Tag Archives: Lufttrockner

Pressemitteilungen

Michael Greyn empfiehlt Händetrocknen mit Papierhandtüchern

Wissenschaftliche Studien belegen, Lufttrockner verbreiten gefährliche Keime

Michael Greyn empfiehlt Händetrocknen mit Papierhandtüchern

Michael Greyn mit Papierhandtuchspender

Deutsche und britische Hochschul-Instituten haben untersucht, welche Methode zum Händetrocknen am saubersten ist. Mit weitem Abstand erwiesen sich dabei die Papierhandtücher als besonders hygienisch.

Die modernen Jet Air Lufttrockner pusten Viren und Bakterien ungehemmt in die Umgebung und fördern damit die Übertragung von Krankheiten. Insbesondere Kinder sind davon betroffen. Bei den Papierhandtüchern erwies sich die Gefahr der Keimübertragung als bis zu tausend Mal geringer.

Der entscheidende Vorteil der Papierhandtücher ist, dass sie in einem Abfallbehälter entsorgt werden und dadurch wesentlich weniger Viren und Bakterien in die Umgebungsluft gelangen. Moderne Hersteller-Systeme ermöglichen zudem einen geringen Papierverbrauch, wenn durch eine geschickte Konstruktion immer nur ein oder zwei Blätter zum Händetrocknen entnommen werden können. Die Ansteckungsgefahr ist dabei am geringsten, weil die Handtuchhalter selbst gar nicht berührt werden.

Die deutschen und britischen Forscher fanden heraus, dass bei einem Jet Air Händetrockner über 3000 infektiöse Keime in die Umgebung gepustet werden. Bei den klassischen Warmlufttrocknern waren es noch über 100 Keime. Nach dem Händetrocknen mit den Papierhandtüchern konnten durchschnittlich nur 15 Keime in der Umgebungsluft nachgewiesen werden.

Viele Befragte beklagten die Lautstärke der Lufttrockner, die bis zu 90 Dezibel Lärm erzeugen. Außerdem kann immer nur ein Mensch einen Lufttrockner benutzen, während sich mehrere Menschen gleichzeitig mit den Papierhandtüchern die Hände abtrocknen können. Mit Papiertüchern kann auch das Gesicht und die Nase abgewischt werden. Das ist mit den Lufttrocknern kaum möglich.

Michael Greyn von der Firma Edith Greyn, Verpackungsmittel und Betriebshygiene aus Hildesheim bietet verschiedene Systeme von Handtuchspendern an, insbesondere auch in verschiedenen Größen, denn nicht immer ist ausreichend Platz im Waschraum.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung kann er seine Kunden in allen Fragen der Betriebshygiene beraten, insbesondere zum Thema Kosteneinsparung. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.e-greyn-verpackungen.de oder per Telefon unter 05121-555 83 oder per Handy 01522 9898 505

Edith Greyn, Verpackungsmittel und Betriebshygiene aus Hildesheim

Kontakt
Edith Greyn
Michael Greyn
Käthe-Paulus-Straße 1
31137 Hildesheim
05121 555 83
05121 555 83
info@e-greyn-verpackungen.de
www.e-greyn-verpackungen.de

Pressemitteilungen

Schimmelgefahr: Lüften im Sommer macht den Keller feucht

Schimmelgefahr: Lüften im Sommer macht den Keller feucht

Schimmelbefall – die Folge einer zu hohen Luftfeuchte im Keller.

Wenn“s im Keller modrig und muffig riecht, kommen viele Hausbesitzer an warmen Tagen auf die Idee, alle Fenster zu öffnen und mal richtig durchzulüften. Doch was in den oberen Etagen durchaus sinnvoll ist, kann im Keller fatale Folgen haben. Weil warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte, kondensiert die Luft von draußen an den kalten Kellerwänden und bringt so noch mehr Feuchtigkeit in die Räume. Fachleute sprechen von der so genannten Sommerkondensation, die ein idealer Nährboden für Schimmelpilze ist.

So lüften Sie richtig

Experten raten, die Luftfeuchtigkeit im Keller regelmäßig mit einem Hygrometer zu überprüfen. Liegt die Feuchtigkeit anhaltend über 65 Prozent, sollte gelüftet werden:

– Öffnen Sie die Kellerfenster aber nur, wenn draußen niedrigere Temperaturen herrschen als drinnen. Im Sommer ist das in der Regel früh morgens oder am späten Abend der Fall.
– Achten Sie darauf, dass die Luft draußen trockener ist als drinnen. Hier hilft ein einfacher Test: Stellen Sie eine im Keller gelagerte Flasche nach draußen. Wenn sie beschlägt, ist es nicht ratsam, die Fenster zu öffnen.
– Wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet und gebügelt wird, sollten Sie regelmäßig kurz und kräftig lüften. Keinesfalls sollten die Fenster ständig gekippt werden, weil dadurch zu viel Warmluft einströmen und sich an den kühlen Kellerwänden niederschlagen könnte.
– Stellen Sie Möbel wie Regale und Schränke nicht unmittelbar an die Kellerwand, weil die Luft sonst nicht ausreichend zirkulieren kann.
– Um Feuchteschäden und Schimmel zu vermeiden, sollten Sie den Keller auch im Winter niemals ganz auskühlen lassen und nach Möglichkeit täglich kurz lüften. Anders als im Sommer hilft die kühle Außenluft hilft dabei, Feuchtigkeit abzutransportieren.

Wasserschaden: Lüften reicht meist nicht aus

Nach einem Wasserrohrbruch, einer Leckage oder einem Volllaufen des Kellers – wie etwa nach den Starkregen im Frühsommer – kommt man mit Lüften aber nicht sehr weit. Sobald das Wasser mit Lappen und Eimer oder einer Pumpe wieder beseitigt ist, empfiehlt sich die Aufstellung eines Luftentfeuchters, wie etwa der Marke Fral oder Meaco (erhältlich im Onlineshop unter www.greentronic.de ), um Schlimmeres zu verhindern. Denn auch wenn Wände und Fußböden wieder trocken erscheinen, kann sich die Feuchtigkeit in Hohlräumen oder unter Bodenbelägen noch lange halten und sich erst sehr viel Später durch Schimmelbefall bemerkbar machen. Bei den leicht zu bedienenden Geräten wird die feuchte Raumluft angesaugt und soweit heruntergekühlt, dass der Taupunkt unterschritten wird. Die Feuchtigkeit kondensiert und wird in einem Wasserbehälter aufgefangen. Bei vollem Tank schalten sich die Geräte automatisch ab, so dass der Behälter rechtzeitig entleert werden kann. Die robusten Geräte sind für den Dauereinsatz konzipiert und zeichnen sich durch einen geringen Energiebedarf aus.

Bildrechte: Foto: fotolia/Lars Tuchel Bildquelle:Foto: fotolia/Lars Tuchel

greentronic GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialndisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen u zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

greentronic GmbH
Günter Perlitius
Wakendorfer Str. 11
24211 Preetz
04342-8002091
info@greentronic.de
http://www.greentronic.de