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Handball: HC Erlangen ist am Donnerstag von der SG BBM Bietigheim gefordert

„Das wird für beide Mannschaften ein ganz wichtiges Match. Wir treffen auf eine Mannschaft, die schon richtige Big Points geschafft hat“, so HC-Trainer Eyjolfsson

Handball: HC Erlangen ist am Donnerstag von der SG BBM Bietigheim gefordert

(Foto: HJKrieg, Erlangen): HC Erlangen – in Bietigheim ist exzellente Abwehrleistung gerfragt

„Das wird für beide Mannschaften ein ganz wichtiges Match. Wir treffen auf eine Mannschaft, die schon richtige Big Points geschafft hat“, so HC-Trainer Adalsteinn Eyjolfsson

Eine Woche nach dem spannenden Handball-Krimi gegen den SC DHfK Leipzig ist der HC Erlangen erneut in der Bundesliga gefordert. Gleich zwei Spiele wird der fränkische Erstligist in dieser Woche absolvieren. Den Anfang macht die Begegnung am kommenden Donnerstag
bei der SG BBM Bietigheim, ehe die Erlanger dann am Sonntag, den 9. Dezember wieder vor heimischer Kulisse in der Arena Nürnberger Versicherung gegen den TVB 1898 Stuttgart antreten.

Der nächste Gegner des HC Erlangen heißt SG BBM Bietigheim. Die Aufsteiger rangieren derzeit mit 6:24 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und werden in ihrem Heimspiel gegen den HC Erlangen mit Sicherheit ein anderes Gesicht zeigen als bei ihrem letzten Auswärtsspiel in Lemgo. In der Phoenix Contact Arena verlor das Team von Trainer Ralf Bader am vergangenen Sonntag deutlich mit 40:27.

Aber aufgepasst!
Das der nächste Gegner dennoch auf keinen Fall zu unterschätzen ist, weiß Kevin Schmidt der Sportlicher Leiter vom HC Erlangen: „Bietigheim hat in dieser Saison bereits sehr gute Ergebnisse erzielt, weshalb wir sie auf keinen Fall unterschätzen werden. Sie verfügen über eine sehr homogene Mannschaft, die ihre Stärken im Kollektiv besitzt.“ Feiern durften die Enzstädter in dieser Saison nach den Spielen gegen FRISCH AUF! Göppingen, Die Eulen und gegen den TSV Hannover-Burgdorf bei denen sie jeweils als Sieger vom Platz gingen. „Wir müssen unter anderem auf Torwart Domenico Ebner, Robin Haller und natürlich Jonas Link aufpassen. Denn wenn die einen richtig guten Tag erwischen, wird das ein heißes Spiel“, so Kevin Schmidt.

Wir haben Respekt, wollen aber gewinnen
„Das Spiel hat für uns natürlich eine enorm wichtige Bedeutung. Die heiße Phase der Saison beginnt jetzt im Dezember und mit einem Sieg gegen Bietigheim würden wir in der Tabelle weiter nach oben klettern. Bietigheim hingegen könnte mit einem Sieg gegen uns den Anschluss halten und wird deshalb ebenfalls hoch motiviert in die Partie gehen“, sagt Eyjolfsson und ergänzt „Spätestens nach den Siegen gegen Göppingen und Hannover hat man gesehen, was Bietigheim imstande ist zu leisten, deshalb werden wir mit voller Konzentration in der MHPArena auftreten und alles geben was wir haben, um das Spiel zu gewinnen“.

Die beiden Unparteiischen Michael Kilp und Christoph Maier werden die Partie am kommenden Donnerstag um 19.00 Uhr in der MHPArena in Ludwigsburg anpfeifen. SKY SPORT 7 HD übertragt die Partie wie immer live und der FACKELMANN Live-Blog von nordbayern.de rundet die Informationen ab.
Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. https://www.hl-studios.de aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport als Agenturpartner und ist Spielerpate von Rückraumspieler Nico Büdel.

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Stadtbibliothek Ludwigsburg startet heute neuen Katalog mit Axiell Arena

Die Bibliothek hat ihr Nutzerinterface mit der Axiell Lösung modernisiert
Der Bibliothekskatalog hat ein neues Design und neue Funktionen

Stadtbibliothek Ludwigsburg startet heute neuen Katalog mit Axiell Arena

Axiell ist der führende Anbieter von Lösungen für kulturelle Einrichtungen in Europa. (Bildquelle: @Axiell)

Mülheim, 04. Oktober 2018 – Axiell, der führende Anbieter von Lösungen für kulturelle Einrichtungen in Europa, hat die Stadtbibliothek Ludwigsburg als Arena Kunden gewonnen. Die Bibliothek implementierte Arena in den vergangenen Monaten und geht heute mit dem neuen Benutzerinterface live.

Ludwigsburg verspricht sich von der Lösung den Ansprüchen moderner Bibliothekskunden gerecht zu werden. Mit Blick auf die Rückmeldungen der Nutzer und dem Wandel der Bibliothek zur Begegnungsstätte, entschied sich die Bibliothek für die moderne Webanwendung.

Der neue Katalog bietet mehr Funktionen als die meisten der bisher üblichen Bibliothekskataloge. Dazu gehören etwa fehlertolerante Suchen oder Auto Vervollständigung. Bibliotheksnutzer können in Zukunft stärker als bisher interagieren, beispielsweise Rezensionen, Bewertungen, Medienempfehlungen abgeben, oder sich gezielt benachrichtigen lassen, wenn Neuerwerbungen zum eigenen Interessengebiet da sind. In der neuen Rubrik „Medientipps“ sind Empfehlungen der Bibliothek enthalten, beispielsweise die Literaturauswahl zu den Baden-Württembergischen Literaturtagen, die im Oktober in Ludwigsburg stattfinden.

Thomas Stierle, Leiter der Bibliothek, kommentiert: „Wir hatten den Wunsch, eine modernere, viel intuitivere Oberfläche anzubieten, die den Kunden anders abholt als bisher. Jetzt verfügen wir über eine der landesweit attraktivsten Lösungen, die zudem noch Potential für Weiterentwicklung hat.“ Der neue Ludwigsburger Katalog wird der Fachwelt auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

Über Axiell
Axiell bietet Bibliotheken, Schulen, Archiven, Museen sowie Behörden technisch fortschrittliche und innovative Lösungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt werden. Über 3000 Bibliotheksinstitutionen mit tausenden Niederlassungen nutzen ein Axiell Bibliotheksmanagement-System und Axiell Arena, ein Tool für die virtuelle Bibliothek. Die Systeme für Archive, Bibliotheken und Museen werden weltweit von über 3400 kulturellen Institutionen eingesetzt. Darüber hinaus nutzen über 3000 Schulen eine Axiell-Lösung. Die Axiell Gruppe mit Sitz in Lund beschäftigt mehr als 320 Mitarbeiter in 26 Niederlassungen in Schweden, Australien, Abu Dhabi, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden und den USA. Zusammen sind wir eines der größten Unternehmen in diesem Sektor weltweit. Um mehr über Axiell und unsere Produkte zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://alm.axiell.com/de

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Ausstellung „Was wollt Ihr?“ vom 13.08. – 07.09.2018 im Familienferiendorf Schramberg

Ausstellung "Was wollt Ihr?" vom 13.08. - 07.09.2018 im Familienferiendorf Schramberg

Was wollt Ihr? Die Aussagen ähneln sich frappierend.

Wanderausstellung im FamilienferiendorfAb Montag, den 13.08.2018, bis zum 07.09.2018 wird die Ausstellung „Was wollt ihr?“ der Fotografin Kiki Streitberger (Rottweil/ London) in den Räumen des Familienferiendorfes Schramberg gezeigt.
In Deutschland haben wir uns angewöhnt, fast immer nur darüber zu sprechen, was wir nicht wollen: Keine einseitige Politik, keine Lügenpresse, bloß keine weiteren Flüchtlinge, keine Bevormundung und keine Ungerechtigkeiten. In diesen manchmal viel zu lauten und missgünstigen Tönen ist es schwierig geworden, herauszufinden, was genau es ist, das die Menschen eigentlich wirklich wollen. Was wollen wir?
Die von der Katholischen Erwachsenenbildung Ludwigsburg konzipierte Ausstellung stellt diese Frage und hat hierfür geflüchtete Menschen genauso befragt, wie AFD – Wähler und Menschen, die der „Willkommenskultur“ kritisch gegenüber stehen. Die überraschende Antwort macht deutlich, dass es kaum Unterschiede gibt. Begriffe wie „Freiheit“, „Sicherheit“ und „Demokratie“, sowie „eine gesicherte Zukunft für unsere Kinder“, fielen hierbei am meisten. Wenn es aber klar ist, dass wir Menschen weitestgehend das gleiche wollen – wie können wir unsere Ziele gemeinsam erreichen, statt uns unnötig zu bekämpfen?
Die Ausstellung ist in den Räumen des Familienferiendorfes Schramberg Montag und Dienstag sowie Donnerstag und Freitag jeweils von zu den normalen Öffnungszeiten von 09.00 – 16.00 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist kostenlos, für Gruppen wird um vorherige Absprache gebeten.

Kontakt:
Familienferiendorf Schramberg,
Dr.-Helmut-Junghans-Straße 50, 78713 Schramberg
Telefon: 07422 5601040
https://www.familienerholungswerk.de/schramberg/,Email: Schramberg.FEW@drs.de

DAS FAMILIENERHOLUNGSWERK – EINE GANZE FAMILIENERHOLUNGSWELT!
Mitten in der Natur und zu einem familiengerechten Preis warten unsere drei Familiendörfer in den schönsten Landschaften Baden-Württembergs auf Ihren Besuch! Im Allgäu, am Bodensee und im Schwarzwald bieten unsere autofreien Familienferiendörfer einen erholsamen Urlaubsort, in dem Kinder gefahrlos spielen können.

Durch das eigene Kinder- und Jugendprogramm haben die Kleinen und die Großen die Wahl, wie sie ihre Ferien gestalten wollen: Zeit für sich, Zeit für Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, Zeit für die Familie. Und jede/r so, wie es ihr/ihm gut tut.

Jedes der drei Familienferiendörfer hält ein vielseitiges Angebot für Sie bereit: sportliche und kreative Aktivitäten, Spiele, Ausflüge und gemütliche Runden ebenso wie spirituelle Impulse oder Angebote der Familienbildung.

Kontakt
Familienerholungswerk der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.
Andreas Hase
Jahnstraße 30
70597 Stuttgart
07119791240
ahase@blh.drs.de
http://www.familienerholungswerk.de

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Ausgezeichnet: ECONUM ist ein Top-Consultant!

Die ECONUM Unternehmensberatung gehört zu den drei besten Beratern für den Mittelstand – Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratuliert

Ausgezeichnet: ECONUM ist ein Top-Consultant!

Mentor Christian Wulff übergibt die Auszeichnung an Armin Halbe (rechts) und Ingo Köhler (links) (Bildquelle: KD Busch/compamedia)

Die ECONUM Unternehmensberatung zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT ermittelt. Grundlage der Auszeichnung ist eine wissenschaftlich fundierte Kundenbefragung. Dabei erzielte das Beratungsunternehmen mit Niederlassungen in Hamburg, Dresden und Ludwigsburg ein hervorragendes Ergebnis und schaffte den Sprung auf den dritten Platz der Gesamtwertung Im Rahmen der gestrigen offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg gratulierte Bundespräsident a. D. Christian Wulff den Geschäftsführern Armin Halbe und Ingo Köhler zu diesem Erfolg.

Professionalität, Kompetenz und natürlich zufriedene Kunden sind die zentralen Kriterien des Beratervergleichs TOP CONSULTANT. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2010 ins Leben gerufen. Seitdem dient die wichtigste Auszeichnung für mittelstandsorientierte Berater Unternehmen als verlässliche Orientierungshilfe auf dem unübersichtlichen Beratermarkt.

Platz auf dem Siegertreppchen

Die ECONUM Unternehmensberatung schaffte in diesem Jahr den Sprung unter die drei ausgezeichneten Top-Consultants. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2004, haben sich die Hamburger Berater vor allem mit ihrer Expertise im Bereich betriebswirtschaftliche Steuerung und Organisation einen Namen gemacht.

„Aufgrund unserer Herkunft bringen wir tiefgehendes finanz- und betriebswirtschaftliches Know-how in der Beratung von mittelständischen Unternehmen mit“, erklärt Geschäftsführer Armin Halbe. „Wir gehen stark wissensbasiert an unsere Projekte heran. Ein Großteil unserer Berater bringt langjährige Beratungs- oder Industrieerfahrung mit und kennt sich daher mit den Herausforderungen der Kunden bestens aus. Die diesjährige Auszeichnung zeigt uns, dass wir mit unserem Ansatz richtig liegen.“

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werden anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielen.

Dank seines wissenschaftlich fundierten Auswahlverfahrens sorgt TOP CONSULTANT für mehr Transparenz auf dem Beratermarkt. Prof. Dr. Dietmar Fink sagt: „Der Markt boomt. Deshalb verkauft sich im Moment fast alles und fast jeder – das gilt leider auch für zweifelhafte Anbieter. Das TOP CONSULTANT-Siegel macht in dieser Situation die Qualität eines Beratungsunternehmens auf den ersten Blick sichtbar und bietet Mittelständlern damit eine wertvolle Orientierungshilfe.

Über ECONUM

Die Berater von ECONUM sind Managementberater und Spezialisten für betriebswirtschaftliche und organisatorische Lösungen: Sie beraten Kunden aus den Geschäftsfeldern Industrie, Handel und Dienstleistungen, kommunale Wirtschaft sowie Forschung und Lehre. Die Experten unterstützen beim organisatorischen Aufbau von Unternehmen und Institutionen, finden Antworten für die betriebswirtschaftliche oder organisatorische Weiterentwicklung oder die Bewältigung von Krisensituationen und helfen bei der Zusammenführung von mehreren Organisationen zu einer neuen Struktur oder einer umfassenden, strukturellen Veränderung.

Ein ausführliches Porträt über die ECONUM Unternehmensberatung findet sich auf www.econum.de oder dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de

Die Berater von ECONUM sind Managementberater und Spezialisten für betriebswirtschaftliche und organisatorische Lösungen: Sie beraten Kunden aus den Geschäftsfeldern Industrie, Handel und Dienstleistungen, kommunale Wirtschaft sowie Forschung und Lehre. Die Experten unterstützen beim organisatorischen Aufbau von Unternehmen und Institutionen, finden Antworten für die betriebswirtschaftliche oder organisatorische Weiterentwicklung oder die Bewältigung von Krisensituationen und helfen bei der Zusammenführung von mehreren Organisationen zu einer neuen Struktur oder einer umfassenden, strukturellen Veränderung.

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STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

(v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, Dr. Lis Hannemann-Strenger und Julien Ahrens (Bildquelle: STRENGER/Hanus)

Ludwigsburg – Am Dienstag stellte die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2017 vor. Der Produktionsumsatz betrug 128,3 Millionen Euro. Damit verbucht das Ludwigsburger Familienunternehmen einen Umsatzrückgang von rund 12 Prozent im Vergleich zu 2016. Dieser resultiert aus Verzögerungen in der Baurechtschaffung und Entwicklung von drei großen Projekten. Die Tochterfirmen der Gruppe, Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz, realisierten insgesamt 301 bezugsfertige Wohnungen und Häuser in Süddeutschland. Das Eigenkapital der Gruppe konnte im vergangenen Jahr auf 35,5 Millionen Euro erhöht werden.

In 2017 gründete die Strenger Gruppe die Wohnstolz GmbH. Die Gesellschaft realisiert Mietwohnungsbau in den süddeutschen Ballungszentren. Wohnstolz fokussiert sich auf Smart-Wohnungen im mittleren Preissegment mit Größen zwischen 45 und 70 Quadratmetern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 37 Wohneinheiten für den Eigenbestand erstellt.

Für das Jahr 2018 rechnet die Strenger Gruppe mit einem Fertigstellungsumsatz von rund 400 Wohneinheiten im Wert von circa 150 Millionen Euro. Strenger Bauen und Wohnen realisiert davon 110 Wohnungen im Premium-Segment für insgesamt 50 Millionen Euro. Mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis entwickelt Baustolz in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt 220 Reiheneigenheime und Wohnungen im Wert von 75 Millionen Euro. Der Eigenbestand von Wohnstolz wird um weitere 75 Mietwohnungen (Herstellungskosten 25 Millionen Euro) wachsen.

RÜCKBLICK 2017 UND AUSBLICK 2018

Ende 2017 durfte sich die Strenger Gruppe über gleich zwei renommierte Auszeichnungen freuen. Das Stuttgart City Puls ist Preisträger des IWS Award; die ganzheitliche Siedlung Arkadien Poing bei München wurde mit dem Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen prämiert. Anfang dieses Jahres stattete der Schirmherr der Auszeichnung, Staatssekretär Gunther Adler, der Arkadien-Siedlung sogar einen Besuch ab.

LUDWIGSBURG BAYWA-AREAL ZWANZIG ZWANZIG

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entwickelt die Strenger Gruppe ein neues Stadtquartier mit 113 Wohnungen und Business-Apartments sowie circa 10.000 Quadratmeter Büroflächen in der Ludwigsburger Weststadt. 34 Wohnungen nimmt Wohnstolz in Bestand, 17 davon werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg über das Fair-Wohnen-Modell im mittleren Preissegment angeboten.

Für die Gestaltung des Quartiers hat ein Wettbewerb mit renommierten Architekten stattgefunden. Bei der Planung wurde auch die geschichtsträchtige Historie des Areals berücksichtigt. Anstelle des ehemaligen Baywa-Siloturms wird ein zehngeschossiges modernes Hochhaus als Landmarke des Projekts errichtet. Die zukünftigen Bewohner profitieren neben Gemeinschaftsflächen auch von Serviceangeboten wie einer hauseigenen Paketstation, Car-Sharing, sechs Ladestationen für Elektroautos und zahlreichen Fahrradstellplätzen. Der zukunftsorientierte „Sharing“-Gedanke wird mit einem buchbaren Gemeinschaftsraum fortgeführt. Ein Fitnessraum lädt zudem zu sportlichen Aktivitäten ein. Um den Bewohnern eine weitere Kommunikationsmöglichkeit zu bieten, wird eine Quartiersapp bereitgestellt, die als digitales Schwarzes Brett genutzt werden kann.

LUDWIGSBURG HALF-LONG CHARLES

In der Karlstraße in Ludwigsburg entwickelt Strenger das Projekt Half-Long Charles mit 26 Mietwohnungen und rund 1.000 Quadratmetern Gewerbefläche. In unmittelbarer Nähe zur Strenger Firmenzentrale in der Myliusstraße entstehen hier die neuen Geschäftsräume der Firma Baustolz. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018.

ARKADIEN ULM/DORNSTADT

Das ganzheitliche Siedlungsprojekt Arkadien Ulm/Dornstadt wird als Gemeinschaftsprojekt der Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz realisiert. Insgesamt entstehen 107 Wohnungen und 92 Reiheneigenheime. Als zentrales Element des Quartiers wird ein künstlicher See angelegt. Der Baubeginn ist im Sommer 2019 geplant.

Mit Arkadien Ulm/Dornstadt realisiert die Strenger Gruppe das fünfte ganzheitliche Siedlungsprojekt. Fertiggestellte Arkadien-Projekte wurden bereits mit zahlreichen Awards (Green Dot Award, Mipim, Fiabci Prix d’Excellence, Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen) ausgezeichnet.

STRENGER STIFTUNG

Die Strenger Stiftung hat im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen eine Immobilie für das Projekt Heimstark gekauft. Heimstark Häuser dienen als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas in Ludwigsburg-Eglosheim errichtet.

„Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich auch Gedanken über seine soziale Verantwortung machen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Wir haben uns deshalb vor über 15 Jahren dazu entschlossen eine Stiftung zu gründen, um Spenden und unser Engagement sinnvoll für eine gute Sache zu bündeln und einzusetzen.“ Das zweite Heimstark Haus hat ein Projektvolumen von 650.000 Euro und bietet sieben Apartments für wohnungslose Menschen. Das Heimstark Haus wird in Kooperation mit dem Caritasverband Stuttgart betrieben. Die ersten Mieter ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

BU: (v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Julien Ahrens, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Wohnen/Einrichten

WKZ Wohnkompetenzzentren: Gerade Anschlussfinanzierungen bei Immobilien sollte man zeitnah angehen

Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren über steigende Baufinanzierungskosten

 

Ludwigsburg, 05.02.2018. „Die Europäische Zentralbank und das Zentralbank-System der Vereinigten Staaten, Fed haben verkündet, das Aufkaufprogramm für Anleihen einzuschränken und damit nicht mehr so viel Kapital in den Markt zu pumpen. Die EZB wird es dabei beim Leitzins von null belassen und somit den Banken nur wenig Spielraum bei Darlehen geben“, meint Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Die berechtigte Frage ist dabei: Was für Folgen hat dies für mögliche Baufinanzierungen? Ein guter Indikator ist dabei die Verzinsung zehnjähriger Bundesanleihen. „Deren Zinsansatz hat sich zum Jahreswechsel in etwa verdoppelt“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Verzinsungen steigen

Hat beispielweise die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen Mitte Dezember noch 0,3 Prozent betragen, liegt sie derzeit rund 0,6 Prozent. Auch der Referenzzinssatz für Interbankgeschäfte im Euro-Raum mit zehnjähriger Bindungsfrist ist von 0,79 auf 0,96 Prozent gestiegen. Investoren sind also durchaus bereit, sich wieder längerfristig zu binden, auch wenn das Zinsniveau immer noch als äußerst tief eingestuft werden kann. „Im Umkehrschluss sind derartige Indikatoren immer auch ein Zeichen für steigende Baufinanzierungskonditionen“, erklärt WKZ-Vorstand Meier. Und das sollten Hausbesitzer oder solche, die es werden wollen, durchaus bedenken.

 

Kreditbedingungen ziehen an

„Es liegt auf der Hand, dass teurere Kredite mehr Geld kosten und Immobilienkäufer in der Regel dann auch später mit ihren Darlehen fertig sind. Dem überwiegenden Teil der Kaufinteressenten ist jedoch nicht klar, dass hier kleine Effekte große Auswirkungen haben“, erklärt WKZ-Vorstand Meier. Ein Beispiel der LBS Bayern, veröffentlich bei Cash-Online, macht dies deutlich: Danach benötigt man bei einem Zinssatz von 1,5 Prozent und einer Kreditsumme vom 100.000 Euro bei einer monatlichen Rate von 500 Euro (Anfangstilgung: 4,5 Prozent) etwa 19 Jahre, um den Kredit vollständig zurückzuzahlen. In dieser Zeit fallen 15.000 Euro an Zinsen an. Wird die Finanzierung nur einen halben Prozentpunkt teurer, kostet der Kredit bei gleicher Monatsrate (Anfangstilgung: vier Prozent) schon 22.000 Euro und läuft zudem ein Jahr länger. „Wir folgern daraus: Wer schon eine Baufinanzierung auf die klassische Art eingehen möchte und nicht die Möglichkeiten der Wohnkompetenzzentren und ihrer Vertragspartner nutzt, sollte sich sputen. Denn günstiger wird es in den nächsten Monaten vermutlich nicht“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Sicherheiten einbauen

Dies gelte auch für Immobilienbesitzer, deren Finanzierung in den kommenden Jahren ausläuft. „Sogenannte Prolongationen, also Anschlussfinanzierungen, sollte man rechtzeitig angehen und mit dem jeweiligen Kreditinstitut eine möglichst langfristige Lösung finden“, meint WKZ-Vorstand Meier. Dies aus zwei Gründen: Zum einen sei die Handlungsfreiheit der Finanzierer aufgrund der Wohnimmobilienkreditrichtlinie zunehmend eingeschränkter. Je früher man sich dabei um seine Finanzierung kümmere, umso besser. Zum anderen könne man sich jetzt durch ein aktives Neufinanzieren die derzeit noch günstigen Konditionen sichern, zumindest dann, wenn der Finanzierer mitspielt und beispielsweise keine Vorfälligkeitsentschädigung anfällt. Das sei in jedem Fall besser, als gegebenenfalls in eine Phase höherer Zinsen zu kommen, in der dann die Anschlussfinanzierung deutlich teurer ausfallen könne als derzeit, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Wichtig sei dabei auch, auf eine möglichst lange Zinsfestschreibung zu setzen. Für den WKZ-Vorstand ist es aber genauso wichtig abzuwägen, ob sich nicht gegebenenfalls sinnvollere Alternativen bieten. Dies sei in einem unverbindlichen Beratungsgespräch in einem der deutschlandweiten Beratungszentren der WKZ schnell in Erfahrung zu bringen.

 

 

Weitere Informationen unter: http://www.wohnkompetenzzentren.de

 

 

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21

71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800

E-Mail: presse@wk-z.de

 

 

 

Bau/Immobilien Pressemitteilungen

WKZ Wohnkompetenzzentren über den Streit der Verbraucherschützer mit den Bausparkassen

Kündigungsklausel soll angepasst werden, ohne zu „irritieren“

Ludwigsburg, 23.01.2018. „Die Bausparkassen haben es nicht leicht. Auf der einen Seite wollen sie nicht in zinsschwachen Jahren, wie derzeit, durch hohe Habenzinsen angesparter Verträge über Gebühr in Anspruch genommen werden. Auf der anderen Seite brauchen sie Planbarkeit, dass die Kunden keine lange schlummernden Verträge mit günstigen Darlehenskonditionen abrufen, sollten die Zinsen doch einmal steigen“, bringt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren die derzeitige Diskussion zwischen Verbraucherschützern und Bausparkassen auf den Punkt. Denn in beiden Fällen könnte die Gesamtheit der Bausparer der jeweiligen Anbieter bedrohlich belastet werden. Zumindest dann, wenn die jeweiligen Zinsphasen länger dauern.

 

Wann darf eine Bausparkasse kündigen

„Vor Gericht gab es daher mehrere Entscheidungen, die mal der einen Seite, mal der anderen Seite mehr zusprachen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, Jens Meier. Im Kern geht es um die Frage, ab wann Bausparkassen sich von unliebsamen Kunden treffen dürfen. Dabei fingen die Bausparkassen erst 2005 an, „15-Jahres-Klauseln“ in ihre Verträge einzubauen. Diese Kündigungsmöglichkeit, die sich auch als Mustervorgabe des Verbandes der Privaten Bausparkassen findet, ermöglicht eine Kündigung 15 Jahre nach Vertragsabschluss. Dies jedoch hielt das Landgericht Berlin nicht für angemessen und kippte daher die Regelung in einem Verfahren mit der Bausparkasse Wüstenrot. Der Verband der Privaten Bausparkassen ging daraufhin in Berufung – schließlich kam die Mustervorlage von ihm.

 

Langer Streit um Altverträge

„Die Auseinandersetzungen um Altverträge zwischen den Bausparkassen und Verbraucherschützern laufen schon länger und landeten letztendlich vor dem Bundesgerichtshof“, erklärt WKZ-Vorstand Meier. Nachdem Verbraucherschützer zunächst Recht bekamen, dass hochverzinste Altverträge nicht „einfach so“ einseitig gekündigt werden dürfen, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) auch im Hinblick auf die Bauspargemeinschaft, dass Verträge zehn Jahre nach Zuteilung und nicht Inanspruchnahme doch gekündigt werden dürfen. Die Bausparkassen werteten dies als Erfolg. „Da die meisten Bausparverträge sieben bis zehn Jahre nach Abschluss zuteilungsreif werden, ergibt sich so die Kündigungsmöglichkeit nach 17 bis 20 Jahren“, erläutert der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Vertretbare Formulierung

Dabei scheint in die derzeitige Auseinandersetzung Bewegung zu kommen. „Egal, wie immer man die Seiten wertet, kann auch Verbraucherschützern nicht daran gelegen sein, dass es Bausparkassen für zukünftige Entwicklungen nicht möglich ist, im Sinne der Bauspargemeinschaft als Ganzes reagieren zu können“, so WKZ-Vorstand Jens Meier. Derzeit formuliere man jedenfalls an Vorschlägen, die Kündigungsklauseln zu verbessern ohne gleichzeitig, so Verbandschef Andreas Zehnder gegenüber dpa-AFX, „Verbraucherschützer unnötig zu irritieren“. Für den WKZ-Vorstand Jens Meier ist dabei klar: „Betroffene sollten eine außergewöhnliche Kündigung nicht auf sich sitzen lassen und rechtliche Beratung suchen.“ Erste Vorgespräche, allerdings keine rechtliche Beratung, könne man dabei durchaus auch in den Filialen der WKZ Wohnkompetenzzentren führen.

 

Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Wohnen/Einrichten

Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren geben einen Rückblick über die Diskussionen im Immobilienjahr 2017

Viele Themen angerissen – Regierungsverhandlungen blockieren wichtige Entscheidungen

 

Ludwigsburg, 10.01.2018. „Das Immobilienjahr 2017 war geprägt von vielen Diskussionen und wenig zielführenden Entscheidungen“, meint Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Mit dieser Einschätzung steht er nicht alleine. So monieren die Verbände der Immobilienwirtschaft seit Monaten die Tatenlosigkeit der Regierung, die die derzeitige Situation am Immobilienmarkt weiterhin verschärft. „Fakt ist, dass die Mieten in den Metropolen und stadtnahen Gebieten in 2017 genauso gestiegen sind wie die Kaufpreise – hier besonders für eigengenutzte Immobilien. Und dieser Trend wird in 2018 vermutlich anhalten“, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Auch der Arbeitskreis der Gutachterausschüsse kommt zu dem Ergebnis, dass die Preise für Wohnungen und Häuser im Schnitt in Deutschland auch in 2018 weiter steigen werden. Er wertet jährlich rund eine Million Kaufverträge aus. Demnach haben Käufer im vergangenen Jahr rund 237,5 Milliarden Euro für Wohnimmobilien, andere Gebäude und Bauflächen ausgegeben – das entspricht 25 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren.

 

Mietpreisbremse Dauerthema

„Dabei war die Mietpreisbremse in 2017 weiterhin das Immobilien-Dauerthema, das Regierung und Opposition mit Leidenschaft verfolgten. Dies, obwohl nachweisbar ist, dass sie mitnichten steigende Mietpreise aufhielt. Und schon wieder ist sie Thema der Regierungsverhandlungen, denn die SPD will eine Verschärfung statt einer Abschaffung, wie Kanzlerin Merkel es geäußert hat“, erklärt WKZ-Vorstand Meier. In die vergangene Legislaturperiode mit Nachbesserungen in 2017 fiel auch die Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie. „Wir von den WKZ Wohnkompetenzzentren haben immer wieder vehement darauf aufmerksam gemacht, dass sie jungen Familien und älteren Menschen einen Immobilienkauf, im Zweifel auch eine Anschlussfinanzierung erschweren, selbst wenn ansonsten die finanziellen Verhältnisse eigentlich ausreichen“, so Meier. Daran hätten auch die Nachbesserungen letztes Jahr nichts verändert.

 

Gesetz zur Verhinderung einer Immobilienblase

Weitgehend unbemerkt verabschiedete das Bundeskabinett im vergangenen Jahr ein Gesetz zur Verhinderung einer Immobilienblase. Dies ermöglicht der Finanzmarktaufsicht bei drohenden Blasenbildungen die Kreditvergabe durch Maßnahmen wie eine Obergrenze oder eine Mindesttilgung einzuschränken. Dies, obwohl selbst die Bundesbank der Meinung ist, dass es für dieses Gesetz keine Gründe gibt. „Derartige politische Zeichen fördern aus unserer Sicht eine Wahrnehmung, bei der der Besitz von Immobilien immer weiter in Verruf gerät. Dies ist nun einmal der Schaffung von neuen Wohnungen absolut abträglich. Mit fatalen Folgen, wie der Rückgang der eingereichten Bauanträge zeigt“, meint Jens Meier, der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Denn wer wolle in einem derart angeheizten Klima mit übertriebenen Finanzierungsregulierungen und Blasen-Fantasien beherzt investieren, während gleichzeitig, wenngleich wirkungslos, eine einseitige Mieterpolitik in Deutschland betrieben würde?

 

Grunderwerbssteuer runter – Alternativen ausbauen

Dass die Parteien dabei nun mit einem Baukindergeld um die Ecke kämen, wertet Meier als Wahlgeschenk. Viel wichtiger sei es, die Grunderwerbssteuer zu senken, die viele Familien vom Immobilienerwerb abhalten würden. Die Bundesländer Thüringen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein ständen inzwischen bei einem Steuersatz von 6,5 Prozent. Vor elf Jahren betrug der Satz bundesweit noch 3,5 Prozent. „Und es müssen dringend Alternativen ausgebaut und gefördert werden, die nachweislich ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit schaffen, wie beispielsweise Genossenschaften. Diese arbeiten nicht gewinnmaximiert und funktionieren seit Jahrzehnten. Grund genug also, sie in die derzeitige Situation miteinzubeziehen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

 

Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

 

Pressemitteilungen

Kulturtourismus im Trend

Kulturreisemesse wird zum Treffpunkt für kulturinteressiertes Reisepublikum

Kulturtourismus im Trend

Kulturreisemesse Ludwigsburg
Datum: 11./12. November 2017, jeweils 11:00 – 18:00 Uhr
Ort: Musikhalle Ludwigsburg, Bahnhofstr. 19, 71638 Ludwigsburg
Eintritt: 5 Euro (inklusive Rahmenprogramm)
Infos: http://www.kulturreisemesse.de/stuttgart/

Wenn am 11. und 12. November 2017 die Kulturreisemesse ( www.kulturreisemesse.de) in Ludwigsburg ihre Türen öffnet, folgt die Veranstaltung einem Trend. Wie aktuelle Studien zeigen, ist der Kulturtourismus einer der Treiber im Reisemarkt. Für immer mehr Urlauber sind Kultur- und Bildungsreisen eine willkommene Alternative zur gewöhnlichen Pauschalreise.
Das haben auch die Veranstalter von drp Kulturtours erkannt, die bereits seit sieben Jahren die Kulturreisemesse erfolgreich in Hamburg veranstalten und die Messe dort zu einem festen Bestandteil des Kultur- und Messeprogramms gemacht haben. Mit dem Schritt vom Norden in den Süden Deutschlands bietet sich nun erstmals auch dem interessierten Publikum Süddeutschlands die Möglichkeit, sich über das Angebot der verschiedenen Reiseveranstalter und Kulturdestinationen zu informieren. Die erste Kulturreisemesse Süddeutschlands findet am 11. und 12. November 2017 in der Musikhalle Ludwigsburg statt.

Bei der Kulturreisemesse präsentieren sich an zwei Tagen Reiseveranstalter, Reisevermittler, Kulturreiseziele und Kulturinstitutionen, wie zum Beispiel Museen oder Opernhäuser, einem kulturinteressierten Reisepublikum. Ergänzt wird die Ausstellung an beiden Tagen durch ein informatives Vortragsprogramm, bei dem Einblicke in oft noch unbekannte Reiseziele gewährt werden.
Gleich zwei Vorträge beschäftigen sich mit Kunst- und Kulturreisen in den Iran. Dabei werden dem Publikum nicht nur Reisen zu den „Perlen Persiens“ nahe gebracht, sondern auch über das Kulturwandern in diesem nicht-typischen Reiseland informiert. Aber auch Vorträge zu Reisen zu den „Flämischen Meistern“, zu „Schillers heimlicher Geliebten (Rudolstadt)“, zu Spitzenkonzerten in die Elbphilharmonie, ins Tal der Rosen nach Bulgarien oder über den großen Teich in die amerikanischen Südstaaten, wo die Blues- und Bluegrass-Kultur ihre Wurzeln hat, stehen neben anderen auf dem Programm.
Der Besuch des Rahmenprogramms ist im Tagesticket zur Kulturreisemesse inbegriffen, das 5 Euro kosten wird.

Die Veranstalter und Aussteller der Kulturreisemesse haben sich für die Messe in Ludwigsburg zusammengeschlossen und eine Verlosung organisiert, bei der hochwertige Reisen unter den Besuchern verlost werden, um den Besuch der Kulturreisemesse noch attraktiver zu gestalten. Unter anderem finden sich unter den Gewinnen eine Kunst-Reise in die Kunststadt Basel mit Hotelunterkunft, Konzertkarten für die Elbphilharmonie, Fahrten zu Ausstellungen, Teilnahme an Kunstführungen und Reisegutscheine.

Dass die Kulturreisemesse jetzt nach Baden-Württemberg kommt, liegt an der Attraktivität des Standorts, hat aber auch mit der Biografie der beiden Inhaber von drp Kulturtours zu tun: Die Veranstalter der Kulturreisemesse, Harald Kother und Matthias Pätzold, sind beide in der Region Stuttgart aufgewachsen, bevor sie in Hamburg ihr Unternehmen gründeten. Harald Kother hat seine Wurzeln in Böblingen, Matthias Pätzold in Ostfildern (Landkreis Esslingen) bei Stuttgart. So bringen die Jetzt-Hamburger die Kulturreisemesse in ihre alte Heimat.

Wie in Hamburg zeichnet sich der Standort der Kulturreisemesse durch ein kreatives und künstlerisches Umfeld aus und veranschaulicht damit auch nach außen die Art der angebotenen Reisen. Die Musikhalle Ludwigsburg mit ihrer Festsaal-Atmosphäre, direkt am Bahnhof der Barockstadt gelegen und unweit der Filmakademie Baden-Württemberg, ist vom Stuttgarter Hauptbahnhof mit der S-Bahn schneller erreichbar als das Messegelände am Stuttgarter Flughafen. Für die Veranstalter der Kulturreisemesse war die Musikhalle deshalb nicht nur aufgrund des Ambientes, sondern auch logistisch die erste Wahl.

Weitere Informationen unter www.kulturreisemesse.de .

Vortragsprogramm zur Kulturreisemesse:

Samstag, 11. November 2017

Sa. 11.11.
12:10 bis 12:40
Verein der Schlösser, Guts- und Herrenhäuser Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Gutshäuser und Schlösser: Urlaub in historischen Häusern in Mecklenburg- Vorpommern

Sa. 11.11.
12:50 bis 13:20
Kulturreiseland Flandern
Flämische Meister 2018-2020

Sa. 11.11.
13:30 bis 14:00
Via Verde
Wandern und Kultur im Iran

Sa. 11.11.
14:10 bis 14:40
Karawane Reisen
Die Nordfriesischen Inseln – ein kleines Paradies an der deutschen Küste

Sa. 11.11.
14:50 bis 15:20
Piero Grieco (Idillio d’Arte)
Apulien – Menschen und Geschichte(n)

Sa. 11.11.
15:30 bis 16:00
tour des sens
Wie schmeckt Andalusien? Ein sozialengagiertes Reiseangebot für alle Sinne.

Sa. 11.11.
16:10 bis 16:40
Schlienz-Tours
Die schönsten Ziele Europas mit Luxusbus SuperClass 2+1

Sa. 11.11.
16:50 bis 17:20
drp Kulturtours
Blues, Bluegrass & Co. in den Südstaaten der USA

Sa. 11.11.
17:30 bis 18:00
MuSeenLandschaft Expressionismus
Kunst- und Naturgenuss im Bayerischen Alpenvorland

Sonntag, 12. November 2017

So. 12.11.
11:30 bis 12:00 Uhr
Binder-Reisen GmbH
KunstReise Iran. Die Perlen Persiens

So. 12.11.
12:10 bis 12:40 Uhr
Kulturreisen Gordion
Auf den Spuren der ersten menschlichen Zivilisationen

So. 12.11.
12:50 bis 13:20 Uhr
Sabine Christophersen (Stadt Rudolstadt)
Rudolstadt – Schillers heimliche Geliebte

So. 12.11.
13:30 bis 14:00 Uhr
Lupe Reisen
Reiseland Albanien – das letzte Geheimnis Europas

So. 12.11.
14:10 bis 14:40 Uhr
Sailing Classics
Segel-Yacht-Reise in den Kykladen (auf der RHEA)

So. 12.11.
14:50 bis 15:20 Uhr
200 Jahre Karl Marx
Große Landesausstellung in Trier | Mai-Oktober 2018

So. 12.11.
15:30 bis 16:00 Uhr
drp Kulturtours
Ins Tal der Rosen nach Bulgarien

So. 12.11.
16:10 bis 16:40 Uhr
SSB Reisen
Kultur intensiv in Hamburg mit Spitzenkonzerten der Elbphilharmonie

So. 12.11.
16:50 bis 17:20 Uhr
_tivity
Teneriffa anders erleben

GEWINNSPIEL AUF DER KULTUREISEMESSE LUDWIGSBURG 2017
1. Preis:
2-tägige REISE ZUR KUNST NACH BASEL
inkl. 1 ÜN/F, Basel Art-Pass, Mobility Ticket, Bahnanreise 2. Kl.
Weitere Preise:
* Tagesfahrt nach Bonn (SSB Reisen) zur Ausstellung: Kunstfund in Schwabing – die Sammlung Gurlitt
* Tagesfahrt nach Freiburg (SSB Reisen) zur Ausstellung: Laboratorium der Moderne: Hölzel und sein Kreis
* Reisegutschein (250 EUR) von Karawane Reisen
* 2 Konzertkarten für die Elbphilharmonie in Hamburg
* 2x 2 Eintrittskarten zur Klassischen Stadtführung „Streifzug durch die Stadtgeschichte Ludwigsburgs“
* Gutschein zur öffentlichen Stadtführung durch die historische Altstadt der Schillerstadt Marbach inkl. 1 Buch „Stadtführer durch Marbach a. N.“
* 10x das Buch „Das barocke Herz der Stadt – der Ludwigsburger Marktplatz“
* Eine Flasche apulischen Wein von Cardone Vini
* 3x je eine Flasche georgischen Wein
TEILNAHME NUR AUF DER MESSE MÖGLICH!

Die Stifter der Preise:
drp Kulturtours, Karawane Reisen, SSB Reisen, Agentur für Kunstvermittlung, Tourismus & Events Ludwigsburg, Schillerstadt Marbach, Idillio d’Arte, Via Verde Reisen

Kulturreisemesse, Musikhalle Ludwigsburg, 11./12. November 2017: Weitere Informationen unter http://www.kulturreisemesse.de/stuttgart/

Bei der Kulturreisemesse präsentieren sich an zwei Tagen Reiseveranstalter, Reisevermittler, Kulturreiseziele und Kulturinstitutionen, wie zum Beispiel Museen oder Opernhäuser, dem kulturinteressierten Reisepublikum. Eine Besonderheit der Kulturreisemessen ist das Rahmenprogramm mit Vorträgen, Präsentationen und Musik: Dabei haben Aussteller die Möglichkeit, ihr Reiseangebot nochmals auf eine andere Art und Weise zu präsentieren und die Messebesucher bekommen einen anderen Zugang zu den Angeboten. Der Besuch des Rahmenprogramms ist im Tagesticket inbegriffen, das 5 Euro kosten wird.
Organisiert wird die Messe vom Reiseveranstalter drp Kulturtours aus Hamburg, wo die Messe bereits sieben Mal stattfand. Dass die Kulturreisemesse jetzt nach Baden-Württemberg kommt, liegt an der Attraktivität des Standorts, hat aber auch mit der Biografie der beiden Inhaber von drp Kulturtours zu tun: Die Veranstalter der Kulturreisemesse, Harald Kother und Matthias Pätzold, sind beide in der Region Stuttgart aufgewachsen, bevor sie in Hamburg ihr Unternehmen gründeten.

Firmenkontakt
Kulturreisemesse Ludwigsburg c/o drp Kulturtours, Hamburg
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstraße 44
78224 Singen
07731
7990344
kulturreisemesse@hagenlocher-pr.de
http://www.kulturreisemesse.de/stuttgart/

Pressekontakt
Hagenlocher PR – Agentur Holger Hagenlocher – Agentur für Marketing, PR & Sales Support
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstraße 44
78224 Singen
07731
7990344
info@hagenlocher-pr.de
http://www.hagenlocher-pr.de

Pressemitteilungen

Ein Hauch Silicon Valley in Baden-Württemberg

Am 3. und 4. November lädt innolution valley im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg zur großen „Corporate meets Startup“ Conference und Expo ein.

Ein Hauch Silicon Valley in Baden-Württemberg

Startups, etablierte Unternehmen, Investoren und auch Interessierte treffen sich hier, um Erfahrungen und Ideen auszutauschen und damit den Grundstein für neue Kooperationen zu legen. Mit Themen wie Digitalisierung, neue Technologien und den neuesten Entwicklungen rund um Cloud Computing, Artificial Intelligence, Virtual Reality und noch vielem mehr werden die Gäste von innolution valley aus erster Hand versorgt, sogar Vertreter aus dem Silicon Valley werden vor Ort sein.

Die große Chance für Startups

Gerade für Startups sind die Pitch Sessions und die Expo bei innolution valley eine großartige Möglichkeit, um die eigene Idee nach vorne zu bringen. Hier können sich Gründer und kreative Köpfe über 1.800 Teilnehmern vorstellen, zudem winken Preise für das Pitchen im Gesamtwert von 30.000 €. Auch wer bisher keine Bewerbung abgegeben oder nicht für das Pitching ausgewählt wurde, kann sich spontan in 60 Sekunden vorstellen. Der Open Pitch beginnt am Freitag den 3. November um 11.00 Uhr nach dem Prinzip first come first serve.

Top-Speaker referieren über die Zukunft

Mehr als 80 Speaker stellen an beiden Tagen Themen aus unterschiedlichen Bereichen vor. Darunter finden sich namhafte Vertreter großer Unternehmen wie Peter Guse von Robert Bosch, Ushananthan Ganeshananthan von Data Science, Rudolf Held von den SAP Co-Innovation Labs oder Philipp Schett, der bei seinem Slot auch direkt ins Silicon Valley schalten wird. Speziell aus der Startup-Szene gewähren unter anderem Sascha Karimpour von der Startup Autobahn, Dr.-Ing. Maximiliam Marquart von der BMW Startup Garage sowie Marie-Helene Ametsreiter und viele mehr den Besuchern wertvolle Einblicke in das aktuelle Zeitgeschehen. Auch einige Vertreter mittelständischer Unternehmen werden über die Zusammenarbeit mit Startups berichten.

2 Tage voller innovativer Ideen

In der großen Startup Expo mit über 80 Ausstellern werden innovative Ideen und agile Geschäftsmodelle präsentiert. Unter anderem wird das Event von Jaguar, Range Rover, Avalon Cars/Emil Frey, Solt.Group, Jetter AG und der Börse Stuttgart direkt gefördert. Das Event richtet sich gleichermaßen an Global Player und an mittelständische Unternehmen aus verschiedensten Branchen. Mehrwert generiert das Event durch die Schaffung von separaten Bereichen für anregende Gespräche und nachhaltiges zielgerichtetes Networking. Nicht nur im Forum am Schlosspark selbst, sondern auch bei den After Partys nach dem Event in mehreren Locations in Ludwigsburg können die Besucher den Tag beim gemeinsamen Austausch entspannt ausklingen lassen..

The place to be

Wer sich und sein Startup auf einer großen Bühne präsentieren möchte ist bei innolution valley an genau der richtigen Adresse. Vertreter der regionalen und überregionalen Presse sowie Investoren und Business Angels warten nur darauf, neue Startups begrüßen und unterstützen zu dürfen. In zahlreichen Workshops und Brainstorming Sessions ist dabei auch jeder eingeladen, sich selbst aktiv einzubringen und über Chancen und Möglichkeiten zu diskutieren. Nur selten bietet sich die Möglichkeiten, auf ein solch breites und renommiertes Publikum zu treffen. Tickets sind jetzt erhältlich, Studenten und junge Startups freuen sich über besonders günstige Konditionen. Dabei sein lohnt sich!

Hier erhaltet Ihr 30% Rabatt auf Tickets www.iv17.de

innolution valley ist die große Startup und Gründer Konferenz für Startups, Investoren, Mittelstand und Business Angels in Ludwigsburg bei Stuttgart. Etablierte Unternehmen und Global-Player treffen auf innovative Startups aus den Bereichen mobility, tech, consumers delights, corporate services, food

Kontakt
rivalution Events UG (haftungsbeschränkt)
Markus Elsässer
Humboldstrasse 32
70771 Leinfelden-Echterdingen
01716276709
pr@innolutionvalley.com
https://innolutionvalley.com