 30 Anwärtern um den „Ludwig 2019“ übriggeblieben und wetteifern nun um die Auszeichnungen. Alle Kandidaten präsentierten sich gestern auf der Nominierungsveranstaltung im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Eingeladen hatte neben der IHK Bonn/Rhein Sieg die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters.

Im Rennen um den „Ludwig 2019“ sind:
-Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, Bonn
-Autohaus Wiemer GmbH, Troisdorf
-BERNARDS AKADEMIE für berufliche Weiterbildung, Bonn
-Bestattungen Busse-Kümpel e. Kfm., Hennef
-FACTS 4 EMOTION GmbH & Co. KG, Bonn
-Getränke-Service Vendel e.K., Bonn
-GIS GmbH, Troisdorf
-Karosserie & Lackier Centrum Vögeli e.K., Bonn
-Martin Cuvenhaus e.K., Bonn
-Obsthof Rönn (SoLaWi-Rheinlandobst), Meckenheim
-PMPG Pies, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Köln
-Rheinwunder GmbH, Bonn
-Rhenac GreenTec AG, Hennef
-Tondl Energietechnik GmbH, Neunkirchen-Seelscheid
-Yellotools Ltd., Windeck

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ auf Bundesebene in das 25. Jahr geht, wird der regionale Mittelstandspreis „Ludwig“ nur im Einzugsgebiet der IHK Bonn/Rhein-Sieg vergeben und dies bereits zum 7. Mal. Im Beisein der neuen Schirmherrin Sabine Baumann-Duvenbeck, Vizepräsidentin der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Geschäftsführerin der Viktor Baumann Baumaschinen GmbH & Co. KG, einem traditionsreichen Industrieunternehmen der Region, freuten sich die ausgezeichneten Unternehmerinnen und Unternehmer, es in die Nominierungsrunde geschafft zu haben. „Wir arbeiten mit unserem Engagement an der regionalen Sichtbarkeit der Unternehmen, die bei vielen mittelständischen Unternehmen leider noch zu gering ist“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck einen wichtigen Beweggrund für den Zusatzwettbewerb „Ludwig“.

Nachdem die Sonderkategorie des „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge im vergangenen Jahr sehr gut angenommen wurde, wird diese wieder ausgelobt. Allein in der Region stehen in den nächsten Jahren mehr als 12.500 Unternehmen zur Nachfolge an, hier wollen die Verantwortlichen durch Beispiele Mut machen.

Positiv ist das weiter zunehmende Interesse auf Seiten der Mittelständler an beiden Wettbewerben. Hier unterstützt seit einigen Jahren die Kreissparkasse Köln aktiv als Partner und geht gemeinsam mit den Verantwortlichen auf die Suche nach interessanten Unternehmen im Kundenkreis.

„KSK-Firmenkundendirektor Franz-Dieter Wirtz und seine Direktorenkolleginnen und -kollegen haben uns wieder einmal viele Kontakte zu Unternehmen vermittelt, die es verdient haben, nominiert zu werden“, erläutert Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle. Der „Ludwig 2019“ wird am 23. Mai 2019 in der Rhein-Sieg-Halle wieder im Beisein der Schirmherrin sowie weiterer offizieller Vertreter feierlich übergeben.

Lötters und Pieck sind sich sicher, dass eine Teilnahme an den Wettbewerben den Unternehmen vielfältigste Chance bieten. „Sie kommen miteinander ins Gespräch und können sich bekannter machen. In der Vergangenheit sind hieraus zahlreche interessante Geschäftsbeziehungen entstanden“, so die beiden.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
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Bildquelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg

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13 Unternehmen aus der Region erreichen die Juryliste beim Mittelstandswettbewerb Großer Preis des Mittelstandes 2018

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle Bonn/ Rhein-Sieg der Oskar-Patzelt-Stiftung übergeben Urkunden

13 Unternehmen aus der Region erreichen die Juryliste beim Mittelstandswettbewerb Großer Preis des Mittelstandes 2018

Unternehmen der Juryliste – Großer Preis des Mittelstandes 2018 aus der Region Bonn-Rhein-Sieg

Für den 24. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2018“ wurden bundesweit insgesamt 4.917 kleine und mittelständische Unternehmen nominiert. In NRW waren dies 423. Nach Einsendeschluss der Juryunterlagen und einer ersten Sichtung haben bundesweit 742 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“ – erreicht. In Nordrhein-Westfalen sind dies 91 Unternehmen und 13 davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Dieses hohe Interesse – immerhin stellen wir 14 Prozent aller Kandidaten in NRW – haben wir zum Anlass genommen, die Urkunden in einer kleinen Feierstunde persönlich zu übergeben“, erläutert die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters. Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte „Große Preis des Mittelstandes“. Im Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ ist jetzt Halbzeit. Bis Ende Juni haben die zwölf Regionaljurys die Aufgabe, über die Preisträger und Finalisten ihrer Region zu befinden. Preisträger und Finalisten in NRW werden am 29. September in Düsseldorf ausgezeichnet.

Beim „Ludwig 2018“, dem regionalen Zusatzpreis der ausschließlich in der Region Bonn/Rhein-Sieg von der IHK und SC Lötters ausgelobt wird, geht es in den Endspurt. Die Jury hat bereits Mitte Mai über die Preisträger entschieden und bereitet sich nun auf die feierliche Preisverleihung des „Ludwig 2018“ am 14. Juni 2018 in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg vor.

Beide Preise werden parallel vergeben und sind nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen – ohne finanzielle Anreize.

Zur Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren bei beiden Wettbewerben an folgenden fünf Kriterien:

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundennähe, Marketing

Beim „Ludwig 2018“ gibt es abweichend und bundesweit einmalig eine Unterkategorie – und zwar einen „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge. Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Preise für Gründer gibt es viele. Einen Preis für Unternehmensnachfolge jedoch bislang noch nicht“, betont Michael Pieck, Treiber der Wettbewerbe bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Der Preisverleihung des „Ludwig 2018“ findet am Donnerstag, 14. Juni, ab 17.30 Uhr in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg statt. Der Eintritt ist frei.

Liste der ausgezeichneten Unternehmen!

Cintellic GmbH, Bonn
GreenGate AG, Windeck
Kraft Unternehmensgruppe, Bonn
Forest Finance Service GmbH, Bonn
Tanzhaus Bonn GmbH, Bonn
Stilquelle – Planungsbüro für visuelle Kommunikation, Bonn
EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Meckenheim
PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Meckenheim
Nolden Regelsysteme GmbH, Alfter
CONET Technologies AG, Hennef
Exercon Sales GmbH, Much
Helm Design by Daniel Helm – Helm Einrichtung GmbH, Troisdorf
ZBV – AUTOMATION GmbH, Troisdorf

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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Neu: Storytelling Podcast für Unternehmer und Selbstständige

Der StoryPower Podcast bietet Informationen, neue Denkanstösse und Weiterbildung in der Unternehmenskommunikation.

Neu: Storytelling Podcast für Unternehmer und Selbstständige

Ludwig Lingg, StoryPower.ch

Mittels Storytelling sollen Unternehmer und Selbstständige zu mehr Sichtbarkeit am Markt kommen, ihre Kundenzahl verdoppeln und mehr Gewinn erwirtschaften. So lautet das Ziel des StoryPower Podcast von Unternehmer, Redner und Autor Ludwig Lingg. Podcasting bezeichnet das Anbieten abonnierbarer Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Die Episoden des StoryPower Podcast erscheinen im 14-tägigen Rhythmus. Die bisherigen Episoden sind auf http://www.storypower.ch/podcast gelistet.

Kendall Haven, US-Autor und Erzähler untersuchte mehr als 350 wissenschaftliche Studien. Er verglich Geschichten zu allen anderen Kommunikationsformen im Geschäftsleben: PowerPoint Präsentationen, Berichten, Analysen, Grafiken.
Haven fand 5 Gründe, warum Geschichten allen anderen Formen der Unternehmenskommunikation so überlegen sind. Geschichten wecken mehr Interesse, sie bewirken ein besseres Verständnis und haben einen eingebauten Appell. Zudem lassen sich Geschichten leichter behalten und laden zum Weitererzählen ein.
Damit Unternehmer nicht nur diese wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis umsetzen können, bietet die StoryPower Strategie diese 5 Phasen an: Positionieren – Stories kreieren – Stories inszenieren – Stories verbreiten und Feedback einholen. Zu diesen Phasen spricht Ludwig Lingg einzelne Episoden. Zudem holt er Experten ins Interview, die einzelne Phasen vertieft beleuchten. Als Gäste sind auch Unternehmer eingeladen, die Storytelling in ihrem Unternehmen einsetzen.

Die Länge der Episoden des StoryPower Podcasts beläuft sich auf etwa 10 Minuten. Interviews dauern zwischen 30 – 50 Minuten. Der Podcast kann mit den Smartphones (I-Phone & Android) gehört werden. Die bisherigen Episoden sind auf http://www.storypower.ch/podcast gelistet.

Der StoryPower Podcast bietet Informationen, neue Denkanstösse und Weiterbildung in der Unternehmenskommunikation.

Ludwig Lingg ist Inhaber der Lingg Seminare in Uster bei Zürich. Er arbeitet exklusive für Selbstständige und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen. Das StoryPower Projekt hat zum Ziel, seiner Zielgruppe zu mehr Sichtbarkeit am Markt, zu mehr Kunden und zu mehr Gewinn zu verhelfen. Er ist Autor der Unternehmerstrategie: StoryPower: In 5 Schritte zu mehr Sichtbarkeit am Markt; Herausgeber des StoryPower Podcast sowie des Newsletters Erfolgs-Kicks und er berät seine Kunden.

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kreativrudel ist für den großen Mittelstandspreis und den Ludwig 2016 nominiert

Es ist amtlich: kreativrudel hat die Nominierungsurkunde für den großen Mittelstandspreis und den Ludwig 2016 in der IHK-Bonn/Rhein-Sieg entgegengenommen.

kreativrudel ist für den großen Mittelstandspreis und den Ludwig 2016 nominiert

Geschäftsführer Johannes Goering beim Vortrag des Mittelstandpreises Ludwig 2016 (Bildquelle: Fotos von SCL und Juliane Wanhoff)

Am Nominierungsabend der beiden Mittelstandspreise in der IHK-Bonn/Rhein-Sieg durfte Geschäftsführer Johannes Goering vor großer Runde eine drei-minütige Unternehmenspräsentation halten und hat dafür ein durchweg positives Feedback erhalten. „Wir sind froh, als gesamtes Team an diesem Wettbewerb mitzuwirken und drücken allen Teilnehmern, aber auch uns, die Daumen.“

Mit dem regionalen Mittelstandspreis Ludwig werden Unternehmen ausgezeichnet, die mit innovativen Projekten und regionalem Engagement überzeugen. Dabei ist die Auszeichnung für viele Teilnehmer nicht das entscheidende Kriterium: Viel mehr bieten die Veranstaltungen rund um die Preise eine gute Möglichkeit, Unternehmer aus der Region kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. So entstehen potenzielle Geschäftsbeziehungen und gemeinsame Projekte.

kreativrudel nutzt die Veranstaltungen nicht nur um Networking zu betreiben, sondern auch um gemeinsam als Team an der Herausforderung zu wachsen. „Wir beziehen mehrere Mitarbeiter der Agentur mit ein, sodass jeder seine eigenen Ideen einbringen kann“, sagt Johannes Goering.

Normalerweise ist es eine alltägliche Aufgabe einer Werbeagentur Außenwahrnehmung in allen Details zu erzeugen. Dennoch war es eine Herausforderung, die richtigen Worte für die Präsentation des eigenen Unternehmens zu finden.

Nach dem Nominierungsabend in der IHK-Bonn/Rhein-Sieg ist klar, dass die Region starke Unternehmen zu bieten hat. kreativrudel sieht hohes Potenzial darin, den gegenseitigen Austausch nach vorne zu bringen und mithilfe der Veranstaltungen neue Kooperationen zu schließen. Denn die Erfahrung in Unternehmensnetzwerken wie BNI oder Diplomatic Council hat gezeigt, dass neue Kontakte und der gegenseitige Austausch jedes Unternehmen noch weiter nach vorne bringen kann.

Weitere Informationen zu den beiden Wettbewerben finden Sie hier:
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/wettbewerbsrunde-2016/

Die Werbeagentur kreativrudel ist spezialisiert auf Web, Foto, Film und Print. Mit einprägsamen Designs und der Technik immer einen Schritt voraus, entwickelt die Agentur die gesamte Marken-Kommunikation in enger Zusammenarbeit mit den Kunden.

Das Team aus Medienfachleuten und Marketingexperten bildet die komplette Kompetenz, um klare Botschaften für die Kunden zu entwickeln. Das kreativrudel findet die optimale Lösung für den ersten Eindruck und setzt jedes Produkt, jede Dienstleistung und jedes Event in das richtige Licht.

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14 Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg erreichen die Juryliste im bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstands“

IHK und regionale Servicestelle gratulieren

14 Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg  erreichen die Juryliste im bundesweiten Wettbewerb um den "Großen Preis des Mittelstands"

offizielle Urkundenübergabe zur Erreichung der 2. Runde

Für den 21. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2015“ wurden in den 16 Bundesländern 5.009 Unternehmen nominiert. Davon haben jetzt 815 die 2. Runde erreicht und stehen vor der letzten Wettbewerbshürde. In Bonn/Rhein-Sieg haben es von den nominierten Unternehmen 14 in die 2. Runde geschafft und sind auf der sog. „Juryliste“ gelandet. Für Gesamt-NRW sind noch 112 Unternehmen im Rennen um die begehrte Trophäe, den „Oskar“ und 12,5 % davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

Die offizielle Urkundenübergabe zur Erreichung der 2. Stufe im Wettbewerb fand am 04.5.2014 im Hause der IHK Bonn statt. Aus den Händen von Dr. Christine Lötters (SCL Bonn), die die regionale Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung vertritt und Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn, erhielten die glücklichen Unternehmen die Urkunde.

Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte. Daher hat man sich in Bonn/Rhein-Sieg auch entschlossen, eine zusätzliche, rein regionale Wettbewerbsrunde zu starten. Der „Ludwig 2015“ wird im Juni in Bonn vergeben. Anzahl und teilnehmende Unternehmen weichen von denen des bundesweiten Preises ab. Gleich sind jedoch die Bewertungskriterien.

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region.
5. Service und Kundennähe, Marketing

„Wir sind sicher, dass der Mittelstand eine derartige Unterstützung verdient hat. Schaut man auf die aktuellen Meldungen aus den Reihen der Großkonzerne wird deutlich, wer der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland ist und zukünftig einmal mehr sein wird“, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg. „Die Unternehmen, die sich beteiligen, sollten die Chance noch intensiver nutzen, die sich ihnen mit dieser Teilnahme bietet“, ergänzt Christine Lötters, seitens der Servicestelle.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den \“Großen Preis des Mittelstandes\“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der \“verlängerte Arm\“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.
Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb \“Ludwig\“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als \“Oskar\“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt \“Ludwig\“ van Beethoven genannt.

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Eine Beethoven-Puppe zu Beethovens Geburtstag

Beethoven-Haus Bonn präsentiert zum Tauftag Beethovens die neue Beethoven-Puppe „Love Little Ludwig“

Eine Beethoven-Puppe zu Beethovens Geburtstag

Beethoven-Puppe „Love Little Ludwig“

In seiner Geburtsstadt Bonn verbrachte Ludwig van Beethoven seine Kindheit und Jugendzeit und wuchs zu einem Künstler heran, der bis heute weltweit eine herausragende Position einnimmt. Das Bonner Beethoven-Haus gedenkt jedes Jahr mit einer besonderen Veranstaltung an den Tauftag Beethovens am 17. Dezember. „In diesem Jahr möchten wir zum Tauftag in besonderer Weise daran erinnern, dass auch der heute weltbekannte Komponist einmal ein Kind war“, so Malte Boecker, Direktor des Beethoven-Hauses. Aus dem Gedanken heraus, dass „in jedem Kind ein Genie steckt, und jedes Genie einmal ein Kind war“, wurde von der Bonner Unternehmerin Claudia Weller eine neue Beethoven-Puppe entwickelt, die ab sofort im Beethoven-Haus erhältlich ist. Die Puppe basiert auf Gestaltungs- und Materialgrundlagen der Waldorfpädagogik und wird unter dem Namen Love Little Ludwig angeboten. „So können schon die Jüngsten „ihren“ Beethoven nach Herzenlust begreifen und liebhaben“, so Weller. Im Beethoven-Haus traf Claudia Weller mit ihrem Projekt auf offene Ohren. „Das Geburtszimmer Ludwig van Beethovens im Beethoven-Haus steht auch für die bislang noch viel zu wenig beleuchtete Kindheits- und Jugendzeit, in der Beethoven in Bonn seine Prägung erfuhr“, so Direktor Malte Boecker. „Es ist uns sehr wichtig, und dies nicht nur mit Blick auf den 250. Geburtstag Beethovens im Jahr 2020, zu einer Identifikation gerade mit dieser Prägephase beizutragen und das Phänomen Beethoven auch jung und allgemein zugänglich zu vertreten. Love Little Ludwig passt hervorragend zu diesem Ansatz.“ Claudia Weller, die heute geschäftsleitend in Bonn in einer Werbeangetur tätig ist, wuchs selbst in einem sehr musikalischen Umfeld auf und war von Jugend an von klassischen Musikwerken umgeben. Zu Beethoven entwickelte sie in einer persönlich krisenvollen Zeit im jungen Erwachsenenalter eine ganz besondere Beziehung. Seine Musik habe sie, so die Unternehmerin, „gepackt, auf die Füße gestellt, gründlich abgestaubt und ins Leben entlassen.“ Außerdem wurde die Bonnerin am gleichen Tag in derselben Stadt geboren, wie sie schmunzelnd erzählt.

Sie stellte fest, dass Beethoven in Bonn bei Menschen, die nicht ständig mit seiner Musik leben, nicht automatisch emotional präsent ist. „Das ist ein bedauerliches Manko“, so Weller. „Daher kam mir der Gedanke, dass durchaus auch über eine Puppe – anstatt über die musikalischen Einflüsse – eine erste gefühlsmäßige Bindung und Verbindung zu Beethoven gestiftet werden könnte.“ Bis dahin hatte sie mit Puppen nur in ihrer eigenen Kindheit und später als Kundin zu tun: An die zahlreichen Kinder in ihrem Familien- und Freundeskreis pflegt sie häufig Waldorf-Puppen zu verschenken. Aus diesen Erfahrungen heraus entwickelte sie schließlich selbst eine Beethoven-Puppe, die auch ein Botschafter für das Beethoven-Haus sein soll. So „wohnt“ die Puppe in einer liebevoll gestalteten Stülpdeckel-Kartonage, die mit Motiven des Beethoven-Hauses bedruckt ist. Diese Schachtel – die ebenfalls von Hand in Deutschland hergestellt wird – ist auch innen vollflächig bedruckt und bietet einen zusätzlichen, eigenständigen Spielwert: Die Kinder erhalten einen Eindruck von Beethovens Geburtshaus in Bonn, lernen Beethoven in seinen wichtigsten authentischen Portraits kennen und entdecken sogar Beethovens Klavier. „Jedes Kind, dass Love Little Ludwig einmal aus seiner Schachtel gehoben hat, wird einen emotionalen Bezug zu Beethoven und seiner Geburtsstadt Bonn mit ins Leben nehmen“, so Weller. Die 45 cm große Beethoven-Puppe, die mit einem Kostüm bekleidet ist, die der Darstellung auf dem wohl berühmtesten Beethoven-Porträt von Joseph Karl Stieler nachempfunden ist, wird in einer kleinen Manufaktur in Baden-Württemberg von Hand und aus hochwertigen Materialien hergestellt. Love Little Ludwig ist zunächst in einer limitierten, numerierten Sammlerauflage von 25 Stück zum Preis von 479 Euro im Shop des Beethoven-Haus erhältlich. In der regulären Auflage kostet die Puppe 289 Euro, ist ab sofort bestellbar und wird ab Anfang 2015, also im 245. Geburtsjahr Beethovens, ebenfalls im Beethoven-Haus erhältlich sein und anschließend auch weltweit vertrieben. Bitte beachten Sie das angehängte Foto der Beethoven-Puppe, weitere Abbildungen werden auf Anfrage gerne zugesandt.

Produktbeschreibung Love Little Ludwig:
Puppe, Kleider und Kartonage von Hand hergestellt in Deutschland. Materialien Puppe: Trikot aus 100 % Bio-BW. Haare (100 % nachwachsende Rohstoffe): 78 % Mohair, 19 % Wolle, 3 % Polyamid. Die Haare werden in den Niederlanden von Hand gewebt; die Farbgebung ist eine Entwicklung der Firma Steiff (Jahrgangsbären). Garne: 100 % BW. Füllung Rumpf: 100 % Polyurethan soft, allergieneutral; Standardverwendung bei Lagerungs- und Hilfsmitteln in der Pflege. Füllung Glieder: 100 % Polyesterwolle (allergieneutral). Puppenkleidung: Angefertigt nach eigens gefertigten Schnittmustern aus 100 % BW (Weste, Cordhose und Schnürsenkel); 95 % BW und 5 % Elasthan (Hemd, Unterhose und Schal); sowie 100 % Schurwollfilz (Schuhe). Die Original Puppe Love Little Ludwig ist am Silberetikett in der Weste erkennbar. Sie ist nur in der mit einem Love Little Ludwig Hologramm versehenen Original Beethoven-Haus Stülpdeckel-Kartonage mit einliegendem Booklet erhältlich. Love Little Ludwig ist eine eingetragene Schutzmarke.

Zur Person:
Claudia Weller wurde 1962 in Bonn geboren. Sie studierte Komparatistik an der Ruhr-Universität in Bochum und promovierte mit einer Untersuchung der Gesamtwerke von Edgar Allan Poe und Raymond Roussel. Seit 2003 verantwortet sie geschäftsleitend die Entwicklung von Kommunikationsstrategien in der Bonner Werbeagentur Federstein. Claudia Weller lebt mit ihrer Familie in Bonn-Friesdorf.

Der 1889 gegründete Verein Beethoven-Haus Bonn gilt als das international führende Beethoven-Zentrum. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Beethovens Leben, Werk und Wirken lebendig zu halten. Zu der kulturellen Einrichtung gehört die weltweit bedeutendste Beethoven-Sammlung, das Museum in Beethovens Geburtshaus mit rund 100.000 Besuchern pro Jahr, eine musikwissenschaftliche Forschungsabteilung nebst Bibliothek und Verlag sowie der moderne Kammermusiksaal Hermann J. Abs. Getragen von rund 900 Mitgliedern aus über 20 Ländern, unterstützt von Bund, Land NRW, Landschaftsverband Rheinland und Stadt Bonn, erfüllt das Beethoven-Haus einen kulturellen Auftrag von nationaler und internationaler Bedeutung.

Kontakt
Beethoven-Haus Bonn
Ursula Timmer-Fontani
Bonngasse 24-26
53111 Bonn
0228 98175-16
0228 98175-24
presse@beethoven-haus-bonn.de
http://www.beethoven-haus-bonn.de

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ASCEM für Ludwig 2015 und Großen Preis des Mittelstandes 2015 nominiert

Arndt Schäfer freut sich, dass er mit seiner Arndt Schäfer Chemie und Umwelt GmbH bei beiden Wettbewerben dabei sein darf

ASCEM für Ludwig 2015 und Großen Preis des Mittelstandes 2015 nominiert

Industriehalle der ASCEM GmbH in Schladern

Auch wenn die Nominierung noch ganz frisch ist, freut man sich in Schladern bereits sehr über diese Auszeichnung. „Die Nominierung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, nachhaltige Ressourcen und effiziente Fertigung spart Material und Energie“, betont Arndt Schäfer, Geschäftsführer von ASCEM und Vordenker des ökologischen Ansatzes, den er konsequent verfolgt.

Arndt Schäfer betreibt sein Unternehmen ASCEM – Arndt Schäfer Chemie und Umwelt GmbH in einer Industriehalle in Schladern. Die ASCEM ist Hersteller gießereitechnischer und metallurgischer Erzeugnisse für Automotive-Gießereien und -Halbzeugwerke sowie Lohnverarbeiter chemischer Produkte. Ferner versteht sich ASCEM als Dienstleister in Sachen Prozesssicherheit und Umwelt.

Seine ausgeprägt umweltorientierte und energieeffiziente Denkweise hat Schäfer bewogen, 2000 die ehemalige Werkhalle der Kabelmetall in Schladern in eine innovative Arbeitsumgebung für die ASCEM zu wandeln. Aus dieser Idee ist inzwischen das Konzept energy2hub geworden, dass Schäfer neben den Produkten von ASCEM vermarktet. Die interessante Kombination aus umweltfreundlicher Chemie und Arbeitsumgebung sowie aktiver Vordenker für andere zu sein, dies wirft Schäfer zusammen mit ASCEM in die Waagschale der beiden Wettbewerbe.

„An einem nachhaltigen Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen kommen wir in Deutschland nicht mehr vorbei“, begründet der Unternehmer sein umfassendes Engagement in dieser Sache. Und so lag es nahe, dass sich ASCEM auch am Projekt „ÖKOPROFIT“ (ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik) beteiligte und vor kurzem ausgezeichnet wurde. Besonders gefreut hat sich Schäfer, dass er die entsprechende Urkunde aus den Händen von NRW Umweltminister Joachim Remmel erhielt.

ASCEM, so sieht es der Unternehmer, ist das etwas andere Chemieunternehmen, das sich besonders für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen einsetzt. Jetzt ist man in Schladern gespannt, wie die Jury das Konzept und die Entwicklung des Unternehmens bewertet.

Wichtig ist Schäfer vor allem, sein Konzept bekannt zu machen und aktive Mitstreiter kennenzulernen, denen der nachhaltige Umgang mit der Umwelt ebenso wichtig ist. „Der Gewinn des Ludwigs wäre eine schöne Anerkennung, über die ich mich besonders freuen würde“, schließt Schäfer.

Die ascem Arndt Schäfer Chemie und Umwelt GmbH ist Hersteller gießereitechnischer und metallurgischer Erzeugnisse für NE-Gießereien und -Halbzeugwerke, ferner Dienstleister in Sachen Umwelt und Lohnverarbeiter chemischer Produkte
ASCEM lebt durch die in drei Generationen gewonnenen Erfahrungen seiner Mitarbeiter und ROseine ständigen Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Gießerei-Chemie und -Metallurgie.

Kontakt
ASCEM GmbH
Christine Lötters
Schönecker Weg 8
51570 Windeck
+49.2292.93100
+49.2292.931029
info@ascem.de
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Max Bentow stellt seinen neuen Kriminalroman „Hexenmädchen“ in der Buchhandlung LUDWIG in Berlin – Lichtenberg vor

Am 30. Oktober stellt Max Bentow in der Bahnhofsbuchhandlung LUDWIG in Berlin-Lichtenberg sein neues Werk „Hexenmädchen“ vor. Im vierten Band der Erfolgsserie erwartet Kommissar Nils Trojan ein alptraumhaftes Szenario.

Max Bentow stellt seinen neuen Kriminalroman "Hexenmädchen" in der Buchhandlung LUDWIG in Berlin - Lichtenberg vor

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Was: Max Bentow stellt neuen Thriller „Hexenmädchen“ vor – mit anschließender Signierstunde und Fragerunde

Wann: 30. Oktober 2014: Beginn der Lesung: 18:30 Uhr, EINTRITT FREI

Wo: Lesungsraum der Bahnhofsbuchhandlung LUDWIG, im Erdgeschoss des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg, Weitlingstraße 22, 10317 Berlin

+++ „Hexenmädchen“ +++

Zwei kleine Mädchen verschwinden. Drei Menschen werden grausam hingerichtet. Und wer ist die Hexe, von der die Kinder erzählt haben? Den Berliner Kommissar Nils Trojan erwartet ein alptraumhaftes Szenario, als er mitten in der Nacht am Schauplatz eines Verbrechens eintrifft: Das männliche Opfer wurde in seiner eigenen Küche auf grausame Weise hingerichtet, der Körper ist arrangiert zu einem grotesken Tableau. Noch bevor Trojan Atem holen kann, schlägt der Mörder wieder zu – und wieder trägt die Leiche die unverwechselbare Signatur des Täters. Trojan hat nicht den geringsten Anhaltspunkt, doch dann verschwindet plötzlich die kleine Sophie, dicht gefolgt von ihrer Freundin Jule, von der ebenfalls jede Spur fehlt. Langsam beschleicht ihn der Verdacht, dass ein Zusammenhang zwischen den Fällen besteht – denn zwei Fragen gehen Trojan nicht aus dem Kopf: Warum haben die Kinder von einer mysteriösen „Hexe“ gesprochen, die sie in Angst und Schrecken versetzt? Und warum fühlte er sich beim Anblick der Mordopfer fatal an ein bekanntes Kindermärchen erinnert?

+++ Über den Autor +++

Max Bentow wurde 1966 in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen als Schauspieler tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Mit „Der Federmann“ und „Die Puppenmacherin“, den ersten beiden Kriminalromanen um den Berliner Kommissar Nils Trojan, gelang Max Bentow auf Anhieb ein großer Erfolg und eine Platzierung auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Im September 2013 erschien sein dritter Roman mit Nils Trojan, „Die Totentänzerin“. Der nächste Trojan-Thriller ist bereits in Vorbereitung.

Weitere Informationen und Veranstaltungshinweise findet man auf: http://www.ugde.com/ludwig

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
250 Wörter, 2.528 Zeichen mit Leerzeichen

+++ Ihre Anmeldung ++++

Um Anmeldung unter Tel. 030 / 522 791 73 wird gebeten.

Für Fragen stehen Herr Max Bentow sowie LUDWIG-Abteilungsleiter „Buch“ Herr Steffen Möller sehr gern im Anschluss zur Verfügung.

Durch die erneute Unterstützung der Werbegemeinschaft der Berliner Bahnhöfe GbR ist der Eintritt frei.

Über die Bahnhofsbuchhandlungen LUDWIG:

Am 27. Juni 1946 startete der Zeitungskaufmann und Werbeleiter Gerhard Ludwig mit einem provisorischen Stand den Presseverkauf im Kölner Hauptbahnhof und baute dort bis 1988 die geschichtsträchtige Bahnhofsbuchhandlung auf. Die Buchhandlung LUDWIG wurde nicht nur durch die „Mittwochgespräche“ – Deutschlands erste Talkshow –, sondern auch durch den ersten Taschenbuchladen Deutschlands überregional bekannt. 1988 erwarb der Stuttgarter Bahnhofsbuchhändler Dr. Adam-Claus Eckert das Kölner Unternehmen und übernahm den Namen LUDWIG für die großen Bahnhofsbuchhandlungen seiner Handelsgruppe. Somit steht LUDWIG bis heute für die besondere Kombination von aktuellen Presse- und Buchgeschäften in zehn deutschen Bahnhöfen. Wer also schnelle und umfassende Information sucht, wer Spannung und Unterhaltung liebt, wer eine herausragende Beratung über die Fülle der Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt wünscht, ist bei LUDWIG an der richtigen Adresse. Übrigens: Interessante Lesungen bekannter Autoren finden regelmäßig in Ihrer LUDWIG-Filiale statt.

LUDWIG findet man in den Bahnhöfen:

– Hauptbahnhof Köln
– Hauptbahnhof Leipzig
– Hauptbahnhof Halle/Saale
– 3 x in Berlin: Bhf. Friedrichstraße, Bhf. Alexanderplatz, Bhf. Lichtenberg
– Hauptbahnhof Frankfurt/Oder
– Hauptbahnhof Coburg
– Hauptbahnhof Speyer
– Bahnhof Dresden Neustadt

Weitere Informationen zu LUDWIG gerne auch auf Anfrage via E-Mail:
info@lesen-mit-ludwig.de

Ludwig ist eine Marke der Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH

Firmenkontakt
Bahnhofsbuchhandlung LUDWIG
Herr Steffen Möller
Weitlingstraße 22
10317 Berlin
030 / 522 791 73
ludwig-berlin-163380@ugde.com
http://www.ugde.com/ludwig

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Frau Marlen Zickert
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
m.zickert@pr4you.de
http://www.pr4you.de

Pressemitteilungen

Richard Fasten: Lesung und Signierstunde im Bahnhof Berlin-Lichtenberg

Am 8. Mai stellt Richard Fasten in der Bahnhofsbuchhandlung LUDWIG in Berlin-Lichtenberg sein neues Werk „Moin. Ein Fastostsee-Küstenroman“ vor.

Richard Fasten: Lesung und Signierstunde im Bahnhof Berlin-Lichtenberg

Was: Lesung und Signierstunde mit Richard Fasten in der LUDWIG-Filiale am Bahnhof Berlin-Lichtenberg

Wann: 08. Mai 2014: Beginn der Lesung: 18:00 Uhr, EINTRITT FREI

Wo: Lesungsraum der Bahnhofsbuchhandlung LUDWIG, im Erdgeschoss des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg, Weitlingstraße 22, 10317 Berlin

+++ „Moin. Ein Fastostsee-Küstenroman“ +++

Provinz-Polizist Boris Kröger hat es nicht leicht. Kaum geschieht im beschaulichen Altwarp fast an der Ostsee mal ein Mord, schon steht das Dorf Kopf! Von wegen Sonne, Strand und glasklare Beweisketten: In Altwarp herrscht Anarchie! Oma Machentut terrorisiert mit ihrem Rollator die Straßen, der einzige Fischer im Dorf stammt aus den Bergen Anatoliens, eine Krimi-Autorin sucht Inspiration und stachelt die Dorfbewohner auf. Dabei hat Boris mit dem Mord an seinem ehemaligen Schulkameraden genug zu tun. Hier an der Fast-Ostseeküste ist die Welt wirklich nicht mehr in Ordnung.

+++ Über den Autor +++

Richard Fasten, Jahrgang 1966, wurde in Cham (Oberpfalz) geboren und studierte Geschichte, Philosophie, Archäologie, Kommunikationsforschung und Phonetik in Bonn. Als freier Autor hat er mehrere Sachbücher veröffentlicht und schreibt u.a. Mitrate-Krimis für radioeins. Richard Fasten lebt in Berlin und ruht sich in Vorpommern aus. Sein Fastostsee-Küstenroman erschien am 11. April 2014 im Ullstein Buchverlag.

Weitere Informationen und Veranstaltungshinweise findet man auf: http://www.ugde.com/ludwig/ludwig/aktuell/buchhandlungen-ludwig-berlin-und-brandenburg

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
223 Wörter, 1.708 Zeichen mit Leerzeichen

Für Fragen stehen Herr Richard Fasten sowie LUDWIG-Abteilungsleiter „Buch“ Herr Steffen Möller sehr gern im Anschluss zur Verfügung.

+++ Anmeldung ++++

Um Anmeldung unter Tel. 030 / 522 791 73 wird gebeten.
Durch die erneute Unterstützung der Werbegemeinschaft der Berliner Bahnhöfe GbR ist der Eintritt frei.

Die in Berlin ansässige Kommunikations- und PR-Agentur PR4YOU betreut seit 2001 Unternehmen, Institutionen und Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz lokal, regional, national und international mit Full Service in den Bereichen Pressearbeit, Medienarbeit und Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations (PR), Online Relations (Online-PR, Suchmaschinen-PR – SEO-PR), Social Media Relations, Radio-PR und Radiowerbung, TV-PR, TV-Werbung und TV-Sponsoring, Corporate Communications, Mediaberatung, Mediaplanung und Werbeschaltung in den Medien.

Weitere Informationen über die PR-Agentur PR4YOU sind im Internet unter http://www.pr4you.de abrufbar.

PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
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Pressemitteilungen

Vor 150 Jahren wurde König Ludwig II. von Bayern gekrönt

Der „Märchenkönig“ hinterließ prachtvolle Spuren in der Region Chiemsee-Alpenland

Vor 150 Jahren wurde König Ludwig II. von Bayern gekrönt

(NL/7936780289) Am 10. März jährt sich der Tag der Thronbesteigung von König Ludwig II. zum 150. Mal. Gerade einmal 18 Jahre war Ludwig alt, als er nach dem überraschenden Tod seines Vaters den Thron bestieg. In seinem neunten Regierungsjahr verliebte er sich in die Insel Herrenchiemsee als Standort für ein neues Schloss. Im Jahr 1878 begann der „Märchenkönig“ mit dem Bau des Prunkschlosses Herrenchiemsee. Seiner großen Bewunderung für den französischen Sonnenkönig ist es geschuldet, dass für die Baupläne Schloss Versailles in Frankreich Pate stand. Und nicht nur das Gebäude selbst, auch die Innenräume spiegeln die Verehrung für den französischen Louis XVI wider: Alle Gemälde in den Prunkzimmern zeigen den französichen König und Szenen der Kriege, die dieser führte. Herrenchiemsee war das letzte Bauwerk des Bayerischen Königs, und es blieb unvollendet.

Dennoch ist Schloss Herrenchiemsee die prächtigste Hinterlassenschaft des Königs in der Region Chiemsee-Alpenland. Fast eine halbe Million Menschen aus der ganzen Welt besuchen es jährlich. An vielen anderen Orten der Region stehen Denkmäler – etwa in Breitbrunn. Ein Gedenkstein markiert dort die Stelle, an der König Ludwig das Ruderboot bestiegen hat, um auf die Insel zu gelangen. Es ist zugleich, mit rund 300 Metern, die engste Stelle zwischen Festland und Insel. Heute lassen sich Gäste ganzjährig auf einem der Schiffe aus der Fessler-Flotte, etwa dem nostalgischen Schaufelraddampfer „Ludwig Fessler“, von Prien oder Gstadt aus übersetzen. Im Sommerhalbjahr fährt die Flotte auch Seebruck, Chieming, Übersee und Bernau an.

Seine Schlaflosigkeit brachte dem König auch den Beinamen „Mondkönig“ ein. Während das Volk schlief, zog der Monarch auf der einsamen Herreninsel seine Kreise. Wie er sich gefühlt haben mag, können Gäste bei der Nachtwanderung „Mondköng-Märchenkönig“ nachfühlen. Im Licht von Laternen wandern sie durch den Park und hören Auszüge aus Briefen, die er etwa an Richard Wagner schrieb. Wer mag, kann ein Mitternachtsbuffett in der Schlosswirtschaft Herrenchiemsee dazubuchen. Das Angebot ist an fünf Vollmondterminen im Sommer 2014 unter www.chiemsee-alpenland.de buchbar.

Bereits im ersten Jahr seiner Regentschaft unterschrieb König Ludwig II die Urkunde, die Rosenheim, das Zentrum der Region Chiemsee-Alpenland, zur Stadt erhob. Die durch die „Rosenheim Cops“ bundesweit bekannte Stadt feiert im Sommer ihren 150. Geburtstag. Höhepunkte der Feierlichkeiten sind ganzjährige Ausstellungen zum rasanten Aufstieg der Stadt, Konzerte, ein Chorfestival, Altstadtführungen sowie ein großer Festakt im September. Auch ein „Tanzabend anno 1864“ steht im Jubiläumsprogramm. Viele Gäste lockt die Stadt alljährlich mit dem Sommerfestival sowie mit den hochrangigen Ausstellungen im Lokschuppen an. Zum Sommerfestival gastieren heuer vom 11. bis 20. Juli die Bands Unheilig, Quadro Nuevo und die „Cubaboarischen“. Im Ausstellungszentrum Lokschuppen lautet das Thema „INKA – Könige der Anden“. Dazu sind vom 11. April bis 23. November wertvolle Exponate zu sehen, viele davon erstmals in Europa. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.rosenheim.de .

Wer im Jahr des Thronjubiläums Schloss Herrenchiemsee und König-Ludwig-Museum besuchen möchte, kann die Pauschale „Chiemsee königlich“ buchen. Sie enthält drei Übernachtungen mit Frühstück, Schifffahrt, Kutschfahrt auf der Insel, Schloss- und Museumsbesichtigung, Fahrt mit der Chiemseebahn und weitere Extras. Sie ist ab 98 Euro pro Person im Doppelzimmer bei der Priener Tourismusgesellschaft unter Telefon 08051 69050 buchbar. Die Stadt Rosenheim ist von Prien aus bequem mit dem Zug oder dem Auto in 20 Minuten erreichbar.

Auf der Seite www.chiemsee-alpenland.de gibt es zahlreiche weitere Informationen zum Schloss Herrenchiemsee sowie zu weiteren Sehenswürdigkeiten der Region. Der „königliche“ Urlaub kann dort mit wenigen Klicks gebucht werden.

Die Region Chiemsee-Alpenland liegt im Süden von Deutschland zwischen München und Salzburg. Sie zählt zu Deutschlands beliebtesten Feriendestinationen für Aktivurlauber, Familien, Gesundheits- und Wellnessreisende, Kulturliebhaber sowie Kongress- und Tagungsgäste. Die Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG ist die offizielle Marketingorganisation des Landkreises und der Stadt Rosenheim in Oberbayern. Sie hat ihren Sitz in Bernau am Chiemsee. Dort betreibt sie auch ein Informations- und Buchungscenter für Individual- und Gruppenanfragen.

Kontakt:
Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG
Claudia Kreier
Felden 10
83233 Bernau am Chiemsee
0049 (0)8051 96555 46
kreier@chiemsee-alpenland.de
www.chiemsee-alpenland.de