Tag Archives: Luftqualität

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Airthings Wave App ist jetzt auf Deutsch erhältlich

München, 14. Mai 2019 – Airthings, Spezialist im Bereich Raumluftqualität und Hersteller der meistverkauften digitalen Radon-Detektoren, führt für seine Kunden die Airthings Wave App in deutscher Sprache ein. Der norwegische Hersteller liefert mit dem aktuellen Update für iOS und Android für die DACH-Region sein komplettes App-Interface auf Deutsch. Über die Wave App erhalten Nutzer eine detaillierte Übersicht der angeschlossenen Airthings-Geräte wie Wave Plus, Wave und das neue Wave Mini. Je nach Messwerten können sie geeignete Maßnahmen einleiten, um die Qualität ihrer Raumluft zu verbessern.

„Wir haben das Ziel, Nutzern weltweit mit einfachen und genauen Lösungen die Kontrolle über ihre Raumluftqualität zu geben. Mit dem Launch der mobilen Anwendung in deutscher Sprache erleichtern wir unseren deutschsprachigen Kunden die Nutzung der Wave App erheblich“, so Øyvind Birkenes, CEO von Airthings. „Wir werden kontinuierlich an weiteren Verbesserungen unserer Produkte und Anwendungen arbeiten, um unseren Anwendern bestmögliche Erfahrungen und einfachste Bedienung zu bieten.“ Für Airthings ist der deutsche Markt mit hohem Wachstumspotential verbunden und die Wave-Produktreihe erfreut sich auch hier großer Beliebtheit.

Airthings macht es sich zur Aufgabe, das Bewusstsein über die Gefahren von Radon in der Gesellschaft zu steigern und Menschen die Kontrolle über ihre Raumluftqualität durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu geben. Informationen zu Radon und weitere Schadstoffe in unserer Luft und wie Sie die Luftqualität in Ihren vier Wänden verbessern können, finden Sie auf www.airthings.com.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Für reinere Luft in den eigenen vier Wänden: Der neue Honeywell AirGenius 5 Luftreiniger mit patentiertem ifD® Filter

Kronberg, den 27.03.2019: Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Luft in geschlossenen Räumen oft bis zu fünfmal stärker belastet als die Außenluft . Da wir etwa 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen verbringen und bis zu 21.000 Mal am Tag atmen, ist eine gute Luftqualität im Raum mindestens genauso wichtig wie im Freien. Auch wenn man sie nicht sehen kann: Allergene wie Staub, Pollen, Rauch, Küchengerüche und Tierhaare bestimmen einen großen Teil der Raumluft. Nach Schätzungen der European Lung Foundation können bestimmte Schadstoffe in Innenräumen sogar zwei- bis fünfmal stärker konzentriert sein als draußen.

Mit dem neuen Luftreiniger Honeywell AirGenius 5 kann jetzt wieder tief durchgeatmet werden. Versteckt in modernem Design, zieht die bahnbrechende patentierte ifD®-Filtertechnologie (engl. „intense filed Dielectric“) Staub, Schadstoffe, Krankheitserreger und Allergene an wie ein Magnet und entlässt die so gefilterte Luft wieder in den Raum. 92 Prozent der Anwender bestätigen eine deutliche Verbesserung der Luftqualität nach drei Wochen.

Der innovative ifD®-Filter, der an eine Honigwabe erinnert, macht den Honeywell AirGenius 5 nicht nur sehr leise, sondern auch unglaublich effektiv: 99,9 Prozent der umherschwirrenden, mikroskopisch kleinen Partikel, die oft nicht größer als 0,3 Mikrometer sind (das ist 250 mal kleiner als ein menschliches Haar breit ist!), werden von ihm erfasst. Und wenn der Filter einmal voll ist? Dann zeigt das smarte Bedienfeld an, dass es Zeit für die Reinigung ist – ganz unkompliziert im Waschbecken und das nur circa viermal im Jahr. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern spart auch bis zu 200 Euro für Ersatzfilter pro Jahr.

Ideal auch für große Räume, verfügt der Honeywell AirGenius 5 neben dem auswaschbaren ifD®-Filter für die kleinen Partikel über einen waschbaren Schaumstoff-Vorfilter, der für die größeren Partikel zuständig ist. Dem voran reduziert ein austauschbarer K-Vorfilter, Gerüche, Gase und flüchtige organische Verbindungen (VOCs) wie Aceton (in Nagellackentferner), Benzol (in Farbe), Butanal (beim Verbrennen von Kerzen oder beim Kochen) und Formaldehyd (in Haushaltsprodukten wie Klebstoffen). Die gereinigte Luft wird dann wieder in den Raum zurückgeführt.

Der Honeywell AirGenius 5 verfügt über fünf Reinigungsstufen, welche über den einfach zu bedienenden Touchscreen ausgewählt werden können:

• Sleep – besonders leise für den Einsatz in der Nacht
• Pathogens – zur Beseitigung von Krankheitserregern, vor allem in der Erkältungs- und Grippezeit
• General – die Einstellung für alle Fälle: anstellen und vergessen
• Allergens – zur Beseitigung von Allergenen, vor allem in der Heuschnupfensaison
• Max – für eine besonders schnelle und kraftvolle Reinigung oder zur Minderung von Gerüchen
Der Honeywell AirGenius 5 Luftreiniger kostet 289,99 Euro (UVP) und ist online erhältlich bei Media Markt, Conrad, Otto, Klimalex, Saturn und Amazon.

Über Helen of Troy Limited
Helen of Troy Limited (NASDAQ, NM: HELE) ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Konsumgüter, das dem Verbraucher kreative Lösungen und ein starkes Portfolio führender Markenhersteller bietet, u.a. OXO, Hydro Flask, Vick, Braun, Honeywell, PUR und Hot Tools. Alle hierin enthaltenen Handelsmarken gehören Helen of Troy Limited (oder verbundenen Unternehmen) und/oder werden unter Lizenz der jeweiligen Lizenzgeber verwendet. Weitere Informationen über Helen of Troy finden Sie unter www.helenoftroy.com

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5 Tipps gegen Heuschnupfen

Eine der häufigsten allergischen Erkrankungen ist Heuschnupfen. Laut dem Allergieinformationsdienst sind in Deutschland fast 15% der Erwachsenen von der allergischen Rhinitis betroffen und leiden an erkältungsähnlichen Symptomen, wenn sie Baum-, Gräser-, Kräuter- oder Getreidepollen ausgesetzt sind. Allerdings können auch Tierhaare, Schimmelpilze oder Hausstaubmilben die Allergie auslösen. In dem Fall leiden die Betroffenen ganzjährig. Die Symptome beschreibt der Allergieinformationsdienst wie folgt: „Betroffene fühlen sich zudem oft erschöpft, klagen über Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit. […] Selbst wenn [sie] die Beschwerden als mild empfinden, kann Heuschnupfen die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.“

Die Aussichten für Betroffene sind nicht rosig. Denn die Pollensaison hat in diesem Jahr früh angefangen. Bereits Ende Februar wurden Rekordwerte für Erlenpollen gemessen und eine Studie von Leonard Bielory, M.D., sagt voraus, dass aufgrund des Klimawandels der Pollenflug bis 2040 erheblich steigen wird. Doch mit dem richtigen Therapieansatz können die Symptome gemildert werden. Der wichtigste Faktor hier ist, den Kontakt zu den Allergenen auf ein Minimum zu senken. Doch wie soll das gehen? Wir haben dazu einige Tipps zusammengestellt.

5 Maßnahmen gegen Heuschnupfen-Beschwerden:

1. Herausfinden, auf welche Pollen man allergisch ist. Laut dem Allergieinformationsdienst gibt es rund 30 verschiedene Pollenarten. In der Pollenzeit treten drei verschiedene Pollenfamilien auf, welche weiter spezifiziert werden können. Die Baumpollen treten im Normalfall von März bis Mitte Mai auf. Graspollen von Mai bis Juli und Pflanzenpollen treten Ende Juni bis September auf. Oft kommt es vor, dass eine Person umzieht und plötzlich Symptome eines Heuschnupfens aufweist? Diese Symptome werden häufig hervorgerufen, weil im Zuge des Ortswechsels die Person sich neuen bzw. anderen Pollenarten aussetzt. Das Aufsuchen eines Arztes für einen Allergietest stellt fest, auf welche Pollen die allergische Reaktion zurückzuführen ist. Dadurch können sich Betroffene rechtzeitig auf die jeweilige Pollensaison vorbereiten und Vorkehrungen treffen.

2. Schutzschild aus Vaseline. Vaseline ist ein einfaches, günstiges und bewährtes Hausmittel gegen Heuschnupfen-Symptome. Eine kleine Menge Vaseline rund um die Nasenlöcher fängt Pollenpartikel auf, verhindert das Eindringen in den Körper und letztendlich die allergischen Reaktionen.

3. Alles sauber und ordentlich halten. An einem Tag in der Pollensaison empfiehlt der Allergieinformationsdienst sich abzuduschen, die Haare zu waschen und die Kleidung zu wechseln, sobald man nach Hause kommt. Dies dient dazu, die Menge an Pollen im Haus zu reduzieren. Zusätzlich sollten Boden und Möbel regelmäßig gewischt werden, um so die Pollenkonzentration in Innenräumen noch mehr zu minimieren. Ein weiterer Tipp: häufiges Händewaschen. An Tagen, an denen viele Pollen umherfliegen, sollte zudem die Wäsche nicht draußen trocknen. An der Kleidung haften Pollenpartikel besonders gut und können im Nachgang allergische Reaktionen hervorrufen.

4. Aufrechterhaltung einer hohen Raumluftqualität. Luftfilter können einfach in Autolüftungen und Staubsauger integriert werden. Es gibt sogar tragbare Luftreiniger, die den ganzen Raum filtern. Der Stern hat hierzu bereits zwölf Luftreiniger getestet. Fenster und Türen sollten während pollenreichen Tageszeiten geschlossen sein, damit nicht weitere Allergieerreger ins Haus gelangen.

5. Überprüfen der Pollenanzahl. Es gibt zwei unterschiedliche Wege Pollen zu erfassen. Zum einen durch Pollenvorhersagen wie die des Deutschen Wetterdienstes und zum anderen durch Pollenzählungen. Dank diesem Wissen können Betroffene vorausschauend handeln und Vorkehrungen treffen. Als Beispiel: warme, trockene Tage weisen eine höhere Pollenkonzentration auf als kühle, nasse Tage, da der Regen die in der Luft hängenden Pollen wegwäscht.

Hier erfahren Sie die Pollenanzahl:
1. Airthings Dashboard. Besitzer von Airthings Wave, Wave Plus und Wave Mini haben freien Zugang zu den lokalen und aktuellen Pollendaten über das Airthings Dashboard zusätzlich zu den integrierten Raumluftwerten. Die Informationen sind in der Kachel zur Außenluft unter den PM10-Partikeln aufgeführt und basieren auf Echtzeitdaten von BreezoMeter.
2. Allgemeiner Pollenflug-Kalender
3. Pollenvorhersagen

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Airthings präsentiert neue Healthy Building-Lösung auf der South by Southwest 2019 Wellness Expo

Norwegischer Spezialist für Raumluftqualität macht saubere Luft zum Anliegen von Unternehmen und Schulen

München, 8. März 2019 – Airthings, ein internationaler Spezialist im Bereich Raumluftqualität und Hersteller der meistverkauften digitalen Radon-Detektoren, stellt seine neueste Lösung Healthy Building auf der South by Southwest 2019 Wellness Expo vom 9. bis 10. März 2019 in Austin/Texas in den USA vor. Dank Airthings erhalten Menschen auf der ganzen Welt mit einfachen, erschwinglichen und genauen Lösungen die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ). Egal, ob Start-ups oder große Konzerne – mit Airthings verbessern Unternehmen und Organisationen durch IAQ- und Radonüberwachung die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Personen im Gebäude, einschließlich Personal, Kunden und Besucher.

Besuchen Sie Airthings am Stand #513 im Palmer Events Center und erfahren Sie, wie Unternehmen einen auf ihre Bedürfnisse maßgeschneiderten, integrierten Luftqualitätsplan entwickeln können.

Sowohl angehende Unternehmer als auch etablierte Entscheidungsträger tragen die Verantwortung dafür, ein gesundes, produktives Umfeld für ihre Mitarbeiter zu schaffen und gleichzeitig die Effizienz und die Geschäftsergebnisse ihres Unternehmens zu steigern. Dazu bietet Airthings ein Ökosystem aus energieeffizienten, drahtlosen Produkten, die Unternehmen Lösungen zur Bewertung und Verbesserung ihrer IAQ bieten. Die Airthings Healthy Building-Lösung umfasst branchenführende intelligente Monitore für Raumluftqualität wie das Wave Plus und das Wave Mini sowie das Airthings Hub, das mehrere Airthings-Geräte drahtlos verbindet und die Verteilung in einem großen Gebäude ermöglicht.

„Wir bei Airthings sind davon überzeugt, dass ein gesundheitsförderndes Gebäude auf smarten Technologien basiert. IAQ-Monitoring-Systeme zur Analyse und Quantifizierung der Produktivität in Büros, Unternehmen oder Schulen einzusetzen, bringt entscheidende Vorteile. Sie tragen wesentlich dazu bei, Talente anzuziehen und zu halten, Kosten zu sparen sowie sichere, gesundheitsfördernde Orte zu schaffen, an denen Eltern ihre Kinder in guten Händen wissen“, sagt Oyvind Birkenes, CEO von Airthings. „Studien haben bewiesen, dass eine optimierte Raumluftqualität direkt mit einer verbesserten Produktivität und damit einer höheren Umsatzgenerierung zusammenhängt. Unser Ziel ist es, Managementprofis an unsere IAQ-Monitore heranzuführen, damit sie mehr Kontrolle über die Bereiche gesundheitsfördernde Gebäude, produktive und motivierte Mitarbeiter sowie ein innovatives, zukunftsweisendes Unternehmensmodell erhalten.“

Wenn Sie mehr über die Airthings Healthy Building-Lösung und die aktuell verfügbaren Produktpakete und Angebote erfahren möchten, besuchen Sie airthings.com/SXSW. Gerne laden wir Sie ein, den Stand #513 von Airthings auf der SXSW Wellness Expo vom 9. bis 10. März 2019 im Palmer Events Center in Austin/Texas in den USA zu besuchen.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Radonwerte senken in 4 einfachen Schritten

Der entscheidende Faktor ist eine tägliche Messung, da Radonwerte ständig schwanken

Den Radongehalt im eigenen Zuhause zu kennen, ist wichtig für die Gesundheit. Das geruch- und farblose radioaktive Gas ist in hoher Konzentration über einen langen Zeitraum schädlich. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der deutsche Lungeninformationsdienst warnen davor. Doch Messen alleine genügt nicht. Wie kann der Radongehalt in geschlossenen Räumen gesenkt werden?

Airthings hat vier einfache Tipps zur Reduzierung der Radonwerte in Innenräumen zusammengestellt. Mit dem langfristigen Einsatz von Radon-Detektoren können die Werte überwacht und überprüft werden.

Vier Tipps zum Schutz vor Radon:
1.Lüften
Experimentieren Sie mit der Belüftung. Öffnen Sie Fenster und Luftauslässe regelmäßig, damit Luft durch das Haus strömt. Das ist eine der einfachstes, günstigsten und effektivsten Maßnahmen zum Schutz vor einer zu hohen Radonkonzentration in Innenräumen.

2.Abdichten
Radon dringt oft durch den Boden in Gebäude ein. Die Abdichtung großer und kleiner Risse sowie Öffnungen in jedem Haus ist nicht nur gut, um den Radongehalt zu senken, sondern verbessert den gesamten Energiehaushalt. Schwachstellen können beispielsweise Risse im erdberührenden Mauerwerk oder schlecht verarbeitete Rohrleitungen und Anschlüsse sein.

Spachtelmassen, Zugluft- und Gummidichtungen sind günstig und können häufig selbst verarbeitet werden. Dabei können dauerelastische Kittmassen (z.B. Silikon) für Fugen, Anschlüsse oder Risse und elastische Dichtungsprofile für Türen verwendet werden. Bei der Kellertür macht es zudem Sinn, eine automatische Türverriegelung anzubringen.

Falls die Radonkonzentration auffällig hoch ist, aber keine offensichtlichen Schwachstellen zu sehen sind, sollte Fachpersonal hinzugezogen werden.

3.Durchgängige, natürliche Unterbodenbelüftung
Häuser, die nicht unterkellert sind, haben oft unter der Bodenplatte eine Belüftung. Diese kann durch Laub oder Schmutz verstopft werden. Für eine verbesserte Luftzirkulation sollten die Unterbodenbelüftung regelmäßig gereinigt werden. Aber Vorsicht: Manche Stellen können absichtlich blockiert sein, um Zugluft zu verhindern. Sprechen Sie also mit einem Fachmann, wenn Sie sich unsicher sind.

4.Langfristige Messung
Regelmäßiges Lüften ist die wichtigste Maßnahme, um den Radongehalt im Haus zu reduzieren. Es ist aber genauso essentiell, den Radonspiegel langfristig im Auge zu behalten. Nur so kann sichergestellt werden, ob die Maßnahmen auch Wirkung zeigen. Wenn die Werte weiterhin hoch bleiben gilt es, Fachpersonal hinzuzuziehen.

Radon gefährdet die Gesundheit und sollte ernst genommen werden. Diese Tipps helfen, den Radongehalt in Innenräumen zu senken. Wenn Radonwerte mehr als einen Monat lang im hohen Bereich liegen, sollte professionelle Hilfe hinzugezogen werden. Das BfS listet Schutzmaßnahmen gegen Radon und die WHO gibt Auskunft über die Radonaktionswerte. Ausreichende Belüftung und umfassende Abdichtung von erdberührendem Mauerwerk helfen dabei, die Radonkonzentration in geschlossenen Räumen zu minimieren. Für weitere Informationen über Radon besuchen Sie bitte unsere Informationsseite über Schadstoffe.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Weltkrebstag: Auch Nicht-Raucher können ein hohes Lungenkrebs-Risiko aufweisen

München, 4. Februar 2019 – Der heutige Weltkrebstag hat das Ziel, das Bewusstsein über Behandlung, Erforschung und Vorbeugung von Krebserkrankungen zu steigern. Viele wissen nicht, dass Radon die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs ist. Das radioaktive Gas kommt natürlich auf der Erde vor und gelangt durch Fundamente, Wasserleitungen und Rissen in den Wänden in Häuser und Wohnungen. Bei zu hoher Konzentration kann Radon das Risiko für Lungenkrebs erhöhen, auch wenn man Nichtraucher ist.

So geschehen ist es bei der ehemaligen US-Eishockeyspielerin Rachael Malmberg (33), die Teil des 22-Olympia Eishockey Teams war. Im April 2017 wird bei der jungen Frau Lungenkrebs im vierten Stadium festgestellt, obwohl die Sportlerin einen gesunden Lebensstil führt und strikte Nichtraucherin ist.

Nachdem Rachael Malmberg mehrere Monate lang unter Rückenschmerzen litt, suchte sie einen Arzt auf. Dieser diagnostizierte den Krebs und es begann die Suche nach den Gründen und Ursachen. Als die ehemalige Sportlerin von Radon erfährt, misst sie die Konzentrationen des Gases mit Hilfe von Airthings Geräten in ihrem Elternhaus und der derzeitigen Wohnung mit alarmierenden Ergebnissen. Die Radon-Messung ergab einen Radon-Wert von 7,9 Picocurie pro Liter (pCi/L) im Elternhaus und 6,9 pCi/L im momentanen Heim. Das entspricht 292,3 Becquerels pro Kubikmeter (Bq/m³) und 255,3 Bq/m³. Das Krebsrisiko wächst bereits um 10% je 2,7 pCi/L bzw. 99,9 Bq/m³. Somit war Rachael Malmberg einem um etwa 25-30% erhöhtem Krebsrisiko ausgesetzt, ohne es zu wissen. Lesen Sie das ganze Fox-Interview mit Rachael Malmberg hier.

Über die Radon-Weltkarte von Airthings kann in Echtzeit beobachtet werden, wie hoch der momentane Radon-Wert in der eigenen Region ist: www.radonmap.com.

Airthings macht es sich zur Aufgabe, das Bewusstsein über die Gefahren von Radon in der Gesellschaft zu steigern und Menschen die Kontrolle über ihre Raumluftqualität durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu geben. Informationen zu Radon und weitere Schadstoffe in unserer Luft und wie Sie die Luftqualität in Ihren vier Wänden verbessern können, finden Sie auf www.airthings.com.

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Bildquelle: Rachael Malmberg

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Airthings wurde mit dem CES Innovation Awards Honoree 2019 ausgezeichnet

Das norwegische Unternehmen Airthings mit Sitz in Oslo nahm auf der diesjährigen CES Messe in Las Vegas den Innovation Awards Honoree in der Kategorie Smart Home für sein Produkt Airthings Wave Plus entgegen. Um das herausragende Design und die Entwicklung der Verbraucherprodukte zu ehren, wurden alle Preisträger im Rahmen des Innovation Awards Showcase vorgestellt. Wave Plus wurde als erster intelligenter Raumluftmonitor mit Radon-Erfassung ausgezeichnet, das Anwendern absolute Gewissheit bietet.

Der Airthings Wave Plus gibt Nutzern einen Überblick über sechs Komponenten der Raumluft: Radon, Kohlendioxid (CO2), luftübertragene Chemikalien (TVOCs), Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck. Neben der leicht zu bedienenden App und einem Online-Dashboard können Anwender vor dem Gerät winken, um einen farbcodierten visuellen Indikator für die gesamte Raumluftqualität zu erhalten. Airthings Wave Plus funktioniert mit IFTTT, Amazon Alexa und Google Assistant, damit das Smart Home noch intelligenter und gesünder wird.

Øyvind Birkenes, CEO von Airthings AS, kommentiert die erfolgreiche Produkteinführung: „Wir sind stolz auf die Auszeichnung mit dem CES I Innovation Awards Honoree für unseren Airthings Wave Plus. Unsere Produktentwicklung ist stets darauf ausgerichtet, Menschen einfache und erschwingliche Lösungen zu bieten, mit denen sie Einblicke in ihre Raumluftqualität erhalten und so langfristig ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden verbessern können. Diese Auszeichnung bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Airthings hat auf der CES 2019 zudem seinen neuen Wave Mini vorgestellt: Das Gerät erweitert die Produktfamilie und weist die gewohnt hohe Qualität der Airthings-Produkte auf. Durch das schlankere Design und den niedrigeren Preis stellt der neue Wave Mini das Einsteigergerät im Airthings-Portfolio dar. Der Wave Mini bietet zu Hause sowie am Arbeitsplatz aktuelle und übersichtliche Informationen über flüchtige organische Verbindungen (VOC), Luftfeuchtigkeit und-temperatur.

Vorbestellungen für den Wave Mini sind ab dem 31. Januar 2019 für einen UVP von 79 Euro möglich. Für weitere Informationen über Wave Plus, Wave Mini, die Raumluftqualität und die Relevanz von Langzeit-Monitoring besuchen Sie Airthings auf www.airthings.com.

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CES 2019 – Airthings präsentiert Wave Mini

Durch die neueste Innovation des norwegischen Unternehmens erfahren Nutzer mehr über die Raumluftqualität

CES 2019 - Airthings präsentiert Wave Mini

(Bildquelle: Airthings)

München, 07.01.2019 – Airthings, Spezialist im Bereich Raumluftqualität und Hersteller der meistverkauften digitalen Radon-Detektoren, stellt heute im Rahmen der CES 2019 sein neues Produkt Wave Mini vor. Wave Mini weist die gewohnt hohe Qualität der Airthings-Produkte auf, kommt aber mit einem niedrigeren Preis auf den Markt und ist daher optimal für Einsteiger geeignet. Auf der CES 2019 können Besucher das neue Produkt zum ersten Mal erleben. Airthings zeigt sein Produktportfolio vom 8.-11. Januar 2019 in der Smart Home Area des Sands Hotel am Stand #40549.

Kleines Gerät mit großem Einfluss
Neben den etablierten Produkten von Airthings, wie dem prämierten Wave Plus und dem Flaggschiff Wave, braucht sich das Wave Mini nicht verstecken. Es bietet übersichtliche Informationen über drei kritische Luftwerte: Die Summe der flüchtigen organischen Verbindungen (Total Volatile Organic Compounds, TVOC), die Temperatur sowie die Luftfeuchtigkeit – und das visuell aufbereitet für jeden Raum des Hauses. VOC sind giftig, in hoher Konzentration potenziell gefährlich und in der Raumluft allgegenwärtig. Ausgestoßen werden sie von Alltagsgegenständen wie Sprühdosen, Wandfarbe, Zigaretten, Reinigungsartikeln, aber auch vom Menschen selbst. Wir verbringen durchschnittlich 90 Prozent unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Schon mit einfachen Mitteln, wie dem Öffnen eines Fensters oder durch den Einsatz von Ventilatoren, kann die Qualität der Raumluft, die wir einatmen, deutlich verbessert werden. Das kommt nicht nur unserer Gesundheit, sondern nachweislich auch unserer Laune zu Gute.

„Wir sind davon überzeugt: Wer bessere Luft atmet, der lebt gesünder. Viele glauben, dass die Luft in ihrem Zuhause bereits sehr gut ist. Allerdings steigt auch die Zahl der Asthmatiker und Allergiker immer weiter an. Mit unseren Produkten möchten wir über den Zusammenhang zwischen Raumluftqualität und unserer Gesundheit aufklären. Mit Wave Mini können wir die Aufmerksamkeit auf die Raumluftqualität weiter erhöhen und letztlich die Lebensqualität der Nutzer steigern – und das zu einem niedrigen Preis“, erläutert Øyvind Birkenes, CEO von Airthings. „Mit Wave Mini stellen wir ein einfach zu nutzendes Gerät zur Verfügung, das den höchsten Qualitätsanforderungen erfüllt. Jeder, der mehr über die Luftqualität erfahren möchte, für den ist Wave Mini das optimale Einstiegsgerät.“

Im Dashboard der Airthings App für Mobilgeräte und im online verfügbaren Web-Interface sieht man auf einen Blick die aktuellen Werte der Raumluft und kann auch die Luftqualität der vergangenen Zeit abrufen. Anhand der detaillierten Informationen kann man direkt auf die Werte reagieren und entsprechend ein Fenster öffnen oder andere Aktionen einleiten. Die Airthings-Geräte lassen sich über Bluetooth oder Airthings Smartlink mit dem Airthings HUB verbinden und sind mit Amazon Alexa, IFTTT und seit kurzem auch mit Google Assistant nutzbar. Um das Smart Home zu komplementieren, ist es zudem möglich, die Luftqualität des Außenbereichs über Airthings zu überwachen. Zu diesem Zweck hat Airthings eine Partnerschaft mit Breezometer geschlossen, dem führenden Anbieter zur Auswertung von Daten der Außenluftqualität.

Vor kurzem wurde das neue Wave Plus für den renommierten CES 2019 Innovation Award nominiert, mit dem die besten Technologieprodukte 2018 ausgezeichnet werden. Zudem veröffentlichte Airthings 2018 Radonmap.com, die erste Weltkarte, die eine anschauliche Übersicht der in Echtzeit abrufbaren Radon-Konzentration weltweit anzeigt. Mit der Veröffentlichung des Wave Mini auf der CES 2019 stärkt Airthings sein Image als weltweiter Marktführer im schnell wachsenden Bereich der Raumluftqualität für das Smart Home.

Vorbestellungen für Wave Mini sind ab dem 31. Januar 2019 für einen UVP von 79 Euro möglich. Für weitere Informationen über Wave Mini, die Raumluftqualität und die Relevanz von Langzeit-Monitoring besuchen Sie Airthings auf www.airthings.com

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Vier Tipps für weniger VOC in unserer Luft

Vier Tipps für weniger VOC in unserer Luft

(Bildquelle: Airthings)

Wie ein Bericht der Europäischen Kommission festhält, ist die Verbesserung der Raumluft „eine der lohnendsten Investitionen der Gesellschaft überhaupt“ und wir teilen diese Meinung. Schließlich fördert eine gute Luftqualität nicht nur die Produktivität, sondern auch die Gesundheit. Ein wichtiger Faktor dabei sind Schadstoffe, die wir mit der Luft einatmen. Dazu gehören auch flüchtige organische Verbindungen (Volatile Organic Compounds, VOC). Die Forschung arbeitet an Wegen, diese zu reduzieren und abzubauen. Dabei sind VOC in vielen Alltagsmitteln enthalten: von Wandfarbe über Waschpulver, in Kosmetika oder Kleidung und entstehen sogar beim Kochen. In geschlossenen Räumen können diese Schadstoffe nicht entweichen und stauen sich auf.

Mit diesen vier einfachen Tipps werden aus VOC kein Gesundheitsrisiko:

1.Gebrauchte Möbel
Dank zahlreicher Plattformen und Apps für Second Hand, Kleinanzeigen und Co. erfreuen sich gebrauchte Möbel einer zunehmenden Beliebtheit. Der große Vorteil neben dem Kostenfaktor: Second-Hand-Produkte verströmen kaum noch ungeliebte Chemikalien wie VOC. Dieser Prozess findet in den ersten Jahren eines neuen Produkts statt. Im Laufe der Zeit verflüchtigen sich die Schadstoffe aus dem Material. Damit sind Second-Hand-Produkte nicht nur umweltfreundlich, sondern auch ein günstiger Weg, sich ein gutes Gewissen und gute Luft zu verschaffen.

2.Gütesiegel auf Konsumprodukten
Ein sauberes Haus schafft Zufriedenheit. Das befriedigende Gefühl verstärkt sich, wenn man dafür Produkte verwendet, die strengere Grenzwerte für VOC einhalten, als dies per EU-Norm vorgeschrieben wäre. In Deutschland gibt es für Konsumenten das Gütesiegel des „Blauen Engels“. Zusätzlich wird hier auch auf die Qualität der Produkte geachtet. So erhalten Verbraucher hochwertigere, umweltfreundliche Güter mit geringerem Risiko für die Gesundheit. Alltägliche Reinigungsprodukte, auf die man besonders achten sollte, sind Waschmittel, Lufterfrischer, Möbelpolitur, Ofenreiniger, Teppichreiniger und andere Lacke. Für Wandfarben gibt es im europäischen Raum das „EU Ecolabel“. Ähnlich zum Blauen Engel muss das geprüfte Produkt weitere Qualitätsstandards erfüllen, um zertifiziert zu werden.

3.Lagerung
Langfristig ist der Verdunstungsprozess der größte Faktor in der VOC-Thematik. Schließlich treten die giftigen Gase auch aus, wenn die Gefäße verschlossen sind. Gerade bei Farbeimern und Putzmitteln ist es ratsam, die Produkte separat zu lagern. Dies verringert zusätzlich die Luftverschmutzung in der Wohnung.

4.Lüften
Gleiches Problem, andere Herangehensweise. Man kann schließlich nicht alles im Alltag wegschließen und deshalb ist der letzte Tipp auch der Einfachste. Regelmäßiges Lüften sorgt für die nötige Zirkulation, wird aber vor allem in der kalten Jahreszeit nur allzu gerne vernachlässigt. Spezielle Überwachungssysteme helfen dabei, indem sie die Luftbelastung einschätzen. Zusätzlich benachrichtigen sie Anwender, wenn es wieder Zeit wird, das Fenster zu öffnen. In Büroräumen verbringen wir auch sehr viel unserer Zeit. Hier hilft die Installation von Lüftungssystemen, die Luftzirkulation zu verstärken.

Bereits kleine Änderungen in unseren Verhaltensweisen oder unserem Konsumverhalten können sich maßgeblich auf die Luft auswirken, die wir täglich atmen. Mit dem richtigen Bewusstsein und einfachen Tricks, kann jeder die Luftqualität in seinen eigenen vier Wänden verbessern.

Während andere Lösungen nur unzureichende Informationen bieten, liefern Airthings Luftmonitore umfangreiche Informationen zur Luftqualität und geben hilfreiche Tipps für gesunde, saubere Luft und zum Energiesparen. Weitere Informationen über VOC, Radon und Airthings finden Sie auf www.airthings.com.

Quellen:
ECA report
EPA
EPA greener products
Dinova

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Pressemitteilungen

Schutz vor Radon ist nicht nur am Arbeitsplatz wichtig

Das Strahlenschutzgesetz wird 2019 um den Schutz vor Radon am Arbeitsplatz erweitert

Schutz vor Radon ist nicht nur am Arbeitsplatz wichtig

Airthings misst das Radon-Level (Bildquelle: Airthings)

Bislang wurde der Radon Wert nur an bestimmten Arbeitsplätzen mit bekannt hoher Radon-Belastung gemessen (Bergwerke, Radon-Heilbäder, Schauhöhlen). Ab 2019 wird der Schutz vor hoher Radon-Konzentration im Strahlenschutzgesetz jedoch erweitert und gilt für alle Arbeitsplätze in betroffenen Gebieten. Die EU hat die Gefahren von Strahlen, und vor allem Radon in der Wohnung erkannt und aus diesem Grund das Strahlenschutzgesetz überarbeitet. Vermieter, Hausbesitzer und Arbeitgeber sind dann verpflichtet, die Radon-Konzentration unterhalb eines Grenzwertes zu halten. Dieser Richtwert für einen zu hohen Radon-Wert beträgt 300 Becquerel pro Kubikmeter. Überschreitet der gemessene Wert diese Zahl, müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Bundesländer müssen bis Ende 2020 ermitteln, welche Gebiete und in welchen Gebäuden ein hoher Radon-Wert zu erwarten ist. In diesen Gebäuden müssen dann Messungen im Keller und Erdgeschoss durchgeführt werden.

Was ist Radon und wo kommt es vor?
Als Zerfallsprodukt von Radium kommt Radon als unsichtbares, geruchloses, geschmackloses und radioaktives Edelgas natürlich auf der Erde vor. Das Gas ist außerdem Hauptursache für Lungenkrebs bei Nichtrauchern und laut eines Berichts des Ärzteblatts der größte umweltbedingte Risikofaktor für weitere Krebserkrankungen. Radon gelangt über die Atemwege in die Lunge, lagert sich dort ab und zerfällt. Die dabei entstehende Alpha-Strahlung schädigt Zellen und die DNA. Der Wert der Radon-Konzentration in der Luft schwankt täglich. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, regelmäßig zu messen und bei hoher Belastung direkt zu handeln. Eine erste Gegenmaßnahme kann schon das Lüften des Raumes sein. Lässt sich die Radon-Konzentration dadurch nicht senken, müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Raumluftqualität und Wohlbefinden
Unsere Gesundheit, Produktivität und unser Energieverbrauch sind maßgeblich von der Luftqualität beeinflusst. Mit seinen Produkten Wave und Wave Plus bietet das norwegische Unternehmen Airthings intelligente und batteriebetriebene Monitore, die anhand empfindlicher Sensoren Informationen über die Raumluft geben. Während Airthings Wave Radon, Luftfeuchtigkeit und -temperatur misst, erfasst Airthings Wave Plus die gesamte Raumluftqualität (Indoor Air Quaility, IAQ). Zusätzlich zu den Messwerten des Wave, liefert Wave Plus Daten zu Kohlendioxid (CO2), luftübertragene Chemikalien (TVOC) und den Luftdruck. Sobald ein Wert eine zu hohe Konzentration aufweist, wird der Nutzer alarmiert. Die Entwickler der Airthings-Technologie stammen aus Norwegen- dem Land, das für seine gute Luft berühmt ist, und waren als Teilchenphysiker am CERN Forschungszentrum tätig.

Radon-Weltkarte in Echtzeit
Zusätzlich bietet Airthings eine Radon-Weltkarte in Echtzeit: www.radonmap.com. Die Karte liefert einen Überblick über die Radon-Belastung in geschlossenen Räumen weltweit. Über das Airthings Dashboard in der Webansicht erhalten die Anwender außerdem detaillierte Informationen zur Qualität der Außenluft. Die benutzerfreundliche Anwendung läuft auf iOS und Android. Die Nutzer haben über die App und das Dashboard alle Daten im Blick und können Messorte vergleichen. Wie sauber die Raumluft ist, lässt sich durch ein kurzes Winken vor dem integrierten Bewegungssensor erkennen. Ein Farbcode nach dem Ampelprinzip (rot, gelb, grün) gibt dem Nutzer Auskunft über die Luftqualität. Airthings Wave Plus lässt sich zudem mit IFTTT und Amazon Alexa vernetzen und erweitert so die Möglichkeiten jedes Smart Homes.

Airthings Wave und Airthings Wave Plus liefern umfangreiche Informationen zur Luftqualität und geben hilfreiche Tipps für gesunde, saubere Luft und zum Energiesparen. Weitere Informationen über Radon und Airthings finden Sie auf www.airthings.com.

Neugierig geworden?
Erfahren Sie mehr über die Airthings Produkte auf unserer Webseite und messen Sie die Raumluftqualität in Ihren eigenen vier Wänden. In Deutschland finden Sie die Produkte zusätzlich bei unseren lokalen Partnern Bauhaus, Reichelt, Conrad, Teleropa, Otto und Baur.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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