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Weltkrebstag: Auch Nicht-Raucher können ein hohes Lungenkrebs-Risiko aufweisen

München, 4. Februar 2019 – Der heutige Weltkrebstag hat das Ziel, das Bewusstsein über Behandlung, Erforschung und Vorbeugung von Krebserkrankungen zu steigern. Viele wissen nicht, dass Radon die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs ist. Das radioaktive Gas kommt natürlich auf der Erde vor und gelangt durch Fundamente, Wasserleitungen und Rissen in den Wänden in Häuser und Wohnungen. Bei zu hoher Konzentration kann Radon das Risiko für Lungenkrebs erhöhen, auch wenn man Nichtraucher ist.

So geschehen ist es bei der ehemaligen US-Eishockeyspielerin Rachael Malmberg (33), die Teil des 22-Olympia Eishockey Teams war. Im April 2017 wird bei der jungen Frau Lungenkrebs im vierten Stadium festgestellt, obwohl die Sportlerin einen gesunden Lebensstil führt und strikte Nichtraucherin ist.

Nachdem Rachael Malmberg mehrere Monate lang unter Rückenschmerzen litt, suchte sie einen Arzt auf. Dieser diagnostizierte den Krebs und es begann die Suche nach den Gründen und Ursachen. Als die ehemalige Sportlerin von Radon erfährt, misst sie die Konzentrationen des Gases mit Hilfe von Airthings Geräten in ihrem Elternhaus und der derzeitigen Wohnung mit alarmierenden Ergebnissen. Die Radon-Messung ergab einen Radon-Wert von 7,9 Picocurie pro Liter (pCi/L) im Elternhaus und 6,9 pCi/L im momentanen Heim. Das entspricht 292,3 Becquerels pro Kubikmeter (Bq/m³) und 255,3 Bq/m³. Das Krebsrisiko wächst bereits um 10% je 2,7 pCi/L bzw. 99,9 Bq/m³. Somit war Rachael Malmberg einem um etwa 25-30% erhöhtem Krebsrisiko ausgesetzt, ohne es zu wissen. Lesen Sie das ganze Fox-Interview mit Rachael Malmberg hier.

Über die Radon-Weltkarte von Airthings kann in Echtzeit beobachtet werden, wie hoch der momentane Radon-Wert in der eigenen Region ist: www.radonmap.com.

Airthings macht es sich zur Aufgabe, das Bewusstsein über die Gefahren von Radon in der Gesellschaft zu steigern und Menschen die Kontrolle über ihre Raumluftqualität durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu geben. Informationen zu Radon und weitere Schadstoffe in unserer Luft und wie Sie die Luftqualität in Ihren vier Wänden verbessern können, finden Sie auf www.airthings.com.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Bildquelle: Rachael Malmberg

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Airthings wurde mit dem CES Innovation Awards Honoree 2019 ausgezeichnet

Das norwegische Unternehmen Airthings mit Sitz in Oslo nahm auf der diesjährigen CES Messe in Las Vegas den Innovation Awards Honoree in der Kategorie Smart Home für sein Produkt Airthings Wave Plus entgegen. Um das herausragende Design und die Entwicklung der Verbraucherprodukte zu ehren, wurden alle Preisträger im Rahmen des Innovation Awards Showcase vorgestellt. Wave Plus wurde als erster intelligenter Raumluftmonitor mit Radon-Erfassung ausgezeichnet, das Anwendern absolute Gewissheit bietet.

Der Airthings Wave Plus gibt Nutzern einen Überblick über sechs Komponenten der Raumluft: Radon, Kohlendioxid (CO2), luftübertragene Chemikalien (TVOCs), Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck. Neben der leicht zu bedienenden App und einem Online-Dashboard können Anwender vor dem Gerät winken, um einen farbcodierten visuellen Indikator für die gesamte Raumluftqualität zu erhalten. Airthings Wave Plus funktioniert mit IFTTT, Amazon Alexa und Google Assistant, damit das Smart Home noch intelligenter und gesünder wird.

Øyvind Birkenes, CEO von Airthings AS, kommentiert die erfolgreiche Produkteinführung: „Wir sind stolz auf die Auszeichnung mit dem CES I Innovation Awards Honoree für unseren Airthings Wave Plus. Unsere Produktentwicklung ist stets darauf ausgerichtet, Menschen einfache und erschwingliche Lösungen zu bieten, mit denen sie Einblicke in ihre Raumluftqualität erhalten und so langfristig ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden verbessern können. Diese Auszeichnung bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Airthings hat auf der CES 2019 zudem seinen neuen Wave Mini vorgestellt: Das Gerät erweitert die Produktfamilie und weist die gewohnt hohe Qualität der Airthings-Produkte auf. Durch das schlankere Design und den niedrigeren Preis stellt der neue Wave Mini das Einsteigergerät im Airthings-Portfolio dar. Der Wave Mini bietet zu Hause sowie am Arbeitsplatz aktuelle und übersichtliche Informationen über flüchtige organische Verbindungen (VOC), Luftfeuchtigkeit und-temperatur.

Vorbestellungen für den Wave Mini sind ab dem 31. Januar 2019 für einen UVP von 79 Euro möglich. Für weitere Informationen über Wave Plus, Wave Mini, die Raumluftqualität und die Relevanz von Langzeit-Monitoring besuchen Sie Airthings auf www.airthings.com.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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CES 2019 – Airthings präsentiert Wave Mini

Durch die neueste Innovation des norwegischen Unternehmens erfahren Nutzer mehr über die Raumluftqualität

CES 2019 - Airthings präsentiert Wave Mini

(Bildquelle: Airthings)

München, 07.01.2019 – Airthings, Spezialist im Bereich Raumluftqualität und Hersteller der meistverkauften digitalen Radon-Detektoren, stellt heute im Rahmen der CES 2019 sein neues Produkt Wave Mini vor. Wave Mini weist die gewohnt hohe Qualität der Airthings-Produkte auf, kommt aber mit einem niedrigeren Preis auf den Markt und ist daher optimal für Einsteiger geeignet. Auf der CES 2019 können Besucher das neue Produkt zum ersten Mal erleben. Airthings zeigt sein Produktportfolio vom 8.-11. Januar 2019 in der Smart Home Area des Sands Hotel am Stand #40549.

Kleines Gerät mit großem Einfluss
Neben den etablierten Produkten von Airthings, wie dem prämierten Wave Plus und dem Flaggschiff Wave, braucht sich das Wave Mini nicht verstecken. Es bietet übersichtliche Informationen über drei kritische Luftwerte: Die Summe der flüchtigen organischen Verbindungen (Total Volatile Organic Compounds, TVOC), die Temperatur sowie die Luftfeuchtigkeit – und das visuell aufbereitet für jeden Raum des Hauses. VOC sind giftig, in hoher Konzentration potenziell gefährlich und in der Raumluft allgegenwärtig. Ausgestoßen werden sie von Alltagsgegenständen wie Sprühdosen, Wandfarbe, Zigaretten, Reinigungsartikeln, aber auch vom Menschen selbst. Wir verbringen durchschnittlich 90 Prozent unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Schon mit einfachen Mitteln, wie dem Öffnen eines Fensters oder durch den Einsatz von Ventilatoren, kann die Qualität der Raumluft, die wir einatmen, deutlich verbessert werden. Das kommt nicht nur unserer Gesundheit, sondern nachweislich auch unserer Laune zu Gute.

„Wir sind davon überzeugt: Wer bessere Luft atmet, der lebt gesünder. Viele glauben, dass die Luft in ihrem Zuhause bereits sehr gut ist. Allerdings steigt auch die Zahl der Asthmatiker und Allergiker immer weiter an. Mit unseren Produkten möchten wir über den Zusammenhang zwischen Raumluftqualität und unserer Gesundheit aufklären. Mit Wave Mini können wir die Aufmerksamkeit auf die Raumluftqualität weiter erhöhen und letztlich die Lebensqualität der Nutzer steigern – und das zu einem niedrigen Preis“, erläutert Øyvind Birkenes, CEO von Airthings. „Mit Wave Mini stellen wir ein einfach zu nutzendes Gerät zur Verfügung, das den höchsten Qualitätsanforderungen erfüllt. Jeder, der mehr über die Luftqualität erfahren möchte, für den ist Wave Mini das optimale Einstiegsgerät.“

Im Dashboard der Airthings App für Mobilgeräte und im online verfügbaren Web-Interface sieht man auf einen Blick die aktuellen Werte der Raumluft und kann auch die Luftqualität der vergangenen Zeit abrufen. Anhand der detaillierten Informationen kann man direkt auf die Werte reagieren und entsprechend ein Fenster öffnen oder andere Aktionen einleiten. Die Airthings-Geräte lassen sich über Bluetooth oder Airthings Smartlink mit dem Airthings HUB verbinden und sind mit Amazon Alexa, IFTTT und seit kurzem auch mit Google Assistant nutzbar. Um das Smart Home zu komplementieren, ist es zudem möglich, die Luftqualität des Außenbereichs über Airthings zu überwachen. Zu diesem Zweck hat Airthings eine Partnerschaft mit Breezometer geschlossen, dem führenden Anbieter zur Auswertung von Daten der Außenluftqualität.

Vor kurzem wurde das neue Wave Plus für den renommierten CES 2019 Innovation Award nominiert, mit dem die besten Technologieprodukte 2018 ausgezeichnet werden. Zudem veröffentlichte Airthings 2018 Radonmap.com, die erste Weltkarte, die eine anschauliche Übersicht der in Echtzeit abrufbaren Radon-Konzentration weltweit anzeigt. Mit der Veröffentlichung des Wave Mini auf der CES 2019 stärkt Airthings sein Image als weltweiter Marktführer im schnell wachsenden Bereich der Raumluftqualität für das Smart Home.

Vorbestellungen für Wave Mini sind ab dem 31. Januar 2019 für einen UVP von 79 Euro möglich. Für weitere Informationen über Wave Mini, die Raumluftqualität und die Relevanz von Langzeit-Monitoring besuchen Sie Airthings auf www.airthings.com

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Vier Tipps für weniger VOC in unserer Luft

Vier Tipps für weniger VOC in unserer Luft

(Bildquelle: Airthings)

Wie ein Bericht der Europäischen Kommission festhält, ist die Verbesserung der Raumluft „eine der lohnendsten Investitionen der Gesellschaft überhaupt“ und wir teilen diese Meinung. Schließlich fördert eine gute Luftqualität nicht nur die Produktivität, sondern auch die Gesundheit. Ein wichtiger Faktor dabei sind Schadstoffe, die wir mit der Luft einatmen. Dazu gehören auch flüchtige organische Verbindungen (Volatile Organic Compounds, VOC). Die Forschung arbeitet an Wegen, diese zu reduzieren und abzubauen. Dabei sind VOC in vielen Alltagsmitteln enthalten: von Wandfarbe über Waschpulver, in Kosmetika oder Kleidung und entstehen sogar beim Kochen. In geschlossenen Räumen können diese Schadstoffe nicht entweichen und stauen sich auf.

Mit diesen vier einfachen Tipps werden aus VOC kein Gesundheitsrisiko:

1.Gebrauchte Möbel
Dank zahlreicher Plattformen und Apps für Second Hand, Kleinanzeigen und Co. erfreuen sich gebrauchte Möbel einer zunehmenden Beliebtheit. Der große Vorteil neben dem Kostenfaktor: Second-Hand-Produkte verströmen kaum noch ungeliebte Chemikalien wie VOC. Dieser Prozess findet in den ersten Jahren eines neuen Produkts statt. Im Laufe der Zeit verflüchtigen sich die Schadstoffe aus dem Material. Damit sind Second-Hand-Produkte nicht nur umweltfreundlich, sondern auch ein günstiger Weg, sich ein gutes Gewissen und gute Luft zu verschaffen.

2.Gütesiegel auf Konsumprodukten
Ein sauberes Haus schafft Zufriedenheit. Das befriedigende Gefühl verstärkt sich, wenn man dafür Produkte verwendet, die strengere Grenzwerte für VOC einhalten, als dies per EU-Norm vorgeschrieben wäre. In Deutschland gibt es für Konsumenten das Gütesiegel des „Blauen Engels“. Zusätzlich wird hier auch auf die Qualität der Produkte geachtet. So erhalten Verbraucher hochwertigere, umweltfreundliche Güter mit geringerem Risiko für die Gesundheit. Alltägliche Reinigungsprodukte, auf die man besonders achten sollte, sind Waschmittel, Lufterfrischer, Möbelpolitur, Ofenreiniger, Teppichreiniger und andere Lacke. Für Wandfarben gibt es im europäischen Raum das „EU Ecolabel“. Ähnlich zum Blauen Engel muss das geprüfte Produkt weitere Qualitätsstandards erfüllen, um zertifiziert zu werden.

3.Lagerung
Langfristig ist der Verdunstungsprozess der größte Faktor in der VOC-Thematik. Schließlich treten die giftigen Gase auch aus, wenn die Gefäße verschlossen sind. Gerade bei Farbeimern und Putzmitteln ist es ratsam, die Produkte separat zu lagern. Dies verringert zusätzlich die Luftverschmutzung in der Wohnung.

4.Lüften
Gleiches Problem, andere Herangehensweise. Man kann schließlich nicht alles im Alltag wegschließen und deshalb ist der letzte Tipp auch der Einfachste. Regelmäßiges Lüften sorgt für die nötige Zirkulation, wird aber vor allem in der kalten Jahreszeit nur allzu gerne vernachlässigt. Spezielle Überwachungssysteme helfen dabei, indem sie die Luftbelastung einschätzen. Zusätzlich benachrichtigen sie Anwender, wenn es wieder Zeit wird, das Fenster zu öffnen. In Büroräumen verbringen wir auch sehr viel unserer Zeit. Hier hilft die Installation von Lüftungssystemen, die Luftzirkulation zu verstärken.

Bereits kleine Änderungen in unseren Verhaltensweisen oder unserem Konsumverhalten können sich maßgeblich auf die Luft auswirken, die wir täglich atmen. Mit dem richtigen Bewusstsein und einfachen Tricks, kann jeder die Luftqualität in seinen eigenen vier Wänden verbessern.

Während andere Lösungen nur unzureichende Informationen bieten, liefern Airthings Luftmonitore umfangreiche Informationen zur Luftqualität und geben hilfreiche Tipps für gesunde, saubere Luft und zum Energiesparen. Weitere Informationen über VOC, Radon und Airthings finden Sie auf www.airthings.com.

Quellen:
ECA report
EPA
EPA greener products
Dinova

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Schutz vor Radon ist nicht nur am Arbeitsplatz wichtig

Das Strahlenschutzgesetz wird 2019 um den Schutz vor Radon am Arbeitsplatz erweitert

Schutz vor Radon ist nicht nur am Arbeitsplatz wichtig

Airthings misst das Radon-Level (Bildquelle: Airthings)

Bislang wurde der Radon Wert nur an bestimmten Arbeitsplätzen mit bekannt hoher Radon-Belastung gemessen (Bergwerke, Radon-Heilbäder, Schauhöhlen). Ab 2019 wird der Schutz vor hoher Radon-Konzentration im Strahlenschutzgesetz jedoch erweitert und gilt für alle Arbeitsplätze in betroffenen Gebieten. Die EU hat die Gefahren von Strahlen, und vor allem Radon in der Wohnung erkannt und aus diesem Grund das Strahlenschutzgesetz überarbeitet. Vermieter, Hausbesitzer und Arbeitgeber sind dann verpflichtet, die Radon-Konzentration unterhalb eines Grenzwertes zu halten. Dieser Richtwert für einen zu hohen Radon-Wert beträgt 300 Becquerel pro Kubikmeter. Überschreitet der gemessene Wert diese Zahl, müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Bundesländer müssen bis Ende 2020 ermitteln, welche Gebiete und in welchen Gebäuden ein hoher Radon-Wert zu erwarten ist. In diesen Gebäuden müssen dann Messungen im Keller und Erdgeschoss durchgeführt werden.

Was ist Radon und wo kommt es vor?
Als Zerfallsprodukt von Radium kommt Radon als unsichtbares, geruchloses, geschmackloses und radioaktives Edelgas natürlich auf der Erde vor. Das Gas ist außerdem Hauptursache für Lungenkrebs bei Nichtrauchern und laut eines Berichts des Ärzteblatts der größte umweltbedingte Risikofaktor für weitere Krebserkrankungen. Radon gelangt über die Atemwege in die Lunge, lagert sich dort ab und zerfällt. Die dabei entstehende Alpha-Strahlung schädigt Zellen und die DNA. Der Wert der Radon-Konzentration in der Luft schwankt täglich. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, regelmäßig zu messen und bei hoher Belastung direkt zu handeln. Eine erste Gegenmaßnahme kann schon das Lüften des Raumes sein. Lässt sich die Radon-Konzentration dadurch nicht senken, müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Raumluftqualität und Wohlbefinden
Unsere Gesundheit, Produktivität und unser Energieverbrauch sind maßgeblich von der Luftqualität beeinflusst. Mit seinen Produkten Wave und Wave Plus bietet das norwegische Unternehmen Airthings intelligente und batteriebetriebene Monitore, die anhand empfindlicher Sensoren Informationen über die Raumluft geben. Während Airthings Wave Radon, Luftfeuchtigkeit und -temperatur misst, erfasst Airthings Wave Plus die gesamte Raumluftqualität (Indoor Air Quaility, IAQ). Zusätzlich zu den Messwerten des Wave, liefert Wave Plus Daten zu Kohlendioxid (CO2), luftübertragene Chemikalien (TVOC) und den Luftdruck. Sobald ein Wert eine zu hohe Konzentration aufweist, wird der Nutzer alarmiert. Die Entwickler der Airthings-Technologie stammen aus Norwegen- dem Land, das für seine gute Luft berühmt ist, und waren als Teilchenphysiker am CERN Forschungszentrum tätig.

Radon-Weltkarte in Echtzeit
Zusätzlich bietet Airthings eine Radon-Weltkarte in Echtzeit: www.radonmap.com. Die Karte liefert einen Überblick über die Radon-Belastung in geschlossenen Räumen weltweit. Über das Airthings Dashboard in der Webansicht erhalten die Anwender außerdem detaillierte Informationen zur Qualität der Außenluft. Die benutzerfreundliche Anwendung läuft auf iOS und Android. Die Nutzer haben über die App und das Dashboard alle Daten im Blick und können Messorte vergleichen. Wie sauber die Raumluft ist, lässt sich durch ein kurzes Winken vor dem integrierten Bewegungssensor erkennen. Ein Farbcode nach dem Ampelprinzip (rot, gelb, grün) gibt dem Nutzer Auskunft über die Luftqualität. Airthings Wave Plus lässt sich zudem mit IFTTT und Amazon Alexa vernetzen und erweitert so die Möglichkeiten jedes Smart Homes.

Airthings Wave und Airthings Wave Plus liefern umfangreiche Informationen zur Luftqualität und geben hilfreiche Tipps für gesunde, saubere Luft und zum Energiesparen. Weitere Informationen über Radon und Airthings finden Sie auf www.airthings.com.

Neugierig geworden?
Erfahren Sie mehr über die Airthings Produkte auf unserer Webseite und messen Sie die Raumluftqualität in Ihren eigenen vier Wänden. In Deutschland finden Sie die Produkte zusätzlich bei unseren lokalen Partnern Bauhaus, Reichelt, Conrad, Teleropa, Otto und Baur.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Gesundes Bauen sorgt für eine angenehme Raumgesundheit

www.gfg24.de

Zu Hause soll man sich wohlfühlen. Einer Studie des Umweltbundesamtes zu Folge, hält man sich rund 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen auf. Und genau deshalb ist es dem Hamburger Bauunternehmen GfG als einem der führenden Experten für Massivbau wichtig, das Augenmerk beim Hausbau auf die Luftqualität, sprich die „Raumgesundheit“ zu werfen.

Leider ist die Luft in vielen Räumen häufig mit Schadstoffen wie Formaldehyd, Pestiziden, Weichmachern, Lösemitteln, Feinstäuben und zu hohen Kohlenmonoxidwerten belastet. Diese Belastung kann zu Gesundheitsbeschwerden wie Kopfschmerzen oder sogar zu Krankheiten wie Asthma oder Krebs führen.

Das liegt daran, dass viele Materialien, die beim Bau verwendet werden, vorab chemisch bearbeitet wurden. So wird beispielsweise das Holz konserviert und es finden sich Weichmacher im Kunststoff. Aus diesen Gründen lässt es sich nicht vermeiden, dass die Zusatzstoffe, die einst ins Material gelangt sind, irgendwann wieder heraustreten und somit für ein schlechtes Raumklima sorgen.

Und genau an dieser Stelle setzt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft an. Beim Hausbau wird streng darauf geachtet, dass ausschließlich schadstoffarme Materialen verwendet werden, welche die Grenzwerte des Umweltbundesamtes unterschreiten. Das Schöne ist, dass es Materialien für gesundes Wohnen in allen Preisklassen gibt. Ohne hohen Aufpreis kann also jeder Bauherr gesund bauen lassen.

Zusammenfassend hat Norbert Lüneburg, Geschäftsführer der GfG, in einem Interview gesagt: „Genau das ist der wichtige Punkt beim Thema „Gesund Wohnen“. Es geht nicht um Naturmaterialen oder Ökoschick, es geht auch nicht um alternative Bauweise. Sondern es geht darum, dass die Materialien, aus denen die Häuser gebaut werden, keine gesundheitsbelastenden Emissionen verursachen. Es geht um das Thema Gesundheit, das wichtigste Gut, was wir haben. Aber es geht nicht um das Thema Weltanschauung.“

Weitere Informationen zum gesunden Bauen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
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3 Neuankündigungen zur IFA – Airthings Wave Plus, die erste Radon-Weltkarte in Echtzeit und Daten zur Außenluftqualität

Airthings Wave Plus, die erste in Echtzeit verfügbare Radon-Weltkarte sowie Daten zur Außenluftqualität sind jetzt kostenlos in alle Airthings Connected Devices integriert

3 Neuankündigungen zur IFA - Airthings Wave Plus, die erste Radon-Weltkarte in Echtzeit und Daten zur Außenluftqualität

Airthings Wave Plus mit App (Bildquelle: Airthings)

BERLIN, 28. August 2018 – Airthings, Hersteller der meistverkauften digitalen Radon-Detektoren, kündigt Airthings Wave Plus für den europäischen Markt an. Ab sofort bietet Airthings zudem die weltweit erste globale Radon-Karte in Echtzeit an: www.radonmap.com. Sie zeigt das Radon-Risikolevel basierend auf realen Sensordaten an. Zudem liefert die neue kostenlose Funktion für das Airthings Dashboard Echtzeitdaten zur Außenluftqualität. So erhalten Nutzer den vollen Überblick über die Luft, die sie rund um die Uhr atmen – sowohl drinnen als auch draußen.

„Radon ist eine der Hauptursachen für Lungenkrebs und jährlich für etwa 20.000 Todesfälle in der EU verantwortlich – sechs Mal mehr als Kohlenmonoxid und Hausbrände zusammen. Tatsächlich empfiehlt die EU ab Februar 2018 in der neuen Grundrichtlinie zum Schutz vor ionisierenden Strahlen1 die Überwachung der Radon-Werte in allen Wohnungen, öffentlichen Räumen und Arbeitsplätzen. Das ist keine Überraschung, denn die Menschen verbringen 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen und die Luftqualität ist bis zu fünfmal schlechter als draußen“, sagt Øyvind Birkenes, CEO von Airthings. „Airthings ist der Ansicht, dass die Messung der Raumluftqualität der wichtigste Schritt ist, um Krankheiten vorzubeugen, die Gesundheit zu verbessern, die Produktivität zu steigern und den Energieverbrauch zu senken. Deshalb arbeiten wir ständig daran, unseren Nutzern einfach und verständlich einen Überblick über die Luft, die sie umgibt, zu geben.“

Airthings Wave Plus ist jetzt auch für den europäischen Markt erhältlich. Es ist der erste intelligente und batteriebetriebene Monitor für die gesamte Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) inklusive Radon-Erfassung. Hausbesitzer, Vermieter, Mieter sowie Arbeitgeber und Gebäudemanager erhalten endlich den vollen Überblick über sechs Komponenten der Raumluft: Radon, Kohlendioxid (CO2), luftübertragene Chemikalien (TVOCs), Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck. Zusätzlich zu einer einfach zu bedienenden und leicht verständlichen App und einem Online-Dashboard können Benutzer vor dem Gerät winken, um einen farbcodierten visuellen Indikator für die gesamte Raumluftqualität zu erhalten. Airthings Wave Plus lässt sich in IFTTT und Amazon Alexa integrieren, damit das Smart Home oder Smart Building noch intelligenter und gesünder wird.

„Heute wird www.radonmap.com als weltweit erste Live-Übersicht der Radon-Werte gestartet. Dank der realen globalen Daten, die von Airthings gesammelt wurden, können Menschen auf der ganzen Welt das Radon-Risiko in ihrem Wohngebiet sehen. Wir haben ein weltweites Netzwerk von intelligenten Radon-Detektoren erstellt, die es ermöglichen, kontinuierlich die Radon-Werte in Städten, Regionen und Ländern auf eine völlig neue Art und Weise zu erfassen“, so Øyvind Birkenes.

Mit dem Airthings Dashboard haben Anwender Zugriff auf vollständige IAQ-Daten und können diese über alle Geräte hinweg vergleichen. Gleichzeitig erhalten sie Tipps zur Reduzierung von Gefahren für die Raumluft, zur Optimierung der Belüftung und zur Energieeinsparung. Schlafzimmer, Arbeitszimmer, Kinderzimmer sowie Keller- und Dachgeschoss können auf allen Geräten kontrolliert werden. Durch das Hinzufügen von Außenluftdaten und dem Überblick über den Echtzeit-Außenluftqualitätsindex, Schadstoffe, Pollen und mehr erhalten Anwender ein vollständiges Bild ihrer Innen- und Außenluft.

„Mit der neuen Funktion der Außenluftqualität erhalten Nutzer von Airthings-Geräten einen vollständigen Überblick über die Luft, die sie umgibt. Die Luftverschmutzung in vielen Städten ist enorm und viele Menschen leiden unter Pollen und anderen Partikeln. Der Einblick in diese Aspekte der Luftqualität hilft Menschen, auch auf Dinge zu achten, die man nicht sehen kann“, erklärt Birkenes.

Birkenes führt weiter aus: „Durch die Messung weiterer Faktoren der Raumluftqualität, erweitern wir unser Sortiment der Airthings Connected Devices. Wir sind bestrebt, das Bewusstsein und Verständnis der Menschen für die gefährlichsten Luftschadstoffe in Innenräumen zu erhöhen. Wir freuen uns, diese benutzerfreundliche Lösung zur umfassenden Messung der Luftqualität in allen Räumen vorzustellen.“
Airthings Wave Plus kostet 269 Euro. Die Produkte sind ab September 2018 lieferbar.

Weitere Informationen über Radon, Raumluftqualität und warum Langzeitüberwachung wichtig ist, finden Sie auf der Website von Airthings: www.airthings.com.

Besuchen Sie uns auf der IFA 2018, Halle 6.2, Stand #124

[1] http://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/radon/regelungen/arbeitsplatz.html;jsessionid=9F754DBDEC344690A4C3DD76806ED6A4.2_cid339

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2018 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Gesundheitsrisiken für heutige „Indoor Generation“

YouGov-Umfrage in 14 Ländern zeigt mangelndes Bewusstsein für Indoor-Lebensweise und deren Folgen

-Die heutige „Indoor Generation“ verbringt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen

-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft, 77 Prozent der Befragten sind sich laut einer YouGov-Umfrage dessen nicht bewusst

-Die Schlafräume von Kindern sind häufig die am stärksten belasteten Räume im Haus

Hamburg/Kopenhagen, 15. Mai 2018. Die heutige Generation verbringt im Durchschnitt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen – und ist sich dieser Tatsache und den damit einhergehenden Gesundheitsrisiken gar nicht bewusst. Das zeigen die Ergebnisse der heute von der Velux Gruppe präsentierten Studie über die „Indoor-Generation“. Die dafür in 14 Ländern durchgeführte YouGov-Umfrage ergab eine signifikant falsche Wahrnehmung der Lebensgewohnheiten und der Gefahren für die Gesundheit, wenn Menschen zu viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. Besonders Kinder sind gefährdet, denn deren Schlafräume sind häufig die am stärksten mit Schadstoffen belasteten Räume im Haus.

Als „Indoor Generation“ wird eine wachsende Zahl von Menschen bezeichnet, die im Vergleich zu früheren Generationen den weitaus größten Teil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringt – aktuell 90 Prozent ihres Lebens. Dabei ist ihr nicht klar, dass die Luft in unseren Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden unter Umständen stärker mit Schadstoffen belastet ist als die Außenluft. Die weitaus meisten, nämlich 77 Prozent, sind sich dessen nicht bewusst. Tatsächlich aber kann der Schadstoffgehalt bis zu fünfmal höher sein.

Aktivitäten des täglichen Lebens im Haus wie Kochen, Saubermachen oder Duschen, brennende Kerzen, das Trocknen von Wäsche, ja sogar das Schlafen und Atmen belasten die Raumluft, was im Lauf der Zeit das Risiko erhöht, an Asthma und Allergien zu erkranken. Schadstoffe aus toxischen Materialien in Plastikspielzeug, Reinigungsmitteln und Baustoffen können ebenfalls zu einer schlechteren Raumluftqualität beitragen. Man nimmt an, dass mehr Kinder an Asthma oder Allergien erkranken werden, wenn Wohnhäuser und öffentliche Gebäude nicht besser belüftet werden. Das Asthmarisiko steigt zudem um 40 Prozent, wenn man zu viel Zeit in feuchten, schimmeligen Gebäuden verbringt.

Peter Foldbjerg, Head of Daylight Energy and Indoor Climate bei Velux, erklärt dazu: „Wir werden zunehmend zu einer Generation von Menschen, die in geschlossenen Räumen leben. Unter der Woche bekommen wir nur noch Tageslicht und Frischluft, wenn wir zur Arbeit oder zur Schule pendeln. Das moderne Leben beginnt häufig schon früh am Tag. Wir hetzen zur Arbeit, wo wir acht bis zehn Stunden in einem Büro verbringen. Dann geht es direkt nach Hause, höchstens unterbrochen von einem kurzen Einkauf oder einem schnellen Workout in einem feuchten und stickigen Fitnessstudio.“ Die YouGov-Umfrage hat eine signifikante Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der Menschen von ihrer Art zu leben und den tatsächlichen Lebensgewohnheiten aufgezeigt, denn nur 18 Prozent der Menschen sind der Meinung, 21 Stunden (87,5 Prozent) oder mehr des Tages in geschlossenen Räumen zu verbringen. Deutlich höher und damit beunruhigender ist aber die tatsächliche Zahl, denn frühere Forschungen haben ergeben, dass eine neue „Indoor-Generation“ 90 Prozent ihrer Zeit in nicht selten dunklen, schlecht belüfteten und ungesunden Gebäuden verbringt.

Aufschlussreich an den Ergebnissen des Berichts war auch die Diskrepanz zwischen der Einschätzung der Menschen zur Qualität der Raumluft und der Realität: Denn die Raumluft kann immerhin bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft. Wenn man die Menschen zum Thema Luftverschmutzung befragt, denken sie dabei eher an einen Wohnort in der Nähe großer Fabriken oder geschäftiger Stadtgebiete mit hohen Schadstoffemissionen durch Fahrzeuge als an ihr eigenes Zuhause. Foldbjerg zieht folgendes Fazit: „Es zeigt sich, dass wir das Bewusstsein für unsere Indoor-Lebensgewohnheiten und das Wissen über deren Auswirkungen auf Körper und Geist unter den Gesichtspunkten Gesundheit und Wohlbefinden noch verbessern müssen.“

Ein unter www.velux.de/indoorgeneration zu sehender Kurzfilm der Velux Gruppe macht mit beunruhigenden Bildern auf die Entwicklung zur „Indoor Generation“ und den daraus resultierenden Gefahren aufmerksam.

Hintergrundinformationen und Studienergebnisse
YouGov-Umfrage
-Die Untersuchungen für den Bericht über die „Indoor-Generation“ wurden von YouGov im März/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Großbritannien, USA, Kanada, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien) durchgeführt.

Quellen
-Die Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Räumen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbehörde)
-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft (EPA, Arhus-Universität, CBST)
-Durch das Wohnen in feuchten und schimmeligen Gebäuden kann das Asthmarisiko um 40 Prozent steigen (IBP Fraunhofer)
-Die Schlafräume von Kindern sind unter Umständen die am stärksten belasteten Räume im Haus (Danish Building Research Institute/Danish Eco Council/Universität Kopenhagen)

Mit diesen sechs einfachen Maßnahmen lässt sich die Luftqualität im Haus verbessern:
-Drei- bis viermal am Tag die Fenster öffnen, um Frischluft hereinzulassen
-Badezimmertüren geschlossen halten und beim Duschen für eine ausreichende Lüftung sorgen
-Beim Kochen den Dunstabzug anschalten oder das Fenster öffnen
-Nicht zu häufig Kerzen anzünden
-Wäsche möglichst nicht in der Wohnung trocknen
-Verwendung chemischer Reinigungsprodukte reduzieren
-Grünpflanzen, die die Luft reinigen, aufstellen (z.B. Bogenhanf)

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Pressemitteilungen

Großraum-Lüftungsgeräte verbessern das Arbeitsklima

Jederzeit frische Atemluft in Büros und Seminarräumen

Großraum-Lüftungsgeräte verbessern das Arbeitsklima

Grafik: wolf.eu (No. 5988)

sup.- Ein angenehmes Raumklima ist in Betriebsgebäuden mindestens ebenso unverzichtbar wie in Wohnhäusern. Allerdings stellt die Luftqualität am Arbeitsplatz besonders hohe Ansprüche an die Gebäudetechnik für Heizung und Lüftung. Wo sich viele Menschen gemeinsam in geschlossenen Räumen aufhalten, muss die verbrauchte Atemluft in großer Menge und kurzem Turnus erneuert werden. Das gilt besonders für Großraumbüros, Konferenz- und Seminarräume, aber beispielsweise auch für die Klassenzimmer einer Schule. Von den Menschen in diesen Räumen wird meistens über mehrere Stunden volle Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit erwartet. Genau diese Fähigkeiten leiden jedoch, wenn der Kohlendioxid-Gehalt in der Raumluft bei unzureichender Lüftung ansteigt. Das Lüften über geöffnete Fenster ist aber längst nicht überall möglich, weil damit oft Verkehrslärm oder andere Störfaktoren ungehinderten Zugang haben. Und die in der kälteren Jahreszeit kostspielig erzeugte Wärme kann durch offene Fenster ungenutzt ins Freie entweichen, was bei längeren Lüftungsphasen den Klimaschutz sabotiert und die Energiekosten in die Höhe treibt.

Als effiziente Lösung für einen bedarfsgerechten Luftaustausch in Betriebsgebäuden bieten sich deshalb regelbare Großraum-Lüftungsgeräte an. Bei dezentraler Aufstellung können diese Anlagen mit vergleichsweise geringem Aufwand installiert werden, weil keine Leitungen durch das Gebäude verlegt werden müssen. Die Geräte stehen direkt in den jeweiligen Aufenthaltsräumen oder in Nebenräumen. Solche Maßnahmen setzen natürlich voraus, dass bei den Lüftungsgeräten die hohen Anforderungen an Schallemissionen in Innenräumen erfüllt werden, wie dies z. B. auf die Produktpalette des Spezialisten für Heiz- und Klimasysteme Wolf zutrifft. Diese Geräte können ihre Leistung über einen CO2-Sensor stufenlos der aktuellen Luftqualität anpassen, so dass die verbrauchte Luft jederzeit bedarfsgerecht abgesaugt und nach draußen befördert wird (www.wolf.eu). Ausdünstungen von Möbeln, Teppichen, Farben oder Reinigungsmitteln, die in vielen Büros das Arbeiten erschweren, werden dabei ebenfalls zuverlässig entsorgt. Umgekehrt bilden effektive Filter in der Frischluftzufuhr ein Bollwerk gegen Pollen, Abgase und andere Schadstoffe. Auf die Energiekosten wirken zeitgemäße Großraum-Lüftungsgeräte sogar dämpfend: Eine integrierte Wärmerückgewinnung überträgt mehr als 90 Prozent der Wärme aus der Abluft auf die Zuluft und entlastet so die Heizungsanlage in der kälteren Jahreszeit erheblich.

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GfG informiert: Intelligente Wohnhäuser mit optimalem Energieverbrauch und hoher Raumluftqualität

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Wer sich den Traum vom eigenen Haus erfüllt, möchte sicher sein, dass er mit einem Unternehmen baut, dass nicht nur langjährige Erfahrung im Hausbau hat, sondern mit dem richtigen Blick in die Zukunft weiß, welche Wohnstandards morgen gefragt sind. Ein besonderes Augenmerk liegt deshalb auf dem Energieverbrauch und einem gesunden Raumklima. Mit Unterstützung moderner Elektronik werden Häuser immer intelligenter und erfahren eine digitale Vernetzung mit nahezu allen Geräten im Haus.

Die Smart Home-Systeme des Hamburger Hausbau-Spezialisten GfG können nicht nur in den Bereichen Sicherheit und Komfort hilfreich sein, auch die Raumluft und den Energieverbrauch des Hauses können sie deutlich verbessern. CO2-Sensoren können beispielsweise die Luftqualität im Haus erkennen und entweder über die eingebaute Lüftungsanlage mehr Sauerstoff zuführen oder die Bewohner informieren, sodass diese selbst reagieren können. Zudem kann die Raumfeuchtigkeit gemessen und den Bewohnern angezeigt werden, mit dem Ziel, Schimmelbildung zu vermeiden. Ebenso verhält es sich mit dem Luftdruck und weiteren Bestandteilen, die zur Raumluft- und damit zur Wohnqualität beitragen.

Auch die erzeugte sowie verbrauchte Energie kann ein intelligentes GfG Architektenhaus anzeigen. In Verbindung mit dem elektronischen Tageskalender kann das Haus dafür sorgen, dass zum Beispiel ein angeschlossenes Elektroauto jederzeit vollständig aufgeladen ist, wenn es gebraucht wird. Der nicht benötigte Strom kann entweder in das Haus zurückgeführt oder in das Netz eingespeist werden.

Ein digital gesteuertes GfG Architektenhaus kann aber noch viel mehr. Ein Beispiel ist, dass mittels Sturmprognose im Smart Home-System die Markise am Haus automatisch eingezogen wird, um mögliche Beschädigungen zu vermeiden. Auch können Außensteckdosen, z.B. für das Bügeln auf der Terrasse, auf Knopfdruck an- oder abgeschaltet werden.

Die erfahrenen GfG Architekten und Bauplaner beraten Bauherren zu den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten, damit sie das Smart Home-System optimal für ihre Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse einsetzen können.
Einen genauen Einblick in die Sicherheitskonzepte und neuesten Smart Home-Lösungen erhalten Interessierte im GfG Musterhaus in Henstedt-Ulzburg, wo die technischen Besonderheiten und Vorzüge detailliert erklärt und vorgeführt werden.
Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

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